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Butler Trio, John - live at red rocks ~ 2 cds/1 dvd-set [2011]
2 CDs & 1 DVD-Set! Überwältigendes, beeindruckendes Konzert des John Butler Trios im imposanten Red Rocks Amphitheatre von Morrison/Colorado vom 4. Juni 2010! Das hoch gelobte, kurz zuvor erschienene Studioalbum "April uprising" zeigte die Band bereits in bestechender Verfassung, doch was die Truppe am "Roten Felsen" vor den Toren Denvers auf die Bühne brachte, war schlichtweg phänomenal. Inspiriert, voller ungezügelter Spielfreude und Leidenschaft, gepaart mit ausgefeilter und virtuoser Musikalität (allein das herausragende Gitarrenpicking des Meisters ist brillant) machten sie nachhaltig deutlich, warum sie zu den angesagtesten und wichtigsten Vertretern der heutigen Jamrock-Bewegung zählten. Rootsig, funky, groovy, rockig - es war ein furioses Live-Spektakel. Ein absolutes musikalisches Happening, sowohl für die Band, als auch fürs Publikum! Enthalten ist das komplette Konzert (rund 135 Minuten Spielzeit), zum einen auf 2 CDs, zum anderen auf einer DVD. Die phantastisch gefilmte DVD (ebenfalls im makellosen Sound) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar. Ganz klar: Das ist die ultimative Live-Veröffentlichung des John Butler Trios bis zum heutigen Tag! Kommt im übrigen sehr schön verpackt, in zwei in einem feinen Schuber steckenden Digipacks!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Introduction - :57
2 Used to Get High - 4:27
3 I'd Do Anything - 3:46
4 Betterman - 8:31
5 Don't Wanna See Your Face - 3:37
6 Revolution - 6:47
7 Hoe Down - :55
8 Better Than - 3:18
9 Johnny's Gone - 3:43
10 Take Me - 4:51
11 Treat Yo Mama - 10:40
12 Losing You - 5:25
13 Intro to Ocean - 1:29
14 Ocean - 12:06

Disc 2
1 Ragged Mile - 3:51
2 Zebra - 7:07
3 Good Excuse - 17:00
4 C'mon Now - 2:38
5 Close to You - 6:06
6 Peaches & Cream - 7:04
7 One Way Road - 5:23
8 Funky Tonight - 11:51

DVD
1 Used to Get High
2 I'd Do Anything
3 Betterman
4 Don't Wanna See Your Face
5 Revolution
6 Hoe Down
7 Better Than
8 Johnny's Gone
9 Take Me
10 Treat Yo Mama
11 Losing You
12 Ocean
13 Ragged Mile
14 Zebra
15 Good Excuse
16 C'mon Now
17 Close to You
18 Peaches & Cream
19 One Way Road
20 Funky Tonight
21 [Bonus Materials]

