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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - tell you what [2013]
"The hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas" und seine Band Hoodoo Witch mit ihrem zweiten Album! Ein "Killer-Teil"! Packender Gitarren-Bluesrock vom Allerfeinsten, vollgepackt mit erstklassigem Songmaterial und brillanten, variantenreichen, virtuosen, zündenden Gitarrenritten. Elmore ist ein Meister seines Fachs - und ein klasse Sänger! "This guy is the real deal"!

Das komplette Tracklisting!

1. Sharecropper Shuffle - 3:05
2. Southbound - 5:18
3. Cold Lonely Dawn - 8:00
4. When The Sun Goes Down - 6:46
5. Bottom Feeder - 4:19
6. Dirt Ain't Enough - 8:10
7. Buckaroo - 1:57
8. Country Mile - 4:08
9. Don't Pass Me By - 5:41
10. Good Foot - 4:51
11. She Fine - 3:03
12. You Don't Miss Your Water - 5:57

Art-Nr.: 8101
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Southbound
Cold lonely dawn
When the sun goes down
Bottom feeder
Country mile
Good foot
You don't miss your water

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Elmore, Jason & Hoodoo Witch - upside your head [2010]
"Jason Elmore & Hoodoo Witch carry on the tradition of guitar-slinging Texas Blues Rock"! Und wie sie das tun! "Jason Elmore is the hottest new guitar hero, deep from the heart of Texas"! Yeah! Saustarkes Debut dieses "masterful guitarslingers" aus Denison/Texas, der sich mit seiner Truppe Hoodoo Witch (klassische Trio-Besetzung) aufmacht, die texanische Bluesrock-Szene ordentlich aufzumischen. Voller Herz und voller Selle, voller Leidenschaft und voller Biss, voller Enthusiasmus und voller Frische beackern sie das Terrain zwischen Stevie Ray Vaughan (ein amerikanischer Fan bemerkte gar in einem Statement "The new SRV has arrived") und Johnny Winter, zwischen Freddie King und Muddy Waters, zwischen Too Slim and the Taildreggers und ZZ Top, zwischen Joe Bonamassa und den Buddaheads, Led Zeppelin und Rory Gallagher, aber auch zwischen Sonny Landreth und The Allman Brothers Band. Vielseitig, aber sie bringen das prächtig unter einen Hut und es passt einfach wunderbar zusammen. Elmore ist nicht nur ein Wahnsinns-Gitarrist, dessen mitreissende Riffs und Soli ihm tiefste Bewunderung und Ehrfurcht entgegenbringen, nein, er ist auch ein fabelhafter Sänger und exzellenter Songwriter. Die Bandbreite des durch und durch bärenstarken Songmaterials geht von mächtig abgehenden Volldampf-Boogies, über kochenden Roadhouse-Blues, brodelnde Texas-Shuffles, herrlich groovenden Midtempo-Bluesrock, flüssigen Southern-Bluesrock, "gritty" Roots-Blues, schwülen Delta-Blues, bis hin zu seeligem, wundervollem Slow-Blues(rock). Und auch für vorzügliche Melodik hat Elmore ein gutes Händchen. Schon gleich zu Anfang gibt's eine absolute "Killer"-Nummer: "Dusk till dawn" heisst das Stück, ein baumstarker, fetter, dreckiger, Slide-getränkter, Southern-rooted Boogie voller zündender Bottleneck-Ausflüge. Elmore und seine Jungs sind sofort auf Betriebstemperatur und der Saitenkünstler rührt mit seiner Slide ein mächtig dampfendes Voodoo-Gebräu an. Man ist sofort von dieser Musik gefesselt. Zeppelin-mässige Riffs eröffnen den anschliessenden, klassischen, mit einem Schuss Funk-Blues gewürzten Rocker "Big money grip". Nicht nur hier fällt auf, wie großartig auch Elmore's Rhythmus-Fraktion "Hoodoo Witch" (Beau Chadwell - Drums, Chris Waw - Bass) auftritt, die den Protagonisten eine geradezu perfekte Basis verschafft. Die Nummer hat ein klasse Feeling. Mit dem folgenden "All it does is rain" präsentieren uns die Jungs nun einen ganz herrlichen Slow-Blues, eingehüllt in einen wunderbaren Rhythmus, eine exzellente Melodie und einen großartigen, aus vielseitigen. transparenten Gitarren bestehenden Mantel traumhafter Riffs, Licks und Soli. Faszinierend das immer wieder wieselflinke, erdige, satte, ungemein virtuose Gitarrenspiel des Meisters. Das ausgedehnte, über 3-minütige, mit schönen Wah Wahs angereicherte, überaus abwechslungsreiche Solo ist pure Gitarren-Magie. Ganz groß! Der kernige Rocker "Drag me down" kommt dann wieder mit klassischen Riffs zwischen Taste und Led Zeppelin (ohne dabei das "down home Texas-Feeling zu vernachlässigen) und die anschliessende "schwaze Witwe" ("Black widow") macht mit ihrem beherzten Auftreten die Roadhouses zwischen Texas und Oklahoma unsicher. Einen weiteren Texas Bluesrock "Killer"-Shuffle voller Southern-Flair (Stevie Ray Vaughan meets ZZ Top) bekommen wir mit dem prachtvollen "Road to ruin" serviert - klasse E-Gitarren-Riffs, ein scharfer Groove, starker Gesang, eine prima Melodie und natürlich wieder ein fulminantes, die Herzen der Saiten-Enthusiasten höher schlagendes Solo inklusive. Es folgen mit dem rauen, schnellen "6 foot down" ein explosiver "Volle Kanne"-Slide-/Delta-/Swamp-Boogie (glühende Slide-Attacken ohne Ende) und mit dem tollen "Dracula bite" ein straighter, riffiger, Blues-based Classic-Rocker (das Gitarren-Solo sprüht nur so vor flüssigem Southern-Flair), ehe mit dem wunderbaren "Evil woman" wieder ein eher zurückgenommener Midtempo-Bluesrocker auf dem Programm steht, der aber vor innerer Stärke und Energie nur so strotzt. Im richtigen Moment wartet Elmore erneut mit einem zündenden Gitarrensolo auf, das stetig an Kraft gewinnt, um den Song schließlich wieder in den ursprünglichen, lässigen Mojo-Groove zurückzugeleiten. Klasse hier auch die gut abgestimmte Orgel-Untermalung von Gastmusiker Shawn Phares. Eine Knüller-Nummer! Doch was soll man weiteres über einzelne Tracks erzählen, das komplette Album ist schließlich ein 56 1/2 Minuten währender, absoluter Bluesrock-"Hit"! Produziert hat das Werk im übrigen, zusammen mit Jason Elmore, Jim Suhler (Jim Suhler & Monkey Beat, George Thorogood), der zudem bei einigen Songs als zweiter Gitarrist mit von der Partie ist. Jason Elmore & Hoodoo Witch mit einem Debut, das keine Wünsche offen lässt. "Upside your head" ist nicht mehr und nicht weniger als ein waschechter Genre-Knüller. Einfach famos! "No tricks, just straight up rockin' kickass Blues"!

