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Moore, Justin - same [2009]
Frischer Wind in Nashville! Das Rezept ist nicht neu: Justin Moore, aufgewachsen auf einer Farm in Poyen/Arkansas, spielt eine voller Energie und Power steckende Mischung aus vollkommen traditionellem Country und einem "gepfefferten" Schuß Southern Rock'n Roll - aber wie er sie spielt, das ist einfach nur großartig und vor allen Dingen ungemein authentisch. Diesen wunderbaren "brand of twangy, down-on-the-farm roots and rock influences with a country authenticity" kauft man ihm einfach ab, so ehrlich wie das rüberkommt. Beeinfusst ist Moore nach eigenen Angaben von solchen Größen wie Willie Nelson, Vern Gosdin, Waylon Jennings und John Anderson, aber auch von der Charlie Daniels Band und The Marshall Tucker Band. Heraus kommt dabei eine New Country-/Country-Musik mit viel Druck und einem herrlich jungen, rebellsichen "rowdy" Charme. Die satten, sehr dominanten E-Gitarren und "big drums", die das musikalische Geschehen prägen, werden immer wieder durch klasse Steelguitar- und Fiddle-Fills, aber auch durch schön klimperndes Honky Tonk-Piano ergänzt. Auch die vom Tempo her etwas langsameren Stücke, von denen es einige gibt, strahlen zu dem stets vorhandenen, natürlichen Southern-Flair (das hat er einfach im Blut) eine immense Kraft aus, stecken aber auch voller toller Melodien, die prächtig ins Ohr gehen. Alles klingt sehr modern, wie gesagt, vorwiegend umgeben von vielschichtigen, saftigen E-Gitarren, ist dabei aber zu jeder Minute "real country" - frei von jeden Pop-Bezügen. Das "kickt" einfach herrlich und erinnert damit an eine Mixtur aus Zutaten von Brooks & Dunn, dem frühen Hank Williams jr., einem Hauch von Lynyrd Skynyrd und den jungen Wilden der Marke Jason Aldean und Eric Church. Die Thematik seiner Texte steht im vollen Einklang zur musikalischen Umsetzung. Ist es nicht einfach herrlich "country", wenn Moore singt: "A lot of people called it prison when I was growin’ up, but these are my roots and this is what I love, give me a Staurday night my baby by my side, a litlle Hank jr. and a siy pack of light, an old dirt road and I'll be just fine, give me a Sunday morning that's full of grace, a simple life and I'll be ok, here in small town USA". Ehrliche, autobiographische Zeilen aus dem wundervollen "Small town USA", das im übrigen bereits die Top 10 der Billboard Country Singles Charts geknackt hat, mit deutlicher Tendenz nach oben (vielleicht gibt's zum Start sogar gleich eine Nummer 1). Das Stück ist ein Traum von einer authentischen, southern-infizierten Country-Ballade, verhalten beginnend, aber mit viel Power im Refrain, tollen E-Gitarren (inkl. fettem Solo) und starken Piano- und Steelguitar-Zusätzen. Ein weiteres Plus von Justin Moore: Bis auf einen Track hat er alle Stücke selbst geschrieben, bzw. mitgeschrieben, ein zusätzliches Indiz dafür, dass diese Songs tief aus seinem Herzen kommen. Weitere Highlights eines durchgängig starken Debuts sind beispielsweise solche "Knaller" wie der abgehende Opener "How I got to be this way", mit seinen fetten, dynamischen Riffs und der klasse E-Gitarren-/Steel-Kombination, der mit trockener Banjo-Untermalung und massiven E-Gitarren umgesetzte, "rowdy" Stomper "Backwoods" (passt durchaus auch in das Repertoire einer Southern Rock-Band wie Blackberry Smoke, wenn die noch einen Tick mehr "country" wären), die coole, recht dreckige, "junge, wilde" Ballade "I could kick your ass", die erneut das einfach Leben auf dem Lande glorifiziert, die von bluesigen, fett virbrierenden, schweren Southern E-Gitarren und einem klasse Dobro umsäumte Ballade "The only place that I call home" (welch ein klasse Southern Rock-Feeling, mit tierischem E Gitarren-Solo - und dennoch ist auch dieser Song wieder durch und durch "country"), oder auch das wunderschöne, recht lockere "Grandpa", umgeben von einer ungemein klaren, rgelrecht "duftenden", grassigen Frische (tolles Arrangement mit akustischen Instrumenten, unaufdringlicher E-Gitarre und wimmernder Steel), und durchzogen von einer feinen Melodie. Justin Moore präsentiert sich der Countrywelt mit einem richtig starken Einstand. Es wäre wenig überraschend, wenn er am Ende des Jahres zu den "breakthrough country artists of 2009" zählen würde. Ohne Zweifel: Dieser junge Bursche wird seinen Weg machen...

Das komplette Tracklisting:

1 How I Got to Be This Way - 2:59   
2 Small Town USA - 3:40   
3 Backwoods - 2:37   
4 Like There's No Tomorrow - 3:29   
5 Good Ole American Way - 2:48   
6 I Could Kick Your Ass - 3:14   
7 Back That Thing Up - 2:37   
8 The Only Place That I Call Home - 3:25   
9 Grandpa - 3:29   
10 Hank It - 3:02   
11 Back That Thing Up ["Too Hot for TV" Version!] [Multimedia]   
12 Small Town USA [Multimedia]

Art-Nr.: 6504
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
How I got to be this way
Small town USA
Good ole American way
The only place that I call home

