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Williams, Alex - better than myself [2017]
Klasse Debüt des aus Indiana stammenden Alex Williams. In Zeiten, wo die traditionelle, handgemachte, selbstkreierte Countrymusik, auch bei jüngerer Klientel, wieder so etwas wie eine Renaissance erfährt, sind natürlich auch die großen Major-Labels wachsamen Auges unterwegs und zur Stelle, nicht erst seit dem unglaublichen Erfolg eines Chris Stapletons. Big Machine Records, ein Label, das so ungefähr alle Facetten von Country bis New Country, seien sie zum Teil auch noch so gegensätzlich, unter seinem Hut versammelt hat, hat die Gunst der Stunde genutzt und sich mit Alex Williams einen höchst talentierten, jungen Burschen geangelt, der sich einen Kehricht um die heutigen Notwendigkeiten zu scheren scheint, mit denen Kollegen wie Miss Swift, Thomas Rhett oder Georgia Florida Line in den Charts abräumen. Im Gegeteil! Er hält die Fahne des Country mit Outlaw-Ingredienzien in der Tradition berühmter Vertreter der Marke Waylon ennings, Merle Haggard, Kris Kristofferson, Willie Nelson & Co. stolz in den Wind und harrt der Dinge, die da eventuell auf ihn zukommen könnten. Produziert hat sein ausnahmslos, mit einigen Co-Writern, eigens geschriebenes Werk Julian Raymond (Cheap Trick, Glen Campbell, Jennifer Nettles, Albert Lee, Fleetwood Mac), der ihm mit Leuten wie u.a. Dan Dugmore, Tom Bukovac, JT Corenflos, Mickey Raphael oder Matt Rollings erfahrene Hochkaräter als Musiker an die Seite gestellt hat. Von der ersten Minute des eröffnenden Titelstücks bis zu den letzte Akkorden von "The Last Cross" erhält man durch und durch traditionell instrumentierten Outlaw Country, wobei man angesichts seiner sonoren, Story-tellenden Bariton-Stimme fast verleitet wird, zu glauben, es mit einem alten Haudegen zu tun zu haben. Klare Akustikgitarren, knarzende Bariton-E-Gitarren der beiden o. a. Saitenartisten, Dugmores unverkennbares, omnipräsentes Steelguitar-Spiel, Rolligs' Piano-, und Orgel-Variationen, sowie Raphaels sporadisches Harp-Gepluster sorgen für den passenden, exzellent gespielten Rahmen zu jeder Tempolage der einzelnen Tracks, die meist mit einer kurzen Spielerei beendet werden und gleichzeitig als Übergang zum nächsten Song dienen. Gast übrigens bei "Little Too Stoned" ist Mike Eli (Eli Young Band) mit tollem Slide-Solo und Harmoniegesängen. Das überwiegend von einer Akustikgitarre dominierte Titelstück strotzt vor Selbsterkenntnis ("the songs are better than myself"), das folgende "Hellbent Hallelujah" ist so ein launiger Honky Tonk-"Schunkler" (herrlich typische E-Gitarren- und Pianofills, Steel- und E-Gitarren-Solo-Kombi), den man in eine Endlosschleife ausweiten könnte. Das grandiose "More Than Survival", bei dem die Gitarristen sliden und herrlich schwer in die Saiten greifen, ergänzt durch noch ein wenig Piano-Geklimper in Billy Powell-Manier, wird selbst hart gesottene Southern Rocker beeindrucken. Kräftig auch das bluesrockige "Strange Days"(unterschwelliges "After Midnight"-Flair). Das Ende mit "Few Short Miles (Bobby's Song)" und "Last Cross" wird dann voller Country-typischem Pathos und Melancholie im Erzähl-Stil zelebriert. Das Erstwerk von Alex Williams, "Better Than Myself", ist ein wunderbarer Beweis dafür, wie toll traditionelle Countrymusik klingen kann, wenn passenden Akteuren, zur richtigen Zeit, das adäquate Umfeld geboten wird. Big Machine Records könnte mit Williams jetzt das Pendant zu Chris Stapleton gefunden haben. Darüber hinaus ist das aber auch bester Stoff für Liebhaber von Interpreten wie Aaron Lewis, Sturgill Simpson, Cody Jinks, JP Harris & Co. Toll! Ein Einstand nach Maß! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Better Than Myself - 3:11
2. Hellbent Hallelujah - 3:58
3. More Than Survival - 4:06
4. Freak Flag - 4:16
5. Week Without A Drink - 3:34
6. Little Too Stoned - 4:37
7. Old Tattoo - 4:07
8. Strange Days - 3:43
9. Pay No Mind - 3:31
10. Can't Get Enough Of You - 4:19
11. Few Short Miles (Bobby's Song) - 5:12
12. Last Cross - 4:21

Art-Nr.: 9501
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hellbent Hallelujah
Freak flag
Little too stoned
Old tattoo
Can't get enough of you

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Williams, Don - and so it goes [2012]
Der legendäre "Gentle Giant" ist zurück mit einem neuen Album. Beeindruckend" Don Williams hat nichts von seiner einstigen Klasse verloren. Es ist ein für ihn typisches Album geworden voller erstklassiger "Pure Country"-Songs. Wunderbar, wieder einmal etwas Neues von ihm zu hören...

Das komplette Tracklisting:

1. Better Than Today 3:06
2. Heart of Hearts 3:32
3. She's With Me 3:39
4. I Just Come Here for the Music (feat. Alison Krauss) 3:56
5. Infinity 4:20
6. What If It Worked Like That 2:53
7. She's a Natural 3:19
8. Imagine That 3:12
9. First Fool in Line 3:45
10. And So It Goes 3:57

Art-Nr.: 7822
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams, Don - reflections [2014]
Country Music's "Gentle Giant" kommt 2 Jahre nach seinem vorzüglichen Comeback-Album "And so it goes" mit dem Nachfolger: "Reflections" heisst das Werk - und es ist eine ganz wundervolle, hinreissend schöne Ansammlung klassischer, traditioneller, unverfälschter, lupenreiner Countrysongs geworden, dargeboten von einem der absoluten "All Time Greats" des Country. Williams ist in blendender stimmlicher Verfassung und singt voller Wärme, voller Herz und Seele. Die Arrangements sind herrlich locker, zumeist in einem gepflegten Miidtempo in Szene gesetzt, instrumentiert in einer vollkommen natürlich wirkenden Ausgewogenheit aus akustischen und elektrischen Instrumenten (Gitarren, Pedal Steel, Dobro, Mandoline, Piano, Orgel, Bass, Upright Bass, Drums...). Enthält fantastische Versionen von u. a. solchen Klassikern wie Townes van Zandt's "I'll be here in the morning", Guy Clark's "Talk is cheap", Merle Haggard's "Sing me back home" und Jesse Winchester's "If I were free". Produziert hat "veteran country producer" Garth Fundis! Ein Pracht-Werk!

