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Furay, Richie - hand in hand [2015]
Die Scheibe hört sich an wie ein wundervolles Poco-Revival! Großartig! Wer hätte das gedacht? Einer der bedeutendsten Pioniere des Countryrocks beglückt uns 9 Jahre nach "The heartbeat of love" noch einmal mit einem fantastischen, neuen Album: Richie Furay, der Mitbegründer der legendären Buffalo Springfield und Poco lässt mit "Hand in hand" eine goldene Ära wieder aufleben. Das Teil ist ein "Traum"! Im Jahre 2013 erschien mit "All fired up" von Poco, oder was davon übriggeblieben ist (nur der stimmlich schon sehr angeschlagene Rusty Young ist von den alten Kempen noch an Bord) überraschenderweise noch einmal eine neue Scheibe, die jedoch nicht ansatzweise an die Qualität alter Werke der Countryrock-Veteranen heranreichen konnte. Doch das hier, was Richie Furay nun abliefert, das ist er, der alte Poco-Glanz - funkelnd wie zu deren allerbesten Zeiten. Es ist eine Wonne! Geradezu brillant lässt Fura die alten Tage aufleben und infiltriert dennoch eine immense Frische in diesen prächtigen, neuen Retro-Countryrock. Seine unnachahmliche Stimme hat auch im Alter von 70(!) Jahren in puncto Klasse und Anziehungskraft nicht das Geringste eingebüsst (er singt klar, sauber, trifft jeden Ton - wie ein junger "Spund"), ebenso wenig wie das exzellente Songwriting. Track 1 beispielsweise, das hinreissende "We were the dreamers", erzählt, sowohl in seiner musikalischen, als auch in seiner textlichen Ausrichtung, die Geschichte von Poco. Furay sagt dazu: "This one began as a guitar riff I played over and over during the Buffalo Springfield reunion in 2010. I didn't have any lyrics, just the feel and a hook. Then one day it became more. It was the story of Poco. I wrote one of these before, but what are you gonna do when the lyrics just come? So for those of you who were there 'When it all began', reminisce with me again - we 'Were the dreamers'". Was für ein begnadeter, eine goldene Ära zurückbringender Countryrocker. Auch das folgende Titelstück des Albums, "Hand in hand" ist solch eine glanzvolle Nummer, die einen Ehrenplatz auf jedem klassischen Poco-Album bekommen hätte, wäre sie seinerzeit geschrieben worden. Furay widmet diesen Song seiner Ehefrau Nancy, mit der er seit nunmehr 47(!) Jahren verheiratet ist. Besticht durch ein wundervolles, vielschichtiges Gitarren-Arrangement mit starkem Mehr-Gitarren-Solo im Break und toller Orgel-Untermalung. Und so folgt eine Pracht-Nummer nach der nächsten. Ob das fast ein wenig monumentale, glänzend arrangierte "Don't tread on me" (tolle Gitarrenläufe), der lässige, flockig flotte, an der Schnittstelle zwischen Poco und der frühen Nitty Gritty Dirt Band angesiedelte Gitarren-Countryrocker "Someday" (Gast an der Solo-Gitarre ist hier Keb Mo) oder der zeitlose Retro Roots-/ Country Rock'n Roller "Still fine" mit seinem prächtigen "Early Seventies-Flair" - das komplette Material des Albums ist makellos. Das das alles so großartig gelungen ist, liegt natürlich auch an der Klasse der musikalischen Mitstreiter, die Furay gewinnen konnte. Mit dabei sind beispielsweise Dan Dugmore (guitars), Chris Leuzinger (guitars), Michael Rhodes (bass), Dennis Holt (drums), Sam Bush (mandolin, fiddle), Pete Wasner (keyboards) und eine Horder erstklassiger Background-Sänger wie etwas Furay's Tochter Jesse Furay Lynch, Jeff Hanna und Furay's alter Weggefährte George Grantham. Das Werk enthält zudem noch 3 Bonustracks, und zwar ein klasse Remake der Buffalo Springfield-Nummer "Kind woman" in einem starken Gewand aus Gitarre, gespielt von niemand Geringerem als Neil Young, Fiddle und Steel (erschien bereits auf "The heartbeat auf love"), eine coole Live-Version des Poco-Klassikers "A good feeling to know" und eine zweite Version der schönen, auf diesem Aöbum enthaltenen Ballade "Love at first sight", diesmal mit dem Lead-Gesang von Jesse Furay Lynch. Welch eine Freude, dass uns Furay noch einmal mit solch einem wundervollen Album beglückt. Da kommt man in all seinen Countryrock Notalgie-Gefühlen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. "Welcome back, Poco"... - äääh Richie Furay...

Das komplette Tracklisting:

1. We Were The Dreamers - 5:16
2. Hand In Hand - 4:23
3. Don't Lose Heart - 4:44
4. Don't Tread On Me - 7:24
5. Wind Of Change - 5:30
6. SomeDay (feat. Keb Mo) - 5:13
7. Love At First Sight - 4:42
8. Let It Slide - 4:35
9. Still Fine - 4:57
Bonustracks:
10. Kind Woman (feat. Neil Young & Kenny Loggins) - 4:59
11. A Good Feeling To Know Live - 4:47
12. Love At First Sight (feat. Jesse Furay Lynch) - 4:46

Art-Nr.: 8818
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
We were the dreamers
Hand in hand
Don't lose heart
Don't tread on me
Someday
Let it slide
Still fine

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Gales, Eric - a night on the sunset strip - live ~ cd & dvd-combo [2016]
CD & DVD-Edition! Großartiges Live-Werk (CD und DVD-Kombinartion) von "Bluesrock-Phenom" Eric Gales, aufgenommen im Juli 2015 "on the Sunset Strip, Hollywood, California". Gales und seine Band sind in großer Form, wirken äußerst spielfreudig und technisch sehr stark. Das Werk demonstriert in beeindruckender Art und Weise auch live die ganze Klasse dieses famosen Gitarrenmagiers. Immer wieder glänzt Gales mit irrer, überaus ausgedehnter Giterren-Akrobatik. Enthält u. a. "a smokin' hot cover of the Stones-classic ''Miss you'". Sound der CD und Sound und Bildqualität der DVD sind exzellent. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD & DVD identisch):

1. Intro - 0.48
2. Make It There - 8.46
3. The Change in Me - 6.37
4. Block the Sun - 6.55
5. The Open Road - 9.45
6. Sea of Bad Blood - 2.45
7. Bass & Drum Solos / Guitar Solo - 7.47
8. Swamp - 6.04
9. 1019 - 11.55
10. Good for Sumthin' - 9.12
11. Miss You - 6.55

Art-Nr.: 9206
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gales, Eric - live ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Das wurde auch Zeit! "Memphis' Bluesrock Guitar Hero" Eric Gales, wegen seines grandiosen, außergewöhnlichen, linkshändischen Gitarrenspiels, seiner Stimmlage und seiner afro-amerikanischen Wurzeln immer wieder mit dem legendären Jimi Hendrix verglichen (zu seinen weiteren Einflußgebern zählen Albert King, Eric Johnson und Stevie Ray Vaughan und ZZ Top), kommt endlich mit einem Live Album - und dies gleich im Doppelpack als CD und DVD! In klassischer Trio-Besetzung mit Steve Evans am Bass und Aaron Haggerty am Schlagzeug zieht Gales eine furiose Performance ab, aufgenommen während seiner aktuellen "Transformation"-Tour. "One of the most impressive guitarists on the rockin' blues scene today" in seinem Element! Die CD hat eine Spielzeit von rund 74 1/2 Minuten, die DVD läuft sogar noch gut 10 Minuten länger. Die Tracklist zwischen CD und DVD weicht geringfügig voneinander ab.
Die DVD ist "code free" und läuft somit auf jedem DVD-Spieler!

