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Marshall Tucker Band, The - where a country boy belongs ~ a country collection [2006]
2 CD-Set! Die Veröffentlichungsaktivitäten der Marshall Tucker Band kennen zur Zeit offebar keine Grenzen! Mit "Where a country boy belongs" liegt die nächste Compilation vor, und wie es der Titel schon vermuten läßt, handelt es sich hierbei um eine Auswahl der vermeintlich wichtigsten "Countrysongs" der Tucker-Boys! In der mittlerweile weit über 30-jährigen Karriere der Southernrock-Veteranen, spielten neben den Blues- und Jazz-Einflüssen vor allen Dingen auch die Country-und Countryrock-Elemente eine nicht unerhebliche, zuweilen sogar recht dominante Rolle. Auf wirklich jedem Album der Band hatten sie ihren festen Platz! Man denke nur mal an ihren wohl größten kommerziellen Hit "Heard it in a love song", im Grunde ein lupenreiner, southern-rooted Countryrock-Song (im übrigen die Eröffnungs-Nummer dieses Albums), in dessen Art die Jungs einige auf Lager hatten und noch immer haben. Neben 30 (Country)Tracks aus der gesamten Karriere der Band (z.B. "Low down ways", "Too stubborn", "If I could only have my way", "Heartbroke", "Try one more time", "Driving you out of my mind", "Blue Ridge Mountain sky", "Where a country boy belongs", "Walkin' the streets alone", "Stay in the country", usw.) enthält das Werk auch zwei extra für diesen Sampler eingespielte, brandneue Songs, nämlich die beiden Balladen "Never again" (von Chris Hicks komponierter schöner, voller Southern-/Carolina-Flair steckender Country-Waltz mit feiner Fiedel- und Steeguitar-Bgleitung) und "Cold day in July" (ebenfalls großartige Steel), bei denen jeweils Original-Sänger Daug Gray in bewähreter Manier den Lead-Gesang übernommen hat. Zudem enthält das Album die ansonsten lediglich auf dem Hank-jr.-Tribute "The songs of Hank Williams jr." veröffentlichte Nummer "All my rowdy friends have settled down" und den von Garth Brooks mitkomponierten Honky Tonk-Rocker "Walk outside the lines" aus dem gleichnamigen Album von 1993! Die Liner-Notes im Booklet stammen übrigens von Michael Buffalo Smith, dem Herausgeber des "Gritz"-Magazins und bekennendem Kenner und Freund der Tucker-Boys! Halten wir es mit seinem Fazit: "It's a Southern thing, pure country magic"! Ein, vor allen Dingen für Countryrock-Freunde, durchaus interessanter Sampler!

Art-Nr.: 3986
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Marshall Tucker Band, The - where we all belong [2004]
Reissue von 1974! Remastered mit Bonustrack! Die Marshall Tucker Band - Pioniere des Southern Rocks! Neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd zählt das Sextett aus South Carolina zu den wichtigsten Southernrock-Bands überhaupt, deren gewaltiger Einfluß noch heute auf viele Bands dieses Genres, aber auch auf die neue Jam-Band-Generation ungebrochen ist. Aus Anlaß ihres 30-jährigen Jubiläums als "recording artist" startet die Narshall Tucker Band nun eine Reihe von beachtlichen (Wieder)Veröffentlichengen. Das seinerzeit als Doppel-LP (eine Studio- und eine Live-Platte) erschienene "Where we all belong" war das zweite Album, das die Marshall Tucker Band im Jahre 1974 veröffentlichte. Wieder präsentierten sie ihre ganz eigenes Southernrock-Gebräu voller Country-, Blues-, Jazz- und Jam-Elemente, das seinesgleichen sucht. Unter den 7 Studiotracks befinden sich solche Highlights wie das von Toy Caldwell gesungene "This ol' cowboy" (Doug Gray sagte über Toy's Gesang bei diesem Stück, er klinge ein wenig wie John Wayne), die herrliche Ballade "In my own way" und das rockige "Now she's gone". Besonders erwähnenswert sind allerdings die 4 Live-Tracks des Albums, aufgenommen am 11. Juli 1974 in Milwaukee's Uhlein Hall: das grooven jammige "Ramblin'", eine tolle Version von "Take the highway", der B.B. King-Klassiker "Everyday I have the blues" mit tollen Gitarrensoli von Toy Caldwell und eine gnadenlos starke, flotte, flüssige 13 1/2-Minuten-Version von "Take the highway" mit Gast Charlie Daniels an der Fiddle. Der besagte Bonustrack ist eine feine Live-Version von "See you later, I'm gone" aus dem Winterland Auditorium San Francisco vom September 1973! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Klasse Teil! Festtagsstimmung für die Southernrock-Fraktion!

Art-Nr.: 2266
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Martin, Leland - the early years [2008]
Eine feine Sache für alle Leland Martin- und Traditional Country-Fans: Er ist seit mehr als 25 Jahren im Geschäft und nun bringt er in Eigenregie endlich einige seiner früheren Aufnahmen, die es schon lange nicht mehr auf "regulären" Alben gibt, bzw. noch nie gab, auf den Markt. Der Bursche aus Houston/Missouri ist ein "richtiger Kerl" vom Lande, der schon zig Jobs auf dem Buckel hat um sich und seine Familie durchzubringen, dabei aber seit frühester Kindheit die Countrymusic, das Singen, Gitarre spielen und Songs schreiben nie aus den Augen verlor. Vielleicht kommt er deshalb so authentisch rüber. Unter anderem feierte er in den Achtzigern einigen Erfolg als Tour-Gitarrist für Freddie Hart. Zuletzt überzeugte er mit dem großartigen Trucker Country-Album "I'll pick the guitar, you drive the truck". Auch die hier nun veröffentlichten Songs aus den frühen Jahren können sich wirklich sehen (hören) lassen und belegen nachhaltig, warum Martin auch unter den hiesigen Countryfreunden so beliebt ist. Das Material ist klasse! Deutlich merkt man die Einflüsse von Merle Haggard, George Jones, George Strait, Johnny Cash und auch Elvis, die er auch schon in jungen Jahren hervorragend in sein eigenes Material integrierte. Und gesangstechnisch kann Martin mit seinen großen Vorbilden bestens mithalten. "The early years" zeigt einen Leland Martin, dessen Musik schon damals die gleiche Qualität hatte wie heute. Das ist schöne, zeitlose, "real traditional Countrymusic"!

