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Steepwater Band, The - clava [2011]
Großartig! "This is the honest grit and sweat of Rock 'n' Roll"! Jawohl! Chicago's The Steepwater Band hat die Gitarren-/Blues-/Southern-/Jamrock-Gemeinde 3 lange Jahre warten lassen, bis endlich der heiss ersehnte Nachfolger zu dem prächtigen "Grace and melody" vorliegt, doch nun ist er da. Es ist toll zu beobachten und zu hören wie die Band konsequent ihren Weg weiter geht, ihre in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern liegenden Fundamente voller Authentizität, Herzblut und Leidenschaft zelebriert, dabei aber keinesfalls im Stillstand verharrt, sondern immer wieder mit äußerst spannenden Strukturen und hervorragendem Songmaterial eine natürliche Weiterentwicklung offenbart. "Clava" ist ein "Killer"-Album geworden! Bluesig, southern, swampig, straight, rockig, druckvoll, mit einem Hauch von Psychedelia, jammig, rau, dreckig, rockig, retro - wie ein brodelndes und zündendes Gebräu aus Zutaten von Led Zeppelin, The North Mississippi Allstars, The Black Crowes, The Black Keys, ZZ Top und Gov't Mule, aber mit einer eindeutig eigenen Identität. Die kochenden und glühenden, intensiven Riff-, Lead- und Slide-Gewitter/-Exkursionen des grandiosen Gitarristen/Sängers/Frontmannes Jeff Massey sind pures Feuer. Famos! Die Band wird im Southern-/Blues-/Jam-Circuit immer beliebter und zählt, gleichermaßen für Fans und Kritiker, längst zu den ganz Großen ihrer Zunft. "Clava" ist das beeindruckende Indiz dafür, warum das so ist. Die Steepwater Band in brillanter Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Remember The Taker (6.11)
2. Vanishing Girl (4.12)
3. Come On Down (5.02)
4. Love Never Ends (3.41)
5. Bury My Burden Deep (4.04)
6. High And Humble (4.42)
7. Won't Be Long For Now (5.36)
8. Out On Love (3.08)
9. Off The Rails (3.53)
10. Meet Me In The Aftermath (3.49)

Art-Nr.: 7523
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Remember the taker
Vanishing girl
Come on down
High and humble
Won't be long for now
Out on love
Meet me in the aftermath

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Steepwater Band, The - live & humble [2013]
"'Live & humble' is a modern day 'Rockin' the Fillmore'", schwärmt ein amerikanischer Kritiker in Anspielung auf den 1971er Humble Pie Live-Klassiker vom neuen Live-Album der grandiosen Steepwater Band aus Chicago/Illinois. In der Tat liefert die famose, jetzt mit dem zweiten Lead Gitarristen Eric Saylors zum Quartett angewachsene Blues-/Southern-/Jamrock-Formation am 20. April 2013 in der Ace Bar ihrer Heimatstadt Chicago eine dermassen tighte, vor Spielfreude nur so strotzende, kochende "High Energy Performance" ab, die einen solch honorigen Vergleich, zumal dies auch die musikalische Richtung zulässt, voll und ganz rechtfertigt. Was hier für eine Power von der Bühne ausgeht, ist irre. Nicht nur die Anhänger von Humble Pie bis hin zu Gov't Mule. oder Led Zeppelin bis zu The Black Crowes werden ihre helle Freude haben. "Live & humble" ist, wie gesagt, das erste Album, auf dem die Band mit zwei Gitarristen zu hören ist. Das macht den eh schon fetten Gitarrensound noch massiver, noch mächtiger, denn die beiden Saitenakrobaten Jeff Massey und Eric Saylors ergänzen sich nicht nur hervorragend, sondern treiben ihre ausgedehnten, wuchtigen Giterrenausflüge zu immer neuen Höhen. Ihre teils endlos wirkenden, wechselseitigen Soli, zuweilen auch mit Slide/Lead bedeuten einfach geballte Energie, wie etwa beim rau rockenden und straight groovenden, brodelnden "All the rails". Super dazu auch Jeff Massey's "smoky" Gesang. Es passt einfach alles zusammen. Bei vielen Stücken wird zudem wieder deutlich, dass die Band, obwohl sie aus Chicago kommt, neben ihrer Retro Bluesrock-Basis einen deutlichen, sehr willkommenen Hang zum Southern Rock hat. Diesen Southern-Twang lebt sie beispielsweise bei dem immens dynamischen "Come on down" (die Slide- und Lead Gitarren sind "in full force" - hat etwas von einer Mischung aus ZZ Top und brodelnden Vollgas-North Mississippi Allstars) oder beim straighten, kernigen "My back pocket" (auf einem Terrain irgendwo zwischen Lynyrd Skynyrd und The Black Crowes angesiedelt) zur Gänze aus. Bärenstark! Und was die Truppe bei der fast 17-minütigen Kombi-Coverversion aus John Lee Hookers "Boom Boom" und Led Zeppelin's "How many more times" abzieht ist einfach nur mitreissend. Ein absoluter, ausgelassener, gnadenlos massiver Power Gitarren-/Bluesrock-/Jam-Höllenritt, der alle Dämme brechen lässt. Welch eine Energie" Die Gitarren stehen in Flammen! Adrenalin-getränkter Rock'n Roll-Boogie pur! Die Ace Bar in Chicago steht "under fire"! Die Steepwater Band ist live eine Macht! Hier geht es noch dynamischer, noch zwangloser, noch dreckiger und direkter zu, als im Studio. Herrlich! Apropos direkt: Der Sound des Albums kommt sehr direkt rüber, ist transparent, toll abgemischt, wirklich brillant. Man hat das Gefühl, die Jungs rocken daheim im Musikzimmer, direkt vor einem. Was für ein furioser Blues-/Southern-/Jam-Rock'n Roll-Ritt! Toll! "This album brings you over 75 minutes of kinetic live Steepwater Band rock n' roll". Lasst Euch infizieren, Leute - wir sind es schon...

Das komplette Tracklisting:

1. Remember the Taker - 7:46
2. Off the Rails - 4:34
3. At the Fall of the Day - 4:25
4. Come On Down - 6:29
5. Dance Me a Number - 4:26
6. High and Humble - 6:05
7. Meet Me in the Aftermath - 3:51
8. Boom Boom / How Many More Times - 16:45
9. My Back Pocket - 3:06
10. All the Way to Nowhere - 7:35
11. World Keeps Moving On - 10:26

Art-Nr.: 8410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Remember the taker
All the rails
Come on down
Dance me a number
Boom Boom/How many more times
My back pocket
All the way to nowhere

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Steiner, Tommy Shane - then came the night [2002]
Er hat eine sympathische Ausstrahlung, sieht gut aus und ist ein zweifellos ein großartiger Sänger mit einer höchst angenehmen Stimme - prädestiniert also für den momentan in Nashville so angesagten Spagat zwischen Pop und Country. Und genau das macht er! Dabei erfindet er das Rad nicht neu, doch er macht seine Sache sehr ordentlich. Mainstream Country/New Country mit einem kräftigen Schuß Pop, etwas Rock-Appeal und ein paar von den in den Charts so angesagten bombastischen Power-Balladen - schon stellt sich der Erfolg ein und man ist in aller Munde. Eine dieser Balladen ist die erste Single-Auskopplung "What if she's an angel", die dann auch prompt in die Top 10 der Billboard- Country-Singles-Charts preschte. Insgesamt ist das gut auf ihn zugeschnittene Songmaterial sehr ausgewogen. Knackige Uptempo- und Midtempo-Tracks wechseln mit den bereits erwähnten Balladen, wobei sehr auf die Verschmelzung echter Countryelemente und moderner Soundstrukturen geachtet wird. Man möchte ein möglichst großes Publikum ansprechen. Vergleichen wir es mal mit einer männlichen, modernen Faith Hill - diese Schiene in etwa fährt er! Dabei sind schon ein paar richtig gute Nummern herausgekommen, allen voran der Opener "That just wouldn't be me". Ein rockiger, flockiger und melodischer Uptempo-New Country-Fetzer voller Drive und knackiger E-Gitarren, der einen mitreißt. Danach wird's aber gleich deutlich langsamer mit zwei dieser besagten Power-Balladen, darunter der Diane Warren-Song "Tell me where it hurts". Ebenfalls erwähnenswert die poppige Midtempo-Nummer "Let go" und das traditionell gehaltene Duett mit Randy Travis "Don't need another reason". Dazu covert er den alten Paul Davis-Hit "I go crazy"! Ein Album, das wohl jede Menge Hits abwerfen wird.

