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Steiner, Tommy Shane - then came the night [2002]
Er hat eine sympathische Ausstrahlung, sieht gut aus und ist ein zweifellos ein großartiger Sänger mit einer höchst angenehmen Stimme - prädestiniert also für den momentan in Nashville so angesagten Spagat zwischen Pop und Country. Und genau das macht er! Dabei erfindet er das Rad nicht neu, doch er macht seine Sache sehr ordentlich. Mainstream Country/New Country mit einem kräftigen Schuß Pop, etwas Rock-Appeal und ein paar von den in den Charts so angesagten bombastischen Power-Balladen - schon stellt sich der Erfolg ein und man ist in aller Munde. Eine dieser Balladen ist die erste Single-Auskopplung "What if she's an angel", die dann auch prompt in die Top 10 der Billboard- Country-Singles-Charts preschte. Insgesamt ist das gut auf ihn zugeschnittene Songmaterial sehr ausgewogen. Knackige Uptempo- und Midtempo-Tracks wechseln mit den bereits erwähnten Balladen, wobei sehr auf die Verschmelzung echter Countryelemente und moderner Soundstrukturen geachtet wird. Man möchte ein möglichst großes Publikum ansprechen. Vergleichen wir es mal mit einer männlichen, modernen Faith Hill - diese Schiene in etwa fährt er! Dabei sind schon ein paar richtig gute Nummern herausgekommen, allen voran der Opener "That just wouldn't be me". Ein rockiger, flockiger und melodischer Uptempo-New Country-Fetzer voller Drive und knackiger E-Gitarren, der einen mitreißt. Danach wird's aber gleich deutlich langsamer mit zwei dieser besagten Power-Balladen, darunter der Diane Warren-Song "Tell me where it hurts". Ebenfalls erwähnenswert die poppige Midtempo-Nummer "Let go" und das traditionell gehaltene Duett mit Randy Travis "Don't need another reason". Dazu covert er den alten Paul Davis-Hit "I go crazy"! Ein Album, das wohl jede Menge Hits abwerfen wird.

Art-Nr.: 1635
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,87

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Strait, George - 22 more hits [2007]
Brandneue George Strait-Compilation und die ideale Ergänzung zum vor 3 Jahren erschienenen "50 number ones"! Beinhaltete die DoCD von damals, wie es der Titel schon sagt, ausschließlich Nummer 1-Hits, so bekommen die Fans nun eine phatastische Ansammlung von 22 weiteren Hits geliefert, die es ebenfalls alle in die Charts schafften, aber eben "nur" auf Position 2, 3 oder wo auch immer. In den höheren Regionen der Charts platzierte und platziert sich eh jede Single Strait's. So gibt's hier Knüller wie "Amarillo by morning" (man glaubt es kaum, aber dieser Klassiker war niemals Nummer 1), "The fireman", "Marina Del Ray", "Cowboys like us", "Unwound" und viele, viele mehr. Besonderes Sahnehäubchen: Ausschließlich dieses Album enthält den brandneuen HIt "How 'bout them cowgirls" (wunderbar flotter Traditional-Country im typischen Strait-Stil), der extra für diese CD eingespielt wurde. 21 unvergeßliche Strait-Nummern und ein neuer Song ergeben eine weitere, großartig zusammengestellte Ansammlung eines der erfolgreichsten Country-Traditionalisten aller Zeiten.

Die komplette Tracklist:
1 How 'Bout Them Cowgirls - 3:56   
2 Amarillo by Morning - 2:53   
3 The Fireman - 2:35   
4 Gone as a Girl Can Get - 3:16   
5 When Did You Stop Loving Me - 2:49   
6 Marina del Rey - 3:04   
7 Desperately - 4:07   
8 The Cowboy Rides Away - 3:21   
9 Lovebug - 2:51   
10 Cowboys Like Us - 3:39   
11 She Let Herself Go - 3:18   
12 You'll Be There - 4:18   
13 Don't Make Me Come Over There and Love You - 2:05   
14 What Do You Say to That - 2:59   
15 Drinking Champagne - 3:35   
16 You're Something Special to Me - 3:20   
17 Meanwhile - 3:30   
18 Adalida - 3:37   
19 If You Can Do Anything Else - 4:06   
20 Unwound - 2:26   
21 If You're Thinking You Want a Stranger (There's One Coming Home) - 2:58   
22 Overnight Success - 3:08

Art-Nr.: 5364
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Strait, George - 50 number ones [2004]
2 CD-Set! Auf was für eine außergewöhliche, beeindruckende Karriere kann George Strait zurückschauen! Eine Instiution in Sachen "Pure Country"! Auf dem neuen, vorliegenden "Greatest Hits"-Album sind lediglich seine Nummer 1-Hits aus der Zeit zwischen 1982, angefangen mit "Fool hearted memory" bis zum Jahre 2002 mit "She'll leave you with a smile" aufgeführt - und das sind immerhin 50 Stück an der Zahl! Welch eine Quote! Von den vielen Top 10-Hits aus dieser zeit ganz zu schweigen...! Zusätzlich enthält die Doppel-CD noch einen brandneuen, in 2004 eingespielten Song, nämlich die wunderbare, sehr lockere Ballade "I hate everything", die in dieser Woche (42. Kalenderwoche/2004) auf Position 2 der Billboard Country-Singles-Charts notiert wird, mit Pfeil nach oben. Vermutlich landet das Stück demnächst auf Nr. 1, womit man das Album eigentlich in "51 number ones" umbenennen könnte! Einziges Manko: um alle 51 Titel auf 2 CDs unterzubringen, kam man von Seiten der Plattenfirma nicht umhin, einige Tracks im Vergleich zum Original etwas zu kürzen, z. B. durch ein früheres Ausblenden. Da wäre sicher ein 3 CD-Set, auch wenn's etwas teurer geworden wäre, die bessere Lösung gewesen. Schade! Dennoch ein feiner, rund 155 Minuten langer Streifzug durch die Top Hits eines Top Country Stars!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. I Hate Everything - 3:54
2. Fool Hearted Memory - 2:12
3. A Fire I Can't Put Out - 2:57
4. You Look So Good In Love - 2:56
5. Right Or Wrong - 2:02
6. Let's Fall To Pieces Together - 2:21
7. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind - 3:05
8. The Chair - 2:48
9. Nobody In His Right Mind Would've Left Her - 2:49
10. It Ain't Cool To Be Crazy About You - 2:38
11. Ocean Front Property - 2:40
12. All My Ex's Live In Texas - 3:17
13. Am I Blue - 3:04
14. Famous Last Words Of A Fool - 3:19
15. Baby Blue - 3:28
16. If You Ain't Lovin' (You Ain't Livin') - 2:17
17. Baby's Gotten Good At Goodbye - 2:54
18. What's Going On In Your World - 3:26
19. Ace In The Hole - 2:34
20. Love Without End, Amen - 3:04
21. I've Come To Expect It From You - 3:41
22. If I Know Me - 2:41
23. You Know Me Better Than That - 3:00
24. The Chill Of An Early Fall - 3:16
25. So Much Like My Dad - 3:19
26. I Cross My Heart (Pure Country Soundtrack Version) - 3:29