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Moorer, Allison - getting somewhere [2006]
Neues Pracht-Album der aus Frankenville/Southern Alabama stammenden Allison Moorer, deren kürzliche Heirat mit Steve Earle ihren musikalischen Emanzipierungsprozess, wie es scheint, noch einmal nachhaltig inspiriert hat. Schon auf ihren letzten Werken, vor allem auf dem 2004er "The duel" ging es eindeutig in Richtung raue, erdige Roots-/Americana-Musik, und diese Tendenz setzt sich klar fort! Dem Nashville-Country ihrer, zugegebenermaßen auch sehr starken, Anfangsalben sagt sie nunmehr vollkommen adé! Dafür wirkt sie heute freier, vielseitiger, experimentierfreudiger, variabler, ja irgendwie auch frischer als je zuvor und beschert uns auf "Getting somewhere" eine höchst gekonnte, versierte und niveauvolle Ansammlung von 10 Eigenkompositionen (erstmals hat sie sämtliche Songs eines Albums komplett alleine geschrieben) allerbester Rootsrock-/-Pop-/Americana-Musik mit einem dezenten Alternate Country-Einschlag, aber auch, zumindest bei einigen Nummern, einem gepflegten Sixties-/Retro-Garage-Bands- /Grunge-/Folkrock- Touch! Sie bekommt diese verschiedenen Einflüse großartig unter einen Hut! Die Songs sind sehr kompakt, sehr "catchy", wie der Amerikaner das nennt, und der vorwiegend aus herrlich kratzigen, rotzigen E-Gitarren bestehende, recht rockige Sound ist wunderbar dreckig, trocken und rau in Szene gesetzt worden. Produziert hat, na klar, Neu-Gatte Steve Earle! Das passt, denn wie gesagt, dessen Inspiration ist unverkennbar! Unterstützt hat sie eine erstklassige Clique von grandiosen Roots-/Americana-Musikern, wie u.a. der fantastische Brady Blade an den Drums (u.a. Steve Earle, Jewel, Buddy Miller, Emmylou Harris), natürlich Steve Earle selbst (Gitarre, Background Gesang), Doug Lancio (Gitarre) und Brad Jones am Bass! Das Album startet mit dem tollen "Work to do", bei dem Allison gleich überaus eindrucksvoll eine wunderbare Balance zwischen straightem, dreckigem Rootsrock und lässischem, Sixties-infused Pop-Rock der Marke früher Bangles oder gar Go-Go's schafft. Klasse dabei die rauen E-Gitarren, ähnlich wie man sie von den letzten Steve Earle-Alben kennt, und die hervorragende Melodie! Weiter geht's mit der flotten, schwungvollen, sehr rootsig gestalteten, in einem prima Gitarrengewand arrangierten Americana Pop-Nummer "You'll never know", gefolgt von der voller Gefühl, Herz und viel Southern Soul steckenden, spirituellen Roots-Ballade "Hallelujah" und der leicht wavigen, flotten Retro Roots-Rock-Pop-Nummer "Fairweather", mit ihrer gelungenen Melodie und den schön dreckig und rotzig gespielten E-Gitarren! Dann die saustarke, raue, kratzig trockene, von satten "Crazy Horse"-like Gitarren begleitete, kraftvolle Rootsrock-Ballade "New years day" (tolles, würziges, "roughes" Gitarrensolo), die wieder einmal Moorer's bakannte Liebe zu der Musik Neil Young's assoziiert. Sehr stark auch das gefühlvolle, entspannte Alternate Country-Stück "Where you are", der wunderbar simple, straighte, aber sehr effektiv und knackig inszenierte (die Riffs erinnern ein wenig an das legendäre "Wild thing"), von trockenen, rotzigen Licks geprägte Rootsrock-/Pop-Knüller "Take it so hard", der sicher auch einer kantigeren Sheryl Crow gut zu Gesicht stünde, das flotte Sixties-rooted "If it's just for today", wie auch der großartige, sehr ambitionierte Abschluß mit dem etwas folkig angehauchten, von tollen, rauen E-Gitarren und einem klasse Schlagzeug-Groove begleiteten, prächtigen, staubigen Rootsrocker "Getting somewhere"! Leider ist das Album mit nur 31 Minuten Spielzeit eigentlich viel zu kurz geraten, doch dafür gibt es absolut nichts zu bemängeln! Kein musikalischer Makel, keine Schwachstelle, ein schönes 12-seitiges Cover-Booklet mit allen Texten... - also: Haken dran, verziehen! (Was nützt schon halbherziges und "halbgares" Füllmaterial!) Mit diesem kleinen Meisterwerk gelingt es Allison Moorer (einfach großartig, dieser "southern accent" in ihrer Stimme) ihre eh schon überaus bedeutende Stellung unter den großen Rootsrock-/Americana-Damen weiter zu festigen! Dafür erhält sie unseren uneingeschränkten Beifall! Toll!

Art-Nr.: 4189
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Work to do
New years day
Take it so hard
If it's just for today
Getting somewhere

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Morgan, Craig - a whole lot more to me [2016]
Der auch in unseren Breitengraten äußerst beliebte Neo-Traditionalist Craig Morgan hat sich für sein neues Album 4 lange Jahre Zeit gelassen - und es hat sich wirklich gelohnt. Morgan präsentiert sich auf seinem neuen Werk abwechslungsreicher denn je, dabei aber immer die puren Country-Roots wahrend. Auch wenn viele Stücke durchaus "fett" produziert sind, so ist dieses Werk doch bei weitem nicht so "überladen" wie viele Werke der heutigen, jungen Nashville-Garde. Es bedarf keiner allzu trendingen "Programmings" oder vereinzelter, hipper Hip Hop-Splitter, um modern zu klingen - das schafft Morgan auch ohne die Country-Pfade zu verlassen. Das beeindruckr! Die großartige Songauswahl geht über wunderbar melodischen, knackigen New Country wie das frische, fröhliche "When I'm gone" und das peppige "All cried out", über kraftvolle, satt in Szene gesetzte Power-Balladen, wie das starke "I'll be home soon", ganz locker groovenden, souligen Country wie das sonnige "A whole lot more to me", die hinreissende Steel-getränkte Ballade "Nowhere without you" bis hin zu vollkommen Traditionellem wie das traumhaft melodische "Country side of heaven" oder das herrlich honky-tonkige, George Strait-mässige "I'm that country". Jawohl, Craig Morgan ist "that country" - und das ist gut so. Erinnert zuweilen ein wenig an die großen Country-Tage der Neunziger, als Tradition noch groß geschrieben wurde. Dieses Werk ist eine der stärksten Verööfentlichungen in Craig's bisheriger Karriere. "Very well done, Mr. Morgan"!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Be Home Soon - 3:06
2. Living on the Memories - 3:14
3. All Cried Out - 3:47
4. A Whole Lot More to Me - 4:14
5. Hearts I Leave Behind (feat. Mac Powell) - 3:26
6. Country Side of Heaven - 3:42
7. Nowhere Without You - 3:42
8. I'm That Country - 3:28
9. When I'm Gone - 3:45
10. Who Would It Be - 2:56
11. Remind Me Why I'm Crazy - 3:42
12. I Can't Wait to Stay - 3:25

