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Wilson, Gretchen - ready to get rowdy [2017]
Wow! "The Redneck Woman is back" - und wie! Bärenstarkes, neues Album von Gretchen Wilson, bei dem der Titel Programm ist. Toller, astreiner rockin' Country/Countryrock mit einer deftigen Outlaw-/Southern-Würze, zumeist herrlich kernig und "rowdy" präsentiert, aber auch angreichert mit der ein oder andere wundervollen Ballade. Trotz des rockigen Einschlags ist das einfach ehrlicher, knackiger, satter Country. Tolles Songmaterial von vorn bis hinten. Es gibt nicht die Spur eines schwachen Songs. Ob beispielsweise der fette Two Step-Rocker "Stacy" (da kommen einem gar die Georgia Satellites und Dan Baird in den Sinn), der traumhaft melodische Countryrocker "Summertime town" mit der wunderbaren Harmonica und den vielschichtigen, transparenten Gitarren, das southern-rockige, mit feurigen E-Gitarren gespickte "Rowdy", die exzellente Southern Rock-/Countryrock-Ballade "Whiskey and my bible" (erinnert an Van Zant und Lynyrd Skynyrd), der erdige, auf einer "Real Country"-Basis aufbauende Countryrocker "Hard earned money", oder die klassische knackige, honky-tonkin' Countrynummer "A little Loretta" - was Gretchen auch anpackt, es gelingt grandios. Miss Wilson rockt die Honky Tonks und Roadhouses, was das Zeug hält. Sicher eine der stärksten Veröffentlichungen, vielleich sogar die beste, seit ihren "Here for the party"-Anfangstagen. Sie ist in absoluter Top-Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Stacy - 3:28
2. Salt Mines - 4:09
3. Summertime Town - 2:51
4. Rowdy - 3:30
5. Whiskey and My Bible - 4:13
6. Bad Feeling - 3:13
7. Letting Go of Hanging On - 3:12
8. I Ain't That Desperate Yet - 2:55
9. Hard Earned Money - 3:31
10. Mary Kay & Maybelline - 4:03
11. A Little Loretta - 2:36
12. Big Wood Deck - 2:51

Art-Nr.: 9467
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stacy
Summertime town
Rowdy
Whiskey and my bible
Letting go of hanging on
Hard earned money
A little Loretta
Big wood deck

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Wilson, Gretchen - still here for the party- live from St. Louis ~ cd & dvd [2014]
CD & 1 DVD-Set! Walmart Exclusive! Wir haben die, auch in den USA nicht im regulären Handel, sondern lediglich exklusiv bei Walmart erhältkuche CD- und DVD-Kombination des großartigen Anniversary-Konzertes von Gretchen Wilson, das sie am 15. Oktober 2013 im "Pageant" in St. Louis anlässlich des 10-jährigen Jubiläums ihres mega erfolgreichen Albums "Here for the party" gegeben hatte. Wilson und ihre vorzügliche Band präsentierten des komplette Album live. Herrlich diese Songs nach 10 Jahren noch einmal live zu erleben, sowohl als CD als auch, filmtechnisch hervorragend in Szene gesetzt, als Konzert-DVD. Zudem packt Wilson gleich noch zwei starke Bonustracks mit drauf. Als erstes gibt's eine ungemein dynamische, über 7-minütige Fassung des Titelstückes ihres zweiten Albums "All jacked up", danach folgt noch eine fulminante, rauschende Coverversion des legendären Led Zeppelin-Klassikers "Rock and Roll". Was für eine Party! Gretchen Wilson live - einfach klasse! Die DVD (zwischen den Stücken gibt es vereinzelt kurze Interviews) läuft rund eine Stunde. Sie ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist (CD und DVD identisch):

1. Here For The Party- 3.43
2. Homewrecker - 3.20
3. When I Think About Cheatin' - 4.08
4. When It Rains - 3.17
5. Holding You - 3.31
6. Chariot - 4.26
7. What Happened - 3.48
8. Pocahontas Proud - 5.11
9. The Bed - 2.52
10. Redneck Woman - 3.48
11. All Jacked Up - 7.42
12. Rock N Roll - 3.43

Art-Nr.: 8769
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Womack, Lee Ann - there's more where that came from [2005]
Das hätte man Lee Ann Womack, die ja eher als Vertreterin des "Nashville goes Pop"-Modern-Country galt, kaum zugetraut: Ein reines, klassisches Copuntryalbum - und was für eines! Große Leistung! Voller Eleganz bringt uns Lee Ann mit ihrem neuen Album die guten alten Zeiten zurück, als Königinnen der Countrymusic, wie Tammy Wynette, Tanya Tucker, Lynn Anderson oder Dolly Parton die Charts regierten. Den Zauber ihrer neuen Songs machen die wundervoll traditionellen Arrangements aus, deren Sound sich in freundlich wimmernden Steelguitars, feinem Klavier, entspannter Mundharmonika, großartigen Fiddles, und frischen, weichen Gitarren wieder findet, frei von jeglicher Hektik oder gar Aggressivität. Eine genußvolle Lockerheit und Entspannung und umgibt die wunderbaren Lieder! "Some people take voice lessons to learn how to sing, but I just sat and listened to Country Music records like George Jones, Dolly Parton and stuff like that. That's how I learned how to sing", sagt die Tochter eines "East Texas Country Deejays"! Immer und immer wieder hat sie die Platten ihres Vaters gehört, hat sie lieben gelernt und sich nichts sehnlicher gewünscht, so zu klingen wie ihre Heldinnen. Das sind die Roots von Lee Ann Womack! Und sie hat es geschafft! "There's more where that came from" ist unverfälschter, zeitlos schöner Country, gleichzeitig voller Frische und Tradition, mit dem sie sich voller Respekt auf eine Stufe mit den Großen der Countrymusic stellen kann. Hut ab! Es beginnt mit dem entspannten, von toller Fiddle, dezenter Baritone Gitarre und viel Honky Tonk-Esprit ausgestatteten, traditionellen Title-Track, der einem vorkommt, als würde er von einem weiblichen George Strait vorgetragen. Weiter geht es mit dem großartigen "One's a couple", einer geschickt, dezent knackig und sehr vielschichtig in einem transparenten Klangbild aus herrlicher Fiddle, Acoustic Giitarren, wunderbar weichen und zurückhaltend eingesetzten E-Gitarren, klasse Piano, jaulender Steel und recht trocken ausgerichteter Percussion arrangierten, lupenreinen Country-Ballade von zeitloser Schönheit. Eine bärenstarke Nummer! So folgt ein starker Titel dem nächsten! Wie zum Breispiel die hinreißende "cheatin'" Countrynummer "I may hate myself in the morning", das mit Mandoline, Mundharmonika und excellenter Steel- und Baritone-Guitar getränkte, frische "The last time", das schön flotte, regelrecht zum Mitwippen geeignete, flockige "He oughta know that by now", die traumhafte "Pure Country"-Ballade "Happiness" (es ist einfach herrlich, wenn ein Stück schon mit einer Textzeile wie "Down at the lost highway café" beginnt) mit ihrer wunderbaren Melodie, dem klasse Country-Piano, sowie der traurigen Steel und Fiddle, die knackige Midtempo-Nummer "When you get to me" mit ihren schönen Gitarren, oder das rhythmische Banjo-driven "What I miss about heaven"! Ganz große Klasse ist auch das wunderschöne, ruhige Remake von Sonny Throckmorton's "Waiting for the sun to shine", das man ja neben dem Original auch noch von Ricky Skaggs kennt! Nach dem letzten Stück folgt übrigens noch ein nicht in der Tracklist aufgeführter "hidden track" (die CD also einfach weiterlaufen lassen), und zwar eine tolle Coverversion des Porter Wagoner/Dolly Parton-Klassikers "Just someone I used to know"! Es gibt keine Schwachstellen! Lee Ann Womack mit dem wohl besten Alnum ihrer bisherigen Karriere - anspruchsvoll, gefällig, authentisch, rein, zeitlos, frisch! Eine CD zum Genießen... - zum Sitzen auf der Veranda, bei einem schönen Gläschen Wein, umgeben von den warmen Strahlen der wohligen Frühsommer-Sonne, den Blick über das weite Land schweifen lassend.... - einfach herrlich!

