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Turnpike Troubadours - diamonds & gasoline [2010]
Was für ein wunderbares Album! Bezeichnen wie das, was die Turnpike Troubadours spielen, zunächst einmal als "Red Dirt"-Countryrock. Doch unter all den großartigen Bands, die das Genre zu bieten hat, nimmt diese Truppe schon jetzt, mit ihrem erst zweiten Album "Diamonds & gasoline", eine Ausnahmestellung ein, so originell (und schön) ist ihre Stilrichtung. Das aus dem Gebiet von Texas und Oklahoma immer wieder jede Menge vielseitige, neue Musik diversester Countryarten kommt, und das der Quell für junge, aufregende Bands dort niemals zu versiegen scheint, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Neustes Parade-Beispiel, für wirklich signifikante Wellen in der "Red Dirt"-Szene zu sorgen, sind die Turnpike Troubadours aus Tahlequah, Oklahoma. Das famose, "road-tested" Quintett um den exzellenten Songwriter, Sänger, Acoustic Gitarrist und Frontmann Evan Felker (weitere Bandmitglieder sind Kyle Nix an der Fiddle, Lead Gitarrist Ryan Engelman, R.C. Edwards am Bass und Drummer Giovanni Carnuccio III) hat sich bei unzähligen Gigs in den letzten Jahren in nahezu allen Dancehalls, Bars und Honky Tonks der "Red Dirt-Area" die Zähne ausgebissen und dabei einen originellen, einzigartigen, wundervollen Stil entwickelt, wie er die Handschrift und Identität einer Band nicht besser repräsentieren kann. Voller Frische, Leidenschaft und Vitalität kombinieren sie Folk, Country, Cajun, Bluegrass und Rock zu einem "gritty, country-leaning roots rock-sound" und würzen ihn mit diesem für diese Gegend so charakteristischen "Red Dirt"-Feeling. Der Folk eines Woody Guthrie trifft auf den Outlaw Honky Tonk eines Waylon Jennings und die rootsige, rockige Dynamik eines Chris Knight. Oder: Der rootsy Country-Sound der Old Crow Medicine Show trifft auf den Countryrock von Reckless Kelly. Spuren solcher Kollegen wie beispielsweise den Lost Immigrants, The Great Divide, nicht so rockiger Cross Canadian Ragweed, Jason Boland & The Stragglers, Cory Morrow, Steve Earle, Eleven Hundred Springs und einer zünftig "Red Dirt"-eigefärbten Desert Rose Band (Chris Hllman) sind ebenfalls nachvollziehbar, doch wie gesagt, die Turnpike Troubadours basteln daraus ihre ganz eigene, wohlklingende Musik. Vielleicht könnte man das auch als so etwas wie "Rockin' Red Dirt Countrygrass" bezeichnen, oder "Electric Outlaw Grass". Wie auch immer, diese Musik ist einzigartig, unwiderstehlich, einfach toll. Lebendigkeit, Dynamik, Schwung, eine erfrischende Unbekümmertheit, zwanglose Spielfreude, das sind die Komponenten, die die Songs der Turnpike Troubadours auszeichnen, ebenso wie die herrlichen Melodien. Flüssig, kraftvoll, wie aus einem Guß und mit viel Harmonie bahnen sich diese Leder ihren Weg in unsere Gehörgänge. Das vermittelt puren Spaß und pure Freude, lädt unweigerlich zum Mitsingen, Tanzen, Mitschwingen und zum gut gelaunten "Im Takt-Kopfnicken" ein. Gemäss der grassigen Einflüsse spielen Instrumente wie Banjo, Akustische Gitarre, Dobro, Mandoline und vor allen Dingen Kyle Nix' Cajun-mässiges Fiddle-Spiel eine tragende Rolle. Doch dahinter gibt die zumeist gut nach vorn gehende, kraftvolle Dynamik aus elektrischem Bass und knackigen Drums den Ton an, unterstützt von kernigen E-Gitarren-Riffs, zündender Lead-Gitarre und hin und wieder einer herrlich integrierten Pedal Steel. Die Songs bieten immer wieder genug Freiraum für die Musiker, ihre exzellenten Fähigkeiten mit großartigen Soli unter Beweis zu stellen. Gelegentlich kommt sogar ein feines Southern-Feeling auf, das sich genüsslich unter das rootsige Country-Ambiente mischt. Und die Countrynote ist die, die eindeutig den Kern des Ganzen bildet. Tolles Banjo-Picking, wunderbare, sirenenartige Fiddle, ein toller, rockig dynamischer Drive, ein Hauch von Bluegrass, die richtige Portion "Grit", klasse E-Gitarren-Riffs, inklusive zweier zünftiger, variabler Soli (auch der Fiddler hat seinen Solo-Part), starker Gesang und eine wunderschöne, hinreissend hängen bleibende, angenehme Melodie - das sind die Zutaten des herrlichen Openers "Every girl", der sofort und ohne Umwege mitten ins Herz der Country- und Countryrock-Freunde, aber auch in das der Americana-Liebhaber trifft. Das ist der Start zu einem Pracht-Song nach dem nächsten. Ohne jede Blöße hält die Band während der gesamten 50 Minuten des Albums das Niveau auf dem höchst möglichen Level. Ob die großartige, melodische Uptempo-Countrynummer "7 & 7" mit der starken Baritone E-Gitarre, dem forschen Drumming und den Squaredance-mässigen Fiddle-Linien, die wunderbare, balladeske, rootsige "Red Dirt" Countryrock-Nummer "1968" mit ihrer markanten Akkordeon-Begleitung, das traumhaft melodische, mit schönen Mandolinen-Fills und wundervollen Steelguitar-Linien angereicherte, flotte "Down in Washington", der knackige, wieder von feinster Steelguitar, aber auch von tollen Fiddle- und E-Gitarren-Klängen bestimmte "Red Dirt"-Countryrocker "Whole damn town", die sehr traditionell verwurzelte Honky Tonk-Ballade "Leaving & lonely", das countryrockige, abermals prächtig ins Ohr gehende, herrlich groovende, mit starkem Baritone E-Gitarren-Spiel aufwartende, wie eine Mischung aus Mike McClure's (Mike McClure Band) früherer Band The Great Divide und Raul Malo's The Mavericks rüberkommende "The funeral", das schön grassige, lockere "Evangeline" (tolles Banjo, Akkordeon, Fiddle, großartige Acoustic Lead Gitarre, klasse Melodie), bis hin zu der das Album abschliessenden, von einem üppigen, sumpfigen Southern-/Swamp-Touch durchzogenen, kraftvollen, mit rauen E-Gitaren gespickten Coverversion des alten John Hartford-Klassikers "Long hot summer days" - die Turnpike Troubadours nehmen uns mit auf eine aufregende, erlebnisreiche, wunderschöne Reise durch das faszinierende "rural country" im Gebiet von Texas und Oklahoma. Ein wahres Pracht-Album, das die "Red Dirt"-, Roots-, Americana-., Grass-, Alternate Country-, Countryrock-, und Country-Gemeinde gleichermassen begeistern wird. Dieses, im übrigen von Mike McClure exzellent produzierte Werk, wird wohl als eine der erfrischendsten, vitalsten, vielleicht sogar, so drückt es zumindest ein amerikanischer Journalist aus, "spektakulärsten", auf jeden Fall aber besten Veröffentlichungen des Texas-Country in die Annalen von 2010 eingehen - das ist mal sicher! "Fantastic"!

