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Gillam, Tom - had enough [2009]
Ganz großartiger All American Gitarren Roots-Rock dieses mittlerweile in Austin lebenden Singer-Songwriters und Gitarristen voller Dynamik und Power. Gillam hat ein Händchen für klasse Songs und versteht es die Roots des in den Siebzigern verwurzelten amerikanischen Gitarrenrocks mit unterschwelligen Countryrock- und (als es diesen Begriff noch gar nicht gab) Americana-Bezügen voller Frische in die heutige Zeit zu transportieren. Er bedient sich dabei auch gern mal eines gepflegten Blues- und Southern-Touchs und leugnet in keinster Weise seine neue Wahlheimat Texas. Die Bezüge reichen von Neil Young bis zu Son Volt, von den Rolling Stones bis zu Dan Baird, von Joe Walsh bis zu den (rockigen) Eagles, von Bob Seger zu John Hiatt, von Chris Knight zu Reckless Kelly, und, und, und...! Das Terrain, auf dem er sich austobt, dürfte damit klar sein, und er macht es ausgezeichnet. Unter den hervorragenden Musikern tauchen als Gäste auch Kollegen von der grandiosen The Band Of Heathens auf. Drücken wir es mal in Anlehnung auf den Albumtitel aus: Nein, davon kann man nicht genug bekommen...

Das komplette Tracklisting:

1. Real Thing (4.09)
2. Ready To Begin (4.28)
3. Ride (3.54)
4. Weary Game (4.29)
5. Tear In The Rain (4.31)
6. Million Miles Away (5.07)
7. Had Enough (4.47)
8. (When You) Come Around (4.43)
9. "She Was A Dancer…" (4.13)
10. Nothing (3.52)
11. Good Morning (4.04)

Art-Nr.: 6558
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Real thing
Ride
Weary game
Had enough
"She was a dancer..."
Good morning

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Girls Guns and Glory - good luck [2014]
Boston's "rising stars", die fantastischen Girls Guns and Glory um den begnadeten Sänger Ward Hayden (was hat der Bursche für eine charismatische, wunderbare Stimme) setzen den Reigen ihrer bärenstarken Alben mit dem eindrucksvollen "Good luck" wie selbstverständlich fort. Was ist das für eine tolle, erfrischende Band. Dieser herrliche "Country Twang'n Roll" macht einfach nur Laune und geht, trotz der natürlichen, erdigen, rootsigen Basis, runter wie Öl. Die Truppe ist zudem eine richtige "hard working band", die sich vor allem auch durch ihr intensives Touring mit über 200 Gigs pro Jahr eine immense Fanschar aufgebaut hat. So etwas fördert das Zusammenspiel und das musikalische Verständnis, was sie von der Bühne aus prächtig ins Studio übertragen haben. Ihre mitreissende Kombination aus "early Rock'n Roll" und Rockabilly (die Inspiration solcher Größen wie Buddy Holly, Chuck Berry, Eddie Cochran oder Elvis sind deutlich spürbar) und klassischem Honky Tonk und Country (hier zählen sie vor allen Dingen Hank Williams und Johnny Cash zu ihren großen Einflüssen) sprüht nur so vor Spielfreude. Das vorzügliche Songmaterial steckt voller herrlicher Melodien und ist vorwiegend geprägt von einem schönen Retro-Touch. Die, wie gesagt, schön rootsige und Americana-mässige Basis und der klassische, Rockabilly-angehauchte Countrysound ziehen einen magisch an. Das wirkt wie die Zusammenführung der besten Elemente solcher Bands wie The Derailers, The Mavericks, Two Tons Of Steel und Dwight Yoakam, und doch spielt diese Musik niemand so wie Girl Guns and Glory. Deren Sound ist einfach einzigartig. Und noch etwas: Produziert hat das neue Album Roots- und Alternate Country-Veteran Eric "Roscoe" Ambel - und was der anpackt, hat bekanntlich immer Hand und Fuß! Wir wünschen dieser Band in Anlehnung an den Albumtitel wirklich viel Glück, denn, wir attestierten dies bereits beim Vorgängerwerk, solche Bands braucht die Roots- und Countrymusic. Wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. All the Way Up To Heaven - 3:30
2. Be Your Man - 3:03
3. One of These Days - 4:27
4. Shake Like Jello - 2:26
5. Centralia, PA - 4:15
6. C'Mon Honey - 2:17
7. Built For Speed - 3:43
8. Rockin' Chair Money - 4:24
9. UUU - 2:59
10. It's Your Choice - 4:12

Art-Nr.: 8477
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All the way to heaven
Be your man
Shake like jello
Centralia, PA
Rockin' chair money
UUU
It's your choice

