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Eady, Jason - am country heaven [2012]
Jason Eady, geboren im U.S.-Bundesstaat Mississippi, seit vielen Jahren aber schon in Texas lebend, gehört zu den profiliertesten Singer-Songwritern und Storytellern im Lone Star State, bisher jedoch eher im Roots-/Amerivcana-Genre zu Hause. Doch tief in seinem Herzen liebt Jason die Countrymusic und beobachtet sehr kritisch, wohin sich "seine" Musik in den letzten Jahren entwickelt. Mit Nashville's Pop-Country hat er absolut nichts am Hut. Dies ist einer der Gründe, warum Eady und sein in Americana- und Country-Kreisen viel gepriesener Produzent Kevin Welch schon seit längerer Zeit darüber diskutierten, mal ein vollkommen traditionelles Countryalbum aufzunehmen. Nun haben sie es endlich umgesetzt, und es ist ein großartiges Werk geworden. Seiner eingangs erwähnten Abneigung zu den kommerziellen, poppigen Countrysongs, die die Hitparaden dominieren und ständig im Nashville-Countryradio laufen, macht er sich dann auch gleich im das Album eröffnenden Titelstück "AM Country Heaven" richtig Luft. "They sing about Jesus and they sing about Jones and they sing about American pride, but they're all too damn clean and polished like stones and they won't sing about cheating or lies, I remember the days when the singers just sang and left it all in the stories they'd tell, but these days we're in AM country heaven and FM country hell" - das sind die Zeilen, mit denen er die Nummer anstimmt. Zeilen, die sehr viel Wahrheit beinhalten, denn in der Tat sind die Tage, in denen pure und ehrliche, "unpolierte" Countrymusic im (kommerziellen) Radio lief, weitestgehend gezählt. Der Song sit ein toller, von schönen Acoustic Gitarren, sowie feinen Steelguitar- und E-Gitarren-Linien dominierter (die beiden Instrumente hört man oft parallel im "Twin"-Stil), ruhig gehaltener Texas Country-Waltz mit einem leichten Outlaw-Flair. Der prächtig gelungene Auftakt zu einem wunderbaren Album, vollgepackt mit entspannter, vollkommen natürlicher, genußvoller, lupenreiner, traditioneller Countrymusic. Jason Eady verfügt über eine geradezu für diese Musik prädestinierte, überaus angenehme, viel Wärme ausstrahlende Stimme, die zuweilen wirkt wie die eines texanischen, unaufgeregten Alan Jackson. Schön flotte, langsame und im mittleren Tempo gehaltene Lieder stehen in einem ausgewogenen Einklang zueinander. Das Songmaterial ist vom Allerfeinsten. Lockere Rhythmen, feinste Melodien, Instrumente wie Dobro, Steelguitar, Fiddle, akustische und elektrische Gitarren und Honky Tonk-Piano bahnen sich ohne Umwege ihren Weg tief in unsere Ohren. Mal hören wir ein gepflegtes Outlaw-Flair ala Waylon Jennings und Willie Nelson, mal werden wir mit einem leicht grassigen Ambiente verwöhnt, dann wieder gibt es puren Country im Stil solcher Heroen wie Merle Haggard, Geroge Jones & Co.. Jason Eady vermischt diese Einflüsse wie selbstverständlich miteinander und gibt ihnen eine eigene Identität. Das Resultat ist zeitlose, klassische Countrymusic voller Authentizität zwischen "old school" und stilgerechter Aktualität. Diese Musik hat Herz und Seele, ist durch und durch rein und ehrlich. Großen Anteil daran haben auch Eady's exzellente Begleitmusiker, allen voran die texanische Pedal Steel-Legende Lloyd Maines und der berühmte Telecaster Guitarslinger Redd Volkaert, der unter anderem lange Jahre in der Band von Merle Haggard spielte. Weiter mit dabei sind: Earl Poole Bell am Klavier, Kevin Smith am Bass und Tom Lewis am Schlagzeug, die mit Volkaert zusammen auch die Honky Tonk-Band Heybale bilden, sowie Cody Brown (Reckless Kelly) an der Fiddle. Was für eine hochkarätige Besetzung! Doch Eady kann mit einer weiteren Prominenten aufwarten: Für die grandiose, mit einem tollen Bluegrass-Touch inszenierte Nummer "Man on a mountain" gewann er die wunderbare Patty Loveless als Duett-Partnerin. Die beiden ergänzen sich prächtig. Großartig beispielsweise auch die von transparenten Gitarren geprägte Midtempo-Countrynummer "Tomorrow morning" (vorzügliches Zusammenspiel von Redd Volkaert mit seiner Baritone-Gitarre und Lloyd Maines an der Pedal Steel), die wunderschöne, mit wimmernder Steel, Honky Tonk-Piano und unaufdringlicher E-Gitarre in Szene gesetzte Ballade "Wishful drinking", das leicht swingende "Forget about the truth", oder der flotte Country-Boogie "Sober on the weekends" (erstklassige Piano-, Gitarren-, und Steelguitar-Läufe, erinnert dezent an Rodney Crowell). Jason Eady ist seinem Herz gefolgt und hat dieses Album eingespielt, einzig und allein um die "echte" Countrymusic zu fördern und zu unterstützen. "Someone’s got to keep country music alive, to preserve that kind of sound. That was our aim with this record”, sagt er dazu. Großartig! Mehr davon! Ein wunderbares Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Am Country Heaven (3.34)
2. Old Guitar And Me (3.05)
3. Tomorrow Morning (2.57)
4. Man On A Mountain (duet with Patty Loveless) (3.36)
5. Wishful Drinking (4.14)
6. Forget About The Truth (3.24)
7. Sober On The Weekends (4.49)
8. Longer Walk In The Rain (3.58)
9. Paying My Dues (2.26)
10. I'll Sure Be Glad When I'm Gone (3.57)
11. Lying To Myself (4.11)
12. Water Into Wine (4.03)