Art-Nr.: 9185
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Morgan, Craig - little bit of life [2006]
Mit unserer Prognose, dass Craig Morgans 2005er-Album "My Kind Of Livin’" ein Renner werden könnte, lagen wir goldrichtig. Die CD hielt sich über ein Jahr lang in den Album-Charts und mit "That’s What I Love About Sunday" und Redneck Yacht Club" beinhaltete es zwei absolute Mega-Hits. Mittlerweile liegt sein neues Werk !A Little Bit Of Life" vor, wieder beim feinen Independant-Label Broken Bow Records erschienen. Eine überaus gelungene CD mit der er nahtlos an die hohe Qualität seines Vorgängers anknüpft, ja sie vielleicht sogar noch steigert. Klasse! Wie ist der Erfolg des vordergründig gar nicht so country-typisch wirkenden Künstlers zu erklären, der nach wie vor ohne den obligatorischen Cowboyhut auskommt? Zum einen sicherlich in seiner glasklaren, sehr angenehmen Charakterstimme und seines Musikstils, die sich perfekt in Riege der ganz großen Traditionalisten der Marke Garth Brooks, George Strait, Alan Jackson, Mark Chesnutt und Co. einfügen, zum anderen aber auch durch sein ländliches, Werte-konformes, familiär intaktes Leben (vier Kinder, früherer Armee-Dienstleistender, Natur-/ Tier-Liebhaber), was auch in einem Großteil der Texte seiner Songs sehr authentisch reflektiert wird. Craig Morgan scheint frei von jeglichen Starallüren, was ihm gerade im immer noch konservativ geprägtem Süden des Landes sicherlich viele Freunde beschert. Er wirkt halt wie ein fleißiger, sympathischer, junger Mann von nebenan. So bietet "Little bit of life" durchweg auf einem beachtlich hohen Niveau angesiedelten, ehrlichen, abwechslungsreichen, reinen Country (mit den gleichen Klasse-Musikern des Voralbums), der vollkommen traditionell ausgerichtet ist, dabei aber absolut zeitgemäß und modern klingt. Zudem hat man Morgan nie knackiger gehört. Vereinzelt üffnet man sich ganz dezent sogar mal etwas "poppigeren" Klängen, wie bei "I am" oder auch "The song". Vielleicht ein Verdienst des Einholens einer "dritten Meinung" durch den neben ihm selbst und Songwriter-Kollege Phil O’Donnell am Produzententisch werkenlnden "Star-Producer" Keith Stegall (Alan Jackson, Terri Clark, Billy Ray Cyrus etc.), der auf traditioneller Basis schon immer ein gutes Gespür für den "Zahn der Zeit" entwickelte. Auch der Sound ist insgesamt noch ein wenig satter und kräftiger ausgefallen. Highlights des Albums sind sicher das mit einem schönen Southern-Flair behafteten "A Little Bit Of Life" (stampfender Dancehall-Country mit viel Banjo, Dobro, Mandoline und leichtem Redneck-Touch), "International Harvester" (schön "angerockt", mit erstklassigen, kraftvollen Orgeleinlagen, erneut einem starken Banjo-Drive und klasse E-Gitarren-Riffs), das gar etwas an Montgomery Gentry erinnernde "Nothin’ Goin’ Wrong Around Here" (mit bluesigem Swamp-Flair), das sehr flotte "I Guess You Had To Be There" (klasse Fiddle-Solo mit starkem Honkytonk-Piano-"Konter") oder das flockig dahin groovende "My Kind Of Woman" (schöne Orgel-Fills, E-Gitarren-Solo, prächtige Harmoniegesänge). Dazwischen hören wir ab und zu ein paar, mit sehr emotionalen Texten versehene, sehr schöne, entspannt vorgetragene, nie zu bombastisch wirkende, reine Country-Balladen ("Tough", "The Ballad Of Mr. Jenkins", "Sweet Old Fashion Goddness"), die ein ideales Pendant zu den flotteres Stücken bilden. "Look At 'Em Fly" lässt Craig Morgan's viertes Studio-Album schließlich mit einem sehr ländlich anmutendem Countrysong mit dezenten Bluegrass-Tendenzen wohlig ausklingen. "A Little Bit Of Life" steht "voll im Leben" des aktuellen Geschehens in Nashville und dürfte Craig Morgans Position in den oberen Regionen des Genres eindeutig stabilisieren. Bester Traditional Country, auf dessen Klasse man sich mittlerweile bei Morgan zu hundert Prozent verlassen kann. (Daniel Daus)!

Art-Nr.: 4534
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Morgan, Lorrie - a picture of me - greatest hits & more [2016]
Oha! Zweites, neues Album von Country-Superstar Lorrie Morgan innerhalb von nur 5 Wochen - und was für eins! Der Titel hört sich "zunächst" mal nach einer "platten" Best of-Scheibe an, doch weit gefehlt. "A picture of me" enthält 8 "Greatest hits", die aber allesamt neu, auf der Höhe der Zeit, eingespielt sind. So hören wir großartige, neue Fassungen solcher Klassiker wie zum Beispiel "Watch me", "Something in red", "Five minutes" und "What part of no". Das ist schon klasse, aber längst noch nicht alles. Es gibt noch 8 weitere Songs - und die sind alle neu, also bislang nicht veröffentlicht worden. Darunter finden sich einige fantastische Coverversionen legendärer Country-Klassiker, wie zum Beispiel von Tammy Wynette's "Till I can make it on my own" oder George Jones' "Loving you could never be better", aber auch komplett neue Originale. 8 neu eingespielte Hits und 8 brandneue Songs - ein Fest, nicht nur für Lorrie Morgan-Fans, sondern die Liebhaber klassischer, traditioneller Countrymusic im Allgemeinen.