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Girls Guns and Glory - inverted valentine [2008]
Erneut muß man sich fragen, wo die Bosse der Majorlabels ihre Augen und Ohren haben. Das erst vor gut 3 Jahren, im Winter 2005 in Scituate/Massachusetts von den beiden High School-Freunden Ward Hayden (ein begnadeter Sänger) und Bassist Bruce Beagley gegründete Quartett Girls Guns and Glory täte Nashville so etwas von gut - aber sie tristen (noch) ein Independent-Dasein und veröffentlichen ihre Alben im Eigenvertrieb. Dabei ist ihr mitreißender "Country Twang'n Roll", wie wir ihre herrliche Musik einmal bezeichnen möchten, von solch außergewöhnlicher Qualität, wie man sie wahrlich nicht an jeder Straßenecke findet. In ihrer Heimat und den angrenzenden US-Bundesstaaten werden sie längst abgefeiert und mit Awards und Preisen überhäuft - völlig zu Recht. Girls Guns and Glory (neben Hayden und Beagley gehören noch der exzellente Gitarrist Colt Thompson und Drummer John Graham zum Line-Up) fabrizieren ein umwerfendes musikalisches Elixier aus tradirionellem Country, Rockabilly, Americana und Old Time Rock'n Roll, das, hat man es erst einmal intus, einen nicht mehr loslässt. Dazu einige Zitate der US-Presse: "Imagine Lyle Lovett and Chris Isaak are paying tribute to Elvis, Hank Williams, Johnny Cash and Roy Orbison", "One minute Johnny Cash, the other minute Creedence Clearwater Revival", oder "Buddy Holly meets Buck Owens with a authentic Honky Tonk/early Rock'n Roll vibe", u.s.w.! Das alles trifft zu, womit sie sich weitestgehend auf dem Parkett solcher Bands wie The Derailers und The Mavericks bewegen. Doch irgendwie hat man das Gefühl als könnten sie diese Kollegen jederzeit an die Wand spielen. Ihr Sound ist kritallklar und ungeheuer transparent produziert, bewahrt sich dabei aber eine herrliche Unbekümmertheit, Natürlichkeit und jugendliche Frische. Energie und Eleganz halten sich geschickt die Waage. Die überwiegende Anzahl der Nummern hat einen klasse Drive. Großartige Gitarren, eine druckvoll nach vorn marschierende Rhythmus-Sektion und Ward Hayden's grandioser Gesang ("he has a baritone to die for", heißt es dazu in einer US-Pressemeldung) bestimmen die Arrangements. Wirklich jeder der 11 Songs hat, sofern er denn im Countryradio laufen würde (doch Independent-Veröffentlichungen haben dort bekanntermassen kaum eine Chance), absolutes Hit-Potenzial. Die Lieder strotzen nur so vor wundervollen Melodien. Ein Ohrwurm folgt dem nächsten! Voller Elan und Schwung starten die Jungs ihren glorreichen und so erfrischenden Ritt durch die Landschaften des traditionellen, Rock'n Roll-getränkten Country & Western-Areals. Straighte Riffs von der Acoustic Gitarre, dynamisches, eine gute Power vorgebendes Drumming und klasse E-Gitarren begleiten den jede Menge Drive aufbauenden Countryrocker "Six sixty seven", der einen sofort mit seiner Magie und seiner traumhaften Melodik gefangen nimmt. Kurz vor dem von einem kernigen, satten E-Gitarren-Solo dominierten Break entführt uns die Band für ein paar Sekunden in eine herrliche, von dem Klang einer halligen Steelguitar unterstütze, nostaligische Western-Atmosphäre - die unendliche Prärie vor dem geistigen Auge. Toll! Mit einer neuerlich faszinierenden Melodie schraubt sich das anschließende, wieder schön flotte, lockere "Only one thing" in unsere Ohren und möchte dort scheinbar für immer verweilen. Allerfeinster Gitarren-dominierter rockin' Country, wie eine Mischung aus Raul Malo's Mavericks (Sänger Ward Hayden braucht sich hinter Malo nicht im geringsten zu verstecken) und den legendären Creedence Clearwater Revival. Die fetten E-Gitarrenriffs und -läufe sind deutlich von John Fogerty inspiriert. Ebenfalls zu den schwungvollen Nummern zählen beispielsweise das wunderschöne Titelstück "Inverted Valentine" (nostalgisch angehaucht, voller Cowboy-Mentalität und sehr traditionell verwurzelt, mit Spuren von Johnny Cash und Hank Williams, aber auch von Chris Isaak), der knackige Rockabilly-/Honky Tonk-Feger "Keep on calling", oder auch der von schön saftigen E-Gitarren umsäumte, wie Öl runter gehende, temporeiche Countryrocker "Keep your distance" (wobei die Betonung schon auf "Country" liegt), dessen furios feuriges Gitarrensolo ordentlich "kickt"! Wie enorm vielseitig sich die Truppe zu präsentieren in der Lage ist, zeigen zwischendurch solche hervorragenden Nummern wie der bärenstarke, von fetten Mariachi Trompeten, schöner Flamenco-style Gitarre und einem klasse Rhythmus geprägte, wie aus einem "Spaghetti-Western" stammende "Mexican-Border-Country"-Knaller "Temptation", oder der wunderschöne, entspannte, von dezent halligen Gitarren, feinster Pedal Steel, sowie zurückhaltenden Fiddle- und Akkordeon-Klängen begleitete, ganz traditionelle Countrywaltz "Ramblin' Ole Daddy". Das exzellente, akustische, mit schöner, unaufdringlicher, lockerer Percussion unterlegte "Unrequited love" belegt zum Abschluß noch einmal eindrucksvoll, zu welch hinreißenden Stimmvariationen Frontmann Ward Hayden in der Lage ist. In einer riesigen Bandbreite zwischen hoch und tief trifft er wirklich jeden Ton mit geradezu "beängstigender" Präzision. Und alles erscheint so einfach, so selbstverständlich! Eine große Leistung! "Inverted Valentine" ist ein fantastisches Album einer fantastischen Band. Wünschen wir Girls Guns and Glory alles nur erdenklich Gute für die Zukunft, ihre weitere Entwicklung und ihren Erfolg. Sie hätten den großen Durchbruch wirklich verdient. Solche Bands braucht die Countrymusic...

Das komplette Tracklisting:

1 Six Sixty Seven (3.20)
2 Only One Thing (3.27)
3 Inverted Valentine (4.41)
4 Ramblin' Ole Daddy (3.51)
5 Temptation (3.48)
6 Keep on Calling (3.29)
7 Suzie (4.17)
8 Baby You're a Dog (4.14)
9 Keep Your Distance (3.11)
10 Working all the Time (3.11)
11 Unrequited Love (3.46)

Art-Nr.: 6181
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Six sixty seven
Only one thing
Inverted Valentine
Ramblin' Ole Daddy
Temptation
Keep your distance
Unrequited love

