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Greene Band, Alastair - trouble at your door [2014]
Viertes Studioalbum des südcalifornischen "guitarslingers" Alastair Greene und seiner Band, mit dem er, wie sollte es auch anders sein, erneut ein voller Leidenschaft und Spielfreude steckendes Bluesrock-Meisterwerk, von vorn bis hinten gespickt mit erstklassigen Songs, abliefert. Zollte Greene mit dem 2009 erschienenen Album "Walking in circles" noch seinen großen Blues-Heores Tribut und fröhnte er mit dem 2011er Werk "Through the rain" eher dem harten, bluesgeträmkten Classic Rock, so liegt er mit "Trouble at your door" genau dazwischen. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Bluesrock-Album entstanden, das überaus klug einen Bogen von traditionellen Blues-Fundamenten zu prächtigen, zeitlosen, klassischen Rock-Elementen spannt. Es rockt und bluest gleichermassen an allen Ecken und Enden. Die Songs wirken kompakt, stecken voller verzüglicher Strukturen und Melodien, bieten dabei aber immer ausreichend Freiraum für des Meisters furiose Gitarrenausflüge und -jammings, ohne dabei allerdings jemals in unkontrolliertes "Gefrickel" abzudriften. Nein, Greene ist wahrer Virtuose, dessen Gitarrenspiel voller Feeling und Seele steckt. "Trouble at your door" besticht zusätzlich mit jeder Menge Southern-Flair, vor allem auch deshalb, weil Greene viel Slide Gitarre spielt. Des öfteren hören sich die Soli an, als würden sich zwei Gitarristen gegenseitig anstacheln und auf immer höhere Levels spielen, nämlich dann, wenn der Protagonist zwischen Slide und klassischer Lead Gitarre hin und her wechselt, wie beispielsweise bei dem fabelhaften "southern-fried" Boogie "Back where I belong". Welch ein Feuer! Man mag kaum glauben, dass Alastair Greene schon seit einigen Jahren als Lead Gitarrist mit dem Alan Parsons Project um den Globus tourt, doch in seinem Herzen regiert ohne jeden Zweifel der erdige und straighte Bluesrock. Schon der Opener "People" ist eine absolute Hammer-Nummer! Ein prächtiger, packender, geradeaus nach vorn rockender Boogie, bestimmt von dreckigen Slide-Riffs und einem ordentlich an ZZ Top- oder auch an Gov't Mule erinnernden Groove. Die Melodie ist klasse, der Gesang exzellent und das Slide-Solo des Meisters lässt absolut keine Wünsche offen. Der Grundstein für ein famoses Album ohne jeden Aussetzer ist gelegt. Weitere Highlights sind das von herrlichen Wah Wah-Riffs und einem treibenden Groove bestimmte, genauso lässige wie powernde Titelstück "Trouble at your door", der erdige, von großartiger Acoustic-Slide dominierte Roots-Blues "Red wine woman", der kompakte, satte Bluesrocker "First born son" mit seinen glühenden, brillanten Gitarrenläufen, der mitreissende, wieder voller Southernflair steckende Shuffle "Last train around the sun" mit seiner unmittelbar hängen bleibenden Melodik und den begnadeten Gitarrenläufen, der wundervolle, von exzellenter, lockerer Lead Gitarre und einem prächtigen Retro-Feeling geprägte Slow-Blues "Calling for you" (schön hier auch die dezente Orgel-Untermalung), oder auch der flott abrockende, wieder mit herausragender Gitarrenarbeit versehene Rock'n Roller "The sweetest honey" (tolles Drumming). Wie gesagt, schwache Stücke sind Fehlanzeige und die Gitarrenenthusiasten werden Mr. Greene nach dem Genuß deises Albums wieder einmal begeistert feiern. Der Mann aus Southern California und seine Band haben sich endgültig in der "bel étage" des Bluesrocks etabliert. Famose Scheibe!

Das komplette Tracklisting:

1. People - 3:45
2. Trouble at Your Door - 3:28
3. Back Where I Belong - 3:51
4. Red Wine Woman - 3:14
5. First Born Son - 4:16
6. Love You so Bad - 3:32
7. Last Train Around the Sun - 4:27
8. Calling for You - 6:30
9. Make the Devil's Day - 3:38
10. Strange Feeling - 4:12
11. Pretty Price to Pay - 3:38
12. The Sweetest Honey - 3:25

Art-Nr.: 8624
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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People
Trouble at your door
Back where I belong
First born son
Last train around the sun
Calling for you
The sweetest honey

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Greene, Alastair - dream train [2017]
"One Hell of a Bluesrock Album"! Hammerstarkes, neues Werk des begnadeten Gitarristen Alastair Greene aus Southern California und seiner Band. Einige werden sich vielleicht noch an sein famoses Werk "A little wiser" aus dem Jahre 2002 erinnern, als er in der Szene, zumindestens bei den "Insidern", wie eine Bombe einschlug. Mittlerweile ist er bei den Gitarrenfans und Bluesrock-Enthusiasten gleichermaßen etabliert und haut auch mit "Dream train" wieder eine "Monsterscheibe" raus, die vor saustarken Songs nur so strotzt. Seine Vielseitigkeit geht von Texas Blues, Blues-Shuffles, Chicago-Style, über Southern Bluesrock, fulminanten Boogie-Bluesrock und British Blues., bis hin zu endlos wirkenden Gitarrensoli und- jams. Mitreissend, erdig, dreckig, technisch hochklassig und eindrucksvoll. Greene's Gitarrenarbeit ist herausragend gut, er beherrscht alles. Die Gitarren-Enthusiasten werden an diesen grandiosen, ungemein virtuosen Soli ihre helle Freude haben. Dazu ist der Mann auch ein echt klasse Sänger und Songwriter. Beste Beispiele für sein durchweg meisterhaftes, neues Album sind der atemberaubende, voll nach vorn rockende Uptemo-Kracher "Dream train" (raues, wildes Slideguitar-Solo), der ebenfalls ordentlich abgehende Bluesrock-Boogie "Big bad wolf" (packende, feurige Gitarrensoli), der heruasragende, von hinreissenden Gitarrenläufen begleitete, balladeske Bluesrocker "Another lie" (fantastische, ausgedehnte Gitarrensoli - mit dabei als Gast an der zweiten Gitarre ist Walter Trout), der klassische, kernig rockende, shuffelig treibende Blues "Daredevil" (feine Harp-Einlage von Dennis Gruenling), das Slide-getränkte, Delta-mässige, raue "Rain Stomp", das ruhige, von makelloser, wundervoller, melodischer, filigraner Gitarrenarbeit bestimmte "Iowa" (eines von zwei Instruzmentals), oder auch der krachende, plusternde, swampige, Southern-getränkte Bluesrocker "Down to Memphis" (tolles E-Gitarren- und Slideguitar-Wechselspiel, Gast als zweiter Gitarrist ist hier Mike Zito), um nur einige zu nennen. Alastair Greene und seine Mitstreiter (Austin Reede - drums, Jim Rankin - bass) lassen wirklich nichts nanbrennen. "Dream train" ist ohne jeden Zweifel eine der heißesten Bluesrock-Veröffentlichungen des Jahre 2017. Ein Killer-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Dream Train - 3:40
2. Big Bad Wolf - 5:27
3. Nome Zayne - 3:31
4. Another Lie (feat. Walter Trout) - 6:52
5. Song for Rufus - 1:56
6. I'm the Taker - 4:13
7. Daredevil (feat. Dennis Gruenling) - 5:55
8. Grateful Swagger (feat. Debbie Davies) - 4:27
9. Rain Stomp - 3:04
10. Demons Down - 3:37
11. Iowa - 4:52
12. Down to Memphis (feat. Mike Zito) - 4:21
13. Lucky 13 - 2:34

