Artikel 316 bis 330 von 850 gefundenen...

[1-15] [16-30] [31-45] [46-60] [61-75] [76-90] [91-105] [106-120] [121-135] [136-150] [151-165] [166-180] [181-195] [196-210] [211-225] [226-240] [241-255] [256-270] [271-285] [286-300] [301-315] [316-330] [331-345] [346-360] [361-375] [376-390] [391-405] [406-420] [421-435] [436-450] [451-465] [466-480] [481-495] [496-510] [511-525] [526-540] [541-555] [556-570] [571-585] [586-600] [601-615] [616-630] [631-645] [646-660] [661-675] [676-690] [691-705] [706-720] [721-735] [736-750] [751-765] [766-780] [781-795] [796-810] [811-825] [826-840] [841-855]

 
Harris, Emmylou - pieces of the sky ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Pieces in the sky" stammt aus dem Jahre 1975 und bildet den Auftakt von 11 ausgezeichneten Alben in Zusammenarbeit mit Produzent Brian Ahern. Enthält jede Menge Highlights, wie den fetzigen von Rodney Crowell geschriebenen, Countryrocker "Bluebird wine", die herrliche Louvin Brothers-Nummer "If I could only win your love", bei der sie zusammen mit Herb Pedersen singt, Merle Haggard's "Bottle let me down" und vor allen Dingen eine von Emmylou's ersten "Gehversuchen" als Songwriterin, nämlich das wunderschöne, ihrem großen Vorbild Gram Parsons gewidmete, "Boulder to Birmingham", das auch noch in heutigen "Spyboy"-Zeiten zu Emmylou's Standard-Live-Repertoire zählt. Unter den Musikern: James Burton, Herb Pedersen, Bernie Leadon, Glen D. Hardin, Ben Keith, Brian Ahern, Ricky Skaggs...usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) "Hank and Lefty", eine herrliche, flotte, ganz dezent swingende Old Time/Honky Tonk-Countrynummer und 2.) das traditionelle, leicht grassige, wieder recht flotte "California cottonfields", geschrieben von Dallas Frazier und Earl Montgomery. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2298
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Harris, Emmylou - quarter moon in a ten cent town ~ remastered & expanded edt. [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Quarter moon in a ten cent town" stammt aus dem Jahre 1978 und steckt nicht nur wieder voller jeder Menge Traumnummern, sondern hatte auch ein paar große kommerzielle Erfolge aufzuweisen. So schaffte es Emmylou mit ihrer Version des Dolly Parton-Songs "To Daddy" bis auf Platz 3 in den Country Singles-Charts und der großartige Uptempo Honky Tonk Countryrocker "Two more bottles of wine", geschrieben von Delbert McClinton, schoß gar auf die Nr.1! Doch das war längst nicht alles. Man denke nur an das traumhafte Eröffnungsstück, diese wunderschöne, von Susanna Clark (Guy Clark's Ehefrau) mitkomponierte Country-Ballade "Easy from now on", die beiden großartigen Jesse Winchester-Nummern "My songbird" und "Defying gravity", sowie den Rodney Crowell-Countryrocker "Ain't living long like this", der zum absoluten Klassiker avancierte. Unter den Musikern: James Burton, Albert Lee, Brian Ahern, John Ware, Emory Gordy, Hank DeVito, Rodney Crowell, usw.! Die beiden Bonustracks sind diesmal zwei Live-Stücke, die anderweitig nicht veröffentlicht wurden - auch nicht als Studioversionen: 1.) der fetzige, von Guy Clark geschriebene Countryrocker "New cut road" und 2.) die herrliche Louisiana Cajun-Countryrock-Nummer LaCassine Special" mit ihrer klasse Melodie. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2301
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Harris, Emmylou - wrecking ball - deluxe edition ~ 2 cd & 1 dvd-set [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Emmylou's, ursprünglich 1995 von Daniel Lanois erschienenes, im Jahre 1996 mit einem Grammy ausgezeichnetes Juwel, kommt nun in einer wundervollen, mächtig aufgemotzten, edlen Deluxe Edition im feinen, 4-fach aufklappbaren Digipack mit 28-seitigem Booklet! Inhalt: Das remasterte Originalalbum (CD 1), eine großartige, zweite CD voller Alternate Takes und gänzlich unveröffentlichter Songs der "Wrecking Ball"-Sessions (darunter Richard Thompson's "How will I ever be simple again") und eine hervorragende, hoch interessante, 50-minütige DVD mit dem Titel "Building the Wrecking Ball", die Emmylou und die beteiligten Musiker, inkl. Neil Young und Steve Earle, im Studio zeigt. Ein prächtiges Set!

Das komplette Tracklisting:

Disc: 1
1. Where Will I Be
2. Goodbye
3. All My Tears
4. Wrecking Ball
5. Goin' Back to Harlan
6. Deeper Well
7. Every Grain of Sand
8. Sweet Old World
9. May This Be Love
10. Orphan Girl
11. Blackhawk
12. Waltz Across Texas Tonight

Disc: 2
1. Still Water
2. Where Will I Be? (alternate version)
3. All My Tears
4. How Will I Ever Be Simple Again (#1)
5. Deeper Well (#1)
6. The Stranger Song
7. Sweet Old World (alternate version)
8. Gold
9. Black Hawk (alternate version)
10. May This Be Love (acoustic)
11. Goin' Back to Harlan
12. Where Will I Be? (alternate version-incomplete)
13. Deeper Well (#3)

Disc: 3
1. DVD: Building the Wrecking Ball

Art-Nr.: 8531
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Harris, Emmylou & Rodney Crowell - the traveling kind [2015]
Sie haben es wieder getan - einfach wundervoll! Nach "Old yellow moon" aus dem Jahre 2013 veröffentlichen die unwiderstehliche Emmylou Harris und ihr guter Freund und Gefährte aus alten "Hot Band"-Tagen mit "The Traveling Kind" nun ihr zweites gemeinsames Album - und es ist erneut ein kleines musikalisches "Juwel" geworden. Herrlich! Den beiden ist abermals eine geradezu hinreissende Mischung aus Stücken, die in etwa das Americana-Terrain der letzten Solo-Veröffentlichungen von Emmylou und Rodney bedienen (z. B. "The traveling kind"), aber auch aus wunderschönen, traditionell fundamentierten, reinen Country-Nummern, die die vergangenen, großen Tage der legendären Hot Band in Erinnerung rufen (z .B. "If you lived here, you'd be home now"). Das Album enthält eine grandiose Version des alten Rodney Crowell-Klassikers "No memories hanging 'round", den Rosanne Cash einst auf ihrem Album "Right or wrong" im Duett mit Bobby Bare zu einem großen Hit machte, sowie eine erdige Coverversion von Lucinda Williams' "I just wanted to see you so bad". Unter den grandiosen Begleitmusikern befinden sich wieder Crowell's alter Kumpel Steuart Smith an der Gitarre, sowie der weitere, begnadete Gitarrist Jedd Hughes, Bill Payne (Little Feat, Leftover Salmon), Steve Fishell (Steel), Byron House (Bass), Jerry Roe (Drums), Larry Franklin (Fiddle) und ein paar mehr. Meisterhaft!

