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Grimes, Curtis - our side of the fence [2014]
Herrlich! Wunderbar! "True Country Music" aus Austin/Texas! "To hear Curtis Grimes sing is to take a trip through the heart of Country music", heisst es in einem amerikanischen Statement zu diesem großartigen Sänger und Songwriter. Curtis Grimes, aufgewachsen in Gilmer/Texas, entdeckte schon früh seine Liebe zur Countrymusic und wurde groß mit solchen Leuten wie Alan Jackson und vor allen Dingen George Strait. Es war von frühester Jugend an sein großer Traum, einmal auf der Bühne zu stehen, ähnlich wie seine großen Idole. Heute steht er bereits im Rampenlicht. Gesegnet mit immensem Talent und einer wunderbaren, lässigen, jungen, reinen Countrystimme, beginnt er nun, vor allem in seinem Heimatstaat Texas, die ganz großen Locations, wie beispielsweise das berühmte Billy Bobs in Fort Worth, zu spielen. Dort gab er kürzlich seinen Einstand. In Fahrt kam der Start seiner Karriere so richtig, als Curtis einen örtlichen Contest als Support-Act zur Eröffnung einer Kenny Chesney-Show gewann, was ihn wiederum in die ersten Staffel der US "The voice"-Ausgabe brachte. Dort gewann er zwar nicht, erarbeitete sich aber eine große, landesweite Fanbase, die ihn für seine ehrliche, authentische Musik liebte. Kein geringerer als Trent Willmon, selbst ein großes Idol der texanischen Countryszene, nahm ihn unter seine Fittiche und produzierte nun, nach einer EP und einem Live-Album, sein "Full Length"-Studiodebut. Was für eine fantastische Countryscheibe! Es ist die nahezu perfekte Synthese aus Nashville-Kompatibilität und astreinem, frischen Texas-Country, eine ideale, ausgewogene Balance zwischen Tradition und Moderne, ohne aufgesetzten "Pop-Pomp" oder gekünzelten Country-Rap. Nein, das ist erfrischend junger und knackiger, dabei völlig natürlicher, aus dem puren Herzen entspringender, ehrlicher, handgemachter Country, mal schön "angerockt", mal balladesk, immer authentisch und überwiegend schön kräftig in Szene gesetzt. Das hat genauso etwas von besagtem George Strait, wie auch von Brad Paisley und Craig Campbell oder solchen jüngeren, zuletzt in den Vordergrund getretenen Texanern wie John Slaughter, Cody Johnson oder Josh Grider. Eigentlich müsste Curtis Grimes mit einer Vielzahl der Songs dieses Albums die Nashville-Charts richtig aufmischen. Jedenfalls täte er der dortigen Countrymusic richtig gut. Infolge anderer musikalischer Schwerpunkte in Musoc City und eines fehlenden Majorlabel-Vertrags beschränkt sich sein Erfolg momentan aber weitestgehend auf den Lone Star State und die Texas Music Charts. Und dort läuft's einfach nur prächtig für ihn. Das knackige "The cowboy kind" schaffte Platz 1 und die neue Single, das Titelstück "Our side of the fence", marschiert auch gerade richtig los. Kein Frage, Curtis Grimes' Album "Our side of the fence" ist schlichtweg ein echter Country-Knüller! Weiter so, Curtis! Solche Leute braucht die Countrymusic!

Das komplette Tracklisting:

1. Who Knew - 3:12
2. Song for You Baby - 3:22
3. The Cowboy Kind - 3:18
4. Honeycomb - 3:30
5. Keg Party - 3:19
6. Our Side of the Fence - 4:00
7. Better Off - 4:02
8. Drunk for That - 3:32
9. Wet - 2:56
10. Baby Don't Cry - 3:31
11. Texas Plates - 4:02
12. Think I Know - 3:26

Art-Nr.: 8530
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Who knew
Song for you baby
The cowboy kind
Keg party
Our side of the fence
Texas plates
Think I know

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Grissom, David - how it feels to fly [2014]
Der texanische Ausnahmegitarrist David Grissom setzt die Reihe seiner vorzüglichen Veröffentlichungen mit einem weiteren, bravourösen Werk allerbesten Blues-/Roots-/Southern-/Gitarrenrocks fort. "How it feels to fly" heisst das nunmehr vierte, eigene Album dieses famosen Saitenkünstlers, der schon seit ewigen Zeiten zu den am meisten gebuchten Gitarristen der Rock-, Roots,- Blues-, und Country-Szene gehört, und unzähligen Künstler als "Sideman" auf deren Tourneen zur Verfügung stand und steht. Joe Ely, John Mellencamp, die einstige, bärenstarke Bluesrock-Formation Storyville, The Allman Brothers Band, Buddy Guy, Charlie Robison, James McMurtry, die Dixie Chicks - all das sind nur einige Stationen von Bands in denen er gespielt hat. Er ist, sowohl im Studio, als auch live, für sein tightes, sattes, kraftvolles, auf den Punkt gebrachtes, immer den rockigen Faktor herausstellendes Gitarrenspiel bekannt, spielt seine Soli zuweilen aber auch wunderbar flüssig und locker. Bei all den vielen Verpflichtungen nimmt sich Grissom aber immer wieder die Zeit, seine eigenen, voller Herzblut steckenden Alben einzuspielen, in denen er all die vielen Einflüsse seiner musikalischen Vita und seine Bluesrock-Roots prächtig miteinander vereint. Genau das ist ihm bei "How it feels to fly" wieder besonders eindrucksvoll gelungen. Das Album besteht aus 8 brandneuen, durchweg saustarken Studiotracks, die er mit seiner Live-Band (Quartettbesetzung, neben Grissom sind das Stefano Intelisamo an den Tasteninstrumenten, Scott Nelson am Bass und Bryan Austin an den Drums) aufgenommen hat und einem rund halbstündigen Konzertmitschnitt einer fulminanten Show aus dem berühmten Saxon Pub in Austin vom 9. April 2013. Das ist die absolute David Grissom-Vollbedienung. Grandios schon der krachende, kernige Opener "Bringin' Sunday mornin' to Saturday night", ein elektrisierender, von knochenharten Riffs und feurigen Gitarrenausflügen bestimmter, kochender, klassischer Bluesrocker, wie er im sprichwörtlichen "Buche" steht. Oder der wundervoll melodische, traumhaft locker, dennoch sehr kraftvoll in Szene gesetzte Southern-/Rootsrocker "Georgia girl", das sowohl von akustischen, aber auch von höllischen E-Gitarrenläufen geprägte "Never came easy to me", das packende, herrlich groovende und prächtig hängen bleibende Instrumental "Way Jose", das in seiner jammigen Grundausrichtung und mit seinem triefenden Southern-/Blues-Glair nahezu perfekt in das Anforderungsprofil der The Allman Brothers Band passt (fantastische Gitarrensoli und nicht minder starke Orgel-Einlagen von Intelisano), der knackig, aber auch sehr flockige Rootsrocker "Gift of desperation", bis hin zu der wundervollen, weitestgehend akustisch gehaltenen Roots-Ballade "Satisfied", bei der Grissom mit prächtigen Acoustic-Riffs und toller Acoustic Lead-Gitarre brilliert, zwischendurch aber auch mal kurz eine schön bluesige, würzige, satte E-Gitarre einsetzt - eine Nummer ist stärker als die nächste. Und dann der Live-Part. Hier lässt es die Band dann nochmal so richtig krachen. Wir hören eine gut 9-minütige, bärenstark gespielte Coverversion des Allmans-Klassiker "Jessica", zwei brodelnd und überaus spielfreudig dargebotene Tracks seines Vorgängerwerkes "Way down deep" (das Titelstück und eine irre starke, wieder über 9-minütiuge Fassung des Instrumentals "Flim Flam"), sowie eine kochende, mit fulminanten Gitarrensoli gespickte Coververion von ZZ Top's "Fandango"-Nummer "Nasty dogs and funky kings". David Grissom und seine Band in Hochform! Ein irre starkes Album! Flammender Texas Guitar Blues-/Roots-/Southern-Rock, der vollends begeitert.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Sunday To Saturday Night - 4.18
2. How It Feels To Fly - 4.22
3. Georgia Girl - 3.16
4. Never Came Easy To Me - 5.04
5. Way Jose - 4.20
6. Overnight - 3.39
7. Gift Of Desperation - 4.25
8. Satisfied - 3.47
9. Jessica (live) - 9.04
10. Way Down Deep (live) - 6.47
11. Flim Flam (live) - 9.48
12. Nasty Dogs And Funky Kings (live) - 4.27