Art-Nr.: 7813
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
AM Country heaven
Tomorrow morning
Man on a mountain
Wishful drinking
Forget about the truth
Sober on the weekends
I'll sure be glad when I'm gone

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Eady, Jason - daylight & dark [2014]
Jason Eady legt mit dem wunderbaren "Daylight & dark" nun den Nachfolger zu seinem famosen "AM country heaven" aus dem Jahre 2012 vor und beglückt die Freunde allerbester, reiner, texanischer Countrymusic erneut mit einer Glanzvorstellung. Das ist allerhöchstes Niveau! Der im U.S.-Bundesstaat Mississippi geborene und aufgewachsene, seit vielen Jahren aber schon in Texas lebende Singer-Songwritern und Storyteller hat mit Nashville's kommerziellem Pop-Country absolut nichts am Hut. Trotzdem knackte "AM country heaven" vor 2 Jahren die Billboard Country Top-40 Album-Charts. Ein toller Erfolg, der sich mit seinem neuen Werk noch steigern lassen sollte. Eady's Geheimnis ist es nahezu alle Stilrichtungen lupenreiner "die-hard country music" auf höchst angenehme, harmonische und künstlerisch eindrucksvolle Art und Weise miteinander zu verknüpfen. Das geht von klassischem Old School Honky Tonk über wundervolle "Barroom-Ballads" bis hin zu von herrlichen Acoustic-Gitarren, dezenten E-Gitarren (der großartige Richard Bennett - auch mit hinreissenden "Baritone Guitar"-Beiträgen) und famosem Pedal Steel-Spiel (grandios: Fats Kaplin) geprägtem Country, der gar an solche Veteranen wie Vern Gosdin oder Don Williams erinnert. Hinzu kommt Eady's so natürliche Stimme eines jederzeit viel Spannung erzeugenden Storytellers. Auch Freude eines nicht ganz so "glatten" Alan Jackson werden mit der Musik von Jason Eady größte Freude haben. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten "allererste Sahne". Alles kommt recht locker und entspannt, und besticht mit feinsten Melodien. Dazu behält Eady's Countrymusic immer eine gewisse rootsige Note mit einem Hauch von Americana. Immer wieder sticht das prächtige Zusammenspiel der bereits erwähnten Größen Richard Bennett und Fats Kaplin heraus, teils mit herrlichen Soli. Die wimmernde Pedal Steel von Kaplin ist ein Genuß! Produziert hat erneut Kevin Welch! Ganz große Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Ok Whiskey - 2:25
2. The Other Side of Abilene - 3:15
3. Temptation - 2:28
4. One, Two... Many - 3:23
5. Liars And Fools - 3:29
6. We Might Just Miss Each Other - 2:57
7. Daylight And Dark - 4:14
8. Lonesome Down and Out - 3:05
9. Whiskey & You - 3:50
10. Late Night Diner - 3:42
11. A Memory Now (feat. Hayes Carll & Evan Felker) - 2:39

Art-Nr.: 8451
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
OK whiskey
The other side of Abilene
Liars and fools
Daylight and dark
Lonesome down and out
Late night diner
A memory now

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Eady, Jason - same [2017]
Der im U.S.-Bundesstaat Mississippi geborene und aufgewachsene, seit vielen Jahren aber schon in Texas lebende Singer-Songwriter und Storyteller Jason Eady geht unbeirrt seinen Weg abseits des Nashville Mainstream Country weiter - und das höchst anspruchsvoll. Mit seinem neuen, einfach "Jason Eady"-betitelten Werk, im übrigen erneut famos und glasklar produziert von Kevin Welch, beschert er der Countrywelt ein Album mit klassischer, wunderschöner, in entspannten "full band arrangements" vorgetragener, durch und durch natürlicher, voller Seele steckender Acoustic Texas Countrymusic auf höchstem Niveau. In seiner Vielseitigkeit verzweigt er dabei mal dezent in Roots-, Americana-, Singer-/Songwriter- und, seiner Herkunft entsprechend, typische Red Dirt-Gefilde, ohne dabei aber die fundamentalen Country-Pfade je zu verlassen. Mit an Bord hat Eady eine Truzppe fantastisch aufeinander abgestimmter, exzellenter Musiker, wie etwa Lloyd Maines (pedal steel, dobro, acoustic guitar), Tammy Rogers (fiddle, mandolien), Dave Roe (bass) und Dave Dunseath (drums). Die Harmony Vocals beim schönen "No Genie in this bottle" übernahm übrigens Vince Gill. Gleich das erste Stück "Barabbas" bietet wunderbaren, völlig lockeren, "Stripped down" instrumentierten, leicht folkig angehauchten Singer-Songwriter-Country, durchzogen mit tollen Pedal Steel-Linien von Lloyd Maines, vom Allerfeinsten. Und das geht bis zum Ende ohne jede Schwachstelle so weiter. Ob das dynamische, mit feinen, transparenten Acoustic Gitarren, Mandoline und Banjo inszenierte "Drive", die flockige, in einem lässigen Midtempo gehaltene, von schöner Fiddle, einem cool gezupften Dobro und herrlich lockerem Drumming begleitete "Pure Acoustic Country"-Nummer "Black Jesus", das von viel Southern-Flair umwehte, exzellente "Why I left Atlanta" (schöne Mondoline, dezentes Banjo, sehr schöne Acoustic Gitarre), oder das ruhige, entspannte "Where I've been" - es ist die pure Wonne diesem Mann und seinen famosen Musikern zuzuhören. Eine wirklich bravouröse Leistung von Jason Eady!

