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Travers, Pat & Carmine Appice - bazooka [2005]
Es knistert, es brodelt, es kracht! Was für eine gewaltige Power bricht da über uns herein! Gitarren-Irrwisch Pat Travers und Schlagzeug-Titan Carmine Appice sind nach ihrem kürzölich erschienenen, klasse Live-Album (CD/DVD) zurück mit einem fulminanten, fantastischen, alle Dämme brechenden, neuen Studio-Album! Volldampf, musikalische Klasse, unbändige Kraft, Intensität, Hingabe, mächtig Druck und zeitlose Frische sind die Eckpfeiler dieses bärenstarken, gewaltigen, klassichen (Heavy)Rock-/Bluesrock-Feuerwerks, das einem gut 52 Minuten lang kaum Zeit zum Luftholen läßt! Wenn man je von kochenden Gitarrenläufen sprechen kann, dann trifft diese Bezeichnung vor allen Dingen auch auf diese wahrlich "Funken sprühenden", vor Kraft nur so strotzenden, unbarmherzigen, fleischig fetten Soli dieses Pat Travers der "Neuzeit" zu, der sich wirklich in ein absolutes "All time-High" seiner musikalischen Schaffenskraft gespielt zu haben scheint! Er war nie besser! Und dieser Carmine Appice trommelt sich dazu mit all seiner Variabilität die Seele aus dem Leib! Irre! Unterstützt werden die beiden am Bass diesmal nicht von T.M.Stevens, sondern je zur Häfte von den ebenso großartigen Chuck Wright und Tony Franklin (ex-"The Firm")! Das Songmaterial (12 Tracks) besteht aus einigen ausgewählten Coverversionen, einigen Remakes früherer Travers-Nummern sowie selbstverständlich auch aus einigen vollkommen neuen Songs. Doch was sie auch anpacken, alles klingt dermaßen aufgemöbelt und frisch, das auch nicht die geringste Spur von Langeweile aufkommt! Herrlich! Drehen wir also den Lautsprecherregler unserer Anlage auf einen amtlichen Pegel und lassen uns treiben von diesem mörderischen Soundwall: Ein cooler, lauter Groove aus powerndem Drumming und Driving-Bass bestimmt die gnadenlos starke Version der alten Willie Dixon-/Cactus-Knüllers "Evil", das sie auch schon im "House Of Blues" live präsentierten! So und nicht anders muß kochender Bluesrock klingen! Was für ein Feeling, was für eine Intensität! Und Travers verbiegt die Saiten bis die Finger bluten! Auch in der Studiofassung ein absoluter Hammer! Mit Vollgas und einem immensen Drive rauscht man auch durch das anschließende "Disappear", die erste Neu-Komposition! Tolle Nummer! Fantastisch die ständig nach vorne peitschende, schweißtreibende Schlagzeug-/Percussion-Arbeit, sowie die ein leichtes Heavy-Blues-Psychedelia-Acid-Feeling versprühenden, hypnotisch anmutenden Gitarrenlinien! Travers wirbelt, als gäb's kein Morgen mehr! Nach der großartigen, scharfen, brodelnden, funky groovenden, bluesigen Version von Stevie Wonder's "Superstitious" und dem klasse Remake von "Crash & burn", folgt eine Wahnsinns-Fassung des alten Beck/Bogart/Appice-Klassikers "Livin' alone", den sie in einen furiosen, mitreißenden, voller Southern Rock-Flair steckenden, rasanten, dampfenden Blues-Boogie-Rocker verwandeln, das einem die Spucke weg bleibt! Irres Drumming und ein mächtiges Gitarren-Gewitter lassen die Lautsprecher und das gesamte Musikzimmer erbeben. Ganz stark auch der voller Blues-Flair steckende, klassische Hardrocker "Misfortunate one" (eine weitere Neu-Komposition), das prachtvolle, riiffige Aerosmith-Cover "Last child" (Gäste bei diesem Track sind die beiden Toto-Leute Steve Lukather an der Gitarre und Bobby Kimball, der sich hier die Lead-Stimme aus dem Hals kreischt), der dreckige, röhrende, wieder viel Southern Rock-Feeling versprühende, mit einem fetten Gitarren-Gewitter aufwartende, powernde Blues-Boogie "Snortin' whiskey", die prächtige Cover-Version des Cream-Klassikers "Politician", dem die Truppe einen gewaltigen "Heavy-Schub" verpasste, wie auch das abschließende, hervorragend strukturierte, furiose Instrumental "Bazooka" mit herrlichen Twin Gitarren-Licks und gewaltigen Soli (Gast an der Gitarre: Rick Derringer)! Auch die Gesangsleistungen sind durchweg klasse! Was für ein explosiver, dampfender Heavy-Bluesrock-Gitarren-Ritt! Man spürt förmlich mit wieviel Herz und mit welcher Freude diese Veteranen den Rock'n Roll zelebrieren! Und das kommt rüber! Es packt einen einfach! Eine famose Leistung, Jungs!

Art-Nr.: 3842
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil
Disappear
Livin' alone
Snortin' whiskey
Bazooka

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Travis, Randy - influence vol. 2: the man i am [2014]
Was für eine tolle Sache! Vor rund einem Jahr erschien "Influence Vol. 1" und nun geht es mit dem zweiten Teil weiter. Der Multi Platinum-Künstler und 7-fache Grammy Gewinner Randy Travis ist selbst mittlerweile zu einer absoluten Ikone der klassischen, traditionellen Countrymusic avanciert, der unzählige junge Countryinterpreten beeinflusst. Aber auch Randy selbst hat natürlich viele, viele Wegbereiter, Vorbilder und Helden, die ihn nachhaltig geprägt haben und dazu beigetragen haben, das zu werden, was er heute ist. Diesen "musical heroes" zollt er nun mit "Influences Vol 2: The man I am" zum zweiten Mal Tribut, indem er deren große Countryklassiker covert. Doch Randy Travis spielt diese Stücke mit einer Inspiration und Authentizität, die ihresgleichen sucht. Hingebungsvoll, mit seiner unverwechselbaren Stimme, stimmt er Klassiker wie zum Beispiel Kris Kristofferson's "Sunday morning coming down", Merle Haggard's legendäre Stücke "Are the good times really over" und "That's the way love goes", oder Hank Snow's "I'm movin' on" an und interpretiert sie fast besser als das Original. Sie klingen, als seien sie Randy wie auf den Leib geschnitten. Das ist ganz große, traditionelle Country-Kunst. Reinste Countrymusic vom Allerfeinsten!