Das komplette Tracklisting:

1. Watch Me (re-recorded) - 3.41
2. Something In Red (re-recorded) - 4.38
3. Don't Worry Baby (re-recorded) - 3.24
4. Good As I Was To You (re-recorded) - 3.22
5. Till I Can Make It On My Own (new song) - 3.04
6. Five Minutes (re-recorded) - 3.34
7. Except For Monday (re-recorded) - 2.53
8. A Picture Of Me (Without You) (re-recorded) - 3.36
9. Loving You Could Never Be Better (new song) - 3.00
10. What Part Of No (re-recorded) - 2.43
11. Here Comes My Baby (new song) - 2.35
12. Take Me To Your World (new song) - 2.51
13. Wherever You Are Tonight (new song) - 3.20
14. I Went Crazy For Awhile (new song) - 2.59
15. Mirror, Mirror (new song) - 6.01
16. Hopelessly Yours (new song) - 2.50

Art-Nr.: 9126
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Morgan, Lorrie - show me how [2004]
Wer hätte das gedacht! Lorrie Morgan meldet sich mit einem richtig guten Album zurück! Wieder vereint mit ihrem früheren Produzent Richard Landis knüpft sie mit ihrem 12. Album eindrucksvoll an alte Tage an. Vergessen sind die etwas schwächeren Werke der jüngeren Vergangenheit. "Show me how" ist musikalisch und textlich ein waschechtes, richtiges Country-/New Country-Album geworden, auf dem sich nur 2 etwas bombastischer arrangierte, allerdings durchaus geglückte, Balladen wiederfinden. Stattdessen herrschen knackige Uptempo-und Midtempo-Countrysongs, die zwischendurch sogar durch ein paar sehr traditionell gehaltene, dezent Bluegrass angehauchte, akustisch instrumentierte Nummern unterbrochen werden, vor. Einer dieser traditionellen Songs, das von Lorrie selbst komponierte "Charlie and Betty", ist eine richtige Gänsehaut-Nummer voller Frische, getragen von einer wunderbaren Melodie und instrumentiert mit herrlichen Acoustic-Gitarren, Mandolinen und Dobro - dazu großartiger Background-Gesang von Alison Krauss und Rhonda Vincent. Keine Frage, Lorrie Morgan kann es noch - das beweist sie hier eindrucksvoll. So lieben sie ihre Fans! Zudem war ihre Stimme nie besser! Die CD steckt voller potentieller Hits, wie z.B. das dynamische, knackige, völlig Pop-freie, an beste "Trainwreck of emotion"-Tage erinnernde, mit klasse Gitarrenläufen und toller Steel angereicherte, lupenreine Uptempo-New Country-Stück "Do you still wanna buy me that drink, Frank" (ist auch die erste Single), der saftige, pumpende Honky Tonker "Bombshell", das wunderbar melodische, wiederum knackige "Us girls", das lockere, Mandolinen-getränkte "The wedding", oder das poppig, leicht funkige "One less monkey". Erstaunlich - in Zeiten, in denen Mainstream Country-Künstler sich oft einer allzu kommerzialisierenden, poppigen Stilrichtung unterwerfen, gelingt Lorrie Morgan eines der besten (reinen) Countryalben ihrer gesamten Karriere. Gratulation!

Art-Nr.: 2262
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Morgan, Lorrie - video hits ~ dvd [2004]
Eine feine Sache! Auch BMG veröffentlicht nun eine eigene DVD-Serie mit Video-Clips von Country-Künstlern, die bei ihnen unter Vertrag stehen oder standen. Enthalten sind jeweils 10 Clips!
Die Künstlerin, der die vorliegende DVD gewidmet ist, ist Lorrie Morgan. Gerade hat sie mit ihrem neuen Album "Show me how" eine wirklich erstklassige Arbeit abgeliefert, da kommt es den vielen Lorrie Morgan-Fans gerade recht, auf einer DVD noch einmal 10 Videos ihrer früheren Tage bewundern zu können. Folgende Hits sind enthalten: "Out of your shoes", "We both walk", "A picture of me (without you)", "Something in red", "Watch me", "Half enough", "If you came back from heaven", "I didn't know my own strength", "Hood as I was to you" und "Go away"! Toll diese "alten" Videos aus den Archiven von Lorrie einmal gebündelt auf einer DVD anschauen zu können. Wo bekommt man so etwas schon mal zu sehen? Und das Beste: Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2465
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 12,90

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Morgan, Lorrie & Sammy Kershaw - i finally found someone [2001]
Nicht nur im wirklichen Leben sind sie ein Paar, jetzt sind sie's auch musikalisch! 12 Songs, von denen das Paar 6 zusammen singt, und jeder noch einmal je 3 alleine. Natürlich gibt es eine Menge Balladen voller "Pop-Lovesong"-Flair (sie sind halt nunmal frisch verliebt), aber auch einige schöne "echte", recht flotte Countrysongs, wie das bereits in den Charts befindliche, mexikanisch angehauchte "He drinks Tequila". Kershaw traut sich auch an eine Coverversion des Evergreen's "What a wonderful world" heran. Solo sind sie sehr erfolgreich, gemeinsam klappt es ebenfalls super.

