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All Them Witches - atw [2018]
Großartiges, neues Album des ganz stark aufspielenden, in Nashville/Tennessee ansässigen Quintetts All Them Witches. Die Band, bestehend aus Drummer Robby Staebler, Sänger, Bassist nd Gitarrist Charles Michael Parks jr., Gitarrist Ben McLeod und Keyboarder Jonathan Draper spielen eine höchst interessante, viel Spannung aufbauende, brodelnde Hippie-Retro-Mixtur aus Seventies Progressive Rock, kernigem, ruppigem Stoner Rock, Cosmic Blues und Psychedelic GuitarJam Rock auf der Basis höchster musikalischer Qualität und starkem Songwriting. Das Material besticht mit tollen, teils richtig ausgedehnten, glühenden Gitarrenläufen, garniert mit schönen Orgel-/Piano-Ergänzungen, sowie spannenden Tempowechseln und voller künstlerischer Freiheit steckenden Arrangements. Die Musiker sind, wie gesgt, erstklassig und Sänger Charles Michael Parks jr. verfügt über viel Charisma. Saustark beispielsweise das durchaus melodische "Workhorse", bei dem sich zu locker groovender Percussion richtig dreckige southern-fueled Gitarrenriffs gesellen. Das ganze Konstrukt fließt wie "thick swampy waters" - dazu exzellenter Lead-Gesang. Im Verlauf der Nummer nehmen die E-Gitarren (Slide)-Momente zu, die Nummer erhöht den Druck, um gegen Ende wieder zum lockereren Basis-Groove zurückzukehren. Das finale, Slidegitarren-Spiel ist vorzüglich. Weitere Highlights sind das wunderbar retro, progressiv und jammig In einem feinen Midtempo groovende, mit tollem Orgel- und Gitarrenspiel glänzende "Diamond", der grandiose, über 10-minütige, ordentlich bluesige, von kräftigem, klasse Gitarrenspiel geprägte, am Schluß psychedelisch spacige Retrorocker "Harvest feast", das fantastische, zwischen laut und leise hin und her balancierende, mit viel Pink Floyd-Einfluß daherkommende, gegen Ende in ein tolles, fettes, ausgedehntes, rootsig-jammiges, dreckiges Gitarrensolo driftende "Rob's dream", u.s.w., u.s.w. - "this all is a fiery organic rock ‘n’ roll experience", wie es ein U.S.-Reviewer treffend beschreibt. "Anyone that loves experimental music and southern-driven guitar wildness, with vocals that permeate the very being of what it means to be alive, (or dead), hop in; water’s fine. These guys flat out rock", führt dieser weiter aus. Dem pflichten wir voll und ganz bei. ATW mit einer richtig klasse Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Fishbelly 86 Onions - 6:02
2. Workhorse - 5:44
3. 1st vs. 2nd - 5:58
4. Half-Tongue - 4:35
5. Diamond - 6:09
6. Harvest Feast - 10:45
7. Hjtc - 5:48
8. Rob's Dream - 6:51

Art-Nr.: 9743
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Workhorse
Half-Tongue
Diamond
Harvest feast
Rob's dream

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Answer, The - never too late ep ~ cd & dvd-set [2008]
4 Track EP & DVD-Set! Amerika entdeckt The Answer! Die vorliegende, mit einer grandiosen, über 50-minütigen (!) Bonus-DVD ausgestattete EP ist die erste Veröffentlichung DER britischen Classic Rock-Entdeckung der letzten Jahre überhaupt. Anlass sind die begeisterten Reaktionen der Fans und Kritiker, wie auch die überwältigende Tour der Band, die zur Zeit als Support-Act von AC/DC die Rockfans in Übersee von den Stühlen haut und drauf und dran ist, den alten Haudegen zu zeigen, was 'ne Harke ist. Die EP enthält neben dem vom ersten Album bekannten "Never too late" einen weiteren Song der "Rise"-Sessions ("The doctor"), eine prächtige, in Japan aufgenommene Live-Version von "Come follow me" und mit dem packenden "Highwater or hell" (rockt wie eine mitreißende Mischung aus Led Zeppelin und Free) einen brandneuen Song, der eindrucksvoll untermauert, warum das britische "Classic Rock-Magazine" The Answer als "the biggest new rock band of this decade" bezeichnet. Saustark! Genial auch die Bonus-DVD: Auf über 50 Minuten gibt's Statements der Band-Mitglieder, Tour-Footage, einige Video-Clips (z.B. auch von "Never too late") und eine Live-Performance aus Tokio, Japan! Tolles, wie gesagt auschließlich in den USA veröffentlichtes Teil, in einem klasse Preis-/Leistungs-Verhältnis! "Rock'n Roll ist still alive"...
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 6071
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Avett Brothers, The - magpie and the dandelion ~ deluxe edition [2013]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Grandiose, neue Scheibe der unwiderstehlichen Avett Brothers, die nahtlos an "The carpenter" anknüpft. Kein Wunder, denn die Songs sind bereits während der "The carpenter"-Sessions entstanden. Die Avett Brothers setzen ihren musikalischen Siegeszug unbeirrt fort. Unvergkeichliche Folkrock-/Americana-Musik mit vereinzelten Alternate Country-Spuren, wie sie nur die Avetts spielen können. Toll! Produziert hat erneut Rick Rubin!

Das komplette Tracklisting:

1. Open-Ended Life - 4:51
2. Morning Song - 3:54
3. Never Been Alive - 3:10
4. Another Is Waiting - 2:08
5. Bring Your Love to Me - 3:43
6. Good to You - 4:25
7. Apart from Me - 5:06
8. Skin and Bones - 3:57
9. Souls Like the Wheels - 4:09
10. Vanity - 2:48
11. The Clearness Is Gone - 4:54
12. Vanity [Demo] [Demo Version] - 3:01
13. Every Morning Song [Demo] [Demo Version] - 4:00
14. Another Is Waiting [Demo] [Demo Version] - 2:18
15. Bring Your Love [Demo] [Demo Version] - 4:06

