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Shepherd, Kenny Wayne - live! in chicago [2010]
Fulminantes Konzert des inzwischen 33-jährigen, grandiosen Wegbereiters der "jungen" Blues-/Bluesrock-Szene und famosen "guitarslingers". Mitgeschnitten im House Of Blues von Chicago während der berühmten "10 Says Out/Blues From The Backroads"-Tour in Chicago, zeigen sich Kenny und seine exzellente Band mit Noah Hunt, Chris Layton, Scott Nelson and Riley Osbourn, sowie ein paar spezielle Gäste wie Hubert Sumlin, Willie “Big Eyes” Smith, Buddy Flett, Bryan Lee and Tommy Shannon (ex Stevie Ray Vaughan's Double Trouble) in einer phänomenalen Verfassung, die Shepherd selbst nachher als "one of the most spectacular performances of his career" bezeichnete!

Die komplette Setlist:

1 Somehow, Somewhere, Someway - 4:37   
2 King's Highway - 7:02   
3 True Lies - 5:54   
4 Deja Voodoo - 7:03   
5 Sell My Monkey - 4:18   
6 Dance for Me Girl - 5:09   
7 Baby Don't Say That No More - 6:00   
8 Eye to Eye - 6:18   
9 How Many More Years - 4:32   
10 Sick and Tired - 5:16   
11 Feed Me - 4:47   
12 Rocking Daddy - 3:54   
13 Blue on Black - 5:32   
14 I'm a King Bee - 4:53

Art-Nr.: 7101
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Shepherd, Kenny Wayne - the place you're in [2004]
Er hat sich für sein neues Album ziemlich lange Zeit gelassen (7 Jahre), der Vorreiter der jungen US-Bluesrock-Geeneration, der es, vor allen Dingen durch sein unglaublich versiertes Gitarrenspiel geschafft hat, den Bluesrock einer ganz neuen Hörerschaft zugänglich zu machen. Mit "The place you're in" nun ändern sich ein paar Dinge grundlegend, was für den ein oder anderen möglicherweise zu einer kontroversen Betrachtung führt, doch eines steht dennoch fest: es ist trotz allem ein gutes Album geworden! Die erste markante Änderung bezieht sich auf den Gesang! Kenny Wayne Shepherd hat neben seinen erneut außer Frage stehenden Gitarrenkünsten, erstmals selbst, bis auf 3 Stücke (ein Instrumental und zweimal darf der bisherige Sänger Noah Hunt ran) die Lead Vocals übernommen. Das klappt recht ordentlich, wenngleich seine gesanglichen Leistungen (erinnert zuweilen ein wenig an das Timbre eines Lenny Kravitz) nicht an die seines Gitarrenspiels heranreichen. Doch das konnte man wohl auch nicht erwarten. Der frühere Sänger Noah Hunt, der, wie bereits erwähnt, noch bei zwei Tracks seinen alten Job verrichten darf, war um Längen besser. Das zweite, was auffällt ist die deutlich stärkere Orientierung in die Rockrichtung. Die bluesigen Elemente sind zwar durch die kräftigen Riffs und den Sound der Lead-Gitarre immer noch vorhanden, doch sie rücken weiter in den Hintergrund denn je. Trotzdem haben wir es hier mit einem richtig satten, von powernden Riffs dominierten, voller feuriger, fetter Gitarrenläufe steckenden, bluesigen Rockalbum zu tun, das gut groovt. Die Musiker sind klasse und Kenny beweist in jedem Stück mit kurzen, kochenden Soli, wie man eine fette Bluesrock-Gitarre zu spielen hat. Eine gewisse "Radiotauglichkeit" und Melodik wirkt sich dabei durchaus positiv aus, zumal die rockige Energie und ein ordentlicher Druck immer vorhanden sind., auch bei der ein oder anderen Ballade. Zu den Höhepunkten zählen der satte, krachende, riffige Bluesrocker "Alive" mit seinem gewaltig dampfenden, sehr versierten Gitarrensolo, der drückende, wunderbar groovende, von muskulösen Gitarren eingerahmte, bluesige Rocker "Be mine", der mit leichten "Modern Rock"-Elementen garnierte Riff-Rocker "Spank" (Gast: Kid Rock!), die feine, lockere, mit schöner Percussion und lässigen Gitarrenspielereien getränkte, melodische Midtempo-Nummer "Let go", der schnelle, fast ein wenig punkige, mit einem fetten Gitarrensolo gewürzte, permanent unter Starkstrom stehende Boogie-Rocker "Ain't selling out", die herrliche, von einem gewissen Seventies "Bad Company"-Classic Rock-Flair umhüllte, melodische Ballade "Believe" (eines der beiden Stücke mit Noah Hunt als Sänger), und das kochende, voller klassischer Seventies Heavy-Riffs steckende Instrumental "A little bit more", bei dem Kenny an den 6 Saiten nochmals alle Register zieht! Okay, hätte Noah Hunt auf allen Tracks gesungen, wäre das sicher besser rübergekommen, doch man solte Kenny's Gesang durchaus eine Chance geben. So schlecht ist er nun auch wieder nicht. Und ansonsten ist es einfach ein klasse, fett rockendes Album, das Spaß macht!

