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Gov't Mule - deja voodoo [2004]
Das von den Fans heiß herbei gesehnte vierte Studioalbum (sieht man mal von den "Deep end"-Projekten ab, die man auf Grund der vielen Gast-Bassisten wohl nicht als richtige Bandprojekte einstufen sollte) von Gov't Mule ist da! Neben dem neuen Mann am Bass, Andy Hess, ist die Band mit den lagjährigen Weggefährten Danny Louis mittlerweile zum Quartett angewachsen, was die Spannung bezüglich der neuen Scheibe weiter vergrößerte, zumal sämtliche enthaltenen Songs, entgegen früherer Gepflogenheiten, noch nie live präsentiert wurden! Fazit vorab: Das Teil ist erneut eine Meisterleistung! Warren Haynes sagte im Vorfeld über die Scheibe: "It sounds like Gov't Mule, but it doesn't sound like anything we've already done. It has the same muscle and the same influences and character. But the fact is that it's a new band interpreting, and I'm writing songs for the sound of the new band." Ein Staement, das es hundertprozentig trifft! "Déjà voodoo" ist ein typisches Gov't Mule-Album, das einmal mehr eine gewaltige Kraft ausstrahlt, wobai aber eindeutig die Band an sich in ihrer ganzen Kompaktheit im Vordergrund steht. Vor allem Tastenmann Danny Louis bringt sich mit herrlichem E-Piano- und Orgelspiel sehr gewinnbringend in den Bandsound ein und läßt Warren Haynes trotz seiner zentralen Bedeutung eher als ein "normales" Bandmitglied erscheinen. Weiterhin fällt auf, daß neben ein paar dampfenden Krachern auch eine ganze Anzahl ruhigere Songs enthalten sind, die jedoch deshalb nichts von der gewohnten "Mule"-Intensität eingebüßt haben. Dir Songs sind sehr klug und ausgewogen strukturiert. Prächtige Riffs treffen auf mitreißende Soli! Warren Haynes' Gesang strotzt einmal mehr vor Kraft und Energie! Jeder einzelne Song vermittelt, über welch außergewöhliche Qualitäten die Musiker verfügen und wie selbstverständlich sie diese Fähigkeiten in den Bandsound einbringen. "Bad man walking" heißt das Eröffnungsstück, ein knackiger, messerscharf auf den Punkt gebrachter, trockener, prägnanter Retro-Classic-Rocker mit einer dezenten Prise Funk, allein schon ausgelöst durch das wunderbar im Hintergrund agierende E-Piano. Satte, raue Gitarrenriffs, dazu ein tolles Zusammenspiel zwischen Orgel und großartiger Wah-Wah Lead-Gitarre, inklusive grandiosem Solo! Haynes in Topform! Matt Abts trommelt himmlisch! Bleibt richtig gut hängen! Weiter geht's mit dem über 8-minütigen, wunderbar groovenden Bluesrocker "About to rage", der sich in der Mitte, nach relativ verhaltenem Beginn, vor prächtigen Drum-Rhythmen in ein explodierendes Gitarrensolo steigert, um gegen Ende schön jammig auszuklingen. Toller Gesang von Warren Haynes! "Perfect shelter", das nächste Stück, ist ein harter, schwergängiger, aber sehr angenehm strukturierter, inspirierter, bluesiger Rocker, und mit "Little toy brain" spielen sie eine für ihre Verhältnisse zwar von trockenen Rhythmen geprägte, dennoch sehr weiche, Blues-/Bluesrock-Nummer, die angenehm ins Ohr geht. Dann der wie unter Starkstrom stehend präsentierte, dreckige, raue, funky Boogie-Rocker "Slackjaw jezebel" mit tollen Gitarrenläufen, der getragene, sehr southern angehauchte, Allman Brothers-like, von herrlichen Gitarren- und Slide-Hooks begleitete, bluesige Rocker "Wine and blood", das von fetten Led Zeppelin-like Riffs geprägte, satte, von elektrisierender Lead-Gitarre bestimmte "Lola leave your light on", das knapp 11-minütige, von klasse Gitarrenspielereien und tollem E-Piano-Solo durchzogene, rhythmisch sehr wechselhafte, mit einem gewissen Seventies-Jam-Flair ausgestattete "Silent scream", usw., usw.! Das Album bedeutet von vorn bis hinten einen weiteren, überragenden Output der Fähigkeiten von Warren Haynes & Co.! Knapp 76 Minuten lang meisterlicher, rauer, groovender, zuweilen mit einer gewissen Hippie-Mentalität ausgestatteter, Seventies-Classic-Blues-Jam-Rock voller Intensität und Kraft, wie ihn eben nur Gov't Mule in der Lage sind zu spielen. Superb!

Art-Nr.: 2612
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Gov't Mule - the georgia bootleg box ~ 6 cd live-set [2012]
6 CD-Set!
WIR HABEN DIE ORIGINAL U.S.-AUSGABE!
Wieder mal ein Fest für die Mule-Heads!
Die großartige, 6 CDs umfassende "Georgie Bootleg Box" enthält insgesamt 3 komplette Konzerte der aussergewöhnlichen Blues-/Southern-/Jamrock-Band um den genialen Gitarristen Warren Haynes, alle mitgeschnitten im Jahre 1996, als die Band gerade mal 2 Jahre bestand. Wir hören hier also die legendäre Original-Besetzung mit dem unvergessenen Allen Woody am Bass. Die Band hatte schon immer eine besondere und sehr enge Beziehung zum U.S.-Bundesstaat Georgia. Nicht zuletzt fanden seinerzeit im "Big House" der The Allman Brothers Band in Macon die ellerersten Session von Warren Haynes, Matt Abts und Allen Woody statt. Konsequent also, dass die Truppe nun diese wunderbaren Live-Shows ihren unzähligen Fans zugänglich macht. Im übrigen tauchten auch damals schon bei den Mule-Shows immer mal wieder illustre, hoch interessante Gäste auf. Hier waren das zum Beispiel der blutjunge Derek Trucks (The Allman Brothers Band, Derek Trucks Band, Tedeschi Trucks Band) und Tinsley Ellis. Gov't Mule in ihrem Element - und die Fans feiern...

Hier ein Statement von Warren Haynes zu dieser großartigen Veröffentlichung im Original-Wortlaut:
Those of you that have followed the Mule's history know that our connection with the state of Georgia is a deep one. Our first rehearsals were at the one-time living quarters of the Allman Brothers Band known as The Big House (now the ABB museum) in Macon, GA. Some later rehearsals took place at what used to be the legendary Capricorn Recording Studio in Macon while recording the song GONNA SEND YOU BACK TO GEORGIA for the HOUND DOG TAYLOR Tribute CD. A lot of our earliest shows were in Georgia as well so a lot of our growth as a band took place in front of Georgia audiences.
Most Mule fans know also that two of our official "live" releases were recorded on back to back New Year's Eves (1998 and 1999) at the Roxy Theater in Atlanta. Venues like the Roxy and the Georgia Theater in Athens were staples in our early touring schedule (while watching an episode of the TV show CITY CONFIDENTIAL that took place in Athens I got a chuckle seein GOV’T MULE on the marquis as they scanned past the Georgia Theater).
Having recently been reminded of these 3 shows from '96, and of the fact that they had been recorded and mixed by Doug Oade back in the day, I found myself listening to these recordings for the first time in fifteen years. I was instantly taken with the visceral nature of the music along with the rawness of the way that it was captured. The Mule was barely two years old at this time and what we hear here, along with many songs from our first CD, are the works in progress of many songs that would later wind up on DOSE and in some cases LIFE BEFORE INSANITY. This was at a time in our career when our repertoire was small but constantly growing, not unlike our fan base.
Enjoy! (Warren Haynes)

Die kompletten Setlists der 3 Konzerte:

4/11/96
Georgia Theatre
Athens, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.30)
2. Mother Earth (8.00)
3. John the Revelator (1.40)
4. Temporary Saint (6.11)
5. Game Face (6.22)
6. No Need to Suffer (8.09)
7. Trane > (7.14)
8. Eternity's Breath Jam > (2.00)
9. Thelonius Beck > (4.08)
10. Trane > (1.19)
11. St. Stephen Jam > (4.30)
12. Trane (2.48)
13. Don't Step on the Grass, Sam (8.02)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.41)
2. Birth of the Mule (6.00)
3. Left Coast Groovies (6.23)
4. Drums (6.44)
5. Mule > (4.54)
6. Who Do You Love > (1.35)
7. Mule (3.12)
8. Goin’ Out West (7.11)
9. Spanish Moon (11.47) *
10. Gonna Send You Back to Georgia (7.29) *
* With Derek Trucks on guitar