Art-Nr.: 3031
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Worley, Darryl - here and now [2006]
Respekt, Respekt, Mr. Worley! Der Mann scheint nicht nur "Nehmer-Qualitäten" zu besitzen, sondern obendrein noch genug Kraft zu haben, ordentlich "austeilen" zu können: Erst ist der Major-Deal bei "Dreamworks Records" futsch, dann bei Neal McCoy's kleinem "903 Music"-Independent Label, quasi als Trotzreaktion, sein bislang klar bestes Album abzuliefern, das muss man erst mal hinkriegen, das hat schon Klasse! Etwas rockiger als früher, gleichzeitig immer "real country", umgarnt mit fetten E-Gitarren, teilweise umweht von einem herrlichen Southern-Flair, geht Worley in den 13 neuen Songs auf, wie nie zuvor! Bei den früheren Alben fühlte Darryl sich nach eigener Aussage oftmals allzu sehr "in ein Korsett gepresst", konnte sich eigentlich nie so entfalten, wie er es wollte. Und wirklich, beim Hören der neuen Stücke von "Here And Now" spürt man förmlich, wie Darryl erleichtert "ausatmet" und seine ganze, neu gewonnene Energie in die Songs einbringt. Dabei hat sich eigentlich von den Grundgegebenheiten zum letzten Werk gar nicht soviel verändert. Produziert hat erneut Frank Rogers, viele der damaligen Co-Writer sind abermals involviert, und auch der Kreis der exzellenten Musiker früherer Tage hat im Großen und Ganzen wieder Hand angelegt. Selbst die Cover-technische Umsetzung (12-seitiges Klapp-Booklett mit vielen Bildern und sämtlichen Texten), hält dem Anspruch der großen Label ohne jede Frage stand! Das Geheimnis dieser CD dürfte vielmehr in der völlig zwanglosen Unbefangenheit liegen, mit der man hier zu Werke geht. Es wird nicht auf die Charts und Verkaufszahlen geschielt (obwohl die erste Single "I just came back from a war" bereits einen prima Chart-Einstieg hingelegt hat), sondern einfach, bei aller Professionalität, voller Spaß los musiziert! Das kommt prächtig rüber! Worley schreibt klasseTexte, die sympathisch und lebensnah wirken, die Lieder haben sehr viel Pepp und glänzen mit viel Abwechslungsreichtum, die großartigen Musiker, besonders die überragenden Gitarristen Brent Rowan und Pat Buchanan, dürfen sich so richtig austoben. Selten erlebt man eine New Country-CD, die ständige, satte, auf den Punkt gebrachte E-Gitarren-Soli beinhaltet, die so viel Southern-Espirit versprüht. Kommen wir zu den Songs: "Jumpin’ Off The Wagon", ein schöner Honkytonk-/Roadhouse Country-Rocker, bedeutet zunächst einmal Worley's gar nicht so zimperliche Abrechnung mit seinem früheren Label, "Nothin’ But A Love Thang" ist rhythmischer, dampfender, swampiger, sehr sexy dargebotener Southern-Country und das bluesige, dampfende "Free" hat gar etwas von den Allman Brothers (typische Orgel/E-Gitarren-Breaks). Der Song zeichnet sich zudem durch einen herrlichen Groove aus. Die nächsten beiden Stücke ("It’s The Way You Love Me" und "Party Song") dürften jede Location im staubigen Westen zum Kochen bringen. Das ist abgehender "Gute-Laune Southern Rock" vom Feinsten, wobei letzteres voller fulminanten Georgia Satellites-Flair steckt! Hier hat man schon die knapp bekleideten Mädels und gut aufgelegten Kerle in bester Feier-Laune auf der Tanzfläche vor dem geistigen Auge. So locker und flockig wie sein Text ist auch die Performance der fantastischen, lupenreinen Countrynummer "Living In The Here And Now": Schöne Akustikgitarrenuntermalung, immer wieder mit dezenten E-Gitarren und Orgel-Einsätzen versehen, sowie zwei schöne, aufeinander folgende E-Soli beider Gitarristen und eine herrliche Melodie lassen ein wenig entspannte Vince Gill-Atmosphäre aufkommen. "Do You Know What That Is" ähnelt von der Coolness her den Stücken, mit denen Trace Adkins in letzter Zeit immer wieder Erfolg hatte. Im hinteren Bereich des Albums gibt es dann noch zwei ruhigere Stücke mit nachdenklichen Texten, zwei erneute rockige Feger ("Whiskey Makes The World Go Round" - so richtig aus dem Leben gegriffen, "Lowdown Woman" - wieder mit fetten Gitarren und schönem Southern-Feeling), sowie das großartige, bereits erwähnte "I Came Back From A War", das in einem entspannten, aber durchaus kraftvollen, sehr melodischen musikalischen Rahmen, ebenso patriotisch wie kritisch aktuelle Kriegsproblematik amerikanischer Sodaten reflektiert. Insgesamt ist "Here And Now" von Darryl Worley ein Album, das Verlierer und Gewinner offenbart: Verlierer sind sicher sein Frisör, der ihn seit seinem letzten Werk scheinbar nicht mehr zu Gesicht bekommen hat (Darryl jetzt mit langer Matte), und sein voriges Label, das Worley's Stärken augenscheinlich nicht ausreichend zur Entfaltung kommen ließ. Gewinner, und das ist das alles Entscheidende, aber sind Worley selbst, der endlich die Musik machen kann, mit der er sich hundertprozentig identifizeirt, und die Fans, die diese großartige Musik in vollen Zügen genießen dürfen! Sehr stark! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4640
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Free
Party song
Living in the here and now
Things I'll never do again
Lowdown women
I just came back from a war