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Girls Guns and Glory - love and protest [2016]
Was für eine faszinierende Musik! Ist es Country, Country Rock'n Roll, Americana, Rockabilly angehauchter Country, Country Twang'n Roll? Wohl eine magische Mischung aus alledem, die den unwiderstehlichen, einzigartigen Sound der brillanten Band Girls Guns & Glory um deren begnadeten Songwriter, Gitarrist und Lead Sänger Ward Hayden ("he has a baritone to die for", heißt es dazu in einer US-Pressemeldung) definiert. Die Band aus Boston ist zurück mit ihrem neuen Album "Love and protest", einem Teil, das die Glücksgefühle der geneigten Country-, Countryrock-, Alternate Country- und Americana-Fans mit seinen herrlichen Songs zum Überlaufen bringen dürfte. Es ist die pure Wonne! Man stelle sich die besten Stilelemente solcher Bands und Kollegen wie The Derailers, The Mavericks, Two Tons Of Steel und Dwight Yoakam vor, dazu ein paar Spuren von Hamk Williams sr., Johnny Cash, Chris Isaak und Buddy Holly, einen Hauch von Credence Clearwater Revival, einen dezenten Vibe von Gram Parsons und seinen Flying Burrito Brothers, packe das alles in einen wundervoll transparenten, vielschichtigen, genauso klaren wie erdigen Gitarrensound und in von traumhaften Melodien durchzogene Songs - und fertig ist die musikalische Zauberformel von Girls Guns & Glory. Ja, vor allem diese Melodien, aber auch dieser Schwung, diese Frische und diese Spielfreude, hat man sie erst einmal aufgesogen, lassen einen nicht mehr los. Das die Band auf diesem Album auch immer wieder richtig Lust auf soulful "Rock 'n' Roll" hat zeigt sie sofort eindrucksvoll mit dem gnadenlos starken Opener gleichen Namens, einem riffigen, wunderbar knackigen Countryrocker mit einem prächtigen Bass-Drive, vielen, transparenten Gitarren und einer unwiderstehlichen Melodie. Diese Hammernummer zum Auftakt verzaubert sofort unsere Ohren und Sinne. Die Band hat ihre Zuhörer voll im Griff - und es geht bis zum Ende das Albums so weiter. Flott und dynamisch "rocken" sich Girls Guns & Glory anschließend durch den großartigen Countryfeger "Wine went bad (but I'm still drinkin')", wieder gespickt mit tollen Gitarren und einer klasse Melodie. Auf ähnlichem Terrain bewegt sich das erfrischende, leicht nostalgisch angehauchte, wunderbar flüssige "Who will love you" (tolles E-Gitarren-Solo am Ende), ehe Ward Hayden & Co. mit dem fantastischen "Reno, NV" die traditionellen Countryfreude bedienen. Die Nummer kommt im mittleren Tempo und hat einen ganz natürlichen, dezenten Honky Tonk-/Mexican-Touch. Ganz stark hier die Baritone Guitar von Gast Duke Levine (u.a. Mary Chapin Carpenter, Peter Wolf, Rosanne Cash u.v.m.), der nicht nur diesen Track mit seinem brillanten Spiel bereichert. Ein famoses Desert-/Ghost Town-Feeling, einmal mehr vorwiegend ausgelöst durch Levine's Baritone Guitar, zieht sich durch lockere, flockige, hinreissend schöne "Well laid plains", während das geniale, sehr rootsig und kernig rockende, wie geölt abgehende "Stare at the darkness" Erinnerungen an Jackson Browne's legendäres "Running on empty" aufkommen lässt. Duke Levine spielt hier eine famose Lap Steel, die frappierend an David Lindley erinnert. Begeisternd! Noch ein Gastmusiker darf nicht unerwähnt bleiben. Girls Guns & Glory haben die Pedal Steel-Legende Buddy Cage (New Riders Of The Purple Sage) für 2 Stücke mit ins Boot geholt, und zwar für den klasse Honky Tonker "Empty bottles" und das famose "Memories don't die", bei dem sich Cage mit der Pedal Steel und Levine mit der Lap Steel grandios ergänzen. Was immer die Band für eine Nummer zelebriert, es ist ein musikalischer Leckerbissen, ein Ohrwurm nach dem nächsten. Girls Guns & Glory nehmen uns mit auf eine traumhafte Reise durch die magischen Landschaften ihres herrlichen Americana- und Rock'n Roll-getränkten Country & Western-Areals. Es ist ein einziges Fiasko, dass diese Band noch nicht einem breiteren Publikum bekannt ist. Das muss sich ändern! "Love and protest" jedenfalls ist ein absolutes Paradebeispiel für Gitarren-orientierten "Country Twang'n Roll" - ein Meisterwerk!

Das komplette Tracklisting:

1. Rock 'n' Roll - 3:01
2. Wine Went Bad (But I'm Still Drinkin') - 2:52
3. Who Will Love You - 4:00
4. Reno, NV - 2:59
5. Well Laid Plans - 3:06
6. Diamondillium - 3:24
7. Memories Don't Die - 3:56
8. Hot Burrito #1 - 3:50
9. Stare at the Darkness - 3:27
10. Empty Bottles - 3:48
11. Man Wasn't Made - 2:39
12. Unglued - 4:31

Art-Nr.: 9392
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rock 'n' Roll
Wine went bad (but I'm still drinkin')
Who will love you
Reno, NV
Well laid olains
Memories don't die
Stare at the darkness
Man wasn't made

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Gold Heart - my sisters and me [2009]
Faszinierend! Das ist schon so etwas wie eine kleine Sensation, die uns die Bluegrass-/Acoustic Country-Szene hier beschert: Die Rede ist von der blutjungen Formation Gold Heart aus Virginia, das sind die drei hochkarätig talentierten Schwestern Analise (Mandoline, 19 Jahre alt), Jocelyn (Acoustic Gitarre, 16) und Shelby (Fiddle, 13), die mit ihren unglaublichen gesanglichen und musikalischen Fähigkeiten keinen Zweifel daran lassen, dass sie wohl das nächste ganz "große Ding" im Fahrwasser solcher Kolleginnen wie Alison Krauss, Rhonda Vincent, Patty Loveless, Alecia Nugent & Co. sein werden. Sie haben die Natürlichkeit dieser Musik im Blut. Sie gehen, trotz ihres jungen Alters, bereits ungemein professionell und musikalisch ausgereift zu Werke. Das Songmaterial, es stammt zum größten Teil aus der Feder der erst 16-jährigen Jocelyn, und die verschiedendlichen Lead Gesänge (egal, wer von den Dreien singt, es ist himmlisch) sind eine wahre Wonne, ebenso wie die traumhaften Harmonie-Gesänge. Alles ist sehr melodisch und die Arrangements verfallen zu keiner Zeit in eine auf Geschwindigkeit ausgerichtete "Hektik". Vielmehr pflegen die Mädels ihren sehr traditionellen Sound in einem für sie typischen, äusserst angenehmen "slow drive", einem lockeren, extrem frisch wirkenden Midtempo. Mandolinen, Dobros, Banjos, Fiddles und Acoustic Gitarren in glasklarer Kombination mit den "goldenen" Stimmen der Mädels bestimmen das Geschehen. Lehnt man sich, zu den wunderschönen Klängen von Gold Heart lauschend, genussvoll in seinem Musiksessel zurück, so sieht man die jungen Damen vor seinem geistigen Auge musizierend auf der Veranda einer einsam gelegenen Farm sitzend, den Blick in die endlose Ferne schweifend und das Gefühl von ungetrübter Natürlichkeit, Frieden und grenzenloser Freiheit aufsaugend. Eine herrliche Vorstellung! Produziert hat das Album im übrigen Justin Carbone (Special Consensus)! Gold Heart und ihre CD "My sisters and me" sind ganz klar eine der, wenn nicht DIE Entdeckung(en) des Jahres 2009 in Sachen Bluegrass/Acoustic Country! "Jump on board and delight in the "GOLDEN sound of Bluegrass", heisst es auf ihrer Website. Und wie wir uns daran erfreuen...

