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Olson, Mark - the salvation blues [2007]
Limited, first-edition hardcover version! Ein in jeder Hinsicht großartiges Album des in der Roots-/Alternate Country-/Americana-Szene so verehrten (nicht wenige sehen seine Einfluß für diese Musik als ähnlich bedeutungsvoll an, wie den eines Jay Farrar oder Ryan Adams), ex Jayhawks Co-Gründers, -Songwriters und -Sängers Mark Olson, sein eigentlich erstes, wirkliches Solo-Album (zählt man mal die "Creekdippers"-Sachen nicht als solche) nach dem Jayhawks-Ausstieg vor 12 Jahren überhaupt. In den letzten zwei Jahren, er hat eine wirklich schwere Zeit mit vielen persönlichen Niederlagen hinter sich, reiste Olson durch viele Länder dieser Welt und versuchte seinen Schmerz und seine Hoffnung in neuen Liedern zu reflektieren. Herausgekommen ist ein herrliches Album mit 11 wundervollen Alternate Country-/Roots-/Americana-Songs, deren Texte zwar weitgehend "den Blues" haben, deren Arrangements aber über eine wunderbar positive, "helle" und vor allen Dingen locker flockige Ausstrahlung verfügen. Nie war Olson näher an der Musik seiner früheren Jayhawks als jetzt. Kaum verwunderlich und für die vielen Fans dieser kultigen Truppe eine tolle Sache, daß sein früherer Kollege Gary Louris, nach Olson's Ausstieg alleiniger Jayhawks-"Kopf", bei 3 Stücken den Background-Gesang beisteuert und somit, wie auch durch die Songstrrukturen im Allgemeinen, die guten alten Zeiten dieser tollen Band wieder aufleben lässt. Wunderbare Gitarren, feinste Steelguitar-Ergänzungen, mal ein paar dezente Mandolinen-, Dobro- oder Fiddle-Klänge und unaufdringliche Keyboards fließen genüßlich und, trotz eines unwiderstehlichen Roots-Charmes, mit einer unvergleichlichen Reinheit durch die lockeren Americana-Rhythmen aus Drums und Bass. Alles ist sehr entspannt. Lange nicht mehr hat Olson solch großartige Songs und Melodien kreiert. Die Sache wird umso perfekter durch die Schar exzellenter L.A.-Musiker, die ihn voller Brillanz unterstützen: Zum Beispiel Greg Leisz (u.a. Dave Alvin, Lucinda Williams), Tony Gilkyson (u.a. Lone Justice und X), Zac Rae (u.a. Alanis Morissette und Fiona Apple), der großartige Drummer Kevin Jarvis und viele mehr! Herrlich, dieses zudem jederzeit spürbare, entspannte Westcoast-Feeling! Toller, sehr transparenter, klarer Sound, produziert von Ben Vaughn! Es ist weitestgehend unnötig irgedwelche Songs besonders hervorzuheben, denn das komplette Album verzaubert mit all seiner Wonne unsere sensiblen Americana-Sinne. Warm und wohlig fließen diese wunderbaren Melodien in unsere Ohren. Ob beispielsweise der von herrlichen Gitarren und Steel-Fills geprägte, einer traumhaften neuen Jayhawks-Nummer gleichkommende Roots-/Americana-Rocker "Clifton bridge", das flockige, von feinen E-Gitarrenlinien und schönen Acoustic Gitarren-/Mandolinen-Riffs bestimmte, lockere Alternate Country-Stück "Poor Michael's boat" oder das hinreißende, lockere, voller Westcoast-Feeling steckende, klare "Keith", usw.,usw. - alles ist einfach wunderbar! Weiteres Bonbon: Die jetzt lieferbare Erstauflage kommt in einer überaus edlen, exklusiven, wunderbaren Verpackung in Form eines kleinen Buches (enthält selbstverständlich alle Texte), inklusive eines Einbandes! Toll! Jayhawks-Anhänger und Freunde feinster entspannter, lockerer, melodischer Americana-Klänge dürfen sich über ein neues, absolutes Genre-Highlight freuen! Ganz großer Wurf von Mark Olson!

Art-Nr.: 5003
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Clifton bridge
Poor Michael's boat
National express
Keith
Look into the night

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Osborne, Anders - black eye galaxy [2012]
Luther Dickinson of the North Mississippi Allstars: "Anders Osborne blows my mind. His singing is so great; his guitar playing is so intense. He's my favorite guy out there these days." Der Mann aus New Orleans mit einem neuen, absoluten Meisterwerk! Swamp Rock, Blues, Roots and Psychedelic in einer elektrisierenden Mixtur zwischen elektrischen, rauen Starkstrom-Rockern, lässigen, psychedelischen, aber niemals zu abgedrehten Jammings und hinreissend schönem Roots-/Americana-Songs! Ein Mörder-Teil! Osborne ist ein begnadeter Gitarrist, ein grandioser Songwriter und hervorragender, ausdrucksstarker Sänger. Wie abwechslungsreich das alles ist, wird einem deutlich, wenn man mal die einzelnen Songs durchgeht. Ein paar Beispiele: Der Opener "Send me a freind" ist ein von mächtig hämmerndem Schlagzeug und fetten, dreckigen Gitarrenriffs bestimmter Rock-Kracher, der aus den Lautsprechern wie eine "Swamp-Ausgabe" von Led Zeppelin donnert. Dezente psychedelische Klänge und Osborne's zerrende Lead Gitarre runden das Bild ab. Das ist aufwühlend, laut, bluesig, bleibt aber blendend hängen. Eine "Hammer"-Auftakt! Oder das folgende "Mind of a junkie": Das ist ein hinreissender, sehr jammig wirkender, live mit den fantastischen Gitarren-Hooklines schier endlos ausdehnbarer, dabei immer die Spannung hoch haltender, von einer tollen Melodie durchzogener Roots-/Southern-/Swamp-Rock, der einen nicht merh los lässt. Osborne's Gesang und sein über 3 Minuten währendes Gitarrensolo sind einfach famos. Dann das packende "When will I see you again": Hier hören wir Gitarren-Rootsrock der Extraklasse. Steckt voller dreckigem "Crazy Horse"-Flair. Osborne's glühendes Gitarrensolo mit all den Verzerrungen erinnert durchaus an Neil Young's "rusty" Spiel. Hat wieder eine starke Melodik! Das Titelstück "Black eye galaxy" ist ein weiteres, absoklutes Highlight. Ein grandioser Jamrocker, der während der Gesangsphasen sehr eingängig und melodisch daher kommt, dann aber in ein rund 7-minütiges, wundervolles, sehr psychedelisches, Sixties-mässiges Gitarrenjamming übergeht, angereichert mit tollen Klangkaskaden, dezent jazzig. Wirkt fast wie eine Synthese aus Pink Floyd und Grateful Dead, angesiedelt in New Orleans. Beim traumhaft melodischen, sonnig frischen "Dancing in the wind" hingegen klingt Osborne, auch stimmlich, wie ein Jackson Browne zu seinen allerbesten Zeiten, während beim ruhigen, semi-akustischen, mit schöner Mundharmonika inszenierten "Tracking my roots" wieder Erinnerungen an Neil Young aufkommen, diesmal allerdings zu dessen "Harvest"-Phase. Fazit (wir sagten es bereits): Ein Mörder-Album! Überragend!

