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Hamilton, Phil and the Backroad Drifters - nothing to lose [2010]
"I was just another ole ramblin' man, burnin' up the road with a guitar band", heisst es im Text des großartigen Openers zu diesem prächtigen Album - sicher so etwas wie eine autobiographische Aussage zum Stil und zur Philosophie dieser jungen, hoch talentierten Truppe aus Fort Worth/Texas, denn sie passt hundertprozentig! Phil Hamilton and the Backroad Drifters sind einer der neuen, hell leuchtenden Sterne am Firmament der scheinbar unerschöpflichen "Red Dirt"-Countryrock-Szene Texas'. Und wie hell der strahlt - wunderbar! Gleich das Debutalbum der "Backroad Drifters" ist ein Knüller. Traumhaft melodischer, von satten Gitarren umsäumter, sofort ins Ohr gehender, dynamischer Texas "Red Dirt"-Roots-/Countryrock, durchweht den eine herrlich duftenden, angenehmen, viel Charme versprühenden Southern-Brise. Die Genre-Fans werden begeistert sein. Die Band wirkt ungemein spielfreudig, bereits sehr ausgereift und agiert schon auf einem verdammt hohen Level. Cross Canadian Ragweed, die Eli Young Band, die Ryan Bales Band, Wade Bowen, Whiskey Myers, die Tyler McCumber Band, The Great Divide, die Pear Ratz und vor allem auch die ebenfalls aus Fort Worth stammende Kyle Bennett Band dienen als adäquate Vergleichsgrößen - und hinter keinem dieser Kollegen brauchen sich die Backroad Drfters auch nur ansatzweise zu verstecken. Im Gegenteil, schon zu Beginn ihrer vielversprechenden Karriere bewegen sie sich mit dieser "Red Dirt"-Elite auf absoluter Augenhöhe. 2 Gitarren, Bass, Drums und einen Keyboarder, der allerdings nie im Vordergrund steht, sondern den satten Gitarrensound meist nur mit seinem dezenten Orgelspiel untermalt - mehr braucht's nicht. Ja, und dieser Gitarrensound kommt einfach wunderbar saftig, satt und transparent rüber. Akustische Gitarren treffen auf überaus angenehme, kraftvolle, sich geschmeidug in unsere Ohren schleichende E-Gitarren-Linien, ebenso wie auf kernige, straighte Riffs und zündende, feurige, variable, voller Southern Rock-Esprit steckende Soli. Hier spürt man, das die Truppe auch von einigen Southern Rock Bands, wie den Outlaws, The Marshall Tucker Band und Lynyrd Skynyrd inspiriert wurde. Zusammen mit Hamilton's großartigem Gesang verschmilzt das Ganze zu einer herrlich melodischen Einheit. Das Zeug geht runter wie Öl. Und immer spürt man dieses wunderbare, unbekümmerte, staubige, so viel Freiheit suggerierende "Red Dirt-/Texas-/Highway-/Endless Road"-Feeling. Gleich der bereits oben erwähnte Opener "Texas girl" ist ein Knüller: Dynamischer, schmissiger, voll im "Gitarren-Saft" stehender, southern-fueled "Red Dirt"-Countryrock, wie man ihn schöner kaum präsentieren kann. Tolle Melodie, erdige, würzige Lead Gitarren, eine sehr dezente, kaum wahrnehmbare Orgel-Untermalung und gegen Ende ein feuriges Gitarrensolo. Großartig! Da blüht das Herz der Fans auf! Weitere Uptempo-Nummern von ähnlichem Format und Charakter sind beispielsweise das prächtige, einen herrlichen Drive aufbauende "Nine mile" (klasse Lead Gitarren mit Reminiszensen an die guten, alten Outlaws), das bärenstarke, von einer tollen, erdigen Slide-/Lap Steel-Gitarre geprägte, ungemein melodische "Before I broke your heart", oder auch der gut abgehende, knackige Countryrocker "Once in a lifetime" mit seinem kraftvollen, dreckigen, southern-rockigen Gitarren-Solo. Dazwischen gibt's dann solch weitere, großartige Nummern, wie beispielsweise die herrliche Southern-/Roots-/Countryrock-Ballade "Nothing to lose" mit ihren feinen Acoustc Gitarren-Riffs zu Beginn, der dezenten, hintergründigen Orgel und dem fliessenden Übergang in kernigere E-Gitarren-Gefilde, gipfelnd in einem glühenden Solo, oder auch die exzellente, entspannte Roots-/Countryrock-Ballade "Other side of crazy", den rauen, Country-inspirierten, riffigen Rootsrocker "281" und den erdigen, zwanglosen, staubigen, viel Southern-Flair versprühenden, Party-tauglichen Roadhouse-Countryrocker "Alan's place". Phil Hamilton and the Backroad Drifters mit einem super Debut! Dynamischer, spritziger, mit einem schönen Southern-Feeling versehener "Red Dirt"-Texas-Roots-/Countryrock, der herrlich ins Ohr geht und keine Wünsche offen lässt. Willkommen im Kreis der "Red Dirt"-Vorzeige-Bands - "we love you rocking Backroad Drifters"...

Das komplette Tracklisting:

1 Texas Girl - 3:47   
2 Nothing To Lose - 4:44   
3 Nine Mile - 4:27   
4 281 - 3:24   
5 Before I Broke Your Heart - 4:59   
6 Once In a Lifetime - 3:57   
7 She's Got a Way - 3:27   
8 Other Side of Crazy - 3:40   
9 Silhouette - 3:36   
10 Alan's Place - 2:59

Art-Nr.: 6875
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Texas girl
Nothing to lose
Nine mile
281
Before I broke your heart
Once in a lifetime