Die komplette Setlist:

CD:
1. The Open Road (6.34)
2. Layin’ Down The Blues (4.49)
3. The Change In Me (6.52)
4. Freedom From My Demons (8.32)
5. Make It There (5.40)
6. Me And My Guitar (4.23)
7. Universal Peacepipe (5.43)
8. Wings Of Rock And Roll (9.38)
9. The Liar (6.51)
10. Double Dippin’ (3.08)
11. Dark Corners Of My Mind (7.25)
12. Retribution (5.01)

DVD:
1. The Open Road
2. Layin’ Down The Blues
3. The Change In Me
4. Freedom From My Demons
5. Make It There
6. Me And My Guitar
7. Universal Peacepipe
8. The Liar
9. Dark Corners Of My Mind
10. Double Dippin’
11. Railroaded
12. Transformation
13. Retribution

Art-Nr.: 7946
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Gales, Eric - the psychedelic underground [2007]
"Blues guitar phenomenon" Eric Gales setzt gerade mal ein Jahr nach seinem starken "Crystal vision" noch einen drauf und liefert mit dem fulminanten "Psychedelic underground" ein genauso herzerfrischendes wie massives Feuerwerk erstklassigen, zeitlosen Heavy-Bluesrocks ab, das mächtig zur Sache geht. Ganz starker Stoff! Hier wird nicht lange gefackelt, hier wird eingestöpselt und dem "Saft" freien Lauf gelassen. Nicht nur aufgrund seines phänomenalen, extravaganten, linkshändigen Gitarrenspiels, der ausdrucksstarken Stimme und seiner afro-amerikanischen Herkunft liegen die Vergleiche zum großen Jimi Hendrix sehr nahe, doch seine Einflüsse und sein eigener Stil ziehen weit größere Kreise, deren Bandbreite von Albert King bis Eric Johnson, von Stevie Ray Vaughan bis ZZ Top und von Howlin' Wolf bis Led Zeppelin zu reichen scheint. Dieses neue, weitgehend sehr straighte Album strahlt eine immense Power und Energie aus. Das flammende, ungemein druckvolle und virtuose Gitarrenspiel des Mannes aus Memphis lässt zuweilen alle Dämme brechen. Gales' "cooler", gleichzeitig aber sehr gefühlvoller, "soulful" Gesang bildet dazu die ideale Ergänzung. Sehr starkes Songmaterial! Bis auf zwei Tracks wurde alles von Gales und seinem Kompositionspartner und Produzenten Mike Varney geschrieben! Es kocht gewaltig! Eine erste, kleine Verschnaufpause gibt es nicht vor Track 5, dem großartigen, immer noch schön rockig untermalten Slow-Blues "Dark corners of my soul", der mit seiner klasse Melodie, dem unaufdringlichen "Heavy-Psychedelic"-Flair und der spürbaren "Leichtigkeit" im Gesang prima hängen bleibt. Bis dahin geht ausschließlich die Post ab, kracht's, raucht's und rockt's gewaltig! Der furiose, raue, mit überaus massiven, kraftvollen Riffs nach vorn getriebene Boogie-Knaller "Wake up call", der fette, auf einem feinen Funk-Groove basierende, riffige, gar etwas an die frühen Cream erinnernde Bluesrocker "Rumble", das melodische, retro-rockige, von glühenden, monströsen Gitarrenritten durchzogene "Day of reckoning" und das schwerblütige "I've got something on you" lassen nichts anbrennen. Und es geht so weiter: Das starke "Pretty lie", im übrigen mitgeschrieben von Philip Sayce, beispielsweise steckt voller krachender "Heavy"-Riffs und massiver, powernder Lead-Läufe, das abgehende Titelstück "The psychedelic underground" bricht wie ein nicht zu entschärfender Bluesrock-Tornado über uns herein (das Höllen-Solo in der Mitte gereicht dem großen Jimi wirklich zu allen Ehren), das straighte, dezent an die legendären Free erinnernde, satt rockende "Cricling the drain", usw. - Gales gibt immer ordentlich Gas, bis das Album schließlich mit dem feinen "Someone else's problem", und damit dem zweiten ruhigeren Stück überhaupt, etwas behutsamer ausklingt, als es begonnen hatte. Kein Zweifel, "The psychedelic underground" bietet gut 50 Minuten lang eine mächtig brodelnde Heavy-Bluesrock-Gitarren-Vollbedienung vom Allerfeinsten! "Let the guitar burn, Eric"...

Art-Nr.: 4764
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wake up call
Rumble
Day of reckoning
Dark corners of my mind
Pretty lie
The psychedelic underground

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Gales, Eric - transformation [2011]
Der herausragende Gitarrenhexer aus Memphis ist ein "Workoholic". Wir hatten bereits in früheren Reviews seine verhältnismässig hohe Schlagzahl an Album-Veröffentlichungen erwähnt. "Transformation" ist sein nunmehr fünftes Album seit 2006 - und Gales geht konsequent seinen Weg weiter, ohne auch nur im Geringsten an Qualität einzubüssen - im Gegenteil. "Transformation is the next step in this prolific artist's career as it is deeply centered in the blues but played with the edge and aggression of a young guitar hero", ist auf dem Sticker der Album-Versiegelung zu lesen. Man muss ja mit solchen "Sprüchen" oft sehr vorsichtig sein, da die Labels versuchen, ihre Künstler mit allen Mitteln zu pushen, doch hier passt er einfach. Gales prifiliert sich mit seiner großartigen Musik, im übrigen vollkommen zu Recht, unter den Großen der Bluesrock-Szene immer mehr. Seine Balance zwischen authentischen Blues-Roots und einem druckvollen Classic Hard Rock-Flair gelingt exzellent. Die Einflüsse reichen von Freddie King, Albert Collins, selbstverständlich auch Stevie Ray Vaughan, über Jeff Beck, Eric Clapton und Johnny Winter bis hin zu Jimmy Page, dem großen Jimi Hendrix und solch aktuellen Kollegen wie Joe Bonamassa. Und er braucht die Vergleiche zu den großen Namen nicht im Geringsten zu scheuen, denn Gales ist ein mit allen Wassern gewaschener "guitarslinger", wie er im sprichwörtlichen Buche steht. Seine ausgedehnten Gitarrensoli sind einfach fantastisch, aber auch gesanglich passt es prima. Gehen wir gleich mal auf den grandiosen, 7 1/2 Minuten währenden Eröffnungssong ""Railroaded" ein: Ein toller, mit viel Southern-Feeling in Szene gesetzter "Rockin' Blues", der sich, dem Titel entsprechend, mit seinem kochenden Power-Groove, einer dampfenden Lokomotive gleichkommend, unaufhaltsam seinen Weg durch eine von glühenden und virtuosen Gitarrensalven geprägte Landschaft bahnt. Gales bearbeitet sein Arbeitsgerät als gäbe es kein Morgen. Teilweise klingt es, als brächten sich mindestens 3 arbeitswütige "Gitarreros" auf ständig neue Höhen. Eine Paradenummer und gleichzeitig der Auftakt zu einer knapp 68-minütigen, großartigen Bluesrock-Demonstration. Es folgen Highlights wie der tierisch und flüssig abgehende, gleichzeitig viel Druck aufbauende Swing-/Blues-Boogie "Double Dippin'", das Gales' Hang zu Siebziger-fundamentierten Hard Rock-Klängen gerecht werdende, fette "Tortured mind" (die Riffs klingen wie eine Mischung aus Deep Purple und Black Sabbath), das von gewaltigen Gitarren-Attacken und einem melodischen Refrain geprägte Titelstück "Transformation", der wunderbare, von grandiosen, zümdenden, aber durchaus flüssig gespielten Gitarrenlinien durchzogene, 8-minütige Slow-Blues "Sometimes wrong feels right" (die Gitarrensoli sind mitreissend), u.s.w, u.s.w.! Die Bluesrock-Gemeinde und die Gitarren-Enthusiasten werden auch "Transformation" wieder uneingeschränkt in ihr Herz schließen. Eric Gales "is on the top"! Ein fulminanter Gitarren Bluesrock-Ritt "from a young guitar hero".