Das komplette Tracklisting:

1 Every Girl - 3:43   
2 7&7 - 4:47   
3 1968 - 4:15   
4 Down On Washington - 3:45   
5 Kansas City Southern - 3:15   
6 Whole Damn Town - 3:21   
7 Leaving & Lonely - 4:26   
8 The Funeral - 4:40   
9 Diamonds & Gasoline - 3:52   
10 Shreveport - 5:22   
11 Evangeline - 4:31   
12 Long Hot Summer Days - 4:12

Art-Nr.: 7092
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Every girl
Down on Washington
Kansas City Southern
Whole damn town
The funeral
Shreveport
Long hot summer days

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Turnpike Troubadours - same [2015]
Die grandiosen Turnpike Troubadours aus Oklahoma, eine der besten Red Dirt-Bands überhaupt, legen ihr neues Album vor. Es ist erneut ein Paradebeispiel handwerklich exzellent inszenierter, wunderbarer, genauso abwechslungsreicher, origineller, wie von feinsten Melodien geprägter Red Dirt Roots-/Americana-/Country-/Countryrock-Musik, die einen von vorn bis hinten begeistert. Die Truppe ist in absoluter Top-Form! Was für fantastische Songs! Kommt übrigens in einem mit tollem graphischen Prägedruck ausgestatteten Digipack! Rundet das vorzügliche Gesamtbild des Albums dementsprechend mit einem ebenso qualitativ hochwertigen Cover ab.

Das komplette Tracklisting:

1. The Bird Hunters - 5.11
2. The Mercury - 3.43
3. Down Here - 3.09
4. Time of Day - 3.23
5. Ringing in the Year - 4.15
6. A Little Song - 2.44
7. Long Drive Home - 4.10
8. Easton & Main - 3.57
9. 7 Oaks - 3.10
10. Doreen - 3.27
11. Fall out of Love - 3.18
12. Bossier City

Art-Nr.: 8978
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The bird hunters
The Mercury
Down here
Ringing in the year
Long drive home
Easton & Main
Doreen
Fall out of love

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Two Dollar Pistols - hands up! [2004]
Tolles Cover, toller Albumtitel, tolle Musik! "Hände hoch", hier kommen die Two Dollar Pistols! "Hands up" ist bereits das dritte Studioalbum der aus Chapel Hill/North Carolina stammenden Pistols, die bei den Kritikern in den Staaten auf Grund ihres excellenten musikalischen Talents schon seit jeher einen Stein im Brett hatten. Doch mit dem neuen Werk machen sie nochmal einen Riesenschritt nach vorn und liefern eine echte Glanzleistung ab, mit der sie es verdient hätten, endlich den ersehnten Durchbruch zu schaffen. Wunderbarer, herzerfrischender völlig unbeschwerter, in den puren Countrytraditionen von Nashville verwurzelter, leicht nostalgisch angehauchter, astreiner Country/Honky Tonk/Hillbillie-Rock/Roadhouse-Barroom Country mit einem leichten Schuß Rockabilly-Feeling und dezentem Alternate Country-Flair! Gekonnt und zielsicher treffen sie dabei genau die Schnittmenge solcher Künstler, wie den Mavericks, den Derailers, Buck Owens und Dwight Yoakam, ohne jemals ihre eigene Identität zu verlieren. Kopf der Band ist der großartige Songwriter und Sänger John Howie jr., der mit seiner tollen Baritone-Stimme, von der man sagt "when he breaks hearts with his voice, they stay broken". Natürlich sind dies auch weitgehend die Themen der Pistols-Songs: Zerbrochene Hezen, verlorene Liebe, die Einsamkeit, und der daraus resultierende meist zu tiefe Blick ins Whiskey-Glas! "Tear- and beer-drowned material", wie es das amerikanische "No Depresseion"-Magazin nennt! Das durchweg starke Songmaterial mit seinen feinen Melodien wird von einem schön frisch wirkenden, transparenten, klaren Gitarrensound voller herrlichem Twang bestimmt, der immer wieder durch eine prächtig dazu passende, klassische Steelguitar ergänzt wird. Zumeist geht es recht flott zu Werke, und wenn mal eine herzzerreißende Ballade erklingt, so wirkt es äußerst angenehm, daß diese musikalisch nicht in triefendem Schmalz versinkt. Die Two Dollar Pistols haben für ihre Songs genau die richtigen Arrangements gefunden! Das hat Qualität! "Hands up" startet, wie es sich gehört, mit einem richtigen Muntermacher! "Too bad that you're gone" heißt dieser großartige, frische, herrlich flotte, ein wenig Rockabilly eingefärbte, lockere Countryrocker, dominiert von tollen, mit einer feinen Steel angereicherten Gitarren (inklusive eines klasse E-Gitarren-Solos in der Mitte) und einer sehr schönen Melodie. Genau der richtige Song um, wann immer es nötig ist, wieder richtig in Schwung zu kommen. Von diesem Kaliber hat das Album einige Stücke zu bieten, und das macht richtig Laune. Das folgende "Runnin' with the fools" ist ein wunderbarer Old School-/Honky Tonk-/Barroom-Country-Schinken voller Western-Flair, wie man ihn ehrlicher kaum darbieten kann. Klasse Wechselspiel aus tollem Country E-Gitarren-Picking und schöner Steelguitar! Gut tanzbar, in einem gepflegten Fifties-/Nostalgier-Flair schwelgend, präsentieren sie sich bei der in bester "Mavericks meets Roy Orbison"-Tradition arrangierten Country-Pop-Nummer "There goes my baby", instrumentiert einmal mehr mit klaren Gitarren, unterstützt von einer dem Nostalgie-Flair entsprechenden, unaufdringlichen Farfisa-Orgel. Sehr stark auch das flotte, melodische Titelstück "Hands up!", der knackige Uptempo Honky Tonk/Roadhouse-Feger "Lonely all alone" mit seiner tollen Baritone-Guitar, die Steel getränkte, zwischen den Mavericks und Dwight Yoakam angesiedelte Ballade "Don't start me wonderin', der lupenreine Honky Tonker "How's life (on top of the world)", die lässige, wunderbar melodische, mit toller Steel und feinen Gitarren instrumentierte, wieder etwas Yoakam-angelehnte Uptempo-Nummer "It doesn't matter much to me", wie auch die prachtvolle Country-Ballade "It's all fun and games (til someone breaks a heart)"! Eine ganz großartige, retro-infizierte Honky Tonk/Country/Traditional Rockin' Hillbillie-Country-Vorstellung der Two Dollar Pistols voller Seele und Authentizität, mit der sie für frischen Wind in der Mavericks-/Derailers-Abteilung sorgen. Die vielen Countryfans dieser Schiene werden hoch erfreut sein! Für diese klasse Musik lassen wir uns doch gerne mal mit einer Pistole bedrohen...

Art-Nr.: 2467
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Too bad that you're gone
Runnin' with the fools
Hands up!
It doesn't matter much to me
It's all fun and games (til someone breaks a heart)