Art-Nr.: 8462
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Sunday mornin' to Saturday night
Georgia girl
Never came easy to me
Way Jose
Gift of desperation
Satisfied
Nasty dogs and funky kings

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Guthries, The - off windmill [2000]
Erstaunlich reifes Debut des kanadischen Sextettes mit sowohl einem Lead-Sänger als auch einer -Sängerin. Sie spielen einen sehr schönen Alternate-No Depression-Country/Countryrock-Mix mit dem Charme eines Gram Parsons, der frühen Jayhawks und der Countryseite der Continental Drifters. Viel 7O's Retro-feeling! Interessante Instrumentierung mit fiddle, steel, banjo, mandolin, accordion, harmonica und bei zwei Stücken sogar Bläser. Das klingt ein wenig schräg, aber durchaus witzig. Gut!

Art-Nr.: 1492
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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Guy, Buddy - rhythm & blues [2013]
2 CD-Set! 3 Jahre nach den Grammy-dekorierten "Living proof" veröffentlicht Meistergitarrist und lebende Blues-Legende Buddy Guy sein neues Album, und zwar gleich eine Doppel-CD. Bereits im Vorfeld wird "Rhythm & Blues" als eine weitere, absolute musikalische Sternstunde in der langen Karriere Guy's gefeiert, und die ersten Reviews bestätigen diese Vorschußlorbeeren nachdrücklich. Ein paar der Songs des neuen Werkes hat der Meister mit einigen hochkarätigen Gästen eingespielt, was einmal mehr seine einzigartige Verbindung zwischen Tradition und Moderne offenbart. Mit dabei waren der neue, junge Guitarhero des Blues, Gary Clark jr., Beth Hart, aber auch genrefremde Größen wie Keith Urban, Kid Rock und Aerosmith's Steven Tyler, Joe Perry und Brad Whitford. Produziert hat sein langjähriger Weggefährte Tom Hambridge! Der ewig junge Buddy Guy befindet auch mit 76 Jahren noch in der Blüte seiner Karriere. Großartig!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Six-time Grammy Award winner and 2012 Kennedy Center Honoree Buddy Guy will release his new studio album Rhythm & Blues. The follow-up to his 2010 Grammy Award winning album Living Proof, this double-disc masterpiece features first time studio collaborations with A-list artists Kid Rock, Keith Urban, Gary Clark, Jr., Beth Hart and Aerosmith members Steven Tyler, Joe Perry and Brad Whitford. Rhythm & Blues will be available for pre-order at all online retailers on June 25th.
Produced by Grammy Award winning producer/songwriter and longtime collaborator Tom Hambridge (Skin Deep, Living Proof), Rhythm & Blues captures the 76 year-young Guy at the peak of his creativity. Replete with heartfelt vocals, straightforward lyrics and mesmerizing guitar licks, Rhythm & Blues not only exemplifies how blues continues to be the foundation of all genres of today's music, it also illustrates why Guy has been influential in the careers of Eric Clapton, Jimi Hendrix, Jeff Beck, Stevie Ray Vaughan and more.
The Rhythm disc includes rhythm and blues-style blues with deep grooves, such as the Junior Wells' 1960 hit "Messin' With The Kid" featuring Kid Rock, the touching "One Day Away" with Keith Urban, and "What You're Gonna Do About Me," a rousing duet with Beth Hart. Guy rounds out the disc with "Best In Town," "Whiskey Ghost," Guitar Slim's "Well I Done Got Over It" and more.
The Blues disc taps into the genre's rich history with "Meet Me In Chicago," "I Could Die Happy," "Never Gonna Change" and "All That Makes Me Happy Is The Blues." Aerosmith's Tyler, Perry and Whitford contribute to the musical lesson with "Evil Twin" while Gary Clark, Jr. joins Guy on "Blues Don t Care."
In a career that spans nearly 50 years with over 50 albums released, the incomparable Buddy Guy recently added the prestigious Kennedy Center Honors and NARM Chairman's Award for Sustained Creative Achievement to his long list of achievements. Guy is the recipient of 30 awards and accolades, including 6 Grammy Awards, 28 Blues Music Awards (formerly W. C. Handy Awards), Rock and Roll Hall of Fame induction, the first annual Great Performer of Illinois Award, a Billboard Music Awards' Century Award for distinguished artistic achievement, the Presidential National Medal of Arts, in addition to being listed as one of the 100 Greatest Guitarists of All Time by Rolling Stone.

