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Black Crowes, The - before the frost / until the freeze [2009]
Das neue Studioalbum der "Krähen" mit dem Titel "Before the frost...", plus der Code für den Download-Zugang des zweiten, parallel erschienenen Werkes "...until the freeze", das es nur auf diesem Wege und nicht als physikalische CD gibt. Sehr rootsig! Erinnert zuweilen an die Solo-Sachen von Chris Robinson. Klasse Songmaterial! Zweiter Gitarrist ist Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars! Die Black Crowes weiter in exzellenter Verfassung!

Offizielle Ankündigung zur VÖ:

THE BLACK CROWES will release their new studio CD, Before the Frost... on September 1, 2009.

A second album, titled …Until The Freeze, will be given away for free exclusively through a unique download code which is included in Before The Frost… as a “thank you” to their fans for two decades of continued support.

Before the Frost..., and its corresponding free album …Until The Freeze, were recorded over a series of five nights at Levon Helm Studios in Woodstock, NY. Although both are studio albums, all the new material was performed and recorded in front of an intimate audience of the band’s fans, making them a part of The Black Crowes musical history.

The innovative technique of inviting fans into the studio as part of the process during recording is a rare experience.

Before the Frost... features eleven new and previously unreleased Black Crowes songs including Good Morning Captain, I Ain’t Hiding, Been a Long Time (Waiting on Love), and other original songs that will serve to spotlight the bands ability to make emotional connections through their music. The free album …Until The Freeze is a nine-song collection featuring eight new original Black Crowes songs plus a cover version of the Stephen Stills classic So Many Times.

Chris Robinson conceived the concept of Before the Frost...Until The Freeze.
“I think we fulfilled a musical commitment to continue on the golden road of artistic independence. Approaching 20 years into our careers, we still are ambitious enough to push ourselves to create something unique that we have never done before.”

As The Black Crowes approach the upcoming 20th anniversary of their release of one of rock’s most influential records, Shake Your Money Maker, which produced such hits as Jealous Again, She Talks To Angels and Hard to Handle, they are time and again hailed as one of Rock and Roll’s best live acts.

Before The Frost… (CD Track Listing)

Good Morning Captain (3.24)
Been A Long Time (Waiting On Love) (7.47)
Appaloosa (3.35)
A Train Still Makes A Lonely Sound (4.23)
I Ain’t Hiding (5.57)
Kept My Soul (5.23)
What Is Home (5.13)
Houston Don’t Dream About Me (5.05)
Make Glad (4.18)
And The Band Played On (4.12)
Last Place That Love Lives (4.57)

…Until The Freeze (Free Download Album Track Listing)

Aimless Peacock
Shady Grove
Garden Gate
Greenhorn
Shine Along
Roll Old Jeremiah
Lady Of Avenue A
So Many Times
Fork In The River

Art-Nr.: 6536
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bramhall II, Doyle - rich man [2016]
Das komplette Tracklisting:

1. Mama Can't Help You - 4:22
2. November - 5:08
3. The Veil - 4:53
4. My People - 6:55
5. New Faith - 4:51
6. Keep You Dreamin' - 5:00
7. Hands Up - 6:46
8. Rich Man - 5:23
9. Harmony - 5:43
10. Cries Of Ages - 5:35
11. Saharan Crossing - 3:02
12. The Samanas - 9:54
13. Hear My Train A Comin' - 5:08

Art-Nr.: 9287
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Greene, Alastair - dream train [2017]
"One Hell of a Bluesrock Album"! Hammerstarkes, neues Werk des begnadeten Gitarristen Alastair Greene aus Southern California und seiner Band. Einige werden sich vielleicht noch an sein famoses Werk "A little wiser" aus dem Jahre 2002 erinnern, als er in der Szene, zumindestens bei den "Insidern", wie eine Bombe einschlug. Mittlerweile ist er bei den Gitarrenfans und Bluesrock-Enthusiasten gleichermaßen etabliert und haut auch mit "Dream train" wieder eine "Monsterscheibe" raus, die vor saustarken Songs nur so strotzt. Seine Vielseitigkeit geht von Texas Blues, Blues-Shuffles, Chicago-Style, über Southern Bluesrock, fulminanten Boogie-Bluesrock und British Blues., bis hin zu endlos wirkenden Gitarrensoli und- jams. Mitreissend, erdig, dreckig, technisch hochklassig und eindrucksvoll. Greene's Gitarrenarbeit ist herausragend gut, er beherrscht alles. Die Gitarren-Enthusiasten werden an diesen grandiosen, ungemein virtuosen Soli ihre helle Freude haben. Dazu ist der Mann auch ein echt klasse Sänger und Songwriter. Beste Beispiele für sein durchweg meisterhaftes, neues Album sind der atemberaubende, voll nach vorn rockende Uptemo-Kracher "Dream train" (raues, wildes Slideguitar-Solo), der ebenfalls ordentlich abgehende Bluesrock-Boogie "Big bad wolf" (packende, feurige Gitarrensoli), der heruasragende, von hinreissenden Gitarrenläufen begleitete, balladeske Bluesrocker "Another lie" (fantastische, ausgedehnte Gitarrensoli - mit dabei als Gast an der zweiten Gitarre ist Walter Trout), der klassische, kernig rockende, shuffelig treibende Blues "Daredevil" (feine Harp-Einlage von Dennis Gruenling), das Slide-getränkte, Delta-mässige, raue "Rain Stomp", das ruhige, von makelloser, wundervoller, melodischer, filigraner Gitarrenarbeit bestimmte "Iowa" (eines von zwei Instruzmentals), oder auch der krachende, plusternde, swampige, Southern-getränkte Bluesrocker "Down to Memphis" (tolles E-Gitarren- und Slideguitar-Wechselspiel, Gast als zweiter Gitarrist ist hier Mike Zito), um nur einige zu nennen. Alastair Greene und seine Mitstreiter (Austin Reede - drums, Jim Rankin - bass) lassen wirklich nichts nanbrennen. "Dream train" ist ohne jeden Zweifel eine der heißesten Bluesrock-Veröffentlichungen des Jahre 2017. Ein Killer-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Dream Train - 3:40
2. Big Bad Wolf - 5:27
3. Nome Zayne - 3:31
4. Another Lie (feat. Walter Trout) - 6:52
5. Song for Rufus - 1:56
6. I'm the Taker - 4:13
7. Daredevil (feat. Dennis Gruenling) - 5:55
8. Grateful Swagger (feat. Debbie Davies) - 4:27
9. Rain Stomp - 3:04
10. Demons Down - 3:37
11. Iowa - 4:52
12. Down to Memphis (feat. Mike Zito) - 4:21
13. Lucky 13 - 2:34