Das komplette Tracklisting:

1. Dusk Till Dawn 4:13
2. Big Money Grip 3:39
3. All It Does Is Rain 6:20   
4. Drag Me Down 3:37
5. Black Widow 3:36
6. Road to Ruin 4:45
7. 6 Foot Down 2:38   
8. Dracula Bite 5:14
9. Evil 6:00
10. Wash My Hands of You 4:11
11. Red River Valley 2:26
12. World of Trouble 3:34
13. Nobody Knows 3:32
14. That's the Way It's Got to Be 2:57

Art-Nr.: 6894
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dusk till dawn
All it does is rain
Road to ruin
6 foot down
Dracula bite
Evil woman
Nobody knows

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Ely, Joe - happy songs from rattlesnake gulch [2007]
In der Woche seines sechzigsten (!) Geburtstages veröffentlicht Joe Ely sein nunmehr 12. Studioalbum in 30 Jahren - und es ist mal wieder ein starkes geworden! Weitestgehend begibt er sich damit wieder mehr auf die rockigere Pfade und setzt auf einen kantigen, würzigen Sound aus sattem "guitar-driven, country-inflected bluesy roots-rock with a Southwestern sensibility". Alles klingt straight und kraftvoll, rau, dynamisch - eben typisch Ely! Neben den knackige Gitarren, die immer mal wieder durch schöne Orgel-Klänge oder auch mal ein Akkordeon ergänzt werden, sorgen bei fünf von isgesamt elf Tracks (alles Eigenkompositionen, außer dem staubigen "Firewater", das von seinem "Flatlanders"-Kumpel Butch Hancock geschrieben wurde) eine klug und effektvoll, aber nie zu übertrieben eingesetzte "Horn-Section" für zusätzlichen "Pfiff"! Unter der Vielzahl von großartigen Musikern, die mit an Bord sind, befinden sich solche Namen wie Rob Gjersoe, David Grissom und David Holt (alle E-Gitarre), Reese Wynans (Keyboards, Glen Fukunaga (Bass), Donald Lindley, Little Johnny Fader (beide Drums), und viele mehr! Prächtig rüber kommen beispielsweise solche Nummern, wie der einerseits jede Menge gute Laune verbreitende, andererseits aber die Folgen des Hurricanes "Katrina" zum Thema habende, von satten Riffs, prägnanten Orgel-Tupfern und knackigen Bläser-Einsätzen geprägte Texas Roots-Rock'n Roller "Baby needs a new pair of shoes", der gut abgehende, voller Neo-Rockabilly-Flair steckende, honky-tonkin' Roadhouse-Countryrocker "Sue me sue", der melodische, dynamische Heartland-Rocker "Hard luck saint", das wohl als Fortsetzung seines Klassiker "Me and Billy the kid" gedachte, von fetten Wah Wah-Gitarren und kraftvollen Acoustic-Riffs umsäumte "Miss Bonnie and Mister Clyde", der mit einem gepflegten Tex Mex-Flair und Cajun-ähnlichen Klängen durchsetzte Countryrocker "Little blossom" (schöner Tempowechsel), der "düstere", schwefällige, von starken E-Gitarren-Licks dominierte Roots-Blues "July Blues", der kantige, aber melodische, voller Western-Flair steckende Texas-Roots-/Americana-Rocker "Up a tree" mit seinen gelungenen Bläser-Ergänzungen, das dreckige "So you wanna be rich", usw.! "This all new recording finds him still rockin’ hard at age sixty" heißt es in einem U.S.-Review! Dem ist nicht hinzuzufügen! Die "Happy songs from rattlesnake gulch" zeigen einen Joe Ely in bester Verfassung!

Art-Nr.: 4727
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Ely, Joe - live @ antone's [2000]
Fulminantes Live-Album des kultigen Texaners, der bereits seit den späten 70ern "Americana" oder "Alternate Countryrock" demonstriert wie kaum ein anderer, bevor diese Begriffe überhaupt existierten. Aufgenommen at Antone's in Austin/Texas am 22. + 23. Januar 2000 brennen Ely und seine atemberaubende Band ein Roots-/Country-/Rock-Feuerwerk ab, das die Bude nur so kocht. Über 73 Min., 15 Titel, u.a. "The road goes on forever", "All just to get to you", "Thousand miles from home", und das grandiose "Galla Del Cielo" mit der fantastischen Flamencogitarre von Teye. Der Begriff "Flamencobilly" ist geboren. Natürlich gibt's auch 2 Tracks von den Flatlanders und zum Schluß eine tolle Coverversion von Buddy Holly's "Oh Boy", die nur so rockt. Party pur! In der 7-köpfigen Band sind u.a. Jesse Taylor an der E-Gitarre und Lloyd Maines an der steel. Ein Knüller!