Die komplette Songliste:

1 Grin and Bear It - 3:11   
2 Sing a Little Louder - 2:51   
3 Amidst Life's Storm - 2:58   
4 Chasing Lightning Bugs - 2:54   
5 Miles - 3:05   
6 Never Be Through with Lovin' You - 2:38   
7 Things - 3:17   
8 Heavenly Home - 2:28   
9 Shingin Down on Me - 2:27   
10 Sister - 3:01   
11 You Know How - 3:23   
12 Ride of Your Life - 2:25

Art-Nr.: 6721
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sing a little louder
Amidst life's storm
Chasing lightning bucks
Shining down on me
Sister
You know how

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Gomes, Anthony - live [2008]
Anthony Gomes, aus Toronto/Kanada stammend, gehört schon seit Jahren zu den ganz heiß gehandelten "jungen Wilden" des kanadischen und amerikanischen Bluesrock-Circuits - völlig zu Recht. 2 Jahre nach dem großartigen "Music is the medicine" kommt er mit seinem ersten Live-Album - und hier ist der vitale "guitarslinger" und mit einer ordentlichen Röhre ausgestattete Sänger erst richtig in seinem Element. Die Luft brennt am 27. Februar 2007 im kleinen "Triple Door"-Club von Seattle, an dem die Aufnahmen mitgeschnitten wurden, denn Gomes und seine Mannen entfachen ein dynamisches und explosive Feuerwerk, das sowohl der Band als auch dem Publikum eine Menge Freude bereitet. Das ist deutlich spürbar. Der Bursche ist ein hervorragender Entertainer, der das Publikum prima in seine Show involviert. Der Sound ist druckvoll und dicht, die Atmosphäre kommt bestens rüber. Klar ist, das Gomes mit seiner starken Stimme und vor allen Dingen seinem heißen, "wilden", glühendem, von großen Fähigkeiten geprägten Gitarrenspiel im Mittelpunkt des Geschehens steht, doch niemals, und das kommt richtig gut, allzu dominant. Vielmehr werden seine 3 Mitstreiter Todd Hamric (Orgel, Piano), Denis Palatin (Drums) und Biscuit Miller (Bass) nahezu gleichberechtigt eingebunden, was einen sehr kompakten Bandsound ergibt. Hamric's klasse Orgel- und Klavierarbeit verleiht den ausgelassenen Gitarrenexkursionen von Gomes zusätzliche Fülle und die Rhythmusfraktion sorgt für einen exzellenten, teils schön funkigen, überaus rhythmischen Groove, der jederzeit dazu beiträgt, die Temperatur in dem Schuppen weiter anzuheizen. Das Material des gut 61-minütigen Mitschnitts stammt neben insgesamt 5 Songs aus "Music is the medicine" (diese allerdings erhalten durch ihre dampfenden Instrumentalpassagen, bei denen sich neben Gomes auch alle anderen Bandmitglieder ordentlich austoben dürfen, und die ausgedehnte Performance ein völlig neues Gesicht), auch aus einigen Songs aus Gomes' früheren Werken und einer starken Coverversion des Led Zeppelin-Klassikers "Heartbreaker"! Eine erstklassige Rock-/Funk-/Groove-/Blues-/Power-Show voller Drive und aufgeheizter Spielfreude. Ein Mitarbeiter, dessen Zitat im Innenteil des Booklets abgedruckt ist, schreibt über den Besuch dieses Konzertes: "The place was packed, they came from all around, there was a buzz in the air, the lights went down, Gomes came out, and he was the Sh*t. He could play guitar like there was no tomorrow. When he started to sing, I was floored". Na dann, lass es krachen, Anthony...

Die komplette Tracklist:
1. Countdown - 0:15   
2. Up 2 Zero - 3:31   
3. Bluebird - 7:44   
4. Heartbreaker - 5:30   
5. Prelude in Blues - 1:50   
6. When the Right Woman Does You Wrong - 8:29   
7. Falling - 3:32   
8. War on War - 7:04   
9. Won't Let You Down - 6:45   
10. Music Is the Medicine - 6:15   
11. Wings of a Song - 5:40   
12. Testify - 4:38

Art-Nr.: 5553
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Up 2 zero
When the right woman does you wrong
War on war
Wings of a song
Testify

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Goodbye June - community inn [2019]
Vorzügliche, hoch talentierte Band aus Nashville/TN mit ihrem nunmehr dritten Album. Die Truppe, die sich nach dem Tod des Bruders ihres Gitarristen Tyler Baker, der in einem Juni starb (daher der Bandname), mit der Maxime formierte, dessen musikalische Ideen und Leidenschaften, in seinem Sinne, in ihrer großartigen Musik umzusetzen und auszuleben. Goodbye June spielen exzellenten, Gitarren orientierten, durchaus straighten, satten, klassischen, amerikanische Rock, dessen Wurzeln in den Siebzigern liegen. Songwriting und Songmaterial sind ausgesprochen stark. Spuren von Led Zeppelin und den Rolling Stones sind zu vernehmen, vielleicht auch eine gewisse Vergleichbarkeit mit ähnlich ausgerichteten Bands der Neuzeit, wie etwa Greta van Fleet oder den Rival Sons, doch Goodbye June agieren längst nicht so monumental wie Greta van Fleet und schon gar nicht so heavy wie die Rival Sons. Vielmehr lassen sie deutlich hörbar, vielleicht auch ihrer Herkunft geschuldet, immer wieder mal die Seele des Southern Rocks und des Blues in ihre Musik mit einfließen (Blachnerry Smoke- und ZZ Top-Elemente seien hier erwähnt), zuweilen sogar auch die sonniger Westcoast-Klänge. Das passt alles prächtig zusammen. Die Melodien sind klasse, die musikalischen Fähigkeiten der Jungs sowieso, und das durch und durch prächtige Material pendelt zwischen, knackigen, krachenden Rockern, tollen Midtempo-Tracks und der ein oder anderen exzellenten Ballade. Das Album startet gleich mit einem richtigen Kracher. "Rolling off my tongue" heißt die voller satter Gitarrenriffs und Hard Rock-Licks steckende, ordentlich nach vorn rockende Nummer. Kernige Drums und southernmäßig zwirbelnde Lead Gitarren vervollständigen das Bild. Sänger Landon Milbourn gibt alles und performt großartig. Ebenso wuchtig rockt das anschließende "Universal mega love", während das schöne, von wunderbaren Gitarren und effektvoller Lead Gitarre bestimmte "Secrets in the sunset" mit seinen dezent psychedelischen Spuren und seiner leicht hymnischen Attitüde eher im gepflegten Midtempo rockt, dies allerdings ebenfalls überaus kraftvoll. Hier sind die Einflüsse von Led Zeppelin deutlich spürbar. Ähnlich gelagert ist das gut ins Ohr gehende "Be yourseld", wobei hier die Gitarren mehr "southern" klingen. Das sehr starke "Natural" rockt wieder schärfer, schroffer, riffiger, wilder und straighter. Auch hier spürt man durchaus einen gewissen "Southern Rock-Dreck". Blendend auch die beiden absolut melodischen, mit vielschichtigen, transparenten Gitarren inszenierten, überaus gefälligen Tracks "Joan & Dylan" und "Anywhere the wind blows", wie auch das einmal mehr schön kernig rockende "Live in the now", das einem wieder ein wenig wie "Led Zeppelin meets Southern Rock" vorkommt. Wie gesagt, die Songs bleiben alle prima hängen. Es rockt einfach toll! Goodbye June präsentieren sich hier mit einem vorzüglichen Album. Das ist allerbester Classic American Retro Rock mit Spuren des Blues, Southern Rocks und Westcoast Rocks, der richtig Laune macht! Diese Band wird ihren Weg machen - ohne jeden Zweifel!