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Worley, Darryl - i miss my friend [2002]
Ein neuer Star etabliert sich in Nashville's Country-Elite! Nach seinem gelungenen und erfolgreichen Debutalbum "Hard rain don't last" kann er sich mit dem für viele Künstler so schweren zweiten Album nun sogar noch einmal steigern. Songwriting (an 8 von 12 Songs ist er kompositorisch beteiligt) und Songzusammenstellung sind außerordentlich gelungen. Und was noch viel entscheidender und für die aktuellen Charts in Music City nicht unbedingt selbstverständlich ist: Darryl Worley macht "richtige" Countrymusic, weitgehend ohne Pop-Zutaten, einafch nur gute, authentische, zeitgemäße Country/New Country-Musik! Die Songs sind angenehm abwechslungsreich. Worley fühlt sich sowohl bei den schnellen Songs sichtlich wohl, überzeugt aber genauso bei den gefühlvollen Balladen. Merle Haggard gehört zweifellos zu seinen großen Vorbildern, sodaß man seine Musik auch irgendwo an der Schnittstelle zwischen dem guten alten Merle, einem frühen Steve Wariner in seinen besten Tagen, George Strait, Mark Chesnutt und Alan Jackson ansiedeln könnte. Das Titelsstück "I miss my friend", eine wunderschöne kraftvolle Country-Ballade ist unterdessen auch zum ersten Top 10-Hit des neuen Albums geworden, doch es wird mit Sicherheit nicht der Einzige bleiben. Die CD steckt voller potentieller Chartbreaker. Der Eröffnungs-Heuler "Tennessee river run" beispielsweise, eine schmissige, ala Alan Jackson's "Chattahoochie", gut abgehende Country Tranz-Nummer, bei der man die Füße nicht still halten kann. Beachtenswert dabei ist das tolle Gitarrensolo von Brent Mason, der auch ansonsten des öfternen sehr beeindruckend über die Saiten rast und das tolle Fiddlespiel von Aubrey Haynie! Großartig auch der wunderbar melodische, mit toller Steel garnierte, Midtempo-Track "I wouldn't mind the shackles", die Vollgas-Nummer "Callin' Caroline" mit irre schneller Steel, Fiddle und E-Gitarre, sowie einer klasse Melodie, die schöne Ballade "Back where I belong", der Linedancer "I built this wall" und die völlig lockere, flockige, flotte Traum-Countrynummer "The least that you can do", die mit ihrer Melodie und dem fließenden Arrangement aus Gitarre, Fiddle, Steel und Mandoline, einen wieder einmal von einer erfrischenden Cabriofahrt durch die Weiten des Landes träumen läßt. Ohne Zweifel, Darryl Worley's Musik trifft voll das Herz der Countryfans. Ein feines Album!

Art-Nr.: 1687
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

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Worley, Darryl - sounds like life [2009]
Erneut ein neues Label (Darryl Worley ist der erste Künstler, den der bekannte Nashville-Veteran und Produzent James Stroud für sein neues "Stroudovarious"-Label verpflichtete), eine neue Album-Veröffentlichung, aber der "alte", starke Darryl Worley - und das ist gut so! Worley geht mit "Sounds like life" prinzipiell den Weg des vor rund 3 Jahren erschienenen Vorgängers "Here and now" weiter, was soviel bedeutet wie: Hier gibt's kernigen, knackigen, auf den Punkt gebrachten, traditionell verwurzelten New Country ohne Schnörkel - jung, frisch, up to date! Das Songmaterial (viele Tracks hat Worley mitgeschrieben) ist hervorragend, wobei der überwiegende Teil im, wie gesagt, knackigen, von zünftigen Gitarren betonten Uptempo- und Midtempo-Bereich angesiedelt ist. Lediglich mit dem finalen Song "You never know" lässt sich Worley auf eine richtig "schwermütige" Ballade ein. Ansonsten geht die Bandbreite von großartigen, kraftvollen, mit satten E-Gitarren in Szene gesetzten, gleichzietig auf pure Country-Traditionen zurückgreifenden, voller Energie steckenden, melodischen Countryrockern (z.B. der tolle Opener "Honkytonk life", oder das prächtig ins Ohr gehende, "Best of both worlds" mit seiner klasse Banjo-Untermalung, das sicher auch bestens in das Brooks & Dunn-Repertoire passen würde), ländlichem, recht entspannt wirkendem Midtempo-Country (beispielsweise "Slow dancin' with a memory" mit feiner Baritone Gitarre), riffigem, genauso modernem wie zeitlosem Southern Country mit einem erdigen Blues-Touch (das hervorragende "Nothing but money"), bis hin zu flockig flottem, locker dahin fließendem Uptempo-Country (beispielsweise das mit herrlichem, sehr virtuos auftrumpfendem, Southern-inspired Lead Gitarren-Spiel garnierte "Messed up in Memphis"). Das Werk, immerhin bereits sein sechstes, zählt insgesamt sicher zu den bislang stärksten in der Karriere Worley's. So ist es kein Wunder, dass er mit der ersten Single-Veröffentlichung "Sounds like life to me" bereits wieder die amerikanischen Charts hoch klettert. Darryl Worley ist und bleibt auf dem richtigen Weg!