Das komplette Tracklisting:

1 Railroaded (7.32)
2 Double Dippin’ (2.33)
3 Tortured Mind (4.42)
4 I Pity the Fool (5.37)
5 Altered Destiny (5.13)
6 Time Waits For No One (5.36)
7 Catchin’ Up With the Past (5.26)
8 Transformation (6.59)
9 Sometimes Wrong Feels Right (8.04)
10 Sea of Bad Blood (5.50)
11 Too Late To Cry (5.25)
12 I Wouldn't Treat a Dog That Way (5.00)

Art-Nr.: 7516
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Railroaded
Double dippin'
Tortured mind
Transformation
Sometimes wrong feels right
I wouldn't treat a dog that way

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Gallagher Band, Tommy - always something [2009]
Flockiger, lockerer, herrlich melodiöser, erfrischender, Red Dirt -Countryrock vom Allerfeinsten! Die Tommy Gallagher Band, oder kurz TGB genannt, stammt aus Amarillo/Texas und wurde 2004 gegründet. Ihr Band-Leader Tommy Gallagher ist ein Enkel der Honky Tonk-Legende Tommy Allan und somit musikalisch einmal mehr vorgeprägt (er fuhr bereits als kleiner Junge mit im Tourbus des Opas). Das sich allseits größter Beliebtheit erfreuende und hoch geschätzte Smith Entertainment Label nahm den hochtalentierten Gallagher in weiser Voraussicht unter seine Fittiche und veröffentlichte jetzt sein neue Album "Always Something". Schlichtweg eine tolle CD! Ähnlich wie bei Gallaghers Kollegen Bo Cox wurden auch hier fast die gleichen, exzellenten Rahmenbedingungen (Mike McClure - Produzent; Travis Linville - Engineering: Joe Hardy - Mastering; dazu noch Lloyd Maines mit seinem fantastischen Pedal Steel-Spiel und Jeremy Watkins an der Fiddle als Gastmusiker) für das zehn erstklassige Songs umfassende Album geschaffen, die alle von Tommy komponiert wurden. Das eröffnende flockige, sehr melodische Titelstück "Always Something" (lockerer Akustik-/E-Gitarrenrhythmus, dezente "beatlesque" Note, schönes E-Gitarren-Solo) schickt sich bereits an, die texanischen Music Charts im Sturm zu erobern. Beim folgenden, ebenfalls vom einem herrlich locker leichten Groove durchzogenen "Smile" setzt "Steel-Ikone" Lloyd Maines an seinem Parade-Instrument mit wunderbaren Melodienlinien erste Akzente, wobei auch der vortrefflich agierende Lead Gitarrist Dustin Garrett bei einem kurzen Schlagabtausch durchaus Paroli zu bieten weiß. Das ist zeitloser, traumhafter Countryrock auf ganz hohem Niveau, der unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht eines jeden Genre-Liebhabers zaubern wird. Auch bei den sich anschließenden, prächtigen "What Goes Around" (flott gespielt, lässig, klasse Baritone Gitarre, basierend auf einem stark an die goldenen Tage der Eagles erinnernden, lockeren "Take it easy"-Groove) und dem eingängigen "Here Tonight" (feine Twin-Gitarren, klasse E-Gitarren-Solo) kommen einem unweigerlich Vergleichsgrößen wie die Eli Young Band, No Justice, The Great Divide, The Mike McClure Band oder die Cody Gill Band in den Sinn, wobei es bei der TGB vielleicht ein klein wenig countrylastiger zur Sache geht. Klasse Überraschungsmomente, bzw. "Farbtupfer" des Albums bieten "Got It Made" und das hoch interessante "Have A Ball": Erstgenannter Song weiß mit furios abgehendem, sich fast in Rockabilly-Sphären bewegendem Retro-Uptempo-Rock zu überzeugen, während die zweitgenannte Nummer im Gesangsteil gar etwas rotzig punkige Züge aufweist (trotzdem sehr melodiebewusst), durch eine glänzend eingefügte, sehr bluesig rockende Phase mit lang gezogen gespielten E-Gitarrenlinien dann jäh unterbrochen wird, um letztendlich im Stile des Beginns wieder "weiterzupoltern". Hört sich "abgefahren", aber sehr stark an an und passt trotzdem ganz hervorragend in das Gesamtkonzept des Werkes. Ein klares Highlight dieses durchgehend hervorragenden Silberlings. Nach diesen zwei im Gesamtkontext recht ungewöhnlichen Ausflügen, kehren Gallagher und seine Mannen wieder zu ihrer Synthese aus flockigem Red Dirt und melodiebewusstem Countryrock zurück und reihen bis zum Ende einen Ohrwurm an den anderen. In dieser Phase bringen sich Lloyd Maines und vor allem Fiddler Jeremy Watkins immer wieder bestens ein, so dass auch Freunde der Randy Rogers Band großen Gefallen an Gallaghers toller Musik finden werden. "Dream" (ein klasse Countryschwofer mit viel Steel- und E-Gitarre, "Without You" (wohl mit eine der am schönsten gesungenen Liebeserklärungen, die die Red Dirt-Szene bisher erlebt hat - wunderbar "schmalzig", trotzdem mit zwei starken, würzigen E-Gitarren-Soli), "Your Gone" (flockiger Red Dirt mit sägender Fiddle) und "Lovin' What I Do“ (an der Schnittstelle zum New Country Marke Blake Shelton, mit trauriger Fiddle), beweisen allesamt Gallaghers Talent, äußerst melodische Songstrukturen außergewöhnlich instrumentiert darzubieten. Seine angenehme Stimme (Pat Green-Flair) passt sich dem Charakter seiner Songs auf wohlwollende Weise an. Aufgrund der eingängigen Melodien und einer bereits jetzt schon vorhandenen "Nashville-Kompatibilität" (und dies ist ganz und gar nicht abwertend gemeint) dürften Tommy Gallagher und seine Band mit "Always Something" vielleicht bereits jetzt schon den Grundstein dafür gelegt haben, Interpreten wie der Eli Young Band, Randy Rogers Band, Wade Bowen oder Pat Green irgendwann in naher Zukunft in den Major-Sektor zu folgen. Wer weiß, zu gönnen wäre es ihnen. Aber egal, das wichtigste ist, sie bleiben sich selbst treu, lassen sich nicht verbiegen und machen weiterhin solch wunderbare Musik. "Always something" jedenfalls beinhaltet hochkarätigen, leichtfüßigen, radiotauglichen, zeitlos schönen, exzellent umgesetzten Red Dirt-Countryrock ohne Fehl und Tadel. Einfach toll vom ersten bis zum letzten Stück! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Always Something - 2:27   
2 Smile - 3:40   
3 What Goes Around - 3:05   
4 Here Tonight - 3:56   
5 Got It Made - 2:40   
6 Have a Ball - 4:01   
7 Dream - 4:55   
8 Without You - 4:17   
9 You're Gone - 4:41   
10 Lovin What I Do - 3:40