Das komplette Tracklisting:

1. Rolling Off My Tongue - 3:18
2. Universal Mega Love - 3:24
3. Secrets In The Sunset - 3:58
4. Be Yourself - 4:13
5. Lonely Beautiful People - 3:14
6. Natural - 3:18
7. Joan & Dylan - 3:52
8. Anywhere The Wind Blows - 3:45
9. Switchblade Heart - 3:45
10. Live In The Now - 4:22
11. I Don‘t Mind - 3:38
12. Free Child - 4:13

Art-Nr.: 9913
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rolling off my tongue
Secrets in the sunset
Be yourself
Natural
Joan & Dylan
Anywhere the wind blows
Live in the now

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Goodwin, Carly - same [2004]
Wunderschöne, reine Countrymusic! Wir hatten es ja an anderer Stelle bereits erwähnt: Das ablaufende Jahr 2004 bescherte uns eine stattliche Anzahl ungemein vielversprechender, neuer Country-Talente, vor allen Dingen bei den "Mädels"! Diesem Trend folgend setzt die hübsche Carly Goodwin mit ihrem herrlichen Debut-Album nun nochmal ein vakantes Ausrufezeichen! So muß "pure female Country" einfach klingen! Schon im zarten Alter von 7 Jahren wurde das früh erkannte Talent der in Glens Falls/New York geborenen und in Los Angeles aufgewachsenen Carly durch professionellen Gesangsunterricht gefördert. Von da an trat sie immer wieder bei öffentlichen Veranstaltungen auf und entwickelte sich schnell zu einer viel beachteten Performerin. Früh entdeckte sie ihre Liebe zur Countrymusic! Sie selbst bezeichnet ihre Einflüsse als sehr weitreichend und nennt solch illustre Künstler wie die Beatles, die Eagles, Bonnie Raitt, Sheryl Crow, wie auch Patty Loveless, Garth Brooks, Trisha Yearwood und die Dixie Chicks als diejenigen, die sie am meisten beeindrucken. Über die Stationen Utah, Montana und Michigan landete Carly schließlich vor rund 2 Jahren in Nashville, wo sie ein Freund ihrer Großeltern mit mehreren etablierten Songwriter-Größen bekannt machte. Einer davon war der in der Szene höchst beliebte und geschätzte "alte Hase" Carl Jackson, der von ihr schlichtweg begeistert war und sofort mit ihr zusammenarbeiten wollte. Gesagt, getan! Jackson produzierte nicht nur Carly's hinreißendes Debut, er tritt auch als Musiker und Songwriter in Erscheinung! Was wir hören sind anspruchsvolle, frische, unverfälschte, von einer unwiderstehlichen Melodik und Lockerheit geprägte, mit einem gewissen Appalachian-/Mountain-Feeling versehene, wundervolle, pure Countrysongs, eingepackt in einem großartigen, semi-akustischen Full Band-Arrangement, die zuweilen etwas an die aktuelle Patty Loveless oder an eine sehr traditionell ausgerichtete Sara Evans (wie zu Zeiten deren ersten Albums) erinnern. Neben der Basis aus knackigen Drums und Bass bestimmen Dobros, Banjos, Steelguitars, Fiddles und Akustik Gitarren das Geschehen, immer mal wieder ergänzt durch ein feines Piano oder recht unaufdringlich agierende E-Gitarren - alles dargeboten von ausgezeichneten Musikern, wie z.B. Randy Kohrs (Dobro), Mike Johnson (Steel), Chris Wood (Drums), Catherine Marx (Piano), Aubrey Haney (Fiddle), Jeff King (E-Gitarre), usw. - und eben Carl Jackson (Akustik Gitarre, Banjo, Background Gesang)! Carly erfährt in den USA, vor allem auch unter den Musikerkollegen, bereits eine große Anerkennung. Das demonstrieren nicht nur die beiden klasse Duette mit Willie Nelson, mit dem sie dessen Klassiker "Crazy" in einer äußerst gelungenen Neufassung präsentiert, und ex-Nash Rambler Jon Randall bei der lupenreinen Honky Tonk-Nummer "Until then"! Das Album startet mit dem flotten, von großartigem Banjo und Dobro dominierten "Just another mountain" und läßt anschließend gleich einen richtigen Knüller folgen. "New night dawning" besticht durch eine wunderbare Frische, dieses bereits angesprochene Mountain-Flair und eine schier traumhafte Melodie. Was für eine feine, lockere, flotte "Pure Country"-Nummer! Tolle, dezent grassige Instrumentierung mit schöner Fiddle, Dobro und klasse Akustik-Gitarren - dazu Carly's herrlicher Gesang! "Beautiful way" ertönt in bester Patty Loveless, bzw. traditonell orientierter Martina McBride-Manier - knackig, frisch, mit feiner Baritone-E-Gitarre, toller Steel und wieder einer großartigen Melodie! Sehr stark auch der traditionelle, Steelguitar-getränkte Waltz "Was it as hard to be together", eine Carl Jackson/Rebecca Lynn Howard-Nummer (erinnert gar ein wenig an die frühen Tage von Emmylou Harris), das locker flockige, wie ais einer reinen, klaren Bergquelle entsprungenes Bächlein aus den Lautsprechern fließende "High on a mountain", das sehr knackige, mit einem guten Drive und klasse E-Gitarren-Picking ala früher Hot Band oder Vince Gill/Rodney Crowell versehene, traditionelle Uptempo-Stück "Destination heartache", das von herrlicher Steel dominierte, pure, wunderschöne "Still too blue" oder auch die prächtige Country-Ballade "Baby come back home"! Carly Goodwin liefert gleich mit ihrem ersten Album ein kleines Country-Meisterwerk ab, und das ohne Major-Label. Wünschen wir ihr den best möglichen Erfolg, denn genau das ist der musikalische Rahmen, den Nashville bräuchte um wieder in traditionellere Bahnen zurück zu finden, ohne dabei auf einen gewissen Pep verzichten zu müssen. Excellent, Carly, ein super Debut!