4/12/96
The Roxy
Atlanta, GA

Disc 1:
1. Blind Man in the Dark (9.34)
2. Mother Earth (8.31)
3. Mule (5.54)
4. Temporary Saint (6.15)
5. Game Face (6.27)
6. No Need to Suffer (8.19)
7. Trane > (6.51)
8. Eternity's Breath Jam > (2.02)
9. Thelonius Beck > (3.56)
10. Trane > (1.41)
11. St. Stephen Jam > (4.37)
12. Trane (1.35)
13. Painted Silver Light (7.19)

Disc 2:
1. Don't Step on the Grass, Sam (7.59)
2. Birth of the Mule (5.31)
3. Just Got Paid (7.32)
4. Goin' Out West (6.16)
5. The Same Thing (10.17)
6. Gonna Send You Back to Georgia (8.33) *
7. Young Man Blues( 2.35) * >
8. Good Morning Little Schoolgirl (7.23) *>
9. Young Man Blues (1.59) *
*With Derek Trucks on guitar


4/13/96
Elizabeth Reed Music Hall
Macon, GA

1. Blind Man in the Dark (9.54)
2. Mother Earth (9.09)
3. John the Revelator (1.42)
4. Temporary Saint (5.49)
5. Rocking Horse (4.36)
6. Game Face (6.47)
7. No Need to Suffer (8.41)
8. Trane > (8.55)
9. Eternity’s Breath Jam > (1.58)
10. Thelonius Beck > (4.01)
11. Trane > (1.41)
12. St. Stephen Jam (5.46)

Disc 2:
1. Presence of the Lord (6.44)
2. Birth of the Mule (6.41)
3. Monkey Hill > (4.36)
4. She's So Heavy Jam (1.28)
5. Mule (7.07)
6. Goin' Out West (7.55)
7. She's 19 Years Old (10.20) *
8. Gonna Send You Back to Georgia (8.20)*
* With Tinsley Ellis on guitar

Art-Nr.: 7952
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 31,90

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Grateful Dead - 30 trips around the sun ~ 4 cd box-set [2015]
4 CD Box-Set! "30 Trips Around The Sun: The Definitive Live Story 1965 - 1995", eine der geplanten Veröffentlichungen alnläßlich "50 Jahre Grateful Dead", ist eine großartig aufgemachte, hoch interessante Box mit 4 CDs, die die Live-Aktivitäten der legendären Band ihrer 30 Jahre des "kompletten" Bestehens, also bis zum Tod von Jerry Garcia am 9. August 1995 durchleuchtet. Aus jedem Jahr ihrer Karriere ist ein bis dato noch nie veröffentlichte Live-Track aus einem ihrer Konzerte des jeweiligen Jahres enthalten. Zudem ist ein feines Essay von Dead-Spezi Jesse Jarnow enthalten, mit Ausführungen zu jedem einzelnen Track dieser Box. Vorzügliches, exquisites Teil!

Die komplette Tracklist:

1. Caution (Do Not Stop On Tracks)
2. Cream Puff War (Live at Fillmore Auditorium, San Francisco, CA 7/3/66)
3. Viola Lee Blues (Live at Shrine (Exhibition Hall, Los Angeles, CA1/10/67)
4. Dark Star (Live at Greek Theater, Berkeley, CA 10/20/68)
5. Doin' That Rag (Live at Dream Bowl, Vallejo, CA 2/22/69)
6. Dancing In The Street (Live at Winterland, San Francisco,CA 4/15/70)
7. Ain't It Crazy (The Rub) (Live at Fox Theater, St. Louis, MO 3/18/71)
8. Tomorrow Is Forever (Live at The Palace Theater, Waterbury, CT 9/24/72)
9. Here Comes Sunshine (Live from San Diego Sports Arena 11/14/73)

Disc 2:
1. Uncle John's Band (Live from Parc des Expositions, Dijon, France 9/18/74)
2. Franklin's Tower (Live From Lindley Meadows, Golden Gate Park, San Francisco 9/28/75)
3. Scarlet Begonias (Live at Cobo Hall, Detroit, MI 10/3/76)
4. Estimated Prophet (Live at Capital Theatre, Passaic, NJ 4/25/77)
5. Samson And Delilah (Live at Providence Civic Center, Providence, RI 5/14/78)
6. Lost Sailor>Saint Of Circumstance (Live at Cape Cod Coliseum, South Yarmouth, MA 10/27/79)
7. Deep Elem Blues (Live at Lakeland Civic Center, Lakeland, FL 11/28/80)

Disc 3:
1. Shakedown Street (Live at Cornell University, Ithaca, NY 5/16/81)
2. Bird Song (Live at Manor Downs, Austin, TX 7/31/82)
3. My Brother Esau (Live at The Centrum, Worchester, MA 10/21/83)
4. Feel Like A Stranger (Live at Agusta Civic Center, Agusta, ME 10/12/84)
5. Let It Grow (Live at River Bend Music Center, Cincinnati, OH 6/24/85)
6. Comes A Time (Live at Cal Expo Amphitheatre, Sacramento, CA 5/3/86)
7. Morning Dew (Live at Madison Square Garden, New York, NY 9/18/87)

Disc 4:
1. Not Fade Away (Live at Oxford Plains Speedway, Oxford, ME 7/3/88)
2. Blow Away (Live at Miami Arena, Miami, FL 10/26/89)
3. Ramble On Rose (Live at Zenith, Paris, France 10/27/90)
4. High Time (Live From Madison Square Garden, New York, NY 9/10/91)
5. Althea (Live at Copps Coliseum, Ontario Canada 3/20/92)
6. Broken Arrow (Live at Knickerbocker Arena, Albany, NY 3/27/1993)
7. So Many Roads (Live at Boston Garden, Boston, MA 10/1/94)
8. Visions Of Johanna (Delta Center, Salt Lake City, UT 2/21/95)

Art-Nr.: 8971
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 39,90

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Grateful Dead - crimson, white & indigo: philadelphia, july 7, 1989 [2010]
3 CD & 1 DVD-Set! 7. Juli 1989 im JFK-Stadium von Philadelphia! Das komplette Konzert, sowohl auf 3 CDs, als auch auf DVD! Die DVD spielt knapp 3 Stunden (ebenso natürlich die CDs) und ist "code free" (auf jedem DVD-Player abspielbar)! Exzellente Bild- und Tonqualität! Die CDs sind in HDCD gemastert, die DVD bietet 2.0 Stereo und 5.1 Surround Mixes!

Hier die offizielle Grateful Dead Release-Infos zu diesem 3CD/DVD-Pavckage:

Here’s a cool way to kick off the new year and decade: Coming soon is a fantastic new release called Crimson, White and Indigo, a DVD/3-CD set that captures every second of the Grateful Dead’s superb July 7, 1989 concert at Philadelphia’s John F. Kennedy Stadium. If you loved the popular 2005 DVD/CD release Truckin’ Up to Buffalo, from July 4, 1989, well, this is the very next show: why, it’s practically like being on tour without having to pitch in gas money, eat bad road food, swelter in the heat or score a miracle ticket. Nope, all the work has been done for you—from the crisp multiple-camera shoot (with no video effects, you’ll be happy to hear) produced from the tastefully executed live screen video feed directed by long-time Grateful Dead collaborator and concert video guru Len Dell'Amico, to the crystal clear and powerful audio, mixed from the original 24-track analog tapes in both Dolby Digital stereo and 5.1 surround (for the DVD), and mastered in HDCD (for the CD). But the proof is (always!) in the playing, and this show from the sizzling summer of ’89 tour is sure to please both hard core and casual fans with its energy, diverse song list and passionate playing.

Two years removed from the craziness that surrounded the “comeback” tour of 1987 and the Dead’s unprecedented flirtation with mainstream success—thanks to “Touch of Grey” and the In the Dark album—the group was still riding the crest of that wave and attracting thousands of new fans with each passing tour. The summer of ’89 began in style for the Dead on the solstice itself with a nationally televised/broadcast concert from Shoreline Amphitheatre in Mountain View, Calif. A week and a half later, the GD circus hit the road for seven East Coast stadium shows, followed by a handful in Midwest amphitheaters. The group was in excellent form throughout, offering a great selection of old and recent favorites, and polishing some of the new songs which would make up their album-in-progress at the time, Built to Last. Visually, the Dead’s stage set that summer was perhaps the most spectacular they ever mounted—designed by noted Czech artist Jan Sawka, it consisted of dozens of enormous painted canvas panels covered with various patterns, colors and shapes—some abstract, some concrete; quite an amazing sight in an enormous stadium.

