Artikel 241 bis 255 von 421 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60] [61-75] [76-90] [91-105] [106-120] [121-135] [136-150] [151-165] [166-180] [181-195] [196-210] [211-225] [226-240] [241-255] [256-270] [271-285] [286-300] [301-315] [316-330] [331-345] [346-360] [361-375] [376-390] [391-405] [406-420] [421-435]

 
Moore, Justin - kinda don't care deluxe edition [2016]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Drei Jahre nach "Off the beaten path" endlich das neue Werk von einem der erfolgreichsten "jungen Wilden" aus den letzten Jahren. "Kinda don't care" kommt in der von uns angebotenen deluxe-Ausgabe mit 16 klasse neuen Songs von Justin Moore und zeigt ihn einerseits in konsequenter Weiterverfolgung seines bisherigen Weges mit gut ausgewogenen Songs zwischen knackigem, kraftvollem Country und New Country, aber zuweilen auch ein wenig mainstreamiger als früher. Soll gar nicht negativ klingen, denn die Balance stimmt. Er klingt frisch und gut wie eh und je. Ein Album, das für Justin Moore mit Sicherheit wieder eine Menge Hits abwerfen wird.

Das komplette Tracklisting:

1. Robbin' Trains - 3:25
2. Put Me In A Box - 2:44
3. Kinda Don't Care - 4:21
4. Hell On A Highway - 4:21
5. Goodbye Back - 3:13
6. You Look Like I Need A Drink - 3:07
7. Somebody Else Will - 2:45
8. Between You And Me - 3:00
9. Got It Good - 2:44
10. Rebel Kids - 3:57
11. More Middle Fingers (feat. Brantley Gilbert) - 3:55
12. Life In The Livin' - 3:08
13. Middle Class Money - 3:42
14. Pick-Up Lines - 3:21
15. Spendin' The Night - 3:16
16. When I Get Home - 3:40

Art-Nr.: 9254
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Moore, Justin - late nights and longnecks [2019]
Ganz große Klasse! Justin Moore "goes back to the roots" - und das in Zeiten, in denen Nashville im "Country Pop-Sumpf" zu versinken droht. Ein tolles Ausrufezeichen, das hoffentlich bewirkt, dass andere Künstler, vor allem auch die jungen, nachziehen. Der auf einer Farm in Poyen/Arkansas augfgewachsene, mittlerweile in Nashville längst zu den arrivierten Stars zählende Moore geht auf seinem neuen, sehr starken Album "Late nights and longnecks", ohne das er seine gewohnten, durchaus rockigen Pfade verlässt, ganz klar die "Classic Country"-Route. Wir hören durchweg modernen, erfrischenden Country und New Country, frei von jeglichen, befremdlichen, dem Genre nicht zuzuordnenden, aufgesetzten Pop- oder gar Rap-Klängen. Nein, diese Musik hat eine pur traditionelle Basis. Ja, das Material kommt überwiegend kraftvoll und sehr knackig, vollgepackt mit satten E-Gitarren (Brent Mason & Derek Wells), aber auch mit Pedal Steel (Paul Franklin) und Dobro (Ilya Toshinskiy), rockt schön fett (z. B. bei "Why we drink", "That's my boy" und "Never gonna drin again" - letzteres mit begnadeten, längeren, wechselseitigen E-Gitarren-Soli von Mason und Wells), hat aber auch seine ganz lockeren und flockigen Momente (z. B. bei dem wunderschönen "Jesus and Jack Daniels", sowie dem nicht minder starken "Good times don't"), seine Southern Rock-Bezüge ("Small town street cred") und unterbricht die Power-Titel auch mal mit einer sehr gelungenen, emotionalen Ballade ("On the rocks") - doch eines vereinigt sie alle: das bereits erwähnte, authentische "Classic Country"-Feeling. Vergleichbar ist das Ganze vielleicht am ehesten mit den richtig guten Sachen von Kollegen wie Blake Shelton, Montgomery Gentry und Toby Keith. Das Songmaterial (Justin Moore war bei jedem Track kompositorisch involviert) ist exzellent. Hier stimmt einfach alles. Justin Moore ist auf dem absolut richtigen Weg. Ein baumstarkes Album von ihm - möglicherweise sogar sein Bestes bisher!

Das komplette Tracklisting:

1. Why We Drink - 3:31
2. That’s My Boy - 3:10
3. The Ones That Didn’t Make It Back Home - 3:11
4. Jesus And Jack Daniels - 3:04
5. Airport Bar - 2:54
6. Small Town Street Cred - 3:52
7. Never Gonna Drink Again - 4:09
8. On The Rocks - 3:30
9. Someday I Gotta Quit - 3:37
10. Good Times Don’t - 2:46