Disc 2:
1. Heartland (Pure Country/Soundtrack Version) - 2:16
2. Easy Come, Easy Go (Edit) - 2:34
3. I'd Like To Have That One Back - 3:47
4. The Man In Love With You - 3:18
5. The Big One - 2:05
6. You Can't Make A Heart Love Somebody - 2:48
7. Lead On - 3:20
8. Check Yes Or No - 3:09
9. I Know She Still Loves Me - 3:03
10. Blue Clear Sky - 2:33
11. Carried Away - 2:57
12. I Can Still Make Cheyenne - 4:10
13. One Night At A Time - 3:18
14. Carrying Your Love With Me - 3:06
15. Today My World Slipped Away - 3:05
16. Round About Way - 2:49
17. I Just Want To Dance With You - 3:17
18. True - 3:12
19. We Really Shouldn't Be Doing This - 2:22
20. Write This Down - 3:32
21. The Best Day - 3:17
22. Go On - 3:21
23. Run - 3:45
24. Living And Living Well - 3:25
25. She'll Leave You With A Smile - 2:43

Art-Nr.: 2838
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Strait, George - somewhere down in texas [2005]
Er wird einfach nicht müde gute Alben zu veröffentlichen! Nach 20 Jahren unentwegten Präsentierens zeitloser Countrymusic, Einheimsens von unzähligen Preisen und Ehrungen, dem Verkauf von mitllerweile rund 60 Millionen Alben, Inhaber von mehr Nummer-1 Singles als jeder andere Künstler im Musikgeschäft, bleibt für einen der größten Namen in der Countrymusic immer noch ein neuer, kleiner Rekord übrig: Kaum zu glauben, doch die erste Single der neuen CD, "You'll be there", eine wunderbare, entspannte Ballade mit orchestralem Refrain und Chor, bedeutete den höchsten Chart-Einstieg überhaupt in seiner bisherigen Karriere. Die nächste Nummer 1 bahnt sich an! Doch was noch viel wichtiger ist: er hat es mit "Somewhere down in Texas" erneut geschafft, ein klasse Album auf dem ihm gebührenden Niveau zu veröffentlichen. Traditionelle Countrymusic, wie man sie von ihm gewohnt ist. Insgesamt stehen diesmal die Balladen etwas im Vordergrund, doch auch auf den ein oder anderen etwas flotteren Titel verzichtet er nicht ganz. Die Highlights sind u.a. das sehr traditionelle, recht knackige, von herrlicher Steel und feinen E-Gitarren begleitete Titelstück, die schon erwaähnte Single "You'll be there", der gut abgehende Roadhousr-Honky Tonker "High tone woman", das lockere, entspannte, melodische und traditionelle "By the light of a burning bridge" und seine wundervolle Liebeserklärung an seinen Heimatstaat "Texas", mit einer großartigen Melodie, schönen Gitarren, klasse Fiddle, toller Steelguitar und einem feinen Text. Alle Texte sind übrigens im Booklet abgedruckt. Das Album enthält zudem eine prima Coverversion von Merle Haggard's "The seashores of old Mexico", sowie mit der Ballade "Good news, bad news", ein sehr romantisches Duett mit Lee Ann Womack! Glasklar und sauber produziert wurde das Ganze von Tony Brown und Strait selbst! 11 Stücke lang purer, traditioneller Country von George Strait, wie seine Anhänger ihn lieben.

Art-Nr.: 3309
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Strait, George - the cowboy rides away: live from at&t stadium ~ dvd [2015]
Jetzt endlich auch als "reine" DVD zu einem "normalen" Preis erhältlich. Bislang gab es das grandiose Abschiedkonzert von George Strait nur im Rahmen der exklusiven, seltenen, überaus teuren Doppel-CD/DVD-Ausgabe von "Walmart", doch nun ist die Show auch für den "normalen" Markt erschienen. Inhalt: Das komplette Abschiedkonzert des Countrystars aus dem AT&T-Stadium von Dallas/Texas vom 7. Juni 2014 mit einer Spieldauer von rund 3 Stunden! Was für eine Country-Show mit jeder Menge Gäste, die zusammen mit Strait dessen Tour-Abschied gebührend feierten. Ein absolutes, packendes Traditional Country-Spektakel! ist code free und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Check Yes Or No
2. A Fire I Can't Put Out
3. The Love Bug (with Vince Gill)
4. Does Fort Worth Ever Cross Your Mind (with Vince Gill)
5. River Of Love
6. Lead On
7. Fool Hearted Memory (with Jason Aldean)
8. Nobody In His Right Mind Would've Left Her (with Jason Aldean)
9. Arkansas Dave (with Bubba Strait)
10. I Saw God Today
11. Cowboys Like Us (with Eric Church)
12. Easy Come Easy Go (with Eric Church)
13. That's What Breaking Hearts Do
14. Marina Del Rey
15. Here For A Good Time (with Sheryl Crow)
16. When Did You Stop Loving Me (with Sheryl Crow)
17. I Can Still Make Cheyenne
18. Drinkin' Man
19. Jackson (with Martina McBride)
20. Golden Ring (with Martina McBride)
21. Give It Away
22. I Got A Car
23. A Showman's Life (with Faith Hill)
24. Let's Fall To Pieces Together (with Faith Hill)
25. I Believe
26. Blame It On Mexico
27. Amarillo By Morning (with Alan Jackson)
28. Murder On Music Row (with Alan Jackson)
29. The Chair
30. Give It All We Got Tonight
31. How 'Bout Them Cowgirls (with Miranda Lambert)
32. Run (with Miranda Lambert)
33. You Look So Good In Love
34. I'll Always Remember You
35. Ocean Front Property (with Kenny Chesney)
36. The Fireman (with Kenny Chesney)
37. Troubadour
38. Unwound
39. All My Ex's Live In Texas (with Jason Aldean/ Ray Benson/ Kenny Chesney/ Eric Church/ Sheryl Crow/ Vince Gill/ Faith Hill/ Alan Jackson/ Miranda Lambert/ Martina McBride)
40. The Cowboy Rides Away

