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Marshall Tucker Band, The - carolina christmas [2005]
Lynyrd Skynyrd haben es gemacht, 38 Special, und nun die Marshall Tucker Band: ein Weihnachts-Album! Natürlich werden sich wieder viele darüber "aufregen", was das denn nun wieder solle, doch auch Southern Rocker feiern Weihnachten und haben das Bedürfnis ihre diesbezüglich, der Jahreszeit entsprechenden Gefühle, musikalisch und künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. Warum auch nicht? Im Falle der Marshall Tucker Band ist das durchaus gelungen! Klar, daß man hier kein neues "Searchin' for a rainbow", "Where we all belong" oder "A new life" erwarten darf, doch die Tucker-Boys bestätigen auch auf "Carolina christmas" durchaus den absolut positiven Trent ihres letzten, beachtenswerten Studiowerkes aus 2004, "Beyond the horizon". Aber, es ist und bleibt ein Weihnachts-Album! Will heißen, weihnachtliche Tradition ist von zentraler Bedeutung! Dazu haben die Jungs 8 altbekannte und allgegenwärtige Weihnachts-Standards, sowie 4 brandneue Eigen-Kompositionen eingespielt. Zumeist fließen die Songs, dem Anlaß entsprechend, sehr ruhig und entspannt aus den Lautsprechern. Der Titel des Albums passt sehr gut, denn in der Tat sind Doug Gray, Chris Hicks & Co. in der Lage das typische Carolina-Feeling, das die MTB über die Jahre hinaus in ihrer Musik definierte, in diese Weihnachts-Songs einfließen zu lassen. Läßt man einmal ein paar allzu traditionelle "Heuler", wie "Jingle bells" oder "Silent night", die eben auf einem Weihnachts-Album nicht fehlen dürfen, außen vor, so hören wir auch einige überaus gelungene, ja richtig starke Tracks! Zum Beispiel die Eröffnungsnummer "(I'm dreaming of a) White Christmas"! Ja ja, das ist schon der alte Standard, den jeder kennt. Fängt auch in der typischen Erwartung, sehr bedächtig und schnulzig an, doch nach rund anderthalb Minuten dreht die Band mittels eines großartigen Tempowechsels ordentlich auf und macht daraus einen richtig "scharfen", typischen, die guten alten Zeiten der Jungs in Erinnerung rufenden, abgehenden, dynamischen, "tuckerized" Southern Rocker voller Swing und Drive! Hat richtig Pfiff! Prächtig Chris Hicks' großartiges, southern-rockin' Lead-Gitarrenspiel, inklusive hervorragender Soli. Auch Doug Gray's Stimme kommt prima rüber! Klasse auch das funkig rockende, groovende "Christma in Carolina", der überaus melodische, herrlich flockige, mit tollen, lockeren E-Gitarren ausgestattete Country-/Southernrocker "Snowfall in Georgia", die entspannte, flüssige von Original-Mitglied George McCorkle (spielt hier auch Gitarre) mitkomponierte Ballade "Leave the Christmas lights on", oder das bewegende, von Doug Gray's Tochter Gabrielle Gray Leopard in bester Norah Jones-Manier gesungene, gefühlvolle, angejazzte "Ill be home for Christmas". Schönes Weihnachtsalbum der legendären Southern Rock-Truppe, gemäß dem Slogan des Cover-Aufklebers: "Go down home for the Holidays with the Marshall Tucker Band"...

Art-Nr.: 3811
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Marshall Tucker Band, The - greetings from south carolina [2005]
Reissue von 1983! Newly remastered! Nachdem der "Capricorn"-Back-Katalog der Southernrock-Pioniere bereits neu veröffentlicht wurde, geht die Reihe der Wiederveröffentlichungen nun mit ursprünglich bei "Warner" erschienenen Alben weiter, diesmal jedoch leider ohne Bonusmaterial! Egal, die Fans wird's freuen, daß die Sachen endlich wieder erhältlich sind. Wie keine andere Band im Bereich des Southern Rocks verarbeitete die Marshall Tucker Band auf unnachahmliche Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse. Ihr Einfluß auf diese Art von Musik, ebenso wie auf viele junge Jam-Bands, ist auch heute noch ungebrochen. "Greetings from South Carolina" zeigt die Band immens countryorientiert (ist fast schon ein reines Countryrock-Album) und bedeutet wieder eine klare Steigerung zu den Vorgängern. Man verwendet wieder deutlich mehr Eigenkompositionen, vor allem von Toy Caldwell, und kommt damit wieder näher an den Sound ihrer früheren Werke heran. Das ist sehr erfreulich. Enthält ein paar richtig tolle Nummern! Zum Beispiel das großartige "Carolina sunset" mit seinem typischen "Tucker"-Southern-Groove und einem feinen Saxophon-Zwischenspiel von Jerry Eubanks, die herrliche Southern/Swing/Honky Tonk-Nummer "Good 'ole hurtin' song" mit klasse Gitarrenläufen von Caldwell, den herrlich melodischen, lockeren Countryrocker "If I could only have my way", das fast schon grassige, flockige "Blood red eagle", den Steel-getränkten Country-Waltz "Bags half packed" (toller Gesang von Doug Gray) und den energischen Southern-Gospel-Rocker "Rollin' river", mit einem tollen finalen E-Gitarren-Solo von Toy Caldwell! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Ein feines Reissue!