Das komplette Tracklisting:

1. I'll Be Here In The Morning - 3:43
2. Talk Is Cheap - 3:37
3. I Won't Give Up On You - 3:09
4. Sing Me Back Home - 3:59
5. Working Man's Son - 2:56
6. Healing Hands - 3:23
7. If I Were Free - 2:44
8. Stronger Back - 3:31
9. Back To The Simple Things - 3:12
10. The Answer - 4:13

Art-Nr.: 8495
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I'll be here in the morning
Talk is cheap
Sing me back home
Healing hands
If I were free
Stronger back
Back to the simple things

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Williams, Holly - here with me [2009]
Sie kommt wahrlich aus einer berühmten Familie: Holly Williams ist die Tochter von Country-Ikone Hank Williams jr., die Enkelin von Hank Williams und die Halbschwester von Hank Williams III - vor allem aber ist sie eine ganz großartige Singer-Songwriterin! "Here with me" ist bereits ihr zweites Album - eine wundervolle Reise voller phantastischer Songs zwischen Storytelling, Rootsrock-/pop, Americana, New Country und Country! Eine feine Sache ist zudem, dass das Label die Scheibe zu einem überaus günstigen Preis einführt.

Das komplette Tracklisting:

1 He's Making a Fool out of You - 3:57   
2 Mama - 2:52   
3 I Hold On - 2:46   
4 Keep the Change - 3:33   
5 Let Her Go - 3:32   
6 Three Days in Bed - 2:51   
7 Alone - 4:26   
8 A Love I Think Will Last - 2:51   
9 Gone with the Morning Sun - 3:38   
10 Without Jesus Here with Me - 3:25   
11 Birds - 2:35

Art-Nr.: 6435
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Williams, Lucinda - this sweet old world [2017]
25 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung von "Sweet old world", bringt die unwiderstehliche Lucinda Williams nun eine komplett neu eingespielte Version dieses schon damals exzellenten Werkes heraus, jetzt mit dem neuen Titel "This sweet old world". Was für eine hinreissende, zeitgemäße Auffrischung dieses Prachtwerkes! Die Scheibe, prall gefüllt mit wunderbaren Songs, erfährt in ihrer neuen Fassung noch einmal ein phänomenale Steigerung zu den ursprünglichen Aufnahmen. Die Arrangements sind grandios, erinnern in ihren neuen Fassungen zuweilen an das Material ihres grandiosen 2014er-Werkes "Down where the spirit meets the bone". Neben dem neuen, sehr rootsigen, erdigen, aber wunderschönen, neuen Soundgewand und den teilweise auch neuen Texten enthält das Werk jetzt auch noch vier zusätzliche, bislang unveröffentlichte, hervorragende Bonus-Tracks, abenfalls aus dieser Ära. Begleitet wurde Lucinda bei den Aufnahmen von ihrer aktuellen, fantastischen Tourband mit dem phänomenalen Gitarristen Stuart Mathis, Bassist David Sutton und Schlagzeuger Butch Norton. "This sweet old world" in seiner neuen Version ist ein absolutes Roots-/Americana-/Alternate Country-Meisterwerk. Die Americana-"Göttin" zieht ihre Zuhörer in einen Bann aus dem kein Entrinnen mehr gibt. Überragend!

Das komplette Tracklisting:

1. Six Blocks Away - 4:13
2. Prove My Love - 4:53
3. Something About What Happens When We Talk - 4:44
4. Memphis Pearl - 4:19
5. Sidewalks of the City - 5:24
6. Sweet Old World - 4:45
7. Little Angel, Little Brother - 4:42
8. Pineola - 4:18
9. Lines Around Your Eyes - 2:45
10. Drivin' Down a Dead End Street - 6:06
11. Hot Blood - 6:19
12. Which Will - 4:31
13. Factory Blues (Bonus Track) - 3:36
14. What You Don't Know (Bonus Track) - 3:52
15. Wild and Blue (Bonus Track) - 3:31
16. Dark Side of Life (Bonus Track) - 3:02

Art-Nr.: 9515
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Williams, Zane - bringin' country back [2016]
Großartiges, neues ALbum des exzellenten Country Singer-Songwriters aus Abilene/Texas. Der Titel des Werkes, "Bringin' Country back" ist Programm. Musikalisch traditioneller als je zuvor richtet er quasi einen Hilferuf gen Nashville, klagt die unsäglichen Pop- und sonstigen, befremdlichen Einflüsse auf den heutigen Maintream Country an und appeliert an die komplette Szene, sich doch endlich wieder richitger, ehrlicher, authentischer, unverfälschter, natürlicher Countrymusic in all ihren wunderbaren Facetten zuzuwenden. Wie das geht, macht er mit diesem Album eindrucksvoll vor. Prächtige Gitarren, Fiddles und Pedal Steel regieren das Geschehen des hervorragenden Songmaterials. Ob beispielsweise der knackige, mit starkem E-Gitarren-Picking aufwartende Opener "Bringin' Country back", der herrlich lockere Honky Tonker "Honkytonk situation", das soulige, mit feinen Gitarren und schöner Steelguitar inszenierte "Slow roller", das toll ins Ohr gehende, frische, fast ein wenig an die großen Charterfolge der Nitty Gritty Dirt Band in den Achtzigern und Neunzigern erinnernde "Hello world", der kernige, traditionelle Two Step-Stampfer "Keep on keepin' on", oder die wunderschöne, flotte, kässige Hommage an Willie Nelson, "Willie's road" - das alles ist "real Texas Country at it's very best". Ganz stark, Mr. Williams!

Auszug aus der offiziellen Produktbeschreibung:

"Bringin' Country Back" is more than a catchphrase for Zane Williams. It is a rallying cry for a return to authenticity and substance in mainstream country music, and a fitting title for Zane Williams' sixth studio album. "I think of country music as poetry for the common man," he says reflectively. "The stories that draw you in, the simple truth stated in a way you wish you could've said... there's an honesty to country music that totally grabbed me the first time I heard it." That plain-spoken, down-home honesty has now become the calling card for Zane's own career, landing him four #1 songs on the Texas radio charts, opening gigs with heroes like George Jones and Alan Jackson, and even an invitation to perform at the Grand Ole Opry in 2015. The genuine quality of his music is no fluke.