Die komplette Songliste:

1 Honkytonk Life - 3:35   
2 Best of Both Worlds - 3:53   
3 Slow Dancin' with a Memory - 3:43   
4 Sounds Like Life to Me - 3:44   
5 Doin' What's Right - 3:26   
6 Tequila Dance - 3:00   
7 Everyday Love - 3:11   
8 Nothing But Money - 3:53   
9 Don't Show Up (If You Can't Get Down) - 6:09   
10 Messed Up in Memphis - 3:51   
11 You Never Know - 3:20

Art-Nr.: 6426
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honkytonk life
Best of both worlds
Slow dancin' with a memory
Sounds like life to me
Nothing but money
Messed up in Memphis

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Worsham, Charlie - beginning of things [2017]
Klasse, zweites Album des jungen, mit immensem Talent gesegneten Sängers, Gitarristen, Songwriters und Multi-Instrumentalisten Charlie Worsham (acoustic guitar, electric guitar, keyboards), der bereits in den Touring-Bands von Dierks Bentley und Eric Church seine Sporen verdiente. Dem jungen Mann aus Grenada im US-Bundesstaat Mississippi prophezeit man in Nashville eine vielversprechende Zukunft. "Beginning of things" ist der Nachfolger zu Worsham's prächtigem, von den Eyperten schwer gefeierten 2013er Debut "Rubberband". Co-produziert von Frank Liddell (Miranda Lambert, Lee Ann Womack, Aubrie Sellers) und Eric Masse (Rayland Baxter, Mikky Ekko) mit Arturo Buenahora, Jr. (Eric Church, Dierks Bentley) als "Executive Producer", hören wir 13 neue Songs, von denen Worsham 9 mitkomponiert hat. "American Songwriter" sagt über Worsham Worsham: "He is the sort of triple threat artist that seems in short supply on Music Row these days. He writes well, sings well, and is a skilled and tasteful guitarist to boot" , und der amerikanische Rolling Stone vergleicht ihn bereits mit dem jungen Keith Urban ("A fleet-fingered guitarist and empathetic vocalist, his talent is reminiscent of a young Keith Urban in all the best ways"). Tolle New Country-Music mit einer gesunden Mischung aus viel Traditionellem und einigen erfrischenden, modernen Elementen. Das Songmaterial ist ausgezeichnet. Charlie Worsham überzeugt auch auf seinem zweiten Werk auf ganzer Linie. Großartiger Typ, klasse Album!

Das komplette Tracklkisting:

1. Pants - 0:14
2. Please People Please - 3:57
3. Southern By the Grace of God - 4:33
4. Call You Up - 3:30
5. Lawn Chair Don't Care - 2:46
6. Only Way to Fly - 3:57
7. Old Time's Sake - 3:22
8. Cut Your Groove - 4:11
9. I Ain't Goin' Nowhere - 4:21
10. The Beginning of Things - 4:17
11. Birthday Suit - 3:19
12. I-55 - 3:37
13. Take Me Drunk - 2:47