Das komplette Tracklisting:

1. The Traveling Kind - 3:40
2. No Memories Hanging Round - 3:41
3. Bring It On Home to Memphis - 3:37
4. You Can't Say We Didn't Try - 3:26
5. The Weight of the World 4:34
6. Higher Mountains - 4:11
7. I Just Wanted to See You So Bad - 3:02
8. Just Pleasing You - 4:21
9. If You Lived Here You'd Be Home Now - 2:59
10. Her Hair Was Red - 2:42
11. Le Danse de la Joie - 4:22

Art-Nr.: 8865
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hayden, Rodney - down the road [2007]
"Rodney Hayden exists on traditional country music with each breath he draws". Obwohl der junge Texaner Rodney Hayden bislang von den Country-Radiostationen außerhalb Texas' nahezu vollkommen ignoriert wurde, preisen ihn die Kritiker renommierter U.S.-Medien wie dem "Billboard" ("a major talent and true country singer"), "USA Today" ("Rodney Hayden is as solid as a well kept dance floor...") und "Country Weekly" ("there's something big going on in Texas...") als eines der größten gegenwärtigen Talente lupenreiner, texanischer Countrymusic! Mit wahrlich gutem Grund, wie sein prächtiges, neues Album "Down the road" eindrucksvoll unter Beweis stellt! Rodney's Roots liegen tief im Süden von Texas. Überaus glaubhaft und zu keiner Minute die traditionellen Countrypfade verlassend, verknüpft er in seiner großartigen Musik authentische Western-Mentalität, visionäre "Bilder" staubiger Prärie-und Wüstenlandschaften und erfrischenden New Country-Schwung zu einer untrennbaren Einheit miteinander, die ihn genauso vertraut wie einzigartig klingen lässt. Vielleicht kann man ihn als so etwas wie eine Mischung aus George Strait, Alan Jackson, Chris LeDoux, Pat Green, Kevin Fowler, Willie Nelson, Billy Joe Shaver, Merle Haggard und Robert Earl Keen bezeichnen, doch Rodney Hayden hat seine eigene Identität längst gefunden. Er ist nicht nur ein klasse Sänger, sondern auch ein begnadeter Songwriter. Alle Songs stammen aus seiner Feder, zum Teil mit Unterstützung des ein oder anderen Co-Autors. Überwiegend hören wir recht flotte, lockere, prima ins Ohr gehende Nummern, die teilweise runtergehen wie Öl! Gerade mal zwei Balladen (die entspannte, voller Americana-Flair steckende, Country Storytelling-Nummer "Whoever wrote this song" und das wunderschöne, mit feiner Acoustic Gitarren-, Steel- und Akkordeon-Begleitung dargebotene "Midnight in Memphis") mischen sich unter die 11 durchweg großartigen Songs. Die Arrangements bestehen vorwiegend aus transparenten, prächtig miteinander harmonierenden Gitarren in Verbindung mit herrlichen Steelguitar-Passagen (Tommy Detamore), hin und wieder klug ergänzt mit einer heulenden Fiddle und auch mal mit einem, ein wunderbares Mexican Border-Flair verbreitenden Akkordeon. Zu den Höhepunkten eines wie gesagt durchgehend starken Albums gehören beispielsweise der mit klasse E-Gitarren-Licks und Steelguitar-Linien gespickte, staubige, viel Texas Outlaw-Flair vermittelnde Opener "Down the road", der dynamische, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließende, herrlich ins Ohr gehende Uptempo Countryfeger "It goes by to fast" (wunderbares Gitarren-/Steel-Arrangement), die traumhafte, Steelguitar- und Akkordeon-getränkte, flotte, melodische TexMex-/Border-Country-Nummer "Nuevo Laredo", die einem das Bild eines in einer staubigen, kargen Landschaft gelegenen, einsamen mexikanischen Saloons mit feurigem Tequila und noch feurigeren Ladies überaus transparent vor unsere Augen zu projezieren scheint, das sehr traditionelle "Lonely day", das herrliche, grassige, viel Western-/Outlaw-Flair vermittelnde, sehr dynamisch abgehende "I'll ride again" (klasse Gitarren-Picking, in Verbindung mit hervorragenden Fiddle- und Steelguitar-Klängen), der knackige Roadhouse-Countryrocker "After the sun goes down", der lupenreine, in einem prima Duett mit der bezaubernden Sunny Sweeney dargebotene Honky Tonker "These arms", oder auch das schwungvolle, wie aus einem alten Western-Movie stammende, von tollen Gitarren und Steel begleitete, viel Fahrt aufnehmende, melodische "Silverado boys", ein absoluter "Hit"! "Great album", sagt das amerikanische "Gone Country Magazine"! Dem ist absolut nichts hinzuzufügen! Tolle Leistung von Rodney Hayden! Ohne Zweifel, das ist einer mit dem Zeug zu einem neuen Star des Traditional Country! Ein Major Label-Deal scheint nur noch eine Frage der Zeit su sein...

Art-Nr.: 5020
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It goes by to fast
Nuevo Laredo
I'll ride again
Midnight in Memphis
Silverado boys
These arms