Art-Nr.: 9542
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dream train
Big bad wolf
Another lie
Daredevil
Rain stomp
Iowa
Down to Memphis

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Hawkins, Vince & Company Slave - same [2011]
Diese exzellenten Musiker teilen eine Leidenschaft: "The jamming and passion for groovin' hard rockin' tuneage, steeped in the freedoms allowed them by the soul of the Blues". So steht es in ihrer Biographie, und genau so kommt es rüber. "Company Slave", ein famoses Bluesrock-Trio aus Toronto/Kanada um den großartigen Songwriter, Sänger und Gitarrenhexer Vince Hawkins, spielen prächtigen, fetten, einen gewaltigen Gitarrenwall aufbauenden, klassischen Seventies-based Heavy Mojo Guitar-Bluesrock "that will rock your good ole jamhouse into the ground". Hawkins und seine Freunde haben dabei diese unpolierte, raue, dreckige, zwanglose Note in ihrer Musik, die wir so lieben. Stark beeinflusst von solchen Leuten wie Jimi Hendrix, Robin Trower und Frank Marino, aber auch von Johnny Winter, Albert King, Howlin Wolf, Willie Dixon und Rock-Legenden wie ZZ Top und Led Zeppelin, begeistert die Truppe mit teils raffinierten und überaus abwechslungsreichen Songstrukturen voller musikalischer Wendungen. Das Material wirkt dennoch kompakt, bleibt prima hängen, beinhaltet aber immer genügend Freiraum für das meisterhafte, virtuose Spiel des begnadeten Saitenartisten Hawkins, der mit seinen brillanten Riffs und Soli jede Menge Starkstrom und Elektrizität freisetzt. Aber Hawkins kann auch wunderbar locker spielen, wie beispielsweise bei dem phantastischen "Goin' to the south side", wo er vor druckvoll donnernden Hendrix'schen Riffs ein ungemein lässiges, dezent jazziges Solo aus dem Ärmel schüttelt, das sich genußvoll in unsere Gehörgängen schlängelt. Bewundernswert! Große Klasse! Das Fundament der Musik von "Company Slave" ist immer der traditionelle, klassische Blues, doch der wird ordentlich gerockt. Der ein oder andere Classic Rock-Splitter ist wahrnehmbar, ebenso wie hin und wieder ein gewisses Southern-Flair. Zu den weiteren Highlights des Albums zählen beispielsweise solche Nummern wie der dynamische, fette Groove Bluesrocker "The Gods of Love", der von tollem, rhythmischem Drumming, ein paar feurigen, schönen Wah Wah-Licks und satten Twin Guitar-Riffs geprägte, pulsierende, southern-fried Bluesrocker "It's time" (fleischiges, glühendes, wunderbares Gitarrensolo im Mittelteil; toller Groove), der fast 8 1/2-minütige, sehr emotional performte, von grandiosen Gitarrenläufen durchzogene, traditionelle Heavy Slow-Blues "Cathouse". das an Robin Trower erinnernde "Medusa's dream", oder der wie ein dampfender "Southern Train" durch die Südstaaten bretternde "Big City Blues" mit seinem abgehenden Drive. Exzellent auch der von vielen Wendungen geprägte, herrlich groovende Bluesrocker "Is love". Klasse, was Hawkins ind seine Freunde in den gut 3 Minuten dieser Nummer unterbringen und doch nie den roten Faden verlieren, Das ist Spielfreude, Dynamik und Rhythmik pur. Satte, schwere Riffs treffen auf einen sehr melodischen Refrain, brennende Wah-Wahs und ein psychedelisch jammendes Gitarrensolo. "That’s the stuff that really gets your mojo going". Jawohl! Vince Hawkins & Company Slave mit einem tollen, "guitar-slingenden" Werk allerbesten Heavy Bluesrocks. "Really great stuff"!