Art-Nr.: 9429
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Wright, Chely - the metropolitan hotel [2005]
Chely Wright is back, und zwar mit ihrem 6. Album "The Metropolitan Hotel", das, um es vorweg zu nehmen, hervorragend gelungen ist! Nach einigen Turbulenzen, u. a. Verlust ihres Major-Kontrakts, einer Frust-EP auf einem Independant Label, hat Chely wieder "die Kurve gekriegt", und besinnt sich auf die Dinge, die sie schon in frühster Jugend einst nach Nashville getrieben hatten, nämlich den Spirit ihrer Vorbilder wie Buck Owens, Loretta Lynn, Dolly Parton oder Ricky Skaggs mit ihrer ganz persönlichen Note in die moderne Countrymusic herüber zu transportieren. Der Wandel vollzog sich in London, im angeführten Metropolitan Hotel im Jahr 2002, als sie mit guten Freunden eine komplette Nacht damit verbrachte, CDs o. a. Künstler durchzuhören, und der Entschluss feststand, in Zukunft Musik zu machen, mit der sie sich wieder selbst identifizieren kann. Vorbei ist die Zeit von aufwendigen Videos und glamourösen Photo-Shootings. Und die hübsche, im ländlichen Kansas aufgewachsene, 34-jährige hat sich für ihr neues Album mächtig ins Zeug gelegt, hat acht der zwölf Songs selbst geschrieben, sowie sämtliche Titel produziert oder co-produziert. "My main objective was to have a collection of gems. I’m most proud of the fact that it’s 12 good songs, 12 well-recorded songs, 12 songs I love to sing. I wanted to make a record that told you a story, which is what country music does. You want to hear a story? Here’s a story", sagt sie über das Werk. Im Mittelpunkt eines abwechslungsreichen Mixes aus besinnlichen Midtempo-Tracks, kraftvollen, modernen Balladen und der einen oder anderen etwas flotteren Nummer, steht sicher das 6 ½-minütige "The River", ein atmosphärisches Lied über eine Kleinstadttragödie mit einem dramatischem String-Arrangement im zweiten Teil und hervorragenden, einfühlsamen Background-Vocals von Vince Gill. An die Nieren gehend schon ein wenig die bedrückende Aufarbeitung des berühmt-berüchtigten Mutter-Tochter-Konflikts, anlässlich der Trennung eines Ehepaares, aus dem Blickwinkel eines jungen Mädchens bei "Between A Mother And A Child". Den Sprung in die Charts gibt es bereits mit "The Bumper Of My S. U. V.", mit einer textlich amerika-typisch und patriotisch argumentierenden Sichtweise und Sympathiebekundung für das Treiben der amerikanischen Truppen in der Golfregion. Weitere Höhepunkte sind der von Bonnie Baker und Katrina Elam (man beachte auch deren eigenes, großartiges Album - siehe unter "Stöbern") geschriebene, recht knackige Opener "It’s The Song" mit dezentem Shania-Flair, das rhythmische " Just The Way We Do It" in strahlender Keith-Urban-Manier, mit tollem Gitarrenspiel von Tom Bukovac, und die ebenfalls im Shania-Stil mit knackigen Drums, Percussion, wunderbaren Hammond-Klängen und vorzüglichem E-Gitarrenspiel und -Solo durchzogene, Countryrock-Ballade "Southside Of Lonesome". Richtig honkytonk-mäßig geht die Post ab beim Chuck-Berry-Klassiker "C’est La Vie (You Never Can Tell)"! "The Metropolitan Hotel" beeindruckt vom nett anzusehenden Titelbild, den Texten bis hin zur letzten gespielten Note! Ein starkes Comeback! Chely Wright hat mit diesem glänzenden Werk sicherlich eine erste Duftmarke in Sachen "Bestes weibliches Album" für die Awards im Jahre 2005 gesetzt. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Wrights, The - same [2008]
Was in den Köpfen der Majorlabel-Verantwortlichen vorgeht, ist und bleibt sowohl den Fans als auch den Experten so manches Mal ein Rätsel. Gleiches trifft auf Nashville's Countryradio zu. Was dort promotet wird, bzw. in der "Heavy Rotation" läuft, und was nicht, ist oftmals nicht nachvollziehbar und erzeugt ein gewisses Unverständnis. Da kann auch ein namhafter Verwandter und Unterstützer zuweilen nicht viel ausrichten. Ein Musterbeispiel für diese These sind das Ehepaar Shannon und Adam Wright (Adam ist der Neffe von Neo Traditionalist-Superstar Alan Jackson), die im Jahre 2005 mit "Down this road" ein ganz großartiges Debut veröffentlichten, und zwar über die große Major-Company RCA. Doch trotz der herausragenden Qualität ihrer Musik und trotz der puren Country-Reinheit fand die Scheibe, außer bei den Kritikern, Kennern und Insidern der Szene, nur wenig Beachtung. Selbst besagtes Countryradio in Nashville ignorierte das Album paradoxerweise nahezu völlig. Die Folge war der kommerzielle Flop und die Wrights hatten ihren Major-Deal, so schnell wie sie ihn bekommen hatten, auch wieder los! Newcomer, die sich in Zeiten Pop-infizierter Country-Charts den traditionellen Klängen verschreiben, haben es einfach schwer, egal, wie stark sie sind. Und liebe Countryfreunde, The Wrights sind "verdammt" stark! So ist es umso erfreulicher, dass sich die beiden erstens nicht im geringsten "verbiegen" lassen und somit weiterhin keinen Deut von dem eingeschlagenen musikalischen Weg abweichen und zweitens "Onkel" Alan Jackson nach wie vor zu ihnen steht, sich als bekennender Fan outet und sie in ihrer Arbeit unterstützt, so gut es geht. Jetzt liegt der von den Fans und Kennern heiß ersehnte Nachfolger vor (vertrieben über die Independent-Gruppe "Mailboat Records"), wenngleich es sich bei dem schlicht "The Wrights"-betitelten Werk lediglich um eine 8 Songs umfassende EP, bzw. "Mini-CD" handelt. Doch die ist ein musikalischer "Country-Traum"! Herrlicher, unverfälschter, von Alan Jackson's Hausproduzent Keith Stegall wunderbar knackig und frisch produzierter, schnörkelloser, völlig Pop-freier Country, der klar auf einer Linie mit Jackson's Philosophie liegt, aber auch an frühere Arbeiten von Emmylou Harris' Hot Band, Vince Gill oder auch Rodney Crowell erinnert. Prächtige, knackige Uptempo-Nummern und die ein oder andere wunderschöne Ballade lassen jedes Countryherz höher schlagen. Shannon (sie hat eine Stimme wie ein "Honky Tonk Angel") und Adam Wright (ebenfalls ein fantastischer Sänger) übernehmen wechselseitig den Lead-Gesang, tragen manche Stücke aber auch in exzellentem Duett-Gesang vor. Dazu hören wir bestechende Melodien und ausgefeilte Musikalität. Neben Shannon und Adam (auch ein klasse Gitarrist) bestimmen Paul Kennerley (E-Gitarre, Acoustic Gitarre), Glenn Worf (Bass), Robbie Turner Pedal Steel), Reese Winans (Piano, Orgel) und Eddie Bayers (Drums) das Geschehen, wobei vor allen Dingen das großartige Steelguitar-Spiel von Turner und Kennerley's markante E-Gitarre auffällt. Los geht's mit der hinreißend schönen, von großartigen Steelguitar- und Baritone Gitarren-Linien durchzogenen Honky Tonk-Midtempo-Nummer "Rewind", die aufgrund von Shannon's grandiosem "lovely old-school country gal"-Gesang an die seeligen Tage einer Patsy Cline oder Tammy Wynette erinnert. Ganz anders dann das ungemein knackig und schwungvoll in Szene gesetzte "Do you still" (gesungen von Adam), das klar an die alten, bereits zitierten Hot Band-Zeiten zu erinnern scheint. Hat aber auch etwas von den flotten, fröhlichen Nummern ihres Mentors Alan Jackson oder eines Brad Paisley! Tolle Melodie, klasse E-Gitarre, feinste Steelguitar und großartiges, punktgenaues Drumming von "Altmeister" Eddie Bayers! Es erscheint müßig weitere Stücke hervorzuheben. Ob die wunderbare Midtempo-Nummer "Planting flowers" (toller Duett-Gesang), der furiose, old-fashioned, "life-on-the-road"-Country-Heuler "Home sweet highway" (großartiges E-Gitarren-/Steelguitar Wechsel-Solo im Break) oder das von Alan Jackson und Roger Murrah komponierte "True love is a golden ring" - das alles ist "pure Countrymusic" von exquisiter Schönheit und zeitloser, höchster Qualität. Ein tolles (Mini)Album, das wahrlich jeden Cent seiner gut 27 Minuten Spielzeit wert ist!

Art-Nr.: 5540
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rewind
Do you still
Home sweet highway
True love is a golden ring

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Wynonna - her story: scenes from a lifetime ~ live in concert [2005]
2 CD-Set! Parallele, von den Songs her vollkommen identische CD-Veröffentlichung (Doppel-CD) zu Wynonna's großartiger Live-DVD! Toller Sound! Enthält einen bislang unveröffentlichten, brandneuen, Bonus Studio-Track mit dem Titel "Attitude"! Ein satter, von Wynonna und John Rich (Big & Rich) komponierter, knackig druckvoller, leicht rootsig wirkender, bluesiger Countryrocker in einem Gewand aus fetten E-Gitarren, Big Drums und fein abgestimmtem Orgel-Background. Hat mächtig Power und eine klasse Melodie! Für ausführlichere Infos zum Live-Konzert lesen sie bitte den Text zur DVD!