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Uncle Lucius - and you are me [2012]
Uncle Lucius - mal wieder eine wunderbare Band aus Texas, genauer gesagt ein gewaltig funkelnder, musikalischer Rohdiamant aus Austin mit einem geradezu umwerfenden Album. "And you are me" ist das zweite Studiowerk des Quintetts um den fabelhaften, überaus ausstrahlungsstarken Frontmann Kevin Galloway (lead vocals, rhythm guitar), mit dem die Band ohne jeden Zweifel auch weit über die Grenzen ihres Heimatstattes hinaus für ordentlich Furore sorgen dürfte. Uncle Lucius sind im Grunde genommen eine ungemein würzige, rau und erdig zur Sache gehende, voller Herz und Seele agierende, leidenschaftliche Rootsrock-Truppe. Doch dieser Rootsrock, den sie spielen, ist ungemein abwechslungsreich und wird von einer sehr hohen, eigenen Identität bestimmt. Einerseits schön retro, andererseits durchaus modern, verschmelzen sie klassischen, traditionellen American Rock'n Roll mit einem schönen Southern Rock-Feeling, ein wenig Soul, Blues, R & B, einem Hauch von 60's Psychedelic, Wüstenrock- und Countryrock-Anlagen, sowie einer hingebungsvollen Spielfreude mit schönen Instrumentalpassagen, die ihnen auch in der Welt des Jamrocks großen Respekt einbringen wird. Zuweilen kommt es einem vor, als sei die Truppe aus einer gemeinsamen, imaginären Session der Doors, der Rolling Stones, der frühen The Black Crowes, der Drive-By Truckers, The Band Of Heathens und den modernen Black Keys hervorgegangen. Hört sich verrückt an, funktioniert aber grandios und klingt einzigartig. Alle in der Band sind großartige Musiker. Neben Galloway sind das noch Michael Carpenter (lead guitar, vocals), Jon Grossman (keyboards, vocals), Hal Vorpahl (bass, vocals) und Josh Greco (drums). Neben Galloway sind bei dem ein oder anderen Song auch mal seine Mitstreiter Carpenter, Grossman und Vorpahl als Lead-Sänger zu hören, was zeigt, dass die Truppe nicht nur über hervorragende Instrumentalisten, sondern auch über exzellente Sänger verfügt. Zudem hat man jede Menge Live-Erfahrung, (man tourte die vergangenen 3 Jahre nahezu ohne Pause kreuz und quer durch die Staaten), was nachhaltig in dem vorzüglichen Zusammenspiel zur Geltung kommt. Die durchweg sehr starken Songs bauen auf Grund ihrer Vielfalt jederzeit einen hohen Spannungsbogen auf. Los geht's mit dem großartigen "Set ourselves free", einem jammigen, prächtig groovendem Rootsrocker mit einem klasse Blues- und Retro-Psychedelic-Flair. Baut einen tollen Boogie-Rhythmus aus Bass und markanten Drums auf, dazu kommen dreckige E-Gitarren-Riffs und ein paar dezente, aber für die Kraft des Songs überaus bedeutende Bläser-Fills (einige Gastmusiker, die bei 2 bis 3 Stücken für zusätzliche "Hitze" sorgen). Großartig Kevin Galloway's ausdrucksstarker Gesang und die prächtigen Gitarrenläufe und -soli von Michael Carpenter. Jefferson Airplane und die Door treffen auf The Black Crowes - so irgendwie kann man sich das vorstellen. Dann das saustarke "Pocket full of misery", ein erdiger, kochender Rootsrocker mit einem leichten Stones-Groove, aber auch viel Southern-/Swamp-Schwüle. Erneut hören wir prächtig eingesetzte E-Gitarren und ein paar exzellent und sehr Song-dienlich eingesätzte Bläser-Ergänzungen. Auch die Melodie bleibt prima hängen. Bei dem wunderbaren "Willing wasted time" trifft ein unterschwelliges, Beatles-kompatibles Retro British-Flair auf staubtrockenen Wüstenrock. Wir erleben ein tierisches Zusammenspiel aus dominierenden E-Gitarren, inkl. großartigem Solo am Ende, mit sehr schön harmonierendem Piano-Geklimper. Einzigartig auch die herrliche, sehr melodische, von einem hinreissenden Wüsten-/Ghost Town/-Psychedelic-Feeling begleitete, lockere Americana-/Countryrock-Nummer "Keep the wolves away". Basierend auf schönen Acoustic-Gitarren und einem Akkordeon-ähnlichen Keyboard schlängeln sich traumhafte Baritone- und Lead-Gitarren-Hooklines durch den Song, der einen regelrecht gefangen nimmt. Im Gegensatz dazu steht dann beispielsweise wieder der gewaltig groovende, jammige, mit einem Southern-mässigen Boogie-/Roadhouse-/Swamp-Feeling ausgestattete Rocker "Somewehere else", der zum einen mit gewissen Honky Tonk-Bezügen glänzt, zum anderen in einigen Passagen eine deutliche Nähe zu Little Feat und The Allman Brothers Band offenbart. Schwer rockende, fette Riffs und ausgedehnte, psychedelische Jammings mit tollen Gitarren-, Klavier-. Orgel-, und "verlorenen", hintergründigen Bläser-Momenten bestimmen das packende "There is no end", ehe das Album mit der wundervollen Ballade "I am you" (ausgedehntes, herrliches Gitarrensolo, viel Southern-/Psychedelic-/Jam-Flair) noch einmal ein ganz großes, finales Highlight zu bieten hat. Produziert hat das Werk im übrigen der im Genre hoch gehandelte R.S.Field (u.a. Webb Wilder, Billy Joe Shaver, Sonny Landreth, Buddy Guy, John Mayall, Justin Townes Earle, Allison Moorer, um nur einige zu nennen)! Uncle Lucius sind eine hoch talentierte, fantastische Band, denen mit "And you are me" ein meisterlicher Wurf gelungen ist. Von dieser Truppe wird in Zukunft noch einiges zu berichten und viel mehr zu hören sein. Großartig! "Austin's hottest new band", heisst es in einem amerikanischen Review. Dem ist nichts hinzuzufügen...

Das komplette Tracklisting:

1. Set Ourselves Free - 4:17
2. Pocket Full of Misery - 3:27
3. Rosalia - 3:28
4. Willing Wasted Time - 4:17
5. Keep the Wolves Away - 4:35
6. Somewhere Else - 4:24
7. All We’Ve Got is Now - 5:15
8. New Drug - 3:50
9. Just Keep Walking - 4:44
10. There is No End - 6:41
11. I Am You - 6:25

Art-Nr.: 7905
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Set ourselves free
Pocket full of misery
Willing wasted time
Keep the wolves away
Somewhere else
There is no end
I am you

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Uncle Lucius - the light [2015]
Die fantastischen Uncle Lucius aus dem texanischen Austin mit 12 neuen Stücken ihres hingebungsvollen Gebräus aus Southern Rock-Flair, erdigem Rootsrock, ein wenig Soul, Blues, R & B, einem Hauch von 60's Psychedelic, Wüstenrock- und Countryrock-Anlagen, sowie dieser ungezwungenen Spielfreude. Würzig, rau, scharf! Die Spuren reichen von The Band über The Band Of Heathens bis zu den Counting Crows und von den Drive-By Truckers über Little Feat bis zu The Black Crowes. Baumstarke Band mit einem prächtigen Album!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Whether they move minds or bodies, Uncle Lucius is out to make music that can lift our spirits. And rock our souls. Though Austin roots band Uncle Lucius has worn a Southern rock tag for most of it's 10-year existence, the band's fourth studio album, The Light, charts a course designed to convey just how vast that musical territory really is. The Light dips into regions where blues, R&B, jazz, soul, country and gospel took form, mapping a sound that captures the true meaning of Americana. Containing songwriting contributions from all four band members, The Light also seeks to illuminate a different landscape: the sometimes-rocky terrain of our hearts and minds. Tracked at Austin's Treefort Studios with producer George Reiff, these 12 songs deliver what guitarist Mike Carpenter, a Houston native, likes to call 'Southern rock for the thinking man. Rock 'n' roll for the soul.' Lead singer, Kevin Galloway, admits his ultimate goal is to turn musical energy into a catalyst for humanity's evolution. This is music with depth, made by men given to truth seeking on levels both existential and literal.