In what would turn out to be the final rock concert in Philly’s JFK Stadium (the first was The Beatles in August 1966; the aging stadium itself dated back to 1926), the Grateful Dead come out on a brutally hot afternoon (after a fine opening set by Bruce Hornsby & the Range) with rock ’n’ roll on their minds. “Hell in a Bucket” is an appropriate opening choice for a day that is nearly hot as Hades, and then Jerry takes the party to the next level with a truly inspired “Iko Iko.” He’s all smiles, and that’s always a good sign! From there, the first set dips into some blues (“Little Red Rooster”), Hunter-Garcia classics like “Ramble on Rose” and “Loser,” a potent version of Dylan’s “Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again,” a wonderfully exploratory version of “Let It Grow,” and finally, Brent Mydland’s still-newish anthem “Blow Away,” which is one of his finest performances of that rockin’ tune.

You gotta love a second set that opens with a warm and inviting “Box of Rain”—peppy and nicely sung—and then right on its heels a “Scarlet Begonias” > “Fire on the Mountain” that is as “up” and celebratory as you could hope for: The “Scarlet” breezes along with joyous purpose, and the “Fire” hits all sorts of mighty peaks; at nearly 25 minutes, it’s a spectacular pairing. “Estimated Prophet” is marked by a smoldering intensity and then the jam that follows settles into the majestic Hunter-Garcia ballad “Standing on the Moon,” surely one of their greatest late-era compositions, and played only seven times before this standout version. The DVD depiction of the “Rhythm Devils” percussion duel gives us a fascinating glimpse of the tools and techniques Mickey and Bill used to create their magical alchemy, and then, following “Space,” the band launches into a hair-raising, careening “Other One” (dig how the camera shows us Phil’s rumbling bass intro up close!), Jerry takes us down to the docks of the city for an emotional “Wharf Rat,” and Bob gets back into party-mode for the concluding “Lovelight.” The encore of Dylan’s “Knockin’ on Heaven’s Door” offers a beautiful grace note for a show that has taken us through so many different spaces and moods.

The beautifully designed package for Crimson, White and Indigo (the name comes from a line in “Standing on the Moon,” of course) includes loads of great photos by Bob Minkin and an essay from veteran Grateful Dead observer Steve Silberman. All in all it’s a wonderful show from a great year!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Hell in a Bucket - 6:50   
2 Iko Iko - 7:46   
3 Little Red Rooster - 9:32   
4 Ramble on Rose - 7:35   
5 Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again - 9:17   
6 Loser - 7:15   
7 Let It Grow - 12:42   
8 Blow Away - 12:29   

Disc 2
1 Box of Rain - 4:46   
2 Scarlet Begonias - 9:58   
3 Fire on the Mountain - 13:42   
4 Estimated Prophet - 9:12   
5 Standing on the Moon - 8:19   
6 Rhythm Devils - 10:08   

Disc 3
1 Space - 10:09   
2 The Other One - 7:47   
3 Wharf Rat - 10:31   
4 Turn on Your Lovelight - 8:20   
5 Knockin' on Heaven's Door - 8:41   

DVD
1 Hell in a Bucket   
2 Iko Iko   
3 Little Red Rooster   
4 Ramble on Rose   
5 Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again   
6 Loser   
7 Let It Grow   
8 Blow Away   
9 Box of Rain   
10 Scarlet Begonias   
11 Fire on the Mountain   
12 Estimated Prophet   
13 Standing on the Moon   
14 Rhythm Devils   
15 Space   
16 The Other One   
17 Wharf Rat   
18 Turn on Your Lovelight   
19 Knockin' on Heaven's Door

Art-Nr.: 6867
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 31,90

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Grateful Dead - europe ' 72 - vol. 2 [2011]
Starkes Follow-up zu dem legendären, meisterhaften, vielleicht wichtigsten Album aller Grateful Dead Live-Veröffentlichungen, dem historischen Europe '72. Auf dem Teil 2, einer randvoll gepackten Doppel-CD mit einer Spielzeit von 155 Minuten, sind 20 weitere "previously unreleased tracks, mixed from the original master tapes" enthalten, inklusive einer großartigen, fast einstündigen Jam aus "Dark star" und "The other one". Der Sound ist klasse! Dazu gibt's neues Cover-Artwork von Stanley Mouse!

Hier die offizielle Produktbeschreibung im U.S.-Original:

Europe '72, a triple live album documenting its historic trek across Europe became not only one of the band's best-selling releases, but also set the gold standard for live Dead. Now the group proves you can never get too much of a good thing when it revisits that legendary collection with Europe '71 Vol. 2, an essential continuation of the original that includes more than two hours of unreleased performances from that storied tour.
Grateful Dead archivist David Lemieux, who produced this 20-track compilation, says he only chose song titles that did not appear on Europe '72 as a way to complement the original. "I think this album, coupled with Europe '72, represents a complete overview of the tour in every way," he says. "In fact, songs like "Beat It On Down The Line," "Next Time You See Me" and "Sing Me Back Home" were selected by the Grateful Dead for the first set, but were left off because there wasn't enough room."
In a nod to the original, Vol. 2 features new cover art by Stanley Mouse, the artist who helped create the iconic artwork from Europe '72, which features the return of the legendary Ice Cream Kid. "Trouble comes in many flavors. Ice Cream Kid is in hot water. The jury is out. His only defense is love," says Mouse of the Kid's return.
Recorded at various locations during the band's 22-show tour, the collection captures the Dead in white-hot moments of improvisational revelry as the band explores a number of its most enduring songs, like "Bertha," "Sugaree" and "Playing In the Band," plus relatively obscure cuts like "Black-Throated Wind" and Pigpen's "Chinatown Shuffle."
As a special treat, the set includes an epic hour-plus jam that combines "Dark Star" and "The Other One." Recorded at the Bickershaw Festival, it was the only show on this tour where the band broke out both of these beloved improvisational showpieces. Vol. 2 also includes "Good Lovin" and "Dire Wolf" from the April 26 show at Jahrhundert Halle in Frankfurt, West Germany. While much of that concert was released on 1995's Hundred Year Hall, these particular tracks were not included and have remained unreleased until now.
The high-quality sound heard on Vol. 2 stems from painstaking work done by Jeffrey Norman, who has been the primary mixer of the Dead's archival multi-track material for the past 15 years. For this release, he mixed each show from the original 16-track recordings while two-time Grammy®-winning engineer David Glasser mastered the music to HDCD specs.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Bertha [Tivoli Concert Hall, Copenhagen, Denmark (4/14/72)] - 5:53
2. Me and My Uncle [Wembley Empire Pool, London, England (4/7/72)] - 3:13
3. Chinatown Shuffle [Tivoli Concert Hall, Copenhagen, Denmark (4/14/72)] - 2:38
4. Sugaree [Olympia Theatre, Paris, France (5/3/72)] - 6:56
5. Beat It On Down the Line [La Grande Salle Du Grand Theatre De Luxembourg (5/16/72)] - 3:11
6. Loser [Tivoli Concert Hall, Copenhagen, Denmark (4/14/72)] - 6:29
7. Next Time You See Me [Olympia Theatre, Paris, France (5/4/72)] - 4:57
8. Black-Throated Wind [Tivoli Concert Hall, Copenhagen, Denmark (4/14/72) - 6:00
9. Dire Wolf [Jarhrhundert Halle, Frankfurt, West Germany (4/26/72)] - 4:46
10. Greatest Story Ever Told [Olympia Theatre, Paris, France (5/3/72)] - 4:52
11. Deal [Olympia Theatre, Paris, France (5/4/72)] - 5:05
12. Good Lovin' [Jahrhundert Halle, Frankfurt, West Germany (4/26/72)] - 12:09
13. Playing In the Band [Lyeum Theatre, London, England (5/24/72)] - 11:55

Disc 2:
1. Dark Star [Bickershaw Festival, Wigan, England (5/7/72)] - 19:49
2. Drums [Bickershaw Festival, Wigan, England (5/7/72)] - 2:24
3. The Other One [Bickershaw Festival, Wigan, England (5/7/72)] - 30:27
4. Sing Me Back Home [Lyceum Theatre, London, England (5/26/72)] - 11:00
5. Not Fade Away [Wembley Empire Pool, London, England (4/7/72)] - 4:23
6. Goin' Down the Road Feeling Bad [Wembley Empire Pool, London, England (4/7/72)] - 6:09
7. Not Fade Away [Wembley Empire Pool, London, England (4/7/72)] - 2:45