Das komplette Tracklisting:

1. I Finally Found Someone - 3:35
2. Big Time - 3:01
3. I Can't Think Of Anything But You - 3:20
4. Be My Reason - 3:45
5. 29 Again - 3:30
6. He Drinks Tequila - 3:09
7. What A Wonderful World - 2:39
8. Sad City - 2:43
9. That's Where I'll Be - 5:03
10. Sugar - 3:11
11. I Must Be Gettin' Older - 4:10
12. 3 Seconds - 3:35

Art-Nr.: 1579
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Morgan, Whitey and The 78's - hard times and white lines [2018]
"They bring back the glory days of Outlaw Country Music", heißt es über "Hardcore Honky Tonker" und "Road Warrior" Whitey Morgan und seine 78's, die mit ihrem dreckigen Texas-based Outlaw Country kreuz und quer durch die Honky Tonks und Roadhouses der USA ziehen und die Fans begeistern. "Hard times and white lines", ihr neues Album bietet wieder authentischen und packenden Outlaw Country in seiner reinsten Form, weit ab vom "Glitzer" Nashvilles, rau und ursprünglich, voller, das meinen wir im positivsten Sinne, Ecken und Kanten. Das Songmaterial ist exzellent, teils mit tollen Melodien, aber auch stets voller erdiger und, Morgan's Image entsprechend, ruppiger Momente. Schwache Nummern sucht man auf dem Album vergebens. Nachhaltig beeinflusst von Willie Nelson, Kris Kristofferson, Johnny Cash und vor allen Dingen von Waylon Jennings, entwickeln die Songs stets ein herrliches "rowdy" Image. Sie kommen vorwiegend in einem sehr transparenten, breit angelegten, saftigen "twangy" Gitarrensound voller großartiger, vielschichtiger Telecaster-Klänge (teils vorzügliche Baritone E-Gitarren), gekoppelt mit hinreissenden Pedal Steel-Linien. Diese Instrumentierung und Whitey's klasse, "gritty" Bariton-Stimme passen prächtg zusammen. Baumstark gelungen ist gleich der wunderbar düster und ein wenig "bedrohlich" arrangierte Opener "Honky Tonk hell" mit seinem dramaturgisch wirkenden Szenario aus "dunklen" E-Gitarren, famoser Pedal Steel und bestens dazu passender Fiddle, sowie Whitey's dreckigem Gesang. Was für ein genialer Auftakt. Und so geht das auf diesem hohen Level weiter. Zum Beispiel mit dem durch tolles Wechselspiel aus Pedal Steel und E-Gitarre bestechenden "Around here", dem wunderbar ins Ohr gehenden, schön lockeren, mit traumhafter Bariton Lead-Gitarre (starkes Solo) und ebenso feiner Pedal Steel in Szene gesetzten "What am I supposed to do", der "rattenscharf" rockenden Coverversion von ZZ Top's "Just got paid" (glühende, fette, swampige Slideguitar), dem prächtigen Dreiviertel-Takter "Hard to get high", das ungemein melodische, tief traditionelle, von einer hinreissenden Pedal Steel geführte "Carryin' on" (Dale Watson-Cover), bis hin zu der das Album perfekt abschließenden, in einem vielschichtigen, satten Gitarrensound kommenden, fantastischen Outlaw Country-Ballade "Wild and reckless". Macht das eine Freude, diesem Whitey Morgan und seinen exzellenten Musikern zuzuhören. Ein absolutes Fest für die Freunde echter, ursprünglicher Countrymusic im Allgemeinen und den Country-Outlaws im Besonderen. Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Honky Tonk Hell - 3:57
2. Bourbon and the Blues - 5:04
3. Around Here - 4:09
4. What Am I Supposed to Do - 3:50
5. Just Got Paid - 3:18
6. Hard to Get High - 4:44
7. Carryin' On - 4:47
8. Fiddler's Inn - 3:36
9. Tired of the Rain - 4:04
10. Wild and Reckless - 4:36

Art-Nr.: 9736
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honky Tonk hell
Around here
What am I supposed to do
Just got paid
Hard to get high
Carryin' on
Wild and reckless

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Morgan, Whitey and The 78's - same [2010]
Wer sagt, Outlaw Country ist tot? Nix da, Whitey Morgan and The 78's sind eine "rough-hewn, edgy" Honky Tonk Band aus Flint im U.S. Bundesstaat Michigan, die in ihrer großartigen Musik den Spirit von Waylon Jennings, David Allan Coe, Billy Joe Shaver, Johnny Paycheck und Johnny Cash, aber auch den solcher Traditionalisten wie George Jones und Merle Haggard weiterleben lassen. Toller, purer Outlaw Country, Honky Tonk, Traditional Country, Old School Country, oder, wie es ein U.S.-Rezensent treffend ausdrückt, "hard-edged, 2-stepping, beer-soaked barroom music" - das ist es, was die "78's" mit viel Herz zelebrieren. Die musikalischen Roots liegen dabei deutlich in den frühen Siebzigern, in der rauen, "rowdy" Countrymusic, mit der Waylon & Co. damals unaufhaltsam auf Nashville zurollten und begannen in den Charts Einzug zu erhalten. Doch Whitey Morgan (der Bursche heisst mit richtigem Namen Eric Allen) und seine Freunde schlagen eine, von zwangloser Unbekümmertheit und viel Frische geprägte Brücke zwischen diesen Retro-Roots und modernem, zeitgemässem Honky Tonk des 21. Jahrhunderts. Alles wirkt dabei ungemein authentisch und ehrlich. Die Burschen sprechen mit ihrer Musik viel mehr den über den Highway knatternden Biker oder hart arbeitenden Farmer an, als die jungen "Hochglanz-Cowboys" Nashville's. Das kommt kraftvoll, gleichzeitig aber sehr lässig, cool und geradlinig rüber. Mit viel Herz eben. Morgan verfügt über eine für das Genre geradezu prädestinierte, tolle Stimme - "rowdy", staubig, tief, Whiskey-resistend, irgendwo an der Schnittstelle zwischen Waylon und dem "Man in Black". So singt ein echter Outlaw. Damit würde er auch glatt als einer der berühmten "Highwaymen" (Cash, Jennings, Kristofferson, Nelson) durchgehen. Weitesgehend werden die Songs in einem sehr angenehmen Midtempo präsentiert, immer mal wieder unterbrochen von einem flotteren Track oder einer Ballade. Transparente Gitarren aller Art (akustisch, elektrisch, Baritone) spielen bei den Arrangements die dominierende Rolle, wobei aber auch die surrende Fiddle und vor allen Dingen die immer wieder traurig heulende Pedal Steel nicht wegzudenken sind. Es passt alles wunderbar zusammen und wird rhythmisch von adäquat in Szene gesetztem Bass- und Schlagzeugspiel perfekt ergänzt. Das Album, übrigens eingespielt in Levon Helm's Woodstock Studio "The Barn", enthält 7 von Whitey Morgan, aka Eric Allen, geschriebene Eigenkompositionen und 4 ausgewählte Covers, die von vorn bis hinten jeden "working class outlaw who loves country music to the core" begeistern werden. Los geht's mit einem prächtigen Remake des alten J. D. Loudermilk-Klassikers "Bad news", den Whitey und seine Mannen in einer herrlich knackigen, unterschwellig angerockten Fassung präsentieren. Tolle Melodie, klasse E-Gitarren, inklusiver zweier exzellenter Telecaster-Soli und grandioser Pedal Steel-Einsätze von Gast Larry Campbell (u.a. langjähriger Sideman von Bob Dylan). Es folgt der großartige, raue, urige, ebenfalls von wunderbarer Pedal Steel durchzogene Barroom Honky Tonker "Turn up the bottle", der eindringlich und überaus authentisch die Erinnerung an eine enttäuschte Liebe zum Thema hat, die man wohl nur im stark alkoholisierten Zustand ertragen kann, während, aus der Jukebox klingend, niemand geringerer als George Jones den Schmerz mit einem teilt. Weitere Highlights: Die herrlich melodische, relaxte, dennoch "roughe", "rural" Outlaw Country-Nummer "Memories cost a lot" (eine alte Hank Cochran-Komposition) mit seiner klasse Fiddle, der jaulenden Steel und tollen Baritone E-Gitarre, der erdig nach vorn "galoppierende", dreckige Country-Blues-/Honky Tonk-Boogie "Buick city" mit seinem tollen "Rambling"-Feeling (klasse Harp-Spiel, großartige Electric Slide Gitarre, inklusive eines würzigen Solos), die herrliche "Pure Country"-Nummer "Cheaters always lose", wieder instrumentiert mit schöner Baritone E-Gitarre, heulender Pedal Steel, sägender Fiddle und feiner, wohl klingender Mundharmonika (exzellenter, trauriger Outlaw-Gesang), das urige "Honky Tonk queen" mit seinem starken Saloon-Flair, u.s.w, u.s.w., bis hin zu dem Spaghetti Western-kompatiblen "Long road home"! Ein ganz starkes Album von Whitey Morgan and seinen 78's! Nein, Outlaw Country ist nicht tot! Im Gegenteil! "Move it on over, there’s a new sheriff in town"...

