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All Them Witches - atw [2018]
Großartiges, neues Album des ganz stark aufspielenden, in Nashville/Tennessee ansässigen Quintetts All Them Witches. Die Band, bestehend aus Drummer Robby Staebler, Sänger, Bassist nd Gitarrist Charles Michael Parks jr., Gitarrist Ben McLeod und Keyboarder Jonathan Draper spielen eine höchst interessante, viel Spannung aufbauende, brodelnde Hippie-Retro-Mixtur aus Seventies Progressive Rock, kernigem, ruppigem Stoner Rock, Cosmic Blues und Psychedelic GuitarJam Rock auf der Basis höchster musikalischer Qualität und starkem Songwriting. Das Material besticht mit tollen, teils richtig ausgedehnten, glühenden Gitarrenläufen, garniert mit schönen Orgel-/Piano-Ergänzungen, sowie spannenden Tempowechseln und voller künstlerischer Freiheit steckenden Arrangements. Die Musiker sind, wie gesgt, erstklassig und Sänger Charles Michael Parks jr. verfügt über viel Charisma. Saustark beispielsweise das durchaus melodische "Workhorse", bei dem sich zu locker groovender Percussion richtig dreckige southern-fueled Gitarrenriffs gesellen. Das ganze Konstrukt fließt wie "thick swampy waters" - dazu exzellenter Lead-Gesang. Im Verlauf der Nummer nehmen die E-Gitarren (Slide)-Momente zu, die Nummer erhöht den Druck, um gegen Ende wieder zum lockereren Basis-Groove zurückzukehren. Das finale, Slidegitarren-Spiel ist vorzüglich. Weitere Highlights sind das wunderbar retro, progressiv und jammig In einem feinen Midtempo groovende, mit tollem Orgel- und Gitarrenspiel glänzende "Diamond", der grandiose, über 10-minütige, ordentlich bluesige, von kräftigem, klasse Gitarrenspiel geprägte, am Schluß psychedelisch spacige Retrorocker "Harvest feast", das fantastische, zwischen laut und leise hin und her balancierende, mit viel Pink Floyd-Einfluß daherkommende, gegen Ende in ein tolles, fettes, ausgedehntes, rootsig-jammiges, dreckiges Gitarrensolo driftende "Rob's dream", u.s.w., u.s.w. - "this all is a fiery organic rock ‘n’ roll experience", wie es ein U.S.-Reviewer treffend beschreibt. "Anyone that loves experimental music and southern-driven guitar wildness, with vocals that permeate the very being of what it means to be alive, (or dead), hop in; water’s fine. These guys flat out rock", führt dieser weiter aus. Dem pflichten wir voll und ganz bei. ATW mit einer richtig klasse Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Fishbelly 86 Onions - 6:02
2. Workhorse - 5:44
3. 1st vs. 2nd - 5:58
4. Half-Tongue - 4:35
5. Diamond - 6:09
6. Harvest Feast - 10:45
7. Hjtc - 5:48
8. Rob's Dream - 6:51

Art-Nr.: 9743
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Workhorse
Half-Tongue
Diamond
Harvest feast
Rob's dream

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Allan, Gary - alright guy [2001]
Durch sein letztes, gleichermaßen starkes und erfolgreiches, Album "Smoke rings in the dark", legte sich Gary Allan die Meßlatte unweigerlich sehr hoch auf. Doch nachdem er sich 2 Jahre Zeit für "Alright guy" gelassen hatte, schafft er es tatsächlich die hohen Erwartungen sogar noch einmal zu toppen. Perfekter Country/New Country, der nicht klingt, als sei er "von der Stange" oder schon tausendmal kopiert, sondern eine Musik mit hohem Wiedererkennungswert, wie sie nur ein Gary Allan zustande bringen kann. Er ist einer der ganz wenigen Künstler im modernen Nashville, die es schaffen, reinen Country und traditionellen Honky Tonk, auf der einen Seite so klassisch wie möglich zu interpretieren, auf der anderen Seite aber ein absolut dem neuen Millenium angepßtes Spannungsfeld zu erzeugen. Und nicht zu vergessen: er ist ein begnadeter Sänger, der wirklich zu dem besten zählt, was Nashville zur Zeit zu bieten hat! Was für eine Stimme! Was für ein Gesangsstil! Manchmal erinnert er ein klein wenig an eine Mischung eines aufgepeppten Randy Travis und des legendären Byrds-Mitgliedes Gene Clark! Warm, wild, wunderschön, rebellisch,, cool, bewegend, sexy - alles ist in dieser Stimme vereint. Er trifft immer den richtigen Ton. Dazu eine Songauswahl aus Rockern, Honky Tonkern, Balladen und Midtempo-Tracks, die ihresgleichen sucht! Niemals kommt lange Weile auf! Ein paar Beispiele: Schon der Opener "Man to man" ist ein Hammer. Ein von Jamie O'Hara komponiertes, hypnotisch schönes Midtempo -New Country-Stück, das Gänsehaut erzeugt. Herrliche Bongos und die großartige Steelguitar vom Virtuosen Robby Turner, der bei vielen Stücken mit seinem klasse Spiel positive und wohlwollend auffällt, runden die Sache ab. Oder die herzzerreißende Ballade "What I'd say" mit dem tollen Wechselspiel zwischen halliger Baritone-Gitarre, Steel und E-Piano. Dann rockt es richtig los bei "Man of me", um mit dem Titelstück "Alright guy" (Komponist Todd Snider), beim Zuhöre nun auch noch den allerletzten Zweifel seiner Klasse auszuräumen. Ein Knüllerstück, locker, flockig, jung, wild und mit einer Melodie, die einen nicht mehr losläßt! Weitere Highlights folgen, bis zum herrlichen Finale über Willie Nelson "What would Willie do". Gary Allan braucht für seine Musik keine Anreicherung von Popschmalz oder Zuckergus, um sich in Szene zu setzen. Das schafft er mühelos ganz allein durch seine faszinierende Stimme, seinen einzigartigen Gesangsstil, und die tollen Songs und Melodien. Countrymusic auf höchstem Niveau! Gut, das Nashville noch solche Leute, wie Gary Allan hat. Meisterhaft!