Art-Nr.: 7479
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Hoge, Will - small town dreams [2015]
Neues Werk von Will Hoge! Baumstarker Roots-/Americana-Rock mit einem Schuß Country-, Heartland- und Southern-Feeling. Dieser Mann gibt einfach weiter Gas! Auch bei seinem mittlerweile 9. Studiowerk ''Smal Town Dreams'' (seinem zweiten bei Thirty Tigers Records) hält der Songwriter aus Nashville das fast schon beängstigend hohe Niveau seiner Voralben. Ja, man hat den Eindruck, dass die Ideen, seit seinem schweren Unfall, den er vor Jahren im Vorfeld zu den Aufnahmen von ''The Wreckage'' erlitten hatte und nur knapp dem Tode von der Schippe gesprungen war, nur so weiter aus ihm heraussprudeln. Produziert hat diesmal der Musiker, Songwriter und Produzent Marshall Altman (Eric Paslay, Frankie Ballard, Marc Broussard, Amy Grant), der in allen relevanten Bereichen ebenfalls stark mitmischt und ein tolles Team mit Hoge und den Restmusikern bildet. Den Einstieg wählte Will diesmal mit einer typischen Kleinstadt-Hommage. Der Song kommt im flockigen Stil der einstigen Tom Petty-''Into The Great Wide Open''-Zeit, durch die hervorragenden Nashville-Musiker (wie u. a. Tom Bukovac, Rob McNelly, Shannon Forrest, Jeff Roach, Tony Lucino) aber in ein zeitgemäßes Soundgefüge gebracht. Hitverdächtig! Mit ''They Don't Make 'Em Like They Used To'' folgt eine am Ende immense Intensität aufnehmende Powerballade. Jeff Roach leistet hier an den Tasten (Piano, Electric Piano, Orgel) Prachtarbeit und entwickelt sich im Verlauf neben Hoge zu heimlichen Star der CD. So ganz sind die zur Zeit in Nashville angesagten poppigen 'Oh-oh-oh'- Harmonie-Gesänge auch an Will nicht vorübergegangen. Das rhythmische und sehr leicht ins Ohr fließende, absolut radiotaugliche "Better Than You'! (klirrende Mandolinenklänge von Jason Mowery), bleibt in der Hinsicht aber die einzige Ausnahme. Mit ''Little Bitty Dreams'' liefert der sich im Booklet mit neuem frischen Kurzhaarschnitt präsentierende Künstler eine schöne, entspannte atmosphärisch Roots-Ballade (relaxtes E-Gitarren-Solo von Rob McNelly). Die Frage 'Outlaw oder Rockstar' ist die beherrschende Thematik von ''Guitar Or A Gun''. Ein toller fast dramatisch anmutender, genauso fetziger wie melodischer Rootsrocker mit dezentem Outlaw-Flair und starken E-Gitarren. Hoge hat sich Gott sei Dank zu unser aller Freude für die erste Option entschiedenen. Die aktuelle Single, das großartige ''Middle Of America'', typisch amerikanisch mit patriotischem Flair durchzogen (Will macht das aber in Maßen), verläuft in der Tradition großer US-Songwriter vom Kaliber Bruce Springsteen oder Bob Seger & Co. Ein toller Stimmungsmacher für seine Konzerte. Schöne Harmoniegesänge übrigens von Jessi Alexander, die das Lied mit kreiert hat. Mit '"All I Want Is You Tonight'' und dem sensationellen ''Just Up The Road'' liefert der Musiker aus Nashville zwei fantastische, kraftvolle Balladen ab, vollgepackt mit kleinen instrumentellen Delikatessen (u. a. herrliches E-Piano von Roach, wunderbarer Gastauftritt bei Zweitgenanntem durch Vince Gill mit Harmoniegesang und erstklassigem E-Gitarren-Gitarren-Solo). Bei ''Desperate Times'' schien Will der alten Zeiten mit Kumpel Dan Baird zu gedenken. Ein launiger Southern Rocker in bester Georgia Satellites-Manier und Billy Powell-Gedächtnis-Honky Tonk-Pianogeklimper durch den erneut furios aufspielenden Jeff Roach. Der Song geht durch Mark und Bein! Das wieder sehr cool und relaxte ''The Next Thing I Needed“ dient zum Durchatmen. Klasse hier die eingeflochtenen Slidefills von McNelly. Den krönenden Abschluss bildet ''Til I Do It Again'', ein kochender, abgehender Rootsrocker mit einer dezent unterschwelligen CCR-Note. Hoge mitsamt seiner Musikerschar gibt nochmal richtig Gas. Ein super Finale eines super Albums! Will Hoge beweist mit seinem 9. Longplayer ''Small Town Dreams“, dass sein Name in in vorderster Reihe stehen muss, wenn um die wichtigsten US-Songwriter/Musiker in Sachen zeitgenössischer Roots-/(Country-)Rock-/Americana-Musik debattiert wird. Schöne zum Thema des Titels passende DigiPak-Gestaltung mit integriertem Steckbooklet mit allen lohnenswert zu verfolgenden Texten. Einfach große Klasse! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Growing up Around Here - 3.48
2. They Don't Make ' Em Like They Used To - 4.02
3. Better Than You - 3.29
4. Little Bitty Dreams - 4.20
5. Guitar or a Gun - 4.00
6. Middle of America - 3.21
7. All I Want Is Us Tonight - 2.53
8. Just up the Road - 3.57
9. Desperate Times - 3.33
10. The Last Thing I Need - 3.47
11. Til I Do It Again - 3.24

Art-Nr.: 8827
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Growing up around here
They don't meke 'em like they used to
Little bitty dreams
Guitar or a gun
Middle of America
Just up the road
Til I do it again