Art-Nr.: 3467
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Marshall Tucker Band, The - searchin' for a rainbow [2004]
Reissue von 1975! Remastered mit Bonustrack! Die Marshall Tucker Band - Pioniere des Southern Rocks! Neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd zählt das Sextett aus South Carolina zu den wichtigsten Southernrock-Bands überhaupt, deren gewaltiger Einfluß noch heute auf viele Bands dieses Genres, aber auch auf die neue Jam-Band-Generation ungebrochen ist. Aus Anlaß ihres 30-jährigen Jubiläums als "recording artist" startet die Narshall Tucker Band nun eine Reihe von beachtlichen (Wieder)Veröffentlichengen. Wie keine andere Band in diesem Bereich verarbeiteten sie auf unnachahmlicher Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse. Das 1975 erschienene "Searchin' for a rainbow" muß man als das bis dahin wohl beste Album der "Tucker Boys" bezeichnen. Das Songwriting war besser als je zuvor. Auch kommerziell ging es mit der Band nach oben, was aber in diesem Fall in keinster Weise mit schwächeren Songs einher ging. Wie gesagt, genau das Gegenteil war der Fall! "Old West dreams meets Southern memories", so bezeichnet Autor Barry Alfonso in seinen Liner-Notes das Motto von "Searchin' for a rainbow". Damit trifft er den Nagel auf den Kopf, den die Countryrock-Einflüsse waren niemals größer! Unvergessen und legendär sind solche Klassiker, wie das ursprünglich einmal von George McCorkle für die Charlie Daniels Band komponierte "Fire on the mountain" (später erschien ein gleichnamiges Album der CDB, doch "Fire on the mountain" fehlte darauf), mit der herausragenden Steelguitar-Arbeit von Toy Caldwell, oder das wunderbare Titelstück, zu dem Dickey Betts von den Allman Brothers ein butterweiches, herrlich fließendes E-Gitarrensolo beisteuert. Großartig auch die voller inspiriertem Southern Soul steckende Ballade "Virginia" oder das beschwingte, jazzige Bob Wills-Tribute "Bob away the blues"! Den Abschluß des Albums bildete eine fantastische Live-Version von "Can't you see" aus dem gleichen Konzert (11.7.1974 in Milwaukee), aus dem auch die Live-Aufnahmen zu "Where we all belong" stammten. Der besagte Bonustrack ist eine klasse Live-Version von "It takes time", aufgenommen im April 1980 in Ann Arbor/MI! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Klasse Teil! Festtagsstimmung für die Southernrock-Fraktion!

Art-Nr.: 2267
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Marshall Tucker Band, The - tenth [2005]
Reissue von 1980! Newly remastered! Nachdem der "Capricorn"-Back-Katalog der Southernrock-Pioniere bereits neu veröffentlicht wurde, geht die Reihe der Wiederveröffentlichungen nun mit den folgenden 3, ursprünglich bei "Warner" erschienenen Alben weiter, diesmal jedoch leider ohne Bonusmaterial! Egal, die Fans wird's freuen, daß die Sachen endlich wieder erhältlich sind. Wie keine andere Band im Bereich des Southern Rocks verarbeitete die Marshall Tucker Band auf unnachahmliche Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse. Ihr Einfluß auf diese Art von Musik, ebenso wie auf viele junge Jam-Bands, ist auch heute noch ungebrochen. "Tenth", der Titel sagt es, schon, ist nach der Veröffentlichung eines "Greatest Hits"-Albums, das zehnte Werk der Band und damit der "reguläre" Nachfolger zu "Running like the wind". Es ist das letzte in der kompletten Original-Besetzung und vielleicht das, wie wir meinen völlig zu unrecht, Unterbewertetste der Band! In den Medien seinerzeit ziemlich zerrissen, enthält das Album ein paar ganz hervorragende Nummern, die alle typischen Merkmale der Marshall Tucker Band in ihrer ganzen Blüte vereinen. Wären sie auf früheren "Capricorn"-Werken erschienen, hätte man sie wahrscheinlich zu Klassikern erkoren. Nehmen wir beispielsweise den gut abgehenden Opener "It takes time", mit Toy Caldwell's exquisitem, quirligem und feurigem Lead-Gitarrenspiel, den wundervollen, von einer traumhaften Melodie begleiteten, völlig entspannten und lockeren Midtempo Southern-/Countryrocker "See you one more time", erneut ausgestattet mit dem typischen Tucker-Groove und Caldwell's tollem Gitarrenspiel, das ungemein rhythmische, kräftige "Cattle drive", das bluesrockende "Sing my Blues", Caldwell's Hommage an Hendrix mit "Jimi", oder die herrlich frische Ballade "Foolish dreaming"! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Ein feines Reissue!