Art-Nr.: 9542
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Dream train
Big bad wolf
Another lie
Daredevil
Rain stomp
Iowa
Down to Memphis

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Greene, Jackie - back to birth [2015]
Jackie Greene, grandioser Songwriter, Sänger und Multi-Instrumentalist (insbesondere Gitarrist und Keyboarder) mit einem neuen, ganz wunderbaren, voller toller, variabler Stücke steckenden, viel Seele offenbarenden, an der Schnittstelle zwischen Rootsrock und Americana angesiedelten, großartigen Solo-Album. Was ist das für ein begnadeter Musiker. In der Jamrock-Szene geniesst Greene ein herausragendes Standing. So machte er unter anderem als zentrales Mitglied der famosen Trigger Hippy (deren überragendes Debutalbum vom letzten Jahr ist noch in ganz frischer Erinnerung) , die er mittlerweile aber schon wieder verlassen hat, auf sich aufmerksam, genauso wie als zweiter Gitarrist neben Rich Robinson bei den letzten Gigs der The Black Crowes, oder als oftmaliger Gast von Gov't Mule, die ihn, vor allen Dingen bei ihren legendären Halloween-Shows, immer wieder gerne auf die Bühne holten und holen. So war er beispielsweise auch bei Mule's berühmtem Neil Young Tribute-Part während ihres letztjährigen Halloween-Konzertes mit von der Partie, als von fast allen Neil Young-Covers den Lead Gesang übernahm und zusätzlich Gitarre spielte. "Back to birth" zeigt ihn, wie nicht anders zu erwarten war, in blendender Form. Mit weiteren famosen Musikern an seiner Seite (u. a. Paul Rigby mit exzellenten Gitarren-, Mandolinen-, und Pedal Steel-Parts) präsentiert Greene 11 bärenstarke Songs, die allesamt dem Roots- und Americana-Sektor gutzuschreiben sind. aber auch mal mit einem Hauch von Southern- und/oder Soul-Flair durchzogen sind, wie auch mit kleinen, psychedelischen Tupfern und lockeren Countryrock-Anlagen. Variabilität, genauso wie großartige Melodien und raffinierte, instrumentelle Begleitung bilden den Kern der Songs, die oftmals recht entspannt und in einem gepflegten Midtempo daherkommen, aber auch immer mal wieder von erdigen, mit tollen "gritty Grooves" ausgestatteten Stücken unterbrochen werden. Los geht's mit dem jammigen, herrlich groovenden, von rauen, erdigen Gitarrenlicks bestimmten, prächtigen Midtempo-Rootsrocker "Silver lining", der in seiner Struktur auch bestens auf die Trigger Hippy-Platte gepasst hätte. Klasse hier die wohligen Pedal Steel-Fills. Man spürt die Einflüsse von The Band, genauso wie die der The Black Crowes. Es folgt der knackige, flüssige, flotte Rootsrocker "How I can se for miles", der in seiner Eröffnungssequenz mit großartigen, Byrds-ähnlichen E-Gitarren überzeugt, dann aber, während der Strophen, auf ein eher trockeneres, rootsigeres Terrain wechselt. Der Refrain schließlich kommt in einem leicht psychedelischen, spacigen Ambiente mit schönem Hall. Alles, im übrigen eingebunden in einer tollen Melodie, passt prächtig zusammen und kommt wie aus einem Guss. Geht ins Ohr und ist überaus intelligent arrangiert. Hat etwas von einem Ryan Adams in Höchstform. Und Greene legt noch einen drauf: "A face among the crowd" ist ein Traum von einer melodischen Americana-/Alternate Country-Ballade. Hinreissend schön in Szene gesetzt in einem unwiderstehlichen Acoustic Gitarren-/Mandolinen-Gewand, durchstzt von leichten Pedal Steel-Klängen und ganz dezenter, lockerer Percussion. Dazu liefert der Protagonist eine fantastische Gesangs-Performance ab. Eine absolute Wonne für unsere stets nach solch famoser Musik lechzenden Americana-Ohren. Ganz stark auch der toll groovende Americana-Rocker "Motorhome" (klasse Mundharmonica, wunderbare Gitarrenlicks), der sich irgendwo in der Schnittstelle zwischen The Band, Neil Young und den Hard Working Americans zu tummeln scheint. So folgt eine prächtige Nummer nach der nächsten. Jackie Greene gehört zur absoluten Elite auf dem Rootsrock-/Jamrock-Sektor, was er hier in vollstem Umfang unter Beweis stellt. Produziert hat im übrigen Los Lobos' Steve Berlin. Zeitgemässer Rootsrock/Americana-Rock auf allerhöchstem Niveau.