Art-Nr.: 7558
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Grateful Dead - pacific northwest '73-'74: believe it if you need it [2018]
3 CD-Set! Fantastische Performances der legendären Grateful Dead von ihren berühmten, genauso inspirierten wie gefeierten Konzerten der Jahre 1973 und 1974 im "Pacific Northwest" der USA. Die Stationen, bei denen diese Aufnahmen mitgeschnitten wurden waren: 22.06.1973 im P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C., am 24.06.1973 im Portland Memorial Coliseum, Portland, OR, am 26.06.1973 im Seattle Center Arena, Seattle, WA, am 17.05.1974 im P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C., am 19.05.1974 im Portland Memorial Coliseum, Portland, OR und am 21.05.1974 im Hec Edmundson Pavilion, University of Washington, Seattle, WA.! Beachtenswert beispielsweise das über 46-minütige (!) "Playing in the band".
"The Pacific Northwest offers up a rich feast of land, sky, and water. It is ripe with influences, abundant with symbols, deep and spirited. It should, therefore, come as no surprise that the Grateful Dead played some of their most inspired shows on these fertile grounds", heißt es in der Original-Produktbeschreibung.
Der Sound: "Mastered in HDCD from the original master tapes by Jeffrey Norman at Mockingbird Mastering
Masters transferred and restored by Plangent Processes".
Ein großartiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. China Cat Sunflower (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 8:37
2. I Know You Rider (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 5:30
3. Bird Song (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 14:21
4. Box Of Rain (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 6/24/73) - 5:18
5. Brown-Eyed Women (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 5:02
6. Truckin' (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 10:43
7. Jam (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 9:57
8. Not Fade Away (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 6:55
9. Goin' Down The Road Feeling Bad (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 7:01
10. One More Saturday Night (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 4:51

Disc 2:
1. Here Comes Sunshine (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 12:10
2. Eyes Of The World (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 5/17/74) - 13:23
3. China Doll (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 5:33
4. Playing In The Band (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 46:31

Disc 3:
1. Sugaree (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 5/17/74) - 7:37
2. He's Gone (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 11:30
3. Truckin' (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 26:06
4. The Other One (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 15:21
5. Wharf Rat (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 7:58
6. Sugar Magnolia (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 9:53

Art-Nr.: 9689
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Grateful Dead - rocking the cradle ~ egypt 1978 [2008]
2 CDs & 1 DVD-Set!
Recorded live at Gizah Sound & Light Thaeter, Cairo, Egypt, 15. und 16. September 1978! 30 Jahre nach Grateful Dead's legendärem Ägypten-Trip erscheint dieses historische Ereignis nun auf einer Doppel-CD (über 145 Minuten Spielzeit) und einer großartigen Live-DVD!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Der offizielle Text zur Veröffentlichung:

"Good things come to those who wait! First, it took 30 years to produce this ultra-cool 2CD/DVD set from the Dead’s legendary September 1978 run at the Sound & Light Theater, outside Cairo, nestled in the dunes just a short mummy-walk from the Great Pyramid and the mysterious Sphinx. Then, Dead Heads had to endure the long, restless weeks between the announcement of the release and when they could actually order it. Well, ring them bells, because the wait is over! This beautiful and historic package, Rocking the Cradle: Grateful Dead, Egypt 1978, which includes two exceptional music CDs and a DVD with over 95 minutes of concert footage from the Egypt shows (plus an impressionistic “Vacation Tapes” mini-documentary that shows the band and Dead family at play) is now available. Much has been written about this storied adventure: About the band’s long-standing desire to play in “places of power,” as Phil put it years ago… The incredible logistical gymnastics necessary to get permission for this strangest of American rock bands to bring their peculiar alchemy to the cradle of the ancient world… The huge, scattered caravan of crazies that descended on Cairo from the U.S. and Europe, drawn to the desert by some irresistible force… The sheer magnitude of shipping in tons of sound equipment, setting up in 110-degree heat, maxing out the local power grid, trying to turn the King’s Chamber in the Great Pyramid into an echo chamber (alas, Osiris would have none of that!)… The wondrous interplay at each of the three concerts between Nubian drummers and singers and the Grateful Dead… The miraculous final show, during a total lunar eclipse… The synchronicity of that last show and the signing of a peace treaty between Egypt and Israel… Magical horse and camel rides under the desert moon…Trips up and down the Nile… High adventure at every turn!

The three Egypt concerts—September 14, 15, 16, 1978—were captured on a 24-track tape recorder with an eye towards putting out a live album to help defray the (considerable) cost of the expedition. When the Dead got home, however, they discovered that the tapes of all of the first night and part of the second were not useable because of technical problems. Then the band got wrapped up in finishing their Shakedown Street album (begun before the Egypt venture), and soon the notion of putting out the Egypt album lost its momentum. But just as Howard Carter and all those other explorers in the ’20s and ’30s couldn’t stay away from the tombs in the Valley of the Kings, the Dead weren’t about to let those Egypt multitracks stay buried by the sands of time. Next thing you know there’s a phone call to ace GD mixer Jeffrey Norman and he and vaultkeeper David Lemieux discover that despite the problems with the first night’s tapes, there’s still lots of great material available from nights two and three, including: a dynamite “Shakedown Street” (just the second live version ever), “Truckin’,” an exquisite “Stella Blue,” “Eyes of the World,” fresh takes on then-new songs such as “Stagger Lee” and “I Need A Miracle,” and the hypnotic Egyptian tune called “Ollin Arageed” that features Hamza El Din and other percussionists, who are then joined by the Dead for a jam into “Fire on the Mountain.” Wow!

And the concert video, though rough around the edges in places, is quite a revelation as well. Not only does the DVD include many of the best tunes on the CDs—you’ll dig seeing Jerry do some pretty energetic thrashing here and there—it contains two songs not on disc—“Bertha” and “Good Lovin’.” The concert material has been mixed in both stereo and surround sound, with two listening options: DTS 5.1 and PCM Stereo. The beautifully designed booklet (with cover inspired by the late, great Alton Kelley’s Egypt 1978 tour poster) contains a revealing essay by longtime Ice Nine Publishing chief (and Egypt trip co-organizer) Alan Trist, and many rare photos. All that’s missing is sand, the smell of camels and some 'hubbly-bubbly'"!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Jack Straw - 6:44   
2 Row Jimmy - 11:46   
3 New, New Minglewood Blues - 6:26   
4 Candyman - 7:29   
5 Looks Like Rain - 8:52   
6 Stagger Lee - 7:29   
7 I Need a Miracle - 5:45   
8 It's All Over Now - 7:39   
9 Deal - 7:03   

Disc 2
1 Ollin Arageed - 6:56   
2 Fire on the Mountain - 14:05   
3 Iko Iko - 7:03   
4 Shakedown Street - 15:30   
5 Drums - 3:31   
6 Space - 2:26   
7 Truckin' - 10:14   
8 Stella Blue - 8:18   
9 Around and Around - 8:21   

Disc 3 - DVD (Live Concert Film)
1 Bertha
2 Good Lovin'
3 Row Jimmy
4 New, New Minglewood Blues
5 Candyman
6 Looks Like Rain
7 Deal
8 Ollin Arageed
9 Fire on the Mountain
10 Iko Iko
11 I Need a Miracle
12 It's All Over Now
13 Truckin'
14 The Vacation Tapes (kleiner Film über den Trip)