Art-Nr.: 8959
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Strait, George - troubadour [2008]
George Strait's neues Album wird mit dem Titelstück eröffnet, einer wunderschönen, traditionellen, sehr sauber und transparent instrumentierten, erfrischenden, zeitlosen Country-Ballade über die Gefühle eines scheinbar niemals alternden Country & Western-"Troubadours". Überaus authentisch, ein herrliches Western-Flair ausstrahlend und eingebettet in eine großartige Melodie, wirkt das Stück wie ein kleiner, intimer, autobiographischer Blick in die msuikalische Gefühlswelt Strait's selbst, wenn er im Text singt: "I still feel twenty-five most of the time, I still raise a little cain with the boys, Honky Tonks and pretty women, Lord I'm still right there with 'em, singing above the crowd and noise. Sometimes I feel like Jesse James, still trying to make a name, knowing nothing's gonna change what I am. I was a young troubadour, when I rode in on a song, and I'll be an old troubadour when I'm gone"! Großartig! Es ist der Auftakt zu einem Reigen von insgesamt 12 neuen, einmal mehr hervorragenden Songs, die in der Tat überaus eindrucksvoll demonstrieren, dass das "lodernde Countryfeuer" in Strait auch nach mehr als 50 Number Ones und einer bislang einzigartigen Karriere noch lange nicht erloschen ist. Im Gegenteil: es brennt lichterloh! Der Mann lebt und verkörpert die Countrymusic noch immer in einer unwiderstehlichen Art und Weise - und das bei prächtiger Stimme! Die Mischung aus Balladen und recht knackigen Uptempo-Nummern ist einmal mehr angenehm ausgewogen. Neben jeder Menge Highlights und sicher der ein oder anderen erneuten "Nummer Eins" seien noch besonders der herausragende, flotte Truckersong "Brothers of the highway" (geht runter wie Öl, super Melodie und herrliche Instrumentierung aus Gitarren, Mandoline, Fiddle und Pedal Steel), wie auch die beiden Duette mit Patty Loveless ("House of Cash" - ein wunderbares Tribute an Johnny Cash im Zusammenhang mit dem einstigen Brand auf seinem Anwesen) und seinem alten Wegbegleiter Dean Dillon (die feine Ballade "West Texas town") erwähnt. George Strait hinterlässt mit "Troubadour" einmal mehr einen ganz starken Eindruck! Die Countryfans werden seiner niemals müde und er wird wohl nie müde werden, weitere solch großartiger Alben zu veröffentlichen. Klasse!

Art-Nr.: 5607
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Strait, George - twang [2009]
Große Freude im Lager der Country-Traditionalisten: George Strait's neues Album ist da - und einmal mehr ist es ein großartiges Werk geworden. "Twang" ist der Nachfolger des im letzten Jahr von der "CMA" zum "Album of the Year" gewählten und Grammy-ausgezeichneten "Troubadour", mit dem der gerade von der "Academy of Country Music" als "Artist of the Decade" geehrte Texaner nahtlos an die unzähligen "Großtaten" der Vergangenheit anknüpft. Auf George Strait ist immer Verlass! Er wird, zumindestens ist das nur schwer vorstellbar, einfach kein Album veröffentlichen, von dem die Countrywelt einmal enttäuscht sein könnte. Schon allein der wunderbare Titeltrack ist ein absolutes Paradestück in Sachen "Traditional 'twangy", honky-tonkin' Hillbilly Pure Country", wie man es authentischer kaum präsentieren kann. Gehalten in einem von lockeren, flotten, sehr gefälligen Rhythmen getragenen Mantel aus tollen, Country-typischen E-Gitarren, Pedal Steel (jeweils mit klasse Solo), Piano und Fiddle, bietet die Nummer alles, was der so passend gewählte Titel verspricht. Stark! Interessant ist, das George Strait erstmalig seit der Nummer "I can't see Texas from here" aus seinem 1982iger Debut "Strait Country" auch wieder als Songwriter in Erscheinung tritt. So zum Beispiel bei der ersten Single des Albums (schon wieder ein Riesenhit), die er zusammen mit seinem alten Weggefährten Dean Dillon und seinem Sohn Bubba Strait komponierte. 'It makes a papa proud to have my son contributing to the creation of this record", sagt Strait über die gemeinsame Arbeit mit seinem Sohn. Das glauben wir ihm gern. Es gibt insgesamt 3 gemeinsam geschriebene Titel von Papa und Sohnemann, das großartige "Arkansas Dave" hat Bubba Strait gar allein komponiert. Keine Frage, er hat die musikalischen Gene des Vaters offenbar eins zu eins im Blut. Andere beteiligte Songwriter sind beispielsweise Jim Lauderdale, Sherrie Austin, Blaine Larsen, Delbert McClinton, Gary Nicholson, Casey Beathard, u.s.w., die für den "texanischen Vorzeige-Cowboy" insgesamt wieder eine durch und durch massgeschneiderte Songauswahl aus gefühlvollen, von wimmernder Steelguitar begleiteten Balladen, lässigen Midtempo-Nummern und knackigen, flotten Honky Tonkern parat haben. George Strait ist ein Phänomen an Beständigkeit, der sein Niveau seit nahezu 30 Jahren auf einem gleichbleibend hohen Level hält. "Twang" unterstreicht dies nachhaltig! Erneut eine ganz starke Leistung, Mr. Strait!