Hier noch ein begeistertes U.S-Review:

Buddy Guy – Next to Muddy Waters and Howlin’ Wolf, his name personifies Chicago blues. Considering he’ll be 77 years old on July 30th, you’d think he’d be ready to sit down and take it easy. His new album is proof that like good whiskey and fine wine he’s just gotten better with age. For Buddy’s birthday he gives us all a gift with Rhythm & Blues, a two disc album filled with some stellar collaborations and which after over 50 albums is probably one of his best releases.
This album is once again produced by the Grammy winning producer Tom Hambridge (Living Proof, 2010). A musician who is criminally unknown for his own blues rock releases. Tom Hambridge plays the drums throughout the album. After that there are two basic all-star sets of musicians. The first consists of David Grissom (guitar), Reese Wynans, (B3), and Michael Rhodes (bass). The second set consists of Rob McNeely (guitar), Kevin McKendree, (B3), and Tommy MacDonald (bass). As if the musicianship wasn’t enough in the above list, Buddy also has the following guest stars; Kid Rock, Gary Clark Jr., Beth Hart, Keith Urban, and Aerosmith’s Steven Tyler, Joe Perry and Brad Whitford, who all contribute something unique and interesting.
With two discs of quality material to pick from it’s difficult to discuss them all. Suffice to say there isn’t a bad track. So we’ll just discuss the highlights.
Disc 1: “Justifyin’” is the second track and it is a fast rockin’ powerhouse of a track. It’s amazing that Buddy can rip notes off his guitar at that rate at almost 77 years old. “I Go By Feel” slows things down as Buddy explains a conversation with an old blues teacher when he was younger and how the concept that feel is what sets a great musician apart from someone who is technically capable. You can throw all the notes at someone you want but there is that connection with a few simple notes where an artist can express all the emotion of the song. Buddy next teams up with Kid Rock to cover the appropriately named Elmore James tune “Messin’ with the Kid,” which Buddy played guitar on way back in 1965. Kid’s gruff voice actually meshes well with the attitude of the song. Shortly after that we get a cover, “One Day Away,” which was written by one of Buddy’s long time touring guitar players, Scott Holt, who is another artist everyone should check out. Keith Urban lends his country swagger to the song singing about telling someone you love them and the need to seize the day and to not wish one day away. Beth Hart steps up next and let’s everything rip on the spectacular track “What You Gonna Do About Me” as she trades lyrics with Buddy, proving once again why she is one of the powerhouse female vocalists of this generation.
Disc 2: The second disc starts out with a tribute to Buddy’s hometown with “Meet Me In Chicago.” Buddy lists the highlights of his hometown, like deep dish pizza, Wrigley Field, Soldier Field, Wabash Avenue, and in Buddy’s typical humble style he of course lists Buddy Guy playing the blues, which is reason enough to come to Chicago. “Evil Twin” brings the members of Aerosmith in for a straight up blues anthem. “All That Makes Me Happy is the Blues” is slow blues that is all about exactly what the song title says it is. Blues is known for being a genre of music about sadness, but it’s not meant to be sad. It’s really meant to be an uplifting release of all of our problems. The final track that stands out on here is collaboration with Gary Clark Jr. on the rollicking “Blues Don’t Care.”
Buddy will always be one of the legends of the blues. He has always blurred the lines between blues and rock and roll. Filled with his signature tone and that Buddy Guy attitude, Rhythm & Blues just continues to cement his legacy as one of the greatest guitar players.
(Kevin O’Rourke/Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Best in Town
2. Justifyin'
3. I Go by Feel
4. Messin' with the Kid (featuring Kid Rock)
5. What's Up with That Woman
6. One Day Away (featuring Keith Urban)
7. Well I Done Got over It
8. What You Gonna Do About Me (featuring Beth Hart)
9. The Devil's Daughter
10. Whiskey Ghost
11. Rhythm Inner Groove

Disc 2
1. Meet Me in Chicago
2. Too Damn Bad
3. Evil Twin (featuring Steven Tyler, Joe Perry & Brad Whitford)
4. I Could Die Happy
5. Never Gonna Change
6. All That Makes Me Happy Is the Blues
7. My Mama Loved Me
8. Blues Don't Care (featuring Gary Clark jr.)
9. I Came Up Hard
10. Poison Ivy

Art-Nr.: 8245
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Hagar, Sammy - the essential red collection [2004]
Der "Red Rocker" mit einer gleichermaßen interessanten wie starken, neuen Retrospektive mit 2 bislang unveröffentlichten Tracks! Vollgepackt mit satten 79 Minuten (20 Songs) umfaßt das Album seine gesamte Karriere, beginnend mit Montrose (enthält deren großartiges "Bad motor scooter" aus dem Jahre 1973), bis zum Ende der 90iger Jahre mit dem Album "Red voodoo"! Ausgespart hat man bewußt seine Zeit mit Van Halen! Dafür gibt's jede Menge seiner Standards aus sämtlichen Soloalben (z.B. "Red", "There's only one way to rock", "I can't drive 55" oder "Eagles fly", aber auch eine ganze Latte seltener Tracks, wie Soundtrack-Aufnahmen (z.B.: "Heavy metal" aus dem gleichnamigen Film,, "Fast times at Ridhemont High", "The girl gets around" aus "Footloose" und "Winner takes it all" aus "Over the top"), oder anderes rares Material, wie z.B. das starke "I've done everything for you", bislang lediglich als B-Seite der Single "Sittin on dock of the bay" erschienen, oder "High hopes" vom "Unboxed"-Album! Das Interessanteste aber sind sicher die beiden eingangs schon erwähnten unveröffentlichten Nummern "Thinking of you" und "Call my name", zumal es beides richtig klasse, straighte Rocker sind, wie sie seine Fans lieben. Obwohl nirgends erwähnt, scheinen die Aufnahmen alle remastert zu sein, denn der Sound ist deutlich besser, als bei den ursprünglichen Releases. Das Booklet enthält informative Linernotes von Scott Schinder! Und wie es sich gehört, kommt das Teil natürlich im knallroten Coverdesign, verpackt in einem ebenso roten Jewelcase!

Art-Nr.: 2736
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hagar, Sammy & The Circle - space between [2019]
Der "Red Rocker" so frisch wie eh und je! Was für ein beeindruckendes "Pfund"! Nach Montrose, Van Halen, den Waboritas und Chickenfoot präsentiert Rock'n Roll-Veteran Sammy Hagar mit seiner aktuellen, hochkarätigen Truppe "The Circle" nun endlich sein Studiodebut mit eigenem, neuem Material. Es ist ein "Mörderteil" geworden, ein "Kracher vor dem Herrn". Hagar knüpft mit seinen Kumpels, dem langjährigen Waboritas-Wegbegleiter und Gitarrenvirtuosen Vic Johnson, ex Van Halen Bassmann Michael Anthony und dem großartigen Drummer und Sohn der Led Zeppelin-Ikone John Bonham, Jason Bonham (zuletzt Black Country Communion und California Breed) an allerbeste "Wabos"-Zeiten an, ja übertrifft sie gar noch. Der Bursche scheint mit seinen Mitstreitern durch den x-ten Jungbrunnen gegangen zu sein. Welch eine Wucht und Power, eingebunden in fantastisches, hoch melodisches Songmaterial. Das ist harter, purer, von massiven Gitarrenriffs und mächtigen Drums angeschobener, unverfälschter, straighter, wuchtiger, mit einer unglaublichen Energie rüberkommender, fetter American Rock, ohne Schnörkel und Kompromisse, der, bei aller Härte, den Zuhörer geradezu magisch einfängt und dessen Ohren mit seiner tollen Melodik vereinnahmt. Und Hagar's Gesang? Man glaubt es kaum, der ist "better than ever". Was für eine Intensität! Aber auch vom Gefühl her und von seinen Emotionen sind seine Vocals herausragend. Die Truppe brennt regelrecht, versprüht die pure Spielfreude und den puren Spaß! Zeitlose, klassische, amerikanische Rockmusik im Hier und Jetzt! Packend! Mitreißend!