Art-Nr.: 8365
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Back Door Slam - roll away [2007]
Überragend! Ein "Killer"-Album! Packend! Die Musik der Siebziger ist "alive and well"! Es geht nicht anders, als zu Beginn unseres Reviews ein paar Presse-Zitate zu bringen, denn wer auch immer von der schreibenden Zunft einmal mit dieser Band konfrontiert wude, den scheint es, genau wie uns, "gepackt zu haben": "I heard the spirit of Jimi Hendrix" (Patrick McDonals/Seattle Times), "A red hot young trio, specializing in gritty blues-rock with unexpected conviction and authority for someone so young" (George Varga/San Diego Tribune), "This album is a grenade launcher; it's an incendiary device, it's a melodic, melancholy, effervescent cannon ball set of music" (Jason Hood/Time Out Music) usw.! Und Leute, bei dieser Truppe kann man schon ins Shcwärmen geraten: Die Rede ist von Back Door Slam, einem blutjungen Trio von der Isle Of Man um den famosen, gerade mal 20 Jahre alten Sänger und Gitarristen Davey Knowles (der Bursche klingt "like the precocious nephew of the late Stevie Ray Vaughan and Rory Gallagher"), das aber mit einer Klasse und Versiertheit aufspielt, als handele es sich um "alte Haudegen" aus den frühen Siebzigern mit zig Jahren Erfahrung auf dem Buckel! Das ist die eine Seite, die andere ist ihre zwanglose, jugendliche Unbekümmertheit, die das Material, obwohl so retro, in einer wunderbaren Frische erscheinen lässt. Musikalisch überaus ausgefuchst und kompetent, ja geradezu brilliant, haben sie sich dem klassischen Bluesrock jener goldenen Siebziger-Tage verschrieben und präsentieren mit "Roll away" ein mitreißendes Album mit deutlichen Referenzen an solche Größen wie Free, Bad Company, Led Zeppelin , Cream, Ten Years After, Peter Green's Fleetwood Mac, B.B.King, Howlin Wolf, Hendrix und Stevie Ray, ohne dabei ihre Eigenständigkeit je aus den Augen zu verlieren. Krachenden, kochenden, schnörkellosen, straighten Rockern und ungemein inspirierten Bluesnummern, steht die ein oder andere hinreißende, bluesige, auch mal mit einem dezenten Folk-Touch versehene, progressiv angehauchte Classic Rock-Ballade gegenüber. Klar im Mittelpunkt steht der bereits erwähnte Songwriter (bis auf ein ein grandioses, groovendes,"rollendes", dreckiges Cover von Blind Joe Reynolds' "Outside woman blues" stammen alle Songs aus seiner Feder), Sänger (tolle Stimme mit sehr viel Gefühl) und begnadete Gitarrist Davy Knowles, dem man bereits attestiert: "Hier wächst ein neuer 'guitar-hero' heran"! Seine voller Virtuosität und Vielseitigkeit steckenden Giatrrensoli sind ein wahrer Ohrenschmaus! Doch Knowles, und das macht eben eine solch klasse Band aus, weiß auch mit Drummer Ross Doyle und Bassmann Adam Jones eine bestechend gut arbeitende Rhythmusfraktion hinter sich, auf die er sich zu jeder Sekunde verlassen kann. Bärenstarkes Songmaterial! Sehr variabel arrangiert, hin und wieder schöne, viel Spannung aufbauende Wechsel zwischen "laut" und "leise"! Prächtige Melodik! Bluesige, dampfende Riffs im Geiste von Hendrix, glühende Gitarrelinien und -soli, wie auch die Spuren eines Alvin Lee, Stevie Ray Vaughan und jungen Clapton vereinen sich in dem von tollen Rhythmen und knisternder Spannung geprägten "driving" Bluesrocker "Come home", der den grandiosen Auftakt dieses Meisterwerks bildet. Man mag es kaum glauben, dass dies ein Song aus dem Jahre 2007 ist, so authentisch verwurzelt ist er in den Late-Sixties oder frühen Siebzigern. Und genaus dieser Eindruck zieht sich durch das gesamte Album! Es geht weiter mit dem famosen "Heavy on my mind", einem erdigen, straighten, klassischen Rocker, durch den sich Zeppelin-'sche Riffs, ein deutliches Cream-Flair und ein wunderbares Blues-Feeling ziehen, gewürzt mit einem wieselflinken, tierischen, fetten Gitarrensolo Knowles'! "Gotta leave" dann wiederum ist ein geradezu traumhafter, genauso entspannt und relaxt wirkender, wie inspirierter, von glühenden, ausgedehnten, variablen, glückseeligen Gitarrenläufen durchsetzter Slow-Blues und mit dem akustisch/elektrisch arrangierten, getragenen "Stay" gelingt ihnen eine, von einem schönen psychedelischen Retro-Progressive-Feeling durchzogene, mystisch und dramaturgisch anmutende, epische Seventies Ballade, die aus einer ganz frühen, gemeinsamen Session der Moody Blues und Led Zeppelin's entsprungen sein könnte. Brodelnde Grooves und Rhtyhmen bestimmen dann wieder das dreckig und satt rockende, mit fetten Gitarrenläufen garnierte "Too late", während man das phantastische "It'll all come around" wohl als eine der besten Bad Company-Nummern bezeichnen muß, die Paul Rodgers & Co. in ihrer Blütezeit nie geschrieben haben: Straight, simpel, knackig, rau, bluesig, melodisch, gespickt mit herrlich flinken, würzigen Gitarrenläufen! Wunderbar auch die herrlich ins Ohr gehende, leicht folkig angehauchte Retro-Classic Rock-Ballade "Too good for me", die mit ihren exzellenten Mandolinen- und Lap Steel-Fills (ebenfalls Davy Knowles) gar eine Brücke in zeitgemäße Roots-/Americana-Gefilde zu schlagen scheint! Den Abschluß des Albums bildet dann wieder ein richtiger Kracher, nämlich der kochende, mit tollem Gesang und fulminanten Gitarrenläufen aufwartende, drückende Bluesrocker "Real man"! Es ist alles gesagt zu Back Door Slam - nur noch so viel: Solche Bands sichern den Geist der Siebziger in der heutigen (Blues)Rockmusik! Noch einmal: Überragend!

Art-Nr.: 5087
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Come home
Heavy on my mind
Gotta leave
It'll all come around
Too good for me
Real man

