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Vaughan, Kenny - v [2011]
"He's just a freaking, rocking guitar virtuoso,. an a-list guitar-picker". Kenny Vaughan, einer der heissesten und angesagtesten Gitarristen von Music City kommt mit seinem ersten Solo-Album. Was für ein grandioses Debut. Kenny Vaughan wuchs im U.S.-Bundesstaat Colorado auf, wo er sich seine ersten Sporen mit einem anderen berühmten Gitarristen aus Colorado, Bill Frisell, verdiente, bis er schliesslich in einer progressiven Jazz-Formation spielte. Doch das genügte Vaughan bei weitem nicht, denn dieser junge Mann hatte so etwas wie einen "restless spirit" und interessierte sich für alle Arten von Musik, vor allem für alle Arten des Gitarrespielens. Das ging vom Punk, über Surf und Rock, bis hin zum Honky Tonk, Bluegrass und Country. Von alledem bewahrte er sich bis heute etwas auf, aber die Countrymusic und ihre diversen Stilarten hatte es ihm am meisten angetan. So ging er in den Achtziger Jahren folgerichtig nach Nashville und wurde dort schnell nicht nur zu einer der angesehensten "Geheimwaffen" der dortigen Session- und Studio-Szene, sondern spielte im Laufe der Jahre auch live mit einem wahren "Who is Who" der Countryszene. So tourte er in den Bands von u. a. Lucinda Williams, Rodney Crowell, Tim O'Brien, Kim Richey, The Sweethearts Of The Rodeo und Patty Loveless. Heute ist er längst keine "Geheimwaffe" mehr, sondern zählt zu den bedeutendsten und besten Gitarristen Nashville's überhaupt. Neben seinen vielen Sessionarbeiten ist Kenny Vaughan zudem seit vielen Jahren der etatmässige Gitarrist von Marty Stuart in dessen Band "The Fabulous Superlatives". Nun tritt er mit seinem famosen Debut selbst ins "Scheinwerferlicht" und begeistert uns mit einem hinreissenden Countryalbum, das zunächst einmal durchaus traditionell verwurzelt ist, darüber hinaus aber eine Unmenge von Facetten des Country tangiert. So spielt er jede Menge puren, "twangy" Honky Tonk und Hillbilly Rock, wie es auch sein "Bandchef" Marty Stuart zuletzt auf seinem fabelhaften "Ghost train"-Werk praktizierte, aber wir hören auch Spuren von Swing, Surf, Bop, Americana, Rootsrock - eben alles, was mit dem "Country-Spirit" irgendwie zu vereinbaren ist. Kenny Vaughan macht das eczellent und hält von der ersten bis zur letzten Minute die Spannung hoch. Natürlich brilliert er mit unglaublicher Gitarren-Virtuosität, aber, und das überrascht durchaus ein wenig, er ist auch ein klasse Sänger. Begleitet wird er überwiegend, und auch das ist eine tolle und honorige Geste, die seinen immensen Stellenwert deutlich unterstreicht, von Marty Stuart und dem Rest der Fabulous Superlatives. Nur, hier ist eben nicht Stuart der "Chef", sondern Kenny Vaughan. Nicht nur Songs wie beispielsweise der flotte, ungemein lebendige, traditionelle, gut rockende, wunderbar melodische Hillbilly Country-Feger "Country music's got a hold on me" mit seinen herrlichen Gitarrenlinien (bestes Marty Stuart-Flair), der mit einem dezenten Rockabilly-Groove ausgestattete, grandiose Country-Swing "Hot like that" mit seinem traumhaft virtuosen Gitarren-Picking und den mitreissend integrierten Steelguitar-Fills von Chris Scruggs (großartiges, unterschwelliges Surf-Feeling), der rootsige, gar ein wenig an Levon Helm und The Band erinnernde, mit tollem Mandolinenspiel von Marty Stuart veredelte, knackige Americana-/Countryrocker "Lillie Mae" (wunderbar würziges, erdiges Gitarren-Solo, schön retro), der in bester Vince Gill- oder Rodney Crowell-Tradition kommende Countryrocker "The things I do", oder auch das traumhaft melodische, von ungemein variablen, hinreissenden Gitarrenlinien bestimmte, locker flockig ins Ohr gehende Instrumental "Minuit sur la plage" (von lupenreiner Country-Gitarre, über Americana-Charakteristika bis zu einem dezenten Surf-Esprit ruft Vaughan alles ab, dazu ein kristallklarer Sound) sind schlichtweg fantastisch, sondern das komplette Album. Zum Abschluß möchten wir Marty Stuart "himself" zitieren, der über seinen Gitarristen folgendes zu sagen hat: "Kenny Vaughan is the coolest cat in anybody's town and one of the hottest guitar players in the world. He's also a man of unique style and I hereby nominate him to the Hall of Greats of Hipster Poets. In reality, Cuzin Kenny is no less than a natural wonder. I love everything about him." Dem schliessen wir uns vorbehaltlos an. Kenny Vaughan mit einem genauso beeindruckenden wie begeisternden Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Country Music Got a Hold On Me - 2:26
2. Hot Like That - 2:26
3. Lillie Mae - 3:07
4. Wagon Ride - 3:05
5. Stay Outta My Dreams - 2:15
6. Minuit Sur La Plage - 3:35
7. The Things I Do - 3:32
8. Okolona Tennessee - 3:50
9. Mysterium - 3:26
10. Don't Leave Home Without Jesus - 2:50

Art-Nr.: 7586
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Country music got a hold on me
Hot like that
Lillie Mae
Stay outta my dreams
Minuit sur la plage
The things I do