Art-Nr.: 1635
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Stockholm Syndrome - apollo [2011]
Stockholm Syndrome sind ein in der Jamrock-Szene jetzt schon kultiges, grandioses, vor einigen Jahren aus dem Dunstkreis von Widespread Panic hervorgegangenes All-Star Sideprojekt, initiiert von dem famosen Panic-Bassisten Dave Schools und dem begnadeten Singer/Songwriter Jerry Joseph (Jerry Joseph & the Jackmormons). Die aktuelle Besetzung besteht neben Schools und Joseph (Gesang, Gitarre) noch aus dem bärenstarken Lead Gitarristen Eric McFadden (u.a. Keb Mo', George Clinton, Les Claypool), Gov't Mule's Keyboard-Virtuosen Danny Louis und dem herausragenden Drummer Wally Ingram (u.a. David Lindley, Jackson Browne und Sheryl Crow). Was für eine Besetzung! Und in der Tat liefert das Quintett mit "Apollo" ein den herausragenden Namen zu aller Ehre gereichendes, exzellentes, neues Studioalbum ab - das zweite nach dem 2004er "Holy happy hour". So ungewöhnlich der Name der Band ist (als Stockholm Syndrom bezeichnet man das Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen schließlich mit den Tätern sympathisieren), so prächtig ist ihre Musik. Natürlich muß man die Truppe in der Jamrock-Szene ansiedeln, und natürlich ist die Seelenverwandschaft mit Jerry Joseph's Jackmormons und vor allen Dingen Widespread Panic am engsten, doch jeder der beteiligten Musiker trägt seinen Teil an individueller Kraetivität zu dem ganz eigenen Stil der "Stockholmer" bei: Ein brodelndes, mit fabelhaften Songs gespicktes (teils sehr provokative, messerscharfe Lyrics von Jerry Joseph), kraftvolles, sehr inspiriertes Gebräu aus erdigem, wunderbar groovendem, auf exzellente Musikalität basierendem Jam Rock'n Roll voller sich wunderbar miteinander vertragender Roots-, Classicrock,- Southern-, Blues-, Funk-, Soul-, Folk-, und Psychedelic-Zutaten. Diese Mixtur mundet fantastisch. Spürbare Spielfreude und Virtuosität kennzeichen die Instrumentalpassagen, viel Kreativität das Songwriting. Tolle Percussion-Grooves treffen auf zündende Gitarrenriffs und brennende Soli, die von Danny Louis' brillanten Keyboard-Ergänzungen adäquat unterstützt werden, sowie Joseph's markigen Gesang. Trotz der allgegenwärtigen Jam-Mentalität und der teils recht rauen, dreckigen Spielweise entwickeln die Songs oft eine prima Melodik und bleiben klasse hängen. "'Apollo' sees Stockholm Syndrome building upon its initial outing by distilling a distinctive sound fueled by freewheeling creativity and incendiary rock power", heisst es in einem U.S.-Review - eine absolut passende Analyse. Songs wie zum Beispiel der von einem unwiderstehlichen Groove, erdigen, ganz dezent funkigen Riffs, einem unterschwelligen Psychedelic-Flair, wunderbaren Pedal Steel-Fills (John Keane) und einem fetten, rauen, robusten, saustarken E-Gitarren-Solo bestimmte Rocker "Apollo" (hat irgendwie etwas von Neil Young & Crazy Horse meets Widespread Panic and Pink Floyd), der jammige, von schönen Gitarren, großartiger Orgeluntermalung und toller Percussion bestimmte Soul-Rocker "Fools rush in", der auf bluesiger Basis in Szene gesetzte, kraftvoll und dynamisch abgehende, jammige Boogie "In your cups" (ultra dreckiges, von klasse Wah Wah-Klängen durchsetztes E-Gitarren-Solo), das folkige, von einer herrlichen Kombination aus Mandoline, Gitarre, Orgel und Piano (starkes Klavier-Solo von Danny Louis) geprägte, melodische "That which is coming", der groovige, gut abgehende, von zündenden Gitarren und klasse Wurlitzer-Klängen durchtränkte Jamrocker "Town & country", das mit viel Intensität, aber auch einer tollen Melodik in Szene gesetzte, jede Menge Southern Rock-Spirit und viel Soul verbreitende, kraftvoll und flüssig nach vorn rockende "Red lightnimg" (bäriges Gitarrensolo mit viel Drive), oder der entspannte, flockige Rootsrocker "Cool cool cool" demonstrieren eindrucksvoll die aussergewöhnliche Klasse dieser All Star-Allianz. Produziert hat das Werk im übrigen Dave Schools. Keine Frage: Die Fanbase dieser Truppe wird mit "Apollo" auch über die Widespread Panic-/ Gov't Mule-Community hinaus deutlich ansteigen - da sind wir uns sicher. Ein tolles Teil! Dieses muikalische Jamrock-Gebräu "schmeckt" einfach grandios...

Das komplette Tracklisting:

1   Apollo - 7:17   
2   Fools Rush In - 5:11   
3   In Your Cups - 4:23   
4   Emma's Pissed - 6:30   
5   That Which is Coming - 4:03   
6   Town & Country - 4:26   
7   Red Lightning - 5:42   
8   Sing Bird Sing - 4:08   
9   Cool Cool Cool - 4:58   
10 Finding - 3:21   
11 Wisconsin Death Trip - 5:24

Art-Nr.: 7274
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Apollo
In your cups
That which is coming
Town & country
Red lightning
Cool cool cool
Wisconsin death trip

