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Ball, David - heartaches by the number [2007]
Großartiges neues Album des Traditionalisten aus South Carolina, der damit einmal mehr mitten ins Herz der Country-Puristen treffen wird, denn authentischer, ehrlicher und zeitloser kann man "pure Country" kaum präsentieren. Tolle Stimme, tolle Musiker, exzellentes Songmaterial aus alten Country-Klassikern und neuen Originalen! Durch das gesamte Album zieht sich ein tolles "Old Time"-Western-Feeling, das einen irgendwie in die "raue Romantik" alter John Wayne-Streifen zurück zu versetzen scheint. Wundervolle, traditionelle Countrymusic, die einem die unwiderstehliche Schönheit und Ursprünglichkeit einer "wild" blühenden "Prairie Rose" irgendwo in den unendlichen Weiten des amerikanischen Westens suggestiert. Toll! Die Arrangements bestehen weitestgehend aus feinstem Gitarren-Picking und prächtigen Steelguitar-Klängen, hin und wieder angereichert mit einem klimpernden "Barroom"-Piano oder einer heulenden, "lonesome" Fiddle. Die 11 hervorragenden Songs bieten eine abwechslungsreiche und sehr niveauvolle Mischung aus flüssigen, schwungvollen Klassikern wie beispielsweise der Neueinspielung des Harlan Howard-Evergreens "Pick me up on your way down" oder dem knackigen Dancehall-Feger "Stop the world and let me off", puren, urigen Honky Tonkern wie dem legendären Titelstück "Heartaches by the number" (tolle Neuinterpretation vom Ball, sehr am Original angelehnt und doch voller "Seele") oder dem traurigen, den ganzen (Liebes)kummer im Whiskey ertränkenden "There stands the glass" (starkes Steelguitar-/Gitarren-Zusammenspiel), aus bluesigen ("What's going on in your mind") und herrlichen "cheatin' Ballads" ("Sweet dreams"), oder froh gelaunten, flotten "Jukebox"-Heulern ("Please feed the jukebox")! "David Ball stays true to the classic country sound." Diesem auf der Cover-Rückseite abgedrucktem Statement muß man uneingeschränkt zustimmen. "True music from a true Country artist"! Purer Country-Genuß!

Art-Nr.: 4760
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Balsam Range - five [2014]
"Amazing"! Mit diesem schlichten Ausdruck der Begeisterung umschreibt ein amerikanischer Fan die Klasse dieses wunderbaren Albums. Balsam Range, ein umwerfend musikalisches Quintett gestandener Genre-Größen aus North Carolina (die einzelnen Mitglieder arbeiteten schon mit unzähligen Ikonen der Szene wie Ricky Skaggs, Rhonda Vincent, Vince Gill, Marty Stuart, Doyle Lawsen, Jerry Douglas, George Jones, Tony Rice, und, und, und, zusammen), die mit ihrem fünften Album eine geradezu brillante Vorstellung ihrer hinreissend schönen Musik zwischen Bluegrass und Acoustic Country abliefern, mit dem Spirit der "beautiful Southern Appalachian Mountains". Wir erleben aussergeöhnliche instrumentelle und gesangliche Fähigkeiten, die sich in all ihrer Reinheit und Natürlichkeit in perfekter Harmonie miteinander verbinden. Herrlich! Die Band legt ungemein viel Wert auf ddie Songs, das Songwriting und die Melodik. Nichts wirkt irgendwie wirre oder gar überdreht und dennoch spürt man die pure Spielfreude der Band und das Können jedes Einzelnen. Klare Songstrukturen stehen im Mittelpunkt, genauso wie Tradition und pure Country-Wurzeln, genauer gesagt Southern Country-Wurzeln. Der natürliche "smell" dess Südens ist allgegenwärtig. Alles wirkt gepflegt, gediegen und melodisch, gleichzietig rootsig und natürlich. Bärenstark beispielsweise der Opener "Moon over Memphis", eine herrlich bluesige, soulige Grass-/Acoustic Country-Nummer mit tollen Soli aller beteiligten Musiker (Fiddle, Banjo, Mandoline, Gitarre), die herrlich lockere und flockige Acoustic Country-Nummer "Chasing someone else's dreams" mit ihren grandiosen Harmonies und der prächtig dahin fliessenden, ins Ohr gehenden Melodie (tolles Dobro- und Mandolinen-Spiel), das von Walt Wilkins und Billy Montana komponierte, traumhaft melodische, ungemein frisch rüberkommende "Songs I've song" (akustischer Midtempo-Country vom Allerfeinsten), oder die alte Mickey Newbury-Nummer "The future's not what it used to be" mit ihrem herrlichen Retro Gram Parsons-/Flying Burrito Brothers-Flair (großartige Pedal Steel-Ergänzungen). Enthält zudem noch zwei hinreissend schöne Coverversionen des John Denver-Klassikers "Matthew" und des alten, unvergessenen, von Bob McDill und Dan Seals (für letzteren war es ein Riesen-Hit) geschriebenen Knüllers "Everything that glitters (is not gold)". "It's like you took all the true bluegrass roots of that style of music and put a pinch of true southern country in a jar, shook it up, and out came this blend called 'Balsam Range', führt der eingangs erwähnte U.S.-Fan weiter aus. Besser kann man es nicht ausdrücken. Dieses Werk wird bei der Nominierung der besten Bluegrass-/Acoustic Country-Alben des Jahes wohl ein gewaltiges Wörtchen mitreden. Eine absolute Wonne für die Genießer feinster Bluegrass-Musik, aber auch für die Fans akustisch gespielter, reiner Ceuntrymusic. Wundervoll!