Art-Nr.: 1409
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Allan, Gary - greatest hits [2007]
Nach nunmehr 6 vorangegangenen, sehr erfolgreichen Alben und zahlreichen großen Hits ist es auch für Gary Allan an der Zeit seinen ersten "Greatest Hits"-Überblick zu veröffentlichen. Tolle Sache, denn die CD bietet, neben zwei überaus starken, brandneuen, exklusiv für dieses Album eingespielten Tracks, eine wirklich sehr repräsentativ und geschickt ausgesuchte Auswahl an 13 großartigen Nummern, die Gary's unwiderstehlichen, von seiner faszinierenden "Whiskey-soaked"-Stimme getragenen New Country-Stil bestens identifizieren und reflektieren, nämlich die kluge Vermischung traditionell veruwrzelter Honky Tonk-Traditionen, radiofreundlichen Nashville-Countrys, californischen Bakersfield-Feelings und dezent rootsig veranlagtem Retro California Country-Flair, bei dem einem vereinzelt sogar Gene Clark und die guten alten Byrds in Erinnerung kommen. Darunter befinden sich solche Knüller wie "Smoke rings in the dark" (hinreißender, ein leicht nostalgisches Ghost Town-/Western-Flair aufweisender, von einer traumhaften Melodie durchzogener Westcoast-Country), die phantastische Ballade "Best I ever had", "Man to man" (ein von Jamie O'Hara komponiertes, hypnotisch schönes, Gänsehaut erzeugendes Midtempo New Country-Stück mit toller Steelguitar und herrlichem Percussion-Groove), das flott rockende "Man to me", die beiden Number Ones ""Nothing but the radio" und "Tough little boys", usw.! Ist das alles schon klasse, so liegt der besondere Reiz zusätzlich in den schon erwähnten, neuen Stücken, zwei äußerst knackigen, rockigen New Country-Perlen, die fast schon allein eine Kaufempfehlung rechtfertigen. Das ist zum einen der herrlich melodische, schön saftig in Szene gesetzte, viel Drive aufbauende, von fetten E-Gitarren und powernden Drums angetriebene New Countryrocker "Right where I need to be" (starkes Steelguitar-Spiel von Dan Dugmore), zudem bereits auf dem Weg in die Charts-Spitze, und zum anderen der jede Menge gute Laune verbreitende, satte, erneut eine Menge Power und viel "jungen", ausgelassenen, "wilden" Charme ausstrahlende, honky tonkin' und rockin', ordentlich Staub aufwirbelnde Country-Knaller "As the crow flies" (im übrigen eine Nummer von Dwight Yoakam-Sideman Keith Gattis), der von klimpernden Paino-Klängen und massiven Gitarreneinlagen durchtränkt ist. Für Neueinsteiger gilt: "Wenn nicht jetzt, wann dann", für die Fans ist es einfach eine wirklich toll zusammengestellte Compilation mit zwei herausragenden neuen Stücken! Wie auch immer man es betrachtet, in jedem Fall eine überaus beeindruckende und lohnenswerte Angelegenheit!

