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Shelton, Blake - if i'm honest [2016]
Der aus Oklahoma stammende und mittlerweile zu den absoluten Superstars in Nashville zählende Blake Shelton veröffentlicht mit "If I'm honest" nun schon sein 10. Studioalbum. Und wieder ist es ein Werk von höchster Qualität. Shelton zählt nicht nur zu den erfolgreichsten Vertretern seiner Zunft, sondern sicher auch zu den besten. Das stellt er hier wieder eindrucksvoll unter Beweis. Er sagt selbst, dies sei sein bisher persönlichstes Album, was sich darin niederschlägt, dass die Anzahl der abrockenden Tracks vergleichsweise gering ist. Nicht, dass das Werk nicht knackig wäre - doch, doch, aber die Stücke befinden sich überwiegend in einem schönen, sehr angenehmen Midtempo-Bereich. Das Songmaterial ist durchweg exzellent, voller großartiger Melodien und sehr gefälliger Arrangements. Dazu singt der Protagonist wieder herausragend gut. Er hat einfach eine prächtige Country -Bariton-Stimme, die allein schon so tief in den klassischen Countrytraditionen verwurzelt ist, dass auch durch den ein oder anderen moderneren Klang hier eines immer klar ist: Das ist lupenreiner, moderner, frischer Country und New Country, vollgepackt mit Songs, von denen nahezu jeder das Potential hat, die Charts richtig aufzumischen. Schon die erste Single, das herrlich melodische, lockere, dezent nostalgisch angehauchte, mit feiner Slide und klimperndem Piano inszenierte "Came here to forget" avancierte wieder zum Chartstürmer. Enthält mit dem knackigen "Go ahead and break my heart" ein klasse Duett mit seiner neuen Lebenspartnerin Gwen Stefani und dem fröhlichen "Doing it to country songs" einen stampfenden, bestens zum Mitklatschen und Feiern geeigneten, herrlich traditionellen Countryfeten-Knaller mit den legendären Oak Ridge Boys. Großartig! Blake spielt weiterhin auf absolutem Top-Niveau. Sehr starke Leistung, Mr. Shelton!

Das komplette Tracklisting:

1. Straight Outta Cold Beer - 2:45
2. She's Got a Way With Words - 3:11
3. Bet You Still Think About Me - 3:55
4. Every Time I Hear That Song - 3:35
5. Came Here to Forget - 3:40
6. Every Goodbye - 3:10
7. It Ain't Easy - 3:31
8. A Guy With a Girl - 3:10
9. Go Ahead and Break My Heart (feat. Gwen Stefani) - 4:25
10. Friends (From The Angry Birds Movie) - 3:03
11. One Night Girl - 3:41
12. Doing It to Country Songs (feat. The Oak Ridge Boys) - 3:02
13. Green - 3:11
14. You Can't Make This Up - 3:30
15. Savior's Shadow - 2:44

Art-Nr.: 9174
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Shelton, Blake - pure bs [2007]
2,5 Millionen Mal gingen seine ersten drei Klasse-Alben "über die Ladentheke", jetzt gibt es mit dem neuen Werk "Pure BS" weiteren Nachschlag von Blake Shelton. Als er im Jahre 2001 mit "Austin" (seinerzeit war er der erste Countrysänger überhaupt, der mit einer Debütsingle sofort auf Platz 1 der Billboard-Charts schaffte) und seinem ersten Album (auch direkt Platz 3) katapultartig die Szene enterte, mutmaßten wir bereits, dass Blake es sehr schnell in die Riege der ganz Erfolgreichen in Nashville schaffen würde. Seine folgenden, ebenfalls hervorragenden Silberlinge "The Dreamer" und "Blake Shelton’s Barn & Grill" untermauerten unsere Voraussage schließlich nachhaltig. Mit Produzent Bobby Braddock, der von Anfang an an der Reglern saß, und Blake Shelton schien sich ein perfekt harmonierendes und überaus erfolgreiches Duo für knackigen, genauso traditionell verbundenen wie modernen, zeitgemäßen New Country gefunden zu haben. Keiner hätte es Shelton verdenken können, wenn er weiter, wie viele andere Künstler seines Kalibers, konsequent und ohne größeres Risiko den einmal eingeschlagenen Weg weitergegangen wäre. Nicht so jedoch der Neo-Honky Tonker aus Oklahoma. Nachdem in sein Privatleben nach einigen Turbolenzen (Scheidung von seiner Frau) mittlerweile wieder Ruhe eingekehrt ist, entschied er sich mit Brent Rowan und dem "alten Hasen" Paul Worley neben Braddock zwei weitere Produzenten anzuheuern. Shelton (auch mit neuer Frisur) spürte laut eigener Aussage, dass etwas passieren musste, auf der anderen Seite aber wollte er das Bewährte nicht völlig in Frage stellen. Dies alles ist absolut nachvollziehbar! Entstanden ist nun mit "Pure BS" eine clevere und erstklassig umgesetzte Kompromisslösung, die einen Blake Shelton offenbart, dem man durchaus eine gewisse "neue Frische" und fast noch stärkere stimmliche Ausdruckskraft bescheinigen kann, als dies ohnehin schon der Fall war. Sämtliche Fremdkompositionen (natürlich aus den Federn angesagter Songwriter wie Tom Douglas, Dave Berg, David Lee Murphy, Casey Beathard) sind wie immer mit viel Gespür für Shelton's Persönlichkeit ausgewählt worden, aber auch Blake selbst (mittlerweile Jury-Mitglied bei "Nashville Star") glänzt wieder mit drei Eigenkompositionen. Jeder der beteiligten Produzenten beanspruchte für seine Songs einen expliziten Musikerkreis (dadurch agieren zum Beispiel drei verschiedene Drummer, alle restlichen Instrumentalisten in jedem Team gehören ebenfalls zu 1A-Garde von Music City), wobei Braddock Brent Rowan bei seiner Mannschaft als Gitarrist mit integrierte. Worley betreute beispielsweise den furiosen Opener "This Can’t Be Good" (Toller, etwas southern-inspirierter, kraftvoller New Countryrock der Marke Trace Adkins), das piano-lastige, ruhigere "Bad There Again" und das introvertierte "What I Wouldn’t Give" im Midtempobereich; Rowan setzte mit der sich bereits auf dem Vormarsch in obere Chart-Regionen befindenden Single "Don’t Make Me" (sehr melodisch, schöne Mandoline, tolle Harmonies) und dem Gute Laune-Saloon-Song "The More I Drink", dem dezent keltisch angerauten "She Don’t Love Me" (ist auch auf dem letzten Album von Billy Ray Cyrus vertreten), und dem mit texanischem Roots-Flair behafteten Chris Knight-Cover "It Ain't Easy Bein' Me" (grandios mit Slide, Mandoline, Steel und Akustikgitarre instrumentiert) vielleicht die stärksten und aufsehenerregendsten Akzente; Braddock produzierte die schöne Ballade "I Don’t Care", die in bester "Austin"-Manier daherkommt, sowie die zwei wunderbar melodische Stücke mit Retrotouch ("I Have Been Lonely" - recht rockig, tolle Harmonies von Rachel Proctor, die das Lied mit Blake zusammen komponiert hat; "She Can’t Get That" - eher relaxt, mit deneznten Westcoast und bluesigen Einlagen, klasse E-Gitarren-Spiel von Rowan), und den exzellenten, honky-tonkigen Rausschmeißer am Ende, "The Last Country Song", bei dem die Country-Ikonen George Jones und Jon Anderson stimmlich mit eingebunden sind. Da wird kräftig zusammen gegrölt und geklatscht. Ein herrlicher Abschluß! Blake Shelton hat mit „Pure BS“ wieder alles richtig gemacht und vielleicht sein bislang bestes Album abgeliefert. Er wirkt sehr frisch, befreit, ist vokal in blendender Verfassung und seine Arbeit mit dem Produzenten-Drei-Gestirn Bobby Braddock, Brent Rowan und Paul Worley funktioniert hervorragend. Ein glänzendes Werk, das qualitativ und verkaufstechnisch vollkommen zu Recht seinen Charts-Spitzenplatz-Anspruch in den kommenden Wochen geltend machen wird. Jawohl, diese klasse Musik ist "Pure Blake Shelton"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4815
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Shelton, Blake - reloaded: 20 # 1 hits [2015]
Klasse Hit-Sammlung des Country-Superstars. 20 Nummer 1-Hits hat er seit dem Start seiner Karriere mittlerweile geschafft. Eine großartige Leistung von einem Mann, der es gekonnt versteht, traditionelle und moderne Countryelemente unter einen Hut zu bringen. All diese 20 Hits sind auf diesem Album vereint, plus seine neue Single, der vermeintliche 21. Charttopper "Gone", als Bonustrack Das ist eine prima Zusammenstellung für alle Blake-Fans und der beste Einstieg für die, die es noch werden wollen oder schon immer mal einen perfekten Überblick über seinen musikalischen Werdegang haben wollten.