Die komplette Songliste:

1 Twang - 2:55   
2 Where Have I Been All My Life - 3:06   
3 I Gotta Get to You - 3:10   
4 Easy as You Go - 3:22   
5 Living for the Night - 3:41   
6 Same Kind of Crazy - 3:32   
7 Out of Sight out of Mind - 3:07   
8 Arkansas Dave - 3:18   
9 The Breath You Take - 3:35   
10 He's Got That Something Special - 3:23   
11 Hot Grease and Zydeco - 3:19   
12 Beautiful Day for Goodbye - 3:08   
13 El Rey - 2:26

Art-Nr.: 6499
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Stuart, Marty and his Fabulous Superlatives - souls' chapel [2005]
Marty Stuart hatte ja schon sehr lange ein Gospel-Album angekündigt - jetzt liegt es mit "Souls' chapel" vor! Es ist ein starkes Werk geworden, das trotz seiner deutlichen Gospel-Thematisierung und -Orientierung durchaus seine Wurzeln im Country hat. Doch darauf aufbauend verarbeitet man auch jede Menge tiefer American Roots-Musik, inklusive, von sehr viel Emotion, Gefühl und Herz geprägter, Blues-, Southern-Soul-, Memphis-Soul-, und auch ein paar nostalgischer Rock'n Roll-Anlagen - alles jedoch in einem wohl dosierten, der Thematik angemessenen Rahmen. Selbstverständlich ist Stuart's typische Handschrift erkennbar, doch durch die Scheibe zieht sich permanent ein allgegenwärtiger Spirit der legendären Staples-Singers, vor allem der ihres großen Patriarchen Roebuck "Pops" Staples, mit dessen "Somebody saved me" (in einer großartigen Version, lediglich aus prächtigem, seeligem Harmonie-Gesang und feiner, zurückhaltender E-Gitarren-Begleitung bestehend) Stuart das Album standesgemäß eröffnet. Was folgt, sind 11 weitere, erstklassige, spirituelle Nummern, wie z.B. das eine Menge Sixties-Country-Flair versprühende "Lord, give me just a little more time", das lockere, dezent Rockabilly-beeinflußte, mit tollen, klaren Gitarren begleitete "Way down", die wunderschöne, wie ein zeitloser Country-Waltz klingende Ballade "I can't even walk (without you holding my hand)", der großartige Gospel-Blues "There's a rainbow (at the end of every storm)", eine seelige, sehr inspirierte, prachtvolle Version von Steve Cropper's "Slow train", wie auch ein weiterer Titel von "Pops" Staples, "Move along train", den Marty Stuart im Duett mit Staples' Tochter Mavis präsentiert. Tolle Musiker (z.B. Kenny Vaughan - Gitarre, Glenn Worf - Bass, Chad Cromwell u. Harry Stinson - Drums, Barry Beckett - Hammond B-3...), wunderbare Harmonie-Gesänge (u.a. Harry Stinson, Brian Glenn), großartige Gitarrenarbeit, klasse Sound!

Art-Nr.: 3606
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Sugarland - love on the inside ~ deluxe fan edition [2008]
Deluxe Fan-Edition mit 5 Bonustracks! Erfrischend , lebendig, wunderbar! Sugarland (Jennifer Nettles und Kristian Bush) setzen auch mit ihrem von den Fans heiß herbeigesehnten dritten Album konsequent ihren musikalisch eingeschlagenenWeg fort und werden dabei immer besser! Nettles' Stimme war nie kraftvoller, variabler und stärker, Bush's Harmonies, sein Acoustic Gitarren- und Mandolinenspiel waren nie vielfältiger. Dieses Duo ist mit seinem durchaus in Traditionen verwurzelten, aber so modernen, knackigen, dabei alles andere als glamourösen, sondern stets erdigen, exakt auf den Punkt produzierten New Contry-/Country-Rockpop-Sound eine wahre Wohltat für Nashville! Das Album erscheint in den USA in zwei Ausgaben, einer "normalen" Version mit 12 neuen Tracks und einer sogenannten "Deluxe Fan-Edition" mit 5 zusätzlichen Bonustracks! Darüber hinaus kommt die Deluxe-Ausgabe in einer speziellen, edlen Digipack-Verpackung inklusive eines alle Texte und viele Fotos enthaltenden, 20-seitigen Booklets und der Zugangsmöglichkeit zu exklusivem Video-Material. Also, keine Frage: Die "aufgemotzte" Ausgabe ist definitiv die, die es sich lohnt zu kaufen - und deshalb bieten wir auch ausschließlich diese an! Insgesamt ist das Songmaterial im Vergleich zu den beiden mega-erfolgreichen Vorgängern vielleicht etwas "verhaltener" ausgefallen. Will heißen: Der Anteil an Balladen hat im Vergleich zu den Uptempo-Nummern leicht zugenommen. Dennoch strotzt auch dieses Album vor Dynamik und Energie - und das Songmaterial ist einfach nur klasse! Ohne Ausnahme! Toll beispielsweise der froh gelaunte Opener "All I want to do" (gleichzeitig die erste Single und bereits auf dem besten Wege die nächste Nr. 1 des Duos zu werden), mit seinen kernigen Slide Gitarren-Licks (großartig: Gitarren-As Michael Landau), dem trockenen Ambiente und dem wundervollen "Ooh hu hu hu hu"-Mitsing-Refrain, der knackige, sehr melodische Uptempo Rockin' Country-Shuffle/-Boogie "It happens", der traumhafte, einfach herrlich ins Ohr gehende Country-Stomper "We run" mit seinen vitalen Acoustic Gitarren-Rhythmen, dem knackigen Drumming und großartigen Akkordeon-Spiel, die exzellente, leicht folkig angehauchte, einmal mehr wundervoll melodische, Mandolinen-getränkte Country-Ballde "Genevieve", das entspannte "Already gone", der satte, rockige, ungemein melodische Knaller "Take me as I am", das rootsige, viel Americana-Feeling aufbauende, von schöner Slide, Steelguitar und einem klasse Traditional Country-Rhythmus bestimmte "Steve Earle" (einer Huldigung der beiden an die große Roots-/Alternate Country-Ikone), und die wunderschöne, getragene, ruhige, kristallklar in Szene gesetzte, reine Country-Ballade "Very last country song" - eine traumhafte Nummer! Die fünf, auf der Fan-Edition zusätzlich enthaltenen Songs (3 weitere neue Studio-Tracks und 2 bärenstarke, bislang auch nicht als Studioversion existierende Live-Nummern) reihen sich nahtlos an den hohen Qualitätsstandard der übrigen Stücke an und sind somit für den geneigten Sugarland- und New Country-Fan ebenso unverzichtbar! Erwähnenswert hier besonders die brillante Live-Fassung des Achtziger Jahre-/Dream Academy-Klassikers "Life in a northern town", das am 13. Dezember 2007 in Fayettevill/North Carolina während der gemeinsamen US-Tour von Sugarland mit Little Big Town und Jake Owen mitgeschnitten wurde, die sich auch alle gesanglich an dieser tollen Intepretation beteiligten. Sugarland sind und bleiben mit "Love on the inside" (vielleicht sogar ihr ausgereiftestes, bestes Album) eines der absoluten Zugpferde Nashvilles in Sachen knackigem, modernem, qualitativ gochwertigem New Country, inklusive "eingebauter" Hit- und Chart-Garantie! Ein tolles Album - und darüber hinaus mit über 71 Minuten Spielzeit ein wirklich prall gefüll