Das komplette Tracklisting:

1 I Need A Little Good Luck Bad
2 Last Whiskey Trip
3 Silent Love
4 Tell Ol' Rover To Move On Over
5 If You Only Knew Jesus
6 Stupid Little Cupid
7 Dreams Still Come True
8 Fairytales
9 Our Little Boy
10 Home Is Where The Honky Tonk Is
11 Who Am I To Say
12 Think Before You Drink

Art-Nr.: 6123
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last whiskey trip
Tell ol' rover to move on over
Stupid little cupid
Home is where the honky tonk is
Who am I to say
Think before you drink

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Mason, Mila - stained glass window [2003]
Mila Mason gehörte Mitte/Ende der Neunziger zu den vielversprechendsten Talenten in Nashville. Sie hatte schnell einen Major-Deal in der Tasche, veröffentlichte zwei Alben ("That's enough of that" in 1996, und 1998 "The strong one"), doch als der erhoffte Erfolg ausblieb, rutschte auch sie prompt durch das Sieb der Label-Bosse. Sie war ihren Vertrag los - wie so viele andere, schien auch sie danach in der Versenkung zu verschwinden. Bis jetzt! Denn nun veröffentlicht sie 5 1/2 Jahre nach ihrem letzten Werk auf dem kleinen, unabhängigen Nashville-Label "Twinbeat" ihr neues Album "Stained glass window"! Erfreulich, denn von ihrem Talent hat sie natürlich nichts eingebüßt! Was sie bietet, ist eingängiger, moderner, zeitgemäßer New Country/Contemporary Country/Country-Pop an der Schnittstelle Shania Twain, Lee Ann Womack, Faith Hill und Sherrie Austin, wie er in Nashville zur Zeit gerne gehört wird. Dabei kann sie neben den erwähnten Künstlerinnen durchaus bestehen. Sie hat eine klasse Sopran-Stimme und ist, wie sie hier beweist, auch eine sehr talentierte Songwriterin. Im Gegensatz zu ihren beiden Vorgängealben, auf denen nicht ein von ihr komponierter Song war, hat sie hier nämlich sämtliche Tracks mitgeschrieben. Sehr ansprechend! Dabei gibt es eine ausgewogene Mischung zwischen dynamischen Uptempo-Nummern und Balladen, wobei ein leichtes Übergewicht zu Gunsten der etwas schnelleren Titel zu verzeichnen ist. Zu den Höhepunkten zählen das schwungvolle, knackige, gut ins Ohr gehende Eröffnungsstück "Maybe, maybe not", die frische, von Dobrobegleitung unterstützte Midtempo-Nummer "What are the odds", die auch einer Lee Ann Womack perfekt zu Gesicht stünde, die entspannte, ein wenig Shania-like Contemporary Country-Pop-Ballade "Stained glass window", vorwiegend instrumentiert mit Acoustic Gitarre, Fiddle und Dobro, das flotte, schön knackige, mit einem guten Fiddle-Drive ausgestattete "Love anymore", die kraftvolle Ballade "The day will come" und das lockere, poppige "Unlove you". Unter den beteiligten Musikern findet man die erste Garde Nashville's, wie z.B. Glen Worf, Chad Cromwell, Kenny Greenberg, Pat Buchanan, Biff Watson, Dan Dugmore, Aubrey Haynie, Rob Ickes...usw.! Gutes Comeback von Mila Mason, das ihren beiden früheren Veröffentlichungen in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil!

Art-Nr.: 2154
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Maybe, maybe not
What are the odds
The day will come

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Mastersons, The - good luck charm [2014]
The Mastersons, das ist das Ehepaar Eleanore Whitmore (vocals, guitars, violin) und Chris Masterson (vocals, guitars, percussion), sind gerade im Begriff, die Roots- und Americana-Szene in den USA richtig aufzumischen. Sie gelten als "one of Austin s breakout acts in 2014". Warum das so ist, demonstrieren sie eindrucksvoll mit ihrem neuen, großartigen Album "Good luck charm", einem kleinen Juwel zeitgemässer Americana-, Roots-, Modern Folk und Alternate Country-Musik. Die Mastersons bewegen sich irgendwie in einer stilistischen Stilmenge solcher Künstler wie beispielsweise Buddy Miller, Patty Griffin, Tift Merritt, den guten, alten Kennedys, The Jayhawks und The Avett Brothers. Tolles Songmaterial, wunderbare Melodien, ein flockiges California-FFlair, dennoch mit rootsigem Austin-Staub behaftet, schön flüssig in Szene gesetzt von großartigen Musikern (u.a. Greg Leisz - pedal steel, George Reiff - bass, Mark Stepro - drums). Edle Digipack-Verpackung mit Prägedruck und feinem, 12-seitigen Booklet, inkl. aller Texte. Ein sehr, sehr schönes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Good Luck Charm - 3.33
2. Closer To You - 3.48
3. If I Wanted To - 3.30
4. Uniform - 4.29
5. It s Not Like Me - 3.16
6. Anywhere But Here - 3.27
7. I Found You - 4.49
8. Easy By Your Side - 3.25
9. Cautionary Tale - 4.12
10. Nobody Knows - 3.11
11. Time Is Tender - 5.14

Art-Nr.: 8611
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good luck charm
Closer to you
If I wanted to
Uniform
Cautionary tale
Nobody knows
Time is tender