Das komplette Tracklisting:

1. Bringin' Country Back - 4:32
2. Honkytonk Situation - 3:54
3. Slow Roller - 3:45
4. Hello World - 3:01
5. Church of Country Music - 3:48
6. That's Just Me - 3:40
7. I Don't Have the Heart - 4:36
8. You Beat All I've Ever Seen - 2:59
9. Keep On Keepin' On - 3:16
10. Goodbye Love - 3:38
11. Willie's Road - 3:41

Art-Nr.: 9316
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bringin' Country back
Honkytonk situation
Slow roller
Hello world
I don't have the heart
Keep on keepin' on
Willie's road

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Williams, Zane - snapshots [2016]
Fantastische, 16 Songs umfassende "Best of"-CD des grandiosen Texaners aus Abilene, den man ohne jeden Zweifel zu den ausdrucksstärksten, qualitativ am höchsten einzuschätzenden, besten Countrykünstlern des Lonestar States zählen muss. "Snapshots" enthält die wichtigsten und erfolgreichsten Songs aus Zane's bisherigen 5 Alben (und jedes dieser Alben ist stärker als das andere), sowie den brandneuen, bislang unveröffentlichten Track "Wine into water". Williams' Musik ist eine brillante Balance zwischen Traditional Country, Honky Tonk, Outlaw Country und jungem, modernem Texas Country und New Country mit einem Hauch von Americana und Red Dirt. Diese CD ist der perfekte Einstieg für all diejenigen, die diesen Mann mal antesten wollen oder den besten Überblick über seine bisherige Karriere auf einem Album haben möchte (nicht zu vergessen der brandneue Track). Hey, all ihr Countryfans, es lohnt sich wirklich. Hat man diesen Mann erst einmal entdeckt, kommt man von seiner großartigen Musik nicht mehr los. "Finest Texas Country" auf höchstem Niveau.

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

In April of 2015, as the applause died down and the Grand Ole Opry crowd fell silent, Ricky Skaggs put his arm around Zane Williams and said, "Son, you have a gift. Don't worry about the trends in this town. Keep writing the kind of songs you just sang, because people need to hear real music like that." It sure felt like a passing of the torch, and so far Zane has been using that torch to light a fire among fans of authentic country music. He's racked up four top-ten Texas radio hits (six if you count his songs "Ride With Me" and "While I Was Away," which were number one hits for Cody Johnson and Pat Green respectively). He was the big winner at the 2015 Texas Regional Radio Awards, taking home three awards, including the top prize for "Entertainer of the Year." Wide Open Country listed him at #2 on their list of "Rising Texas Country Artists You Need to Know," and the legions of Zaniacs who pack out his honky-tonk shows couldn't agree more. But if that all sounds like an "overnight success" story to you, then take a listen to Zane's tongue-in-cheek anthem by that title and you'll learn the deeper truth. Zane graduated college with a math degree-yes, a math degree-and moved to Nashville in 1999, where he spent nine years performing as a solo act and honing his songwriting skills. His first full-length album was a rootsy collection called Hurry Home in 2006. Disenchanted with the way mainstream country music was heading, Zane relocated to his home state of Texas in 2008 and released two more indie records that eventually established him as a top draw in the Dallas area (The Right Place in 2009 and Ride With Me in 2011). But it was his fourth record, 2013's aptly-titled Overnight Success, that garnered statewide attention and yielded his first Texas number one single "Little Too Late." His 2015 release, Texas Like That, included another chart-topper, "Jayton and Jill," and that album debuted at #8 on the Billboard Heatseekers chart. Despite all this success, Zane will tell you he feels like he is just hitting his stride. And he's picking up the pace in 2016, with a non-stop touring schedule and a compilation album called Snapshots to be released January 22nd. Snapshots will feature all his radio singles to date, selected cuts from the five previous albums, and a brand new song entitled "Wine Into Water." The sixteen tracks provide a perfect sampler of his artistry for new fans, and they showcase the masterful songwriting and singing that landed him last year in the renowned Grand Ole Opry circle.

Das komplette Tracklisting:

1. Here's To You - 3:15
2. Little Too Late - 4:37
3. Texas Like That - 4:22
4. Damned - 3:19
5. Wine Into Water - 3:53
6. Ride With Me - 3:20
7. Jayton and Jill - 3:33
8. Back Porch Band - 3:38
9. Hands of a Workin' Man - 3:52
10. She Is - 3:01
11. While I Was Away - 3:22
12. Overnight Success - 3:50
13. On A Good Day - 3:38
14. 87 Chevy 4 x 4 - 3:42
15. Pablo and Maria - 5:35
16. 99 Bottles - 4:08

Art-Nr.: 9085
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Willis, Kelly & Bruce Robison - our year [2014]
Schon ein Jahr nach dem tollen "Cheater's game" beglücken uns die wundervolle Kelly Willis und ihr Gatte Bruce Robison mit einem weiteren, gemeinsamen Album. "Our year" ist ein erneutes Dokument ihrer exzellenten, so wundervar natürlichen, herrlich "stripped down" arrangierten Musik zwischen rootsigem, voller purer Tradition steckenden Alternate Country- und Americana. Die beiden harmonieren vorzüglich miteinander. Enthält eine klasse Version des Tom T. Hall-Klassikers "Harper Valley PTA". Ein ganz, ganz feines Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Departing Louisiana - 3.36
2. Motor City Man - 2.50
3. Carousel - 3.21
4. Lonely for You - 2.56
5. A Hangin On - 2.51
6. Shake Yourself Loose - 3.33
7. Harper Valley PTA - 3.45
8. Anywhere But Here - 3.10
9. I'll Go To My Grave Loving You - 3.03
10. This Will Be Our Year - 2.22

Art-Nr.: 8576
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Departing Louisiana
Lonely for you
A hangin' on
Shake yourself loose
Harper Valley PTA
Anywhere but here
I'll go to my grave loving you

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Wills, Mark - looking for america [2011]
Der Mann, der uns einst solche Hits wie beispielsweise "19 something" oder "Wish you were here" brachte, ist zurück mit einem neuen, hervorragenden Album. Seinen Major-Deal ist er schon lange los, aber das hat ihm irgendwie richtig gut getan. "Looking for America" besteht zwar auch aus jeder Menge Balladen, doch die sind lange nicht mehr so "schmalzig" und mit Streichern überladen wie einst. Nein, das ist richtig knackige, satt instrumentierte Country-/New Country-Musik mit prima Melodien, die den Mann aus Tennessee weit besser zur Geltung kommen lassen als je zuvor. Die ein oder andere kraftvolle, rockige Nummer tut ihr übriges. Und eine klasse Stimme hat er ja sowieso. Klasse Leistung von Mark Wills!