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Strait, George - 50 number ones [2004]
2 CD-Set! Auf was für eine außergewöhliche, beeindruckende Karriere kann George Strait zurückschauen! Eine Instiution in Sachen "Pure Country"! Auf dem neuen, vorliegenden "Greatest Hits"-Album sind lediglich seine Nummer 1-Hits aus der Zeit zwischen 1982, angefangen mit "Fool hearted memory" bis zum Jahre 2002 mit "She'll leave you with a smile" aufgeführt - und das sind immerhin 50 Stück an der Zahl! Welch eine Quote! Von den vielen Top 10-Hits aus dieser zeit ganz zu schweigen...! Zusätzlich enthält die Doppel-CD noch einen brandneuen, in 2004 eingespielten Song, nämlich die wunderbare, sehr lockere Ballade "I hate everything", die in dieser Woche (42. Kalenderwoche/2004) auf Position 2 der Billboard Country-Singles-Charts notiert wird, mit Pfeil nach oben. Vermutlich landet das Stück demnächst auf Nr. 1, womit man das Album eigentlich in "51 number ones" umbenennen könnte! Einziges Manko: um alle 51 Titel auf 2 CDs unterzubringen, kam man von Seiten der Plattenfirma nicht umhin, einige Tracks im Vergleich zum Original etwas zu kürzen, z. B. durch ein früheres Ausblenden. Da wäre sicher ein 3 CD-Set, auch wenn's etwas teurer geworden wäre, die bessere Lösung gewesen. Schade! Dennoch ein feiner, rund 155 Minuten langer Streifzug durch die Top Hits eines Top Country Stars!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. I Hate Everything - 3:54
2. Fool Hearted Memory - 2:12
3. A Fire I Can't Put Out - 2:57
4. You Look So Good In Love - 2:56
5. Right Or Wrong - 2:02
6. Let's Fall To Pieces Together - 2:21
7. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind - 3:05
8. The Chair - 2:48
9. Nobody In His Right Mind Would've Left Her - 2:49
10. It Ain't Cool To Be Crazy About You - 2:38
11. Ocean Front Property - 2:40
12. All My Ex's Live In Texas - 3:17
13. Am I Blue - 3:04
14. Famous Last Words Of A Fool - 3:19
15. Baby Blue - 3:28
16. If You Ain't Lovin' (You Ain't Livin') - 2:17
17. Baby's Gotten Good At Goodbye - 2:54
18. What's Going On In Your World - 3:26
19. Ace In The Hole - 2:34
20. Love Without End, Amen - 3:04
21. I've Come To Expect It From You - 3:41
22. If I Know Me - 2:41
23. You Know Me Better Than That - 3:00
24. The Chill Of An Early Fall - 3:16
25. So Much Like My Dad - 3:19
26. I Cross My Heart (Pure Country Soundtrack Version) - 3:29

Disc 2:
1. Heartland (Pure Country/Soundtrack Version) - 2:16
2. Easy Come, Easy Go (Edit) - 2:34
3. I'd Like To Have That One Back - 3:47
4. The Man In Love With You - 3:18
5. The Big One - 2:05
6. You Can't Make A Heart Love Somebody - 2:48
7. Lead On - 3:20
8. Check Yes Or No - 3:09
9. I Know She Still Loves Me - 3:03
10. Blue Clear Sky - 2:33
11. Carried Away - 2:57
12. I Can Still Make Cheyenne - 4:10
13. One Night At A Time - 3:18
14. Carrying Your Love With Me - 3:06
15. Today My World Slipped Away - 3:05
16. Round About Way - 2:49
17. I Just Want To Dance With You - 3:17
18. True - 3:12
19. We Really Shouldn't Be Doing This - 2:22
20. Write This Down - 3:32
21. The Best Day - 3:17
22. Go On - 3:21
23. Run - 3:45
24. Living And Living Well - 3:25
25. She'll Leave You With A Smile - 2:43

Art-Nr.: 2838
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Strait, George - love is everything [2013]
Unglaublich! Auch mit seinem neuen Album bleibt George Strait seiner Linie treu. Ein absolutes Phänomen! Traditionelle, pure Countrymusic, wie man sie besser einfach nicht präsentieren kann. Dieser Texaner wird wohl niemals in seiner Karriere ein schwaches Album abliefern...

Das komplette Tracklisting:

1. I Got A Car - 4:32
2. Give It All We Got Tonight - 4:11
3. Blue Melodies - 4:25
4. I Just Can't Go On Dying Like This - 3:56
5. I Thought I Heard My Heart Sing - 2:57
6. That's What Breaking Hearts Do - 3:29
7. When Love Comes Around Again - 3:31
8. The Night Is Young - 3:31
9. Sittin' On The Fence - 3:26
10. I Believe - 3:45
11. Love Is Everything - 3:06
12. You Don't Know What You're Missing - 3:42
13. When The Credits Roll - 3:20

Art-Nr.: 8166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Strait, George - twang [2009]
Große Freude im Lager der Country-Traditionalisten: George Strait's neues Album ist da - und einmal mehr ist es ein großartiges Werk geworden. "Twang" ist der Nachfolger des im letzten Jahr von der "CMA" zum "Album of the Year" gewählten und Grammy-ausgezeichneten "Troubadour", mit dem der gerade von der "Academy of Country Music" als "Artist of the Decade" geehrte Texaner nahtlos an die unzähligen "Großtaten" der Vergangenheit anknüpft. Auf George Strait ist immer Verlass! Er wird, zumindestens ist das nur schwer vorstellbar, einfach kein Album veröffentlichen, von dem die Countrywelt einmal enttäuscht sein könnte. Schon allein der wunderbare Titeltrack ist ein absolutes Paradestück in Sachen "Traditional 'twangy", honky-tonkin' Hillbilly Pure Country", wie man es authentischer kaum präsentieren kann. Gehalten in einem von lockeren, flotten, sehr gefälligen Rhythmen getragenen Mantel aus tollen, Country-typischen E-Gitarren, Pedal Steel (jeweils mit klasse Solo), Piano und Fiddle, bietet die Nummer alles, was der so passend gewählte Titel verspricht. Stark! Interessant ist, das George Strait erstmalig seit der Nummer "I can't see Texas from here" aus seinem 1982iger Debut "Strait Country" auch wieder als Songwriter in Erscheinung tritt. So zum Beispiel bei der ersten Single des Albums (schon wieder ein Riesenhit), die er zusammen mit seinem alten Weggefährten Dean Dillon und seinem Sohn Bubba Strait komponierte. 'It makes a papa proud to have my son contributing to the creation of this record", sagt Strait über die gemeinsame Arbeit mit seinem Sohn. Das glauben wir ihm gern. Es gibt insgesamt 3 gemeinsam geschriebene Titel von Papa und Sohnemann, das großartige "Arkansas Dave" hat Bubba Strait gar allein komponiert. Keine Frage, er hat die musikalischen Gene des Vaters offenbar eins zu eins im Blut. Andere beteiligte Songwriter sind beispielsweise Jim Lauderdale, Sherrie Austin, Blaine Larsen, Delbert McClinton, Gary Nicholson, Casey Beathard, u.s.w., die für den "texanischen Vorzeige-Cowboy" insgesamt wieder eine durch und durch massgeschneiderte Songauswahl aus gefühlvollen, von wimmernder Steelguitar begleiteten Balladen, lässigen Midtempo-Nummern und knackigen, flotten Honky Tonkern parat haben. George Strait ist ein Phänomen an Beständigkeit, der sein Niveau seit nahezu 30 Jahren auf einem gleichbleibend hohen Level hält. "Twang" unterstreicht dies nachhaltig! Erneut eine ganz starke Leistung, Mr. Strait!

Die komplette Songliste:

1 Twang - 2:55   
2 Where Have I Been All My Life - 3:06   
3 I Gotta Get to You - 3:10   
4 Easy as You Go - 3:22   
5 Living for the Night - 3:41   
6 Same Kind of Crazy - 3:32   
7 Out of Sight out of Mind - 3:07   
8 Arkansas Dave - 3:18   
9 The Breath You Take - 3:35   
10 He's Got That Something Special - 3:23   
11 Hot Grease and Zydeco - 3:19   
12 Beautiful Day for Goodbye - 3:08   
13 El Rey - 2:26

Art-Nr.: 6499
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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String Cheese Incident - rhythm of the road, vol. one ~ incident in atlante -11.17.00 [2010]
3 CD-Set! Komplette Show! Die kultige Jamrock-Formation startet mit "Rhythm of the road" eine neue Serie von auserwählten, aussergewöhnlichen Live-Veröffentlichungen. Den Anfang macht die phantastische Performance vom 17. November 2000 aus dem legendären "Tabernacle" in Atlanta/Georgia. The String Cheese Incident spielen einen ungemein abwechslungsreichen und virtuosen, mit ein paar hinreissenden Coverversionen (u.a. Led Zeppelin's "Ramble on" und Peter Gabriel's "Shakin' the tree") gespickten Set, der ihre Einflüsse zwischen The Grateful Dead, The Allman Brothers und Bill Monroe hervorragend zur Geltung kommen lässt. Das Publikum feierte den über dreistündigen, grandiosen Auftritt der Band seinerzeit mit "standing ovations". Wunderbar, dass wir nun mit dieser großartigen 3er-CD daran teilhaben können. Der exzellente, glasklare Sound wurde liebevoll von den Original 24-bit Multi-Track Master Tapes remastert. The String Cheese Incident zum Genießen...

