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Dean, Billy - let them be little [2005]
Billy Dean kann in der Country-Szene seit seinem Debütalbum "Young Man" von 1990 auf mittlerweile ziemlich erfolgreiche 15 Jahre zurückblicken, sein letztes, "richtiges" Studiowerk (diverse Sampler ausgeklammert) liegt allerdings schon sieben Jahre zurück. Jetzt kehrt er mit "Let Them Be Little" zurück und sofort wieder spektakulär, denn der Titelsong ist bereits in den Billboard Country-Singles-Charts unter den Top Ten notiert. Die vergangene Zeit nutzte Billy um sein Leben umzukrempeln. Vom einstigen, unpersönlichen Gehabe eines Stars, kam die Wandlung nach seiner Scheidung zum Menschen wie du und ich. Er zog in eine normale Wohngegend, kümmerte sich eifrig um seine zwei Kinder und lernte mit Stephanie Paisley eine neue Partnerin kennen, die ihn in seinem kreativen musikalischen Dasein zur Seite steht (Co-Writerin bei "Good Love Gone Bad"). Diese Umstände scheinen den 1962 in Quincy, Florida geborenen Sänger und Songwriter
regelrecht zu beflügeln. Entscheidend für seine "neue" Musik ist sicher auch der neue Plattenkontrakt mit Curb Records, einem Label, das als Synonym für frischen, modernen New Country steht. So straft er dann mit seiner neuen CD auch seine schärfsten Kritiker Lügen, bei denen er oftmals als "Weichspüler" abgestempelt wurde, denn wir hören neben einigen feinen Balladen (selbstverständlich sind auch diese wieder vertreten) auch einige richtig knackige, peppige Uptempo-Nummern.
Zum Auftakt gibt es mit "This Is The Life" und "Eyes" direkt zwei fröhliche, unbefangene, mit herrlicher Banjobegleitung untermalte Countrysongs, die richtig gute Laune verbreiten. Und dann folgt mit dem Remake des alten John-Denver-Klassikers "Thank God I’m A Country Boy" gar ein richtiger Feger. Mit der positiven Ausstrahlung eines Keith Urban, knackigem, modernem Rhythmus, sirenenartigen Fiddeln, sowie herrlichem Honkytonk-Pianospiel von John Jarvis entwickelt sich der Song zu einem echten Kracher, stark! Seine Vorliebe für Balladen kommt dann, wie bereits erwähnt, auch zum Vorschein und findet ihren Höhepunkt im
bereits anfangs zitierten Titelstück, das Billy zusammen mit Lonestar-Sänger Richie McDonald komponiert hat, und das auch auf deren letztem Album "Let’s Be Us Again" (sh. unter "Stöbern") umgesetzt wurde. Da der Song von Lonestar nie als Single ausgekoppelt wurde und Billy jetzt wieder einen Plattendeal hatte, spielte Richie den Ball zu passender Zeit zurück. Ein gut gewählter Moment, wie der starke Charteinstieg der Single beweist. Mit "Good Love Gone Bad" und "Race To The Bottom" folgen zwei weitere, sehr Dean-untypische Stücke, aber im positiven Sinne. Ersteres leicht psychedelisch angehaucht, mit kleinem Fiddle/E-Gitarren-Duell und herrlichen weiblichen Background-Vocals, letzteres, als eine Art Mischung aus Anthony Smith und Trace Adkins, erreicht durch eingesetzte Stimmeffekte, kantiges Banjospiel, heulende Fiddel (inkl. tollem Solo von Stuart Duncan) und wunderbare Mandoline ein "cooles" Swamp-Flair. Als Bonustracks gibt es dann noch mit "Somewhere In My Broken Heart" und "Billy The Kid" zwei von Mr. Dean's größten Hits als neu eingespielte Versionen auf technisch aktuellem Niveau. 40 Minuten fliegen im Nu an einem vorüber, und man ist sofort geneigt die Repeat-Taste zu drücken. Ein erstaunlich gutes Comeback von Billy Dean! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3194
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Debrae - desperate heart [2001]
Hübscher Name, hübsches Mädel, tolle Sängerin, moderner New Country! Wieder eine von der Nashville-Musikindustrie bislang völlig zu Unrecht unentdeckte Künstlerin, die auf ihrem eigenen Label "Crusader Records", ein großartiges Debut vorlegt. Ausgesprochen knackiger "straight forward" County/New Country mit jeder Menge Hit-Potential. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, vielleicht irgendwo zwischen Tanya Tucker und Trisha Yearwood angesiedelt, und ein Gespür für die richtigen zu ihr passenden Songs. Viermal tritt Debrae Barensfeld auch als Autorin mit in Erscheinung. Die Melodien stimmen und die Songs sind mit allem, was man braucht, instrumentiert. Dazu gehören Fiddles, Steel Guitars, fetzige E-Gitarren, Slide, Dobro, usw...! Einige namhafte Nashville-Musiker, wie z. B. Sonny Garrish und Rob Hajacos haben ihr geholfen. Enthält eine feine, sehr gelungene Countryversion von Cindy Lauper's "Time after time". Bis auf zwei schöne Balladen, geht es überwiegend sehr flott zur Sache. "Making the most of goodbye", ein mit sattem Drive und tollem E-Gitarrensolo ausgestatteter New Country-Fetzer, würde, wäre er in Nshville veröffentlicht, mit Sicherheit die Charts stürmen. "Why do you have to be so nice" ist bester, swingender Texas-Saloon-Country, während "Take me now" eine wunderbare akustische Ballade, durch ihr "O brother"-Flair besticht. Ein spitzenmäßiges Debut!