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Hanna-McEuen - same [2005]
Endlich liegt das mit Spannung erwartete und mit viel Vorschuß-Lorbeeren bedachte (geschürt nicht zuletzt durch ihren überragenden Auftritt beim letzten "Will the circle be unbroken"-Projekt der Band ihrer Väter) Debut-Album von Jaime Hanna und Jonathan McEuen, den Söhnen der beiden Nitty Gritty Dirt Band-Gründungsmitglieder Jeff Hanna und John McEuen vor! Und was sollen wir sagen? Sie erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen mit Leichtigkeit, ja übertreffen sie vielleicht sogar! Was da voller Frische und musikalischer Klasse aus den Lautsprechern kommt, ist der pure (New)Country-Genuß! Wunderbare Gesangsharmonien, herrliche Melodien und großartige Songs (die beiden sind excellente Songwriter), überwiegend schön knackig in Szene gesetzt (aber auch die ein oder andere, hinreißenden Ballade fehlt natürlich nicht), in einem tollen, vielschichtigen, transparenten und sehr klaren, sauberen Gitarrensound, oft mit prächtiger Baritone Gitarre, schönen Steel-Passagen und dezenten Keyboard-Fills! Die beiden haben einfach die musikalische Kompetenz geerbt, sie haben sie regelrecht im Blut. Vor allem auch stimmlich spürt man eine solche Wärme und innerliche Verbundenheit, eine Chemie, wie sie wohl nur in solch einem familiären Verwandschaftsverhältnis möglich ist. Sie sind nicht nur die Söhne von Jeff Hanna und John McEuen, sondern darüber hinaus auch noch Cousins, denn ihre Mütter Rae und Kae sind eineiige Zwillinge! Egal, wer den Lead-Gesang übernimmt, beide Stimmen sind herausragend! Zudem sind beide excellente Gitarristen (akustisch und elektrisch), wobei Jaime Hanna auch noch Mandoline und Mundharmonica, Jonathan McEuen, ebenfalls Mandoline und Banjo (wie sein Vater) spielt. Die fantastische Band, die sie im Rücken haben, komplettiert den Genuß! Als da wären: Greg Morrow - Drums (äußerst knackig), Glenn Worf - Bass, Dan Dugmore - Pedal Steel, Gordon Mote - Keyboards, sowie als weiteren Gitarristen Kenny Greenberg und die beiden Fiddler Gabe Witcher und Phil Salazar, auf einigen Tracks! Möchte man nach Vergleichen von Künstlern, denen die Musik in etwa ähnelt, suchen, so fallen einem Namen wie Foster & Lloyd, die Mavericks (ohne ihren Rockabilly-Einschlag), ein früher, rockiger Vince Gill, in Ansätzen vielleicht auch die Eagles, und die Everly Brothers, allerdings sehr countryorientiert und in einem aktuelleren Sound, ein. Natürlich gibt's auch Reminiszensen an die Nitty Gritty Dirt Band! Ein paar Beispiele: Das Album startet gleich mit einem richtigen Knüller: "Fool around" ist ein prachtvoller, munterer und überaus knackiger Uptempo New Country-Knaller mit einer ganz wunderbaren Melodie, der bereits nach Sekunden keinen Zweifel mehr aufkommen läßt, welch hervorragende Künstler hier am Werk sind. Sehr stark die rockigen Gitarren, inklusive quirliger, rotziger Baritone Guitar, sowie die Integration der harmonischen, weichen Steelguitar. Hat einen guten Drive! Auch bei dem folgenden, angerockten Midtempo-Countrysong "Blue sunrise" hören wir wieder diese wunderbare Baritone Gitarre, die sich regelrecht geheimnisvoll, aber auch majestätisch durch das, von einem gewissen Roots-, Western- und Americana-Feeling begleitete, Stück zieht. Toller Gesang! Strahlt eine immense Frische aus! Wie auch das anschließende "Read between the lies", eine herrlich melodische Country-Ballade, mit der sie erstmals musikalisch recht nahe an die Band ihrer Väter herankommen. Großartiger, von toller Mandoline, schöner Steel, transparenten Gitarren und einer, ein dezentes Mountain-Flair versprühenden, wunderbar reinen Mundharmonika, bestimmter, traditionell verwurzelter, semi-akustischer Country, der in seinem feinen 3/4-Waltzing-Takt auch der Nitty Gritty Dirt Band wie auf den Leib geschrieben wäre. So folgt eine klasse Nummer der nächsten! Wie der kräftige, etwas rootsige, wieder sehr knackige, melodische, mit tollen Gitarren, schöner Steel und ein paar klimpernden Piano-Klängen instrumentierte Countryrocker "Something like a broken heart", das rhythmische, sonnige "End of me" mit seinem leichten Buddy Holly- und Karibik-/Latino-Einschlag, die wundervolle, glasklare, gefühlvolle und reine Country-Ballade "Prayer for you", das dynamische, Banjo-driven "Wild eyes of love", das rockige, sehr an Foster & Lloyd erinnernde "Someone else", der schmissige, viel Everly Brothers-Feeling verbreitende, etwas nostalgisch angehauchte Countryrocker "Rock and a heartache" mit seiner großartigen "Schweineorgel" und dem glühenden E-Gitarren-Solo, bis hin zu der abschließenden, entspannten, wunderbaren Ballade "Ocean"! Hanna-McEuen haben einen beeindruckenden Grundstein für eine möglicherweise große Karriere gelegt. Alle Voraussetzungen dafür sind jedenfalls gegeben! Ein Pracht-Debut!