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Haynes, Warren - live at bonnaroo [2004]
Warren Haynes' fantastischer Solo-Auftritt auf dem Bonnaroo-Festival 2003! In der Nacht zuvor noch, hatte Haynes lange zusammen mit Widespread Panic gejammt, als er, kaum geschlafen, mittags um 12.30 Uhr (es ist ein wunderschöner, heißer Sommertag in Manchester/Tennesee) die Bühne betrat und vor 80.000 Leuten einen großartigen, rund 80-minütigen Set ablieferte. Er beklagte sich nicht über den "Rock'n Roll-Stress", nein, das ist sein Lebens-Elixier. Auch nörgelte er nicht über die viel zu kurze Nacht zuvor, sondern agierte frei nach seinem Motto "Drink some coffee, find some sunglasses, write a set list, and here I go"! Was dann folgte, bezeichnet Haynes selbst als "one of the most inspiring moments of my lfe"! Das vorliegende Album enthält die komplette Show, ohne Aus- und Einblendungen! Mit beeindruckender stimmlicher Intensität und Kraft, voller Energie und Hingabe, dynamisch, gefühlvoll, und mit so viel Seele, läßt er, nur seine Gitarre im Gepäck, viele Klassiker, ein paar rarere Stücke und einige wahrhaft grandiose Coverversionen in einem völlig neuen Licht erstrahlen. Jawohl, die Setlist (16 Songs) ist ein Knüller! So startet er seinen Auftritt beispielsweise mit einem Cover des Songs "Lucky" von der britischen Band Radiohead! Verrückt! Dazu hören wir prächtige Versionen solcher Klassiker, wie "Patchwork quilt", "In my life" und "Fallen down" (beide aus dem Gov't Mule-Album "Life before insanity"), "Beautifully broken" und eine engagierte, tolle Version von "I'll be the one"! Zu den selteneren Tracks gehören zum Beispiel "Forevermore", die Jerry Garcia/Robert Hunter-Nummer "To lay me down", das wunderbare, melodische, ein wenig Country-beeinflußte, ganz starke "Glory road", ein Stück von den North Carolina Songwriter Ray Sisk, einem guten Freund Haynes', sowie eine tolle Coverversion von Bono's (U2) "One"! Nach 11 Songs schließlich tauscht Warren Haynes für die vier nachfolgenden Nummern seine akustische mit einer elektrischen Gitarre aus und beginnt diesen Block mit einer sagenhaften Coverversion von Otis Redding's "I've got dreams to remember", ausgestattet mit wundervollen E-Gitarren-Effekten. Es folgen "Tastes like wine", eine klasse Version der Eagles-Nummer "Wasted time", mit "Stella Blue" eine weitere Garcia/Hunter-Nummer, alle mit entspannter E-Gitarre begleitet, ehe er, wieder mit seiner Acoustic Gitarre ausgestattet, "Soulshine" intoniert, und damit zu einem mitreißenden Finale ansetzt. Ein famoses Duett mit dem afrikanischen Musiker und Sänger Vusi Mahlasela! Das Bonnaroo-Publikum ist vollends begeistert! Der große, charismatische Warren Haynes mit einem jetzt schon legendären Auftritt! Er zieht seine Fans einfach in seinen Bann! Unwiderstehlich! Das Album kommt in einer schönen Digipack-Verpackung!

Art-Nr.: 2457
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Haynes, Warren, Gov't Mule & Friends - the benefit concert, vol. 16 ~ live ~ cd+dvd [2019]
,CD + DVD-Set! Welch eine Freude, nicht nur bei den Mule-Heads! Die geliebten Veröffentlichungen der jährlich stattfindenden, von Warren Haynes organisierten, grroßartigen, mittlerweile schon legendären "Christmas Jams" in Asheville/North Carolina über Haynes' eigenes "Evil Teen"-Label setzen sich mit dem Release von "The Benefit Concert Vol. 16" endlich fort, nachdem in den letzten 8 Jahren nichts mehr kam. Aber jetzt ist es zum Glück wieder soweit - und die Fans werden nicht enttäuscht. Sowohl auf einer CD, als auch auf einer DVD (um 6 Songs umfangreicherer als die CD), hören und sehen wir Konzertmitschnitte von Warren Haynes, Gov't Mule, sowie vielen Freunden und Bands, mitgeschnitten bei "Warren Haynes’ 26th annual Christmas Jam at the U.S. Cellular Center in Asheville, NC" am 13. Dezember 2014. Herausragend dabei immer wieder die einzigartigen, spannenden Besetzungs- und Gastbesetzungs-Konstellationen der verschiedenen Künstler während ihrer Auftritte. Ein absolutes Highlight für die Rock-/Southern-/Jamrock-Gemeinde!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Hier die offizielle Produktbeschreibung:

Recorded at Warren Haynes’ Christmas Jam on December 13, 2014, The Benefit Concert Volume 16 features two hours of live music from Warren Haynes, Gov’t Mule with Jackie Greene, Billy & The Kids (Bill Kreutzmann, Tom Hamilton, Reed Mathis, Aron Magner), Jason Isbell & The 400 Unit, Hard Working Americans (Todd Snider, Neal Casal, Dave Schools, Duane Trucks, Chad Staehly), Paul Riddle & Friends, and many special guests such as Oteil Burbridge, Jack Pearson, Col. Bruce Hampton, The Revivalists’ Michael Girardot and Rob Ingraham, Audley Freed and more! Capturing the live magic and unique collaborations for which the Christmas Jam is renowned, the release features one-of-a-kind covers of Grateful Dead, Phish, The Band, Neil Young, Marshall Tucker Band and The Faces songs.

Die komplette Setlist:

CD:
Hard Working Americans:
1. Is This Thing Working - 5:46
2. Stomp And Holler - 5:27
Jason Isbell & The 400 Unit:
3. Stockholm - 3:40
4. Danko/Manuel - 9:03
Paul Riddle & Friends (Warren Haynes, Jack Pearson, Oteil Burbridge & Danny Louis):
5. Southern Woman - featuring Craig Sorrells & Mike Barnes - 13:46
6. Can’t You See - 10:43
Gov’t Mule featuring Jackie Greene:
7. Cinnamon Girl - 4:37
8. Tonight’s The Night - 5:26
Billy & The Kids (Bill Kreutzmann, Tom Hamilton, Reed Mathis & Aron Magner):
9. Shakedown Street - 9:16
10. The Night They Drove Old Dixie Down - featuring Warren Haynes, Mike Barnes, Rob Ingraham, Michael Girardot & Craig Sorrells - 5:10

DVD (Stereo & 5.1):
Hard Working Americans:
1. Is This Thing Working
2. Guaranteed
3. Stomp And Holler
Jason Isbell & The 400 Unit:
4. Stockholm
5. Danko/Manuel
6. Cover Me Up
7. Super 8
Paul Riddle & Friends (Warren Haynes, Jack Pearson, Oteil Burbridge & Danny Louis):
8. Southern Woman featuring Craig Sorrells & Mike Barnes
9. Can’t You See
Gov’t Mule:
10. Cinnamon Girl featuring Jackie Greene
11. Tonight’s The Night featuring Jackie Greene
12. Stay With Me featuring Caleb Johnson & Audley Freed
Billy & The Kids (Bill Kreutzmann, Tom Hamilton, Reed Mathis & Aron Magner):
13. Shakedown Street
14. Chalk Dust Torture
15. Turn On Your Lovelight featuring Col. Bruce Hampton
16. The Night They Drove Old Dixie Down featuring Warren Haynes, Mike Barnes, Rob Ingraham, Michael Girardot & Craig Sorrells