Das komplette Tracklisting:

1. I'm Movin' On - 3:06
2. Set 'Em Up Joe - 2:31
3. Are The Good Times Really Over - 4:24
4. You Nearly Lose Your Mind - 2:36
5. There I've Said It Again - 2:50
6. That's The Way Love Goes - 3:08
7. Sunday Morning Coming Down - 4:07
8. Don't Worry 'Bout Me - 3:14
9. Mind Your Own Business - 3:36
10. Only Daddy That'll Walk The Line - 2:41
11. For The Good Times - 3:34
12. California Blues - 2:49
13. Tonight I'm Playin' Possum - 3:42

Art-Nr.: 8657
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Travis, Randy - three wooden crosses~the inspirational hits of randy travis [2009]
Am 17.3.2009 veröffentlichte Randy Travis' Label "Warner" in den USA zwei neue, äußerst attraktive Compilations des Country-Superstars: Zum einen eine DoCD mit 32 seiner größten, "normalen" Hits, zum anderen ein Album mit 20 seiner Gospel-inspirierten Hits!

Das hier vorliegende "Thee wooden crosses - the inspirational hits of Randy Travis" umfasst 20 der besten und interessantesten Songs aus den 6 christlich inspirierten Country-Alben von Randy, die er in den vergangenen 8 Jahren aufgenommen hat. Die Songs, darunter viele Klassiker, Standards und Traditionals, sind zwar mit relegiösen Texten versehen, doch es sind typische Randy Travis-Alben mit genau der Musik, die seine Fans so lieben. Allerbester, traditioneller Country einer der marlantesten und charakteristischsten Stimmen der letzten 25 Jahre. Enthält selbstverständlich den berühmten "CMA Song Of The Year" "Three wooden crosses", wie auch "Angels", "Raise Him up", "Faith in you" und 16 weitere, zeitlose Gospel Countrynummern. 20 großartige Randy Travis-Hits zu einem attraktiven Preis!

Der offizielle Label-Text zur Veröffentlichung:
"This 20 song collection features songs you know and love from one of the world's most recognizable voices. Randy has released six inspirational albums over the past eight years, and collectively have been recognized with over two million in combined sales, two Gold Certified awards, 3 Grammy Awards, and 7 Dove Awards."

Die komplette Songliste:

1 Three Wooden Crosses - 3:22   
2 Four Walls - 3:43   
3 Angels - 3:46   
4 Just a Closer Walk with Thee - 4:38   
5 In the Garden - 3:21   
6 Faith in You - 3:48   
7 Love Lifted Me - 3:11   
8 Blessed Assurance - 3:28   
9 Soft and Tenderly - 3:19   
10 Raise Him Up - 4:03   
11 He's My Rock, My Sword, My Shield - 2:30   
12 Sweet By and By - 2:27   
13 Everywhere We Go - 2:31   
14 Rise and Shine - 3:03   
15 Were You There? - 3:52   
16 He's Got the Whole World in His Hands - 2:19   
17 Shall We Gather at the River? - 3:15   
18 Pray for the Fish - 3:01   
19 Swing Down Sweet Chariot - 3:13   
20 Will the Circle Be Unbroken? - 3:07

Art-Nr.: 6300
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Trick Pony - r.i.d.e. [2005]
Endlich! Nach ihren ersten beiden, tollen CD-Veröffentlichungen, mit denen sie so viel frischen Wind in die Nashville-Szene brachten, haben Trick Pony nach großem Hin- und Her, was Veröffentlichungsrechte anging, bei Curb Records eine neue musikalische Heimat gefunden. Und nun ist ihr lang ersehntes, drittes Werk "R.I.D.E"., für das sie direkt auf dem Cover ihre eigene Definition gleich mitliefern, nämlich "Rebelliuos Individuals Delivering Entertainment", auch erhältlich! Höchst erfreulich: Das Trio, bestehend aus dem energiegeladenen weiblichen "Gesangs-Hurricane" Heidi Newfield, dem ruhenden Pol Keith Burns (Gitarre, Gesang), und dem Paradiesvogel Ira Dean (Bass, Gesang), hält weiter an seinem bisherigen Erfolgskonzept fest und überzeugt dabei wieder auf der ganzen Linie. Songs, egal
ob traditionell angehaucht oder modern dargeboten, sollen dem Zuhörer in erster Linie gute Laune bereiten, und das wird ohne Kompromisse über den gesamten Verlauf dieses Longplayers durchgezogen, bis auf eine einzige, dem traurigen Anlaß entsprechende, Ausnahme. Wieder wurden, wie bereits bei den früheren Alben praktiziert, zwei Legenden des Country mit integriert, diesmal die Herren George Jones und Kris Kristofferson. Erstgenannter wurde in zwei kleine, spaßige Kurzinterviews, geführt von Heidi, als Song-Intro einbezogen, wobei sein Statement "I love Trick Pony" sich mittlerweile zum "Running Gag" für Werke der Band zu entwickeln scheint, Kristofferson hingegen spricht Texteile des emotional geladenen gospelhaltigen Vortrages, den Heidi ihrer vor kurzem verstorbenen Mutter am Ende der CD gewidmet hat ("Maryann’s Song"). singt fast Los geht’s aber mit dem spaßigen, knackigen Anti-Drinking-Song "Ain’t Wastin’ Good Whiskey On You", ein schöner, purer Countryrocker mit Roadhouse- /Honky Tonk-Touch und leichtem Retro-Flair, gefolgt vom flotten, Rockabilly-trächtigen "What’s Not To Love", mit klasse Fiddle- und Gibson-typischem E-Gitarren-Solo. Beide Nummern sind recht traditionell, aber wieder ungemein druckvoll und frisch in ihrer Performance. Die erste Single, der alte Bonnie-Tyler-Gassenhauer "It’s A Heartache", wurde New-Country-konform melodiös aufbereitet, und hält sich momentan seit Wochen in den oberen Sphären der Billboard-Country-Single-Charts. "I Didn’t" und "The Bride" sind zwei der typischen Trick Pony-Stücke, die einfach so herrlich locker ins Ohr fließen und jede Menge an positiver Energie verströmen. Ganz wunderbar auch "Sad City", eine Art Sonnenuntergangs-Ballade. Spürbar erwärmendes Westcoast-Feeling der Marke Eagles unhüllt uns hierbei. Besonderes Bonbon: Mit eingebunden ist "Hootie & The Blowfish"-Frontmann Darius Rucker, der einen klasse Gesangspart beim Duett mit Ira Dean (der singt fast im Stil von Don Henley) abliefert. Ganz stark auch "Senorita" aus der Feder der Los Lonely Boys, ein Stück voller rhythmischem Tex-Mex-Esprit, garniert mit herrlich spanischer Akustikgitarre und Santana-mäßigem E-Gitarrenspiel. Ein Highlight! Beim Songwriting wurden neben ein paar gut gewählten Fremdkompositionen, wieder viele namhafte Co-Writer eingebunden wie z. B. David Lee Murphy (der auch schon beim Vorgänger "The Mission" mitgewirkt hatte), Sherrie Austin, Billy Dean, Jeffrey Steele und Anthony Smith. Smith steuert hier mit "Hillbilly Rich" wieder so einen richtig "hippen", schwülen Southern-angehauchten Countryrocker bei, bei dem er sich auch für die Mitproduktion und ein glanzvolles Banjospiel verantwortlich zeigt. "Once A Cowboy" gibt es bereits auf Jeffrey Steele’s starkem "Outlaw"-Album, und wurde hier mit Heidis weiblichen Lead-Vocals als Verifizierung schlichtweg gecovert. Ganz tolle Nummer! Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Steele entstand das durch Brian Setzer inspirierte, energiegeladene Power-Rockabilly-/Honky Tonk-Stück "Cry Cry Cry", das durch zwei Drummer und einer Horn-Section im Big-Band-Stil eine ernorme Wucht entfaltet. War zunächst für Heidi geplant, wurde dann aber doch für Ira Dean als Hauptakteur umgeschrieben. Wie sagte neulich Sängerin Heidi Newfield, die sich auf "R.I.D.E." wieder in vokaler Bestform präsentiert: "I’m never going to be Celion Dion, I’m a honky-tonker, down to the core and we’re a honky-tonk band"! Widerspruchslos unterschrieben, mit dem Zusatz: "aber eine richtig Gute, die jede Menge frohe Laune verbreitet", wie ihr drittes Album einmal mehr höchst eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ein ganz starker Ritt, Trick Pony!