Art-Nr.: 3421
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Hanson, Jennifer - same [2003]
Klasse Debutalbum von Jennifer Hanson! Ein neuer Name und ein neues (hübsches) Gesicht, das man sich merken sollte, denn sie bringt mit ihrem überwiegend recht rockigen Sound frischen Wind in die Szene. Jennifer ist alles andere als ein musikalischer Neuling. Schon durch ihre familiären Bindungen war und ist sie immer ein Teil des "Country-Zirkus". Zum einen ist sie verheiratet mit dem bekannten Nashville-Songwriter Mark Nesler und zum anderen war ihr Vater Larry Hanson lange Jahre der Touring-Gitarrist der Country-Superstars von Alabama. Bezeichnenderweise posiert Jennifer dann auch auf einigen Fotos des Booklets und auf dem Backcover mit einer E-Gitarre umhängend und einem Alabama-T-Shirt bekleidet, was ihre Verbindungen und ihren Hang zum knackigen, elektrischen Sound wohl verdeutlichen soll. So sind die meisten ihrer 11 Songs, von denen Sie übrigens 9 mitkomponiert hat, dann auch tatsächlich von einer wunderbar knackigen Natur, mit einer rockigen Basis ausgestattet, und von einem äußerst kraftvollen Sound bestimmt. Wir hören rockige Arrangements mit satten Drums und fetten Gitarren, die Vergleiche zu einer fetzigen Martina McBride, Rosanne Cash, aber auch zu einer Countryrock-orientierten Sheryl Crow zulassen. Passend zur Musik hat Jennifer eine kräftige, sehr angenehme Stimme, wirkt dabei aber immer lässig. Keine Frage, sie ist eine klasse Sängerin. Klar wirken diese Arrangements durch ihre poppig-rockige Art radiotauglich und auch mainstreamig, aber das muß in diesem Fall als äußerst positiv gewertet werden, denn die Songs und Jennifer haben allemal genug Potential um sich von der Country-Pop Clon-Masse angenehm abzusondern. Lediglich 2 Balladen wirken etwas aufgesetzt, doch das verzeihen wir ihr, denn ihre starken Momente bei den excellenten Losgeh-Nummern sind einfach so klasse, daß es eine Freude ist, Jennifer's frischer New Country-/Poprock-Mucke zu lauschen. So startet die Scheibe dann auch gleich mit einem richtigen Knüller-Song, der den verdienten Weg in die Billboard-Country-Single-Charts auch schon gefunden hat. "Beautiful goodbye" ist nicht, wie der Titel vielleicht vermuten lassen könnte, eine Schnulze, sondern eine traumhafte, wunderbar ins Ohr gehende, pulsierende, kraftvolle Midtempo-Countryrock-Nummer, die auch einer Sheryl Crow bestens zu Gesicht stünde. Dezentes E-Piano, eine tolle Hammond-Orgel, rotzig rockende E-Gitarrenriffs, knackiges, Drumming, satte Gitarrenläufe und großartiger Gesang mit herrlichen Harmonien im Refrain bestimmen die Szene. Der eingeschlagene Weg wird mit dem fetzigen Banjo-driven, modern Countryrocker "Just one of those days" dann auch gleich fortgesetzt, bei dem wir fette, elektrische Slide-Gitarren hören. Satter Sound! Es folgt der herrlich abgehende, groovende, rockin' Uptempo-Country-Boogie "Half a heart tattoo" mit einer tollen Melodie, prächtigem Druminng und fettem Gitarrensound. Zu den weiteren Höhepunkten zählen das voluminöse "Get yourself back", mit seinen Stones-/Shreyl Crow-like Riffs, das entspannte, lockere "Baby I was wrong", mit seiner schönen Mundharmonika und den vielschichtigen Gitarren, sowie das flotte, mit toller Percussion versehene New Country-Stück "Travis", bei dem infolge des frischen Sounds und der wunderbaren Melodie sogar Erinnerungen an so verehrte Westcoast Countryrock-Ikonen wie Wendy Waldman, Karla Bonoff oder Linda Ronstadt wach werden. Insgesamt ein Debut, das sich wahrlich sehen lassen kann. Auch für den großartigen Sound zeichnet Jennifer noch selbst mit verantwortlich, hat sie doch ihr eigenes Album zusammen mit Greg Droman auch noch selbst produziert. Knackiger, frischer, moderner New Country-Rock-Pop, der richtig Spaß macht. Sie trifft eindeutig den Zahn der Zeit! Kompliment, Miss Hanson!

Art-Nr.: 1816
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Beautiful goodbye
Travis

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Hard Working Americans - the first waltz ~ live CD & DVD-set [2014]
CD & DVD-Set! Neben Trigger Hippy zählen die Hard Working Americans zu den ganz großen Bereicherungen der Roots-, Southern-, Jamrock-Szene des Jahres 2014 und wie Trigger Hippy bestehen auch die Hard Working Americans aus einem Line-Up von gestandenen, grandiosen Musikern. Nach ihrem famosen Studio-Debut vom Februar diesen Jahres, beglückt uns die Band nun mit einem überragenden Live-Set, bestehend aus Live-CD und einer packenden, über 90 Minuten währenden Live-DVD (inkl. dokumentarischer Statements der Band-Mirglieder - jedoch sind die Live Songs des Konzertes nicht unterbrochen). Die Hard Working Americans sind: Todd Snider - vocals (höchst angesehener, grandioser Singer-Songwriter aus Texas), Dave Schools - bass (von Widespread Panic), Neal Casal - guitars (von Chris Robinson Brotherhood, ex Ryan Adams' Cardinals), Chad Staehly - keyboards (von Great American Taxi) und Duane Trucks - drums (der jüngere Bruder von The Allman Brothers Band- und Tedeschi Trucks Band-Meistergitarrist Derek Trucks, Col. Bruce Hampton & the Pharoah Gummit). Zudem war hier als sechstes Bandmitglied noch der grandiose, zweite Gitarrist und Lap Steeler Jesse Aycock mit von der Partie. Was die Truppe live zelebriert ist phänomenal. Die Songs wirken noch einmal kerniger, erdiger, rootsiger und vor allen Dingen viel jammige als im Studio, sind garniert mit herrlichen Soli (vor allem der beiden Gitarristen, strotzen aber gleichzeitig nur so vor Harmonie und Melodik und demonstrieren die ganze Spielfreude und Vitalität dieser hinressenden Band. Todd Snider als Frontmann liefert eine gesangliche Meisterleistung ab und verfügt über ein aussergeöhnliches Charisma. Die CD wurde mitgeschnitten bei Shows und Rehearsals aus dem Boulder Theater in Boulder/Colorado zwischen dem 17. und 20.12. 2013, während das Konzert der DVD am 20.2.2014 im "Marathon Music Works" von Nashville/Tennessee statt fand. Die CD enthält vorwiegend das Material ihres Studioalbum, das, wie gesagt, aber völlig anders, als im Studio gespielt ist. Dazu gibt es mit "Play a train song" und "Guaranteed" live auch noch zwei exzellente Eigenkompositionen von Todd Snider, die auf dem Studioalbum nicht enthalten sind, und die ebenfalls bislang unveröffentlichte Pracht-Nummer "Mission accomplished". Zusätzliches Bonbon ist zudem ein brandneuer Studiotrack, die wundervolle Roots-/Americana-Nummmer "Come from the heart", bei der die großartige Rosanne Cash mit prächtigem Harmonie-Gesang mitwirkt. Die Live-DVD des Nashville-Konzertes beinhalltet größtenteils die gleichen Stücke wie die CD, also auch die beiden Todd-Snider-Kompsitionen, die es nicht auf dem Studiodebut gibt, sowie das bärenstarke "Down to the well". Was die Hard Working Americans auf die Bühne zaubern, ist eine absolut hinreiisende, voller Southern-Esprit steckende Rootsrock-/Jamrock-Performance, die einen unmittelbar in ihren Bann zieht. Granz große "Mugge" einer ganz großen Band! Kommt in einer sehr schönen Digipak-Verpackung im Schuber, 3-fach aufklappbar mit Gimmix-Cover! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar! Ein rundum begeisterndes Teil!