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Smile - 10:46   
2 Joyful Sound - 9:35   
3 Luckie Street Jam - 4:03   
4 Orange Blossom Special - 9:31   
5 Barstool - 5:47   
6 Pygmy Pony - 5:46   
7 Missin' Me - 11:20   
8 Ramble On - 8:37   

Disc 2
1 Group Hoot - 4:10   
2 Outside and Inside - 8:34   
3 Impressions - 19:51   
4 Glory Chords Jam - 5:29   
5 Midnight Moonlight - 8:55   
6 This Must Be the Place (Naïve Melody) - 8:36   
7 Miss Brown's Teahouse - 17:05   

Disc 3
1 Wake Up - 10:08   
2 Black Clouds - 18:10   
3 The Old Home Place - 5:20   
4 Shenandoah Breakdown - 4:05   
5 Shakin' the Tree - 12:18

Art-Nr.: 7181
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Stuart, Marty and his Fabulous Superlatives - saturday night / sunday morning [2014]
2 CD-Set! Welch eine grandiose Vorstellung von Marty Stuart und seinen Fabulous Superlatives! Das Doppelalbum, aufgeteilt in zwei Teile ("Saturday night" mit dem Untertiotel "Rough around the edges" und "Sunday mprning" mit dem Untertitel "Cathedral") thematisiert das uralte "Countrymusic-Drama" zwischen "hardcore living" und "heartfelt apologia", zwischen "Saturday night sinning" und "Sunday morning spirituality", zwischen dem sündigen, wilden Samstag Nacht-Partyleben und der tiefempfundenen, gläubigen Sonntag Morgen-Geistlichkeit. Wohl niemand kann diese Geschichte musikalisch und textlich besser aufarbeiten, als der 5-fache Grammy-Gewinner, Multiinstrumentalist, fantastische Sänger, Songwriter, Historiker und Fotograf Marty Stuart, den man durch seine langjährige Nähe zu Johnny Cash sicher auch als so etwas wie den Ziehsohn des "Man In Black" bezeichnen kann. Songmaterial und Musik des kompletten Albums sind einfach grandios. Das ist kompromissloser, auf den Punkt gebrachter "real Country"! CD 1 ("Saturday night") besticht mit purer Country und Honky Tonk-Musik in allen nur erdenklichen Richtungen, voller toller Melodien und bärenstarker Instrumentierung aus vielschichtigen, transparenten, sauber und klar gespielten Gitarren und E-Gitarren, heulender Steel, Fiddle, mal einem Piano und einer mitreissenden Rhythmus-Sektion. Man erinnert sich zum Teil an seine alten Werke aus der "Hillbilly Rock"- oder "Tempted"-Zeit, transportiert in die Gegenwart und mit noch mehr "echtem" Country. Songs wie der hinreissende, abgehende, rockin' & rollin' Country-Knaller "Jailhouse" mit seinem prächtigen Rockabilly-Drive und den tierischen E-Gitarren-Läufen von Marty Stuart und "Hexer" Kenny Vaughan, die gnadenlos starke Coverversion von Hank Williams' "I'm blue I'm lonesome" mit ihrer wunderbaren Gitarren- und Fiddle-Begleitung, die unwiderstehliche, traumhaft melodische, dezent nostalgisch angehauchte Country-Ballade "When it comes to loving you" mit ihrem brillanten Arrangement aus herrlichen Steel-, Acoustic- und elektrischen Baritone Gitarren, oder der geniale Barroom Honky Tonker "Rough around the edges" in seinem exzellenten Gitarren-/Steel-/Fiddle-Gewand mit klimperndem Honky Tonk-Klavier sind absolute "Pure Country"-Perlen der Gegenwart. Auch mit der CD 2 ("Sunday Morning") wird das kaum anders. Trotz des spirituellen Hintergrunds und des Gospel-Flairs ist das musikalische Ambiente nahezu identisch zur CD 1. Auch hier wird ordentlich "gerockt", wie auch mit sehr emotionalen Stücken das Thema abgehandelt. Herrlich beispielsweise der furiose, rockin' Country-Boogie "Boogie Woogie down the Jericho Road" mit seinem tollen Drive und den prächtigen E-Gitarren, das dezent bluesige, dabei wunderbar melodische, ruhigere "Long walk to heaven", das schön rootsige "The gospel way", oder das erneut gut nach vorn gehende, stampfende "Keep on the firing line" mit den brillanten Gitarrenläufen von Kenny Vaughan. Was für ein authentisches Countryalbum! Marty Stuart in absolut Top-Verfassung. Er ist einer der ganz Großen des Country, das beweist er hier einmal mehr auf eindrucksvollste Art und Weise. Ein begeisterter U.S.-Fan sagt: "This album is amongst his very best work, and the Fabulous Superlatives are truly fabulous": Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. Jailhouse - 3:07
2. Geraldine - 2:39
3. I'm Blue I'm Lonesome - 3:20
4. When It Comes to Loving You - 3:18
5. Rough Around the Edges - 3:06
6. Sad House Big Party - 2:19
7. Talking to the Wall - 2:27
8. Life Has It's Little Ups and Downs - 3:40
9. Look at That Girl - 3:12
10. Old Old House - 3:12
11. Streamline - 3:38

Disc 2:
1. Uncloudy Day - 3:12
2. Boogie Woogie Down the Jericho Road - 3:39
3. Long Walk to Heaven - 3:52
4. That Gospel Music - 2:48
5. The Gospel Way - 4:45
6. Mercy #1 - 2:43
7. Keep on the Firing Line - 2:45
8. My God Will Make a Way for Me - 3:16
9. Good News - 1:30
10. Angels Rock Me to Sleep - 4:17
11. Cathedral - 5:03
12. Heaven - 2:44

Art-Nr.: 8672
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Jailhouse
I'm blue I'm lonesome
When it comes to loving you
Rough around the edges
Talking to the wall
Look at that girl
Boogie Woogie down the Jericho Road
Long walk to heaven
The gospel way
Keep on the firing line