Art-Nr.: 1121
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

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Ely, Joe - streets of sin [2003]
Nach 6 Jahren endlich wieder ein neues Studioalbum von Joe Ely! Es ist, das war sicher auch nicht anders zu erwarten, ein klasse Album geworden! Okay, wirkliche Überraschungen gibt es bei "Streets of sin" nicht, aber das ist bei einem Joe Ely nun wirklich kein Beinbruch. Ganz im Gegenteil! Sein herzhafter, ehrlicher West Texas-Sound scheint von der Ruhe und Abgeschiedenheit des Studios sogar noch einmal profitiert zu haben. Seine Geschichten und Songs stecken, wie immer, voller Seele. Dabei hat er sich diesmal wieder weitgehend von der Tex-Mex-Inspiration seiner letzten Studiowerke, wie "Letter to Laredo" oder "Twistinn' in the wind" verabschiedet und kehrt zurück zu seinem typischen, bodenständigen, von einem ordentlichen Outlaw-Flair geprägten, Countryrock-Stil. Dabei scheint er mit dem neuen Album problemlos die Schnittstelle solcher mehr Rock-orientierter Werke wie "Love and danger" und den wunderbaren Countrytraditionen seiner ganz frühen Tage ala "Honky Tonk masquerade" oder "If you were a bluebird" zu treffen. Im übrigen wieder mit von der Partie ist sein alter Spezi an der Lead Gitarre, David Grissom! Ein paar Songbeispiele: Der Opener "Fightin' for my life", einer von zwei Songs, die sein Flatlanders-Freund Butch Hancock beigesteuert hat (alle anderen stammen aus Ely's Feder), ist ein dynamischer, fetziger Countryrocker mit viel Heartland-Flair (stünde sicher auch einem John Mellencamp sehr gut zu Gesicht) in bester "Me and Billy the kid"-Manier. Tolles Drumming, satte E-Gitarren, klasse Melodie! "I'm on the run again" hingegen ist ein durchaus rauher und kräftiger, aber dennoch ungemein flüssiger, lockerer und von einer herrlichen Melodie durchzogener Texas Outlaw-Countrysong, der eine wunderbare Frische vermittelt. Das relaxte Gitarrenspiel und ebenso lockere Drumming kommen großartig rüber. "I'm feelin' like the wild wild wind, I'm on the run again", heißt es im Text, und genau so klingt die Musik. Eine tolle Nummer! Klasse auch der dramaturgisch wirkende, mit effektvoller E-Gitarre garnierte, rhythmische, von einem gediegenen Waylon-Flair gezeichnete, satte Countryrocker "All that you need", die rootsige, kraftvolle, voller rockigem Countryflair steckende Ballade "Streets of sin" mit ihrer tollen Melodie, der schönen Orgel und den feinen E-Gitarren, oder das ruhige "A flood on your hands". Oder das bärenstarke "94 south": Ein trockener Countryrocker voller Drive mit fantastischem E-Gitarren-Picking. 3 Gitarristen sind am Werk, mit unter anderem einem tollen, quirligen, variablen Baritone-Guitar-Solo! "Who's gonna blow you away" erinnert dann wieder an die Flatlanders! Joe Ely hat wieder ein prächtiges Album zustande gebracht, mit dem seine Fans mehr als zufrieden sein werden. Lange hat er wohl nicht so country geklungen, doch die rootsigen Rockelemente bleiben nie auf der Strecke. Seine "rough" und "hard-edged" Texas Countryrock-Songs kommen, wie man es von ihm kennt, bravourös rüber. Gratulation, Herr Ely!

Art-Nr.: 1965
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Ely, Joe & Joel Guzman - live cactus! [2008]
Großartiger Live-Mitschnitt eines wunderbaren Konzertes aus dem Cactus Cafe in Austin/Texas! Auf der Bühne: Die texanische Roots-Ikone Joe Ely mit seiner Acoustic-Gitarre und der Weltklasse-Akkordeonspieler Joel Guzman! In einer prächtigen Duo-Performance starten die beiden eine großartige Reise durch den musikalischen Roots-/Americana-/Alternate Country-Katalog Ely's und lassen dessen Songs in einem völlig neuen Licht erscheinen. Die logischerweise zu den bekannten Studioversionen völlig abweichenden, neuen Arrangements bauen einen tollen Spannungsbogen auf und lassen die Zuhörer nicht mehr los. Das bei Ely's Musik eh schon vorhandene "Border-Flair" erhält durch Guzman's mexikanisch angehauchtes Akkordeonspiel zusätzliche Nahrung und Würze. Das Ganze duftet wie ein "Texas Bar-B-Que on a hot Saturday afternoon", heißt es in einem U.S.-Review! Alles wird sehr variabel und kreativ dargeboten. Hier sind zwei exzellente Musiker am Werk, die das Publikum prächtig unterhalten. Im Cactus Cafe herrscht eine tolle, intime Atmosphäre! Glasklarer prächtiger Sound! Ein klasse Auftritt der beiden!

Die komplette Setlist:
1. Up on the Ridge
2. Slow You Down
3. Because of the Wind
4. All Just to Get to You
5. Miss Bonnie and Mr. Clyde
6. Letter to Laredo
7. Where Is My Love
8. Ranches and Rivers
9. All That You Need
10. Wind's Gonna Blow You Away
11. Maybe She'll Find Me
12. I'm a Thousand Miles from Home
13. White Freightliner Blues (with Ryan Bingham)

Art-Nr.: 5592
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Up on the ridge
Because of the wind