Art-Nr.: 9855
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Moore, Justin - same [2009]
Frischer Wind in Nashville! Das Rezept ist nicht neu: Justin Moore, aufgewachsen auf einer Farm in Poyen/Arkansas, spielt eine voller Energie und Power steckende Mischung aus vollkommen traditionellem Country und einem "gepfefferten" Schuß Southern Rock'n Roll - aber wie er sie spielt, das ist einfach nur großartig und vor allen Dingen ungemein authentisch. Diesen wunderbaren "brand of twangy, down-on-the-farm roots and rock influences with a country authenticity" kauft man ihm einfach ab, so ehrlich wie das rüberkommt. Beeinfusst ist Moore nach eigenen Angaben von solchen Größen wie Willie Nelson, Vern Gosdin, Waylon Jennings und John Anderson, aber auch von der Charlie Daniels Band und The Marshall Tucker Band. Heraus kommt dabei eine New Country-/Country-Musik mit viel Druck und einem herrlich jungen, rebellsichen "rowdy" Charme. Die satten, sehr dominanten E-Gitarren und "big drums", die das musikalische Geschehen prägen, werden immer wieder durch klasse Steelguitar- und Fiddle-Fills, aber auch durch schön klimperndes Honky Tonk-Piano ergänzt. Auch die vom Tempo her etwas langsameren Stücke, von denen es einige gibt, strahlen zu dem stets vorhandenen, natürlichen Southern-Flair (das hat er einfach im Blut) eine immense Kraft aus, stecken aber auch voller toller Melodien, die prächtig ins Ohr gehen. Alles klingt sehr modern, wie gesagt, vorwiegend umgeben von vielschichtigen, saftigen E-Gitarren, ist dabei aber zu jeder Minute "real country" - frei von jeden Pop-Bezügen. Das "kickt" einfach herrlich und erinnert damit an eine Mixtur aus Zutaten von Brooks & Dunn, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd und den jungen Wilden der Marke Jason Aldean und Eric Church. Die Thematik seiner Texte steht im vollen Einklang zur musikalischen Umsetzung. Ist es nicht einfach herrlich "country", wenn Moore singt: "A lot of people called it prison when I was growin’ up, but these are my roots and this is what I love, give me a Staurday night my baby by my side, a litlle Hank jr. and a siy pack of light, an old dirt road and I'll be just fine, give me a Sunday morning that's full of grace, a simple life and I'll be ok, here in small town USA". Ehrliche, autobiographische Zeilen aus dem wundervollen "Small town USA", das im übrigen bereits die Top 10 der Billboard Country Singles Charts geknackt hat, mit deutlicher Tendenz nach oben (vielleicht gibt's zum Start sogar gleich eine Nummer 1). Das Stück ist ein Traum von einer authentischen, southern-infizierten Country-Ballade, verhalten beginnend, aber mit viel Power im Refrain, tollen E-Gitarren (inkl. fettem Solo) und starken Piano- und Steelguitar-Zusätzen. Ein weiteres Plus von Justin Moore: Bis auf einen Track hat er alle Stücke selbst geschrieben, bzw. mitgeschrieben, ein zusätzliches Indiz dafür, dass diese Songs tief aus seinem Herzen kommen. Weitere Highlights eines durchgängig starken Debuts sind beispielsweise solche "Knaller" wie der abgehende Opener "How I got to be this way", mit seinen fetten, dynamischen Riffs und der klasse E-Gitarren-/Steel-Kombination, der mit trockener Banjo-Untermalung und massiven E-Gitarren umgesetzte, "rowdy" Stomper "Backwoods" (passt durchaus auch in das Repertoire einer Southern Rock-Band wie Blackberry Smoke, wenn die noch einen Tick mehr "country" wären), die coole, recht dreckige, "junge, wilde" Ballade "I could kick your ass", die erneut das einfach Leben auf dem Lande glorifiziert, die von bluesigen, fett virbrierenden, schweren Southern E-Gitarren und einem klasse Dobro umsäumte Ballade "The only place that I call home" (welch ein klasse Southern Rock-Feeling, mit tierischem E Gitarren-Solo - und dennoch ist auch dieser Song wieder durch und durch "country"), oder auch das wunderschöne, recht lockere "Grandpa", umgeben von einer ungemein klaren, rgelrecht "duftenden", grassigen Frische (tolles Arrangement mit akustischen Instrumenten, unaufdringlicher E-Gitarre und wimmernder Steel), und durchzogen von einer feinen Melodie. Justin Moore präsentiert sich der Countrywelt mit einem richtig starken Einstand. Es wäre wenig überraschend, wenn er am Ende des Jahres zu den "breakthrough country artists of 2009" zählen würde. Ohne Zweifel: Dieser junge Bursche wird seinen Weg machen...

Das komplette Tracklisting:

1 How I Got to Be This Way - 2:59   
2 Small Town USA - 3:40   
3 Backwoods - 2:37   
4 Like There's No Tomorrow - 3:29   
5 Good Ole American Way - 2:48   
6 I Could Kick Your Ass - 3:14   
7 Back That Thing Up - 2:37   
8 The Only Place That I Call Home - 3:25   
9 Grandpa - 3:29   
10 Hank It - 3:02   
11 Back That Thing Up ["Too Hot for TV" Version!] [Multimedia]   
12 Small Town USA [Multimedia]

Art-Nr.: 6504
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How I got to be this way
Small town USA
Good ole American way
The only place that I call home

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Moreland & Arbuckle - promised land or bust [2016]
Was für eine Würze! Welch ein Feuer! Was für ein drückendes, Southern-rooted Bluesrock-Gewitter! "Raw, dirty, primal and infectiou, sizzling guitar, sturdy vocals and rude harmonica", sagt "USA Today" über das fulminante, kochende Gebräu, dass das bärenstarke "groundbreaking Wichita/Kansas-based" Trio Moreland & Arbuckle (Aaron Moreland - guitars, Dustin Arbuckle - lead vocals & harmonica, Kendall Newby - drums & background vocals) voller Inbrunst, Leidenschaft und musikalischer Klasse hier anrührt, und trifft damit den sprichwörtlichen Nagel punktgenau auf den Kopf. Gitarrist Aaron Moreland bezeichnet die "Mugge" schlicht als “gritty blues and roots rock from the heartland" - und auch das trifft zu. Fest steht, dass sich die Truppe kontinuierlich steigert und, bei all den schon ebenfalls sehr starken Vorgängern, mit "Promised Land Or Bust" nun einen neuen, absoluten musikalischen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere erreicht. Was ist das für ein grandioses Album voller powerndem, fettem, sattem, rauem, den Dreck unter den Fingenägeln spürendem, packendem Delta- und Mississippi Hill Country-Bluesrock, Southern Blues und brodelndem, kernigem Southern-/Roots-Rock! Herrlich! Moreland & Arbuckle, bei diesem Werk im übrigen bei einigen Nummern unterstützt von Keyboarder Scott Williams, Bassist Mark Foley und dem Produzenten Matt Bayles (bei je einem Track mit ebenfalls Keyboards und zusätzlicher Gitarre), leben in ihren mitreissenden Performances hauptsächlich von dem Energie-geladenen, famosen Zusammenspiel von Morelands glühenden Gitarrenläufen (irre starke Soli, teils brodelnde Slide) und Arbuckle's feuriger, dreckiger Bluesharp (die beiden liefern sich immer wieder, sich gegenseitig wunderbar anstachelnde Duelle), in Verbindung mit dem exzellenten, trotz aller Rauheit und ausgelassener, wilder Spielfreude, sehr "vertraut" und mit prächtiger Melodik dargebotenen Songmaterial. Powerndes Drumming und bollernde Basslines sorgen für die entsprechend, zumeist ordentlich hart rockende Basis. Diese Burschen bringen die Juke Joints und Bluesrock-Venues zwischen Kansas und Mississippi mit ihrem rauschenden, Southern-drenched Bluesrock-Elixier sicher mächtig zum Bersten. Hound Dog Taylor, Robert Johnson und Howlin' Wolf gehören zu ihren Einflüssen und genauso finden wir immer wieder Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise Gov't Mule, den North Mississippi Allstars, ZZ Top oder auch einem härter aufspielenden Anders Osborne. Nach dem großartigen, sehr gefälligen, knackig rockenden, gleich mit schön dreckigem Harpspiel, tollem, dynamischem Gitarrensolo und dezentem, hintergründigem Piano-Klimpern aufwartenden Opener "Take me with you (when you go)" und em höllisch abgehenden, die pure Leidenschaft der Band offenbarenden, furiosen Southern-/Blues-Boogie "Mean and evil", hauen die Jungs mit dem wuchtigen, von harten, krachenden, rauen Riffs bestimmten "Hannah", einen dermaßen schwerblütigen Bluesrock-Hammer raus, der seinesgleicehn sucht. Hat Spuren von Led Zeppelin, über Gov't Mule, bis hin zu Too Slim and The Taildraggers. Was graben sich die Power-Riffs in den musikalischen "Dreck". Dazu walzen sich die E-Gitarren kollosaal dirch diese Wahnsinns-Nummer, wie ein unaufhaltsames Schlachtross durch die sumpfigen "Southlands". Sehr stark auch die den eh schon fetten Sound noch voluminöser machende Orgel im Hintergrund. Toller Gesang, tolle Melodie - Bluesrock-Herz, was willst Du mehr? Erstmals ein wenig Erholung gibt es mit der zumindestens etwas ruhiger beginnenden, wunderbar melodischen, rootsigen, Southern-inspirierten Blues-Ballade "Mount comfort", die im weiteren Verlauf aber auch noch an Kraft zulegt, vor allem mittels des glühenden Harp- und Gitarrensolos im Mittelteil. Es gibt noch einen kleinen Ausflug in akustische Gefilde ("Waco avenue"), doch ansonsten wird mit solch famosen Nummern wie beispielsweise dem kochenden Bluesrock-Shuffle "Woman down in Arkansas" (Killer Bluesharp), dem "tighten", von herrlich flüssigen Lead Gitarrenriffs, dreckigen Harpklängen und wummernden Basslines geführten "When the lights are burning low" und dem klasse groovenden, genauso lockeren, wie drückenden, Slide-getränkten, swampigen "Long way home" wieder ordentlich gerockt. Dieses Album ist ein absolutes Genre-Highlight. Wuchtig, druckvoll, mit viel Dampf, aber auch erstklassig strukturiert und randvoll mit starken Melodien "pflügen" sich Moreland & Arbuckle voller Leidenschaft und Seele durch die bluesigen Landschaften des amerikanischen Südens. Macht das eine Freude! Baumstark!