Ganz interessant: Ein offizieller Sugaland "Song by Song"-Überblick (im Original):

"All I Want To Do"
The duo’s intent here was to have a lot of swing to the lead single of this album. To funk it up a bit, and keep it very hooky. Musically, this number’s somewhere between Bonnie Raitt and Jack Johnson, with some Marvin Gaye and Van Halen thrown in. "I love the flirty sound," says Jennifer Nettles. "We just always want to bring different energies, and we got to play on the lighter side this time." If you listen close, the easy percussion from Matt Chamberlain gives the song its sexy heartbeat.

"It Happens"
Sometimes, you just gotta let go. That’s what this gritty little tune’s all about, says the duo. "We always say we should take the music seriously, but not ourselves," Nettles says. When the guitar comes in at the top, you know this is going to be a little more 80s pop than down-home country. Think "Walking on Sunshine". Because this tune wraps it all up with some very advisable lyrics: "Let go, laughing". And Nettles thinks the ironies, like getting in a fender bender with your ex and his new girl, shows listeners what a grand sense of humor the universe has. It’s a very uptempo way to look at a world that’s out of your control.

"We Run"
New love. Young love. Green love. There’s an excitement to that experience that Sugarland has captured in this intoxicating bluegrassy rocker. Nettles admits this grew from a seed of an idea that Bush had, since he grew up playing mountain music in Tennessee. And this song lends itself to that Appalachian sound, that driving four-on-the-floor beat. You can’t really describe that feeling, so the duo chose to show it rather than tell it. The imagery--of pockets of dirt and reckless weather on the breath--convey how beautiful, messy and powerful love can be.

"Joey"
Teenage love doesn’t always have a happy ending. Especially when a tear-jerker like Bill Anderson has pen in hand. He helped Nettles and Bush craft this modern take on the traditional teen tragedy, and yet much more alternative influences went into the vocals. "We ended up with a haunting wail in the chorus and this R.E.M. background vocal," says Bush of the melancholy music. "It’s simple and dark." The rich texture of this song is built around all those "what ifs" that run through your mind as you explore regret. "Nothing mitigates loss," says Nettles "But everyone has regrets, so we can all relate."

"Love"
Nettles’ powerhouse pipes take center stage in this ballad. And that strength comes though in the form of questions, about how you can possibly define love. Is it the face of a child? Kindness in the eyes of a stranger? In a hotel room in Washington D.C., when Sugarland was chasing down the theme of the whole album, the topic of love came up. "No way could you ever narrow it down," Nettles says of their writing time with Tim Owens ("Settlin’"). There’s love lost, love found, new and old loves. So this tune gets right in the middle, and makes some reaches musically. Bush’s powerful voice is featured for the second half of this song. "When we were writing the back half, Jen said ‘I want you to sing these words I wrote just for you,’" recalls Bush. "I will always feel special singing those words."

"Genevieve"
Nettles said that Bush had the whole first verse worked out. That verse--and his pure, sweet mandolin work--were inspiring enough. But when the idea for some three-part harmony came up, it only made this dirge of a country heartache even better. Nettles says it reminded her of some of the southern Baptist hymns she grew up on, and likes that the story’s not clear cut. "It’s a beautiful thing when we get to play characters that are complicated." There’s a mystery of who this character is that is coping with such a dramatic loss. It’s a little twisted. But that creates an even stronger pull into the lyrics.

"Already Gone"
A waltz-time lope? On a country album? Writing with Bobby Pinson ("Want To"), the duo was determined to do a song in six-eight. And to keep it very personal. "This is the story of coming of age, literally and emotionally," says Nettles. And it’s such a healing tale, about a woman who is growing up, leaving home, falling in love and saying goodbye.

"Keep You"
Is it possible to write an emotional song about being numb? It’s like writing a song about being loud by being quiet, Nettles and Bush think. That irony, blended with a bittersweet epiphany of knowing it’s time to walk away, make this one of the most contemporary done-me-wrong songs of our time. "Subtlety and nuance make all the difference in this song. Painting emotions with broad strokes is easy, but this time we’re using a toothbrush to dig through the finer emotions," says Nettles, comparing the duo to archeologists. And the vocal range she plays with throughout keep this song on the edgier side, because of the way she explodes into huge notes that few singers can even attempt.

"Take Me As I Am"
When the curtain opens, there’s a woman in a hotel room at night. As the song unravels, so does the mystery of why she’s there. In this character-driven narrative, with a Pat Benatar influence and some solid electric guitar work, the empowering message is clear. When you reach that point, when you are comfortable in your own skin, the line about "I’m not perfect, but I’m worth it" makes all the sense in the world. This could very well be the anthem of the unsung heroes who walk among us every day. "This is a very grown-up place to get to in your life," Nettles explains.

"What I’d Give"
Written with Kenny Chesney’s long-time lead guitarist Clayton Mitchell, this one builds a lingering story around some Faces era guitar and mandolin stylings. The kind that Sugarland thinks make for a story of their own. Usually in country, the song ends when the bow is tied off neatly with a lyric. But after the last lyric ends, they still had more to say musically. Nettles vocals are sultrier than they’ve ever been, and she likes the romantic implications of the lyrics. And both she and Bush agree that if you aren’t making out halfway into this six-minute yearning, then you aren’t ever going to be.