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English, Robin - same [2006]
Zu ihren Fürsprechern zählen viele prominente Musiker (Willie Nelson, Jeffrey Steele) und Produzenten (Paul Worley, Kyle Lehning). Hal Ketchum beispielsweise sagte einmal über sie: "Robin English is a pure artist who needs to be heard... the sooner the better". Die Gelegenheit dazu bietet sich ab jetzt, denn ihr gerade erschienenes Debütalbum ist ab sofort lieferbar. Wie so viele Künstler im Country-Bereich, stammt die geborene Texanerin aus einer musikbegeisterten Familie. Irgendwann entschloss sie sich nach Nashville zu gehen und versuchte zunächst in der dortigen Clubszene Fuß zu fassen. Sie spielte und sang in einer Band namens "Young Riders", zu denen auch Leute wie Blake Shelton, Rachel Proctor und Ryan Murphey zählten. Im Jahre 2000 hatte Robin bereits einen Plattenvertrag, nahm eine recht erfolgreiche Single auf, fiel aber letztendlich Umstrukturierungen bei Sony zum Opfer. Sie arbeite jedoch weiter hartnäckig an ihrem Erfolg, schrieb fleißig Songs und schaffte es als Support von vielen namhaften Künstlern wie Clint Black, Brad Paisley, Joe Diffee, Mark Chesnutt und Willie Nelson bei Live-Gigs auf sich aufmerksam zu machen. Das Independant-Label Aspirion/Brass Ring Records schlug nun zu und offerierte ihr den längst fälligen Platten-Deal. Was Robin auf ihrem ersten Album bietet, ist beste New Country-Unterhaltung mit wohl dosierten und geschickt eingesetzten, sowohl poppigen, als auch bluesigen, rootsigen und sehr traditionellen Momenten. "I’m The One", die erste Single, eröffnet die Scheibe sehr entspannt und melodiös! Eine wunderschöne Ballade mit glasklarer Akustikgitarrenuntermalung, wunderbaren Mandolineneinlagen, relaxter E-Gitarre und dezenten Harmoniegesängen. Der Vergleich zu Chely Wright kommt hier, auch aufgrund einer gewissen äußerlichen Ähnlichkeit, nich von ungefähr. Einen oben drauf setzt dann noch das folgende Stück "Baby, You’re The Man", mit seinen satten Drums-/Akustik-/E-Gitarren-Rhythmen, der klasse Orgel, den dezenten Mandolinen-Tupfern und starken Background-Vocals. Robin's dezent "rauchige" Stimme im Strophenbereich, bis zur Variation in helleres Shania Twain-mäßiges "Ziehen" der Zeilenend-Silben und ein unaufdringliches E-Gitarren-Solo machen den Song zum Highlight. Hervorragend! Im weiteren Verlauf wechseln flottere Midtempo-Nummern und balladeskere Stücke in einem recht gut gewähltem Verhältnis. Bei ihren Mixturen aus Blues, Roadhouse Rock und astreinem Country ("Yello Rose In Me" und "Cotton Field Girl", - eine textlich und musikalisch tolle Hommage an ihre Großmutter), kommen einem gar Vergleiche zu Eve Selis in den Sinn. Hier beweist Mrs. English auch zum Teil ihr herausragendes Können an der Mundharmonika. Natürlich wird auch der Nashville-Mainstream bedient, die Übergänge sind aber trotzdem recht fließend. Gerade bei den poppig angehauchten Sachen bleiben die Vergleiche mit den bereits erwähnten Chely Wright (bei ruhigeren Stücken wie "Hello Me", "Least I Can Do") und Shania Twain (besonders beim herrlich flotten "Enjoy The Ride", mit exzellentem E-Gitarren-Solo von Jeff King) nicht aus. Enthält noch zwei Bonustracks mit "Child In Me", einem recht "kitschigen" Weihnachtslied, sowie einer klasse, im Text leicht veränderte Coverversion des alten Ed Bruce-Standards "Mama’s Don’t Let Your Cowboys Grow Up To Be Babies" (man beachte schon die lustige Veränderung im Titel), im typischen Honky Tonk-/Outlaw-Flair, wo dann auch die obligatorische Steelguitar zum Einsatz kommt. Ein prima Album mit vielen starken Musikern und einer Robin English, die in Sachen Songwriting (alle Stücke aus eigener Feder), Gesang (sehr variabel), instrumentalem Können (klasse Harmonikaspiel) und auch bei der Produktion Akzente zu setzen weiß. Ein umfangreiches Booklett mit allen Texten ist natürlich auch dabei. Rundum ein klasse Debüt. Diese Dame sollten die Majors im Auge behalten! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4484
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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I'm the one
Lion and the lamb
Yellow rose in me
Wake up loving you
Enjoy the ride

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Ennis Sisters - it's not about you [2003]
Erste US-Veröffentlichung der Ennis Sisters aus Neufundland/Kanada, die in ihrer Heimat aus der dortigen Countryszene nicht mehr wegzudenken sind, ja bereits regelrechten Starstatus genießen. Und das völlig zu recht! Erst im vergangenen Jahr haben sie einen Juno gewonnen, das ist die kanadische Ausgabe des Grammy's! Ihr Countryfreunde, die ihr euch gerne von weichen, lieblichen, von natürlicher Schönheit geprägten, ausgefeilten, weiblichen 3-stimmigen Harmoniegesängen verzaubern laßt - dann sind die Ennis Sisters euer Ding! Maureen (die auch alle Songs mitkomponiert hat und zumeisr die Lead-Stimme stellt), Karen und Teresa Ennis "sing like angels"! Herrlich! "It's now about you" ist ein wunderschönes, modernes, geschickt zwischen akustischen und elektrischen Arrangements hin und her balancierendes New Country-Album. Ein paar poppige Elemente sind hin und wieder gegeben, auch hören wir immer mal wieder dezente Folk-Einflüsse, doch nichts wirkt überladen oder "überzichtet". Die Musik klingt ursprünglich und rein. Nicht nur durch den großartigen Gesang der Mädels wirken ihre Songs so harmonisch - nein, sie stecken auch voller wunderbarer Melodien. Sie ertönen, trotz eines kompakten, transparenten Sounds, in einem frischen, lockeren, fließenden Gewand und zeichnen sich durch eine immer spürbare Wärme und Behaglichkeit aus. Gleichzeitig fehlt es nie an dem nötigen Pep! Auch die knackigen Momente sind vorhanden! Die Instrumentierung besteht neben dem Drums- und Bass-Background aus vielschichtigen Gitarren aller Art, durchsetzt mit Fiddles, Mandolinen, schönem Klavier und auch mal einer feinen Steel. Vielleicht kann man es sich wie eine gelungene Mischung aus nicht so poppigen SheDaisy, stark countryorientierten Wilson Phillips und nicht so bluegrassigen Whites vorstellen. Genau in diese Schnittstelle paßt beispielsweise auch der recht knackige Opener "Turn up the radio", eine flotte, leicht angepoppte New Coutry Midtempo-Nummer mit großartiger elektrischer Slide-Gitarre, einem klasse Rhythmus, rootsiger Mundharmonika, einer herrlichen Melodie und fantastischen Gesangsharmonien. Toll auch die Fiddle-angetriebene, richtig peppige, moderne Mainstream Country-Pop-Nummer "Knocks me off my feet", oder auch die wunderbar entspannte Ballade "Somebody somewhere". Mit "All over again" gibt es dann eine lupenreine, traditionelle Countrynummer im 3/4 Takt, während sie bei "Kiss him" sogar mal leicht rocken, ehe bei dem großartigen, ruhigen "If only" einen der reine Sound von frischen Mandolinen wieder ins Träumen geraten läßt. Von welch einer herrlichen Melodie ist dann auch wieder "Without you" geprägt! Was für wunderschöne Stimmen ziehen sich durch diesen knackigen, von breitem Gitarrensound getragenen Song. Wiederum großartig arrangierte Harmonien bilden den Mittelpunkt von "Leaving on my mind", eine ganz wunderbar entspannte, lockere semi-akustischen Countrynummer, die mit ihrem dezenten Alison Krauss-Flair dahinplätschert, wie ein reines, frisches Bächlein. Über 55 Minuten lang beglücken uns die Ennis Sisters mit 15 excellenten Songs und ihrem wunderschönen "Engelsgesang". Es wäre ihnen wirklich zu gönnen, wenn sie auch in den USA den Durchbruch schafften. Das Potential dazu haben sie allemal!