Hier noch die offirielle Produktbeschreibung:

Sammy Hagar & The Circle will release their debut album of original material, titled Space Between on May 10 via BMG. The first single from the record, “Trust Fund Baby,” is available now. With the upcoming release of Space Between, the band harnesses the depth of their artistic experiences and seminal collaborative sound with Hagar's prolific writing vein to produce an album that builds and explodes, song after song, around the concepts of money, greed, enlightenment and truth. Lyrically and musically, the collection of songs on Space Between build from intimate and introspective eye-openers to heart-pumping anthems. The music draws on the bands' substantial careers independently and collaboratively; presenting a veteran band still at the peak of their game. Formed in 2014, the acclaimed supergroup featuring Rock & Roll Hall of Fame inductees Sammy Hagar and bassist Michael Anthony, drummer Jason Bonham and guitarist Vic Johnson, quickly established themselves as one of the most emphatic and exciting live acts on tour today, seamlessly ripping through career-spanning hits from Montrose, Van Halen, Sammy Hagar and The Waboritas and Led Zeppelin.

Das komplette Tracklisting:

1. Devil Came To Philly - 2:34
2. Full Circle Jam (Chump Change) - 3:37
3. Can't Hang - 3:56
4. Wide Open Space - 3:45
5. Free Man - 4:20
6. Bottom Line - 2:42
7. No Worries - 3 .26
8. Trust Fund Baby - 4:15
9. Affirmation - 3:20
10. Hey Hey (Without Greed) - 2:51

Art-Nr.: 9810
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hagar, Sammy & The Waboritas - live hallelujah [2003]
Die ultimative Rock'n Roll-Party! Fulminantes Live-Feuerwaerk von Sammy und seinen Wabos! Hier geht die Post ab! Was der "Red Rocker" (ex-Montrose und ex-Van Halen-Shouter) hier abzieht ist Rock'n Roll-Lebesnfreude pur! Da wird wirklich jeder Konzertsaal in einen tosenden, überschäumende Party-Schuppen verwandelt, bei dem auf Tischen und Stühlen bis zum Umfallen abgerockt wird. Wer hier nicht mitgerissen wird, der ist für den Rock'n Roll einfach nicht geschaffen. Das vorliegende, jetzt erst veröffentlichte Live-Album, wurde vor dem letzten Studioalbum aufgenommen und enthält als Bonustrack zusätzlich die als Single vorgesehene Studioversion von "Hallelujah", die auch schon auf "Not 4 sale" veröffentlicht wurde. Ansonsten rocken sich die "Wabos" wie ein Orkan durch 16 rauschende Live-Nummern, die Sammy's gesamte Karriere umspannen. Unglaublich, diese Spielfreude, einfach großartig, wie diese Band zusammenspielt. Und das bei dieser Power! Es gibt kaum einen Rockmusiker, der seine ungebremste Lebensfreude so durch seine Musik ausdrückt und auf das Publikum überträgt. Was für eine Röhre und welch furiose Gitarrenattacken (man höre sich nur diese irre schnellen Läufe bei "Three lock box" an) blasen da aus den Boxen. Dennoch stecken die Songs voller klsse Melodien, die Mr. Hagar und seine Wabos trotz aller Lautstärke und Geschwindigkeit auch live immer in der Lage sind, sauber und angenehm für die Ohren, beizubehalten. Bestes Beispiel dafür ist unter anderem das fulminante "There's only one way to rock"! Ansonsten gibt es kochende Live-Versionen von alten Hagar-Titeln, wie "I can't drive 55", "Heavy metal", oder das wunderbare "Eagles fly", wie auch rasante Heuler aus der Wabos-Zeit, so z. B. der Eröffnungs-Brüller "Shaka doobie", "Deeper kinda love" oder "Mas Tequila", aber auch ein paar Van Halen-Hits, wie "Top of the world", "Right now" oder das unvermeidliche "Why can't this be love", und soagar auch noch einen Klassiker aus ganz alten Montrose-Tagen, nämlich das großartige "Rock Candy"! Und wie frisch bringt er diese Titel rüber! Aufegenommen wurde das Album zum größten Teil im Jahre 2001 in St.Louis, 2 Titel stammen aus Tampa und "Why can't this be love" wurde in Boston mitgeschnitten, wo neben einigen Mitgliedern der Band "Boston" auch noch Gary Cherone und Van Halen's Michael Anthony als Gäste mit auf der Bühne waren. Knapp 79 (!) Minuten lang wie entfesselt aufspielende Sammy Hagar & the Waboritas live! Rock'n Roll auf der Überholspur! Macht das Laune! Holt den Tequila raus, dreht den Lautstärkeregler ordentlich auf und laßt das Fest beginnen...

Art-Nr.: 1927
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Hagar, Sammy & The Waboritas - livin it up! in st. Louis ~ live ~ dvd [2007]
Was für eine, die pure Lebensfreude austrahlende, farbenfrohe, ausgelassene, "laute" Rock'n Roll-Sommerparty des "Red Rockers" und seiner großartigen "Wabos"! Prächtige Live-DVD eines überschwenglichen Auftritts, mitgeschnitten am 25. Juli 2006 während der "Livin' it up"-Tour im mit Tausenden von feiernden Zuschauern besetzten Open Air-Arreal des "UMB Pavilion" von Maryland Heights bei St. Louis/Missouri! Es ist ein lauer, wunderbarer Sommerabend, draußen in Maryland Heights, als sich vor der erwartungsvollen Menge langsam der mit dem "Livin' it up"-Cover designte Vorhang vor der riesigen Bühne öffnet. Ein tolles, buntes Bühnenbild mit einer Unmenge von Karibik-/"Cabo Wabo"-Schnickschnack kommt zum Vorschein (die "Cabo Wabo Cantina" ist Hagar's Club in Cabo San Lucas, "Cabo Wabo" der Name des hauseigenen Tequilas), inklusive einer im Hintergrund wohl der Clubeinrichtung nachgebauten "Bar" mit jeder Menge Boys und Bikini-Girls als Gäste. Die Band betritt die Bühne, Sammy feuert erstmal eine überdimensionale Konfetti-Kanone ab, lässt sich von einer spärlich bekleideten Schönheit einen "Cabo Wabo" bringen und legt mit seinen Freunden los, daß es die pure Freude ist! Prost, "Mas Tequila", die Party ist in vollem Gange! Ein bestens aufgelegter, fast aufgedrehter Hagar und seine nicht minder gut gelaunten Wabos (verstärkt durch den zusätzlichen Percussion-Spieler John Douglas) stecken das Publikum sofort an. Der Funke springt über, die Menge feiert frenetisch mit! Als Hagar am Ende des ersten Songs dann mit seiner Gitarre auch noch eine riesige, imaginäre Tequilaflasche aus Pappe zerschlägt und damit einen erneuten Konfettiregen auslöst, ist die Stimmung bereits zu Anfang auf dem Sidepunkt. So geht das pausenlos weiter! Tolle Show, aber auch ein toller Set! Großartige Musiker, die über jeden Zweifel erhaben sind. Immer wieder holt neben Hagar (ebenfalls ein großartiger Gitarrist), der sich die Seele aus dem Hals röhrt auch Gitarrist Vic Johnson zu klasse Slide-Attacken und fulminanten Soli aus. Es wird gerockt und gerockt! Neben einigen Songs von neuen "Livin' it up"-Album, die hier wesentlich härter als im Studio gespielt werden, gibt's eine klasse Auswahl von Stücken aus Sammy's rund 30-jähriger Karriere, inklusive Montrose- und Van Halen-Material! Apropos Van Halen: Deren Original-Bassist Michael Anthony, mit dem Hagar das Projekt "The Other Half" am Laufen hat, ist für gut 40 Minuten ebenfalls mit von der Partie!