Art-Nr.: 5996
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 28,90

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Great Divide, The - under your own sun [2005]
Grund zum Feiern für die Countryrock-Freunde: The Great Divide aus Stillwater/Oklahoma sind zurück mit einem tollen Comeback-Album! Nach dem Ausstieg ihres charismatischen, stilprägenden Aushängeschildes, Gitarrist, Songwriter und Sänger Mike McClure, der inzwischen mit seiner eigenen Combo, der Mike McClure Band Großartiges leistet, war die weitere Existenz der Band sehr fraglich. Als man sich dann entschloß weiter zu machen, stellte sich schnell die Frage, wie die Band wohl den schmerzlichen Verlust eines solch entscheidenden Mannes verkraften würde. Ja, konnten sie ihn überhaupt verkraften? Die Antwort lautet "Ja", wenngleich sich natürlich einiges verändert hat. "Ja" für: Sie sind wieder da und legen mit "Under your own sun" ein prächtiges Album vor, mit dem sie grundsätzlich ihrem gewohnten Stil treu bleiben und die Reihe erstklassiger Werke aus der Vergangenheit gekonnt fortsetzen. Einmal mehr spielen sie einen von traumhaften Melodien geprägten, frischen, gleichzeitig aber auch den trockenen Oklahoma-Staub spührenden, herrlich Gitarren orientierten, schön knackigen New Country/Countryrock, der sich mit seinen harmonischen Strukturen schnell und nachhaltig in unseren Ohren festsetzt. Die goldenen Zeiten des Countryrocks sind allgegenwärtig! Veränderungen für: Sie haben mit Micah Aills einen neuen, wieder sehr guten Lead Gitarristen und ebenso starken Sänger verpflichtet, der zum einen eine völlig andere Stimme als Mike McClure hat (doch das empfinden wir als durchaus in Ordnung - eine Kopie von McClure wäre fatal gewesen), und zum zweiten wohl nicht über dessen Songwriter-Potential verfügt (wenngleich kurioserweise das von ihm komponierte "Scared of heights" eines der besten Stücke des Albums überhaupt ist). Die Folge ist, man greift überwiegend (bis auf 2 Songs) auf Fremdkompositionen zurück, doch diese Auswahl ist mehr als gelungen! Und so paßt es wieder! Wir hören wunderbare, dynamische Uptempo Countryrocker, feine, jedoch ebenso knackig gehaltene Midtempo-Nummern, sowie die ein oder andere, ganz wundervolle Ballade - alles im typischen Great Divide-Sound gehalten, aus klaren, satten, zuweilen leicht rootsig und "Red Dirt"-mäßig, kratzig klingenden, aber immer frisch wirkenden Gitarren und diesen herrlichen Melodien! Oft ergänzt man das transparente Gitarren-Klangbild durch eine geschickt integrierte Pedal oder Lap Steel-, sowie eine äußerst angenehme Orgel. Als Parallelen fallen einem immer wieder Bands der Sorte Restless Heart oder gar Poco ein, allerdings texanischer und rootsiger klingend, mit Ansätzen solcher Leute wie Cross Canadian Ragweed & Co.! Nach wie vor schlagen sie eine tolle Brücke zwischen Nashville-tauglichem New Country(rock) und den staubigen, rootsigen Texas-"Red Dirt"-Americana-Anlagen! "Crazy in California", mit dem das Album startet, ist gleich ein ganz großartiger, mit einem gewissen, dem Songtitel entsprechenden Westcoast-/California-Flair ausgestatteter Midtempo-Countryrocker, dessen tolle Melodie einem sofort die Angst nimmt, Great Divide könne nicht mehr an frühere Glanzleistungen anknüpfen. Sattes, zuweilen ein wenig an Tom Petty's Heartbreakers erinnerndes, trockenes Lead Gitarren-Spiel, im Hintergrund eine dezent agierende Steelguitar, knackiger Rhythmus und ein hervorragend singender Micah Aills sind der Garant für eine klasse Auftaktnummer. Doch das Album scheint nach hinten hin immer besser zu werden. Nehmen wir beispielsweise das ebenfalls im mittleren Tempo gehaltene, von tollen Acoustic Gitarren, knackigem Drumming, dezenten Steel-Tupfern, wohliger Hammond Orgel und einmal mehr einer wunderbaren Melodie geprägte "The plan" mit seinem tollen E-Gitarren-Solo, oder den traumhaften, voller Drive abgehenden und gut im Saft stehenden, dynamischen, herrlich rootsigen, leicht angedreckten, aber dennoch sehr frischen Countryrocker "Just another day", der mit seiner Kombination aus Steelguitar, dezent rauen E-Gitarren und wundervollen Gesangsharmoniern gar an die guten alten Sachen der Eagles erinnert, wie auch die schon erwähnte Traumballade "Scared of heights" die mit ihrer tollen Melodie in wundervoller Art und Weise zwischen verhaltenen und kraftvollen Momenten hin- und her pendelt, inklusive großartiger Lap Steel-Passagen. Sehr stark auch der flockige, melodische Countryrocker "Can't call it cheatin'" mit seinen tollen Gitarren, das herrliche aus Steel, Baritone Gitarre und satten E-Gitarren instrumentierte "She's leavin' this town" und die abgehende, rootsige Chris Knight-Nummer "Love and gasoline" mit ihrem staubigen Texas-Drive! Und was machen sie zum Schluß? Sie covern eine alte Phil Lynott-/Thin Lizzy-Nummer! Riffig, leicht dreckig und schön rockig lassen sie den "Cowboy song" vom Stapel! Klasse! Die "neuen" Great Divide (nur Mike McClure ist nicht mehr dabei, die restliche Besetzung ist unverändert) sind anders und trotzdem immer noch unverkennbar sie selbst. Eine neue Stimme, aber ihren musikalischen Weg voller traumhaft schöner Countryrock-Songs haben sie beibehalten! Genau richtig! Glückwunsch, Jungs - ihr habt diese sicher nicht ganz leicht zu nehmende Kurve bravourös gemeistert.

Art-Nr.: 3287
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crazy in California
Just another day
Scared of heights
She's leavin' this town
Love and gasoline

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Green River Ordinance - same [2014]
Grandioses Quintett aus Fort Worth/Texas, dessen neues Album, das sei gleich zu Beginn festgestellt, wohl ohne jeden Zweifel zu den besten und schönsten Veröffentlichungen des Jahres 2014 im musikalischen Grenzgebiet zwischen Country(rock) und Americana einzuordnen ist. Einfach herrlich! Waren ihre vergangenen Werke noch deutlich rockiger und Top 40-orientierter, sind Green River Ordinance in ihrer stetigen Weiterentwicklung und frei von jeglichem Majorlabeldruck nun endgültig dort angekommen, wo sie musikalisch hin wollen. Wir erleben eine geradezu hinreissende Kombination aus flockigem, lockerem, traumhaft harmonischem Texas Country, Countryrock und Americana mit Spuren von Rootsrock, Southern Rock, Grass und Folk, dessen wundervolle Songs in ihrer faszinierenden Melodik und in ihren natürlichen Strukturen wie ein klares, reines, erfrischendes Rinnsal durch unsere Ohren und unsere Sinne fliessen. Neben der lockeren Rhythmik aus Drums und Bass hören wir entsprechend lässige, unaufdringliche E-Gitarren, akustische Gitarren, viele Mandolinen- und Banjo-Klänge, hier und da mal eine Fiddle, sowie feine Piano- und Orgel-Fills. Dazu verfügt die Band mit Frontmann Josh Jenkins über einen ganz fantastischen Sänger mit einer exzellenten Stimme voller Wärme und Ausdrucksstäke, eingebunden in die herrlichen Harmonies seiner Bandkollegen. GRO klingen irgendwie wie die perfekte Kombination aus countryorientierten Blue Rodeo, der ebenfalls unwiderstehlichen Zac Brown Band und lockeren Counting Crows, mit einem Hauch der frühen Eli Young Band. Einzelne Songs herauszuheben ist schier unmöglich, da es nicht die Spur einer Schwachstelle auf diesem Album gibt. Nehmen wir allein mal den Opener "Cannery river": Ein einsames Fiddle-Intro, lässiges Acoustic Gitarren-Picking, Jenikins' wunderbarer Gesang setzt ein (suggeriert unmittelbar Parallelen zu Zac Brown), es folgt der erfrischende, lässige Rhythmus, begleitet von leichten Steelguitar- und Banjo-Fills, dazu herrliche Harmoniegesänge - unsere sensiblen Countryrock- und Americana-Ohren saugen dies mit purer Wonne auf. Welch ein Zauber! Und es geht so weiter: Ob das knackigere, flockige, flotte, erneut traumhaft melodische"It ain't love" (tolle Bajobegleitung, vielschichtige Gitarren, wunderbar erfischender Sound), das rootsige, mit einem tollen Drive ausgestattete, lässig countryrockende "Flying" (feine Mundharmonoka, cooler "Crowd"-Chorus, tolle Melodie), das unwiderstehlich schöne "Dancing shoes" oder die starke, schön rootsige, knackige Coverversion (es ist das einzige Cover) von The Band's Edel-Klassiker "The weight" - GRO ziehen uns mit jedem dieser exzellenten Songs unwiderstehlich in ihren Bann. Dieser Band muss es einfach gelingen, irgedwann eine breitere und größere Aufmerksamkeit zu erlangen. Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. Cannery River - 4.22
2. It Ain't Love - 4.07
3. When My Days Are Done - 3.54
4. Flying - 3.25
5. She Is In The Air - 3.59
6. Better Love - 2.57
7. Fool For You - 4.19
8. Dancing Shoes - 3.52
9. Out Of The Storm - 4.04
10. Where The West Wind Blows - 3.50
11. The Weight - 4.11
12. San Antone - 4.09