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Vincent, Rhonda - all american bluegrass girl [2006]
"One of the most acclaimed and popular figures on today's bluegrass scene", heißt es in der Einleitung zu Rhonda's Biopgraphie, nachzulesen auf ihrer Website! Dem kann man nur, -ihr nun vorliegendes, wundervolles neues Album "All American Bluegrass Girl" wird dies eindrucksvoll und nachhaltig bestätigen-, zu hundert Prozent zustimmen! Doch Rhonda Vincent begeistert mit ihrer exquisiten Musik, und auch das untermauert das neue Werk eindeutig, nicht nur die klassischen Bluegrass-Fans, sondern jeden Liebhaber niveuavoller, reiner, handwerklich perfekt inszenierter, traditioneller, von herrlichen Melodien geprägter, zeitloser, erfrischender Acoustic Countrymusic, ähnlich wie es Alison Krauss tut! "That girl from Missouri" wurde in eine "Bluegrass"-Familie hineingeboren. Bereits im Alter von 5 Jahren stand sie mit der Band ihrer Eltern, der "Sally Mountain Show" auf der Bühne. Mit 8, mittlerweile spielte sie bereits Mandoline, veröffentlichte sie bereits ihre erste Single, eine furiose Version des "Mule Skinner Blues", mit 10 spielte sie Fiddle! Sie hat die Musik im Blut und entwickelte sich immer mehr zu einer der talentiertesten, angesehensten, beliebtesten und bedeutendsten Künstlerinnen des Genres, was bis heute mit unzähligen Awards und Preisen honoriert wurde. Und das ist sicher noch lange nicht das Ende ihrer glänzenden Karriere, denn das neue Album zeigt sie wieder in bestechender Verfassung! Wir hören 12 reine, funkelnde Bluegrass-/Acoustic Country-Juwelen in einer sehr ausgewogenen Mischung aus flotten, feurigen, aber niemals überdrehten Uptempo-Nummern und von erhabener Schönheit geprägten Balladen. Wunderbar reiner Klang, der eine herrliche Frische ausstrahlt! Tolle Melodien, Rhonda's fantastische, klare, genauso kraftvolle wie warme Stimme und überragende Musiker (.u.a. Josh Williams-Gitarre,Mandoline; Kenny Ingram-Banjo und Mickey Harris-Bass von ihrer großartigen Band "The Rage", aber auch hochkarätige Gäste wie Randy Kohrs-Dobro; Stuart Duncan-Fiddle; Bryan Sutton-Gitarre...) machen "All American Bluegrass Girl" schlicht zum Genuß! Los geht's mit dem autobiographischen Titelstück, gleich einer Knüller-Nummer, die flott, locker, voller Energie, von einem klasse Banjo-Drive geführt und überaus melodisch Rhonda's Ideologie bestens zum Ausdruck bringt, wenn sie singt: "I love the Bluegrass music with friends and family, I'm an All American Bluegrass Girl and proud as I can be"! Eine ruhige, klare, traumhaft schöne, "bittersweet" Ballade stellt das entspannte, von einer Gänsehaut erzeugenden Melodie geprägte "Forever ain't that long anymore" dar, instrumentiert aus einer großartig aufeinander abgestimmten, angenehm zurückhaltend gespielten, harmonischen Vielfalt von Fiddle, Acoustic Gitarre, Mandoline, Acoustic Bass und dezenter Percussion. Tolles Mandolinen-/Banjo-/Fiddle-Wechselspiel hören wir bei dem schwungvollen "Heartbreak alibi" (Background vocals: Dolly Parton), während die zauberhafte, poetische Midtempo-Nummer "God bless the soldier" zusätzlich mit einem feinen Akordeon garniert wird. Sehr dynamisch wird es wieder mit dem prächtigen "Rhythm of the wheels" (tolle Banjo-Linien, klasse Mandolinen-/Acoustic Guitar-Breaks), das gleichzeitig aber wieder von einer wunderbaren Lockerheit und Melodie bestimmt wird! Große Klasse auch das herrliche, honky-tonkin' "Midnight angel" (starke Dobro-/Mandolinen-Klänge), ein Klassiker der Osborne Brothers, die zu den größten Einflüssen der Vincent-Familie zählen, und bei dem der legendäre Bobby Osborne hier noch einmal zum Duett-Gesang mit Rhonda antritt! Textlixh sehr patriotisch und musikalisch hinreißend schön präsentiert sich die erfrischende, locker flockige Midtempo Acoustic Country-Nummer "Till they came home" mit ihrer großartigen Instrumentierung aus Acoustic Gitarre, Fiddle, Mandoline und Banjo, während man bei dem fröhlichen, eingängigen "Don't act", inklusive starker Banjo-Hooklines, wieder ordentlich Gas gibt, und bei dem emotionalen "Jesus built a bridge zu heaven" sogar mal rootsige, bluesige Gospel-Gefilde tangiert. Beendet wird das Album schließlich mit einer Pracht-Version von Roy Acuff's "Precious jewel", zu dem neben Rhonda auch Josh Williams und Mickey Harris von "The Rage" hervorragenden Lead-Gesang beisteuern. Rhonda Vincent besitzt die seltene Gabe "to create records that balance between the timeless drive and soul of bluegrass with a subtle contemporary elegance", heißt es ebenfalls in ihrer Biographie. Wie wahr! Zeitlos, traditionell, modern, ehrlich - vier Eckpfeiler, die diese Bluegrass-/Acoustic Country-Musik wie selbstverständlich miteinander verbindet! Keine Frage, Rhonda Vincent "is a real All American Bluegrass Girl"! Exzellent!

Art-Nr.: 4121
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All American bluegrass girl
Forever ain't that long anymore
Rhythm of the wheels
Midnight angel
Till they came home

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Vincent, Rhonda - ragin' live [2005]
Parallele CD zur gleichnamigen CD-Veröffentlichung! Das wird die vielen Bluegrass- und Rhonda Vincent-Fans begeistern: Rhonda und ihre gro0artige Band "The Rage" mit einem beeindruckenden Feuerwerk von excellenter instrumentaler Klasse und grandiosen gesanglicher Fähigkeiten, live eingefangen auf dieser rund 72-minütigen Live-CD bei einem fantastischen Konzert ihrer 2004er "One step ahead"-Tour in der Sheldon Concert Hall von St. Louis, in ihrem Heimatstaat Missouri! Neben Alison Krauss, zu deren Musik es sicher eine Menge Parallelen gibt, zählt Rhonda Vincent schon seit vielen Jahren zu den beherrschenden Größen der weiblichen Bluegrass-/Acoustic Country-Welt! Mit viel Herz und Seele verkörpert sie die Ursprünglichkeit dieser so traditionellen Musik und öffnet ihr gleichzeitig durch ihr zeitgemäßes, wie zeitloses Performing den Horizont zur Unsterblichkeit. Rhonda's ungemein klare, reine und durchaus kräftige Stimme ist eine Wonne für die Ohren. Dazu ist sie eine großartige Multi-Instrumentalistin (Mandoline, Gitarre, Fiddle) und Songwriterin! Mit ihrer grandiosen, 4-köpfigen Band im Rücken zelebriert sie in der Sheldon Concert Hall einen mitreißenden Auftritt "with the force of a hurricane", und Rhonda "is the eye of the storm"! Mal ungemein dynamisch, mal völlig entspannt und balladesk präsentiert man ein Programm aus einem 21 Songs umfassenden Set von Bluegrass-Standards, jeder Menge Songs aus ihren vergangenen Alben, aber auch 8 vollkommen neuen Tracks, die sie bislang noch nicht veröffentlichte. Das beginnt mit dem fetzigen, aber nie überdrehten, sehr melodischen, traditionellen Uptempo-Feger "Kentucky borderline", dessen herausragende Banjo- (Kenny Ingram) und AcousticGitarren-Soli (Josh Williams) das Publikum sogleich zu vehementen Beifallsstürmen hinreißen. Zeigt sofort, welche Energie in den Musikern steckt. Dem gegenüber dann solche Songs wie "Missouri moon", ein wahrhaft meisterhaftes Dokument traumhaft schöner und reinster Acoustic Country-Musik, eine kritallklare Ballade von exquisiter Klasse und Gänshaut erzeugender Melodik. Wundervolles Mandolinenspiel, ein entspannter Rhythmus, dezent eingesetzte Fiddle und herrliche Gesangsharmonien machen den Genuß komplett. Und die spielen das live mit solch einer Brillanz, daß man sich nur verneigen kann! Toll auch die flockige, melodische Midtempo-Nummer "One step ahead of the blues", die fulminante, grandiose, voller Frische und Dynamik steckende Coverversion des Dolly Parton-Klassikers "Jolene", der herrliche Waltz "Homecoming" oder die Flatt & Scruggs-Nummer "So happy"! Eines der absoluten Highlights ist eines der 8 neuen Stücke (ist auch die erste Single), nämlich "I've forgotten you"! Wieder solch eine traumhaft schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichen wollende, entspannte Acoustic Country Midtempo-Ballade, deren aus exzellentem Mandolinenspiel, Fiddle, tollen Acoustic Gitarren und ganz dezenter Percussion (ja, für dieses Stück steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne) bestehende Instrumentierung mit dem wunderbaren Gesang einen einfach nur gefangen nimmt. Ganz groß auch das Gospel-mäßige "So happy I'll be" mit zum Teil kanonartigem, wechselseitigem Gesang, der die außergewöhnlichen vokalen Fähigkeiten der gesamten Band in beeindruckender Manier demonstriert. Im Vergleich zur DVD fehlt auf der CD die Coverversion des Standards "Orange Blossom Special", ansonsten ist die Setlist identisch! Eine durchweg großartige Live-CD! Rhonda Vincent & the Rage mit der hohen Kunst des Bluegrass!