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Mathus, Jimbo & The Tri-State Coalition - white buffalo [2013]
Rural Guitar-Rootsrock, Americana, Mississippi Swamp-Rock, Delta-Blues, Alternative Country Rock, Hill Country Blues, Southern Soul - welcher dieser Bezeichnungen man für die mitreissende Musik dieser begnadeten Truppe auch verwenden mag, es passt immer. Jimbo Mathus und seine Band The Tri-Star Coalition (die Burschen kommen aus den drei verschiedenen U.S. Bundesstaaten Arkansas, Missouri und Mississippi) nennen es schlicht "Catfish Music". Sie legen mit ihrem neuen Album "White buffalo" geradezu ein Meisterwerk amerikanischer Roots-Musik hin. Mathus war der Kopf der sehr bekannten, mittlerweile aufgelösten, verrückten "Hyper-Ragtime" Rock-Formation Squirrel Nut Zippers, doch von seiner Herkunft und musikalischen Natur her ist der Mann aus Mississippi ein überaus produktiver, genialer Songwriter für durch und durch authentische "born-in-the-bone Southern music", ein Fahnenträger für die Kultur und die Mythologie des Südens. Genau das setzt er mit seiner fantastischen Band (neben Jimbo Mathus: lead vocals, lead guitar, mandolin sind das Matt Pierce: Telecaster guitar, Eric Carlton: keyboards, Terence Bishop: bass und Ryan Rogers: drums) auf beeindruckende, packende Art und Weise um. Jimbo Mathus beschreibt den "Tri-Stste"-Sound als "a true Southern amalgam of blues, white country, soul and rock'n roll". Besser kann man's nicht ausdrücken. Und die Musik der Truppe hat richtig Feuer. Bestimmt wird sie vorwiegend von einem sehr transparenten, vielschichtigen Gitarrensound, immer wieder kongenial ergänzt durch Orgel- und/oder Piano-Untermalungen und einer knackig troscken agierenden Rhythmusfraktion. Es herrscht ein vorwiegend raues, durchaus dreckiges, zuweilen aber auch sehr natürliches, frisches Ambiente, gepaart mit wunderbaren Melodien, das durch eine exzellente, sehr klar abgestimmte, "tighte" Produktion perfekt in Szene gesetzt wird. Verantwortlich dafür zeichnet niemand Geringerer, als Roots-König Eric "Roscoe" Ambel (u.a. the Del Lords, The Yayhoos, Steve Earle). Es muss aber auch einen Heidenspass gemacht haben, dieses umwerfende Songmaterial ins richtige Licht zu rücken. Gleich die erste Nummer, "In the garden", ist ein Knüller: Trockene, wunderschöne Mandolinen-Riffs erklingen, Jimbo's ungemein inspirierter, ausdrucksstarker Gesang setzt ein und langsam kommt die ganze Band ins Rollen. Wir hören ein großartiges Akkordeon, dreckige E-Gitarren, dazu flüssige Telecaster-Linien, ein gewisses Soul- und Gospel-Flair und einen tollen, swampigen Groove. Southern-/Delta-/Rootsrock, der einen unwiderstehlich in seinen Bann zieht. Im Verlauf des Albums haut die Truppe dann einen Haufen krachender Rocker raus, wie etwa das fulminante, schwer kochende Titelstück "White buffalo", ein von massiven E-Gitarren (lichterloh brennendes, dreckiges Solo) und fetter Orgeluntermalung bestimmter Volldampf Roots-/Southern-/Bluesrocker, der gar einen Hauch von Hendrix verbreitet (allerdings auf Mississippi-/Roots-Terrain), oder das an die Georgia Satellites, aber auch an die North Mississippi Allstars erinnernde "Fake hex", besticht aber auch mit einigen hinreissnden (Alternative)Countrynummern, wie zum Beispiel das grandios arrangierte "Poor lost souls", das klingt, als sei es einer imaginären, gemeinsamen Session von Hank Williams, Johnny Cash, Gram Parsons und The Band entsprungen (tolle Akkordeon-Klänge, schöne Mandolinen-Fills und herrliche, "mehrstimmige" Gitarrenlinien). Bärenstark auch die knackige, erdige Ballade "Tennessee walker mare" mit ihrer großartigen Melodie, Mathus' tollem, angerauten Gesang und einem Gitarrenbreak, das gar an The Allman Brothers Band zu erinnern scheint. Es ist alles gesagt und doch wiederholen wir uns gerne noch einmal: Jimbo Mathus & The Tri-State Coalition's "White buffalo" ist schlichtweg ein Meisterwerk. Das ist sie, die grandiose, fesselnde "Catfish"-Musik des amerikanischen Südens!

Als Beispiel, wie dieses großartige Album in den Staaten aufgenommen wird, hier noch, für die, die es interessiert, die ausführliche, begeisternde Besprechung von Brian Robbins, vom renommierten und hoch geschätzten Webzine "jambands.com" im Original:

In 2011, I wrote a review of Jimbo Mathus’ Confederate Buddha album, referring to the music on it as “rooted deeply in Mathus’ beloved Mississippi Hill Country, but the messages contained within the dozen tracks came from – and reach out to – some place far, far away.” My feelings about Confederate Buddha still stand – it’s a hell of a piece of work. But let me tell you something right now, folks: I don’t know what sort of gris-gris Mathus and his Tri-State Coalition (bassist Ryan Rogers, drummer Terrence Bishop, keyboardist Eric Carlton, and guitarist Matt Pierce) called upon during the recording of White Buffalo, but they have conjured up some mighty, mighty fine tunes.
You don’t have to wait for the magic to take hold: Mathus’ sweet mandolin ushers in “In The Garden” while Jimbo doles out some philosophy and advice – rolled in flour and pan-fried to a golden brown by the Coalition, who fall in behind him midway through the first verse. Carlton’s accordion infuses the tune with a Delta vibe; Bishop and Rogers keep the beat simmering somewhere between the Scottish Highlands and a Tibetan mountaintop; Pierce pilots his Telecaster through some amazing twists and turns; and through it all, Mathus’ brave little mando carries the torch that lights the song’s soul. The White Buffalo is off and running.
The best way to get to the core of what this album is all about is to dive right into the middle of the beast: the amazingly eclectic-yet-perfectly-united trifecta of “White Buffalo”, “Hatchie Bottoms”, and “Fake Hex”. The title tune comes roaring out of the speakers with enough force to make you duck your head – all rolling and a’tumbling drums and ga-wooping bass and wailing guitars and flashes of wild-ass voodoo funk ::: JIMI! ::: but there’s not a Cuban heel nor bit of tie-dye in sight; this is flannel-shirted and raggedy-blue-jeaned get-down-to-it psychedelia – as real as the button missing on that there thermal t-shirt, my friend. No sooner has the wild-colored dust and vapors and cymbal sizzles from “White Buffalo” settled than a gently-strummed acoustic guitar wraps its loving arms around you and takes you to “Hatchie Bottoms”. “In 20 and 10 I went back home again to the funeral of my Uncle Bobby …” sings Jimbo – and by the time the rest of the band has fallen into step, you are headed home as well, feeling every ounce of sweet and mournful ache ::: HANK! ::: that Jimbo and the boys lay on you. There’s hardly enough time to wipe your eyes before “Fake Hex” takes off, gee-tars all snapping and biting and chasing their tails in total Some Girls -era Stones glory ::: KEITH! ::: and it’s a hell of a mess Jimbo’s singing about (“Ever since I knew ya, you ain’t brought me nuthin’ but heartache”) but when they go roaring off into the wham/crash/wail of the bridge at 1:37, you’re helpless to do a thing except dance, dance, dance.
And that’s when you realize that what these crazy/talented bastards have managed to pull off is capturing the spirit of some sort of ::: JIMI! ::: HANK! ::: KEITH! ::: HOLY ROCK ‘N’ ROLL TRINITY – not by doing killer impressions or relying on plastic studio-created ambience … no, no, no. What Mathus and the Coalition have done is slow-boiled rock ‘n’ roll right down to its syrupy goodness, and then played it with every ounce of their collective beings – in a big ol’ room with big ol’ mics and a big ol’ vibe.
Sun Studios had it. Big Pink had it. The Basement Tapes and Motel Shot had it. And White Buffalo has it – a function of Mathus’ Delta Recording Service in Como, MS (an old high-ceilinged grocery store converted to a studio – that still shares a building with the local post office); a function of producer Eric “Roscoe” Ambel’s total grasp of who these players are and what they want to do; and a function of the players themselves knowing who they are and what they want to do.
Settling into White Buffalo is like hanging out in a cool old house where every chair is comfy; it’s chock full of moments to burrow into. Mathus’ and Matt Pierce’s harmonized guitar spirals on “Tennessee Walker Mare” are the sweetest you’ve heard since Dickey and Duane made the sun shine on “Blue Sky” while “Run Devil Run” will make the hair stand up your arms and have you brushing swamp vines out of your face that aren’t there.
“(I Wanna Be Your) Satellite” is a neat mix of crunch and velvet – a garage with a Wall Of Sound in the back. The boys lay down passages of cool doo-wop between the growled/yelped sing-‘em-like-you-feel-‘em verses. Eric Carlton’s cheesy-toned organ is the perfect glue; Ryan Rogers’ bass repeatedly builds the tune’s tension up and keeps things on edge; and pay attention to the start-stop-start drum roll that Terrence Bishop goes into at the 1:50 mark – one of the coolest bits of just-right-and-no-more rock rhythm laid down since Mickey Waller’s roll between the first and second verses of Every Picture Tells A Story. (Don’t take my word for it – go look it up.)
“Poor Lost Souls” is another tune whose words are of today, but whose soul comes straight out of an old AM radio speaker with Hank Williams doing the testifying for Mother’s Best Flour: “She’s just a lump of coal/but she could have been a diamond.” (Pierce tickles and prods his Tele into everything from Bakersfield ticky-tick rhythms to heartbreaker pedal steel-ish twang.) “Self?” is a study in introspection, honesty, and crunchy guitars; “Useless Heart” is more of the same – only different. Jay Bennett would’ve loved it.
Interplanetary honky tonk? Born-in-the-bone Americana? Yes and yes – and a few dozen other descriptions would fit, as well. It matters not what you call it, though – Jimbo Mathus and the Tri-State Coalition are playing your song.
Too early to start this year’s “Best Of” list? Nope. And White Buffalo is an easy pick.
(Brian Robbins/jambands.com)

Die komplette Tracklist:

1. In the Garden - 2:56
2. (I Wanna Be Your) Satellite - 2:39
3. Tennessee Walker Mare - 4:53
4. White Buffalo - 3:10
5. Hatchie Bottoms - 3:26
6. Fake Hex - 2:21
7. Poor Lost Souls - 3:42
8. Self? - 2:09
9. Run Devil Run - 4:02
10. Useless Heart - 3:37

Art-Nr.: 8033
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
In the garden
Tennessee walker mare
White buffalo
Fake hex
Poor lost souls
Self?
Useless heart