Das komplette Tracklisting:

1. The Gods Made Love (3.18)
2. Goin' To The South Side (2.55)
3. Three Kings (3.40)
4. It's Time (4.20)
5. Peace On Earth (5.02)
6. Is Love (3.14)
7. Medusa's Dream (4.19)
8. Ashes In My Whiskey (5.23)
9. Big City Blues (3.01)
10. My Ship (5.36)
11. Cathouse (8.22)

Art-Nr.: 7225
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The Gods made love
Goin' to the south side
It's time
Is love
Ashes in my whiskey
Big City Blues
Cathouse

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Heatherly, Eric - the lower east side of life [2005]
Eric Heatherly träumte schon von frühester Kindheit an, einmal ein großer Musikstar zu werden. Mit Erhalt seiner ersten Gitarre begann der in Chattanooga/Tennesse geborene Junge schon fast fanatisch seine Fingerfertigkeit zu trainieren, vorzugsweise nach Noten seiner Lieblings-Interpreten wie Creedence Clearwater Revival, Johnny Cash, Conway Twitty oder Roy Orbinson. 1991 entschloß er sich im Country-Mekka sesshaft zu werden und kämpfte sich zunächst mit schlecht bezahlten Auftritten und Gelegenheitsjobs durchs Leben. Die großen Labels wurden erstmals im Jahre 1995 auf den jungen Singer/Songwriter aufmerksam, der mittlerweile eine Daueranstellung mit einem wöchentlichen Gig im berühmten "Tootsie’s Orchid Lounge Club" ergattert hatte. Doch zunächst ließ Heatherly von seiner Maxime, sich nicht "verbiegen" zu lassen, nicht ab. Er schlug ein Angebot von Shania Twain aus, sie auf ihrer Welttournee 1998 als Gitarrist zu begleiten. Mit der Verpflichtung durch Mercury Records schien dann 2000 mit dem Erscheinen seines Debütalbums "Swimming In Champagne" der Weg zum Durchbruch endgültig geebnet zu sein,
zumal das darauf enthaltene Remake von "Flowers On The Wall" als Top Ten-Hit einschlug. Doch dem Glauben, endlich am Ziel seiner Träume angelangt zu sein, folgte die Ernüchterung. Sowohl Mercury Records als auch DreamWorks, zu denen Heatherly gewechselt war, verhinderten nacheinander aus nicht nachvollziehbaren Gründen das Erscheinen seiner bereits fertig gestellten Folgewerke. Zum Glück hatte sich Eric zwischenzeitlich, eher rein zufällig, ein zweites Standbein geschaffen. Er produziert (auf die Idee kam er durch einen schweren Unfall, den er und seine seither wohlbehütete Fender Gitarre aber unversehrt überstanden) aus alten Autogurten aufwendig gestaltete Gitarren-Umhängegurte, die unter Musik-Kollegen einer reißenden Nachfrage (u. a. Kid Rock, Brian Setzer, Lenny Kravitz) ausgesetzt sind. So konnte er es sich erlauben ein eigenes Label zu gründen, womit die Barrieren in Sachen Neu-Veröffentlichungen nun endlich Schnee von gestern sind. Und so dürfen wir uns jetzt über sein sehr persönliches, neues Album "The Lower East Side Of Life" richtig freuen, denn Heatherly hat ganz hervorragende Arbeit geleistet. Knackiger, teilweise schön angerockter (-popter), wenn auch im Tempo oft gemäßigter, New Country in einem sehr modernen, zeitgemäßen Gewand, ohne dabei je in dem sonst zuweilen üblichen Nashville-Überproduktions-Bombast uzu versinken. Klasse! Kommt der Eröffnungstrack "Judging Beauty" mit seinen satten Stones-like Riffs noch recht fetzig aus den Boxen (der Stil erinnert ein wenig an die Warren Brothers), so werden im Verlauf der CD, bis auf zwei weitere Ausnahmen (das Titelstück und die Rockabilly-angehauchte Country-Uptemponummer "Way Down"), wie gesagt, zumeist ruhigere Töne angeschlagen. Dies allerdings alles in einem tollen musikalischen Gewand, wobei Heatherly textlich tiefe Einblicke in sein Gefühlsleben offenbart (z.B. "Job", "Ruin" oder "Whatever Happened ... To Me"). Natürlich rechnet er auch mit der Musikbranche ab, indem er die "Züchtung" von "großen Stars", die nicht mal einen Akkord spielen können, scharf kritisiert, und verarbeitet auch seine Erlebnisse mit den Majorlabels ("Who Needs Enemies With Family Like You"). Fast sämtliche sauber und glasklar dargebotenen Instrumente (Gitarren, Bass, Mandolinen, Drums, Keyboards, Harmonicas...) hat Eric selbst eingespielt, alle Lieder komponiert, gesungen und produziert, nur in Auszügen durften sein Toningenieur Jose Arbelaez und die Herren McHugh, Morrow und Darken Piano-, Schlagzeug- und Percussion-Dienste beifügen. Es scheint, Eric Heatherly habe, nicht nur seit der Geburt seiner Tochter, der im übrigen auch zwei Songs gewidmet sind, nun seinen inneren Frieden gefunden.und dies in kreative musikalische Energie auf einem beachtlichen Niveau umwandeln können. Respekt, Mr. Heatherly, ein klasse Album! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3247
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Henley, Don - cass county ~ deluxe edition mit 4 bonustracks [2015]
Deluxe Edition mit 4 Bonustracks! Original US-Ausgabe! Don Henley, die Ikone der Eagles, mit einem neuen Solo-Album, dem ersten seit 15 Jahren! Es ist ein großartiges, sehr Country-orientiertes Album geworden, mit dem er auf seine Wurzeln zurückblickt. Mit an Bord sind jede Menge hoch interessanter Gäste!