Art-Nr.: 3162
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Vincent, Rhonda - ragin' live ~ dvd [2005]
Das wird die vielen Bluegrass- und Rhonda Vincent-Fans begeistern: Rhonda und ihre gro0artige Band "The Rage" mit einem beeindruckenden Feuerwerk von excellenter instrumentaler Klasse und grandiosen gesanglicher Fähigkeiten, live eingefangen auf dieser rund 80-minütigen DVD bei einem fantastischen Konzert ihrer 2004er "One step ahead"-Tour in der Sheldon Concert Hall von St. Louis, in ihrem Heimatstaat Missouri! Neben Alison Krauss, zu deren Musik es sicher eine Menge Parallelen gibt, zählt Rhonda Vincent schon seit vielen Jahren zu den beherrschenden Größen der weiblichen Bluegrass-/Acoustic Country-Welt! Mit viel Herz und Seele verkörpert sie die Ursprünglichkeit dieser so traditionellen Musik und öffnet ihr gleichzeitig durch ihr zeitgemäßes, wie zeitloses Performing den Horizont zur Unsterblichkeit. Rhonda's ungemein klare, reine und durchaus kräftige Stimme ist eine Wonne für die Ohren. Dazu ist sie eine großartige Multi-Instrumentalistin (Mandoline, Gitarre, Fiddle) und Songwriterin! Mit ihrer grandiosen, 4-köpfigen Band im Rücken zelebriert sie in der Sheldon Concert Hall einen mitreißenden Auftritt "with the force of a hurricane", und Rhonda "is the eye of the storm"! Mal ungemein dynamisch, mal völlig entspannt und balladesk präsentiert man ein Programm aus einem 21 Songs umfassenden Set von Bluegrass-Standards, jeder Menge Songs aus ihren vergangenen Alben, aber auch 8 vollkommen neuen Tracks, die sie bislang noch nicht veröffentlichte. Das beginnt mit dem fetzigen, aber nie überdrehten, sehr melodischen, traditionellen Uptempo-Feger "Kentucky borderline", dessen herausragende Banjo- (Kenny Ingram) und AcousticGitarren-Soli (Josh Williams) das Publikum sogleich zu vehementen Beifallsstürmen hinreißen. Zeigt sofort, welche Energie in den Musikern steckt. Dem gegenüber dann solche Songs wie "Missouri moon", ein wahrhaft meisterhaftes Dokument traumhaft schöner und reinster Acoustic Country-Musik, eine kritallklare Ballade von exquisiter Klasse und Gänshaut erzeugender Melodik. Wundervolles Mandolinenspiel, ein entspannter Rhythmus, dezent eingesetzte Fiddle und herrliche Gesangsharmonien machen den Genuß komplett. Und die spielen das live mit solch einer Brillanz, daß man sich nur verneigen kann! Toll auch die flockige, melodische Midtempo-Nummer "One step ahead of the blues", die fulminante, grandiose, voller Frische und Dynamik steckende Coverversion des Dolly Parton-Klassikers "Jolene", der herrliche Waltz "Homecoming" oder die Flatt & Scruggs-Nummer "So happy"! Eines der absoluten Highlights ist eines der 8 neuen Stücke (ist auch die erste Single), nämlich "I've forgotten you"! Wieder solch eine traumhaft schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichen wollende, entspannte Acoustic Country Midtempo-Ballade, deren aus exzellentem Mandolinenspiel, Fiddle, tollen Acoustic Gitarren und ganz dezenter Percussion (ja, für dieses Stück steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne) bestehende Instrumentierung mit dem wunderbaren Gesang einen einfach nur gefangen nimmt. Ganz groß auch das Gospel-mäßige "So happy I'll be" mit zum Teil kanonartigem, wechselseitigem Gesang, der die außergewöhnlichen vokalen Fähigkeiten der gesamten Band in beeindruckender Manier demonstriert. Eine durchweg großartige Live-DVD! Rhonda Vincent & the Rage mit der hohen Kunst des Bluegrass! DVD-Extras: Ein klasse, rund 25-minütiger Film aus dem privaten Umfeld von Rhonda mit dem Titel "Sally mountain memories", eine Photogallerie, und ein weiterer, kleiner Film mit ein paar Show-Outtakes! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3195
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Ward, Josh - more than I deserve [2018]
Es ist eine Seltenheit in heutigen Zeiten, solch authentische Alben lupenreiner Countrymusic zu hören, wie die dieses großartigen Texaners Josh Ward. Auch mit seinem vierten Werk "More than I deserve" setzt er, unabhängig von jeglichen Trends des "Pop-Country", wie sie in Nashville an der Tagesordnung sind, konsequent seine Mission fort, unverfälschte, reine Countrymusic im Sinne solcher Größen wie George Jones, Merle Haggard, Keith Whitley und Waylon Jennings, oder auch Mark Chesnutt und Tracy Lawrence zu spielen. Das Ergebnis sind wunderbare Countrysongs und Honky Tonker in Reinkultur. Großartig, dass es solche Leute gibt, die abseits des großen Mainstream Trubels in Nashville, die Fahnen "ehrlicher" Countrymusic hoch halten. Gratulation dafür an Josh Ward. Klasse!

