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Stalling, Max - topaz city [2007]
Max Stalling, "a long tall South Texan" mit einer wundervollen, viel Wärme und Ruhe ausstrahlenden Stimme an der Schnittstelle zwischen James Taylor, Alan Jackson und George Strait, gilt in seiner Heimat Texas schon lange als einer der angesehensten und wichtigsten Vertreter der neuen, jungen "Contemporary-/Neo Traditionalist"-Countryszene, mit einer großen, stetig wachsenden und sehr loyalen Fangemeinde hinter sich. "Topaz city" ist bereits sein fünftes Album, und es ist sicher nicht nur der Durchbruch eine längst verdiente, über die Grenzen des Lonestar-States hinaus gehende Aufmerksamkeit zu erlangen, sondern, das darf man mit Fug und Recht behaupten, schlichtweg eines der vielseitigsten, besten und schönsten "Pure Country"-Alben, die in den ersten 8 Monaten dieses Jahres veröffentlicht wurden. Was Stalling so interessant macht, ist, neben seinem großen Gesangstalent und seiner fast noch größeren Fähigkeit erstklassige Songs mit großartigen Texten zu schreiben (das gessamte Material stammt ausschließlich aus seiner Feder), die Tatsache, dass seine so wunderbar melodisch und ungemein relaxt und entspannt vorgetragene Musik zwar sehr traditionell verwurzelt und immer "deeply country-rooted" ist, doch durch eine leichte Tendenz Richtung "Americana-Storytelling" viel zusätzliche Spannung aufbaut. Man lauscht voller Faszination den herrlichen Geschichten, die er zu erzählen hat. Das traditionelle Countryradio von Nashville sollte einmal seine Fühler nach diesen brillanten Songs ausstrecken, die Fans wären sicher begeistert. Einflüsse von Alan Jackson, George Strait, Hank Williams und Waylon Jennings sind deutlich spürbar, doch auch die Singer-Songwriter-Philosophie eines country-orientierteren James Taylor oder Slaid Cleaves entsprechen dem Naturell Stalling's, was er zu einem unwiderstehlichen, eigenen, unverkennbaren Stil kombiniert, der immer "rein country" ist. Selbstverständlich ist auch jederzeit hörbar, dass Max Stalling mit Leib und Selle Texaner ist. Sehr abwechlungsreiches Songmaterial! Völlig locker, ohne aufputschende "Effekthascherei", wie ein reines, glasklares Rinnsal, fließen diese wundervollen Melodien in unsere Gehörgänge, hinterlassen dort Wohlbefinden, Wärme und lösen teilweise richtige Gänsehaut aus. Großen Anteil daran haben natürlich auch Stalling's erstklassige Begleitmusiker, allen voran der großartige Gitarrist Dale Clark und der bei einigen Songs eingesetzte Steeler und Dobrospieler Marty Muse. Den Background-Gesang steuert übrigens zumeist der ehemalige Sons Of The Desert-Frontmann Drew Womack bei. Los geht's mit dem phantastischen "If only the good die young", einem von einem leichten Waylon-like Outlaw-Flair unterlaufenem und einem klasse, von "endloser Freiheit" behafteten Western-Flair geprägten, lockeren Countrysong mit feinen Gitarren und herrlichen Steelguitar-Ergänzungen. Großartig hier die im Verlauf des Stückes eingesetzten Trompeten-Sequenzen, die ein tolles "Mexican-/Mariachi"-Gefühl auslösen! Sehr authentisch! Das ist Texas, und das ist "real Country"! Stark auch das Gitarren-/Steel-Solo in der Mitte! Nach der vorzüglichen, mit einem feinen Americana-Flair ausgestatteten Midtempo-Countrynummer "Never need to fall in love again" (klasse E-Gitarren-Picking, feine Dobro- und Wurlitzer-Begleitung) folgt das grandiose Titelstück "Topaz city", bei dem uns Stalling überaus eindrucksvoll seine ganze Storytelling-Kunst offenbart. Ein wunderschönes Lied mit einer gewissen Nähe zu James Taylor, basierend auf herrlichen Percussion-Rhythmen, begleitet mit feinen Manolinen-Klängen und einer wohligen Hammond-Orgel im Hintergrund! Ganz toll auch das würzige, rootsige E-Gitarren-Solo des Meistergitarristen Dale Clark! Weiter geht's mit dem fröhlich, flotten Country Two-Stepper "Ping Pong, Pool" und der hinreißenden Honky Tonk-/Old School-Countrynummer "Lank & Lonesome & Low & Loose at both ends", die genüßlich zwischen puren, alten Hank Williams-Traditionen und zeitgemäßem Alan Jackson-Country hin und her balanciert. Wieder tolles Steelguitar-Spiel und klasse E-Gitarren-Picking! So setzt sich das ohne jegliche "Durchhänger" fort: Ob das traumhaft melodische, flockige mit tollen Acoustic Gitarren und Dobro instrumentierte, einem nicht mehr aus den Ohren gehen wollende "Skyview cabaret" (auch diese Nummer stünde Alan Jackson bestens zu Gesicht), der mit flotten Gitarren garnierte, swingin' Honky Tonker "Lonely days", das entspannte "If it's up to me", der forsche, sicher die Tanzflächen der texanischen Saloons im Handumdrehen füllende, pure Honky Tonker "Don't fall alone" (tolle Gitarren, Fiddle, Piano und zum zweiten Mal diese hervorragend integrierten, markanten, peppigen Trompeten-Fills), bis hin zu der grandiosen, wunderbar melodischen Country-Ballade "How blue can you go", die bei so manchem Countryfan noch einmal pure Gänsehaut auslösen dürfte. Einfach herrlich! Wer Max Stalling bislang noch nicht kennt (und das dürften eine ganze Menge sein), der sollte den Mut haben, diesen großartigen Künstler zu entdecken. Hat man "Topaz city" erst einmal gehört, wird man von der Magie dieser entspannten, wundervollen Countrymusic erfasst werden und Max schnell in sein Herz schließen. Großartiger Sound übrigens, und tolle, filigrane, transparente Produktion von R.S.Field! Das Booklet enthält sämtliche Songtexte! Dieses Album wird in der Jahresendabrechnung zu den "Countryperlen von 2007" zählen - da besteht kein Zweifel!

Art-Nr.: 5172
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Only the good die young
Topaz City
Lank & lonesome & low & loose at both ends
Skyview cabaret
Don't fall alone
How blue can you go?