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Sugarland - love on the inside ~ deluxe fan edition [2008]
Deluxe Fan-Edition mit 5 Bonustracks! Erfrischend , lebendig, wunderbar! Sugarland (Jennifer Nettles und Kristian Bush) setzen auch mit ihrem von den Fans heiß herbeigesehnten dritten Album konsequent ihren musikalisch eingeschlagenenWeg fort und werden dabei immer besser! Nettles' Stimme war nie kraftvoller, variabler und stärker, Bush's Harmonies, sein Acoustic Gitarren- und Mandolinenspiel waren nie vielfältiger. Dieses Duo ist mit seinem durchaus in Traditionen verwurzelten, aber so modernen, knackigen, dabei alles andere als glamourösen, sondern stets erdigen, exakt auf den Punkt produzierten New Contry-/Country-Rockpop-Sound eine wahre Wohltat für Nashville! Das Album erscheint in den USA in zwei Ausgaben, einer "normalen" Version mit 12 neuen Tracks und einer sogenannten "Deluxe Fan-Edition" mit 5 zusätzlichen Bonustracks! Darüber hinaus kommt die Deluxe-Ausgabe in einer speziellen, edlen Digipack-Verpackung inklusive eines alle Texte und viele Fotos enthaltenden, 20-seitigen Booklets und der Zugangsmöglichkeit zu exklusivem Video-Material. Also, keine Frage: Die "aufgemotzte" Ausgabe ist definitiv die, die es sich lohnt zu kaufen - und deshalb bieten wir auch ausschließlich diese an! Insgesamt ist das Songmaterial im Vergleich zu den beiden mega-erfolgreichen Vorgängern vielleicht etwas "verhaltener" ausgefallen. Will heißen: Der Anteil an Balladen hat im Vergleich zu den Uptempo-Nummern leicht zugenommen. Dennoch strotzt auch dieses Album vor Dynamik und Energie - und das Songmaterial ist einfach nur klasse! Ohne Ausnahme! Toll beispielsweise der froh gelaunte Opener "All I want to do" (gleichzeitig die erste Single und bereits auf dem besten Wege die nächste Nr. 1 des Duos zu werden), mit seinen kernigen Slide Gitarren-Licks (großartig: Gitarren-As Michael Landau), dem trockenen Ambiente und dem wundervollen "Ooh hu hu hu hu"-Mitsing-Refrain, der knackige, sehr melodische Uptempo Rockin' Country-Shuffle/-Boogie "It happens", der traumhafte, einfach herrlich ins Ohr gehende Country-Stomper "We run" mit seinen vitalen Acoustic Gitarren-Rhythmen, dem knackigen Drumming und großartigen Akkordeon-Spiel, die exzellente, leicht folkig angehauchte, einmal mehr wundervoll melodische, Mandolinen-getränkte Country-Ballde "Genevieve", das entspannte "Already gone", der satte, rockige, ungemein melodische Knaller "Take me as I am", das rootsige, viel Americana-Feeling aufbauende, von schöner Slide, Steelguitar und einem klasse Traditional Country-Rhythmus bestimmte "Steve Earle" (einer Huldigung der beiden an die große Roots-/Alternate Country-Ikone), und die wunderschöne, getragene, ruhige, kristallklar in Szene gesetzte, reine Country-Ballade "Very last country song" - eine traumhafte Nummer! Die fünf, auf der Fan-Edition zusätzlich enthaltenen Songs (3 weitere neue Studio-Tracks und 2 bärenstarke, bislang auch nicht als Studioversion existierende Live-Nummern) reihen sich nahtlos an den hohen Qualitätsstandard der übrigen Stücke an und sind somit für den geneigten Sugarland- und New Country-Fan ebenso unverzichtbar! Erwähnenswert hier besonders die brillante Live-Fassung des Achtziger Jahre-/Dream Academy-Klassikers "Life in a northern town", das am 13. Dezember 2007 in Fayettevill/North Carolina während der gemeinsamen US-Tour von Sugarland mit Little Big Town und Jake Owen mitgeschnitten wurde, die sich auch alle gesanglich an dieser tollen Intepretation beteiligten. Sugarland sind und bleiben mit "Love on the inside" (vielleicht sogar ihr ausgereiftestes, bestes Album) eines der absoluten Zugpferde Nashvilles in Sachen knackigem, modernem, qualitativ gochwertigem New Country, inklusive "eingebauter" Hit- und Chart-Garantie! Ein tolles Album - und darüber hinaus mit über 71 Minuten Spielzeit ein wirklich prall gefüll

Ganz interessant: Ein offizieller Sugaland "Song by Song"-Überblick (im Original):

"All I Want To Do"
The duo’s intent here was to have a lot of swing to the lead single of this album. To funk it up a bit, and keep it very hooky. Musically, this number’s somewhere between Bonnie Raitt and Jack Johnson, with some Marvin Gaye and Van Halen thrown in. "I love the flirty sound," says Jennifer Nettles. "We just always want to bring different energies, and we got to play on the lighter side this time." If you listen close, the easy percussion from Matt Chamberlain gives the song its sexy heartbeat.

"It Happens"
Sometimes, you just gotta let go. That’s what this gritty little tune’s all about, says the duo. "We always say we should take the music seriously, but not ourselves," Nettles says. When the guitar comes in at the top, you know this is going to be a little more 80s pop than down-home country. Think "Walking on Sunshine". Because this tune wraps it all up with some very advisable lyrics: "Let go, laughing". And Nettles thinks the ironies, like getting in a fender bender with your ex and his new girl, shows listeners what a grand sense of humor the universe has. It’s a very uptempo way to look at a world that’s out of your control.

"We Run"
New love. Young love. Green love. There’s an excitement to that experience that Sugarland has captured in this intoxicating bluegrassy rocker. Nettles admits this grew from a seed of an idea that Bush had, since he grew up playing mountain music in Tennessee. And this song lends itself to that Appalachian sound, that driving four-on-the-floor beat. You can’t really describe that feeling, so the duo chose to show it rather than tell it. The imagery--of pockets of dirt and reckless weather on the breath--convey how beautiful, messy and powerful love can be.

"Joey"
Teenage love doesn’t always have a happy ending. Especially when a tear-jerker like Bill Anderson has pen in hand. He helped Nettles and Bush craft this modern take on the traditional teen tragedy, and yet much more alternative influences went into the vocals. "We ended up with a haunting wail in the chorus and this R.E.M. background vocal," says Bush of the melancholy music. "It’s simple and dark." The rich texture of this song is built around all those "what ifs" that run through your mind as you explore regret. "Nothing mitigates loss," says Nettles "But everyone has regrets, so we can all relate."

"Love"
Nettles’ powerhouse pipes take center stage in this ballad. And that strength comes though in the form of questions, about how you can possibly define love. Is it the face of a child? Kindness in the eyes of a stranger? In a hotel room in Washington D.C., when Sugarland was chasing down the theme of the whole album, the topic of love came up. "No way could you ever narrow it down," Nettles says of their writing time with Tim Owens ("Settlin’"). There’s love lost, love found, new and old loves. So this tune gets right in the middle, and makes some reaches musically. Bush’s powerful voice is featured for the second half of this song. "When we were writing the back half, Jen said ‘I want you to sing these words I wrote just for you,’" recalls Bush. "I will always feel special singing those words."

"Genevieve"
Nettles said that Bush had the whole first verse worked out. That verse--and his pure, sweet mandolin work--were inspiring enough. But when the idea for some three-part harmony came up, it only made this dirge of a country heartache even better. Nettles says it reminded her of some of the southern Baptist hymns she grew up on, and likes that the story’s not clear cut. "It’s a beautiful thing when we get to play characters that are complicated." There’s a mystery of who this character is that is coping with such a dramatic loss. It’s a little twisted. But that creates an even stronger pull into the lyrics.

"Already Gone"
A waltz-time lope? On a country album? Writing with Bobby Pinson ("Want To"), the duo was determined to do a song in six-eight. And to keep it very personal. "This is the story of coming of age, literally and emotionally," says Nettles. And it’s such a healing tale, about a woman who is growing up, leaving home, falling in love and saying goodbye.

"Keep You"
Is it possible to write an emotional song about being numb? It’s like writing a song about being loud by being quiet, Nettles and Bush think. That irony, blended with a bittersweet epiphany of knowing it’s time to walk away, make this one of the most contemporary done-me-wrong songs of our time. "Subtlety and nuance make all the difference in this song. Painting emotions with broad strokes is easy, but this time we’re using a toothbrush to dig through the finer emotions," says Nettles, comparing the duo to archeologists. And the vocal range she plays with throughout keep this song on the edgier side, because of the way she explodes into huge notes that few singers can even attempt.