Hier ein Original U.S.-Review dieses Albums:

Josh Ward hits it out of the park with his fourth highly anticipated release, More Than I Deserve, where rich, traditional ballads mix with honky-tonkers and heartbreakers, blending together seamlessly for a solid effort from the Houston native.
The lead single "All About Lovin'" kicks off the album and sets the tone for the remainder of the collection. "Ain't It Baby," a mid-tempo standout, with the best feel good vibes of the year, channels the feeling of warm nights with the windows down, "That's a once in a lifetime sky...shining down on us tonight..." Meanwhile, "Say Hello To Goodbye" is a lush, piano driven tune featuring soaring vocals from Ward, "...Yeah I'd like to introduce you to lonesome days and lonely nights...I guess you'll have to get used to all those tears in your eyes...say hello to goodbye..."
Picking it up a few notches, honky-tonk takes over on "Home Away From Home," "Another Heartache," and "Loving Right" with all feeling like they could've been recorded in the heyday of 80's and 90's country, missed on today's radio. While there are the rollicking tunes, the ballads are where Ward really shines. On "The Devil Don't Scare Me Anymore," Ward's voice flies high above the searing lyrics "...Ten years later wondering how I got here, where neon burns and they sell cold beer...Heaven seems so far away..." It's the most moving song in the set and Ward's emotional delivery brings the subject home.
Other standouts are "A Cowboy Can," "God Made A Woman," destined to be a Texas dance floor classic, and the title track, a touching waltz surrounded by gorgeous pedal steel and heartbreaking lyrics "...I know I could change her mind....make her stay....but then again, I know it's too late..." A heavy way to close out but listeners can feel hope in the song's message, since we all truly have a lot to be thankful for.
There is a song for everyone on this release; whether it's a honky tonk weeper or a tender love ballad, Ward has listeners covered. Instant radio classics like "Ain't It Baby" and deeper cuts like the title track make this perhaps his best album yet.
(Kelli / The Daily Country)

Das komplette Tracklisting:

1. All About Lovin' - 2:58
2. Ain't It Baby - 3:40
3. Say Hello to Goodbye - 3:29
4. Home Away From Home - 2:56
5. The Devil Don't Scare Me - 4:18
6. A Cowboy Can - 3:36
7. Another Heartache - 3:44
8. God Made a Woman - 3:11
9. Loving Right - 2:52
10. One More Shot of Whiskey - 3:58
11. More Than I Deserved - 3:17

Art-Nr.: 9661
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Watson & his Lone Stars, Dale - the ruckin' sessions [1998]
Hier ein Original U.S.-Review:

Once upon a time, a long time ago, on a faraway planet similar to, yet very different from our own, existed a genre of music called Country Music. Within that genre was a subgenre know as Truck Driving Music, a subgenre mostly populated by big men with deep rumbling voices that sounded of too many cigarettes and too much coffee consumed at 3 AM at truck stops and diners around the country. This subgenre was populated by legendary singers such as Dick Curless, Del Reeves, Red Simpson, and Red Sovine. The king of the genre, the man so loved by truck drivers that the Teamsters Union awarded him a gold membership card, was Dave Dudley.
Meanwhile back on our own planet, the genre of Truck Driving Music barely exists at all, at least to judge from what is played by radio and CMT. What we have instead is songs about ruttish young males with their pickup trucks searching for scantily-clad females. Most of it is garbage and almost none of it is memorable.
That the genre of Truck Driving Music exists at all is largely due to the efforts of one brave man, Dale Watson, who has issued three complete albums of Truck Driving Music, starting with The Truckin’ Sessions, issued in 1993. With this album Watson brings the feel of classic Truck Driving Music front and center for the first time in at least a decade and a half , or since the decline of the CB era.
Dale Watson wrote all fourteen of the songs on The Truckin’ Sessions, and while it might have been interesting to hear Dale’s take on some of the old classics of the genre, the product presented here is more than satisfactory , and is a worthy successor to the tunes of Dave Dudley, Red Simpson, et al.
Most of the songs on the album are taken at an up-tempo reminiscent of Dave Dudley’s “Six Days On The Road” or “There Ain’t No Easy Rides”; however, the overall feel of the album owes more to the ‘Bakersfield Sound’ of Buck Owens, Merle Haggard, Speedy West and Red Simpson, than to anything produced in Nashville.
“Good Luck ‘n’ Good Truckin’ Tonite” opens the album with one of those up-tempo songs referenced above. This track is followed by “Big Wheels Keep Rollin’ ” a song which reminds me of the Merle Haggard classic “White Line Fever”

    Big wheels keep rollin’
    Feel the rumble ‘neath my feet
    Big wheels keep rollin’
    The feelin’s a part of me

This is followed by “Heaven In Baltimore” an upbeat number about the girl waitin for him in Baltimore. The arrangement is similar to the ‘freight train’ sound that Buck Owens used during the 1960s.

    Heaven in Baltimore
    Heaven in Baltimore
    Put the pedal to the metal
    She’s waitin’ by the door
    My Heaven in Baltimore

“Have You Got It On” is a mid-tempo ballad featuring some really nice steel guitar work by band member Ricky (C-Note) Davis. In fact, Davis shines through the album.

    I see you roving up by tough look side
    You got a six foot Shakespeare stickin’ in the sky
    You’re smiling at me from your side view mirror
    We might be closer than we appear

    Babe, have you got it on?
    Babe, have you got it on?
    Come on, come on, come back
    Babe, have you got it on?

“Makin’ Up Time” picks up the tempo as does “Flat Tire”, a song about a trucker stranded by a flat. The arrangement on this song would fit nicely onto many of Dave Dudley’s efforts.
“Drag Along and Tag Along” is a bluesy ballad in which Davis runs some steel guitar runs that remind one of Speedy West.
“Exit 109″ finds our hero being seduced by a female on the CB radio for a tryst, whereas ” Help Me Joe” tells the tale of a trucker far away from home who is fueled by coffee in his efforts to survive
“Everyday Knuckleclutchin’ Gearjammin’ Supertruckin’ Loose Nut Behind The Wheel” is a trucker’s self-description of himself and his life.