Art-Nr.: 2952
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New night dawning
Beautiful way
High on a mountain
Still too blue
Baby come back home

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Gordon, Nina - tonight and the rest of my life [2000]
Absolutes Knüller-Album des ex-Veruca Salt Gründungsmitgliedes, welches von den US-Journalisten in den höchsten Tönen gelobt wird. Zu recht. Mit der Musik ihrer ex-Combo hat das nichts mehr zu tun. Das ist höchst anspruchsvoller "modern edgy adult contemporary rock" der Gitarristin und Songwriterin mit abwechslungsreichen Tracks, die eine musikalische Linie von den poppig-punkigen Go-Go's bis zu Aimee Mann ziehen. Klasse Hooks, klasse Songs, klasse Stimme, mal voller Power, mal fragil. Die Rockmusik-Welt hat eine neue Power-Pop-Rock Diva. Ein feines Album!

Art-Nr.: 1147
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Gorka, John - the company you keep [2001]
Großartiges neues (bereits sein 9.) Album des begnadeten Singer-Songwriters, wieder im sehr modernen, folkigen Stil. Vielleicht einer der besten Musiker dieses Genres in der heutigen Zeit. Mit seiner warmen Stimme und seinem lockeren, flockigen Stil erzählt er wieder 14 philosophische, bissige, liebe, humorvolle, charmante und intelligente Geschichten. Zumeist sehr schöne, dezente Bandbegleitung! Dabei hat er sich die Unterstützung einiger seiner angesehensten Kolleginnen und Kollegen gesichert. Mit dabei sind. Mary Chapin Carpenter, Ani DiFranco, Lucy Kaplansky, Patty Larkin, Andy Stochansky, Kathleen Johnson...! Sehr gediegen!

Art-Nr.: 1148
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,84

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Gov't Mule - deja voodoo [2004]
Das von den Fans heiß herbei gesehnte vierte Studioalbum (sieht man mal von den "Deep end"-Projekten ab, die man auf Grund der vielen Gast-Bassisten wohl nicht als richtige Bandprojekte einstufen sollte) von Gov't Mule ist da! Neben dem neuen Mann am Bass, Andy Hess, ist die Band mit den lagjährigen Weggefährten Danny Louis mittlerweile zum Quartett angewachsen, was die Spannung bezüglich der neuen Scheibe weiter vergrößerte, zumal sämtliche enthaltenen Songs, entgegen früherer Gepflogenheiten, noch nie live präsentiert wurden! Fazit vorab: Das Teil ist erneut eine Meisterleistung! Warren Haynes sagte im Vorfeld über die Scheibe: "It sounds like Gov't Mule, but it doesn't sound like anything we've already done. It has the same muscle and the same influences and character. But the fact is that it's a new band interpreting, and I'm writing songs for the sound of the new band." Ein Staement, das es hundertprozentig trifft! "Déjà voodoo" ist ein typisches Gov't Mule-Album, das einmal mehr eine gewaltige Kraft ausstrahlt, wobai aber eindeutig die Band an sich in ihrer ganzen Kompaktheit im Vordergrund steht. Vor allem Tastenmann Danny Louis bringt sich mit herrlichem E-Piano- und Orgelspiel sehr gewinnbringend in den Bandsound ein und läßt Warren Haynes trotz seiner zentralen Bedeutung eher als ein "normales" Bandmitglied erscheinen. Weiterhin fällt auf, daß neben ein paar dampfenden Krachern auch eine ganze Anzahl ruhigere Songs enthalten sind, die jedoch deshalb nichts von der gewohnten "Mule"-Intensität eingebüßt haben. Dir Songs sind sehr klug und ausgewogen strukturiert. Prächtige Riffs treffen auf mitreißende Soli! Warren Haynes' Gesang strotzt einmal mehr vor Kraft und Energie! Jeder einzelne Song vermittelt, über welch außergewöhliche Qualitäten die Musiker verfügen und wie selbstverständlich sie diese Fähigkeiten in den Bandsound einbringen. "Bad man walking" heißt das Eröffnungsstück, ein knackiger, messerscharf auf den Punkt gebrachter, trockener, prägnanter Retro-Classic-Rocker mit einer dezenten Prise Funk, allein schon ausgelöst durch das wunderbar im Hintergrund agierende E-Piano. Satte, raue Gitarrenriffs, dazu ein tolles Zusammenspiel zwischen Orgel und großartiger Wah-Wah Lead-Gitarre, inklusive grandiosem Solo! Haynes in Topform! Matt Abts trommelt himmlisch! Bleibt richtig gut hängen! Weiter geht's mit dem über 8-minütigen, wunderbar groovenden Bluesrocker "About to rage", der sich in der Mitte, nach relativ verhaltenem Beginn, vor prächtigen Drum-Rhythmen in ein explodierendes Gitarrensolo steigert, um gegen Ende schön jammig auszuklingen. Toller Gesang von Warren Haynes! "Perfect shelter", das nächste Stück, ist ein harter, schwergängiger, aber sehr angenehm strukturierter, inspirierter, bluesiger Rocker, und mit "Little toy brain" spielen sie eine für ihre Verhältnisse zwar von trockenen Rhythmen geprägte, dennoch sehr weiche, Blues-/Bluesrock-Nummer, die angenehm ins Ohr geht. Dann der wie unter Starkstrom stehend präsentierte, dreckige, raue, funky Boogie-Rocker "Slackjaw jezebel" mit tollen Gitarrenläufen, der getragene, sehr southern angehauchte, Allman Brothers-like, von herrlichen Gitarren- und Slide-Hooks begleitete, bluesige Rocker "Wine and blood", das von fetten Led Zeppelin-like Riffs geprägte, satte, von elektrisierender Lead-Gitarre bestimmte "Lola leave your light on", das knapp 11-minütige, von klasse Gitarrenspielereien und tollem E-Piano-Solo durchzogene, rhythmisch sehr wechselhafte, mit einem gewissen Seventies-Jam-Flair ausgestattete "Silent scream", usw., usw.! Das Album bedeutet von vorn bis hinten einen weiteren, überragenden Output der Fähigkeiten von Warren Haynes & Co.! Knapp 76 Minuten lang meisterlicher, rauer, groovender, zuweilen mit einer gewissen Hippie-Mentalität ausgestatteter, Seventies-Classic-Blues-Jam-Rock voller Intensität und Kraft, wie ihn eben nur Gov't Mule in der Lage sind zu spielen. Superb!