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Stanley, Michael - in a very short time [2016]
Er tut es einfach immer und immer wieder - Jahr für Jahr! Das neue, 2016er Album von Michael Stanley, "In A Very Short Time", dem charismatische Frontmann und Namensgeber der legendären, in den Siebzigern mit ihrem grandiosen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band, ist da, erneut veröffentlicht auf Stanley's eigenes "Line Level"-Label. Und wieder ist es ein phönomenales Werk geworden. Dem Mann gehen die Glanztaten einfach nicht aus. Er ist wieder in brillanter Verfassung. Was sind das für grandiose Songs, welch eine umwerfende, ausgewogene Mischung aus kraftvollen Rockern und hinreissenden, traumhaft melodischen Balladen, alles umgesetzt in Stanley's typischem Cleveland Rock/Heartland Rock-Ambiente. Als Songwriter muss man ihn einfach in einem Atemzug mit solchen Größen wie Bruce Springsteen und Bob Seger nennen - das beweist er hier wieder auf eindrucksvollste Art und Weise. Ja, da kommt man aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Eingespielt hat Stanley das Album erneut mit seiner aktuellen Touring Band "The Resonators", der, neben den beiden klasse Gitarristen Danny Powers und Marc Lee Shannon u. a. auch seine alten Michael Stanley Band-Freunde Bob Pelander mit seinem exzellenten Piano- und Orgelspiel, sowie Drummer Tommy Dobeck angehören. Außerdem wurde das Werk abermals vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles), der auch schon für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt. 14 Tracks, 64 1/2 Minuten Michael Stanley vom Allerfeinsten. Wünschen wir uns von ihm noch jede Menge solcher Alben wie "In a very short time" und all den anderen davor, denn davon kann man einfach nicht genug bekommen. Das ist das höchste Heartland Rock-Level. Was für eine Wonne!

Das komplette Tracklisting:

1. The Rekoning - 6:04
2. No Uncertain Terms - 3:43
3. Everybody Leaves - 5:06
4. Messin' with the Cha Cha - 4:25
5. Getting to Denmark - 4:29
6. Broken Angel - 6:11
7. Notified - 5:34
8. In a Very Short Time - 5:42
9. Mr. Right Now - 3:29
10. 706 Union - 4:17
11. Smart Too Late - 5:26
12. Fellow Citizens - 4:39
13. Where Do We Turn - 4:07
14. Untitled - 1:07

Art-Nr.: 9351
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The reckoning
No uncertain terms
Getting to Denmark
Broken angel
In a very short time
706 union
Smart too late
Fellow citizens

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Stanley, Michael - the hang [2012]
Michael Stanley ist ein Phänomen! In steter Regelmässigkeit veröffentlicht der charismatische Frontmann und Namensgeber der legendären, in den Siebzigern mit ihrem grandiosen Heartland-Rock zu regelrechtem Kultstatus gelangten Michael Stanley Band über sein eigenes "Line Level"-Label ein fabelhaftes Album nach dem nächsten, mit denen er mühelos an die Glanztaten seiner früheren Combo anknüpft. Soeben ist sein brandneues Werk erschienen, dem man unter all den starken Veröffentlichungen der letzten Jahre sogar noch eine Ausnahmestellung attestieren muss. "The hang" ist ohne jeden Zweifel ein Meitserwerk. eine absolute Prachtscheibe, die zu den besten gehört, die Michael Stanley in seiner langen Karriere jemals eingespielt hat. Er ist in brillanter Verfassung, sowohl kompositorisch (das Songmaterial stammt, bis auf zwei tolle Coverversionen, ausschließlich aus Stanley's Feder), als auch stimmlich (er singt einfach wunderbar, wie in seinen allerbesten Zeiten). Eingespielt hat Stanley das Album mit seiner aktuellen Touring Band "The Resonators", der, neben den beiden klasse Gitarristen Danny Powers und Marc Lee Shannon u. a. auch sein alter Michael Stanley Band-Freund Bob Pelander mit seinem exzellenten Piano- und Orgelspiel angehört. Außerdem wurde das Album vom legendären Westcoast-/Southern Rock-Starproduzent Bill Szymczyk (u.a. The James Gang, Outlaws, Bob Seger, Joe Walsh, The Eagles), der auch schon für die frühen Werke der MSB verantwortlich zeichnete, abgemischt und arrangiert. Was wir hören ist ganz wunderbar harmonischer, voller Herz steckender Heartland-/Midwestern Cleveland-Rock, mal gepaart mit der musikalischen Sonne der Westküste, mal durchweht von einem Hauch des Südens, und immer eingebettet in grandiose Melodien. Die Instrumentierung aus kernigen E-Gitarren und fließenden Keyboards (herrliche Piano-Läufe, wundervolle Orgel-Untermalungen) steht in prächtigem Einklang zu dem unverwechselbaren, so angenehmen Gesang Stanley's. Alles klingt ungemein frisch und authentisch. Songs wie der knackige, von zünftigen Gitarren und harmonischen Keyboards bestimmte Opener "From somewhere else", das traumhaft melodische, mit hinreissend schönen, unaufdringlichen Pedal Steel-Fills arrangierte "Wonder wheel", oder das kernig und flott rockende "Back in the day" sind nur drei wahllos herausgestellte Beispiele dieses von vorn bis hinten fantastischen Albums. Noch etwas zu den zwei bereits erwähnten Coverversionen: Es handelt sich zum einen um das bewegend schön interpretierte "When it don't come easy" von der famosen Americana-Songwriterin Patty Griffin und zum anderen um eine bärenstarke Version von Mark Knopfler's (Dire Straits) "Romeo und Juliet" mit herrlichen Klavierläufen Pelander's. Michael Stanley's Mission, die wunderbare Musik seiner guten alten Michael Stanley Band nicht nur in die heutige Zeit zu transportieren, sondern sie durch einen regelrechten Jungbrunnen zu ziehen, gelingt ihm mit "The hang" besser als je zuvor. Gut 70 Minuten lang erleben wir einen typischen, dabei geradezu unverbraucht und ungemein erfrischend wirkenden, mit brillantem Songmaterial aufwartenden Michael Stanley in bestechender Form! "'The Hang' is a work that sets a new standard in the musical journey of one of rock’s finest singer/songwriters". Dem kann man nur ohne jeden Zweifel zustimmen. Meisterlich!