Art-Nr.: 8620
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cannery river
It ain't love
When my days are done
Flying
Dancing shoes
Where the west wind blows
San Antone

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Green, Pat - lucky ones [2004]
Drittes Majorlabel-Release von Texas-Hero Pat Green! Wieder ein klasse Album! Nach den Erfolgen seiner beiden Vorgängerwerke und den Riesenhits "Carry on" und "Wave on wave" hat sich Green mittlerweile auch über die Grenzen von Texas hinaus tief in die Herzen der Country-/New Country-Gemeinde gespielt. Mit "Lucky ones" macht er grundsätzlich da weiter, wo er bei "Wave on wave" aufgehört hat, wenngleich die Tracks insgesamt noch radiotauglicher wirken als zuvor. Das möchten wir aber keinesfalls als Negativum verstanden wissen, ganz im Gegendteil! Er hat sich seine Texas-Roots bewahrt und versteht es perfekt, die Schnittstelle zwischen knackigem Nashville New Country und seiner ihm angeborenen, natürlichen texanischen Ursprünglichkeit zu treffen. In einer US-Besprechung ist etwas von einer Kombination aus Kenny Chesney, Guy Clark, Willie Nelson und John Mellencamp zu lesen... - addiert man noch ein wenig Radney Foster und Keith Urban hinzu, so kommt das in etwa hin! Tatsächlich hört man zuweilen so ein gewisse "John Mellencamp goes Country"-Feeling ala "Small town" (kein Wunder sind doch Mellencamp's ex-Musiker David Grissom an der Gitarre und Lisa Germano an der Fiddle bei fast allen Tracks dabei), was sich aber fanz großartig in dem knackigen, sehr Gitarren orientierten, saftigen New Country-Sound einfügt. Die Songs stecken durchweg voller Frische, Schwung und prächtiger, gut hängen bleibender Melodien! Es wäre nicht verwunderlich, wenn für den guten Pat bei "Lucky ones" eine ganze Reihe Hits abfallen würden. Nehmen wir beispielsweise den immens gute Laune verbreitenden, knackigen Opener "Baby doll" mit seinem schwungvollen Fiddle-/Gitarren-Drive, die großartige, von Radney Foster geschriebene Midtempo Country-Nummer "Lucky ones", die mit ihrer schönen Gitarren-/Fiddle-/Steelguitar-Kombination und ihrer Struktur an beste Foster & Lloyd-Zeiten erinnert, den wundervoll flüssigen, frischen, die Sonne ins Herz lassenden, knackigen Countryrocker "Somewhere between Texas and Mexico" mit den satten, klaren Gitarren, der feinen Mandoline und der klasse Melodie, wie auch der zusammen mit Wade Bowen geschriebene Texas-Midtempo-Countryrocker "Don't break my heart again" - alles Titel, die eine gute Chartposition allemal verdient hätten. Sehr stark auch die lupenreine, traditionell verwurzelte, mit tollen Gitarrenlinien, herrlichen Banjo- /Mandolinen-/ und Steel-Licks ausgestattete, peppige Countrynummer "College", geschrieben von Pat und Brad Paisley, der hier nicht nur sein excellentes Gitarrenspiel beisteuert, sondern auch als Duett-Partner fungiert! Weitere "Hits": Eine fantastische, wie geschmiert abgehende, von tollen Gitarren und einem ordentlichen Roots-Flair begleitete Version von Jack Ingram's Countryrock-Feger "One thing", die schöne, so viel Frische ausstrahlende, reine Texas Midtemp-Countrynummer "Long way to go (headed home)", die Steel- und Gitarren-getränkte, voller Americana-Feeling steckende, wundervolle Ballade "Temporary angel" und das semi-akustische, sehr rootsige, an Steve Earle erinnernde "Sweet revenge" (Co-Autor: Ray Wiley Hubbard)! Der Mann aus Waco und seine Pat Green Band, mit der er das Album, bis auf die oben erwähnten Gäste, weitgehend eingespielt hat, haben wieder einen tollen Job gemacht. Erwähnenswert ist noch, daß der große Herb Pederson (Dillards / Desert Rose Band / Hillman-Pederson) bei einigen Tracks den Background-Gesang übernahm. Ein prima Album, das von vorn bis hinten Freude bereitet!

Art-Nr.: 2888
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Greene Band, Alastair - trouble at your door [2014]
Viertes Studioalbum des südcalifornischen "guitarslingers" Alastair Greene und seiner Band, mit dem er, wie sollte es auch anders sein, erneut ein voller Leidenschaft und Spielfreude steckendes Bluesrock-Meisterwerk, von vorn bis hinten gespickt mit erstklassigen Songs, abliefert. Zollte Greene mit dem 2009 erschienenen Album "Walking in circles" noch seinen großen Blues-Heores Tribut und fröhnte er mit dem 2011er Werk "Through the rain" eher dem harten, bluesgeträmkten Classic Rock, so liegt er mit "Trouble at your door" genau dazwischen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Bluesrock-Album entstanden, das überaus klug einen Bogen von traditionellen Blues-Fundamenten zu prächtigen, zeitlosen, klassischen Rock-Elementen spannt. Es rockt und bluest gleichermassen an allen Ecken und Enden. Die Songs wirken kompakt, stecken voller verzüglicher Strukturen und Melodien, bieten dabei aber immer ausreichend Freiraum für des Meisters furiose Gitarrenausflüge und -jammings, ohne dabei allerdings jemals in unkontrolliertes "Gefrickel" abzudriften. Nein, Greene ist wahrer Virtuose, dessen Gitarrenspiel voller Feeling und Seele steckt. "Trouble at your door" besticht zusätzlich mit jeder Menge Southern-Flair, vor allem auch deshalb, weil Greene viel Slide Gitarre spielt. Des öfteren hören sich die Soli an, als würden sich zwei Gitarristen gegenseitig anstacheln und auf immer höhere Levels spielen, nämlich dann, wenn der Protagonist zwischen Slide und klassischer Lead Gitarre hin und her wechselt, wie beispielsweise bei dem fabelhaften "southern-fried" Boogie "Back where I belong". Welch ein Feuer! Man mag kaum glauben, dass Alastair Greene schon seit einigen Jahren als Lead Gitarrist mit dem Alan Parsons Project um den Globus tourt, doch in seinem Herzen regiert ohne jeden Zweifel der erdige und straighte Bluesrock. Schon der Opener "People" ist eine absolute Hammer-Nummer! Ein prächtiger, packender, geradeaus nach vorn rockender Boogie, bestimmt von dreckigen Slide-Riffs und einem ordentlich an ZZ Top- oder auch an Gov't Mule erinnernden Groove. Die Melodie ist klasse, der Gesang exzellent und das Slide-Solo des Meisters lässt absolut keine Wünsche offen. Der Grundstein für ein famoses Album ohne jeden Aussetzer ist gelegt. Weitere Highlights sind das von herrlichen Wah Wah-Riffs und einem treibenden Groove bestimmte, genauso lässige wie powernde Titelstück "Trouble at your door", der erdige, von großartiger Acoustic-Slide dominierte Roots-Blues "Red wine woman", der kompakte, satte Bluesrocker "First born son" mit seinen glühenden, brillanten Gitarrenläufen, der mitreissende, wieder voller Southernflair steckende Shuffle "Last train around the sun" mit seiner unmittelbar hängen bleibenden Melodik und den begnadeten Gitarrenläufen, der wundervolle, von exzellenter, lockerer Lead Gitarre und einem prächtigen Retro-Feeling geprägte Slow-Blues "Calling for you" (schön hier auch die dezente Orgel-Untermalung), oder auch der flott abrockende, wieder mit herausragender Gitarrenarbeit versehene Rock'n Roller "The sweetest honey" (tolles Drumming). Wie gesagt, schwache Stücke sind Fehlanzeige und die Gitarrenenthusiasten werden Mr. Greene nach dem Genuß deises Albums wieder einmal begeistert feiern. Der Mann aus Southern California und seine Band haben sich endgültig in der "bel étage" des Bluesrocks etabliert. Famose Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1. People - 3:45
2. Trouble at Your Door - 3:28
3. Back Where I Belong - 3:51
4. Red Wine Woman - 3:14
5. First Born Son - 4:16
6. Love You so Bad - 3:32
7. Last Train Around the Sun - 4:27
8. Calling for You - 6:30
9. Make the Devil's Day - 3:38
10. Strange Feeling - 4:12
11. Pretty Price to Pay - 3:38
12. The Sweetest Honey - 3:25