Das komplette Tracklisting:

1. Moon Over Memphis - 4:27
2. Chasing Someone Else's Dreams - 3:34
3. From A Georgia Battlefield - 4:57
4. Stacking Up The Rocks - 2:30
5. Monday Blues - 2:00
6. Songs I've Sung - 3:48
7. Too High A Price To Pay - 2:41
8. The Future's Not What It Used To Be - 4:12
9. Don't Watch These Tears - 2:21
10. I Spend My Days Below The Ground - 3:51
11. Backdraft (You Light It, You Fight It) - 2:53
12. Matthew - 3:40
13. Everything That Glitters (Is Not Gold) - 4:33

Art-Nr.: 8621
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Moon over Memphis
Chasing someone else's dreams
Songs I've sung
Too high a price to pay
The future's not what it used to be
Matthew
Everything that glitters (is not gold)

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Haynes, Warren - live at bonnaroo [2004]
Warren Haynes' fantastischer Solo-Auftritt auf dem Bonnaroo-Festival 2003! In der Nacht zuvor noch, hatte Haynes lange zusammen mit Widespread Panic gejammt, als er, kaum geschlafen, mittags um 12.30 Uhr (es ist ein wunderschöner, heißer Sommertag in Manchester/Tennesee) die Bühne betrat und vor 80.000 Leuten einen großartigen, rund 80-minütigen Set ablieferte. Er beklagte sich nicht über den "Rock'n Roll-Stress", nein, das ist sein Lebens-Elixier. Auch nörgelte er nicht über die viel zu kurze Nacht zuvor, sondern agierte frei nach seinem Motto "Drink some coffee, find some sunglasses, write a set list, and here I go"! Was dann folgte, bezeichnet Haynes selbst als "one of the most inspiring moments of my lfe"! Das vorliegende Album enthält die komplette Show, ohne Aus- und Einblendungen! Mit beeindruckender stimmlicher Intensität und Kraft, voller Energie und Hingabe, dynamisch, gefühlvoll, und mit so viel Seele, läßt er, nur seine Gitarre im Gepäck, viele Klassiker, ein paar rarere Stücke und einige wahrhaft grandiose Coverversionen in einem völlig neuen Licht erstrahlen. Jawohl, die Setlist (16 Songs) ist ein Knüller! So startet er seinen Auftritt beispielsweise mit einem Cover des Songs "Lucky" von der britischen Band Radiohead! Verrückt! Dazu hören wir prächtige Versionen solcher Klassiker, wie "Patchwork quilt", "In my life" und "Fallen down" (beide aus dem Gov't Mule-Album "Life before insanity"), "Beautifully broken" und eine engagierte, tolle Version von "I'll be the one"! Zu den selteneren Tracks gehören zum Beispiel "Forevermore", die Jerry Garcia/Robert Hunter-Nummer "To lay me down", das wunderbare, melodische, ein wenig Country-beeinflußte, ganz starke "Glory road", ein Stück von den North Carolina Songwriter Ray Sisk, einem guten Freund Haynes', sowie eine tolle Coverversion von Bono's (U2) "One"! Nach 11 Songs schließlich tauscht Warren Haynes für die vier nachfolgenden Nummern seine akustische mit einer elektrischen Gitarre aus und beginnt diesen