Art-Nr.: 3258
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Marshall Tucker Band, The - the next adventure [2007]
Die Marshall Tucker Band lässt mit ihrem neuen Studioalbum (selbst bei der Covergestaltung) den Spirit der frühen "Capricorn years" wieder aufleben! Überzeugte die Band vor 3 Jahren mit "Beyond the horizon" schon mit einer überraschend starken Vorstellung, so ist die Leistung diesmal glatt noch einen "Tick" stärker! Wieder mit Original-Sänger Doug Gray (hat das Album diesmal auch produziert) und den beiden Gitarristen Chris Hicks und Stuart Swanlund als Kern der Band (weiter sind dabei Pat Ellwood am Bass, Barry Borden an den Drums, David Muse an Flöte und Saxophon, sowie diverse Gäste - u.a. Paul Hornsby, Melvin Seals von der einstigen Jerry Garcia Band und das frühere MTB-/Toy Caldwell Band-Mitglied Tony Heatherly) erinnern die neuen Songs immer wieder an die guten alten Zeiten von "Searchin' for a rainbow", "A new life", "Long hard ride" oder "Running like the wind". Auch Bezüge zu der frühen Charlie Daniels Band, mit der die "Tucker-Boys" schon immer eine innige Freundschaft verband, sind spürbar, vor allem in Richtung solcher Songs wie "Long haired country boy". Weitestgehend sehr entspanntes, relaxtes Material, was allerdings nicht heißt, daß es hier an Spielfreude mangelt. Überhaupt nicht! Die Band wirkt voll auf der Höhe, inspiriert und frisch wie schon lange nicht mehr. Sie besinnen sich auf ihre Roots, bewahren ihre typischen Charakteristika und schaffen es damit auch rund 35 Jahre nach ihrem Debut noch immer diesen unvergleichlichen Sound zu kreieren, der sie einst zu einer absoluten Institution des Southern Rock hat werden lassen! Das wirkt alles andere als "angestaubt"! Immer wieder weht durch die Songs ein feines, überaus angenehmes Countryflair. Doch auch ihre typischen, Roots-, Blues- und Jam-Elemente sind vertreten, die von früher bekannte Jazz-Exkursionen fehlen jedoch fast vollständig. Ein paar flotte Nummern, viele Midtempo-Tracks und die ein oder andere Ballade ergeben eine wirklich hervorragende, ausgewogene Songauswahl, die von den "Credits" her schon an die guten alten Zeiten erinnert. Immerhin hat an drei der neuen Songs Original-Mitglied George McCorkle mitgewirkt (ob der vielleicht bald wieder bei der Band einsteigt?...), ein Song stammt gar noch aus der Feder des legendären Gitarristen Toy Caldwell! Hier ein paar der Highlights: "The guitar playing man" (flockiger, lockerer Rhythmus mit schöner Acoustic-Lead Gitarre, dezenten Flöten-Ergänzungen, klasse Steelguitar-Fills und einem wunderbaren "Mexican-Flair"); "Come runnin' like a friend" (starke Southern-/Countryrock-Ballade mit klasse E-Gitarren-Hooks, im Hintergrund agierender Hammond-Orgel, einer unaufdringlichen Fiddle und passenden Steelguitar-Klängen); "Travelin' man" (ein baumstarker, glühender, swampiger, funkiger, drückend groovender Southern Rocker mit toller Bluesharp, fetter Slide-Gitarre, inklusive eines großartigen Solos, und einem exzellenten Lead-Vokalisten Chris Hicks, "who sings his heart out on this one"); "I love you that way" (grandiose, ungemein gefühlvolle, rootsige, wunderbar ins Ohr gehende Southern-/Blues-Countryrock-Ballade, vorgetragen im Duett Lead-Gesang zwischen Chris Hicks und der mit einer tollen Stimme gesegneten Tochter von Doug Gray, Gabrielle Gray); "Cold steel" (flotter,sehr starker, Charlie Daniels-mäßiger, klassicher, countryinfizierter Southern Rocker mit exzellenten E-Gitarren-Läufen und prima Gesang von Doug Gray); "A sad cowboy song" (wunderbarer Southern-/Country-Waltz in einem klasse Steelguitar-/Acoustic Gitarren-/E-Gitarren-/Mundharmonika-Gewand); "Crossroad" (starke Twin-Gitarren, ein leicht funkiger Groove, der sich zu einer typischen "Tucker-Jam" entwickelt); oder auch "Jesus never had a motorcycle" (astreine, kraftvolle Southern Rock-Ballade mit einem satten E-Gitarren-Finish)! Das "nächste Abenteuer" der Marshall Tucker Band hat begonnen, doch es ist eines, das die vielen Fans dieser Southern Rock-Legende absolut zufriedenstellen dürfte. Schließen wir uns als Resümee den im Booklet nachzulesenden Worten des "Gritz"-Herausgebers Michael Buffalo Smith an: "It's The Marshall Tucker Band, American by birth and Southern by the grace of God"! Prima Leistung, Jungs!

Art-Nr.: 4987
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Marshall Tucker Band, The - where a country boy belongs ~ a country collection [2006]
2 CD-Set! Die Veröffentlichungsaktivitäten der Marshall Tucker Band kennen zur Zeit offebar keine Grenzen! Mit "Where a country boy belongs" liegt die nächste Compilation vor, und wie es der Titel schon vermuten läßt, handelt es sich hierbei um eine Auswahl der vermeintlich wichtigsten "Countrysongs" der Tucker-Boys! In der mittlerweile weit über 30-jährigen Karriere der Southernrock-Veteranen, spielten neben den Blues- und Jazz-Einflüssen vor allen Dingen auch die Country-und Countryrock-Elemente eine nicht unerhebliche, zuweilen sogar recht dominante Rolle. Auf wirklich jedem Album der Band hatten sie ihren festen Platz! Man denke nur mal an ihren wohl größten kommerziellen Hit "Heard it in a love song", im Grunde ein lupenreiner, southern-rooted Countryrock-Song (im übrigen die Eröffnungs-Nummer dieses Albums), in dessen Art die Jungs einige auf Lager hatten und noch immer haben. Neben 30 (Country)Tracks aus der gesamten Karriere der Band (z.B. "Low down ways", "Too stubborn", "If I could only have my way", "Heartbroke", "Try one more time", "Driving you out of my mind", "Blue Ridge Mountain sky", "Where a country boy belongs", "Walkin' the streets alone", "Stay in the country", usw.) enthält das Werk auch zwei extra für diesen Sampler eingespielte, brandneue Songs, nämlich die beiden Balladen "Never again" (von Chris Hicks komponierter schöner, voller Southern-/Carolina-Flair steckender Country-Waltz mit feiner Fiedel- und Steeguitar-Bgleitung) und "Cold day in July" (ebenfalls großartige Steel), bei denen jeweils Original-Sänger Daug Gray in bewähreter Manier den Lead-Gesang übernommen hat. Zudem enthält das Album die ansonsten lediglich auf dem Hank-jr.-Tribute "The songs of Hank Williams jr." veröffentlichte Nummer "All my rowdy friends have settled down" und den von Garth Brooks mitkomponierten Honky Tonk-Rocker "Walk outside the lines" aus dem gleichnamigen Album von 1993! Die Liner-Notes im Booklet stammen übrigens von Michael Buffalo Smith, dem Herausgeber des "Gritz"-Magazins und bekennendem Kenner und Freund der Tucker-Boys! Halten wir es mit seinem Fazit: "It's a Southern thing, pure country magic"! Ein, vor allen Dingen für Countryrock-Freunde, durchaus interessanter Sampler!