1. From Somewhere Else (4.05)
2. The Last great Illusion (4.40)
3. How Many Guitars Do You Need (5.18)
4. Breaking Down (4.54)
5. When It Don’t Come Easy (4.38)
6. Fait Accompli (4.58)
7. A Damn Fine Way To Go (4.48)
8. Wonder Wheel (5.00)
9. Down In The Suck (5.22)
10. Back In The Day (4.32)
11. Martha (5.11)
12. Romeo & Juliet (6.52)
13. Another New Years Eve (5.33)
14. The Hang (4.04)

Art-Nr.: 7751
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
From somewhere else
The last great illusion
Breaking down
When it don't come easy
Wonder wheel
Back in the day
Romeo & Juliet
The hang

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Statesboro Revue, The - ramble on privilege creek [2013]
Zweiter, ganz großartiger Streich der Mannen um Bandleader und Songwriter Stewart Mann. 2009 hatten The Statesboro Revue mit "Different Kind Of Light" ein von Kritikern zurecht überschwengliche und hoch gelobtes Debüt gefeiert, das vor allem in der Southern Rock-Szene für mächtig Furore sorgte. Seit dieser Zeit hat sich einiges getan. Die Band hat mit vielen namhaften Acts wie u.a. The Allman Brothers Band, den Los Lonely Boys, Willie Nelson, Whiskey Myers, Randy Rogers Band, Eli Young Band, The Marshall Tucker Band und Will Hoge die Bühne geteilt, dabei ebenfalls glänzende Kritiken erfahren. Mastermind Stewart Mann, der im letzten Jahr zudem noch die Hauptrolle in der Buddy Holly Story ergattern konnte, hat die Band zum neuen Album "Ramble On Privilege Creek" komplett umgekrempelt. Bis auf die beiden Backgroundsängerinnen Sonya Moore und Sheree Smith hat seine Statesboro Revue eine komplette Runderneuerung zugunsten einer erheblich variableren musikalischen Darstellungsweise erhalten. Mit dabei ist in zentraler Position jetzt auch sein jüngerer Bruder Garrett (ebenfalls beim Musical mit involviert), der teilweise beim Songwriting eingebunden war und bei einigen Tracks ("Huck Finn", "Lil Mary’s Last Stand", "Isabella" und "Wildflower") für einen ruraleren Zusatzanstrich sorgte (mit Dobro, Banjo, Fiddle, z.T. keltischen, folkigen Untertönen), wobei die southern-rockige Gesamtausrichtung natürlich gewahrt blieb, aber nicht so im Vordergrund stand wie beim Debut.. Dieses Werk ist vielmehr auch als ein aussergewöhnlich starkes Album des Texas Roots-, Americana-, und Countryrocks zu betrachten, was alles andere als ein Nachteil ist. Die Verschmelzung der einzelnen musikalische Ströme machts - und die gelingt höchst eindrucksvoll und mündet in prächtigen Songs. Auch die exzellente Produktion wurde diesmal teamintern abgewickelt (das Debüt war noch von Grammy-Gewinner David Z - Prince, Buddy Guy, Gov’t Mule - betreut worden). Der fantastische Opener "Fade My Shade Of Black" macht allerdings nahezu da weiter, wo man mit "A Different Kind Of Light" aufgehört hatte. Herrlich dieses unbekümmerte Pendeln zwischen schwülem, groovendem Roots-und dezent retroinfiziertem Southern Rock mit tollen E-Gitarren, sattem Slide-E-Solo und bluesigem Harp-Teil. Bands wie Zack Williams & The Reformation oder Whiskey Myers, aber auch The Band Of Heathens lassen grüßen, zumal Stewart Manns Stimme in der Nähe von Ed Jurdi angesiedelt ist. "Half Mile To Lincoln" oder das starke "Live A Little" (toll mit progressiven Pink-Floyd-Reminiszenzen, erinnert ein wenig an Blackberry Smokes "The Whippoorwill") schlagen in eine ähnliche Kerbe. Stücke wie "Cold November", "Another Day In Rome" und "Love Run Easy" haben hingegen einen ruhigeren Teint, verbreiten aber eine unglaublich schwüle Atmosphäre voller trockener Melancholie, wie man sie wohl nur im Süden der Vereinigten Staaten musikalisch transportieren kann. Exzellent dazu passend natürlich die schönen weiblichen "Ooh-ooh"- und "Aah-aah"-Backs der beiden bereits o. a. geführten Mädels. Grandios wird es auch immer dann, wenn Statesboro Revue zeitgemäßen Southern Rock mit dem Retro-Feeling der Seventies kombinieren. Paradebespiele hierfür "Til I Leave" oder das abschließende furiose "Hands On The Sun". Letztgenanntes Lied wirkt, als wenn sich die The Black Crows mit Led Zeppelin zu einer Jam-Session eingefunden hätten, erstgenanntes kommt im damaligen typischen Psychedelic-Ambiente, Mann kreischt in den Refrains wie einst Robert Plant. Nicht zuletzt aufgrund dieser stimmlichen Wandlungsfähigkeit zählt Stewart Mann wohl mit zu den talentiertesten Führungspersönlichkeiten und Hoffnungsträgern des Genres. Der ist dann auch voll zufrieden mit dem Ergebnis von "Ramble On Privilege Creek": “This album is extremely broad in subject matter and style, in musicality and production, and I couldn’t be happier about it. I’ve always strived to create a sound that doesn’t try to reinvent the wheel; merely merge the little idiosyncrasies of all my influences and shape them in a manner that might someday be looked upon as my own unique sound. I think this record is as close as I have ever been to accomplishing that goal.” Dem können wir nur voll und ganz zustimmen! The Statesboro Revue legen mit "Ramble On Privilege Creek" einen tollen Nachfolger hin und reihen sich vorbehaltslos in die neue aufkommende junge Generation an Southern Rock Bands wie Blackberry Smoke, Whiskey Myers & Co, ein, wenngleich Mann's Truppe etwas rootsiger und Americana-mässiger daher kommt. Die arrivierten Bands der Gattung wie Lynyrd Skynyrd & Co. können mit dieser variantenreichen Musik in kreativer Hinsicht kaum noch Schritt halten. Große Klasse, die Jungs! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Fade My Shade of Black - 2:48
2. Huck Finn - 3:42
3. Cold November - 3:50
4. Til I Leave - 3:36
5. Half Mile to Lincoln - 3:51
6. Live a Little - 4:24
7. Lil Mary's Last Stand - 2:50
8. Isabella - 3:38
9. Love Run Easy - 3:12
10. Another Day in Rome - 4:17
11. Wildflower - 2:52
12. Hands on the Sun - 4:47

Art-Nr.: 8126
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Fade my shade of black
Huck Finn
Cold November
Til I leave
Isabella
Love run easy
Hands on the sun