Das komplette Tracklisting:

1. Silver Lining - 4.49
2. Now I Can See For Miles - 4.43
3. A Face Among The Crowd - 4.03
4. Light Up Your Window - 3.46
5. Trust Somebody - 5.00
6. Motorhome - 3.23
7. Hallelujah - 6.24
8. The King Is Dead - 3.49
9. Where The Downhearted Go - 4.26
10. You Can't Have Bad Luck All The Time - 5.01
11. Back To Birth - 4.37

Art-Nr.: 8940
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Silver lining
Now I can see for miles
A face among the crowd
Light up your window
Motorhome
The king is dead
You can't have bad luck all the time

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Greene, Jackie - the modern lives - vol. 1 ~ ep [2017]
6 Track-EP! Exzellentes, neues "Mini"-Album des herausragenden Multi-Instrumentalisten (vor allem ist er ein bärenstarker Gitarrist und Keyboarder, der hier jedoch, und zwar in vorzüglicher Manier, alle Instrumene selbst eingespielt hat), Songwriters und Sängers, der vor allem in der Jamrock-Szene einen großen Namen hat. So machte er unter anderem als zentrales Mitglied der famosen, aber leider nur sehr kurzlebigen Trigger Hippy (deren überragendes Debutalbum ist noch in bester Erinnerung) auf sich aufmerksam, genauso wie neben Rich Robinson als zweiter Gitarrist bei den letzten Gigs der The Black Crowes, oder als oftmaliger Gast von Gov't Mule. "The modern lives Vol. 1" zeigt Jackie Greene in blendender Verfassung. In einem tollem, glasklar aufgenommenem Sound präsentiert er hier 6 wunderbare Tracks (5 Eigenkompositionen und ein exzellentes Cover von Willie Dixon's "Good advice") zwischen Rootsrock, Americana, Blues und Jam, alle sehr abwechslungsreich strukturiert und eingebettet in wunderbare Melodien. Super gleich der leicht funky angehauchte, sehr gut ins Ohr gehende, rootsrockige Opener "Modern lives" (sehr schöne Mundharmonika), oder auch das traumhaft entspannte, vollkommen lockere "Back of my mind" (herausragend das unterschwellig ganz leicht jazzig angehauchte Klavierspiel in Verbindung mit fein integrierten Gitarren- und Mandiolinen-Licks), das bärenstarke "The captain's daughter" (erinnert gar ein wenig an den "Harvest"-Ära Neil Young), wie auch das flockig groovende, jammige, Southern-angehauchte, sicher auch gut in das Anforderungsprofil von Widespread Panic passende "Alabama queen". Was hat der Bursche für ein Potenzial. Weiter so! Da freuen wir uns jetzt schon auf Vol. 2 und weitere Großtaten. Jackie Greene mit einer Meisterleistung!

Art-Nr.: 9527
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Modern lives
Back of my mind
The captain's daughter
Alabama queen

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Greene, Jackie - the modern lives - vol. 2 ~ ep [2018]
6 Track-EP! Exzellentes, neues "Mini"-Album, und damit die Fortsetzung von "The modern lives Vol. 1", des herausragenden Multi-Instrumentalisten (vor allem ist er ein bärenstarker Gitarrist und Keyboarder, der hier jedoch, und zwar in vorzüglicher Manier, alle Instrumene selbst eingespielt hat), Songwriters und Sängers, der vor allem in der Jamrock-Szene einen großen Namen hat. So machte er unter anderem als zentrales Mitglied der famosen, aber leider nur sehr kurzlebigen Trigger Hippy (deren überragendes Debutalbum ist noch in bester Erinnerung) auf sich aufmerksam, genauso wie neben Rich Robinson als zweiter Gitarrist bei den letzten Gigs der The Black Crowes, oder als oftmaliger Gast von Gov't Mule.

Die offizielle Produktbeschreibung:

2018 release from the Americana/roots singer/songwriter. Jackie Greene is a jack-of-all-trades, and an artist who can croon over soulful piano ballads as much as he can shred a bluesy guitar solo. A road warrior and musician's musician, Greene's EP The Modern Lives - Vol 2 finds him at a new chapter in his life: his first months of fatherhood, time off his relentless touring circuit, and a cross-country move from Brooklyn to his birthplace of Northern California. This collection of six original songs is a thematic extension of The Modern Lives - Vol 1 EP, imbued with a Brooklyn basement DIY feel and ethos. He is a student of American music, transfixed upon it's progression through time, as well as how regional sounds fit in a contemporary context. Whereas Vol 1 saw Greene experiment with the Delta blues as a canvas for his examinations of modern society, Vol 2 sees Greene embrace the sounds of the bluegrass and folk tapes of his youth. Lead single "Crazy Comes Easy" showcases Greene's dynamic, multi-instrumental range as he plays slide guitar, organ, bass, and percussion, the open tuning of the guitar an appreciative nod to his time in The Black Crowes. Meanwhile, "Good Old Bad Times" highlights Greene as the songwriter as he rattles off lines like "How can somebody find a future?/If they ain't got a foothold in the past?" while taking a critical eye to the idea of nostalgia. Piano ballad "Victim Of The Crime" was one of Jackie's oldest demos up until the feel of these sessions gave him the tools to finish a song that, in his words, was written for his wife before she was his wife. While the title possesses a kind of melodrama, the song itself is tender and heartfelt as he details love's trials and tribulations.