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Kershaw, Sammy - better than i used to be [2010]
In den Country-Charts und im Countryradio Nashville's scheint die große Zeit des Mannes aus Kaplan/South Louisiana wohl vorbei zu sein, musikalisch ist sie's nicht - bei weitem nicht! Sammy Kershaw bleibt, egal was auch passiert oder welchem Trend die Countrymusic gerade unterlegen ist, seinen Prinzipien treu. Er pfeift auf die Vorgaben irgendwelcher Konzernbosse, hat natürlich somit seinen Major-Deal längst verloren, zieht aber eben sein Ding konsequent durch. Und wie! Er ist in Top-Form. Fast möchte man sogar sagen, er ist besser denn je, denn er ist frei von allen Label-Zwängen - und das tut ihm richtig gut. Es beflügelt ihn. "Better than I used to be" ist ein tolles Album geworden. Großartige, traditionelle, reine, ehrliche Countrymusic, die zum einen voller Honky Tonk-Flair steckt, zum anderen aber auch immer wieder, durchaus kraftvoll, das New Country-Terrain durchläuft. Das kommt überwiegend herrlich knackig und sehr melodisch, ist aber auch mit der ein oder anderen, wunderbaren, lupenreinen Ballade bestückt - alles völlig frei von irgendwelchen, trendigen Pop-Klischees. Was er auch anpackt, es sind einfach klasse Songs! Transparente Gitarren aller Art, natürlich auch würzige E-Gitarren, Steelguitars, Fiddles, klimperndes Piano, kraftvolles Drumming und wunderbar eingängige Melodien bestimmen das Szenario. Nehmen wir beispielsweise mal den vorzüglichen Opener "That train", ein kerniger, erdiger, dynamischer Two Step Country-Boogie mit einem klasse Honky Tonk-Touch (sirenenartige Fiddle, eine dreckige Bluesharp und satte E-Gitarren lassen die Cowboys in den Roadhouses zwischen Tennessee und Louisiana schnell auf eine amtliche Betriebstemperatur kommen), die wundervolle, Steelguitar-getränkte, melodische, lupenreine Country-Ballade "Better than I used to be" (geht locker groovend ins Ohr und driftet zu keiner Minute in überproduzierten "Kitsch" ab), oder die saustarke, lockere, flockige, dabei aber schön knackige, wie Öl runter gehende, flotte, höchst melodische New Country-Nummer "Saltwater cowboy" (prima tanzbar, ausgestattet mit einer genüsslichen Cowboy-Mentalität und einem gewissen Chris LeDoux meets George Strait-Charme - tolle E-Gitarren treffen auf großartige Steelguitar-Linien) - diese ersten drei exzellenten Stücke sind absolut repräsentativ für das gesamte Album. Sammy Kershaw macht einen tollen Job. Diese Musik ist "real country" durch und durch. Hey Nashville Countryradio - da darfst du schon mal aufmwerksam hinhören: Das ist eigentlich der Stoff, der die Countrycharts zumindestens mitregieren sollte! Doch wie dem auch sei, Kershaw zieht, wie gesagt, sein Duing durch, und das ist gut so! Produziert hat das Werk erneut sein alter Weggefährte und Spezie, der große Buddy Cannon, auch das ein Garant für absolute Qualität. Großes Kompliment an Sammy Kershaw!

Die komplette Songliste:

1 That Train - 2:45   
2 Better Than I Used To Be - 3:25   
3 Saltwater Cowboy - 3:52   
4 Everybody Wants My Girl - 3:22   
5 Through the Eyes of a Woman - 2:46   
6 The Snow White Rows of Arlington - 4:17   
7 I Ain't Fallin' For That - 3:02   
8 Like I Wasn't Even There - 3:18   
9 The Cover of the Rolling Stone - 3:06   
10 I See Red - 3:23   
11 Takin' the Long Way Home - 4:07

Art-Nr.: 7063
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
That train
Better than I used to be
Saltwater cowboy
Everybody wants my girl
I ain't fallin' for that
Takin' the long way home