Das komplette Tracklisting:

1. Barabbas - 3:13
2. Drive - 3:23
3. Black Jesus - 3:11
4. No Genie in This Bottle - 3:13
5. Why I Left Atlanta - 3:44
6. Rain - 2:39
7. Where I've Been - 3:11
8. Waiting to Shine - 4:21
9. Not Too Loud - 3:04
10. 40 Years - 3:10

Art-Nr.: 9433
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Barabbas
Drive
Black Jesus
No Genie in this bottle
Why I left Atlanta
Where I've been
Waiting to shine

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Earle & The Dukes, Steve - guy [2019]
Zwei der bedeutendsten texanischen Singer/Songwriter, Townes Van Zandt und Guy Clark, gehören zu den größten Vorbildern und Einflußgebern Steve Earle's. Bereits vor 10 Jahren widmete er dem 1997 verstorbenen Townes Van Zandt mit "Townes" ein komplettes Album, indem er ausschließlich Songs aus dessen immensem Fundus coverte, nun tut er mit "Guy" gleiches mit Songs von dem am 17. Mai 2016 verstorbenen Guy Clark. Das Album ist eine wirklich grandiose Hommage an Clark, mit 16 eczellent interpretierten Coverversionen dieses großen Texaners, indem Earle und seine Dukes diese Tracks einerseits ganz im Sinne von Clark spielen, nämlich ursprünglich, staubig und trotz der Full Band-Performances überwiegend herrlich "stripped down" rockend, sie andererseits aber auch zu ihren eigenen machen, indem sie ihnen dieses typische, rotzige, dreckige Steve Earle Outlaw-Image verpassen. Ein Spagat der vorzüglich gelingt. Steve Earle und seine Dukes mit einer bravourösen Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Dublin Blues - 3:49
2. L.A. Freeway - 4:06
3. Texas 1947 - 3:15
4. Desperados Waiting for a Train - 4:35
5. Rita Ballou - 3:13
6. The Ballad of Laverne and Captain Flint - 4:05
7. The Randall Knife - 3:59
8. Anyhow I Love You - 3:05
9. That Old Time Feeling - 5:03
10. Heartbroke - 2:43
11. The Last Gunfighter Ballad - 3:22
12. Out in the Parking Lot - 2:40
13. She Ain't Going Nowhere - 3:48
14. Sis Draper - 3:26
15. New Cut Road - 4:15
16. Old Friends (with Shawn Camp, Jerry Jeff Walker, Jo Harvey Allen, Rodney Crowell & Emmylou Harris) - 4:57

Art-Nr.: 9787
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Earle, Steve - copperhead road ~ deluxe edition [2008]
2 CD-Set! Eines der klassischen Alben des großen Steve Earle kommt 20 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung nun als opulente Doppel-CD "Deluxe"-Ausgabe in den Handel! Die CD 1 beinhaltet das Original-Album, selbstverständlich remastert und damit in einem Sound, wie er besser nie war, doch das wirklich Interessante ist die CD 2: Hier gibt's großartiges Bonus Live-Material mit einer satten Gesamtspielzeit von über 78 Minuten! Zunächst hören wir Aufnahmen eines Konzertes vom 18. November 1987 in Raleigh/North Carolina (mit einer feinen Coverversion des Flying Burrito Brothers-Klassikers "Wheels"), dann eine Solo-Perfirmance der Springsteen-Nummer "Nebraska" aus dem Jahre 1988 und 5 Tracks aus dem April 1989, aufgenommen in Calgary/Kanada (u.a. mit dem Stones-Klassiker "Dead flowers")! Kommt in dem gewohnten "Deluxe"-Schuber und enthält ein schönes und informatives 20-seitiges Booklet!

Die komplette Tracklist:

Disc 1
1 Copperhead Road - 4:30   
2 Snake Oil - 3:30   
3 Back to the Wall - 5:28   
4 The Devil's Right Hand - 3:03   
5 Johnny Come Lately - 4:10   
6 Even When I'm Blue - 4:14   
7 You Belong to Me - 4:24   
8 Waiting on You - 5:10   
9 Once You Love - 4:39   
10 Nothing But a Child - 4:25   