Hier die komplette Setlist:
1.Mas Tequila
2.Mexico
3.There's Only One Way to Rock
4.Rainy Day Women #13 & #35 (Everybody Must Get Stoned)
5.The Girl Gets Around
6.Rock Candy
7.I'll Fall in Love Again
8.I'll Take You There
9.Sam I Am
10.Little White Lie
11.I Can't Drive 55
12.Heavey Metal
13.Good Enough
14.Summer Nights
15.Right Now
16.Finish What You Started
17.Best of Both Worlds
18.Fight for Your Right
19.Cabo Wabo

Das Konzert dauert knapp zwei Stunden! Hervorragend gefilmt, großartiger Sound (Digital DTS Surround, 5.0 Surround, Dolby Digital, 2.0 Stereo)! Zudem enthält die DVD jede Menge Bonus-Matreial, wie beispielsweise die beiden offiziellen Musikvideos zu "Sam I am" und "Tropic of capricorn", Interviews mit Sammy und den Wabos, "Scenic Cabo footage" und vieles mehr! "That's the way we like to party", sagt Sammy über solche Shows, und wir sagen: "Yeah Sammy, that's the way WE like to party too"! Leute, macht das Laune!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 5022
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 21,90

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Hagar, Sammy & The Waboritas - livin' it up [2006]
Sammy Hagar und die "Wabos" lassen mit herrlichem "Cabo Wabo"-Rock'n Roll ("Cabo Wabo Cantina" ist der Name von Hagar's Club in Cabo San Lucas, wie auch der seiner hauseigenen Tequila-Sorte) ihrer guten Laune mal wieder freien Lauf! Ein fantastiosches neues Album (schöne Digipack-Verpackung) des Red Rockers, der, trotz aller Montrose- und Van Halen-Vergangenheit, mit seinen Waboritas offensichtlich die "Band seines Lebens" gefunden hatte. Hier stimmte die Chemie von Anfang an zu 100%! Nicht den Hauch eines schwachen Albums gab es bisher - und auch "Livin' it up" ist ein Knüller! Wieder rockt es gewaltig. Wieder bestimmen Druck, Power und Intenistät den voll im Saft stehenden, fetten Sound. Dennoch ist das Album nicht ganz so hart wie die Vorgänger. Das kommt hauptsächlich durch die hervorragend gelungene Integration einer spürbaren, noch größeren Lockerheit wie früher, von noch mehr "Sommer-/ Beach-/ und Tequila- Feeling", viel Melodik, und zuweilen sogar eines gewissen Countryflairs (grandios beispielsweise die Coverversion von Toby Keith's "I love this bar"), in das er allerdings den typischen Hagar'schen Rock'n Roll-Vibe infiltriert. Was versprüht dieser End-Fünfziger (man glaubt es kaum, Hagar wird im kommenden Jahr 60) für eine Lebensfreude! Rock'n Roll als Droge des Jungbrunnens! "Livin' it up" vermittelt eine mitreißende, ansteckende Frische! Power, exzellente Melodien, ein satter Sound, prächtig rockende Gitarren, eine kraftvolle, sehr direkt agierende, großartige Rhythmus-Fraktion ( Bassistin Mona und Drummer David Lauser erledigen wieder einen tollen Job) und Sammy's wundervolle "Röhre" (seine gewaltige, vor Intensität nur so strotzende, grandiose Stimme sucht nach wie vor ihresgleichen im Rock-Business) lassen einem das Bild einer rauschenden, ausgelassenen Rock'n Roll-Strandparty vor den Augen ablaufen, ja transportieren dieses Feeling quasi zu Euch nach Hause! Wunderbar! Das Album beginnt sofort mit einer absoluten Traum-Nummer: "Sam I am" ist ein drückender, straighter, von einem großartigen Rootsrock-Flair durchzogener, gar etwas "southern" anmutender, knackiger, satter "Rock-"Shuffle-Stomper", umgeben von einem herrlichen Gitarrengerüst aus swampiger Acoustic Slide und fett glühender Electric Slide! Hagar singt sehr intensiv, trotzdem irgedwie locker und ungemein frisch! Toll, wenn er singt: "Ain't no Superman, but Sam I am.., and I'm a feel good doctor, a big bad talker, After midnight walker, Sittin' on the bay docker, I'm a sunshine stalker, Hodaddy wave watcher, Heaven's door knocker, Blue, white, and RED ROCKER oh yeah oh yeah, that's all I am", und damit keine bessere Darstellung der Tatsache, wie sehr seine Musik auch seiner persönlichen Lebens-Philosophie entspricht, ablegen könnte. Es kommt einfach rüber! Super! Wie auch das folgende "Living on a coastline": Ein von einer herrlichen Melodie geprägter, wundervoller, genauso kraftvoller, wie erfrischender, satter, sonniger, voller Westcoast-Flair steckender Rocker mit einem dezenten, "versteckten" Reggae-Feeling. Tolle Instrumentierung aus klaren Gitarrenriffs und großartigen E-Gitarren (Slide)-Linien, feinen Soli, groovigen Bass-Rhythmen und einem ungemein harmonischen Refrain! Macht das Laune! Das von harten Gitarren gekennzeichnete, krachend rockende "Mexico" ist ein herrlich straighter Rocker in typischem Hagar-Stil, besticht darüber hinaus allerdings durch die überaus gelungene Ergänzung eines tollen mittel-amerikanischen "Mexico"-Flairs, vor allem durch seine prächtigen, sehr trocken produzierten, "heißen" Percussion-Einlagen! Nach dem knackigen, melodischen, unweigerlich zum Tanzen und Mitrocken einladenden, großartigen Party-Knaller "The way we live", folgt die eingangs schon erwähnte, herrliche, rockige Coverversion des Country-Hits von Toby Keith, "I love this bar"! Hat viel Druck, verliert aber sein Country-Feeling nicht gänzlich! Großartig! Tolle Melodie, klasse Gitarren, starker Text - scheint wie gemacht für Hagar! Auch das folgende "One sip" hat seine Bezüge zum Country, denn Sammy hat es zusammen mit Nashville-Superstar Kenny Chesney komponiert. Chesney's Neigung zu karibisch angehauchter Musik ist ja hinlänglich bekannt, und so ist hier ein knackiger, von froh gelaunter Tex-Mex-Stimmung und viel Karibik-Country-Feeling geprägter Rocker entstanden, der runter geht wie Öl! Stark auch die abgefahrene, laute "Mariachi-Blues"-Version von Bob Dylan's "Rainy day woman #12/#35" (schräge Bläser, klasse Piano-Geklimper, satte Power - großartig!), oder die von einer frischen Pedal Steel durchzogene, sehr melodische Ballade "Halfway to Memphis"! Tolle Musiker, super Sound, großartiges Songmaterial - hier stimmt alles! Mexiko, "Cabo Wabo", Red Rocker, Rock'n Roll Sunnyboy - Hagar strahlt die pure Sympathie aus! Der Mann scheint immer gut drauf zu sein - und das kommt wunderbar rüber! Sommer, Sonne Strand, Rock'n Roll - die Formel dazu heißt "Sammy & the Wabos"! "Livin' it up" - lebt es aus...!

