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Yoakam, Dwight - dwightyoakamacoustic.net [2000]
25 seiner wichtigsten Songs neu eingespielt! Unplugged, nur Akustik-Gitarre und Gesang. Interessante, intime Atmosphäre. Über 78 Minuten Spielzeit. Produziert hat erneut Pete Anderson. Yoakam selbst sieht das Teil als "Überbrückungsveröffentlichung" für seine Fans zwischen seinen "regulären" Alben. Vielleicht deshalb diese seltsame, spartanische Aufmachung. Es gibt kein Frontcover, kein Booklet! Lediglich einen Aufkleber mit dem CD-Titel quer über der Hülle. Wenigstens gibt es ein Backcover mit dem Tracklisting!

Art-Nr.: 1695
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Young, Chris - neon [2011]
Der ehemalige Nashville Star-Gewinner und im Countrygenre seither sehr beliebte Chris Young gibt sich auch mit dem schwierigen dritten Major-Werk "Neon" keine Blöße und liefert ein Album voller Chartambitionen ab. Das Werk erscheint in den USA zeitgleich mit "Red River Blue" des anderen, ebenfalls megaerfolgreichen, noch recht jungen Neo-Traditionalisten Blake Shelton. Man darf gespannt sein, wer von beiden in der Publikumsgunst die Nase vorn haben wird. Produziert hat wieder, wie schon zuvor "The Man I Want To Be", Nashville-Veteran James Stroud (u.a. Tim McGraw, Clint Black), das immerhin mit "Gettin’ You Home", "Voices" und dem Titeltrack gleich drei Nr.1-Hits abgeworfen hatte. Ein hohe Hürde, die also diesmal mit "Neon" zu nehmen ist. Young setzt erneut auf sehr melodische Songs mit starkem textlichen Identifikationsgrad, Refrains mit hohem Wiedererkennungswert (die meisten hat er selbst mit diversen Co-Autoren geschrieben, drei Fremdkompositionen, diesmal keine Cover) und auf seine warme, dierer geradezu umschmeichelnde Bariton-Wohlfühlstimme. Der Bursche kann wirklich singen! " Can Take It From There"(ein typischer "Wochenend"-Song mit lässigem Rhythmus) eröffnet den Reigen von durchgehend stark instrumentierten Nummern. Kein Wunder, hier wirkt die Creme-de-là-Creme der Nashville-Musikerszene mit Leuten wie Shannon Forrest, Mike Brignardello, Mark Hill, Kenny Greenberg, Brent Mason, Paul Franklin, Aubrey Haynie, Steve Nathan und Wes Hightower mit. Mit "Lost" (markantes E-Gitarren-Riff, klasse Solo, Steel, Piano, Orgeltupfer, Jason Aldean-Flair) und der ersten Single "Tomorrow" (geschrieben zusammen mit Frank Myers und Anthony Smith, hat direkt die Top-5 erreicht - emotionale Ballade mit kräftigem Refrain, Fiddle, Steel, Mandoline) folgen sofort zwei potentielle Nr.1-Hits. In einem insgesamt recht ruhig gehaltenen Werk, sticht "Save Water, Drink Beer" als einzige wirkliche, ziemlich polternde Uptemponummer deutlich heraus. Fette Drums, heulende Fiddle, ein treibender Rhythmus und eine starke Slide-/Bariton-E-Gitarren-Kombi als Solopart lassen den Laune-Pegel abrupt in die Höhe schießen. Auch das Alan Jackson-/Randy Travis- umwobende Titelstück (dazu dezent unterschwelliges Westcoast-Ambiente Marke Eagles) bietet Relaxatmosphäre pur. "Old Love Feels New" und "Flashlight" reflektieren Vater-Sohn-Beziehungen im Rahmen traditioneller, Familien-angehauchter Countrystimmung, während "You" (klasse Dobrospiel von Paul Franklin) und "When She’s On" (Fiddle, surrendes E-Gitarren-Solo, ein wenig retromäßig swingend) wieder peppiger einhergehen. Am Ende wird bei "She’s Got This Thing About Me" dann ganz großes, kammermusikartiges Gefühlskino geboten. Youngs prägnante Stimme, die sparsame Instrumentierung (fast nur Akustikgitarre und Piano), dazu eine regelrechte Streicherwand, drehen überaus schwer an der Pathos-behafteten Schraube. Da ist ganz tiefes Durchatmen am Ende angesagt. Beeindruckend! Mit "Neon" ist Chris Young ein weiteres, starkes Album, in der Tradition so angesagter Kollegen wie Blake Shelton, Luke Bryan, Josh Turner, Justin Moore, Tim McGraw, Billy Currington & Co. gelungen, das Hitsongs an der berühmten Perlenkette beinhaltet. Die Radio-Stationen haben hier wohl demnächst die Qual der Wahl. Chris Young hat das Zeug zu einem kommenden Superstar! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 I Can Take It from There - 2:38   
2 Lost - 3:12   
3 Tomorrow - 3:40   
4 Save Water, Drink Beer - 2:47   
5 Neon - 3:45   
6 Old Love Feels New - 4:01   
7 You - 2:45   
8 Flashlight - 3:24   
9 When She's On - 3:09   
10 She's Got This Thing About Her - 3:02

Art-Nr.: 7467
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Young, Neil - americana [2012]
Neil Young & Crazy Horse mit ihrem ersten gemeinsamen Album seit rund 9 Jahren! Eine packende Aufarbeitung diverser, teils uralter Traditionals und Folk Songs, aber im beinharten, von den typischen lauten, verzerrten Gitarren geprägten, "rusty" Crazy Horse-Sound! Wieder einmal eine grandiose Vorstellung des "Altmeisters" und seiner legendären Band.