Art-Nr.: 1468
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't walk in here like you never walked out
Making the most of goodbye

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Della Mae - same [2015]
Ganz großartiges, neues Album der Damen Bluegrass-Band Della Mae und damit der Nachfolger zum Grammy-nominierten "This world oft can be", mit dem sie vor etwa 2 Jahren den ganz großen Durchbruch schafften. Doch eine reine Bluegrass-Band im absolut traditionellen Sinne sind sie nicht. Vielmehr interpretieren sie das Genre sehr progressiv. So bezeichnen sich die Mädels selbst auch als "an Americana band from Nashville/Tennessee". Della Mae spielen eine exzellente Mixtur aus Folk-, Roots-, Americana- und Country-Elementen, natürlich auf der Basis akustischer Instrumente wie Fiddle, Banjo, Mandoline,, Acoustic Bass und Acoutsic Guitars (bei einigen Stücken auch dezente Percussion). Sie sind herausragende Musikerinnen mit großartigen Gesangs-Performances (vor allem die angeraute Stimme von Celia Woodsmith ist große Klasse), die für ihr neues Album wieder einmal ganz vorzügliches, substanzielles, ungemein abwechslungsreiches Songmaterial kreiert haben. Alles wirkt sehr songorientiert. "Wilder" Hochgeschwindigkeits-Bluegrass ist den Mädels fremd. Enthält eine wunderbare, mit herrlicher Acoustic Slide Guitar verzierte Coverversion des alten Rolling Stones-Klassikers "No expectations". Della Mae mit einem tollen Album. Sie werden damit ihren Status, sowohl in der Bluegrass- und Country-Szene, als auch in der Americana-Szene weiter festigen.

Aus dem Text der Original-Produktbeschreibung:

The follow-up to their GRAMMY-nominated 2013 album, This World Oft Can Be, Della Mae's self-titled second release for Rounder finds the all-female combo delivering eleven compelling new tunes that embody the musical and emotional qualities of the group's prior output while venturing into uncharted creative territory. Produced by Jacquire King (Of Monsters and Men, Norah Jones, Dawes, Kings of Leon), Della Mae showcases the band's emotional intensity and musical invention on such originals as 'Boston Town,' 'Rude Awakening' and 'For the Sake of My Heart,' as well as on vivid, insightful readings of the Rolling Stones' 'No Expectations' and the Low Anthem's 'To Ohio.' With an approach that's steeped in tradition yet firmly rooted in the present, Della Mae draws from a well of influences to create vibrantly original music that conveys their expansive musical vision with timeless lyrical truths and a contemporary sensibility all their own, placing them alongside such young acts as the Avett Brothers, Punch Brothers, the Lumineers, and Hurray for the Riff Raff.

Das komplette Tracklisting:

1. Boston Town - 3.24
2. Rude Awakening - 2.46
3. Can't Go Back - 3.37
4. For The Sake Of My Heart - 3.16
5. Good Blood - 3.21
6. To Ohio - 3.38
7. Shambles - 2.59
8. Take One Day - 2.25
9. Long Shadow - 4.05
10. No Expectations - 5.09
11. High Away Gone - 2.35

Art-Nr.: 8908
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Delta Moon - babylon is falling [2018]
Delta Moon, diese exzellente Combo aus Atlanta/Georgia, deren Markenzeichen das fantastische Zusammenspiel der beiden überragenden Slide-Gitarristen Tom Gray und Mark Johnson ist, sind zurück mit ihrem neuen, großartigen Album "Babylon is falling". Das Werk enthält eine brodelnde Mischung aus Eigenkompositionen und ausgewählten Covers von beispielsweise Marvin Gaye, Tom Petty, R.L. Burnside und Howlin' Wolf, eingebettet in dem typischen, mit traumhaften Grooves unterlegten, sehr ursprünglichen "rootsy, dusty, soulful Southern-/Swamp/-Blues-Rock"-Sound, dessen Markenzeichen eben diese einzigartigen, rauen, einen so fesselnden Lap Steel-/Slideguitar-Klänge der beiden genannten Gitarrenkünstler sind. "Tom Gray and Mark Johnson are the rusty, banged up Cadillacs of the slide guitar, side by side coughing up smoke and spitting backwoods dirt, but unswerving in their precision and singular style", sagt Tom Clarke, vom The Allman Brothers Band nahestehenden Magazin "Hittin’ the Note" über die Beiden. Auch dieses neue Album ist wieder ein ganz starkes geworden. Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Long Way To Go - 3:27
2. Babylon Is Falling - 3:58
3. One More Heartache - 3:00
4. Might Take A Lifetime - 2:38
5. Skinny Woman - 3:27
6. Louisiana Rain - 4:56
7. Little Pink Pistol - 4:11
8. Nobody's Fault But Mine - 3:26
9. Somebody In My Home - 3:30
10. One Mountain At A Time - 3:34
11. Christmas Time In New Orleans - 4:09