Art-Nr.: 1881
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,40

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Turn up the radio
I'd never walk away
Leaving on my mind

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Erickson, Craig - big highway [2007]
Zwei der größten Gitarrengötter aller Zeiten, Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix, gelten als seine maßgeblichen Einflußgeber. Doch längst zählt "Saitenmagier" Craig Erickson aus Cedar Rapids im US-Bundesstaat Iowa, wenngleich vielen Genre-Fans noch weitgehend unbekannt, selbst zu den ganz Arrivierten der Bluesrock-Szene, der seinerseits nun selbst vielen Musiker-Kollegen als mit überaus großem Respekt behaftetes Vorbild dient und somit ein immens hohes Standing in der Branche genießt. So ist der Mann aufgrund seiner vielfältigen Spielkunst beispielsweise Dauergast im renommierten amerikanischen "Guitar-Magazine". "Big highway" ist bereits das sechste Studioalbum dieses "Outstanding Blues-/Rock-Axeslingers", und es demonstriert voller Nachdruck, welch ein Klasse-Mann hier seine musikalische Visitenkarte aus den Lautsprechern "schleudert" - ein Pracht-Album! Erickson ist wahrhaft ein "Hexenmeister" an den 6 Saiten, der es zum einen versteht sich mit massiven, höllischen "heavy" Ausflügen vor seinen Helden zu verbeugen, zum anderen aber sowohl mit herrlich Southern-lastigen, feurigen Slide-Ritten, als auch mal mit etwas relaxteren, sehr virtuosen, "lässigen" Läufen zu brillieren. Vor allem aber legt er darüber hinaus großen Wert auf das Songmaterial und die Melodik, und ist zudem ein klasse Sänger. Das Material steckt neben allem Druck und Gitarrenfeuer voller eingängiger, gut hängen bleibender Strukturen. Ein großes Plus dieses phantastischen Musikers, dessem Songs zumeist vom Tempo her keine "Speed-Rekorde" brechen, was der kochenden, harten Blues-Basis jedoch keinen Abbruch tut. Los geht's mit dem von dampfenden und glühenden Lead-Attacken geprägten, jede Menge Boogie-Flair versprühenden, satten Uptempo-Bluesrocker "River keeps on rollin'", der, dem Songtitel entsprechend", nur so voller Drive über den"Highway des Südens" zu "rollen" scheint. Klasse Melodie, tierisches "Saiten-Gezerre" voller Würze und Feuer! Von ähnlichem Kaliber ist das folgende, starke, wieder von satten, eleganten Licks geprägte, fett rockende "Take me home", dessen feine Stevie Ray-Spuren den Song wunderbar veredeln. "Heiße" Soli, inklusive fulminanter, zum Teil regelrecht "fiebriger" Slide-Attacken lassen's ordentlich brodeln. Ein tolles Southern-Flair steckt in dem anschließenden, von saftigen Slide-Gitarren und fleischigen Riffs geprägten, tollen Retro-/Roots-/Blues-Rocker "Big highway", der in der zweiten Hälfte mittels eines klasse Tempowechsels noch einmal zusätzlich Fahrt aufnimmt, inklusive mächtiger Gitarren-(Wah-Wah)-Exkursionen. Etwas entspannter geht's dann bei dem großartigen, rootsigen "Matter of time" zu. Trotz der spürbaren Energie und des nach wie vor knackigen Charakters vermag Erickson allein durch den Einsatz einer transparenten Acoustic-Gitarre eine gewisse Lockerheit einfließen zu lassen, zu der die herrlich swampige Electric Slide einen prächtigen Gegenpart bildet. Hat irgendwie etwas von nicht so "wild aufgelegten" Black Crowes! Klasse! So geht das voller erstklassiger Nummern weiter, bis Erickson schließlich mit dem "verrückten" Höllen-Gitarren-Instrumental-Ritt "Stratus" dem legendären Gitarristen Tommy Bolin Tribut zollt. Das Album wird die Bluesrock-Fans von Jimi bis Stevie Ray, von Joe Bonamassa bis Robin Trower, von Indigenous bis zur Blindside Blues Band, aber durchaus auch die Liebhaber von Free bis zu Deep Purple begeistern. In einm Fazit seiner Plattenfirma heißt es: "With twin barrels burning and a six-string shotgun full of groove, take a ride with Craig Erickson down the 'Big Highway' of life". This is one outstanding bluesy heavy guitar trip you won’t soon forget." Damit ist wirklich alles gesagt! Ein toller, knapp 60-minütiger, kochender "Ritt", Mr. Erickson!!