Das komplette Tracklisting:

1. Take Me With You (When You Go) - 4:07
2. Mean And Evil - 3:17
3. Hannah - 4:50
4. When The Lights Are Burning Low - 3:05
5. Woman Down In Arkansas - 4:13
6. Mount Comfort - 4:14
7. Long Did I Hide It - 2:35
8. Waco Avenue - 3:00
9. I'm A King Bee - 2:49
10. Long Way Home - 3:09
11. Why'd She Have To Go (And Let Me Down)? - 3:36

Art-Nr.: 9168
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Take me with you (when you go)
Mean and evil
Hannah
When the lights are burning low
Woman down in Arkansas
Mount comfort
Long way home

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Morgan, Craig - a whole lot more to me [2016]
Der auch in unseren Breitengraten äußerst beliebte Neo-Traditionalist Craig Morgan hat sich für sein neues Album 4 lange Jahre Zeit gelassen - und es hat sich wirklich gelohnt. Morgan präsentiert sich auf seinem neuen Werk abwechslungsreicher denn je, dabei aber immer die puren Country-Roots wahrend. Auch wenn viele Stücke durchaus "fett" produziert sind, so ist dieses Werk doch bei weitem nicht so "überladen" wie viele Werke der heutigen, jungen Nashville-Garde. Es bedarf keiner allzu trendingen "Programmings" oder vereinzelter, hipper Hip Hop-Splitter, um modern zu klingen - das schafft Morgan auch ohne die Country-Pfade zu verlassen. Das beeindruckr! Die großartige Songauswahl geht über wunderbar melodischen, knackigen New Country wie das frische, fröhliche "When I'm gone" und das peppige "All cried out", über kraftvolle, satt in Szene gesetzte Power-Balladen, wie das starke "I'll be home soon", ganz locker groovenden, souligen Country wie das sonnige "A whole lot more to me", die hinreissende Steel-getränkte Ballade "Nowhere without you" bis hin zu vollkommen Traditionellem wie das traumhaft melodische "Country side of heaven" oder das herrlich honky-tonkige, George Strait-mässige "I'm that country". Jawohl, Craig Morgan ist "that country" - und das ist gut so. Erinnert zuweilen ein wenig an die großen Country-Tage der Neunziger, als Tradition noch groß geschrieben wurde. Dieses Werk ist eine der stärksten Verööfentlichungen in Craig's bisheriger Karriere. "Very well done, Mr. Morgan"!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Be Home Soon - 3:06
2. Living on the Memories - 3:14
3. All Cried Out - 3:47
4. A Whole Lot More to Me - 4:14
5. Hearts I Leave Behind (feat. Mac Powell) - 3:26
6. Country Side of Heaven - 3:42
7. Nowhere Without You - 3:42
8. I'm That Country - 3:28
9. When I'm Gone - 3:45
10. Who Would It Be - 2:56
11. Remind Me Why I'm Crazy - 3:42
12. I Can't Wait to Stay - 3:25

Art-Nr.: 9185
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Morgan, Craig - my kind of livin' [2005]
Craig Morgan galt bisher in der New Country-Gilde eher als Geheimtipp. Mit seinem neuen Album "My Kind Of Livin'", dem Dritten, (Debüt 2000, danach "Almost Home" 2003) dürfte sich der Sachverhalt allerdings grundlegend ändern. In Co-Produktion mit Phil O’Donnell, mit dem er auch den Großteil der Stücke zusammen geschrieben hat, ist ihm ein Werk gelungen, das sich sehr geschickt im Rahmen der traditionell ausgerichteten Künstler des Genres bewegt, und dabei schön knackig und abwechslungsreich, zwischen klasse Uptempo-Nummern und wunderbaren Balladen hin und her pendelnd, eingespielt wurde, sodass es sich nicht nur in Amerika, sondern auch in der hiesigen Szene zum Selbstläufer entwickeln könnte. In den Billboard-Country-Charts ist die Single "That’s What I Love About Sunday" bereits wie eine Bombe eingeschlagen und hat im Steilflug Platz 2 erobert, wobei derzeit nur noch Josh Gracin’s Überraschungsnummer "Nothin To Lose" (sh. unter Stöbern) den Weg auf den Thron blockiert. Eine wirklich herrliche Midtempo-Ballade! Tolle Melodie, wunderbare Akustikgitarren, zarte Hammond-Tupfer, Piano, Dobro, Mandoline, dezente E-Gitarren-Fills, Fiddle, Banjo, im Prinzip alles, was das Countryherz begehrt. Klasse! Auch im weiteren Verlauf, ob bei den folgenden Balladen oder den auch immer wieder treffsicher eingesetzten Uptempo- oder Honkytonknummern, werden die angeführten Instrumente reichhaltig eingesetzt. "I’m Country", ein feuriger, Genre-typischer Countryrocker, mit dem "berühmten" Pianogeklimper und kurzem Fiddel-/E-Gitarren-Schlagabtausch, geht in Richtung Montgomery Gentry, und "Redneck Yacht Club", ein prächtiger Partykracher zum Mitsingen, mit starkem Banjointro, heulenden Fiddeln und Steelgitarren, klasse integriertem E-Gitarren-Solo, gefallen hierbei besonders. Schön auch die immer wieder eingestreuten, warmhwerzigen Balladen! Und das der äußerlich relativ Cowboy-untypisch wirkende, in Tennessee geborene, Craig Morgan auch einen Faible für seine Southern-Roots zu haben scheint, bekennt er beim abschließenden, fetzigen "In My Neighborhood". Da heißt es: "You might hear the church bells playin’ 'Sweet Home Alabama', cuz the preacher loves rock and roll, that’s how you know, you’re in my neighborhood”…! Klasse Stoff für Liebhaber von Künstlern wie Garth Brooks, Tracy Lawrence, Buddy Jewell, John Michael Montgomery, Brad Paisely oder Dierks Bentley. Prognose: Nicht nur die Single, sondern auch das Album wird ein Renner! Starke Leistung Craig Morgan! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3127
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Morgan, Craig - the journey ~ livin` hits [2013]
Neues Album von Craig Morgan! Es ist eine Mischung aus 8 Klassikern des beliebten Künstlers und aus 4 hervorragenden, brandneuen Songs, darunter sein aktueller Hit ""Wake up lovin' you".