Das komplette Tracklisting:

1. Sangria - 3:53
2. Lonely Tonight (feat. Ashley Monroe) - 3:38
3. Neon Light - 3:41
4. My Eyes (feat. Gwen Sebastian) - 3:10
5. Doin' What She Likes - 3:42
6. Mine Would Be You - 3:59
7. Boys 'Round Here (feat. Pistol Annies & Friends) - 4:48
8. Sure Be Cool If You Did - 3:35
9. Over - 3:13
10. Drink On It - 3:31
11. God Gave Me You - 3:49
12. Honey Bee - 3:30
13. Who Are You When I'm Not Looking - 3:07
14. All About Tonight - 3:25
15. Hillbilly Bone (feat. Trace Adkins) - 3:45
16. She Wouldn't Be Gone - 3:35
17. Home - 3:50
18. Some Beach - 3:25
19. The Baby - 3:55
20. Austin - 3:50
21. Gonna - 3:02

Art-Nr.: 9011
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Shelton, Blake - the dreamer [2003]
Nach dem überaus großen Erfolg mit seinem 2001er Debutalbum legt der junge Mann aus Oklahoma nun mit "The dreamer" das oftmals so schwierige Zweitwerk vor. Doch er schafft die Hürde spielend - es ist erneut ein klasse Album geworden. Die neuen Songs stehen den alten wirklich in nichts nach, sind teilweise sogar noch klüger ausgewählt, bzw. noch besser und reifer geworden. In Zeiten, in denen die musikalischen Trends des modernen Nashvilles das Wort "Country" manchmal nur noch erahnen lassen, könnte Blake Shelton zu jenen Vertretern einer neuen, jungen Generation gehören, die aufgrund ihrer tief in den Country-Traditionen verankerten Wurzeln, mit ihrem "Back to Country-movement" Music City wieder auf den rechten Weg führen. Das Potential dazu hat er allemal. Textlich wie musikalisch hören wir hier allerbesten, astreinen, kanckigen Country/New Country ohne Schnickschnack, der mit seinen zeitlosen, wie peppigen Arrangements auf ganz selbstverständliche Art und Weise traditionell und modern zugleich rüberkommt. Sehr geschickt werden hier immer wieder klassische Countryinstrumente wie Banjos und Fiddles mit fetten, rockigen Gitarren kombiniert. Und was hat dieser Bursche für eine starke, klare und kräftige Stimme! Eröffnet wird das Album mit der knalligen, puren, "heavy" Country-Nummer "Heavy liftin'", die sofort die soeben getroffene Aussage belegt. Krachendes Schlagzeug, cooles Banjo und satte E-Gitarren vereinen sich hier prächtig und heizen damit den Cowboys dieser Welt gleich richtig ein. Der Song bringt die tanzwilligen Gäste eines jeden Countrysaloons gleich auf die richtige Betriebstemperatur. Danach folgt der erste große Single-Hit dieses Albums: "The Baby", eine wunderschöne Country-Ballade mit einer tollen Melodie, feiner Mundharmonika, unaufdringlicher Fiddle und herrlicher Steelguitar, befindet sich bereits in den Top 5 der Billboard Country-Singles-Charts, mit dem Pfeil steil nach oben. Doch das bleibt mit Sicherheit nicht der einzige Hit! Da haben wir zum Beispiel noch das ganz großartige "Asphalt cowboy", das das Potential hat, DIE Trucker-Hymne 2003 werden zu können. Mit seiner herrlich zur Geltung kommenden Stimme singt er in Begleitung von wunderbaren Gitarren und großartiger Steel, eingebunden in ein knackiges, aber lockeres Midtempo-Arrangement, von der Arbeit eines Truckers, der seine Liebste immer wieder verlassen muß um jede Nacht seinen Job zu erledigen. "I don't wanna leave your side for that lonesome road, but here I go climbing back behind the wheel, of fifty feet of chrome and steel", heißt es da unter anderem. Sehr stark ist auch das Titelstück "The dreamer", in dem er von seiner eigenen Karrieregeschichte erzählt, von einem Traum der für ihn zur Realität wurde. Hitverdächtig sind weiterhin die gewaltige Power-Ballade "Underneath the same moon", der pure Honky Tonker "Georgia in a jug" und der wilde, Gitarren getränkte Hillbilly-Countryrocker "Playboys of the southwestern world". Schon beim ersten Album haben wir gemutmaßt, Nashville habe einen neuen Star - das können wir nur bestätigen. Mächtige Konkurrenz für Alan Jackson, Toby Keith, Mark Chesnutt, Tracy Byrd & Co.!