Art-Nr.: 2612
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Gov't Mule - high & mighty [2006]
Schon im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Gov't Mule-Albums "High & mighty" hörte man über dieses Werk endlose Lobeshymnen und reihenweise Aussagen wie "bestes Gov't Mule-Album aller Zeiten". Klar, da wächst bei dem geneigten "Mule"-Fan die Spannung, denn man traut dieser Band bei jedem Release Großes zu. Doch es machten sich sicher auch vereinzelt Zweifel bezüglich solch vermeintlich übertriebener Anpreisungen breit. Das kann doch kaum möglich sein, wird vielleicht der ein oder andere gedacht haben, vor allem Dingen, wenn man die Masse der hochkarätigen Outputs aus der Vergangenheit der Band in Betracht zieht. Da fragt man sich schon mal, wie denn das alles noch zu toppen sein soll...! Alle Spekulationen haben ein Ende - und Leute, ob Ihr's glaubt oder nicht, es hat   funktioniert - die Band hat sich tatsächlich noch einmal selbst übertroffen! "High & mighty" ist schlichtweg ein Meisterwerk, ein Meilenstein zeitloser Rockmusik! Diesmal überwiegend aufgenommen in Willie Nelson's "Pedernales Studios" in Austin/Texas (lediglich 2 Tracks entstanden in den "Water Music Studios" von Hoboken/New Jersey) unter der produktionstechnischen Regie des alten Big Sugar-Kempen Gordie Johnson (in Zusammenarbeit mit Warren Haynes), entstand ein Album, das das musikalische Zusammenwirken in der Band, das blinde, grenzenlose Spielverständnis, ihren Spirit, ihre scheinbar unerschöpfliche Kreativität besser zum Ausdruck bringt als je zuvor! Das ist pure Magie! Trotz aller Härte und Intensität ist ein wunderbarer, fast schon warmer, atmosphärisch dichter, sehr kompakter Bandsound entstanden, dem Warren Haynes (sämtliche Songs stammen allein aus seiner Feder) mit seinem fantastischen Gesang, seinem "überirdischen" Gitarrenspiel, ja seiner ganzen Präsenz zwar nach wie vor die prägnantesten Indikatoren verleiht, der aber in dieser Quartettbesezung eine Fülle und Transparenz entwickelt, die man nicht mehr missen möchte. Vor allem Danny Louis an den Tasteninstrumenten ist die ideale Ergänzung! Insgesamt darf man "High & mighty" wohl auch als das bislang gefälligste und eingängigste Album Gov't Mule's bezeichnen. Nie wurde soviel Wert auf Melodik gelegt, was schlußendlich in einer hinreißenden Kombination aus vom Konsumenten jederzeit hervorragend zu verarbeitenden, handfesten, powernden, immens druckvollen, satten, sehr direkten (Retro)Rock-Strukturen und prächtigen Jammings aus herrlichen, ausgedehnten Instrumental-Passagen voller grandioser Gitarrensoli resultierte - alles gewürzt mit wohl dosierten Zutaten aus Southern, Soul, Gospel, Jazz, Psychedelic, sogar Reggae und vor allen Dingen dem Blues! Gleich zu Beginn des Albums glaubt man seinen Ohren nicht zu trauen! "Mr. High & Mighty" heißt der Opener, ein "Hammer", wie er im Buche steht, der mit Sicherheit einmal als einer der ganz großen Klassiker in die Historie der Band eingehen wird, ja eingehen muß! Krachende, fette Riffs und Drums brechen los wie bei einer verschärften Ausgabe der legendären Free, Bad Company, Led Zeppelin und Mountain zusammen, Haynes singt mit einer geradezu entfesselten Intensität, dazu ab der zweiten Strophe ein bravouröser Hammond-Background. ein dezentes Southern-Flair schleicht sich ein - und es rockt mit einer Kraft und Power, als gäbe es kein Morgen mehr! Irre stark! Klar, daß der Magier gleich ein paar furiose, weltmeisterliche, glühende Gitarrenläufe "aus dem Ärmel" zaubert - jammig, bluesig, umwerfend! Ein 5 1/2-Minuten-Auftakt, der den seeligen Mule-Fan gleich in einen traumatischen Zustand der Glückseeligkeit versetzt! Doch Leute, versprochen: Die kompletten, gut 72 Minuten dieses Albums halten dieses Niveau! Verrückt! Ob der gewaltig kochende, krachende Riff-Bluesrocker "Brand new angel" mit seinen elektrisierenden, dreckigen Keyboard-Ausflügen, den massiven, trockenen Rhythmen, und den Starkstrom-artigen (Wah Wah)Gitarren-Attacken, das dezent psychedelisch angehauchte, ungemein melodische, von toller Percussion begleitete "So weak, so strong", der überschäumende Volldampf-Southern-Boogie-Rocker "Streamline woman" mit seinem mächtigen Drive, das traumhafte "Child of the earth", das von einem prägnanten, überaus gelungenen Reggae-Rhythmus und einem famosen, leicht psychedelisch anmutendem Reggae-/Blues-Jamming bestimmte "Unring the bell" (klasse Riffs, tolle Hammond Orgel), die hinreißende, von viel Allman Brothers-Flair und einer ordentlichen Portion Southern-Gospel-Soul geprägte Ballade "Million miles from yesterday" (herrlich inspirierte, weiblicher Background-Gesang der sogenannten "Mighty Mighties" um die großartige Ruthie Foster), den kochenden Slide-getränkten, Zeppelin-lastigen Bluesrocker "Brighter days", usw., Warren Haynes, Matt Abts, Andy Hess und Danny Louis sind nicht zu bremsen! "Das jetzige Line-Up ist jede Sekunde das aufregendste Ensemble, mit dem ich jemals gearbeitet habe," sagt Warren Haynes - und das kommt zu "jeder Sekunde" rüber! Die Rock-Welt liegt Gov't Mule zu Füßen! Und warum das so ist, dafür gibt es, neben ihren unwiderstehlichen Live-Auftritten, kein besseres Argument als dieses neue Album! Harter, klassischer (Blues)Rock mit Referenz-Charakter! Fesselnd! Packend!