Das komplette Tracklisting:

1 Wake Up Lovin' You - 3:19
2 We'll Come Back Around - 2:59
3 Party Girl - 3:46
4 If Not Me - 3:20
5 More Trucks Than Cars - 3:33
6 This Ole Boy - 4:23
7 International Harvester - 3:51
8 Tough - 3:13
9 Little Bit of Life - 3:57
10 Redneck Yacht Club - 3:43
11 That's What I Love About Sunday - 3:17
12 Almost Home - 4:45

Art-Nr.: 8303
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Morgan, Whitey and The 78's - same [2010]
Wer sagt, Outlaw Country ist tot? Nix da, Whitey Morgan and The 78's sind eine "rough-hewn, edgy" Honky Tonk Band aus Flint im U.S. Bundesstaat Michigan, die in ihrer großartigen Musik den Spirit von Waylon Jennings, David Allan Coe, Billy Joe Shaver, Johnny Paycheck und Johnny Cash, aber auch den solcher Traditionalisten wie George Jones und Merle Haggard weiterleben lassen. Toller, purer Outlaw Country, Honky Tonk, Traditional Country, Old School Country, oder, wie es ein U.S.-Rezensent treffend ausdrückt, "hard-edged, 2-stepping, beer-soaked barroom music" - das ist es, was die "78's" mit viel Herz zelebrieren. Die musikalischen Roots liegen dabei deutlich in den frühen Siebzigern, in der rauen, "rowdy" Countrymusic, mit der Waylon & Co. damals unaufhaltsam auf Nashville zurollten und begannen in den Charts Einzug zu erhalten. Doch Whitey Morgan (der Bursche heisst mit richtigem Namen Eric Allen) und seine Freunde schlagen eine, von zwangloser Unbekümmertheit und viel Frische geprägte Brücke zwischen diesen Retro-Roots und modernem, zeitgemässem Honky Tonk des 21. Jahrhunderts. Alles wirkt dabei ungemein authentisch und ehrlich. Die Burschen sprechen mit ihrer Musik viel mehr den über den Highway knatternden Biker oder hart arbeitenden Farmer an, als die jungen "Hochglanz-Cowboys" Nashville's. Das kommt kraftvoll, gleichzeitig aber sehr lässig, cool und geradlinig rüber. Mit viel Herz eben. Morgan verfügt über eine für das Genre geradezu prädestinierte, tolle Stimme - "rowdy", staubig, tief, Whiskey-resistend, irgendwo an der Schnittstelle zwischen Waylon und dem "Man in Black". So singt ein echter Outlaw. Damit würde er auch glatt als einer der berühmten "Highwaymen" (Cash, Jennings, Kristofferson, Nelson) durchgehen. Weitesgehend werden die Songs in einem sehr angenehmen Midtempo präsentiert, immer mal wieder unterbrochen von einem flotteren Track oder einer Ballade. Transparente Gitarren aller Art (akustisch, elektrisch, Baritone) spielen bei den Arrangements die dominierende Rolle, wobei aber auch die surrende Fiddle und vor allen Dingen die immer wieder traurig heulende Pedal Steel nicht wegzudenken sind. Es passt alles wunderbar zusammen und wird rhythmisch von adäquat in Szene gesetztem Bass- und Schlagzeugspiel perfekt ergänzt. Das Album, übrigens eingespielt in Levon Helm's Woodstock Studio "The Barn", enthält 7 von Whitey Morgan, aka Eric Allen, geschriebene Eigenkompositionen und 4 ausgewählte Covers, die von vorn bis hinten jeden "working class outlaw who loves country music to the core" begeistern werden. Los geht's mit einem prächtigen Remake des alten J. D. Loudermilk-Klassikers "Bad news", den Whitey und seine Mannen in einer herrlich knackigen, unterschwellig angerockten Fassung präsentieren. Tolle Melodie, klasse E-Gitarren, inklusiver zweier exzellenter Telecaster-Soli und grandioser Pedal Steel-Einsätze von Gast Larry Campbell (u.a. langjähriger Sideman von Bob Dylan). Es folgt der großartige, raue, urige, ebenfalls von wunderbarer Pedal Steel durchzogene Barroom Honky Tonker "Turn up the bottle", der eindringlich und überaus authentisch die Erinnerung an eine enttäuschte Liebe zum Thema hat, die man wohl nur im stark alkoholisierten Zustand ertragen kann, während, aus der Jukebox klingend, niemand geringerer als George Jones den Schmerz mit einem teilt. Weitere Highlights: Die herrlich melodische, relaxte, dennoch "roughe", "rural" Outlaw Country-Nummer "Memories cost a lot" (eine alte Hank Cochran-Komposition) mit seiner klasse Fiddle, der jaulenden Steel und tollen Baritone E-Gitarre, der erdig nach vorn "galoppierende", dreckige Country-Blues-/Honky Tonk-Boogie "Buick city" mit seinem tollen "Rambling"-Feeling (klasse Harp-Spiel, großartige Electric Slide Gitarre, inklusive eines würzigen Solos), die herrliche "Pure Country"-Nummer "Cheaters always lose", wieder instrumentiert mit schöner Baritone E-Gitarre, heulender Pedal Steel, sägender Fiddle und feiner, wohl klingender Mundharmonika (exzellenter, trauriger Outlaw-Gesang), das urige "Honky Tonk queen" mit seinem starken Saloon-Flair, u.s.w, u.s.w., bis hin zu dem Spaghetti Western-kompatiblen "Long road home"! Ein ganz starkes Album von Whitey Morgan and seinen 78's! Nein, Outlaw Country ist nicht tot! Im Gegenteil! "Move it on over, there’s a new sheriff in town"...