Art-Nr.: 6341
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Smile
What goes around
Here tonight
Have a ball
Dream
Lovin' what I do

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Gallagher, Rory - notes from san francisco [2011]
2 CD-Set! Unverzichtbar für die Fans dieses unvergessenen Gitarrengottes! Dieses 2 CD-Set beinhaltet ein bislang nie veröffentlichtes, in San Francisco aufgenommenes Studioalbum aus dem Jahre 1978, das Rory seinerzeit wegen seiner Meinung nach nicht zufriedenstellender Abmischung aus dem Verkehr zog (jetzt wurden die Aufnahmen von Rory's Bruder und seinem Neffen neu überarbeitet) und auf der CD2 einen ebenfalls bislang unveröffentlichten Live-Mitschnitt vom Dezember 1979 aus dem Old Waldorf von San Francisco. Der Sound der beiden CDs ist absolut in Ordnung! Historisch bedeutende, musikalische Dokumente aus dem Fundus dieses begnadeten Blues Rock'n Roll-Gitarristen.

Ein informatives U.S.-Review im Original:

It's surprising, considering the interesting back-story on the studio portion of this posthumous Rory Gallagher release, that there are no notes on the actual packaging to chronicle its eventual appearance in 2011, nearly 33 years after being recorded in December,1977. According to the press release though, Gallagher clashed with producer Elliot Mazer about the mix on these dozen tunes and not only shelved the tapes, but broke up his long time band after the San Francisco session ended. Out went keyboardist Lou Martin and drummer Rod de'Ath, replaced by skinsman Ted McKenna (bassist Gerry McAvoy remained) to strip down the sound for his next phase. About half these songs such as "Mississippi Sheiks," "Fuel to the Fire," "Brute Force & Ignorance," "Cruise on Out" and "Overnight Bag" appeared on 1978's Photo Finish in different performances. Some like the closing "Out on the Tiles" and "B Girl" will be new to all but the most ardent Gallagher followers. The guitarist apparently mentioned to his brother Donal shortly before his death that he'd like the tapes to be released someday if they were remixed, which is exactly what Donal's son Daniel did in 2011, resulting in these long lost tracks finally seeing the light of day. Despite Gallagher's reservations, everything here is up to his usual high standard and he obviously respected the material enough to re-record the bulk of it with a different band and producer later that year. Electric violin on "Mississippi Sheiks" is a new twist on both Gallagher's blues/rock style and the song, which helps differentiate this version from the more famous one that appeared on Photo Finish. Saxophone, played by Martin Fiero, enhances two cuts, also bringing a unique groove, especially to the lumbering "Brute Force and Ignorance." The package includes a December 1979 live show, also recorded in San Francisco, that finds Gallagher and his two piece in typically fine fettle. They revisit the Taste-era chestnut "Bullfrog Blues" and tear into the rarity "I'm Leavin'" with their notoriously paint peeling approach. He digs back some years for a tough take on "Tattoo'd Lady" but most of the set is derived from his mid-late 70s albums Top Priority, Photo Finish and Calling Card. A closing breathless "Sea Cruise" is probably a nod to Jerry Lee Lewis on whose album that appeared on with Gallagher guesting. It caps off a roaring, electrifying show that, along with the studio disc, makes a worthwhile addition to any Gallagher lover's collection. Even lacking detailed liner notes this is a keeper and an important historical document in Rory Gallagher's short but eventful career. ~ Hal Horowitz, Rovi

Disc 1
1 Rue the Day - 4:26   
2 Persuasion - 4:45   
3 B Girl - 4:42   
4 Mississippi Sheiks - 5:56   
5 Wheels Within Wheels - 3:40   
6 Overnight Bag - 4:46   
7 Cruise On Out - 5:19   
8 Brute Force & Ignorance - 5:45   
9 Fuel To the Fire - 5:43   
10 Wheels Within Wheels [Alt. Version] [Alternate Take][Version] - 3:55   
11 Cut a Dash [bonus track] - 3:49   
12 Out On the Tiles [bonus track] - 4:22   

Disc 2
1 Follow Me [Live] - 6:25   
2 Shinkicker [Live] - 3:42   
3 Off the Handle [Live] - 7:01   
4 Bought and Sold [Live] - 4:43   
5 I'm Leavin' [Live] - 4:35   
6 Tattoo'd Lady [Live] - 6:49   
7 Do You Read Me [Live] - 6:11   
8 Country Mile [Live] - 3:51   
9 Calling Card [Live] - 5:51   
10 Shadow Play [Live] - 5:11   
11 Bullfrog Blues [Live] - 5:38   
12 Sea Cruise [Live] - 3:39

Art-Nr.: 7376
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Garcia, Jerry - garcia live vol. 3: december 14-15, 1974 northwest tour [2013]
3 CD-Set! Teil 3 der neuen GarciaLive-Reihe - und wieder ist es ein Fest für die Jerry Garcia-Gemeinde und die Deadheads. Mitgeschnitten am 14 Dezember 1974 im Paramount Theatre von Portland/OR und am 15. Dezember 1974 im EMU Ballroom von Eugene/OR, enthält dieses 3 CD-Set über 2 1/2 Stunden bisher unveröffentlichter Konzertaufnahmen von Garcia's vielleicht experimentier- und improvisationsfreudigen, fantastischen Projekt "Legion Of Mary". Tolles Teil!