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:
Don Henley veröffentlicht sein fünftes Studioalbum und damit sein erstes Soloalbum seit über 15 Jahren. Das Album "Cass County" wurde nach dem nordöstlichen Gebiet in Texas benannt, in dem Henley aufgewachsen ist. Es wurde von Don Henley und Stan Lynch produziert, der auch am Songwriting von 11 Songs beteiligt war. Dabei repräsentiert das Album vor allem Henleys Wurzeln: „Ich bin in Texas geboren und aufgewachsen. Ich bin ein Südstaatler und ein Texaner. Das ist also eine ganz natürliche Entwicklung für mich. Es zeigt wer ich bin und woher ich komme.“ erzählt Don Henley. Das Album, das hauptsächlich in Nashville, Tennessee und Dallas, Texas aufgenommen wurde, beinhaltet Gastauftritte von Merle Haggard, Miranda Lambert, Mick Jagger, Martina McBride, Jamey Johnson, Alison Krauss, Vince Gill und Dolly Parton. Zum Entstehungsprozess des Albums berichtet Don Henley: „Ich kann ehrlich sagen, dass ich bei diesem Album noch mehr Spaß hatte als bei jedem anderen Album zuvor und das liegt an den mitwirkenden Musikern. John Sebastian hatte absolut recht, als er 1965 oder 1966 den Song ‚Nashville Cats‘ schrieb. Es stimmt immer noch, auch so viele Jahre später. Es gibt so viele großartige Musiker hier.“

Das komplette Tracklisting:

1.Bramble Rose (feat. Mick Jagger)
2.The Cost Of Living (feat. Merle Haggard)
3. No, Thank You
4. Waiting Tables
5. Take A Picture Of This
6. Too Far Gone
7. That Old Flame (feat. Martina McBride)
8. The Brand New Tennessee Waltz
9. Words Can Break Your Heart
10. When I Stop Dreaming (feat. Dolly Parton)
11. Praying For Rain
12. Too Much Pride
13. She Sang Hymns Out Of Tune
14. Train In The Distance
15. A Younger Man
16. Where I Am Now