Ein Original U.S.-Review:

Between the sheer force and potent lyricism of his guitar playing, the riveting depth of his songwriting and the straight-from-the-soul conviction of his vocals, New Orleans’ Anders Osborne is among the most original and visionary musicians writing and performing today. RELIX says Osborne plays “hard-hitting songs” featuring his “raging, expressive guitar and soulful singing…from scorched-earth rock to sweet, tender ballads.” OFFBEAT magazine recently named Osborne the Crescent City’s Best Guitarist for the second straight year, and also awarded him with the Best Roots Rock Artist title. GUITAR PLAYER called him, “The poet laureate of Louisiana’s fertile roots music scene.”

Recorded at the famed Dockside Studio in Maurice, Louisiana, Black Eye Galaxy was produced by Anders along with engineer Warren Riker and Galactic's Stanton Moore. Sounds on the album range from heavy electric mayhem to joyous acoustic melodicism, lyrics move from the darkest depths to the healing power of love. Black Eye Galaxy is a personal record for Osborne, but one with universal themes. The title is an unambiguous metaphor for Osborne's life as a traveler, a musician, an immigrant, a recovering addict, and as a husband and father.

The album is a journey of sorts, following the main character (based on Anders' own life experiences) from the uncontrolled, primal chaos of "Send Me A Friend" to the inner peace of "Higher Ground." The disjointed and brutally honest "Mind Of A Junkie" leads into the warm and hopeful "Lean On Me/Believe In You." The gentle "When Will I See You Again?" finds Anders rebuilding broken relations, while the feral and confrontational "Black Tar" (co-written with Little Feat's Paul Barrere) says farewell to a dark past. The final four songs -- "Tracking My Roots," "Louisiana Gold," "Dancing In The Wind" and "Higher Ground" -- bring an almost ecstatic tranquility after the intense stress and turbulence of the beginning of the album. From ultra-heavy and challenging to sweetly soul-soothing and melodic, Osborne's guitar work, like his vocals, is simply mesmerizing. Black Eye Galaxy is a harrowing but ultimately uplifting cycle of richly detailed songs that are musically and lyrically thought-provoking, exhilarating and completely engaging.

Das komplette Tracklisting:

1. Send Me a Friend - 4:18
2. Mind of a Junkie - 7:29
3. Lean on Me/Believe in You - 4:10
4. When Will I See You Again? - 4:54
5. Black Tar - 4:58
6. Black Eye Galaxy - 11:16
7. Tracking My Roots - 4:03
8. Louisiana Gold - 5:47
9. Dancing in the Wind - 4:40
10. Higher Ground - 3:55

Art-Nr.: 7778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Send me a friend
Mind of a junkie
When will I see you again?
Black tar
Black eye galaxy
Tracking my roots
Dancing in the wind

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Osborne, Joan - bring it on home [2012]
Singer and songwriter Joan Osborne is no stranger to covering vintage soul, R&B, and blues. She did so on 2002's How Sweet It Is and 2007's Breakfast in Bed, and in the documentary film "Standing in the Shadows of Motown". Osborne has also flexed her muscles as a producer for the Holmes Brothers, capturing their live vibe better than anyone else. For Bring It On Home, Osborne once more digs into the soul, blues, and R&B wellspring. Co-producing with Jack Petruzzelli and using her road band, a horn section, and guests, she turns in the rawest, most kinetic moment in her recording career thus far. The choice of material is stellar, beginning with Ashford & Simpson's Ray Charles' vehicle "I Don't Need No Doctor." She gets deeply into its grain, with drummer Aaron Comess just popping the groove, and the Holmes Brothers on backing vocals. Jimmy Vivino's horn chart is clean and forceful. The title track, defined by Sonny Boy Williamson, is given a sultry reading. Osborne's restraint is airy but defined; the listener can feel the tension smoldering underneath. Barbecue Bob Pomeroy's harmonica is a brilliant counterpart, letting loose some steam from what's roiling underneath her vocal. The choice of the obscure "Roll Like a Big Wheel," by blues drummer and vocalist Olive Brown is a burning R&B shouter, with smokin' harmonica and horns; Osborne's voice rises above the fray and locks the groove in tight. Ike Turner's "Game of Love" -- written specifically for Tina -- is a grimy, funky, nasty, strutting feminist anthem in Osborne's version; its meaning (and irony) never more clear. Her transformation of John Mayall's "Broken Wing" is nothing short of a revelation. Allen Toussaint's '70s-era funky reggae "Shoorah! Shoorah!" features him on piano and is a delightful curveball. Osborne's cover of Slim Harpo's "Shake Your Hips" comes from the blues more than the rock & roll of the Rolling Stones' version and it's righteous. She burns on Muddy Waters' "I Want to Be Loved," which is more demand than request. Her versions Bill Withers' "Same Love That Made Me Laugh" is raucous yet peels back the layers in its meaning. Her understated reading of Otis Redding's "Champagne and Wine" is gorgeous, with a distorted slide guitar bearing witness to the many subtle nuances in Osborne's vocal that make plain the desire in the lyric. Ultimately, there isn't a performance here that isn't drenched with passion and a true stylist's sense of invention. This isn't a reverential recording; it's authoritative; she makes these songs her own. Bring It On Home carries Osborne's mature voice in way that's never been heard on her studio recordings, making it stand head and shoulders above them. Her abilities as a song stylist and interpretive singer prove she is an extension of these traditions, not merely a torch bearer for them.