Das komplette Tracklisting:

1 Bad News - 5:17   
2 Turn Up the Bottle - 3:43   
3 Memories Cost a Lot - 3:51   
4 Buick City - 3:11   
5 Meanest Jukebox in Town - 2:24   
6 Cheaters Always Lose - 3:10   
7 Hard Scratch Pride - 4:59   
8 Honky Tonk Queen - 3:17   
9 Where Do Ya Want It? - 2:45   
10 I Ain't Drunk - 3:00   
11 Long Road Home - 5:03

Art-Nr.: 7143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bad news
Turn up the bottle
Memories cost a lot
Buick city
Cheaters always lose
Honky Tonk queen

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Mother Hips, The - chorus [2018]
San Francisco's kultige The Mother Hips blicken nun auch schon auf eine rund 25-jährige Karriere zurück und präsentieren mit ihrem 10. Album "Chorus" wieder einmal einen kleinen Geniestreich. Hoch geschätzt, sowohl in der Rootsrock-, als auch in der Jamrock-Szene, beglücken uns die Erfinder des "California Soul" (wobei das nichts mit Soulmusik zu tun hat) mal wieder mit einer exquisiten Mischung aus großartigen, vorwiegend Gitarren-orientierten Songs voller Spielfreude und Variabilität. Eine herrliche Retro Hippie-Mentalität und unbeschwerte Bay Area Rock-Brise weht durch das hinreißende, von den "breezy harmonies" der Beach Boys, den "funky roots" von The Band, dem "Psychedelic Americana" von Buffalo Springfield und einer unvergleichlichen "Grateful Dead"-schen Leichtigkeit bestimmte Material. Auch bluesige Momente sind vereinzelt wahrnehmbar, genauso wie jammige Momente ala Widespread Panic und The Black Crowes, doch über allem steht diese wunderbare, typische Westcoast-Frische. Neben den beiden Protagonisten und Köpfen der Band, Tim Bluhm (vocals & guitars) und Greg Loiacono (vocals & guitars), sowie Drummer John Hofer, wirken als Gäste u.a. auch Jackie Greene am Bass und Jason Crosby an den Keyboards mit. Los geht es mit dem fantastischen, von erdigen Slideguitar-Linien (inkl. starkem Solo) durchzogenen Midtempo-Rootsrocker "Clean me up", der sofort dieses unwiderstehliche California-Flair offenbart, das den Zuhörer auf so angenehme Art und Weise umgarnt. Mit dem folgenden "Didn't pay the bill" ziehen sie dann das Tempo richtig an. Was für ein furioser, geradezu "heißer", bluesiger Uptempo-Rock'n Roll-Boogie. Ein großartiger Drive, kernige Bläser-Fills, klimperndes Piano, starke Lead Gitarren und treibendes Drumming bestimmen das Geschehen. Hier geht ordentlich die Post ab. Ganz großartig auch der anschließende, von zwei wunderbaren Lead-Gitarren und hintergründiger Orgel-Untermalung bestimmte Rootsrocker "End of the chorus". Glänzt mit tollem Gesang und einem schön "grellen", kleinen Gitarrensolo im Break. So geht das munter weiter, zum Beispiel mit dem gut nach vorn rockenden, aber auch von sphärischen, psychedelischen Momenten berührten "Hit me there", dem starken, etwas "Exile on Main Street-/Stones"-lastigen, dennoch sehr californisch klingenden "It's alright", dem nostalgisch und abermals psychedelisch angehauchten, von satten E-Gitarren bestimmten "I went down hard", bis hin zu dem wunderschönen, von tollen, dezenten Wah Wah-Riffs und einem herrlich transparenten Gitarrensound bestimmten, flockigen California-/Americana-Rocker "Meet me on the shore", der das Album ebenso stark enden lässt, wie es begonnen hatte. The Mother Hips präsentieren sich wieder einmal in prächtiger Verfassung. So darf es gerne die nächsten 25 Jahre weitergehen. Lang lebe dieser unvergleichliche "California Soul"!