Art-Nr.: 8979
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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JB and the Moonshine Band - beer for breakfast [2012]
"They come from the piny woods of East Texas" und mischen gerade die Red Dirt-Szene, und nicht nur die, richtig auf. Zu recht! JB Patterson und seine exzellente Moonshine Band spielen einen beeindruckenden, wundervollen, kraftvollen, Gitarren-betonten Southern-rocking Red Dirt Country, bzw. Country-fried Southern Rock, dessen ausgeprägter, einfach nur schöner Melodik man sich nur schwer entziehen kann. Das hat richtig Substanz, das hat richtig Klasse! Gegründet von dem großartigen Songwriter, Gitarristen und fantastischen Lead Sänger JB Patterson ("Double wide dream", das Titelstück des aktuellen Albums der Casey Donahew Band ist beispielsweise Co-Komposition von Patterson), der seine Mitstreiter aus eigens inszenierten Rehearsals und Castings zusammenstellte, ging das Quartett, neben Patterson sind das Hayden McMullen (lead guitar), Chris Flores (bass) und Gabe Guevara (drums), mit einem alten, klapprigen Van und eigener P.A. auf Tour, um jede sich bietende Auftrittsmöglichkeit in den texanischen Bars und "beer joints" landauf landab zu nutzen. Man war überzeugt von seinen Fähigkeiten und wollte mit seinen Live-Auftritten unbedingt auf sich aufmerksam machen. Irgendwann werden uns schon die richtigen Leute sehen, dachte sich die Band, und genau das geschah auch. Im März 2010 sah der New Country-Rapper Colt Ford die Truppe und war, obwohl die Musik von JB and the Moonshine Band überhaupt keine Parallelen zu der von Ford aufweist, spontan begeistert von deren fettem Countrysound und Outlaw-Attitüde. Ein paar Monate später hatte die Band auf dem gleichen Label wie Ford ihren "Record Deal" und nun liegt mit dem prächtigen "Beer for brekfast" schon ihr zweites Album vor. Es ist eine jener großartigen Scheiben, die mit ihrer Energie, Dynamik und Songstärke sowohl die Liebhaber der texanischen Red Dirt-Bewegung, als auch die des rockigen Nashville-kompatiblen New Country und des countryorientierten Southern Rocks unter einen Hut bringen. Aufgenommen in Nashville und Texas, besticht das Album von vorn bis hinten mit erstklassigen Songs ohne jeden Ausfall. Es gibt flotten, rockigen Outlaw Country, eine Menge wunderschöner Balladen, die allesamt sehr kraftvoll und mit herrlichen Melodien in Szene gesetzt werden, und ein paar astreine, herzhafte Southern Rock-Nummern. Man kann Spuren von Leuten wie Waylon Jennings und Hank Williams Jr. ausmachen, genauso wie von Montgomery Gentry, der Eli Young Band, der Brandon Clark Band, von Flynnville Train oder Blackberry Smoke. All das vermischen Patterson und seine Freunde zu ihrer eigenen, großartigen Musik. Diese ist überaus Gitarren-orientiert, mit E-Gitarren voller Saft und Kraft überall. Unterstützt wird die Band bei einigen Tracks von dem bekannten Nashville-Fiddler Rob Hajacos und der Steelguitar-Ikone Mike Johnson. Alles bündelt sich in einem wunderbar vollen Sound. Ein weiteres Markenzeichen, das wir vereinzelt schon erwähnt haben, ist von besonderer Bedeutung: Trotz der nie fehlenden Würze in den Songs und der erdigen Outlaw-/Southern Rock-Mentalität werden die Songs von hinreissenden Melodien bestimmt, die nicht selten an die schon genannte Eli Young Band erinnern. Los geht's mit dem bärenstarken "Beer for breakfast", einem von stampfenden und gut Gas gebenden Drums nach vorn gepeitschten, erfrischend fröhlichen Fiddle- und Guitar-driven Roadhouse-/Outlaw Country-Feger, der einen sofort mitreißt. Hat einen tollen Drive und läßt die Stimmung bei den Live-Shows der Truppe in den texanischen Honky Tonks sicher überschwappen. "Geil"! "Edge of the road" hingegen ist eine dieser traumhaft melodischen Balladen. Vergleiche zur Eli Young Band, vor allen Dingen vor deren Nashville-Deal, sind unausweichlich. Der Sound ist kraftvoll und saftig, das Arrangement eine perfekte Verschmelzung texanischer Red Dirt-Anlagen und Nashville-tauglicher New Country-Charakteristika. Hat das Zeug zu einem Monster Radio-Hit, sowohl in Texas, als auch in den Nashville-Charts - und das meinen wir ausschließlich positiv. Ähnlich gelagert ist das ebenso schöne "Kiss me that way" und das hinreissende "Smith County Line", das gar ein wenig an Sister Hazel erinnert. Dann die Southern Rock-Seite der Band: "Hell to pay" wird von rauen Southern Riffs bestimmt, genauso wie von einem urigen Outlaw-Flair. Die Nummer lebt von spannenden Wechsel zwischen kochenden, Skynyrd-mässigen Riffs, die auch solchen jungen Southern Rock Bands wie Hogjaw und SwampDaWamp prächtig zu Gesicht stünden, und einem flotten, dynamischen Roadhouse-Drive. Kommt auf der Schiene der Großtaten solcher Kollegen wie Flynnville Train und Blackberry Smoke. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das fulminante "Yes". Das ist von fetten, satten Gitarren bstimmter Hard Rock-Country/ Southern Rock-Country vom Feinsten. Hat ordentlich Power! Hier spürt man die nach eigenen Angaben vorhandenen Einflüsse von Metallica genauso wie die von Lynyrd Skynyrd und großer Country-Helden ala Waylon Jennings, Johnny Cash, Billy Joe Shaver & Co.. Eine Hammer-Nummer! Balladesk ist's dann wieder bei dem wundervoll melodischen " I don't care", das aber ebenso ein feines Southern-Feeling zu bieten hat, wie der lockere, von schönen Lynyrd Skynyrd- und The Marshall Tucker Band-mässigen Hooklines durchzogene Red Dirt-Countryrocker "Ride" mit seinen starken Gitarren (inkl. zündendem Solo) und seiner tollen Melodie. "Catchy melodies and rugged appeal" sind das Markenzeichen dieser hervorragenden Truppe. Und JB Patterson sagt: "We love what we do and we play by our own rules. We’re real, we’re raw, and we don’t feel there’s a need to apologize for it." Das kommt eindrucksvoll rüber! Ehrlichkeit und Leidenschaft, gepaart mit exzellenter Songqualität - JB and the Moonshine Band werden nicht nur Texas rocken...

Das komplette Tracklisting:

1. Beer For Breakfast - 2:16
2. Kiss Me That Way - 3:55
3. No Better Than This - 2:57
4. Edge of the Road - 3:09
5. More Like My Dog - 3:53
6. Hell To Pay - 3:36
7. Smith County Line - 4:20
8. Ride - 3:37
9. The Only Drug - 3:16
10. Black and White - 3:57
11. I Don't Care - 4:48
12. Yes - 3:44
13. I'm Down [LEX Mix] - 3:09
14. Perfect Girl [Moonshine Mix] - 3:18

Art-Nr.: 7708
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Beer for nreakfast
Edge of the road
Hell to pay
Smith County Line
Ride
I don't care
Yes