Art-Nr.: 4757
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Allan, Gary - tough all over [2005]
Neue CD von Gary Allan - und wieder ist es, das war auch gar nicht anders zu erwarten, ein tolles Teil geworden! Der Mann aus dem Süden Californiens zählt sicher zu einem der interessantesten New Country-Vertreter im heutigen Nashville, denn wie kaum ein anderer ist er in der Lage eine absolut authentische, in besten musikalischen Fundamenten verankerte Brücke zwischen den typischen Attributen des Nashville Mainstream Countrys und wunderbar rootsig wirkenden, staubigen Fragmenten der Americana-/Alternate Country-Bewegung zu schlagen. Das klingt ungemein cool, modern, peppig, deutlich traditionell verwurzelt und immer zu 100% country! Gary Allan's Musik ist einzigartig! Sein Gesang ist einfach herrlich! Ob knackig, rockig, oder mit seinen hinreißenden Balladen - er schafft es einfach locker, seine Zuhörer mit seiner unverwechselbaren, wunderbaren, lässigen, sowohl kraftvollen, ein gewisses Macho-Image verkörpenden, gleichzietig aber auch so warm und angenehm sanft rüber kommenden, zuweilen leicht angerauten, ausdrucksstarken, sexy Stimme in seinen Bann zu schlagen. In manchen Nuancen erinnert seine Art zu singen gar ein wenig an den legendären Gene Clark von den Byrds. Allein schon dadurch entsteht eine gewisse, teils Gänsehaut erzeugende, Retro-Roots-Countryrock-Stimmung. Aber, und da wiederholen wir uns gerne, Allan ist durch und durch Nashville-tauglich! Dazu ist das Songmaterial allererste Sahne! Die Stücke wirken trocken, dennoch sehr frisch und klar, sind durchzogen von wunderbaren Melodien und völlig frei von irgendwelchen Pop-Aufgüssen. Knackiges Schlagzeug, tolle E-Gitarren, transparente Acoustic-Gitarren, wundervolle Steel-Passagen, dezente Orgel-Ergänzungen, und auch mal eine klasse Baritone-Guitar bestimmen überwiegend das Geschehen. "Tough all over" startet mit dem Titelstück, einem von treibenden Bass-Rhythmen und dynamischen Drums angetriebenen, eine ordentliche Power ausstrahlenden, saustarken, voller Roots-/Alternate Country-Flair steckenden, straighten Countryrocker! Staubig, durchzogen mit leicht bluesiger Mundharmonika und satten E-Gitarren-Riffs, bringt Allan viel Würze in diese Nummer! Tolle E-Gitarren, klasse Steelguitar-Tupfer, eine dezent eingesetzte Fiddle, knackige Drums, ein gewisses Western-Flair, und eine von Gary's großartiger, leicht kratziger, warmer, aber dennoch so toughen Tenor-Stimme wundervoll vorgetragene Melodie sind die Eckpfeiler der traumhaften Ballade "Best I ever had", die bereits hoch, und zwar weiterhin mit dem Pfeil in Richtung Spitze, in den Billboard Country Singles-Charts eingestiegen ist. Mit staub-trockenen, viel Wüsten-/Ghost Town-Flair verbreitenden Acoustic Gitarren, ergänzt durch eine wunderbare Steel, und einem herrlich groovenden Rhythmus gelingt Gary Allan mit der fantastischen Midtempo-Nummer "I just got back from hell" anschließend die nahezu perfekte, bereits angesprochene Synthese zwischen Nashville Radio-Country und rootsigem Americana-Country. Tolle Melodie! Klasse auch dieses gewisse Texas-/Southern-Feeling! Sehr stark auch die knackige, melodische, mit feiner Baritone-Gitarre angereicherte Midtempo-Countrynummer "Ring", die wieder ein wenig southern klingende, trockene, von klasse E-Gitarren-Riffs und toller Steel geprägte Country-/Countryrock-Ballade "Promise is broken", der großartige, Johnny Cash gewidmete, fast schon etwas mystisch klingende, wieder schön erdige, flott groovende Outlaw-Country-/Honky Tonk-Knüller "Nickajack cave", im übrigen komponiert von Allan's Lieblings-Songwriter Jamie O'Hara, die satte, von einem kräftigen Southern Rock-Flair durchzogene (im Text finden beispielsweise Lynyrd Skynyrd ihre Erwähnung) durchzogene Countryrock-Ballade "He can't quit her" mit ihrer kräftigen Lead-Gitarre, die Herz zerreißende, lupenreine, Fiddle- und Steel-getränkte, herrlich melodische Country-Ballade "Puttin' memories away", das wie Öl runter gehende, knackig flotte, nicht mehr aus dem Ohr weichen wollende, lässige "No damn good" mit den tollen Gitarren, der Fiddel und der schönen Steel, usw., usw.! Hervorzuheben ist auch die prächtig abgestimmte, exakt auf den Punkt gebrachte, hervorragende Produktion von Mark Wright und Gary Allan selbst! Unter den Musikern: John Willis (Acoustic guitar), Brent Rowan (Electric guitar), Michael Rhodes (Bass), Chad Cromwell (Drums), Robby Turner (Steel) usw.! Gary Allan und seine Crew in großer Form!

Art-Nr.: 3609
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Allen, Jason - here's to you [2017]
Jason Allen gehört im Lonestar State Texas längst zu den absoluten Größen des Country. Mit seinem neuen Album "Here's to you" beweist er einmal mehr, warum das so ist. Was wir hören, ist erstklassiger, herrlich erfrischender, vollkommen Pop-freier, natürlicher, traditionell verwurzelter Texas Country/New Country, genauso zeitlos wie aktuell umgesetzt und arrangiert. Das ist ein richtiges Fest für die "Real Country"-Fraktion. Allen ist ein prächtiger Sänger, Gitarrist und Songwriter. Texanische Größen und Weggefährten wie beispielsweise Kevin Fowler, Kyle Park, Jon Wolfe, Mario Flores und Jason Cassidy haben sich seine Songs zu eigen gemacht, aber auch Allen selbst hat in seinem Heimatstaat schon etliche, große Hits gelandet. Das wird mit dem neuen Werk nicht anders sein. Tracks wie beispielsweise der herrliche, flotte, satt soundende New Country-Opener "Nightmare and a dream", das locker flockige, prima ins Ohr gehende, sehr frisch wirkende "Smooth talkin' lady", der tolle Old School Western-Swing "Cowboys dream", das fantastische, an die guten Neunziger Jahre New Country-Zeiten erinnernde Titelstück "Here's to you" (Dan Seals kommt einem da zum Beispiel in den Sinn), die zunächst schöne entspannt beginnende, dann immer knackiger werdende, hoch melodische, an die große Traditionalisten-Garde ala George Strait & Co erinnernde New Country-Midtempo-Nummer "Hope it rains today", der dynamisch rockende, jede Menge gute Laune verbreitende, honky-tonkige Two Stepper "Holy Moly Guacamole", die wunderschöne, mit tollen Gitarren und Dobro inszenierte Traditional Country-Ballade "I dare you to love", oder das rootsig und mexikanisch angehauchte, staubige, mit feinem Banjo, klasse Gitarren und am Ende Genre-typischem Akordeon angereicherte ""Villa's hiorse" - eine klasse Nummer folgt der nächsten. Jason Allen's sechste Album ist ein echter Texas "Real Country"-Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Nightmare And A Dream - 3:13
2. Smooth Talkin' Lady - 2:36
3. Cowboys Dream - 1:56
4. Here's To You - 3:06
5. Hope It Rains Today - 3:59
6. I'll Always Be Yours - 3:39
7. Holy Moly Guacamole - 2:49
8. I Dare You To Love - 3:14
9. Villa's Horse - 3:35
10. End Of The Line - 2:59