Das komplette Tracklisting:

1. Crazy Comes Easy
2. Good Old Bad Times
3. Women And The Rain
4. Fragile And Wanting
5. Victim Of The Crime
6. That Ain't Love, That's Sugar

Art-Nr.: 9693
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Crazy comes easy
Good old bad times
Fragile and wanting
That ain't love, that's sugar

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Greene, Rian - see things like you [2002]
Hervorragender Singer/Songwriter aus El Cajon in Southern California mit einem klasse Debut! Bedingt durch seine Herkunft fließen in seine Musik jede Menge frische, typisch californische Country- und Countryrock-Elemente ein (das geht von Gram Parsons über Dwight Yoakam bis hin zu dezenten Westcoast Singer-/Songwriter-Elementen eines Jackson Browne), andererseits orientiert er sich wiederum stark an der aktuellen texanischen Countryrock- und Singer/Songwriter-Bewegung (Chris Knight, Jack Ingram, Steve Earle), wobei es ihm gelingt eine geschickte musikalische "Americana"-Brücke zwischen Texas und Californien zu schlagen. 11 bestens gelungene Eigenkompostionen an der Schnittstelle zwischen texanischem Singer/Songwriter-Metier, Country, Countryrock und Rootsrock, sonnig frisch (oftmals durch einen dezenten Hall bei den Gitarren und der Steel optimal in Szene gesetzt) und rootsig staubig zugleich. Vielleicht könnte man ihn am ehesten als eine Art californischen Chris Knight bezeichnen! Unterstützt wird Greene von einer ganzen Anzahl hochkarätiger Musiker, wie zum Beispiel Skip Edwards (Keyboards, Akkordeon) und Scott Joss (Mandoline) aus Dwight Yoakam's Band oder Lucinda Williams' etatmäßiger Gitarrist Doug Pettibone, der dem gitarrenbetonten Sound mit einigen herrlichen Gitarrenläfen und -soli deutlich seinen Stempel aufdrückt. Pettibone steuert zudem ein paar schöne Steelguitar-Passagen bei. Produzieret hat das Album Roots-/Alternate Country-Guru Dusty Wakeman, der auch den Bass zupft. Gleich zu Beginn hat Gitarrist Doug Pettibone reichlich Gelegenheit sich ordentlich in Szene zu setzen. In dem großartigen Opener "Lay my life on the line", einer fetzigen, rockigen "Dwight Yoakam meets Jack Ingram"-Nummer überzeugt er mit hervorragenden, knackigen E-Gitarrensoli auf der ganzen Linie. Es folgt der flotte, flockige, frische californische Countryrocker "See things like you" mit einer prima Melodie, schönen Gitarren, einer dezent halligen Steel im Hintergrund und wunderbarer Akkordeon-Begleitung ab der zweiten Strophe. Nach der herrlichen, semi-akustisch instrumentierten Ballade "Hold you in my arms", wieder mit schönem Akkordeon und einer tollen Mandoline von Scott Joss, folgt der kräftige, energische Rootsrocker "Watching over me tonight", mit rockenden, treibenden Drums, satten Gitarren und klasse Einbeziehung einer B-3-Orgel. Nach dem flotten, mit locker lässigem Drive versehenen puren Countrysong "The shotgun side", mit schöner Steel, ordentlichem Bakersfield-Feeling und einem gewissen Gram Parsons-Flair folgen einige weitere feine Balladen und Uptempo-Nummern, bis das Album schließlich mit zwei herausragenden Titeln endet. Zum einen das knackige, herrlich melodische Countryrock-Stück "The way that you move me" mit seinen feinen Gitarren, welches nicht nur vom Songwriting her stark an die große Lucinda Williams erinnert. Nein, sie ließ es sich auch nicht nehmen höchstpersönlich im Refrain die prächtige Zweitstimme beizusteuern. Zum anderen die wunderschöne, mit frischem, angenehm zurückhaltenden E-Gitarren- und Steel-Spiel, sowie Akkordeon und entspanntem Drumming begleitete Ballade "Twilight in your eyes", mit der Rian Greene noch einmal sein gekonntes Songwriting eindrucksvoll demonstriert. Klasse Album! Damit dürfte Mr. Greene, völlig zu recht, eine Menge neue Freunde, die sich für erstklassige Singer/Songwriter-Musik aus dem Alternate Country-/Roots-/Americana-Genre begeistern, gewinnen.

Art-Nr.: 1768
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Hold you in my arms
Watching over me tonight
The shotgun side
The way that you move me

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Grey & Mofro, JJ - this river [2013]
JJ Grey & Mofro lassen sie uns regelrecht atmen, diese schwüle, heisse, drückende Luft aus den Sümpfen Floridas. "This river" heisst ihr neues Meisterwerk, mit dem uns die Truppe um den charismatischen, begnadet singenden und Gitarre spielenden Frontmann John Grey Higginbotham, kurz JJ Grey, wieder mit einem leidenschaftlich angerichteten Cocktail aus Roots, Funk, Blues, Southern Rock und Soul verzaubert, uns mitnimmt auf eine packende, musikalische Reise durch die Swamps des Südens, voller brodelnder, mitreissender Grooves, voller funkiger Rhythmen, voller Southern Rock-Feeling - getränkt in eine triefende Portion Soul. Das Songmaterial ist einfach wunderbar. Einerseits kompakt, dann wieder mit von hingebungsvoller Spielfreude geprägten Jam-Feeling - die Band agiert einfach brillant. Toll auch die effektiv eingesetzten Bläser-Fill, die die Atmosphäre immer wieder zusätzlich aufheizen. Auch die Melodien sind klasse. Grandios!

Hier noch zwei Original-Zitate zu diesem Album, die den berühmten Nagel hundertprozentig auf den Kopf treffen:

"Impassioned singing, riff-based Southern rock, cold-blooded swamp funk and sly Memphis soul... A balance of wildness and cool. Southern swamp rock with undercurrents of Memphis soul…his songs chronicle ambiguous truths and unambifuous urges". (The New York Times)

"'This River' is chock-full of vibrant characters and compelling stories set to Stax-worthy soul, greasy Southern rock and funk and glorious ballads that stay with you long after the last notes fade. Gutsy vocals, rugged horns and muscular grooves come together to create a down-home musical celebration". (Product description)

Das komplette Tracklisting:

1. Your Lady, She's Shady - 3:10
2. Somebody Else - 4:40
3. Tame a Wild One - 4:21
4. 99 Shades of Crazy - 4:53
5. The Ballad of Larry Webb - 4:54
6. Florabama - 5:08
7. Standing On the Edge - 5:02
8. Write a Letter - 5:20
9. Harp & Drums - 6:12
10. This River - 5:20

Art-Nr.: 8127
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Your lady, she's shady
Somebody else
Tame a wild one
99 shades of crazy
The ballad of Larry Webb
Standing on the edge