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Steadman Band, Brandon - recovery [2014]
Ganz feiner, frischer, unbekümmerter und hoch melodischer, knackiger Country/Countryrock/Red Dirt von der in Arlington/Texas beheimateten Brandon Steadman Band aus dem Hause Smith Entertainment! Auch Brandon Steadman stammt, wie so oft in hiesiger Szene, aus einem musikbegeisterten Haus. Während seine Mutter für Randy Travis und Clay Walker schwärmte, galten dir Vorlieben von Brandons Vater solchen Bands wie Lynyrd Skynyrd und Boston. Dieser kaufte ihm mit 12 schließlich die erste klassische Gitarre, welche aber erst intensiv genutzt wurde, als ihn die ältere Schwester mal mit ins berühmte Antone’s in Austin genommen hatte.
Brandon, unterdessen 17 Jahre alt, wechselte nun auf eine "richtige Gitarre" um. Von da an versuchte er in kürzester Zeit so viele Griffe wie möglich zu erlernen. Der Startschuss für die Brandon Steadman Band fiel dann auf der "South Of The Border Party" im ansässigen Sigma Chi House. Brandon traf bei einem weiteren Schul-Gig zufällig Kevin Lorensen, der bereits auf eine reichhaltige Erfahrung, was die Mitwirkung in dieversen Bands anging, zurückgreifen konnte. Man beschloss recht schnell, das erste Album "Front Seat Row" in Austin aufzunehmen. Mit diesem Werk im Rücken gelang es Steadman aus dem College-Zirkus auszubrechen und in ganz Texas aufzutreten. Unzählige Gigs formten in den nächsten Jahren ihn und seine Musiker. Eine weitere Begegnung mit Joey Green (Joey Green Band - mal bezeichnet als "Fort Worth’s best kept secret") brachte dann den endgültigen Durchbruch. Obwohl beide grundsätzlich verschiedene Charaktere waren, harmonierten sie und ergänzten sich in ihrer musikalischen Zusammenarbeit bestens. Steadman dazu: "We really had different styles - writing, personality and everything, so the fact that we became such good friends is a mystery to me. But that’s exactly what the band needed to get the next album in motion". Mit neuem Management und dem in Red Dirt-Kreisen arrivierten Smith Entertainment-Label im Rücken schmiedeten die beiden dann das jetzt brandaktuelle Werk "Recovery". Green übernahm die Produktion, Teile beim Songwriting und er glänzt vor allem mit seiner vorzüglichen E-Gitarrenarbeit (dazu kamen noch die Keyboard-Parts, Percussion und Background Vocals). Steadman konzentrierte sich auf den Großteil der Kompositionen, natürlich den Gesang (großartig) und spielt Akustikgitarre. Den Rest des Line-ups bilden besagter Kevin Lorensen am Bass, Randy Gray als weiterer Gitarrist, Brandon Morris an den Drums, Roger Ray an der Pedal Steel (ganz vorzügliche Vorstellung), sowie die wunderbaren Harmoniegesänge einbringende Ashley Lee. Die 11 Tracks bieten wunderbar erfrrischenden, klassischen, unverbrauchten Red Dirt Country und Countryrock mit solch herrlichen Arrangements und Melodien, wie wir sie von vielen Bands (zum Beispiel Eli Young Band, Bart Crow Band) in ihrer Frühphase kennen. Brandon hat eine überaus angenehme Stimme, die dann mit der Rhythmusfraktion und Green, sowie Grays E-Gitarrenarbeit und Rays erhabenen Steel-Fills perfekt harmoniert. Manchmal klingt es so, als wenn der frühere Keith Urban eine Red Dirt-Scheibe aufnehmen würde. Ganz stark wird es immer, wenn, wie bei "Fort Worth Line", Ashley Ley recht prägnant beim Gesang dazu stößt. Das ähnelt und erinnert ein wenig an die erfolgreiche Kooperation von Josh Abbott und Kacey Musgraves auf den letzten Alben der Josh Abbott Band. Sehr schön auch das retro-folkig angehauchte "Leaving Austin", wobei einem spontan Rob Baird spontan in den Sinn kommt. Was für eine großartige Melodie. Das sind alles richtige Ohrwürmer. Den Großteil bilden aber schön rockig, flockig und melodisch nach vorn gehenden Lieder der Marke "Stupid Girl" (wohl am hitverdächtigsten), "Already Gone" (schöne E-Baritongitarrenarbeit), "Stronger Than The Whiskey" (Southern-trächtiges E-Gitarren-Solo, Orgelhall, Mitsing-Refrain), oder das abschließende,schön kräftige, aber dennoch lockere "Who Do You Think You Are" (wieder solch eine herrliche Melodie, klasse E-Gitarren/Steel-Solo-Kombination). Die Brandon Steadman Band und ihr neues Werk "Recovery" stellen eine absolute Bereicherung für die Red Dirt-Szene dar. Das ist noch weitgehend unverbrauchte Musik, hoch talentiert, fernab irgendwelcher Zwänge, dabei hoch professionell in Szene gesetzt. Perfekter Stoff für Liebhaber solcher Acts wie beispielsweise Bart Crow, die Eli Young Band, Rob Baird, Cody Gill Band, Casey Donahew Band & Co.! Klasse Scheibe! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. All I'm Asking - 3:12
2. Without Saying Goodbye - 4:10
3. Hey Hey Tonight - 2:50
4. Fort Worth Line - 4:19
5. Leaving Austin - 4:12
6. Stupid Girl - 3:25
7. Already Gone - 2.52
8. Stronger Than the Whiskey - 3:13
9. Days & Nights - 4:00
10. When I See You Again - 3:34
11. Who Do You Think You Are - 3:13

Art-Nr.: 8548
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All I'm asking
Hey hey tonight
Fort Worth line
Leaving Austin
Already gone
Stronger than the whiskey
Who do you think you are

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Steel Woods, The - old news [2019]
The Steel Woods sind eine mit immensem Potential ausgestattete Southern Rock-Band aus Nashville/TN, die nun mit ihrem zweiten Werk "Old news" gegnüber dem schon baumstarken Vorgänger "Straw in the wind" glatt nochmal ein Pfund drauflegen. Sehr variabler und professioneller southern-rockin' Countryrock-, bzw. countryrockin' Southern Rock-Band (so herum passt die Bezeichnung wohl besser) mit durchweg bärenstarkem Songmaterial, knackig, energetisch, voller "saftiger" Gitarren und höchst melodisch dargeboten. Neben exzellenten Eigenkompositionen, enthält das Werk die ein oder andere, extrem stark interpretierte Coverversion, wie etwa Black Sabbath's "Changes", Tom Petty's "Southern accents" und den Allmans-Klassiker "Whipping post". Die Roots der Truppe liegen ohne jeden Zweifel bei solchen Helden wie den The Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, The Marshall Tucker Band, The Kentucky Headhunters und The Outlaws, wie auch jüngeren Vertretern wie beispielsweise Whiskey Myers und vor allem Blackberry Smoke. Ja, die Steel Woods sind so etwas wie "the next big thing" in der Southern Rock-Welt, denen man zutrauen darf, ebenso erfolgreich wie Blackberry Smoke zu werden. Auf jeden Fall ist das prächtiges "Southern Rock-Futter" für die notorisch ausgehungerte Fangemeinde.