Art-Nr.: 9691
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Delta Moon - clear blue flame [2007]
Die Deltas brodeln wieder! Auch auf ihrem brandneuen Werk "Clear blue flame" präsentieren Atlanta/Georgia's Delta Moon um die beiden herausragenden Slide-Gitarristen Tom Gray und Mark Johnson wieder ihren unwiderstehlichen, unvergleichlichen,, herrlichen Louisiana-/Delta-/Roots-/Southern-/Swamp-/Blues-Rock auf allerhöchstem Niveau. Nach dem Ausstieg der erst vor zwei Jahren neu verpflichteten Sängerin Kristin Markiton hat nun ausschließlich Tom Gray den Lead-Gesang übernommen, was alles andere als ein Nachteil ist und das Gesamtbild noch erdiger, rauer, authentischer und würziger erscheinen lässt. Gesegnet mit der Gabe außergewöhnlicher Musikalität und dem Talent großartige Songs verfassen zu können, führen uns Gray (seine raue, scheinbar Whiskey-gegerbte Stimme strahlt eine ungeheure Sympathie aus) und Johnson mit traumwandlerischer Slide-Virtuosität auf einen hinreißenden Trip durch die schwülen Deltas des Südens! Elemente, die wir auch von Bands wie Little Feat, The Radiators, den North Mississippi Allstars, zuweilen sogar von den Allman Brothers oder auch von Sonny Landreth kennen, vermischen sie mit all ihrer eigenen künstlerischen Kreativität, ihrem Können, ihrer Erfahrung, ihrer Inspiration und ihrer nie verlorenen, unbekümmerten Spielfreude zu diesem unverkennbaren, magischen Southern-/Swamp-/Blues-/Roots-Gebräu, das eben nur ein Etikett zulässt: Delta Moon! In diesen Songs steckt jede Menge Feuer, sehr viel Würze, ein traumhafter Groove, sie brodeln an allen Ecken und Enden, sind erdig, dreckig, rau, und doch "rollen" sie gleichzeitig wunderbar locker, angenehm und voller Harmonie in unsere Ohren und in unsere Herzen. Und wirklich jede dieser Nummern ist mit diesen bestechenden Bottleneck-/Slide-Läufen veredelt. Mit dem herrlichen Midtempo Roots-/Swamp-/Blues-Rocker "Clear blue flame" geht das Album gleich standesgemäß los. Welch ein unwiderstehlicher, sumpfiger Groove. Tolle Acoustic Guitar- und glühende Slide-Licks ergänzen sich geradezu traumhaft. Klasse Melodie! Als träfen Little Feat auf die Radiators, das Ganze etwas rootsiger arrangiert, rau, von einer "dichten Schwüle" durchsetzt und sich überaus angenehm seinen Weg in tiefste Gerhörgänge "grabend"! Dazu in der Mitte ein prachtvolles Slide-Solo an der Schnittstelle Sonny Landreth/David Lindley (zu frühen Jackson Browne-Zeiten). Wunderbar! Wie auch der folgende, sehr knackige, exakt auf den Punkt gebrachte Mississippi-/Delta/Blues-Rocker "Blind spot" mit seinem tollen Rhythmus (starkes Drumming) und den kochenden Slides! Ja, und dann kommt im wahsten Sinne des Wortes ein "Mega-Hit": Cyndi Lauper's Klassiker "Money changes everything" aus ihrrem 1983iger-Album "She's so unusual" steht auf dem Programm! Doch was wir hier hören, kann man schon fast als so etwas wie das "Original" bezeichnen, denn was sicher nur ganz wenige wissen: Dieser Song stammt aus der Feder von Delta Moon's Tom Gray! Er hat ihn in jungen Jahren, bereits 1978 komponiert, und die Nummer klingt hier in ihrer sehr "Hill-Country"-inspirierten, erdigen, dynamischen Version als sei sie direkt in den Bayous des Südens geschrieben worden. So folgt eine Pracht-Nummer der nächsten: Beispielsweise der lupenreine, Slide-getränkte Delta-Blues "Trouble in the home" mit seinen genialen Bottleneck-Ausflügen, der dynamische Roots-/Swamp-/Groove-Rocker "Jessie Mae" mit seiner bluesigen Basis und den großartig miteinander spielenden Double Slide-Leads, das brodelnde "Life's a song", das voller rootsigem Americana-Flair steckende auf feinem Mandolinen-/Electric Slide-Spiel basierende "Stranger in my hometown", oder der mit kochenden Double-Slides gespickte "Killer"-Roots-/Southern-/Blues-/Swamp-Rocker "Lap dog"! Die "Clear blue flame" von Delta Moon brennt! Und wie! Eine traumhafte, groovige, rootsige und bluesige, musikalische (Slide)Reise in die Sümpfe des Südens!

Art-Nr.: 5089
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Clear blue flame
Trouble in the home
Jessie Mae
Life's a song
Stranger in my hometown
Lap dog