Block mit einer sagenhaften Coverversion von Otis Redding's "I've got dreams to remember", ausgestattet mit wundervollen E-Gitarren-Effekten. Es folgen "Tastes like wine", eine klasse Version der Eagles-Nummer "Wasted time", mit "Stella Blue" eine weitere Garcia/Hunter-Nummer, alle mit entspannter E-Gitarre begleitet, ehe er, wieder mit seiner Acoustic Gitarre ausgestattet, "Soulshine" intoniert, und damit zu einem mitreißenden Finale ansetzt. Ein famoses Duett mit dem afrikanischen Musiker und Sänger Vusi Mahlasela! Das Bonnaroo-Publikum ist vollends begeistert! Der große, charismatische Warren Haynes mit einem jetzt schon legendären Auftritt! Er zieht seine Fans einfach in seinen Bann! Unwiderstehlich! Das Album kommt in einer schönen Digipack-Verpackung!

Art-Nr.: 2457
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Marshall Tucker Band, The - carolina dreams [2004]
Reissue von 1977! Remastered mit Bonustrack! Die Marshall Tucker Band - Pioniere des Southern Rocks! Neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd zählt das Sextett aus South Carolina zu den wichtigsten Southernrock-Bands überhaupt, deren gewaltiger Einfluß noch heute auf viele Bands dieses Genres, aber auch auf die neue Jam-Band-Generation ungebrochen ist. Aus Anlaß ihres 30-jährigen Jubiläums als "recording artist" startet die Narshall Tucker Band nun eine Reihe von beachtlichen (Wieder)Veröffentlichengen aus ihrer Zeit beim legendären "Capricorn"-Label.. Wie keine andere Band in diesem Bereich verarbeiteten sie auf unnachahmlicher Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse. Das 1977 erschienene "Carolina dreams" (mit dem Albumtitel wiesen sie stolz auf ihre Herkunft hin) muß man ohne Umschweife zu den absoluten Klasikern der Jungs zählen. Zum einen enthält das Album einige wirklich hochkarätige Songs, zum anderen setzte man auch in puncto Erfolg im Bezug zu den Vorgängern noch einen drauf. Das wundervolle "Heard it in a love song" mit seinem flockigen Rhythmus und seiner großartigen Melodie ist nicht nur eine echte Songperle, sondern avancierte auch zum größten Single-Erfolg der Marshall Tucker Band überhaupt. Andere Highlights sind das flotte, ebenfalls sehr melodische, aber auch schön rhythmisch groovende "Fly like an eagle" mit tollem Gitarrensolo von Toy Caldwell, "Desert skies", mal wieder mit Charlie Daniels an der Fiddle, und die prächtige, Country infizierte Nummer "Tell it to the devil" mit großartigen Steel- und Acoustic Gitarren-Passagen. Als Bonustrack gibt's bei dieser Wiederveröffentlichung eine klasse, schön fetzige Live-Version des dynamischen "Silverado", aufgenommen 1981 im Winter Garden Theatre zu Dallas/Texas! Toller Einsatz der E-Gitarren! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Klasse Teil! Festtagsstimmung für die Southernrock-Fraktion!