Das komplette Tracklisting:

1. All of These Years - 4:11
2. Without You - 4:16
3. Changes - 5:55
4. Wherever You Are - 6:14
5. Blind Lover - 4:17
6. Compared to a Soul - 4:34
7. Old News - 4:04
8. Anna Lee - 4:02
9. Red River (The Fall of Jimmy Sutherland) - 1:59
10. The Catfish Song - 4:14
11. Rock That Says My Name - 6:27
12. One of These Days - 4:02
13. Are the Good Times Really Over (I Wish a Buck Was Still Silver) - 4:02
14. Whipping Post - 5:46
15. Southern Accents - 4:44

Art-Nr.: 9757
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Steel Woods, The - straw in the wind [2017]
Da passt es wieder zu 100%, dieses immer wieder bemühte Charlie Daniels-Zitat aus dem gleichnamigen Song: "The South's gonna do it again"! Jawohl! Hier gibt's neues, großartiges "Southern Rock-Futter" für die notorisch ausgehungerte Fangemeinde! Die Steel Woods sind eine fantastisch, sehr erfrischend und musikalisch hoch professionell aufspielende southern-rockin' Countryrock-, bzw. countryrockin' Southern Rock-Band (so herum passt die Bezeichnung wohl besser) aus Nashville/TN, die hier mit ihrem gnadenlos starken Debutalbum "Straw in the wind" am Start ist, das mit durchweg bärenstarkem Songmaterial, knackig, energetisch, voller "saftiger" Gitarren und höchst melodisch aus den Boxen "knallt". Die Roots der Truppe liegen ohne jeden Zweifel bei solchen Helden wir den Allman Brothers, Lynyrd Skynyrd, The Kentucky Headhunters und The Outlaws, womit sie sich prinzipiell auch auf dem Terrain solcher Neuzeit-Kollegen, wie beispielsweise Blackberry Smoke, Flynnville Train oder Whiskey Myers bewegen, ohne nicht auch ihre ganz eigene Note zu haben. Die beiden Köpfe der Band sind Lead Sänger Wes Bayliss, der zudem jede Menge weitere Instrumente bedient (u. a. Gitarren, Dobro, Keyboards) und Lead Gitarrist Jason "Rowdy" Cope, der lange Jahre in der Band des Country-Outlaws Jamey Johnson gespielt hat, die sowohl den Großteil der Songs komponiert, als auch das Album gemeinsam produziert haben. Der Sound ist fett und glasklar. Nach dem mit hinreißendem Dobro, Acoustic Gitarre und indianisch anmutender Bassdrum, sehr southern inszenierten, zwischendrin mit einem fetzig rockenden Intermezzo aufwartenden, herrlich atmosphärischen Eröffnungstrack "Axe", begeistert die Band mit dem wunderbar knackigen, von ordentlich satten Gitarren bestimmten (scharfes, fettes E-Gitarren-Solo), überaus melodischen Southern-/Countryrocker "Better in the fall" - 2 Tracks, die sofort "kicken" und den Zuhörer voll mitnehmen. Der Funke springt unmittelbar über, die Steel Woods rocken sich ohne Umwege in unser "Southern-Herz". Das tun sie mit so viel Selbstbewußtsein und Klasse, dass sie uns sogar eine fantastische, von mächtigen Gitarren bestimmte, dabei hoch melodische "Heavy Country-/Southern Rock"-Coverversion des alten Black Sabbath-Krachers "Hole in the sky" um die Ohren schmettern (tierisches Gitarren-Solo von Jason Cope, feines psychedelisches Intermezzo). Was für eine "geile" Nummer! So jagt ein prächtiger Track den nächsten, wie etwa das mit einem herrlichen Outlwas-mässigen "Ghost riders"-Flair angehauchte, sehr dynamische, eine tolle Melodie und einen klasse Drive offenbarende "Della Jane's heart", das wundervolle Titelstück "Straw in the wind", eine Art "Melodic Metal Southern-/Countryrock"-Ballade (fettes Gitarrenbreak), der unmittelbar zum Mitstampfen animierende, southern-fueled Countryrocker "I'm gonna love you", der sehr melodische, knackige, auch prächtig in das Anforderungsprofil von Blackberry Smoke oder The Kentucky Headhunters passende Southern-Country-Rocker "Whatever it means to you", bis hin zu dem abschließenden, packenden, leicht spirituell angehauchten Southern-Stampfer "Let the rain come down". Das 13 Songs umfassende Werk lässt keine Wünsche offen. Wie heißt es so schön in einem U.S-Statement?: "What an amazing debut effort! These dudes have it all: soulful vocals, perfect musicianship, powerful Southern storytellin'...all with taste , tone and real recorded dynamics & balance. There’s really nothing better than listening to music get reinvented in unique ways as The Steel Woods prove Southern Rock'n Roll is alive and well with 'Straw In The Wind'". Dem ist nichts hinzuzufügen. Grandiose Vorstellung der Steel Woods!

Das komplette Tracklisting:

1. Axe - 3:16
2. Better in the Fall - 4:21
3. The Well - 4:00
4. Della Jane's Heart - 3:31
5. Straw in the Wind - 4:42
6. Uncle Lloyd - 3:44
7. The Secret - 3:43
8. I'm Gonna Love You - 2:58
9. If We Never Go - 3:18
10. Wild and Blue - 2:58
11. Whatever It Means to You - 4:14
12. Hole in the Sky - 5:33
13. Let the Rain Come Down - 3:19

Art-Nr.: 9447
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Axe
Better in the fall
Della Jane's heart
Straw in the wind
I'm gonna love you
Whatever it means to you
Hole in the sky
Let the rain come down

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Steepwater Band, The - grace and melody [2008]
Das neue Album der großartigen Southern-/Blues-/Jam-Rock-Truppe aus Chicago zeigt die Formation in einer Pracht-Verfassung. Produziert hat Marc Ford (The Black Crowes)! Das Album strotzt vor Spielfreude, kocht an allen Ecken und Enden, baut eine von knisternder Elektrizität geprägte Spannung auf, ist rau, dreckig, retro - und suastark! Fette Gitarren-Präsenz, vor allem, weil sich Marc Ford bei fast allen Tracks mit der zweiten (Lead)Gitarre einbringt und somit für noch mehr Saitenpower sorgt. Nie war die Steepwater Band besser!