Das komplette Tracklisting:

1 I Don’t Need no Doctor - 3:20
2 Bring it on Home - 4:06
3 Roll Like A Big Wheel - 2:50
4 Game of Love - 3:16
5 Broken Wing - 4:38
6 Shoorah! Shoorah! - 2:52
7 I Want to Be Loved - 3:35
8 Same Love that Made Me Laugh - 4:25
9 Shake Your Hips - 3:29
10 I’m Qualified - 3:15
11 Champagne and Wine - 3:41
12 Rhymes - 4:43

Art-Nr.: 7736
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Outlaw, Sam - tenderheart [2017]
Sam Outlaw.dieser junge, aus South Dakota stammende, heute in Los Angeles lebende, hoch talentierte, geradezu charismatische Singer-Songwriter, der die Liebhaber des traditionellen, flockigen, so unbeschwerten, lockeren California-Country vor 2 Jahren mit seinem hinreißenden Debut "Angeleno" begeisterte, legt nun mit "Tenderheart" den sehnlichst erwarteten Nachfolger vor - und auch dieses Werk ist wieder eine faszinierende Reise durch die wunderschönen musikalischen Landschaften genauso zeitloser wie zeitgemäßer, klassischer, unbeschwerter, aber auch eleganter californischer Countrymusic. Nach der mit einem markanten Streicher-Intermezzo angereicherten, sonst recht ruhigen, bedächtigen, sehr schönen Ballade "Everyone's looking for home", präsentiert uns Outlaw das herrlich lockere, flüssige, traumnhaft melodische, mit toller Pedal Steel und Baritone Gitarre inszenierte, eine unwiderstehliche Anziehungskraft entwickelnde "Bottomless mimosas" - und hat damit quasi den Fahrplan für das gesamte Album vorgegeben. Erfrischende, oft durchaus ruhige, auch entspannte, dann aber auch mal wieder dynamischere, von fantastischen Melodien und klangvollen Gitarren bestimmte (prächtiges Zusammenspiel der beiden E-Gitarristen Danny Garcia und Brad Lindsay mit dem Pedal Steeler Jeremy Lang), auf jeder Menge Tradition basierender Country voller Desert- und Bakersfield Retro-Flair. Die Einflüsse seiner großen Helden wie George Jones, Gene Watson, Buck Owens, Keith Whitley und Merle Haggard, sowie legendärer Vertreter der californischen Szene, wie der unvergessene Gram Parsons oder die frühe Linda Ronstadt sind unverkennbar. Outlaw kombiniert diese mit seinen eigenen Ideen und kreiert damit einen tollen Song nach dem nächsten - und er singt mit seinem leicht Dwight Yoakam-ähnlichen Timbre einfach großartig. Das grandiose Titelstück beispielsweise, die gediegene Ballade "Tenderheart", besticht mit einem wunderbaren Tom Petty-ähnlichen "Free fallin'"-Riff, eingebettet in transparente, vielschichtige (Lead)Gitarren, während das ebenfalls von einer tollen Melodie durchzogene, flockige "Now she tells me" mit einer leicht mexikanisch angehauchten Note aufwartet. Ganz stark beispielsweise auch der wie Öl runtergehende Countryrocker "Trouble" (tolle Gitarren), das fröhliche, puren Traditional California Country offenbarende, honky-tonkige "All my life", oder das von heulender Pedal Steel, dezent hintergründiger Orgel, großartigen Gitarren und einer Melodie zum Dahinschmelzen geprägte, deutlich von Gram Parsons beeinflusste "Diamond ring". Welchen Song man auch herauspickt, sie sind alle klasse. Der wunderbare californische San Fernando Valley-Sound ist allgegenwärtig. Sam Outlaw begeistert die Country-Welt mit einem umwerfenden, zweiten Album.

Das komplette Tracklisting:

1. Everyone's Looking for Home - 3:22
2. Bottomless Mimosas - 3:46
3. Bougainvillea, I Think - 3:14
4. Tenderheart - 4:36
5. Trouble - 3:00
6. She's Playing Hard to Get (Rid Of) - 2:41
7. Two Broken Hearts - 2:45
8. Diamond Ring - 4:36
9. Say It to Me - 3:14
10. All My Life - 2:54
11. Dry in the Sun - 2:00
12. Now She Tells Me - 3:01
13. Look at You Now - 3:38

Art-Nr.: 9421
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bottomless mimosas
Tenderheart
Trouble
Two broken hearts
Diamond ring
All my life
Now she tells me