Art-Nr.: 3986
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Marshall Tucker Band, The - where we all belong [2004]
Reissue von 1974! Remastered mit Bonustrack! Die Marshall Tucker Band - Pioniere des Southern Rocks! Neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd zählt das Sextett aus South Carolina zu den wichtigsten Southernrock-Bands überhaupt, deren gewaltiger Einfluß noch heute auf viele Bands dieses Genres, aber auch auf die neue Jam-Band-Generation ungebrochen ist. Aus Anlaß ihres 30-jährigen Jubiläums als "recording artist" startet die Narshall Tucker Band nun eine Reihe von beachtlichen (Wieder)Veröffentlichengen. Das seinerzeit als Doppel-LP (eine Studio- und eine Live-Platte) erschienene "Where we all belong" war das zweite Album, das die Marshall Tucker Band im Jahre 1974 veröffentlichte. Wieder präsentierten sie ihre ganz eigenes Southernrock-Gebräu voller Country-, Blues-, Jazz- und Jam-Elemente, das seinesgleichen sucht. Unter den 7 Studiotracks befinden sich solche Highlights wie das von Toy Caldwell gesungene "This ol' cowboy" (Doug Gray sagte über Toy's Gesang bei diesem Stück, er klinge ein wenig wie John Wayne), die herrliche Ballade "In my own way" und das rockige "Now she's gone". Besonders erwähnenswert sind allerdings die 4 Live-Tracks des Albums, aufgenommen am 11. Juli 1974 in Milwaukee's Uhlein Hall: das grooven jammige "Ramblin'", eine tolle Version von "Take the highway", der B.B. King-Klassiker "Everyday I have the blues" mit tollen Gitarrensoli von Toy Caldwell und eine gnadenlos starke, flotte, flüssige 13 1/2-Minuten-Version von "Take the highway" mit Gast Charlie Daniels an der Fiddle. Der besagte Bonustrack ist eine feine Live-Version von "See you later, I'm gone" aus dem Winterland Auditorium San Francisco vom September 1973! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Klasse Teil! Festtagsstimmung für die Southernrock-Fraktion!

Art-Nr.: 2266
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Martin, Leland - the early years [2008]
Eine feine Sache für alle Leland Martin- und Traditional Country-Fans: Er ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft und nun bringt er in Eigenregie endlich einige seiner früheren Aufnahmen, die es schon lange nicht mehr auf "regulären" Alben gibt, bzw. noch nie gab, auf den Markt. Der Bursche aus Houston/Missouri ist ein "richtiger Kerl" vom Lande, der schon zig Jobs auf dem Buckel hat um sich und seine Familie durchzubringen, dabei aber seit frühester Kindheit die Countrymusic, das Singen, Gitarre spielen und Songs schreiben nie aus den Augen verlor. Vielleicht kommt er deshalb so authentisch rüber. Unter anderem feierte er in den Achtzigern einigen Erfolg als Tour-Gitarrist für Freddie Hart. Zuletzt überzeugte er mit dem großartigen Trucker Country-Album "I'll pick the guitar, you drive the truck". Auch die hier nun veröffentlichten Songs aus den frühen Jahren können sich wirklich sehen (hören) lassen und belegen nachhaltig, warum Martin auch unter den hiesigen Countryfreunden so beliebt ist. Das Material ist klasse! Deutlich merkt man die Einflüsse von Merle Haggard, George Jones, George Strait, Johnny Cash und auch Elvis, die er auch schon in jungen Jahren hervorragend in sein eigenes Material integrierte. Und gesangstechnisch kann Martin mit seinen großen Vorbilden bestens mithalten. "The early years" zeigt einen Leland Martin, dessen Musik schon damals die gleiche Qualität hatte wie heute. Das ist schöne, zeitlose, "real traditional Countrymusic"!

Das komplette Tracklisting:

1 I Need A Little Good Luck Bad
2 Last Whiskey Trip
3 Silent Love
4 Tell Ol' Rover To Move On Over
5 If You Only Knew Jesus
6 Stupid Little Cupid
7 Dreams Still Come True
8 Fairytales
9 Our Little Boy
10 Home Is Where The Honky Tonk Is
11 Who Am I To Say
12 Think Before You Drink

Art-Nr.: 6123
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last whiskey trip
Tell ol' rover to move on over
Stupid little cupid
Home is where the honky tonk is
Who am I to say
Think before you drink

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Mason, Mila - stained glass window [2003]
Mila Mason gehörte Mitte/Ende der Neunziger zu den vielversprechendsten Talenten in Nashville. Sie hatte schnell einen Major-Deal in der Tasche, veröffentlichte zwei Alben ("That's enough of that" in 1996, und 1998 "The strong one"), doch als der erhoffte Erfolg ausblieb, rutschte auch sie prompt durch das Sieb der Label-Bosse. Sie war ihren Vertrag los - wie so viele andere, schien auch sie danach in der Versenkung zu verschwinden. Bis jetzt! Denn nun veröffentlicht sie 5 1/2 Jahre nach ihrem letzten Werk auf dem kleinen, unabhängigen Nashville-Label "Twinbeat" ihr neues Album "Stained glass window"! Erfreulich, denn von ihrem Talent hat sie natürlich nichts eingebüßt! Was sie bietet, ist eingängiger, moderner, zeitgemäßer New Country/Contemporary Country/Country-Pop an der Schnittstelle Shania Twain, Lee Ann Womack, Faith Hill und Sherrie Austin, wie er in Nashville zur Zeit gerne gehört wird. Dabei kann sie neben den erwähnten Künstlerinnen durchaus bestehen. Sie hat eine klasse Sopran-Stimme und ist, wie sie hier beweist, auch eine sehr talentierte Songwriterin. Im Gegensatz zu ihren beiden Vorgängealben, auf denen nicht ein von ihr komponierter Song war, hat sie hier nämlich sämtliche Tracks mitgeschrieben. Sehr ansprechend! Dabei gibt es eine ausgewogene Mischung zwischen dynamischen Uptempo-Nummern und Balladen, wobei ein leichtes Übergewicht zu Gunsten der etwas schnelleren Titel zu verzeichnen ist. Zu den Höhepunkten zählen das schwungvolle, knackige, gut ins Ohr gehende Eröffnungsstück "Maybe, maybe not", die frische, von Dobrobegleitung unterstützte Midtempo-Nummer "What are the odds", die auch einer Lee Ann Womack perfekt zu Gesicht stünde, die entspannte, ein wenig Shania-like Contemporary Country-Pop-Ballade "Stained glass window", vorwiegend instrumentiert mit Acoustic Gitarre, Fiddle und Dobro, das flotte, schön knackige, mit einem guten Fiddle-Drive ausgestattete "Love anymore", die kraftvolle Ballade "The day will come" und das lockere, poppige "Unlove you". Unter den beteiligten Musikern findet man die erste Garde Nashville's, wie z.B. Glen Worf, Chad Cromwell, Kenny Greenberg, Pat Buchanan, Biff Watson, Dan Dugmore, Aubrey Haynie, Rob Ickes...usw.! Gutes Comeback von Mila Mason, das ihren beiden früheren Veröffentlichungen in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil!