Art-Nr.: 2811
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Shepherd, Kenny Wayne - the traveler [2019]
Die Kenny Wayne Shepherd Band mit einer erneuten Meisterleistung! Das einstige Gitarren-Wunderkind des Blues und Bluesrocks, Kenny Wayne Shepherd, ist mit seinen nunmehr 41 Jahren längst ein "alter" Haudegen der modernen Bluesrock-Szene. Mit seiner Gabe, alte Blues-Traditionen in der Gegenwart zu etablieren, sie zu entstauben und zu modernisieren, und sie damit auch der jungen Generation zugänglich zu machen, aber auch mit seinen innovativen, herausragenden Gitarrenkünsten, ist er mittlerweile selbst zu einer der größten Einflußgeber und Präger des jungen Bluesrock-Genres geworden. "The Traveler" ist ein exzellenter Beleg dafür. Ein echte Synthese zwischen Blues und Rock, auch mal ein wenig rootsig, fast Americana-mäßig, dann wieder straight und geradeaus, mit viel Power rockend, aber auch sehr dem "echten" Blues verbunden. Das Songmaterial (famos auch die beiden fantastisch interpretierten Coverversionen von Neil Young's alter Buffalo Springfield-Nummer "Mr. Soul" und Joe Walsh's "Turn to stone") ist ohne jeden Makel. Tolle Gitarrenritte, sehr starker Gesang, sowohl von seinem etablierten Sänger Noah Hunt, als auch von ihm selbst, wunderbare Melodien, viel Energie, aber auch viel Gefühl und Spirit ergänzen sich meisterlich. Es passt alles perfekt zusammen. Kenny Wayne Shepherd und seine Band "at their very best"!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The Kenny Wayne Shepherd Band released Lay It On Down in 2017, which was voted Blues Rock Review’s top album of the year. Two years later, Kenny and the gang are back with The Traveler and they aren’t slowing down. Joined by Noah Hunt (vocals), Chris Layton (drums), Kevin McCormick (bass), and Jimmy McGorman and Joe Krown (keys), The Traveler is another top notch album from start to finish.
The upbeat “Woman Like You” opens up the album with Noah Hunt on lead vocals and features a horn section setting the tone. “Long Time Running” follows and the song “is someone expressing what it’s like to lead a complicated existence,” says Shepherd, and includes some scorching lead from Kenny. “I Want You” is a song filled with swagger and “Tailwind” goes in more of a southern rock direction with a bit of a county vibe.
“Gravity” was released as a single and has Kenny back on vocals and is about a complicated relationship with a lover. Kenny is really coming into his own as a vocalist and has credited Stephen Stills of The Rides for encouraging him to sing more. Those vocals are also showcased on “Better With Time.” Kenny and Noah trade off vocals on “We All Alright” while Shepherd is back on lead vocals for “Take It On Home,” a radio friendly song with southern rock flare.
The album features two covers. Noah handles vocals for Buffalo Springfield’s “Mr. Soul,” which again, features a horn section and Joe Walsh’s “Turn To Stone,” which closes the album out. “Turn To Stone” is the track where Kenny really stretches his wings on the guitar.
The Traveler is an all-killer no-filler album. It features all sorts of influences, but everything is done well. The Traveler has blues elements, but is a very song-oriented album. We all know Shepherd can shred, but the guitar is always serving the song. When listening to The Traveler it’s easy to tell Kenny and the Band weren’t trying to fit into any particular box, just make a great record and that’s what they’ve accomplished. The Traveler is another can’t miss album from the Kenny Wayne Shepherd Band. (Pete Francis / Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

1. Woman Like You - 4:19
2. Long Time Running - 4:10
3. I Want You - 6:27
4. Tailwind - 4:00
5. Gravity - 3:42
6. We All Alright - 5:28
7. Take It On Home - 4:33
8. Mr. Soul - 3:44
9. Better With Time - 3:53
10. Turn To Stone - 5:44

Art-Nr.: 9826
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Silvertide - show & tell [2004]
Eine wahre Wonne, eine solch junge Band mit einer dermaßen starken, mächtig dampfenden Retro-Mucke zu hören! Klassischer Riff-Rock ist nicht unterzukriegen, solange sich solch hochtalentierte "Rotzlöffel", wie dieses bärenstarke Quintett aus Philadelphia/PA einer Musik hingeben, deren Wurzeln in Zeiten liegen, als sie noch nicht mal "geplant", geschweige denn geboren waren. Dennoch agieren "Silvertride" (die Burschen sind gerade mal Anfang 20) bereits außerordentlich professionell, musikalisch sehr kompetent und ausgereift, und beackern voller jugendlichem, wildem Charme, roh, rau, laut, dreckig, herrlich rotzig und unbekümmert, mit viel Power die Schnittstellen solcher Bands wie Black Crowes, Aerosmith, Van Halen, Sammy Hagar, Pat Travers, Faces und Led Zeppelin - alles eingepackt in einem beeindruckenden, versierten, klassischen Retro-Riff-Gewitter! Zuweilen sind soagr dezente Southernrock-Einflüsse nicht zu leugnen. Hier werden die Gitarrenbretter mächtig bearbeitet! Ihr "bluesy, gritty" Sound ist fei von modernen Alternate Rock-Einflüssen und orientiert sich ausschließlich an klassischen 70iger "riff-driven" Klängen. Hier geht's immer straight nach vorne (wir hören lediglich zwei Balladen, aber auch die sind schön dreckig) und ordentlich zur Sache! Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein ausgezeichneter, scheinbar deutlich von Chris Robinson, Steven Tyler, Sammy Hagar und auch Robert Plant beeinflußter Sänger zeigen so manch altem Hasen, wo's lang geht! Walt Lefty's Stimme ist sehr intensiv und klingt, ähnlich wie bei Joe Bonamassa und Konsorten, deutlich älter, als der Bursche ist. Die Riffs rocken krachend und "dirty", der Bass treibt pumpend nach vorne, der Drummer bearbeitet sein Schlagwerk mit viel Biß, und alles hat ordentlich Druck! Trotz des kochenden, rauen und dynamisch rockenden Sounds, stecken alle Tracks voller gelungener Strukturen und überzeugen mit einer hervorragenden Melodik! Hin und wieder klingen sie auch mal wie eine deutlich härtere, dreckigere und verschärfte Ausgabe von Sister Hazel! Trotz des kompakten Bandsounds hören wir immer wieder wie kurze Orkane hereinbrechende, explodierende, fett kochende Gitarrensoli, bei denen Lead-Gitarrist Nick Perri die 6 Saiten ordentlich traktiert. Hat gut Feuer! Voller Power und Würze, mit krachenden Drums, kratzigen, rasanten, dreckigen Riffs und mit viel Elan legen sie los. Stürmische Gitarren, intensiver Gesang und eine klasse Melodie prägen den rohen, großartig arrangierten, kernigen Retro-Riff-Rocker "Ain't comin' home", der wie eine Synthese aus den Black Crowes und Aerosmith aus den Boxen bläst. Sofort drängen sich einem Gedanken wie "wow, was für eine "geile" Truppe... - wenn das so witer geht, mein lieber Mann, dann wird's 'ne morz Scheibe" auf - und Leute, es geht so weiter! Die Jungs halten das Niveau ohne Ausfälle bis zum Ende durch! So zum Beispiel bei dem an Bad Company, Free und wieder an die Black Crowes erinnernden, rotzigen, trockenen "Devil's daughter", inklusive tollem Gitarrensolo mit Twin-Sounds und quirligen, elektrisierenden, satten Läufen. Treibender Bass, wuchtige Drums und mächtig dampfende Riffs bestimmen das drückende, bärenstarke "S.F.C."! Die brodelnden Gitarren erzeugen ein deftiges Getöse, doch die Melodie bleibt niemals auf der Strecke. Genauso wie bei dem herrlichen, erdigen, satten, aber gut ins Ohr gehenden "California rain"! Wie eine dynamische, rasante Bluesrock-Ausgabe von Led Zeppelin, garniert mit leichten Southernrock-Einflüssen, fegen sie bei der abgehenden Hammer-Nummer "Mary Jayne" los, wieder mit glühenden Gitarrenläufen und intensivem Gesang! Herrlich retro! Etwas Erholung bringt die sehr melodische, aber immer noch knackige Ballade "Heartstrong", ehe es bei "To see where I hide" wieder gewaltig kocht! Eine durch und durch furiose, bärenstarke CD, die einfach nur Laune macht! Hier geht's nur um eins: Abrocken! Das wird die Luftgitarren-Freaks genauso begeistern, wie die Riff-Trocken-Rocker! Erstklassiger, direkter, druckvoller, kochender, straighter Classic Retro-Gitarren-Rock voller Feuer! Dreckig, rau, hart und sehr lebendig!