"Take Me As I Am"
When the curtain opens, there’s a woman in a hotel room at night. As the song unravels, so does the mystery of why she’s there. In this character-driven narrative, with a Pat Benatar influence and some solid electric guitar work, the empowering message is clear. When you reach that point, when you are comfortable in your own skin, the line about "I’m not perfect, but I’m worth it" makes all the sense in the world. This could very well be the anthem of the unsung heroes who walk among us every day. "This is a very grown-up place to get to in your life," Nettles explains.

"What I’d Give"
Written with Kenny Chesney’s long-time lead guitarist Clayton Mitchell, this one builds a lingering story around some Faces era guitar and mandolin stylings. The kind that Sugarland thinks make for a story of their own. Usually in country, the song ends when the bow is tied off neatly with a lyric. But after the last lyric ends, they still had more to say musically. Nettles vocals are sultrier than they’ve ever been, and she likes the romantic implications of the lyrics. And both she and Bush agree that if you aren’t making out halfway into this six-minute yearning, then you aren’t ever going to be.

"Steve Earle"
If you know anything about Steve Earle, this song will thrill you with its comic pining for his songwriting. If you don’t know him, it’ll certainly pique your curiosity. Both Nettles and Bush share a fondness for Earle’s brand of country. It taught them that country was still viable, and gave them confidence to reimagine the sound. And when the duo found out what a shameless romantic Earle was, they had to set all his comings and goings to music. This upbeat barn burner fueled by a big pedal steel, is a playful way to process a painful subject. Nettles looks at it this way: "There comes a point in life of a troubadour when the character can become heroic. Even legendary."

"Very Last Country Song"
Aptly named, the last song on the album is a look at what would happen if nothing ever went wrong again. "If life stayed the way it was, if those conditions weren’t in our lives, then this would literally be the last country song," says Nettles. Everything is as it should be was the impetus and inspiration behind this song. Co-writer Tim Owens told the duo that someone had once asked him why country music was always so sad. Owens’ answer was that if bad things never happened, then what would we have to write about? The ethereal tones underneath this song stay quiet enough so the insight into the human condition can be felt. Like when you can hear Nettles smile as she sings the verse that looks back on the unexpected joy of an unexpected child.

Plus 5 Bonus-Tacks:

Fall Into Me 4:46
Operation: Working Vacation 3:59
Wishing 4:11
Life In A Northern Town (Live) 4:14
Come On Get Higher (Live)

Art-Nr.: 5848
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Suhler, Jim & Monkey Beat - tijuana bible [2007]
Meisterhafte, texanische Gitarren-/Roots-/Bluesrock-Musik in Vollendung! Was für ein grandioses Album! Der begnadete Gitarrenhexer aus Dallas/Texas und seine famose Combo "Monkey Beat" zählen seit mehr als 15 Jahren zu dem Besten, was die Texas Bluesrock-Szene zu bieten hat. Vielen ist Suhler sicher auch als Lead-Gitarrist von George Thorogood's Destroyers ein Degriff (er spielt dort seit 1999), doch vor allem mit seiner eigenen Band hat er sich weltweit unter den Kennern der Szene eine Menge Anerkennung erspielt und eine riesige, loyale Fangemeinde aufgebaut. Warum das so ist, beweist voller Nachdruck das neue, mitreißende Werk "Tijuana bible", das erste mit "Monkey Best" seit rund sechs Jahren! Jim Suhler, diesbezüglich bereits mit Auszeichnungen überhäuft und Dauergast in diversen "Top Guitarists"-Listen, gilt als einer der virtuosesten, vielseitigsten und angesehensten "Gitarreros" des texanischen Bluesrocks. Seine Einflüsse reichen von Freddie King, Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan und Rory Gallagher, über AC/DC und ZZ Top, bis hin zu J.J.Cale und The Allman Brothers Band! Das lässt schon vermuten wie vielfältig die Elemente sind, die Suhler zu seinen eigenen Indikatoren vereint. All das, seine überragenden Fähigkeiten als Gitarrist, die Gabe wirklich phantastische Songs zu schreiben und sein hervorragendes Gesangstalent sind das Fundament einer spannungsgeladenen Brücke zwischen krachenden Riff-Rockern, brodelnden Texas-Shuffles, traditionellem, emotionalem Retro Slow-Blues, dreckigem Roots-Rock'n Roll, schwülem Swamp-Blues, groovendem Southern-Blues, straighten, klassischen Bluesrockern, knackigen Boogies und countryfiziertem Roots-/Blues-/Rock - alles garniert mit herrlichen, von einer immensen Fingerfertigkeit geprägten, genauso lockeren, wie fulminanten und powernden Lead Gitarren-Soli und explosiven, glühenden, "dirty" Slide-Attacken! Doch noch etwas sticht als überaus bemerkenswert hervor: Dieses großartige, abwechslungsreiche Songmaterial besticht mit zum Teil traumhafter Melodik, schraubt sich wohlwollend in unsere verwöhnten Roots-/Blues-/Rock-Ohren und hinterlässt damit einen tiefen Eindruck! Toll! Prächtige, dreckige, rootsige, kratzige Riffs und ein hinreißender, rollender rockin' Texas-Groove bilden die Basis des grandiosen Eröffnungs-Bluesrockers "Tijuana bible"! Gleich eine Nummer, die einen nicht mehr loslässt! Tolles, ein im Hintergrund zu erahnendes, unterschwelliges Border-Flair und messerscharfe, feurige Gitarrensoli vom Meister! Als wäre es Magie, fängt man unweigerlich an rhythmisch mitzuwippen! Genial! Wie auch der folgende, von glühenden Slide-Läufen (teilweise tolle Slide-/Gesang-Parallelarbeit) und forschem Drumming angetriebene, raue Bluesrock-Boogie "Devil in me"! Dann die erste von 3 glänzend integrierten Coverversionen (die 13 übrigen Tracks stammen aus Suhler's Feder): Elvin Bishop's gefühlvoller, klassischer Retro Slow-Blues "Drunken hearted boy" in einer wunderbar inspirierten Fassung, begleitet von einem großartigen Slide-Solo des Original-Autors Elvin Bishop "himself"! Die beiden übrigen Coverversionen sind zum einen ein knochentrockener, straighter, krachender Power-Riff-Ritt des alten AC/DC-Klassikers "Up to my neck in you" (fettes, wie geschmiert abgehendes Gitarrensolo) und zum anderen ein gewaltiges Remake von Rory Gallagher's "I could've had religion", vollgepackt mit furiosen Slide-Läufen und einer starken Bluesharp! Doch zurück zu den brillanten Suhler-Nummern: Umwerfend stark beispielsweise auch der unwiderstehlich melodische, von saftigen, vielschichtigen E-Gitarren und Slides umgebene, herrlich ins Ohr gehende, fette Midtempo Retro-(Blues)Rocker "Long hot summer", der sowohl auf den Spuren solcher Bands wie Free und Bad Company wandelt, aber auch ein tolles, rootsiges Southern Rock-/Swamp-Feeling vorweisen kann. Herausragend das brodelnde Slide-Solo vom Protagonisten! So folgt ein "Killer"-Track dem nächsten: Ob das dynamisch abgehende "Black sky" mit seinem markanten Bass-/Drums-Drive, der klasse Melodie und den furiosen Gitarrenläufen, die geradezu traumhaft melodische, von wundervollen, genauso lockeren, wie kraftvollen, transparenten Gitarrenlinien bestimmte Bluesrock-Ballade "Deep water lullaby", zu der Gastgitarrist Joe Bonamassa ein exzellentes Solo beisteuert (feine Acoustic Gitarren-/Piano-Fills; schöner, dezenter Hall in der Stimme Suhler's), der brillante, mit unaufdringlichen Bläser-Fills, glühender Slide und exzellenter Background-Hammond Orgel instrumentierte Retro Pyschedelic-Bluesrocker "Years of tears" (was für eine prima Melodie, welch ein starkes, ausgedehntes Slide-Solo), der dreckige, schön funky groovende Southern-/Swamp-Blues "Po' lightnin'" mit seinen sumpfigen Slide-Läufen (Background-Gesang: Wet Willie's Jimmy Hall), der furiose, abgehende Blues-/Southern-/Boogie-/Roots-Rock'n Roller "Border Rock", usw., usw.! Es ist schon fast "beängstigend", auf welch hohem Niveau Jim Suhler und seine phantastische Crew ihr Ding durchziehen! Es gibt nicht den Hauch einer Schwächephase - und das bei einer satten Spielzeit von über 71 Minuten und 16 Songs! Produziert haben übrigens Jim Suhler selbst und Tom Hambridge! Toller, exakt auf den Punkt gebrachter, knackiger, würziger Sound! Gitarren-Enthusiasten, Rootsrock-Fans, Bluesrock-Fanatiker: "This album is a pure killer"! Ihr werdet dieses Album feieren- wir jedenfalls tun es! Begeisternd!