Art-Nr.: 9963
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Heartsfield - here i am [2010]
Heartsfield sind wieder richtig produktiv und, was noch viel wichtiger ist, sie stehen voll im Saft. Zwei Jahre nach dem großartigen "Disrupting the country" legt die kultige, in den Siebzigern heiß verehrte und seit einer runden Dekade wieder mächtig aktive Roots-/Southern Rock-Truppe aus Chicago mit dem exzellenten "Here I am" im großen Stil nach. Alles, was Heartsfield einst zu ihrem, vor allem in der Southernrock-Szene, so hohen Stellenwert verhalf, ist vorhanden. Dynamik, Energie, der fette, mit drei, zum Teil sogar vier Gitarren in Szene gesetzte Sound, das starke Songmaterial und vor allen Dingen die unwiderstehlichen, markanten, mehrstimmigen Satzgesänge (enthält eine tolle A-Capella-Neueinspielung ihres einstigen Hits "Music eyes" mit "Take 6" als Gast) in Verbindung mit den klassichen Southern Rock-Trademarks. Sänger, Songwriter, Gitarrist und Heartsfield-"Kopf" Perry Jordan stammt schließlich aus Georgia, dem Mutterland des Southern-Rocks, und das hört man permanent. Diese wunderbaren Harmonies, diese satte Mehr-Gitarren-Dynamik, die zünftigen Gtarren-Soli, der dezente Hang zum Countryrock, und die klassischen, kernigen Southern Rock-Elemente lassen die Spuren solcher Bands wie den Eagles, Poco, Crosby, Stills, Nash & Young, den Doobie Brothers, den Outlaws, Lynyrd Skynyrd, 38 Special, The Allman Brothers Band und The Marshall Tucker Band, um nur einige Referenzgrößen zu nennen, zu dem einzigartigen und unverwechselbaren Heartsfield-Sound verschmelzen, den die Band heute wieder wie zu ihren allerbesten Zeiten zelebriert. Insgesamt ist "Here I am" deutlich kraftvoller und kompakter als der Vorgänger ausgefallen, was der Band sehr gut bekommt. Picken wir mal ein paar Song-Highlights heraus: Der kraftvolle, starke Opener "Here I am" verbindet kochende Southern-Slidegitarre mit einem schönen Countryfeeling aus akustischen Mandolinen- und Fiddle-Klängen, das bärenstarke, fett rockende "Lost in a daze dream", im übrigen komponiert von Perry Jordan und ex Ides Of March- und Survivor-Gründungsmitglied Jim Peterik (einst einer der Hauptsongwriter für 38 Special) lässt mit seinen wunderbaren, furiosen Double Lead Gitarren und der tollen Percussion Erinnerungen an Lynyrd Skynyrd und die Outlaws wach werden, bei dem kochenden, puren Southern Rock-Knaller "Lonesome town" klingen sie gar nach Molly Hatchet in Verbindung mit Doc Holliday (fette, straighte Riffs, klasse Twin-Licks), der swampige, countryfied Dixie-Rocker "New Orleans" kommt wie eine Mixtur aus Wet Willie, Poco und The Marshall Tucker Band, "Did you know" besticht mit wunderbarer, lockerer Lead-Gitarre und einem flockigen "Tucker Boys"-tauglichen Groove, der herrliche, melodische, southern-fueled Countryrocker "Ridin' on the rim" vereint satte E-Gitarren mit fein integrierten Mandolinen- und Pedal Steel-Klängen (schönes Westcoast-Feeling, toller Harmonie-Gesang), die von sehr melodischen Harmonies geprägte Southern Rock-Ballade "One word" bietet transparenten Gitarrensound satt, und der straighte, kraftvolle Southern Rocker "Whenever you can" kommt mit klassischen Skynyrd-Riffs, dominanten, markanten, mehrstimmigen Harmonies, einer klasse Banjo-Untermalung und fulminanter, glühender Lead-Gitarre. Vor allem aber sind all diese Nummern, wie auch das gesamte Album, eins: Typisch Heartsfield, und zwar "at their rocking very best". Die Chicagoer Rootsrock-, Countryrock-, Southern Rock-Institution hat aber auch gar nichts von ihrer Klasse aus den goldenen Siebzigern eingebüsst. Tolles Album! Long live Heartsfield...

Das komplette Tracklisting:

1. Here I Am 3:44
2. New Orleans 4:16
3. One Word 4:02   
4. Music Eyes (feat. Take 6) 6:35   
5. Got To 6:16   
6. Ridin' On the Rim 3:23   
7. Lonesome Town 4:46   
8. Did You Know 4:11   
9. Lost In A Daze Dream 4:41   
10. Kiss Me 3:40   
11. Whenever You Can 3:54   
12. Time Stand Still 3:50   
13. I Pray 3:43

Art-Nr.: 7078
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Here I am
One word
Got to
Lonesome town
Did you know
Lost in a daze dream
Whenever you can

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Helms Band, Steve - can I buy you a country song? [2018]
Steve Helms, texanischer Country-Haudegen aus Cleburne/TX, und seine großartige Band kommen mit ihrem nun schon 5. Album und präsentieren den Liebhabern reiner Countrymusic einmal mehr ein prächtiges Werk mit herrlichem, unverfälschtem Texas-Country, voller "Soul", Esprit und mit ungeheuer viel Gefühl. Ein Garant für das hervorragende Ergebnis ist neben der zweifellos über jeden Zweifel erhabenen Qualitäten der Musiker und des hervorragenden Songmaterials auch der Produzent des Albums, Benny McArthur, Gitarrist für George Starit seit über 30 Jahren. Und genau dort angesiedelt ist auch Helms' Musik. Er ist ein Verfechter des authentischen, völlig Pop-freinen, traditionellen, puren Country, in etwa auf der Schiene solcher Kollegen wie beispielsweise Kevin Fowler, Mark Chesnutt, Jamie Richards, Tracy Byrd und eben George Strait. Dazu hat er eine großartige, ganz dezent angeraute, erdige Countrystimme, wie gemacht für diese Art von Musik, und eine Schar vom tollen Begleitern um sich herum im Studio, allen voran der vorzüglich aufspielende Lead Gitarrist Joe Manuel, Fiddler Jason Roberts, sowie den weit über die Grenzen von Texas hinaus bekannten 1A-Steeler Tommy Detamore, der hier wieder einmal prächtig aufspielt. Schon die erste Nummer, das Titelstück "Can I buy you a Country song" ist eine echte Genre-Vorzeigenummer, dezent swingend, mit viel Barrom-Flair und leicht bluesig. Die Instrumentierung aus toller Pedal Steel, quirliger Fiddle, starker Lead Gitarre und klimperndem Honky Tonk-Piano ist schön variabel, die Melodie, vor allem im Refrain, einfach klasse. Die zweite Nummer, das tolle "It should be me" bietet erneut wunderbar melodischen, mit toller E-Gitarre und Steelguitar in Szene gesetzten, reinen, traditionellen Country ala George Strait & Konsorten. Große Klasse auch die sehr gefühlvoll und mit viel Flair vorgetragene, gemeinsam von Steve Helms und Jamie Richards komponierte Midtempo-Countrynummer "Imperfection". So geht das munter weiter, mit dem honky-tonkigen, dynamischen "My worst best friend", dem frischen, flotten "Time is never wasted", dem lupenreinen Honky Tonker "You caused me to love you", dem von einem feinen Southern-Feeling umwehten, semi-akustischen "Nowhere but Texas", und, und, und. Fazit in Anlehnung an den Albumtitel: "Yes, you can buy these Country songs"! Dies ist eine höchst empfehlenswerte Scheibe, vollgepackt mit authentischer, feinster, echter Countrymusic. Diese Texaner haben's einfach drauf...