Art-Nr.: 9474
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nightmare and a dream
Smooth talkin' lady
Here's to you
Hope it rains today
Holy Moly Guacamole
I dare you to love
Villa's horse
End of the line

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Allen, Jason - lovin' you [2012]
Das geht von rhythmisch groovendem, reinem Country ("Lovin' you"), über lupenreinem Honky Tonk und Two Step ("Mama got Jesus"), ausgelassenem Roadhouse Country "Bouncin' babies"), Chart-tauglichem New Country mit dezent nostalgischem Flair ("She's going out tonight"), feinem Tex Mex-Feeling ("Just let me prove it to you"), astreinem Western-Country ("The hard way") bis hin zu leicht swingenden Titeln ("I'll miss you this christmas"). Das wirklich abwechslungsreiche Songmaterial ist handwerklich klasse umgesetzt, wirkt spielfreudig (Allen ist ein großartiger Lead-Gitarrist) und kommt völlig Pop-frei und sehr ehrlich rüber. Im weitesten Sinne bewegt sich Jason Allen auf der Schiene solcher Kollegen wie Rodney Hayden, Kevin Fowler, Jamie Richards & Co..Die Musik vermittelt eine schöne Live-Atmosphäre, will heissen, man hat das Gefühl sich inmitten von einem dieser urigen, texanischen Honky Tonk-Schuppen zu befinden, auf dessen Bühne Jason Allen und seine Band ihre Show abziehen. Das macht richtig Laune! Jason Allen mit einem prima Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Lovin' You - 4:26
2. Bouncin' Babies - 2:47
3. She's Going Out Tonight - 3:31
4. Just Let Me Prove It To You - 2:16
5. Mudflap Girl - 4:33
6. Just Looking In Your Eyes - 2:42
7. The Devil Has Red Hair - 2:30
8. Mama Got Jesus - 2:51
9. Goin' Fishin' Today - 2:49
10. The Hard Way - 3:38
11. I'll Miss You This Christmas - 3:13

Art-Nr.: 7818
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bouncin' babies
She's going out tonight
Just let me prove it to you
Mudflap girl
Mama got Jesus
Goin' fishin' today
The hard way

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Allen, Jeff - raised on gettin' by [2009]
Stark! Dynamischer, ungemein knackiger, ja schon fetziger, noch von jeglicherr "Nashville-Politur" befreiter, herrlich zwangloser, Energie geladener, rockin' Country/New Country voller "Schmackes", der sowohl die Traditionalisten, als auch die "jungen Wilden" des Genres vollends begeistern wird! Und wo kommt so ein Kerl her? Natürlich aus Texas! Jeff Allen stammt aus einer musikbegeisterten Familie, aus Canton/TX. Mit 15 Jahren brachte er sich das Gitarre spielen selbst bei. Von dort an verfolgte er stetig sein Ziel, einmal als Musiker auf der Bühne zu stehen und die Leute zu begeistern "In ten years, I’d love to still be on tour full-time and have a few songs on the radio. I just want to make a living writing and playing the music I love", war seine damalige Intension. Der Erfolg gibt ihm recht. Bereits ohne Album gelang es ihm, im Vorprogramm von solch klangvollen Namen wie u.a. Emerson Drive, Reba McEntire, Randy Travis, Vince Gill, Little Big Town und Big & Rich aufzutreten. Mit seinem nun vorliegenden, prächtigen, bei dem kleinen Independent Label Savvy Recordings erschienenen Debüt "Raised On Gettin’ By, das er zur Zeit in ganz Texas promoted, dürfte er seinem Lebenstraum nun ein ganzes Stück näher gekommen sein. Ein tolles Teil , das noch voller spürbarem Idealismus und Elan steckt, und frei von allen Zwängen, munter und ungeschliffen drauflos rockt, dabei aber zu keiner Zeit die "real Country"-Pfade verlässt.. Die musikalische Performance ist einfach klasse. Allen hat eine tolle Country-Stimme, die aber auch hervorragend für rockige Sachen geeignet ist. Er und die hervorragenden Musiker sind prächtig aufeinander abgestimmt. Manchmal köännte man meinen, Allen spielt einen wunderbar "rotzigen" Mix aus den Elementen solcher Leute wie Brooks & Dunn, Eric Church, Jake Owen, aber auch Gary Allan und Brad Paisley, vermischt mit dem Texas-Flair solcher "Lonestar"-Ikonen wie Pat Green und Jack Ingram, und seinen eigenen Ideen. Und alles passt klasse zusammen! Allen hat acht von zwölf Stücken selbst komponiert und präsentiert sich als ein mit bereits allen (New Country-)Wassern gewaschener, aber gleichzeitig noch sehr hungriger, junger Musiker. Die Songs (produziert von Kevin Savigar und Brian Kolb), zumwiest umgeben von einem Gewand aus satten Gitarren, überzeugen auf ganzer Linie. Bereits das zum Einstieg gebrachte, sehr traditionell fundamentierte, großartige "Watching You", mit herrlich lässigem Gesang Allen's, quietschender Fiddle und exzellenter Gitarrenarbeit, rockt in allerbester Brooks & Dunn-Manier, ebenso wie das baumstarke, kraftvolle und dynamische Titelstück "Raised On Getting By" (krachende, rhythmische Drums, schön integrierte Orgel-Klänge, "saftige" E-Gitarren, tolle Melodie)! Ein echter Knaller! Bei den balladeskeren, immer och ungemein kraftvollen Stücken, wie zum Beispiel der Killer-Nummer "Can’t Trust Myself" (fetziges, zündendes E-Gitarren-Solo, großartige Steelguitar-Unterstützung, wundervolle Melodie) und solch klasse Nummern wie "Anyway", "You’ve Gotta Stop This" und "Still Gonna Wait For You", bewegt sich Allen in geschmackvollen Sphären zwischen Gary Allan, Brian McComas und dem jungen Keith Urban zu seiner weniger Mainstream-orientierten The Ranch-Zeit. Das mächtig rockende, riffige, kernige "Mighty Mississippi" und auch "Hurt Me" werden dann mit einem ordentlichen Schuß Southern Rock-Groove serviert. Für den Gute Laune-Pegel seiner Live-Konzerte dürften "Drive Me To Drink" und "Honkytonk Saturday Night" (mit fettem E-Gitarren-Solo und großartigem, hintergründigem Saloon Piano-Geklimper) das richtige Elixier sein. Hier geht mächtig die (traditionelle) Post ab, und auch die Besucher der texanischen Roadhouses und Honky Tonks landauf, landab, dürften hier ausgelassen in Stimmung kommen. Gleiches gilt ebenfalls für das abschließende, etwas spirituelle "Me And Jesus", ein alter Tom T. Hall-Song, den Jeff seinem verstorbenen Großvater widmet. Kommt in einer tollen, lockeren, dennoch durchaus knackigen, grassig angehauchten, traditionellen Version mit klasse Fiddle-, Mandolinen- und Banjo-Klängen, sowie fulminantem, quick lebendigem E-Gitarren-Picking..Ein wenig schade, dass die wirklich stark aufspielenden Musiker, die einen tollen Job erledigen, im recht spärlichen 1-Blatt-"Booklet" nicht aufgeführt wurden. Dies bleibt allerdings der einzige, kleine Wermutstropfen und muß bei der Klasse dieses Albums einfach in den Hintergrund geschoben werden. "Raised On Gettin’ By" zeigt mit Jegff Allen einen jungen, bislang nahezu unbekannten (New)Country-Musiker, in dem eine Menge beeindruckendes Potential zu stecken scheint. Dieses Debut ist jedenfalls ein "Hit"! Die Urbans, Brooks & Dunns und Paisleys dieser Welt haben auch irgendwann mal "klein" angefangen, um eines Tages den verdienten Ruhm zu ernten. Jeff Allen hat ohne Zweifel das Zeug dazu, es ihnen nachzumachen. Der erste Schritt ist getan! Eine ganz starke Vorstellung des jungen Texaners! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Watching You (3.25)
2 Can’t Trust Myself (4.15)
3 Raised On Getting By (3.05)
4 Anyway (3.36)
5 Drive Me To Drink (3.20)
6 You’ve Gotta Stop This (3.18)
7 Mighty Mississippi (2.34)
8 Still Gonna Wait For You (3.49)
9 Running Out Of Ways (3.31)
10 Honkytonk Saturday Night (3.24)
11 Hurt Me (3.20)
12 Me And Jesus (3.20)