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Mattea, Kathy - coal [2008]
Kathy Mattea's neues Album "Coal" bietet 11 sehr traditionelle, schöne, entspannt und "stripped down" instrumentierte, bluegrassig angehauchte, akustische Countrysongs, in denen sie ihre persönlichen Lebenserfahrungen als Nachkömmling einer alten Bergarbeiter-Familie aus West Virginia reflektiert. Mattea's Großeltern waren "Coal-miners" und ihre Mutter arbeitete lange Jahre für die "United Mine Workers Union". Ausgestattet mit einem wunderbaren "Appalachian-Flair", das die Landschaft und das harte Leben in den Bergen West Virginia's, in denen Mattea aufgewachsen ist, hervorragend widerspiegelt, interpretiert sie die Songs solcher exzellenter Songwriter wie beispielsweise Jean Ritchie, Billy Edd Wheeler, Hazel Dickens, Si Kahn, Utah Phillips, Merle Travis and Darrell Scott in einer ungemein glaubwürdigen Art und Weise. Das dies so großartig gelingt ist, ohne Mattea's Qualitäten auch nur annähernd schmälern zu wollen, auch ein Verdienst der exzellenten Produktion von Marty Stuart und den fantastischen Musikern (Marty Stuart: Acoustic Gitarre, Mandoline, Harmonie Gesang, Bill Cooley: Acoustic Gitarre, Byron House: Upright Bass, Stuart Duncan: Fiddle, Banjo, und einige mehr)! Ein toller, von einem klasse Acoustic Bass "geschlagener" Groove (man spürt fast so etwas wie einen unterschwelligen, ganz dezenten, hintergründigen Rockabilly-Rhythmus) bildet die Basis für den hervorragenden Opener "The L & N don't stop here anymore", eine sehr schöne, folkige Midtempo Acoustic Country-Nummer, garniert mit dem vorzüglichen Mandolinenspiel Marty Stuart's und den ebenso starken Fiddle-Klängen Stuart Duncan's. Kathy Mattea's Stimme steckt voller Herz und Emotionen, was der Musik sehr viel Tiefe verleiht. Der kraftvolle Gesang und die unaufdringliche, entspannte Instrumentierung stehen in prächtigem Einklang, wie das komplette Album hindurch. Weitere Highlights sind beispielsweise der folkige, dezent Gospel-angehauchte Countrywaltz "Black diamond mines" (Background Gesang: Patty Loveless), das fast dramaturgisch wirkende, dennoch sehr ruhig instrumentierte "Red winged blackbird" ((schöne Acoustic Gitarre und Fiddle), die wundervolle, lockere Interpretation des berühmten "Green rolling hills" (Mattea und die Musiker hauchen diesem Klassiker eine herrliche Appalachian-Frische ein; erneut großartiges Mandolinenspiel von Stuart und schöne Harmonies von Mollie und Tim O'Brien), das flotte, eingängige "Coal tattoo" oder das ruhige, entspannte "Coming of the roads"! Eine großartige musikalische Hommage an die Bergarbeiter-Kultur West-Virginia's!

Art-Nr.: 5608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Matthews Band, Dave - busted stuff [2002]
Sie gehören zweifellos zu den fleißigsten Bands im Rock'n Roll Business! Was aber noch bemerkenswerter ist: sie halten permanent ihr ungewöhnlich hohes Niveau! Schwache Alben der Dave Matthews Band? Bislang Fehlanzeige! Da macht auch "Busted stuff" keine Ausnahme! Dazu dürfte ein Großteil der Tracklist den eingefleischten Dave Matthews Fans durchaus geläufig sein, erhielten doch die berühmten Sessions mit dem Produzenten Steve Lillywhite aus dem Jahre 2000 sehr schnell den Status eines der besten "lost albums" der gegenwärtigen Rockmusik zu sein, da man diese Aufnahmen seinerzeit erst einmal zu Gunsten des von Glen Ballard produzierten Werkes "Everyday" in den Archiven verschwinden ließ. Dieser Stoff wurde zum meist gebootleggten Dave Matthews-Material und war unter den Anhängern heiß begehrt! 9 der 11 Tracks von "Busted stuff" stammen aus diesen legendären Steve Lillywhite-sessions, das heißt die Demos sind von der Dave Matthes Band und ihrem aktuellen Produzenten Stephen Harris neu ins Leben gerufen worden. Und wie! Die Produktion ist umwerfend, das Songmaterial einmal mehr großartig! Rhythmisch, funky, jammig, jazzig, groovy! Insgesamt wendet man sich wieder etwas mehr von den elektrischen Gitarren ab, und kehrt zur eher Acoustic Rock- Grundtendenz zurück, mit sehr vielen instrumentalen Freiheiten, vor allem für Wahnsinns-Geiger Boyd Tinsley und Saxophonist Leroi Moore. Herausragend sind das ruhige, sehr schöne "Where you are going" und die 8 1/2 minütige epische Hymne "Bartender"! "Busted stuff" ist ein weiterer Hochgenuß für jeden Dave Matthews Fan.

Art-Nr.: 1244
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Matthews Band, Dave - come tomorrow [2018]
Endlich, nach sechs langen Jahren: Ein neues Studioalbum der Dave Matthews Band - handwerklich und musikalisch wieder auf höchstem Niveau. Sehr starke Vorstellung!

Hier ein Original U.S.-Review:

At some point in time a wise human accurately stated that what makes us happy are the little things. I’ll circle around to this sentence later on. For now, happy FriYAY, it’s a Dave Matthews Band album release Friday, so indeed, YAY! Come Tomorrow is the ninth chapter in the storied career of these jam-band Virginia legends, and the first offering since 2012’s Away From The World. Clocking in at roughly 55 minutes, this LP arrives at a time of need for balance and soothing simplistic stories that drift us away from the feather ruffling of everyday Hollywood and politics. Not that there is anything simple about Dave Matthews and his mates, but their complex sound does calm and bring smiles to those willing to delve in.
As previously stated, little things. It figures as we get older, people tend to find joy in everyday occurrences. Let’s not talk about government or our divided neighbors, let’s shy away from the music industry beefs and the unfair turbulence caused by the rich few. These topics have there importance, of course, but sometimes we just need a break. That is where Dave Matthews and the gang’s new offering chimes in. Come Tomorrow is a record about the simple things. Relatable material. In a world that’s taken a turn to Kafkaesque settings, Dave Matthews is another voice reminding us that maybe we could take a step back and enjoy – say it with me – the little things.
Album opener “Samurai Cop (Oh Joy Begin),” titled after a sub-par film released in 1991 with a cool title, is a drums-n-guitar driven power-ballad focused on the hopeful purity that overtakes us when a newborn arrives. By contrast, “Do You Remember” is an upbeat swanky mix of playful strings and horns that reflects on our time on this fickle Earth and what love is supposed to look like. Namesake “Come Tomorrow” is a mid-paced tune of both optimism and acquiesce. Croons Matthews “An old man spat and cursed as he spoke // It’s all going to hell and the whole world is broken // The little kid is busy making plans // To save the whole world // Along with that old man,” to a future generation that takes the reins and looks to fix our past missteps – at least that is the plan.
Material from yesteryear shines through on Come Tomorrow as well. The late great Mr. LeRoi Moore‘s notorious horns make a cameo on straight-out-of-the-vault anthems “Can’t Stop” and “Idea of You.” Rounding out the stronger core are the funky soul trappings of “Again and Again” and the longing tales of childhood on the maturely suave “Virginia In The Rain.” Nonetheless, the spectacular apotheosis within Come Tomorrow rests in the unlikely “That Girl Is You.” A tune detailing a casual meet cute that plays simple enough by tune, but is high and mighty through a seldom used gritty-falsetto from Matthews. This is Dave like you have never heard him before – and it is refreshing.
Overall, Come Tomorrow is a sane and vulnerable album. No outlandish statements are made and much of the material comes across as organic and synced. Per usual, Rashawn, Stefan, Carter, and the rest of the gang play it tight, play it right, and create beauty within the elation of sheer musicianship. There are no auto-tunes or computerized gimmicks of enhancement. Come Tomorrow is just a bunch of gifted artists making simple themed jams in a world looking to save itself, from itself. You know, the little things. Cheers!
(Andrés Alvarado/Loudsound Magazine)

Das komplette Tracklisting:

1. Samurai Cop (Oh Joy Begin) - 4:22
2. Can't Stop - 4:43
3. Here On Out - 3:18
4. That Girl Is You - 3:16
5. She - 3:51
6. Idea Of You - 4:44
7. Virginia In The Rain - 6:09
8. Again And Again - 4:25
9. bkdkdkdd - 0:27
10. Black And Blue Bird - 3:33
11. Come On Come On - 4:39
12. Do You Remember - 4:17
13. Come Tomorrow - 4:46
14. When I'm Weary - 1:56

Art-Nr.: 9640
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Matthews Band, Dave - the central park concert ~ 2 dvd-set [2003]
2 DVD-Set! Das prachtvolle, annähernd 3-stündige "free concert" der Dave Matthews Band vom 24. September 2003 im Central Park New York - festgehalten auf dieser großartigen Doppel-DVD! Zu erleben ist die komplette Show, von vorn bis hinten! Gast bei "Cortez the killer" (Gesang und E-Gitarre) und "Jimi thing" (E-Gitarre): Warren Haynes (Gov't Mule/Allman Brothers)! Nähere Infos zu dem Konzert entnehmen Sie bitte dem Review zur parallel erschienenen 3er-CD! Das Konzert (prächtiger Sound) ist wunderbar gefilmt worden. Zwischendurch schwenkt das Bild immer mal wieder in kurzen Momenten von der Bühne und den Musikern ab, und zeigt imposante Bilder von der gigantischen Zuschauermenge und der nächtlichen Skyline von New York. Alles wirkt sehr fließend. Musik und Kameraführung bilden eine untrennbar verbundene Einheit. Kommt sehr gut rüber! Tolles Erlebnis in Bild und Ton! Die DVDs sind "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2215
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 27,90

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Mavericks, The - in time [2013]
"The Mavericks are back, and they are better than ever"! Was ist das für ein großartiges Album! Rund 8 Jahre waren sie getrennt, rund 10 Jahre gab es kein Album von ihnen. Nun kommt mit dem geradezu famosen "In time" das "Comeback"-Album der einzigartigen Truppe um den grandiosen Sänger Raul Malo, ein Werk das locker an die ganz großen Zeiten von Hits wie "What a crying shame", "There goes my heart" oder "Dance the night away" anknüpft. Und trotzdem strotzt ihr unverwechselbarer Sound, diese mitreissende Kombination aus traditionellem Roadhouse-Honky Tonk, froh gelauntem, teils etwas nostalgisch anmutendem Rockabilly-Rockl'n Roll und feurigem, schmissigem Tex-Mex nur so vor Frische. Es scheint als hätten sie mehr Spaß miteinander als je zuvor - und das kommt in beeindruckender Art und Weise rüber. Man muss sich nur solche herrlichen Stücke wie das schmissige "Back in your arms again" oder das traumhaft melodische "Born to be blue" anhören - es ist eine Wonne! Die internationale Presse ist voll des Lobes. Die neuerliche Zusammenkunft der Mavericks ist nicht nur wieder irgend so eine "langweilige" Reunion, nein, diese Truppe steht mit ihrer wunderbaren Musik voll im Saft und sprüht nur so vor Spielfreude. Einfach wundervoll! Die Fans dürfen jubeln...

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 release, the first album in 10 years from the reunited Country/Rock outfit led by Raul Malo. Again drawing on myriad influences - from Buck Owens' tonk to Roy Orbison's heartbreak, Ravel's eroticism to Buena Vista Social Club's infectious rhythms, Patsy Cline's brazen emotion and that little Mavericks' magic. For their first sessions in almost a decade, it was spontaneous combustion; literally, the band falling into step with the euphoria they were known for. And they built quite an album from there. ''It took life for us to get to this point everybody was so free. From the first notes, it sounded like an explosion of sound; we went where the songs took us with a singularity of purpose. We came in to make music as grown-ups, to make music as men.'' Raul Malo (lead singer)

Das komplette Tracklisting:

1. Back in Your Arms Again - 4:20
2. Lies - 3:33
3. Born to Be Blue - 3:30
4. Come Unto Me - 4:28
5. In Another's Arms - 3:32
6. Fall Apart - 3:06
7. All Over Again - 3:57
8. Forgive Me - 3:21
9. Amsterdam Moon - 2:38
10. That's Not My Name - 3:07
11. As Long as There's Loving Tonight - 3:25
12. Dance in the Moonlight - 5:05
13. (Call Me) When You Get to Heaven - 8:16
14. Ven Hacia Mi [Come Unto Me] - 4:26

Art-Nr.: 8077
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - live in austin texas [2004]
Ein lauer Sommerabend in Austin/Texas - es ist der 2. Juni 2004! Draußen, auf dem Gelände des "Stubbs Bar-B-Q" stehen die Mavericks auf der Bühne und laden zur Party! Großartig! Sowohl bei der Presse als auch bei dem Fans schlug es große Wellen, als sich die reformierten Mavericks vor rund einem Jahr mit einem klasse Album zurückmeldeten. Und jetzt dieses Live-Album - das ist ein riesen Fest für die große Anhängerschar dieser tollen Truppe! Verstärkt um einige Gastmusiker (2 Keyboarder, ein weiterer Percussionist, zum Teil ein Mann am Stand-up Bass und bei etwa der Hälfte der Songs 4 Bläser), brennen sie ein herrliches, froh gelauntes, Feuerwerk in ihrem typischen, leicht Rockabilly-infizierten, zuweilen in vein wenig Nostalgie schwelgendem, mit einem ordentlichen Schuß Latino-/Tex Mex-Flair versehenen New Country-/Countryrock/Countrypop-Sound ab, der sowohl der Band als auch dem Publikum gleichermaßen Spaß zu bereiten scheint. Sie spielen an diesem Abend ein Potpurri ihrer zahlreichen Hits, einige Nummern ihres neuen Album und ein paar ausgewählte Coverversionen. So hören wir großartige Versionen von u.a. ihrem Riesenhit "Dance the night away", der in seiner prächtigen Fassung das Publikum als Opener gleich in die richtige Stimmung versetzt, dem schmachtenden Honky Tonker "Because of you", der schwungvollen, dampfenden Rockabilly-Country-Nummer "Think of me (when you're lonely)", dem von toller Baritone-Gitarre begleiteten, melodischen, wunderschönen, nostalgischen Countryrocker "Here comes the rain", der mexikanisch angehauchten, wundervoll melodischen Ballade "San Jose" (Raul Malo singt faszinierend), den tollen, knackigen, vom letzten Studioalbum stammenden New Country-Knüller "I want to know", dem unvermeidlichen "What a crying shame" und eine tierischen Fassung von "All you ever do is bring me down". Ein deutlich über 70-minütiges, 16 Songs umfassendes, erstklassiges Konzerterlebnis der Mavericks in Bestform! Macht einfach Spaß! Parallel zum Album gibt's das komplette Konzert (120 Minuten / 24 Songs) auch auf DVD!

Art-Nr.: 2785
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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McBride, Justin - everybody loves a cowboy [2012]
Hervorragendes, neues Album des ehemaligen PBR-Champions Justin McBride! McBride symbolisiert das Leben eines amerikanischen Cowboys wie kaum ein anderer, sowohl privat, als auch von Berufs wegen. Ganz im traditionellen Sinne eines Cowboys lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf einer Ranch im Südwesten Oklahomas. 11 Jahre lang war er ein höchst erfolgreicher, professioneller "bull rider", der im Rahmen der PBR-Tour (Professional Bull Riders) alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt. Doch darüber hinaus war McBride schon immer ein Musikbegeisterter, gesegnet mit dem Talent eines großartigen Country-Sängers. Schon in seiner Kindheit entdeckte er die Musik von Hank Williams und vor allem die von Chris LeDoux. Es war klar, sein Herz gehörte der "tried and true cowboy music", der durch und durch traditionellen Countrymusic. Er lebt das Leben eines Cowboys und spiegelt das auch eins zu eins in seiner Musik wider. So sagt er dazu: "Als Cowboy aufzuwachsen und zu leben entspricht nicht immer den modernen Trends, dementsprechend lasse ich mir meine Musik auch nicht von dem diktieren, was gerade in den Charts aktuell ist". Das ist es, was wir auf "Everybody loves a cowboy" hören. Zeitlose, traditionelle, alles andere als unmoderne, aber eben vollkommen reine, Pop-freie Countrymusic mit einem Schuß Western-Flair - und zwar vom Feinsten. Das Songmaterial ist "erste Sahne", pendelt zumeist im gepflegten Midtempo-Bereich, unterbrochen von ein paar sehr lebendigen Uptempo Honky Tonkern und überzeugt mit schönen, eingängigen Melodien. Die beteiligten Musiker und die Instrumentierung ist erstklassig. Tolles Country E-Gitarren-Picking, Steelguitars, Fiddles und klimperndes Honky Tonk-Klavier bestimmen das geschehen. Der Sound ist sehr sauber, saftig und klar. Produziert hat der bekannte Nashville-Produzent und Top-Songwriter Phil O'Donnell, der u. a. bereits mit solchen Leuten wie Craig Morgan, Montgomery Gentry, Joe Diffie, Trent Willmon, George Strait und vielen anderen gearbeitet hat. Zu den Highlights dieses durchgängig starken Albums zählen beispielsweise Stücke wie der prächtige, ganz dezent swingende Honky Tonk Two-Stepper "Everybody loves a cowboy" mit seinem wunderbaren E-Gitarren-/Fiddle-/Pedal Steel-Instrumentalbreak, die sehr melodische Midtempo-Nummer "A fire that just won't burn" mit ihrem gut tanzbaren Rhythmus und der vorzüglichen Piano-, Steel-, Gitarren-, Fiddle-Kombination, das etwas knackiger "rockende", dennoch durch und durch traditionelle, kraftvolle "Highways and Honky Tonks", das von einem feinen Waylon Jennings-ähnlichen Outlaw-Rhythmus unterlegte "Too late to save the world", oder auch der furiose, richtig abgehende Roadhouse Honky Tonker "Hair of the dog" mit seinem fulminanten E-Gitarren-Picking (exzellent: Lead Gitarrist James Mitchell). Justin McBride beglückt nicht nur die Fans von George Strait bis Tracy Byrd, sondern die gesamte Countrywelt mit einem klasse "Traditional Country-album". Da macht es Spaß zuzuhören. "Everybody loves a cowboy" - "Everybody loves Justin McBride"!