Das komplette Tracklisting:

1 Rockin' the Country - 3:58   
2 Looking for America - 3:40   
3 Crazy Being Home - 3:50   
4 Like There's No Yesterday - 4:21   
5 Rather Be - 4:00   
6 The Whole World - 4:44   
7 Smokin' Gun - 3:49   
8 Phantom of the Opry - 4:21   
9 Where Did I Lose You - 3:45   
10 Crazy Being Home [Acoustic Version] - 3:38

Art-Nr.: 7456
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Wilson, Gretchen - all jacked up [2005]
Wie ein Tornado stürmte "Redneck woman" Gretchen Wilson vor rund 1 1/2 Jahren in den Country-Circuit und landeten mit ihrem Debut "Here for the party" einen wahrhaft gigantischen Erfolg! Den hatte sie auch wirklich verdient, denn sie brachte mit ihrer unbekümmerten, ehrlichen, "roughen" Art wieder ordentlich Leben in die Country-Bude! Kein Wunder also, daß die Fans schon sehnlichst auf den Nachfolger warteten - und hier ist er nun mit "All jacked up"! Kleines Fazit gleich zu Beginn: Alles was "Here for the party" versprach, bestätigt sich auf "All jacked up" mehr als eindrucksvoll, ja Gretchen legt sogar nochmal eine Schippe drauf! Ein bärenstarkes Album! Die in Pocahontas/Illinois geborene, mitllerweile 32-jährige Wilson ist einfach der neue "Prototyp" und die Vorreiterin der "toughen" Frauen-Bewegung in der aktuellen U.S. Country-Szene! Was bringt dieses "Rebel girl" (so der Titel des neunten Songs dieses Albums, eine fantastische, trockene, knackge Midtempo-Country(rock)-Nummer mit tollen, erdigen Gitarren, wunderbarer Steel und einer erstklassigen Melodie, umgeben von einem herrlichen, rauen Outlaw-Flair) für einen frischen Wind nach Nashville! Sie weiß, wovon sie singt, denn sie spricht die Sprache der einfachen Leute. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen bei ihrer Mutter (diese war 16, als Gretchen zur Welt kam, ihr Vater hat beide zwei Jahre später ohne Hab und Gut sitzen gelassen), schlugen sich die beiden lange Zeit in den zahllosen "Trailer-Parks" entlang der Kornfelder und großen Farmen rund um St.Louis durch. Bereits mit 14 stand sie auf eigenen Füßen und managte eine Bar! Ihr ganzes, hartes, ländliches Leben überträgt sie voller Authentizität in ihre Musik. Sie hat den "Country" im Blut und trägt das Honky Tonk-Herz auf dem richtigen Fleck! "All jacked up" besticht mit 11 (+ einem hidden Track) neuen, von vorn bis hinten exzellenten, puren Countrysongs zwischen feurigen, von wirbelnden Gitarren und Fiddles durchzogenen Uptempo-Krachern, knackigen, lupenreinen Honky Tonkern und wunderbaren "cheatin' ballads"! Auch ein dezentes Southern- und Outlaw-Flair ist immer wieder spürbar. Alles ist tief traditionell verwurzelt und steckt doch so voller aktuellem Pfiff und Pep! Gretchen Wilson ist absolut "hip" - und das meinen wir voller Hochachtung! Gretchen's Stimme kommt herrlich rüber, in etwa wie eine leicht angeraute, staubige Mischung aus Patty Loveless und Allison Moorer. Sieben Lieder hat sie mitkomponiert, darunter einige wieder mit Big & Rich's John Rich (ex-Lonestar), der auch, zusammen mit Mark Wright und Gretchen selbst, für die tolle, punktgenaue, trockene Produktion verantwortlich zeichnet. Los geht's mit dem Titelstück "All jacked up", praktisch dem perfekten Sequel zu "Redneck woman"! Ein toller, ordentlich abgehender, von rockigen E-Gitarren und wirbelnden Fiddles angetriebener Honky Tonk-/ Roadhouse-/ Boogie-Country Party-Feger, der wohl sämtliche Cowgirls und Cowboys jenseits und diesseits des Atlantiks in Hochstimmung versetzen dürfte. Man wird einfach mitgerissen! Macht morz Laune! Es folgt das traditionell fundierte, herrlich dynamische und ebenso melodische Uptempo-Stück "California girls", durchzogen von schön nach vorne gehenden Gitarren und einer wunderbaren Steelguitar. Textlich rechnet sie wieder einmal gnadenlos mit dem Glamour-Image ab und huldigt das "einfache", raue, kantige Leben der Menschen, die sich einfach so geben, wie sie wirklich sind. Und man kauft es ihr einfach ab! So folgt eine super Nummer der nächsten! Ob der ultra-traditionelle, aber angeraute, durchaus knackige 3/4-Takter "Full time job" mit seiner schönen Fiddle, der tollen Steel und den klasse E-Gitarren, der flotte, herrlich zum Tanzen geeignete, pure Gitarren Honky Tonker "Skoal ring", die von heulender Steel geprägte, wunderbar melodische Ballade "He ain't even cold yet", der "Barroom-sweeping" Honky Tonker "One Bud wiser" in allerbester George Jones-Manier, oder der kernige, honky-tonkin' Country-Waltz "Politically uncorrect" mit seiner tollen Baritone-Gitarre, den feinen Mandolinen-Fills und dem großen Merle Haggard als Duett-Partner - all diese Stücke zeigen welch immenses Potential in dieser großartigen Interpretin steckt. Ein absolutes Highlight folgt dann noch mit dem eingangs schon erwähnten "hidden track": Gretchen Wilson spielt mit ihren Musikern eine traumhafte, rein akustische Version von Billie Holiday's "Good morning heartache" - bluesig, jazzig, atmosphärisch dicht, hinreißend! Allein dieser Titel zeigt, welch eindrucksvolle, gesangliche Fähigkeiten und welch eine Ausstrahlung in diesem "rough girl" stecken! Gretchen Wilson gibt der Countrymusic ihre Glaubwürdigkeit und ihre Ehrlichkeit zurück! Das ist reine, pure, traditionelle, peppige Countrymusic, so wie sie sein muß! "All jacked up" ist noch ein Tick stärker als ihr Debut! Ganz große Klasse! Weiter so Gretchen, davon können wir nie genug bekommen...