Art-Nr.: 3669
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Wynonna & The Big Noise - same [2016]
Wynonna Judd ist zurück - und wie! Packendes, fantastisches Album mit ihrer neuen Begleitband "The Big Noise"! Eine geradezu magische, erdige, knackige, höchst anspruchsvolle Mischung aus Country, Roots, Americana, Blues, Soul und Rock. Gut dreizehn Jahre sind seit "What The World Needs Now Is Love" nun schon wieder vergangen. Jetzt ist die Zeit des Wartens allerdings endlich vorbei. Wynonna beglückt uns wieder mit einem "echten" Longplayer mit eigenständigem Material. Und es ist eine kraftvolle, energiegeladene und selbstbewusste Rückkehr, wie es der Name Wynonna & The Big Noise und auch das Titelbild der CD (Wynonna in Schreipose mit weit aufgerissenem Mund, nach dem Motto"‚Hallo Leute, hier bin ich wieder") schon suggerieren. Die mittlerweile 51-jährige, die ihre verheißungsvolle Karriere zunächst im Duo mit ihrer Mutter Naomi als The Judds begann und ab 1992 dann im Alleingang mit noch größerem Erfolg fortsetzte, hat für dieses Werk eine tolle Trzppe von Musikern um sich versammelt, die von ihrem Ehemann Cactus Moser angeführt wird, der als Musiker (Drums, percussion, background vocals), Produzent und Songschreiber hier neben der unangefochtenen Protagonistin auch eine tragende Rolle einnimmt. Des weiteren breiten hier noch Dow Tomlin (Bass), Justin Weaver (Guitars), Tommy "Johnny Diamond" Hannum (Pedal Steel - erinnert sich eigentlich noch jemand an die begnadete Countryrock-Band Rosslyn Mountain Boys aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern, deren Mitglied er seinerzeit war...) und Peter King (Keyboards), sowie einige weitere Studioakteure der Hauptdarstellerin den musikalischen "roten Teppich" aus, auf dem sich ihre unnachahmlichen Gesangskünste dann voll entfalten können. Nicht zu vergessen natürlich auch die gut gewählten markanten Gäste, die für weiteren Glanz auf diesem Silberling sorgen. Genial schon der knarzige, Slide-getränkte Opener "Ain’t No Thing" (aus der Feder des jetzt Grammy-prämierten Chris Stapelton), bei dem Susan Tedeschi der Stimmgewalt des langmähnigen Rotschopfes eine einfühlsame ergänzende Zusatznote vermittelt. Jason Isbell "harmoniert" auf der semi-akustisch gehaltenen, feinen Countryballade "Things That I Lean On"(nur Akustikgitarre, Mandoline, dezente Fiddle, Percussion). Tedeschi Ehemann Derek Trucks liefert sein perfekten Slideguitar-Künste auf dem recht düsteren "Keeps Me Alive" ab, das auch gut als Hintergrundmusik für einen Tarrantino-Western geeignet wäre. Absolut großartig auch ihr Zusammenschluss mit exPoco-/Eagles-Bassist Timothy B. Schmit, bei dem die beiden mit "I Can See Everthing" eine alte, wunderschöne Nummer aus dessen früherer Poco-Zeit (das Original stammt von dem grandiosen Pocr-Aöbum "A good feeling to knoe" aus dem Jahre 1972) wieder aufleben lassen. Das bluesige, shufflige, perkussive, megacool im Schlepptau der wuchtigen Sängerin (klasse auch die hallende Orgel und das E-Gitarren-Solo) groovende "Cool Ya", das wieder bluesig swampende "You Make My Heart Beat Too Fast" (herrlich raue Gitarren), die soulige Retro-Nummer "Staying In Love" und das religiös motivierte Country-Kleinod "Jesus And A Jukebox" (Judds-Flair, schöne Steelbegleitung, inkl. Solo) sprechen für die stilistische Bandbreite, die auf diesem Silberling abgebildet wird. Ja, man kann fast sagen, dass hier so ein wenig Wynonnas gesamtes Spektrum, das sie über die vielen Jahre ihres Wirkens offerierte, auf diesem Werk zusammengefasst und mit neuen Inhalten versehen wurde. Atmosphärisch, fast progressiv geht es auf "Something You Can’t Live Without" zu, während der superb besungene Slow Blues "You Are So Beautifu"“ (klasse Orgelakzente und markante E-Gitarre) einfach nur Gänsehaut erzeugt. Very beautiful! Das auf dem Fuß folgende "Everyday (Is A New Beginning)" verbreitet ein wenig claptoneskes "Unplugged-Feeling", beim abschließenden, kühl mit Piano Moll-Klängen, trocken pumpendem Bass und surrender Slide dahin schleichenden "Choose To Believe" entwickelt sich fast eine experimentelle, an frühere Steely Dan-Zeiten erinnernde Atmosphäre. Cactus Moser hat mit dem rauen, aber klaren, zum großen Teil live im Studio eingespielten Vintage-Sound einen kongenialen Konterpart zur immer noch beeindruckend voluminösen Stimmgewalt Wynonna's erzeugt. Es kommt einem fast so vor, als wenn sich die mutmaßliche Magie während der Aufnahmen mit ins heimische Wohnzimmer überträgt. Famoscht. Wynonna kehrt mit ihren Big Noise-Musikern wuchtig, rau und stimmgewaltig wie eh und je auf die musikalische Bühne zurück. Nie war sie abwechslungsreicher und besser. Chapeau einer wahren "Grande Dame", nicht nur des Country, sondern der gesamten Rootsmusik. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't No Thing (featuring Susan Tedeschi) - 4:54
2. Cool Ya' - 3:28
3. Things That I Lean On (featuring Jason Isbell) - 3:40
4. You Make My Heart Beat Too Fast (featuring Cactus Moser) - 3:32
5. Staying In Love - 4:10
6. Keeps Me Alive (featuring Derek Trucks) - 4:11
7. Jesus And A Jukebox - 3:48
8. I Can See Everything (featuring Timothy B. Schmit) (5:03)
9. Something You Can't Live Without - 5:33
10. You Are So Beautiful - 5:02
11. Every Ending (Is A New Beginning) - 3:53
12. Choose To Believe - 3:47