Das komplette Tracklisting:

1. Everybody Loves a Cowboy - 3:27
2. A Fire That Just Won't Burn - 3:22
3. It Makes Me Lean - 3:08
4. Highways and Honky Tonks - 3:20
5. Lovin' Me Look Easy - 3:31
6. Bandy the Rodeo Clown - 4:03
7. Never Gets Lonely Here - 3:58
8. That's Why I'm Here 3:50
9. Too Late to Save the World - 3:54
10. Hair of the Dog - 2:04
11. It's Sure Been a Good Ride - 4:01

Art-Nr.: 8003
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Everybody loves a cowboy
A fire that just won't burn
Highways and Honky Tonks
Lovin' me look easy
Never gets lonely here
Too late to save the world
Hair of the dog

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McBride, Martina - live in concert ~ cd & dvd [2008]
CD & DVD-Set! "Live CD with Bonus DVD" heißt es auf dem Verpackungs-Sticker dieses Sets, doch genau umgekehrt müßte es draufstehen: "Live DVD with Bonus CD"! Wie dem auch sei: Die vielen Fans der bezaubernden Martina McBride (und die, die es noch werden wollen) haben Grund zum Jubeln: Eine der besten Stimmen und erfolgreichsten Künstlerinnen der Countrymusic der letzten 15 Jahre beglückt ihre Anhänger mit einer über 2-stündigen, prächtigen Live-DVD (20 Songs) eines Konzertes ihrer aktuellen Tournee, aufgenommen am 29.9.2007 im "I-Wireless-Center" in Moline/Illinois! Die Künstlerin und ihre großartige Band sind in bester Verfassung und reißen das Publikum mit einem fantastischen Auftritt mit! Martina bringt nicht nur all ihre großen Hits, sondern überrascht auch mit ein paar zuvor nicht veröffentlichten Coverversionen, z.B. des Journey-Klassikers "Don't stop believein'" oder Pat Benatar's "Hit me with your best shot"! Ein herrliches Konzert! Neben der DVD enthält das Set auch noch eine Audio-CD dieser Show, auf der jedoch insgesamt lediglich 8 Tracks enthalten sind, einer davon ("Whatever you say") nicht auf der DVD! Der Fokus liegt also eibdeutig auf der DVD, und das ist auch gut so. Es ist kaum zu erwarten, dass man auf einer deutschen Bühne Martina McBride einmal live erleben kann, doch jetzt kommt sie zu ihren Fans nach Hause ins Wohnzimmer! Filmtechnisch und soundmäßig brillant in Szene gesetzt! Einfach wunderbar! Die DVD ist "code free" und auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1 Happy Girl - 3:33   
2 Anyway - 4:05   
3 Concrete Angel - 4:18   
4 From the Ashes - 4:47   
5 Whatever You Say - 5:58   
6 This One's for the Girls - 4:11   
7 Independence Day - 3:36   
8 Hit Me with Your Best Shot - 4:04   

DVD:
1 Anyway
2 When God-Fearin' Women Get the Blues
3 Wild Angels
4 My Baby Loves Me
5 Tryin' to Find a Reason
6 How I Feel
7 Happy Girl
8 (I Never Promised You A) Rose Garden
9 You Ain't Woman Enough
10 Help Me Make It Through the Night
11 Where Would You Be
12 Concrete Angel
13 For These Times
14 Medley: Love's the Only House/Blessed
15 This One's for the Girls
16 A Broken Wing
17 Independence Day
18 Don't Stop Believin'
19 Hit Me with Your Best Shot
20 Over the Rainbow

Art-Nr.: 5680
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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McBride, Martina - reckless [2016]
"Great as always"! Martina MvBride kehrt nach ihrem überaus gelungenen 2014er Ausflug zur Soul- und R&B-Musik ("Everlasting") mit ihrem neuen Album "Reckless" zurück zum Country - und das mit einer einmal mehr ganz wunderbaren, hinreissenden Vorstellung. 10 erstklassige Sings ohne jeden Auswahl demonstrieren, dass Martina einmal mehr in bestechender Form ist. Das ist allerbester, höchst qualitativer Country, New Country, Country-Pop und traditioneller Country von genauso zeitloser Substanz wie aktueller Frische. Was sie songtechnisch auch anpackt, ob solch knackige, rockige Uptempo-Tracks wie das Titelstück "Reckless", herrlich traditionelle Countrynummern wie das wunderschöne, in einem gepflegten Midtempo gespielte "The real thing" (ein grandioses Duett mit dem famosen Buddy Miller), das flotte, lockere, frische, hoch melodische "Diamond" (Background Vocals: Keith Urban), bis hin zu der ungemein emotionalen, edlen Ballade "You and you alone", sie bringt es mit ihrer herausragenden, ausdrucksstarken, klaren Stimme einfach faszinierend rüber. Sie ist eine von Nashville's absoluten Ikonen, und das wird immer so bleiben. Fantastisch!

Das komplette Tracklisting:

1. Reckless - 3:32
2. It Ain't Pretty - 3:19
3. Just Around The Corner - 3:30
4. Everybody Wants To Be Loved - 4:11
5. The Real Thing (with Buddy Miller) - 3:23
6. That's The Thing About Love - 3:27
7. Low All Afternoon - 3:49
8. Diamond (with Keith Urban) - 2:58
9. We'll Pick Up Where We Left Off - 4:13
10. You And You Alone - 3:01

Art-Nr.: 9158
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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