Die offizielle Produktbeschreibung:
Americana is the first album from Neil Young & Crazy Horse in nearly nine years. Crazy Horse is: Billy Talbot, Ralph Molina, Poncho Sampedro, and Neil Young. As you ll see from the track-listing, Americana is collection of classic, American folk songs. In their day, some of these may have been referred to as "protest songs," "murder ballads," or campfire-type songs passed down with universal, relatable tales for everyman. Some of these compositions which, like "Tom Dooley" and "Oh Susannah," were written in the 1800s, while others, like "This Land Is Your Land" (utilizing the original, widely misinterpreted "deleted verses") and "Get A Job," are mid-20th-century folk classics. It s also interesting to note that "God Save The Queen," Britain s national anthem, also became the de facto national anthem of sorts before the establishment of The Union as we know it until we came to adopt our very own "The Star Spangled Banner," which has been recognized for use as early as 1889 and made our official national anthem in 1931. Each of these compositions is very much part of the fabric of our American heritage; the roots of what we think of as "Americana" in cultural terms, using songs as a way of passing along information and documenting our past. What ties these songs together is the fact that while they may represent an America that may no longer exist, the emotions and scenarios behind these songs still resonate with what s going on in the country today with equal, if not greater impact nearly 200 years later. The lyrics reflect the same concerns and are still remarkably meaningful to a society going through economic and cultural upheaval, especially during an election year. They are just as poignant and powerful today as the day they were written.

Das komplette Tracklisting:

1. Oh Susannah
2. Clementine
3. Tom Dooley
4. Gallows Pole
5. Get a Job
6. Travel On
7. High Flyin' Bird
8. She'll Be Comin' 'Round the Mountain
9. This Land Is Your Land
10. Wayfarin' Stranger
11. God Save the Queen

Art-Nr.: 7803
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Zollo, David - the big night [2002]
Längst ist er ein Veteran der US Heartland Rootsrock-Szene und aus dem Genre nicht mehr wegzudenken, gehört zu den ganz Etablierten: David Zollo aus Iowa, ex-"High and Lonesome"! Endlich liegt das neue Solowerk (sein drittes) vor - und es ist wieder ein fantastischer, staubiger Roadtrip durch die musikalische Landschaft des Rootsrock/Americana-Rock mit all seinen stillistischen Zutaten vom Blues bis zum Alternate Country. Die Kritiken in der amerikanischen Alternate Country/Roots-Bibel "No Depression" sind zu Recht überschwenglich. Zollo ist ein begnadeter Songschreiber, ein toller Geschichtenerzähler, und ein großartiger Sänger, der mit seinen "dirt road vocals" den Staub und die Unverfälschtheit dieses Heartland-Rootsrocks wunderbar authentisch rüberbringt. Obendrein ist er ein ausgezeichneter Pianist, der mit seinem interessanten Klavierspiel den Songs die nötige Honky Tonk-/Rhythm & Blues- und Blues-Würze verleiht. Doch trotz des Pianos ist Zollo's Gesamtsound vor allen Dingen geprägt von satten Rootsrock-Gitarrenriffs und herrlichen, dreckigen, E-Gitarrensoli der beiden excellenten Gitarristen Eric Straumanis und Chris Winters. Sein Geklimper und der transparente Gitarrensound bilden eine wunderbar homogene Einheit. Sogar dezentes Southernfeeling, z. B. ala Georgia Satellites, kommt zuweilen auf, wobei wir schon mitten bei ein paar kurzen Songbeispielen wären. Der Opener "While you undress" bringt einen gleich richtig in Stimmung und Schwung. Satte, stampfende Gitarrenriffs, herrliches, kantiges Honky Tonk/Roadhouse Piano-Geklimper bilden die Basis für einen kompromißlosen "Georgia Satellites meets Rolling Stones"-Rocker, mit sowohl einem tollen Piano-, als auch einem feurigen, dreckigen E-Gitarrensolo im Break. Wie eine unaufhaltsame Dampflok! Gutes Bluesrock-/Southern-Feeling!Stark! Einen flotten, lässigen, lockeren Americana/Rootsrocker mit toller Melodie und dezenter Slidegitarre hören wir mit "Eye of the needle", während "Why don't you stop me now" mit seinen "dirty" Riffs wieder in die Dan Baird-Kerbe schlägt, erneut angereichert mit klimperndem Piano, einer wunderbaren Hammond Orgel und excellenten Lead-Gitarren. Nach der etwas melancholischen, aber dennoch sehr schönen und rootsigen Ballade "The big night", dem rotzigen Heartland Power-Rootsrocker "Get away", dem Honky Tonk Countryrocker "You're gonna get what you wanted" kommt das über 7 1/2-minütige "Lonesome childhood". Und das ist ein Traum von einem staubigen Americana-Song! Es fängt sehr ruhig mit wunderbarem Piano an und entwickelt sich dann zu einem herrlichen, lockeren unaufdringlichen Midtempo-Rootsrock/ Singer-Songwriter-Stück mit excellenten Gitarren, durchzogen von einer tollen Melodie. Man könnte denken ein Jackson Browne ala "For everyman" trifft auf einen Steve Earle oder gar auf Son Volt. David Zollo überzeugt auf der ganzen Linie! Piano- und Guitar-driven Rootsrock/ Heartland-Rock/ Americana, country- und blues-infiziert, unverfälscht erdig, mit Herz und Seele! Tolles Teil!

Art-Nr.: 1402
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

In folgende Titel können Sie reinhören:
While you undress
Get away

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