Art-Nr.: 6515
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Watching you
Can't trust myself
Raised on getting by
Anyway
Mighty Mississippi
Honky Tonk Satirday Night
Me and Jesus

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Allman Betts Band - down to the river [2019]
Der legendäre Blues-/Southern-Rock der The Allman Brothers Band lebt weiter! Devon Allman (Gregg Allman's Sohn) und Duane Betts (der Sohn von Dickey Betts) präsentieren mit der neu gegründeten Allman Betts Band endlich ihr lang ersehntes Debutalbum - und es ist ein Killer-Teil geworden. Jammiger, hinreißender Southern Rock und bluesiger Rock mit allem, was die Vorfahren der Zwei je ausgezeichnet hatte, führen sie mit HIngabe, Herzblut, großer Spielfreude, jeder Menge Authentizität, dem ihnen angeborenen Spirit und großer musikalischer Klasse fort. Das Songmaterial ist fantastisch. Mit 3 Gitarristen, 2 Drummern, Bass und Keyboards spielen sie sich im Handumdrehen in die Herzen aller Allmans- und Southern Rock-Fans. "Long live The Allman Betts Band"!

Hier ein Original U.S.-Review:

Down To The River is the highly anticipated debut album from the Allman Betts Band recorded at the legendary Muscle Shoals Sound Studios. The album was produced by Matt Ross-Spang. The Allman Betts Band consists of Devon Allman (guitar/vocals), Duane Betts (guitar/vocals), Berry Oakley Jr. (bass), Johnny Stachela (guitar), John Ginty (keyboards), R Scott Bryan (percussion), and John Lum (drums).
In the summer of 2018, Duane Betts joined the Devon Allman Project on a tour as Allman and Betts performed their own original material along with a few Allman Brothers Band covers. The two began writing music together on the back of their tour bus for a new album. Allman (the son of Gregg Allman) and Duane (the son of Dickey Betts) made a phone call to Berry Oakley Jr. (son of Berry Oakley) and the Allman Betts Band was born.
The album opens with the first single, “All Night,” an upbeat rocker featuring Devon on vocals. The Betts penned “Shinin” follows where Duane takes over vocal duties. The track features a memorable guitar riff with a harmony between Betts and Allman that transports the listener back to the 1970s, truly timeless. Johnny Stachela’s slide guitar is also very prominent and compliments the track well. The title track “Down To The River” has Devon back on vocals and has a more laid back vibe. “Melodies Are Memories” is another standout track with Duane on vocals and Stachela’s slide guitar all over it.
“Autumn Breeze” is the longest track on the album and the definite jam track clocking in at 8 minutes and 43 seconds. There’s 9 tracks total on the album, but there is a cover. “Southern Accents” is a tip of the hat to Tom Petty and features Devon signing over Ginty’s piano. “Long Gone” closes things out with Devon and Duane trading off vocals, which is fitting since they trade off lead duties throughout the album.
Expectations were high for this album, but the Allman Betts Band delivers the goods. It’s an album where the group pays homage to its famous lineage while creating a legacy of its own. The band is in midst of a major worldwide tour and has been on the road relentlessly since its formation. Down To The River is a great start to what will hopefully be a long run for the Allman Betts Band. (Pete Francis / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. All Night - 4:44
2. Shinin' - 4:29
3. Try
4. Down To The River
5. Autumn Breeze - 8:43
6. Good Ol' Days
7. Melodies Are Memories
8. Southern Accents
9. Long Gone