Art-Nr.: 8624
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
People
Trouble at your door
Back where I belong
First born son
Last train around the sun
Calling for you
The sweetest honey

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Greene, Jackie - back to birth [2015]
Jackie Greene, grandioser Songwriter, Sänger und Multi-Instrumentalist (insbesondere Gitarrist und Keyboarder) mit einem neuen, ganz wunderbaren, voller toller, variabler Stücke steckenden, viel Seele offenbarenden, an der Schnittstelle zwischen Rootsrock und Americana angesiedelten, großartigen Solo-Album. Was ist das für ein begnadeter Musiker. In der Jamrock-Szene geniesst Greene ein herausragendes Standing. So machte er unter anderem als zentrales Mitglied der famosen Trigger Hippy (deren überragendes Debutalbum vom letzten Jahr ist noch in ganz frischer Erinnerung) , die er mittlerweile aber schon wieder verlassen hat, auf sich aufmerksam, genauso wie als zweiter Gitarrist neben Rich Robinson bei den letzten Gigs der The Black Crowes, oder als oftmaliger Gast von Gov't Mule, die ihn, vor allen Dingen bei ihren legendären Halloween-Shows, immer wieder gerne auf die Bühne holten und holen. So war er beispielsweise auch bei Mule's berühmtem Neil Young Tribute-Part während ihres letztjährigen Halloween-Konzertes mit von der Partie, als von fast allen Neil Young-Covers den Lead Gesang übernahm und zusätzlich Gitarre spielte. "Back to birth" zeigt ihn, wie nicht anders zu erwarten war, in blendender Form. Mit weiteren famosen Musikern an seiner Seite (u. a. Paul Rigby mit exzellenten Gitarren-, Mandolinen-, und Pedal Steel-Parts) präsentiert Greene 11 bärenstarke Songs, die allesamt dem Roots- und Americana-Sektor gutzuschreiben sind. aber auch mal mit einem Hauch von Southern- und/oder Soul-Flair durchzogen sind, wie auch mit kleinen, psychedelischen Tupfern und lockeren Countryrock-Anlagen. Variabilität, genauso wie großartige Melodien und raffinierte, instrumentelle Begleitung bilden den Kern der Songs, die oftmals recht entspannt und in einem gepflegten Midtempo daherkommen, aber auch immer mal wieder von erdigen, mit tollen "gritty Grooves" ausgestatteten Stücken unterbrochen werden. Los geht's mit dem jammigen, herrlich groovenden, von rauen, erdigen Gitarrenlicks bestimmten, prächtigen Midtempo-Rootsrocker "Silver lining", der in seiner Struktur auch bestens auf die Trigger Hippy-Platte gepasst hätte. Klasse hier die wohligen Pedal Steel-Fills. Man spürt die Einflüsse von The Band, genauso wie die der The Black Crowes. Es folgt der knackige, flüssige, flotte Rootsrocker "How I can se for miles", der in seiner Eröffnungssequenz mit großartigen, Byrds-ähnlichen E-Gitarren überzeugt, dann aber, während der Strophen, auf ein eher trockeneres, rootsigeres Terrain wechselt. Der Refrain schließlich kommt in einem leicht psychedelischen, spacigen Ambiente mit schönem Hall. Alles, im übrigen eingebunden in einer tollen Melodie, passt prächtig zusammen und kommt wie aus einem Guss. Geht ins Ohr und ist überaus intelligent arrangiert. Hat etwas von einem Ryan Adams in Höchstform. Und Greene legt noch einen drauf: "A face among the crowd" ist ein Traum von einer melodischen Americana-/Alternate Country-Ballade. Hinreissend schön in Szene gesetzt in einem unwiderstehlichen Acoustic Gitarren-/Mandolinen-Gewand, durchstzt von leichten Pedal Steel-Klängen und ganz dezenter, lockerer Percussion. Dazu liefert der Protagonist eine fantastische Gesangs-Performance ab. Eine absolute Wonne für unsere stets nach solch famoser Musik lechzenden Americana-Ohren. Ganz stark auch der toll groovende Americana-Rocker "Motorhome" (klasse Mundharmonica, wunderbare Gitarrenlicks), der sich irgendwo in der Schnittstelle zwischen The Band, Neil Young und den Hard Working Americans zu tummeln scheint. So folgt eine prächtige Nummer nach der nächsten. Jackie Greene gehört zur absoluten Elite auf dem Rootsrock-/Jamrock-Sektor, was er hier in vollstem Umfang unter Beweis stellt. Produziert hat im übrigen Los Lobos' Steve Berlin. Zeitgemässer Rootsrock/Americana-Rock auf allerhöchstem Niveau.

Das komplette Tracklisting:

1. Silver Lining - 4.49
2. Now I Can See For Miles - 4.43
3. A Face Among The Crowd - 4.03
4. Light Up Your Window - 3.46
5. Trust Somebody - 5.00
6. Motorhome - 3.23
7. Hallelujah - 6.24
8. The King Is Dead - 3.49
9. Where The Downhearted Go - 4.26
10. You Can't Have Bad Luck All The Time - 5.01
11. Back To Birth - 4.37

Art-Nr.: 8940
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Silver lining
Now I can see for miles
A face among the crowd
Light up your window
Motorhome
The king is dead
You can't have bad luck all the time

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Greene, Jackie - the modern lives - vol. 2 ~ ep [2018]
6 Track-EP! Exzellentes, neues "Mini"-Album, und damit die Fortsetzung von "The modern lives Vol. 1", des herausragenden Multi-Instrumentalisten (vor allem ist er ein bärenstarker Gitarrist und Keyboarder, der hier jedoch, und zwar in vorzüglicher Manier, alle Instrumene selbst eingespielt hat), Songwriters und Sängers, der vor allem in der Jamrock-Szene einen großen Namen hat. So machte er unter anderem als zentrales Mitglied der famosen, aber leider nur sehr kurzlebigen Trigger Hippy (deren überragendes Debutalbum ist noch in bester Erinnerung) auf sich aufmerksam, genauso wie neben Rich Robinson als zweiter Gitarrist bei den letzten Gigs der The Black Crowes, oder als oftmaliger Gast von Gov't Mule.

Die offizielle Produktbeschreibung:

2018 release from the Americana/roots singer/songwriter. Jackie Greene is a jack-of-all-trades, and an artist who can croon over soulful piano ballads as much as he can shred a bluesy guitar solo. A road warrior and musician's musician, Greene's EP The Modern Lives - Vol 2 finds him at a new chapter in his life: his first months of fatherhood, time off his relentless touring circuit, and a cross-country move from Brooklyn to his birthplace of Northern California. This collection of six original songs is a thematic extension of The Modern Lives - Vol 1 EP, imbued with a Brooklyn basement DIY feel and ethos. He is a student of American music, transfixed upon it's progression through time, as well as how regional sounds fit in a contemporary context. Whereas Vol 1 saw Greene experiment with the Delta blues as a canvas for his examinations of modern society, Vol 2 sees Greene embrace the sounds of the bluegrass and folk tapes of his youth. Lead single "Crazy Comes Easy" showcases Greene's dynamic, multi-instrumental range as he plays slide guitar, organ, bass, and percussion, the open tuning of the guitar an appreciative nod to his time in The Black Crowes. Meanwhile, "Good Old Bad Times" highlights Greene as the songwriter as he rattles off lines like "How can somebody find a future?/If they ain't got a foothold in the past?" while taking a critical eye to the idea of nostalgia. Piano ballad "Victim Of The Crime" was one of Jackie's oldest demos up until the feel of these sessions gave him the tools to finish a song that, in his words, was written for his wife before she was his wife. While the title possesses a kind of melodrama, the song itself is tender and heartfelt as he details love's trials and tribulations.