Disc 2
1 The Devil's Right Hand [Live in Raleigh, NC] - 4:02   
2 Fearless Heart [Live in Raleigh, NC] - 4:31   
3 San Antonio Girl [Live in Raleigh, NC] - 4:23   
4 Nobody But You/Continental Trailways Bus [Live in Raleigh, NC] - 6:25   
5 My Baby Worships Me [Live in Raleigh, NC] - 3:33   
6 Wheels [Live in Raleigh, NC] - 4:45   
7 The Week of Living Dangerously [Live in Raleigh, NC] - 7:25   
8 Johnny Come Lately [Live in Raleigh, NC] [Solo] - 3:55   
9 Brown and Root [Live in Raleigh, NC] - 3:46   
10 I Love You Too Much [Live in Raleigh, NC] - 4:27   
11 It's All Up to You [Live in Raleigh, NC] - 6:10   
12 Nebraska [Live, 1988] [Solo] - 5:21   
13 Copperhead Road [Live in Calgary, Canada] - 4:08   
14 I Ain't Ever Satisfied [Live in Calgary, Canada] - 3:51   
15 Dead Flowers [Live in Calgary, Canada] - 5:36   
16 Little Sister [Live in Calgary, Canada] [Solo] - 3:14   
17 Guitar Town [Live in Calgary, Canada] - 2:36

Art-Nr.: 5678
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Earle, Steve - jerusalem [2002]
Gar nicht lange ist es her, da beglückte uns Steve Earle mit seiner großartigen "Sidetracks"-Ansammlung, jetzt bereits folgt sein neues Studiowerk "Jerusalem". Und wie es nicht anders zu erwarten war: es ist klasse, und zwar richtig klasse! Ein Rootsrock/Alternate Country-Kracher, der, trotz aller Countryeinflüsse, wohl jedem klassisschen "Nashville Cowboy" das Fürchten lehren dürfte. Es wird ordentlich gerockt! In der Besetzung seiner letzten Tour fegt er mit den Dukes (Eric "Roscoe" Ambel an der Gitarre, Kelley Looney am Bass und Will Rigby am Schlagzeug) durch 11 begnadete neue Songs, wieder eine wahre Pracht an songschreiberischem Talent und großartigen Texten. Der Sound ist wunderbar dreckig! Prinzipiell macht er da weiter, wo er bei "Transcendental blues" (allerdings diesmal ohne jegliches Bluegrass-Fragment) aufgehört hat, doch andererseits tritt er niemals auf der Stelle, sondern bereichert die Songs, die auch bei "Jerusalem" natürlich ganz typisch nach Earle klingen, immer wieder durch überraschende, spannende Momente, die wirklich jedes Earle-Stück auf seine Art und Weise zu einem besonderen kleinen musikalischen Erlebnis werden lassen. Enthalten ist auch der in den USA so kontrovers diskutierte Song über den in Afghanistan verhafteten US-Taliban-Terroristen John Walker. Der saustarke Geradeaus-Rocker "Ashes to ashes" eröffnet das Album. Krachender Background der Dukes, "Roscoe's" dreckige Riffs, und eine herrliche rootsig bluesige Harp von Earle bestimmen das Gerippe dieses Tracks. Es folgt mit "Amerika v. 6.0" der nächste laute und direkte Rocker, dessen Riffs fast klingen, als würden die Stones "Get off of my cloud" intonieren. Sehr starker Track! Hochinteressant wird es bei "Conspiracy theory", zu dessen "dirty guitar riffs" sich sehr "moderne" Drums und ein fast lieblicher Damengesang einer gewissen Siobhan Maher-Kennedy im Refrain gesellen, immer wieder unterbrochen von Ansätzen derber Gitarren-Rückkopplungen. Dennoch hat der Song eine typische Earle-Melodie. Das sind diese erwähnten, so interessanten Überraschungen, wie auch bei dem "happy" Countryrocker "What's a simple man to do", dessen Text allerdings alles andere als happy ist. Musikalisch ein Party-Heuler in bestem NRBQ-Stil, gut losgehend mit eine abgefahrenen Orgel. "The truth" ist eine feine Roots-Ballade mit Banjo-Intro, "Shadowland" rockt in klassischem Earle-Stil, und bei der tollen Roots-/Alternate Country-Ballade hat Emmylou Harris den Part der Duett-Vokalistin übernommen. Das Finale bildet der Titelsong, der stark nach den Einflüssen seines Freundes Bruce Springsteen klingt, jedoch sehr "Americana"-like. Eine feine Melodie, tolle Gitarren und eine folkige Mundharmonika bestimmen diese Stück. Keine Frage, ein weiterer großer Wurf von Steve Earle & the Dukes!