Art-Nr.: 4980
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tijuana bible
Devil in me
Long hot summer
Deep water lullaby
Po' lightnin'
Border Rock

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Sullins, Chad & The Last Call Coalition - incommunicado [2012]
Stillwater/Oklahoma ist die Heimat der "Red Dirt Rocker" von Chad Sullins und seiner Band The Last Call Coalition. Und das Stillwater eine Hochburg der nach wie vor voll im Saft stehenden, immer wieder neue, fantastische Bands hervorbringenden Red Dirt-Bewegung ist, ist hinlänglich bekannt. Singer/Songwriter Chad Sullins und seine Kunpels sind der beste Beweis dafür. Das Quartett gilt als "one of the hottest new Red Dirt-acts" - und zwar vollkommen zu Recht. Ihr neuestes Werk "Incommunicado" ist ein vorzüglicher Beleg für die großartige Musik, die uns immer wieder aus dem Gebiet Texas/Oklahoma erreicht - es ist ein Pracht-Album! "It's one of the toughest albums to classify the red dirt scene", schwärmt ein amerikanischer Journalist. Das passt, denn den Burschen gelingt eine tolle Gratwanderung zwischen dampfendem Rock, Blues, Southern Rock, Roots, Americana und Country, den man geradezu beispielhaft unter dem Label "Red Dirt Rock" zusammenfassen kann. Oftmals rockt es laut und rau, vollgepackt mit fetten Gitarren (dazu passt das Zitat eines weiteren U.S.-Reviewers, der sagt "they are more grounded in ZZ Top than George Jones), dann wieder hören wir herrliche Americana/Alternate Country-Nummern, alles umgesetzt mit wunderbaren Strukturen und Melodien, aber auch voller ausgelassener Spielfreude. Die Musiker sind klasse. Vor allem Lead Gitarrist Josh Rutz erfreut uns mit seinem großartigen Spiel und einigen inspirierten, zündenden und glühenden Soli. Am ehesten wird die Band mit den unvergessenen Cross Canadian Ragweed und der Mike McClure Band verglichen, doch Cody Canada's neue Truppe The Departed passt ebenso als Bezugsgröße wie in einigen anderen Momenten auch beispielsweise No Justice, The Pear Ratz oder The Damn Quails. Die Band klingt herrlich unverbraucht und rockt frei von der Leber los. Wie bei dem fulminanten "Scratch", einem krachenden, straighten, Blues-fueled Texas Rocker, gespickt mit dreckigen, rauen Riffs und feurigen E-Gitarren-Läufen. Bleibt dennoch aufgrund seiner exzellenten Melodik bestens hängen. Hat ein wunderbares "rambling" Southern-Feeling. Frontmann Chad Sullins singt klasse. Seine Stimme passt zu den kernigen Rockern ebenso wie zu den ruhigeren, country-flavoured Titeln. Ordentlich zur Sache geht's auch bei dem dampfenden Texas-Boogie "Straight to hell" (klasse Outlaw-Flair), der abrockt, was das Zeug hät. Wie auch der deftige, raue Roadhouse Volldampf-Knaller "Thank God for Jack Daniels", bei dem nach einem ruhigen Acoustic-Intro plötzlich die "Hölle" losbricht. Hier fließt der Whiskey nicht nur textlich in Strömen, sondern sicher auch bei den entsprechenden Live-Auftritten der Band, die mit solchen Songs so manchen Honky Tonk-Schuppen in Texas und Oklahoma in "Schutt und Asche" legen wird. Macht tierisch Laune und der Spaß, den die Jungs dabei haben, kommt wunderbar rüber. Das obligatorische, glühende Gitarrensolo von Gitarrero Jush Rutz fehlt natürlich auch nicht. "This one kicks ass". Aber es geht auch deutlich ruhiger - und wie! "Paris" beispielsweise ist eine von wundervollen, vielschichtigen, reichhaltigen Gitarren (akustische Gitarre, E-Gitarre, Pedal Steel - im übrigen gespielt von Ryan Engleman von den Turnpike Troubadours) umgebene, traumhaft melodische, voller Southern-Flair steckende Americana-, Roots-, Countryrock-Ballade (The Marshall Tucker Band meets The Departed), die eindrucksvoll die vielseitigen Fähigkeiten der Band demonstriert. Klasse auch hier wieder das gefühlvoll, aber erdig eingestreute E-Gitarrensolo. Ein exzellente, in sich stimmiger Gegenpol zu den fetzigen Rockern, wie auch das wunderschöne, vollkommen akustisch dargebotene "10 one 10". Fetten Electric Southern Rock gibt's dann wieder mit dem saustarken "Full throttle". Welche Ecke des Red Dirt-Terrains die Truppe auch "beackert", sie macht es einfach großartig. "Incommunicado" ist eine tolle Scheibe einer tollen Band. Das Genre ist um eine echte Attraktion reicher. "These guys will rock your red dirt ass"....

Das komplette Tracklisting:

1. Intro - 1:06
2. Scratch - 5:23
3. Straight To Hell - 3:32
4. Thank God For Jack Daniels - 4:19
5. Paris - 5:39
6. Only Girl - 4:26
7. Full Throttle - 3:59
8. August Sun - 4:43
9. 10 One 10 - 3:36
10. Dance With the Gypsies (Backporch Style) - 4:27
11. Oklahoma Moon - 6:21

Art-Nr.: 8017
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Scratch
Straight to hell
Thank God for Jack Daniels
Paris
Full throttle
10 one 10
Oklahoma moon