Das komplette Tracklisting:

1. Can I Buy You A Country Song? - 3:26
2. It Should Be Me - 3:56
3. Imperfection - 2:54
4. My Worst Best Friend - 3:08
5. Friday Night Fever - 2:44
6. What She Doesn't Say To Me - 3:27
7. Time Is Never Wasted - 3:05
8. You Caused Me To Love You - 2:38
9. Carolyn - 2:37
10. Nowhere But Texas - 3:22

Art-Nr.: 9582
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can I buy you a Country song?
It should be me
Imperfection
My worst best friend
Time is never wasted
You caused me to love you
Nowhere but Texas

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Henley, Don - cass county ~ deluxe edition mit 4 bonustracks [2015]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Original US-Ausgabe! Don Henley, die Ikone der Eagles, mit einem neuen Solo-Album, dem ersten seit 15 Jahren! Es ist ein großartiges, sehr Country-orientiertes Album geworden, mit dem er auf seine Wurzeln zurückblickt. Mit an Bord sind jede Menge hoch interessanter Gäste!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Don Henley veröffentlicht sein fünftes Studioalbum und damit sein erstes Soloalbum seit über 15 Jahren. Das Album "Cass County" wurde nach dem nordöstlichen Gebiet in Texas benannt, in dem Henley aufgewachsen ist. Es wurde von Don Henley und Stan Lynch produziert, der auch am Songwriting von 11 Songs beteiligt war. Dabei repräsentiert das Album vor allem Henleys Wurzeln: „Ich bin in Texas geboren und aufgewachsen. Ich bin ein Südstaatler und ein Texaner. Das ist also eine ganz natürliche Entwicklung für mich. Es zeigt wer ich bin und woher ich komme.“ erzählt Don Henley. Das Album, das hauptsächlich in Nashville, Tennessee und Dallas, Texas aufgenommen wurde, beinhaltet Gastauftritte von Merle Haggard, Miranda Lambert, Mick Jagger, Martina McBride, Jamey Johnson, Alison Krauss, Vince Gill und Dolly Parton. Zum Entstehungsprozess des Albums berichtet Don Henley: „Ich kann ehrlich sagen, dass ich bei diesem Album noch mehr Spaß hatte als bei jedem anderen Album zuvor und das liegt an den mitwirkenden Musikern. John Sebastian hatte absolut recht, als er 1965 oder 1966 den Song ‚Nashville Cats‘ schrieb. Es stimmt immer noch, auch so viele Jahre später. Es gibt so viele großartige Musiker hier.“

Das komplette Tracklisting:

1.Bramble Rose (feat. Mick Jagger)
2.The Cost Of Living (feat. Merle Haggard)
3. No, Thank You
4. Waiting Tables
5. Take A Picture Of This
6. Too Far Gone
7. That Old Flame (feat. Martina McBride)
8. The Brand New Tennessee Waltz
9. Words Can Break Your Heart
10. When I Stop Dreaming (feat. Dolly Parton)
11. Praying For Rain
12. Too Much Pride
13. She Sang Hymns Out Of Tune
14. Train In The Distance
15. A Younger Man
16. Where I Am Now