Art-Nr.: 3019
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Tritt, Travis - live & kickin' ~ dvd [2004]
Vor ein paar Wochen mit der Veröffentlichung seines großartigen neuen Albums "My honky tonk history" angekündigt - jetzt ist sie da, die Live-DVD! Travis Tritt live in concert, das ist ehrllicher, bodenständiger, handgemachter, straighter, sowohl von großer Energie und Kraft angetriebener, als auch voller Gefühl steckender Honky Tonkin' Southern rockin' New Country der absoluten Extraklasse! Aufgenommen im Jahre 2002 während seiner "Strong enough"-Tour im historischen Tivoli Theatre in Chatanooga/Tennessee (eine tolle Halle mit viel Esprit) beweist "Georgia son" Tritt mit seiner ausgezeichneten Band (alles großartige, bestens aufeinander eingespielte Musiker, insbesondere der sehr starke Lead-Gitarrist Wendell Cox, Drummer Dave Northrup und der fantastische Steel-Gitarrist Steve Sturm), welch ein klasse Live-Performer er ist. Das er das "Southern Rock-Herz" auf dem rechten Fleck trägt, kommt live fast noch mehr rüber, als bei seinen Studioalben. Er lebt das Outlaw-Image, und man kauft es ihm auch auf der Bühne ab! Die Chemie zwischen Band und Publikum stimmt, die Atmosphäre und Stimmung ist prächtig. Immer wieder geht Tritt während seines Auftritts auf die Örtlichkeit der Show (Chatanooga) ein, was den Zuhörern sichtlich gefällt! Die Setlist (19 Tracks) ist vom Feinsten! Dabei pendelt er ausgewogen zwischen seiner "rockin' side" und seinen so wunderbaren Balladen hin und her! Wie es sich gehört, geht es natürlich mit einer standesgemäß fetzigen, "rowdy" Outlaw-Southern-Country-Honky Tonk-Rock-Nummer los: "Put some drive in your country" bringt das Publikum in dieser "smokin' version" mit fetter Slidegitarre, inklusive eines großartigen, glühenden Solos, gleich ordentlich in Schwung, und mit dem schnellen, dynamischen, wieder voller Southernflair steckenden Honky Tonk Rock'n Roller "Time to get crazy" (klasse Fiddle, klimperndes Piano, zündende E-Gitarre und eine herrliche Steel bestimmen das Arrangement) setzt er sogar noch einen drauf! Dann mit "I'm gonna be somebody" die erste, dieser verhalten, aber voller Herz rockenden, wundervollen, inspirierten. Balladen! Tritt ist einfach ein klasse Sänger! Wieder sind die Southernroots spürbar! Toller Gitarrensound! Weiterhin sehen und hören wir starke Versionen von u. a. "Where corn don't grow" (locker, melodisch, mit toller Steelguitar), "Old habits", "Livin' on borrowed time", "Love of a woman", "Ten feet tall and bullet proof", "Country club", "It's a great day to be alive" (mit feinem Dobro), "Modern day Bonnie and Clyde" und zum Abschluß der Show eine gewaltig rockende, fast qualmende Coverversion des Atlanta Rhythm Section-Klassikers "Homesick", wie in ARA wahrscheinlich selbst nie besser gespielt haben. Das ist purer, klassicher Southernrock in Reinkultur! Etwa in der Mitte des Sets beweist Tritt seine ganze Klasse, auch als ausgezeichneter Acoustic-Gitarrist, bei einer 3 Songs umfassenden Acoustic-Performance - nur er und seine Gitarre auf der Bühne! Sehr stark! Er spielt dabei seinen Riesenhit "Anymore", "Country ain't country" und eine ganz hervorragende Version des Charlie Daniels-Klassikers "Long haired country boy", bislang auf keinem Triit-Album veröffentlicht. Eine tolles, rund 90-minütiges Konzert! Travis Tritt und seine Band in Bestform! Klasse gefilmt! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 2808
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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Tritt, Travis - live on soundstage ~ cd + dvd-set [2019]
CD & DVD-Set! Bärenstarker Konzertmitschnitt von Travis Tritt und seiner exzellenten Band, der im Rahmen eines Auftrittes im Jahre 2003 in Chicago für die amerikanische "Soundstage"-Serie mitgeschnitten wurde. Tritt war damals bereits auf dem Top-Level seiner Karriere angelangt, hatte unzählige Hits in den Charts und riß die Fans bei seinen gefeierten Live-Shows mit. Das spiegelen diese nun veröffentlichte CD und DVD auf beeindruckende Art und Weise wider. Das ist powervoller, von fetten Gitarren bestimmter Country, Outlaw-Country und "southern-fried" Countryrock, der seinerzeit, ähnlich wie bei Montgomery Gentry, sowohl die "Real Coountry"-, als auch die Southernrock-Gemeinde begeisterte - und es natürlich auch heute noch tut. Tritt's Musik und seine Performance, das merkt man sofort, wenn man diese CD einlegt oder die DVD anschaut, läßt den Funken unmittelbar wieder überspringen. Sie hat nichts, aber auch gar nichts von ihrem Reiz verloren, Gleich der Opener "Put some drive in your country", ist ein waschechter Outlaw-/Southern Countryrocker voller mächtiger E-Gitarren (herrliche Slide), der einen sofort mitreißt. Grandios auch beispielsweise die unwiderstehlich schöne, traumhaft melodische Ballade "I'm gonna be somebody" oder die tolle Live-Fassung seines ewig jungen und frischen Countryhits "It's a great day to be alive". Es ist ein super Auftritt von Travis Tritt und seiner Band! Das alles kommt in exzellenter Sound- und Bildqualität. Großartig, dass diese Show nun nach so vielen Jahren in dieser Form veröffentlicht wurde.
Die DVD ist "code free" und auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