Art-Nr.: 4325
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Haggard, Merle - i am what i am [2010]
Brandneues Album der mittlerweile 72-jährihen Countrymusic-Legende aus Californien, Haggard, der zusammen mit Buck Owens den Bakersfield-Sound massgeblich mit prägte, zählt zu den ganz Großen der klassischen, zeitgenössischen Countrymusic, dessen Einfluss auf unzählige Musiker nach wie vor ungebrochen ist. Und das er's noch immer kann, beweist er eindrucksvoll mit seinem neuen Werk: Klassischer Haggard-Country ohne jeden modernen "Firlefanz", authentisch auf den Punkt gebracht.

Hier die ausführliche Original-Produktinformation des Labels zu dieser Veröffentlichung:

California country music legend Merle Haggard's debut Vanguard release, I Am What I Am bristles with all the arresting qualities for which this unrivaled artist is prized. Every song is imbued with the near alchemical power of his dazzling vocal performances, and Haggard's interpretive mastery and unmatched phrasing continues to bring on impressive measures of sensitivity, candor and authority. Never conventional, often confrontational, always outspoken, the 72 year old Haggard remains as aggressively bent on revealing unspoken truths as ever.
From the astonishing opener, "I've Seen It Go Away," Haggard throws a flurry of knock-out punches. A stunningly blunt rundown of contemporary America's cultural decay--targeting everything from politics to pop music--it's prescient and pessimistic, but carries an unflinching honesty that trumps mere cynicism. When he sings "I`ve seen it all completely fall apart / and I`ve seen our greatest leaders break their peoples heart" it`s downright chilling, but the album doesn't dwell on woe. It's a typically far-reaching set, but remains centered around a series of contemplations on love, in all of its intoxicating and vexing forms. Examining romance with a poet's beatific vulnerability, Haggard travels from the ardent bloom of romance to the intricate ensemble of family life to the burnt out confusion of fading passion, yet always returns to love`s eternally redemptive power. This is Hag at his best, with his hair down, remarkably intimate and sincere.

Over a distinguished fifty year-plus career that's taken him from a drastically misspent criminal youth to solitary confinement in San Quentin to the Country Music Hall of Fame, Haggard has memorably portrayed, in song, myriad archetypal characters. Whether fugitive, troubadour, misfit or crusader, he's explored each perspective with a critical acuity, a hard-won skill that's allowed him to score no less than 40 number one country hits. With I Am What I Am, Haggard really looks inward, going all the way back to his Oildale childhood on sentimental reminiscence "Oil Tanker Train," which Haggard called "My favorite song on the album--that's a true deal." Rough-edged numbers like "Stranger in the City" and the rowdy "Mexican Band" carries the set all the way up to the singer's still barely-controlled hell-raising ways--on the latter, he unforgettably declares "Agave makes me dance on my hands." But on tracks like "Pretty When It's New," a study of new love's marvelous voltage, and "How Did You Find Me Here" which convincingly takes him from morbid depression to elated joy, Haggard sounds almost re-born, intensely involved and consumed with a sheer sense of wonder that's enhanced further by those characteristically masterful vocals.

Recorded with his ace band the Strangers, many of whom have been at Hag's side for decades, at his Northern California headquarters, the Shade Tree Manor studio, and co-produced by indispensable, longtime cohort Lou Bradley, the album was largely a family affair. "It was pretty much just the Strangers, but Reggie Young and Rob Ikes played on it, and we had an additional drummer that worked with us, George Receli from the Bob Dylan band." Haggard said. "Sometimes we try to find an inspiring player, to come and inspire us." That quality was clearly not in short supply, and Haggard's musical concepts and execution continue to flabbergast.

Equally at ease with hard country realism and jazz-informed expression, Haggard's songwriting is operating at an entirely new and impressive artistic plateau. "Bad Actor" is a remarkable soliloquy on married life and the vortex of hope, guilt, confusion and doubt it can instill. Delivered in the simplest language yet dealing with some highly intricate and subtle emotional issues, it is an altogether moving and unique achievement. Haggard's often closely guarded innocence is completely exposed, showing an incredible tenderness that, considering the counterpoint of his battle-scarred, hardened exterior, creates a profoundly resonant experience.

Closing with "I Am What I Am," the title track's unflinching self-assessment crystallizes the singer's own personal state of the union. Equally relaxed and ornery, confident, focused and as controversial as ever, Haggard knows exactly who he is--"a seeker and a sinner"--and taken with the fierce opening salvo of "I've Seen It Go Away," he still refuses to downplay or shy away from our common, harsh reality. "Its pretty sad actually, it just seems like its one thing after another that we lose every day." Haggard said. "You get up, turn on the radio and something else went down the drain. I guess people like you and I--people that care--have got to bind together somehow, and maybe doing that through the music is the best way." (Vanguard)

Die komplette Songliste:

1 I've Seen It Go Away - 3:00   
2 Pretty When It's New - 3:12   
3 Oil Tanker Train - 3:02   
4 Live and Love Always - 2:30   
5 The Road To My Heart - 2:50   
6 How Did You Find Me Here - 3:55   
7 We're Falling In Love Again - 3:31   
8 Bad Actor - 3:28   
9 Down At the End of the Road - 3:10   
10 Stranger In the City - 2:09   
11 Mexican Bands - 3:27   
12 I Am What I Am - 2:38

Art-Nr.: 6870
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Haggard, Merle - live from austin tx ~ dvd [2006]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD geht weiter! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als DVD, dazu teilweise parallel auch als CD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Diesmal drehen wir die Zeit über 20 Jahre zurück - wir schreiben den 30. Oktober 1985! Kein Geringerer als der große Merle Haggard und seine Band "The Strangers" betreten die "Austin City Limits"-Bühne und verwöhnen das begeisterte Countrypublikum mit einem großartigen, schwungvollen, sehr traditionellen Auftritt allerbester "Merle-Country-Klassiker"! Haggard wirkt sehr frisch und bietet aus seinem reichhaltigen Repertoire einen bunten Querschnitt dessen, was das Publikum von ihm erwartet: Hits wie "Okie from Muskogee's coming home" (erfrischende Bläser-Sätze), "Mama tried" (tolle Steel), "Take me back to Tulsa" (ein wunderbarer Honky Tonk-Swing, bei dem Merle selbst die Geige auspackt), "I knew the moment I lost you (Steel-getränkter Old School Barroom-Country), "Silver wings", "I think I'll just stay here and drink", usw. stehen auf dem Programm! Rund eine dreiviertel Stunde Merle live - ein blendend gefilmtes und vom Sound her erstklassiges Country-Dokument von zeitloser Klasse! Die DVD (im übrigen im tollen 5.1 Sorround Sound) kommt in einem feinen Schuber! Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Auch als CD lieferbar (haben wir nicht extra, bzw.zusätzlich, in der Neuheiten-Sektion aufgeführt, ist aber bestellbar über das "reguläre" CD-Programm)!