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Morrow, Cory - outside the lines [2002]
Cory Morrow macht zur Zeit eine ähnliche Entwicklung durch, wie sein guter Freund Pat Green. In Texas längst ein Star mit einer Riesen-Lobby, steht er mittlerweile wohl kurz vor dem großen überregionalen Durchbruch. Völlig zu Recht! "Outside the lines" ist ein großartiges Album texanischer Country-/Countryrock-Tradition auf der Schiene eines Joe Ely, Steve Earle oder Chris Knight, aber auch eines Wille Nelson oder gar Clint Black. Cory Morrow, vereint den rockigen "Alternate Touch" sehr gekonnt mit traditionellen Elementen, eine Prise Folk und excellentem Songwriting. Er ist ein wirklich guter Sänger und ebenso guter Geschichtenerzähler. Sehr viele Stücke haben ein vollsoundiges akustisches Fundament, wobei man den Eindruck gewinnt, unzählige Akustik-Gitarren seien im Einsatz. Die Stücke wirken dennoch extrem kraftvoll, auch bedingt durch die ständig gute, pulsierende Rhythmusarbeit der Musiker. Natürlich gibt es auch fette E-Gitarren und knallige Rocker zu hören. Die Mischung paßt! Ein paar Song-Beispiele: Es beginnt mit dem Titelstück, einem herrlichen, typischen Texas Honky Tonk-Rocker, mit guten Riffs, satten Akustik- und E-Gitarren und einer sehr gelungenen Song-Struktur. "(Love me) Like you used to do" ist ein wunderbares, von einer grußartigen Bass-Line angetriebenes, energisches, licht folkiges Midtempo-Countryrock-Stück auf fetter Akustik-Gitarren-Soundbasis! Starke Melodie! "In spite of spite" bietet perfekten, rootsigen New Country, "More than perfect" ist lockerer, flockiger, texanischer Traditions-New Country, "Dance by the Rio Grande" bietet soliden Tex-Mex-Borderland-Sound mit Akkordeon, "All over again" ist gediegener New Country mit feiner Steelguitar, "Better than being in love with you" ist ein dezent bluegrassiger, herrlich frischer, mit tollem Dobro begleiteter, sehr melodischer , purer Countrysong, der im Rhythmus an die Traditionen eines Buck Owens erinnert. Bei "Misty shade of blue" rockt es dann wieder richtig heftig. Bei diesem bluesigen Rocker kommen die E-Gitarren- und Slidegitarren-Fans voll auf ihre Kosten. Hier scheinen die Kentucky Headhunters auf Steve Earle zu treffen. Darüber hinaus gibt es auch zwei feine Cover-Versionen: zum einen Grateful Dead's "Friend of the devil" und auch Kevn Kinney's (Drivin' N Cryin') "Straight to hell", in einer Knüller-Countryrock-Version mit Steel, satten Gitarren und ordentlich Drive! Excellent produziert hat das Werk Texas-Legende Lloyd Maines in Zusammenarbeit mit Morrow! Insgesamt gelingt Cory Morrow eine mehr als überzeugende Balance zwischen "echtem" Country und rootsigem Countryrock, mit rhythmischen Ausflügen ins Singer/Songwriter-Metier! Der von vielen prophezeite Durchbruch wird kommen. Das Potential ist da! Traditional rockin' Texas Country/Americana at it's very best!

Art-Nr.: 1580
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Outside the lines
Straight to hell

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North Mississippi Allstars - keys to the kingdom [2011]
Nach dem Tod Ihres Vaters Jim Dickinson, der bislang alle vergangenen Alben der Band produzierte, und neben dem Engagement der Dickinson-Brüder mit ihren vielen anderen Projekten (z. B. Luther mit The Black Crowes, Cody mit Hill Country Revue) sind die beiden gemeinsam mit Bassmann Chris Chew endlich wieder ins heimische Studio gegangen (die Zebra Ranch, nach der auch das aktuelle Hill Country Revue-Werk betitelt ist), um ein neues Album der North Mississipii Allstars einzuspielen. Sie sind zurück mit ihrem unverkennbaren, unwiderstehlichen, brodelnden Gebräu aus jammigem Roots-Rock, Swamp-Rock, Southern Rock und Hill Country Blues, der sie zu einer der bedeutendsten Acts der Gegenwart in der Southern-, Jam- und Bluesrock-Szene werden liess. "Keys to the kingdom" wirkt ungemein rau, erdig und dreckig und kommt in einem wunderbar authentischen, auf den Punkt gebrachten "stripped down"-Sound daher, wie wir ihn seit dem famosen Debut aus dem Jahre 2000, "Shake hands with Shorty" nicht mehr gehört haben. Gleichzeitig spielen sie eingängiger als je zuvor. Teilweise gehen die Stücke prächtig ins Ohr, ohne das dabei die raue Basis verlassen wird. Und sie sind tief "southern". Tracks wie wie der raue. bluesige, Stones-like riffige Barroom-Rocker "This a'way" (grandiose Slide-Gitarre, klasse Melodik, klimperndes Klavier), der "rowdy pissed-off, down-home" Roadhouse Blues-Boogie "Jumpercable Blues", der swampige Gospel-Blues "The meeting", der spirituelle Southern-/Roots-Blues "Let it roll" (tolles Zusammenspiel von Mandoline und dreckiger Electric Slide) oder der druckvolle Southern-/Blues-/Jam-Rocker "Ain't none o'mine" (tierisches, fettes E-Gitarren-Solo) sind schlicht famos. Doch das sind nur auszugsweise genannte Song-Beispiele für ein weiteres, durchweg grandioses Werk der North Mississippi Allstars, das ohne Zweifel als der nächste, hochklassiger Meilenstein in die Geschichte der Band eingehen wird. Mit von der Partie sind im übrigen ein paar hochkarätige Gäste wie Ry Cooder, Spooner Oldham (tolle Piano-Fills), Gordie Johnson, Mavis Staples und Alvin Youngblood Hart. Ein "Killer"-Teil!