Art-Nr.: 8979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Herndon, Ty - right about now [2007]
Mit seiner CD "Steam" schien Ty Herndon 1999 ohne Zweifel auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt zu sein. Major Deal, ein durchgehend gelungener Silberling mit ebenso guten Songs, u. a. der im wahrsten Sinne des Wortes "heiße" Titletrack, Ohrwürmer wie "Putting The Brakes On Time", „"In A New York Second" oder der Cocker'sche Superhit "You Can Leave Your Hat On", mit dem der smarte Entertainer vor allem die weibliche Klientel seiner immens gewachsenen Fangemeinde bei Live-Events regelmäßig zum Raserei brachte. Trotzdem wurde es anschließend recht still um Herndon. Ein "Greatest Hits"-Album und eine Weihnachtsscheibe waren dann doch ein eher dürftiger Arbeitsnachweis für die letzten Jahre. Dass der talentierte Sänger jedoch gelernt hat nicht nur im musikalischen Umfeld aufzustehen (er war auch schon mal wegen Drogendelikten hinter Gittern), beweist er jetzt mit seinem neuen, brandaktuellen Werk "Right About Now". Auch hier lief es im Vorfeld zunächst alles andere als glatt. Die Scheibe wurde mehrfach terminiert, gecancelt und wieder verschoben. Mittlerweile ist aber alles "in trockenen Tüchern" und mit dem neuem "Titan/Pyramid"-Label, den Produzenten Darrell Brown, Jonathan Yudkin (!) und Dennis Matkosky sowie zahlreichen Elite-Musikern (mit dabei u.a. J. T. Corenflos, Bruce Gaitsch, Dan Dugmore, Kenny Greenberg, Greg Morrow) und Songwritern (u. a. Radney Foster, Keith Urban), wurde für Ty eine ideale Arbeitsgrundlage geschaffen. Der bedankt sich mit elf tadellosen Stücken und einer gesangstechnischen Bestleistung. Vorwiegend handelt es sich um recht emotional besungene Lovesongs aus dem Mainstream Country/Country-Pop-Bereich, wobei der "Schmalzfaktor" allerdings in einem erträglichen Rahmen gehalten wurde. "Someday Soon" startet direkt mit dieser unnachahmlichen, texanisch angehauchten Relaxtheit, bei der die Handschrift von Radney Foster markant hervortritt: Entspannt lässiger Groove, erzeugt durch Akustik- und Baritone-E-Gitarren, dazu Steel-, Piano-, und Orgel-Fills, ganz dezente Harmoniegesänge und ein kurzes Slide-Solo. "In The Arms Of The One Who Loves Me" und "You Still Own Me" sind gespickt mit Country-typischen Instrumenten wie Mandoline, Banjo und Steel, wobei Herndon stimmtechnisch zuweilen etwas an ex-Sons Of The Desert-Frontmann Drew Womack angelehnt zu sein scheint. Bei dem zweitgenannten Lied "blinzeln" im Refrain auch dezent Rascal Flatts durch. Während des Titelsongs "Right About Now" (Co-Autor ist Michael Peterson) sieht man sich geistig im gemütlichen Sessel einer Hotel-Lobby mit einem Whiskey-Glas in der Hand sitzen und den entspannten Klängen eines Trios (Sänger, Pianospieler und Baritone-Gitarrist) lauschen. Ty glänzt hier mit enormer Stimmvariation. "Hide", "We Are" und "There Will Be a Better Day" sind allesamt weitere, recht ruhig gehaltene, balladeske Tracks, die dann zwischendurch immer wieder von lebhafteren New-Country-Geschichten wie den funkig/poppig anmutenden Stücken "Love Revival" und dem kräftigen "Mercy Line", oder durch das poppige "If I Could Only Have Her Love Back" unterbrochen werden. Das einstige Temperament des Künstlers ist diesmal vielleicht etwas im Hintergrund geblieben. Das Album wirkt eher nachdenklich, was auf einen stattgefundenen Reifeprozess hinzudeuten scheint. Stimmlich ist Ty Herndon in Bestform, der musikalische Rahmen dazu absolut passend gewählt. Eine gelungene Rückmeldung zur rechten Zeit! Ty Herndon is back! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hiatt, John - here to stay: best of 2000 - 2012 [2013]
Nach fast einem Vierteljahrhundert mit Majorlabel-Releases, veröffentlichte John Hiatt seine Alben ab dem Jahre 2000 "nur" noch auf Independent Labels. Damit begann eine der besten Phasen in der Karriere dieser absoluten Ikone des Americana und Rootsrocks. 8 hochkarätige Alben entstanden seitdem, eins stärker als das andere. Die neue, nun vorliegende Compilation umfasst genau diese Zeit von 2000 bis 2012 und beinhaltet von jedem der 8 Alben genau 2 Songs. Eine großartige Sache. Doch das Highlight dieses Werkes ist Song Nr. 17, das Titelstück: "Here to stay" ist ein hammerstarker, brodelnder Roots-/Bluesrocker, featuring Gitarrenhexer Joe Bonamassa an den 6 Saiten, der bislang noch nicht veröffentlicht wurde und ausschließlich auf diesem Album erhältlich ist. Allein deswegen ist dieses Album wohl auch für jeden John Hiatt-Fan, der die anderen Songs schon auf den Originalalben hat, unverzichtbar. Und für "Quereinsteiger" gibt's eh nichts besseres, als solch ein herausragender Sampler. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Crossing Muddy Waters - 4:05
2. Lift Up Every Stone - 3:14
3. My Old Friend - 3:49
4. Everybody Went Low - 3:21
5. My Baby Blue - 4:33
6. Circle Back - 4:29
7. Love's Not Where We Thought We Left It - 5:17
8. Master of Disaster - 5:24
9. Love You Again - 4:14
10. What Love Can Do - 4:15
11. The Open Road - 4:35
12. What Kind of Man - 3:51
13. Damn This Town - 4:55
14. Adios to California - 3:48
15. We're Alright Now - 4:22
16. Blues Can't Even Find Me - 3:35
17. Here to Stay [previously unreleased] - 5:40

Art-Nr.: 8381
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hiatt, John - master of disaster [2005]
Für sein neues Album hat John Hiatt diesmal den "Goners" um Sonny Landreth den Rücken gekehrt und sich zum einen nach vielen Jahren einmal wieder mit Produzent Jim Dickinson zusammen getan (man erinnere sich an die grandiosen "Across the borderline"-Tage mit Ry Cooder), und sich zum anderen den Dienst von dessen Söhnen, den North Mississippi Allstars-Köpfen Luther (Gitarren) und Cody (Drums) Dickinson gesichert, die zusammen mit Muscle Shoals-Bassmann David Hood und "East Memphis Slim" (dahinter verbirgt sich Jim Dickinson selbst) an den Keyboards heuer Hiatt's Begleitband stellen. "Master of disaster" ist wieder einmal ein ganz großes, glanzvolles Album geworden! Etwas anders, als zuletzt mit den "Goners", vor allem nicht ganz so straight rockend, aber immens vielseitig und voller Seele steckend! Wann hat er schon einmal so retro geklungen? Jim Dickinson sorgt für einen sehr ursprünglichen, unverfälschten Sound, der eine wunderbar charmante, leicht rohe, naturbelassene (Live)Atmosphärezaubert, fernab von jeglicher Studio-Sterilität, entstehen läßt! "I wanted a little different flavor, a dirfferent vibe with this recording", sagt Hiatt zu den Aufnahmen. "This session had a great old school feeling, yet it was also the most incredible, honest sound quality and reproduction that I've ever heard doing a recording", ergänzt er. Und dennoch ist es durch und durch ein "echtes" Hiatt-Album geowrden, das von dessen unverwechselbarer Stimme und grenzenloser, mannigfaltiger Songwriter-Kunst lebt. Aber auch von der ausgebufften, fantastischen Musikalität der Begleitmusiker, allen voran dem lässigen, gefühlvollen Spiel der Dickinson-Brüder, die den Sound mit ihrem großartigen "Hill Country"-Jam-Flair nachhaltig prägen. Herausgekommen ist eine hinreißende, weitgehend entspannte Mischung aus Roots, Rock, Americana, Folk, Delta-Blues und Alternate Country in einem ausgewogenen, groovigen Electric-/Acoustic-Klangbild, mit klasse Melodien, etwas Memphis-Flair und, wie gesagt, viel Retro-Feeling. Das Album startet gleich mit einem Knüller: "Master of disaster", also das Titelstück, ist ein wundervoller, staubiger, knackiger, flotter Rootsrocker, voller klasse Gitarrenhooks, einer prima Melodie und herrlichem Schlagzeugspiel von Cody Dickinson. Ergänzt wird das Ganze durch prächtige Saxophon-Einlagen, nie zu aufdringlich und immer ideal hinzu passend. Dezente Bläser tauchen im übrigen auch sonst hier und da mal auf, doch sie sind nie aufdringlich oder gar störend. Und dann folgt ein klasse Song dem nächsten: Ob das semi-akustische, folkige "Howlin' down the cumberland", seine flockige, von lockerem, jammigem "Hill Country"-Flair und dezent keltischen Strömungen geprägte Hommage an den Ford "Thunderbird", der schwungvolle, lockere Old Time-Swing-Country-Blues "Wintertime Blues", der kernige Gitarren Rootsrocker "Love's not where we thought we left it" mit seinem durch eine prima Fiddle erzeugten "Mountain Jam"-Feeling, die an "The Band" erinnernde, mit schöner Mundharmonika angereicherte, Retro-Roots-Ballade "When my love crosses over", oder der 5 1/2-minütige, voller wunderbarem Southern Soul steckende und mit Luther's großartiger Slide-Gitarre angereicherte, ungemein gefühlvolle Delta-Roots-Blues "Ain't ever goin' back", John Hiatt präsentiert einen vermeintlichen Klassiker nach dem anderen. Ihm werden die guten Songs wohl nie ausgehen! Gute 50 Minuten Hiatt in Bestform! Schöne Digipack-Aufmachung mit allen Texten! Kleines Plus am Rande: die CD ist zusätzlich auch in einer 5.1 Surround-Version für SACD-Player genießbar!