Art-Nr.: 3600
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Wilson, Gretchen - all jacked up ~ dual disc [2005]
DualDisc! Die DualDisc-"Luxus"-Ausgabe (Vorderseite: CD / Rückseite: DVD) von Gretchen Wilson's neuem Album! Die DVD-Seite enthält einen 18 1/2-minütigen Film über das "Making of" zu "All jacked up, bei dem viele interessante Leute, wie John Rich, Mark Wright und Gretchen selbst zu Wort kommen, das offizielle Video zu "All jacked up" (ein klasse Video, genau so "rough, wie der Song selbst) und eine Photo-Gallerie! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Wie ein Tornado stürmte "Redneck woman" Gretchen Wilson vor rund 1 1/2 Jahren in den Country-Circuit und landeten mit ihrem Debut "Here for the party" einen wahrhaft gigantischen Erfolg! Den hatte sie auch wirklich verdient, denn sie brachte mit ihrer unbekümmerten, ehrlichen, "roughen" Art wieder ordentlich Leben in die Country-Bude! Kein Wunder also, daß die Fans schon sehnlichst auf den Nachfolger warteten - und hier ist er nun mit "All jacked up"! Kleines Fazit gleich zu Beginn: Alles was "Here for the party" versprach, bestätigt sich auf "All jacked up" mehr als eindrucksvoll, ja Gretchen legt sogar nochmal eine Schippe drauf! Ein bärenstarkes Album! Die in Pocahontas/Illinois geborene, mitllerweile 32-jährige Wilson ist einfach der neue "Prototyp" und die Vorreiterin der "toughen" Frauen-Bewegung in der aktuellen U.S. Country-Szene! Was bringt dieses "Rebel girl" (so der Titel des neunten Songs dieses Albums, eine fantastische, trockene, knackge Midtempo-Country(rock)-Nummer mit tollen, erdigen Gitarren, wunderbarer Steel und einer erstklassigen Melodie, umgeben von einem herrlichen, rauen Outlaw-Flair) für einen frischen Wind nach Nashville! Sie weiß, wovon sie singt, denn sie spricht die Sprache der einfachen Leute. Aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen bei ihrer Mutter (diese war 16, als Gretchen zur Welt kam, ihr Vater hat beide zwei Jahre später ohne Hab und Gut sitzen gelassen), schlugen sich die beiden lange Zeit in den zahllosen "Trailer-Parks" entlang der Kornfelder und großen Farmen rund um St.Louis durch. Bereits mit 14 stand sie auf eigenen Füßen und managte eine Bar! Ihr ganzes, hartes, ländliches Leben überträgt sie voller Authentizität in ihre Musik. Sie hat den "Country" im Blut und trägt das Honky Tonk-Herz auf dem richtigen Fleck! "All jacked up" besticht mit 11 (+ einem hidden Track) neuen, von vorn bis hinten exzellenten, puren Countrysongs zwischen feurigen, von wirbelnden Gitarren und Fiddles durchzogenen Uptempo-Krachern, knackigen, lupenreinen Honky Tonkern und wunderbaren "cheatin' ballads"! Auch ein dezentes Southern- und Outlaw-Flair ist immer wieder spürbar. Alles ist tief traditionell verwurzelt und steckt doch so voller aktuellem Pfiff und Pep! Gretchen Wilson ist absolut "hip" - und das meinen wir voller Hochachtung! Gretchen's Stimme kommt herrlich rüber, in etwa wie eine leicht angeraute, staubige Mischung aus Patty Loveless und Allison Moorer. Sieben Lieder hat sie mitkomponiert, darunter einige wieder mit Big & Rich's John Rich (ex-Lonestar), der auch, zusammen mit Mark Wright und Gretchen selbst, für die tolle, punktgenaue, trockene Produktion verantwortlich zeichnet. Los geht's mit dem Titelstück "All jacked up", praktisch dem perfekten Sequel zu "Redneck woman"! Ein toller, ordentlich abgehender, von rockigen E-Gitarren und wirbelnden Fiddles angetriebener Honky Tonk-/ Roadhouse-/ Boogie-Country Party-Feger, der wohl sämtliche Cowgirls und Cowboys jenseits und diesseits des Atlantiks in Hochstimmung versetzen dürfte. Man wird einfach mitgerissen! Macht morz Laune! Es folgt das traditionell fundierte, herrlich dynamische und ebenso melodische Uptempo-Stück "California girls", durchzogen von schön nach vorne gehenden Gitarren und einer wunderbaren Steelguitar. Textlich rechnet sie wieder einmal gnadenlos mit dem Glamour-Image ab und huldigt das "einfache", raue, kantige Leben der Menschen, die sich einfach so geben, wie sie wirklich sind. Und man kauft es ihr einfach ab! So folgt eine super Nummer der nächsten! Ob der ultra-traditionelle, aber angeraute, durchaus knackige 3/4-Takter "Full time job" mit seiner schönen Fiddle, der tollen Steel und den klasse E-Gitarren, der flotte, herrlich zum Tanzen geeignete, pure Gitarren Honky Tonker "Skoal ring", die von heulender Steel geprägte, wunderbar melodische Ballade "He ain't even cold yet", der "Barroom-sweeping" Honky Tonker "One Bud wiser" in allerbester George Jones-Manier, oder der kernige, honky-tonkin' Country-Waltz "Politically uncorrect" mit seiner tollen Baritone-Gitarre, den feinen Mandolinen-Fills und dem großen Merle Haggard als Duett-Partner - all diese Stücke zeigen welch immenses Potential in dieser großartigen Interpretin steckt. Ein absolutes Highlight folgt dann noch mit dem eingangs schon erwähnten "hidden track": Gretchen Wilson spielt mit ihren Musikern eine traumhafte, rein akustische Version von Billie Holiday's "Good morning heartache" - bluesig, jazzig, atmosphärisch dicht, hinreißend! Allein dieser Titel zeigt, welch eindrucksvolle, gesangliche Fähigkeiten und welch eine Ausstrahlung in diesem "rough girl" stecken! Gretchen Wilson gibt der Countrymusic ihre Glaubwürdigkeit und ihre Ehrlichkeit zurück! Das ist reine, pure, traditionelle, peppige Countrymusic, so wie sie sein muß! "All jacked up" ist noch ein Tick stärker als ihr Debut! Ganz große Klasse! Weiter so Gretchen, davon können wir nie genug bekommen...