Das komplette Tracklisting:

1. Crazy Comes Easy
2. Good Old Bad Times
3. Women And The Rain
4. Fragile And Wanting
5. Victim Of The Crime
6. That Ain't Love, That's Sugar

Art-Nr.: 9693
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crazy comes easy
Good old bad times
Fragile and wanting
That ain't love, that's sugar

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Grider, Josh - luck & desire [2014]
Klasse! Viele Kenner und Experten der heutigen Countryszene sind ja schon seit langem der Meinung, dass die schönere und bessere Countrymusic in Texas gespielt wird, nicht in Nashville - vor allem auch die ehrlichere. Ein absolutes Musterbeispiel für diese These ist der hier mit einem gnadenlos starken, neuen Album aufwartende Josh Grider. Red Dirt meets Country! Ja, Grider, der sich bisher eigentlich eher auf dem Terrain des texanischen Red Dirts tummelte, legt mit dem herrlichen "Luck & Desire" den Fokus eindeutig auf traditionsbewussten, dabei absolut zeitgemässen, reinen Country und New Country im Stile der angesagten Neo-Traditionalisten wie die texanischen Kollegen Cody Johnson, Curtis Grimes, John Slaughter und Jason Boland & The Stragglers, und erzielt dabei eine großartige Nashville-Kompatibilität zu solchen Leuten wie George Strait, Easton Corbin, aber auch Dierks Bentley. Er vergisst dabei nie seine Red Dirt-Roots. Joshs vierter richtiger Longplayer (dazwischen gab es eine EP und ein Live-Album) bietet ein in Eigenregie entstandenes Werk voller spürbarer Authentizität. Der kommerzielle Gedanken blieb weitestgehend außen vor. Trotzdem strotzt das Album nur so vor Qualität und Hitpotential. Mit ein wenig Glück könnte Grider hiermit den Grundstein für einen gewaltigen Karrieresprung gelegt haben, wenngleich es im Lone Star State bereits schon richtig rund für ihn läuft. Die Single "White van" schaffte es gerade, im übrigen völlig zu Recht, auf die Nummer 1 der dort sehr bedeutenden Texas Music Charts. Der Opener und Titelsong des Albums, "Luck & desire" erzählt von einer Unterhaltung zwischen Josh und dem Songwriter Jeff Middleton, in der es darum geht, dem großen Traum nachzujagen, in Nashville Fuß zu fassen. Ein sehr nachdenkliches Stück, musikalisch hinreissend schön und melodisch in Szene gesetzt - ruhig, mit akustischer Gitarrenuntermalung, ein paar Piano-Tupfern, Pedal Steel-Linien und lockeren Drums. Und was hat dieser Josh Grider für eine reine, klare, angenehme Countrystimme! Die folgenden, knackigeren Stücke "Anything Can Happen", mit einem etwas an Tom Petty erinnernden-Führungsriff und einem den guten, alten Restless Heart recht nahe kommenden Refrain, das fröhlich wippende, großartige "White Van" und das flotte "Boomerang" (tolle Bariton-E-Gitarren-/Steel-Solo-Kombination) lassen den Gute Laune-Pegel dann deutlich ansteigen. Gerade das Red Dirt-infizierte "White Van" hat in Texas, wie bereits erwähnt, sofort richtig eingeschlagen. Die Nummer mit ihrem markanten, leicht mitsingbaren Refrain hätte aber auch in Nashville große Chancen, wenn sie im dortigen Hitradio gespielt würde. Melancholie pur wird dann in "High Enough" geboten, offenbar deutlich beeinflusst von Garth Brooks, der zu Joshs Einflüssen zählt. "On Vinyl", mit einem starken, Southern Rock-geprägten E-Gitarren-Solo, huldigt die alten Zeiten, als nicht nur das musikalische Leben noch etwas übersichtlicher war. Ein Stück, das gut auch zu einem Dierks Bentley passen würde. Ebenfalls mit gewaltigem Hitpotential! "Haymaker" bietet mit swampiger Note, Geräuscheffekten und surrealem und dezentem psychedelischen Touch die richtige Hintergrundmusik in einem schwülen Südstaaten-Thriller. "Here We Are" kommt im Stile des 90er New Country-Helden a là Restless Heart oder Diamond Rio. Dass auch Joshs Ehefrau Kristi eine hoch talentierte Sängerin ist, beweist sie in dem wunderschönen Duett "Skin And Bone", einer tollen, atmosphärischen Red Dirt Country-Ballade. Ebenfalls ruhig und sehr introvertiert verläuft "Pontiac", die einzige Fremdkomposition des Werkes. Die Handschrift der uns bestens bekannten Mitschreiberin Lori McKenna ist hier deutlich erkennbar. Das mit einem markanten, sehr eingängigen Refrain ausgestattete "Can’t Stop" wäre ebenfalls ein potentieller Cover-Aspirant für Dierks Bentley. Mit dem traditionellen, großartigen Honky Tonker "One Night Taco Stand" gibt es am Ende noch mal einen schön Steelguitar-getränkten, echten Countrysong. Josh Grider lässt mit "Luck & Desire" unter der Regie von Produzent und Nashville-Musiker Trent Willmon so ein wenig den Country im Stil der 90iger Neotraditionalisten wie Garth Brooks, Tracy Lawrence, Mark Chesnutt, Alan Jackson und Konsorten wiederaufleben, ohne den Zahn der Zeit auch nur ansatzweise zu verfehlen. Das hat viel Charme und richtig Klasse. Wenn die richtigen Leute in Nashville sein "Luck & Desire" mal ordentlich durchleuchten, dürfte ein Major-Vertrag zum Greifen nahe sein. Ob das allerdings infolge der Profitgier der großen Labels und dem unweigerlich damit verbundenen Verlust an Authentizität lohnenswert ist, sei einmal dahin gestellt. Auf jeden Fall täte Josh Grider mit diesem Album Music City richtig gut! Wir wünschen Dir viel Glück, Josh! Bleib, wie Du bist - das ist der richtige Weg! Tolles Album! (Daniel Daus / Jürgen Thomä)

Das komplette Tracklisting:

1. Luck and Desire - 3:40
2. Anything Can Happen - 3:20
3. White Van - 2:53
4. Boomerang - 3:14
5. Theme - 0:22
6. High Enough - 3:15
7. On Vinyl - 3:31
8. Haymaker - 4:08
9. Theme - 0:17
10. Here We Are - 3:41
11. Skin and Bone - 3:09
12. Pontiac - 4:05
13. Can't Stop - 3:38
14. One Night Taco Stand - 4:15

Art-Nr.: 8569
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Luck and desire
Anything can happen
White van
Boomerang
High enough
On vinyl
Can't stop
One night taco stand

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Griffin, Patty - american kid ~ deluxe edition cd & dvd-set [2013]
Wir haben die U.S.- Deluxe-Edition mit Bonus-DVD! Die DVD enthält eine "Making of"-Doku mit Interview von Patty Griffin, den Videoclip zu "Ohio", sowie ein High Resolution Audio-Mix des kompletten Albums.

"American kid" heisst das neue, wie nicht anders zu erwarten war, sehr starke Album der aus der Boston/Cambridge-Folkszene hevorgegangenen Singer/Songwriterin, die heute zu den bedeutendsten Vertreterinnen der Americana-Szene gehört. Zuletzt tourte Patty Griffin als Mitglied von Robert Plant's "Band Of Joy" durch die Lande und erntete auch aus dieser Zusammenarbeit exzellente Kritiken. Längst wird sie in einem Atemzug mit Größen wie Emmylou Harris und Lucinda Williams genannt. Warum das so ist, dokumentiert einmal mehr ihr neues Werk. Wundervolle Musik an der Schnitstelle zwischen Roots, Alternate Country und Americana, bei einzelnen Stücken von einem schönen "Irish Folk"-Flair durchzogen. Die Lieder haben eine faszinierende Aura. Griffin singt überaus kraftvoll und wirkt doch irgendwie fragil. Die Arrangements bestehen zumeist aus einer rootsigen "stripped- down" Full Band-Instrumentierung, wobei sie von ganz exzellenten Musikern unterstützt wird. Mit an Bord sind unter anderem Luther (slide guitar, guitar, banjo) und Cody (drums) Dickinson, beide North Mississippi Allstars, John Hiatt's aktueller Gitarrist Doug Lancio (guitars, mandolin) und bei zwei Stücken auch Robert Plant (harmony vocals). "American kid" wird Patty Griffin's Ruf ohne jeden Zweifel weiter festigen.

Das komplette Tracklisting:

1. Go Wherever You Wanna Go - 3:46
2. Don't Let Me Die In Florida - 3:46
3. Ohio - 5:12
4. Wild Old Dog - 4:47
5. Mom & Dad’S Waltz - 2:55
6. Faithful Son - 4:54
7. Highway Song - 3:13
8. That Kind of Lonely - 4:22
9. Irish Boy - 2:47
10. Get Ready Marie - 3:00
11. Not a Bad Man - 3:48
12. Gonna Miss You When You’Re Gone - 4:05

Art-Nr.: 8152
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Go wherever you wanna go
Don't let me die in Florida
Ohio
Wild old dog
Highway song
That kind of lonely
Get ready Marie

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