Art-Nr.: 2799
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Devil's daughter
SFC
California rain
Mary Jayne

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Singletary, Daryle - that's why i sing this way [2002]
Einmal mehr beweist Daryle Singletary auf seinem neuen Album, was für ein fantastischer Country-Sänger er ist. "That's why I sing this way" ist eine grandiose Hommage an Singletary's Vorbilder, dessen Lieder er hier covert. Lediglich das Titelstück ist ein von Max D. Barnes für ihn neu geschriebenes Lied. Singletary ist ein Traditionalist durch und durch. Er läßt sich in keine Schublade pressen und geht unbeirrt seinen Weg. Er spielt die Countrymusik, die er liebt, mit ganzem Herzen. Modische Nashville-Strömngen lassen ihn kalt. So ist sein neues Album ein absolutes Fest für Traditionalisten auf allerhöchstem Niveau. Da werden Erinnerungen an alte Zeiten wach, wenn er Lefty Frizell's legendäres "Long black veil" anstimmt, oder Buck Owens' "Love's gonna live here again" (Mit Dwight Yoakam's Backgraund Gesang), oder den fast vergessenen 68iger Hit von John Wesley Ryles "Kay". Dann hören wir seine Versionen von Keith Whitley's/Lefty Frizell's "I never go around mirrors", George Jones' "Walk through this world with me", Merle Haggard's "Make up and faded blue jeans", Conway Twitty's "I'd love to lay you down" oder seine beherzte Version von "Dim lights, thick smoke and loud loud music"! Weitere Gäste neben Dwight Yoakam sind George Jones, Johnny Paycheck, Merle Haggard und Rhonda Vincent. Was immer er auch singt, welches Stück seiner Helden er auch covert, es gelingt ihm einfach großartig! Er spielt diese Stücke nicht einfach herunter, sondern man merkt ihm seine Liebe zu dieser Musik bei jedem Ton an. Er haucht diesen Klassikern nochmal frisches Leben ein und macht sie noch unvergeßlicher, als sie schon sind. "That's why I sing this way" - ja, liebe Countryfreunde, das sind die Lieder, in denen begründet ist, warum Daryle Singletary auf diese Art und Weise singt, warum er diese Countrymusic macht. Ein wunderbares Album! Eigentlich hätte er den gleichen Erfolg und die gleiche Anerkennung verdient, wie Alan Jackson, denn dem steht er in nichts nach. Traditionelle, pure Countrymusic allererster Sahne!