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Bentley, Dierks - the mountain [2018]
Dierks Bentley kommt mit einem neuen, fantastischen Album. Was dieser Mann auch abliefert, es sind stets absolute Highlights einer heute leider ansonsten oftmals allzu "fremdelnden" Nashville-Countrywelt. Klar, auch Bentley's Musik ist modern, muß sie ja auch sein. Doch er vergißt niemals seine Roots, niemals die Wurzeln der Countrymusic, niemals diese unwiderstehliche, natürliche Country-Frische. Hochklassige Songs, mal duraus ein wenig poppig, mal rockig, mal southern, mal dezent grassig - Dierks Bentley arbeitet sich genußvoll durch alle Facetten des New Country. Tolle Songs, tolle Melodien, tolle Musiker, tolle Arrangements - dieses Werk ist definitiv jetzt schon eines der Country-Highlights des Jahres.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Dierks Bentley returns to his roots for his ninth studio album, The Mountain. The singer wrote and recorded the project in Telluride, Colorado, after being inspired during a visit to Telluride Bluegrass Festival. As a result, the acoustic instrumentation on select songs coupled with Bentley’s heartfelt songwriting brings to mind elements of his 2010 release Up On the Ridge. All the while, Bentley’s authenticity shines through.
The Mountain kicks off with the standout “Burning Man,” featuring Brothers Osborne, where Bentley sings of life’s struggles and triumphs. Penned by Luke Dick and Bobby Pinson, Bentley makes the song uniquely his with slowed vocals and striking musicianship that is sure to come alive in the concert setting.
The heartfelt “Living” also strikes a chord as Bentley sings of how “some days you’re just breathing, just trying to break even” while others “your heart is pounding out of your chest.” This introspection is heard throughout the majority of The Mountain, particularly on album closer “How I’m Going Out.” Bentley’s vulnerability is further showcased on the striking ballad “My Religion,” as he sings of how loving a woman isn’t his decision but his religion. Meanwhile, “Son of The Sun” has the singer reflecting on his upbringing in Arizona and his need to embrace the desert air and escape the daily grind of life through nature.
On “Nothing On But the Stars,” Bentley switches gears as he looks back at the end of a relationship with the hope of one more night together. It’s here that his seductive vocals shine with distinct yearning while delicate percussion accompaniment and soaring guitar features further evoke the song’s message.
Bentley switches gears on “Goodbye in Telluride” with unique production and a rhythmic singing style. A positive spin on a breakup, while enjoying the snowcapped mountains of Colorado he senses his girlfriend won’t be around for much longer. Captivated by the setting, he begs her to wait a few more days before ending things so he can remember his visit fondly. “If you gotta let me go I’m gonna be alright / Just don’t tell me goodbye here in Telluride,” he croons on the infectious song.
While Bentley’s brief relocation to Colorado to write and produce The Mountain had an obvious impact on many of the songs, so does his family. His wife’s influence is felt on the heartfelt single “Woman, Amen” and within the equally memorable love song, “Stranger To Myself.” On the latter, he sings of how before Cassidy came along he was a stranger to himself. “Who I was back then is like an old forgotten song / You showed me who I am / You handed me the keys / And I unlocked the door to a better part of me,” he sings on the chorus.
One of the album’s highlights includes “Travelin’ Light,” featuring Brandi Carlile. The song’s acoustic instrumentation and Carlile’s captivating vocals pair well with Bentley’s. Sam Bush, Jerry Douglas, and Tim O’Brien also provide musical assistance on the song.
While Bentley has shown is ability at pushing genre lines over the years, on The Mountain he successfully returns to his roots. Having spent time in Colorado writing and recording the album, Bentley proves a master at finding inspiration within his surroundings and, as a result, transports the listener with him. Bentley’s talent as a songwriter and distinct musical influences merge throughout The Mountain for a memorable release that will no doubt serve as a timeless addition to his catalog.
(Annie Reuter/SoundsLikeNashville)

Das komplette Tracklisting:

1. Burning Man (feat. Brothers Osborne) - 3:58
2. The Mountain - 4:44
3. Living - 3:42
4. Woman, Amen - 2:59
5. You Can't Bring Me Down - 4:46
6. Nothing On But The Stars - 3:47
7. Goodbye In Telluride - 3:09
8. My Religion - 3:05
9. One Way - 3:37
10. Son Of The Sun - 3:10
11. Stranger To Myself - 3:24
12. Travelin' Light (feat. Brandi Carlile) - 3:14
13. How I'm Going Out - 3:38

Art-Nr.: 9639
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Black Oak Arkansas - back thar n' over yonder [2013]
Wer hätte das gedacht: Black Oak Arkansas, "the Hillbilly Kings of Raunch N Roll" mit einem neuen Album! "Back thar n' over yonder" enthält 5 brandneue Tracks aus einer Reunion von 2013 (mit den legendären Bandmitgliedern Jim "Dandy" Mangrum - vocals, Rickie Lee "Ricochet" Reynolds - guitars und Pat "Dirty" Daugherty - bass) und 10 bislang unveröffentlichte "Studioschätze" aus der ersten Siebziger-Hälfte, produziert vom legendären Tom Dowd (u.a. The Allman Brothers Band). Wenn das mal nichts ist, für die vielen Fans dieser verrückten "Southern Rock Hillybilly Psycho-Boogie Band", die sich einfach nach ihrem Heimatort Black Oak im U.S.-Bundesstaat Arkansas benannt hat. Auch im Jahr 2013 hat die Band ihren alt bekannten Stil nicht geändert und überzeugt auf der ganzen Linie. Und das alte Zeug, im übrigen in bester Qualität, ist für die Fans eh ein Muss! Klasse Stoff für die BOA-Gemeinde! Kommt im übrigen in einem prächtig gestalteten Digipack mit aufwendigem, dickem, 36-seitigem Booklet mit etwa 200 raren Fotos. BOA are stil alive!!!

Das komplette Tracklisting:

1. Plugged In And Wired (2013 Reunion) - 4:14
2. Sweet Delta Water (2013 Reunion) - 4:08
3. 15 Million Light Years Away (2013 Reunion) - 6:26
4. I Ain't Poor (2013 Reunion) - 4:12
5. I Shall Be Released (2013 Reunion) - 4:59
6. Gigilo (1972 Unreleased Studio Recording) - 3:02
7. (I Can't Get No) Satisfaction (1972 Unreleased Studio Recording) - 3:15
8. Hot Rod (1972 Unreleased Studio Recording) - 3:09
9. The Snake (1974 Unreleased Studio Recording) - 2:33
10. Legal I.D. (1974 Unreleased Studio Recording) - 3:25
11. Jim Dandy (1973 Re-Mastered Original Studio Vocal) - 2:45
12. Dance To The Music (1973 Unreleased Studio Recording) - 2:20
13. Evil Lady (1972 Unreleased Studio Vesion) - 2:40
14. Summer Swing (1973 Unreleased Studio Version) - 2:55
15. UP, UP, UP (1972 Unreleased Studio Version) - 6:25