Art-Nr.: 1760
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Shepherd, Ashton - where country grows [2011]
Die amerikanischen Fachleute und Journalisten überschütten sie mit Lob und feiern sie, im übrigen vollkommen zu Recht, als die neue "Queen of Country". Dennoch entsprang ihrem 2008 veröffentlichten, hervorragenden Debut "Sounds so good" mit "Taking off this pain" unverständlicherweise nur ein Top 20-Hit. Nun legt die junge, mit einer so wunderbaren, authentischen Countrystimme gesegnete Singer/Songwriterin aus Leroy/Alabama (großartig, dieser natürliche, ganz dezent rauchige Underton in ihrem Gesang) mit "Where country grows" den mit großer Spannung erwarteten Nachfolger vor und beweist eindrucksvoll, dass die Einschätzungen der Fachwelt hundertprozentig richtig sind. Was ist das für ein exzellentes Album! Ashton Shepherd ist eine tolle Künstlerin, die der Countrymusic ungemein gut tut. Das sie das Nashville-Countryradio und die Charts noch nicht völlig durcheinander wirbelt, liegt vielleicht daran, dass ihre Musik für den heutigen Geschamck, vor allem der jungen Country-Generation, zu wenig "young and wild" ala Jason Aldean, dafür aber zu viel "real country" ala Loretta Lynn ist. Aber das muss und wird sich hoffentlich ändern, denn diese Musik ist genau das, was die Nashville-Charts so nötig hätten, damit sie auch wieder ihrer eigentlichen Bestimmung gerecht werden, eine reine "Country"-Hitliste zu sein. Ashton Shepherd gelingt ein qualitativ überaus hochwertiger, ja geradezu brillanter Spagat zwischen puren Countrytraditionen und zeitgemässer Country-Moderne, wobei sie aber die fundamentalen Werte reiner Countrymusic zu keiner Minute in den Hintergrund stellt. Das erinnert zuweilen an die besten Zeiten solcher Kolleginnen wie Trisha Yearwood, Terri Clark, in Ansätzen der Dixie Chicks und vor allem auch Patty Loveless. 8 von 10 Songs hat Ashton selbst geschrieben oder mitgeschrieben, zum Teil mit solch etablierten Top-Songwritern wie George Strait-Spezi Dean Dillon und Toby Keith's Lieblings-Komponist Bobby Pinson. Das Songmaterial ist ohne Ausnahme vom Allerfeinsten. Stücke wie das herrliche, flotte, von tollen Gitarren, Steel und Fiddle begleitete Titelstück oder der wundervolle, gut gelaunte Honky Tonker "Beer on a boat" sind wahre Perlen neuzeitlicher Country-Tradition. Gratulation an Ashton Shepherd für diese famose Leistung und dieses prächtige Album. "This girl really knows, where country grows"...

Das komplette Tracklisting:

1 Look It Up - 2:59
2 I'm Good - 3:25
3 Where Country Grows - 3:12
4 I'm Just a Woman - 4:38
5 More Cows Than People - 2:41
6 Beer on a Boat - 3:06
7 While It Ain't Rainin' - 4:10
8 Tryin' to Go to Church - 3:20
9 That All Leads to One Thing - 4:01
10 Rory's Radio - 3:39

Art-Nr.: 7476
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

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Shepherd, Kenny Wayne - how i go ~ special edition [2011]
Special Edition mit 4 Bonustracks! Zuletzt überzeugte Kenny Wayne Shepherd mit 2 großartigen Live-Alben, dem mit diversen Blues-Legenden eingespielten "10 days out - Blues from the backroads" aus dem Jahre 2007 und dem fulminanten 2010er-Werk "Live in Chicago" - nun legt er nach 7 Jahren endlich auch eine neue Studio-Scheibe vor: Ein tolles Teil! Shepherd, sicher einer der führenden Wegbereiters der neuen, jungen U.S.-Bluesrock-Bewegung, gelingt eine bravouröse Balance zwischen zündenden Rock-Grooves und erdigen, tiefen Blues-Traditionen. Der begnadete Gitarrist trifft damit sowohl den Nerv der jungen Blues-trächtigen Rock'n Roll-Gemeinde, als auch den der traditionsbewussten Blueser. Das ist sein Stil, das ist sein Weg. Bereits im Alter von bur 7 Jahren traf Kenny Wayne Shepherd den legendären Stevie Ray Vaughan, der auf ihn bis heute den wohl größten Einfluss ausübt. Und die Verbundenheit, wie auch die musikalische Ausrichtung zeigt sich bis heute auch darin, dass in der aktuellen Kenny Wayne Shepherd Band-Besetzung noch immer, bzw. wieder, die berühmte SRV Double Trouble Rhythmus-Sektion, Chris Layton an den Drums und Tommy Shannon am Bass, eine zentrale Bedeutung inne hat. Dazu greift Shepherd auf seinen langjährigen, altgedienten Freund, den exzellenten "leather-lunged" Sänger Noah Hunt zurück, dessen ausstrahlungsstarke Stimme wie die sprichwörtliche "Faust aufs Auge" zu Shepherd's powerndem Bluesrock passt. Was die Truppe, zu der an den Keyboards noch Riley Osbourn zählt, an toughem, riff-driven Material raushaut, ist allererste Sahne. Prächtige Eigenkompositionen, oft zusammen mit Mark Selby und dessen Gattin Tia Sillers geschrieben, sowie tierische Covers von beispielsweise den Beatles ("Yer Blues"), Albert King ("Oh, pretty woman") oder Bessie Smith's grandioser "Backwater Blues", lassen Shepherd und seine Mannen zur Höchstform auflaufen. Moderner hard-driving Bluesrock trifft auf pure Roots- und Blues-Tradition - und es passt wie aus einem Guss zusammen. Das Shepherd dabei immer wieder mit atemberaubenden, glühenden Gitarrenläufen brilliert, versteht sich von selbst. Produziert haben Shepherd und sein "Hausproduzent Jerry Harrison! Sicher eine der stäksten Studioveröffentlichungen in Shepherd's bisheriger Karriere. "A fantastic album", wie ein U.S. Journalist resümiert! Wir bieten im übrigen ausschlisslich die um 4 Bonustracks "aufgestockte" Special Edition an. Alles andere macht keinen Sinn, da man auf diese zusätzlichen Stücke auf keinen Fall verzichten darf.