Art-Nr.: 3311
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Master of disaster
Thunderbird
Wintertime blues
When my love crosses over
Ain't ever goin' back

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Highwomen, The - same [2019]
Einmalig! Was für ein starkes Debut! Mit den Highwomen ist in Nashville ein neues, weibliches Allstar-Projekt, eine Art "Supergroup", entstanden, die mit ihrem Bandnamen, man vermutet es schon, den zwar legendären, aber recht kurzlebigen, einstigen Highwaymen (Kris Kristofferson, Johnny Cash, Willie Nelson und Waylon Jennings) ihre Referenz erweisen. Auch die Highwomen sind große Namen, und zwar der aktuellen Americana- und Country-Szene. Es handelt sich um Brandi Carlile (eine der wichtigsten Americana-Künstlerinnen der Gegenwart und frisch gekürte Siegerin der 18. Annual Americana Music Honors & Awards in der Kategorie "Album des Jahres" für ihr Werk "By the way, I forgive you", verliehen im Ryman Auditorium in Nashville am 11.09.2019), Natalie Hemby (ungemein erfolgreiche und in Nashville hoch gefragte Songwriterin für alles, was in der Countryszene Rang und Namen hat), Maren Morris (die Jüngste im Bunde und sehr erfolgreiche Hit-Lieferantin der jungen Countrygeneration), sowie Amanda Shires (ebenfalls eine große Künstlerin der aktuellen Americana-Szene, begnadete Fiddlerin und Sängerin, "nebenbei" Ehefrau von Roots- und Americana-Rocker Jason Isbell und "sporadisches" Mitglied von dessen Band The 400 Unit), von der auch der Vorstoß zur Gründung der Band ausging. Shires unterbreitete den Vorschlag zur Gründung eines weiblichen Gegenparts zu den Highwaymen, als sie vor einiger Zeit mit Produzent Dave Cobb im Studio an einem Album arbeitete. Der war total angetan von der Idee, was Shires wiederum dazu veranlasste ihre Kolleginnen Brandi Carlile, Maren Morris und Natalie Hemby zusammenzutrommeln - und die Highwomen waren geboren. Trotz aller Referanzen an die Highwaymen, die Musik der Highwomen ist nicht mit der von Cash und Co. zu vergleichen. Hatten die Herren damals ihre typische Outlaw Country-Attitüde eingebracht, spielen die Highwomen von faszinierenden Lead-Stimmen und Harmonie-Gesängen bestimmte, hinreissend schöne, absolut reine, unverfälschte Countrymusic der Gegenwart, allerdings frei von jeglichem Pop-Schnickschnack und Mainstream-Bombast. Nein, das ist so frisch und rein, so ehrlich und authentisch, wie man Countrymusic heute nicht besser spielen kann. Und wenn es der Song benötigt, wird auch ein Hauch von Americana integriert. Die Vier sind fantastische Sängerinnen und Songwriterinnen und ergänzen sich einfach wunderbar. Das Songmaterial ist grandios. Die Highwomen werden unterstützt von jeder Menge Gastmusikern, -Sängern und -Komponisten, wie zum Beispiel Sheryl Crow (background vocals, bass), Yola (vocals, background vocals), Dave Cobb (acoustic/electric guitar), Jason Isbell (acoustic/electric guitar), Phil Hanseroth (bass, background vocals), Tim Hanseroth (guitar, background vocals), Chris Powell (drums) und Peter Levin (piano and keyboards), mit Songs komponiert von Carlile, Hemby, Morris, Shires, Isbell, den Hanseroth Twillingen, Rodney Clawson, Lori McKenna, Miranda Lambert und Ray LaMontagne. Es gibt nicht den Hauch eines abfallenden Songs. Das Werk, natürlich erstklassig produziert vom umtriebigen "König" Dave Cobb, ist eine absolute Offenbarung für die aktuelle Countrymusic. Einfach wunderbar!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

There’s no getting around the supergroup label for this collaborative effort. It’s right there in the band’s name, a direct reference to The Highwaymen, the short-lived act that found legends Kris Kristofferson, Johnny Cash, Willie Nelson and Waylon Jennings joining forces on an intermittent basis for about a decade in the mid-’80s through mid-’90s.
Like those proud, rootsy country icons, The Highwomen — comprising Americana singer-songwriters Brandi Carlile, Natalie Hemby, Amanda Shires and Maren Morris — showcase their C&W roots, in addition to their more boundary expanding work. The collective, formed by Shires when she noticed the lack of female voices on country radio, not surprisingly revels in woman-empowered concepts.
From the joy of motherhood (“My Only Child”) to the difficulties of everyday life (“Redesigning Women”’s “Runnin’ the world while we’re cleanin’ up the kitchen … How do we do it?”) with of course a few nods to lousy guys who done them wrong (Shires’ going all Dolly Parton on “Don’t Call Me” and Morris’ “Loose Change”), this is a fresh, occasionally feisty, feminine approach to the country genre informed by the group’s singer-songwriter strengths.   
Carlile dives into that concept on the honky-tonking “My Name Can’t Be Mama,” which sounds like a lost Loretta Lynn gem. It’s the rare entry, along with “Crowded Table,” where all participants trade off or harmonize together on lead vocals. Morris gets introspective on the moving ballad “Old Soul” (“I guess I was born an old soul”) and Shires joins with husband Jason Isbell (also a member of the backing band) to pen “If She Ever Leaves Me,” sung by Carlile as a nod to her out-of-the-closet sexuality.
Generally more subdued than the Miranda Lambert-led Pistol Annies and less groundbreaking than Trio (the iconic Emmylou Harris, Dolly Parton, Linda Ronstadt project that was a clear influence here), some of this doesn’t qualify as country. It would have helped if all four women participated in every performance since at least one is MIA on the majority of tunes. And while Dave Cobb’s production is typically professional, it’s also a little dry.
Regardless, this is a much needed shot in the arm from talented female singer-songwriters, most of whose solo work is on the fringes of country music and who have every right to expect these songs to stand alongside the testosterone-heavy dudes on the commercial airwaves.
Whether any of these tunes will crack that particular glass ceiling is unclear. But between their recognizable names and obvious talents as singers AND songwriters, if The Highwomen’s debut can’t do the trick, it’s hard to imagine what will.
(Hal Horowitz / American Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Highwomen - 3:32
2. Redesigning Women - 2:54
3. Loose Change - 2:22
4. Crowded Table - 3:29
5. My Name Can't Be Mama - 2:30
6. If She Ever Leaves Me - 3:13
7. Old Soul - 5:45
8. Don't Call Me - 3:36
9. My Only Child - 3:53
10. Heaven Is A Honky Tonk - 3:54
11. Cocktail And A Song - 3:37
12. Wheels Of Laredo - 4:15