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Grider, Josh - luck & desire [2014]
Klasse! Viele Kenner und Experten der heutigen Countryszene sind ja schon seit langem der Meinung, dass die schönere und bessere Countrymusic in Texas gespielt wird, nicht in Nashville - vor allem auch die ehrlichere. Ein absolutes Musterbeispiel für diese These ist der hier mit einem gnadenlos starken, neuen Album aufwartende Josh Grider. Red Dirt meets Country! Ja, Grider, der sich bisher eigentlich eher auf dem Terrain des texanischen Red Dirts tummelte, legt mit dem herrlichen "Luck & Desire" den Fokus eindeutig auf traditionsbewussten, dabei absolut zeitgemässen, reinen Country und New Country im Stile der angesagten Neo-Traditionalisten wie die texanischen Kollegen Cody Johnson, Curtis Grimes, John Slaughter und Jason Boland & The Stragglers, und erzielt dabei eine großartige Nashville-Kompatibilität zu solchen Leuten wie George Strait, Easton Corbin, aber auch Dierks Bentley. Er vergisst dabei nie seine Red Dirt-Roots. Joshs vierter richtiger Longplayer (dazwischen gab es eine EP und ein Live-Album) bietet ein in Eigenregie entstandenes Werk voller spürbarer Authentizität. Der kommerzielle Gedanken blieb weitestgehend außen vor. Trotzdem strotzt das Album nur so vor Qualität und Hitpotential. Mit ein wenig Glück könnte Grider hiermit den Grundstein für einen gewaltigen Karrieresprung gelegt haben, wenngleich es im Lone Star State bereits schon richtig rund für ihn läuft. Die Single "White van" schaffte es gerade, im übrigen völlig zu Recht, auf die Nummer 1 der dort sehr bedeutenden Texas Music Charts. Der Opener und Titelsong des Albums, "Luck & desire" erzählt von einer Unterhaltung zwischen Josh und dem Songwriter Jeff Middleton, in der es darum geht, dem großen Traum nachzujagen, in Nashville Fuß zu fassen. Ein sehr nachdenkliches Stück, musikalisch hinreissend schön und melodisch in Szene gesetzt - ruhig, mit akustischer Gitarrenuntermalung, ein paar Piano-Tupfern, Pedal Steel-Linien und lockeren Drums. Und was hat dieser Josh Grider für eine reine, klare, angenehme Countrystimme! Die folgenden, knackigeren Stücke "Anything Can Happen", mit einem etwas an Tom Petty erinnernden-Führungsriff und einem den guten, alten Restless Heart recht nahe kommenden Refrain, das fröhlich wippende, großartige "White Van" und das flotte "Boomerang" (tolle Bariton-E-Gitarren-/Steel-Solo-Kombination) lassen den Gute Laune-Pegel dann deutlich ansteigen. Gerade das Red Dirt-infizierte "White Van" hat in Texas, wie bereits erwähnt, sofort richtig eingeschlagen. Die Nummer mit ihrem markanten, leicht mitsingbaren Refrain hätte aber auch in Nashville große Chancen, wenn sie im dortigen Hitradio gespielt würde. Melancholie pur wird dann in "High Enough" geboten, offenbar deutlich beeinflusst von Garth Brooks, der zu Joshs Einflüssen zählt. "On Vinyl", mit einem starken, Southern Rock-geprägten E-Gitarren-Solo, huldigt die alten Zeiten, als nicht nur das musikalische Leben noch etwas übersichtlicher war. Ein Stück, das gut auch zu einem Dierks Bentley passen würde. Ebenfalls mit gewaltigem Hitpotential! "Haymaker" bietet mit swampiger Note, Geräuscheffekten und surrealem und dezentem psychedelischen Touch die richtige Hintergrundmusik in einem schwülen Südstaaten-Thriller. "Here We Are" kommt im Stile des 90er New Country-Helden a là Restless Heart oder Diamond Rio. Dass auch Joshs Ehefrau Kristi eine hoch talentierte Sängerin ist, beweist sie in dem wunderschönen Duett "Skin And Bone", einer tollen, atmosphärischen Red Dirt Country-Ballade. Ebenfalls ruhig und sehr introvertiert verläuft "Pontiac", die einzige Fremdkomposition des Werkes. Die Handschrift der uns bestens bekannten Mitschreiberin Lori McKenna ist hier deutlich erkennbar. Das mit einem markanten, sehr eingängigen Refrain ausgestattete "Can’t Stop" wäre ebenfalls ein potentieller Cover-Aspirant für Dierks Bentley. Mit dem traditionellen, großartigen Honky Tonker "One Night Taco Stand" gibt es am Ende noch mal einen schön Steelguitar-getränkten, echten Countrysong. Josh Grider lässt mit "Luck & Desire" unter der Regie von Produzent und Nashville-Musiker Trent Willmon so ein wenig den Country im Stil der 90iger Neotraditionalisten wie Garth Brooks, Tracy Lawrence, Mark Chesnutt, Alan Jackson und Konsorten wiederaufleben, ohne den Zahn der Zeit auch nur ansatzweise zu verfehlen. Das hat viel Charme und richtig Klasse. Wenn die richtigen Leute in Nashville sein "Luck & Desire" mal ordentlich durchleuchten, dürfte ein Major-Vertrag zum Greifen nahe sein. Ob das allerdings infolge der Profitgier der großen Labels und dem unweigerlich damit verbundenen Verlust an Authentizität lohnenswert ist, sei einmal dahin gestellt. Auf jeden Fall täte Josh Grider mit diesem Album Music City richtig gut! Wir wünschen Dir viel Glück, Josh! Bleib, wie Du bist - das ist der richtige Weg! Tolles Album! (Daniel Daus / Jürgen Thomä)

Das komplette Tracklisting:

1. Luck and Desire - 3:40
2. Anything Can Happen - 3:20
3. White Van - 2:53
4. Boomerang - 3:14
5. Theme - 0:22
6. High Enough - 3:15
7. On Vinyl - 3:31
8. Haymaker - 4:08
9. Theme - 0:17
10. Here We Are - 3:41
11. Skin and Bone - 3:09
12. Pontiac - 4:05
13. Can't Stop - 3:38
14. One Night Taco Stand - 4:15

Art-Nr.: 8569
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Luck and desire
Anything can happen
White van
Boomerang
High enough
On vinyl
Can't stop
One night taco stand

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Griffin, Patty - american kid ~ deluxe edition cd & dvd-set [2013]
Wir haben die U.S.- Deluxe-Edition mit Bonus-DVD! Die DVD enthält eine "Making of"-Doku mit Interview von Patty Griffin, den Videoclip zu "Ohio", sowie ein High Resolution Audio-Mix des kompletten Albums.