Art-Nr.: 1626
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Sister Hazel - bam! - vol. 1 [2007]
Tolle neue Veröffentlichung des großarrtigen, aus Gainesville/Florida stammenden Quintetts, das sich mit ihrer so herrlich melodischen, von satten Gitarren geprägten American Rock-/Roots Rock-/-Pop-Musik, obwohl sie längst ihren Major-Deal verloren haben, einer immer größeren Beliebtheit (aufgrund einer stetig durch die Songs wehenden, warm und wohlig duftenden, leichten Southern-Brise auch in Southern Rock-Kreisen) und stetig wachsenden Fanbase erfreut. Völlig zu Recht, denn welch ein beachtliches Potenzial die Truppe um den phantastischen Sänger Ken Block (seine grandiose Stimme schein genüßlich zwischen dem Timbre eines Adam Duritz von den Counting Crows, Matchbox Twenty's Rob Thomas und Blackhawk's Henry Paul hin und her zu pendeln) besitzt, beweist nicht zuletzt "Bam!-Vol.1", denn es handelt sich um ein ganz "besonderes" Release: Sämtliche 15 Songs wurden bereits zwischen dem Mai 1999 und Dezember 2005 aufgenommen und schlummerten bislang unveröffentlicht in den umfangreichen Archiven der Band! Sister Hazel's Mitglieder verfügen allesamt über hervorragende Songwriter-Qualitäten, was dazu führt, daß für eine Album-Veröffentlichung eine deutlich höhere Menge an Songs zur Verfügung stand und steht, als nötig. "One of the hardest parts of making a CD for us has been picking songs", sagt Ken Block. "We're a 5-man democracy, and sifting through 70-something songs each time to narrow it down to one CD"! Das tolle: Sie haben die meisten dieser rund 70 Songs, die sie pro Album im Kasten hatten, auch aufgenommen, Und genau aus diesem Fundus stammen die 15 prächtigen Tracks der esrten "Bam!"-Compilation (möglicherweise folgt eines Tages eine zweite)! Erstaunlich und beeindruckend zugleich: Es handelt sich um alles andere als Füllmaterial - im Gegenteil! Was wir hier vorfinden, hätte auf so manchem vergangenen Sister Hazel-Album zum absoluten Highlight werden können. Es wurde wirklich Zeit, daß dieses Material endlich veröffentlicht wird! Wie aus einem Guß schrauben sich die tollen Melodien und dieser transparente, satte, eingängige Gitarrensound in unsere Ohren! Ob knackige Uptempo-Rocker wie das prachtvolle, Slide-getränkte "What kind of living" (traumhafte Melodie, klasse Drive, starkes Slide-Solo), der furiose Rootsrock-Knaller "Work in progress" (klasse E-Gitarren-Gewand, schönes, antreibendes Drumming), das dynamische, wieder mit starker Slidegiitarre garnierte "Sick to my soul", das satte, riffige "Mosquito"; ob die ein oder andere großartige Ballade wie das sehr rootsig und trocken rüberkommende, mit klasse Gitarren instrumentierte, wunderbare, Southern-/Heartland-rockige "Can't get you off my mind", das traumhaft melodische "Mona Lisas"; poppigere Nummern wie das von saftigen, transparenten Gitarren umgarnte, melodische "Little black heart", das knackige "Save myself", das Slide-getränkte "Boy next door"; ob groovende, prächtig ins Ohr gehende Rootsrocker wie das voller Southern-Feeling steckende "Grand canyon", dezent countryfirzierte Rocker wie das von eiem tollen Midtempo-Groove und feinen Mandolinenlinien getragene "On your mind" (erinnert stimmlich bedingt und wegen des feinen, unterschwelligen Southernflairs stark an Blackhawk), ob mal eine im Hotelzimmer aufgenommene, dennoch großartig produzierte Acoustic-Nummer wie das exzellente "Wrong the right way" oder gar ein sehr jammiger, auf einem tollen Percussion-Groove basierender Southern- und Mexican-flavoured Rootsrocker wie das bärenstarke "Sail away" (beginnt zunächst recht dynamisch, aber vollkommen akustisch, um schließlich in einem wunderbaren, von großartiger Electric-Slide dominierten Instrumental-Finish zu enden - alles Songs, die die "Hazelnuts" dieser Truppe (so bezeichnen sich ihre Fans), und die, die es noch werden wollen, voller Gier mit Freuden "aufsaugen" werden. "That's part of the beauty of being an independent artist. When you get fired up about the music, you can just skip the red tape and pull the trigger", sagt die Band. Ja, vielleicht ist genau das der Grund für die beeindruckende Qualität dieses bislang unveröffentlichten Materials: Damals hat das Majorlabel wegen vermeintlich kommerzieller Untauglichkeit diese Songs geblockt. Heute, frei von jedem Druck, veröffentlicht die Band, was sie will. Und dieses Material wird den Jungs natürlich weitaus gerechter! Rootsiger, herrlich melodischer, Midwesterm-/Southern-flavoured Gitarren Rock-/Pop vom Allerfeinsten!

Art-Nr.: 4992
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What kind of living
Work in progress
On your mind
Sail away
Grand canyon
Mona Lisas

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Sister Hazel - fire [2019]
7 Track EP! Herrlich! Sister Hazel präsentieren den 3. Teil ihrer wunderbaren, 4-teiligen "Elements"-EP-Reihe mit einem abermals unwiderstehlichen Resultat. Wo nehmen diese Herren das Händchen für solch tolle Songs her? Roots-Rock, -Pop-, Americana, Countryrock, teils mit einem schönen Eagles-Hauch ausgestattet, dann wieder voller duftendem Southern-Flair (man höre nur Ryan Newells fabelhaftes Gitarrensolo am Ende des famosen Titelstücks "Fire", das durchaus an alte The Marshall Tucker Band-Tage erinnert), mit diesen flockigen, fließenden Rhythmen, dem bärenstarken Gesang von Ken Block und Kollegen, den herrlichen Gitarren (teils sehr schöne Slide), diesen traumhaften Melodien, dieser Frische, wie es wohl nur Sister Hazel in der Lage sind zu performen. Toll! Sie haben eine ungemein riesige Fanbase, natürlich vor allem in ihrer Heimat, und wenn man diese Musik hört, versteht man, warum. Keine Frage, das "Feuer" der Band brennt!

Das komplette Tracklisting:

1. Every Heartbreak - 4:08
2. On and On - 2:53
3. Life and Love - 3:40
4. Fire - 5:10
5. She’s All You Need - 3:33
6. Here With You - 4:11
7. Elements III (Growin’ up) - 1:16