Art-Nr.: 9093
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Yates, Billy - anywhere but nashville [2004]
"Finest brand of pure traditional Country music"! Auch mit seinem neuen Album "Anywhere but Nashville", dem dritten auf seinem eigenen M.O.D.-Label seit 2002, wird er die Herzen der Liebhaber für echte, lupenreine, traditionelle, zeitlos schöne Countrymusic wieder im Sturm erobern. Völlig unabhängig und befreit vom Druck großer Label-Giganten bekennt sich Billy einmal mehr mit seinem ganzen Herzen zur puren Countrymusic. Herrliche Melodien, eine wunderbare Instrumentierung aus Gitarren, Fiddles, Steelguitar, Honky Tonk Piano, Banjo, Bass und Drums, sowie ein nahezu perfektes Gespür für excellentes Songwriting zieren die 16 neuen Stücke. Knackiger Uptempo-Country, Roadhouse Songs, pure Honky Tonker, erfrischende Midtempo-Nummern und ein paar wehmütige, "lonesome" Country-Balladen - alles ist wieder vertreten. Und dazu Billy's großartige, warme, sanfte Country-Stimme, die irgendwo zwischen Merle Haggard, Alan Jackson und Keizh Whitley angesiedelt zu sein scheint - alles paßt prächtig zusammen! Schwache Songs gibt es nicht! Hier reiht sich eine prachtvolle Countrynummer an die nächste! Nehmen wir beispielsweise das fantastische Titelstück "Anywhere but Nashville" in seinem herrlich knackigen Midtempo-Rhythmus, garniert mit tollen Gitarren, einer großartigen Steel und klasse Banjo-Licks, den wunderbar traditionellen, waschechten Honky Tonker "All by my lonesome" mit der feinen Fiddle- und Steelguitar-Begleitung, die wunderschöne, Steel-getränkte Ballade "The best thing in the world", die traumhafte Midtempo-Countrynummer "What are we thinkin'" mit ihrem großartigen, von einem leichten Southern-Feeling erfüllten Refrain, den knackigen Roadhouse/Honky Tonker "Blinded by the bud light", das fröhliche, schwungvolle, sehr gut tanzbare, herrlich melodische "Roxanne's bayou" mit seiner tollen Fiddle und den klasse Gitarren, den wundervollen Love-Song "My infinite love" (war übrigens auch ein Hit für George Strait), wie auch den flotten Fiddle-driven Uptempo Country-Heuler "This song doesn't rock", der mittels raffinierter Tempiwechsel zwischendrin zu einem "triefenden" Barroom-/Honky Tonk-Standard wird, ehe er erneut ordentlich Fahrt aufnimmt, usw., usw.! Kein Wunder, daß Billy, vor allen Dingen auch in Europa und Deutschland immer beliebter wird und sich hierzulande bereits eine immense Fangemeinde aufgebaut hat. Man kann nur immer wieder den Kopf darüber schütteln, daß ein solch hochkarätiger Künstler, mit solch einer wunderbaren Stimme, solchen Songwriter-Qualitäten und solch einer niveauvollen, reinen Countrymusic nicht bei einem Major-Label unterkommt. Vor etwa 15 Jahren öffnete Nashville seine Arme für Garth Brooks, Alan Jackson und Clint Black, doch heutzutage scheint es so, als müßten Ausnahmetalente wie Billy Yates "anywhere but Nashville" gehen, um Anerkennung und Erfolg zu finden. Bei uns jedenfalls ist ihm beides gewiß! Das ist allerfeinste, traditionelle Countrymusic für die Fans von Alan Jackson über George Jones bis hin zu George Strait & Co.! Soll er ruhig den zuletzt eingeschlagenen Veröffentlichungsrhythmus (jedes Jahr eine CD) beibehalten... - wir freuen uns jetzt schon auf das 2005er-Werk! "That's Country, Billy - and we like it"!

Art-Nr.: 2609
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Anywhere but Nashville
This song doesn't rock
The best thing in the world
Blinded by the bud light
Roxanne's bayou

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Yates, Billy - that's why i run [2008]
Billy Yates, schon lange zur ersten Garde von Nashville's Songwritern zählend und selbst einer der besten Vertreter des heutigen "pure Country" (aber immer noch ohne Major Label-Vertrag) ist zurück mit einem, wie sollte es auch anders sein, erneut großartigen Album. Sein wunderbarer "smooth honky tonk style of traditional country music" erfreut sich auch unter den Countryfans hierzulande immer größerer Beliebtheit. Völlig zu Recht, denn der sympathische, aus Doniphan/Missouri stammende Bursche (er wuchs auf einer kleinen Farm, etwas 5 Meilen außerhalb dieses kleinen 1700-Seelen-Nestes, nahe der Grenze zu Arkansas auf), der das Landleben von der Pike auf kennt, kann sich schon seit Jahren in puncto Stimme, Qualität und Songmaterial ohne jede Einschränkung mit den Großen der Szene ala Geoege Jones (sein erklärter "Hero", der Billy's "I don't need your rockin' chair" zu einem Riesen-Hit machte), Merle Haggard, Keith Whitley, Tracy Lawrence, George Strait und Alan Jackson auf Augenhöhe messen. Es ist nach wie vor ein Kuriosum, dass die Nashville-Stars zwar immer wieder seine Lieder für ihre eigenen Alben verwenden und er somit auch im Fokus der großen Labels steht, als Solist aber niemals aus einer SArt "Schattendasein" herauskommt. Und das mit dieser großartigen Stimme! Vielleicht will er es aber auch gar nicht. Vielleicht möchte er sich nicht an die große Industrie binden und dem damit verbundenen Druck aussetzen, sondern sich einfach seine musikalische Unabhängigkeit bewahren. Wie dem auch sei, "That's why I run" ist, sein "Greatest Hits"-Werk mit eingerechnet, immerhin nun schon sein sechstes Album auf seinem eigenen "M.O.D."-Label ("My Own Damn Recordlabel"), und es ist, wie bereits erwähnt, gewohnt stark. Die 13 Songs bieten eine ausgewogene Mischung aus knackigen Uptempo-Tracks (wie beispielsweise das frische, flotte, mit einer klasse Melodie und prächtigem Fiddle-, Steelguitar-, und E-Gitarren-Spiel ausgestattete "Like a radio", das von kräftigen E-Gitarren dominierte "One house over, two streets down", das locker flockige "Take me back and keep me there", oder der herrliche, der Titel sagt es schon, immens gute Laune verbreitende, wunderbar melodische Dancefloor Honky-Tonker "Happy") und exzellenten Country-Balladen (wie zum Beispiel das Piano-getränkte, mit schöner E-Gitarre und Steel angereicherte, romantische "I don't know how to live", das leicht Southern-angehauchte, swampige, von schönem Dobrospiel begleitete "That's why I run", das herrlich an Keith Whitley erinnernde, Fiddle-getränkte "Standin' in my way", das seelige "That makes one of us", oder das etwas bluesig gehaltene, von feinem Piano und ebenso feiner Steelguitar begleitete "Life")! Unter den Musikern befindet sich mit Leuten wie Bryan Sutton, B.James Lowrey, Mark Casstevens (alle Acoustic guitar) , J.T.Corenflos, Troy Lancaster, James Mitchell (alle E-Gitarre), Kevin Grant, Dave Pomeroy (alle Bass), Chad Cromwell, Paul Scholten, Owen Hale (alle Drums), Gorden Mote, Mike Tojas (alle Klavier), Mike Johnson, Sonny Garrish, Steve Hinson (alle Steelguitar),usw. wieder die geballte Nashville-Kompetenz! Billy Yates geht seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter! "That's why I run" ist erfrischender, zeitloser "pure Country" von nie vergehender Qualität. Billy's nächster Leckerbissen für die Liebhaber traditioneller, unverfälschter Countrymusic!