Art-Nr.: 9662
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Clean me up
Didn't pay the bill
End of the chorus
Hit me there
It's allright
I went down hard
Meet me on the shore

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Murphey, Michael Martin - tall grass & cool water [2011]
Neues Album von Michael Martin Murphey, das die Untertitel "Cowboy songs VI" und "Buckaroo Blue Grass III" trägt. Was wir hier präsentiert bekommen, ist also klar: Murphey's großartige Prärie- und Cowboygeschichten in einem feinen Bluegrass-/Acoustc Country-Gewand. Sehr schönes, zumeist entspanntes Songmaterial, das die Weiten der Präirie und das Cowboyleben sehr schön repräsentiert. Klasse Musiker, wie u.a. Andy Leftwich, Par Flynn, Sam Bush, Andy Hall und Craig Nelson sorgen für die exzellente Begleitung. "The singing cowboy rides again"...

Die komplette Songliste:

1 Texas Cowboy - 2:56   
2 Cool Water - 5:21   
3 Santa Fe Trail - 4:01   
4 Way Out There - 4:21   
5 The Railroad Corral - 4:08   
6 Partner to the Wind - 4:50   
7 Trusty Lariat - 4:12   
8 The James Gang Trilogy: The Ballad of Cole Younger - 4:56   
9 The James Gang Trilogy: The Ballad of Jesse James - 4:34   
10 The James Gang Trilogy: Frank James Farewell - 4:28   
11 Blue Prairie - 3:42   
12 Springtime in the Rockies - 4:23

Art-Nr.: 7457
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas cowboy
Santa Fe trail
Partner to the wind
The ballad of Cole Younger

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Murphy, David Lee - no zip code [2018]
David Lee Murphy, einer der besten und am meisten gebuchten Songwriter Nashville's ist endlich auch wieder mit einem eigenen, neuen Album am Start - und was für einem starken. 14 Jahre hat es gedauert, doch was die Fans hier zu hören bekommen, entschädigt für die lange Wartezeit allemal."No zip code" bietet äußerst knackigen, schön angerockten, saftigen New Country voller Dynamik und Drive, ähnlich wie er es auch auf seinen früheren Alben getan hat. Dabei bewegt er sich absolut auf der Höhe der Zeit, weitestgehend frei von modischen elektronischen und synthetischen Pop-Spielereien. Das hat er auch gar nicht nötig. David Lee Murphy verkörpert handgemachten, von satten Gitarren angetriebenen Country, rockin' Counrty, New Country und Outlaw Countryrock, "rowdy", ehrlich und authentisch durch und durch. Das Songmaterial ist ausgesprochen stark, wobei David Lee sämtliche Songs entweder allein geschrieben oder mitkomponiert hat. Saustark beispielsweise der fett rockende Opener "Way gone", das voller satter Gitarren steckende und mit einem schönen Banjo untermalte, im Midtempo dargebotene Titelstück "No zip code", die ordentlich nach vorn gehende, mit prächtiger, ins Ohr gehender Melodie ausgestattete, fetzige New Country-Nummer "I won't be sorry", das schön riffig und geradeazus rockende "Haywire", der herrlich melodische, gar ein wenig an die gute alte Nitty Gritty Dirt Band erinnernde, knackige, klassische Country-Stomper "Winnebago", der bärenstarke New Country-Knaller "That's alright" mit seinem quirligen, fetzigen E-Gitarren-Solo im Break (solche Soli hören wir auch bei vielen anderen Tracks), oder auch der von treibenden Drums und kernigen Gitarren nach vorn getriebene, mit viel Johhny Cash- und Waylon Jwennings-Flair behaftete, klassische Country-Ritt "Voice of reason". Produziert haben das Album Kenny Chesney, Buddy Cannon und David Lee Murphy. Toll! "Murphy is back" - und er ist noch immer ein absoluter Trumpf Nashville's, auch wenn er als Interpret nicht mehr unbedingt im absoluten Rampenlicht der Charts steht. Murphy spielt die Musik, die er spielen möchte und bleibt seiner Linie trau. Besser kann's nicht sein! Ehrlicher, unverfälschter "rockin' Country" pur! Ein Pracht-Werk!

Das komplette tracklisting:

1. Way Gone - 4:35
2. No Zip Code - 3:05
3. Everything's Gonna Be Alright (with Kenny Chesney) 3:49
4. I Won't Be Sorry - 4:15
5. Haywire - 3:05
6. As the Crow Flies - 3:22
7. Winnebago - 3:05
8. Get Go - 4:09
9. That's Alright - 3:39
10. Voice of Reason - 3:52
11. Waylon and Willie (and a Bottle of Jack) - 3:39

Art-Nr.: 9608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Way gone
No zip code
I won't be sorry
Haywire
Winnebago
That's alright
Voice of reason

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Musgraves, Kacey - golden hour [2018]
Drittes Album der großartigen Kacey Musgraves! MIt diesem, erneut hervorragenden Werk, gelingt es Kacey unter Beibehaltung aller Country-Indikatoren, ihren Sound ein wenig zu erweitern, mit folkig-poppigen Strömungen anzureichern, ohne dabei auch nur ansatzweise im üblichen Nashville Countrypop-Kitsch zu versinken. Ganz im Gegenteil. Was wir hören, sind 13 wundervolle Songperlen mit sehr feinen Melodien, meist gehalten in einem entspannten, lockeren Ambiente, geprägt von exzellenten Songwriter-Qualitäten (bei allen Tracks ist Kacey kompositorisch involviert). Damit erinnert sie durchaus ein wenig an einige ihrer großen Vorbilder, wie etwa Carole King, Emmylou Harris und auch Dolly Parton. Die Songs fangen den Zuhörer regelrecht ein. Kein Frage, auch mit Album Nr. 3 geht die Erfolgsgeschichte von Kacey Musgraves auf höchstem Level weiter. "Just beautiful" - einfach schön!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