Das komplette Tracklisting:

1. The Light - 3.02
2. Age of Reason - 3.44
3. Taking in the View - 6.10
4. Ourboros - 3.09
5. End of 118 - 3.27
6. No Time Flat - 4.03
7. Wheel's in Motion - 4.46
8. Gulf Coast Gypsies - 3.11
9. Flood Then Fade Away - 3.33
10. Don't Own The Right - 3.19
11. Nothing to Save - 5.15
12. Someday is a Far Cry - 4.24

Art-Nr.: 8881
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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The light
Age of reason
Taking in the view
The end of 118
No time flat
Gulf coast gypsies
Flood then fade away

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Uncle Tupelo - anodyne ~ expanded and remastered edition [2003]
Mit "Anodyne" beginnt eine Serie von Wiederveröffentlichungen dieser genialen Rootsrock-Band um die beiden Genre-Pioniere Jay Farrar (pre-Son Volt) und Jeff Tweedy (pre-Wilco). Interessanterweise startet die Serie mit dem letzten Album von Uncle Tupelo, ihrem Major-Debut. Aber was ist das für eine grandiose Scheibe. "Anodyne" bietet Roots-/ Alternate Country und Americana in Perfektion. Wie stark diese Band dieses Genre beeinflußt hat, wird hier mehr als deutlich. Roh, staubig, dreckig, dann wieder mit wunderbaren Melodien, voller herrlicher Gitarrenpassagen und mit einem unglaublichen Songwriting-Talent ausgestattet, präsentieren sie ein Song-Highlight nach dem nächsten. Die perfekte Verschmelzung von zwnglosem Rock, Country und Roots. Ohne Uncle Tupelo wären wohl auch solche Bands wie die Jayhawks nie entstanden. Herrlich integriert in den Sound ist die Fiddle und zuweilen eine großartige Steelguitar. Der Anteil an Farrar- und Tweedy-Songs ist fifty/fifty! Neben den 12 fantastischen Songs des Original-Albums von 1993 enthält die neue, erweiterte Ausgabe noch 5 Bonus-Tracks. Wow, und die haben es in sich. Zunächst gibt es 3 Tracks von den "Anodyne"-Sessions, die aber kurioserweise den Weg auf das Original-Album nicht gefunden haben. Kurios deshalb, weil sie den darauf veröffentlichten Songs in nichts nachstehen. Zunächst gibt's die Farrar-Nummer "Stay true", ein kräftiger, dreckiger, rauher Uptempo-Riff-Rocker, das es nur so staubt, dann folgt mit "Wherever" eine traumhaft schöne Jeff Tweedy-Nummer, eine herrliche Alternate Country-Ballade mit tollem Gesang, feiner Fiddle und großartigem E-Gitarrenspiel, das zuweilen wie eine Steel klingt. Als drittes Studiostück folgt eine brillante Coverversion von Waylon Jennings' "Are you sure Hank done it this way" mit Joe Ely als Gast, ehe noch zwei fantastische Live-Aufnahmen vom 15.10.1993 aus dem Chicagoer Vic Theater folgen. Zuerst eine beherzte Countryversion des Klassikers "Truck drivin' man" und anschließend eine prächtige 7-minütige Version von "Suzy Q"! Wunderbar! Die neue Ausgabe der CD kommt im exklusiven Digipack mit 24-seitigem Booklet, voller interessanter Liner-Notes. Zudem enthält das Booklet, im Gegnsatz zur 93iger Ausgabe, sämtliche Texte. Ein absolutes Rootsrock-/Alternate Country-/Americana-Rock-Masterpiece!

Art-Nr.: 1865
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Urban, Keith - be here [2004]
Über 2 Millionen Exemplare hat der in Nashville lebende, gebürtige Australier Keith Urban von seinem letzten Album "Golden road" alleine in den USA abgesetzt. Nun liegt mit "Be here" der Nachfolger vor und Keith hat alle Chancen mit diesem wirklich prächtigen, vor gut gelaunten Rhythmen, knackigem Drive und herrlichen Melodien nur so strotzenden Album, diesen Erfolg noch einmal zu überbieten. Dieses Werk wird ihn, im übrigen völlig zu recht, endgültig in der Riege der mit Superstar-Status behafteten "jungen Country-Wilden" etablieren. Wie kaum anderer vereint er gutes Songwriting, bzw. einen excellenten Riecher für die richtige Songauswahl, mit einer großartigen, kräftigen Stimme, jugendlicher Power, gutem Aussehen, charismatischer Bühnenpräsenz und außergewöhnlichen Fähigkeiten auf den 6 Saiten! Urban, ein mit einer mitreißenden Technik ausgestatteter, begnadeter Gitarrenspieler zählt zur neuen Garde von Nashville's Gitarrenzauberern, die in ihren Songs so manches atemberaubende Solo einbauen. Zum Großteil besteht das Material aus wunderbar melodischem, frischem, rhythmischem "Good time New Country" mit knackigen Uptempo-Nummern, doch zwischendurch gelingt ihm immer mal wieder der Einbau einer gepflegten, rührenden Ballade, wie auch die Brücke zu etwas trockeneren, leicht rootsigen Americana-/Alternate Country-Tupfern. Natürlich hören wir auch poppige Elemente, doch die wirken keinesfalls überzogen, sondern dienen als belebendes Element. Die Basis ist immer die Countrymusic, und zwar voller Schwung, oft gut tanzbar und äußerst peppig! Eines der besten Beispiele dafür ist die Eröffnungsnummer "Days go by"! Was für ein Hit gleich zu Anfang! Ein überaus knackiger, satter, rockiger Uptempo New Country-Kracher mit einem tollen Schlagzeug-Drive, prachtvollen Mandolinen-Riffs, kräftiger E-Gitarre und einer großartigen Melodie! Hält sich seit Wochen auf Nummer 1 der Billboard-Country-Singles-Charts! Toll! Ebenso viel gute Laune verbreitet der anschließende, herrliche "footstompin'" New Country-"Feger" "Better life" mit seinem saftigen Sound aus frischen Banjoklängen und satten E-Gitarren, inklusive einem glühenden Solo von Keith! Bringt mit Sicherheit jede Countryfete ordentlich auf Touren! Einen Gang zurück schaltet Urban bei dem anschließenden Rodney Crowell-Stück "Making memories of us", was aber nicht heißt, daß dieser Song auch nur ansatzweise weniger reizvoll wäre. Ganz und gar nicht! Einfach schön, diese wunderbar entspannte, mit einem dezenten Americana-Touch versehene Ballade! Danach wird's wieder knackig und man kann bei der schwungvollen, leicht angerockten, astreinen Countrynummer "God's been good to me" ausgelassen das Tanzbein schwingen. Großartig wieder die Melodie und die gelungene Kombination aus Banjo und satten E-Gitarrenklängen! Klasse auch das lockere, poppige, im Midtempo gehaltene "The hard way", das schwungvolle "You're my better half", die wunderbar melodische, von satten Gitarren begleitete Countryrock-Ballade "Nobody drinks alone", das Elton John-Cover "Country comfort", der trockene abgehende New Countryrocker "Live to love another day" und das traumhaft schöne, frische "These are the days". Ein starkes Album, vollgepackt mit potentiellen Hits! "Be here" ist ein Paradebeispiel dafür, wie knackiger, gut gelaunter, moderner, peppiger Mainstream-New Country anno 2004 aus Nashville zu klingen hat!

Das komplette Tracklisting:

1. Days Go By - 3:44
2. Better Life - 4:43
3. Making Memories Of Us - 4:11
4. God's Been Good To Me - 3:37
5. The Hard Way - 4:37
6. You're My Better Half - 4:12
7. I Could Fly - 5:20
8. Tonight I Wanna Cry - 4:19
9. She's Gotta Be - 4:52
10. Nobody Drinks Alone - 5:21
11. Country Comfort - 4:23
12. Live To Love Another Day - 3:29
13. These Are The Days - 2:49