Art-Nr.: 2154
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Maybe, maybe not
What are the odds
The day will come

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Mastersons, The - good luck charm [2014]
The Mastersons, das ist das Ehepaar Eleanore Whitmore (vocals, guitars, violin) und Chris Masterson (vocals, guitars, percussion), sind gerade im Begriff, die Roots- und Americana-Szene in den USA richtig aufzumischen. Sie gelten als "one of Austin s breakout acts in 2014". Warum das so ist, demonstrieren sie eindrucksvoll mit ihrem neuen, großartigen Album "Good luck charm", einem kleinen Juwel zeitgemässer Americana-, Roots-, Modern Folk und Alternate Country-Musik. Die Mastersons bewegen sich irgendwie in einer stilistischen Stilmenge solcher Künstler wie beispielsweise Buddy Miller, Patty Griffin, Tift Merritt, den guten, alten Kennedys, The Jayhawks und The Avett Brothers. Tolles Songmaterial, wunderbare Melodien, ein flockiges California-FFlair, dennoch mit rootsigem Austin-Staub behaftet, schön flüssig in Szene gesetzt von großartigen Musikern (u.a. Greg Leisz - pedal steel, George Reiff - bass, Mark Stepro - drums). Edle Digipack-Verpackung mit Prägedruck und feinem, 12-seitigen Booklet, inkl. aller Texte. Ein sehr, sehr schönes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Luck Charm - 3.33
2. Closer To You - 3.48
3. If I Wanted To - 3.30
4. Uniform - 4.29
5. It s Not Like Me - 3.16
6. Anywhere But Here - 3.27
7. I Found You - 4.49
8. Easy By Your Side - 3.25
9. Cautionary Tale - 4.12
10. Nobody Knows - 3.11
11. Time Is Tender - 5.14

Art-Nr.: 8611
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good luck charm
Closer to you
If I wanted to
Uniform
Cautionary tale
Nobody knows
Time is tender

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Mathus, Jimbo & The Tri-State Coalition - white buffalo [2013]
Rural Guitar-Rootsrock, Americana, Mississippi Swamp-Rock, Delta-Blues, Alternative Country Rock, Hill Country Blues, Southern Soul - welcher dieser Bezeichnungen man für die mitreissende Musik dieser begnadeten Truppe auch verwenden mag, es passt immer. Jimbo Mathus und seine Band The Tri-Star Coalition (die Burschen kommen aus den drei verschiedenen U.S. Bundesstaaten Arkansas, Missouri und Mississippi) nennen es schlicht "Catfish Music". Sie legen mit ihrem neuen Album "White buffalo" geradezu ein Meisterwerk amerikanischer Roots-Musik hin. Mathus war der Kopf der sehr bekannten, mittlerweile aufgelösten, verrückten "Hyper-Ragtime" Rock-Formation Squirrel Nut Zippers, doch von seiner Herkunft und musikalischen Natur her ist der Mann aus Mississippi ein überaus produktiver, genialer Songwriter für durch und durch authentische "born-in-the-bone Southern music", ein Fahnenträger für die Kultur und die Mythologie des Südens. Genau das setzt er mit seiner fantastischen Band (neben Jimbo Mathus: lead vocals, lead guitar, mandolin sind das Matt Pierce: Telecaster guitar, Eric Carlton: keyboards, Terence Bishop: bass und Ryan Rogers: drums) auf beeindruckende, packende Art und Weise um. Jimbo Mathus beschreibt den "Tri-Stste"-Sound als "a true Southern amalgam of blues, white country, soul and rock'n roll". Besser kann man's nicht ausdrücken. Und die Musik der Truppe hat richtig Feuer. Bestimmt wird sie vorwiegend von einem sehr transparenten, vielschichtigen Gitarrensound, immer wieder kongenial ergänzt durch Orgel- und/oder Piano-Untermalungen und einer knackig troscken agierenden Rhythmusfraktion. Es herrscht ein vorwiegend raues, durchaus dreckiges, zuweilen aber auch sehr natürliches, frisches Ambiente, gepaart mit wunderbaren Melodien, das durch eine exzellente, sehr klar abgestimmte, "tighte" Produktion perfekt in Szene gesetzt wird. Verantwortlich dafür zeichnet niemand Geringerer, als Roots-König Eric "Roscoe" Ambel (u.a. the Del Lords, The Yayhoos, Steve Earle). Es muss aber auch einen Heidenspass gemacht haben, dieses umwerfende Songmaterial ins richtige Licht zu rücken. Gleich die erste Nummer, "In the garden", ist ein Knüller: Trockene, wunderschöne Mandolinen-Riffs erklingen, Jimbo's ungemein inspirierter, ausdrucksstarker Gesang setzt ein und langsam kommt die ganze Band ins Rollen. Wir hören ein großartiges Akkordeon, dreckige E-Gitarren, dazu flüssige Telecaster-Linien, ein gewisses Soul- und Gospel-Flair und einen tollen, swampigen Groove. Southern-/Delta-/Rootsrock, der einen unwiderstehlich in seinen Bann zieht. Im Verlauf des Albums haut die Truppe dann einen Haufen krachender Rocker raus, wie etwa das fulminante, schwer kochende Titelstück "White buffalo", ein von massiven E-Gitarren (lichterloh brennendes, dreckiges Solo) und fetter Orgeluntermalung bestimmter Volldampf Roots-/Southern-/Bluesrocker, der gar einen Hauch von Hendrix verbreitet (allerdings auf Mississippi-/Roots-Terrain), oder das an die Georgia Satellites, aber auch an die North Mississippi Allstars erinnernde "Fake hex", besticht aber auch mit einigen hinreissnden (Alternative)Countrynummern, wie zum Beispiel das grandios arrangierte "Poor lost souls", das klingt, als sei es einer imaginären, gemeinsamen Session von Hank Williams, Johnny Cash, Gram Parsons und The Band entsprungen (tolle Akkordeon-Klänge, schöne Mandolinen-Fills und herrliche, "mehrstimmige" Gitarrenlinien). Bärenstark auch die knackige, erdige Ballade "Tennessee walker mare" mit ihrer großartigen Melodie, Mathus' tollem, angerauten Gesang und einem Gitarrenbreak, das gar an The Allman Brothers Band zu erinnern scheint. Es ist alles gesagt und doch wiederholen wir uns gerne noch einmal: Jimbo Mathus & The Tri-State Coalition's "White buffalo" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Das ist sie, die grandiose, fesselnde "Catfish"-Musik des amerikanischen Südens!