"Steve Earle"
If you know anything about Steve Earle, this song will thrill you with its comic pining for his songwriting. If you don’t know him, it’ll certainly pique your curiosity. Both Nettles and Bush share a fondness for Earle’s brand of country. It taught them that country was still viable, and gave them confidence to reimagine the sound. And when the duo found out what a shameless romantic Earle was, they had to set all his comings and goings to music. This upbeat barn burner fueled by a big pedal steel, is a playful way to process a painful subject. Nettles looks at it this way: "There comes a point in life of a troubadour when the character can become heroic. Even legendary."

"Very Last Country Song"
Aptly named, the last song on the album is a look at what would happen if nothing ever went wrong again. "If life stayed the way it was, if those conditions weren’t in our lives, then this would literally be the last country song," says Nettles. Everything is as it should be was the impetus and inspiration behind this song. Co-writer Tim Owens told the duo that someone had once asked him why country music was always so sad. Owens’ answer was that if bad things never happened, then what would we have to write about? The ethereal tones underneath this song stay quiet enough so the insight into the human condition can be felt. Like when you can hear Nettles smile as she sings the verse that looks back on the unexpected joy of an unexpected child.

Plus 5 Bonus-Tacks:

Fall Into Me 4:46
Operation: Working Vacation 3:59
Wishing 4:11
Life In A Northern Town (Live) 4:14
Come On Get Higher (Live)

Art-Nr.: 5848
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Sweany, Patrick - ancient noise [2018]
Großartiges, neues Album des aus Massillon, Ohio stammenden, mittlerweile in Nashville, Tennessee lebenden, in der Szene so ungemein geschätzten, vielseitigen Bluesrockers Patrick Sweany. Sweaney ist ein erstklassiger Songwriter, ein hervorragender Gitarrist und ausdrucksstarker Sänger, der mit seinen exzellenten Mitstreitern, Ted Pecchio am Bass (Doyle Bramhall II, Col. Bruce Hampton), ex-Wilco Drummer Ken Coomer und den bekannten Memphis Session-Keyboarder Charles Hodges, einen, auch in ruhigen Momenten viel Kraft versprühenden, brodelnden, immer rauen und dreckigen Mix verschiedenster Einflüsse präsentiert. Das geht vom schwülen Southern Swamp Blues und Bluesrock, über Memphis Blues, Hill Country Blues, Vintage Country, Soul, Southern 70s Funk und "good 'ol Rock and Roll". Das Songmaterial ist klasse. Nehmen wir beispielsweise den Slidguitar-getränkten, drückenden, nach vorn gehenden Opener "Old time ways", das ultra dreckige, raue "Up and down", das funkige "No way no how", den so wunderbar kantigen, toll groovenden, gar ein wenig an alte Stones'sche "Exile on Main Street"-Tage erinnernden "Outcast Blues", das ruhige, fast schon besinnliche, wunderbar eingängig, melodisch, und doch auch spannend und rau arrangierte "Steady", die prächtige, mit schöner E-Gitarre und feiner Orgelbegleitung inszenierte Ballade "Baby every night", der erdig rootsige, raue Groove-Blues "Cry of "Amédé", oder die traumhaft melodische, das Album wunderschön abschließende, rootsige, einen gewissen Bob Seger-Touch versprühende, Piano-getränkte, erdige Ballade "Victory lap" - Patrick Sweany und seine Freunde spielen voller Seele und Gefühl. Das "American Songwriter"-Magazin schreibt über "Ancient noise": "If the blues torch stands a chance of being passed down to the next generation, it’s going to be by the works of artists like Gary Clark Jr. and Patrick Sweany. By mingling the spirit of the blues with a firm singer-songwriter grasp, Patrick Sweany has tapped into a gripping musical direction that feels like a natural and effective way to update the basics of the genre without losing, or diluting, its inherent edge" Dem ist nichts hinzuzufügen. Ein klasse Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Old Time Ways - 2:17
2. Up and Down - 3:44
3. Country Loving - 4:27
4. No Way No How - 4:02
5. Outcast Blues - 4:27
6. Steady - 4:09
7. Get Along - 3:26
8. Baby Every Night - 5:09
9. Play Around - 3:58
10. Cry of Amédé - 3:02
11. Victory Lap - 4:58

Art-Nr.: 9633
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Old time ways
Up and down
Outcast Blues
Steady
Baby every night
Cry of Amédé
Victory lap