Art-Nr.: 9763
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Sister Hazel - heartland highway [2010]
Exzellentes, neues Album des aus Gainesville/Florida kommenden Quintetts um den grandiosen Sänger und Songwriter Ken Block. Da sind sie wieder, diese so herrlich melodischen, von saftig soundenden Gitarren geprägten, unwiderstehlich ins Ohr gehenden, teils ein wenig southern eingefärbten, American Rock-/Roots Rock-/-Roots-Pop-Nummern, die wir so lieben. "Heartland highway", da geht man mit dem Albumtitel konform, wirkt dabei etwas knackiger und würziger als der Vorgänger, was der Band sehr gut zu Gesicht steht. Bassist Jeff Beres beschreibt das Album als bestens geeignet für einen "Roadtrip across the country" und die Musik "to play with the volume up and the windows down on a back road or an open highway". Die, allein schon ihrer Herkunft zu zollenden Southern Roots konnte man in der wunderbaren Musik Sister Hazel's schon immer ausmachen, doch mit dem neuen Album sind sie deutlich ausgeprägter als zuletzt. Alles wirkt etwas rootsiger. Auch eine gewisse Nähe zum Countryrock und dem neuzeitlich in Nashville so populären, southern-infizierten New Country ist eindeutig spürbar. Die Gitarren sind transparenter, vielseitiger und vielschichtiger (bei den ersten 9 Songs sorgt jeweils einer der beiden großartigen Nashville Session-Gitarristen Pat Buchannan oder Ton Bukovac als Gast für zusätzliche Gitarren-Präsenz), die Songs sind insgesamt flotter, ohne das sie die gewohnte Lockerheit und Sister Hazel'sche traumhafte Melodik auch nur im Geringsten verlieren. Vereinzelt sorgen Instrumente wie Mandoline, Banjo oder eine frische Harmonica zusätzlich für dieses herrliche "Highway"-/Roots-/Americana-/Countryrock-Feeling, das allerdings niemals zu sehr im Vordergrund steht, sondern sehr ausgewogen und wohl dosiert in die großartigen Songs einfliesst. Manchmal wirken die Stücke wie eine wundervolle Mischung aus Tom Petty und BlackHawk, natürlich immer mit der typischen Handschrift Sister Hazel's! Dazu passt, dass 3 Nummern von Stan Lynch (Bassist von Tom Petty & the Heartbreakers) co-produziert wurden. Toll beispielsweise der riffige, knackige, wunderbar ins Ohr gehende Opener "Great escape" mit seinen feinen Harmonie-Gesängen und den erdigen Gitarren, der schön dynamisch und gut gelaunt groovende, rhythmische southern-flavoured Roots-/Heartland-Rocker "At your worst" mit seinen herrlichen, melodischen Slide-Gitarrenlinien, oder auch die von Jeff Beres komponierte, seiner Mutter, Ehefrau und Tochter, gewidmete, emotionale, hoch melodische, von Ken Block faszinierend vorgetragene, erstklassige Song-Trilogie "Lessons in love, hope and faith" (der erste Teil, "The road", beispielsweise ist eine voller Westcoast-Feeling, aber auch voller Southern-Flair steckende Traum Countryrock-Nummer in allerbester, lockerer, knackiger Eagles-Tradrition), u.s.w., u.s.w.! "Heartland highway" bietet wieder wunderschönen, rootsigen, herrlich melodischen, Heartland-/Midwesterm-/Southern- und Country-flavoured Gitarren Rock-/Pop, der nicht nur die große "Hazelnut"-Fangemeinde, so der liebevolle Name der riesigen Sister Hazel-Fanschar, begesitern wird, sondern der Truppe auch mit dem bereits 8. Album noch jede Menge neuer Fans bescheren dürfte. Sister Hazel's Gabe, wundervolle Songs zu kreieren, ist scheinbar unerschöpflich...

Das komplette Tracklisting:

1. Great Escape 3:22
2. Stay Awhile 4:00
3. Far Away 4:42
4. Let The Fire Burn 3:08
5. At Your Worst 3:16   
6. The Saddest Song (Not Coming Home) 4:35
7. Where You're Going 2:49
8. Complicate 3:13
9. She's Got A Hold On Me 3:47   
10. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 1 The Road 5:14   
11. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 2 Snow Globe World 4:16
12. Lessons In Love, Hope, And Faith - Part 3 Behind The Sun 6:26

Art-Nr.: 7132
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Great escape
Stay awhile
Ar your worst
When you're going
The road
Snow globe world

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Sister Hazel - release [2009]
Es ist immerhin knappe drei Jahre her, seit Sister Hazel ihr letztes Studio-Werk mitt neuem Material, "Absolutely" veröffentlichten. Trotzdem wurde alles andere getan, als die Hände in den Schoß zu legen. Die sympathischen Musiker um Bandleader Ken Block gönnten sich den Luxus, eine großartige Scheibe mit B-Seiten und Outtakes früherer Alben herauszubringen, deren Qualität nur erahnen lässt, was sich noch so alles in den Archiven der Truppe tummelt. Dann schoben sie mal eben eine Weihnachts-CD hinterher und bewiesen danach auf dem Unplugged-Sektor ihr großes Können mit ihrer unwiderstehlichen Live-Scheibe "Before The Amplifiers...", bei der sie handwerklich perfekt ihre größten Hits in akustischem Gewand präsentierten. Als wenn das nicht genug wäre, brachte Frontmann Ken Block auch noch ein hervorragendes Solo-Werk, "Drift" heraus, das den bisherigen Veröffentlichungen der Band in nichts nachstand. Und da Stillstand eben ein Fremdwort im musikalischen Treiben des aus Gainesville/Florida stammenden Quintetts zu sein scheint, folgt jetzt ihr neues Werk "Release", das sich, wie nicht anders zu erwarten, qualitativ am oberen Limit ihres bisherigen Outputs einsortiert. Auffällig ist, dass mittlerweile nicht mehr nur Ken Block allein so dominant an allen Ecken präsent ist, wie zuvor, diesmal ist das komplette Team der Star. So wurde das Songwriting wie auch die Produktion der Stücke relativ gleichmäßig auf alle fünf Köpfe der Band verteilt (jeder einzelne Musiker hatte dabei sein Team mit festen Co-Autoren), selbst die beiden bisher eher im Hintergrund agierenden Jett Beres (Bass) und Mark Trojanowski (Drums) beweisen mit erstaunlich guten Kompositionen, dass dem Kreativpotential der Band offenbar keine Grenzen gesetzt ist..Grandios hier vor allem das von Beret zum Abschluss des Silberlings geschriebene, von einem klasse Reggae-Rhythmus geprägte "Ghost In The Crowd", das zunächst von einem kristallklaren Piano, gewohnt melodisch geführt wird, aber im Mittelteil durch eine für Sister Hazel-Verhältnisse ungemein rockig stampfende und relativ ausgedehnte, fast schon aggressiv anmutende E-Gitarrenpassage jäh unterbrochen wird. Ein starker Song! Drew Copeland durfte (entgegen seinen bisherigen eher sporadischen Einsätzen) gleich zweimal ans Mikro. "Run For These Hills" (mit ein wenig Flower-Power Retro-Touch) und "One Life" (tolles Westcoast-Flair mit klasse Harmoniegesängen, Drew singt hier fast wie Don Henley) fügen sich nahtlos in die ansonsten von Block besungene Setlist ein (dass Copeland ein guter Frontmann ist, hat er ja auch bereits mit seinem Solo-Album gezeigt). Die Stücke mit dem größten "Hitpotential" sind vermutlich der aus Ryan Newells Feder stammende, wunderbar flockig ins Ohr gehende Titelsong "Release" (schöne Banjo-Untermalung, atmosphärische Note durch einen dezenten Countryrock-Touch) und das von Block kreierte "See Me Beautiful" (hoher Widererkennungswert durch eine sehr markante Titelzeile, leichtes U2-Flair, schönes E-Gitarren-Solo), die natürlich vor allem von diesem warmen, hingebungsvollen, unwiderstehlichen Gesangsstil von Ken leben. Ganz stark auch das richtig satt groovende "Vacation Rain" (mit toller Percussionarbeit), das einfach den Körper zum automatischen Mitwippen animiert. Klasse! Man spürt einfach, dass die Chemie, musikalisch wie auch menschlich, bei diesem Quintett immer noch bestens zu funktioniert, was nicht nur durch die herzhaft lachenden Musiker auf dem Foto des Backcovers (die komplette Optik wurde diesmal in schwarz/weiß gehalten, alle Texte sind im Klappbooklet beigefügt) dokumentiert wird.Fazit: 12 wunderbare, neue Stücke in bewährter, qualitätiv hochwertiger Sister Hazel-Tradition - locker, flockig und mit herrlichen Melodien. Die Band präsentiert sich abermals in prächtiger Verfassung - allen voran Sänger Ken Block mit seiner zu jeder Minute faszinierenden Stimme. Die Burschen sind und bleiben eine Bank. (Daniel Daus)