Art-Nr.: 3953
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Hake, Kelli - stay a little longer [2001]
Man mag es kaum glauben, auch diese tolle Country-Sängerin hat keinen Major-Deal bei einer großen Plattenfirma, sondern vertreibt ihr zweites Album "Stay a little longer" in Eigenregie. Die Nashville-Bosse scheinen zu schlafen, denn Kelli hat alles um bei den ganz Großen mitzumischen. Aufgewachsen als eines von acht Geschwistern auf einer Farm in Tipton, Kansas lebt sie jetzt in Nashville, wo sie auch ihr aktuelles Album einspielte. Don Williams und Linda Ronstadt haben sie in ihre Jugend musikalisch am meisten geprägt, wie sie betont. Was sie nun abliefert, ist ein astreines New Country/Country/Country-Pop-Album voller Power und Dynamik! Frisch, kraftvoll, flott und mit viel Drive kommen ihre geradlinigen Songs aus den Lautsprechern. Kelli hat eine wunderbare, ausgesprochen klare und reine Stimme. Paßt prächtig in die Liga solcher Damen wie Suzy Bogguss, Mindy McCready, Sara Evans, Faith Hill (in früheren Tagen) und Jo Dee Messina! Und sie ist zweifelsfrei in der Lage mit diesen Größen mithalten zu können. Praktisch jeder der 11 Songs hat Top 20-Chartpotential! Natürlich sind die Songs poppig, doch es sind bei weitem keine überproduzierten, krampfhaft auf "modern" getrimmte, fast countryfreie Retortenstücke, wie sie leider in der heutigen Zeit so oft zu hören sind. Nein, das sind einfache, straighte, ins Ohr gehende, frohgelaunte, kernige, zumeist fetzige, gut abgehende und tanzbare Countrypop-Nummern, bei denen das Wort "Country" seine zentrale Bedeutung behält. Klasse gleich der melodische Opener, das Titelstück: Piano- und Gitarren-getränkter Uptempo-New Country/Country-Pop mit toller Melodie, angereichert mit wunderbaren Fiddle- und Steeguitar-Tupfern und einem satten E-Gitarrensolo im Break. So singt und spielt sie sich mit ihren Top-Begleitmusikern aus Nashville (u.a. Gen Duncan an der Fiddle und Mandoline, Troy Lancaster an der Gitarre und Tommy White an der Steel) mit viel Feuer durch ihr Programm. Prächtig auch das knackige, satte "Back on the farm", die starke Victoria Shaw-Nummer "Faithful" und das schnelle "Best of you". Lediglich von drei (absolut gelungenen) Ballsden werden die Power-Nummern unterbrochen, wie z. B. das wunderschöne Finalstück "Forever mi amor" voller herzergreifender spanisch-mexikanischer Romantik, inklusive einer sehr schönen Steel. Auch wenn's die Nashville-Bosse noch nicht gemerkt haben, Kelli Hake hat das Zeug die Charts aufzumischen. Vielleicht bekommt sie eines Tages den wohlverdienten Major-Deal, vielleicht hat sie eines Tages einen Nummer 1-Hit, wer weiß? Wir haben sie allerdings jetzt schon! Kelli Hake: Dynamisch! Frisch! Knackig! Klasse!

Art-Nr.: 1769
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Faithful
Back on the farm

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Hale, Lucy - road between ~ deluxe edition [2014]
Deluxe Edition mit 5 Bonustracks! Eigentlich eine überaus erfolgreiche Schauspielerin (u. a. "How I met your mother", "Pretty little liars"), zeigt sich Lucy Hale mit ihrem großartigen Debut "Road between" auch als höchst ambitionierte Country-Sängerin mit einer tollen, klaren Stimme. Das 20-seitige, im übrigen auch alle Texte beinhaltende Booklet des Albums zeigt jede Menge, im Freien aufgenommene, sonnenüberflutete Fotos von der Protagonistin, so auch auf dem Front- und Rückcover, die eine gewisse Frische und Unbekümmertheit suggerieren. Genau diese Frische steckt auch in ihrer Musik. Was uns Miss Hale hier präsentoert, ist überwiegend schön knackig arrangierter, von tollen Melodien geprägter, sonniger, lockerer New Country, der sich schnell in den Gehörgängen der Zuhörer einnistet. Die sicher vorhandenen Pop-Einflüsse sind zwar nicht zu leugnen, doch hier überwiegen eindeutig die Countryroots - und das ist gut so. Die Rhythmik ist country, die Instrumentierung ebenso, genau wie die Melodien. Sie bewegt sich mit ihrer Musik irgendwo auf dem terrain zwischen Kellie Pickler und Miranda Lambert. Das Songmaterial ist erstklassig und stammt von den Top-Songwritern Nashville's. Entsprechend ist es mit den Musikern, auch dort ist die 1A-Riege am Start. Enthält ein wunderschönes Duett mit Joe Nichols ("Red dress"). Wir haben die mit 5 Bonustracks (3 weitere, erstklassige Studionummern, sowie 2 Acoustic-Versionen von "Kiss me" und dem Titelstück "Road between", die in elektrischer Fassung bereits im normalen Set des Albums enthalten sind) erweiterte Deluxe-Ausgabe, denn nur die macht Sinn. Lucy Hale mit einem klasse Debutalbum voller potentieller Hits.