Art-Nr.: 9839
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Allman Brothers Band, The - at fillmore east ~ deluxe edition [2003]
2 CD-Set! Das nächste Highlight für die Fans der Allman Brothers! Remastered, ausgestattet mit 6 Bonustracks, ausgedehnt auf über 2 Stunden Spielzeit, kommt nun nach rund 32 Jahren mit "At Fillmore East" eines der wichtigsten Allman Brothers-Alben, gleichzeitig auch eine der bedeutendsten Live-Veröffentlichungen der Rock-Geschichte überhaupt, als exklusive, wunderbar aufgemachte "Deluxe edition" erneut auf den Markt. Im März 1971 spielten Duane und Gregg Allman mit ihren Freunden mehrere Abende im legendären Fillmore East von New York, deren Mitschnitte (vornehmlich vom 12. und 13. März) schließlich den Weg auf die legendäre Doppel-LP fanden. Intensiver Southern-Jam-Rock der noch bis heute seinesgleichen sucht und wirklich nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat. Die Bonustracks sind: die unglaubliche "Mountain jam" (33 1/2 Minuten lang), "Trouble no more", "Don't keep me wonderin'", Drunken hearted boy", "One way out" und "Midnight rider" - die beiden letzteren aufgenommen am 27. Juni 1971, ebenfalls im Fillmore East! Enthält ein tolles, 24-seitiges Booklet! Prächtige Luxus-Ausgabe im besten Sound eines absoluten Live-Klassikers!

Art-Nr.: 2108
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Allman Brothers Band, The - fillmore west '71 [2019]
4 CD-Set! Aufgenommen 3 Monate vor dem brühmten Fillmore East-Album, erscheint nun, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Gründungsjubiläum der Band, erstmalig über die Band-eigene "Allman Brothers Band Recording Company", bzw. unter der Nachlass-Lizenz von Galadrielle Allman (Duane Allman's Tochter) & Gregg Allman Estate dieses großartige 4 CD-Set, welches die 3 Konzerte der Allman Brothers im legendären Fillmore West von San Francisco vom 29., 30. und 31. Januar 1971 enthält. Dazu gibt es als Bonustrack noch eine über 45-minütige Fassung von "Mountain Jam", aufgenommen im New Orleans "Warehouse" am 13. März 1970. Zusammengestellt von den Reel-to-Reel Soundboard Masters aus den Archiven der Band, ist dies ein weiteres, historisches Highlight, auf das die Allman Brothers-Fangemeinde sehnlichst gewartet hat.

Aus der Original-Produktbeschreibung:

As part of the ongoing celebration of their 50th anniversary, on September 6 the ALLMAN BROTHERS BAND Recording Company--caretakers of the original band's unreleased catalog--in conjunction with distributor The Orchard will release a four-CD set titled Fillmore West '71, culled from an epic weekend of live music recorded at the legendary San Francisco venue. The Grammy-winning, Rock & Roll Hall of Fame band (formed in March 1969) were in great form on this weekend, where they were the middle act playing between headliners Hot Tuna and the 24-piece opener Trinidad Tripoli Street Band. This will be the debut release of these recordings. The packaging contains a front cover photo of Duane Allman from Jim Marshall Photography (taken at these shows) that has rarely been seen before.
Compiled from reel-to-reel soundboard masters, the January 29 show that kicks off this collection reads like an Allman Brothers Band greatest hits, from opener "Statesboro Blues" through the set-wrapping "Whipping Post." On the next night, the standard sequence of "Statesboro Blues," Trouble No More," "Don't Keep Me Wonderin'" and "Elizabeth Reed" was typically riveting, and then the blues-soaked "Stormy Monday" was worked in, replacing "Midnight Rider." Gregg's vocals were visceral and honest, while Duane and Dickey added down and dirty licks. "You Don't Love Me" showcased some run-and-gun guitar work, and a frenzied "Whipping Post" closed out another solid night. The band--Duane Allman, Gregg Allman, Dickey Betts, Jaimoe, Berry Oakley and Butch Trucks--were loose and talkative and you can hear them really dialing their sound in at what would be a final tune-up for the seminal At Fillmore East album, recorded less than two months later. At Fillmore East would cement the band's place in rock history and Rolling Stone would eventually call it the second-best live album ever released.
Always acclaimed for their explosive live shows, the ABB really ratcheted up the intensity and focus on January 31st. After hammering tightly through the reliable first four, the ABB placed “Midnight Rider” back into the rotation, and then Berry Oakley stepped up to the mic for a wicked and nasty take on “Hoochie Coochie Man,” with Jaimoe and Butch churning full-bore behind him. After an extensive workout on “You Don’t Love Me,” the group worked a relatively new song into the set, “Hot ‘Lanta.” Conceived out of a loose jam at the Big House in Macon, GA, the band’s home base currently an ABB museum, this group composition was cutting-edge fusion, displaying the delightful musical diversity of the Allman Brothers Band. A superior “Whipping Post” concludes the Fillmore West material, but Disc Four goes on to include a wonderful bonus track: a March, 1970 version of “Mountain Jam” from the Warehouse in New Orleans which-at 45 minutes long!-showcases a band that loved to improvise and let the music take on a life of its own.
Kirk West–who served as the “Tour Mystic” and official archivist for the Allman Brothers Band for over 20 years–played a pivotal role in re-acquiring the original live performance two-track, reel-to-reel tapes used for this release from legendary band crew members Twiggs Lyndon, Joe Dan Petty and Mike Callahan, who were the original care takers of these recordings. The tapes had been stored in closets and attics for many years, necessitating careful transfers and several successive attempts at restoration, as technology continued to improve. Interestingly in 1971, however, Kirk was a 20-year-old counterculture entrepreneur who found himself at the Fillmore West during the last four days of January. “I was living in Palo Alto with a bunch of hippie kids who, by and large, were Dead Heads. I had moved to California from Chicago, and I already was a big Allman Brothers fan,” recalls West. “I was insisting that everyone in the house go up to the Fillmore that weekend – ‘Let’s go, let’s go – the Brothers are in town, playing with Hot effin’ Tuna.”