Als Beispiel, wie dieses großartige Album in den Staaten aufgenommen wird, hier noch, für die, die es interessiert, die ausführliche, begeisternde Besprechung von Brian Robbins, vom renommierten und hoch geschätzten Webzine "jambands.com" im Original:

In 2011, I wrote a review of Jimbo Mathus’ Confederate Buddha album, referring to the music on it as “rooted deeply in Mathus’ beloved Mississippi Hill Country, but the messages contained within the dozen tracks came from – and reach out to – some place far, far away.” My feelings about Confederate Buddha still stand – it’s a hell of a piece of work. But let me tell you something right now, folks: I don’t know what sort of gris-gris Mathus and his Tri-State Coalition (bassist Ryan Rogers, drummer Terrence Bishop, keyboardist Eric Carlton, and guitarist Matt Pierce) called upon during the recording of White Buffalo, but they have conjured up some mighty, mighty fine tunes.
You don’t have to wait for the magic to take hold: Mathus’ sweet mandolin ushers in “In The Garden” while Jimbo doles out some philosophy and advice – rolled in flour and pan-fried to a golden brown by the Coalition, who fall in behind him midway through the first verse. Carlton’s accordion infuses the tune with a Delta vibe; Bishop and Rogers keep the beat simmering somewhere between the Scottish Highlands and a Tibetan mountaintop; Pierce pilots his Telecaster through some amazing twists and turns; and through it all, Mathus’ brave little mando carries the torch that lights the song’s soul. The White Buffalo is off and running.
The best way to get to the core of what this album is all about is to dive right into the middle of the beast: the amazingly eclectic-yet-perfectly-united trifecta of “White Buffalo”, “Hatchie Bottoms”, and “Fake Hex”. The title tune comes roaring out of the speakers with enough force to make you duck your head – all rolling and a’tumbling drums and ga-wooping bass and wailing guitars and flashes of wild-ass voodoo funk ::: JIMI! ::: but there’s not a Cuban heel nor bit of tie-dye in sight; this is flannel-shirted and raggedy-blue-jeaned get-down-to-it psychedelia – as real as the button missing on that there thermal t-shirt, my friend. No sooner has the wild-colored dust and vapors and cymbal sizzles from “White Buffalo” settled than a gently-strummed acoustic guitar wraps its loving arms around you and takes you to “Hatchie Bottoms”. “In 20 and 10 I went back home again to the funeral of my Uncle Bobby …” sings Jimbo – and by the time the rest of the band has fallen into step, you are headed home as well, feeling every ounce of sweet and mournful ache ::: HANK! ::: that Jimbo and the boys lay on you. There’s hardly enough time to wipe your eyes before “Fake Hex” takes off, gee-tars all snapping and biting and chasing their tails in total Some Girls -era Stones glory ::: KEITH! ::: and it’s a hell of a mess Jimbo’s singing about (“Ever since I knew ya, you ain’t brought me nuthin’ but heartache”) but when they go roaring off into the wham/crash/wail of the bridge at 1:37, you’re helpless to do a thing except dance, dance, dance.
And that’s when you realize that what these crazy/talented bastards have managed to pull off is capturing the spirit of some sort of ::: JIMI! ::: HANK! ::: KEITH! ::: HOLY ROCK ‘N’ ROLL TRINITY – not by doing killer impressions or relying on plastic studio-created ambience … no, no, no. What Mathus and the Coalition have done is slow-boiled rock ‘n’ roll right down to its syrupy goodness, and then played it with every ounce of their collective beings – in a big ol’ room with big ol’ mics and a big ol’ vibe.
Sun Studios had it. Big Pink had it. The Basement Tapes and Motel Shot had it. And White Buffalo has it – a function of Mathus’ Delta Recording Service in Como, MS (an old high-ceilinged grocery store converted to a studio – that still shares a building with the local post office); a function of producer Eric “Roscoe” Ambel’s total grasp of who these players are and what they want to do; and a function of the players themselves knowing who they are and what they want to do.
Settling into White Buffalo is like hanging out in a cool old house where every chair is comfy; it’s chock full of moments to burrow into. Mathus’ and Matt Pierce’s harmonized guitar spirals on “Tennessee Walker Mare” are the sweetest you’ve heard since Dickey and Duane made the sun shine on “Blue Sky” while “Run Devil Run” will make the hair stand up your arms and have you brushing swamp vines out of your face that aren’t there.
“(I Wanna Be Your) Satellite” is a neat mix of crunch and velvet – a garage with a Wall Of Sound in the back. The boys lay down passages of cool doo-wop between the growled/yelped sing-‘em-like-you-feel-‘em verses. Eric Carlton’s cheesy-toned organ is the perfect glue; Ryan Rogers’ bass repeatedly builds the tune’s tension up and keeps things on edge; and pay attention to the start-stop-start drum roll that Terrence Bishop goes into at the 1:50 mark – one of the coolest bits of just-right-and-no-more rock rhythm laid down since Mickey Waller’s roll between the first and second verses of Every Picture Tells A Story. (Don’t take my word for it – go look it up.)
“Poor Lost Souls” is another tune whose words are of today, but whose soul comes straight out of an old AM radio speaker with Hank Williams doing the testifying for Mother’s Best Flour: “She’s just a lump of coal/but she could have been a diamond.” (Pierce tickles and prods his Tele into everything from Bakersfield ticky-tick rhythms to heartbreaker pedal steel-ish twang.) “Self?” is a study in introspection, honesty, and crunchy guitars; “Useless Heart” is more of the same – only different. Jay Bennett would’ve loved it.
Interplanetary honky tonk? Born-in-the-bone Americana? Yes and yes – and a few dozen other descriptions would fit, as well. It matters not what you call it, though – Jimbo Mathus and the Tri-State Coalition are playing your song.
Too early to start this year’s “Best Of” list? Nope. And White Buffalo is an easy pick.
(Brian Robbins/jambands.com)