Legion Of Mary waren:

Jerry Garcia (Grateful Dead, Jerry Garcia Band) - guitar, vocals
Merl Saunders (Miles Davis, B.B. King, Garcia/Saunders) - keyboards, vocals
John Kahn (Jerry Garcia Band. Al Kooper, John Lee Hooker) - bass
Martin Fierro (Zero, James Cotton, Quicksilver Messenger Service) - saxophone
Ron Tutt (Elvis, Neil Diamond, Johnny Cash) - drums

Die offizielle Produktbeschreibung:

GarciaLive Volume Three: December 14-15, 1974 Northwest Tour celebrating one of Jerry’s most experimental, improvisational and revered projects: Legion of Mary. Scheduled for release on October 15, 2013, GarciaLive Volume Three presents highlights from two winter 1974 performances captured during what is thought to be Legion of Mary’s first tour featuring the core lineup of Garcia, Merl Saunders, John Kahn, Martin Fierro and Ron Tutt.
Garcia’s voice and playing sound inspired and youthful while Saunders drives the soul with the organ and his gruff, husky singing voice, effortlessly paired with Kahn’s and Tutt’s steady rhythm and Fierro’s perfectly textured brass playing. The music more than delivers with the musical baton being passed around effortlessly, with leads chasing leads and the musicians following one another gracefully as evidenced on tracks like the hard-driving “Mystery Train” where the musician’s solos dance and sway with each other.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 -
1. Boogie on Reggae Woman - 10.03
2. The Night They Drove Old Dixie Down - 7.56
3. Freedom Jazz Dance - 13.39
4. Mystery Train - 12.30
5. How Sweet It is (To Be Loved by You) - 11.06

Disc 2 -
1. You Can Leave Your Hat On - 16.27
2. Neighbor, Neighbor - 12.30
3. The Night They Drove Old Dixie Down - 8.24

Disc 3 -
1. It's No Use - 13.26
2. Valdez in the Country - 13.23
3. I Second That Emotion - 14.53
4. Wondering Why - 24.53
5. Roadrunner - 12.48

Art-Nr.: 8362
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Garcia, Jerry - garcia live vol. 9: august 11th 1974, keystone berkeley [2017]
2 CD-Set! Neunter Teil der äußerst beliebten GarciaLive-Reihe. Diesmal gibt es den großartigen Mistschnitt eines begnadeten Auftritts von Jerry Garcia und Merle Saunders aus dem californischen Berkeley (Keystone). Die fantastische Begleitband der beiden bstand damals aus John Kahn am Bass, Martin Fierro am Saxophon und der Flöte, sowie Grateful Dead's Bill Kreutzmann am Schlagzeug. Eine irre starke Rock-/Jazz-/R&B-Fusion Performance voller Feuer, Seele und herausragender Virtuosität. Erneut ein absolutes Highlight für die Jerry Garcia-Jünger und die Deadheads.

Die offizielle Produktbeschreibung:

GarciaLive Volume Nine presents Jerry Garcia & Merl Saunders' August 11th, 1974 performance at Keystone in Berkeley, CA. Joining Garcia & Saunders this evening were John Kahn on bass, Martin Fierro on saxophone & flute and the Grateful Dead’s Bill Kreutzmann on drums. As the site of over 200 performances by Garcia in various configurations, the Keystone Berkeley stage likely felt more like an extension of the Saunders’ family garage where the group would often practice. It was a space without pressure or pretense — one in which they could freely experiment with arrangements, new repertoire and, most of all, just jam.
Saunders’ influence on Garcia’s musical development is plainly heard on GarciaLive Volume Nine. As Garcia once noted in an interview, "Saunders filled me in on all those years of things I didn’t do. I’d never played any standards; I’d never played in dance bands. I never had any approach to the world of regular, straight music. He knew all the standards, and he taught me how bebop works. He taught me music.” While the evening’s setlist focuses primarily on standards, the approach is anything but regular or straight. A free-spirited version of The Four Tops’s R&B classic “Ain’t No Woman (Like The One I’ve Got)”, one of the evening’s easy highlights, showcases Garcia & Saunders' ability to reimagine standards through inventive arrangements and fiery virtuosity permeated with soul. Other standouts from this performance include a surging “(I’m A) Roadrunner” and an extended take on Jimmy Cliff’s “The Harder They Come” which clocks in at nearly 20 minutes.

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. That's What Love Will Make You Do - 13:14
2. La La - 17:06
3. It Ain't No Use - 10:57
4. Mystery Train - 13:32

Disc 2:
1. The Harder They Come - 19:10
2. Ain't No Woman (Like the One I've Got) - 17:00
3. It's Too Late - 9:06
4. (I'm A) Roadrunner - 10:42
5. The Night They Drove Old Dixie Down - 6:33

Art-Nr.: 9491
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Garcia, Jerry - on broadway: act one - october 28th, 1987 [2015]
3 CD-Set! Erste Veröffentlichung einer neuen Serie historischer Jerry Garcia-Konzerte, die die Shows der Jerry Garcia Band am Broadway zum Thema hat. Die vorliegenden 3 CDs haben die kompletten, bislang unveröffentlichten Sets vom 28. Oktober 1987 aus dem berühmten Lunt-Fontanne Theatre am New Yorker Broadway zum Inhalt. An diesem Tag gab es zwei akustische Sets der Jerry Garcia Acoustic Band und einen elektrischen mit der Jerry Garcia Band. Großartig!

Hier der offizielle Text zur Veröffentlichung im Original:

We're excited to announce the debut of On Broadway, a new archival series celebrating Jarry's magical 13 night run at the historic Lunt-Fontanne Theatre in New York City's Broadway theater district. On Broadway: Act One - October 28th, 1987 presents three complete sets of music, including previously unrelease matinee and evening acoustic sets from the Jerry Garcia Acoustic Band, as well as the evening electric set from the Jerry Garcia Band. The release was produced from newly remastered two-track soundboard recordings originally captured to digital audio tape and includes previously unpublished live photos, and a liner note essay by author, historian and Grateful Dead publicist, Dennis MyNally.
"The (two) Garcia Bands' - Jerry Garcia Acoustic Band, and the electrig JGB - 1987 run on Broadway from October 15th through Halloween was destined to be memorable for many reasons", as Dennis McNally states in the liner note essay. There's record setting ticket sale figures, a destiny tied to Jerry's namesake (Broadway composer Jerome Kern) and of course the sheer visual addity that is Deadheads descending upon The Great White Way, but what shines brightest is Garcia's juvial abd relaxed mood which sets the stage for the inspiring performances contained within the release. The below excerpt drom McNally's liner notes sums up the magic contained within the collection perfectly.
"The electric JGB was its usual solid self, ripping up Jerry's customany mix of Dylan (note especially Melvin's gorgeous, outstanding synthesizer work at 'Knockin' on Heaven's Door'), reggae (Peter Tosh's 'Stop That Tarin'), Mowtown (Marvin Gaye's 'How sweet it is') and Los Lobos' 'Evangeline'. The most interesting original here is the not-so-commonly sung 'Gomorrah', which garcia simply nails.
But it was the acoustic band that was unusual in this context, and it's worth some particilar attention. There are bluegrass songs - the Stanley Brothers' 'If I lose', amon others - folk songs - Libba Cotten's 'Oh babe it ain't no lie' - and country songs like the Tex Logan-arranged 'Diamond Joe' or Mel Tillis and Webb Pierce's 'I ain't nver', which has a Garcia/Nelson vocal duetthat sounds just like the Everly Brothers. The material was classy and fun and in some odd way just exactly right for Broadway".