Disc 1 (CD):
1. Put Some Drive in Your Country - 4:52
2. I'm Gonna Be Somebody - 4:34
3. Where Corn Don't Grow - 3:39
4. Anymore - 4:09
5. Love of a Woman - 3:37
6. Here's a Quarter Call Someone Who Cares - 3:20
7. Modern Day Bonnie and Clyde - 4:38
8. T-r-o-u-b-l-e -4:21
9. Can't Tell Me Nothin' - 3:20
10. Strong Enough To Be Your Man - 4:15
11. It's a Great Day to Be Alive - 4:32

Art-Nr.: 9764
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Tritt, Travis - the calm after... [2013]
Travis Tritts erstes Album seines neuen Labels "Post Oak Recordings" ist die Wiederveröffentlichung seines bis dato letzten Werkes aus dem Jahre 2007, plus zwei brandneue Tracks. "The storm" hieß das Album damals, das allerdings relativ schnell wieder aus den Regalen verschwand, da es wegen rechtlicher Differenzen mit Tritts altem Label gestrichen wurde. Nun ist dieses klasse Teil endlich wieder erhältlich, und zwar komplett remastered, und, wie gesagt mit zwei vollkommen neuen Tracks - und die haben es in sich. Das erste neue Stück isr eine exzellente Coverversion des alten Achtziger Jahre-Klassikers von Patty Smyth und Don Henley, "Sometimes love just ain't enough", den Tritt hier mit seiner 15-jährigen Tochter Tyker Resse als Duettpartnerin vorträgt. Die junge Dame macht das großartig. So wie Tyler Reese hier in Erscheinung trott, darf man wohl davon ausgehen, dass auch sie das Potential für eine große Karriere hat. Die zweite neue Nummer ist ebenfalls ein Cover, und zwar eine brodelnde Fassung des alten Faces-Heulers "Stay with me", den Tritt hier ordentlich southernrockig zum Besten gibt. Endlich wieder neues Material von Travis Tritt - auch wenn's "nur" diese remasterte Wiederveröffentlichung mit den zwei tollen, neuen Stücken ist. Aber er verspricht im Booklet jede Menge weiteres, neues Material. Die Vorfreude darauf wächst - und diese Teil ist der perfekte Anheizer dafür...

Das komplette Tracklisting:

1. Mudcat Moan Prelude / You Never Take Me Dancing - 5:29
2. (I Wanna) Feel Too Much - 4:03
3. Doesn't the Good Outweigh the Bad - 4:23
4. Sometimes Love Just Ain't Enough (Feat. Tyler Reese Tritt) - 4:50
5. What If Love Hangs On - 4:02
6. Rub off on Me - 4:40
7. Stay with Me - 4:41
8. Something Stronger Than Me - 3:39
9. The Storm - 4:42
10. I Don't Know How I Got By - 3:45
11. The Pressure Is On - 3:54
12. Should've Listened - 3:30
13. High Time for Gettin' Down - 2:43
14. Somehow, Somewhere, Someway 5:43

Art-Nr.: 8230
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Sometimes love just ain't enough
Stay with me

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Tritt, Travis - the very best of [2007]
Für den weiteren Verlauf des Jahres 2007 kündigt der Mann aus Georgia sein mit Spannung erwartetes, neues Studioalbum auf dem noch recht "jungen" Independent Label "Category 5" an, doch die Wartezeit bis dahin wird uns mit dieser wirklich prächtig zusammengestellten "Best of"-Scheibe (auf "Rhino") angenehm "versüsst"! Satte 74 Minuten Spielzeit und die stattliche Anzahl von 20 Songs zeigen einen wunderbaren Querschnitt der bisherigen Schaffensphase dieses "rowdy rough-edged" New Country-Recken, dessen Intensität es immer war und ist, neben der Wahrung der Country-Traditionen auch seine "Southern(rock)-Seele" zu offenbaren. Neben vielen Hits und auch weniger bekannten Nummern aus seinen zahlreichen Alben enthält die Compilatioon auch seltenere Titel, wie beispielsweise seine saustarke Coverversion des Eagles-Klassikers "Take it easy" von der Eagles Tribute-CD "Common thread" oder das tolle Duett mit Marty Stuart, "This one's gonna hurt you (for a long, long time)", das bislang nur auf Marty Stuart's gleichnamigem Werk erhältlich war - eben Titel, die bis dato nicht auf regulären Travis Tritt-Alben zu finden waren.
Die Tracks im einzelnen:
1.It's a Great Day to Be Alive - 4:02
2.Take It Easy - 3:33
3.Here's a Quarter (Call Someone Who Cares) - 2:33
4.Anymore - 3:47
5.Country Club - 3:12
6.Help Me Hold On - 4:02
7.Where Corn Don't Grow - 3:32
8.Best of Intentions - 4:19
9.I'm Gonna Be Somebody - 4:06
10.Can I Trust You with My Heart - 3:34
11.Foolish Pride - 4:21
12.Lord Have Mercy on the Working Man - 4:56
13.Nothing Short of Dying - 3:52
14.More Than You'll Ever Know - 3:29
15.Sometimes She Forgets [Single Version] - 3:48 (Steve Earle-Cover)
16.This One's Gonna Hurt You (For a Long, Long Time) - 3:30
17.Tell Me I Was Dreaming [Single Version] - 3:46
18.Drift Off to Dream [Edit][Edit] - 3:44
19.The Whiskey Ain't Workin' - 2:41
20.T-R-O-U-B-L-E - 3:01
Weiteres, kleines, aber sehr interessantes Detail im Booklet: Travis Tritt gibt zu jedem einzelnen Song einen persönlichen Kommentar ab, welche Erinnerungen er an den jeweiligen Song hat und warum er auf diesem Album zu finden ist. Klasse! Für Fans die ultimative Tritt-Compilation und für Neueinsteiger, die es endlich mal mit ihm "versuchen" wollen, gibt es sowieso nichts besseres!