Art-Nr.: 8351
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Blindside Blues Band - keepers of the flame [2008]
Ein wahrer Gitarren-Orkan der Mannen um "Killer-Gitarrist" Michael Onesko erschüttert die Welt des Classic Power-/Heavy Bluesrocks! Welch eine Wucht! Die californische Blindside Blues Band zelebriert schon seit Jahren ("Keepers of the flame" ist bereits ihr sechstes Album) eine von den Kritikern begesiternd gefeierte, inbrünstige und laute, von einem gewaltigen Gitarren-Bombardement bestimmte, Seventies-orientierte Classic Rock-/Bluesrock-Mischung (die Betonung liegt auf "Rock"), die voller loderndem Feuer (der Album-Tritel passt einfach) und ausgelassener Spielfreude klar und deutlich im Fahrwasser solcher Legenden wie Montrose, Cream, Deep Purple, Mountain, Pat Travers, Rory Gallagher, Jimi Hendrix, Robin Trower & Co. angesiedelt ist (jüngere Beispiele wären vielleicht auch Joe Bonamassa und Philip Sayce) - und sie machen das in einer Klasse und in einer Qualität, die man gar nicht hoch genug bewerten kann. Das sind echte Profis (Onesko ist ein alter Genre-Hase, der schon jahrelang mit Leuten wie Mike Varney, Aynsley Dunbar, Rick Derringer, Glenn Hughes, Leslie West und vielen anderen zusammengearbeitet hat), die mit Herz und Seele ihrer Leidenschaft fröhnen. Zusammen mit dem zweiten Lead-Gitarristen Scott Johnson brennt Onesko ein Feuerwerk ab, das das Wort "Gitarrenschlacht" wahrhaftig verdient. Immer wieder liefern sich die beiden ellenlange, wirbelnde Duelle, peitschen sich gegenseitig zu neuen Höchstleistungen an, die schließlich in einem massiven, geradezu monströsen Gitarren-Donnerwetter münden. Die vielen längeren Stücke lassen den beiden dafür jede Menge Freiraum. Dabei entwickelt die gesamte Band eine ungeheure Dynamik, die durch die ebenso starke Rhythmusfraktion permanent forciert wird. "Keepers of the flame" besteht aus 77 Minuten Volldampf-Power. Das sind 8 exzellente Eigenkompositionen, vorwiegend von Onesko geschrieben, 3 grandiose Coverversionen und einer 13-minütigen "hidden" Instrumental Gitarren-Salve! Von den Eigenkompositionen irgendwelche Tracks hervorzuheben, wäre den anderen gegenüber nicht gerechtfertigt. Ob beispielsweise das mächtig rockende Titelstück "Keepers of the flame", das von glühenden Gitarenlinien durchzogene "Sonic love" oder das von überfallartigen Gitarrenattacken geprägte "Bad luck" - Onesko und seine Freunde lassen uns kaum Zeit zum Luftholen. Eingehen muß man kurz auf die 3 Coverversionen, denn ob sie sich Deep Purple's "Maybe I'm a Leo" (durch die Eingliederung von 2 weiteren Gastgitarristen wird hier aus sage und schreibe 4 "Rohren" geschossen), Robin Trwoer's "Hannah" (Gast-Gesang von Davey Pattison aus dem Trower-Clan), oder den Uriah Heep-Klassiker "I wanna be free" vornehmen - es hat den Anschein als wollten sie mit ihrer Power die Originale "ungespitzt in den Boden rammen"! Irre! "Keepers of the flame", in übrigen aufgenommen in den renommierten californischen Prairie Sun Studios nahe San Francisco, ist "a powerful, heavy, mindblowing, in-your-face, dual six-string assault", dessen Folge wohl erst einmal die totale Erschöpfung von Mensch und Material sein dürfte. Egal, es macht mächtig Laune! "Keep the Rock alive", heißt es auf der Rückseite des Covers, ein Credo, dem sich die Blindside Blues Band mit Leib und Seele verschrieben hat!

Art-Nr.: 5475
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Keepers of the flame
Sonic love
Lonesome road
Back stabber
I wanna be free
Bad luck

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Bowen, Wade & West 84 - the blue light ~ live [2003]
Samstag, 16. November 2002! Das "Blue Light", draußen in Lubbock/Texas - einer dieser so voller Atmosphäre steckemdem, typischen texanischen Live-Clubs! Das Publikum hat nach einer arbeitsreichen Woche wohl schon das ein oder andere Bier intus - die Stimmung ist gut! Schließlich ist man in freudiger Erwartung des Live-Auftrittes einer der in ihrer Heimat besten und angesagtesten, neuen Roots-/Americana-/Countryrock-Bands. Das Licht geht aus - es ist soweit. Wade Bowen & West 84 betreten die Bühne! Und was dann kommt, ist die pure Countryrock-Freude! 2 Gitarren, Bass und Schlagzeug - mehr brauchen die Vier nicht, um diesen Laden mit ihrer unbekümmertenm Art, ihrer Spielfreude, ihrem Drive, und vor allem auch ihrem Können "heiß" zu spielen. Countryrock is still alive! Ist das großartig! 14 Songs dieses Abends hat man nun auf einer knapp 63 Minuten dauernden CD veröffentlicht. All ihr Roots-/Americana-/Alternate Country-/Countryrockfreunde, ihr Fans der Musik von Cross Canadian Ragweed, Django Walker, Joe Ely, Great Divide, Mike McClure oder Chris Knight: Das Teil ist ein Knüller! Im vergangenen Jahr schlugen sie mit ihrem famosen "Try not to listen"-Studioalbum bei den Genre-Fans wie eine Bombe ein. Völlig zu recht! Aber auch live halten sie, was das Studiowerk verspricht. Nein, mehr: Sie untermauern es eindrucksvoll! Wade Bowen & West 84 sind eine prächtige Live-Band! Ihr herrlich unverbrauchter, ungeschliffener Countryrock voller zwangloser Spielfreude reißt alle mit. Sie gehen schön rockig und kräftig zu Werke, gleichzeitig aber auch wunderbar flüssig und flockig. Wade Bowen hat ein Händchen für Songs, die runtergehen, wie Öl. Zumeist gibt es schmissige Uptempo-Nummern, alle mit wunderbaren Melodien versehen, durch die sich ein satter Klangteppich aus dominanten Gitarren zieht, wobei vor allen Dingen der excellente Lead-Gitarrist Matt Miller mit einigen herausragenden, knackigen und fulminanten E-Gitarrensoli für Furore sorgt. Sogar ein dezentes Southernrock-Flair ist zuweilen spürbar. Der Sound ist roh, aber klasse! Pure live, eben! Die urige Atmosphäre diese kleinen Schuppens wird hervorragend auf den Zuhörer übertragen. Es scheint, man sei mitten drin! Kommen wir zur Setlist, denn die ist hochinteressant! Natürlich spielen sie einige wunderbare Versionen von Stücken ihres "Try not to listen"-Albums, wie das Titelstück, die großartige Ballade "Why can't you love me", das riffige. dynamische "Walkin' shoes" oder den Rocking Roadhouse Country-Heuler "Keep hangin' on". Aber es gibt auch Songs von ihrem ersten Album, ganz neues Material und einige bärenstarke Coverversionen. "What's up" ruft Wade Bowen ins Mikro und los geht's mit einem herrlichen, ungemein flüssigen und knackigen Countryrocker par excellénce! "Get away" heißt diese Nummer, mit ihrer tollen Melodie, den kernigen Riffs, ihrem staubig, dreckigen Feeling, der fetten E-Gitarre und Wade's wunderbarem, rootsigen und lässig rotzigen Gesang, der für diese Musik geradezu prädestiniert ist. Erinnerungen an allerbeste, klassische Countryrock-Tage werden wach. Der Song bringt Band und Publikum gleich richtig in Fahrt. Weiter machen sie mit einer prächtigen, wieder prima ins Ohr gehenden Countryrock-Midtempo-Nummer, dem vom ersten Album stammenden "Tired of being alone", durchzogen von herzhafter Lead-E-Gitarren-Begleitung. Dann ein brandneuer Song: "Starting right now" heißt das Stück - und wow: wieder eine Hammer-Nummer! Satter, fetter, herrlich dynamischer Uptempo-Countryrock mit einer vorzüglichen Melodie und einem glühenden, rasanten, virtuosen, schön "fleischigem" Gitarrensolo. Großartig auch das balladesk beginnende "Mystery of a woman", das sogar voller Southernrock-Flair steckt. Gitarrist Matt Miller spielt sich nach einem Tempowechsel in der Mitte des Songs in einen wahren "Free- bird"-ähnlichen Rausch! Hervorragend auch das bluesige, dreckige "Doug's song". Noch ein Wort zu den Coverversionen: Da hören wir zum einen eine tolle, entspannte, sehr retro wirkende Version von Jay Farrar's/Sin Volt's "Windfall", wieder mit prima E-Gitarre, und zum anderen spielen die Jungs eine grandiose, knackige Version von Ryan Adams' "16 days", das auf der CD hinter dem letzten Stück als "hidden track" zu finden ist. Das Album bietet keinerlei Schwächen. Von vorn bis hinten ist das lebendiger, unbekümmerter Americana-/Roots-/Alternate Country-/Countryrock aus Texas, wie ihn nur eine Band spielen kann, die das Countryrock-Herz auf dem rechten Fleck trägt. Und das tun die Jungs - gar keine Frage! Legt die CD in den Player und laßt Euch einfangen von dieser herrlichen Clubatmosphäre. Laßt Euch von dem Gefühl überkommen, als wärt ihr in jener November "Saturday night" im "Blue Light" dabei gewesen, bei dieser begeisternden Countryrock-Party...