Die kompletten Setlists:

Disc: 1
1. Opening Announcement
2. Deep Elem Blues
3. I m Troubled
4. Spike Driver Blues
5. Band Introductions
6. Blue Yodel #9
7. Short Life of Trouble
8. If I Lose
9. I m Here To Get My Baby Out of Jail
10. Oh Babe It Ain't No Lie
11. Drifting To Far From The Shore
12. Ragged ut Right

Disc: 2
1. Opening Announcement
2. I ve Been All Around this World
3. Ballad of Casey Jones
4. Blue Yodel #9
5. I m Troubled
6. Rosa Lee McFall
7. Band Introductions
8. Diamond Joe
9. I Ain't Never
10. It's A Long Long Way To the Top Of The World
11. Bright Morning Stars
12. Ragged But Right

Disc: 3
1. How Sweet It Is (To Be Loved By You)
2. Forever Young
3. Stop That Train
4. Band Introductions
5. Run For The Roses
6. Evangeline
7. Knockin' On Heaven's Door
8. Gomorrah
9. Tangled Up In Blue
10. My Sisters and Brothers

Art-Nr.: 8889
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Gibson, Lee - somewhere other than here [2002]
Achtung, ihr Fans des schnörkellosen, knackigen und satten New Country-Sounds: das ist einer für euch! Lee Gibson und seine Band liefern auf ihrem Debut 10 astreine, fette, rundum gelungene, New Country-Knaller voller herzerfrischendem Drive und excellenten Melodien ab, die die Countryherzen höher schlagen lassen. Wo hat man diesen Mann versteckt? Er ist mit einer tollen Countrystimme gesegnet und hat dazu noch das Gespür, die für ihn genau richtigen Songs zu schreiben. Ein Talent, das so manche Nashville-Größe ganz alt aussehen läßt! Ein potentieller Hit nach dem anderen reiht sich aneinander. Die müßten die Charts eigentlich im Sturm erobern. Zum Beispiel der Opener "Tennessee rain": Was für ein Song, was für eine Melodie, was für Gesangsharmonien. Flockig frisch geht es volle Fahrt voraus mit einer tollen Baritone-Gitarre, vollem Sound, und einem dermaßen lockeren und rhythmischen Drive, daß es eine wahre Freude ist. Klappt das Cabrio-Dach auf, und ab geht die Fahrt durch Tennessee! Das muß ein Nummer 1-Hit werden... - wird es aber nicht, da der Mann verrückterweise keinen Major-Vertrag hat. Tolles Stück! Oder "No man's land", das in seiner Struktur fast ein wenig an alte Steve Earle-"Guitar town"-Zeiten erinnert, oder auch das grandiose hard-driving "Still there" mit seiner satten Slide-Gitarre....! Auf diesem Niveau geht es bis zum Ende weiter! Alle Stücke, auch die wenigen Balladen, haben diese Energie, diesen fetten Gitarrensound und diese klare Frische! Er zählt Charlie Daniels, Merle Haggard und George Jones zu seinen Vorbildern, doch seine Musik ist so etwas wie ein aufgepeppter Mix aus einem rockigen Alan Jackson, Billy Ray Cyrus und Waylon Jennings. Das macht einfach richtig Spaß! Nashville, gebt dem Mann eine Chance. Der würde frischen Wind in die Charts bringen - und Hand auf's Herz: das könnten diese Charts doch wirklich brauchen. Ein excellentes New Country-Album, wie aus einem Guß!

Art-Nr.: 1487
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tennessee rain
Still there

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Gilbert, Brantley - just as i am [2014]
Nach seinen Riesenerfolgen in der jüngeren Vergangenheit endlich das neue Album von Brantley Gilbert. Tolles Teil! Kraftvoller "Rocking New Country" voller Southernflair, der die Charts von Nashville ordentlich aufmischt. Starke Songs, großartige Melodien und ein wildes, "rauer Kern - weiches Herz"-Image - Brantley Gilbert bringt das überaus authentisch rüber. Und sein drittes Werk, "Just As I Am", ist tatsächlich nochmal eine erhebliche Steigerung zum auch schon starken Vorgänger "Half Way To Heaven", das immerhin zwei Nr. 1-Hits hervorgebracht hatte. Auch jetzt erklomm die erste Single, "Bottoms Up", ein cool groovender gitarrenbetonter Track mit klasse E-Gitarren-Solo, auch schon wieder die Pole-Position der Billboard Country Singles-Charts. Also direkt ein Traumstart! Und es wird nicht der letzte Hit aus diesem Album gewesen sein, denn auch der Rest der Stücke hat allesamt eine hohe Chartdichte. Der raue Opener "If You Want A Bad Boy" bietet ´sofort Stoff für die junge, wilde Redneck-Fraktion. Ein rauer Southern-Country-Rocker, der sofort Erinnerungen an das tolle "Kick It In The Sticks" vom Vorgänger aufleben lässt. "Böse Jungs"-Stoff im wahrsten Sinne des Wortes! Die wirklich frische Hommage an die vergangene Jugend, "17 Again" lässt den immer von ein wenig Introvertiertheit umschwebten Protagonisten regelrecht aufleben. Ein toller melodischer New Country-Song voller Euphorie, der einfach richtig Laune macht. Stark hier auch das E-Gitarrenspiel von Produzent Dann Huff, das dem Song noch ein wenig unterwelliges Melodic Rock-Flair verleiht. Apropos Dann Huff. Der bedient hier so einige Saiteninstrumente (Akustikgitarre, E-Gitarre, Bouzouki) und zeigt mit teils unwiderstehlichen Soli und herrlichster Hintergrund- und Fill-Arbeit, dass er zu den besten Gitarristen des Business zählt. Eine wahre Wonne auf diesem Album! Mit "That Was Us" (schön bluesiges E-Gitarren-Solo) und "I'm Gone“ folgen zwei schön trockene Countrytracks, wobei letzterer wohl ein wenig die recht kurze Liaison mit Schauspielerin und Sängerin Jana Kramer, inklusive kleinerer Seitenhiebe, reflektiert. Die Powerballade "My Baby’s Guns N‘ Roses" ist natürlich textlich mit vielen populären Titeln der einst so erfolgreichen Rockband bestückt. Huffs Saitenarbeit mit allerhand Instrumenten, krachende Drums und hallende Orgel verleihen dem Song diese immense Kraft, wie sie damals auch für GNR-Balladen typisch war. Auch hier wieder klasse, wie im New Country gekonnt Brücken zu solcher Musik geschlagen werden. Ebenfalls ein glasklarer Nr.1-Kandidat. "Lights Of My Hometown" und auch das abschließende "My Faith In You" sind vom sich langsam steigernden Aufbau her ähnlich strukturiert und münden in teilweise episch anmutende Southern Rock-umwehte Instrumentalpassagen (erneut furioses Spiel von Dann Huff, inkl. Double Leads!), die noch mit choralen Harmonie-Gesängen dramaturgisch ergänzt werden. Zwei Killersongs! Das erinnert ein wenig an Eric Churchs Experimente auf seinem letzten "Outsider"-Album. Hier wird das Country-Terrain allerdings nicht verlassen. Zwei Stücke mit beeindruckender nachhaltiger Wirkung. Großes "New Country-Kino"! Das traurige, unter die Haut gehende "One Hell Of An Amen" (klasse Text, alle übrigens im toll gestalteten Booklet mitgeliefert) wird vom lockeren "Let It Ride" (fluffige Akustikgitarrenuntermalung, surrende Slidegitarren, Pianotupfer) stimmungsmäßig wieder kompensiert. Zusammen mit den Kollegen Justin Moore und Thomas Rhett spielt sich Brantley dann auf dem humorvollen Southern Rock-Mitgröler "Small Town Throwdown" die (Gesangs-) Bälle harmonisch zu (dazu herrliche Slidegitarren), bevor das bereits erwähnte, großartige "My Faith In You" ein fulminantes Gesamtwerk höchst eindrucksvoll ausklingen lässt. Ein heißer Anwärter für das Nashville-Album des Jahres! Brantley Gilbert übertrifft mit "Just As I Am" die hohen Erwartungen mit Bravour. Eine tolle Weiterentwicklung des aus Jefferson, Georgia stammenden Burschen. Auch Dann Huff hat hier sicherlich einen großen Mitverdienst. Die Songs (übrigens alle von Brantley allein oder mit diversen, namhaften Co-Writern wie Ben Hayslip, Troy Verges, Brett James, Jeremy Spillman u. a. komponiert) gestalten sich nicht so kontrastreich wie auf dem Vorgänger, sondern bilden diesmal eine fließende Einheit. Und so hat der Künstler auch zu Recht allen Grund, stolz zu resümieren: "I have always said that each of my albums has told a story… my story, and this album is no different. This one picks up where 'Half Way To Heaven' left off. I have gone through a lot the past few years… a lot of highs and lows and all of that is reflected in this project. My fans know I’m a straight shooter so I didn’t leave anything out. I think there is something for everyone - from my party side to the gentler stuff. I can’t wait to share this new music with the BG Nation.". Auch wir leisten natürlich gerne unseren Beitrag, diese tolle Musik weiter zu verbreiten. Mit "Just As I Am", das vermutlich in den nächsten Tagen an die Spitze der Billboard-Charts drängen wird, rückt der passionierte Harley Davidson-Biker dem bisherigen Marktführer auf diesem Gebiet, Jason Aldean, ganz dicht auf die Pelle. Saustarker Stoff, Brantley Gilbert! So darf es gerne weitergehen. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. If You Want A Bad Boy - 3:32
2. 17 Again - 3:59
3. Bottoms Up - 3:40
4. That Was Us - 3:46
5. I'm Gone - 3:33
6. My Baby's Guns N' Roses - 3:32
7. Lights Of My Hometown - 6:09
8. One Hell Of An Amen - 3:41
9. Small Town Throwdown [feat. Justin Moore] - 3:21
10. Let It Ride - 4:36
11. My Faith In You - 5:12