    Stopped to grab a cup of Pick-Me-Up
    At the Pink Poodle Coffee Shop
    I had a pow-wow with a couple of pals
    I said I’d meet there on the flip flop
    We started tradin’ stories with a little added glory
    You’d think we were made of steel
    Just your everyday knuckleclutchin’ gearjammin’ …

“You’ve Got A Long Way To Go” is an older truckers words of advice to a young driver.
“Longhorn Suburban” is a mid-tempo ballad extolling the joys of the open road.
The up-tempo arrangement, reminiscent of Del Reeves’ “Looking At The World Through A Windshield”, belies the sad lyrics of “I’m Fixin’ To Have Me A Breakdown”, a tale of a truck driver whose girl has left him.
Despite the solitary nature of the job, most truck drivers are family men and the reason why they persevere is exemplified by “I Gotta Get Home To My Baby”. It’s a topic that has been dealt with many times, and Dale does it as well as anyone.

    That big eyed smile and a long hard hug
    That’s what I got waitin’ for me
    Move out of my way
    I gotta get there today
    She’s got her heart countin’ on me

I really liked this album and the full and tight sound Dale’s band achieves with only four musicians. Because Dale plays his own lead guitar, he seems to let the steel guitar carry more of the melody lines than might otherwise be the case. Preston Rumbaugh plays bass and Brian Ferriby plays the percussion as it should be played – strictly to keep the rhythm.

Grade: an easy A+
(Paul W. Dennis / My Kind of Country)

Das komplette Tracklisting:

1. Good Luck 'N' Good Truckin' Tonite - 2:18
2. Big Wheels Keep Rollin' - 3:39
3. Heaven in Baltimore - 1:33
4. Have You Got It On - 3:02
5. Makin' up Time - 2:22
6. Flat Tire - 2:23
7. Drag Along & Tag Along - 2:55
8. Exit 109 - 3:01
9. Help Me Joe - 2:28
10. …loose Nut Behind the Wheel - 3:16
11. You've Got a Long Way to Go - 2:14
12. Longhorn Suburban - 2:35
13. I'm Fixin' to Have Me a Breakdown - 2:03
14. I Gotta Get Home to My Baby - 2:30

Art-Nr.: 9748
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Watson, Aaron - red bandana [2019]
"'Red Bandana' is my heart and soul", sagt der texanische Countrystar Aaron Watson über sein 20 (!) neue Songs umfassendes, neues Werk. Welche Energie und Passion er in all diese Tracks inverstiert hat, spürt man zu jeder Minute. Der Mann aus Amarillo bleibt weiterhin seinen traditionellen Countryroots treu, ähnlich wie sein Freund George Strait und andere Seelenverwandte. Seine Country- und New Country-Musik ist frei von aufgesetzten, artfremden Trends. Dennoch wirkt sie überaus frisch und modern. Eine Wonne in dieser verrückten Nashville-Welt. "Red bandana" bietet durchweg großartige, echte Copuntrymusic, so wie sie sein muß. Und dann diese üppige Anzahl von Songs - klasse! "Thanks a lot, Mr. Watson, great job"!

Ein paar mehr Infos und Soundfiles folgen in Kürze!

Das komplette Tracklisting:

1. Ghost Of Guy Clark
2. El Comienzo del Viaje
3. Dark Horse
4. Heartstrings
5. Old Friend
6. Kiss That Girl Goodbye
7. Country Radio
8. Legends
9. Am I Amarillo
10. Blood Brothers
11. Live Or Die Trying
12. Riding with Red
13. Red Bandana
14. Trying Like The Devil
15. Home Sweet Home
16. Burn Em Down
17. Shake A Heartache
18. You On My Hands
19. To Be The Moon
20. 58

Art-Nr.: 9837
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Watson, Aaron - vaquero [2017]
Der Texaner Aaron Watson, geboren und aufgewachsen in Amarillo, heute zu Hause in Abilene, gehört im heimatlichen Lone Star State zu den ganz Großen der Countrymusic - und das völlig zu Recht. Oft mutmassen wir, dass die beste Countrymusic nicht aus Nashville, sondern aus Texas kommt - Watson ist ein Musterbeispiel dafür. Hinreissende "pure" Countrymusic, alles andere als antiquiert wirkend, authentisch durch und durch, auf der Höhe der Zeit. Honky Tonk, Outlaw Country, Western Swing, Countryrock, Pure Traditional Country, Red Dirt Country und herrliche Country-Balladen alles ist dabei - und zwar auf höchstem Level. Watson hat eine fanastische Countrystimme, ein "true Texas cowboy", der stimmlich manchmal ein wenig an Gary Allan erinnert. Aaron Watson mit einem Meisterstück texanischer Countrykunst!

Das komplette Tracklisting:

1. Texas Lullaby - 5:07
2. Take You Home Tonight - 3:44
3. These Old Boots Have Roots - 3:30
4. Be My Girl - 4:10
5. They Don't Make Em Like They Used To - 3:40
6. Vaquero - 3:46
7. Outta Style - 3:42
8. Run Wild Horses - 5:31
9. Mariano's Dream - 1:41
10. Clear Isabel - 4:24
11. Big Love in a Small Town - 4:19
12. One Two Step at a Time - 3:32
13. Amen Amigo - 3:52
14. The Arrow - 3:45
15. Rolling Stone - 5:06
16. Diamonds & Daughters - 3:40

Art-Nr.: 9397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas lullaby
They don't make em like they used to
Vaquero
Outta style
Clear Isabel
Big love in a small town
Amen Amigo
Rolling stone

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Watson, Dale - carryin' on [2010]
Die Kritiker preisen ihn (zu Recht) in den höchsten Tönen, die Country-Puristen lieben und verehren seine Musik, doch das Mainstream Country-Radio hat ihn stets ignoriert. Dale Watson war und ist es egal. Er ist ein "Aussenseiter" der Countryszene, dem es einzig und allein auf Authentizität, Ehrlichkeit und Tradition ankommt - und genau das drückt er in seiner Musik aus. Er ist ein "verkanntes Genie", das sich mit den ganz Großen der Countrymusic messen kann, ein Mann der unzählige junge Countrymusiker nachhaltig beeinflusst, vor allem in Texas. Und er schert sich einen Dreck um irgendwelche Trends. Dale Watson spielt ehrliche Countrymusic durch und durch. Mehr noch, er ist einer, der der Countrymusic ihre wirkliche Identität bewahrt. "Carryin' on", sein neues Album, beweist dies aiuf beeindruckendste Art und Weise! Was für wundervolle Countrysongs! Das ist vollkommen zeitlose, "old-style" Traditional Countrymusic voller natürlicher Schönheit, sprudelnder Lockerheit, purer Reinheit und exquisiter Qualität. Das ist das Terrain, das beispielsweise Merle Haggard, Ray Price oder Johnny Cash in ihren Glanzzeiten beackert haben, vollkommen frei von jeglichen poppigen oder rockigen Tendenzen. Lupenreiner Honky Tonk, Bakersfield Country, mal eine leicht swingende Nummer, Barroom Country, Waltzes, Cheatin' Ballads, serviert mit klimperndem Saloon-Piano, heulender Fiddle, jaulender Steelguitar, und mit vorzüglichem E-Gitarren-Picking - es ist alles vorhanden, was das "Pure Country"-Herz begehrt. Tolle Songs mit schönen Melodien! Alles wirkt locker, sehr flüssig und entspannt. Das Album ist toll produziert (Dale Watson selbst) und kommt in einem sehr transparenten, sauberen, klasse Sound. Passend zur Musik wird Watson von ein paar der ganz legendären, "alten" Session-Helden Nashville's begleitet, wie zum Beispiel Pete Wade (E-Gitarre), Pig Robbins (Piano) und Lloyd Green (Pedal Steel), die sich den Job mit dem ein oder anderen begnadeten Veteranen, wie Dennis Crouch (Bass) oder Glenn Duncan (Fiddle) teilen. Einfach wunderbar, welch eine Vitalität und Frische alle Beteiligten dieser "old-style" Countrymusic einhauchen - als wäre sie durch einen Jungbrunnen gegangen. "Carryin' on" ist eines der feinsten und schönsten Alben, die Dale Watson bislang veröffentlichte - und sicher eines der wichtigsten im Jahre 2010 des Genres "Traditional Country" überhaupt! "Finest, genuine, true Country"!