Art-Nr.: 4927
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
River keeps on rollin'
Take me home
Big highway
In the sky
Midnight light
Driverless train
Blue horizon

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Erika Jo - same [2005]
Debütalbum der Gewinnerin der dritten "Nashville Star"-Staffel! Erika Jo Heriges (so der vollständige Name) ist die erste weibliche Siegerin des Contests (zuvor gewannen Buddy Jewell und George Canyon), doch als reiner Zufall kann dieser Erfolg der gerade mal 18 Lenze zählenden jungen Texanerin wohl kaum abgetan werden, wie ihre erste CD auch eindeutig beweist. Das Mädel war schon Jahre zuvor mit ihrem Vater und seiner Country Cover Band durch den Süden, Mittelwesten und den Osten der Staaten gereist und hatte fortwährend Gesangspraxis gesammelt. Die damit verbundene Lockerheit und Live-Erfahrung, aber auch eine gewisse Bodenständigkeit (sie wohnt auch nach dem grandiosen Erfolg weiter bei ihren Eltern), ein gewisses Maß an Vernunft ("Schule war immer Plan A, Musik Plan B"), und natürlich ihre kräftige, klare Stimme dürften den Ausschlag für die ihr entgegengebrachte Sympathie ihrer amerikanischen Mitbürger gegeben haben. Neben dem Gewinn eines Chevy Silverado Pickups hat Erika nun auch den von Kindheit an erträumten Platten-Deal (und zwar mit "Universal South") in der Tasche. Um den optimalen "Erika-Jo-Effekt" zu erzielen, tischte das Label erst mal dick auf und stellten der jungen Künstlerin folgrichtig bei ihrem Einstieg ein klangvolles und erfahrenes Team an Produzenten (Tim DuBois, Rick Giles, Steve Mandile und Tony Brown), Musikern (u. a. Eddie Bayers, Brent Mason, Paul Franklin, Steve Nathan, Aubrey Haynie) und Songwritern (u. a. Monty Criswell, Aimee Mayo, Tony Martin, Tom Shapiro, Mark Nesler, Katrina Elam) zur Seite.
Auffällig, wie zurückhaltend sich gerade die Instrumentalisten im Hintergrund bewegen, trotz Einstreuung vieler kleiner New Country-typischer Feinheiten. Man bietet dem Nashville-Sternchen die optimale Entfaltungsmöglichkeit für ihre vokale Stärke. Die Stücke sind ein bunter Mix aus flotteren Nummern und traditionelleren Sachen, sowie einigen balladesken Heartbreak-Songs. Die erste Single "I Break Things" ist eine Fiddle-getränkte Uptempo-Nummer mit knackiger Drum-Unterlegung und dezentem Honkytonk, sowie klasse E-Gitarren-Solo von Brent Mason. "Who You Are", "Strong Tonight" oder "Going ‘Til You’re Gone" haben alle poppig-rhythmischen Charakter und wurden mit gut aufeinander abgestimmten Harmony-Vocals aufgepeppt. Schön auch das mit einem bluesigem Piano, Mandolinen-Fills, Slide-Guitar-Solo und zarten Orgel-Tupfern bestückte "Good Day For Goodbye". "There Are No Accidents", "Go", "They Say Love Is Blind" oder das abschließende 70er-Stück "I’m Not Lisa" aus der Feder von Jessi Colter sind ganz auf Erika’s kräftigen Gesang zugeschnitten, die dann auch voluminös in den Refrains aus sich herausgeht. Alles in allem ein äußerst gelungener Start für so ein junges Mädchen wie Erika Jo, das sowohl Country-Ikonen wie Reba McEntire (übrigens ihr großes Vorbild) oder Dolly Parton, als auch modernen Interpretinnen wie Jo Dee Messina oder Jessica Andrews ihren Tribut zollt. Hier könnte durchaus eine zweite Lee Ann Rimes heranwachsen! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3371
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Evans, Morgan - things that we drink to [2018]
Klasse U.S.-Debut des Australiers Morgan Evans, der drauf und dran ist in Nashville richtig Fuß zu fassen. Evans, in übrigen verheiratet mit der immens erfolgreichen Kelsea Ballerini, spielt eine überaus gefällige und voller Hitpotential steckende Mischung aus lockeren, gut zu verarbeitenden und sehr melodischen, mal dynamischen, mal langsameren Songs an der Schnittstelle zwischen New Country und Countrypop, die geradezu darauf warten die Charts zu stürmen. Enthält seinen ersten Nr.1-Hit, das flotte "Kiss somebody," und den neuen Hit "Day drunk". Natürlich darf auch ein Duett mit seiner Liebsten, Kelsea Ballerini, nicht fehlen ("Dance with me").

Hier ein Original U.K.-Review:

Morgan Evans captured the hearts of the UK when he released his lead single Kiss Somebody. With just a handful of songs out, Morgan has continued to build his UK fanbase with a couple of trips here including playing C2C Festival. Although we don’t often like to focus on an artists craft through their significant other, we can’t not mention Evan’s wife Kelsea Ballerini when she is so clearly the muse of most of his songs.
Morgan’s debut album Things That We Drink To starts with the song American, Evan’s seems to be describing his wife;
She’s got hair as gold as Kansas Wheat, her body moves like bourbon street in New Orleans, so wild and free She’s American, making my life better than it’s ever been.
American is a great start to the album and has that earlier Keith Urban style to it. This album is actually so much better than I thought it would be. With the title being Things That We Drink To I was somewhat afraid it was going to be a bunch of typical bro – country songs that sound just like all the other artists out there who sing about beer, trucks, dirt roads and women in little tight blue jeans or something. But this album has a lot more depth to it.
A lot of the songs are not just radio friendly but arena friendly and are definitely of the standard where you can imagine a huge arena concert and the music bouncing off the arena walls and everyone singing along.
Songs such as I Do are more mid tempo and in I Do’s case, is a love letter to his wife and well lets face it, us country fans are suckers for a real life country music love story.
Song for the Summer lost me a bit. I think it will prove popular amongst a lot of fans as has a great dance beat to it but it isn’t for me. It has an element of Sam Hunt in it and although I quite like Hunt, I just can’t seem to get into it.
Day Drunk which was another single is a great summer anthem song but again, neither here nor there for me sadly.
Kelsea Ballerini joins Morgan for Dance With Me for a stunning ballad. This is a gorgeous romantic country song as it should be. There is beauty in its simplicity and it isn’t over produced. The words are of course believable as they are true. Kelsea may not like love songs but Morgan clearly does and we are so glad about that or we wouldn’t have this song. I would be very surprised if this doesn’t get released as a single.
Me on You has a bit of an R&B element to it. It has a sweet guitar riff throughout and a nice beat to it. Although I am not keen on the clubby dance element to country music, this song can easily have that vibe but would also be amazing stripped back.
The title track Things That We Drink To, is thankfully not your typical drinking song but a breathtaking dedication to a friend of Morgans, his late manager who sadly passed. (More on that can be found here. ) This song has a strong anthem feel to it and its down tempo stylings are really quite infectious especially in the piano accompaniment. The emotion in Morgan’s vocals, lyrics and music is honest and quite deep. I like a song with meaning, a song where you can actually feel where the artist is coming from and what they a feeling on some level. The subject was obviously someone very dear to Morgan and the song is both happy and sad at the same time with the feeling of loss but also great memories and celebration of friendship. I think the songs music and words encompasses all of that and I would certainly drink to that.
We Dream is about those childhood dreams and childhood freedom. It is a good song but might be one that takes me a while. I sadly feel the same way about Everything Changes. Both aren’t bad tracks but may take a listen or two.
Young Again is a great song to close the album on. It has a Folk music way about it and is like an Irish drinking song and I enjoy those type of drinking songs as they feel a lot more happy and are the kind of songs that bring unity. I can see this song being one of those live songs that make people in the crowd all sway arm and arm whilst of course, raising glasses.
Overall this is a quality, celebratory album that certainly has that “Let’s raise our glasses” feel to it. Things That We Drink To has a lot of fun and thoroughly enjoyable songs.
There is a really bright future for Morgan Evans and he is definitely on his way up to being one of the big names and I am actually really excited about it. If he continues to deliver music similar to what he has now then I am more than happy for him to sit up there on the top of the charts. (Hnnah Jessica / Building Our Own Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. American - 3:03
2. Kiss Somebody - 3:33
3. I Do - 3:30
4. Song for the Summer - 3:32
5. Day Drunk - 3:14
6. Dance with Me (feat. Kelsea Ballerini) - 3:19
7. Me on You - 3:26
8. Things That We Drink To - 3:08
9. We Dream - 3:36
10. Everything Changes - 3:17
11. Young Again - 2:55