Art-Nr.: 1115
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Earle, Steve - just an american boy ~ the audio documentary ~ live [2003]
2 CD-Set! Wurde ja auch Zeit, daß endlich mal ein Steve Earle Live-Album erscheint. "Just an American boy" wurde weitgehend im Rahemen der "Jerusalem"-Tour "somerwhere in North America" mit der aktuellen Bestezung der Dukes (Kelley Looney - Bass, Will Rigby - Drums und Eric "Roscoe" Ambel - Gitarre) mitgeschnitten. Unterbrochen wird der elektrische Set von 2 Tracks ("Hometown Blues" und "The mountain"), die bei einem seiner vielen Gigs mit den Bluegrass Dukes (unter anderem mit Tim O'Brien an der Mandoline) aufgenommen wurden. Die Songs der vorliegenden Live Do-CD stammen also nicht alle aus einer Show. Dennoch wirkt das Ganze in sich sehr geschlossen, da man jede Menge, zum Teil politisch sehr ambitionierte, Kommentare, Erklärungen und "Ansprachen" von Earle an sein Publikum nicht herausgeschnitten hat. Neben einigen wunderbaren solo vorgetragenen Nummern, wie z.B. "Billy Austin", South Nashville Blues", Townes van Zandt's "Rex's Blues" oder das begnadete "Christmas in Washington", lassen es ansonsten die Dukes richtig krachen! Roh, laut und dreckig ziehen sie ihre Kreise. Das kocht zum Teil gewaltig. Dementsprechend startet die Show auch mit 2 drückenden, rauhen, hart rockenden Versionen von "Amerika v. 6.0 (The best we can do)" und "Ashes to ashes"! Bei "Conspiracy theory" und "I remember you" steht Garrison Starr mit auf der Bühne und unterstützt die Dukes mit ihrem großartigen Gesang. Weitere Höhepunkte: eine herrliche, elektrische, gut rockende Version von "Harlan man", ein gewaltig abgehendes "Copperhead road", ein sattes "Guitar town" und ein gewaltig rockendes (man hat den Eindruck "Crazy Horse" sind am Werk) "The unrepentant". Besonders erfreulich: das Album enthält eine prächtige, fett rockende, anderweitig nicht veröffentlichte Version des von Nick Lowe geschriebenen, rund 30 Jahre alten Brinsley Schwarz-Klassikers "What's so funny about peace, love & understanding" (kennt man ja auch in der Version von Elvis Costello), den die Dukes ja auch bei ihren Deutschland-Gigs präsentierten. Das Album endet schließlich mit dem ersten von Steve's Sohn Justin Earle aufgenommenen Track "Time you waste" by dem Steve Mandoline und Harmonium spielt. Justin's Stimme ist bemerkenswerterweise gar nicht so weit von der seines Vaters entfernt. Eine feine Nummer! Über 100 Minuten Steve Earle live - einfach klasse!

Art-Nr.: 2107
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Earle, Steve - live at montreux 2005 [2006]
Großartiger Mitschnitt eines triumphalen Solo-Auftritts (Earle allein auf der Bühne, ohne die Dukes, nur mit seiner Acoustic Gitarre, seiner Mandoline und seiner Harmonica ausgestattet) aus dem Stravinsky Auditorium während des Montreux Jazz Festivals vom Juli 2005! Es ist faszinierend mit welcher Ausstrahlung der Meister seine Songs rüber bringt, er die Zuhörer in seinen Bann zieht! Alles klingt, obwohl "nur" solo dargeboten, ungemein transparent, wunderbar strukturiert, melodisch und dreckig zugleich (wie man das eben von Earle erwartet), abwechslungsreich, überaus unterhaltsam - schlichtweg packend! Die Songs verlieren aber auch gar nichts von ihrer Spannung! In Gegenteil, es ist faszinierend, sie auch einmal in diesem Gewand zu hören! Das Material zieht sich, wenngleich die meisten der 14 Tracks (56 1/2 Minuten Spielzeit) aus seinem aktuellen Album "The revolution starts now" stammen im Prinzip durch seine gesamte Karriere, wobei ein paar recht seltene Titel auf dem Programm stehen, was einen zusätzlichen Reiz ausübt (beispielsweise eine fantastische Version von "Ellis unit one" aus dem "Dead man walking"-Soundtrack)! Ein paar herausragende Beispiele des Sets sind das wunderbar melodische "Jerusalem", mit dem das Konzert beginnt, der herrlich dynamisch und sehr rhythmisch angestimmte, genauso frisch wie dreckig und rotzig rüber kommende Fan-Favorite "The devil's right hand", das nachdenkliche "Rich man's war", die beiden, etwas düsteren, schwermütigen, sehr persönlichen Songs vom "I feel alright"-Album, "South Nashville Blues" und "CCKMP (Cocaine Cannot Kill My Pain)", das seinerzeit das Comeback-Album nach seinem Drogen-Entzug darstellte (seine Einleitung der Songs mit den Worten "Welcome to my nightmare" sagt alles...), die beiden Mandolinen-geprägten "Dixieland" (wunderbar rhythmisch, melodisch) und "The mountain" von dem 1999iger Album, das er damals gemeinsam mit Bluegrass-Maestro Del McCoury einspielte, das akustisch noch emotionaler rüber kommende, "rockige" "The revolution starts now", das Calypso-mäßige "Condi Condi", das auch akustisch überragende, nichts von seiner Energie einbüßende "Copperhead road", wie auch das bewegende "Christmas in Washington"! Was für eine Bühnen-Präsenz! Charismatisch! Auch als DVD erhältlich!