Die komplette Songliste:

1 Carryin' on This Way - 3:46   
2 Hey Brown Bottle - 2:43   
3 Flowers in Your Hair - 3:18   
4 You're Always on My Mind - 2:46   
5 Ain't That Livin' - 2:31   
6 Heart of Stone - 3:18   
7 I'll Show Ya - 2:31   
8 How to Break Your Own Heart - 3:14   
9 For a Little While - 3:17   
10 Whatever - 2:16   
11 Your Love I'm Gonna Miss - 3:57   
12 Don't Wanna Go Home Song - 3:08   
13 Hello, I'm an Old Country Song - 3:57

Art-Nr.: 7060
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Carryin' on this way
Hey brown bottle
Flowers in your hair
Heart of stone
How to break your own heart
For a little while

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Watson, Dale - under the influence [2016]
Das komplette Tracklisting:

1. Lonely Blue Boy - 2:15
2. You're Humbuggin' Me - 2:48
3. Lucille - 3:25
4. Made in Japan - 3:26
5. That's What I Like About the South - 2:56
6. Here in Frisco - 3:22
7. Wine - 2:10
8. Pure Love - 2:30
9. I Don't Want to Go Home - 3:01
10. Most Wanted Woman in Town - 2:34
11. If You Want to Be My Woman - 3:02
12. Long Black Veil - 3:54

Art-Nr.: 9295
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Whiskey Myers - early morning shakes [2014]
Neben Blackberry Smoke gelten die Texaner von Whiskey Myers als eine der besten Southern Rock-Bands der Gegenwart. Hier kommen sie mit ihrem dritten Album - und sie liefern erneut nicht mehr und nicht weniger als einen weiteren, absoluten Knüller ab. "Early Morning shakes" wird ihren Status in der Welt des Southern Rocks noch mehr festigen. In all den Songs dieses Album lebt sie weiter, die Tradition solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Allman Brothers Band, The Outlaws und all der weiteren Helden der golden Southern Rock-Ära. Gleichzeitig verstehen es Whiskey Myers meisterhaft, gewisse Seventies Classic Rock-Elemente, beispielsweise solcher Größen wie Led Zeppelin, zu integrieren (ein herausragendes Beispiel dafür ist das ungemein kraftvolle "Hard roe to hoe", dessen Riffs stark nach Jimmy Page klingen und alte "Heartbreaker"-Reminiszensen wecken), ebenso wie eine gesunde Portion Red Dirt Southern-Mentalität, wie es etwa auch die Thieving Birds tun. Insgesamt handelt es sich bei dem neuen Werk vielleicht um das bisher härteste der Band. Schleppende, mächtige Rhythmen und massive Gitarrenduelle bestimmen zumeist das Geschehen (grandios, wie sich die beiden Gitarristen Cody Tate und John Jeffers immer wieder duellieren und gegenseitig zu neuen Höhepunkten treiben), teils mit glühender Lap Steel und Slide, sowie wundervollen Twin-Passagen. Zwischendurch liefern sie auch mal eine etwas entspanntere Ballade oder eine lässige, flockige Country-infizierte Nummer ab, aber insgesamt strotzt das Album nur so vor Kraft. Und die prächtigen Melodien bleiben nie auf der Strecke. Ein exzellenter Beleg dafür ist das bravouröse "Wild baby shake me", ein krachender Riff-Rocker, der zum Ende mit einem traumhaft melodischen, typischen Southern Rock Gitarrenfinish aufwartet. Da vereint sich alles, Allmans-, Marshall Tucker-, und Skynyrd-Einflüsse - und doch klingt die Nummer deutlich nach Whiskey Myers. Apropos Lynyrd Skynyrd: Deren Anhänger dürfen sich auf das wunderbare "Colloquy" freuen, ebenfalls mit herrlichen Gitarrenpassagen (fantastische Slide, brennende, melodische Lead-Gitarre) und tollen Piano-Einsätzen, die einem nicht mehr aus dem Sinn gehen wollen. Whiskey Myers gehen ihren Weg konsequent weiter und die Southern Rock-Welt darf sich daran erfreuen. Solch eine Band in der heutigen Zeit ist purer "Balsam auf die Southern-Seele". Bärenstark!

Hier die offiziellen Facts zur Veröffentlichung im Original:

Whiskey Myers makes honest music.

Loud and proud, they sing about what they know with a refreshing directness and clarity. Some call it rebel music, but it s more like everyday soul. Their songs are stories, with relatable characters and situations. Stories of celebration, of mourning, of trials and triumph. Through the quality of these songs, and the band s undeniable power in concert and on record, Whiskey Myers has attracted a devoted army of outspoken fans who pack venues, sing the band s praises online, and continue to make them a growing word-of-mouth sensation.

And now, they stand poised to unleash the thrilling Early Morning Shakes upon the world. Available through the band s own Wiggy Thump imprint, their latest full-length was recorded with
noted producer Dave Cobb (whose credits include Jamey Johnson, Jason Isbell, and both Waylon and Shooter Jennings) and represents the culmination of years of dedication, experimentation, and refinement. Visceral and dynamic, the album s 12 songs encompass an impressive range of perspectives and emotions while finding the band s musicianship honed to a razor s edge. And though Early Morning Shakes is a great step forward creatively, it s an organic one. As guitarist John Jeffers explains, Staying true to ourselves and to our music has gotten us to the point we re at. We really wanted to continue on that same

Das komplette Tracklisting:

1. Early Morning Shakes - 3:17
2. Hard Row to Hoe - 4:26
3. Dogwood - 4:13
4. Shelter from the Rain - 3:36
5. Home - 3:30
6. Headstone - 4:19
7. Where the Sun Don't Shine - 3:28
8. Reckoning - 4:29
9. Wild Baby Shake Me - 5:52
10. Lightning - 5:47
11. Need a Little Time off for Bad Behavior - 3:26
12. Colloquy - 6:12

Art-Nr.: 8452
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Early morning shakes
Hard row to hoe
Shelter from the rain
Home
Headstone
Wild baby shake me
Lightning
Colloquy

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Whiskey Myers - mud [2016]
Viertes Album von Whiskey Myers. Die Txaner untermauern ihren Status als einer der gefragtesten Southern Rock-/ Red Dirt-Acts der Gegenwart auf eindrucksvolle Art und Weise. Mit ihren Freunden von Blackberry Smoke agieren sie längst auf Augenhöhe. Ganz starke Vorstellung! Whiskey Myers rocks!