Die komplette Tracklist:

1 Release - 3:51   
2 Take a Bow - 3:00   
3 I Believe in You - 2:51   
4 Run for the Hills - 3:41   
5 Better Way - 3:56   
6 Walls and Cannonballs - 3:14   
7 Vacation Rain - 3:51   
8 See Me Beautiful - 4:06   
9 One Life - 5:13   
10 Take It Back - 3:49   
11 Fade - 3:29   
12 Ghost in the Crowd - 5:07

Art-Nr.: 6518
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Release
Take a bow
I believe in you
Walls and cannonballs
Vacation rain
See me beautiful

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Sister Hazel - wind [2018]
7 Track-EP! Teil 2 der EPs aus der "Elements"-Serie! Prächtige, neue CD der Band aus Gainesville/Florida um den grandiosen Sänger und Songwriter Ken Block. Erneut eine hinreißend schöne und melodische Mischung aus Roots-, Americana-, und Countryrock-Elementen im typischen, so melodischen, von schönen Gitarren umgarnten Sister Hazel-Sound. Ausnahmslos tolle Songs! Die Truppe ist mal wieder in blendender Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Come a Day - 3:36
2. Small Town Living - 3:19
3. Whirlwind Girl - 3:18
4. In Two - 3:16
5. You'll Be Safe Here - 3:04
6. Midnight Again - 4:22
7. Elements II (I'm Free) - 1:38

Art-Nr.: 9699
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Skaggs, Ricky - solo: songs my dad loved [2009]
Das neue Album des herausragenden Multi-Instrumentalisten, Sängers und Songwriters Ricky Skaggs, der in seiner langen Karriere in allen Richtungen der Countrymusic, für die sein Herz schlägt (Traditional Country, Gospel, Bluegrass), immense Erfolge feierte und feiert, ist eine liebevoll aufgenommene Hommage an die Person, die ihn bereits in ganz jungen Jahren an seine geliebte Musik heranführte und von da an immer unterstützte und inspirierte: Sein Vater Hobert Skaggs! Dies sind die Lieder, die Ricky's Vater liebte - und der hat diese Stücke nun voller Herz, voller Wärme und voller Seele aufgenommen. Wie zuletzt auch, ist das neue Werk wieder ein Bluegrass-/Acoustic Country-Album mit folkigen Einflüssen und spirituellem Flair, doch diesmal hat Skaggs alles, aber wirklich alles, selbst eingespielt. Keine Note, keine Stimme, kein Gesangs-Tüpfelchen kommt von einem anderen Musiker. Ricky spielt: Acoustic guitar, Resonator guitar, Round hole and F-hole mandolins, Mandocello, Octave mandolin, Steel string banjo, Gut string fretless Banjo, Fiddle, Piano, Ernie Ball bass, Danelectro electric baritone guitar und Percussion. Ein wirkliches Solo-Album! Großartige Interpretationen von Nummern von Fred Rose ("Foggy river"), Ralph Stanley ("Little Maggie"), Roy Acuff ("Wherever I go") oder Albert Brumley ("This world is not my home") hören wir ebenso wie zahlreiche, von Skaggs neu arrangierte Traditionals (z.B. "What is a home without love" oder das wunderbare "The city that lies foursquare"). Zuweilen klingen diese Stücke, als seien sie vor ewigen Zeiten einmal entstanden, um von niemand anderem als Ricky Skaggs vorgetragen zu werden. Es gibt wohl nur wenige Künstler, die ein Album wie dieses mit solch einer Spielkunst, Glaubwürdigkeit und Inspiration hinbekommen würden, doch bei Ricky Skaggs kommt das rüber, als sei es die einfachste und selbstverständlichste Sache der Welt. Was für ein fantastischer Musiker!

1 Foggy River - 3:06   
2 What Is a Home Without Love - 3:24   
3 Colonel Prentiss [Instrumental] - 2:27   
4 City That Lies Foursquare - 5:38   
5 Little Maggie - 2:43   
6 Sinners, You Better Get Ready - 2:56   
7 Pickin' in Caroline [Instrumental] - 2:30   
8 I Had But 50 Cents - 2:46   
9 Green Pastures in the Sky - 2:49   
10 Calloway [Instrumental] - 2:30   
11 This World Is Not My Home - 3:19   
12 Branded Wherever I Go - 3:17   
13 God Holds the Future in His Hands - 2:45

Art-Nr.: 6540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Foggy river
City that lies foursquare
I had but 50 cents
Green pastures in the sky