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Johnson, Jay Jesse - run with the wolf [2012]
Das "L.A.'s the Place"-Magazin sagte unlängst: "JJJ is one of the most electrifying guitarists you will ever hear". Recht so! Dieser Bursche ist ein "axeslinger" nach allen Regeln der Kunst, ein "Saitenverbieger", dessen Instrument immer unter Strom steht, ein Virtuose par excellénce! Seit mehr als 25 Jahren gilt Jay Jesse Johnson als einer der profiliertesten "guitarslinger" des amerikanischen Mittelwestens, der auch gesanglich und kompositorisch nie besser war als heute. Vor wenigen Wochen erst veröffentlichte er zusammen mit Michael Onesko's Blindside Blues Band, bei der er neben Onesko als zweiter Gitarrist einstieg, deren neues, großartiges Werk "Generator", da ist er auch schon mit seinem neuen, dem nunmehr 4. eigenen Album am Start. "Run with the wolf" heisst das Teil - und es ist ein "gutar slingender" Bluesrock-Kracher, "that will rock your bluesy world into the next musical dimension". Das Werk ist einerseits, wenn es die Stücke erfordern, wunderbar trocken, andererseits ungemein "fett soundend" von Jay Jesse Jhnson selbst produziert worden. Je nach Thematik rückt er die Songs gekonnt ins richtige Soundgefüge. Das geht von knochenhartem Heavy Bluesrock, über prächtige, psychedelisch anmutende Gitarrenpassagen, furiose Uptempo-Boogies, kernigen Retro-Blues, bis hin zu straighten, krachenden Rockern. Und in all diesen Nummern brilliert Johnson mit seiner aussergewöhnlichen, variablen, fulminanten "guitar-action". Wahnsinnig schnelle, zwirbelnde Gitarrenritte, ausgedehnte, mit viel Feeling und Inspiration geführte, virtuose Ausflüge und mächtige, hingebungsvoll, mit viel Jimi Handrix-, Frank Marino- und Robin Trower-Flair in Szene gesetzte, verzogene, voller Retro Hippie-Feeling steckende, schwebende "heavy" Jammings, bei denen er seine Gitarre nach allen Regeln der´Kunst "dröhnen" lässt, bestimmen das Bild. Sein 6-saitiges Arbeitsgerät steht pausenlos in Flammen. Johnson spielt sich und seine Zuhörerschaft in einen wahren Gitarren-Rausch. Unwiderstehlich! Dabei wird er immer mal wieder, von den geschickt den Sound verfeinerten Orgel-Fills des großartigen Keyboarders Lee Evans unterstützt. Es passt alles vorzüglich zusammen. Classic Hard Rock und Heavy Blues in einem ausgewogenen Verhältnis, eingepackt in ein packendes Gitarren Power-Gewand. Leidenschaftliche, gut 72 Minuten voller mörderischer Riffs und Soi!! "A hard-hitting bluesy heavy guitar masterpiece", nicht nur für die Freunde von Hendrix, Trower, Richie Blackmore, Eric Gales, Stevie Ray Vaughan, Michael Onesko, Eric Gales, Joe Bonamassa, Craig Erickson, Pat Travers & Co.!

Die komplette Tracklist:

1. Hell Train - 5:33
2. Rollin' & Tumblin' - 5:39
3. Run with the Wolf - 5:59
4. Black Eldorado - 5:09
5. Weight of the World - 7:48
6. Through with Love - 3:28
7. Down This Road - 5:08
8. Dreamland - 7:04
9. Mountain High - 4:52
10. Winds of Change - 4:52
11. Don't Tread on Me - 3:57
12. Fate of Tomorrow - 7:54
13. Inquisition - 4:35

Art-Nr.: 7895
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hell train
Weight of the world
Down this road
Dreamland
Mountain high
Winds of change
Fate of tomorrow

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Lynyrd Skynyrd - last of a dyin' breed ~ special edition [2012]
Special edition with 4 Bonustracks!

Das neue Lynyrd Skynyrd-Album! Wir haben die erweiterte Original U.S.-"Special Edition"-Ausgabe mit 4 zusätzlichen Tracks!

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Legendary rock band Lynyrd Skynyrd releases a fiery slice of Southern style guitar rock heaven in Last of a Dyin' Breed. This is the kind of record guaranteed to feed the needs of the multi-generational Skynyrd Nation, and continue the renewed vigor the band exhibited with their previous album, 2009's God & Guns. For the passionate, longtime fans of the band, this is Skynyrd at the top of their game, complete with instantly memorable songs, more hooks than a tackle box, and a blistering three-guitar attack at full power.

Led by core members Gary Rossington (guitar), Johnny Van Zant (vocals) and Rickey Medlocke (guitar), along with longtime drummer Michael Cartellone, Skynyrd has recorded an album that continues to build on the legacy that began over 35 years ago in Jacksonville, Florida. Joining them in the studio and on the road are new bassist Johnny Colt (The Black Crowes, Train) guitarist Mark "Sparky" Matejka (a "Nashville cat, just a pickin' fool," according to Rossington), and keyboardist Peter Keys, who replaced Powell on the God & Guns tour.

Last Of A Dyin' Breed re-ignites the in-studio alchemy the band found with Guns producer Bob Marlette, and the sound is traditional Skynyrd blended to perfection with the edge of immediacy. In short, it's rock n roll for the times.