Art-Nr.: 2699
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Urban, Keith - fuse ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition! Auch wenn Keith Urbans Alben der letzten Jahre immer von Erfolg und Qualität gekrönt waren (das letzte "Get Closer" beinhaltete immerhin auch wieder drei Nr. 1-Hits), hatte man ein bisschen das Gefühl, dass sich, selbst in der Zusammenarbeit mit Produzent Dan Huff, ein wenig so etwas wie Routine eingeschlichen hatten. Folgerichtig hat Urban mit einer ganzen Armada von neuen, teilweise sogar richtig überraschenden Produzenten (u.a. Butch Walker, Jay Joyce, Russ Copperman, Mike Elizondo, Nathan Chapman, dem norwegischen Duo Stargate und natürlich auch Dan Huff) für seinen aktuellen Silberling "Fuse" einen ganz neuen Weg beschritten. Wer jetzt ein wildes Sammelsurium nach dem Motto "Zuviele Köche verderben den Brei" befürchtet, dem sei vorweggenommen, das es eine gute Entscheidung war. Das Ganze hat blendend funktioniert und wir erleben einen Keith Urban, der selten so motiviert und ambitioniert zur Sache ging, wie hier auf "Fuse". Besonders seine E-Gitarren- und berühmten Ganjo-Darbietungen sind teilweise atemberaubend. Alle Produzenten brachten ihr 1A-(Song) Material ein (von arrivierten Schreibern), dazu ein paar moderne Loops und Programmings, die aber nicht wirklich störend sind. Im Gegenteil, sämtliche Tracks verlaufen äußerst harmonisch ineinander (sehr gute Songanordnung), ohne dabei auch nur einen Moment das typische Urban-Flair zu verlieren. Die erste Single "A Little Bit of Everything" (auch untypisch erst an elfter Stelle des Albums platziert) marschiert seit ihrer Auskoppelung bereits in Richtung Spitze. Ein schöner, melodischer Countrypop-Song mit eingängigem Refrain, Urbans altbewährter Ganjo-Untermalung und tollem E-Gitarren-Solo. Markant hier auch die stotternd eingeflochtene E-Ukulele. Dan Huff, scheinbar bei der Ehre gepackt, liefert sich mit Urban beim voller Power aufwartenden Opener mit Heartland-Countryflair, "Somewhere In My Car", packende Gitarrenduelle (grandioses E-Gitarren-Solo von Keith, stark Huffs an U2 erinnerndes Rhythmus-E-Gitarrenspiel). Autos sind ja schon immer ein beliebtes Urban-Thema: Auch hier gibt es mit "Cop Car" (angehme Powerballade) und dem fluffigen Gute-Laune-Song "Red Camaro" noch weitere Stücke dieser Art. Selbst die Arbeit mit dem norwegischen Pop-Duo Stargate funkioniert bei "Shame" (ruhiger Unterton, aber mit Powerrefrain, dezente Ganjountermalung) perfekt. Auf "Good Thing" erleben wir den wohl am härtesten rockenden Keith Urban der letzten Jahre. Was für ein fettes E-Führungsriff und ein ebenso fettes E-Gitarren-Solo, das man gut und gerne als Southern Rock-tauglich bezeichnen kann. Klasse. Auch auf "Love’s Poster Child" gibt es richtig Redneck-verdächtigen Countryrock. Chris Cagles "The Chicks Dig It" oder Brantley Gilberts "Kick It In The Sticks" lassen grüßen. Klasse! Kein Major-Album zur Zeit ohne schillernde Gaststars! Und auf dem Niveau hilft man sich scheinbar gerne aus. Für "We Were Us" (als zweite Single auserwählt) holte sich Keith die Ehefrau Blake Sheltons, die ebenfalls zur Zeit groß auftrumpfende Miranda Lambert (solo, Pistol Annies) zum Duett mit ins Boot, bei "Raise 'Em Up" sorgte Produzent Jay Joyce für das Aufeinandertreffen mit seinem Spezi Eric Church, wobei sich beide gesanglich auf Augenhöhe begegnen. Die schöne Pianoballade "Heart Like Mine" (sehr angenehm mit Strings und Mandolinenklängen verziert) bildet einen schönen Abschluss des Haupteils. Die drei zusätzlichen Lieder der von uns angebotenen Deluxe-Ausgabe (alles andere macht auch keinen Sinn), stehen dem Rest wirklich in nichts nach! Tolles, neues Album des New Country-Superstars, der sich auch damit wieder selbst treu bleibt und mit 16 (!) prächtigen Songs für Begeisterung sorgt. Da werden wieder etliche Hits abfallen. Schwungvoll, melodisch, wenn's drauf ankommt, rockig, hin und wieder emotional balladesk, gesanglich top, gitarrentechnisch ebenso - "Fuse" zeigt Keith in blendender Verfassung! Wunderbar auch das mit skurrilen Lichteffekten in Szene gesetzte und bebilderte Coverartwork mit allen Texten und Infos. Ein überaus gelungenes Werk, das in seiner Gesamtheit wieder an die großen "Golden Road"- und "Be Here"-Zeiten des Australiers erinnert. Alles richtig gemacht, Keith Urban! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Somewhere in My Car - 3:56
2. Even the Stars Fall 4 U - 3:59
3. Cop Car - 4:16
4. Shame - 3:03
5. Good Thing - 3:52
6. We Were Us - 3:11
7. Love's Poster Child - 3:29
8. She's My 11 - 3:17
9. Come Back to Me - 3:52
10. Red Camaro - 3:59
11. Little Bit of Everything - 3:25
12. Raise 'Em Up - 3:04
13. Heart Like Mine - 3:52
14. Black Leather Jacket - 3:42
15. Gonna B Good - 2:52
16. Lucky Charm - 3:06

Art-Nr.: 8316
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Urban, Keith - greatest hits [2007]
Normal-Ausgabe! Er ist ein begnadeter Gitarrist, ein großartiger Sänger, Songwriter, ein überaus sympathischer und ein großes Maß an Ausstrahlung versprühender Performer, sein blendendes Aussehen elektrisiert (neben seiner Musik) Unmengen von weiblichen Fans, aber vor allem ist er einer der derzeit angesagtesten, besten und erfolgreichsten "Helden" des modernen New Country! Der Australier Keith Urban zog aus um in Nashville Karriere zu machen - und er hat es wahrlich geschafft. Nach x Millionen verkaufter Alben, jeder Menge Number Ones sowie Preisen und Awards ohne Ende legt Urban nun sein erstes "Greatesr Hits"-Package vor. Was man auf der CD geboten bekommt, sind insgesamt 18 Songs, davon 16 Hits und 2 brandneue Tracks! Dabei durchleuchtet Urban die letzten 8 Jahre seiner Karriere mit so phantastischen Songs wie "Days go by", "Somebody like you", "Stupid boy", "Making memories of us", "But for the grace of God", "Raining on Sunday", seinem aktuellen Top-Hit "Everybody" und vielen mehr! Hervorragend sind aber auch die beiden neuen Tracks, die jetzt schon wieder die Vorfreude auf ein hoffentlich bald zu erwartendes, vollkommen neues Urban-Album schüren: Das ist zum einen eine tolle Coverversion des alten Steve Forbert-Klassikers "Romeo's tune", den Keith in einer prächtigen Roots-/Pop-/Rock-/Country-Version mit starker Banjo-Untermalung, schöner Klavier-Begleitung und herzhaften, würzigen E-Gitarren präsentiert. Seine Stimme wirkt wunderbar "heiser" und "brüchig", dabei aber sehr emotional. Steht dem Original in nichts nach! Super Leistung! Die bietet er auch bei dem zweiten neuen Stück, der Eigenkomposition "Got it right this time (the celebration)", einer typisch melodischen, knackigen Midtempo Country-/Rock-/Pop-Nummer im besten Stil seiner Arbeiten vom "Love, pain & the whole crazy thing"-Album, auf dem's den Song in einer Alternativ-Version auch gibt. Das ist Musik, die man sogar irgendwo an der Schnittstelle zwischen Don Henley, Bob Seger und Tom Petty ansiedeln könnte - aber Urban's Songs sind eben nicht nur für die New Country-Gemeinde ein Genuß, sondern halt auch für das Klientel dieser zitierten Größen. Fast 76 Minuten Keith Urban in seiner ganzen Pracht auf dieser hervroragenden CD! Keith Urban's Musik ist ein Referenbeispiel für den modernen Crossover-Sound zwischen Country, Rock und Pop aus Nashville! Diese Songs gehen ins Ohr, sind anspruchsvoll, stecken voller technischer und musikalischer Finessen und sind doch so einfach und "gut verdaulich"! Hier finden Mainstream und musikalische Qualität auf beeindruckende Weise zusammen. Großartig! Dieses CD- und DVD-Package ist ein Muß für alle Urban-Fans und der absolut ideale Einsteiger für Leute, die ihn schon immer einmal "testen" wollten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ganz große Klasse!