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Skaggs, Ricky & Kentucky Thunder - brand new strings [2004]
Wunderbares neues Album von Ricky Skaggs und seiner Band Kentucky Thunder! "Contempo grass" war eines der Schlagworte, die einem aus diversen Rezensionen zu "Btand new strings" auffielen. Eine interessante Bezeichnung! In der Tat gelingt Skaggs mit seinem neuen Werk ein weiterer Karriere-Meilenstein, dessen Basis natürlich einmal mehr im Traditional Bluegrass liegt. Doch in einzigartiger Weise schlägt er zum einen eine Brücke in seine Mainstream Country-Vergangenheit zu "Highways and heartaches"- oder ""Don't cheat in our hometown"-Zeiten, zum anderen aber auch in die moderne Gegenwart des Contemporary Acoustic Country, und sogar in die trockenen, rootsigen Gefilde des Alternate Country. Von allem ist etwas spürbar, was eine immerwährende musikalische Spannung garantiert. Fantastischer Mountain-Bluegrass/Acoustic Country in vollendeter Musikalität! Die Songauswahl ist von exorbitanter Klasse! Vereinzelt mit dezenter Percussion und auch mal einer zurückhaltenden E-Gitarre angereichert, strotzen die Songs, obwohl sie im Vergleich zu den vergangenen "Kentucky Thinder"-Werken insgesamt sehr viel entspannter, frei von jeder Hektik und lockerer dargeboten werden, vor Frische und Vitalität. Die herrlichen Arrangements und großartigen Melodien vermitteln die natürliche Schömheit unverfälschter, akustischer Mountain-Country-Traditionen! Los geht's mit dem legendären Rusty Kershaw/Doug Kershaw-Oldie "Sally Jo", in einem tollen, flotten Bluegrass-Gewand mit klasse Rhythmen und großartigen Fiddle- (Gast: Stuart Duncan) und Mandolinen-Einlagen, gefolgt von der ungemein fröhlichen, genauso schwungvollen wie melodischen, leicht folkigen, von Guy Clark und Shawn Camp komponierten, Mountain-Bluegrass-Nummer "Sis draper"! Große Klasse! Nach einem entspannten, kurzen, spirituellen Instrumental, hören wir mit "Enjoy the ride" eine wundervolle, herrlich locker dahingleitende Acoustic Country-Ballade voller transparenter Gitarren- und Mandolinenklänge, gefolgt von dem feinen, sehr traditionellen Waltz "Lonesome and dry as a bone". Das Titelstück "Brand new strings" ist ein weiteres Highlight des Albums! Perfekter Uptempo Bluegrass-Country, dessen Drive und musikalische Virtuosität auf beeindruckende Weise die außergewöhnliche Klasse der beteiligten Musiker demonstriert. Tolle Soloeinlagen von Banjo, Mandoline, Fiddle, Acoustic Gitarre und E-Gitarre! Jawohl, Johnny Hyland erzeugt mit seinem furiosen E-Gitarren-Picking zusätzlichen Pep! Als Background-Sängerin hören wir hier im übrigen Rebecca Lynn Howard! Das anschließende "Spread a little love around", eine prächtige, frische, sehr melodische und entspannte Midtempo-Nummer, weckt Erinnerungen an die eingangs erwähnten füheren Zeiten von Skaggs, während die traumhafte Ballade "If I had it all again to do" mit ihrer tollen Mandoline und das ebenso schöne "Love does it every time" ein gewisses rootsiges Alternate Country-Flair aufweisen. Das Album enthält überdies ein hervorragendes, sehr flockiges und frisches Acoustic-Remake von Skaggs' "altem" "My father's son", aus dessen gleichnamigem Album von 1991! Das Booklet zu "Brand new strings" enthält alle Texte und kleine Kommentare von Ricky Skaggs zu den einzelnen Songs. Über 44 Minuten herrliche Mountain-Bluegrass-Acoustc Country-Musik in Vollendung! Eines der besten "Kentucky Thunder"-Alben überhaupt!

Art-Nr.: 2810
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Skaggs, Ricky & Kentucky Thunder - live at the charleston music hall [2003]
Energiegeladenes neues Bluegrass Live-Album vom "alten Haudegen" Ricky Skaggs und seinen Jungs von "Kentucky Thunder". Der achtfache Grammy-Gewinner, der in den Achtzigern unzählige Countryhits hatte, und ehemalige Ralph Stanley- und Emmylou Harris-Sideman brennt mit seiner Band ein wirklich leidenschaftliches Bluegrass-Feuerwerk voller Dynamik ab. Das er einer der ganz Großen dieses Metiers ist, beweist er hier einmal mehr. Und die Musiker von Kentucky Thunder strotzen nur so vor Spielfreude und Virtuosität - ein Pulk an erstklassigen Instrumentalisten! Mitgeschnitten wurde das Album während zweier Konzerte in der Charleston Music Hall zu Charleston, South Carolina am 1. und 2. November 2002! 71 1/2 Minuten lang spielen sie sich durch einen großartigen Set aus eigenen Tracks, Traditionals und Bluegrass-Klassikern, vornehmlich von den Stanley Brothers und Bill Monroe. Sehr schön wirken zwischen den vielen Uptempo-Nummern immer wieder die erholsamen und gefühlvollen Balladen, wie zum Beispiel der wunderbare Carter Stanley-Waltz "How mountain girls can love" oder Mac McAnally's "Somewhere nice forever". Großartig auch die rasante Version des Traditionals "Black-eyed Suzie" als Album-Opener oder die herrliche Fassung des Harry Chapin-Superhits "Cats in the cradle" der in einer solchen, relaxten Bluegrass-Version, in der er hier dargeboten wird, noch einmal neuen, frischen Glanz erhält. Toll wirkt dabei die Einbeziehung eines angenehmen Akkordeons in das traditionelle Bluegrass-Picking. "Uncle Pen" fehlt natürlich auch nicht! Ein rauschendes Bluegrass-Fest erstklassiger Musiker mit einem stimmungsvollen Publikum und einem prächtigen Sound.

Art-Nr.: 1869
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Skaggs, Ricky and Sharon White - hearts like ours [2014]
Welch ein wunderschönes Country-Album. Ricky Skaggs und seine Frau Sharon White präsentieren uns mit mit ihrem gemeinsamen Werk "Hearts like ours" eine Reise in das Reich der "handgemachten", klassischen, zeitlosen, traditionellen Countrymusic, frei von jeglichen Einflüssen des Pop oder irgendwelchen modernen Strömungen des Mainstreams, dafür geprägt von Ehrlichkeit, Würde und herausragender Musikalität. Das Album, nahezu frei von Bluegrass-Elementen (lediglich die Coverversion der alten J. Geils Band-Nummer "No doubt about it" kommt in einem dynamischen, grassigen Gewand), erinnert stark an die früheren Arbeiten von Skaggs, zu Zeiten von "Waitin' for the sun to shine", "Don't cheat in our hometown" und "Highways & heartaches" in der ersten Achtziger-Hälfte, sowie an das Material von The Whites. Akustische Gitarren, Pedal Steel, Fiddle, Telecaster E-Gitarren, hier und da mal eine Mandoline, lockeres Drumming und der exzellente Gesang von Ricky und Sharon bestimmen das Geschehen in Verbindung mit einfach herrlichen Melodien. "Hearts like ours" ist purer, edler Country-Genuss!