Die komplette Tracklist:

1. In the Garden - 2:56
2. (I Wanna Be Your) Satellite - 2:39
3. Tennessee Walker Mare - 4:53
4. White Buffalo - 3:10
5. Hatchie Bottoms - 3:26
6. Fake Hex - 2:21
7. Poor Lost Souls - 3:42
8. Self? - 2:09
9. Run Devil Run - 4:02
10. Useless Heart - 3:37

Art-Nr.: 8033
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
In the garden
Tennessee walker mare
White buffalo
Fake hex
Poor lost souls
Self?
Useless heart

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Mattea, Kathy - coal [2008]
Kathy Mattea's neues Album "Coal" bietet 11 sehr traditionelle, schöne, entspannt und "stripped down" instrumentierte, bluegrassig angehauchte, akustische Countrysongs, in denen sie ihre persönlichen Lebenserfahrungen als Nachkömmling einer alten Bergarbeiter-Familie aus West Virginia reflektiert. Mattea's Großeltern waren "Coal-miners" und ihre Mutter arbeitete lange Jahre für die "United Mine Workers Union". Ausgestattet mit einem wunderbaren "Appalachian-Flair", das die Landschaft und das harte Leben in den Bergen West Virginia's, in denen Mattea aufgewachsen ist, hervorragend widerspiegelt, interpretiert sie die Songs solcher exzellenter Songwriter wie beispielsweise Jean Ritchie, Billy Edd Wheeler, Hazel Dickens, Si Kahn, Utah Phillips, Merle Travis and Darrell Scott in einer ungemein glaubwürdigen Art und Weise. Das dies so großartig gelingt ist, ohne Mattea's Qualitäten auch nur annähernd schmälern zu wollen, auch ein Verdienst der exzellenten Produktion von Marty Stuart und den fantastischen Musikern (Marty Stuart: Acoustic Gitarre, Mandoline, Harmonie Gesang, Bill Cooley: Acoustic Gitarre, Byron House: Upright Bass, Stuart Duncan: Fiddle, Banjo, und einige mehr)! Ein toller, von einem klasse Acoustic Bass "geschlagener" Groove (man spürt fast so etwas wie einen unterschwelligen, ganz dezenten, hintergründigen Rockabilly-Rhythmus) bildet die Basis für den hervorragenden Opener "The L & N don't stop here anymore", eine sehr schöne, folkige Midtempo Acoustic Country-Nummer, garniert mit dem vorzüglichen Mandolinenspiel Marty Stuart's und den ebenso starken Fiddle-Klängen Stuart Duncan's. Kathy Mattea's Stimme steckt voller Herz und Emotionen, was der Musik sehr viel Tiefe verleiht. Der kraftvolle Gesang und die unaufdringliche, entspannte Instrumentierung stehen in prächtigem Einklang, wie das komplette Album hindurch. Weitere Highlights sind beispielsweise der folkige, dezent Gospel-angehauchte Countrywaltz "Black diamond mines" (Background Gesang: Patty Loveless), das fast dramaturgisch wirkende, dennoch sehr ruhig instrumentierte "Red winged blackbird" ((schöne Acoustic Gitarre und Fiddle), die wundervolle, lockere Interpretation des berühmten "Green rolling hills" (Mattea und die Musiker hauchen diesem Klassiker eine herrliche Appalachian-Frische ein; erneut großartiges Mandolinenspiel von Stuart und schöne Harmonies von Mollie und Tim O'Brien), das flotte, eingängige "Coal tattoo" oder das ruhige, entspannte "Coming of the roads"! Eine großartige musikalische Hommage an die Bergarbeiter-Kultur West-Virginia's!

Art-Nr.: 5608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Matthews Band, Dave - busted stuff [2002]
Sie gehören zweifellos zu den fleißigsten Bands im Rock'n Roll Business! Was aber noch bemerkenswerter ist: sie halten permanent ihr ungewöhnlich hohes Niveau! Schwache Alben der Dave Matthews Band? Bislang Fehlanzeige! Da macht auch "Busted stuff" keine Ausnahme! Dazu dürfte ein Großteil der Tracklist den eingefleischten Dave Matthews Fans durchaus geläufig sein, erhielten doch die berühmten Sessions mit dem Produzenten Steve Lillywhite aus dem Jahre 2000 sehr schnell den Status eines der besten "lost albums" der gegenwärtigen Rockmusik zu sein, da man diese Aufnahmen seinerzeit erst einmal zu Gunsten des von Glen Ballard produzierten Werkes "Everyday" in den Archiven verschwinden ließ. Dieser Stoff wurde zum meist gebootleggten Dave Matthews-Material und war unter den Anhängern heiß begehrt! 9 der 11 Tracks von "Busted stuff" stammen aus diesen legendären Steve Lillywhite-sessions, das heißt die Demos sind von der Dave Matthes Band und ihrem aktuellen Produzenten Stephen Harris neu ins Leben gerufen worden. Und wie! Die Produktion ist umwerfend, das Songmaterial einmal mehr großartig! Rhythmisch, funky, jammig, jazzig, groovy! Insgesamt wendet man sich wieder etwas mehr von den elektrischen Gitarren ab, und kehrt zur eher Acoustic Rock- Grundtendenz zurück, mit sehr vielen instrumentalen Freiheiten, vor allem für Wahnsinns-Geiger Boyd Tinsley und Saxophonist Leroi Moore. Herausragend sind das ruhige, sehr schöne "Where you are going" und die 8 1/2 minütige epische Hymne "Bartender"! "Busted stuff" ist ein weiterer Hochgenuß für jeden Dave Matthews Fan.