Das komplette Tracklisting:

1 Bad News - 5:17   
2 Turn Up the Bottle - 3:43   
3 Memories Cost a Lot - 3:51   
4 Buick City - 3:11   
5 Meanest Jukebox in Town - 2:24   
6 Cheaters Always Lose - 3:10   
7 Hard Scratch Pride - 4:59   
8 Honky Tonk Queen - 3:17   
9 Where Do Ya Want It? - 2:45   
10 I Ain't Drunk - 3:00   
11 Long Road Home - 5:03

Art-Nr.: 7143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad news
Turn up the bottle
Memories cost a lot
Buick city
Cheaters always lose
Honky Tonk queen

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Morrow, Sam - concrete and mud [2018]
Neues, fantastisches Album des in Boston geborenen, die Musik der Südstaaten liebenden und heute im californischen Los Angeles lebenden Singer-Songwriters Sam Morrow, der mit "Concrete and mud" eine geradezu mitreißende Scheibe verschiedenster Stile offeriert, die allerdings alle im erdigen Country, Alternate Country, Americana und Countryrock zusammenfinden. Fantastisch, wie er das hinbekommt. Voller "Southern swagger", Muscle Shoals Soul, traditionellem Honky Tonk und californischem Retro-Countryrock vereint er, weit weg von Nashville's glatt gebügelten Mainstream-Produktionen, eine vollkommern reine, unverfälschte, natürlich raue, ja dreckige, total rootsig eingefärbte Kombination aus Einflüssen solcher Leute wie Chris Stapleton, Steve Earle, Waylon Jennings, Merle Haggard, Dwight Yoakam, aber auch Lynyrd Skynyrd, Little Feet und Gram Parsons. Morrow und seine exzellenten Begleitmusiker (u.a. der groß aufspielende Lead Gitarrist Eli Wulfmeir, ex Shooter Jennings-Spezi Ted Russell Kamp am Bass Skip Edwards an den KJeyboards und Pedal Steel-Legende Jay Dee Maness) ergänzen sich geradezu perfekt. Los geht's mit dem wunderbar erdigen "rambling" Country-/Americana-Rocker "Heartbreak man", der auf einem klasse, dezent funky angehauchten, kraftvollen Groove basiert und gleich mit einem sehr starken, kernigen E-Gitarren-Solo aufwartet. Das anschließende "Paid by the mile" vereint den Country-Funk eines Jerry Reed oder Tony Joe White mit dem Southern Groove von Lynyrd Skynyrd und Little Feat, die auch bei der fantastischen, rockigen Retro Outlaw Country-Nummer "Quick fix" (tolle Slideguitar, inkl. drückendem Solo) ihre Spuren hinterlassen. Leicht psychedelisch wird es bei der mit großartigen Baritone E-Gitarren-Licks inszenierten, ein feines Ghost Town-, Wüsten-Feeling offerierenden California Country-Ballade "San Fernando sunshine" (tolles Psychedelic E-Gitarren-Solo inklusive), während der quirlige, dynamische, dreckige Honky Tonk-Countryrocker "Good ole days" daherkommt, als sei er einer imaginären, gemeinsamen Session von Merle Haggard, Dwight Yoakam und Chris Stapleton entsprungen. Ein Hauch von Tarantino versprüht die staubige Wüsten-Countrynummer "Weight of a stone", der gegenüber das Pedal Steel-getränkte "Coming home" unverfälschten, reinsten Neo Traditional Country bietet. Bluesig, rootsig, southern und herrlich dreckig rockig wird's bei dem knackig kraftvollen, saustarken "Cigarettes" (tolle Lead-Gitarre parallel zum Gesang, glühendes Slide-Solo, kerniger Groove), um das Album schließlich mit der wunderschönen, etwas ruhigeren Delta Country-Ballade "Mississippe river" (großartige Mandoline, Dobro, Banjo) genauso stark ausklingen zu lassen, wie es begonnen hatte. Das alles hat schon gewaltig viel Substanz. Eine von vorn bis hinten saustarke Vorstellung von Sam Morrow!

Das komplette Tracklisting:

1. Heartbreak Man - 3:49
2. Paid by the Mile - 4:52
3. San Fernando Sunshine - 4:47
4. Quick Fix - 3:32
5. Good Ole Days - 3:22
6. The Weight of a Stone - 4:41
7. Skinny Elvis - 2:58
8. Coming Home - 3:08
9. Cigarettes - 4:24
10. Mississippi River - 3:37

Art-Nr.: 9610
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Heartbreak man
San Fernando sunshine
Quick fix
Good ole days
Weight of a stone
Coming home
Cigarettes
Mississippi river

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Mountain - masters of war [2007]
Mountain, obwohl in ihrer Blütezeit gerade mal knapp 3 Jahre existent (gegründet 1969, trennte man sich 1972 schon wieder), gehören zweifelsfrei zu den wenigen, raren, ganz wichtigen Bands ihrer Zeit, die mit ihrem, von unverkennbaren Identitätsmerkmalen geprägten, massiven Power-Bluesrock die damalige und heutige Rockmusik nachhaltig prägten und beeinflussten. Ihr Platz in den Geschichtsbüchern ist ihnen sicher. Songs wie beispielsweise "Mississippi queen" "Nantucket sleighride" und "Theme from an imaginary western" sind unvergessene Meilensteine der Rockmusik! Nach dem Split der Band und vielen anderen Projekten der einzelnen Mitglieder fanden sich nach Leslie West und Corky Laing (Felix Pappalardi wurde 1983 von seiner Frau erschossen) immer wieder einmal zusammen, um unter dem Namen "Mountain" auf Tour zu gehen und das ein oder andere Werk einzuspielen. Auch heute noch sind sie stetig aktiv (Leslie West darüber hinaus mit seinen prächtigen Soloprojekten)! Nun liegt das brandneue Album vor - und was für eines! Irgendwann einmal in den letzten Jahren während der ausgeprägten Tour-Aktivitäten registrierte Leslie West Neil Young's Coverversion von Bib Dylan's "Blowin' in the wind", was ihn dazu veranlasste diesen Song in einer akutsischen Version in den Mountain-Shows zu integrieren. Der Gedanke, ein Tribute-Album, ausschließlich mit Dylan-Songs aufzunehmen, war geboren! Hier ist das Resultat - und "wow", es kann sich wahrlich sehen lassen. Elf ausgesuchte Dylan-Klassiker haben sich Leslie West (schon beim letztjährigen Soloalbum "Blue me" war es sehr auffällig: Der alte Haudegen ist prächtig bei Stimme, röhrt wie in allerbesten Tagen) und Corky Laing vorgenommen, um diesen Songs mit ihrer unverwechselbaren Eigen-Charakteristik den typischen Mountain-Stempel aufzudrücken. Das Material klingt nun fast, als stamme es aus Leslie West's Feder: Massiver, harter, lauter Heavy-Bluesrock voller massiver, fetter Gitarren-Vehemenz! Unterstützt werden sie dabei von ein paar hochkarätigen Gästen, wie beispielsweise Ozzy Osbourne, der sich mit Leslie West im Duett den Lead Gesang bei einer fulminanten, großartigen Version von "Masters of war" teilt, Blues-Gitarrenmeister Todd Wolfe auf 3 Stücken, sowie Gov't Mule's Saitenmagier Warren Haynes mit exzellenter Lead Gitarren-Arbeit bei "Serve someday" und "The times they are a-changing"! Ausgesprochen stark beispielsweise auch die satte Heavy-Version von "Blowin in the wind" mit den glühenden Gitarren, das wunderschöne "This heart of mine", ein kochendes "Subterranean homesick blues" und ein prachtvolles, lautes, krachendes, von psychedelischen Gitarren, massiven Riffs und donnernden Drums umgebenes, von Leslie West inbrünstig "geröhrtes" "Mr. Tambourine Man"! Sehr interessant auch "Like a rolling stone", das Corky Laing völlig alleine interpretiert, lediglich bestehend aus fulminantem Drumming und einer Art Sprechgesang! Dylan-Songs im "Mountain-style"! Tolle Idee, die diese Veteranen perfekt umgesetzt haben! Exzellenter, satter Sound - klasse produziert von West! Ein prächtiges Teil!