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Delta Moon - howlin' [2005]
Der Süden und die Deltas brodeln! Delta Moon, dieses grandiose Quintett aus Atlanta/Georgia, deren Markenzeichen das fantastische Zusammenspiel zweier überragender Slide-Gitarristen ist, sind nach ihrem letzjährigen, großartigen "Goin' down south" mit einem neuen, abermals mitreißenden Album zurück. "Howlin'" läßt euch die Schwüle der Swamps regelrecht fühlen! Auf ungeheurer musikalischer Klasse basierender Louisiana-/Delta-/Roots-/Southern-/Swamp-/Blues-Rock, nicht unbedingt wie ein permanent laut krachendes Vollgas-Gewitter zelebriert, der einen aber, dennoch sehr kraftvoll dargeboten und durchaus mit einer ordentlichen Portion Druck ausgestattet, umso mehr mit seinen Emotionen, seiner Intensität, der Spielfreude, seiner Seele, seiner jederzeit spürbaren, drückenden Bayou-Schwüle, dem tiefen, herrlichen Southern-Groove und seinen ergreifenden Slide-Gitarren fasziniert. Dabei kommt eine Authentizität rüber, wie es nur ganz wenigen Bands gelingt! Delta Moon haben seit "Goin down south" in ihrem Line-Up zwei Umbesetzungen vorgenommen. Neben den beiden genialen Slide-Gitarristen Mark Johnson und Tom Gray (auch ein hervorragender Sänger und exzellenter Songwriter), Drummer Scott Callison, sind nun der neue Bassist Phil Skipper und die neue Sängerin Kristin Markiton mit an Bord, doch das tut der musikalischen Effizienz beileibe keinen Abbruch - ganz im Gegenteil! Kristin's Stimme (sie teilt sich den Lead-Gesang mit Tom Gray in etwa halbe/halbe, wie es auch die ausgestiegene Gina Leigh tat) hat noch mehr Biß, noch mehr Kraft und mehr Blues als die ihrer Vorgängerin, was dem Gesamtsound richtig gut bekommt. Und was die beiden Gitarristen ihren Instrumenten für herrliche Slide-/ Lap Steel- und Bottleneck-Läufe entlocken, mal etwas lässiger, entspannter, dann wieder voller kochender Intensität und mit begnadetem Twin- und Wechselspiel, ist einfach vom Allerfeinsten! Manchmal hat man das Gefühl als wäre Sonny Landreth bei Little Feat eingestiegen, aber auch dezente Elemente der North Mississippi Allstars oder Radiators sind zu erahnen. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne! Das Album startet mit dem herrlichen, von einem unwiderstehlichen Bass- und Drums-Groove getragenen, lässigen wie kraftvoll brodelnden, puren Delta-/Southern-/Bluesrocker "You don't have to go", bei dem man sich, ohne es überhaupt wahrzunehmen, bereits nach Sekunden automatisch beim freudigen, rhythmischen, Takt-kompatiblen Finger-Schnippen, Kopfwackeln oder Beinwippen erwischt. Welch ein wunderbaarer Groove und welch ein hinreißendes Southern-/Swamp-Feeling! Die traumhaft eingesetzten, feurigen, elektrischen Slide-Gitarren, im Break mit fantastischem Twin-Spiel, in Kombination mit Kristin's seeligem, gefühlvollem und kräftigem Blues-Gesang machen den Genuß perfekt! Großartige Acoustic-Slide, teilweise ähnlich einem Dobro klingend, im Zusammenspiel mit swampiger Electric-Slide bilden den Rahmen des wundervollen, melodischen, groovigen, mit einem feinen Little Feat-Flair ausgestatteten Roots-/Delta-/Southern-Rockers "Higher ground", dem zusätzlich ein dezentes, prächtig dazu passendes Country-Blues-Feeling attestiert werden muß. Tom Gray singt herrlich erdig, rau und "Whiskey-proofed", aber mit so viel Gefühl und Sympathie! Tolle Lead Acoustic-Gitarre! Nach dem knackigen, dynamischen, flotten, cool aber sehr emotional gesungenen (Kristin), "southern-drenched" Rootsrocker "Must be lonely" mit seiner klasse Melodie und dem tollen Bottleneck-Solo, folgt mit "Midnight train" eine Nummer, bei der der Songtitel wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge paßt. Dieses, mit herrlich sumpfigen Slide-Gitarren (akustisch und elektrisch) und einem prächtig "marschierenden" Drums-Groove ausgetattete Stück "fährt" wie ein, sich auf einer gediegenen, am besten nie enden wollenden Reise durch die Bayous Lousiana's befindender "Blues-Boogie-Train" durch euer Musikzimmer. Einfach klasse! Wie auch der lockere, aber "heiße", von tollen Slide-Soli durchzogene, groovig bluesige Roots-Southern-Rocker "Put your arms around me", der tief im Mississippi Hill Country verwurzelte, semi-akustische Southern-Roots-Country-Blues "Low country boil", der ungemein knackige, straighte, erdige, schön dreckig vorgetragene, mit einer tollen Melodie und glühenden Slides ausgestattete Delta-Rocker "Officer", der groovig jammige, mit einer dezenten Portion Memphis-Soul ausgestattete Ritt auf dem "Blue highway", oder der sehr intensive, mit kraftvollem, emotionalem Parallel-Gesang von Kristin und Tom interpretierte, in schwülen Slide-Gitarren getränkte, jammige Retro Southern-Blues-Rocker "Let tomorrow be"! Nicht nur das in Fankreisen sehr angesehene, vom Allman Brothers-Management herausgegebene "Hittin' The Note"-Magazin findet die Musik von Delta Moon "at once exciting and sincere" - auch wir sind restlos begeistert! "Howlin'" entführt den Zuhörer auf eine unwiderstehliche, rootsige, bluesige Reise durch die Swamps des amerikanischen Südens - bärenstark!

Art-Nr.: 3684
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You don't have to go
Must be lonely
Midnight train
Officer
Let tomorrow be

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Delta Saints, The - bones [2015]
Bourbon-fueled Bayou Rock, Delta Swamp Rock, Southern- und Nashville Delta Roots Blues - das sind die absolut treffenden Bezeichnungen für die Energie geladene Musik der famosen Delta Saints aus Nashville/Tennessee! "Bones" ist der Nachfolger zum umjubelten "Death letter jubilee" aus dem Jahre 2013 - und die Band macht da weiter, wo sie mit dem Vorgängerwerk aufgehört hat. Was für eine Energie!