Art-Nr.: 4331
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Gov't Mule - mulennium [2010]
3 CD-Set! Was für ein Knüller für die "Muleheads"! Was für ein unvergleichliches Live-Fest für die gesamte Rock-, Blues-, Southern-, Jamrock-Fraktion! Rund 10 Jahre nach Allen Woody's Tod (er verstarb am 26. August 2000) erscheint über Warren Haynes' eigenes "Evil Teen"-Label ein fulminantes 3 CD-Set mit einem der legendärsten Konzerte Gov't Mule's im Original Line-Up, also in der klassischen Power Trio-Besetzung "with their late, great bassist Allen Woody". Es ist die "Millennium"-Show aus der Silvesternacht des Jahrtausendwechsels 1999/2000, die sie im "Roxy" in Atlanta/Georgia spielten. Dem Anlass entsprechend warteten sie natürlich mit einer "Mörder"-Setlist auf, die es in dieser Form bislang nie mehr gab und wohl auch nie mehr geben wird. Was die Band in dieser Nacht neben eigenem Material an Coverversionen spielte, und vor allen Dingen, wie man sie präsentierte, war sensationell. Man denke nur an Led Zeppelin's "Dazed and confused", King Crimson's "21st. century schizoid man", The Who's "We're not gonna take it", Jimi Hendrix' "Power of soul", in der Blues-Sektion die Little Milton-Klassiker "My dog and me", "Lump on your stump" und "Blues is alright", alle mit Milton Campbell (Little Milton) als Gast, den Beatles-Standard "Helter skelter", The Black Crowes' "Sometimes salvation", "Humble Pie's "30 days in a hole", Tony Joe White's "Out of the rain", Bob Dylan's "I shall be released" und die überragende 15 Minuten-Version von Lynyrd Skynyrd's Southern Rock-Hymne "Simple man" mit einer famosen Gitarrenschlacht zwischen Warren Haynes und Audley Freed (Cry Of Love, The Black Crowes), der bei einigen Tracks als zweiter Gitarrist fungierte - es ist pure "Mule"-Magie! Eine spektakiläre Setlist, eine spektakuläre Show - festgehalten auf einer überragenden 3er CD (grandioser Sound) im 3-fach aufklappbaren Digipack mit sehr schönem, reich bebilderten, 16-seitigem Booklet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Bad Little Doggie (4.47)
2. Lay Your Burden Down (5.07)
3. Blind Man In The Dark (7.36)
4. Life Before Insanity (7.17)
5. Larger Than Life (6.09)
6. Towering Fool (8.22)
7. Countdown Jam (change of year) (1.35)
8. 21st Century Schizoid Man (6.15)
9. We're Not Gonna Take It (3.52)
10. Dazed And Confused (11.48)

Disc 2:
1. When The Blues Comes Knockin' (5.55)
2. My Dog And Me (10.18)
3. Lump On Your Stump (7.57)
4. I Can't Quit You Baby (11.39)
5. It Hurts Me Too (10.11)
6. Blues Is Alright (8.17)
7. Is It My Body? (5.30)
8. Power Of Soul (13.27)

Disc 3:
1. Helter Skelter (3.45)
2. Sometimes Salvation (4.09)
3. 30 Days In The Hole (6.27)
4. End Of The Line 9.01)
5. Out Of The Rain (11.14)
6. I Shall Be Released (11.07)
7. Simple Man (15.45)
8. Crowd (1.47)

Art-Nr.: 6983
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Gov't Mule - revolution come...revolution go ~ 2 cd deluxe edition [2017]
2CD-Set! Deluxe Edition mit Bonus-CD!

Nach 4 Jahren das neue Studioalbum von Gov't Mule. Die ersten Hörproben des neuen Werkes zeigen die Mannen um Warren Haynes in fantastischer Form. Das Songmaterial scheint exzellent zu sein. Allein die hinreissende Southern Rock-Ballade "Dreams & songs" ist der Knüller. Was für eine wunderbare Nummer, inkl herrlichem Gitarrensolo - fast so etwas wie ein neues "Soulshine".

Das komplette Tracklisting:

Disc: 1
1. Stone Cold Rage
2. Drawn That Way
3. Pressure Under Fire
4. The Man I Want To Be
5. Traveling Tune
6. Thorns Of Life
7. Dreams & Songs
8. Sarah, Surrender
9. Revolution Come, Revolution Go
10. Burning Point featuring Jimmie Vaughan
11. Easy Times
12. Dark Was The Night, Cold Was The Ground

Disc: 2
1. What Fresh Hell
2. Click - Track
3. Outside Myself
4. Revolution Come, Revolution Go (Alternate Version)
5. The Man I Want To Be (Live In Studio Version)
6. Dark Was The Night, Cold Was The Ground (Live In Studio Version)

Art-Nr.: 9459
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Gov't Mule - sco-mule [2015]
2 CD-Set! Wir haben das U.S.-Original! Nach "Dark side of the mule" ist dies die zweite Veröffentlichung von Gov't Mule anlässlich ihres 20-jährigen Bandjubiläums. Im September 1999 spielten sie (in Originalbesetzung mit Allen Woody am Bass) in Georgia zwei Shows mit John Scofield, mit Stücken von Mule, Scofield und einigen Coverversionen, z.B. von James Brown und John Coltrane. Diese zwei legendären Instrumentalkonzerte erscheinen nun zum ersten Mal überhaupt. Es existierten davon wohl bislang weder Soundboard- noch Audience-Aufnahmen. Ein weiteres Highlight für die Muleheads, aber auch für die Fans des begnadeten Jazz-Gitarristen.

Die Setlist:

Disc 1:
1. Hottentot - 11:06
2. Tom Thumb - 11:06
3. Doing It To Death - 12:08
4. Birth Of The Mule - 15:34
5. Sco-Mule - 9:16
6. Kind Of Bird - 18:13

Disc 2:
1. Pass The Peas - 10:20
2. Devil Likes It Slow - 13:02
3. Hottentot (alternate version) - 11:40
4. Kind Of Bird (alternate version) - 18:18
5. Afro Blue - 23:03

Art-Nr.: 8778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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