Das komplette Tracklisting:
1. Masters Of War - 4.38
2. Serve Somebody - 3:55   
3.   Blowin' in the Wind [Heavy] - 5:37   
4. Everything Is Broken - 4:09   
5. Highway 61 Revisited - 3:27   
6. This Heart of Mine - 3:56   
7. Subterranean Homesick Blues - 4:20   
8. The Times They Are A-Changin' - 4:59   
9. Seven Days - 3:29   
10. Mr. Tambourine Man - 5:31   
11. Like a Rolling Stone - 3:29   
12. Blowin' in the Wind [Acoustic] - 3:56

Art-Nr.: 5128
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Nail, David - fighter [2016]
Viertes Studioalbum des großartigen, "Grammy nominated" Sängers, der in den letzten Jahren zu einem, mit großen Charterfolgen aufwartenden, festen Bestandteil der Countryszene Nashville's geworden ist. Als Vertreter des "New Contemporary Country" koppelt David Nail überaus geschickt traditionelle Country-Grundlagen mit gepflegten, nicht allzu bombastischen, leicht poppigen Einüssen, ohne sich dabei jedoch "zu weit aus dem Fenster zu lehnen" und die Countrypfade zu weit zu verlassen. Das gelingt auch auf seinem neuen Werk "Fighter" wieder mit ausgezeichneter Qualität. Nail ist ein prächtiger Sänger, dem man all das, was er vorträgt auch wirklich abkauft. Er wirkt genauso emotional, wie authentisch und immer glaubwürdig. Das Songmaterial ist auf höchstem Level und sehr abwechslungsreich, geht von äußerst knackigen, fröhlichen Uptempo-Nummern wie das herrliche, wunderbar melodische und jede Menge gute Laune freisetzende "Good at tonight" (eingespielt zusammen mit Brothers Osborne) bis hin zu hinreissenden "Storytelling-Ballads", wie das fantastische, zusammen mit Lori McKenna (hat die Nummer auch mit komponiert) vorgetragene "Home" - und allem was dazweischen liegt. Da werden wieder jede Menge Hits abfallen, wie auch schon das so prima ins Ohr gehende, frische, kraftvolle "Night's on fire". Klasse Album! Eine absolute Glanzleistung von David Nail!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

A singer's believability is essential to the success of any album, and David Nail has a way of persuading us that every word he sings on his "Fighter" comes straight from the heart. And it doesn't hurt that the songwriting contained within is topnotch throughout.
Two songs, in particular, go straight to the heart in addition to being heartfelt. "Home," which Lori McKenna both sings on and co-wrote, is the first song on this record that will absolutely stop you in your tracks. Built upon a stately acoustic guitar backing, after a lovely piano intro, the song's lyric beautifully personifies one's hometown in its chorus. "And you think it will forget you when you go/But you know it will take you back in." Sometimes, the place where you come from becomes as close as a blood relative, or as the lyric states it, is like "your oldest friend." With its keen insight, this song will remind you of Eric Church at his best.
"Babies," which describes how Nail became "a better kind of crazy" after having children, is the other song that touches all the right nerve endings. "Good things come to those who wait," he tells us in the chorus, "I used to think that's just something people say." Knowing Nail is actually a recent new father (twins in December 2015), only gives this song's personal lyrics all the more emotional weight.
Nail closes with "Old Man's Symphony," which doubles as a both a brief career overview, and also an ode to his father. Sung over finger picked guitar, before incorporating unobtrusive strings, the song eventually builds into a kind of folk-country symphony, if you will. It's a sweet, humble and sincere way to close an album.
The only misstep on "Fighter" is "Night's On Fire," which has one of those loud choruses that sounds more like a big Taylor Swift pop production number and jarringly contrasts with the (mostly) low key and overall uncomplicated production approach. It comes off as momentary compromise, on an otherwise uncompromising project.
Nail is not a name that usually gets mentioned (along with Chris Stapleton, Sturgill Simpson) when potential saviors of modern country music get mentioned, but "Fighter" is an album that proves this man now needs to be a part of that conversation.
(Dan MacIntosh/countrystandardtime.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Good At Tonight [feat. Brothers Osborne] - 3:30
2. Night's On Fire - 3:09
3. Ease Your Pain - 2:58
4. Home [feat. Lori McKenna] - 5:55
5. Lie With Me - 2:50
6. I Won't Let You Go [feat. Vince Gill] - 5:32
7. Fighter - 4:36
8. Babies - 3:24
9. Got Me Gone - 3:11
10. Champagne Promise - 3:54
11. Old Man's Symphony [feat. Bear and Bo Rinehart] - 3:44