Art-Nr.: 9885
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Hill Country Revue - zebra ranch [2010]
Was für ein erneutes Pfund! Es ist unglaublich, welch eine Kreativität, welch ein breites Spektrum und welch ein immenses musikalische Output der gesamte "Clan" rund um die North Mississippi Allstars an den Tag legt. Zweites, hammerstarkes Album der von Cody Dickinson vor knapp 2 Jahren als so etwas wie ein NMA-Sideprojekt ins Leben gerufenen, grandiosen "Hill Country Revue", die mit "Zebra ranch" einmal mehr das "Mississippi Hill Country" rocken, als gäbe es kein Morgen mehr. Höchstes musikkalisches Niveau, pure, authentische, raue (Gitarren)-Intensität, ungebremste Spielfreude, Druck und Power pur - "Hill Country Revue" is THE modern Southern Rock- / Blues Rock-Band for the new generation". Ein dreckiges, mit glühenden und röhrenden Gitarren vollgepacktes, explosives, voller Jam-Anlagen steckendes Electric Blues-, Blues-Rock-, Electric Delta Blues-, Southern Rock-, Roots-, Juke Joint Blues-Rock'n Roll-Gewitter, das vor entfesselter Spielfreude, Intensität und Inspiration nur so strotzt. "Echoes of the Allmans and ZZ Top reside alongside hints of Hendrix. An abundance of sinewy grroves" heisst es auf dem Album-Sticker. Absolut korrekt, doch es darf nicht unerwähnt bleiben, dass natürlich auch die Fans der "väterlichen Bande", also der North Mississippi Allstars, und von Gov't Mule vollends aus dem Häuschen sein werden. Cody Dickinson, der hier im übrigen nicht, wie bei den North Mississippi Allstars, an den Drums sitzt, sondern eine der beiden E-Gitarren bedient, sein kongenialer Gitarrenpartner Kirk Smithhart, der bereits im "zarten" Alter von 19 den "Albert King Award" für "Best Guitarist by the Blues Foundation" gewann (die beiden brillieren mit teils furiosen Twin-Leads), der grandiose Drummer Edward (Hot) Cleveland, Bassist Doc Samba, und der saustarke ex Dixie Hustler-Sänger und Bluesharp-Spieler Daniel Coburn verstehen sich geradezu blind und spielen sich in einen von allen Zwägen losgelösten Rausch. Was für Grooves. Was für eine gewaltige Power. Was für eine Wucht! Doch auch die ein oder andere entspanntere, rootsige Nummer ist dazwischen, wie beispielsweise die phantastische Coverversion des alten Stones-Klassikers "Wild horses". Doch zumeist jagen die Burschen wie ein unaufhaltsames Blues- und Southern Rock-Stahlross durch die Southlands des Mississippi Hill Countrys, wie beispielsweise beim fulminanten, von gewaltigen Riffs angetriebenen und mit einem wilden, explosiven Gitarrensolo garnierten Opener "Raise your right hand" (brettert los, wie eine verschärfte, bis in die Haarspitzen aufgeheizte Ausgabe von ZZ Top, dazu eine klasse Melodik), dem krachenden, straighten, mit glühenden Twin-Leads inszenierten "Chalk it up", oder dem zügellos nach vorn gepeitschten "Going down". Beim affenscharfen, genauso rootsigen, bluesigen, wie modernen, jammigen, von furioser Percussion unterlegten "Hill Country" bauen sie gar ein paar kochend heisse Rap-Elemente ein (eine prächtige Verbindung zwischen Retro und Moderne), das von einem traumhaften Gitarrensolo unterbrochene, wunderbar eingängige "Idyll" besticht mit einer herrlichen Portion Southern-Soul und das wunderbare Instrumental "Second street" kommt in allerbester, lockerer "Jessica"-like Tradition der The Allman Brothers Band, vollgepackt mit lässigen, melodischen Twin-Leads und einem jammigen Freiraum für die Musiker, inklusive glühendem Slide-Solo, der live sicher zu endlosen Exkursionen einlädt. Noch ein Wort zur fabelhaften Produktion: Der Sound ist bärenstark! Trotz allen Drucks, trotz des Drecks in dieser Musik, trotz der rauen, lauten, heftigen Spielweise ist der Sound unglaublich klar. Man hört jede noch so kleine Nuance. Kompliment dafür an Cody Dickinson und John C. Stubblefield. Hill Country Revue haben sich einen ebenbürdigen Platz neben den North Mississippi Allstars erarbeitet und stehen denen in nichts nach. Das ist vergleichbar mit The Allman Brothers Band und Gov't Mule. Auch "Mule" sind mal als "Allmans"-Ableger gestartet - und was daraus geworden ist, ist hinlänglich bekannt. Hill Country Revue haben dieses Potential ebenso! "Zebra ranch" ist ein "Mörder-Album", Hill Country Revue sind eine "Mörder-Band"! Begnadeter, von brennenden, fulminanten Gitarren bestimmter, authentischer, rauer, drückender Hill Country Roots Rock, Southern Rock und Bluesrock für die Ewigkeit. Packend! Unwiderstehlich!

Noch ein Ausschnitt aus der offiziellen Presseveröffentlichung zum Album:

Hill Country Revue’s much anticipated sophomore album, Zebra Ranch, captures the band refining their gritty, blues/rock sound to perfection. The new album is comprised of 14 tracks of unparalleled talent, progression and fine craftsmanship. “This album is a yell of rock and roll rebellion,” says founding member Cody Dickinson. “It’s a loud cry for purpose, meaning and truth – straight from the soul.”

1 Raise Your Right Hand - 3:14   
2 Chalk It Up - 3:14   
3 Going Down - 3:58   
4 Bottom $ - 3:38   
5 Zebra Ranch - 3:48   
6 Where You Belong - 4:02   
7 You Hold My Woman - 4:01   
8 My Baby Don't Know - 3:57   
9 Hill Country - 4:35   
10 Second Street - 2:48   
11 Do Work - 2:27   
12 Idyll - 4:28   
13 I Don't Know About You - 3:36   
14 Wild Horses - 4:43

Art-Nr.: 7126
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Raise your right hand
Chalk it up
Going down
Bottom $
Hill country
Second street
Idyll

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


Zurück || Weiter