Art-Nr.: 1970
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Get away
Starting right now
Windfall
Mystery of a woman
Just for fun

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Brothers Osborne - port saint joe [2018]
Präsentierten sie schon vor rund 2 Jahren mit "Pawn shop" ein genauso von den Kritikern und Experten, wie auch von den Fans gleichermaßen als außergewöhnlich stark bewertetes, fantastisches Debut, so legen die Brothers Osborne aus dem U. S. Bundesstaat Maryland nun mit "Port Saint Joe" auf einem fast noch höheren Level nach. Welch eine famose Vorstellung von T. J. Osborne (großartiger Lead Gesang, akustische Gitarre) und seinem Bruder John Osborne (guitars, mandolin, pedal steel, harp). Die Beiden imponieren durch überragende Musikalität und bestechendes Songwriting und präsentieren sich dabei, geschickt zwischen Country-Tradition und Moderne hin und her balancierend, ungemein variabel. Exzellent produziert von Jay Joyce (u.a. Eric Church und Little Big Town) hören wir 10 neue, bärenstarke Tracks ohne jeden Ausfall. Die Bandbreite geht von überaus "hippen", zeitgemäss modernen Countryrock-Knallern ala Big & Rich (das über 6-minütige "Shoot me straight" mit famosen Tanz-Grooves und irre starkem E-Gitarren-Solo), über wunderschöne New Country-Balladen (z. B. das herrliche "I don't remember me"), rootsigen, schön bluesigen, rauen, durchaus ein wenig an Chris Stapleton erinnernden Outlaw-Country ("Weed, Whiskey and Willie" - abermals kerniges, packendes E-Gitarrenspiel), Manolinen-getränkten, ein gewisses Zac Brown Band-Flair ausstrahlenden, lockeren, lupenreinen Country ("Tequila again"), traumhafte Retro-Countryrocker im Stil der Nitty Gritty Dirt Band ("Pushing Up Daisies"), bis hin zu dem entspannten, akustisch gehaltenen Finaltrack "While you still can". Was die Burschen auch anpacken - es funktioniert nicht nur, es "kickt" regelrecht, es packt einen einfach. Die Brothers Osborne gehören mit Recht zu den viel beachtetsten und gefeiertsten Newcomern in Nashville. Da ist, in Einklang mit hoher musikalischer Kompetenz und Qualität, eine große Karriere zu erwaten. Ein geniales, zweites Album der Brothers Osborne!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Reigning ACM Duo of the Year’s sophomore album showcases their depth of artistry and growth since the release of debut “Pawn Shop” three years ago.
It’d be easy to expect Brothers Osborne (John and TJ Osborne) to keep releasing songs which continue what they started on their critically and commercially acclaimed debut Pawn Shop but instead, they’ve taken that album and built upon it with Port Saint Joe.
Recorded at producer Jay Joyce’s home on the coast of Florida, the album showcases the next step in their evolution by blending country, rock and blues into the intoxicating stew that is Port Saint Joe. First single “Shoot Me Straight” rocks much like their last single “It Ain’t My Fault” did and served as the perfect bridge single from album to album. The other nine songs — all co-written by John and/or TJ expand from the extended boogie that is “Shoot Me Straight” and we instead get honest musings on life, love and everything in between, whether it’s the evocative “I Don’t Remember Me (Before You)” or the blues-soaked “Weed, Whiskey And Willie.” There’s the mandolin-laced “Tequilla Again,” a song which talks about the voodoo-like power the Mexican spirit has on us every time we go too far with the tasty (yet potent) drink (and also serves as an allegory for a bad romantic relationship).
“A Couple Wrongs Makin’ It Right” is a funky song where it feels like a melding of the band Cake and The Band as if filtered through a twangy jangle. “A Little Bit Of Trouble” is just downright straight out of a Stax Record while the lovely romantic “Pushing Up Daisies” and gentle, acoustic closer “While You Still Can” offer the kind of wisdom and honesty that grounds Brothers Osborne in country music.
There’s not another band doing what Brothers Osborne does in country music (or really any other genre) and their deft blend of their influences and sharp songwriting make Port Saint Joe a wonderfully layered album worthy of repeated trips to the record player to listen to over and over again.
(Matt Bjorke/Roughstock)

Das komplette Tracklisting:

1. Slow Your Roll - 2:59
2. Shoot Me Straight - 6:24
3. I Don't Remember Me (Before You) - 3:12
4. Weed, Whiskey And Willie - 4:20
5. Tequila Again - 3:31
6. A Couple Wrongs Makin' It Alright - 2:54
7. Pushing Up Daisies (Love Alive) - 3:39
8. Drank Like Hank - 3:09
9. A Little Bit Trouble - 4:04
10. While You Still Can - 3:44