Art-Nr.: 9228
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Nail, David - i'm about to come alive [2009]
Sehr schöner, qualitativ hochwertiger New Country mit jeder Menge Hitpotential! David Nail hat es wohl seinem Talent und seiner Hartnäckigkeit zu verdanken, dass es vielleicht doch noch mit einer großen Karriere im Music City klappen könnte. Auch er ist einer der vielen Künstler, die mit den Irrungen und Wirrungen der Labelentscheidungsträger zu kämpfen haben und hatten, in seinem Fall sogar schon, bevor es überhaupt richtig losging. Nail hatte 2002 bereits bei Mercury Records einen Major-Vertrag in der Tasche, doch die vorab herausgebrachte Single erreichte nur Platz 52 der Billboard-Charts. Der sich nur mäßig herauskristallisierende Erfolg weiterer an die Radiostationen verschickter Songs veranlasste das Label schließlich Nails geplantes Debüt auf Eis zu legen. Der aus einer Kleinstadt im Südosten von Missouri stammende Nail zog sich danach zunächst gefrustet zurück und arbeitete fortan als Jugendtrainer einer Baseballmannschaft. Über Brian Wright, dem Vizepräsidenten der mittlerweile unter dem Dach der Universal Group beherbergten Label Mercury Nashville und MCA Nashville kam der Kontakt zu Frank Liddell zustande, der nun gemeinsam mit Mike Wrucke (beide arbeiteten schon zusammen für Miranda Lambert) David Nail's MCA-Debüt "I’m About To Come Alive" produzierte. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, Nail eine zweite Chance zu gewähren. Der Silberling steckt voller fein instrumentierter Songs (herrlich, solch großen Könnern wie u.a. Chuck Leavell, -z.B. The Allman Brothers Band, The Rolling Stones-, Waddy Wachtel, -die "alte" californische Gitarren-Legende, die u.a. Linda Ronstadt und Jackson Browne begleitete-, Mike Wrucke, Kenny Greenberg, Glenn Worf, Dan Dugmore, Jim Hoke, u.s.w. zuzuhören), die einerseits zwar vorwiegend im Midtempo- und Balladen-Bereich angesiedelt sind, andererseits aber knackig und kraftvoll daherkommen, und richtig Laune machen. Die Radiostationen werden dies diesmal wohl kaum ignorieren können. Das vorab veröffentlichte Titelstück "I’m About To Come Alive", im übrigen ein Coversong der amerikanischen Alternative Rock Band Train (mit klasse Gitarren , Steel und tollen Harmonies von Nathalie Hemby, dazu ein kräftiger Refrain), erreichte immerhin die Top 50 der Charts, mit der zweiten Single, dem von einem dezenten Heartland-Flair durchzogenen, sehr flockigen und melodischen "Red Light" (zur Zeit Platz 24, Tendenz steigend) scheint der Durchbruch nun möglich zu sein. Absolut herauszustellen ist allerdings mit "Mississippi" der großartige Auftakt dieses insgesamt sehr gelungenen Longplayers. Was ist das für eine Wonne, hier dem exzellenten Klavierspiel des Tastenvirtuosen Chuck Leavell zu lauschen (auch Co-Writer dieser voller Südstaatenatmosphäre durchströmten Ballade; die ein wenig an das alte "New Orleans Ladies" von Louisiana’s LeRoux zu erinnern scheint). Dazu das zündende E-Gitarrenspiel von Mike Wrucke und Waddy Wachtel (klasse Solo) und die bezaubernden Background Vocals ein Natalie Hemby betören. An Nails ehrfürchtig wirkendem Gesang spürt man förmlich, dass der realisiert hat, Teilhaber an einer ganz großen Nummer sein zu dürfen. Das ist erstklassige, nach dem Süden "riechende" New Country-Musik, deren zwischendrin eingestreute Streicher überhaupt nicht stören! Nails kompositorisches Talent kommt bei gleich vier Tracks zum Tragen ("Again" - peppig, dezentes, unterschwelliges U2-Feeling in der Gitarreninszenierung; "Clouds" - entspannt, aber kräftiger Refrain, fettes E-Gitarren-Solo; "This Time Around" - ein wenig poppig, rhythmisch, in "männlicher Shania Twain-Manier"; und "Missouri" - rootsig, mit schönem Dobro, atmosphärische Streicher, wieder tolle "Backs" von Hemby). Dazu hat auch der starke Songwriter Scooter Caruso einen erheblichen Anteil an der Gestaltung der Stücke. Mit Gary LeVox (Rascal Flatts-Sänger) bei "Summer Job Days" (im typischen RF-Stil mit ruhigem Strophengesang, emotionalem Refrain und immer kräftiger werdendem Songverlauf, surrendes E-Gitarren-Solo von Kenny Greenberg) und Kenny Chesney bei "Turning Home" (New Country-Ballade mit Southern-Teint, Steel, Mandoline, Piano, Twin Gitarren -erinnert vom Gesang her ein wenig an Garth Brooks), kann Nail zudem auf hochkarätige und sehr prominente Unterstützung beim Songwriting zählen. Sicher auch ein Beweis in das in ihn (zu Recht) gesetzte Vertrauen. Ein weiteres Highlight ist das von Scooter Caruso und Aimee Mayo kreierte "Strangers On a Train", wobei neben dem unnachahmlichen Harmonikaspiel von Jim Hoke auch Miranda Lambert's schön eingeflochtene Harmonies zentrale Akzente setzten. Und somit schließt sich wieder der Kreis zu Produzent Frank Liddell, der das ganze Werk mit einem glasklaren Sound veredelt hat. David Nail hat mit "I’m About To Come Alive" einen ersten Schritt in Richtung einer vielversprechenden Karriere gemacht (der Frauentyp dürfte auch bei der weiblichen Klientel bestens ankommen). Das Album könnte aufgrund des bereits erwähnten, erheblichen Hitpotentials zu einem der Überraschungen dieses Jahres in Nashville avancieren. Nail hat bewiesen, dass er durchaus das Zeug besitzt, sich problemlos in der Riege von Leuten wie Billy Currington, Josh Gracin, Brian McComas, Craig Morgan, Steve Azar & Co. einzureihen. Ein klasse Debüt! (Daniel Daus)

Die komplette Songliste:

1 Mississippi - 4:36   
2 I'm About to Come Alive - 4:28   
3 Red Light - 4:06   
4 Again - 4:21   
5 Clouds - 3:53   
6 Summer Job Days - 4:11   
7 Strangers on a Train - 4:08   
8 Looking for a Good Time - 5:12   
9 This Time Around - 3:25   
10 Turning Home - 4:59   
11 Missouri - 4:02

Art-Nr.: 6553
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Nelson, Willie - let's face the music and dance [2013]
Am 30. April 2013 wird Willie Nelson 80 Jahre alt - und es gibt keinerlei Anzeichen, dass er irgendwie kürzer treten würde. Ein Phänomen, eine absolute Ikone! Sein neues Album "Let's face the music and dance" zeigt die ganze Vielfalt seines musikalischen Schaffens, diesmal eingespielt mit seiner legendären Family Band. Es ist ein sehr schönes, intimes Album geworden, mal klassisch Country, mal bluesig, mal jazzig - so wie Willie es liebt. Diese Musik kommt von Herzen, das spürt man in jeder Minute. Unverkennbar Willie!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

This April-2013 Willie Nelson turns 80 years old, a milestone which has not slowed down the American icon in the slightest. Following the success of his 2012 success Heroes, Willie Nelson returns, this time with his Family band, to deliver another beautiful new album of songs that are near and dear to his heart. Like the man himself, this stunning collection is not easily defined by genre or style. The songs include American standards and country classics, Irving Berlin and Carl Perkins, Django Reinhart as well as Willie-penned originals. Yet the result is a beautiful, cohesive set songs about love and reflection in Willie's inimitable style. It is a record in the vein of both Stardust and Redheaded Stranger and destined to become a classic.