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Owen, Jake - american love [2016]
5. Longplayer von Jake Owen. Alles, was der aus Vero Beach, Florida, stammende 35-jährige Sonnyboy musikalisch bisher anpackte, war von Erfolg gekrönt. Seine Alben landeten allesamt in den Country-Charts unter den Top 10, sein "Barefoot Blue Jean Night"-Werk schaffte es sogar auf Platz 1, dazu gab es auch noch drei Nr.1-Singles. Owen hat sich über die Jahre mit kontinuierlich guten Leistungen unter den maßgebenden Künstlern Nashvilles etabliert. Aber auch auf der Sonnenseite des Lebens stehende Menschen wie er, werden von Schicksalsschlägen nicht immer verschont. Die Krebsdiagnose seines Vaters und die Scheidung von seiner Frau bedeuteten wenig erfreuliche Einschnitte in seinem Leben und haben ihm vermutlich hart zugesetzt. Wer allerdings jetzt mutmaßt, dass sein neuer Silberling "American Love", Anlass gibt, sich in Trübsal zu ergießen, befindet sich auf dem Holzpfad. Jake hat genau den entgegengesetzten Weg gewählt und präsentiert uns ein Album, das trotz einiger nachdenklicher Songs, überwiegend sommerlich gute Laune vermittelt. Er hat auch sein Äußeres verändert. Die längere "Matte", die er noch auf dem Titelbild von "Days Of Gold" präsentiert hatte, musste einem, ihm wirklich gut stehenden Kurzhaarschnitt weichen (mit der coolen goldenen Retro-Sonnenbrille erinnert er ein wenig an eine Mischung aus Kevin Costner und Nicolas Cage). Apropos retro: Auf dem Cover-Artwork präsentiert er sich in einem klasse türkis/weiß gestylten alten VW-Bulli, dem auch mit "VW Van" eine tolle, flippig-bluesige, mit quäkender Harp verzierte Song-Hommage gewidmet ist. Launiger Song! Sein neues Werk wird von zwei, dem amerikanischen Lebensgefühl zugeneigten Tracks eingerahmt, und zwar mit dem Titelsong "American Love" (klasse Groove, Bläser-unterstützt) vorne weg und dem abschließenden "American Country Love Song" (kräftige, poppige Heartland-Nummer, die sich auch gut auf Luke Bryans "Spring Break"-Geschichten gemacht hätte). In beiden ist der zur Zeit sich in aller Munde befindliche The Cadillac Three-Chef Jaren Johnston kompositorisch involviert. Bei den restlichen neun Stücken pendelt Jake, sehr schön ausbalanciert, zwischen überaus melodischen, Charts-tauglichen Midtempo-Songs mit markanten Power-Refrains ("After Midnight", "Where I Am", "You Ain't Going Nowhere") und einigen tollen, sehr atmosphärischen, ruhigen Nummern, wie das überragende und "Real Country"-betonteste "LAX" (einziger Track, den Owen mitgeschrieben hat - heulende Steel, klasse Akustikgitarre, wunderbar im texanischen Stil dargebotene Harmoniegesänge von Hillary Lindsay) oder die Moll-getränkte, melancholische Piano-Ballade "When You Love Someone". Stark auch der pathetische Abgesang auf die leider nicht ewig währende Jugend bei "Everybody Dies Young" und das von Chris Stapelton kreierte und im Background mitbesungene, soulig und fett groovende "If He Ain't Gonna Love You" (starke E- und Slide-Gitarre, gurgelnde Orgel). Zwei weitere Highlights! Jake Owen zeigt sich auf seinem neuen Album "American Love" in Aufbruchstimmung. Neuer persönlicher Style, neues Lebensgefühl, neue Produzenten (Ross Copperman, Shane McAnally und Lukas Bracewell), viel neue, positive Energie. Was bleibt, ist seine weiterhin sehr gute, qualitativ, ohne großes Aufsehen und moderne Spielereien auskommende Musik, die auch diesmal ganz sicher wieder in den Toprängen der Charts auftauchen wird! Ein abermals absolut ansprechendes, tolles Werk! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. American Love - 3:15
2. After Midnight - 3:56
3. Where I Am - 3:43
4. Everybody Dies Young - 3:07
5. VW Van - 2:54
6. Good Company - 2:53
7. LAX - 3:26
8. If He Ain't Gonna Love You - 3:34
9. When You Love Someone - 3:55
10. You Ain't Going Nowhere - 3:36
11. American Country Love Song - 3:19

Art-Nr.: 9240
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Owen, Jake - barefoot blue jean night [2011]
Nach den beiden klasse Vorgängern lag die Messlatte für Jake Owen und dessen Album Nr. 3 gewaltig hoch. Doch kein Problem für den jungen Mann aus Florida. Er hielt dem Erwartungsdruck locker stand und legt mit "Barefoot Blue Jean Night" ein absolutes Highlight des Country-/New Country-Sommers 2011 vor. Modern, dennoch sehr traditionsbewusst, überaus frisch, ausgestattet mit einem im Blut liegenden "Southern-Drawl", kraftvoll und knackig, hören wir 11 wunderbare Songs, die mit ihren tollen Melodien und ihrer lebendigen Aura zuweilen wie ein gut gelaunter Soundtrack für den Country-Sommer klingen. Dabei geht es zu Beginn des Werkes herrlich (soutjern)rockig zu (bärenstark beispielsweise der von satten, southern-mässigen Twin E-Gitarren-Riffs und einer tollen Hookline bestimmte Countryrock-Kracher "Anywhere with you"), wird im mittleren Teil dann etwas gemächlicher (wunderschön zum Beispiel die mit tollen Klavierklängen und großartigem E-Gitarren-Spiel verzierte Ballade "Heaven"), um am Ende die Zügel wieder ordentlich anzuziehen (das prächtige, ungemein dynamisch nach vor gehende "Nobody feelin' no pain" rockt gar wie ein kraftvoller Bob Seger). Klasse auch das Titelstück "Barefoot blue jean night", eine herrlich frische, viel "Fun" verbreitende, lupenreine New Country-Nummer, die in den Charts bereits in den vordersten Regionen zu finden ist. Allerbester Stoff für die Fraktion von Leuten wie Dierks Bentley, Justin Moore, Chris Young, Trace Adkins, Keith Urban, Clay Walker, Blake Shelton & Co.! Und Jake Owen wird mit diesem großartigen Album seinen Platz im Kreise doeser Kollegen deutlich festigen. Das ist modern und zugleich traditionell fundamentiert, jung, erfrischend, auch mal schön rockig - und immer richtig "country". Stark! Weiter so, Jake!