Art-Nr.: 1244
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Matthews Band, Dave - come tomorrow [2018]
Endlich, nach sechs langen Jahren: Ein neues Studioalbum der Dave Matthews Band - handwerklich und musikalisch wieder auf höchstem Niveau. Sehr starke Vorstellung!

Hier ein Original U.S.-Review:

At some point in time a wise human accurately stated that what makes us happy are the little things. I’ll circle around to this sentence later on. For now, happy FriYAY, it’s a Dave Matthews Band album release Friday, so indeed, YAY! Come Tomorrow is the ninth chapter in the storied career of these jam-band Virginia legends, and the first offering since 2012’s Away From The World. Clocking in at roughly 55 minutes, this LP arrives at a time of need for balance and soothing simplistic stories that drift us away from the feather ruffling of everyday Hollywood and politics. Not that there is anything simple about Dave Matthews and his mates, but their complex sound does calm and bring smiles to those willing to delve in.
As previously stated, little things. It figures as we get older, people tend to find joy in everyday occurrences. Let’s not talk about government or our divided neighbors, let’s shy away from the music industry beefs and the unfair turbulence caused by the rich few. These topics have there importance, of course, but sometimes we just need a break. That is where Dave Matthews and the gang’s new offering chimes in. Come Tomorrow is a record about the simple things. Relatable material. In a world that’s taken a turn to Kafkaesque settings, Dave Matthews is another voice reminding us that maybe we could take a step back and enjoy – say it with me – the little things.
Album opener “Samurai Cop (Oh Joy Begin),” titled after a sub-par film released in 1991 with a cool title, is a drums-n-guitar driven power-ballad focused on the hopeful purity that overtakes us when a newborn arrives. By contrast, “Do You Remember” is an upbeat swanky mix of playful strings and horns that reflects on our time on this fickle Earth and what love is supposed to look like. Namesake “Come Tomorrow” is a mid-paced tune of both optimism and acquiesce. Croons Matthews “An old man spat and cursed as he spoke // It’s all going to hell and the whole world is broken // The little kid is busy making plans // To save the whole world // Along with that old man,” to a future generation that takes the reins and looks to fix our past missteps – at least that is the plan.
Material from yesteryear shines through on Come Tomorrow as well. The late great Mr. LeRoi Moore‘s notorious horns make a cameo on straight-out-of-the-vault anthems “Can’t Stop” and “Idea of You.” Rounding out the stronger core are the funky soul trappings of “Again and Again” and the longing tales of childhood on the maturely suave “Virginia In The Rain.” Nonetheless, the spectacular apotheosis within Come Tomorrow rests in the unlikely “That Girl Is You.” A tune detailing a casual meet cute that plays simple enough by tune, but is high and mighty through a seldom used gritty-falsetto from Matthews. This is Dave like you have never heard him before – and it is refreshing.
Overall, Come Tomorrow is a sane and vulnerable album. No outlandish statements are made and much of the material comes across as organic and synced. Per usual, Rashawn, Stefan, Carter, and the rest of the gang play it tight, play it right, and create beauty within the elation of sheer musicianship. There are no auto-tunes or computerized gimmicks of enhancement. Come Tomorrow is just a bunch of gifted artists making simple themed jams in a world looking to save itself, from itself. You know, the little things. Cheers!
(Andrés Alvarado/Loudsound Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. Samurai Cop (Oh Joy Begin) - 4:22
2. Can't Stop - 4:43
3. Here On Out - 3:18
4. That Girl Is You - 3:16
5. She - 3:51
6. Idea Of You - 4:44
7. Virginia In The Rain - 6:09
8. Again And Again - 4:25
9. bkdkdkdd - 0:27
10. Black And Blue Bird - 3:33
11. Come On Come On - 4:39
12. Do You Remember - 4:17
13. Come Tomorrow - 4:46
14. When I'm Weary - 1:56

Art-Nr.: 9640
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Matthews Band, Dave - the central park concert ~ 2 dvd-set [2003]
2 DVD-Set! Das prachtvolle, annähernd 3-stündige "free concert" der Dave Matthews Band vom 24. September 2003 im Central Park New York - festgehalten auf dieser großartigen Doppel-DVD! Zu erleben ist die komplette Show, von vorn bis hinten! Gast bei "Cortez the killer" (Gesang und E-Gitarre) und "Jimi thing" (E-Gitarre): Warren Haynes (Gov't Mule/Allman Brothers)! Nähere Infos zu dem Konzert entnehmen Sie bitte dem Review zur parallel erschienenen 3er-CD! Das Konzert (prächtiger Sound) ist wunderbar gefilmt worden. Zwischendurch schwenkt das Bild immer mal wieder in kurzen Momenten von der Bühne und den Musikern ab, und zeigt imposante Bilder von der gigantischen Zuschauermenge und der nächtlichen Skyline von New York. Alles wirkt sehr fließend. Musik und Kameraführung bilden eine untrennbar verbundene Einheit. Kommt sehr gut rüber! Tolles Erlebnis in Bild und Ton! Die DVDs sind "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2215
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 27,90

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