Art-Nr.: 4725
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Trower, Robin - another days blues [2005]
60 Jahre jung, voller Tatendrang und in einer beeindruckenden Form! Gerade erst begeisterte uns Bluesrock-Veteran und Gitarren-Zauberer Robin Trower mit der Veröffentlichung einer großartigen Live-CD und -DVD, und schon liegt das neue Studioalbum vor! Okay, ein Großteil des Materials wird den Trower-Fans sicher schnell bekannt vorkommen, stammt es doch von dem zwischenzeitlich nicht mehr erhältlichen "Someday Blues", dennoch handelt es sich um ein komplett "neues" Album, und vor allen Dingen um ein absolut starkes! Robin Trower "kämpfte" sich eines Tage durch eine Vielzahl von älteren, bis dato unveröffentlichten Songs, wobei er auf einen Titel namens "Go my way" aus den "Someday Blues"-Sessions stieß. Die Nummer gefiel ihm plötzlich so gut, daß er nicht nur darüber nachdachte, wie sie wohl mit der fantastischen Stimme seines aktuellen Sängers Davey Pattison klingen würde, sondern spekulierte auch darüber, eine Vielzahl anderer Songs von "Someday Blues" neu einzuspielen und zu arrangieren. Es dauerte nicht lange, und die Dinge begannen ihren Lauf zu nehmen! Herausgekommen ist nicht nur so etwas wie ein "Update" seines 1997iger-Werkes , sondern ein absolut neues, bärenstarkes Album! Purer, klassischer, britischer, rockiger Gitarren-Blues, mit vielen Bezügen zu U.S.-Helden wie Hendrix, Travers, Winter & Co.! Enthalten sind neun prächtig gelungene Remakes von Nummern des "Someday Blues"-Albums, das eingangs bereits erwähnte, bis dato unveröffentlichte "Go my way" (tolle Nummer mit schönen Wah-Wah-Einlagen), sowie zwei bereits fertig gestellte Stücke, die für ein vollkommen neues Projekt vorgesehen waren, jetzt aber hier auf "Another days blues" erschienen sind, da Trower meinte, sie passten ideal ins Bild dieses Werkes! Das sind der von starken Gitarrenläufen durchzogene, dampfend rollende, wunderbare Retro-Blues "21st century blues", soiwe das sehr emotionale, überaus gefühlvolle, ruhige "This blue love"! Ansonsten gibt's tolle Neueinspielungen von beispielsweise "Inside out" (herrlich der dynamische, aber cool groovende, seelige Rhythmus, die klasse Melodie und die großartige Lead-Gitarre), "Someday blues" (zwar ein hingebungsvoller Slow-Blues, aber dennoch voller Biß), "Sweet little angel" (tolles Retro-Feeling, zurückhaltendes Tempo, aber dennoch viel Energie ausstrahlend), "Next in line" (klasse Melodie, prima Groove), usw.,usw.! Mit an Bord ist bei vielen Tracks wieder Trower's früherer Drummer Reg Isadore. Und Sänger Davey Pattison ist in der Lage den bekannten Nummern ein vollkommen neues Licht zu geben. Dazu gibt es jede Menge alternative Gitarrenläufe! Robin Trower spielt voller Hingabe und voller Gefühl - man hat den Eindruck, besser denn je! Wir erwähnten es bereits zu Beginn: Er ist in blendender Verfassung!

Art-Nr.: 3866
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Inside out
21st century blues
Next in line
Go my way
This blue love

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Trower, Robin - rt @ ro.08 ~ live [2009]
2 CD-Set! Beeindruckend! Robin Trower, der "weiße Hendrix", und seine 3 Freunde, der großartige Sänger Davey Pattison, Glenn Letsch am Bass und Drummer Pete Thompson, erleben ihren zweiten, dritten, oder auch x-ten Frühling und bereisen die Clubbühnen des "Universums", um ein mitreißendes Konzert nach dem anderen abzuliefern. Zu bestaunen ist diies auf der grandiosen neuen Live Doppel-CD der Trzppe, mitgeschnitten bei einer "geilen" Show am 29. März 2009 im Royal Oak Music Theatre von Royal Oak, Michigan/USA! Robin Trowers Gitarren-Magie ist ungebrochen! Sein uvergleichlicher, "heavy psychedelic-fueled" Stil voller kochender Läufe und Wah-Wah Ausflüge ist pure Faszination! Dieser leicht psychedelisch angehauchte, manchmal wie bedrohliche Nebelschwaden "wabernde" Bluesrock, der dann im nächsten Moment wieder wie ein krachendes Donnerwetter über uns hereinbricht, ist unvergleichlich. Trower und die Jungs bedienen sich bei dieser Show vorwiegend aus dem Fundus der frühen Trower-Werke und transportieren den "Zauber der Siebziger" voller unvergänglicher Inspiration und Spielfreude in die heutige Zeit. Trotz der mächtigen Power und dieses unterschwelligen "Heavy"-Feelings erzeugt die Band einen Sound voller Wärme! Trowers Gitarrensoli und -effekte sind umwerfend. Die Band spielt mit unglaublicher Präzision! Kaum zu glauben, doch Robin Trower kommt hier mit seinem vielleicht besten Live-Album überhaupt! Möge diese Magie nie vergehen...

Die komplette Show beträgt knapp 90 Minuten! Die sehr kurze CD 2 wird durch für am PC abspielbare Bonus-Videos nochmal deutlich aufgewertet!

Die komplette Setlist:

Disc 1:

1. Twice removed from yesterday (3.46)
2. Shame the devil (3.48)
3. For earth below (9.03)
4. No time (4.26)
5. The fool and me (4.25)
6. Roads to freedom (4.32)
7. Islands (4.15)
8. Day of the eagle (4.02)
9. Bridge of sighs (15.33)
10. Rise up like the sun (3.06)
11. Victims of the fury (4.05)
12. Gonna be more suspicious (3.31)
13. Hannah (5.28)
14. Little bit of sympathy (4.49)

Disc 2:

1. Too rolling stoned (2.58)
2. Go my way (4.24)
3. Another time (5.03)
4. Vier Video Bonus-Tracks (für PC)

Art-Nr.: 6371
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Trucks Band, Derek - already free [2009]
"Some music feels like home on the very first spin: welcoming, familiar, easy to slip into". Dieser Einleitungssatz der im Booklet nachzulesenden Liner-Notes zum wunderbaren, neuen Derek Trucks Band-Album bringt dessen musikalischen Inhalt in kurzen Worten auf den Punkt. Das ist die wirkliche Identität der Derek Trucks Band! Das, was wir auf "Already free" hören, ist ihre musikalische Heimat! Das sind ihre Roots, ihre Gene: Vertrauter, ungemein willkommener, sofort hängen bleibender, bluesiger Southern-/Soul-/Jam-Rock "in the vein of The Allman Brothers Band" und "Verwandten". Herrlich! Keine Frage, schon die vergangenen Werke der Derek Trucks Band waren, jedes auf seine ganz eigene Art und Weise, kleine Meisterwerke. Doch "Already free" ist noch einen Tick besser! Das ist die stärkste Derek Trucks Band, die wir je gehört haben - eben weil sie hier nicht auf dem "World-Trip" sind, sondern sich schlicht und ohne Schnörkel auf ihre Wurzeln konzentrieren. Das ist ihre Natur! Und sie aalen sich regelrecht darin. Es kommt wunderbar rüber, wie wohl sie sich in ihrer Haut fühlen. Das ist der Stoff, den die Allmans-, Mule-, Southern-, Blues,- Jam-Gemeinde von ihnen erwartet: Einen von traumhafter Musikalität, exzellentem Zusammenspiel und großer Songqualität geprägten, grandios groovenden, brodelnden, voller Herz und Seele steckenden, von feinen Blues- und Gospel-Strömungen durchzogenen, geradezu eingängigen, natürlich und zwanglos sprudelnden, genauso virtuos wie melodisch vorgetragenen 1A Southern Rock! Derek Trucks besticht durch die gewohnt fantastischen Gitarrenläufe (es scheint, er kann immer noch zulegen), doch auch die sind trotz des oft spürbaren Jam-Feelings voller hervorragend hängen bleibender Strukturen. Nie begibt er sich mit "überkanditelten" Soli oder "überdrehten" Spielereien ins Rampenlicht. Nein, das hat er nicht nötig. Trucks stellt sein außergewöhliches Können stets in den Dienst der Band. Er ist einer von ihnen, er ist der Gitarrist der Derek Trucks Band, einer gleichberechtigten Truppe von begnadeten Musikern, die ein hinreißendes Output vollbracht haben. Unter den ausnahmslos starken Songs befinden sich ein paar geschickt ausgewählte und in einem prächtigen, neuen Gewand präsentierte Coverversionen (beispielsweise Bob Dylan's "Down in the flood", aus dem sie einen dichten, schwülen, voller Gospel-Flair steckenden, Blues-getränkten, mit toller Percussion und feurigen Slide-Läufen versehenen, mächtig groovenden Swamp./Southern-Rocker machen, oder der unverwüstliche Spooner Oldham/Dan Penn-Evergreen "Sweet inspiration", -u.a. von den Platters, den Supremes, Rita Coolidge und Delaney Bramlett interpretiert-, der runter geht wie Öl - eine Slide-getränkte wunderschöne Fassung - Mike Mattison singt grandios), sowie jede Menge Eigenkompositionen von Trucks und Mattison (auch Doyle Bramhall II und Warren Haynes fungieren mal als Co-Writer). Stellvertretend sei hier das dezent funky, knackig und schön bluesig intonierte "Maybe this time" (tolles, schön weich gespieltes, seeliges Slide-Solo von Trucks) erwähnt, einem von 2 Tracks , bei denen Gast Doyle Bramhall II den Lead-Gesang übernahm, ebenso wie der schwerblütig groovende, in bester Gov't Mule-Tradition daher kommende, fett kochende Swamp-/BLues-/Southern Rocker "Don't miss me" mit seiner Dynamik und dem melodischen Refrain (starke Percussion, tierische Riffs, tolles, tief im Süden verwurzeltes, raues Gitarrensolo), der sehr an die Allmans erinnernde Southern Rocker "Down don't bother me", oder die semi-akustische, von Trucks' Gattin Susan Tedeschi wunderbar vorgetragene, herrliche, bluesige Southern-Ballade "Back where I started" (in bester Bonnie Raitt-Manier). Eine bemerkenswerte 55-minütige Standortbestimmung der Derek Trucks Band! Da kann man nur gratulieren! Ein super Teil! Kommt in einem feinen 3-fach aufklappbaren Digipack mit 16-seitigem Booklet!

Die komplette Tracklist:

1 Down in the Flood - 5:02   
2 Something to Make You Happy - 5:01   
3 Maybe This Time - 5:03   
4 Sweet Inspiration - 4:38   
5 Don't Miss Me - 4:16   
6 Get What You Deserve - 3:36   
7 Our Love - 5:18   
8 Down Don't Bother Me - 5:07   
9 Days Is Almost Gone - 5:13   
10 Back Where I Started - 4:20   
11 I Know - 4:45   
12 Already Free - 2:46

Art-Nr.: 6153
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Trucks Band, Derek - roadsongs [2010]
2 CD-Set! Grandioses Live-Dokument auf 2 CDs von der 2009er "Already free"-Tour, aufgenommen bei zwei aufeinanderfolgenden Shows in Chicago. Mitreissend!

Das renommierte, den Allman Brothers nahe stehende Magazin "Hittin' The Note" schreibt dazu:

Last year, the Derek Trucks Band hit Chicago for a two-night stand at the Park West, and everyone in the band immediately recognized that something special had just happened. Roadsongs is the result, the first live album from the Derek Trucks Band since 2004's Live at the Georgia Theatre.
"I remember that second night in Chicago. It was kind of rare thing, we all came off the stage and, independently of one another, said ‘That was great – we really got there!' ‘If we ever do a live album, that was it right there.'" I could tell everybody was playing better than they normally do," Derek explains. "I remember listening to tunes like ‘Sailin' On' and ‘Rastaman Chant' and thinking how the addition of the horns were a nice twist, that made these songs sound fresh again."
Indeed, the DTB were hittin' a very high note at these shows, and now you can enjoy all the musical magic on their new double live CD Roadsongs! The band has never sounded better, covering a wide range of material from the intense jazz of "Afro Blue" to the dreamy "Already Free" to the burning blues of "Key To the Highway." The horns add a lot to the sound - this album almost sounds like the Derek Trucks Orchestra!
Even so, the core band of Yonrico Scott, Todd Smallie, Mike Mattison, Kofi Burbridge, Count M'Butu, and of course Derek Trucks are the real stars here. Currently enjoying a well-deserved hiatus after 16 grueling years as road warriors of the highest caliber, Roadsongs shows how tight and cohesive the group was before taking a break.

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 I'll Find My Way - 6:18   
2 Down in the Flood - 6:21   
3 Sailing On - 5:28   
4 Get What You Deserve - 3:58   
5 Days is Almost Gone - 5:25   
6 Already Free - 5:35   
7 Afro Blue - 14:31   

Disc 2
1 I Know - 6:59   
2 Down Don't Bother Me - 5:17   
3 Don't Miss Me - 5:24   
4 Rastaman Chant - 11:14   
5 Key to the Highway - 6:22   
6 Get Out My Life Woman/Who Knows - 12:44   
7 Anyday - 9:27