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Sweeney, Sunny - heartbreaker's hall of fame [2006]
"Get your honky tonk on"! Jung, hübsch, wahnsinnig talentiert - und "pure Country"! Sunny Sweeney, geboren in Houston, aufgewachsen in einem kleinen Städtchen namens Longview "in the piney woods of East Texas", aktuell in Austin lebend, entzückt die Countrywelt mit einem so wunderschönen Debutalbum allerfeinster, traditioneller, unverfälschter, reinster Countrymusic, wie es erfrischender und unbeschwerter nicht sein kann. Am ehesten beeinflußt, wie sie selbst sagt, von Merle Haggard und Loretta Lynn (was deutlich hörbar ist), erinnert sie darüber hinaus an die frühen Arbeiten einer Pam Tillis, einer Patty Loveless, zuweilen vielleicht aber auch an Nanci Griffith (zu ihren "Little love affairs / I wish it would rain"-Zeiten) oder gar an die Anfänge von Kasey Chambers (wenn sie richtig "country" singt) mit der Dead Ringer Band. Die Songs fließen zumeist recht schwungvoll aus den Lautsprechern, wirken entspannt und strahlen eine herrliche Frische aus. Man fühlt regelrecht, wie befreit die Aktuere aufspielen. Hier gibt es nicht die Spur von Druck eines Major-Labels, alles klingt unbeschwert und völlig zwanglos, ohne daß die musikalische Professionalität auch nur im geringsten auf der Strecke bleibt. Typisches Country E-Gitarren-Picking, feine Baritone-Gitarren, großartige Fiddles, prägnante, wundervolle Steelguitar-Läufe (Steeler Tommy Detamore's Spiel ist eine "Ohrenweite"), wunderbare Melodien - all das veredelt Sunny mit ihrer zauberhaften Stimme zu kleinen "Country-jewels"! Sie startet mit der hinreißenden, traumhaft melodischen, von J. Lauderdale und J Sherrill geschriebenen Midtempo-Countrynummer "Refresh my memory", die mit einem astreinen California Country- /Honky Tonk-Groove der Marke Buck Owens aufwartet, gleichzeitig geprägt von klarer, purer Reinheit! Tolle Acoustic-Gitarren, zurückhaltende E-Gitarre, prächtige Steelguitar-Linien und großartige Fiddles bilden mit Sunny's, exakt den Schnittpunkt zwischen der Tonlage eines Engels und eines dezenten Americana-Vibes treffend, eine unwiderstehliche, harmonische Einheit, der man sich einfach nicht entziehen kann. Deutlich mehr Gas gibt Sunny bei dem klasse Texas Roadhouse Honky Tonk-Heuler "East Texas pines", der ordentlich Gute Laune verbreitet (klasse E-Gitarren-Läufe, viel Drive), um in Anschluß daran mit dem flotten, aber sehr lockeren "Next big nothing" (tolle Coverversion einer Audrey Auld-Nummer) gleich den nächsten, mit starkem E-Gitarren-Picking und tollen Steelguitar-Läufen ausgestatteten, traditionellen Honky Tonker nachzulegen. Ja, diese wundervolle, glasklare, erfrischende Steelguitar zieht sich immer wieder wie ein roter Faden durch diese Songs, wie auch bei dem herrlichen, reinen, flockigen Duett mit Jim Lauderdale, "Lavender blue"! Pure Country in seinem ganzen Glanz! Wie ein kristallklares Rinnsal fließt dieser Song in unsere Countrymusic-verwöhnten Ohren und bahnt sich seinen Weg mitten in unser Herz. Zeitlos, klassisch, schön! Fast schon "rockig" (klasse Lap-Steel) geht es bei dem tollen, knackigen "Ten years pass" zu (wieder eine klasse Melodie), ehe sie zu dem lockeren, reinen, gar mit herrlichen Johnny Cash-like Retro-Rhythmen ausgestatteten "Here lately" ansetzt, instrumentiert aus typischem E-Gitarren-Picking, schöner Baritone Guitar und feinsten Steelguitar-Linien. So folgt eine schöne Nummer nach der nächsten, bis sie das Album schließlich mit einer exzellenten Version (eine der wenigen Balladen) des einstigen Lacy J. Dalton-Hits "16th avenue" beschließt (tolle Mandoline, unaufdringliche Steel-Tupfer, feine E-Gitarre, eine frische, dezente Mundharmonika - und natürlich wieder eine wunderbare Melodie)! Was für ein Album - so traditionell, so erfrischend, so rein! Vielleicht ist Sunny Sweeney so etwas wie "the next big thing in Countrymusic", jedenfalls müßten die Major-Label-Bosse bei ihr Schlange stehen. Großartig! Sunny ist ein "Country-Juwel"! Wie gesagt: "Get your honky tonk on"!

Art-Nr.: 4209
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Refresh my memory
Next big nothing
Lavender blue
Ten years pass
Here lately
16th avenue

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Swift, Taylor - same [2006]
Man glaubt es kaum. Das Mädel ist erst 16 Jahre alt, sieht mit ihrer blonden Lockenmähne aus wie ein Engel, singt wie ein Engel und scheint mit fast sensationellem Talent gesegnet zu sein. Schon frühzeitig wurde ihre musikalische Veranlagung durch ihre Großmutter, eine professionelle Opernsängerin erkannt und von ihren Eltern gefördert. Ab dem 10. Lebensjahr trat sie bereits auf diversen Veranstaltungen auf. Ein Höhepunkt war sicher, als sie die Hymne der NBA Basketball-Truppe aus Philadelphia vor Tausenden von Fans singen durfte. Das war mit 11! Ein weiteres Jahr später lernte sie Gitarre spielen und Songs zu schreiben. Heute, gerade mal im besten Teenager-Alter, konnte sie aus einem Fundus von mittlerweile über 200 eigenen Stücken die Auswahl für ihr Debüt-Album treffen. Respekt, Respekt! Unter die Fittiche genommen wurde sie durch Big Machine Records-Chef Scott Borchetta, wo sie sich mit Leuten wie Danielle Peck, Jack Ingram und Jimmy Wayne in sehr guter Gesellschaft befindet. Elf Songs, die sich alle im 3-4 Minuten Bereich befinden, schafften es letztendlich auf ihren Erstling, wovon die Single, gleichzeitig der Opener, eine angenehme, traditionell verwurzelte Countryballade (wunderschön mit Dobro, Akustikgitarre, Mandoline und Fiddle instrumentiert) mit dem recht medienwirksamen Titel "Tim McGraw" bereits den Weg in die Top 20 der Billboard-Country-Singles-Charts angetreten hat. Das Stück versprüht ein dezentes Dixie Chicks-Flair, nicht nur aufgrund von Swift's Stimmähnlichkeit zu Nathalie Maines. Immer wieder reichen sich in regelmäßigem Abstand schmalzfreie Balladen und poppig angehauchte Midtempo New Country-Stücke die Klinke in die Hand, wobei das Poppige nicht durch künstliche Effekthaschereien erreicht wird, sondern durch die sehr knackige, moderne Spielweise der beteiligten Klassemusiker, und das an den typischen, Country-fundamentierten Instrumenten. Wer von Banjo- und Dobro-Spiel fasziniert ist, kommt hier besonders auf seine Kosten. Ihr Produzent, ebenfalls sehr stark als Musiker involviert (Akustik-, E-Gitarre, Banjo, Drums, Bass, B3-Organ, Piano, Mandoline und Harmony Vocals!), Nathan Chapman, sorgte für einen sehr transparenten und klaren Sound. The Wreckers, SheDaisy (bei "Pictures To Burn" oder "Should’ve Say No" und Our Song"), Deana Carter, Little Big Town (bei der schönen Ballade "Teardrops On My Guitar"), die bereits erwähnten Dixie Chicks (nochmals bei "Tied Together With A Smile") oder sogar Sheryl Crow (bei "Stay Beautiful") kann man als prominente Vergleichsgrößen anführen, was ein gewaltiges Maß an musikalischer Frühreife attestiert. Ingesamt ein klasse Album, das man entspannt in einem Rutsch durchhören kann, ohne das ein Funke Langeweile aufkommt. Also, wenn es dieses Jahr um die Titel für den besten "Jungprofi" bei den Awards in Nashville (sie ist mit ihren Eltern übrigens mittlerweile nach Tennessee gezogen) geht, dürfte Taylor Swift bei den Nominierungen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Sollte das Mädel weiter behutsam geführt werden, wovon man bei Label-Chef Borchetta ausgehen kann, ist der Weg zum Stardom nicht mehr in allzu weiter Ferne. Sehr gutes Debüt einer musikalisch reifen und talentierten Singer/Songwriterin (darf man schon jetzt sagen, mit gerade mal 16 Lenzen)! Die "enhanced" CD enthält übrigens auch das "Tim McGraw"-Video und ihr Debüt bei der Grand Ole Opry, sowie ein reichlich bebildertes Booklet mit allen Texten und Credits. Beeindruckender Karrierestart, Miss Swift! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4590
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swindell, Cole - all of it [2018]
Luke Bryan's Kumpel Cole Swindell knüpft auch mit seinem 3. Album "All of it" nahtlos an die beiden überaus erfolgreichen Vorgänger an. Der Mann aus Georgia liefert wieder ein voller potentieller Hits steckendes, höchst erfrischendes Album ab, vollgepackt mit Songs, die den heutigen Nashville-Country erstklassig repräsentieren. Modern, sehr melodisch, mal rockig und flott, mal locker, dann auch wieder mit der ein oder anderen emotionalen Ballade, um im nächsten Moment wieder einen fröhlichen "Partyknaller" rauszuhauen - alles immer auf der Basis seiner ehrlichen Countrywurzeln. Gut so! Das Songmaterial ist klasse. Swindell verliert sich nicht zu sehr im Pop, sondern zeigt immer, wo er herkommt, wo seine Roots sind - eben im Country. Bester Nashville Mainstream-Country ala Luke Bryan, Chris Young, Luke Combs, Jake Owen & Co.! Damit wird er die Charts erneut "rocken".