Die kompletten Setlists:

CD:
1. Blackland Farmer - 7.37
2. Another Train / Working Man Blues - 7.03
3. Play A Train Song - 6.39
4. Mission Accomplished - 6.03
5. Run A Mile - 5.14
6. I Don't Have A Gun - 4.43
7. The Mountain Song - 7.04
8. Straight To Hell - 6.44
9. Stomp And Holler - 5.18
10. Guaranteed - 12.33
11. Wrecking Ball - 5.50
12. Come From The Heart (w/ Rosanne Cash) - 4.22

DVD:
1. The Mountain Song
2. Blackland Farmer
3. Down To The Well
4. Play A Train Song
5. Guaranteed
6. Another Train / Working Man Blues
7. Straight To Hell
8. Stomp And Holler
9. Wrecking Ball

Art-Nr.: 8700
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Harms, Joni - harms way [2011]
Endlich mal wieder ein neues Album der einzigartigen Joni Harms, und zwar ein ganz großartiges. Das ist Country & Western-Musik in ihrer reinsten Form. Vor einigen Jahren brachte die in einem kleinen Kaff "nested in Oregon's lush western wilderness" aufgewachsene Künstlerin ein Album mit dem Titel "Let's put the western back in the country" heraus, dessen Titel exakt ihre Mission verdeutlicht. Früher nannte man die Countrymusic eigentlich einmal "Country & Western-Music", damals als Leute wie Marty Robbins, Patsy Montana, Tex Ritter und Gene Autry diese Musik mit ihren "Western-Sounds" bereicherten, doch der "Western"-Teil ist im Laufe der Jahre mehr und mehr aus der Musik verschwunden. Genau den jedoch bringt Joni Harms in ihren wunderbaren Songs wieder zurück. Das ist herrliche, traditionelle Countrymusic mit all ihrem natürlichen Western-Flair, authentisch, rein, frisch, voller sauberer, klarer Songs über das Leben auf dem Lande, die Pferde, die endlosen Weiten, die Arbeit auf den Farmen, über die Cowboys und Cowgirls mit all ihren Träumen und Sehnsüchten. Dazu besitzt Joni eine ungemein angenehme, warme Stimme, eben eine wie ein "true Western-prairie songbird". Pure Countrymusic, locker und flott, unverfälschte Honky Tonk Songs, Swing, Two-Steps, Traditional Country, Tex-Mex - alles ist dabei, eingehüllt in feinste Melodien, gespielt von ganz exzellenten Musikern in einer sehr ausgewogenen Instrumentenvielfalt mit solch typischen Instrumenten wie Steelguitar, Fiddle, Mandoline, Honky Tonk Piano, akustischen und elektrischen Gitarren, Dobro, Banjo, Bass und Drums. Es entsteht ein extrem angenehmes musikalisches Feeling, das den Zuhörer vor seinem geistigen Auge in eine imaginäre "Country & Western"-Landschaft versetzt und ihn wunderbar entspannt. Ein herrliches Album! Toll auch die Aufmachung im vierfach aufklappbaren Digipack, inklusive eines kleinen Booklets, bei dem zu jedem einzelnen Song kleine Erklärungen zur Thematik abgedruckt sind. Klasse! Jawohl, "Joni Harms is keeping the western side of country music alive".

Die komplette Songliste:

1. Here Comes Country - 2:21
2. Saddle Blanket - 4:01
3. If You Have a Heart - 3:21
4. Out on This Old Farm - 2:45
5. Love Won't get No Where - 3:32
6. Cupid's Arrow - 2:58
7. Buddy and Me - 3:42
8. Coyote Yodel - 2:06
9. Daddy's Boots - 3:03
10. Cowboy's Prayer - 4:46
11. Jealousy - 2:53
12. Western Star - 2:19
13. Harm's Way - 3:31

Art-Nr.: 7821
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Here comes country
Saddle blanket
If you have a heart
Love won't get no where
Cupid's arrow
Buddy and me
Jealousy

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Harris and the Tough Choices, JP - home is where the hurt is [2014]
Das ist die Musik für alle die, die monieren, dass Countrymusic schon lange nicht mehr die ist, die sie sein sollte. Die in Nashville ansässige Band JP Harris and the Tough Choices um den großartigen, aus Alabama stammenden Singer-Songwriter JP Harris holt mit ihren wunderbaren Klängen die Zeiten zurück, als echter Hardcore Honky Tonk und Country im Mittelpunkt der Charts standen, lange bevor Worte wie "Pop" oder "New" in Zusammenhang mit dem Begriff Country gebracht wurden. Schaut man sich den fast wie ein fernab der Zivilisation "hausender" Einsiedler wirkenden JP Harris auf dem Cover an, dann kauft man es ihm und seinen Freunden sofort uneingeschränkt ab, dass sie ihre Musik auch zu 100 Prozent leben. "That's real Country living and playing"! Und sie machen das einfach klasse! Bestes Songmaterial (alle Songs stammen aus der Feder von Harris), dargeboten von erstklassigen Musikern, herrlich zwanglos und unbeschwert gespielt, weitab vom glattgebügelten Nashville-Sound. Das ist vollkommen natürlicher, einfacher, lupenreiner Country und Honky Tonk, der geprägt ist von einem gewissen Retro-Charme, aber dennoch sehr frisch und absolut zeitlos rüberkommt. Die Einflüsse der Band liegen bei den großen Country-Legenden wie etwa George Jones, Merle Haggard, Johnny Cash, Billy Joe Shaver und anderer Seelenverwandte. Vergleicht man die Truppe mit Künstlern aus der heutigen Zeit, so liegen sie in ihrer Philosophie vielleicht auf einer Wellenlänge mit Leuten wie beispielsweise Dale Watson oder auch Daniel Romano. Bestimmt werden die Arrangements vorwiegend von dem ungemein starken Gitarrenspiel von Lead Gitarrist Adam Meisterhans und seinem Kollegen an der Pedal Steel, Brett Resnick. Die beiden ergänzen sich kongenial und versorgen die Stücke mit herrlichen Licks, großartigem Picking und einigen starken Soli. Songs wie etwa der mit einem typischen Fiddle-Intro startende und von einem herrlichen Gitarren- und Pedal Steel-Zusammenspiel bestimmte Barroom Honky Tonker "A broken heart", die von einem dezenten Tex Mex-Flair durchzogene, wundervolle Country & Western-Ballade "South Oklahoma", das texanisch klingende, mit einem typischen Waylon Jennings Outlaw-Groove unterlegte "Old love letters" (glänzende, wechselseitige Gitarren- und Pedal Steel-Soli), die hinreissend traurige, von einer wimmernden Steel durchzogene, einsame Ballade "Home is where the hurt is", das ein wenig an den guten, alten Kris Kritofferson erinnernde "Every little piece", oder die wunderbar frisch und flockig klingende, mit einem tollen Bakersfield-Feeling ausgestattete, herrlich locker zelebrierte Countrynummer "Maria" (Merle Haggard und Buck Owens hinterlassen ihre Spuren) sind nur ein paar lose ausgewählte Beispiele für ein komplett starkes Album. Das ist reiner, unverfälschter County, wie ihn die Traditionalisten lieben. Treffendes U.S.-Zitat zum Ende: "If you wanna dance, if you wanna cry in your drink, or if you like scruffy fellas in tight jeans, then look out for J.P. Harris and The Tough Choices..." - es passt einfach! Klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. Give a Little Lovin' - 3:11
2. A Breaking Heart - 2:39
3. South Oklahoma - 3:16
4. Old Love Letters - 3:30
5. Home Is Where The Hurt Is - 3:10
6. Maria - 3:25
7. Every Little Piece - 4:22
8. One for Every Day - 2:13
9. Truckstop Amphetamines - 2:38
10. Young Women and Old Guitars - 2:25