Art-Nr.: 3601
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Wilson, Gretchen - greatest hits [2010]
Erstklassige "Greatest Hits"-Zusammenstellung von Gretchen Wilson mit einem packenden, bislang unveröffentlichten Live-Track! Gretchen "explodierte" im Jahre 2004 regelrecht aus dem Nichts in die Countryszene. Ihr mega-erfolgreiches Debutalbum "Here for the Party" war eines der bahnbrechenden Alben weiblicher, "echter" Countrymusic der letzten Dekade, ihr Hit "Redneck woman" wurde zur Hymne einer ganzen Generation "wilder" Cowgirls. Nach insgesamt 3 Pracht-Alben, 2 American Music Awards, 2 Billboard Music Awards. einem Academy of Country Music Award, einem Grammy und unzähligen weiteren Preisen trennt sie sich nun von ihrem ursprünglichen Plattenfirma, um demnächst mit ihrem eigenen Label "Redneck Records" und einem brandneuen Album wieder richtig Gas zu geben. Bis dahin versüsst sie ihren Fans und denen, die es endlich werden wollen, das Warten mit einer exzellent zusammengestellten Ansammlung ihrer erfolgreichsten Hits. Das Album ist darüber hinaus der perfekte Einstieg für den "Gelegenheits Gretchen Wilson-Hörer", um einer der besten Countrykünstlerinnen der 2000er näher zu kommen. Für die Fans ist es, wie gesagt, eine großartige Reise durch ihre größten Hits - ach ja, und da ist ja auch noch dieser besagte, bis dato unveröffentlichte Song. Wow, was für ein Knaller: Eine absolute "Killer" Live-Fassung des alten Heart-Krachers "Barracuda"! Die Nummer rockt, was das Zeug hält, umgeben von fetten, würzigen E-Gitarren - und Gretchen singt einfach phantastisch! Der Sound ist ebenfalls perfekt! Eine tolle Compilation mit einem unverzichtbaren Live Bonus-Track zum attraktiven Preis!

Das komplette Tracklisting:

1 Redneck Woman - 3:36   
2 Here for the Party - 3:18   
3 Homewrecker - 3:28   
4 When I Think About Cheatin' - 4:10   
5 California Girls - 2:50   
6 Politically Uncorrect - 3:25   
7 I Don't Feel Like Loving You Today - 2:44   
8 One of the Boys - 3:39   
9 Come to Bed - 3:56   
10 All Jacked Up - 3:34   
11 Barracuda [Live] - 4:30

Art-Nr.: 6747
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Wilson, Gretchen - here for the party [2004]
"Hell yeah"! Es tut sich was in Nashville! Platz machen, Mädels, hier kommt Gretchen Wilson, und sie trägt das Country-/Honky Tonk-Herz auf dem richtzigen Fleck. Wie aus dem Nichts kommt sie in Nashville angerauscht und macht den etablierten, oftmals allzu poppig säuselnden Damen dort, mit ihrer Energie, Dynamik und ihrem rotznasigen, ursprünglichen Charme richtig "Feuer unter'm Hintern"! Doch was heißt "aus dem Nichts"? Von wegen, sie hat das raue Leben "in der Pampa" am eigenen Leib erfahren, wurde in ihrer Jugend nicht immer auf Rosen gebettet, hat die Country-Roots einfach in sich drin. Deshalb kommt ihre Countrymusic auch so authentisch und ehrlich rüber. Man kauft es ihr einfach ab, wenn sie in fast autobiographischer Manier singt "I ain't never been the barbie doll type, no I can't swig that sweet champagne, I'd rather drink beer all night, in a tavern or a honky tonk, or a 4-wheel-drive tailgate", oder "You might think I'm trashy, a little too hard core, but in my neck of the woods, I'm just the girl next door" (beide Textzitate aus ihrem ersten Riesenhit "Redneck woman"). Gretchen Wilson's großartige Countrymusic ist völlig frei von jeglichem Glamour. Sie ist knackig, erdig, ein wenig rau, ehrlich und trifft mitten ins Country-Herz! Zuweilen kann man ein dezentes Southern- und Outlaw-Flair ausmachen. Dann kommt sie rüber, wie ein weiblicher Travis Tritt! Bestimmt wird der wunderbar trockene, auf den Punkt gebrachte Sound, von kernigen E-Gitarren, in Verbindung von herrlichen Steel-Passagen, schönen Fiddles und einfach allem, was zu einer knackigen (New) Country-Scheibe dazu gehört. Zudem ist sie eine wirklich großartige Sängerin mit einer tollen Stimme, deren Timbre irgendwo an der Schnittstelle zwischen Patty Loveless, Danni Leigh und Allison Moorer zu liegen scheint. Alles hat richtig Pep und Pfeffer! Auch als Songwriterin kann sie voll überzeugen, hat sie doch einen Großteil der 10 Tracks selbst geschrieben, zumeist zusammen mit ex-Lonstar-Mann John Rich, von dem neuen, aufstrebenden Country-Duo "Big & Rich"! Den rasanten Auftakt des Albums bildet der von schöner Fiddle, prächtigem Honky Tonk Piano und satten E-Gitarren angetriebene, herrliche Country-Heuler "Here for the party", der wohl jeden müden Cowboy gleich richtig in Fahrt bringen dürfte. Voller Drive geht's mit dem bereits erwähnten, schnurstracks Richtung Nr. 1 marschierenden "Redneck woman" weiter. Fetzig, gut abgehend, ein wenig wild, schön country-rockend, leicht Southern eingefärbt, mit klasse Gitarren, Gas gebende Drums und einer tollen Melodie, die prima hängen bleibt, ist es genau die richtige, ehrliche Mucke, die den Cowboys und Cowgirls richtig Spaß machen dürfte. Hat Biß, Feuer und einen wunderbaren Schwung! Aber auch Balladen hat sie prächtig drauf, wie sie mit der anschließenden, sehr schönen, mit jaulender Steelguitar getränkten Nummer "When I think about cheatin'" beweist. "Homewrecker" kommt dann wieder sehr viel knackiger - eine tolle, erdige Midtempo Countrynummer mit einer klasse Melodie, instrumentiert aus leicht dreckig wirkenden E-Gitarren, inkl. feinem Solo, und großartiger Steel. Sehr stark auch die leicht angerockte, herrliche Country-Ballade "Holdin' you", wieder mit toller Steel und einem quirligen E-Gitarrensolo, der drückende, etwas Blues-, Southern-, und Gospel-inspirierte Countryrocker "Chariot", der fetzige Barroom-, Roadhouse-, Hillbillie-Honky-Tonker "When it rains", oder die wundervolle, mit einem großartigen Waylon-Flair ausgestattete Midtempo Outlaw-Country-Nummer "Pocahonta's proud"! Gretchen Wilson's Debut wird definitiv ein Hit-Album werden, da sind wir uns sicher! Und es geschieht völlig zu Recht! "Here for the party" bringt richtig frischen Wind nach Nashville und hat das Zeug dazu beizutragen die zuweilen auftretende Orientierungslosigkeit von Music City zu stoppen und den "Karren" wieder auf den richtigen Country-Pfad zu lenken. Ben Kingsley, Amerikanischer Country Star-Discjockey, vielen auch in Deutschland durch seinen "American Country Countdown" bekannt, attestiert ihr: "Gretchen Wilson is exactly what country music has needed desperately for a long time - a woman who is earthy, raucous, pasionate, and extremely talented. You have to look to Tanya, Loretta and Dolly to find someone this real, this country, and this good. Her debut album is a big big deal"! Damit ist alles gesagt! Ein tolles Album!