Die komplette Setlist:

Disc 1, 1/29/1971:
1. Statesboro Blues - 4:20
2. Trouble No More - 4:10
3. Don’t Keep Me Wonderin’ - 3:27
4. In Memory Of Elizabeth Reed - 14:28
5. Midnight Rider - 3:14
6. Dreams - 11:37
7. You Don’t Love Me - 16:49
8. Whipping Post - 18:50

Disc 2, 1/30/1971:
1. Statesboro Blues - 4:18
2. Trouble No More - 3:57
3. Don’t Keep Me Wonderin’ - 3:50
4. In Memory Of Elizabeth Reed - 11:46
5. Stormy Monday - 9:04
6. You Don’t Love Me - 16:21
7. Whipping Post - 16:01

Disc 3, 1/31/1971 Part I:
1. Statesboro Blues - 4:29
2. Trouble No More - 4:05
3. Don’t Keep Me Wonderin’ - 3:41
4. In Memory Of Elizabeth Reed - 12:27
5. Midnight Rider - 3:05
6. Hoochie Coochie Man - 4:55
7. Dreams - 10:49
8. You Don’t Love Me - 17:10

Disc 4, 1/31/1971 Part II:
1. Hot ‘Lanta - 5:31
2. Whipping Post_20:53
Bonus Track:
3. Mountain Jam Live At The Warehouse, New Orleans, LA 3/13/1970 (first release of this version) - 45:42

Art-Nr.: 9879
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 44,90

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Allman Brothers Band, The - live at the atlanta international pop festival [2003]
2 CD-Set! 2003 ist in puncto Veröffentlichungen ein absolutes Superjahr für die Allman Brothers-Fans! Erst "Hittin' the note", dann die "Beacon"-DVD, anschließend die "Fillmore East"-Deluxe Edition und nun dieses famose Teil! 8 Monate vor den berühmten Fillmore East-Auftritten spielten die Allman Brothers unweit ihrer Heimat Macon am 3. und 5. Juli 1970 zwei Gigs beim International Pop Festival von Atlanta/Georgia - und Leute, es waren zwei grandiose Shows. Beide Performances werden nun auf dieser wunderbaren, in einem edlen Digipack, mit feinem 12-seitigen Booklet voller neuer Fotos und Informationen, eingecoverten Doppel-CD erstmals (bis auf 3 Tracks) in einer über 155 Minuten andauernden Fassung veröffentlicht. In beeindruckender Art und Weise demonstrierten sie von Hundertausenden von Leuten, und das erst rund ein gutes Jahr nach ihrer Gründung, was sie innerhalb von kürzester Zeit zu einer Institution des Southern-/Blues-/Jam-Rocks werden ließ. Viele Songs der beiden Sets überschneiden sich natürlich, doch sie unterscheiden sich in ihrer Spielart, im Tempo und in den Jammings zum Teil deutlich voneinander. Es tritt niemals Langeweile auf. Das war Spielfreude pur! Insgesamt wirken sie vielleicht noch ein wenig rauher als bei den späteren Fillmore-Konzerten, doch das kommt richtig gut! Die Setlist enthält unter anderem: "Statesboro Blues", "Trouble no more" "Don't keep me wonderin'", "Dreams", "Hoochie Coochie man", "Whipping post" (mit grandiosem Lead Bass von Berry Oakley)...usw.! Gast-Gitarrist bei der 28-minütigen "Mountain jam" des 5. Juli war im übrigen Johnny Winter! Grundlage für die neu überarbeiteten Aufnahmen waren die original Multi-Track-Tapes von damals! Der Sound wurde schön roh gehalten. Ein unverzichtbares, historisches Live-Dokument der Allman Brothers!

Art-Nr.: 2149
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Allman Brothers Band, The - s.u.n.y. at stonybrook, ny 9.19.71 [2011]
Rare Veröffentlichung eines historischen Allman Brothers-Konzertes in der Originalbesetzung. Über vierzig Jahre nach der Show kommt nun eine großartige Doppel-CD des Konzertes vom 19. September 1971 aus dem Stonybrook in New York. Diese essentielle Show enthält die einzige existierende Soundboard-Aufnahme von "Blue sky" mit Duane Allman, sowie eine grandiose, fast 20-minütige, Fassung von "Dreams".