Das komplette Tracklisting:

1 Never Lookin' Back - 4:15
2 Come on Over - 3:54
3 Yer Blues - 4:42
4 Show Me the Way Back Home - 5:23
5 Cold - 4:00
6 Oh, Pretty Woman - 3:52
7 Anywhere the Wind Blows - 5:30
8 Dark Side of Love - 4:21
9 Heat of the Sun - 5:23
10 Round and Round [bonus track] - 3:47
11 The Wire - 3:06
12 Who's Gonna Catch You Now - 4:32
13 Backwater Blues - 7:11
14 Strut - 3:37
15 Butterfly [bonus track] - 3:34
16 Cryin' Shame [bonus track] - 3:32
17 Baby the Rain Must Fall [bonus track] - 4:08

Art-Nr.: 7498
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Shepherd, Kenny Wayne - live! in chicago [2010]
Fulminantes Konzert des inzwischen 33-jährigen, grandiosen Wegbereiters der "jungen" Blues-/Bluesrock-Szene und famosen "guitarslingers". Mitgeschnitten im House Of Blues von Chicago während der berühmten "10 Says Out/Blues From The Backroads"-Tour in Chicago, zeigen sich Kenny und seine exzellente Band mit Noah Hunt, Chris Layton, Scott Nelson and Riley Osbourn, sowie ein paar spezielle Gäste wie Hubert Sumlin, Willie “Big Eyes” Smith, Buddy Flett, Bryan Lee and Tommy Shannon (ex Stevie Ray Vaughan's Double Trouble) in einer phänomenalen Verfassung, die Shepherd selbst nachher als "one of the most spectacular performances of his career" bezeichnete!

Die komplette Setlist:

1 Somehow, Somewhere, Someway - 4:37   
2 King's Highway - 7:02   
3 True Lies - 5:54   
4 Deja Voodoo - 7:03   
5 Sell My Monkey - 4:18   
6 Dance for Me Girl - 5:09   
7 Baby Don't Say That No More - 6:00   
8 Eye to Eye - 6:18   
9 How Many More Years - 4:32   
10 Sick and Tired - 5:16   
11 Feed Me - 4:47   
12 Rocking Daddy - 3:54   
13 Blue on Black - 5:32   
14 I'm a King Bee - 4:53

Art-Nr.: 7101
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Shepherd, Kenny Wayne - the place you're in [2004]
Er hat sich für sein neues Album ziemlich lange Zeit gelassen (7 Jahre), der Vorreiter der jungen US-Bluesrock-Geeneration, der es, vor allen Dingen durch sein unglaublich versiertes Gitarrenspiel geschafft hat, den Bluesrock einer ganz neuen Hörerschaft zugänglich zu machen. Mit "The place you're in" nun ändern sich ein paar Dinge grundlegend, was für den ein oder anderen möglicherweise zu einer kontroversen Betrachtung führt, doch eines steht dennoch fest: es ist trotz allem ein gutes Album geworden! Die erste markante Änderung bezieht sich auf den Gesang! Kenny Wayne Shepherd hat neben seinen erneut außer Frage stehenden Gitarrenkünsten, erstmals selbst, bis auf 3 Stücke (ein Instrumental und zweimal darf der bisherige Sänger Noah Hunt ran) die Lead Vocals übernommen. Das klappt recht ordentlich, wenngleich seine gesanglichen Leistungen (erinnert zuweilen ein wenig an das Timbre eines Lenny Kravitz) nicht an die seines Gitarrenspiels heranreichen. Doch das konnte man wohl auch nicht erwarten. Der frühere Sänger Noah Hunt, der, wie bereits erwähnt, noch bei zwei Tracks seinen alten Job verrichten darf, war um Längen besser. Das zweite, was auffällt ist die deutlich stärkere Orientierung in die Rockrichtung. Die bluesigen Elemente sind zwar durch die kräftigen Riffs und den Sound der Lead-Gitarre immer noch vorhanden, doch sie rücken weiter in den Hintergrund denn je. Trotzdem haben wir es hier mit einem richtig satten, von powernden Riffs dominierten, voller feuriger, fetter Gitarrenläufe steckenden, bluesigen Rockalbum zu tun, das gut groovt. Die Musiker sind klasse und Kenny beweist in jedem Stück mit kurzen, kochenden Soli, wie man eine fette Bluesrock-Gitarre zu spielen hat. Eine gewisse "Radiotauglichkeit" und Melodik wirkt sich dabei durchaus positiv aus, zumal die rockige Energie und ein ordentlicher Druck immer vorhanden sind., auch bei der ein oder anderen Ballade. Zu den Höhepunkten zählen der satte, krachende, riffige Bluesrocker "Alive" mit seinem gewaltig dampfenden, sehr versierten Gitarrensolo, der drückende, wunderbar groovende, von muskulösen Gitarren eingerahmte, bluesige Rocker "Be mine", der mit leichten "Modern Rock"-Elementen garnierte Riff-Rocker "Spank" (Gast: Kid Rock!), die feine, lockere, mit schöner Percussion und lässigen Gitarrenspielereien getränkte, melodische Midtempo-Nummer "Let go", der schnelle, fast ein wenig punkige, mit einem fetten Gitarrensolo gewürzte, permanent unter Starkstrom stehende Boogie-Rocker "Ain't selling out", die herrliche, von einem gewissen Seventies "Bad Company"-Classic Rock-Flair umhüllte, melodische Ballade "Believe" (eines der beiden Stücke mit Noah Hunt als Sänger), und das kochende, voller klassischer Seventies Heavy-Riffs steckende Instrumental "A little bit more", bei dem Kenny an den 6 Saiten nochmals alle Register zieht! Okay, hätte Noah Hunt auf allen Tracks gesungen, wäre das sicher besser rübergekommen, doch man solte Kenny's Gesang durchaus eine Chance geben. So schlecht ist er nun auch wieder nicht. Und ansonsten ist es einfach ein klasse, fett rockendes Album, das Spaß macht!