"American kid" heisst das neue, wie nicht anders zu erwarten war, sehr starke Album der aus der Boston/Cambridge-Folkszene hevorgegangenen Singer/Songwriterin, die heute zu den bedeutendsten Vertreterinnen der Americana-Szene gehört. Zuletzt tourte Patty Griffin als Mitglied von Robert Plant's "Band Of Joy" durch die Lande und erntete auch aus dieser Zusammenarbeit exzellente Kritiken. Längst wird sie in einem Atemzug mit Größen wie Emmylou Harris und Lucinda Williams genannt. Warum das so ist, dokumentiert einmal mehr ihr neues Werk. Wundervolle Musik an der Schnitstelle zwischen Roots, Alternate Country und Americana, bei einzelnen Stücken von einem schönen "Irish Folk"-Flair durchzogen. Die Lieder haben eine faszinierende Aura. Griffin singt überaus kraftvoll und wirkt doch irgendwie fragil. Die Arrangements bestehen zumeist aus einer rootsigen "stripped- down" Full Band-Instrumentierung, wobei sie von ganz exzellenten Musikern unterstützt wird. Mit an Bord sind unter anderem Luther (slide guitar, guitar, banjo) und Cody (drums) Dickinson, beide North Mississippi Allstars, John Hiatt's aktueller Gitarrist Doug Lancio (guitars, mandolin) und bei zwei Stücken auch Robert Plant (harmony vocals). "American kid" wird Patty Griffin's Ruf ohne jeden Zweifel weiter festigen.

Das komplette Tracklisting:

1. Go Wherever You Wanna Go - 3:46
2. Don't Let Me Die In Florida - 3:46
3. Ohio - 5:12
4. Wild Old Dog - 4:47
5. Mom & Dad’S Waltz - 2:55
6. Faithful Son - 4:54
7. Highway Song - 3:13
8. That Kind of Lonely - 4:22
9. Irish Boy - 2:47
10. Get Ready Marie - 3:00
11. Not a Bad Man - 3:48
12. Gonna Miss You When You’Re Gone - 4:05

Art-Nr.: 8152
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Go wherever you wanna go
Don't let me die in Florida
Ohio
Wild old dog
Highway song
That kind of lonely
Get ready Marie

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Griffin, Patty - children running through [2007]
Wundervolles, neues Album der einst aus der Boston/Cambridge-Folkszene hevorgegangenen, faszinierenden Singer/Songwriterin, die mittlerweile zu den wohl bedeutendsten, angesagtesten und vor allen Dingen besten Vertreterinnen der aktuellen Americana-Landschaft gehört. Kolleginnen und Ikonen wie Emmylou Harris, Julie Miller, Lucinda Williams, Gillian Welch and andere schauen zu ihr auf und zählen zu ihren besten Freundinnen. Sie diente in der jüngeren Vergangenheit mit ihren großartigen Kompositionen immer wieder als "Hit-Fabrik" für jede Menge Künstler aus dem Americana- und Country-Bereich, auch für die Nashville-Elite. Doch nichts geht über ihre eigenen Interpretationen ihrer eigenen Stücke! "Children running through" bietet ein Dutzend brandneue Griffin-Songs, alle geprägt von der puren Faszination ihrer Songwriterkunst und ihrer natürlichen, glasklaren, kraftvollen, "bluesy-sultry" Stimme! Mal spröde und staubtrocken, dann wieder von exquisiter Schönheit geprägt, fragil und "porentief" rein, erleben wir herrliche Americana-Songs, deren Grundlagen genüßlich zwischen Folk, Blues, Roots und Country hin und her balancieren. Die zumeist recht sparsam instrumentierten Arrangements haben eine akustische Basis, immer wieder mal mit E-Gitarre und Drums würzig ergänzt. Aber auch forsche, rockige Momente fehlen nicht! Zu den Höhepunkten zählen u.a. das bluesige, raue, dezent jazzige, kantige "Stay on the ride", der traumhaft schöne, reine, akustische Country-Waltz "Trapeze" mit Emmylou Harris als Background-Sängerin, der dynamische, dreckige Roots-/Countryrocker "Getting ready", die nostalgische, von einer herrlichen Melodie durchzogene Americana-Nummer "Heavenly day", das folkige, kräftige "No bad news", die exzellente Piano- und Violinen-getränkte Ballade "Up to the mountain (MLK song)" usw., usw.! Große Singer/Songwriter-Kunst!

Art-Nr.: 4726
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Little fire

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Griffin, Patty - silver bell [2013]
Patty Griffin's Album "Silver bell" ist ihre zweite Veröffentlichung in diesem Jahr, stammt aber eigentlich aus dem Jahre 2000. Ihr damaliges Label A&M Records hat dieses komplett fertiggestellte Album seinerzeit nie veröffentlicht, was nun aber, 13 Jahre später, endlich nachgeholt wird - und das neu abgemischt von dem legendären Produzenten Glyn Johns. Gut so, denn das Werk ist viel zu stark, um in den Regalen zu verstauben. Es wäre Patty's drittes Album gewesen und zeigt sie in großartiger Verfassung mit famosen Songs, teils sehr rockig, teils folkig und countryorientiert. Ausgerechnet dieses Werk enthält zwei sehr berühmtesten Songs von Patty Griffin, die die Dixie Chicks weltberühmt machten, im Original, nämlich "Truth #2" (Emmylou Harris unterstützt sie mit großartigem Harmonie-Gesang) und "Top of the world". Exzellente, längst "verloren" geglaubte Scheibe von der heute aus der Americana-Szene nicht mehr wegzudenkenden, großen Singer/Songwriterin!