Art-Nr.: 6969
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Tucker, Shonna & Eye Candy - a tell all [2013]
Ein Kollektiv aus immens talentierten Musikern aus Athens/Georgia und Muscle Shoals/Alabama mit einem großartigen Album. Shonna Tucker, die ehemalige Bassistin der Drive-By Truckers gründete nun ihre eigene Band namens Eye Candy, nahm dazu gleich von den DBT noch deren begnadeten Gitarristen und Pedal Steeler John Neff mit, ergänzte die Truppe um den zweiten Gitarristen Bo Beddingfield, sowie Keyboarder Neil Golden und Drummer Clay Leverett, um, ähnlich wie einst Jason Isbell, fortan in Eigenregie die Roots-/Americana-/Alternate Country-Szene mit ihren vorzüglichen Songs zu bereichern. Ja, Shonna ist eine klasse Sängerin und exzellente Songwriterin, was sie auch bei den DBT bereits ein ums andere Mal eindrucksvoll durchblicken ließ. Das Material reicht von rauen, "crunchy" Rootsrockern bis hin zu herrlichen, flockigen Alternate Country-Nummern, vorwiegend geprägt von dem großartigen Zusammenspiel der beiden Gitarristen mit Keyboarder Golden und der wunderbaren Melodik. Zudem glänzt John Neff immer wieder mit herausragenden Pedal Steel-Einlagen. Stücke wie der raue, mit ein wenig Power Pop-Flair versehene, dabei ungemein melodische, toll ins Ohr gehende Rootsrocker "Since Jimmy came", der von einem feinen Border-Flair durchzogene Countryrocker "Arielle", das von tollem Steelguitar-Spiel und transparenten, vielschichtigen Gitarren geprägte, locker Alternate Country-Stück "Linda please", der rau stampfende, von "rusty guitars" bestimmte Rootsrocker "I brought a pie" oder der traumhafte, lockere Roots-/Countryrocker "Austin side" sind nur einige der vielen Highlights. Shonna Tucker & Eye Candy mit einem tollen Debut! Eine absolute Bereicherung in der Welt der Roots-, Americana- und Alternate Country-Musik!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Most folks first became aware of Shonna Tucker when she signed on as bassist with the Drive-By Truckers, debuting on 2004's The Dirty South, but it wasn't until 2008's Brighter Than Creation's Dark that she stepped forward as a songwriter, and tunes like "Dancing Ricky" and "Home Field Advantage" showed she had a real knack for creating small but pointed sketches of affairs of the heart. In 2013, Tucker stepped out on her own, and her first album with her band Eye Candy, A Tell All, shows that she can fill a whole album with the sort of gems she showed off one or two at a time with the DBTs. These songs move back and forth between country, R&B, and folk influences, but Tucker always sounds proudly, defiantly Southern, not just in terms of her music and the solid, easily versatile support of her band (featuring fellow DBTs veteran John Neff) but in stories that deal with love, family, and relationships both good and bad in a manner that's long on home truth and short on BS. "Since Jimmy Came" and "Linda Please" offer two perspectives on how a child can change a woman's life, "A Family Dinner" and "I Brought a Pie" deal with the difficulties of family relationships, especially when gossip and hard feelings get in the way, "Old Fashioned" and "You Went All the Way" say a lot in a few words about the restorative power of love, and "Lonely People" is a sweetly heartbreaking meditation on emotional isolation. Tucker's lyrics are often pithy and to the point, but they also catch a wealth of feelings with striking accuracy, and her vocals are the perfect match for these songs, just pretty enough to communicate and just human enough to make them sound nothing but real. Delivering ten songs in less than 35 minutes, one of the few flaws of A Tell All is that there ought to be more of it, but what's here is lovely stuff, and hopefully this is the beginning of a long and fruitful career for Tucker and her new crew.
(Mark Deming, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Since Jimmy Came - 3:39
2. Your Jealousy - 3:20
3. Arielle - 3:26
4. A Family Dinner - 3:15
5. Old Fashioned - 1:35
6. Linda Please - 3:21
7. Austin Side - 4:15
8. I Brought a Pie - 3:16
9. Lonely People - 3:13
10. You Went All the Way - 3:48

Art-Nr.: 8389
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Since Jimmy came
Your jealousy
Arielle
Linda please
Austin side
I brought a pie
You went all the way

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Tucker, Tanya - my turn [2009]
Eine der größten, weiblichen Countrystars aller Zeiten, Tanya Tucker, kehrt sieben Jahre nach ihrem letzten Werk mit einem neuen Album zurück in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Und wie! "My turn" ist eine Überraschung im positivsten Sinne, eine Danksagung an ihren Vater und Mentor Beau Tucker (dessen Hut sie auf dem Frontcover voller Stolz in Händen hält), eine ungemein inspirierte und hingebungsvolle Huldigung an die klassische, traditionelle Countrymusic, eine Herzensangelegenheit, ein Meisterwerk! Als bekannt wurde, dass die neue CD der mittlerweile 50-jährigen Texanerin aus Seminole ein Cover-Album werden würde, breitete sich bei dem ein oder anderen zunächst sicher ein wenig Skepsis aus, denn nach so langer Zeit durfte auch gern mal ein wenig neues Material her. Doch schon nach wenigen Eindrücken des neuen Albums sind alle Zweifel wie weg geblasen. Im Gegenteil: Respekt, große Bewunderung und vollste Zufreidenheit nehmen ihren Platz ein. Das ist einfach wunderbare Musik! Tanya Tucker hat sich 12 ausgesuchte, im Original ausschließlich von männlichen Kollegen vorgetragene Klassiker solcher Legenden wie beispielsweise George Jones, Faron Young, Buck Owens, Conway Twitty, Eddy Arnold, Charley Pride oder Eddy Arnold vorgenommen, um sie aus dem ganz speziellen Blickwinkel einer weiblichen Interpretin aufzunehmen. Das ist ihr fantastisch gelungen, denn sie performt diese Songs ungemein direkt und ohne jeden Schnörkel, gibt ihnen mit ihrer unwiderstehlichen, leicht rauchigen Stimme ihre ganz persöhnliche Note und verpasst ihnen mit Hilfe ihres Produzenten Pete Anderson (u.a. Dwight Yoakam) ein ganz wunderbares, neues Gewand voller Leichtigkeit, Energie und "rural grit". Sie lässt sich in keinster Weise von irgedwelchen aktuellen Trends verführen, sondern setzt bei diesen historischen Songs auf unverfälschte Natürlichket und Ursprünglichkeit. Sie verleiht ihnen sogar noch ein zusätzliches, herrliches Old Time-Feeling, das das Alter, die Wurzeln und die Tradition dieser Nummern noch einmal explizit betont. Das widerrum klingt dann im Endeffekt so wunderbar retro, das man es schon wieder als modern und voller Pepp bezeichnen muß. Eine schmale Gratwanderung, die perfekt gelungen ist. Das Ganze wird vollends zum Triumpf, als man spürt, wieviel Herz und Seele Tanya in diese Songs investiert und ihnen eine teils vollkommen neue musikalische Bedeutung verleiht. Highlights herauszustellen ist grundsätzlich überflüssig und wenig sinnvoll, da alle Songs auf einem "beängstigend" hohen Niveau präsentiert werden. Dennoch: Ob der wundervolle, vollkommen natürlich, wie ein reines, unberührtes Bächlein dahinfliessende, pure Honky Tonker "Wine me up", im Original von Faron Young (großartiger, trockener Rhythmus, wie er traditioneller kaum sein kann, traumhaft harmonisches Fiddlespiel, tolle Hank Williams-mässige Steelguitar-Passagen), ihre grandiose Fassung von Hank's "Lovesick blues", dessen geniales Old School-Flair so wunderbar "erfrischend" und pfiffig rüberkommt, das genauso knackige wie lockere "Love's gonna live here" (Buck Owens), mit seinem an Dwight Yoakam erinnernden Bakersfield-Flair (klasse Steelguitar-Linien, saustarkes, virtuoses Baritone E-Gitarren-Solo von Pete Anderson, prima Duett-Gesang von Jim Lauderdale), die schöne, von einem klasse Johnny Cash-kompatiblen Rhythmus getragene, Steelguitar-getränkte, "cheatin'" Midtempo-Nummer "After the fire is gone" (Conway Twitty), ihre feurige Version von Charley Pride's unvergesslichem "Is anybody goin' to San Antone", aus dem sie einen heißen, würzigen, temperamentvollen Tex Mex-Knaller macht (hinreißendes Gitarrenspiel von Pete Anderson, großartige Einsätze des Akkordeon-Veteranen Flaco Jimenez), der von wimmernder Steel, trauriger Fiddle und exzellentem Piano-Geklimper begleitete, so viel Einsamkeit versprühende Herzensbrecher "Walk through this world with me" (Geoge Jones), oder das furiose, wie aus einem Jungbrunnen entsprungene Remake von Don Gibson's "Oh lonesome me" - schöner, reiner, traditioneller, ursprünglicher und ehrlicher kann man Countrymusic nicht vortragen. Es scheint fast so, als stelle Tanya Tucker mit ihren Interpretationen so manches Origanl gar in den Schatten. "My turn" ist ohne jeden Zweifel Tanya's beste Leistung seit Jahrzehnten - und sie ist stimmlich in vorzüglicher Verfassung. Sehr schön auch das Booklet, das man, mehrfach aufgeklappt, zu einem kleinen Poster auseinanderfalten kann, auf dem Tanya erneut mit dem Hut ihres Vaters zu sehen ist. Ein großes Album voller großer Songs einer großen Country-Sängerin!