Daniel Daus vom "Sounds Of South"-Webzine schreibt zu diesem Album:
Whiskey Myers zählen fast schon zum ‚alten Eisen‘ der neuen heranwachsenden jungen Southern Rock-Generation. Die Band aus Palastine, Texas, die zunächst eher dem Red Dirt-Genre zugerechnet wurde, bestehend aus Cody Cannon (lead vocals, acoustic guitar) Cody Tate (guitars, vocals), John Jeffers (guitars, vocals), Gary Brown (bass), Jeff Hogg (drums) sowie den neuen Mitgliedern Jon Knudson (fiddle, keys – teilweise auf einem Piano aus dem Jahre 1904 eingespielt!) und Tony Kent (percussion) hat sich seit ihrem Debüt „Road Of Life“ aus dem Jahr 2008 kontinuierlich gesteigert und nimmt mittlerweile neben Blackberry Smoke so etwas wie eine Führungsposition dieser Bewegung ein. Mit „Mud“ legen sie jetzt ihren vierten Silberling, produziert von Grammy Gewinner Dave Cobb (Chris Stapleton, Rival Sons, Shooter Jennings), hin, der auch wieder zu überzeugen weiß. Ein kurzweiliges, zehn Stücke umfassendes Album, das eigentlich alles bietet, was der gediegene Freund von Country- und Southern Rock-inspirierter Musik erwartet. Zum Auftakt darf Knudson direkt mal seine Fiddle beim atmosphärischen Opener „On The River“ quietschen lassen. Nach recht introvertiertem Beginn, nimmt das Stück Fahrt auf, um im weiteren Verlauf immer wieder im Tempo zu variieren. Klasse auch die zu Cannons kauziger Stimme hinzu kommenden weiblichen Harmoniegesänge und die knarzige E-Gitarre am Ende. Ein toller Auftakt. Der Titelsong stampft schön zu raunzender Orgel und begleitenden Uuhuuh-Gesängen durch swampig matschige Southern Rock-Gefilde. Sehr schön hier das progressiv anmutende Bridge im Mittelteil. „Lightning Bugs And Rain“ ist ein fröhlicher Bläser-gestützter Schunkler, perfekt genießbar in Bierlaune. „Deep Down In The South“ hatte gut auf Lynyrd Skynyrds damaliges „Twenty“-Album gepasst. Toll wieder die Backgroundgesänge und die heulende E-Gitarre. Eine Klasse-Nummer. Die herzzerreißende Piano-getränkte Ballade „Stone“ (pathetischer Gesang von Cannon, episches E-Solo) beschließt die erste Hälfte des Werkes. „Trailer We Call Home“ erinnert entfernt an „Curtis Loew“, bleibt in seiner Gesamtheit aber mehr im Veranda-Country-Format. „Some Of your Love“ orientiert sich an den guten Siebzigern, im Refrain blinzeln die guten alten Bad Co. ein wenig durch. Der ‚Froschmann‘ taucht ab in Gewässer irgendwo zwischen Black Crowes (kein Wunder deren Rich Robinson hat als Co-Writer fungiert) und den derzeit angesagten Cadillac Three um deren Mastermind Jaren Johnston. Dass ein Lied mit dem Titel „Hank“ Country-lastig daherkommt war zu erwarten, Whiskey Myers schwenken aber trotz einer markanten Fiddle-Hook in deutliche Southern Rock-Gefilde über (klasse E-Gitarren und weibliche Background vocals). Am Ende werden ‚die guten alten Tage‘ überwiegend akustisch (Akustikgitarre, Mandoline) mit kollektiven Gesängen abgefeiert. Erinnert zum Teil an Skynyrds einstiges „Made In Shade“. Ein echter Gassenhauer als Finale. Whiskey Myers liefern mit „Mud“ erneut ein durchgehend starkes und in sich stimmiges Werk ab. Diese musikalische Schlammschlacht mit Whiskey Myers lohnt sich für Southern Rock- Kinder gebliebene Leute wie uns in jedem Fall! Klasse übrigens auch das Coverbild mit den tarn-beschmierten Gesichtern. (www.sounds-of-south.de)

Das komplette Tracklisting:

1. On the River - 3.54
2. Mud - 4.11
3. Lightning Bugs and Rain - 3.11
4. Deep Down in the South - 3.21
5. Stone - 5.35
6. Trailer We Call Home - 3.39
7. Some of Your Love - 3.23
8. Frogman - 3.38
9. Hank - 3.58
10. Good Ole Days (feat. Brent Cobb) - 3.57