Art-Nr.: 8688
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
A breaking heart
South Oklahoma
Old love letters
Home is where the hurt is
Maria
Every little piece
One for every day

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Harris, Emmylou - elite hotel ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Elite hotel" stammt, wie "Pieces in the sky" aus dem Jahre 1975! Hier war Gram Parsons' Einfluß wohl deutlicher zu hören, als auf jedem anderen Emmylou-Album, allein schon durch solche Coverversionen, wie "Sin city", "Ooh Las Vegas" und "Wheels".Aber was enthält das Album nicht auch sonst noch für Highlights. Man denke nur an ihre Version des Hank Williams-Klassikers "Jambalaya", an das wunderschöne von Buck Owens geschriebene "Together again", das flockige "One of these days" oder Rodney Crowell's Songperle "Till I gain control again". Unter den Musikern: James Burton, Hank DeVito, Gen D. Hardin, Herb Pedersen, Emory Gordy jr. (heutiger Ehemann von Patty Loveless und deren Produzent), Bernie Leadon, John Ware, Linda Ronstadt usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) die großartige, reine Acoustic-Nummer "You're running wild", gemeinsam gesungen mit ihrem Lieblings-Songwriter Rodney Crowell, der später festes Mitglied ihrer Hot Band wurde und 2.) der fetzige Cajun Countryrocker "Cajun born" mit Jo-El Sonnier am Akordeon und Ricky Skaggs an den Fiddles. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2299
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou - pieces of the sky ~ remastered and expanded edition [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Pieces in the sky" stammt aus dem Jahre 1975 und bildet den Auftakt von 11 ausgezeichneten Alben in Zusammenarbeit mit Produzent Brian Ahern. Enthält jede Menge Highlights, wie den fetzigen von Rodney Crowell geschriebenen, Countryrocker "Bluebird wine", die herrliche Louvin Brothers-Nummer "If I could only win your love", bei der sie zusammen mit Herb Pedersen singt, Merle Haggard's "Bottle let me down" und vor allen Dingen eine von Emmylou's ersten "Gehversuchen" als Songwriterin, nämlich das wunderschöne, ihrem großen Vorbild Gram Parsons gewidmete, "Boulder to Birmingham", das auch noch in heutigen "Spyboy"-Zeiten zu Emmylou's Standard-Live-Repertoire zählt. Unter den Musikern: James Burton, Herb Pedersen, Bernie Leadon, Glen D. Hardin, Ben Keith, Brian Ahern, Ricky Skaggs...usw.! Die beiden Bonustracks: 1.) "Hank and Lefty", eine herrliche, flotte, ganz dezent swingende Old Time/Honky Tonk-Countrynummer und 2.) das traditionelle, leicht grassige, wieder recht flotte "California cottonfields", geschrieben von Dallas Frazier und Earl Montgomery. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2298
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou - quarter moon in a ten cent town ~ remastered & expanded edt. [2004]
Großartige Wiederveröffentlichungsserie von 5 klassischen Emmylou Harris-Alben aus den siebziger Jahren. Sämtliche Alben sind remastered und damit im Sound deutlich aufgepeppt, haben ein umfangreiches Booklet, vollgepackt mit ausführlichen und sehr informativen Linernotes zum jeweiligen Album und der Geschichte zu den darin enthaltenen Sings, sowie einer Vielzahl von seltenen, bislang unveröffentlichten Fotos. Das Beste aber: alle Alben sind um je 2, bislang unveröffentlichte, Bonustracks erweitert worden.. Und noch besser: diese Bonustracks haben es allesamt in sich. Es sind ausgesprochen starke Songs, absolut keine Füller, die jeweils prächtig in das Gesamtbild des Albums hinein passen. Unglaublich, daß diese wunderbaren Songs bislang nicht veröffentlicht wurden. Offenbar schlummern in den Archiven noch jede Menge hochkarätiger Songperlen aus den früheren "echten" Countrytagen von Emmylou, die nur darauf warten das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Nimmt man alle 5 jetzt wierderveröffentlichten Alben zusammen, so ergibt dies mit insgesamt 10 bislang unbekannten Stücken quasi die Anzahl eines komplett neues Albums von Emmylou voller herausragender Raritäten aus der damaligen Zeit. "Quarter moon in a ten cent town" stammt aus dem Jahre 1978 und steckt nicht nur wieder voller jeder Menge Traumnummern, sondern hatte auch ein paar große kommerzielle Erfolge aufzuweisen. So schaffte es Emmylou mit ihrer Version des Dolly Parton-Songs "To Daddy" bis auf Platz 3 in den Country Singles-Charts und der großartige Uptempo Honky Tonk Countryrocker "Two more bottles of wine", geschrieben von Delbert McClinton, schoß gar auf die Nr.1! Doch das war längst nicht alles. Man denke nur an das traumhafte Eröffnungsstück, diese wunderschöne, von Susanna Clark (Guy Clark's Ehefrau) mitkomponierte Country-Ballade "Easy from now on", die beiden großartigen Jesse Winchester-Nummern "My songbird" und "Defying gravity", sowie den Rodney Crowell-Countryrocker "Ain't living long like this", der zum absoluten Klassiker avancierte. Unter den Musikern: James Burton, Albert Lee, Brian Ahern, John Ware, Emory Gordy, Hank DeVito, Rodney Crowell, usw.! Die beiden Bonustracks sind diesmal zwei Live-Stücke, die anderweitig nicht veröffentlicht wurden - auch nicht als Studioversionen: 1.) der fetzige, von Guy Clark geschriebene Countryrocker "New cut road" und 2.) die herrliche Louisiana Cajun-Countryrock-Nummer LaCassine Special" mit ihrer klasse Melodie. Ein unverzichtbares Stück Country-/Countryrock-Geschichte der unvergleichlichen Emmylou Harris, die damit ein ganzes musikalisches Genre maßgeblich mitkreierte und -beeinflußte.