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

Patty Griffin's much sought after Silver Bell is finally getting its official release. Silver Bell would have been Griffin's third album. It was recorded in 2000 but went unreleased by A&M Records. Despite its years of limbo the album spawned two huge hits for the Dixie Chicks, who covered both 'Top Of The World' and 'Truth #2' for their 2002 Home album. Newly mixed by legendary producer Glyn Johns, Silver Bell includes 14 original songs that were recorded back in 2000 at Daniel Lanois' Kingsway Studio in New Orleans. Emmylou Harris sings harmony on 'Truth #2.' Griffin's latest album, American Kid, was released in May.

Das komplette Tracklisting:

1. Little God - 5.03
2. Truth, Pt. 2 - 4.30
3. Boston - 4.01
4. Perfect White Girls - 3.45
5. Sooner or Later - 3.24
6. What You Are - 4.42
7. Silver Bell - 3.07
8. Fragile - 3.38
9. Mother of God - 4.14
10. One More Girl - 5.00
11. Sorry and Sad - 3.13
12. Driving - 4.17
13. Top of the World - 4.59
14. So Long - 5.07

Art-Nr.: 8352
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Griffith, Nanci - the complete mca studio recordings [2003]
2 CD-Set! Toll! Alle 4 Studioalben ("Lone star state of mind", "Little love affairs", "Storms" und "Late night grande hotel"), die Nanci Griffith zwischen 1987 und 1991 für MCA veröffentlicht hat, auf einer Doppel-CD! Komplett und remastered! Es war die Zeit, in der Nanci ihre größten Countryhits hatte und einige ihrer besten Lieder überhaupt veröffentlichte. Das sind solche Knüller wie "Cold hearts/closed minds", "From a distance", "Ford Econoline", "Trouble in the fields", "Let it shine on me", "There's a light beyond these woods (Mary Margaret)", "Never mind", "Love wore a halo (back before the war)", "Gulf coast highway", "I wish it would rain", "Outbound plane", "Drive-in movies and dashboard lights", "It's a hard life wherever you go", "If wishes were changes", "Listen to the radio", "It's too late", "Fields of summer" und und und! Als kleines Sahnehäubchen sind zusätzlich auch noch drei rare, bislang unveröffentlichte Tracks enthalten, nämlich "Tumble and fall", "Stand your ground" und ihr großartiges Remake der legendären Elvis- (Bert Kaempfert)-Nummer "Wooden heart" (Muß i' denn...)! Das Booklet enthält eine interessante Kurz-Biografie, speziell über Nanci's MCA-Phase, geschrieben von Scott Schinder! Weit über 2 1/2 Stunden (knapp 158 Minuten) feinste Musik einer großen Künstlerin!

Art-Nr.: 1975
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 26,90

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Griffith, Nanci - the loving kind [2009]
Klasse neues Album von Nanci Griffith, das so countryorientiert ist, wie schon lange nicht mehr. Es ist eine feine Synthese aus den Werken ihrer frühen Philo-Phase und ihren erfolgreichen Nashville-Tagen, eine hervorragend gelungene Mischung aus Folk, Americana, Alternate Country und Country - eben typisch Nanci Griffith. Die Songs sind wieder sehr ambitioniert und mit erstklassigen Musikern in einem schönen, semi-akustischen, rootsigen Gewand umgesetzt worden. Ihre eigentlich so fragile Stimme kommt kräftiger als je zuvor. "'The Loving Kind' marks a triumphant return for one of America's most revered singer-songwriters", heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung, der wir uns gerne anschließen.

Das komplette Tracklisting:

1 The Loving Kind - 2:36   
2 Money Changes Everything - 3:09   
3 One of These Days - 3:03   
4 Up Against the Rain - 3:34   
5 Cotton's All We Got - 3:29   
6 Not Innocent Enough - 3:34   
7 Across America - 3:05   
8 Party Girl - 3:00   
9 Sing - 3:18   
10 Things I Don't Need - 2:52   
11 Still Life - 3:52   
12 Tequila After Midnight - 3:12   
13 Pour Me a Drink - 3:34