Art-Nr.: 2423
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Marshall Tucker Band, The - searchin' for a rainbow [2004]
Reissue von 1975! Remastered mit Bonustrack! Die Marshall Tucker Band - Pioniere des Southern Rocks! Neben den Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd zählt das Sextett aus South Carolina zu den wichtigsten Southernrock-Bands überhaupt, deren gewaltiger Einfluß noch heute auf viele Bands dieses Genres, aber auch auf die neue Jam-Band-Generation ungebrochen ist. Aus Anlaß ihres 30-jährigen Jubiläums als "recording artist" startet die Narshall Tucker Band nun eine Reihe von beachtlichen (Wieder)Veröffentlichengen. Wie keine andere Band in diesem Bereich verarbeiteten sie auf unnachahmlicher Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse. Das 1975 erschienene "Searchin' for a rainbow" muß man als das bis dahin wohl beste Album der "Tucker Boys" bezeichnen. Das Songwriting war besser als je zuvor. Auch kommerziell ging es mit der Band nach oben, was aber in diesem Fall in keinster Weise mit schwächeren Songs einher ging. Wie gesagt, genau das Gegenteil war der Fall! "Old West dreams meets Southern memories", so bezeichnet Autor Barry Alfonso in seinen Liner-Notes das Motto von "Searchin' for a rainbow". Damit trifft er den Nagel auf den Kopf, den die Countryrock-Einflüsse waren niemals größer! Unvergessen und legendär sind solche Klassiker, wie das ursprünglich einmal von George McCorkle für die Charlie Daniels Band komponierte "Fire on the mountain" (später erschien ein gleichnamiges Album der CDB, doch "Fire on the mountain" fehlte darauf), mit der herausragenden Steelguitar-Arbeit von Toy Caldwell, oder das wunderbare Titelstück, zu dem Dickey Betts von den Allman Brothers ein butterweiches, herrlich fließendes E-Gitarrensolo beisteuert. Großartig auch die voller inspiriertem Southern Soul steckende Ballade "Virginia" oder das beschwingte, jazzige Bob Wills-Tribute "Bob away the blues"! Den Abschluß des Albums bildete eine fantastische Live-Version von "Can't you see" aus dem gleichen Konzert (11.7.1974 in Milwaukee), aus dem auch die Live-Aufnahmen zu "Where we all belong" stammten. Der besagte Bonustrack ist eine klasse Live-Version von "It takes time", aufgenommen im April 1980 in Ann Arbor/MI! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Klasse Teil! Festtagsstimmung für die Southernrock-Fraktion!

Art-Nr.: 2267
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Marshall Tucker Band, The - tuckerized [2005]
Reissue von 1982! Newly remastered! Nachdem der "Capricorn"-Back-Katalog der Southernrock-Pioniere bereits neu veröffentlicht wurde, geht die Reihe der Wiederveröffentlichungen nun mit ursprünglich bei "Warner" erschienenen Alben weiter, diesmal jedoch leider ohne Bonusmaterial! Egal, die Fans wird's freuen, daß die Sachen endlich wieder erhältlich sind. Wie keine andere Band im Bereich des Southern Rocks verarbeitete die Marshall Tucker Band auf unnachahmliche Weise in ihrer Musik Rock-, Country-, Blues- und Jazz-Einflüsse. Ihr Einfluß auf diese Art von Musik, ebenso wie auf viele junge Jam-Bands, ist auch heute noch ungebrochen. Okay, "Tuckerized" zeigt die Band poppiger und mainstreamiger denn je. Auch sie können sich des Achtziger Pop-Sound-Einflusses nicht ganz erwehren, doch die typischen "Tucker"-Elemente haben sie zum Glück nicht vollkommen verloren. So ist das Resultat immer noch befriedigend und allemal wert die MTB-Sammlung zu vervollständigen. Denken wir beispielsweise nur an das starke, flotte, groovig jammende, fast ein wenig funky wirkende "If you think you're hurtin' me (Girl you're crazy)", mit dem klasse Piano, Toy Caldwell's feinen Gitarren-Momenten und Doug Gray's unverkennbar schönem Gesang, oder an die sehr melodische, frische Carolina-Countryrock-Ballade "Sea, dreams & fairytales", das großartige, ebenso frische, countryrockige, voller Southern Soul steckende "Anyway the wind blows rider", oder die gelungene, jazzig swingende Coverversion von Guy Clark's "Heartbroke" mit schöner Steelguitar von Caldwell. Viele Fremdkompositionen! Das Booklet im Design des Original-Covers enthält sehr interessante, umfangreiche Liner-Notes über die Band und speziell zur Historie dieses Albums. Ein feines Reissue!