Das komplette Tracklisting:

1. Let's Face the Music and Dance - 3:23
2. Is the Better Part Over - 2:39
3. You'll Never Know - 3:32
4. Vous Et Moi - 3:23
5. Walking My Baby Back Home - 3:52
6. Matchbox - 2:40
7. Twilight Time - 4:07
8. I Can't Give You Anything But Love - 3:45
9. I'll Keep on Loving You - 3:38
10. I Wish I Didn't Love You So - 4:18
11. South of the Border - 3:51
12. Nuages - 3:37
13. Marie (The Dawn Is Breaking) - 3:07
14. Shame on You - 2:25

Art-Nr.: 8138
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Nelson, Willie - ride me back home [2019]
Der legendäre und unverwüstliche, mittlerweile 86-jährige Willie Nelson veröffentlicht erneut ein ganz wunderbares Countryalbum, das ihn weiterhin in einer unglaublich guten Verfassung präsentiert. Was Willie im Herbst seiner Karriere zustande bringt, ist schlicht genial. Authentisch durch und durch. Produziert hat erneut Buddy Cannon!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Ride Me Back Home is another incredible addition to Willie Nelson's legendary catalog that finds him working once again with producer Buddy Cannon. Ride Me Back Home sits beside 2017's God's Problem Child and 2018's Last Man Standing as a trilogy of superior songcraft exploring ideas of mortality with wisdom, empathy and a winking love of life. Nelson and Cannon co-wrote a handful of songs but also call on their favorite songsmiths…great writers with great stories to tell: Sonny Throckmorton, Guy Clark, Mac Davis, Buzz Rabin. The result is a magical collection of tunes with emphasis on the lyric. Backed by an amazing band of Nashville gunslingers, Ride Me Back Home finds Willie Nelson making some of the most inspired work of his career.

Das komplette Tracklisting:

1. Ride Me Back Home
2. Come On Time
3. My Favorite Picture of You
4. Seven Year Itch
5. Immigrant Eyes
6. Stay Away from Lonely Places
7. Just the Way You Are
8. One More Song to Write
9. Nobody's Listening
10. It's Hard to Be Humble - Willie Nelson with Lukas Nelson and Micah Nelson
11. Maybe I Should've Been Listening

Art-Nr.: 9833
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Nelson, Willie and Wynton Marsalis, feat. Norah Jones - here we go again ~ live [2011]
Nach Nelson's 2008er Blues-Zusammenarbeit mit dem berühmten Jazz-Trompeter Wynton Marsalis, "Two men with the Blues", erschien nun mit "Here we go again" eine zweite Veröffentlichung der beiden. Am 9. und 10. Februar 2009 gaben sich die beiden, zusammen mit der großartigen Norah Jones, in New York City's Frederick P. Rose Hall (Rose Theater) die Ehre, in einem 2-tägigen Event den legendäre Ray Charles zu würdigen. Ein fantastisches Konzert voller wunderbarer, gediegener Swing-/Jazz-/Boogaloo/-Gospel-/Shuffle-/Rhythm & Blues-/Country Swing-/Bar Blues-Nummern, das hier prächtig eingefangen wurde - wobei ein gepflegtes Jazz-/Swing-Ambiente dominierte. Die Besetzung: Willie Nelson: Gesang, Gitarre; Norah Jones: Gesang, Wynton Marsalis: Trumpet, Gesang; Dan Nimmer: Piano; Mickey Raphael: Harmonica; Walter Blanding: Tenor Saxophone, Gesang; Carlos Henriquez: Bass; Ali Jackson, Drums, Percussion! Enthält exzellente Versionen solcher Evergreens wie beispielsweise "Hit the road Jack" oder "Unchain my heart". Der Sound ist grandios!

Hier die Produktbeschreibung im englischen Original:

Once in a while the stars align and something magical happens...as on the night Jazz at Lincoln Center presented a salute to the late, great bluesman, Ray Charles. Two musical iconoclasts, Willie Nelson and Wynton Marsalis, along with the stunning songstress Norah Jones, collectively brought their unique musical perspective to the legendary artist's hits such as "Hallelujah I Love Her So", "Hit the Road Jack," and "Unchain My Heart." Country music legend Willie Nelson and Pulitzer Prize-winning jazz artist and Jazz at Lincoln Center Artistic Director Wynton Marsalis share more in common than their multiple GRAMMY® awards. They also share great respect and admiration for the late musical pioneer Ray Charles. Nelson and Marsalis joined musical forces for a two-night Jazz at Lincoln Center concert event at New York City's Frederick P. Rose Hall, home of Jazz at Lincoln Center. Their set list explored the legacy of Charles, cleverly sequencing the songs to tell the story of a love affair from beginning to end and beyond. This fine idea was made finer by the inclusion of fellow multiple GRAMMY® winner Norah Jones, whose style suggests a middle ground between Nelson and Marsalis. The sold out performance was captured and the resulting footage expertly mixed and mastered for the brand new album.

Die komplette Setlist:

1 Hallelujah I Love Her So [Gospel 2-Beat/Boogaloo/ 4/4 Swing] - 4:54   
2 Come Rain or Come Shine [Walking Ballad] (fest. Norah Jones) - 3:52   
3 Unchain My Heart [Bolero with Habanera Bass] - 5:35   
4 Cryin' Time [Country Ballad] (feat. Norh Jones) - 4:32   
5 Losing Hand [Dirge with Chain-Gang Shuffle] - 5:16   
6 Hit the Road Jack [Gospel 2-Beat/4/4 Swing] (feat. Norah Jones) - 7:45   
7 I'm Moving On [Boogaloo with Afro-Latin Backbeat/ 4/4 Swing] - 5:44   
8 Busted [Gospel 12/8 Shuffle] - 5:04   
9 Here We Go Again [Rhythm & Blues 12/8 Shuffle] (feat. Norah Jones) - 5:10   
10 Makin' Whoopee [Hard-Bop 2-Beat/4/4 Swing] (feat. Norah Jones) - 4:54   
11 I Love You So Much (It Hurts) [Waltz] - 2:52   
12 What'd I Say [Boogaloo] (feat. Norah Jones) - 6:11

Art-Nr.: 7318
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


Zurück || Weiter