Art-Nr.: 5600
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Like a radio
One house over, two streets down
That's why I run
Take me back and keep me there
Happy
Under your bed

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Yearwood, Trisha - heaven, heartache and the power of love [2007]
Trisha Yearwood zählt schon seit vielen Jahren zu den anerkannt besten und ausdrucksstärksten Sängerinnen des (New-)Countrygenres. Diverse CMA- und ACM-Awards, ihre Aufnahme in die Grand Ole Opry, sowie drei Grammys gelten als Beweis für eine kontinuierliche, seit mittlerweile sechzehn Jahren währende, überhaus erfolgreiche Karriere auf höchstem musikalischen Niveau. Zu ihren frühen Förderern zählte auch Mega-Star Garth Brooks, mit dem sie seit 2005 verheiratet ist. Nach ihrem starken Vorgänger "Jasper County" wirft sie jetzt mit "Heaven, Heartache And The Power Of Love“ ihre elfte Studio-CD ins Rennen - und einmal mehr ist dabei auf allerbeste Qualität zu hundert Prozent Verlass! Das Werk startet direkt mit dem Titelsong, der auch als Videoclip auf dem Silberling beigefügt ist. Nach einem schönen Akustik Gitarren-Intro faucht die aus Georgia stammende Künstlerin zunächst die Titelzeile heraus um anschließend mit einer energiegeladenen Uptempo-Countrynummer (mit dezentem Gospeltouch) ordentlich "in die Vollen" zu gehen. Beeindruckend hier das schöne Electric-Slide-Solo ihres Tour-Gitarristen Johnny Garcia, der diesmal auch im Studio stark involviert wurde. Yearwood's Stimme ist aufgrund ihrer Variabilität natürlich auch für Balladen bestens prädestiniert. Und so folgt mit "This Is Me You’re Talking To" prompt ein langsameres Stück, das zunächst sparsam instrumentiert beginnt, mit zunehmender Dauer aber ungemein an Intensität gewinnt. Eine typische Power-Ballade, wie man sie von vielen der großen Diven a la Faith Hill, Martina McBride & Co. immer wieder erfolgreich geboten bekommt. Weitere Balladen ("Nothin’ Bout Memphis" - mit klasse Horn-Arrangement, "We Tried"- emotionales Flair, wunderbar mit allen Genre-typischen Instrumenten umgesetzt, "Let The Wind Chase You" - mit Keith Urban als Gastsänger, "The Dreaming Fields" - elfenartiger Gesang, kammermusikartige Streicher, "Help Me" - traditioneller, Steelguitar-betonter Countryheuler, und "Sing You Back To M" - ihrem Vater gewidmet, Trisha solo nur mit Akustikgitarrenbegleitung) wurden auch diesmal von ihrem langjährigem Produzenten Garth Fundis in einem fast gleichwertigen Verhältnis zu den temporeicheren Songs ("They Call It For A Reason" - flotter, gut tanzbarer New-Country, "Cowboys Are My Weekness" - spaßiger Text, Saloon-tauglicher Retro-Country, sogar mit dezentem "American-Yodel-Slang" bei einigen Verszeilen, "Not A Bad Thing" - schön flockiger, eingängiger New-Country mit leichtem "Vince-Gill-Aroma" dank schönem Strat-Spiel von Kenny Greenberg, "Nothin’ About You Is Good For Me", mit bluesrockiger Note vom Feinsten, und "Drown Me" - rhythmisch, kratzige Akustikgitarre, E-Gitarren-/Honkytonk-Piano-Schlagabtausch.) gegeneinander aufgewogen. Ein Album, das richtig Spaß macht und bei dem zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. Letztlich auch ein Verdienst der vierlen Klasse-Musiker (Kenny Greenberg, Dan Dugmore, Steven Sheehan, Steve Mackay, Chad Cromwell, Greg Morrow, Steve Nathan, Reese Wynans, Eric Darken, Stuart Duncan etc.), die auffällig bemüht sind, dem überaus hohen Gesangs-Level Yearwood's Stand zu halten. Doch für diese Truppe ist das kein Problem! Mit Big Machine Records hat Trisha zudem ein Label gefunden, bei dem sie sich offensichtlich wohl zu fühlen scheint. Auch die harmonische Ehe mit Garth Brooks überträgt eine spürbare Lockerheit auf die 43-jährige. "Heaven, Heartache And The Power Of Love" bietet beeindruckende Countryunterhaltung auf allerhöchstem Niveau. Eine wahrlich tolle Sängerin! Respekt, Respekt Mrs. Yearwood, für dieses abermals großartige Album! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5368
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Yearwood, Trisha - inside out [2001]
Trisha Yearwood ist die Grand-Dame des modernen, höchst anspruchsvollen New Country/Country-Pop! Insgesamt wird das Material immer poppiger und R & B-lastiger, doch mittels ihrer fantastischen Stimme und mit dem zielsicheren Gespür für die richtigen Songs, schafft sie erneut ein weiteres Highlight ihrer schon so gelungenen und erfolgreichen Karriere. Wunderbare Balladen wie "I would've loved you anyway" wechseln mit lockeren, flockigen, sonnigen, von feinster Percussion-Arbeit getragenen Songs wie "For a while". Dann mal eine reine, von Fiddle und Steel durchtränkte New Country-Ballade wie "I don't paint myself into corners" (mit Vince Gill - backing vocals) oder das poppige, mit dezenten Bläsern versehene, Titelstück "Inside out", bei dem Trisha nach "Walkaway Joe" erneut ein gelungenes Duett mit dem "Eagles"-Star Don Henley anstimmt. Weiterhin gibt es jede Menge Balladen im "How do I live"-Stil, bei denen sie ihre ganze Sangeskunst ausgiebig demonstrieren kann, sowie ein Remake des Rosanne Cash-Klassikers "Seven year ache", bei der Rosanne als Duettpartnerin mitwirkt. Mit dabei auf allen Stücken: der neue "Eagles"-Tour-Gitarrist Steuart Smith! Ein rundum gelungenes Album!

Art-Nr.: 1693
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,33

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