Art-Nr.: 3466
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Roberts, Julie - alive [2011]
Sie hat sich eine lange Auszeit genommen, doch jetzt ist sie wieder da. Die genauso bezaubernde wie talentierte Julie Roberts (viele werden sich noch an ihr tolles Debut von 2004 und das ebeso starke "Men & Mascara" aus dem Jahre 2006 erinnern) hat zwar inzwischen keinen Major-Deal mehr, aber das schadet ihr überhaupt nicht. Im Gegnteil! Frei von allen Zwängen, aufgenommen mit jeder Menge großartiger Begleitmusiker aus der 1A-Garde Nashville's, geliingt Julie mit "Alive" ein ganz hervorragendes, kraftvolles, frisches, neues Album, von dem sie sagt, dass es genau das beeinhaltet, was sie auch machen wollte. Niemand hat ihr in irgendeiner Weise dazwischen gefunkt. "This is the real Julie Roberts"! Die Musik, mit der sie ihre immer noch zahlreichen Fans und die, die es noch werden wollen, beglückt, ist absolut zeitgemässer, ungemein lebendiger New Country mit einer sehr ausgewogenen Balance zwischen knackigen, powernden Uptempo-Stücken, gepflegtem Midtempo-Country und ein paar feinen Balladen. Jawohl, dem Titel ihres großartigen, neuen Albums folgend, kann man ohne jeden Zewifel bestätigen: Julie Roberts ist "alive" - und zwar in vollster Blüte!

Hier im Original-Wortland Julie's Statements zu jedem einzelnen Song des Albums:

“Mama Said Don’t”
I always put at least one song on my albums for my Mama. This song is a fun one I wrote with Rachel Proctor & Victoria Banks. It has that rootsy, bluesy, down-home feel to it that I love to perform live! I think everyone can relate to these lyrics!!

“Stronger”
I wrote this one with Don Schlitz just a few months before my album was finished. This song is the centerpiece for my entire record. It describes the road I have been on and the emotions I have felt during the 5 years since my last album was released. This is definitely a reflection into my life and into my faith of knowing that no matter how tough the road might appear to be, God never leaves my side and He makes me “Stronger”.

“Alive”
I heard this song about a year ago and I immediately thought “this sounds like part two to ‘Break Down Here’”. I knew I wanted to record it because I could see the story unfolding in my head of this visual lyric. I also knew I loved the title, “Alive”. I want my fans to know that I am still here! I am ‘alive’ and still making music. I’ve had a few stumbling blocks and a few years have gone by, but I’m back!

“You Got Me”
I heard and loved this song years ago and just held on to it like I do so many songs. I love that you really don’t have to think about these lyrics. It’s just a fun, happy, love song!!

“Yesterday’s Blue”
When I got together with Chris Roberts & Greg Biek to write this song, I told them I wanted to write a classic sounding song with attitude. I love the very last verse the most in this song because I almost sing what I’m sure so many people think sometimes when the one that they love leaves them. You’ll know what I’m talking about when you hear it!