Die komplette Songliste:

1 Wine Me Up - 2:38
2 Lovesick Blues - 2:49   
3 Love's Gonna Live Here - 2:26 (with Jim Lauderdale)
4 Crazy Arms - 2:49   
5 After the Fire Is Gone - 2:38 (fest. The Grascals)
6 Is Anybody Goin' to San Antone - 2:37 (feat. Flaco Jimenez)
7 I Love You a Thousand Ways - 3:00   
8 Big, Big Love - 2:58 (feat. Jo-El Sonnier)
9 Walk Through This World with Me - 2:41   
10 Oh, Lonesome Me - 2:41   
11 You Don't Know Me - 2:38 (feat. Rhonda Vincent)
12 Ramblin' Fever - 4:20

Art-Nr.: 6457
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wine me up
Love's gonna live here
After the fire is gone
Is anybody goin' to San Antone
Ramblin' fever

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Tucker, Tanya - while I'm livin' [2019]
Welch eine beeindruckende Vorstellung! Produziert von Brandi Carlile (The Highwomen) und Shooter Jennings (involviert auch mit exzellentem Klavierspiel), gelingt der legendären Country-Ikone us Seminole/Texas mit ihrem ersten Album seit 17 Jahren eine geradezu triumphale Rückkehr auf die Countrybühne - und das weit abseits von Nashville's "Glamourcountry" und "Einheitsbrei". Nein, das ist ein Countryalbum reinsten Charakters, authentisch, klassisch und ehrlich durch und durch, einfühlsam und wunderschön, und doch voller Ecken und Kanten. "While I'm livin'" reflektiert Tanya Tucker's Leben und Geschichte, ihre "Ups and Downs" (und davon gab es viele), ausgedrückt in 10 fantastischen Songs (das Songwriting der Zwillinge Tim und Phil Hanseroth aus Brandi Carlile's Band, die zusammen mit Carlile kompositorisch und musikalisch stark eingebunden sind, ist herasuragend gut). In dieser Countrymusic stecken Seele, Herz und Leidenschaft. Edel, unverfälscht, brillant!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

It's been 17 years since we've had a new album from Tanya Tucker, so it's a real pleasure to hear her clear throaty vocals deliver these songs with her characteristic raw emotion. Tucker knows how to get into a song and make it her own, and she demonstrates her ability to turn phrases on this set of songs. Every song is a gem, and every song might be describing some aspect of her own life. Brandi Carlile and Shooter Jennings produced the album, and Jennings played piano almost every track, while Carlile sings background vocals on most tracks.
"Mustang Ridge," is the perfect opening track for Tucker's exuberant and emotionally powerful release. The singer might regret choices she's made in the past - "sometimes the past is hard to outrun" - but she's embracing her new freedom and not looking back now - "Got my knee on the wheel and I'm feeling free, with my hobnail on the gas." Tucker's crystal clear defiance grows stronger as the background vocals swell in harmony on chorus and float under the lyrics.
"I Don't Owe You Anything" is a honky-tonk blues declaration of freedom from the past and its drudgery. Tucker proclaims that there's a season for everything, and that season involving this relationship has passed: "Well I made your bed and I made your lunch and for the last time your clothes are out to dry/I know you like my own reflection, I see her in your eyes/Darlin' I ain't growing old with you/I don't need your front porch swing/Well, I raised up all your babies/I don't owe you anything."
Spare piano chords open "High Ridin' Heroes," a spacious, flowing tune that could just as well describe Tucker's life: "Those ole high ridin' heroes/They're anywhere the wind blows/She's been to hell and Texas and she knows how it feels to be/Riding that hot streak and drunk on some back street/Falling off that wagon and under the wheels." "Hard Luck" is pure country soul, fueled by Tucker's soul shouts and a never-look-back-keep-on-truckin' defiance: "hard luck, keep on truckin'." Carlile provides a spare piano arrangement for "Bring My Flowers Now" over which Tucker sings her plaintive vocals, requesting "bring my flowers now while I'm livin'/I won't need your love when I'm gone."
"While I'm Livin'" is a hell of a record and everything you'd expect from Tucker, whose vocals haven't lost their power and whose steady brilliance with a song delivers as much emotional power as it ever has. Tucker's album clearly is one of the best albums of the year. (Henry L. Carrigan Jr. / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. Mustang Ridge - 3:37
2. The Wheels Of Laredo - 3:49
3. I Don’t Owe You Anything - 2:34
4. The Day My Heart Goes Still - 3:19
5. High Ridin’ Heroes - 3:27
6. The House That Built Me - 4:12
7. Hard Luck - 3:22
8. Rich - 2:33
9. Seminole Wind Calling - 3:35
10. Bring My Flowers Now - 4:20

Art-Nr.: 9875
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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