Das komplette Tracklisting:

1. Love You Too Late - 3:24
2. All of It - 3:38
3. Somebody's Been Drinkin' - 3:45
4. Sounded Good Last Night - 3:25
5. Break Up in the End - 3:19
6. I'll Be Your Small Town - 3:15
7. The Ones Who Got Me Here - 3:19
8. 20 in a Chevy - 3:04
9. Reason to Drink - 3:30
10. Her - 3:31
11. Both Sides of the Mississippi - 3:19
12. Dad's Old Number - 3:29

Art-Nr.: 9681
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Swindell, Cole - same [2014]
Was für ein Einstand! Gleich die erste Single des hervorragenden Debutalbums von Cole Swindell, "Chillin' it", wird ein "Number One"-Hit in den Billboard Country Singles Charts! Das schaffen nicht viele. Doch es ist absolut nachvollziehbar, wo der Erfolg her kommt. Wie es der Titel schon vermuten lässt, ist "Chillin' it" eine wunderbar melodische, erfrischende, relaxte, "junge" New Country-Nummer, die ein unwiderstehliches "Good feeling" verbreitet. Das kommt einfach an. Und so ist das komplette Album. Hier gibt es lässigen, knackigen und lockeren "Gute Laune"-New Country, wie er in Nashville zur Zeit total angesagt ist - und zwar auf einem gehobenen Qualitätslevel. Cole Swindell ist ein sehr guter Freund von Luke Bryan, den er schon von gemeinsamen Zeiten an der Georgia Southern University kennt. In Nashville machte Swindell zunächst als Songwriter von sich reden. Nicht weniger als 6 Songs von Luke Bryan's "Spring Break... Here to Party"-Album stammen aus seiner Feder. Nun steht er selbst im Rampenlicht (sehr angenehme Stimme, klasse Sänger) und wird seinem Kumpel Luke Bryan wohl mächtig Konkurrenz machen - denn Swindell's Musik liegt ziemlich auf der Wellenlänge von Bryan, aber auch von Kollegen wir Jake Owen, Frankie Ballard, Eric Paslay, Florida Georgia Line, Keith Urban, und, und, und. Dieser Cole Swindell könnte einer der nächsten "big things" in Nashville werden. Der Grundstein ist gelegt. Klasse Debut!

Das komplette Tracklisting:

1. Hey Y'all - 2:49
2. Chillin' It - 3:16
3. Swayin' - 3:26
4. Hope You Get Lonely Tonight - 3:48
5. Let Me See Ya Girl - 3:07
6. Ain't Worth The Whiskey - 3:11
7. Brought To You By Beer - 3:10
8. I Just Want You - 3:55
9. Get Up - 2:41
10. Dozen Roses & A Six-Pack - 4:29
11. Down Home Boys - 2:54
12. The Back Roads & The Back Row - 3:44

Art-Nr.: 8476
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Swindell, Cole - you should be here [2016]
"Chillin' it"-Star Cole Swindell, der sich vor rund 2 Jahren mit seinem jede Menge Hits abwerfenden Debut gleich einen festen Platz in der A-Riege der jungen Country-Wilden Nashville's sicherte, legt nun sein heiß ersehntes Zweitwerk vor. Die Fans werden begeistert sein, den Swindell knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Durchaus traditionell orientiert, dennoch auf der Höhe der Zeit, was die Charts in Nashville angeht, präsentiert er astreines Songmaterial voller klasse Countrygrooves und erstklassiger Melodien. Egal, welche Strömungen er tangieert, echter Country ist stets die Basis. Und das ist gut so. Enthält mit "You should be here" auch seine neue Nummer1! An die Spitze der Charts könnte es auch das dynamische Duett mit Dierks Bentley, "Flatliner", schaffen - eine tolle Nummer. Cole Swindell mit einem klasse neuen Album. Fans solcher Kollegen wie Chris Young, Jake Owen, Dustin Lynch, Luke Bryan & Co. werden auch bei Swindell mit höchster Zufriedenheitsgarantie bedient.

Das komplette Tracklisting:

1. Flatliner (feat. Dierks Bentley) - 2:57
2. Middle of a Memory - 3:46
3. Broke Down - 3:23
4. Home Game - 4:08
5. Up - 3:14
6. Party Wasn't Over - 3:46
7. Stay Downtown - 3:21
8. You Should Be Here - 3:10
9. Stars - 3:19
10. Making My Way to You - 3:27
11. No Can Left Behind - 3:47
12. Remember Boys - 3:01

Art-Nr.: 9166
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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