Art-Nr.: 6422
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Griggs, Andy - freedom [2002]
Alle Achtung! Der kann ja richtig rocken - und macht das auch noch schlichtweg klasse! Kompliment! Drei Jahre nach seinem mit Gold ausgezeichneten Debut (über 500.000 verkaufte Exemplare) "You won't ever be lonely" meldet sich Andy Griggs mit "Freedom" zurück! Dabei bleibt er nicht bei seiner damaligen künstlerischen Entwicklungsstufe stehen, sondern macht erfreulicherweise einen gewaltigen Schritt nach vorn. Dazu gehört nach einem solchen Erstlingserfolg eine Menge Mut und ein gesundes Selbstvertrauen in die eigene Musik. Das Resultat ist überaus positiv und kann sich wirklich hören lassen. "Freedom" ist deutlich rockiger ausgefallen, als der Erstling! Bei seiner dampfenden Version von ZZ Top's "I need you tonight", kürzlich auf dem ZZ-Top-Country-Tribute "Sharp dressed men" erschienen, deutete sich der neue Sound schon an, der nun auf "Freedom" seine Fortsetzung findet: Kerniger, geradeaus rockender New Country mit viel Energie und Druck! Satte, fette Gitarren und "big drums" (ex John Mellencamp Spezi Kenny Aronoff trommelt, was das Zeug hält) überall, eine gewaltige Portion modernen Outlaw-Feeling's ala Travis Tritt, zuweilen mit einer ordentlichen Brise Southern--Flair, paaren sich mit prima Melodien und ausgezeichnetem Songmaterial. Dazu ist das Werk messerscharf produziert von David Malloy. Das Album startet mit dem Titelsong! "Freedom" ist ein riffiger, mit sattem Schlagzeug-Rhythmus ausgestatteter, flotter, knackiger New Country-Song mit schönen Steel-Passagen und einem klasse Slide-Gitarrensolo. In die gleiche Kerbe schlägt das fetzige "The road to lasting love". Anschließend kommt das großartige "Practice life", zu dem Martina McBride die Zweitstimme liefert. Satte E-Gitarren-Riffs, inklusive eines tollen Solos, ein feines Dobro, eine tolle Melodie und jede Menge Power zeichnen diese rockige New Country-Nummer aus. Anschließend folgt mit "Always" eine von nur zwei Balladen. Danach ertönt ein herrliches E-Gitarren-Intro, rolling Drums setzten ein, und schon befinden wir uns mitten in dem fulminanten, flockigen, melodischen und druckvollen Country-Heuler "Custom made". Ein Knüller-Song, der trotz seiner Power nicht mehr aus dem Ohr geht. Danach wird's southernmäßig: wie schon beim oben erwähnten ZZ-Top-Tribute-Song hat Andy Griggs sich auch für "A hundred miles of bad road" den ex-Gitarrero der ehemals sehr erfolgreichen US-Hardrocker "Cinderella" ins Studio geholt, dessen Vorliebe zum Country-Genre ja schon damals berüchtigt war. Keifer's herrliche Slide-Acoustic-Gitarre und fette, rockige E-gitarren entfachen ein blusigers, southern-gewürztes "Ghosttown"-Feeling in bester Outlaws/Charlie Daniels-Manier. Am Ende darf Keifer sogar mit"grölen". Toller Song mit toller Gitarrenarbeit! Das folgende "How cool is that" kommt wie ein seeliger Bad Company-Rocker mit Countryflair daher, wieder mit starken E-Gitarren und dezenter Steel. "Sweetheart of Beinja Bayou" ist ein flotter, melodischer, Cajun-Countryrocker mit Banjo und Fiddle, "Brand new something going on" ist klassischer New Country, und bei dem 6-minütigen "Where's a train", kommt noch einmal die bluesige, southern-infizierte Seite von Andy Griggs zum Vorschein. Wilde Gitarrensoli und sehr viel Gefühl dominieren diesen Song. Alles in allem ein starkes Album, das man wohl zu den diesjährigen positiven Überraschungen im oft so eingefahrenen Nashville Mainstream-Zirkus zählen muß. Bester rockin' New Country aus Music City! Beinhalted übrigens mit dem von Andy's verstorbenem Bruder Mason geschriebenen "Someone like me" noch einen sehr emotionalen hidden track!

Art-Nr.: 1491
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Grimes, Curtis - our side of the fence [2014]
Herrlich! Wunderbar! "True Country Music" aus Austin/Texas! "To hear Curtis Grimes sing is to take a trip through the heart of Country music", heisst es in einem amerikanischen Statement zu diesem großartigen Sänger und Songwriter. Curtis Grimes, aufgewachsen in Gilmer/Texas, entdeckte schon früh seine Liebe zur Countrymusic und wurde groß mit solchen Leuten wie Alan Jackson und vor allen Dingen George Strait. Es war von frühester Jugend an sein großer Traum, einmal auf der Bühne zu stehen, ähnlich wie seine großen Idole. Heute steht er bereits im Rampenlicht. Gesegnet mit immensem Talent und einer wunderbaren, lässigen, jungen, reinen Countrystimme, beginnt er nun, vor allem in seinem Heimatstaat Texas, die ganz großen Locations, wie beispielsweise das berühmte Billy Bobs in Fort Worth, zu spielen. Dort gab er kürzlich seinen Einstand. In Fahrt kam der Start seiner Karriere so richtig, als Curtis einen örtlichen Contest als Support-Act zur Eröffnung einer Kenny Chesney-Show gewann, was ihn wiederum in die ersten Staffel der US "The voice"-Ausgabe brachte. Dort gewann er zwar nicht, erarbeitete sich aber eine große, landesweite Fanbase, die ihn für seine ehrliche, authentische Musik liebte. Kein geringerer als Trent Willmon, selbst ein großes Idol der texanischen Countryszene, nahm ihn unter seine Fittiche und produzierte nun, nach einer EP und einem Live-Album, sein "Full Length"-Studiodebut. Was für eine fantastische Countryscheibe! Es ist die nahezu perfekte Synthese aus Nashville-Kompatibilität und astreinem, frischen Texas-Country, eine ideale, ausgewogene Balance zwischen Tradition und Moderne, ohne aufgesetzten "Pop-Pomp" oder gekünzelten Country-Rap. Nein, das ist erfrischend junger und knackiger, dabei völlig natürlicher, aus dem puren Herzen entspringender, ehrlicher, handgemachter Country, mal schön "angerockt", mal balladesk, immer authentisch und überwiegend schön kräftig in Szene gesetzt. Das hat genauso etwas von besagtem George Strait, wie auch von Brad Paisley und Craig Campbell oder solchen jüngeren, zuletzt in den Vordergrund getretenen Texanern wie John Slaughter, Cody Johnson oder Josh Grider. Eigentlich müsste Curtis Grimes mit einer Vielzahl der Songs dieses Albums die Nashville-Charts richtig aufmischen. Jedenfalls täte er der dortigen Countrymusic richtig gut. Infolge anderer musikalischer Schwerpunkte in Musoc City und eines fehlenden Majorlabel-Vertrags beschränkt sich sein Erfolg momentan aber weitestgehend auf den Lone Star State und die Texas Music Charts. Und dort läuft's einfach nur prächtig für ihn. Das knackige "The cowboy kind" schaffte Platz 1 und die neue Single, das Titelstück "Our side of the fence", marschiert auch gerade richtig los. Kein Frage, Curtis Grimes' Album "Our side of the fence" ist schlichtweg ein echter Country-Knüller! Weiter so, Curtis! Solche Leute braucht die Countrymusic!

Das komplette Tracklisting:

1. Who Knew - 3:12
2. Song for You Baby - 3:22
3. The Cowboy Kind - 3:18
4. Honeycomb - 3:30
5. Keg Party - 3:19
6. Our Side of the Fence - 4:00
7. Better Off - 4:02
8. Drunk for That - 3:32
9. Wet - 2:56
10. Baby Don't Cry - 3:31
11. Texas Plates - 4:02
12. Think I Know - 3:26

Art-Nr.: 8530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Who knew
Song for you baby
The cowboy kind
Keg party
Our side of the fence
Texas plates
Think I know

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