Art-Nr.: 2301
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Harris, Emmylou & Rodney Crowell - the traveling kind [2015]
Sie haben es wieder getan - einfach wundervoll! Nach "Old yellow moon" aus dem Jahre 2013 veröffentlichen die unwiderstehliche Emmylou Harris und ihr guter Freund und Gefährte aus alten "Hot Band"-Tagen mit "The Traveling Kind" nun ihr zweites gemeinsames Album - und es ist erneut ein kleines musikalisches "Juwel" geworden. Herrlich! Den beiden ist abermals eine geradezu hinreissende Mischung aus Stücken, die in etwa das Americana-Terrain der letzten Solo-Veröffentlichungen von Emmylou und Rodney bedienen (z. B. "The traveling kind"), aber auch aus wunderschönen, traditionell fundamentierten, reinen Country-Nummern, die die vergangenen, großen Tage der legendären Hot Band in Erinnerung rufen (z .B. "If you lived here, you'd be home now"). Das Album enthält eine grandiose Version des alten Rodney Crowell-Klassikers "No memories hanging 'round", den Rosanne Cash einst auf ihrem Album "Right or wrong" im Duett mit Bobby Bare zu einem großen Hit machte, sowie eine erdige Coverversion von Lucinda Williams' "I just wanted to see you so bad". Unter den grandiosen Begleitmusikern befinden sich wieder Crowell's alter Kumpel Steuart Smith an der Gitarre, sowie der weitere, begnadete Gitarrist Jedd Hughes, Bill Payne (Little Feat, Leftover Salmon), Steve Fishell (Steel), Byron House (Bass), Jerry Roe (Drums), Larry Franklin (Fiddle) und ein paar mehr. Meisterhaft!

Das komplette Tracklisting:

1. The Traveling Kind - 3:40
2. No Memories Hanging Round - 3:41
3. Bring It On Home to Memphis - 3:37
4. You Can't Say We Didn't Try - 3:26
5. The Weight of the World 4:34
6. Higher Mountains - 4:11
7. I Just Wanted to See You So Bad - 3:02
8. Just Pleasing You - 4:21
9. If You Lived Here You'd Be Home Now - 2:59
10. Her Hair Was Red - 2:42
11. Le Danse de la Joie - 4:22

Art-Nr.: 8865
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Hay, Erin - the circle [2001]
Zweites Album der in den US-Independant-Playlists so angesagten californischen Countrysängerin, die jetzt in Nashville lebt. Sie macht da weiter, wo sie mit "Honky Tonk heaven" ihrem bei den Kritikern und Fans so überaus positiv aufgenommenen Debut aufgehört hat. "The circle" ist vielleicht noch ein bißchen mehr "Country" als der Vorgänger (falls das überhaupt möglich ist), und der musikalische Stempel ihrer Idole ist der Musik noch deutlicher aufgedrückt. Tammy Wynette, Loretta Lynn, Dolly Parton - im Kreis dieser Legenden sieht sich Erin Hay. Und sie kann durchaus mithalten, denn sie ist eine ausgezeichnete Honky Tonk-Sängerin. "Erin is a great singer. Maybe the opry will find that out someday. I love her singing", attestiert ihr Loretta Lynn auf dem Cover. Erin Hay bietet 14 reinste Country songs mit allem was das Herz begehrt: Walzes und Honky Tonks, heulende Steels und Fiddles, Flottes und Langsames, Lieder über "haertaches" und "loneliness"! Neben ihren Neuinterpretationen von Klassikern wie z.B. Dolly Parton's "Tomorrow is forever" oder Bob Wills' "My shoes keep walking back to you" gibt es natürlich auch eine Menge neuer Songs. "The circle" ist ein Tribut an die Tradition und die Institution, die Erin Hay so liebt, die Grand Ole Opry! Ein Fest für Country Puristen. Mit dieser glasklaren Produktion könnte der große Durchbruch gelingen, den sie absolut verdient hätte.

Art-Nr.: 1496
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,36

In folgende Titel können Sie reinhören:
False eyelashes
BJ the DJ

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Hayden, Rodney - down the road [2007]
"Rodney Hayden exists on traditional country music with each breath he draws". Obwohl der junge Texaner Rodney Hayden bislang von den Country-Radiostationen außerhalb Texas' nahezu vollkommen ignoriert wurde, preisen ihn die Kritiker renommierter U.S.-Medien wie dem "Billboard" ("a major talent and true country singer"), "USA Today" ("Rodney Hayden is as solid as a well kept dance floor...") und "Country Weekly" ("there's something big going on in Texas...") als eines der größten gegenwärtigen Talente lupenreiner, texanischer Countrymusic! Mit wahrlich gutem Grund, wie sein prächtiges, neues Album "Down the road" eindrucksvoll unter Beweis stellt! Rodney's Roots liegen tief im Süden von Texas. Überaus glaubhaft und zu keiner Minute die traditionellen Countrypfade verlassend, verknüpft er in seiner großartigen Musik authentische Western-Mentalität, visionäre "Bilder" staubiger Prärie-und Wüstenlandschaften und erfrischenden New Country-Schwung zu einer untrennbaren Einheit miteinander, die ihn genauso vertraut wie einzigartig klingen lässt. Vielleicht kann man ihn als so etwas wie eine Mischung aus George Strait, Alan Jackson, Chris LeDoux, Pat Green, Kevin Fowler, Willie Nelson, Billy Joe Shaver, Merle Haggard und Robert Earl Keen bezeichnen, doch Rodney Hayden hat seine eigene Identität längst gefunden. Er ist nicht nur ein klasse Sänger, sondern auch ein begnadeter Songwriter. Alle Songs stammen aus seiner Feder, zum Teil mit Unterstützung des ein oder anderen Co-Autors. Überwiegend hören wir recht flotte, lockere, prima ins Ohr gehende Nummern, die teilweise runtergehen wie Öl! Gerade mal zwei Balladen (die entspannte, voller Americana-Flair steckende, Country Storytelling-Nummer "Whoever wrote this song" und das wunderschöne, mit feiner Acoustic Gitarren-, Steel- und Akkordeon-Begleitung dargebotene "Midnight in Memphis") mischen sich unter die 11 durchweg großartigen Songs. Die Arrangements bestehen vorwiegend aus transparenten, prächtig miteinander harmonierenden Gitarren in Verbindung mit herrlichen Steelguitar-Passagen (Tommy Detamore), hin und wieder klug ergänzt mit einer heulenden Fiddle und auch mal mit einem, ein wunderbares Mexican Border-Flair verbreitenden Akkordeon. Zu den Höhepunkten eines wie gesagt durchgehend starken Albums gehören beispielsweise der mit klasse E-Gitarren-Licks und Steelguitar-Linien gespickte, staubige, viel Texas Outlaw-Flair vermittelnde Opener "Down the road", der dynamische, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließende, herrlich ins Ohr gehende Uptempo Countryfeger "It goes by to fast" (wunderbares Gitarren-/Steel-Arrangement), die traumhafte, Steelguitar- und Akkordeon-getränkte, flotte, melodische TexMex-/Border-Country-Nummer "Nuevo Laredo", die einem das Bild eines in einer staubigen, kargen Landschaft gelegenen, einsamen mexikanischen Saloons mit feurigem Tequila und noch feurigeren Ladies überaus transparent vor unsere Augen zu projezieren scheint, das sehr traditionelle "Lonely day", das herrliche, grassige, viel Western-/Outlaw-Flair vermittelnde, sehr dynamisch abgehende "I'll ride again" (klasse Gitarren-Picking, in Verbindung mit hervorragenden Fiddle- und Steelguitar-Klängen), der knackige Roadhouse-Countryrocker "After the sun goes down", der lupenreine, in einem prima Duett mit der bezaubernden Sunny Sweeney dargebotene Honky Tonker "These arms", oder auch das schwungvolle, wie aus einem alten Western-Movie stammende, von tollen Gitarren und Steel begleitete, viel Fahrt aufnehmende, melodische "Silverado boys", ein absoluter "Hit"! "Great album", sagt das amerikanische "Gone Country Magazine"! Dem ist absolut nichts hinzuzufügen! Tolle Leistung von Rodney Hayden! Ohne Zweifel, das ist einer mit dem Zeug zu einem neuen Star des Traditional Country! Ein Major Label-Deal scheint nur noch eine Frage der Zeit su sein...