Die komplette Tracklist:

1. At the Fall of the Day (4.12)
2. All the Way to Nowhere (4.10)
3. Lord Knows (2.49)
4. Healer (3.33)
5. Waiting to Be Offended (13.38)
6. Roadblock (3.52)
7. One Way Ride (4.19)
8. Fire Away (5.08)
9. Grace and Melody (4.35)
10. Varoomp! (3.27)
11. World Keeps Moving On (7.07)

Art-Nr.: 6097
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
At the fall of the day
Lord knows
Waiting to be offended
Roadblock
Varoomp!
World keeps moving on

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Steepwater Band, The - live & humble [2013]
"'Live & humble' is a modern day 'Rockin' the Fillmore'", schwärmt ein amerikanischer Kritiker in Anspielung auf den 1971er Humble Pie Live-Klassiker vom neuen Live-Album der grandiosen Steepwater Band aus Chicago/Illinois. In der Tat liefert die famose, jetzt mit dem zweiten Lead Gitarristen Eric Saylors zum Quartett angewachsene Blues-/Southern-/Jamrock-Formation am 20. April 2013 in der Ace Bar ihrer Heimatstadt Chicago eine dermassen tighte, vor Spielfreude nur so strotzende, kochende "High Energy Performance" ab, die einen solch honorigen Vergleich, zumal dies auch die musikalische Richtung zulässt, voll und ganz rechtfertigt. Was hier für eine Power von der Bühne ausgeht, ist irre. Nicht nur die Anhänger von Humble Pie bis hin zu Gov't Mule. oder Led Zeppelin bis zu The Black Crowes werden ihre helle Freude haben. "Live & humble" ist, wie gesagt, das erste Album, auf dem die Band mit zwei Gitarristen zu hören ist. Das macht den eh schon fetten Gitarrensound noch massiver, noch mächtiger, denn die beiden Saitenakrobaten Jeff Massey und Eric Saylors ergänzen sich nicht nur hervorragend, sondern treiben ihre ausgedehnten, wuchtigen Giterrenausflüge zu immer neuen Höhen. Ihre teils endlos wirkenden, wechselseitigen Soli, zuweilen auch mit Slide/Lead bedeuten einfach geballte Energie, wie etwa beim rau rockenden und straight groovenden, brodelnden "All the rails". Super dazu auch Jeff Massey's "smoky" Gesang. Es passt einfach alles zusammen. Bei vielen Stücken wird zudem wieder deutlich, dass die Band, obwohl sie aus Chicago kommt, neben ihrer Retro Bluesrock-Basis einen deutlichen, sehr willkommenen Hang zum Southern Rock hat. Diesen Southern-Twang lebt sie beispielsweise bei dem immens dynamischen "Come on down" (die Slide- und Lead Gitarren sind "in full force" - hat etwas von einer Mischung aus ZZ Top und brodelnden Vollgas-North Mississippi Allstars) oder beim straighten, kernigen "My back pocket" (auf einem Terrain irgendwo zwischen Lynyrd Skynyrd und The Black Crowes angesiedelt) zur Gänze aus. Bärenstark! Und was die Truppe bei der fast 17-minütigen Kombi-Coverversion aus John Lee Hookers "Boom Boom" und Led Zeppelin's "How many more times" abzieht ist einfach nur mitreissend. Ein absoluter, ausgelassener, gnadenlos massiver Power Gitarren-/Bluesrock-/Jam-Höllenritt, der alle Dämme brechen lässt. Welch eine Energie" Die Gitarren stehen in Flammen! Adrenalin-getränkter Rock'n Roll-Boogie pur! Die Ace Bar in Chicago steht "under fire"! Die Steepwater Band ist live eine Macht! Hier geht es noch dynamischer, noch zwangloser, noch dreckiger und direkter zu, als im Studio. Herrlich! Apropos direkt: Der Sound des Albums kommt sehr direkt rüber, ist transparent, toll abgemischt, wirklich brillant. Man hat das Gefühl, die Jungs rocken daheim im Musikzimmer, direkt vor einem. Was für ein furioser Blues-/Southern-/Jam-Rock'n Roll-Ritt! Toll! "This album brings you over 75 minutes of kinetic live Steepwater Band rock n' roll". Lasst Euch infizieren, Leute - wir sind es schon...

Das komplette Tracklisting:

1. Remember the Taker - 7:46
2. Off the Rails - 4:34
3. At the Fall of the Day - 4:25
4. Come On Down - 6:29
5. Dance Me a Number - 4:26
6. High and Humble - 6:05
7. Meet Me in the Aftermath - 3:51
8. Boom Boom / How Many More Times - 16:45
9. My Back Pocket - 3:06
10. All the Way to Nowhere - 7:35
11. World Keeps Moving On - 10:26

Art-Nr.: 8410
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Remember the taker
All the rails
Come on down
Dance me a number
Boom Boom/How many more times
My back pocket
All the way to nowhere

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Steiner, Tommy Shane - then came the night [2002]
Er hat eine sympathische Ausstrahlung, sieht gut aus und ist ein zweifellos ein großartiger Sänger mit einer höchst angenehmen Stimme - prädestiniert also für den momentan in Nashville so angesagten Spagat zwischen Pop und Country. Und genau das macht er! Dabei erfindet er das Rad nicht neu, doch er macht seine Sache sehr ordentlich. Mainstream Country/New Country mit einem kräftigen Schuß Pop, etwas Rock-Appeal und ein paar von den in den Charts so angesagten bombastischen Power-Balladen - schon stellt sich der Erfolg ein und man ist in aller Munde. Eine dieser Balladen ist die erste Single-Auskopplung "What if she's an angel", die dann auch prompt in die Top 10 der Billboard- Country-Singles-Charts preschte. Insgesamt ist das gut auf ihn zugeschnittene Songmaterial sehr ausgewogen. Knackige Uptempo- und Midtempo-Tracks wechseln mit den bereits erwähnten Balladen, wobei sehr auf die Verschmelzung echter Countryelemente und moderner Soundstrukturen geachtet wird. Man möchte ein möglichst großes Publikum ansprechen. Vergleichen wir es mal mit einer männlichen, modernen Faith Hill - diese Schiene in etwa fährt er! Dabei sind schon ein paar richtig gute Nummern herausgekommen, allen voran der Opener "That just wouldn't be me". Ein rockiger, flockiger und melodischer Uptempo-New Country-Fetzer voller Drive und knackiger E-Gitarren, der einen mitreißt. Danach wird's aber gleich deutlich langsamer mit zwei dieser besagten Power-Balladen, darunter der Diane Warren-Song "Tell me where it hurts". Ebenfalls erwähnenswert die poppige Midtempo-Nummer "Let go" und das traditionell gehaltene Duett mit Randy Travis "Don't need another reason". Dazu covert er den alten Paul Davis-Hit "I go crazy"! Ein Album, das wohl jede Menge Hits abwerfen wird.