Hier die komplette Tracklist:

1 Anywhere With You - 3:29   
2 Keepin' It Country - 3:19   
3 Wide Awake - 3:01   
4 Barefoot Blue Jean Night - 2:47   
5 Heaven - 3:11   
6 Apple Pie Moonshine - 3:17   
7 The Journey of Your Life - 3:49   
8 Alone With You - 3:30   
9 Settin' the World On Fire - 3:47   
10 Nobody Feelin' No Pain - 4:56   
11 The One That Got Away - 3:14

Art-Nr.: 7531
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Paisley, Brad - american saturday night [2009]
Country-Superstar Brad Paisley legt nach seinem nur mit wenigen Gesangsstücken angereicherten "Instrumental"-Album "Play" nun sein nächstes "richtiges" Country-Album vor - und es ist, wie sollte es auch anders sein, wieder eine tolle Scheibe geworden. So muß "Traditional Modern Country" heute gespielt werden. Enthält seinen neusten Nr. 1-Hit "Then". Der Song war Paisley's zehnte Nummer 1 in Folge - auch ein Rekord! Der gute Brad präsentiert sich wieder in absoluter Top-Form!

Die komplette Songliste:

1 American Saturday Night - 4:34   
2 Everybody's Here - 3:31   
3 Welcome to the Future - 5:52   
4 Then - 5:21   
5 Water - 4:21   
6 She's Her Own Woman - 4:29   
7 Welcome to the Future (Reprise) - 1:19   
8 Anything Like Me - 4:13   
9 You Do the Math - 4:36   
10 No - 4:20   
11 Catch All the Fish - 4:08   
12 Oh Yeah, You're Gone - 5:36   
13 The Pants - 4:36   
14 I Hope That's Me - 3:40   
15 [Untitled] - 1:30

Art-Nr.: 6448
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Paisley, Brad - hits alive [2010]
2 CD-Set! Nach 7 exzellenten Studioalben, 17 Nummer 1-Hits und unzähligen Awards ist es durchaus angemessen und an der Zeit, dass Country-Superstar, Neo-Traditionalist und Gitarrenzauberer Brad Paisley mal mit einem "Greatest Hits"-Package auf den Markt kommt. Doch Paisley wäre nicht Paisley, würde er nicht auch daraus etwas ganz Besonderes machen. Es gibt keine Einzel-, sondern eine Doppel-CD - und was für eine! Das ist eine wahre Pracht-Veröffentlichung, bestehend aus einer "normalen" CD mit den Studioaufnahmen von 14 seiner größten Hits (mit einer knappen Stunde Spielzeit schon prall gefüllt) und einer wunderbaren, 11 Songs umfassenden Live-CD (nochmal über 55 Minuten Spielzeit), die die ganze, mitreissende Atmosphäre eines Konzertes dieses phantastischen Musikers und seiner großartigen Band in beeindruckender Art und Weise einfängt. Aufgenommen wurde das Ganze während Paisley's aktueller "H20-Tour" im Sommer 2010! Das Publikum ist voller Enthusiasmus, die Band offenbart pure Spielfreude, Paisley auch live ein begnadeter Sänger und vor allem ein überragender Gitarrist, der seine Songs immer wieder mit packenden Gitarrenausflügen garneirt. Das ist pure Country-Magie! Eine Brad Paisley-Show ist ein unvergessliches Erlebnis - das wird hier mehr als deutlich! Was für eine tolle Compilation aus Studio- und Live-Songs! Für Neu-Einsteiger oder Leute, die nicht unbedingt alles von Paisley benötigen das perfekte Teil, um sich mal mit diesem Ausnahme-Könner zu beschäftigen, für die etablierte Paisley-Fanbase wegen der Live-CD sowieso unverzichtbar! Nahezu 2 Stunden "Paisley pur" - wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 (Studio Hits)
1 Mud on the Tires - 3:26   
2 Ticks - 4:30   
3 Anything Like Me - 4:30   
4 The World - 4:03   
5 Little Moments - 3:42   
6 When I Get Where I'm Going - 4:07 (featuring Dolly Parton)
7 Celebrity - 3:45   
8 Then [Piano Mix] - 4:21   
9 I'm Still A Guy - 4:09   
10 He Didn't Have To Be - 4:43   
11 Alcohol - 4:52   
12 Whiskey Lullaby - 4:21 (featuring Alison Krauss)
13 We Danced - 3:46   
14 Online - 4:49   

Disc 2 (Live Hits)
1 Water [Live] - 4:57   
2 American Saturday Night [Live] - 4:40   
3 Waitin' on a Woman [Live] - 5:37   
4 I'm Gonna Miss Her [Live] - 3:47   
5 Mud on the Tires [Live] - 4:23   
6 She's Everything [Live] - 6:50   
7 Time Warp [Live] - 4:37   
8 Letter To Me [Live] - 6:30   
9 Then [Live] - 6:22   
10 Alcohol [Live] - 6:24   
11 Online (Reprise) - :50