Das komplette Tracklisting:

1. Sometimes I Worry - 3.47
2. Bones - 3.34
3. Heavy Hammer - 3.05
4. Zydeco - 3.21
5. Butte La Rose - 5.00
6. Dust - 4.35
7. My Love - 3.54
8. Into The Morning - 3.02
9. Soft Spoken - 4.10
10. Berlin - 4.07

Art-Nr.: 8936
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sometimes I worry
Bones
Heavy hammer
Butte la rose
Dust
My love
Into the morning

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Denney, Kevin - same [2002]
Ein Menge guter junger Leute tummeln sich im Moment in den US Country-Singles- und Album-Charts, um den machmal etwas eingefahrenen Nashville-Mainstream-Karren wieder flott zu machen. Das ist auch gut so! Einer davon ist Kevin Denney aus Kentucky, gerade mal Anfang 20, aber jetzt schon ausgestattet mit allem, was ein guter Countrysänger braucht! Seine Debut-Single, die wunderbare Midtempo-Ballade "That's just Jessie", hat es bereits bis in die Top 10, der Billboard Country-Singles-Charts geschafft. Völlig verdient! Wie sich das für einen jungen Mann aus Kentucky gehört, ist seine Countrymusic rein und traditionell, ohne Pop-Spielereien, aber alles andere als unmodern. Seine wohltuende, angenehme Stimme erinnert zuweilen etwas an den legendären Keith Whitley. Musikalisch befindert er sich in bester Gesellschaft, denn sein von Lefty, George und Merle beeinflußter Sound liegt in etwa auf der Schiene des besagten Keith Whitley, Randy Travis, Steve Wariner, George Strait und Alan Jackson! Und in dem Reigen dieser Stars kann er durchaus mithalten, denn das Songmaterial ist erste Sahne! Flotte Uptempo-Nummern halten sich mit knackigen Midtempo-Tracks und Honky Tonkern, sowie ein paar feinen Balladen die Waage. Die Instrumentierung bietet mit schönen Gitarren , Fiddle, Steel, Dobro, Piano, Mundharmonika usw. alles, was den Countryfreund erfreut. Da sollten schon noch der ein oder andere Hit abfallen, wie z.B. die herrlich relaxte Midtempo-Nummer "It don't matter", mit ihren schönen Akustik-Gitarren, der Fiddle und dem Dobro, oder das fetzig abgehende, gut tanzbare "Correct me if I'm right", der wunderbare Honky Tonk -Song "Cadillac tears", oder "My kind of song", einer dieser typisch amerikanischen, herrlich losgehenden, flotten, "sonnigen" Songs, die zum Cruisen quer durch die USA einladen. "I'm talking Strait to Jones, yeah that's my kind of song", singt er dort! Ein Album, das man wunderbar von vorn bis hinten durchhören kann. Tolle, traditionelle, authentische Countrymusic, wie sie sein muß! Frisch aufpoliert und zeitlos modern. Ein prima Debut! Kevin Denney wird seinen Weg machen.

Art-Nr.: 1470
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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My kind of song
That's what I believe

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Derailers, The - here come the derailers [2001]
Das Quartett um Sänger Tony Villanueva und Top-Gitarrist Brian Hofeldt aus Oregon ist nach einigen Alben und dem Umweg Austin/Texas nun letztendlich in Nashville gekandet. Mal sehen, ob ihnen mit Star-Produzent Kyle Lehning (u.a. Randy Travis und George Jones) an den Reglern nun auch der breitere kommerzielle Durchbruch gelingt - zu wünschen wäre es ihnen jedenfalls. Klar ist der Sound ein wenig glatter geworden, doch das schadet überhaupt nicht, denn die Derailers sind immer noch die Derailers! Und sie sind eben einfach eine klasse Band! Treten sie nun endgültig in die Fußstapfen der Mavericks? 12 großartige Songs belegen, daß dies gut möglich ist! Allerbester, flotter Country mit einer kräftigen Portion Rockabilly, sehr frischem Sound, herrlich nostalgischem Touch und tollen Gitarren. Man hört die Einflüsse des klassischen Buck Owens 60s Bakersfield-Sounds, dann gelingt ihnen eindrucksvoll auch mal ein "Surf"-Ausflug, um anschließend eine pure Honky Tonk-Nummer hinzulegen, und dann wieder an den guten alten Roy Orbison zu erinnern. Schon das Eröffnungsstück "More of your love" ist ein herrlich flotter Ohrwurm mit toller Melodie und einem klasse E-Gitarren/Steel-Wechselspiel im Mittelbreak, der zum Tanzen einläd. Bei "You know what she's like" gelingt ihnen eine wunderschöne, wieder von prima E-Gitarren-Picking begleitete Ballade, "Your guess is good as mine" kommt mit flotten "Achy breaky heart"-Riffs daher, "I see my baby" ist eine fette Midtempo-Ballade mit kräftigem Buddy Holly/Roy Orbison-50s/60s-Flair, feiner Steel und halliger Baritone-Gitarre. Der Hang der Derailers zum Rock'n Roll ist unverkennbar, doch der Country kommt nie zu kurz. Sehr positiv im (übrigens glasklaren) Sound integriert ist die Steelguitar von Marty Muse! "Here come the Derailers" - jawohl! Und sie kommen wirklich überzeugend!

Art-Nr.: 1472
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Derailers, The - live! from texas [2010]
Klasse Live-Album der großartigen Derailers, die zu einer wunderbaren, voller Schwung steckenden, ordentlich Stimmung machenden, zünftigen Rockabilly-/Roadhouse-/Honky Tonk-/County-Party bitten, bei der vor allem die Tänzer unter den Cowboys eine Menge Spaß haben. Mitgeschnitten wurden die Aufnahmen am 6. November 2009 in der berühmten "Gruene Hall" von New Braunfels, sowie am 7. und 8. Januar 2010 im "Dan's Silverleaf" in Denton/Texas. Gekonnt präsentieren die Derailers einen bunten Querschnit durch sämtliche Alben ihrer bisherigen Karriere und einige Coverversionen, inklusive zweier neuer Tracks, die bislang noch nie auf einem Derailers-Werk zu finden waren. Arrangiert sind die Songs in einem hervorragenden E-Gitarren- (viel Baritone-Gitarre), Steelguitar- und Piano-Gewand, angetrieben von einer stets dynamisch nach vorn gehenden Rhythmus-Sektion. Stark beispielsweise der toll abrockende und swingende Rockabilly-driven Opener "She left me cold" (ein zündender Honky Tonker mit klasse E-Gitarren, schönen Steel-Einlagen und klimperndem Piano), der mit herrlichem E-Gitarren-Picking und prächtigen Steelguitar-Linien instrumentierte, honky-tonkige Two-Stepper "Lies, Lies, Lies" (schönes E-Gitarren-/Steelguitar-Duell im Break), das The Mavericks-ähnliche "See my baby", die erfrischende Interpretation des Everly Brothers-Klassikers "You're my girl", oder auch der wunderbare Country Love-Song "Alone with you" mit seiner feinen Baritone-Steelguitar-Begleitung. Doch durch und durch repräsentiert dieses klasse Album ganz vorzüglich die tollen Live-Auftritte, für die die Derailers vor allem in ihrer texanischen Heimat hinlänglich bekannt sind. "One of the greatest Country Dance Bands" in ihrem Element!