Art-Nr.: 1635
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Strait, George - 22 more hits [2007]
Brandneue George Strait-Compilation und die ideale Ergänzung zum vor 3 Jahren erschienenen "50 number ones"! Beinhaltete die DoCD von damals, wie es der Titel schon sagt, ausschließlich Nummer 1-Hits, so bekommen die Fans nun eine phatastische Ansammlung von 22 weiteren Hits geliefert, die es ebenfalls alle in die Charts schafften, aber eben "nur" auf Position 2, 3 oder wo auch immer. In den höheren Regionen der Charts platzierte und platziert sich eh jede Single Strait's. So gibt's hier Knüller wie "Amarillo by morning" (man glaubt es kaum, aber dieser Klassiker war niemals Nummer 1), "The fireman", "Marina Del Ray", "Cowboys like us", "Unwound" und viele, viele mehr. Besonderes Sahnehäubchen: Ausschließlich dieses Album enthält den brandneuen HIt "How 'bout them cowgirls" (wunderbar flotter Traditional-Country im typischen Strait-Stil), der extra für diese CD eingespielt wurde. 21 unvergeßliche Strait-Nummern und ein neuer Song ergeben eine weitere, großartig zusammengestellte Ansammlung eines der erfolgreichsten Country-Traditionalisten aller Zeiten.

Die komplette Tracklist:
1 How 'Bout Them Cowgirls - 3:56   
2 Amarillo by Morning - 2:53   
3 The Fireman - 2:35   
4 Gone as a Girl Can Get - 3:16   
5 When Did You Stop Loving Me - 2:49   
6 Marina del Rey - 3:04   
7 Desperately - 4:07   
8 The Cowboy Rides Away - 3:21   
9 Lovebug - 2:51   
10 Cowboys Like Us - 3:39   
11 She Let Herself Go - 3:18   
12 You'll Be There - 4:18   
13 Don't Make Me Come Over There and Love You - 2:05   
14 What Do You Say to That - 2:59   
15 Drinking Champagne - 3:35   
16 You're Something Special to Me - 3:20   
17 Meanwhile - 3:30   
18 Adalida - 3:37   
19 If You Can Do Anything Else - 4:06   
20 Unwound - 2:26   
21 If You're Thinking You Want a Stranger (There's One Coming Home) - 2:58   
22 Overnight Success - 3:08

Art-Nr.: 5364
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Strait, George - 50 number ones [2004]
2 CD-Set! Auf was für eine außergewöhliche, beeindruckende Karriere kann George Strait zurückschauen! Eine Instiution in Sachen "Pure Country"! Auf dem neuen, vorliegenden "Greatest Hits"-Album sind lediglich seine Nummer 1-Hits aus der Zeit zwischen 1982, angefangen mit "Fool hearted memory" bis zum Jahre 2002 mit "She'll leave you with a smile" aufgeführt - und das sind immerhin 50 Stück an der Zahl! Welch eine Quote! Von den vielen Top 10-Hits aus dieser zeit ganz zu schweigen...! Zusätzlich enthält die Doppel-CD noch einen brandneuen, in 2004 eingespielten Song, nämlich die wunderbare, sehr lockere Ballade "I hate everything", die in dieser Woche (42. Kalenderwoche/2004) auf Position 2 der Billboard Country-Singles-Charts notiert wird, mit Pfeil nach oben. Vermutlich landet das Stück demnächst auf Nr. 1, womit man das Album eigentlich in "51 number ones" umbenennen könnte! Einziges Manko: um alle 51 Titel auf 2 CDs unterzubringen, kam man von Seiten der Plattenfirma nicht umhin, einige Tracks im Vergleich zum Original etwas zu kürzen, z. B. durch ein früheres Ausblenden. Da wäre sicher ein 3 CD-Set, auch wenn's etwas teurer geworden wäre, die bessere Lösung gewesen. Schade! Dennoch ein feiner, rund 155 Minuten langer Streifzug durch die Top Hits eines Top Country Stars!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. I Hate Everything - 3:54
2. Fool Hearted Memory - 2:12
3. A Fire I Can't Put Out - 2:57
4. You Look So Good In Love - 2:56
5. Right Or Wrong - 2:02
6. Let's Fall To Pieces Together - 2:21
7. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind - 3:05
8. The Chair - 2:48
9. Nobody In His Right Mind Would've Left Her - 2:49
10. It Ain't Cool To Be Crazy About You - 2:38
11. Ocean Front Property - 2:40
12. All My Ex's Live In Texas - 3:17
13. Am I Blue - 3:04
14. Famous Last Words Of A Fool - 3:19
15. Baby Blue - 3:28
16. If You Ain't Lovin' (You Ain't Livin') - 2:17
17. Baby's Gotten Good At Goodbye - 2:54
18. What's Going On In Your World - 3:26
19. Ace In The Hole - 2:34
20. Love Without End, Amen - 3:04
21. I've Come To Expect It From You - 3:41
22. If I Know Me - 2:41
23. You Know Me Better Than That - 3:00
24. The Chill Of An Early Fall - 3:16
25. So Much Like My Dad - 3:19
26. I Cross My Heart (Pure Country Soundtrack Version) - 3:29

Disc 2:
1. Heartland (Pure Country/Soundtrack Version) - 2:16
2. Easy Come, Easy Go (Edit) - 2:34
3. I'd Like To Have That One Back - 3:47
4. The Man In Love With You - 3:18
5. The Big One - 2:05
6. You Can't Make A Heart Love Somebody - 2:48
7. Lead On - 3:20
8. Check Yes Or No - 3:09
9. I Know She Still Loves Me - 3:03
10. Blue Clear Sky - 2:33
11. Carried Away - 2:57
12. I Can Still Make Cheyenne - 4:10
13. One Night At A Time - 3:18
14. Carrying Your Love With Me - 3:06
15. Today My World Slipped Away - 3:05
16. Round About Way - 2:49
17. I Just Want To Dance With You - 3:17
18. True - 3:12
19. We Really Shouldn't Be Doing This - 2:22
20. Write This Down - 3:32
21. The Best Day - 3:17
22. Go On - 3:21
23. Run - 3:45
24. Living And Living Well - 3:25
25. She'll Leave You With A Smile - 2:43