Art-Nr.: 9618
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brought Low, The - third record [2010]
"This band knocks you down"! The Brought Low lassen ihre Muskeln spielen. Ihr Classic Seventies Hard Rock-Freunde, Ihr Heavy Blues- und Southern Rocker - dieses kompromisslose und gnadenlos gute Powerhouse-Trio aus Brooklyn/New York "is the real deal for you". Was für ein Dampf! Laut, hart, ungemein melodisch, handwerklich bärenstark - wir sind regelrecht "geplättet"! Ist das eine Freude, wie diese Jungs drauflos rocken: The Brought Low, im übrigen eine tierische Live-Band, existieren seit rund 11 Jahren. "The third record" ist, welch eine Überraschung, ihr mittlerweile drittes Album. Das Debut aus dem Jahre 2001 zeigte die Band vorwiegend auf dem "vintage 70's Hardrock"-Trip, 2006 folgte das zweite Werk, diesmal deutlich stärker Richtung Bluesrock tendierend, und nun, mit dem aktuellen Album, schlagen sie die Southern Rock-Route ein, ohne dabei allerdings ihre harte Gangart und ihre Bluestendezen zu vernachlässigen. Es scheint, als hätten sie ihren Stil gefunden - und der ist einfach nur klasse! "The third record" ist ein unerschütterliches, von knochenharten Riffs und mächtiger Lead Gitarre dominiertes, eine ungemeine Dynamik aufbauendes, fulminantes, druckvolles 70's-based Classic Rock-/Southern Rock-Spektakel, dessen Songs bei aller Wucht voller Herz und Seele stecken und dabei von einer aussergewöhnlich starken Melodik geprägt sind. Das Zeug geht trotz alle Härte runter wie Öl. Nehmen wir beispielsweise mal die deutlich Lynyrd Skynyrd-beeinflussten, lupenreinen Volldampf Southern Rock'n Roller "Old century" (mächtiger Drive, knallhart, rauschende, satte Gitarre, volle Kanne voraus - und dennoch ungemein melodisch) und "The Kelly Rose" (kochende Riffs, die Gitarren rocken wie geschmiert, und wieder diese bestechende Melodik) - allein diese Nummern verdeutlichen schon diie bemerkenswerte, nahezu perfekte Gratwanderung zwischen kompromissloser Härte, Seele, straighter Direktheit und kompakter Eingängigkeit in der großartigen Musik dieser tollen Truppe. Möchte man die Einflüsse von The Brought Low aufzählen, so fallen einem unmittelbar solche Namen wie Led Zeppelin, AC/DC, Motörhead, Humble Pie, The Faces, The Black Crowes, Lynyrd Skynyrd, ZZ Top, The Four Horseman und nicht zuletzt Gov't Mule ein, um nur einige zu nennen. Die Band besteht aus dem saustarken Gitarristen und großartigen Sänger Benjamin Smith, Drummer Nick Heller (der Kerl ist ein Tier, das sich die Seele aus dem Leib trommelt) und Bassist Robert Russell (erzeugt mächtig Strom an dem 4-Saiter) - allesamt aussergewöhnlich gute Musiker. Keiner hat es nötig sich irgendwie in den Vordergrund zu spielen und doch fallen sie alle drei unmittelbar mit ihren beeindruckenden Fähigkeiten auf. Eine perfekt harmonierende musikalische Gemeinschaft. Weitere Höhepunkte, neben den bereits genannten Titeln, hervorzuheben ist eigentlich unsinnig, da die Scheibe von vorn bis hinten nicht die geringste Schwachstelle aufweist, und doch möchten wir stellvertretend noch solche Nummern wie den wunderbar groovenden, jammigen, von viel Southern Rock-Flair umgebenen, bluesigen Retro "Killer"-Rocker "My favorite waste of time" (klingt, als sei er in einer gemeinsamen Jam-Session von Led Zeppelin- The Black Crowes- und Gov't Mule-Leuten entstanden), den seeligen, zwischenzeitlich für ein klein wenig Entspannung sorgenden, semi-akutsich in Szene gesetzten Roots-/Swamp-Rocker "A thousend miles away", den schnörkellosen, bluesigen Hard Southern-Rocker "Blow out your candles" (starkes, dreckiges Bluesharp-Solo von Five Horse Johnson-Frontmann Eric Oblander, der hier als Gast mit von der Partie ist), das furiose, kochende, dabei toll hängen bleibende Instrumental "Slow your roll", die herrliche, bluesige Roots-/Southern Rock-Ballade "Last man alive", oder den powernden Hochgeschwindigkeits-Kracher "Everybody loves a whore" (die wuchtigen Riffs brechen wie purer Donner über einen hinein, die Lead Gitarre steht unter Starkstrom, die Truppe geht ab, als gäbe es kein Morgen mehr) erwähnen - sie alle tragen ihren Teil zu einem einfach wunderbaren, packenden, berauschenden Rock'n Roll-Fest bei. Nein, diese Musik wird dank solcher Bands wie The Brought Low niemals sterben. Wie gesagt, die Jungs kommen aus Brooklyn/New York, doch "Third Record" klingt, als hätten sie das pure Southern-Blut in ihren Adern. Ein schlichtweg "geiles" Album! Und ganz wichtig: "Play it loud, and louder, and louder"...

Das komplette Tracklisting:

1 Old Century (3.20)
2 Everybody Loves a Whore (2.41)
3 The Kelly Rose (4.06)
4 A Thousand Miles Away (3.53)
5 My Favorite Waste of Time (6.16)
6 Matthew’S Grave (3.20)
7 Blow Out Your Candles (5.21)
8 Last Man Alive (6.19)
9 Slow Your Roll (3.22)

Art-Nr.: 7005
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Old century
The Kelly Rose
My favorite waste of time
Matthew's grave
Blow out your candles
Last man alive