It’d have been easy for Kacey Musgraves to continue to make the same kind of albums full of clever wordplay and traditional country influenced songs but for her to continue to grow as an artist, she looked to stalwarts like Carole King, John Hiatt, Emmylou Harris and Dolly Parton to craft Golden Hour, a record that is 100% Kacey but mostly unlike anything we’ve heard from her before. And this is a good thing.
The opening tracks “Slow Burn” and “Lonely Weekend” showcase Musgraves blending all sorts of sonic influences that makes Golden Hour both contemporary and classic 70s singer/songwriter all at the same time. Songwriter/producers Ian Fitchuk (Drew Holcomb, Sean McConnell) and Daniel Tashian (Josh Turner, Patty Griffin) bring those indie influences into the Musgraves stew but they’ve made everything better by their presence. Innovative production choices ("Oh, What A World"), disco throwbacks (“High Horse”) and elegant, lyrically rich ballads (“Rainbow”) showcase the diversity. This isn’t to say that Musgraves doesn’t know she’s releasing a record on a Nashville-based label (MCA Nashville) as she’s still writing with the same writer collective that made up the majority of Same Trailer, Different Park and Pageant Material on half of the album's tracks. The warmest songs on the record include “Butterflies,” “Wonder Woman,” and “Rainbow.” Each song co-written with those A-list songwriters.
There’s clearly an intent by Musgraves, Fitchuk, and Tashian to harness the golden-soaked memories of the 70s as if they were married to Dolly Parton or Lee Ann Womack vocal on songs like “Love Is A Wild Thing,” a beautiful, somewhat melancholic ballad about finding love when you least expect it. “Happy & Sad” is as song with beautiful honesty in the vocal and lyrics as Musgraves clearly wasn’t comfortable about falling in love (with her new husband, singer/songwriter Ruston Kelly). She had built walls to prevent that kind of love and he somehow knocked them out.
There ARE some potential country radio singles on this record, if radio will even play them. I could see “Velvet Elvis” being a radio ditty while “Wonder Woman,” “Butterflies” and “Lonely Weekend” are all worthy potential mainstream country radio hits but Musgraves (who has constantly challenged mainstream country radio with progressive lyrics and a defiant attitude towards their lack of support with female artists). “High Horse” is the best Katy Perry song Katy Perry never wrote, with a disco pop feel, a song which could be a pop radio hit if given a chance and it’s practically begging for a dance club remix for the dance charts and future Drag Queen performances. The closing pair of tunes in “Golden Hour” and “Rainbow” (a McCartney-like song which is waiting to be synched to a film scene and soundtrack) showcase this record well and truly make the album one of the best I’ve heard in the past couple of years.
If you’re willing to sit and digest Golden Hour, you’ll consistently be surprised and delighted by Golden Hour. To me, it’s the best album of Kacey Musgrave’s career to date.
(Matt Bjorke / Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. Slow Burn - 4:06
2. Lonely Weekend - 3:46
3. Butterflies - 3:39
4. Oh, What A World - 4:01
5. Mother - 1:18
6. Love Is A Wild Thing - 4:16
7. Space Cowboy - 3:36
8. Happy & Sad - 4:03
9. Velvet Elvis - 2:34
10. Wonder Woman - 4:00
11. High Horse - 3:33
12. Golden Hour - 3:18
13. Rainbow - 3:34

Art-Nr.: 9603
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Muth, Zoe - world of strangers [2014]
Zoe Muth, die wunderbare, aus Seattle stammende, jetzt aber in Austin/Texas lebende Singer-Songwriterin beglückt die Americana-/Country-Welt 3 Jahre nach dem famosen "Starlight hotel" nun mit ihrem neuen, nicht minder starken, Werk "World of strangers". Was für eine herrliche, lockere, zwanglose Musik. Muth und ihren exzellenten Begleitmusikern gelingt ein fantastischer Spagat zwischen reiner Country-Tradition, schön retro angehauchtem Folkrock, Countryrock, Alternate Country und rootsigem Americana, völlig frei von jeglicher "Hochglanz-Politur", natürlich, authentisch und musikalisch über jeden Zweifel erhabend. Alles wirkt sehr flüssig, entspannt eingebettet in lockere Arrangements und eine wundervolle Melodik, egal ob flott oder balladesk. Ihre großartige Stimme liegt irgendwo zwischen Nanci Griffith, Iris DeMent und Emmylou Harris (in ihrer Heimat, rund um Seattle nennt man sie gerne "Seattle's Emmylou"), die musikalischen Spuren, die wir wahrnehmen, wirken wie eine Brücke von Dolly Parton, Loretta Lynn und Patsy Cline, über besagte Nanci Griffith und Emmylou Harris, alte Folkrock- und Countryrock-Legenden wie Fairport Convention und den Byrds, bis hin zu Tift Merritt. Ein weites Spektrum, das Zoe und ihre Band, die Lost High Rollers (der Bandname ist im übrigen einer Textzeile aus Townes Van Zandt's "No lonesome tune" entnommen) geradezu perfekt zu ihrem ganz eigenen, wunderbaren Stil vereinen. Als Gäste wirken u. a. übrigens Martie Maguire (The Dixie Chicks, The Court Yard Hounds) und Bruce Robison, der gerade gemeinsam mit seiner Ehefrau Kelly Willis das feine "Our year" veröffentlichte, mit. "World of strangers" ist traditionsbehaftete Americana- und Alternate Country-Musik vom Allerfeinsten. Einfach relaxen, zuhören und genießen!

Das komplette Tracklisting:

1. Little Piece Of History - 4:28
2. Mama Needs A Margarita - 4:06
3. Make Me Change My Mind - 3:24
4. Annabelle - 5:41
5. April Fool - 2:54
6. Somebody I Know - 5:09
7. Too Shiny - 3:53
8. Waltz Of The Wayward Wind - 4:53
9. Taken All You Wanted - 3:25
10. What Did You Come Back Here For? - 5:27

Art-Nr.: 8583
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little piece of history
Mama needs a margarita
Make me change my mind
Annabelle
Somebody I know
Too shiny
Waltz of the wayward wind

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