Art-Nr.: 2412
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Wilson, Gretchen - i got your country right here [2010]
"Redneck woman" Gretchen Wilson lässt sich nicht verbiegen und schon gar nicht in eine Schublade pressen. Doch genau das versuchte ihr voriges Label "Sony" als die Verkaufszahlen der Nachfolge-Alben nach dem historischen Mega-Erfolg ihres Debuts von vor 6 Jahren, "Here for the party", stetig zurück gingen. Als Wilson bereits vor über einem Jahr ihr neues Werk "I got your country right here" fertig stellte, was sie selbst im übrigen als ihr authentischstes und bestes bezeichnet, da es am ehesten ihre Live-Shows repräsentiert, nörgelte Sony ständig an dem Ergebnis herum, vor allen Dingen weil es zu rockig sei und zu wenig Balladen enthalte, und cancelte das Werk schließlich von der Veröffentlichungsliste. Wilson war stinksauer, doch es gelang ihr sich mit samt dem Album aus dem Vertrag mit Sony herauszukaufen. Sie gründete kurzerhand ihr eigenes Label "Redneck Records", suchte sich einen unabhängigen Distributor - und nun ist "I got your country right here" endlich da. Das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn es ist in der Tat ein klasse Werk geworden! Klar, das Album ist ihr bis dato rockigstes und dabei mächtig Southern-orientiert (Wilson selbst bezeichnet es gar "the first female Southern Rock album"), doch es ist genauso tief im "echten" Country verwurzelt. Es ist eine grandios gelungene, feurige, "spicy" Gratwanderung zwischen "deep fried Southern-Countryrock", wie sie ihn in dem von fetten Gitarrenriffs (inkl. glühender Slide) bestimmten Boogie-Stomper "I got your country right here (das Titelstück - übrigens komponiert von Jeffrey Steele und Tom Hambridge) anstimmt (hier werden im Text jede Menge Southern Rock-Heroen von der Charlie Daniels Band über Lynyrd Skynyrd bis hin zu den Allman Brothers zitiert), knackigen, vollkommen traditionell fundamentierten, dennoch ungemein frisch, rockig und modern rüber kommenden, abgehenden Roadhouse-/Outlaw-Honky Tonkern, wie der furiose, rau gehaltene, dennoch ungemein melodische und vor allen Dingen prima tanzbare "Earrings song" (herrliches Steel-, Fiddle-, Baritone Guitar-, Dual Lead Guitar-Arrangement) und vollkommen reinen Country-Balladen, wie das von wunderbaren Mandolinen-, Steel- und Baritone Guitar-Klängen durchzogene "I'm only human". Die Rocker sind klar in der Überzahl und es geht weitestgehend überaus dynamisch und temperamentvoll zur Sache (klasse in diesem Zusammenhang auch der bluesige Country-/Southern Rocker "Work hard, play harder", das prächtige Tribut an die amerikanischen "Highway Kings", "Trucker man", und das ordentlich dampfende "Blue collar done turn red"), doch was sie auch anpackt und wie sehr es auch rockt - die Musik ist jederzeit durch und durch "real proud American Blue Collar Country"! Tolles Album! Das ist Gretchen Wilson, wie sie leibt und lebt! Weiter so!

Das komplette Tracklisting:

1 I Got Your Country Right Here - 3:15   
2 Work Hard, Play Harder - 3:10   
3 I'm Only Human - 3:40   
4 The Earrings Song - 2:54   
5 Trucker Man - 3:00   
6 Blue Collar Done Turn Red - 3:04   
7 Outlaws and Renegades - 3:52   
8 Walk on Water - 3:31   
9 Love on the Line - 3:48   
10 As Far as You Know - 2:57   
11 I'd Love to Be Your Last - 3:34

Art-Nr.: 6841
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I got your country right here
Work hard, play herder
I'm only human
Earrings song
Outlaws and renegades
As far as you know