Das komplette Tracklisting:

1. You Sound Good to Me - 3:12
2. From the Backseat - 3:07
3. Nervous Girls - 4:03
4. Red Dress (featuring Joe Nichols) - 4:38
5. Goodbye Gone - 2:56
6. Kiss Me - 3:12
7. Road Between - 3:32
8. Lie a Little Better - 3:42
9. That's What I Call Crazy´- 3:25
10. Love Tonight - 3:14
11. Just Another Song - 4:25
12. My Little Black Wedding Dress - 3:23
13. Feels Like Home- 4:04
14. Loved - 3:40
15. Kiss Me (Live Acoustic) - 3:12
16. Road Between (Live Acoustic) - 3:41

Art-Nr.: 8592
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You sound good to me
From the backseat
Road between

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Hambridge, Tom and the Rattlesnakes - live [2007]
"Good evening everybody! Are you ready to bang & roll? I wanna introduce you to the lone wolf himself, the rattlesnake man, Tom Hambridge"! Das ist der Startschuß für ein pures Rock'n Roll-Fest! Was nun folgt, ist einfach nur "geil"! Dreht den Lautstärkeregler auf einen amtlichen Pegel und lasst Euch im Geiste vor die Bühne der Newport Music Hall in Columbus/Ohio oder des Commodore Ballroom in Vancouver/Canada transferieren - dort lassen Tom Hambridge und seine Rattlesnakes gerade alle Dämme brechen! Macht das Laune! Jaulende, riffige und röhrende Gitarren überall, staubtrocken, voller unbändiger Energie, dreckig, kompromißlos geradeaus, ohne jeden Schnörkel, voller Feuer und Biß spielen Hambridge und seine Freunde (neben ihm noch 2 Gitarristen, Bass und Schlagzeug) zu einem dermaßen überschäumenden, mitreißenden und packenden Whiskey-drinkin' Roots-/Blues-/Country-/Boogie-/Dixie-/Southern-Rock'n Roll-Feuerwerk auf, das man meinen könnte, sie wollten die Hütte in Grund und Boden rocken. Irre stark! Hambridge ist ja ein von den Kritikern und Medien hoch geschätztes msuikalisches, bereits zweimal für den Grammy nominiertes Allround-Talent - ein regelrechter Workoholic, der bislang allerdings eher im Hintergrund agierte. Von Hause aus Drummer und Studiomusiker, spielte er mit Leuten wie beispielsweise Bo Diddley, George Thorogood und Johnny Winnter, was eine große Liebe zum Blues verdeutlicht, entwickelte sich dann aber immer mehr zum "Star"Produzenten für Größen wie (ebenfalls) George Thorogood oder auch Susan Tedeschi, und vor allen Dingen zu einem der gefragtesten, gegenwärtigen U.S.-Songwriter des Blues-, Roots- und Countryrocks (er gehört zur 1A-Riege der Nashville-Writer) mit großem Bezug zum Southern Rock. Leute wie Lynyrd Skynyrd, die Van Zants, Susan Tedeschi, George Thorogood, Delbert McClinton, Montgomery Gentry, Pat Green, Rodney Atkins, Billy Ray Cyrus, um nur einige zu nennen, haben seine Songs aufgenommen und damit große Erfolge erzielt. Doch immer wieder findet er Zeit, auch mal ein Soloalbum aufzunehmen und mit seiner eigenen Band auf Tour zu gehen, um mal "richtig die Sau raus zu lassen"! Und was dann kommt, ist die pure Energie! Unglaublich, wie sich Hambridge und die Band live in der Lage sind zu entfalten. Wie eine ungezügelte, wunderbare Mischung aus den Georgia Satellites, Dan Baird & Homemade Sin, den Kentucky Headhunters, mit einem Schuß Bo Diddley, George Thorogood, John Mellencamp,Van Zant und Lynyrd Skynyrd - so fegen die Jungs durch die Clubs der USA! Trotz des Drecks, der rauen Basis und des fetten, zündenden Gitarrensounds, gehen die Songs prächtig ins Ohr! Und das Southern-Feeling ist wirklich allgegenwärtig. Teils ist das lupenreiner, bluesiger, boogie-mäßig und leicht countryfiziert abgehender Southern Rock, voller asugelassener Spielfreude! Die beiden Gitarristen starten immer wieder zu herrlich dampfenden Riff-Attacken und glühenden Soli! Tolle Musiker! Die 13 Songs (50 Minuten Spielzeit) umfassende Selist setzt sich aus diversen Songs von Hambridge's Soloalben, einzelnen Tracks anderer Künstler, für die er sie ursprünglich geschrieben hat (z.B. Lynyrd Skynyrd's "Sweet Mama", das die Truppe hier deutlich dreckiger, kraftvoller und temporeicher zum Besten gibt, als die berühmten Southern Rock-Helden) und ein paar brandneuen Tracks (z.B. das wie von einem Hammer in eine Wand genagelte, bluesig und geradeaus riffende, saustarke, mit einem tierischen Gitarrensolo gewürzte "Shot glass") zusammen! Es ist überflüssig, einzelne Songs herauszuheben. Es gibt partout keine Schwachstellen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen geht hier volle Kanne die Post ab. Auch wenn immer wieder "nur" geradeaus Gas gegeben wird, von Langeweile gibt's bei dieser Mucke keine Spur. Hambridge und seine Freunde "rock the house down", und zwar mit genauso zügelloser Power wie spieltechnischer Klasse! Lediglich die großartige Southern-Ballade "Nineteen" (auch ein brandneues Stück), der ultra-dreckige, lediglich von einer verzerrten, glühenden E-Gitarre begleitete Southern-Blues "Cut way back" und der herrliche Fan-Favorite "Trouble in the henhouse" (dynamischer Swing-Blues-Boogie) weichen etwas von dem übrigen Rock'n Roll-Dampf ab! Ansonsten rollt der volle Fahrt aufnehmende "Dixie-/Blues-/Roots-/´Southern-/Boogie-/Riff-Train" gandenlos von Track zu Track! Noch einmal: Das ist die pure Freude! Wer auch nur annähernd auf die vorher zitierten "Kollegen" steht, der wird hier zur vollsten Zufriedenheit bedient! Diese Truppe rockt, und rockt, und rockt...! "You never shake free from a rattlesnake bite" heißt es in einer Textpassage der Eröffnungsnummer "Rattlesnake man"! Wie wahr! Solch ein Schlangenbiß macht einfach süchtig...

Die komplette Setlist:
1. Rattlesnake Man
2. Some Things Never Change
3. Get Off
4. Sweet Mama
5. Shot Glass
6. Hammer Slammer
7. Rachel Fay
8. Nineteen
9. Cadillac
10. Lone Wolf
11. Cut Way Back
12. Rock Me Right
13. Trouble In The Henhouse

Art-Nr.: 5447
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rattlesnake man
Get off
Shot glass
Lone wolf
Cut way back
Rock me right

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Hamilton V, George - garden of love [2000]
Ja, er ist der Sohn des 60iger Countrystars George Hamilton IV! Country bzw. Countryrock spielt er auch, doch das ist meilenweit von der Musik seines Vaters entfernt. George V und seine Band "Nomads" spielen eine ordentlich rockende Mischung aus Alternate Country/Country Tonk mit Ausflügen zum Rockabilly und in bluesige Gefilde. Da hört man Slidegitarren, Steelguitar, klassische Honky Tonk-Nummern, Countryrock-Balladen und mal einen derben Blues. Das Intro von "New shoes" könnte von den Stones sein (Honky Tonk women läßt grüßen) und "House of tears" wäre den Kentucky Headhunters auf den Leib geschrieben. Wer auf Alternate Country-Bands wie z.B. die "Waco Brothers" steht, kommt voll auf seine Kosten.

Art-Nr.: 1171
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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