Die komplette Tracklist:
1 Romeo's Tune - 3:47   
2 Got It Right This Time (The Celebration) - 4:44   
3 I Told You So [Radio Edit] - 4:02   
4 Stupid Boy - 6:21   
5 Better Life - 4:43   
6 Making Memories of Us [Radio Edit] - 3:56   
7 Once in a Lifetime [Radio Edit] - 4:11   
8 Tonight I Wanna Cry - 4:19   
9 You're My Better Half [Radio Edit] - 3:59   
10 Days Go By [Radio Edit] - 3:49   
11 But for the Grace of God [Radio Edit] - 3:44   
12 You'll Think of Me [Radio Edit] - 3:51   
13 Who Wouldn't Wanna Be Me [Radio Edit] - 3:41   
14 Raining on Sunday [Radio Edit] - 3:54   
15 Where the Blacktop Ends [Radio Edit] - 3:06   
16 Your Everything [Radio Edit] - 3:59   
17 Somebody Like You - 5:23   
18 Everybody [Radio Edit] - 3:57

Art-Nr.: 5389
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Urban, Keith - greatest hits - special edition ~ cd & dvd [2007]
CD & DVD-Set! Special Edition! Er ist ein begnadeter Gitarrist, ein großartiger Sänger, Songwriter, ein überaus sympathischer und ein großes Maß an Ausstrahlung versprühender Performer, sein blendendes Aussehen elektrisiert (neben seiner Musik) Unmengen von weiblichen Fans, aber vor allem ist er einer der derzeit angesagtesten, besten und erfolgreichsten "Helden" des modernen New Country! Der Australier Keith Urban zog aus um in Nashville Karriere zu machen - und er hat es wahrlich geschafft. Nach x Millionen verkaufter Alben, jeder Menge Number Ones sowie Preisen und Awards ohne Ende legt Urban nun sein erstes "Greatesr Hits"-Package vor. Was man auf der CD geboten bekommt, sind insgesamt 18 Songs, davon 16 Hits und 2 brandneue Tracks! Dabei durchleuchtet Urban die letzten 8 Jahre seiner Karriere mit so phantastischen Songs wie "Days go by", "Somebody like you", "Stupid boy", "Making memories of us", "But for the grace of God", "Raining on Sunday", seinem aktuellen Top-Hit "Everybody" und vielen mehr! Hervorragend sind aber auch die beiden neuen Tracks, die jetzt schon wieder die Vorfreude auf ein hoffentlich bald zu erwartendes, vollkommen neues Urban-Album schüren: Das ist zum einen eine tolle Coverversion des alten Steve Forbert-Klassikers "Romeo's tune", den Keith in einer prächtigen Roots-/Pop-/Rock-/Country-Version mit starker Banjo-Untermalung, schöner Klavier-Begleitung und herzhaften, würzigen E-Gitarren präsentiert. Seine Stimme wirkt wunderbar "heiser" und "brüchig", dabei aber sehr emotional. Steht dem Original in nichts nach! Super Leistung! Die bietet er auch bei dem zweiten neuen Stück, der Eigenkomposition "Got it right this time (the celebration)", einer typisch melodischen, knackigen Midtempo Country-/Rock-/Pop-Nummer im besten Stil seiner Arbeiten vom "Love, pain & the whole crazy thing"-Album, auf dem's den Song in einer Alternativ-Version auch gibt. Das ist Musik, die man sogar irgendwo an der Schnittstelle zwischen Don Henley, Bob Seger und Tom Petty ansiedeln könnte - aber Urban's Songs sind eben nicht nur für die New Country-Gemeinde ein Genuß, sondern halt auch für das Klientel dieser zitierten Größen. Fast 76 Minuten Keith Urban in seiner ganzen Pracht auf dieser hervroragenden CD! Als wäre dies noch nicht genug, enthält die hier vorliegende, übrigens in einem feinen, 4-fach aufklappbaren Digipack kommende "Special Edition" auch noch eine zusätzliche DVD mit 12 Video-Clips! Tolle Sache! Keith Urban's Musik ist ein Referenbeispiel für den modernen Crossover-Sound zwischen Country, Rock und Pop aus Nashville! Diese Songs gehen ins Ohr, sind anspruchsvoll, stecken voller technischer und musikalischer Finessen und sind doch so einfach und "gut verdaulich"! Hier finden Mainstream und musikalische Qualität auf beeindruckende Weise zusammen. Großartig! Dieses CD- und DVD-Package ist ein Muß für alle Urban-Fans und der absolut ideale Einsteiger für Leute, die ihn schon immer einmal "testen" wollten. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ganz große Klasse!

Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Tracklist:

Disc 1 - CD
1 Romeo's Tune - 3:47   
2 Got It Right This Time (The Celebration) - 4:44   
3 I Told You So [Radio Edit] - 4:02   
4 Stupid Boy - 6:21   
5 Better Life - 4:43   
6 Making Memories of Us [Radio Edit] - 3:56   
7 Once in a Lifetime [Radio Edit] - 4:11   
8 Tonight I Wanna Cry - 4:19   
9 You're My Better Half [Radio Edit] - 3:59   
10 Days Go By [Radio Edit] - 3:49   
11 But for the Grace of God [Radio Edit] - 3:44   
12 You'll Think of Me [Radio Edit] - 3:51   
13 Who Wouldn't Wanna Be Me [Radio Edit] - 3:41   
14 Raining on Sunday [Radio Edit] - 3:54   
15 Where the Blacktop Ends [Radio Edit] - 3:06   
16 Your Everything [Radio Edit] - 3:59   
17 Somebody Like You - 5:23   
18 Everybody [Radio Edit] - 3:57

Disc 2 - DVD
1 I Told You So
2 Stupid Boy
3 Once in a Lifetime   
4 Tonight I Wanna Cry
5 Better Life
6 Making Memories of Us   
7 You're My Better Half
8 Days Go By
9 You'll Think of Me
10 Who Wouldn't Wanna Be Me
11 Raining on Sunday
12 Somebody Like You