Art-Nr.: 8578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Gilbert, Brantley - the devil don't sleep ~ deluxe edition [2017]
2 CD-Set! Deluxe Version! Der in Jefferson/Georgia geborene Brantley Keith Gilbert gehört zweifellos zu den erfolgreichsten Künstlern der neuen, jungen Mainstream-Riege Nashville's. Warum das so ist, bestätigt und untermauert er mit seinem soeben erschienenen, neuen Werk "The devil don't sleep", das wir in der um eine "fette", 10 Tracks enthaltende Bonus-CD erweiterten Deluxe-Ausgabe anbieten, nachdrücklich. Ein großartiges Album!

Hier in Auszügen der Review des feinen, von uns sehr geschätzten "Sounds Of South"-Webzines:

Mit Brantley Gilbert kommt im neuen Jahr der erste ‚Big Player‘ der Nashville-Szene aus den Startlöchern und das direkt mit einem Paukenschlag. Der 32-jährige lässt mit „The Devil Don’t Sleep“, einem 26 Stücke umfassenden Sahneteil, in der aus zwei Silberlingen bestehenden Deluxe-Version, die Messlatte für seine nachfolgenden Kollegen schon mal in eine beträchtliche Höhe legen. Das beeindruckende vor allem ist, dass der aus Jefferson, Georgia, stammende Bursche auf seinem vierten Studio-Longplayer, bis auf einen Track, auch kompositorisch omnipräsent war (entweder alleine oder mit diversen namhaften Co-Writern), was man in der Zunft auf diesem Niveau, sicherlich nicht als gewöhnlich bezeichnen kann. Hut ab für diese kreative Leistung, auch angesichts der absolut beeindruckenden Ergebnisse seiner Schöpfungen! Die ‚Haupt-CD‘ mit satten 16 Songs wurde wieder, wie schon beim Vorgänger, von Dann Huff produziert und auch Gitarren-mäßig begleitet. Als Musiker wurde eine Mixtur aus Brantleys Live-Band (Jess Franklin, Stephen Lewis, BJ Golden, etc.) und arrivierten Studio-Musikern wie u. a. Ilya Toshinsky (mit starkem Akustikgitarrenspiel), Chris McHugh oder Charlie Judge von Huff zusammengestellt, die dem Sänger einen kräftigen, aber sehr transparent abgemischten Soundteppich erzeugten. Die Stücke beinhalten einen gelungene Melange aus Midtempo-Stücken (meist mit markanten Powerrefrains – hier direkt als bestes Beispiel der starke Opener „Rockin‘ Chairs“), einigen atmosphärischen Balladen („Smokin‘ Gun“, das herrlich mit Akustk- und E-Gitarren, sowie hallender Orgel instrumentierte „We’re Gonna Ride Again“ oder das kammermusikartige „Three Feet Of Water“ – mit Gordon Mote am Piano, Jonathan Yudkin am Cello), und ein paar swampigen Southern Rock-Krachern, wobei sich die, der Arbeiterklasse gewidmete Feier-Single „The Weekend„, mit Platz 14 bereits in Richtung Top Ten aufgemacht hat. Das Album, wird, da braucht man keine hellseherischen Kräfte zu entfachen, ebenfalls ganz oben anklopfen. Die Bonus-CD enthält weiteres Demo-Material von Brantley, wobei man bei den fünf weiteren Studio-Songs kaum Unterschiede zu Vollversionen feststellen kann. Auch diese hätten problemlos in die Haupt-CD eingebunden werden können. Differenzen sind eher marginal in der etwas gedämpfteren Produktion (4x Brantley, 1 x Dann Huff) und am mehr Stratocaster-orientierten Spiel der anderen Gitarristen (u. a. Jedd Hughes, Jeff King, Adam Shoenveld) auszumachen. Klasse hier das melancholische „Closer That We’ve Ever Been“, bei dem als einzigem Track, eine von Bruce Bouton gespielte Steel Gitarre integriert wurde. Dazu kommen noch fünf Lieder, die live im monumentalen Red Rocks Amphitheater in Denver, Colorado, aufgenommen wurden. Die offerieren die ganze spielerische Wucht seiner Begleit-Truppe. Kreischendes Publikum, Brantley als toller Sänger und redseliger Stimmungsmacher natürlich im Mittelpunkt, mit „Grown Ass Man“ eine mit Akustik-Slide begleitete Bühnen-Premiere, seine Hits „Hell On Wheels“ und „Kick It In The Sticks“, on top noch eine Pathos- und Patriotismus-getränkte Version von Hank Williams jrs. „Outlaw Woman“ (mit integriertem „Dixie“). Gänsehaut-Live-Atmosphäre pur. Fazit: Brantley Gilbert, glänzt auf „The Devil Don’t Sleep“ mit einer umfassenden Vorstellung, die seine Ambition, sich in den Spitzen-Positionen in der Riege junger wilder Kollegen wie Justin Moore, Eric Church, Jason Aldean & Co. zu manifestieren, deutlich untermauert. Schön, dass er sich hier, im Gegensatz zum Vorgänger „Just As I Am„, wieder etwas mehr in Richtung Country-/Southern Rock bewegt. Eine absolute Vollbedienung in Sachen starker Musik, sowie eine echte Ansage an seine Konkurrenz, die sich allerdings vermutlich nicht zur Ruhe betten wird…!
(Daniel Daus / www.sounds-of-south.de)