Das schreibt "Hittin' The Note":
The second ABB archival release. Made from the original analog 2-track tapes, not multi-tracked, the mix improves from the beginning through about the first 3-4 songs, as the ABB soundman was tweaking the sound "on the fly." This outstanding performance features what many fans consider to be the very best versions of "Blue Sky" (extremely rare) and "Dreams" ever captured live by the original lineup. Stellar music from the last few weeks of the first incarnation of the band.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Statesboro Blues - 4:16
2 Trouble No More - 4:00
3 Don't Keep Me Wonderin' - 3:47
4 Done Somebody Wrong - 3:54
5 One Way Out - 5:08
6 Blue Sky - 11:26
7 Stormy Monday - 8:53
8 You Don't Love Me - 25:47

Disc 2
1 Dreams - 19:37
2 In Memory of Elizabeth Reed - 19:43

Art-Nr.: 7636
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Allman Brothers Band, The - seven turns [1990]
Review von AMG:

The Allman Brothers Band's comeback album, and their best blues-based outing since Idlewild South that restored a lot of their reputation. With Tom Dowd running the session, and the group free to make the music they wanted to, they ended up producing this bold, rock-hard album, made up mostly of songs by Dickey Betts (with contributions by new keyboardman Johnny Neel and lead guitarist Warren Haynes), almost every one of them a winner. Apart from the rippling opening number, "Good Clean Fun," which he co-authored, Gregg Allman's contribution is limited to singing and the organ, but the band seem more confident than ever, ripping through numbers like "Low Down Dirty Mean," "Shine It On," and "Let Me Ride" like they were inventing blues-rock here, and the Ornette Coleman-inspired "True Gravity" is their best instrumental since "Jessica." ~ Bruce Eder, Rovi

Die komplette Tracklist:

1 Good Clean Fun - 5:09   
2 Let Me Ride - 4:36   
3 Low Down Dirty Mean - 5:30   
4 Shine It On - 4:51   
5 Loaded Dice - 3:29   
6 Seven Turns - 5:05   
7 Gambler's Roll - 6:44   
8 True Gravity - 7:58   
9 It Ain't over Yet - 4:54

Art-Nr.: 7232
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Allman Brothers Band, The - the fillmore concerts [1992]
2 CD-Set! Das Teil erschien ursprünglich bereits 1992, doch es war über Jahre hinweg einfach nicht zu bekommen. Jetzt taucht es plötzlich wieder auf. Möglicherweise hat sich ihr damaliges Label "Polydor" entschlossen, noch einmal eine Auflage zu fahren. Als wir das mitbekommen haben, konnten wir nicht daran vorbei. Ein unverzichtbares Album für's "Bärchen"-Programm und für die gesamte Jamrock/Southernrock-Fraktion dieses Planeten. Ihr berühmtes, klassisches Live-Album "At Fillmore East" aus dem Jahre 1971 ist ohnehin als eines DER Live-Alben des Jam-/Blues-/Southernrocks in die Musik-Geschichte eingegangen. Bis heute hat dieses Werk nichts von seinem Reiz verloren. Und jetzt kommt's, das "Paradies" für alle Allman-Fans: die damalige Doppel-LP, bzw. Einzel-CD als erweiterte Doppel-CD-Ausgabe mit 135 Minuten Spielzeit, vollständig remixed und remastered von Produzenten-Guru Tom Dowd, im feinen Box-Papp-Schuber mit einem prima neu gestalteten Booklet, voller bislang unbekannter Fotos und neuer Liner-Notes. Die original Allman Brothers auf dem absoluten Höhepunkt ihres Schaffens, ausgestattet mit einer unglaublichen musikalischen Kompetenz, voller intensiver Spielfreude! Die hinzugekommenen Tracks sind: "Trouble no more" (3.46), "Don't keep me wonderin'" (3.20), "One way out" (4.55), "Mountain jam" (33.47) und "Drunken hearted boy" (7.33), also über 50 Minuten Zusatz-Stoff! Alles stammt aus den legendären Shows im Fillmore East, New York vom 12. und 13. März 1971 (pro Tag 2 Shows), "One way out" stammt aus einem Konzert, ebenfalls im Fillmore East, vom 27. Juni 1971! Der Sound ist fantastisch, unübertrefflich! Erstmalig hört man diese grandiose Jam von über 55 Minuten Dauer aus der zweiten Show vom 13. März 1971, bestehend aus "Whipping post" und "Mountain jam" (darin enthalten diese wunderbare "Will the circle be unbroken"-Einlage) ohne Pause, völlig ohne Unterbrechung, so wie sie's tatsächlich gespielt haben. Eines der besten Live-Alben der Rockmusik, jetzt noch ein bißchen besser!

Art-Nr.: 1004
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 34,72

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Allman Brothers Band, The - where it all begins [1994]
Enthält die Originalfassung von Warren Haynes' "Soulshine"!

Review AMG:
After a year of personal and personnel problems, the Allman Brothers Band got back together to record the surprisingly consistent live-in-the-studio venture Where It All Begins. It lacks the ambition and stretch of Seven Turns or Shades of Two Worlds, along with their peaks, but it is still a solidly consistent album, driven by some of the virtues of live spontaneity. Highlights include Gregg Allman's frank drug song "All Night Train," the Bo Diddley-beat-driven "No One to Run With," and the glorious dual-guitar workout "Back Where It All Begins." ~ Bruce Eder, Rovi

Die komplette Tracklist:

1 All Night Train - 4:04   
2 Sailin' 'Cross the Devil's Sea - 4:57   
3 Back Where It All Begins - 9:12   
4 Soulshine - 6:44   
5 No One to Run With - 5:59   
6 Change My Way of Living - 6:15   
7 Mean Woman Blues - 5:01   
8 Everybody's Got a Mountain to Climb - 4:01   
9 What's Done Is Done - 4:09   
10 Temptation Is a Gun - 5:37

Art-Nr.: 7231
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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