“Aint No Thing”
This is another one of those songs I’ve held onto since the last record. I just LOVE the track and the lyrics in this one. I love to sing about real life stuff and I sing things I am not always so brave to say. I wish I could’ve told some of he guys that have left me “you know what, it aint no thang.” But, since I can’t say it, I’ll sing it!! ☺

“One For the Road”
Here’s another one that I probably wouldn’t say to someone in real life but have definitely lived. I love how blunt & straight-forward the lyric is. I like looking for and recording songs that I think would scare some people to sing…I AINT SKEERD, especially if it’s REAL to me!

“Let’s Fight”
I wrote this one with Jason Collum & Caitlin Smith. This one was the most fun to record because it was SO simple and just cool to me. I would actually love to make a record where all the tracks sound very similar to this one. I was inspired to write this one from a scene in one of my favorite movies, “Sweet Dreams” (the story of Patsy Cline).

“Whiskey and You”
I can see the video for this one in my head. I have loved this song for a really long time. I have known some people similar to the character singing in this song and I’ve seen how alcoholism can tear up a family/relationship. This song and lyric are so real to me. It’s such a sad song and the steel guitar makes it that much more sad. The sadder, the better for me!!

“Somebody Does”
I wrote this one long before the Nashville Flood in May 2010, but pulled it back out after we lost our home and I saw all of the people coming from everywhere to help my family. It took on an entirely different meaning for me when I listened to it then. I dedicate this one to everyone that reached out to help rebuild Nashville.

“Carolina From My Soul”
Marcus Hummon wrote and produced this track for my album. I’m from Lancaster, SC & this is a song about the feeling of comfort I get when I think about my life back there. When I sing this song, I see myself as I young girl in SC dreaming of singing country music. I always know that no matter where my music takes me in this world, Carolina will always be my home and in my soul.

“NASCAR Party”
I grew up watching NASCAR racing on television and going to dirt-track races so this is my tribute to the sport. When I wrote this song, I pictured myself and other NASCAR fans at the track and tried to put into words (in 2.5 minutes), how much fun it is to be there at the races. I had a blast writing, recording, and filming the video for it!

Das komplette Tracklisting:

1. Mama Said Don't - 3:09
2. Stronger - 4:24
3. Alive - 3:51
4. You Got Me - 2:29
5. Yesterday's Blue - 2:53
6. Ain't No Thing - 3:41
7. One For the Road - 3:29
8. Let's Fight - 3:23
9. Whiskey and You - 3:50
10. Somebody Does - 3:25
11. Carolina From My Soul - 3:41
12. Nascar Party - 2:43

Art-Nr.: 7799
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Mama said don't
Stronger
You got me
Ain't no thing
One for the road
Whiskey and you
Nascar party