Art-Nr.: 2811
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Shepherd, Kenny Wayne - the traveler [2019]
Die Kenny Wayne Shepherd Band mit einer erneuten Meisterleistung! Das einstige Gitarren-Wunderkind des Blues und Bluesrocks, Kenny Wayne Shepherd, ist mit seinen nunmehr 41 Jahren längst ein "alter" Haudegen der modernen Bluesrock-Szene. Mit seiner Gabe, alte Blues-Traditionen in der Gegenwart zu etablieren, sie zu entstauben und zu modernisieren, und sie damit auch der jungen Generation zugänglich zu machen, aber auch mit seinen innovativen, herausragenden Gitarrenkünsten, ist er mittlerweile selbst zu einer der größten Einflußgeber und Präger des jungen Bluesrock-Genres geworden. "The Traveler" ist ein exzellenter Beleg dafür. Ein echte Synthese zwischen Blues und Rock, auch mal ein wenig rootsig, fast Americana-mäßig, dann wieder straight und geradeaus, mit viel Power rockend, aber auch sehr dem "echten" Blues verbunden. Das Songmaterial (famos auch die beiden fantastisch interpretierten Coverversionen von Neil Young's alter Buffalo Springfield-Nummer "Mr. Soul" und Joe Walsh's "Turn to stone") ist ohne jeden Makel. Tolle Gitarrenritte, sehr starker Gesang, sowohl von seinem etablierten Sänger Noah Hunt, als auch von ihm selbst, wunderbare Melodien, viel Energie, aber auch viel Gefühl und Spirit ergänzen sich meisterlich. Es passt alles perfekt zusammen. Kenny Wayne Shepherd und seine Band "at their very best"!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The Kenny Wayne Shepherd Band released Lay It On Down in 2017, which was voted Blues Rock Review’s top album of the year. Two years later, Kenny and the gang are back with The Traveler and they aren’t slowing down. Joined by Noah Hunt (vocals), Chris Layton (drums), Kevin McCormick (bass), and Jimmy McGorman and Joe Krown (keys), The Traveler is another top notch album from start to finish.
The upbeat “Woman Like You” opens up the album with Noah Hunt on lead vocals and features a horn section setting the tone. “Long Time Running” follows and the song “is someone expressing what it’s like to lead a complicated existence,” says Shepherd, and includes some scorching lead from Kenny. “I Want You” is a song filled with swagger and “Tailwind” goes in more of a southern rock direction with a bit of a county vibe.
“Gravity” was released as a single and has Kenny back on vocals and is about a complicated relationship with a lover. Kenny is really coming into his own as a vocalist and has credited Stephen Stills of The Rides for encouraging him to sing more. Those vocals are also showcased on “Better With Time.” Kenny and Noah trade off vocals on “We All Alright” while Shepherd is back on lead vocals for “Take It On Home,” a radio friendly song with southern rock flare.
The album features two covers. Noah handles vocals for Buffalo Springfield’s “Mr. Soul,” which again, features a horn section and Joe Walsh’s “Turn To Stone,” which closes the album out. “Turn To Stone” is the track where Kenny really stretches his wings on the guitar.
The Traveler is an all-killer no-filler album. It features all sorts of influences, but everything is done well. The Traveler has blues elements, but is a very song-oriented album. We all know Shepherd can shred, but the guitar is always serving the song. When listening to The Traveler it’s easy to tell Kenny and the Band weren’t trying to fit into any particular box, just make a great record and that’s what they’ve accomplished. The Traveler is another can’t miss album from the Kenny Wayne Shepherd Band. (Pete Francis / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Woman Like You - 4:19
2. Long Time Running - 4:10
3. I Want You - 6:27
4. Tailwind - 4:00
5. Gravity - 3:42
6. We All Alright - 5:28
7. Take It On Home - 4:33
8. Mr. Soul - 3:44
9. Better With Time - 3:53
10. Turn To Stone - 5:44

Art-Nr.: 9826
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Silvertide - show & tell [2004]
Eine wahre Wonne, eine solch junge Band mit einer dermaßen starken, mächtig dampfenden Retro-Mucke zu hören! Klassischer Riff-Rock ist nicht unterzukriegen, solange sich solch hochtalentierte "Rotzlöffel", wie dieses bärenstarke Quintett aus Philadelphia/PA einer Musik hingeben, deren Wurzeln in Zeiten liegen, als sie noch nicht mal "geplant", geschweige denn geboren waren. Dennoch agieren "Silvertride" (die Burschen sind gerade mal Anfang 20) bereits außerordentlich professionell, musikalisch sehr kompetent und ausgereift, und beackern voller jugendlichem, wildem Charme, roh, rau, laut, dreckig, herrlich rotzig und unbekümmert, mit viel Power die Schnittstellen solcher Bands wie Black Crowes, Aerosmith, Van Halen, Sammy Hagar, Pat Travers, Faces und Led Zeppelin - alles eingepackt in einem beeindruckenden, versierten, klassischen Retro-Riff-Gewitter! Zuweilen sind soagr dezente Southernrock-Einflüsse nicht zu leugnen. Hier werden die Gitarrenbretter mächtig bearbeitet! Ihr "bluesy, gritty" Sound ist fei von modernen Alternate Rock-Einflüssen und orientiert sich ausschließlich an klassischen 70iger "riff-driven" Klängen. Hier geht's immer straight nach vorne (wir hören lediglich zwei Balladen, aber auch die sind schön dreckig) und ordentlich zur Sache! Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein ausgezeichneter, scheinbar deutlich von Chris Robinson, Steven Tyler, Sammy Hagar und auch Robert Plant beeinflußter Sänger zeigen so manch altem Hasen, wo's lang geht! Walt Lefty's Stimme ist sehr intensiv und klingt, ähnlich wie bei Joe Bonamassa und Konsorten, deutlich älter, als der Bursche ist. Die Riffs rocken krachend und "dirty", der Bass treibt pumpend nach vorne, der Drummer bearbeitet sein Schlagwerk mit viel Biß, und alles hat ordentlich Druck! Trotz des kochenden, rauen und dynamisch rockenden Sounds, stecken alle Tracks voller gelungener Strukturen und überzeugen mit einer hervorragenden Melodik! Hin und wieder klingen sie auch mal wie eine deutlich härtere, dreckigere und verschärfte Ausgabe von Sister Hazel! Trotz des kompakten Bandsounds hören wir immer wieder wie kurze Orkane hereinbrechende, explodierende, fett kochende Gitarrensoli, bei denen Lead-Gitarrist Nick Perri die 6 Saiten ordentlich traktiert. Hat gut Feuer! Voller Power und Würze, mit krachenden Drums, kratzigen, rasanten, dreckigen Riffs und mit viel Elan legen sie los. Stürmische Gitarren, intensiver Gesang und eine klasse Melodie prägen den rohen, großartig arrangierten, kernigen Retro-Riff-Rocker "Ain't comin' home", der wie eine Synthese aus den Black Crowes und Aerosmith aus den Boxen bläst. Sofort drängen sich einem Gedanken wie "wow, was für eine "geile" Truppe... - wenn das so witer geht, mein lieber Mann, dann wird's 'ne morz Scheibe" auf - und Leute, es geht so weiter! Die Jungs halten das Niveau ohne Ausfälle bis zum Ende durch! So zum Beispiel bei dem an Bad Company, Free und wieder an die Black Crowes erinnernden, rotzigen, trockenen "Devil's daughter", inklusive tollem Gitarrensolo mit Twin-Sounds und quirligen, elektrisierenden, satten Läufen. Treibender Bass, wuchtige Drums und mächtig dampfende Riffs bestimmen das drückende, bärenstarke "S.F.C."! Die brodelnden Gitarren erzeugen ein deftiges Getöse, doch die Melodie bleibt niemals auf der Strecke. Genauso wie bei dem herrlichen, erdigen, satten, aber gut ins Ohr gehenden "California rain"! Wie eine dynamische, rasante Bluesrock-Ausgabe von Led Zeppelin, garniert mit leichten Southernrock-Einflüssen, fegen sie bei der abgehenden Hammer-Nummer "Mary Jayne" los, wieder mit glühenden Gitarrenläufen und intensivem Gesang! Herrlich retro! Etwas Erholung bringt die sehr melodische, aber immer noch knackige Ballade "Heartstrong", ehe es bei "To see where I hide" wieder gewaltig kocht! Eine durch und durch furiose, bärenstarke CD, die einfach nur Laune macht! Hier geht's nur um eins: Abrocken! Das wird die Luftgitarren-Freaks genauso begeistern, wie die Riff-Trocken-Rocker! Erstklassiger, direkter, druckvoller, kochender, straighter Classic Retro-Gitarren-Rock voller Feuer! Dreckig, rau, hart und sehr lebendig!