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Cagle, Chris - anywhere but here [2005]
"Anywhere But Here" heißt Chris Cagle’s neues Album, sein mittlerweile Drittes, seit er 2001 mit seinem Debüt "Play It Loud" die Country-/New Country-Szene
in Nashville "heimsuchte"! Seine Ausbildung an der klassischen Gitarre in frühester Jugend brach er einst frustriert ab, lernte Piano-Spielen, bekam Jahre später an den 6 Saiten dann aber doch noch die Kurve, nachdem er eine E-Gitarre geschenkt bekam. Wie viele der meisten Solo-Performer war sein Gang nach Nashville zunächst nicht auf Rosen gebettet. Die Wende kam er erst durch das Kennenlernen von Donna Duarte, die Cagle mit Produzent und Virgin Records Nashville Präsident Scott Hendricks (Trace Adkins) zusammenbrachte. Der wiederum erkannte Cagle’s Potential und vermittelte ihn zum Major-Label Capital Records, das Chris seitdem betreut. Der Titel des neuen Werkes entspricht, bildhaft gesehen, im Prinzip auch dem, was einen auf der CD erwartet. Neuerungen darf man überall suchen, aber nicht hier bei Chris Cagle. Warum auch? Seine musikalische Rezeptur kommt beim Großteil der New Country-Gemeinde bestens an! Wie auf seinen beiden anderen Alben, vor allem dem Vorgänger, gibt es jede Menge melodische New Country-Musik, mal leicht poppig (aber immer country-rooted) und mal im balladesken Gewand, sowie, konträr dazu, einige Songs, bei denen richtig die Post ab geht, und die als nicht wegzudenkendes Stilmittel zu Eckpfeilern von Cagle’s energiegeladenen Live-Shows geworden sind. Produziert hat, wie auf den anderen beiden Silberlingen auch, wieder Robert Wright, der zudem einen Teil der Instrumente bedient. Auch beim Songwriting vertraute Chris wieder auf die Zusammenarbeit mit seinem Partner Monty Powell, diesmal allerdings nicht in so hohem Maße wie beim Zweitwerk. Vier Songs, ein gutes Drittel, aus der Feder der beiden, that’s it! Den Rest bilden Fremdkompositionen, die aber dem Hauptakteur auf den Leib geschnitten sind, wobei der in letzter Zeit sehr umtriebig agierende Brett James mit drei Songs explizit hervorzuheben ist. Eine Coverversion gibt es zudem zu bewundern, und zwar die von Bon Jovi’s altem Klassiker "Wanted Dead Or Alive", wobei es immer wieder ein Genuss ist, wenn die Studioasse Nashville’s mit ihrem filigranen Können andeuten, was man aus solchen Songs herausholen kann. Starke Nummer mit genialem, sauberem Akustikgitarrenspiel von John Willis und fetten, schwerem E-Gitarren-Solo! Der absolute Höhepunkt allerdings ist der Opener "You Might Want To Think About It". Da geht es direkt im Stil von "Country By The Grace Of God" oder "The Chicks Dig It" in die Vollen! Herrliche, leicht Southern-inspirierte Power, diese Cagle-typische, funkige Würze, die aufheulenden Fiddle-Fills, eine prima Orgel, sowie ein klasse E-Gitarren-Solo hinterher! Stark! Der dritte Reißer auf dem Album des bekennenden Lynyrd Skynyrd-Fans ("Free Bird" war sein erster Song, den er auf einem Instrument spielen lernte) heißt "Hey Ya’ll", auf dem seine Lieblingsband auch eine kleine Widmung im Refrain erhält. Knackiges Drum-Intro, dann ein den Song begleitendes E-Riff, das sich verdächtig an AC/DC anlehnt, knackige Fiddleparts sowie Party- und Live-tauglicher Text zum Mitgrölen! Der komplette Rest bewegt sich im sehr radiofreundlichen Balladen- oder Midtempobereich. So auch die ausgekoppelte Single "Miss Me Baby", die recht bedächtig anfängt, dann aber durch Cagle’s sich emotional steigernde Gesangs-Performance, dem Streicherarrangement (verantwortlich Jonathan Yudkin) und den dezenten Synthie-Loops zunehmend an Substanz gewinnt. All diese Songs bestechen durch ihre guten Melodien und die vielen kleinen, eingestreuten Instrumentalfinessen (Fiddle, Mandoline, Akustik-, E-Gitarren, glasklares Piano, schöne Organ-Fills und zum Teil auch Steel-Passagen). Im Prinzip kann man, ohne Gefahr zu laufen "sich in die Nesseln zu setzen", behaupten, dass der, dem Chris Cagle’s gleichnamig benanntes Vorwerk gut gefiel, auch hier wieder bedenkenlos
zugreifen kann. Und für die anderen gilte es, ihn zu entdecken! Ein bunt bebildertes Booklet mit allen Texten ist auch dabei! Und so schließen wir uns dem auf dem Rücken seines schwarzen T-Shirt aufgedruckten Slogan einvernehmlich an (siehe Back-Cover), auf dem es heißt: "Freedom, Peace, Love, Rock’N’ Roll", und addieren einfach noch "New Country" hinzu! Prima Job, Mr. Cagle! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3610
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Cash, Johnny - bootleg vol. IV: the soul of truth [2012]
2 CD-Set! Die mittlerweile schon "kultige", großartige "Bootleg"-Serie mit raren und hoch interessanten Johnny Cash-Aufnahmen geht weiter. Im vierten Teil wird Cash's spirituelle Seite und seine Verbundenheit zur Gospel-Musik durchleuchtet. Die vorliegende Doppel-CD enthält 3 sehr rare, komplette Alben, davon eins aus dem Jahre 1975, das bislang nie veröffentlicht wurde (die anderen beiden sind "A believer sings the truth" und "Gospel singer", das erwähnte, unveröffentlichte Werk von 1975 hat niemals einen Titel bekommen), sowie weitere seltene und bislang noch nie erschienene Tracks und Outtakes. Insgesamt sind das 51 Songs, davon 15 bislang unveröffentlicht. Dazu gibt's im Booklet sehr informative Liner-Notes, geschrieben von Johnny's Sohn, John Carter Cash. Klasse!

Die Original-Produktbeschreibung:

If not for gospel music, there never would have been a Johnny Cash. When Cash decided he wanted to be an entertainer, there was really only one type of music he intended to sing. Although Cash reinvented himself many times during his life, there was one way in which he never did: His faith. And this faith, with its roots so firmly planted in gospel music, stayed with him throughout his life.
Bootleg Vol. IV: The Soul Of Truth presents an intimate and personal look at Cash s passion for gospel music and his own spiritual path. Bootleg Vol. IV presents three rare albums in their entirety: A Believer Sings The Truth; an untitled, unreleased 1975 set; and Johnny Cash Gospel Singer. Among these hard-to-find recordings are 15 unreleased tracks including outtakes from the sessions at which the albums were recorded.
Johnny Cash's son, John Carter Cash, provides liner notes that detail Cash's upbringing on gospel and his passion for recording and performing this music despite resistance from his record labels. Though he would sing many kinds of music in his life, he was never truer than when he sang songs of faith.
To fully grasp Cash's legend, one must hear his earliest performances, as well as unreleased or under-promoted recordings that somehow remained out of earshot of an adoring (and still-expanding) public. Such is the mission of the Johnny Cash Bootlegs, a series of multiple-disc packages brimming with historical importance but also delivering thoroughly enjoyable listening experiences, each programmed to stand as a captivating doorway into Cash's popular legacy as effectively as any greatest hits compilation.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Wings in the Morning - 2:45
2. Gospel Boogie (A Wonderful Time Up There) - 2:39
3. Over the Next Hill (We'll Be Home) - 2:35
4. He's Alive - 4:16
5. I've Got Jesus in My Soul - 2:40
6. When He Comes - 3:32
7. I Was There When It Happened - 2:15
8. I'm a New Born Man - 1:42
9. Strange Things Happening Every Day - 3:32
10. Children Go Where I Send Thee - 2:43
11. I'm Just an Old Chunk of Coal - 2:14
12. Lay Me Down in Dixie - 2:01
13. Don't Take Everybody to Be Your Friend - 2:24
14. You'll Get Yours and I'll Get Mine - 2:21
15. Oh Come, Angel Band - 2:45
16. This Train Is Bound for Glory - 3:30
17. I'm Gonna Try to Be That Way - 2:49
18. What on Earth Will You Do (For Heaven's Sake) - 2:08
19. That's Enough - 2:43
20. The Greatest Cowboy of Them All - 3:58
21. Didn't It Rain - 2:29
22. He Touched Me - 2:34
23. Way Worn Traveler - 1:54
24. I'll Have a New Life - 2:19
25. Truth - 2:17

Disc 2
1. Back in the Fold - 3:25
2. Look Unto the East - 2:33
3. I Was There When It Happened - 2:11
4. Sanctified - 2:24
5. Would You Recognize Jesus - 2:34
6. That's Just Like Jesus - 3:12
7. What on Earth Will You Do (For Heaven's Sake) - 3:14
8. Keep Me from Blowing Away - 3:06
9. Don't Give Up on Me - 2:35
10. Over the Next Hill (We'll Be Home) - 2:20
11. Far Side Banks of Jordan - 2:50
12. Our Little Old Home Town - 2:43
13. Belshazzar - 2:59
14. My Children Walk in Truth - 2:39
15. The Old Rugged Cross - 2:25
16. One of These Days I'm Gonna Sit Down and Talk to Paul - 3:09
17. God Ain't No Stained Glass Window - 3:09
18. Half a Mile a Day - 3:23
19. Another Wide River to Cross - 2:27
20. You're Drifting Away - 1:38
21. Believe in Him - 3:28
22. Over There - 3:14
23. Gospel Road - 3:45
24. What Is Man - 2:33
25. Wildwood in the Pines - 2:23
26. Never Grow Old - 2:39