Das komplette Tracklisting:

1. Last Of A Dyin' Breed
2. One Day At A Time
3. Homegrown
4. Ready To Fly
5. Mississippi Blood
6. Good Teacher
7. Something To Live For
8. Life's Twisted
9. Nothing Comes Easy
10. Honey Hole
11. Start Livin' Life Again
12. Poor Man's Dream [bonus track]
13. Do It Up Right [bonus track]
14. Sad Song [bonus track]
15. Low Down Dirty [bonus track]

Art-Nr.: 7883
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Nail, David - i'm a fire [2014]
Drittes und bisher bestes Album von David Nail! Der ursprünglich aus Missouri stammende David Nail ist eine Kämpfernatur. Der ehemals talentierte Baseballspieler und -trainer hat in seiner Sportkarriere gelernt, dass man nach Niederlagen wieder aufstehen muss. Das hat ihm vermutlich auch in seinem nachfolgenden Leben als Musiker geholfen. Denn sein Weg war zunächst mehr als beschwerlich. Sein fertiggestelltes Debütalbum war nach einem ersten Singleachtungserfolg komplett gecancelt worden (somit wäre "I’m A Fire" eigentlich schon sein viertes). Erst fünf Jahre später konnte David bei MCA Nashville dann mit "I’m About To Come Alive" im New Country Business so richtig Fuß fassen (die Single "Red Light" schaffte es gleich unter die Top 10). Auch wenn Silberling Nr. 2 "The Sound Of A Million Dreams" mit "Let It Rain" dann prompt Nails erste Nr.1 Single mit sich brachte, blieb ihm die Tür zu den ganz Großen der Zunft immer noch versperrt. Das könnte sich jetzt mit seinem neuen Werk "I’m A Fire" gravierend ändern. Nail hat sich von seiner immer ein wenig mitschwebenden Introvertiertheit freigeschwommen und präsentiert ein hochmodernes, niveauvolles Mainstream New Country-Album voller Hitpotential. So schaffte es das mit herrlichem Banjo- und Dobrospiel (Ilya Toshinsky und Jerry Douglas) durchzogene "Whatever She’s Got" direkt auf Platz 2 der Billboard Country Single-Charts (sogar Platz 1 der Country Airplays). Der Song ist ein Paradebeispiel dafür, wie man moderne Pop-/Rockmusik mit country-typischen Instrumenten veredeln kann. Klasse dieses Lied. David hat auf der von Frank Liddell, Chuck Ainley und Glenn Worf produzierten Scheibe vier der insgesamt elf Tracks mitkomponiert und zeigt auch beim Songwriting deutlich reifere und variablere Züge. Sehr schön beispielsweise das mit einem Eli Young Band-Touch angenehm dahingleitende "Broke My Heart", die atmosphärischen Balladen "Brand New Day" (mit tollem Jerry McPherson E-Gitarren-Solo) und "The Secret" (sehr düster, packender Text, fantastische Gesangsleistung) oder das in Keith Urban-E-Gitarren-Manier locker dahinfliessende "Easy Love". Spaß machen vor allem auch die sehr stilvoll eingeflochtenen und gut wahrnehmbaren Harmoniegesänge von Damen wie Sara Buxton, Micah Wildshire oder Aubrie Sellers, der Tochter von Lee AnnWomack. Apropos Lee Ann Womack. Die hat einen Awards-verdächtigen Gastauftritt bei derDuettversion des Glen Campell-Klassikers "Galveston". Auch hier zeigen die starken Nashville-Musiker (neben den bereits erwähnten u. a. Chris McHugh, Eric Darken, Paul Franklin, Mike Rojas) wie man heute so einen alten Schinken von seinem Staub befreien kann. Das ist traditionelle Countrymusic auf der Höhe der Zeit - und zwar vom Allerfeinsten! Fantastisch! Die ganz hohe Kunst des Harmoniegesangs gibt es dann auf "When They’re Gone (Lyle County)“ zu hören. Hier hat David die Kollegen von Little Big Town mit ins Boot geholt. Ein herrlich rootsig-kratziger Countrysong, der auch perfekt ins LBT-Repertoire gepasst hätte. Glänzend erneut Jerry Douglas’ filigrane Dobro-Einlagen inkl. erstklassigem Solo. Auch der Titelsong könnte die Charts aufmischen. Aus der Feder von Hitgarant Tom Douglas und The Cadillac Three-Frontmann Daren Johnston (singt im Background mit) stammend, bekommt man hier so ein wenig "Bruce Springsteen goes New Country"-Feeling geboten. Starker Track! David Nail beweist auf "I’m A Fire" eindeutig, dass das musikalische Feuer in ihm brodelt. Die Radiostationen haben angesichts des hohen Hitvolumens wohl die Qual der Wahl. Spätestens jetzt dürfte er in der Topriege der Nashville-Elite angekommen sein. David Nail mit einer wahrhaftigen Top-Leistung! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Whatever She's Got - 3:56
2. Broke My Heart - 3:16
3. Burnin' Bed - 3:38
4. When They're Gone (Lyle County) fFeaturing Little Big Town) - 3:42
5. Brand New Day - 4:44
6. Kiss You Tonight - 3:51
7. The Secret - 4:21
8. Countin' Cars - 2:52
9. Easy Love - 3:21
10. I'm a Fire - 4:05
11. Galveston (Featuring Lee Ann Womack) - 3:13

Art-Nr.: 8511
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Phish - hampton/winston-salem '97 [2011]
7 CD-Set! Neues, 7 CDs umfassendes Box-Set mit 3 kompletten Komzerten der legendären 1997iger U.S.-Winter-Tour der Band. Zusäzlich gibt es zwei rare Soundcheck-Aufnahmen. Über 8 Stunden packendes Live-Material dieser großartigen Jamrock-Formation.