Art-Nr.: 4290
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Earle, Steve - live at montreux 2005 ~ dvd [2006]
Endlich auch als DVD: Großartiger Mitschnitt eines triumphalen Solo-Auftritts (Earle allein auf der Bühne, ohne die Dukes, nur mit seiner Acoustic Gitarre, seiner Mandoline und seiner Harmonica ausgestattet) aus dem Stravinsky Auditorium während des Montreux Jazz Festivals vom Juli 2005! Es ist faszinierend mit welcher Ausstrahlung der Meister seine Songs rüber bringt, er die Zuhörer in seinen Bann zieht! Alles klingt, obwohl "nur" solo dargeboten, ungemein transparent, wunderbar strukturiert, melodisch und dreckig zugleich (wie man das eben von Earle erwartet), abwechslungsreich, überaus unterhaltsam - schlichtweg packend! Die Songs verlieren aber auch gar nichts von ihrer Spannung! In Gegenteil, es ist faszinierend, sie auch einmal in diesem Gewand zu hören! Das Material zieht sich, wenngleich die meisten der 14 Tracks (56 1/2 Minuten Spielzeit) aus seinem aktuellen Album "The revolution starts now" stammen im Prinzip durch seine gesamte Karriere, wobei ein paar recht seltene Titel auf dem Programm stehen, was einen zusätzlichen Reiz ausübt (beispielsweise eine fantastische Version von "Ellis unit one" aus dem "Dead man walking"-Soundtrack)! Ein paar herausragende Beispiele des Sets sind das wunderbar melodische "Jerusalem", mit dem das Konzert beginnt, der herrlich dynamisch und sehr rhythmisch angestimmte, genauso frisch wie dreckig und rotzig rüber kommende Fan-Favorite "The devil's right hand", das nachdenkliche "Rich man's war", die beiden, etwas düsteren, schwermütigen, sehr persönlichen Songs vom "I feel alright"-Album, "South Nashville Blues" und "CCKMP (Cocaine Cannot Kill My Pain)", das seinerzeit das Comeback-Album nach seinem Drogen-Entzug darstellte (seine Einleitung der Songs mit den Worten "Welcome to my nightmare" sagt alles...), die beiden Mandolinen-geprägten "Dixieland" (wunderbar rhythmisch, melodisch) und "The mountain" von dem 1999iger Album, das er damals gemeinsam mit Bluegrass-Maestro Del McCoury einspielte, das akustisch noch emotionaler rüber kommende, "rockige" "The revolution starts now", das Calypso-mäßige "Condi Condi", das auch akustisch überragende, nichts von seiner Energie einbüßende "Copperhead road", wie auch das bewegende "Christmas in Washington"! Was für eine Bühnen-Präsenz! Charismatisch! Filmtechnisch und soundmäßig exzellent in Szene gesetzt! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Auch als CD erhältlich!

Art-Nr.: 4465
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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Earle, Steve - live from austin tx [2004]
Parallele CD-Veröffentlichung zur gleichnamigen DVD! Nach und nach veröffentlicht das amerikanische "New West"-Label ab November 2004 in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als CD und/oder auch als DVD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material!Als Platte oder CD wurder darüber hinaus von diesen Shows sowieso noch niemals etwas veröffentlicht! Eine der ersten hier vorliegenden CDs ist ein 65-minütiges Konzert der Rootsrock-/Countryrock-Ikone Steve Earle vom 12. September 1986! Großartig! Es war die Zeit, als Steve Earle noch deutlich countryorientierter agierte, als er es heute tut, doch auch damals war seine Musik rau und rockig - eben unverkennbar Steve Earle. Er war schon immer ein Typ, den man niemals "verbiegen" konnte. Wir hören ihn bei einem tollen Konzert, bei dem er vorwiegend die Songs aus seinem legendären "Guitar town"-Album und dem Nachfolger "Exit O" spielte, obwohl dieses Werk zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erschienen war. Doch live präsentierte er schon etliche Titel davon - und wie! Kantig, rockig, leidenschaftlich - und doch "country"! Wir erleben klasse Versionen von u.a. "Nowhere road", "Sweet little '66", "Angry young man", "San Antonio girl", "I love you too much", "Fearless heart", "Hillbilly highway", "Little Rock 'n' Roller", "Fearless heart", "Down the road" und natürlich dem wundervollen "Guitar town"! Zudem spielen er und die Dukes (bestehen zu dieser Zeit aus Ron Kling am Bass, Ken Moore an den Keyboards, Drummer Harry Stinson und den beiden Gitarristen Mike McAdam und Bucky Baxter) bereits eine frühe Fassung von "Devil's right hand" und eine großartige Version von Bruce Springsteen's (er nennt ihn "a pretty good hillbilly singer from New Jersey") "State trooper"! Klasse CD eines klasse Konzertes des "jungen" Steve Earle!

Art-Nr.: 2928
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,50

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Earle, Steve - live from austin tx 2000 ~ dvd [2008]
Nach und nach veröffentlicht das amerikanische "New West"-Label ab November 2004 in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als CD und/oder auch als DVD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Hier nun gibt's die zweite Veröffentlichung aus der Serie mit einem Konzert von Steve Earle! Er und seine Dukes (mit Eric "Roscoe" Ambel) standen am 12. November 2000 auf der ACL-Bühne und spielten einen sehr rockigen. rauen, dreckigen, ungeschliffenen Set im Rahmen ihrer Tour zum "Transcendental Blues"-Album! Sehr stark! Die DVD (74 Minuten Spielzeit) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Die komplette Setlist:

Transcendental Blues
Everyone's In Love With You
Another Town
Taneytown
Hard-core Troubadour
Someday
Telephone Road
The Devil's Right Hand
More Than I can Do
I Can Wait
Goodbye
Steve's Last Rumble
Copperhead Road
The Unrepentant
Christmas In Washington