Art-Nr.: 9740
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Evans, Sara - born to fly [2000]
Die junge Dame aus Missouri liefert mit ihrem dritten Album, nach den beiden schon großartigen Vorgängern, eine weitere Kollektion von 12 modernen, hervorragend gelungenen, Countrysongs ab. Ihr gelingt es, wie kaum einer anderen, die Brücke zwischen traditionellen Klängen und modernen Tönen zu schlagen, ohne daß das Ergebnis zu poppig wird. Knackige Uptempo-Nummern und wunderschöne Balladen interpretiert sie gleichermaßen gut mit ihrer warmen, beruhigenden Stimme. Einer der zahlreichen Höhepunkte ist eine fantastische, über 6-minütige, Coverversion von Bruce Hornsby's Megahit "Every little kiss", bei der Hornsby selbst am Klavier sitzt. Modern Countrymusic at it's best. Super!

Art-Nr.: 1485
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Evans, Sara - greatest hits [2007]
Nach einer musikalisch überaus erfolgreichen Dekade legt nun auch die im U.S.-Bundesstaat Missouri aufgewachsene, genauso hübsche, wie talentierte und mit einer wunderbaren Stimme gesegnete Sara Evans ihr erstes "Greatest hits"-Album vor! Doch dieses Werk ist schon fast ein bißchen mehr als "nur" ein "Best of"-Sampler, denn von den 14 enthaltenen Tracks sind nicht weniger als vier (!) brandneu - also nahezu "ein Drittel neues Album"! Und diese neuen Stücke zeigen Sara, trotz vergangener privater Porbleme durch die Trennung von ihrem Ehemann, in einer hervorragenden Verfassung. Sie demonstrieren eindrucksvoll ihre gelungene Gratwanderung zwischen modernen, poppigen Countryausflügen und traditionellen Wurzeln. Es handelt sich ausschließlich um allerbestes Songmaterial - nicht eine schwache Nummer ist darunter. Das beginnt mit dem knackigen, sehr "fett" produzierten (John Shanks), überaus melodischen, flüssig "rockenden", schmissigen Country Pop-Song "As if", der von einer sehr frischen, sonnigen Ausstrahlung, ummantelt von einem vollmundigen, prächtigen Gitarrenarrangement, lebt. Der zweite neue Song, ebenfalls recht poppig, dennoch sehr gelungen und mit feinen "Country-Splittern" garniert, ist die kraftvolle, erneut von einer prima Melodie getragene Ballade "Love you with all my heart", ehe Sara mit zwei prächtigen, "echten" Countrynummern aufwartet. Eine schöne Mandoline, dazu eine sanfte, "streichelnde" Fiddle, feine Steelguitar-Klänge im Hintergrund, ein sehr entspannter Midtempo-Rhythmus und ein herrliches "Front porch"-Feeling kennzeichnen das flockig ins Ohr fließende "Pray for you", während das dynamische, flotte, knackige, föhliche "Some things never change" voller Frische zum Tanzen und Mitsingen einläd. Tolle Fiddle, schöne Gitarren, eine dezente Mandoline, ihr wundervoller Gesang und eine großartige Melodie wecken große Vorfreude auf ein hoffentlich bald zu erwartendes, komplettes neues Album von Sara! Die übrigen 10 Songs sind die weitestgehend erfolgreichsten aus den Alben "No place that far", "Born to fly", "Restless" und "Real fine place"! Eine knappe Stunde Sara Evans "at her very best"!

Die komplette Tracklist:
1 As If [#] - 3:30   
2 Born to Fly - 5:36   
3 I Could Not Ask for More - 4:51   
4 Perfect - 4:04   
5 Cheatin' - 3:26   
6 Suds in the Bucket - 3:49   
7 Saints & Angels - 4:25   
8 You'll Always Be My Baby - 4:38   
9 I Keep Looking - 4:38   
10 No Place That Far - 3:39   
11 A Real Fine Place to Start - 4:00   
12 Love You with All My Heart [#] - 4:01   
13 Pray for You [#] - 3:34   
14 Some Things Never Change [#] - 4:09
# = new songs