Art-Nr.: 5020
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It goes by to fast
Nuevo Laredo
I'll ride again
Midnight in Memphis
Silverado boys
These arms

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Hayes, Hunter - storyline [2014]
Nashvilles neues, mega-erfolgreiches "Wunderkind" mit seinem zweiten Album! Was ist dieser Knabe doch für ein talentierter Sänger, Songwriter und vor allem für ein exzellenter Multi-Instrumentalist! Auf seinem neuen Werk "Storyline" hat der aus Breaux Bridge, Louisiana stammende, gerade mal 22 Lenze zählende Hunter Hayes wieder sämtliche 14 Tracks komponiert (mit vielen namhaften Co-Writern wie Luke Laird, Barry Dean, Katrina Elam, Troy Verges, Gordie Sampson, Sam Ellis, etc.) und natürlich neben dem Lead-Gesang auch wieder eine stattliche Anzahl an Instrumenten (u.a. electric/acoustic guitar, resonator guitar, bouzouki, mandolin, ukulele, b3, piano, wurlitzer, percussion) bedient. Mein Gott, was hat der Typ in seinen bisherigen kurzen Dasein schon alles erlebt: Im Alter von 4 Jahren bereits einen Auftritt mit Hank Williams Rr. in einer Fernseh-Show, mit 6 Neben-Darsteller in einem Film mit Schauspieler Robert Duvall, der Hunter auch seine erste Gitarre schenkte. Selbst eine Einladung bei Bill Clinton zu seinen damaligen, berühmten White House Lawn-Partys kann der Junge vorweisen. In der Folgezeit nahm er diverse Independent-Platten in Eigenregie auf, bis er schließlich 2008 nach Nashville zog. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Er ergatterte einen Songwriter-Vertrag und nicht von ungefähr waren es Rascal Flatts, die seinen Song "Play" für ihre "Nothing Like This"-CD buchten. 2010 zeichnete Hayes dann seinen ersten Major-Plattenvertrag mit Atlantic Records. Das Debüt wurde direkt eine Nummer Eins und auch die Single "Wanted" erklomm die Pole-Position. Man entschloss sich aufgrund des Erfolges, eine erweiterte Version des Werkes ("Encore") auf den Markt zu bringen, die sich dann nochmals sehr gut verkaufen ließ. Der Gewinn diverser Awards und Support-Auftritte bei Taylor Swift, Carrie Underwood und Rascal Flatts bei deren großen Touren, Grammy-Nominierungen, sowie Kennenlernen von musikalischen Größen wie Paul McCartney, Sting, Stevie Wonder (gemeinsamer Auftritt bei den ACM Awards) sowie Elton John (Cover seines "Goodbye Yellow Brick Road" für ein Reissue) zählten zu weiteren Highlights. Mittlerweile ist jetzt mit "Storyline" der sehnlichst erwartete Nachfolger "im Kasten". Produziert hat, wie auch den Vorgänger, nach dem Motto "Never change a winning team", wieder Dan Huff (zusammen mit Hunter). Dessen Einfluss ist, gerade, was die vielen von Hunter gespielten E-Gitarren-Soli betrifft, ebenfalls omnipräsent. Mit der sanft und reduziert beginnenden Pianoballade "Invisible", die sich dann im weiteren Verlauf mit Einsatz vieler Instrumente, inklusive Streicherunterstützung, voluminös steigert, hat Hunter auf Platz 4 in den Billboard-Country-Single-Charts eine erste Duftmarke gesetzt. Diesen Song hat er auch anstatt des geplanten "I Want Crazy" bei den Grammy Awards performt. Die CD beinhaltet, wie es für angesagten New Country der heutigen Zeit im Major-Bereich typisch ist, eine Mischung aus kräftigen, energiegeladenen Nummern und diversen Midtempo-/Powerballaden, wobei der Fokus auf den Gesang des Protagonisten gelegt wird, aber auch viele instrumentelle, Country-kompatible Feinheiten mit eingeflochten werden, die hier fast alle von Hayes mit den bereits o.a. Instrumenten erledigt werden. Der flockige Opener "Wild Card" (klasse E-Gitarren-Solo), das Heartland-trächtige Titelstück "Storyline" (klasse Einsatz von Mandoline und Bouzouki), das überschwengliche "Tattoo", "Flashlight" (poppige Harmoniegesänge), sowie das mit einem dezenten Latino-Rhythmus unterlegte "Secret Love" (E-Gitarre mit Santana-Note) stehen hier für die mehr abgehenden Tracks. "Still Fallin'" (Bariton-Fills; Steel-Tupfer, gespielt von Paul Franklin), das erwähnte "Invisible", das großartige "When Did You Stop Loving Me" (endet in einem furiosen Southern E-Gitarren-Jamming, betitelt "...Like I Was Saying"), das mit leichtem R&B-Touch versehene "Nothing Like Starting Over", und die beiden abschließenden Powerballaden "If It’s Just Me" (tolles Wurlitzer-/B3-Spiel von Hayes) und das ebenfalls Piano-getränkte "Love too much" (schöne Slidegitarreneinlage) stehen für den ruhigeren Part des durchgehend hochkarätig bestückten Silberlings. Hunter Hayes ist mit "Storyline" wieder ein sehr schönes Album voller großartiger Songs gelungen! Da werdeb eine Menge Hits abfallen. Der talentierte, immer noch sehr jungenhaft aussehende Künstler ist dabei, sich seinen Platz zwischen Acts wie Rascal Flatts und Keith Urban, im oberen Segment der Zunft fest zu etablieren. Wie bei Major-Werken üblich, gibt es ein dickes Booklet mit allen Infos, Song-Texten und Bildern von Hunter on top. Die rasende Erfolgsgeschichte des Hunter Hayes geht eindrucksvoll weiter! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Wild Card - 3:16
2. Storyline - 3:26
3. Still Fallin - 3:42
4. Tattoo - 3:16
5. Invisible - 4:36
6. ...interlude - 0:53
7. You Think You Know Somebody - 4:26
8. Flashlight 4:46
9. When Did You Stop Loving Me - 4:28
10. ...like I was saying (jam) - 1:41
11. Secret Love - 3:38
12. Nothing Like Starting Over - 3:51
13. If It's Just Me - 3:40
14. Love Too Much - 4:19