Art-Nr.: 5677
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Earle, Steve - live from austin tx ~ dvd [2004]
Nach und nach veröffentlicht das amerikanische "New West"-Label ab November 2004 in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als CD und/oder auch als DVD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Eine der ersten hier vorliegenden DVDs ist ein 65-minütiges Konzert der Rootsrock-/Countryrock-Ikone Steve Earle vom 12. September 1986! Großartig! Es war die Zeit, als Steve Earle noch deutlich countryorientierter agierte, als er es heute tut, doch auch damals war seine Musik rau und rockig - eben unverkennbar Steve Earle. Er war schon immer ein Typ, den man niemals "verbiegen" konnte. Wir sehen ihn bei einem tollen Konzert, bei dem er vorwiegend die Songs aus seinem legendären "Guitar town"-Album und dem Nachfolger "Exit O" spielte, obwohl dieses Werk zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erschienen war. Doch live präsentierte er schon etliche Titel davon - und wie! Kantig, rockig, leidenschaftlich - und doch "country"! Wir erleben klasse Versionen von u.a. "Nowhere road", "Sweet little '66", "Angry young man", "San Antonio girl", "I love you too much", "Fearless heart", "Hillbilly highway", "Little Rock 'n' Roller", "Fearless heart", "Down the road" und natürlich dem wundervollen "Guitar town"! Zudem spielen er und die Dukes (bestehen zu dieser Zeit aus Ron Kling am Bass, Ken Moore an den Keyboards, Drummer Harry Stinson und den beiden Gitarristen Mike McAdam und Bucky Baxter) bereits eine frühe Fassung von "Devil's right hand" und eine großartige Version von Bruce Springsteen's (er nennt ihn "a pretty good hillbilly singer from New Jersey") "State trooper"! Klasse DVD (5.1 Surround sound) eines klasse Konzertes des "jungen" Steve Earle! Die DVD kommt in einem feinen Schuber! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2929
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Earle, Steve - sidetracks [2002]
Die Rootsrock/Alternate Country Ikone mit einem "Sidetracks"-Album, also einem Werk voller Titel, die nicht auf seinen regulären Werken vertreten sind, wie Outtakes, Demos, Sessions, Soundtrack-Recordings usw., das es in sich hat. So etwas gelingt nur ganz wenigen, denn hier findet man alles, nur kein "Füllmaterial". Der Mann hat die Gabe Lieder zu schreiben, wie kaum ein anderer. Dazu kann er mittlerweile auf ein riesiges Repertoire zurückgreifen. So ist dann "Sidetracks" auch ein mächtig starkes Steve Earle-Album geworden, eine Zusammenstellung von Songs, deren Klasse außergewöhnlich ist. Seine Bandbreite ist unglaublich groß. Alles ist vertreten, vom beinharten Rootsrock bis zum filigranen Bluegrass. "Sidetracks" ist trotz seiner Ansammlung verschiedenster Aufnahmen eine richtige Einheit geworden. Wüßte man nicht, daß es "Sidetracks" sind, die Welt würde es als ein grandioses neues "normales" Earle-Album preisen. Kurzer Abriß: "Some dreams", das Eröffnungsstück stammt aus dem Soundtrack zu "The rookie". Herrlich rootsiger, lockerer Countryrock, der bestens auf "Transcendental Blues" oder auch "El Corazon" aufgehoben gewesen wäre. Mit "Open your window" aus "Play it forward" folgt ein mit feiner Harmonium-Begleitung versehene toller Midtempo Singer/Songwriter-Track. Danach "Me and the eagle" aus dem Pferdeflüsterer-Soundtrack, dann "Johnny too bad", ein großartiger Raggae-Rocker, aufgenommen mit seinen Freunden von den "V-Roys", das in Dublin aufgenommene, die pure Freude verkörpernde, Irish-Squaredance-Intrumental "Dominick St." und anschließend eine knochenharte ungehobelte, dreckige und rauhe Version von Nirvana's "Breed", das als Bonustrack für die japanische "Transcendental"-Ausgabe diente. Es folgt mit dem Chambers Brothers-Track "Time has come today" eine weitere Coverversion, wieder schön roh mit einem dezenten "Acid"-Touch, im Duett mit Sheryl Crow. Nach "Ellis unit one" aus Dead man walking" kommt eine riesige Coverversion von Lowell George's "Willin'" im Bluegrass-Sound, aufgenommen mit den Bluegrass-Dukes um Tim O'Brien an der Mandoline während der "Transcendental"-Session. Es folgen noch ein Countryrocker mit den Supersuckers, zwei weitere Bluegrass-Stücke und zum Finale schließlich noch eine großartige Version von Bob Dylan's "My back pages". Earle-Herz, was willst Du mehr?