Art-Nr.: 5390
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 20,90

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Urban, Keith - livin' right now ~ live ~ dvd [2005]
Keith Urban jetzt live auf DVD! Nach den ganzen Studio-Erfolgsalben der letzten Jahre hat der australische New Country-Superstar dem digitalen Zahn der Zeit Tribut gezollt und ist nun endlich für jedermann auch im Wohnzimmer live auf der Bühne zu bewundern. Gefilmt wurde im denkwürdigen Wiltern Theatre von Los Angeles der letzten Station seiner abgelaufenen, aktuellen US-Tournee. Herausgekommen ist ein überwältigendes Dokument, das das längst vermutete Können des sympathischen Mädchenschwarms auch live noch einmal nachhaltig untermauert. Urban ist ein großartiger Gitarrist, ein talentierter Songwriter, ein wunderbarer Sänger und ein hervorragender Entertainer, der trotz seiner offensichtlichen Klasse auf übertriebene Selbstdarstellung verzichtet, und vor allem die Leistungen seiner ebenfalls starken Mitmusiker zu keinem Zeitpunkt in den Hintergrund stellt. Und der es natürlich auch glänzend versteht, das Publikum in seinen Bann zu ziehen - alles ohne große Effekthascherei! Eine relativ schlichte, aber recht geräumige Bühne in einem wunderschönen Theater mit steil nach oben heraufgehenden Sitzplätzen (auf denen es allerdings kaum einen der Anwesenden gehalten hat), im Hintergrund nur das Monkey-Logo auf einem Bühnenvorhang dem Zeichen von Keith’s Online-Community. Keith im schlichten T-Shirt mit Jeans und darunter verborgenen Cowboystiefeln. Auch der Rest des Line-Ups in legerer Kleidung. Es zählt halt nur die musikalische Qualität. Und dieser dynamische Set hat es einfach in sich! Nach kurzem Akustik-Intro fegt er direkt mit den beiden flotten, knackigen New Country(rock)-Nummern "Days Go By" und "Better Life" los, quasi der identische Auftakt wie bei seinem so erfolgreichen letzten Album "Be Here". Mit "Raining On Sunday" folgt die erste, dieser "Killer"-Balladen. Starkes Telecaster-Solo am Anfang, nach der offiziellen Begrüßung des Publikums, eine herrliche Melodie, plus einem weiteren, filigranen E-Gitarren-Solo! Bei "You Won" zeigt erstmals Multi-Instrumentlist Chad Jeffers seine Qualitäten beim Dobro-Gegenspiel zu Urban’s flotten, würzigen Gitarreneinlagen. "Blacktop" erweist sich dann als erste "richtige" Countrynummer, wieder mit wohl dosierten Dobro-Ergänzungen und orientalisch anmutendem Gitarrenflair. Keith genießt zum erstenmal das Bad in der Menge. Publikumsnah zeigt er sich auch, als er eine "kusswillige" junge Dame auf die Bühne bittet, nachdem er aber vorher höflicherweise nachfragte, ob dieser "Kuß" nicht doch eher für ihren Partner bestimmt sei. Zu dem Zeitpunkt war ein sich über fünf Lieder erstreckender Akustik-Set im Gange, wobei ein Duett mit der vokal glänzend aufgelegten Katrina Elam und die tollen Balladen "Grace Of God" und "You’ll Think Of Me" herausragen. Country der Extraklasse auch bei Dave Dundas’ aufgepeppter Oldie-Klamotte "Jeans On", brillantes Dobro-Solo wieder von Chad Jeffers! Elektrisch und recht rockig wird es dann wieder ab "She’s Gotta Be", wobei der bis dahin fulminante E-Gitarren-Rhythmusarbeit abliefernde Chris Rodriguez ein ausgedehntes Telecaster-Solo zum Besten geben darf. Das Urban in allen Rocksparten spielend leicht zurecht kommen würde, untermauert er bei "You Look Good In My Shirt". Eine Southern--lastige Rock-Performance der Güteklasse A, wobei Keith seine Riffs (Mischung aus Stones und Skynyrd) mit der Leichtigkeit des Seins vom Stapel lässt und sich vor lauter Freude mit dem zweiten Gitarristen auf dem Bühnenboden wälzt. Macht richtig Laune, zu sehen, wie Urban und die Band das Publikum immer weiter in Stimmung bringen, ja wirkt regelrecht ansteckend! Der Tom-Petty-Klassiker "Free Fallin’“ enthält u. a. ein tolles Organ-B3-Intro vom ansonsten eher dezent agierendenen Pianisten Steve King und einen ungemein unterhaltsamen Gesangs-Schlag-Abtausch mit dem in allen Belangen textsicheren Publikum, wobei ständige Einblendungen junger hübscher Damen einen Rückschluss auf eine hohe Frauenquote im Publikum zulassen. "Somebody Like You" fetzt dann wieder richtig los, tolle Banjo-Fills und Keith’s Rückkoppelungseffekte inbegriffen. Nach einem Urban-Solovortrag am Piano, der recht traditionell angehauchten Nummer "Who Wouldn’t Wanna Be Me" mit viel Mandoline und Banjo, geht mit "These Are The Days", diesmal dezent auf Bluegrass getrimmt, ein bärenstarker Gig zu Ende, der keinen Wunsch offen lässt. Großartige Leistung von Urban & Co.! Wer Karten für seine vier anstehenden bereits ausverkauften Konzerte in Deutschland besitzt, darf sich glücklich schätzen. Dieses Werk ist das beste Beispiel! Keith at his very best! Und nicht genug damit: Es gibt noch weitere Bonbons auf dieser DVD: Zunächst drei Songs vom Soundcheck, die nicht im Konzert gebracht werden. Keith zweimal solo, nur mit Akustik-Gitarre "You're not alone tonight" und "Don't shut me out) und einmal mit Band (""Homespin love" aus alten Zeiten mit seiner ehemaligen Band "The Ranch"), dann noch eine Bildergalerie und zu guter letzt gar noch einen brandneuen, bislang unveröffentlichten Song, diesen allerdings lediglich im Audio-Format. "Most People I Know (Think I’m Crazy)" ist ein recht rockiges, knackiges Stück mit Siebziger Flair, mit Beatlesquen Harmonies und nach The Who klingendem Pianospiel, sowie einem ausgiebigem, leicht psychedelisch anmutendem, fulminanten, kernigen E-Gitarren-Solo gegen Ende. Klasse! Wie die komplette DVD! "Livin’ Right Now" zeigt einmal mehr, warum Keith Urban aus dem Reigen der Großen in Nashville nicht mehr wegzudenken ist. Gratulation! Ein tolles, rund 100-minütiges Konzert! Enthält ein feines, 3-fach aufklappbares Booklet mit einigen schönen Fotos! Die DVD, im exzellenten Dolby 5.1 Surround-Sound, ist "code free" und somit auf jedem Player abspielbar. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3652
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Urban, Keith - love, pain & the whole crazy thing [2006]
Bereits mit seiner letzten CD "Be Here" hatte sich Keith Urban endgültig in die Riege der Superstars von Nashville katapultiert und diesen Status wird er mit seinem neuen, klasse Werk "Love, pain & the whole crazy thing" weiter festigen. In letzter Zeit überschlugen sich die Ereignisse um Urban, vor allem, was seine "Medienpräsenz" angeht. Ganz aktuell die Meldung: Keith Urban gewinnt bei den 40. CMA-Awards die heiß begehrte Trophäe zum "Sänger des Jahres"! Davor erhielt er bereits verdientermaßen seinen Lohn und wurde zum "Entertainer Of The Year" gewählt. Es folgte der "breitgetretene" und übertriebene Rummel um seine Hochzeit mit Schauspielerin Nicole Kidman. Dann, kurz vor der Veröffentlichung des neuen Albums, die Meldung, dass sich Keith wegen Drogenproblemen in eine Klinik hat einliefern lassen. All dieser aufgebauschte "Regenbogenpresse-Zirkus" interessiert hier herzlich wenig, denn auf dem neuen Alben sprechen die musikalischen Fakten für sich, und die signalisieren beste Vitalität und Frische! Ihm ist abermals ein ausgezeichnetes Album gelungen, das, "so sicher wie das Amen in der Kirche", wieder großartig einschlagen wird. Produziert haben das Werk erneut Keith selbst und Dann Huff, bei zwei Tracks der Protagonist alleine. Diesmal legt man dabei den Fokus nicht nur auf den New Country-Markt, sondern startet, noch deutlicher als es sich bereits beim Vorgänger andeutete, zum Großangriff auf die Arrivierten des Rockpops zwischen Bryan Adams und Tom Petty. Der dabei auszuführende Spagat, die alte Klientel nicht zu vergraulen und neue Fans hinzu zu gewinnen, ist dabei geradezu vorzüglich gemeistert worden. Bester Beweis: Die erste, rockig poppige, aber durchaus von einem schönen New Country-Flair durchwehte, knackige, mit einem prachtvollen, fetten Gitarrensolo vom begnadeten Gitarristen Urban ausgestattete Single "Once In A Lifetime" (bereits auf dem Vormarsch Richtung Platz 1 der Billboard Country-Singles-Charts)! Auffällig ist, dass sehr viele der meist von Keith (zum Teil mit bekannten Leuten wie Monty Powell oder John Shanks) komponierten Stücke jenseits der Fünf Minuten-Marke liegen, was außerordentlich viel Spielraum für Urban’s Gitarrenausflüge, sowie für die Instrumentalleistungen der Nashville Star-Riege (u. a. Chris McHugh, Tom Bukovac, Dann Huff, Jimmy Lee Sloas, Eric Darken, Jonathan Yudkin, Dan Dugmore) bedeutet. Die Stimme von Keith wirkt frisch, jung und unverbraucht wie eh und je. Der Sound ist ungemein fett, knackig und dynamisch ausgefallen. Highlights in einer auf durchgehend hohem Niveau befindlichen CD sind Songs wie "Shine", ein poppig angehauchter Ohrwurm mit Piano, ganz dezenten Streichern, aber auch mit richtig filigranen, Southern-rockigen E-Gitarren-Passagen, die so wunderbar schmalzige Coverversion der allseits bekannten Ballade "I Can’t Stop Loving", "Faster Car", ein knackiges Stück im 70er-Party-Retro-Sound mit druckvollen Bass-Läufen und Bläsereinlagen, das flockig melodische "Stupid Boy" (satte Drums, tolles Akustik-/E-Gitarren-Spiel), das fantastische, sehr Country-belassene, den Opfern des Hurricanes "Katrina" gewidmete Stück "Raise The Barn", ein satter Gute-Laune-Kracher mit Southern-Rock-Tendenzen (gesanglich unterstützt von Brooks & Dunn's Ronnie Dunn), "Tu Compania", untermalt von einem schönen, hier benanntem "Ch-Ka-Ka"-Percussion-Rhythmus, mit klasse B(G)anjospiel, leichtem Bluegrass-Feeling, sowie recht sexy gehauchten Harmony-Vocals einer Vanessa Millon (Spanish Senorita), und die Urban "One-Man Show" bei "Got Right This Time". "Love, Pain & The Whole Crazy Thing" ist ein starkes Album geworden. Ein Werk, das geradezu perfekt auf Keith Urban's Charisma ausgerichtet zu sein scheint! Keine Frage, die Scheibe wird ein Riesen-Hit werden und die eh schon große Anhängerschaft des, daran kann auch keine Negativ-Schlagzeile etwas ändern, überaus sympathischen Performers (wer diesen immer gut gelaunt rüberkommenden Strahlemann einmal live erlebt hat, wird das bestätigen) weiter wachsen lassen. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4537
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Urban, Keith - love, pain & the whole crazy world tour - live ~ dvd [2008]
Tolle, neue Live-DVD mit einem großartigen Konzertmitschnitt seiner viel umjubelten "Love, pain & the whole crazy world tour"! Keith Urban und seine fantastische Band in grandioser Verfassung! In der knapp 2-stündigen Show zeigen die Jungs und Frontmann Urban während ihres 18 Songs umfassenden Sets, wie man das Publikum einer Riesen-Arena in euphorisierte Hochstimmung versetzt: mit einer bravourösen, überaus gekonnten und versierten musikalischen Leistung, hohem Entertainment-Potenzial, Sympathie, Frische, Natürlichkeit, Spaß und natürlich exzellentem Songaterial, dessen Arrangements man hier im Vergleich zum Studio in ein herrliches, voller Energie steckendes, zum Teil neues, ungezügeltes und emotionales Live-Gewand steckte. Urban befindet sich in einem persönlichen und musikalischen Hoch - das kommt deutlich rüber. Die ganze Band sprüht vor Spielwitz! Tolle Bühne mit einr durch einen langen Steg ins Publikum verbundenen, kleinen zweiten Bühne, wo man sich inmitten der Show zu einem exzellenten semi-akustischen Intermezzo versammelt. Ein sehr imposantes Konzert mit einem Keith Urban und seiner Band in absoluter Höchstform. Das ist New Country-/ New Country-Rock-/Pop-Entertainment in Vollendung! Ein wunderbares Konzert! Neben der, wie gesagt, rund 2-stündigen Show enthält die DVD noch diverses, sehr interessantes Bonusmaterial wie "Making of the tour"-Footage, "Behind the scenes"-Outtakes, "Exclusive Studio material of the re-recording of the song 'You look good in my shirt'", u.s.w.! Die DVD ist "code free" und läuft somit auf jedem DVD-Spieler!