Art-Nr.: 7159
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Paisley, Brad - moonshine in the trunk [2014]
Nach dem sehr kontrovers diskutierten, vergangenen Werk "Wheelhouse" kommt der Superstar nun mit seinem neuen Album "Moonshine In The Trunk" und liefert diesmal wieder eine bärenstarke Leistung ab. Das Songmaterial ist exzellent und Paisley trifft die Schnittstelle zwischen klassischer Country-Tradition und modernen Klangelementen geradezu perfekt. Eingespielt wieder mit den Mitgliedern seiner Tourband (u.a. Gary Hooker, Randle Currie, Kendal Marcy, Justin Williamson, Kenny Lewis, Ben Sesar - aber auch einigen namhaften Nashville-Studiocracks wie Gordon Mote, Bryan Sutton, Wes Hightower) dürfte Brad nicht nur im Studio, sondern vor allem auch live wieder die Massen in seinen Bann ziehen. Das Album startet so ein wenig auf der zur Zeit populären "Luke Bryan-Welle". Mit den bestens für die "berüchtigten" Springbreak-Parties geeigneten "Crushin’ It" und dem in den Charts bereits etablierten "River Banks", lässt Paisley den Gute Laune-Pegel direkt mal in die Höhe schellen. Die markanten Refrain- und Titelzeilen beinhalten Mitsing- und Mitgröl-Garantie. "Perfect Storm", die zweite Single, ist dann aus dem großen New Country-Powerballaden-Stoff gestrickt (Synthie-Intro, Piano, emotionalerGesang, satte E-Gitarren, grandioses Gänsehaut-E-GitarrenSolo, tolle Melodie), der in jeden Blockbuster passt. Ein klarer Hit-Aspirant! Bei einem richtig taditionell gehaltenen Countrysong (alle typischen Intrumente mit Brads typischem Telecaster-Spiel vereint) die eher dem Countypop zugeneigte Carrie Underwood als Gastsängerin auszuwählen, ist schon ziemlich überraschend. Die "keift" bei dem starken "High Life" immer wieder zu Bads Countryerzählgesang richtig rotzig dazwischen und hält den Unterhaltungswert des Liedes damit auf sehr hohem Level. Klasse die beiden! Der Titelsong "Moonshine In The Trunk" ist ein Oktan-geschwängerter "Driving Song", der richtig rockig dahinpowert und bei dem Paisley sein filigranes, quirliges Telecaster-Spiel optimal einbringen kann. "Shattered Glass" kommt als zweite unter die Haut gehende Ballade. Im Stile der trinkfreudigen beiden Opener folgt dann "Limes" mit der eindeutigen Botschaft "When life gives you limes, make margaritas"! Der wieder schön tradionell gehaltene Truckersong "4WP" offeriert erneut Brads E-Gitarrenkünste und einen kurzen Ausflug in seinen früheren Megahit "Mud On The Tires". Brad Paisley kann auch Southern Rock! Sein "Cover Girl" erinnert ein wenig an Sachen von Marshall Tucker, 38 Special und den Outlaws aus den 90er-Jahren. Stark hier die E-Gitarren-/Fiddle-/Steel-Kombi im Soloteil. Tollen Acoustic Country bietet "Gone Green", in dem ein alter Redneck plötzlich seine grüne Seite entdeckt. Herrlich typische Veranda-Musiziererei mit Akustik-/E-Gitarre, Mandoline, Banjo und Fiddle. Und mit Emmylou Harris als Mitsing-Gast die perfekte Begleitung. Das ist dann natürlich die ganz große Kunst des Traditional-Country! Gegen Ende unterstreicht Paisley seine patriotische Seite (er hat ja auch in Afghanistan vor den Truppen gespielt und ist bei Präsident Obama in der Air Force One mitgeflogen). In dem berühmten Flugzeug hat Brad auch Tom T. Halls Klassiker "Me And Jesus" abgemischt. Perfekt hier sein ausdrucksvoller Gesang, begleitet nur von seinem versierten klaren Akustikgitarrenspiel. Das Lied gibt es als abschließenden Bonus-"Hidden"-Track. "An American Flag On The Moon" (mit integrierter Rede von John F. Kennedy im Intro, inspiriert durch seinen Sohn, der hier auch ein wenig mitsingt) und "Country Nation" (eine Hommage an die amerikanische Arbeiter-Klasse) tragen beide in Sachen Pathos dick auf und werden unzählige seiner Landsleute ins Herz treffen. Brad Paisley hat nach seinem gewöhnungsbedürftigen Vorgänger mit "Moonshine In The Trunk" eindeutig wieder den Weg "zurück in die Spur" gefunden. Ein Album mit allen Zutaten, die einen Superstar der zeitgenössischen New Country-Szene ausmacht. Hier regieren Fiddles, Steelguitars und seine fantastische Country-Leadgitarre in kongenialer Verbindung mit zeitgemässen, "jungen" Arrangements. Klasse! Brad Paisley wieder in absoluter Bestform! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Crushin' It - 3.40
2. River Bank - 2.59
3. Perfect Storm - 3.54
4. High Life - 3.44
5. Moonshine in the Trunk - 3.58
6. Shattered Glass - 3.45
7. Limes - 3.56
8. You Shouldn't Have To - 3.54
9. 4WP (feat. Brad Paisley) - 3.26
10. Cover Girl - 3.10
11. Gone Green - 3.16
12. JFK 1962 - 0.54
13. American Flag on the Moon - 3.45
14. Country Nation -3.21

Art-Nr.: 8655
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Paisley, Brad - the video collection ~ dvd [2006]
Klasse DVD mit einer Ansammlung der offiziellen Video-Clips von 11 seiner größten Hits! Die Fans des so beliebten Traditionalisten dürfen sich freuen, denn die meisten dieser Clips hat man hierzulande noch nie gesehen. Die Tracklist: 1. "Two People Fell in Love", 2. "Wrapped Around", 3. "I'm Gonna Miss Her", 4. "I Wish You'd Stay", 5. "Celebrity", 6."Little Moments", 7."Whiskey Lullaby" (mit Alison Krauss), 8. "Mud on the Tires", 9. "Alcohol", 10. "When I Get Where I'm Going" (mit Dolly Parton) und 11. "The World"! 11 schöne kleine Filmchen mit der wunderbaren, reinen Countrymusic des Brad Paisley! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 4595
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 15,90