Art-Nr.: 1116
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Earle, Steve - so you wanna be an outlaw ~ cd & dvd deluxe edition [2017]
CD & DVD Deluxe Edition (mit 4 Bonustracks auf der CD + DVD im Vergleich zur Normalausgabe)!
Ezellentes neues Werk von Steve Earle und seiner langjährigen Band The Dukes! Wie es der Titel schon sagt, ist dieses Werk, im übrigen eine prächtig gelungene, Hommage an den Outlaw-Country früherer Tage. Diese Hommage zelebrieren Earle und seine Kumpels auf zumeist sehr rockige, dreckige, kernige Art und Weise. Mit eigenem Songmaterial tritt Earle, allerdings in seiner typischen, rauen Art, in die Fußstapfen alter Outlaw Country-Recken, wie Waylon Jennings, Willie Nelson, Billy Joe Shaver, Hank jr. & ähnlicher Artgenossen. Er erinnert damit oft an seine frühen Tage. Produziert hat das Werk im übrigen Richard Bennett, der damals auch Earle's legendäres Album "Guitar town" produzierte. "So you wanna be an outlaw" ist vielleicht eines der besten Earle-Werke der letzten Zeit. Ungeschliffener, erdiger, staubiger Outlaw Country, Americana und Outlaw-Countryrock, wie ihn nur Steve Earle und seine Dukes spielen können.
Wir bieten ausschließlich die Deluxe-Ausgabe mit den zusätzlichen 4 Bonustracks und der zusätzluchen DVD an, denn die Normalausgabe macht unseres Erachtens nach wegen des hochkarätigen Bonsumatrials keinen Sinn. Bei den 4 Bonustracks handelt es sich um 4 Coverversionen alter Outlaw-Klassiker von Billy Joe Shaver, Willie Nelson (2 Songs) und Waylon Jennings, die Earle einfach klasse interpretiert. Die DVD enthält einen "Making of"-Film, ein Video zum Titeltrack und einen "Track-by Track"-Kommentar vom Meister selbst. Ein prächtiges Gesamtpaket!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

So You Wannabe an Outlaw, Earle’s first album for Warner Bros. Records since 1997’s El Corazón, explores his country songwriting roots and features collaborations with Willie Nelson, Johnny Bush, and Miranda Lambert.
“There’s nothing ‘retro’ about this record,” Earle says. “I’m just acknowledging where I’m coming from.” So You Wannabe an Outlaw is the first recording he has made in Austin, TX. Earle has lived in New York City for the past decade. “Look, I’m always gonna be a Texan, no matter what I do,” he says. “And I’m always going to be somebody who learned their craft in Nashville. It’s who I am.”
So You Wannabe an Outlaw is an homage to outlaw music and is dedicated to the late Waylon Jennings. “I was out to unapologetically ‘channel’ Waylon as best as I could.” Earle says. “This record was all about me playing’ on the back pick-up of a ’66 Fender Telecaster on an entire record for the first time in my life. The vocal part of it is a little different. I certainly don’t sound like Waylon Jennings. I moved to Nashville in November of 1974, and right after that Willie Nelson’s Red Headed Stranger came out. I was around when Waylon was recording Dreaming My Dreams. Guitar Town (Earle’s 1986 chart-topping, Grammy Award-winning debut album) wound up being kind of my version of those types of songs,” Earle recalls.
Earle is backed on So You Wannabe an Outlaw by his long-time band The Dukes — guitarist Chris Masterson, fiddle player Eleanor Whitmore, bassist Kelly Looney, and new members drummer Brad Pemberton and pedal steel player Ricky Ray Jackson. The album was produced by Richard Bennett and recorded at Arlyn Studios in Austin.

Das komplette Tracklisting:

CD:
1. So You Wannabe an Outlaw - 3.27
2. Lookin' for a Woman - 3.33
3. The Firebreak Line - 3.14
4. News from Colorado - 2.29
5. If Mama Coulda Seen Me - 2.40
6. Fixin' to Die - 3.51
7. This Is How It Ends - 2.53
8. The Girl on the Mountain - 2.51
9. You Broke My Heart - 3.18
10. Walkin' in LA - 3.40
11. Sunset Highway - 3.16
12. Goodbye Michelangelo - 3.03
13. Ain't No God in Mexico - 2.28
14. Sister's Coming Home / Down at the Corner Beer Joint - 2.50
15. Local Memory - 2.26
16. Are You Sure Hank Done It This Way - 3.25

DVD:
1. So You Wannabe an Outlaw (The Making of the Album)
2. So You Wannabe an Outlaw (Official Video)
3. Steve Earle: Album Track-by-Track video commentary

Art-Nr.: 9466
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Earle, Steve - terraplane [2015]
Steve Earle & The Dukes mit einem hervorragenden. neuen Album! Mit "Terraplane" widmet sich die Roots-Ikone seinen Blues-Neigungen und führt seine Fans auf eine großartige Reise in die Gefilde des "down 'n dirty roots blues". Die Einflüsse reichen von Robert Johnson bis Lightnin' Hopkins. Aufgenommen in Nashville's "House Of Blues"-Studios umschreibt der "American Songwriter" das Album so: "'Terraplane' is a raw and dirty affair sonically, and moves from acoustic East Texas blues numbers to boogie-rock to early Stones-type ballads, with one spoken-word piece in iambic pentameter thrown in for good measure." Sehr treffend ausgedrückt. Produziert hat das Werk im übrigen R.S.Field (u.a. Buddy Guy, John Mayall). Steve Earle kann auch den Blues - eindeutig! Beeindruckend! Ganz starkes Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Baby Baby Baby (Baby) - 3.37
2. You’re The Best Lover That I Ever Had - 4.07
3. The Tennessee Kid - 4.05
4. Ain’t Nobody’s Daddy Now - 2.29
5. Better Off Alone - 4.26
6. The Usual Time - 2.59
7. Go Go Boots Are Back - 3.33
8. Acquainted With The Wind - 2.20
9. Baby’s Just As Mean As Me - 2.35
10. Gamblin’ Blues - 2.04
11. King Of The Blues - 3.51

Art-Nr.: 8792
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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