Hier noch die offizielle Produktbeschreibung im Original-Wortlaut:
The multiple GRAMMY, CMA and Dove Award winners are married both on stage and off in this tender work that they have waited their whole professional careers to craft in perfect harmony together. Skaggs & White previously won a CMA (Country Music Assoc.) Award for Vocal Duo of the Year and are poised for lightning to strike again with this new album, Hearts Like Ours.
Country fans will rejoice in hearing Forever s Not Long Enough, co-written by Hall of Fame songwriter Bob DiPiero. In this up-tempo tune, Skaggs is back on his red telecaster electric guitar, putting down amazing licks and his signature clear, strong vocals along with tight harmony by White. In Reasons To Hang On, a new song co-written by Leslie Satcher, hit-maker for George Strait, Vince Gill and Reba McEntire, one finds a simple country faith that s really anything but simple, driven by mandolin and guitar to make a full country sound. A soothing steel intro opens When I m Good And Gone, co-written with heartfelt sincerity by country music artist Buddy Jewell after his father s passing. The tune If I Needed You special to Skaggs & White, sung to each other on their wedding day, showcases true love along with Hearts Like Ours, written by another country couple, Marty Stuart and Connie Smith. With throwback sounds for today s country audience, fans will appreciate the mix of mandolin, fiddle, steel, guitars and drums, bringing the best sounds of yesterday and today together. Hearts Like Ours captures a modern take on a classic country feel and is destined to be a highlight in country music this year.

Das komplette Tracklisting:

1. I Run To You - 3.53
2. Love Can't Ever Get Better Than This - 3.35
3. When I'm Good And Gone - 3.11
4. Forever's Not Long Enough - 3.07
5. If I Needed You - 3.52
6. I Was Meant To Love You - 3.28
7. It Takes Three - 2.50
8. Reasons To Hang On - 3.47
9. Hold On Tight (Let It Go) - 3.01
10. No Doubt About It - 2.42
11. Home Is Wherever You Are - 3.51
12. Hearts Like Ours - 3.58
13. Be Kind - 6.09

Art-Nr.: 8727
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I run to you
Love can't even get better than this
Forever's not long enough
If I needed you
It takes three
Hold on tight (let it go)
Home is wherever you are

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Smith, Granger - 4x4 [2015]
4-Track EP! Wow! Herrlich! Nach seinem bärenstarken Album von 2013, "Dirt Road Driveway", veröffentlicht der Texaner, einer der angesagtesten Vertreter der jungen Country-Generation im Lone Star State, nun eine 4 fantastische Songs umfassende EP, mit der er nahtlos an sein voriges Werk anknüpft. Die EP "4x4" wurde aufgrund des Erfolges seiner sensationell verlaufenen, ausverkauften "Yee Yee Nation Tour" zur Überbrückung bis zum nächsten Full Length-Album eingeschoben. Produziert hat Frank Rogers, der bereits zuvor mit so bekannten Leuten wie Brad Paisley, Darius Rucker oder Josh Turner erfolgreich zusammengearbeitet hat. Rogers sorgt hier für einen herrlich kräftigen, aber sehr klaren und transparenten Sound. Der Opener "Backroad Song" besticht durch wunderbare Akustik- und teils schön kraftvolle, kernige E-Gitarrenarbeit in Verbindung mit feinsten Mandolinen-Fills. Ein geradezu traumhaft melodischer, voll im traditionellen Country verwurzelter Midtempo-New Country-Track mit den in Nashville zur Zeit sehr hippen "ooh-ooh-ooh"-Harmonies im Refrain. Eine super Nummer! "Tonight" erinnert von der energiegeladenen E-Gitarrenführungslinie ein wenig an die früheren Stücke von Jason Aldean, der Refrain mit eingängiger Titelzeile orientiert sich am megaerfolgreichen Schema von solchen Bands wie beispielsweise Georgia Florida Line, klingt nur deutlich mehr nach Country. Darauf legt Smith auch durchweg sehr viel Wert. Die Balance zwischen Tradition und Moderne muss stimmen - und sie stimmt geradezu perfekt. Einer der Höhepunkte der EP (nein, das ganze Teil ist ein Höhepunkt) ist die dezent folkig/keltisch angehauchte Country-Kleinstadt-Hommage "Tailgate Town". Hier agiert und singt Granger voller Pathos im Stile von Brad Paisley (dem er irgendwie auch äußerlich auf dem Cover ein wenig vom Typ ähnlich sieht). Klasse hier besonders die zirpende Mandolinenuntermalung in Kombination mit den Gitarren, gespielt von Danny Rader. Sein Alter-Ego Earl Dibbes jr. darf natürlich auch nicht fehlen. Der hat seinen Auftritt beim rotzig frechen -Southern Country Rocker "City Boy Struck". Diese Nummer würde auch bestens in das Anforderungsprofil eines Eric Church passen. Hier poltern und stampfen Shannon Forrests rhythmische Drums, dazu heulen und kreischen die E-Gitarren (inkl. fettem Solo), was das Zeug hält. Effektvolle Crowd-Gesänge und Gewehr-Klicken machen diesen Track zu einem Muss für jede biergeschwängerte, swampige Redneck-Party mit heißen Girls. Ein krachender Abschluss. Granger Smith zieht mit "4x4" alle Register seines Könnens. In Texas bereits ein Star, steht er möglicherweise kurz davor, die Phalanx der Großen wie Jason Aldean, Luke Bryan, Eric Church & Co. zu durchbrechen. Große Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Backroad Song - 3.58
2. Tonight - 3.51
3. Tailgate Town - 5.47
4. City Boy Stuck (Featuring Earl Dibbles Jr.) - 4.25

Art-Nr.: 8856
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 4,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Backroad song
Tailgate town
City boy stuck

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