Die komplette Setlist:

1 She Left Me Cold - 3:53   
2 Guaranteed to Satisfy - 2:37   
3 Knee Deep in the Blues - 3:58   
4 Lies, Lies, Lies - 3:42   
5 I See My Baby - 3:28   
6 California Angel - 3:05   
7 Who's Gonna Mow Your Grass - 2:52   
8 You're My Girl - 2:53   
9 Just To Spend the Night With You - 3:19   
10 Cold Beer, Hot Women and Cool Country Music - 3:04   
11 I'm Your Man - 2:52   
12 Hey Valerie! - 3:55   
13 Alone With You - 3:30   
14 Come On - 3:01   
15 Scratch My Itch - 4:50

Art-Nr.: 7200
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
She left me cold
Lies.Lies, Lies
See my baby
Cold beer, hot women ynd cool country music
I'm your man
Alone with you

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Derailers, The - soldiers of love [2006]
Austin's Derailers sind zurück mit einem klasse neuen Album! Besetzungsmäßig hat sich in der Zwischenzeit einiges getan (von der ehemaligen "Gründungs-Front-Doppelspitze" Tony Villanueva / Brian Hofeldt ist nur noch Hofeldt, der nun eindeutig die zentrale Figur ist, an Bord - dazu gesellen sich neben Ed Adkins am Bass noch die neuen Akteure Scott Matthews an den Drums , Sweet Basil McJagger am Piano und der Orgel sowie Chris Schlotzhauer an der Pedal Steel), doch sie spielen weiterhin unbeirrt ihre unvergleichliche, sehr traditionell verwurzelte, authentische Hillbilly-/ Honky-Tonk-/ Rockabilly-/ Country-Mucke, in der sie auf so großartige Art und Weise den Bakersfield-Sound, beispielsweise eines Buck Owens, ihre texanischen Roots und ein ordentliches Sixties-Rock'n Roll-Feeling miteinander vereinen. Ihre Einflüsse reichen, neben dem erwähnten Buck Owens, von George Jones über Charlie Rich, Roy Orbison, Elvis, den Beatles, bis hin zu Dave Alvin! Der legendäre Produzent Buzz Carson, aus dessen Feder das Ttelstück stammt (viele kennen davon vielleicht auch die Beatles-Version aus "Live at the BBC") und die Band gestalten den Sound sehr retro und rootsig, gehen kompromißlos ihren Weg und kümmern sich nicht im geringsten um irgendwelche Trends! Das ist purer, traditioneller Sixties-Rockabilly-infused Honky Tonk-Country durch und durch! Los geht's mit dem ungemein flotten, lockeren Dancefloor-Hillbilly-Roadhouse -Honky Tonker "Cold beer, hot women and cool country music", der genau das verspricht, was sein Titel schon erahnen läßt: Viel Drive, sehr traditionell, eine prima Melodie, tolle Begleitung aus forschem Drumming, klasse (Baritone)E-Gitarre, klimperndem Piano und wimmernder Steel - ideal für jede gut gelaunte, feucht-fröhliche Country-Fete! Feinsten, flotten, an der Schnittstelle zwischen Bakersfield und Texas angesiedelten, frischen, aber auch staubigen Traditional Country hören wir bei "She's a lot like Texas" (schöne Fiddle-/Steelguitar-Fills), ehe das bereits erwähnte Titelstück auf dem Programm steht, das auch bestens in das Repertoire der guten alten Mavericks passen würde. Weitere Höhepunkte: Der dreckige, bluesig rockige Riff-Rockabilly-Shuffle "Donna Sue Earline", das rau rockende und rollende "Hey, Valerie", die flotte Rockabilly-fueled Roots-Country-Nummer "Get 'er done", die herrliche, traumhaft melodische, von wundervoll transparenten Gitarren, heulender Steel und großartiger Baritone-Gitarre durchsetzte Country-Vorzeige-Ballade "Every time it rains", das knackige, Sixties-angehauchte "Everything I believe in", der exzellente, ultra-traditionelle, in bestem Retro-Johnny Cash-Ambiente gehaltene Country-Feger "An American man", oder der starke "Beer-drinkin'" Barroom-/Honky Tonk-Weeper "You're looking at the man"! Klasse Leistung von Frontmann Brian Hofeldt und seinen Kollegen! Die Band hat nichts von ihrer Vitalität verloren!