Das komplette Tracklisting:

CD 1:
1. Rockin‘ Chairs - 4.08
2. The Ones That Like Me - 3.25
3. The Weekend - 3.08
4. You Could Be That Girl - 3.48
5. Smokin‘ Gun - 3.39
6. Bro Code - 3.13
7. It’s About To Get Dirty - 4.29
8. Tried To Tell Ya - 3.42
9. In My Head - 3.43
10. Way Back - 3.39
11. Baby Be Crazy - 3.31
12. Outlaw In Me - 3.28
13. Bullet In A Bonfire - 4.22
14. The Devil Don’t Sleep - 3.45
15. We’re Gonna Ride Again - 4.40
16. Three Feet Of Water - 3.53

CD 2:
1. At Least We Thought It Was (Demo) - 3.45
2. I’ve Been There Before (Demo) - 3.48
3. Against The World (Demo) - 3.50
4. Closer Than We’ve Ever Been (Demo) - 4.22
5. You Promised (Demo) - 5.10
6. Read Me My Rights (Live at Red Rocks) - 4.20
7. Hell On Wheels (Live at Red Rocks) - 4.23
8. Grown Ass Man (Live at Red Rocks) - 6.51
9. Outlaw Women (Live at Red Rocks) - 8.00
10. Kick It In The Sticks (Live at Red Rocks) - 4.16

Art-Nr.: 9377
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Gill, Vince - guitar slinger ~ deluxe edition [2011]
Deluxe Edition mit 3 Bonustracks!
Grandioses, neues Album von Vince Gill, der hier einmal mehr seine herausragenden Fähigkeiten als Songwriter, Sänger und "guitarslinger" unter Beweis stellt. Contemporary Country von beeindruckender Qualität. Mal klassisch traditionell, mal flott und rockig, auch mal ein wenig soulig und bluesig, sowie die ein oder andere wunderbare Ballade - Vince Gill mal wieder in bestechender Form!

Wir bieten ausschließlich die mit 3 zusätzlichen, exzellenten Songs aufgestockte Deluxe Edition an, denn alles andere macht in Anbetracht dieser großartigen Musik keinen Sinn.

Das komplette Tracklisting:

1 Guitar Slinger - 4:05   
2 All Nighter Comin' - 2:34   
3 Tell Me Fool - 4:05   
4 Threaten Me with Heaven - 5:31   
5 When the Lady Sings the Blues - 4:34   
6 Who Wouldn't Fall in Love with You - 4:58   
7 When Lonely Comes Around - 3:45   
8 True Love - 4:44   
9 Bread and Water - 4:44   
10 Billy Paul - 3:52   
11 The Old Lucky Diamond Motel - 3:39   
12 Lipstick Everywhere - 3:11   
13 One More Thing I Wish I'd Said - 4:05   
14 If I Die - 3:40   
15 Buttermilk John - 6:20

Art-Nr.: 7602
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Gomes, Anthony - live [2008]
Anthony Gomes, aus Toronto/Kanada stammend, gehört schon seit Jahren zu den ganz heiß gehandelten "jungen Wilden" des kanadischen und amerikanischen Bluesrock-Circuits - völlig zu Recht. 2 Jahre nach dem großartigen "Music is the medicine" kommt er mit seinem ersten Live-Album - und hier ist der vitale "guitarslinger" und mit einer ordentlichen Röhre ausgestattete Sänger erst richtig in seinem Element. Die Luft brennt am 27. Februar 2007 im kleinen "Triple Door"-Club von Seattle, an dem die Aufnahmen mitgeschnitten wurden, denn Gomes und seine Mannen entfachen ein dynamisches und explosive Feuerwerk, das sowohl der Band als auch dem Publikum eine Menge Freude bereitet. Das ist deutlich spürbar. Der Bursche ist ein hervorragender Entertainer, der das Publikum prima in seine Show involviert. Der Sound ist druckvoll und dicht, die Atmosphäre kommt bestens rüber. Klar ist, das Gomes mit seiner starken Stimme und vor allen Dingen seinem heißen, "wilden", glühendem, von großen Fähigkeiten geprägten Gitarrenspiel im Mittelpunkt des Geschehens steht, doch niemals, und das kommt richtig gut, allzu dominant. Vielmehr werden seine 3 Mitstreiter Todd Hamric (Orgel, Piano), Denis Palatin (Drums) und Biscuit Miller (Bass) nahezu gleichberechtigt eingebunden, was einen sehr kompakten Bandsound ergibt. Hamric's klasse Orgel- und Klavierarbeit verleiht den ausgelassenen Gitarrenexkursionen von Gomes zusätzliche Fülle und die Rhythmusfraktion sorgt für einen exzellenten, teils schön funkigen, überaus rhythmischen Groove, der jederzeit dazu beiträgt, die Temperatur in dem Schuppen weiter anzuheizen. Das Material des gut 61-minütigen Mitschnitts stammt neben insgesamt 5 Songs aus "Music is the medicine" (diese allerdings erhalten durch ihre dampfenden Instrumentalpassagen, bei denen sich neben Gomes auch alle anderen Bandmitglieder ordentlich austoben dürfen, und die ausgedehnte Performance ein völlig neues Gesicht), auch aus einigen Songs aus Gomes' früheren Werken und einer starken Coverversion des Led Zeppelin-Klassikers "Heartbreaker"! Eine erstklassige Rock-/Funk-/Groove-/Blues-/Power-Show voller Drive und aufgeheizter Spielfreude. Ein Mitarbeiter, dessen Zitat im Innenteil des Booklets abgedruckt ist, schreibt über den Besuch dieses Konzertes: "The place was packed, they came from all around, there was a buzz in the air, the lights went down, Gomes came out, and he was the Sh*t. He could play guitar like there was no tomorrow. When he started to sing, I was floored". Na dann, lass es krachen, Anthony...

Die komplette Tracklist:
1. Countdown - 0:15   
2. Up 2 Zero - 3:31   
3. Bluebird - 7:44   
4. Heartbreaker - 5:30   
5. Prelude in Blues - 1:50   
6. When the Right Woman Does You Wrong - 8:29   
7. Falling - 3:32   
8. War on War - 7:04   
9. Won't Let You Down - 6:45   
10. Music Is the Medicine - 6:15   
11. Wings of a Song - 5:40   
12. Testify - 4:38

Art-Nr.: 5553
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up 2 zero
When the right woman does you wrong
War on war
Wings of a song
Testify

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