Art-Nr.: 2799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Devil's daughter
SFC
California rain
Mary Jayne

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Singletary, Daryle - that's why i sing this way [2002]
Einmal mehr beweist Daryle Singletary auf seinem neuen Album, was für ein fantastischer Country-Sänger er ist. "That's why I sing this way" ist eine grandiose Hommage an Singletary's Vorbilder, dessen Lieder er hier covert. Lediglich das Titelstück ist ein von Max D. Barnes für ihn neu geschriebenes Lied. Singletary ist ein Traditionalist durch und durch. Er läßt sich in keine Schublade pressen und geht unbeirrt seinen Weg. Er spielt die Countrymusik, die er liebt, mit ganzem Herzen. Modische Nashville-Strömngen lassen ihn kalt. So ist sein neues Album ein absolutes Fest für Traditionalisten auf allerhöchstem Niveau. Da werden Erinnerungen an alte Zeiten wach, wenn er Lefty Frizell's legendäres "Long black veil" anstimmt, oder Buck Owens' "Love's gonna live here again" (Mit Dwight Yoakam's Backgraund Gesang), oder den fast vergessenen 68iger Hit von John Wesley Ryles "Kay". Dann hören wir seine Versionen von Keith Whitley's/Lefty Frizell's "I never go around mirrors", George Jones' "Walk through this world with me", Merle Haggard's "Make up and faded blue jeans", Conway Twitty's "I'd love to lay you down" oder seine beherzte Version von "Dim lights, thick smoke and loud loud music"! Weitere Gäste neben Dwight Yoakam sind George Jones, Johnny Paycheck, Merle Haggard und Rhonda Vincent. Was immer er auch singt, welches Stück seiner Helden er auch covert, es gelingt ihm einfach großartig! Er spielt diese Stücke nicht einfach herunter, sondern man merkt ihm seine Liebe zu dieser Musik bei jedem Ton an. Er haucht diesen Klassikern nochmal frisches Leben ein und macht sie noch unvergeßlicher, als sie schon sind. "That's why I sing this way" - ja, liebe Countryfreunde, das sind die Lieder, in denen begründet ist, warum Daryle Singletary auf diese Art und Weise singt, warum er diese Countrymusic macht. Ein wunderbares Album! Eigentlich hätte er den gleichen Erfolg und die gleiche Anerkennung verdient, wie Alan Jackson, denn dem steht er in nichts nach. Traditionelle, pure Countrymusic allererster Sahne!

Art-Nr.: 1626
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Sister Hazel - bam! - vol. 1 [2007]
Tolle neue Veröffentlichung des großarrtigen, aus Gainesville/Florida stammenden Quintetts, das sich mit ihrer so herrlich melodischen, von satten Gitarren geprägten American Rock-/Roots Rock-/-Pop-Musik, obwohl sie längst ihren Major-Deal verloren haben, einer immer größeren Beliebtheit (aufgrund einer stetig durch die Songs wehenden, warm und wohlig duftenden, leichten Southern-Brise auch in Southern Rock-Kreisen) und stetig wachsenden Fanbase erfreut. Völlig zu Recht, denn welch ein beachtliches Potenzial die Truppe um den phantastischen Sänger Ken Block (seine grandiose Stimme schein genüßlich zwischen dem Timbre eines Adam Duritz von den Counting Crows, Matchbox Twenty's Rob Thomas und Blackhawk's Henry Paul hin und her zu pendeln) besitzt, beweist nicht zuletzt "Bam!-Vol.1", denn es handelt sich um ein ganz "besonderes" Release: Sämtliche 15 Songs wurden bereits zwischen dem Mai 1999 und Dezember 2005 aufgenommen und schlummerten bislang unveröffentlicht in den umfangreichen Archiven der Band! Sister Hazel's Mitglieder verfügen allesamt über hervorragende Songwriter-Qualitäten, was dazu führt, daß für eine Album-Veröffentlichung eine deutlich höhere Menge an Songs zur Verfügung stand und steht, als nötig. "One of the hardest parts of making a CD for us has been picking songs", sagt Ken Block. "We're a 5-man democracy, and sifting through 70-something songs each time to narrow it down to one CD"! Das tolle: Sie haben die meisten dieser rund 70 Songs, die sie pro Album im Kasten hatten, auch aufgenommen, Und genau aus diesem Fundus stammen die 15 prächtigen Tracks der esrten "Bam!"-Compilation (möglicherweise folgt eines Tages eine zweite)! Erstaunlich und beeindruckend zugleich: Es handelt sich um alles andere als Füllmaterial - im Gegenteil! Was wir hier vorfinden, hätte auf so manchem vergangenen Sister Hazel-Album zum absoluten Highlight werden können. Es wurde wirklich Zeit, daß dieses Material endlich veröffentlicht wird! Wie aus einem Guß schrauben sich die tollen Melodien und dieser transparente, satte, eingängige Gitarrensound in unsere Ohren! Ob knackige Uptempo-Rocker wie das prachtvolle, Slide-getränkte "What kind of living" (traumhafte Melodie, klasse Drive, starkes Slide-Solo), der furiose Rootsrock-Knaller "Work in progress" (klasse E-Gitarren-Gewand, schönes, antreibendes Drumming), das dynamische, wieder mit starker Slidegiitarre garnierte "Sick to my soul", das satte, riffige "Mosquito"; ob die ein oder andere großartige Ballade wie das sehr rootsig und trocken rüberkommende, mit klasse Gitarren instrumentierte, wunderbare, Southern-/Heartland-rockige "Can't get you off my mind", das traumhaft melodische "Mona Lisas"; poppigere Nummern wie das von saftigen, transparenten Gitarren umgarnte, melodische "Little black heart", das knackige "Save myself", das Slide-getränkte "Boy next door"; ob groovende, prächtig ins Ohr gehende Rootsrocker wie das voller Southern-Feeling steckende "Grand canyon", dezent countryfirzierte Rocker wie das von eiem tollen Midtempo-Groove und feinen Mandolinenlinien getragene "On your mind" (erinnert stimmlich bedingt und wegen des feinen, unterschwelligen Southernflairs stark an Blackhawk), ob mal eine im Hotelzimmer aufgenommene, dennoch großartig produzierte Acoustic-Nummer wie das exzellente "Wrong the right way" oder gar ein sehr jammiger, auf einem tollen Percussion-Groove basierender Southern- und Mexican-flavoured Rootsrocker wie das bärenstarke "Sail away" (beginnt zunächst recht dynamisch, aber vollkommen akustisch, um schließlich in einem wunderbaren, von großartiger Electric-Slide dominierten Instrumental-Finish zu enden - alles Songs, die die "Hazelnuts" dieser Truppe (so bezeichnen sich ihre Fans), und die, die es noch werden wollen, voller Gier mit Freuden "aufsaugen" werden. "That's part of the beauty of being an independent artist. When you get fired up about the music, you can just skip the red tape and pull the trigger", sagt die Band. Ja, vielleicht ist genau das der Grund für die beeindruckende Qualität dieses bislang unveröffentlichten Materials: Damals hat das Majorlabel wegen vermeintlich kommerzieller Untauglichkeit diese Songs geblockt. Heute, frei von jedem Druck, veröffentlicht die Band, was sie will. Und dieses Material wird den Jungs natürlich weitaus gerechter! Rootsiger, herrlich melodischer, Midwesterm-/Southern-flavoured Gitarren Rock-/Pop vom Allerfeinsten!