Art-Nr.: 4193
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cold beer, hot women & cool country music
She's a lot like Texas
Hey, Valerie!
Get 'er done
Every time it rains
An American man

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Derailers, The - under the influence of buck [2007]
Gerade mal ein Jahr nach "Soldiers of love" sind die Derailers aus Austin/Texas schon wieder mit einem neuen Album am Start. "Under the influence of Buck" heißt das Teil - und der Albumtitel ist mehr als nur Programm. Seit nunmehr über 12 Jahren präsentieren die Derailers nun schon ihre großartige, unvergleichliche, so erfrischende, traditionelle Honky Tonk-/Hillbilly-/Rockabilly-Country-Music, deren Roots sowohl in den Sixties, als auch im staubigen Texas liegen, aber auch unmittelbar und überaus deutlich mit dem klassischen Bakersfield-Sound, beispielsweise eines Buck Owens, verbunden sind. Was lag also mehr auf der Hand, als einmal ein Album ausschließlich mit Buck Owens-Songs aufzunehmen? Genau das haben sie nun getan - und es ist ihnen prächtig gelungen. Sehr authentisch und spielfreudig ziehen sie vor dem großen Buck sprichwörtlich ihren Hut und spielen seine Songs so, dass der gute Buck seine helle Freude daran hätte. Schwungvoll, flott, mit wunderbaren Steelguitar-Linien, feiner Gitarrenbegleitung, auch mal einer Fiddle, voller Leben und immer so, wie es die traditionellen Bakersfield-Indikatoren verlangen. The Derailers play Buck Owens - klasse!
Hier das komplette Tracklisting:
1. Foolin' Around
2. Under the Influence of Love
3. Love's Gonna Live Here
4. Together Again
5. My Heart Skips a Beat
6. I've Got a Tiger by the Tail
7. Cryin' Time
8. Before You Go
9. Sam's Place
10. Who's Gonna Mow Your Grass
11. Down on the Corner of Love
12. Johnny B. Goode
13. Big in Vegas

Art-Nr.: 5153
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Detour Band - jukebox blown [2002]
Großartiges neues Album von Detour, sicher eine der herausragenden Americana-/ Roots-/ Countryrock-/ New Country Bands aus dem erweiterten deutschsprachigen Raum. In über 20 Jahren hat sich diese internationale Band um die fantastische Sängerin Natalie Shelar aus Tucson/Arizona (USA) und den ebenso starken Gitarristen und Sänger Jean-Marie Peschiutta (Frankreich) in die Herzen vieler Genre-Fans gespielt. Zur aktuellen Besetzung gehören darüber hinaus Manni Hollaender am Bass und der etatmäßige Drummer von Dave Kincaid's Roots-/Gitarrenrock-Band "The Brandos", Tom Engels, beide aus Deutschland! Was die Vier mit "Jukebox blown" abliefern, ist ein wirklich prächtiges Alternate Country- /New Country- /Americana-Werk voller gezielt ausgewählter Coverversionen auf höchstem musikalischen Niveau, wie man es selbst im Heimatland des Americana wahrlich nicht alle Tage zu hören bekommt. Aber kein Wunder, spielt doch mit der tollen Sängerin Natalie Shelar eine Amerikanerin eine zentrale Rolle bei Detour. Herrlich frisch und locker kommen die zumeist flotten Songs rüber. Sie beackern die ganze Americana-Bandbreite von rootsigem Rock über wunderbaren Alternate Country, klassischen Countryrock, auch mal einen Bluegrass-Titel, pure Honky Tonk-Nummern, Cajun, bis hin zu lupenreinem New Country. Einige Stücke werden auch von Jean-Marie Peschiutta gesungen, ebenso ein prima Sänger, doch die Überzahl geht auf das Konto von Natalie. Tolle Melodien! Großartige Musiker! Klasse Instrumentierung aus allen Arten von Gitarren, Mandoline, Pedal-Steel, Geige, Akkordeon usw.! Viele Größen zählen zu ihren Freunden (Vince Gill, Steuart Smith, jetzt bei den Eagles, Julian Dawson), mit den beiden letzteren haben sie schon sehr oft zusammen gespielt, Peschiutta und Smith spielten lange in der Band von Julian Dawson, beeinflußt sind sie von Gram Parsons, Albert Lee, Steve Earle, John Hiatt, Linda Ronstadt und von traditioneller Bluegrass-Musik, und und und... - all das drückt sich in der hervorragenden musikalischen Kompetenz aus. Los geht es mit einer tollen Uptempo-Version der Allison Moorer-Nummer "Think it over", die ungemein frisch rüberkommt. Toller Gesang, klasse E- Gitarren und eine prima Steel-Begleitung bringen einen sogleich in die richtige Americana-Stimmung. Es folgen der dynamische, pure Honky Tonk/Roadhouse-Heuler "Honky Tonk hell" wieder mit großartiger E-Gitarre, im übrigen eine Ted Roddy-Nummer, und das so wunderbar lockere, flotte, frische, sonnige, semi-akustische Countryrock-Stück "It's only love" mit transparenten Gitarren, feiner Fiddle und schönem Akkordeon, bis dann eine klasse. rockige Version von John Hiatt's "Real fine love" aus dem Lautsprecher tönt. Prächtig gelungen sind auch die astreine Swing-Nummer "Up up up" von Dan Hicks, der tolle "Cajun Blues", das Kasey Chambers Coverstück "I'm a little bit lonesome" in bester Hank sr.-Tradition, die excellente Ballade "The way I am", eine flotte New Country-Version der Steve Earle-Nummer "You're still standing there" und der Uptempo Country-Knaller "Nothing can stop me", von Buddy Miller geschrieben. Den Abschluß bildet eine französisch gesungene Nummer, das schöne "Marjolaine". Die Produktion ist top! Roots-/Country-/Americana vom Feinsten! Ein tolles Album!