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Wilson, Gretchen - one of the boys [2007]
Gleich eines zu Beginn: "One of the boys" ist ein phantastisches Album geworden, ja geradezu ein Country Vorzeige-Werk dafür, wie authentische Countrymusic heute klingen sollte! Unseren Respekt und die Begeisterung dafür können und wollen wir nicht verbergen! "This is the most important record I have ever made, and maybe ever will make. To me, it's more than just songs. It's my diary set to music", sagt Gretchen Wilson, die vor rund 3 Jahren als die "Redneck woman" aus dem Nichts heraus die Nashville-Charts aufmischte. Ein interessantes Statement für eine junge Dame, die gerademal mit dem dritten Album am Start ist. Doch dies als billige "Ich bin wichtig-Phrase" abzutun, wäre hier völlig fehl am Platz und würde der Philosophie und Einstellung Wilson's in keinster Weise gerecht. Im Gegenteil: Sie geht konsequent ihren ganz eigenen Weg, folgt ihrer Inspiration und bringt ihre musikalischen Seelenverwandschaft (auf der einen Seite sind das Leute wie Merle Haggard, George Strait, Loretta Lynn und Dolly Parten, auf der anderen Seite Hank jr., Charlie Daniels und Lynyrd Skynyrd) voller Nachdruck und mit viel Herz in den Songs unter. Sehr schwer für jemandem, der mit einem 5 Millionen mal verkauften Debut als "Overnight Sensation" des Country gefeiert wurde, dessen schnell produzierte, zweifellos immer noch sehr starker Nachfolger im gleichen Fahrwasser aber bei weitem nicht an diese Zahl herankam, und der nun mit dem dritten Album seinen Weg finden muß. Keine Frage, Gretchen hat diesen Weg ohne Zweifel gefunden, und der eindeutige Gewinner ist die Musik - und natürlich sie selbst! Denn sie wird immer besser! Sie entwickelt sich stetig weiter, reift wie ein guter Wein, legt ihren Fokus nicht auf "hippe" Trends, verkauft sich nicht aufgeblähtem Kommerz-Bombast, sondern folgt ihren Idealen und verpflichtet sich der Musik, die ihr im Blut liegt und mit der sie sich zu einhundert Prozent identifiziern kann: Bodenständiger, zeitloser, ehrlicher, "real Country for real Cowboys"! Das der kommerzielle Erfolg damit weiter zurückgehen könnte (im Interesse der Countrymusic hoffen wir allerdings auf das Gegenteil), ist ihr dabei egal! Sie spielt, was ihr Herz ihr vorgibt. Das ist ihr wichtig für sie, und nichts anderes! Respekt, Frau Wilson, das ist mutig, aber durch und durch ehrlich und glaubwürdig - und es kommt rüber! Ja, "One of the boys" ist "pure Country" - vom Anfang bis zum Ende! Diese ehrliche Verbundeheit zu Traditionen heißt aber nicht, daß Gretchen Wilson nicht "trendy" sei, überhaupt nicht. Das ist absolut moderne Countrymusic, nur bedeutet "modern" hier auch: Rein, unverfälscht, authentisch und mit alllen Indikatoren ausgestattet, die klassische Countrymusic auszeichnet. So werden die immer nur das wesentliche enthaltenden, exakt auf den Punkt gebrachten, großartigen Arrangements vorwiegend von vielschichtigen Acoustic- und E-Gitarren, jeder Menge Steelguitars und Fiddles bestimmt, die zuweilen durch feine Mandolinen- und Piano-Fills ergänzt werden. Das Songmaterial, bei dem Gretchen im übrigen bei 9 der 11 Songs kompositorisch mitwirkte (bei den ersten beiden Alben war dies bei keinem einzigen Song der Fall - auch das untermauert die vorangegangenen Ausführungen), ist allererste Sahne! Selbstverständlich gibt es noch immer einige prächtig rockende, viel Southern-Flair versprühende "rowdy" Country-Fetzer, doch insgesamt sind die flockigen, dabei immer noch flotten und knackigen, aber sehr lockeren, frischen Countrynummern, ein paar tolle, lupenreine Midtempo-Honky Tonker und prächtige, reine Balladen klar auf dem Vormarsch. Es passt einfach alles zusammen. Ein Album wie aus einem Guß! Ein herrliches Gewand aus flockigen Gitarren, Steelguitar und Fiddle umhüllt den wundervollen Opener "The girl I am", eine genauso lockere wie knackige und melodische, sich unwiderstehlich in den Ohren festsetzende, reine Countrynummer voller Frische, aber auch mit dem entsprechenden "Staub an den Sporen". Sehr autobiographischer, glaubwürdiger Text! Tolles E-Gitarren-Picking im Mittelteil, verbunden mit einem exzellenten Steelguitar-/Fiddle-Solo! Eine großartige Ballade, mit kurzen Vokal Duett-Ergänzungen von John Rich (Big & Rich), folgt mit dem starken "Come to bed", das von würzigen E-Gitarren, sowie von feinsten Steelguitar und Mandolinen-Klängen geprägt ist. Eine Traum-Nummer jagt die nächste: Ob der dynamische, knackige, melodische Honky Tonker "One of the boys" mit seiner tollen Gitarren-/Mandolinen-Begleitung, der voller Drive steckende Roadhouse-Heuler "You don't have to go home" mit seinen würzigen E-Gitarren und Fiddles, die hinreißend schöne Country-Ballade "Heaven help me" mit den feinen Gitarrenlinien und der exzellenten Cello-/Piano-Begleitung (vermittelt gar ein entferntes "grassiges" Flair, obwohl bis auf das prachtvolle Mandolinen-Solo im Mittelteil die typischen Bluegrass-Instrumente fehlen), der grandiose, bärenstarke, von treibenden Basslines und Drums nach vorn "gepeitschte", viel Power, Boogie- und Southern Rock-Flair versprühende, raue, honky-tonkin' Hillbillie-/"Rebel"-/Countryrocker "There's a place in the whiskey" (tierisches, kurzes, Charlie Daniels-mäßiges E-Gitarren-/Fiddle-Duell in der Mitte), der melodische, so erfrischend wirkende, Steelguitar-getränkte, entspannte "Barroom-Weeper" "Pain killer", der Erinnerungen an einen Merle Haggard zu seinen allerbesten Zeiten wach werden lässt, der tolle "modern-day rollicking honky tonk two-stepper" "There goes the neighborhood", usw., usw. - Gretchen Wilson offenbart nicht den Hauch einer Schwäche! 2007 scheint ein prächtiges Jahr für die "Country-Mädels" in Nashville zu werden, die mit ihrer, der Musik so wunderbar zu Gute kommenden, ehrlichen, kompromisslosen Art, für so viel frischen Wind und Authentizität in "Music City" sorgen. Erschien gerade vor 2 Wochen esrt Miranda Lambert's neues Meisterwerk "Crazy ex-girlfriend", so folgt Miss Wilson nun mit einer nicht minder bärenstarken Scheibe, der man ebenfalls, dies bedarf sicher keiner vorausschauenden Fähigkeiten, einen Spitzenplatz im Jahresend-Ranking der qualitativ besten Country-Alben 2007 vergeben wird. Famos!

Art-Nr.: 4922
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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