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Paisley, Brad - time well wasted [2005]
Mit seinen gerade mal 32 Jahren ist Brad Paisley bereits eine nicht mehr wegzudenkende Größe, wenn es darum geht, die Awards im Country/New Country-Bereich zu verteilen. Kaum ein anderer schafft es so locker, traditionelle Töne mit moderner, knackiger Spielweise zu verbinden, und daurch praktisch die komplette Country-Fangemeinde für sich zu gewinnen. Seine musikalischen Markenzeichen: Sehr angenehme, großartige Baritone-Stimme, exzellenter, atemberaubend versierter Gitarrist und humorvoller Songwriter! Dazu kommt sein blendendes Aussehen, gepaart mit Lausbubencharme, so ein Typ also, mit dem man Nächte durchzechen und allerhand anstellen kann, trotzdem aber kompatibel sowohl als Mädchen-, als auch Schwiegermutterschwarm! Es fällt einfach jedermann leicht, Brad Paisley zu mögen. Und dies erklärt eigentlich auch schon, natürlich neben seinen enormen musikalischen Fähigkeiten, den immensen Erfolg seiner bisherigen Alben, die sich millionenfach verkaufen ließen. Auch sein neues Album "Time Well Wasted" wird, da braucht man kein Prophet zu sein, zum Bestseller avancieren. Völlig zu recht, denn das ist traditioneller, spielfreudiger und abwechslungsreicher (New)Country vom Allerfeinsten! Paisley ist erneut ein Werk gelungen, das in Kürze die Charts stürmen, dabei jede Menge Hits abwerfen wird, und so manchen Radiosender vor die Qual der Wahl stellen wird, was er denn spielen soll. Sein Label hat sich als erste Single für die balladesk beginnende Partyhymne "Alcohol" entschieden, die in einer bestgelaunten Mitgrölnummer voller Live-Flair endet, mit dem Resultat, dass sie Brad seinen bisher höchsten Einstieg in die Billboard-Single-Charts bescherte. Glänzt neben einer klasse instrumentellen Darbietung vor allem durch seinen humorig-bildhaften Text. Schon der flotte, dynamische Album-Opener "The World", eine steelgetränkte, rhythmische Tanznummer, mit knackigem Drumming und herrlichen Fiddle- und E-Gitarren-Fills, sowie Brads fingerfertigem, wieselflinkem Telecaster-Spiel, dürfte die Besohlung so manchen Cowboystiefels arg in Mitleidenschaft ziehen. Ein furioser Auftakt! "Waitin’ On A Woman" ist dann die erste, von einigen atmosphärischen Balladen, die sich durch Brads warme Stimme und jeder Menge integrierter, instrumentaler Feinheiten mit Steel, Piano, Dobro (klasse: Jerry Douglas!), Mandoline und schönen E-Gitarren-Soli (Paisley spielt fast sämtliche Gitarrenparts auf dem Album selbst, bis auf James Burton. der bei dem Bonustrack "Cornography" aushilft und Gary Hooker, ansonsten gibt's an diesem Instrument gibt's keine Gäste) auszeichnen. Das Verhältnis von entspannteren Titeln und knackigen Uptempo-Nummern hält sich ungefähr die Waager und ist sehr gut aufeinander abgestimmt. Ganz hervorragend gelungen ist beispielsweise auch "I’ll Take You Back", ebenfalls eine peppige Nummer, die mit einem super flotten, dezent nach Bluegrass anmutenden Instrumental-Finish endet, bestehend aus Steel-, Fiddle-, Piano und E-Gitarrensolo. Ganz stark! Paisley’s Akzeptanz, trotz seines relativ jungen Alters, in der Riege der großen Traditionalisten kann man zudem an zwei Gast-Stars ausmachen, die es sich nicht nehmen ließen, auf "Time well wasted" mitzuwirken: Zum einen Alan Jackson bei dem feinen, sehr traditionellen, Duett "Out In The Parkin’ Lot", und zum anderen Dolly Parton bei der großartigen Ballade "When I Get Where I’m Going", wo sie ihre "piepsige" Harmoniestimme in den Refrain einfließen lässt. Passt prima! Herrlich Brads romantischer, vielleicht auch wieder etwas augenzwinkernder Text bei "Flowers", wo er sich über die "Leiden der Rosen" Sorgen macht, die es braucht, um das Herz seiner Liebsten zurück zu gewinnen ("...can’t you hear the roses cry, tell me how many flowers have to die, before you give this love another try..."). Zwei Leckerbissen gegen Ende sind noch das mit einem Banjo unterlegte und von einem markigen Rock’N’Roll-E-Riff dominierte "Easy Money" mit seinen heulenden Fiddels und starken Steel- und E-Gitarren-Läufen, sowie eine wirklich grandiose Instrumentalnummer ("Time Warp"), eine Art Verschachtelung von coolen, jazzigen Barroom- und Highspeed-Bluegrass-Elementen, wobei man den Eindruck hat, dass sich die beteiligten Musiker (besonders Brad selbst) bei den zahlreichen Soli (Steel, Fiddle, E-Gitarre, Piano) die Finger blutig gespielt haben müssen. Der helle Wahnsinn! Mit Brad Paisley’s, mit 65 Minuten prall gefülltem, viertem Album "Time Well Wasted" wird der erlauchte Countryfan über alle Maßen zufrieden sein! Er war nie besser! Die Chesneys, Jacksons und Co. müssen sich für die kommenden Awards warm anziehen. Ein echtes "Winner-Album"! Fazit: Erstklassig! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3462
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Parton, Dolly - blue smoke [2014]
Endlich auch bei uns erhältlich: das vorab nur in Australien und Neuseeland erschienene, neue Album der "Queen of Countrymusic"! "Blue smoke" heisst das wunderbare Teil - und es scheint als befände sich Dolly inmitten ihres x-ten musikalischen Frühlings. Sie ist in bestechender Verfassung - gut wie schon lange nicht mehr. "Blue smoke" ist ein klassisches Dolly-Album, "back to the roots" und doch zeitgemäss. "Pire Country" durch und durch, mal mit bluegrassigen Elementen, mal honky-tonkug, mal ein wenig "angerockt", frisch, von zeitloser Substanz! Enthält ein Duett mit Kenny Rogers, und eins mit Willie Nelson. Einfach großartig!

Das komplette Tracklisting:

1. Blue Smoke - 3:33
2. Unlikely Angel - 3:23
3. Don't Think Twice - 3:21
4. You Can't Make Old Friends (with Kenny Rogers) - 3:57
5. Home - 3:22
6. Banks of the Ohio - 3:48
7. Lay Your Hands on Me - 4:13
8. Miss You-Miss Me - 4:00
9. If I Had Wings - 4:06
10. Lover du Jour - 4:11
11. From Here to the Moon and Back (with Willie Nelson) - 4:02
12. Try - 4:47