Die komplette Setlist:

1. Once In A Lifetime
2. Where The Blacktop Ends
3. Shine
4. Raining On Sunday
5. Stupid Boy
6. Used To The Pain
7. You're My Better Half
8. Making Memories Of Us
9. You'll Think Of Me
10. I Told You So
11. Days Go By
12. You Look Good In My Shirt
13. Tonight I Wanna Cry
14. Who Wouldn't Wanna Be Me
15. Somebody Like You
16. Got It Right This Time (The Celebration)
17. Better Life
18. Everybody

Art-Nr.: 6109
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Urban, Keith - ripcord [2016]
Keith Urban's 8. Studioalbum ist da. Prinzipiell macht "Ripcorf" dort weiter, wo der Vorgänger "Fuse" aufgehört hat. Keith Urban ist ein exzellenter Musiker, was er auch hier wieder eindrucksvoll unter Beweis stellt. Sein New Country ist heute stärker Pop-orientiert, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war, aber die Brücke zwischen Country und Pop schlägt er mit großer Klasse. Alles ist sehr modern, das Songmaterial, die Melodien und Urban's uvergleichlicher, ausdrucksstarker Gesang aber sind von alter, gewohnter, höchster Qualität. Mainstream Country-Pop der Marke Urban auf einem sehr hohen Level. Der werden jede Menge Hits abfallen...

Das komplette Tracklisting:

1. Gone Tomorrow (Here Today) - 2:48
2. John Cougar, John Deere, John 3:16 - 3:41
3. Wasted Time - 3:53
4. Habit Of You - 3:44
5. Sun Don't Let Me Down (feat. Pitbull) - 3:23
6. Gettin' In The Way - 3:48
7. Blue Ain't Your Color - 3:50
8. The Fighter (feat. Carrie Underwood) - 3:04
9. Break On Me - 3:28
10. Boy Gets A Truck - 3:29
11. Your Body - 2:45
12. That Could Still Be Us - 3:57
13. Worry 'Bout Nothin' - 3:50

Art-Nr.: 9163
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Urban, Keith - video hits ~ dvd [2004]
Frohe Kunde für die Country-Fans! Auch Capitol Nashville hat damit begonnen, für die dort unter Vertrag stehenden Künstler DVDs mit jeweils 6 Video-Clips des entsprechenden Interpreten zu veröffentlichen. "Video Hits" heißt die Serie, in der auf der vorliegenden DVD Keith Urban zu Ehren kommt. Der sympathische in Australien geborene Sänger und begnadete Gitarrist zählt zu der "neuen Garde" Nashville's, die die alten Haudegen mittlerweile gehörig aufmischen. Frischer, flotter, knackiger New Country voller Pep und Frohsinn, niemals zu poppig - damit hat er sich längst eine riesige Fangemeinde erspielt. Zu sehen gibt's je 3 Video-Clips vom "Golden road"-Album (das sonnige, schmissige "Somebody like you", die wunderbare, knackige Ballade "Raining on Sinday" und das leicht rockige "Who wouldn't wanna be me" mit vielen "Live on stage"-Ausschnitten) und von seinem Debut ("But for the grace of God", das fetzige "Where the blacktop ends" und die Ballade "Your everything"). Wunderbar, daß man hiermit den Sonnyboy Keith Urban auch mal in bewegten Bildern bewundern kann. Prima DVD mit Video-Clips, die man hierzuland kaum zu sehen bekommt. Zudem ist die DVD "code free" und somit auf allen DVD-Spielern abspielbar.

Art-Nr.: 2284
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 8,90

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