Art-Nr.: 4992
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What kind of living
Work in progress
On your mind
Sail away
Grand canyon
Mona Lisas

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Sister Hazel - fire [2019]
7 Track EP! Herrlich! Sister Hazel präsentieren den 3. Teil ihrer wunderbaren, 4-teiligen "Elements"-EP-Reihe mit einem abermals unwiderstehlichen Resultat. Wo nehmen diese Herren das Händchen für solch tolle Songs her? Roots-Rock, -Pop-, Americana, Countryrock, teils mit einem schönen Eagles-Hauch ausgestattet, dann wieder voller duftendem Southern-Flair (man höre nur Ryan Newells fabelhaftes Gitarrensolo am Ende des famosen Titelstücks "Fire", das durchaus an alte The Marshall Tucker Band-Tage erinnert), mit diesen flockigen, fließenden Rhythmen, dem bärenstarken Gesang von Ken Block und Kollegen, den herrlichen Gitarren (teils sehr schöne Slide), diesen traumhaften Melodien, dieser Frische, wie es wohl nur Sister Hazel in der Lage sind zu performen. Toll! Sie haben eine ungemein riesige Fanbase, natürlich vor allem in ihrer Heimat, und wenn man diese Musik hört, versteht man, warum. Keine Frage, das "Feuer" der Band brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Every Heartbreak - 4:08
2. On and On - 2:53
3. Life and Love - 3:40
4. Fire - 5:10
5. She’s All You Need - 3:33
6. Here With You - 4:11
7. Elements III (Growin’ up) - 1:16

Art-Nr.: 9763
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Sister Hazel - heartland highway [2010]
Exzellentes, neues Album des aus Gainesville/Florida kommenden Quintetts um den grandiosen Sänger und Songwriter Ken Block. Da sind sie wieder, diese so herrlich melodischen, von saftig soundenden Gitarren geprägten, unwiderstehlich ins Ohr gehenden, teils ein wenig southern eingefärbten, American Rock-/Roots Rock-/-Roots-Pop-Nummern, die wir so lieben. "Heartland highway", da geht man mit dem Albumtitel konform, wirkt dabei etwas knackiger und würziger als der Vorgänger, was der Band sehr gut zu Gesicht steht. Bassist Jeff Beres beschreibt das Album als bestens geeignet für einen "Roadtrip across the country" und die Musik "to play with the volume up and the windows down on a back road or an open highway". Die, allein schon ihrer Herkunft zu zollenden Southern Roots konnte man in der wunderbaren Musik Sister Hazel's schon immer ausmachen, doch mit dem neuen Album sind sie deutlich ausgeprägter als zuletzt. Alles wirkt etwas rootsiger. Auch eine gewisse Nähe zum Countryrock und dem neuzeitlich in Nashville so populären, southern-infizierten New Country ist eindeutig spürbar. Die Gitarren sind transparenter, vielseitiger und vielschichtiger (bei den ersten 9 Songs sorgt jeweils einer der beiden großartigen Nashville Session-Gitarristen Pat Buchannan oder Ton Bukovac als Gast für zusätzliche Gitarren-Präsenz), die Songs sind insgesamt flotter, ohne das sie die gewohnte Lockerheit und Sister Hazel'sche traumhafte Melodik auch nur im Geringsten verlieren. Vereinzelt sorgen Instrumente wie Mandoline, Banjo oder eine frische Harmonica zusätzlich für dieses herrliche "Highway"-/Roots-/Americana-/Countryrock-Feeling, das allerdings niemals zu sehr im Vordergrund steht, sondern sehr ausgewogen und wohl dosiert in die großartigen Songs einfliesst. Manchmal wirken die Stücke wie eine wundervolle Mischung aus Tom Petty und BlackHawk, natürlich immer mit der typischen Handschrift Sister Hazel's! Dazu passt, dass 3 Nummern von Stan Lynch (Bassist von Tom Petty & the Heartbreakers) co-produziert wurden. Toll beispielsweise der riffige, knackige, wunderbar ins Ohr gehende Opener "Great escape" mit seinen feinen Harmonie-Gesängen und den erdigen Gitarren, der schön dynamisch und gut gelaunt groovende, rhythmische southern-flavoured Roots-/Heartland-Rocker "At your worst" mit seinen herrlichen, melodischen Slide-Gitarrenlinien, oder auch die von Jeff Beres komponierte, seiner Mutter, Ehefrau und Tochter, gewidmete, emotionale, hoch melodische, von Ken Block faszinierend vorgetragene, erstklassige Song-Trilogie "Lessons in love, hope and faith" (der erste Teil, "The road", beispielsweise ist eine voller Westcoast-Feeling, aber auch voller Southern-Flair steckende Traum Countryrock-Nummer in allerbester, lockerer, knackiger Eagles-Tradrition), u.s.w., u.s.w.! "Heartland highway" bietet wieder wunderschönen, rootsigen, herrlich melodischen, Heartland-/Midwesterm-/Southern- und Country-flavoured Gitarren Rock-/Pop, der nicht nur die große "Hazelnut"-Fangemeinde, so der liebevolle Name der riesigen Sister Hazel-Fanschar, begesitern wird, sondern der Truppe auch mit dem bereits 8. Album noch jede Menge neuer Fans bescheren dürfte. Sister Hazel's Gabe, wundervolle Songs zu kreieren, ist scheinbar unerschöpflich...