Art-Nr.: 9267
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Widespread Panic - dirty side down [2010]
Widespread Panic, eine DER Institutionen des southern-rooted Jamrocks, melden sich mit einem phantastischen, neuen Album zurück. Frisch, spielfreudig und so lebendig wie schon lange nicht mehr, gelingt der Band dieses Mal ein wahrhaft famoser Spagat zwischen exzellenter Songkultur mit hervorragenden, komplexen Melodiestrukturen und grandiosen Instrumentalpassagen voller immer wieder packender Gitarrensoli des famosen Gitarristen Jimmy Herring. Sie haben damit das Live-/Jam-Feeling ins Studio übertragen, gleichzeitig aber so viel Wert auf das Songwriting gelegt, wie in ewigen Zeiten vorher nicht. Die Folge: Das Songmaterial ist einfach wundervoll! Wie gesagt, Herring spielt göttlich, Lead Sänger John Bell's zweite Gitarre gesellt sich in vollendetem Spielverständnis hinzu, JoJo Hermann's herrliches Orgel- und Klaviespiel bringt einen zusätzlichen Kick und die geniale Rhythmusfraktion aus Bass-"Wunderzupfer" Dave Schools, Drummer Todd Nance und dem traumhaft locker agierenden Percussionisten Domingo S. Ortiz macht das Ganze mit ihren unwiderstehlichen Grooves perfekt. Nehmen wir beispielsweise den prachtvollen Opener "Saint Ex", der harmonisch und äusserst melodisch zwischen Pink Floyd'schen Psychedelic-Sequenzen aus akustischen und elektrischen Gitarren (vor allem bei dem "verträumten" Intro und Outro), rauen, satten, riffigen Classic Rock-Strukturen und einem hinreissenden Latin-Groove, ausgelöst durch Ortiz' exzellentes Percussion-Spiel, hin und her balanciert, den anschliessenden, von harten, direkten Riffs angetriebenen, bluesigen Rocker "North", der auf wunderbare Art und Weise eine großartige Verbindung zwischen Bell's exzellentem "Laid-Back"-Gesang und einer überaus straighten, toughen musikalischen Basis herstellt (famoses Gitarrensolo von Jimmy Herring, der sich einerseits die Finger "blutig" spielt, dabei andererseits aber auch eine tolle Melodik bewahrt, dazu starke Hammond-Orgel-Fills von JoJo Hermann), die von der herausragenden Baritone E-Gitarre Jimmy Herring's geprägte, recht entspannte Americana-/Roots-Ballade "This cruel thing" (klasse Gesang, tolle Melodie), den herrlichen, leicht Country-infizierten, lockeren Retro-Roots-/Southern-Rocker ""Clinic cynic", dessen Pedal Steel-Guitar-Einlagen (wunderbar gespielt von John Keane, der das Album darüber hinaus auch wieder fabelhaft produziert und ihm einen traumhaften Sound verpasst hat) geradezu Gänsehaut auslösen, der Piano- und Gitarren-lastige, pure Southern Rocker "Jaded tourist" (wunderbares Zusammenspiel von Hermann und Herring, der wieder ein schön dreckiges, feuriges Solo hinlegt), das saustarke "Shut up and drive", einem groovenden Rock-Shuffle mit tollem Gitarren-Jamming, und, und, und - jeder Song ist ein einziges Highlight. Die in der jüngeren Vergangenheit absolvierten, gemeinsamen Auftritte mit The Allman Brothers Band (u.a. beim Wanee-Festival 2010) scheinen der Truppe, sofern sie das überhaupt nötig hatte, noch einmal richtig gepusht zu haben. Wie dem auch sei, man kann von diesem Album nur in den höchsten Tönen schwärmen. Das ist zweifellos eine der besten Studioleistungen von Widespread Panic überhaupt, auf alle Fälle aber das Beste, was die Band in den letzten 10 Jahren abgeliefert hat. Wow, ist das ein klasse Teil...

Das komplette Tracklisting:

1 Saint Ex - 6:47   
2 North - 5:42   
3 Dirty Side Down - 3:57   
4 This Cruel Thing - 4:30   
5 Visiting Day - 5:27   
6 Clinic Cynic - 4:35   
7 St. Louis - 2:52   
8 Shut Up and Drive - 6:44   
9 True To My Nature - 4:54   
10 When You Coming Home - 5:37   
11 Jaded Tourist - 4:28   
12 Cotton Was King - 5:52

Art-Nr.: 6930
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Saint Ex
North
This cruel thing
Clinic cynic
True to my nature
Jaded tourist
Cotton was king

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Widespread Panic - earth to america [2006]
Sie haben eine verdammt lange Pause gemacht, die sie uns zwar mit tollen Live-Veröffentlichungen recht kurzweilig getalteten, doch die Fans lechzten regelrecht nach neuem, eigenem Songmaterial! Jetzt ist die neue Studio-Scheibe endlich da! Keine Frage, es ist wieder ein klasse Teil geworden! Sehr groovig, wunderbar jammig, mit einem ausgewogenen Anteil an entspannteren Nummern und überaus knackigen, satten Southern Jam-Rockern, aber auch mit psychedelischen, jazzigen und bluesigen Momenten. Aufgenommen in den "Compass Point Studios" von Nassau, auf den Bahamas, und produziert vom alten Haudegen Terry Manning, gelingt ihnen damit ein überaus vielseitiges Werk mit einem stark Band-orientierten Charakter, also ohne besondere Herausstellung exzessiver solistischer Einzelleistungen. Die Instrumentalpassagen sind vielschichtig und immer auf die Band als gesamte Einheit zugeschnitten. Los geht's mit dem klasse, überaus groovigen, 11-minütigen "Second skin"! Knackig und entspannt zugleich, dezent psychedelisch, sehr jammig und mit einem gewissen Sothern-Flair ausgestattet, wird die Nummer weitgehend durch JoJo Hermann's vielseitiges Keyboard-Spiel (von Synthesizern bis zu tollen Hammond-Tupfern) und einem starken, sehr improvisationsfreudigen Gitarrensolo George McConnell's bestimmt. Weitere Höhepunkte sind der knackige, satte, leicht funkige Riff-/Southern-/Barroom-Rocker "Goodpeople" mit seinem interessanten, abrupten Tempowechsel und den anschließenden, jazzig-soulig angehauchten Bläser-Einsätzen, das rootsige, trockene, permanent an Kraft zulegende "From the cradle", das von bissigen Twin-Gitarren begleitete, herrlich groovende, überaus kraftvoll rockende, gefällig flotte "When the clowns come home" (viel Southern Rock-Feeling), der swampig bluesige, mit feinem Slide-Dobro verzierte Blues-Party-Stomper "Ribs and whiskey", das südamerikanisch angehauchte "Crazy", das 10-minütige, knackige, mit starker Percussion und ebenso rhythmischen Keyboard-/Gitarren-Passagen ausgestattete "You should be glad" (wieder Bläser-Einsätze gegen Ende), bis hin zu der bittersüßen Hommage an ihren langjährigen, viel zu früh verstorbenen Gitarristen Michael Houser, "May your glass be filled"! Herausragend zudem die bärenstarke Version von Bob Dylan's "Solid rock", aus dem sie einen satt rockenden, wunderbaren Southern Shuffle-Jam-Boogie mit prächtigen, erdigen Gitarrenparts und klasse Hammond-Einsätzen von JoJo Hermann machen! Über 62 Minuten (10 Tracks) Panic at their very best!

Art-Nr.: 4172
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Widespread Panic - everyday [1993]
Großartige Veröffentlichung aus dem Jahre 1993 der Southern-/Jamrock-Institution. Es war die Phase, in der die Band ihren Durchbruch schaffte und eine ungeheuer treue Fanbase aufbaute. Ein Klassiker!

Die komplette Tracklist:

1. Pleas 5:08
2. Hatfield 6:51   
3. Wondering 3:55
4. Papa's Home 6:41
5. Diner 7:24
6. Better Off 5:06
7. Pickin' Up The Pieces 4:25   
8. Henry Parsons Died 4:36
9. Pilgrims 6:30   
10. Postcard 4:26
11. Dream Song 4:52

Art-Nr.: 1857
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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