Art-Nr.: 2838
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Strait, George - somewhere down in texas [2005]
Er wird einfach nicht müde gute Alben zu veröffentlichen! Nach 20 Jahren unentwegten Präsentierens zeitloser Countrymusic, Einheimsens von unzähligen Preisen und Ehrungen, dem Verkauf von mitllerweile rund 60 Millionen Alben, Inhaber von mehr Nummer-1 Singles als jeder andere Künstler im Musikgeschäft, bleibt für einen der größten Namen in der Countrymusic immer noch ein neuer, kleiner Rekord übrig: Kaum zu glauben, doch die erste Single der neuen CD, "You'll be there", eine wunderbare, entspannte Ballade mit orchestralem Refrain und Chor, bedeutete den höchsten Chart-Einstieg überhaupt in seiner bisherigen Karriere. Die nächste Nummer 1 bahnt sich an! Doch was noch viel wichtiger ist: er hat es mit "Somewhere down in Texas" erneut geschafft, ein klasse Album auf dem ihm gebührenden Niveau zu veröffentlichen. Traditionelle Countrymusic, wie man sie von ihm gewohnt ist. Insgesamt stehen diesmal die Balladen etwas im Vordergrund, doch auch auf den ein oder anderen etwas flotteren Titel verzichtet er nicht ganz. Die Highlights sind u.a. das sehr traditionelle, recht knackige, von herrlicher Steel und feinen E-Gitarren begleitete Titelstück, die schon erwaähnte Single "You'll be there", der gut abgehende Roadhousr-Honky Tonker "High tone woman", das lockere, entspannte, melodische und traditionelle "By the light of a burning bridge" und seine wundervolle Liebeserklärung an seinen Heimatstaat "Texas", mit einer großartigen Melodie, schönen Gitarren, klasse Fiddle, toller Steelguitar und einem feinen Text. Alle Texte sind übrigens im Booklet abgedruckt. Das Album enthält zudem eine prima Coverversion von Merle Haggard's "The seashores of old Mexico", sowie mit der Ballade "Good news, bad news", ein sehr romantisches Duett mit Lee Ann Womack! Glasklar und sauber produziert wurde das Ganze von Tony Brown und Strait selbst! 11 Stücke lang purer, traditioneller Country von George Strait, wie seine Anhänger ihn lieben.

Art-Nr.: 3309
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Strait, George - the cowboy rides away: live from at&t stadium ~ dvd [2015]
Jetzt endlich auch als "reine" DVD zu einem "normalen" Preis erhältlich. Bislang gab es das grandiose Abschiedkonzert von George Strait nur im Rahmen der exklusiven, seltenen, überaus teuren Doppel-CD/DVD-Ausgabe von "Walmart", doch nun ist die Show auch für den "normalen" Markt erschienen. Inhalt: Das komplette Abschiedkonzert des Countrystars aus dem AT&T-Stadium von Dallas/Texas vom 7. Juni 2014 mit einer Spieldauer von rund 3 Stunden! Was für eine Country-Show mit jeder Menge Gäste, die zusammen mit Strait dessen Tour-Abschied gebührend feierten. Ein absolutes, packendes Traditional Country-Spektakel! ist code free und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Check Yes Or No
2. A Fire I Can't Put Out
3. The Love Bug (with Vince Gill)
4. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind (with Vince Gill)
5. River Of Love
6. Lead On
7. Fool Hearted Memory (with Jason Aldean)
8. Nobody In His Right Mind Would've Left Her (with Jason Aldean)
9. Arkansas Dave (with Bubba Strait)
10. I Saw God Today
11. Cowboys Like Us (with Eric Church)
12. Easy Come Easy Go (with Eric Church)
13. That's What Breaking Hearts Do
14. Marina Del Rey
15. Here For A Good Time (with Sheryl Crow)
16. When Did You Stop Loving Me (with Sheryl Crow)
17. I Can Still Make Cheyenne
18. Drinkin' Man
19. Jackson (with Martina McBride)
20. Golden Ring (with Martina McBride)
21. Give It Away
22. I Got A Car
23. A Showman's Life (with Faith Hill)
24. Let's Fall To Pieces Together (with Faith Hill)
25. I Believe
26. Blame It On Mexico
27. Amarillo By Morning (with Alan Jackson)
28. Murder On Music Row (with Alan Jackson)
29. The Chair
30. Give It All We Got Tonight
31. How 'Bout Them Cowgirls (with Miranda Lambert)
32. Run (with Miranda Lambert)
33. You Look So Good In Love
34. I'll Always Remember You
35. Ocean Front Property (with Kenny Chesney)
36. The Fireman (with Kenny Chesney)
37. Troubadour
38. Unwound
39. All My Ex's Live In Texas (with Jason Aldean/ Ray Benson/ Kenny Chesney/ Eric Church/ Sheryl Crow/ Vince Gill/ Faith Hill/ Alan Jackson/ Miranda Lambert/ Martina McBride)
40. The Cowboy Rides Away

Art-Nr.: 8959
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Strait, George - troubadour [2008]
George Strait's neues Album wird mit dem Titelstück eröffnet, einer wunderschönen, traditionellen, sehr sauber und transparent instrumentierten, erfrischenden, zeitlosen Country-Ballade über die Gefühle eines scheinbar niemals alternden Country & Western-"Troubadours". Überaus authentisch, ein herrliches Western-Flair ausstrahlend und eingebettet in eine großartige Melodie, wirkt das Stück wie ein kleiner, intimer, autobiographischer Blick in die msuikalische Gefühlswelt Strait's selbst, wenn er im Text singt: "I still feel twenty-five most of the time, I still raise a little cain with the boys, Honky Tonks and pretty women, Lord I'm still right there with 'em, singing above the crowd and noise. Sometimes I feel like Jesse James, still trying to make a name, knowing nothing's gonna change what I am. I was a young troubadour, when I rode in on a song, and I'll be an old troubadour when I'm gone"! Großartig! Es ist der Auftakt zu einem Reigen von insgesamt 12 neuen, einmal mehr hervorragenden Songs, die in der Tat überaus eindrucksvoll demonstrieren, dass das "lodernde Countryfeuer" in Strait auch nach mehr als 50 Number Ones und einer bislang einzigartigen Karriere noch lange nicht erloschen ist. Im Gegenteil: es brennt lichterloh! Der Mann lebt und verkörpert die Countrymusic noch immer in einer unwiderstehlichen Art und Weise - und das bei prächtiger Stimme! Die Mischung aus Balladen und recht knackigen Uptempo-Nummern ist einmal mehr angenehm ausgewogen. Neben jeder Menge Highlights und sicher der ein oder anderen erneuten "Nummer Eins" seien noch besonders der herausragende, flotte Truckersong "Brothers of the highway" (geht runter wie Öl, super Melodie und herrliche Instrumentierung aus Gitarren, Mandoline, Fiddle und Pedal Steel), wie auch die beiden Duette mit Patty Loveless ("House of Cash" - ein wunderbares Tribute an Johnny Cash im Zusammenhang mit dem einstigen Brand auf seinem Anwesen) und seinem alten Wegbegleiter Dean Dillon (die feine Ballade "West Texas town") erwähnt. George Strait hinterlässt mit "Troubadour" einmal mehr einen ganz starken Eindruck! Die Countryfans werden seiner niemals müde und er wird wohl nie müde werden, weitere solch großartiger Alben zu veröffentlichen. Klasse!

Art-Nr.: 5607
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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