Art-Nr.: 5323
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Evans, Sara - real fine place [2005]
Klasse! Auch Sara Evans schließt sich dem gegenwärtigen, so erfreulichen Trend unter Nashville's Country-Damen an und verläßt mit ihrem neuen Album weitgehend die allzu poppigen Pfade ihrer jüngeren Vergangenheit um zu guter alter "down home country music" zurückzukehren! "Real fine place" ist eine großartige CD geworden, schön frisch, zumeist herrlich knackig, mal schwungvoll, mal locker, dann wieder gefühlvoll und balladesk, mal äußerst traditionell, dann wieder modern, peppig und auch ganz dezent poppig! Im Kern eines jeden Songs dominiert jedoch eindeutig Sara's Country-Seele! Das ist auch geut so, denn mit ihrer "Farmerstochter-Vergangenheit" hat die in der Nähe von New Franklin/Missouri aufgewachsene Künstlerin die Country-Roots einfach im Blut! Durchweg starkes Songmaterial, die gewohnt große Schaar erstklassiger Nashville Studio-Cracks, wie auch, und das ist eine sehr liebevolle Hommage an ihre Familie, die Background Gesangs-Einsätze eines Großteils des Evans-Clans (Mutter, Vater, Bruder und 3 Schwestern) bei einer Vielzahl der Songs, ergeben somit ein äußerst homogenes Album, das den vollen New Country-Genuß auf einem richtig hohen Level garantiert. Gleich der erste Titel macht mächtig Laune: Eine klasse Melodie und die Dynamik eines dezenten Squaredance-Flairs ziehen sich durch das wunderbare, absolut traditionelle, dennoch sehr peppige, leicht grassige Fiddle- und Banjo-driven "Coalmine", das eine Menge Frische und Fröhlichkeit verbreitet und die Country-Puristen sofort ordentlich in Schwung bringen dürfte. Sara läßt von Anfang an keinen Zweifel daran, das ihr mit dem neuen Album eine prima Verbindung zwischen Tradition und Moderne gelungen ist. Das beweist auch das zweite Stück, der herrlich flotte, von Radney Foster und George Ducas geschriebene, knackige New Country-Knüller "A real fine place to start", der einem nicht mehr aus dem Ohr gehen will! Verbreitet erneut, in seiner satten Instrumentierung aus transparenten Gitarren (inklusive feiner Electric Lead-Läufe im Mittelteil), schöner Steelguitar und im Hintergrund agierender Orgel, eine wunderbare Frische. Völlig verdient, daß Sara damit mal wieder einen Riesen-Hit gelandet hat (war gerade für zwei Wochen in Folge Nr. 1 der Billboard Country-Singles-Charts)! Klasse auch die wunderbare, reinrassige, aber dennoch knackig dargebotene Ballade "Cheatin'" mit der feinen Begleitung von Fiddle, Gitarre und Steel, das etwas poppige, aber dennoch klar Country-verwurzelte "New hometown", das orchestrale, ihren Kindern gewidmete "You'll always be my baby", das keltisch folkloristisch angehauchte "Supernatural", das herrliche, von Sheryl Crow und John Shanks komponierte, angerockte, sehr knackige und melodische, moderne New Country-Stück "Roll me back in time" in seinem breiten, vollen Gitarrensound und dem kratzigen E-Gitarren-Solo, der leicht rootsig, Americana-mäßige, von Lori McKenna komponierte, sehr melodische, balladeske "Bible song", die traumhaft schöne, autobiografische, knackige Midtempo-Country-Nummer "Missing Missouri", oder der fetzige Party-Heuler "Momma's night out"! Sara Evans beglückt die Country-Gemeinde mit ihrem wohl besten Album seit dem 1997iger Debut "Three chords and the truth". Gratulation, Sara!

Art-Nr.: 3631
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Evans, Sara - restless [2003]
Spätestens seit ihrer 2000er Platin-Veröffentlichung "Born to fly" zählt Sara Evans zu den vielversprechendsten Interpretinnen der modernen Nashville Mainstream Country-Szene. Daran wird sich auch mit ihrem neuen Werk "Restless" nichts ändern. Okay, insgesamt ist sie vielleicht noch ein wenig poppiger geworden, versucht sie den Ansprüchen des Mainstream Country-Radios noch gerechter zu werden, doch ihr stark ausgeprägter traditioneller Background ist stets präsent. Die Countryelemente bleiben nicht auf der Strecke. Wenn sich bei zwei/drei Stücken mal der Eindruck einer gewissen Über-Produktion aufdrängt, und man denkt, das bombastische Streichorchester (z.B. bei "Niagara") hätten die Akteure auch weglassen können, kriegt Sara spätestens beim nächsten Track wieder elegant die Kurve. Das ist auch gut so, denn die junge Dame aus Missouri hat eine so einzigartige, klare Stimme, mit deren Timbre sie ihre Bluegrass-Roots nie leugnen kann. Die ist einfach prädestiniert zum Singen von Countrysongs. Die Stücke, eine gesunde Mischung aus Uptempo-, Midtempo-Tracks und Balladen, sind allesamt sehr knackig in Szene gesetzt. Immer wieder werden in den vollen Sound Mandolinen und Fiddles integriert. Wie auch bei der ersten Single, dem jetzt schon sehr erfolgreichen, balladesken "Backseat of a greyhound bus", ein mit einer feinen Melodie durchzogenes, recht relaxtes Stück mit ganz dezentem Bluegrass-Feeling, das dennoch schön knackig interpretiert wird. Prächtig auch die ungemein fetzige, knallige Uptempo-Nummer "Rockin' horse", ein regelrechter New Country-"Kracher", bei dem sich wiederum Mandolinen und fette E-Gitarren prima ergänzen, oder das schwungvolle "To be happy". Die beste Nummer des gesamten Albums kommt kurioserweise jedoch erst am Schluß. Dieser Track 13 ist ein Knüller. So muß abgehender, flotter, purer New Country ohne Schnörkel klingen! Herrlich, wie alles zusammenpasst: diese wunderbare Meldie, die tolle Steelguitar, die großartige, beherzte Baritone E-Gitarre. das lässige Spiel der Musiker, die schöne Fiddle, der lockere Schwung, diese Frische - "good-feelin'" Country, der den Cowboys Beine macht! So müßten alle Stücke klingen...! Dennoch, sie hat einen ordentlichen Job gemacht. "Restless" wird mit Sicherheit wieder ein Hit-Album werden. Knackiger, moderner Country auf der Höhe der Zeit!

Art-Nr.: 1966
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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