Art-Nr.: 8567
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Parton, Dolly - coat of many colors ~ expanded and remastered [2007]
Großartige Wiederveröffentlichung dieses "All-time Country-Klassikers" von 1971! Innerhalb der Serie "American Milestones" sind nun 3 der wichtigsten frühen Alben der großen Dolly Parton neu erschienen (weiterhin erhältlich sind "My Tennessee mountain home" und "Jolene"), und zwar in einer erweiterten Fassung mit zusätzlichen, bislang unveröffentlichten Aufnahmen, einem schönen 12-seitigen Booklet mit interessanten Liner-Notes zum jeweiligen Album und tollen, raren, "previously unseen" Photos und in einem klasse, remasterten Sound! "Coat of many colors" enthält nun 3 zusätzliche, noch nie erschienene Bonustracks mit dem Titel "My heart startet breaking", "The tender touch of love" und "My blue tears (acoustic demo)"! In der Tat ein "Meilenstein" der Countrymusic!
Das komplette Tracklisting:
1.Coat of Many Colors - 3:06
2.Traveling Man - 2:41
3.My Blue Tears - 2:18
4.If I Lose My Mind - 2:31
5.The Mystery of the Mystery - 2:28
6.She Never Met a Man (She Didn't Like) - 2:44
7.Early Morning Breeze - 2:56
8.The Way I See You - 2:48
9.Here I Am - 3:20
10.A Better Place to Live - 2:45
11.My Heart Started Breaking - 3:04
12.Just as Good as Gone - 2:30
13.The Tender Touch of Love - 2:28
14.My Blue Tears [Acoustic Demo - 2:24

Art-Nr.: 4893
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Parton, Dolly - live from london ~ cd & dvd [2009]
CD & DVD-Set! Großartige Live-Show, aufgenommen in der O2-Arena von London, während Dolly's 2008er Stipvisite in Europa! In Deutschland trat sie leider nicht auf, aber wenigstens bringt uns dieser Live-Mitschnitt und vor allem die prächtig gefilmte Live-DVD Dolly auf den Bildschirm ins heimische Musikzimmer. Ein opulenter Auftritt mit einer klasse Band. Es ist von allem aus Dolly's langer Karriere etwas dabei. Die Country-Ikone in ihrem Element - und das Publikum feiert sie!
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist (CD und DVD identisch):

1 Two Doors Down - 04:16   
2 Jolene - 02:59   
3 Backwoods Barbie - 03:24   
4 Coat of Many Colors - 03:05   
5 Only Dreamin' - 05:30   
6 Better Get to Livin' - 04:06   
7 Shinola - 04:29   
8 Little Sparrow - 05:42   
9 The Grass Is Blue - 04:16   
10 Do I Ever Cross Your Mind - 02:54   
11 Here You Come Again - 02:58   
12 Islands in the Stream - 03:32   
13 9 to 5 - 03:14   
14 I Will Always Love You - 04:22   
15 Jesus and Gravity - 05:58

Art-Nr.: 6658
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Parton, Dolly - those were the days [2005]
Wie sehr hat Dolly Parton die Fans anspruchsvoller Acoustic Country Music in den letzten Jahren mit ihren hervorragenden Alben begeistert. Seinen vorläufigen Höhepunkt findet dieser Veröffentlichungs-Reigen wohl aber mit ihrem neuen Werk "Those were the days", mit dem ihr sicher etwas ganz besonderes gelungen ist! Sie hat sich einen eigenen, kleinen, musikalischen Traum verwirklicht, indem sie 12 ihrer absoluten Lieblingslieder aus der Pop-, Rock-, Folk-, und Countrywelt der Sechziger und Siebziger coverte, und diese Songs in ungemein frisch wirrkende, hinreißende Acoustic Country-/Bluegrass-Arrangements packte. "I had the big idea to produce a CD of some of the songs of the '60s and '70s that I love and that have touched me deeply in one way or another", sagt sie über das Projekt. "Then I got the bigger idea to have as many of the original artists and/or writers come sing on the songs with me. I was so happy and surprised that almost all of them said 'yes'", führt sie weiter aus. Und das macht in der Tat einen zusätzlichen Reiz aus, daß jede Menhge der seinerzeit Original-Beteiligten hier wieder mitwirken, dazu eine stattliche Anzahl aktueller Interpreten, die Dolly mit Duett- oder Background-Gesängen unterstützen. So hören wir tolle Fassungen von dem Mary Hopkin-Evergreen "Those were the days" (mit Mary Hopkin selbst als Gast und einer sogenannten "Opry-Gang" um Leute wie Porter Wagoner, Geoge Jones, Mel McDaniel, Brenda Lee, Pam Tillis u.v.m.), eine herrlich, frische, voller Appalachian-Flair steckende, mit toller, flockiger Banjo-, Dobro- und Mandolinen-Begleitung instrumentierte Bluegrass-Version von Bob Dylan's "Blowin' in the wind" (mit Nickel Creek als Gäste), Pete Seeger's "Where have all the flowers gone" (mit Norah Jones und Lee Ann Womack), "Twelfth of never" (ein fantastisches Duett mit Keith Urban), eine tolle Acoustic Country-Fassung von Cat Stevens' "Where do the children play" (Stevens', alias Yusuf Islam, ist selbst mit dabei), "Me and Bobby McGee" (mit Kris Kristofferson), eine wundervolle, grassige Country-Version des alten Tommy James & the Shondells-Hits "Crimson and clover" (mit Background-Gesang von Tommy James selbst), "The cruel war" (ein Traditional mit Alison Krauss, Mindy Smith und Dan Tyminski), dem Byrds-Klassiker "Turn, Turn, Turn" (mit Roger McGuinn), ein wundervolles, in klassischen, puren Country-Stil vorgetragenes Duett mit Joe Nichols von "If I were a carpenter", Joni Mitchell's "Both sides now" (mit Rhonda Vincent und Judy Collins), sowie eine sehr emotionale Interpretation von John Lennon's "Imagine", mit David Foster am Klavier! Und was da ansonsten noch für hochkarätige Musiker mitwirken: Bryan Sutton, David Talbot, Sam Bush, Stuart Duncan, Andy Hall, Bob Mater, Danny Roberts, Jimmy Mattingly, usw.! Bewegende Momente der Sixties-/Seventies-Musikgeschichte in Dolly's herrlichem Acoustic Country-/Bluegrass-Gewand - wunderbar!

Art-Nr.: 3608
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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