Das komplette Tracklisting:

1. Great Escape 3:22
2. Stay Awhile 4:00
3. Far Away 4:42
4. Let The Fire Burn 3:08
5. At Your Worst 3:16   
6. The Saddest Song (Not Coming Home) 4:35
7. Where You're Going 2:49
8. Complicate 3:13
9. She's Got A Hold On Me 3:47   
10. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 1 The Road 5:14   
11. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 2 Snow Globe World 4:16
12. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 3 Behind The Sun 6:26

Art-Nr.: 7132
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Great escape
Stay awhile
Ar your worst
When you're going
The road
Snow globe world

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Sister Hazel - release [2009]
Es ist immerhin knappe drei Jahre her, seit Sister Hazel ihr letztes Studio-Werk mitt neuem Material, "Absolutely" veröffentlichten. Trotzdem wurde alles andere getan, als die Hände in den Schoß zu legen. Die sympathischen Musiker um Bandleader Ken Block gönnten sich den Luxus, eine großartige Scheibe mit B-Seiten und Outtakes früherer Alben herauszubringen, deren Qualität nur erahnen lässt, was sich noch so alles in den Archiven der Truppe tummelt. Dann schoben sie mal eben eine Weihnachts-CD hinterher und bewiesen danach auf dem Unplugged-Sektor ihr großes Können mit ihrer unwiderstehlichen Live-Scheibe "Before The Amplifiers...", bei der sie handwerklich perfekt ihre größten Hits in akustischem Gewand präsentierten. Als wenn das nicht genug wäre, brachte Frontmann Ken Block auch noch ein hervorragendes Solo-Werk, "Drift" heraus, das den bisherigen Veröffentlichungen der Band in nichts nachstand. Und da Stillstand eben ein Fremdwort im musikalischen Treiben des aus Gainesville/Florida stammenden Quintetts zu sein scheint, folgt jetzt ihr neues Werk "Release", das sich, wie nicht anders zu erwarten, qualitativ am oberen Limit ihres bisherigen Outputs einsortiert. Auffällig ist, dass mittlerweile nicht mehr nur Ken Block allein so dominant an allen Ecken präsent ist, wie zuvor, diesmal ist das komplette Team der Star. So wurde das Songwriting wie auch die Produktion der Stücke relativ gleichmäßig auf alle fünf Köpfe der Band verteilt (jeder einzelne Musiker hatte dabei sein Team mit festen Co-Autoren), selbst die beiden bisher eher im Hintergrund agierenden Jett Beres (Bass) und Mark Trojanowski (Drums) beweisen mit erstaunlich guten Kompositionen, dass dem Kreativpotential der Band offenbar keine Grenzen gesetzt ist..Grandios hier vor allem das von Beret zum Abschluss des Silberlings geschriebene, von einem klasse Reggae-Rhythmus geprägte "Ghost In The Crowd", das zunächst von einem kristallklaren Piano, gewohnt melodisch geführt wird, aber im Mittelteil durch eine für Sister Hazel-Verhältnisse ungemein rockig stampfende und relativ ausgedehnte, fast schon aggressiv anmutende E-Gitarrenpassage jäh unterbrochen wird. Ein starker Song! Drew Copeland durfte (entgegen seinen bisherigen eher sporadischen Einsätzen) gleich zweimal ans Mikro. "Run For These Hills" (mit ein wenig Flower-Power Retro-Touch) und "One Life" (tolles Westcoast-Flair mit klasse Harmoniegesängen, Drew singt hier fast wie Don Henley) fügen sich nahtlos in die ansonsten von Block besungene Setlist ein (dass Copeland ein guter Frontmann ist, hat er ja auch bereits mit seinem Solo-Album gezeigt). Die Stücke mit dem größten "Hitpotential" sind vermutlich der aus Ryan Newells Feder stammende, wunderbar flockig ins Ohr gehende Titelsong "Release" (schöne Banjo-Untermalung, atmosphärische Note durch einen dezenten Countryrock-Touch) und das von Block kreierte "See Me Beautiful" (hoher Widererkennungswert durch eine sehr markante Titelzeile, leichtes U2-Flair, schönes E-Gitarren-Solo), die natürlich vor allem von diesem warmen, hingebungsvollen, unwiderstehlichen Gesangsstil von Ken leben. Ganz stark auch das richtig satt groovende "Vacation Rain" (mit toller Percussionarbeit), das einfach den Körper zum automatischen Mitwippen animiert. Klasse! Man spürt einfach, dass die Chemie, musikalisch wie auch menschlich, bei diesem Quintett immer noch bestens zu funktioniert, was nicht nur durch die herzhaft lachenden Musiker auf dem Foto des Backcovers (die komplette Optik wurde diesmal in schwarz/weiß gehalten, alle Texte sind im Klappbooklet beigefügt) dokumentiert wird.Fazit: 12 wunderbare, neue Stücke in bewährter, qualitätiv hochwertiger Sister Hazel-Tradition - locker, flockig und mit herrlichen Melodien. Die Band präsentiert sich abermals in prächtiger Verfassung - allen voran Sänger Ken Block mit seiner zu jeder Minute faszinierenden Stimme. Die Burschen sind und bleiben eine Bank. (Daniel Daus)

Die komplette Tracklist:

1 Release - 3:51   
2 Take a Bow - 3:00   
3 I Believe in You - 2:51   
4 Run for the Hills - 3:41   
5 Better Way - 3:56   
6 Walls and Cannonballs - 3:14   
7 Vacation Rain - 3:51   
8 See Me Beautiful - 4:06   
9 One Life - 5:13   
10 Take It Back - 3:49   
11 Fade - 3:29   
12 Ghost in the Crowd - 5:07

Art-Nr.: 6518
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Release
Take a bow
I believe in you
Walls and cannonballs
Vacation rain
See me beautiful

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