Art-Nr.: 7748
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chambers, Kasey - bittersweet [2014]
Bislang, wenn überhaupt, nur als sehr teurer Australien-Import zu bekommen, doch nun, mit rund einjähriger Verspätung, erscheint Kasey Chambers' neues Album endlich auch in den USA und ist damit zu einem "normalen" Preis erhältlich. "Bittersweet" ist Kasey's erstes Studioalbum seit 4 Jahren - und wie man das von dieser herausragenden Künstlerin erwarten darf, ist es erneut ein kleines Meisterwerk geworden. Die australische Roots-/Aternate Country-/Americana-Ikone brilliert mit einem Werk, das vorwiegend geprägt ist von relativ lockeren, in einem gepflegten Midtempo präsentierten, semi-akustisch/elektrisch instrumentierten Songs zwischen Country, Folk, Roots und Americana, die in traumhaften Melodien und in einer geradezu erhaben schönen Strahlkraft daher kommen. Trotz der überwiegenden "stripped down"-Arrangements spürt man stets die rootsige Natürlichkeit. Zwischendurch, wie bei dem derben "Wheelbarrow" streut sie dann auch mal einen dreckigen, rauen (Folk)Rocker ein, um dann, wie beispielsweise bei dem umwerfenden "House on a hill" wieder in lockerere, von wunderschönen Strukturen geprägte Gefilde zurückzukehren. Irgendwie ist dieses Werk auch die Verarbeitung ihrer Trennung von Shane Nicholson, doch ihre "fragenden" Songtexte münden am Ende in optimistischer Aufbruchsstimmung (fantastisch in diesem Zusammenhang das zwar voriewgend akustisch in Szene gesetzte, aber sehr dynamische "I'm alive"). Ohne jeden Zweifel muß man Kasey Chambers in einem Atemzug mit solchen Kolleginnen wie etwa Lucinda Williams oder Patty Griffin nennen. Das untermauert "Bittersweet" einmal mehr aufs Deutlichste. Wir sind tief beeindruckt. Erneut ein ganz großer Wurf von Kasey Chambers.

Das komplette Tracklisting:

1. Oh Grace - 4.22
2. Is God Real? - 3.54
3. Wheelbarrow - 3.53
4. I Would Do - 4.20
5. Hell Of A Way To Go - 3.41
6. House On A Hill - 3.49
7. Stalker - 2.33
8. Heaven Or Hell - 3.05
9. Bittersweet (with Bernard Fanning) - 4.00
10. Too Late To Save Me - 3.46
11. Christmas Day - 4.49
12. I m Alive - 3.50

Art-Nr.: 8711
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Oh grace
Wheelbarrow
I would do
Hell of a way to go
House on a hill
Too late to save me
I'm alive

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Chesney, Kenny - greatest hits II [2009]
Nach all den überwältigenden Erfolgen der vergangenen Jahre ist es naheliegend, dass Kenny Chesney nun, 9 Jahre nach seinem ersten "Greatest Hits"-Album, ein zweites folgen lässt. Für solche Compilations nicht immer selbstverständlich, muss man dem Superstar hier bescheinigen, eine wirklich erstklassige Auswahl an Hits und "besten Songs" getroffen zu haben. Die richtige Musik für die anstehende warme Jahreszeit. Einfach herrlich, dieser "breezy Caribbean Country", gemischt mit purer Country-Tradition, einem dezenten Schuß Heartland-(Rock)-Flair und Chesney's typischem unwiderstehlichen, relaxten "Beach"-Feeling. Neben Hits wie "Living in Fast Forward," "There Goes Me Life," "No Shoes, No Shirt, No Problems", "Down The Road", "Young", den Duetten "When the Sun Goes Down" mit Uncle Kracker und "I'm Alive" mit Dave Matthews, enthält das Album auch einen ganz großartigen, neuen, bis dato unveröffentlichten Track. "Out Last Night" heißt das Stück, das bereits auf dem besten Weg zur nächsten Nummer Eins für Chesney ist. Könnte zu so etwas wie dem Nashville Sommer Country-Hit 2009 avancieren - locker, flockig, lässig, herrlich melodisch! Ein Album, ideal für Chesney-Neueinsteiger - und für die Fans ein exzellent zusammengestellter Sampler, der rundum Spaß macht, inklusive eines tollen neuen Tracks. Enthält zudem ein reich bebildertes, 16-seitiges Booklet mit persönlich verfassten Anmerkungen und kleinen Geschichten zu jedem einzelnen Song. Prima Sache!

Die komplette Songliste:

1 Out Last Night - 3:21   
2 Living in Fast Forward - 3:32   
3 Young - 3:57   
4 Summertime - 3:26   
5 Down the Road - 2:59   
6 Beer in Mexico - 4:30   
7 There Goes My Life - 5:01   
8 When the Sun Goes Down - 4:49   
9 Anything But Mine - 5:24   
10 Be as You Are - 4:18   
11 I Go Back - 4:00   
12 No Shoes, No Shirt, No Problems - 3:32   
13 The Good Stuff - 3:20   
14 Never Wanted Nothing More - 3:28   
15 I'm Alive - 3:20

Art-Nr.: 6396
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Clyne, Roger And The Peacemakers - native heart [2017]
Endlich ein neues Album von Roger Clyne und seinen Peacemakers! Die aus den Refreshments hervorgegangene Band nimmt uns wieder mit auf eine ausgelassene "Fiesta" in der Wüste Arizonas. Wie kaum eine andere Truppe verstehen es Clyne und seine Mitstreiter, die musikalischen Grenzen des amerikanischen Südwestens und Mexikos zu vereinen. "Spicy, genuine Traditional American Southwestern Roots Rock'n Roll with a fiery Mexican flavor" zwischen Sombreros und Tequila. Produziert hat das Album im übrigen Los Lobos-Urgestein Steve Berlin. Großartig!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

2017 release. Hailed as one of the most exciting live acts on the road today, Roger Clyne & The Peacemakers are musical beacons of the Southwest fueled by witty and insightful lyrics, crunching guitar riffs, a dynamic rhythm section and tequila. RCPM are the only act to release seven consecutive studio albums to land on the top 10 of Billboard's Internet Sales Chart, two at #1, all released on a 100% independent record label. Dubbed the "Springsteen of the Southwest" by the Asbury Park Press, Roger Clyne and his guitar have toured around the world over his 20-year career, starting with The Refreshments. More than 20 years later, Clyne and Refreshments drummer PH Naffah, along with bassist Nick Scropos and lead guitarist Jim Dalton keep the songs of The Refreshments alive, while adding to their own ever growing musical legacy.

Das komplette Tracklisting:

1. Flowerin' - 4:07
2. Every Kind of Lucky - 3:23
3. Sunday Drivin' - 4:04
4. Arizona Night - 4:21
5. Barons to Break - 3:33
6. Shadyside - 3:08
7. ¡Viva Love! - 3:56
8. Hello Tiger - 2:58
9. Fun - 3:39
10. So May You - 4:02

Art-Nr.: 9481
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Every kind of lucky
Sunday drivin'
Arizona night
Shadyside
viva love
Hello tiger
Fun

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