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Swon Brothers, The - same [2014]
Die Brüder Zach und Colton Swon, The Swon Brothers, sind eines der aufstrebendsten jungen Duos in Nashville's Major Country-Szene, die nun mit ihrem ersten Longplayer ein wirklich beachtliches Debut hinlegen. Die beiden aus Muskogee stammenden Jungs gewannen bereits den "Rising Star Award" der "Oklahoma Music Hall of Fame" und schafften in der 4. Staffel der US-Ausgabe von "The Voice" unter der Führung des Teams von Juror Blake Shelton einen mehr als verdienten 3. Platz - beste Voraussetzungen also für den Start in eine erfolgreiche Karriere. Und das vorliegende Album verspricht in der Tat einiges. Die beiden sind hervorragender Sänger und liefern ein richtig erfrischendes New Country-Werk ab, das den Zahn der Zeit prima trifft. Eingespielt mit der 1A-Sessiongarde Nashville's und ausgestattet mit großartigen Songs von den arriviertesten Schreibern Music City's gelingt ihnen eine klasse Mischung aus knackigen, rockigen Uptempo-Nummern (z. B. "What I'm thinking about" mit schönen, satten Gitarren), lässigen, dennoch kraftvollen Midtempo-Tracks (wie etwa das wunderbare "Chasing you around" mit seiner tollen Melodie und den prächtigen Harmoniegesängen der beiden in Refrain - da werden gar Erinnerungen an Restless Heart wach) und ein paar sehr schönen, emotionalen Balladen (z.B. "Breaking" oder "This side of heaven", bei denen man scheinbar an die guten, alten Lonestar erinnert wird). Die erste Single, das knackige, frische, dynamische "Later on" ein prächtiger, satter, hoch melodischer New Country-Song (erinnert irgendwie ein wenig an Diamond Rio) ist bereits in den Top 15 der Billboard Country Singles Charts angelangt - Tendenz steigend. Doch das Album hat noch jede Menge weitere Hitaspiranten zu bieten. Produziert hat im übrigen Mark Bright (u.a. Sara Evans und Carrie Underwood). Prima Debut und hervorragender New Country-Stoff für die Klientel von Leuten wie Luke Bryan, Billy Currington, Blake Shelton, Lee Brice, Parmalee bis hin zu Lonestar.

Das komplette Tracklisting:

1. What I'm Thinking About - 3:19
2. Later On - 3:37
3. Chasing You Around - 3:54
4. Songs That Said It All - 3:17
5. Pray for You - 3:54
6. Breaking - 4:00
7. 95 - 3:10
8. Pretty Beautiful - 3:15
9. Colder - 3:56
10. Same Old Highway - 2:50
11. This Side of Heaven - 3:55

Art-Nr.: 8695
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Taylor & The Sinners, Jackson - cantina del diablo [2015]
Der sonst so rau und ungeschliffen agierende Country-Outlaw Jackson Taylor und seine Band The Sinners kommen hier mit einem wunderbaren, ganz speziellen, 8 Songs umfassenden Mini-Album, für das sie 8 Stücke ihres bisherigen Repertoires in völlig anderen Versionen eingespielt haben, die nahezu nichts mehr, ausser der Grundmelodie, mit dem Original zu tun haben - nämlich in Acoustic-Versionen, ohne jegliches elektrische Instrument. Für einen "lauten" Country-Rebell wie Taylor ein schwieriges Unterfangen, wie man meinen könnte, doch der Bursche kann es auch ruhiger - und wie! Die Songs kommen in diesen "stripped down"-Fassungen ganz hervorragend. Taylor singt großartig, vermittelt in seiner Stimme und auch den Songstrukturen sein von jeher bekanntes Outlaw-Feeling, und die Band ergänzt ihn mit der verhalteneren Instrumentierung aus akustischen Gitarren, Fiddle, Percussion, Bass und einer vereinzelt eingesetzten, hinreissenden Mariachi-Trompete (zum Beispiel bei dem flotten, lässigen, Whiskey-getränkten Roadhouse-/Outlaw Country-Feger "Blue agave" oder dem voller Tex Mex-Flair steckenden Waylon-kompatiblen Countryrocker "Gypsies and drifters") einfach wunderbar. Tolle Geschichte von Jackson Taylor und seinen Sinners, die hier ein immer noch völlig zwangloses, aber dabei auch von natürlicher, angerauter Schönheit geprägtes Texas Acoustic Outlaw Country-Album "par excellénce"vorlegen. Großartig, die Band mal so zu hören!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:

The record was recorded live in August 2014 over a few days with long time co-producer Omar Vallejo. The record features eight Taylor originals that have all appeared previously on other JTS CD's but on Cantina the theme is stripped down acoustic. There are no electric instruments on Cantina. With only acoustic guitar, fiddle, cajon, stand up bass, trumpets and accordion all the Sinner elements are still present. All the energy and ferocity that you would expect from a Sinners release is here in spades. The production is similar to the 2012 critical darling Bad JuJu but where Bad JuJu is kinetic, Cantina Del Diablo is more controlled. That might have lot to do with the fact that Jackson has more control over himself these days and that control has shown itself in back-to-back Billboard charting releases Crazy Again in 2013, and Live at Billy Bobs in 2014. Jackson has long been Texas musics' reigning bad boy, leading to the Sinners being known as Texas' most dangerous band, but there is a maturity in Jackson that has affected his music with a controlled chaos. Cantina borrows heavily on the Mariachi music Jackson grew up with working in the migrant fruit orchards of California, Washington, Oregon and Montana as a child. Taylor is an interpretive song writer and this record is an ode to those early days, and a musical style that has had an immense influence on him.

Das komplette Tracklisting:

1. Gypsies & Drifters - 3.37
2. If I Could Have It My Way - 3.29
3. Maria - 3.23
4. Old Lone Star - 3.25
5. Blue Agave - 3.31
6. Easy Lovin' Stranger - 4.30
7. Cocaine (Deliverance Mix) - 3.36
8. Easter Last Year - 4.13

Art-Nr.: 8815
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gypsies and drifters
If I could have it my way
Blue agave
Easy lovin' stranger
Easter last year

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Tedeschi Trucks Band - made up mind [2013]
Das neue, baumstarke Album der Tedeschi Trucks Band (Susan Tedeschi, Derek Trucks & Co.)! Fast noch stärker als das Debut! Eine hinreissende, faszinierende Mixtur aus Blues, Rock und Southern Soul mit einer unwiderstehlichen Jam-Neigung. Susan Tedeschi's Gesang und Derek Trucks' Gitarrenspiel sind schlicht überragend, ebenso wie das Songmaterial.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Made Up Mind is the highly anticipated follow-up to Tedeschi Trucks Band's 2011 Grammy-winning debut Revelator and last year's scorching live collection, Everybody's Talkin'. Through unparalleled musicianship and a timeless, authentic sound, Made Up Mind proves that TTB is fast becoming a band for the ages.
TTB is known for their extraordinary family of musicians, and Made Up Mind continues that tradition as most tracks were penned by husband-and-wife Tedeschi and Trucks along with various friends and co-writers Doyle Bramhall II, Eric Krasno, Gary Lour's, John Leventhal all of whom also contributed to TTB's debut Revelator. The album was also co-produced by Jim Scott (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers, Wilco) and Trucks, and engineered by Bobby Tis - the same team that developed the last two TTB albums.
Made Up Mind features "Part of Me," a song driven by a classic southern soul groove straight out of Muscle Shoals. The raucous soul-rocker title track "Made Up Mind" demonstrates the full power of the band from the album's first notes. Throughout the course of the album it becomes increasingly apparent that Susan Tedeschi has evolved into one of the most dauntingly commanding vocalists in contemporary music, her serious lung power exploding on standout tracks such as the über-funky "Misunderstood" and just as convincingly digging into the core of poignant, tender ballads like "It's So Heavy" and "Calling Out to You." Derek Trucks has indisputably matured into one of the finest guitarists of our time, tearing up barnburners with his masterful slide and lead lines while showcasing his easier, more subtle touch on the bluesy "Do I Look Worried . Although Tedeschi Trucks Band bears the names of its co-leaders, each member of this 11-piece juggernaut contributes equally, there are no weak links in this true group achievement.

Das komplette Tracklisting:

1. Made Up Mind - 3.53
2. Do I Look Worried - 4.33
3. Idle Wind - 5.10
4. Misunderstood - 5.41
5. Part of Me - 4.06
6. Whiskey Legs - 4.04
7. It's So Heavy - 4.56
8. All That I Need - 5.11
9. Sweet and Low - 5.02
10. The Storm - 6.34
11. Calling Out to You - 3.46

Art-Nr.: 8278
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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