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Turner, Josh - long black train [2003]
Purer "hardcore" Country durch und durch, traditionell und zeitlos schön, ohne jeglichen Pop-Schnickschnack at it's very best! Nachdem sein Debut nun endlich im Oktober 2003 veröffentlicht wurde (ursprünglich sollte das Album bereits im Frühjahr erscheinen, doch als die erste Single "Long black train" es nicht schaffte die Top 40 zu knacken -völlig unverständlicherweise übrigens, doch dazu später mehr-, verschob man den Veröffentlichungstermin kurzerhand auf einen unbestimmten Termin), ist Josh Turner längst ein begehrter und gern gesehener Gast auf der Bühne der Grand Ole Opry. Es ist auch völlig klar, warum! Mit seinen gerade mal 25 Jahren klingt der junge Bursche aus South Carolina nicht wie ein Newcomer, sondern wie ein alter Haudegen ,der schon unzählige Country-Klassiker in seinem Repertoire hat. Josh Turner ist ein fantastischer Sänger mit einer sehr tiefen, ungeheuer warmen und sympathischen Baritone-Stimme, dessen Timbre irgendwo zwischen Randy Travis und Don Reid (Statlers) zu liegen scheint. Darüber hinaus ist er ein ebenso guter Songwriter. Zwar stammen nur 3 der 11 Songs aus seiner Feder, doch das sind, ohne die anderen besonders abwerten zu wollen, fast die srärksten des gesamten Albums. Von einer Unmenge von Country-Künstlern inspiriert, beglückt Turner die Countryfans schlußendlich mit einer Musik an der Schnittstelle von Randy Travis, Johnny Cash, Keith Whitley, Ricky Skaggs, Vince Gill und Alan Jackson. Dabei gelingt es ihm prächtig all diese Einflüsse so unter einen Hut zu bringen, daß es irgendwie "neu", nämlich nach Josh Turner klingt. Ein wunderbarer, semi-akustisch/-elektrischer Sound bestimmt das Album. Vor dem Hintergrund von Bass und großartigem Schlagzeugspiel besteht die Basis aus herrlich transparenten Acoustic Gitarren, Mandolinen, Banjos und Dobros, zu denen sich dann auf wunderbare Art und Weise immer wieder Fiddles, Steelguitar, Klavier, aber auch excellente Country-E-Gitarren und Baritone Gitarre gesellen. Bei zwei/drei Liedern tauchen sogar ein paar Streicher auf - doch die stören hier überhaupt nicht. Alles klingt schön locker, sehr gefällig und entspannend, manchmal sogar lässig. Die Songs sprudeln nur so aus den Lautsprechern und stecken voller toller Melodien. Mal geht es richtig flott zur Sache, mal im gepflegten Midtempo-Bereich, und auch die ein oder andere Ballade ist vertreten. Die Mischung stimmt - und vor allem ist es immer richtig "country"! Okay, also rein mit dem Teil in den CD Player. Das eingangs erwähnte Titelstück steht als erstes auf der Trackliste. Leise kommt er näher... - wir hören ihn anrollen... - den "Long black train". Ein paar großartige, einsame E-Gitarren-Akkorde ertönen - doch dann setzen die übrigen Musiker zu einem wahrhaft traumhaften semi-akustischen, lupenreinen, wie einen Klassiker wirkenden Midtempo Countrysong ein. Herrliches Dobro, tolle Johnny Cash-like Rhythmusgitarre (elektrisch), dezentes Acoustic-Picking, eine schöne Fiddle, eine prächtige Melodie und Josh Turner's klasse Gesang bescheren den Anhängern gediegener, traditioneller Countrymusic einen echten Leckerbissen mit leichtem Southern-Gospel-Einschlag in bester Johnny Cash/Randy Travis-Manier. Allein diese von ihm selbst komponierte Nummer ist fast schon das Geld für das Album wert. Aber die CD steckt voller weiterer Highlights. Zum Beispiel das ruhige, aber dennoch lockere, mit schöner Steel und Mandoline instrumentierte "In my dreams", die fetzige, gut in die Beine gehende, Banjo-angetriebene Roadhouse-Uptempo-Countrynummer "What it ain't" mit ihrer lässigen E-Gitarre und der tollen Steel, die wunderbare Ballade "The difference betwenn a woman and a man". das durch seinen leichten Nostalgie-Touch gar etwas an die Mavericks erinnernde "Unburn all our bridges" oder das fantastische "Jacksonville"! Diese ungemein frische, flockige, zu einer gepflegten Cabriofahrt durch Florida einladende, flüssige Traum-Nummer hat definitiv Top 10-, wenn nicht sogar Nr.1-Potential. Stark! Enthält auch eine tolle, aufgemöbelte, schön trockene, sehr rhythmische Cover-Version des alten Jim Croce-Klassikers "You don't mess around with Jim"! Sehr ausgefeilte, auf das Wesentlichste beschränkte, saubere Produktion von Mark Wright und Frank Rogers! Josh Turner zählt ohne Zweifel zu den vielversprechendsten Hoffnungen Nashville's! Ehrliche, reine Countrymusic voller Seele und Niveau. Das hat Stil! Eines der besten Debuts des Jahres 2003!

Art-Nr.: 2135
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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