Art-Nr.: 8554
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Haynes Band, Warren - live at the moody theater [2012]
2 CD & 1 DVD-Set!
Wir haben die U.S.-Original-Ausgabe!
Phantastische Doppel CD- und DVD-Veröffentlichung eines Konzertes von Warren Haynes und seiner Band aus dem Moody Theater in Austin/Texas, mitgeschnitten während der gerade zu Ende gegangenen "Man in motion" World Tour. Allein die DVD hat eine Spielzeit von weit über 3 Stunden!

Hier die Original U.S.-Produktbeschreibung:

The Warren Haynes Band: Live From The Moody Theater, out April 24th (Stax/Concord Music Group), is a two-set multi-camera DVD concert film/audio CD package shot in Austin, TX during the band’s “pure dynamite” (Boston Globe) debut world tour.
The blazing 2.5-hour show features several cuts from Haynes’ GRAMMY-nominated solo release ‘Man In Motion’ as well as Hendrix’s “Spanish Castle Magic,” Steely Dan’s “Pretzel Logic,” Sam Cooke’s classic “A Change Is Gonna Come” & Warren’s live staple “Soul Shine” and more. Guests include the Groove Line horns and 2012 Rock And Roll Hall Of Fame inductee Ian McLagan of The Faces.
The Warren Haynes Band features a hand-picked band including R&B kingpins Ron Johnson on bass, Terence Higgins on drums, Nigel Hall on keyboards, Ron Holloway on saxophone and Alecia Chakour on vocals.

Die komplette Setlist:

Set 1:
1. Intro >
2. Man In Motion
2. River's Gonna Rise
3. Sick Of My Shadow
4. A Friend To You
5. On A Real Lonely Night
6. Power & The Glory (DVD Only)
7. Invisible

Set 2:
1. Take A Bullet
2. Hattiesburg Hustle
3. Everyday Will Be Like A Holiday
4. Frozen Fear
5. Dreaming The Same Dream
6. Pretzel Logic
7. Fire In The Kitchen
8. A Change Is Gonna Come
9. Spanish Castle Magic
10. WHB Intro >
11. Tear Me Down

Encore:
1. Your Wildest Dreams >
2. Soulshine

DVD Only Bonus Tracks:
1. Patchwork Quilt (Soundcheck)
2. Hattiesburg Hustle (Rehearsal)

Art-Nr.: 7762
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Haynes, Warren - live at bonnaroo [2004]
Warren Haynes' fantastischer Solo-Auftritt auf dem Bonnaroo-Festival 2003! In der Nacht zuvor noch, hatte Haynes lange zusammen mit Widespread Panic gejammt, als er, kaum geschlafen, mittags um 12.30 Uhr (es ist ein wunderschöner, heißer Sommertag in Manchester/Tennesee) die Bühne betrat und vor 80.000 Leuten einen großartigen, rund 80-minütigen Set ablieferte. Er beklagte sich nicht über den "Rock'n Roll-Stress", nein, das ist sein Lebens-Elixier. Auch nörgelte er nicht über die viel zu kurze Nacht zuvor, sondern agierte frei nach seinem Motto "Drink some coffee, find some sunglasses, write a set list, and here I go"! Was dann folgte, bezeichnet Haynes selbst als "one of the most inspiring moments of my lfe"! Das vorliegende Album enthält die komplette Show, ohne Aus- und Einblendungen! Mit beeindruckender stimmlicher Intensität und Kraft, voller Energie und Hingabe, dynamisch, gefühlvoll, und mit so viel Seele, läßt er, nur seine Gitarre im Gepäck, viele Klassiker, ein paar rarere Stücke und einige wahrhaft grandiose Coverversionen in einem völlig neuen Licht erstrahlen. Jawohl, die Setlist (16 Songs) ist ein Knüller! So startet er seinen Auftritt beispielsweise mit einem Cover des Songs "Lucky" von der britischen Band Radiohead! Verrückt! Dazu hören wir prächtige Versionen solcher Klassiker, wie "Patchwork quilt", "In my life" und "Fallen down" (beide aus dem Gov't Mule-Album "Life before insanity"), "Beautifully broken" und eine engagierte, tolle Version von "I'll be the one"! Zu den selteneren Tracks gehören zum Beispiel "Forevermore", die Jerry Garcia/Robert Hunter-Nummer "To lay me down", das wunderbare, melodische, ein wenig Country-beeinflußte, ganz starke "Glory road", ein Stück von den North Carolina Songwriter Ray Sisk, einem guten Freund Haynes', sowie eine tolle Coverversion von Bono's (U2) "One"! Nach 11 Songs schließlich tauscht Warren Haynes für die vier nachfolgenden Nummern seine akustische mit einer elektrischen Gitarre aus und beginnt diesen Block mit einer sagenhaften Coverversion von Otis Redding's "I've got dreams to remember", ausgestattet mit wundervollen E-Gitarren-Effekten. Es folgen "Tastes like wine", eine klasse Version der Eagles-Nummer "Wasted time", mit "Stella Blue" eine weitere Garcia/Hunter-Nummer, alle mit entspannter E-Gitarre begleitet, ehe er, wieder mit seiner Acoustic Gitarre ausgestattet, "Soulshine" intoniert, und damit zu einem mitreißenden Finale ansetzt. Ein famoses Duett mit dem afrikanischen Musiker und Sänger Vusi Mahlasela! Das Bonnaroo-Publikum ist vollends begeistert! Der große, charismatische Warren Haynes mit einem jetzt schon legendären Auftritt! Er zieht seine Fans einfach in seinen Bann! Unwiderstehlich! Das Album kommt in einer schönen Digipack-Verpackung!

Art-Nr.: 2457
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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