Art-Nr.: 1873
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,00

In folgende Titel können Sie reinhören:
Think it over
Honky Tonk hell
It's only love
The way I am
Nothing can stop me

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Dickinson, James Luther And North Mississippi Allstars - i'm just dead i'm not gone [2012]
Klasse Live-Scheibe des am 15. August 2009 verstorbenen, kultigen "Memphis-Producers" und Bluesmusikers James Luther "Jim" Dickinson. Die Aufnahmen stammen aus einem Konzert aus dem New Daisy Theater in der berühmten Beale Street von Memphis/Tennesse, als Dickinson von der großartigen Band seiner beiden Söhne Luther und Cody Dickinson, den North Mississippi Allstars begleitet wurde. Was die "Familie" spielte war großartiger, erdiger, dreckiger Memphis- und Hill Country-Blues im typischen Stil der North Mississippi Allstars, incl. prächtiger Slide Gitarrenarbeit (großartige Soli) von Luther.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Despite Memphis music enigma Jim Dickinson's long, winding, illustrious, and infamous musical career as a musician and producer, he never released a live album. Until now that is. I'm Just Dead, I'm Not Gone fills that gap in his catalog. Recorded in 2006 at the New Daisy Theater on Beale Street in Memphis, the album pairs the music legend on piano and lead vocals with his kids' band, the North Mississippi Allstars (Luther Dickinson, guitar; Cody Dickinson, drums; Chris Chew, bass), and special guest Jimmy Davis on rhythm guitar and backing vocals in a riotous set of blues, R&B, and country covers played at maximum speed and volume. It was all captured in the moment -- without further window dressing -- by Kevin Houston. From the elder Dickinson's poignantly surreal poem that opens Sir Mack Rice's "Money Talks" (in which, at 90 mph, he discusses everything from prayer, George W. Bush, honey, bad whiskey, and money), the proceedings are off to an uproarious start. It's raw and non-stop. While everything here works exactly as it should, there are some real standouts. The snaky blues cover of Buffy Sainte Marie's "Codine" is among the most original readings of the tune ever, with ghostly piano and Luther's deep blues lead guitar. The rocked-up party blues in Furry Lewis' "Kassie Jones" is another. Things get country-fried on Bob Frank's "Red Neck, Blue Collar" and Terry Fell's anthem "Truck Drivin' Man." Closer "Down in Mississippi" features a smoking extended guitar break by Luther, who shines throughout. But the real star is the man the album is named after. His command of the proceedings is no less authoritative than Jerry Lee Lewis' and just as unhinged as Charlie Feathers'. A cursory listen will offer the mistaken impression that this is a glorified bar gig. That said, a slightly deeper one will yield proof of Dickinson's prophetic, historical genius: in his persona and practice, he embodies the crossroads of all American roots song forms, from folk and blues to R&B and rock. His advice for his sons -- ...It's okay to rush, but don't drag..." -- is proven here time and again. At a shade over 42 minutes, I'm Just Dead, I'm Not Gone is a concise yet fully fleshed, sweaty, grimy, gritty exercise in everything that is truly great about rock & roll.

Die komplette Tracklist:

1 Money Talks - 5:35
2 Ax Sweet Mama - 3:55
3 Codine - 6:28
4 Red Neck, Blue Collar - 4:47
5 Kassie Jones, Pt. 1 - 4:55
6 Rooster Blues - 3:05
7 Never Make Your Move Too Soon - 4:01
8 Truck Drivin' Man - 4:24
9 Down In Mississippi - 5:33

Art-Nr.: 7848
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Money talks
Codine
Kassie Jones
Never make your move too soon
Truck drivin' man
Down in Mississippi

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Diffie, Joe, Sammy Kershaw, Aaron Tippin - all in the same boat [2013]
Jawohl, sie sitzen alle im selben Boot. Drei der anerkanntesten, beliebtesten und erfolgreichsten Neo-Traditionalisten der Neunziger Jahre, Joe Diffie, Sammy Kershaw und Aaron Tippin sind in diesem Jahr in den Staaten gemeinsam auf Tour. Aus diesem Anlaß haben sie auch beschlossen parallel ihr erstes, gemeinsames Studioalbum zu veröffentlichen - und es ist ein prima Teil geworden. Unabhängig von jeglichen Majorzwängen (sie haben alle Drei schon lange keinen Major-Deal mehr) haben sie sich ins Studio begeben um einfach nur gemeinsam ihr Ding zu machen, ihre Art der Countrymusic, so wie sie sie lieben. Da die Musik der Drei schon immer relativ ähnlich ausgerichtet war, passt das auch bei diesem Projekt einfach klasse zusammen. Das ist typische, mal knackige, mal ein wenig balladeske, traditionelle, zeitlose Countrymusic im bekannte Stil dieser hervorragenden Sänger - und das meinen wir absolut positiv. Es würde auch nicht zu ihnen passen, sich jetzt anders auszurichten und den aktuellen Nashville-Trands anzupassen. Nein, sie bleiben sich treu und spielen einfach nur ihren zeitlosen Country. Das Songmaterial ist klasse wie eh und je. Die meisten Stücke sind neue Kompositionen, dazu gibt es ein schönes Cover von Neil Young's "Heart of gold" und ein paar wenige Neueinspielungen alter Klassiker. Tolle Sache, von den 3 Country-Haudegen mal wieder etwas zu hören. Und gemeinsam sind sie richtig stark.

Das komplette Tracklisting:

1. All in the Same Boat - 4:08
2. Kiss This - 2:53
3. Heart of Gold - 3:08
4. She Don't Know She's Beautiful - 2:41
5. The Way You Look Tonight - 3:32
6. On and On - 3:10
7. The Route That I Took - 2:54
8. I'm Hangin' On - 3:11
9. Misery Loves Country - 3:09
10. I Love to Work - 3:07
11. He Believed - 3:29
12. Old Friends - 3:23

Art-Nr.: 8197
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All in the same boat
On and on
The route that I took
I'm hangin' on
I love to work
He believed

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