Aus dem Original-Text zum neuen Werk der North Mississippi Allstars:

In the beginning, a father passed away and a child was born. Luther and Cody Dickinson lost their father, Memphis music legend Jim Dickinson, only months before Luther became one. Jim had always told them, "You need to be playing music together. You are better together than you will ever be apart." Coincidentally, the Dickinson brothers were not together when Jim passed. At that moment, they were both off on their own, Luther with The Black Crowes and Cody with the Hill Country Revue. So in the spring of 2010, the North Mississippi Allstars reformed and went into the Zebra Ranch, the family’s recording studio where they had spent countless hours together with their dad, to create a record that could help them cope with the loss, and, at the same time, rejoice in his honor. The first line of Jim’s self-written eulogy was, “I refuse to celebrate death." Luther, Cody and Chris Chew took heed and aimed to celebrate life instead; and the songs for the new record, Keys To The Kingdom (Songs of the South), came pouring out of their souls.
"As is our family's tradition, we gathered in our homemade studio and recorded," Luther says. "We carried on as we've been taught and dealt the only way we know, by making music. Our dad used to say that production-in-absentia is the highest form of production. The credits read: ‘Produced for Jim Dickinson.’ Keys To The Kingdom is definitely our finest collaboration."

Das komplette Tracklisting:

1 This A'Way - 4:16   
2 Jumpercable Blues - 3:25   
3 The Meeting - 4:09   
4 How I Wish My Train Would Come - 3:52   
5 Hear the Hills - 6:56   
6 Stuck Inside of Moble with the Memphis Blues Again - 3:16   
7 Let It Roll - 3:23   
8 Ain't No Grave - 3:47   
9 Ol' Cannonball - 3:16   
10 New Orleans Walkin' Dead - 2:31   
11 Ain't None O' Mine - 4:08   
12 Jellyrollin' All Over Heaven - 4:41

Art-Nr.: 7261
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
This a'way
Jumpercable Blues
How I wish my train would come
Hear the hills
Let it roll
Ol' cannonball
Ain't none o' mine

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Seldom Scene - long time... seldom scene [2014]
Seit über 40 Jahren besteht diese legendäre, überaus einflussreiche Bluegrass-Formation nun schon Jetzt haben sie in ihrer aktuellen Besetzung, es ist die längste unveränderte in der Historie der Band, noch einmal 16 ihrer großen Klassiker neu eingespielt und dafür ein paar alte Weggefährten, wie die Original-Mitglieder John Starling und Ton Gray, sowie Emmylou Harris eingeladen, sie bei dem ein oder anderen Song zu unterstützen. Das Ergebnis ist großartig. Toll zum Beispiel die neue Fassung von Herb Pedersen's "Wait a minute" oder Gram Pasons' "Hickory wind". Edle, exquisite Bluegrass-Musik von einer der ganz großen Bands des Genres. Enthält ein feines, 36-seitiges Booklet!

Die Original-Produktbeschreibung:

For more than four decades, profoundly influential bluegrass band The Seldom Scene has shared its undeniable talent, progressive repertoire, and creative spirit both in the studio and on stage. Long Time: Seldom Scene features fresh interpretations of 16 oft-requested tunes and is the band's first studio album since the GRAMMY-nominated album Scenechronized in 2007. It's a family reunion in all the best ways, featuring the current and longest-running lineup, joined by founding members Tom Gray and John Starling and guests Chris Eldridge, Emmylou Harris, and Rickie Simpkins.

Das komplette Tracklisting:

1. California Cottonfields - 3:04
2. Wait a Minute (feat. John Starling) - 5:13
3. What Am I Doing Hangin' Round - 2:49
4. Hickory Wind (feat. Emmylou Harris) - 4:02
5. I'll Be No Stranger There - 2:19
6. Walk Through This World with Me - 2:32
7. Big Train (From Memphis) - 2:45
8. With Body and Soul (feat. Emmylou Harris, Tom Gray, John Starling) - 3:21
9. Paradise - 2:56
10. It's All Over Now, Baby Blue - 3:20
11. Mean Mother Blues (feat. John Starling) - 3:07
12. My Better Years - 3:42
13. Little Georgia Rose (feat. Tom Gray) - 2:54
14. Like I Used to Do - 4:09
15. Through the Bottom of the Glass - 2:42
16. Lorena - 5:26

Art-Nr.: 8553
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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