Näheres zu den Daten aus der Original-Veröffentlichungsmitteilung:

"Brand New 7-CD box set, showcasing three complete shows, recorded Live November 21 & 22, 1997 Hampton Coliseum, Hampton, VA and November 23, 1997 Lawrence Joel Veteran's Memorial Coliseum, Winston-Salem, NC, in the midst of Phish's legendary 1997 Fall Tour. Hampton/Winston-Salem ‘97 contains all the music played over these three shows for a total of 45 songs (8 hours of music from Paul Languedoc's stereo soundboard mix, re-mastered by Fred Kevorkian). The Box includes never-before-heard material from soundchecks at both venues".

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Emotional Rescue (17.45)
2. Split Open and Melt (13.44)
3. Beauty of My Dreams (3.27)
4. Dogs Stole Things (4.48)
5. Punch You In the Eye (9.13)
6. Lawn Boy (3.45)
7. Chalk Dust Torture (9.16)
8. Prince Caspian (10.20)

Disc 2
1. Ghost (15.57)
2. AC/DC Bag (25.41)
3. Slave To the Traffic Light (12.32)
4. Loving Cup (7.39)
5. Guyute (11.22)

Disc 3
1. Mike's Song (17.04)
2. I Am Hydrogen (4.31)
3. Weekapaugh Groove (14.52)
4. Harry Hood (18.05)
5. Train Song (3.06)
6. Billy Breathes (7.05)
7. Frankenstein (4.47)
8. Izabella (5.50)

Disc 4
1. Halley's Comet (26.00)
2. Tweezer (11.43)
3. Black-Eyed Katy (6.56)
4. Piper (7.53)
5. Run Like an Antelope (13.38)
6. Bouncing Around the Room (3.52)
7. Tweezer Reprise (4.07)

Disc 5
1. My Soul (7.24)
2. Theme From the Bottom (10.23)
3. Black-Eyed Katy (10.55)
4. Sparkle (4.02)
5. Twist (10.21)
6. Stash (17.03)
7. Nicu (5.50)

Disc 6
1. Fluffhead (15.43)
2. Character Zero (7.22)
3. Bathtub Gin (31.43)
4. Down With Disease (11.49)
5. Low Rider (742.)
6. Down With Disease (3.43)

Disc 7
1. Bold As Love (8.03)
2. Julius (11.06)
3. Hampton '97 Soundcheck Jam (17.45)
4. Back At the Chicken Shack (10.32)

Art-Nr.: 7638
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 38,90

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Radiators, The - wild & free [2008]
2 CD-Set! "The Dirty Thirty"! Die Radiators aus New Orleans, eine der etabliertesten Swamp-/Southern-/Jamrock-Bands der letzten 3 Dekaden, feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit einem wahren Leckerbissen für die riesige Fanbase, die sie mittlerweile nicht nur rund um die Juke Joints von New Orleans, sondern in der ganzen Welt haben: der Veröffentlichung ihres neuen Doppel-Albums "Wild & free"! Das Teil ist jedoch nicht irgendeine weitere Neu-Veröffentlichung, sondern etwas ganz Besonderes. Die Truppe um den exzellenten Sänger, Tastenmann und Songwriter Ed Volker und die beiden famosen Lead-Gitarristen Dave Malone (ebenfalls ein hervorragender Sänger und Autor) und Camile Baudoin hat für "Wild & free", neben zwei exklusiven, brandneu in 2008 eingespielten Studiotracks, akribisch ihre Archive nach interessanten und speziellen Live-Aufnahmen, raren Demos und unveröffentlichtem Studio-Material durchsucht und ist dabei nicht nur fündig geworden, sondern hat einen Teil der Aufnahmen dieser prächtigen Tapes ohne weitere große Aufarbeitung auf "Wild & free" gepackt. Herausgekommen ist eine herrliche Compilation, die die gesamten letzten 30 Jahre der Radiators umfasst und den Fans jede Menge tolles, bis dato nicht erhältliches Live- und Studio-Material beschert, dass ihnen das Herz aufgehen wird. Wie gesagt, die alten Archiv-Aufnahmen sind weitgehend unbehandelt übernommen werden, was sich des Öfteren in einem leichten Grundrauschen widerspiegelt, doch das tut der Freude keinen Abbruch und belegt nur die Authetizität und den Ursprung dieser Mtschnitte! Was sind hier für großartige Songperlen und brodelnde Live-Aufnahmen zu entdecken. Rhythmischer, kochender, heißer Louisiana Southern-/ Delta-/ Roots-/ Voodoo-/ Swamp-/ Groove-/Jam-Rock voller Intensität, Leidenschaft und atmosphärischer Dichte, gleichzeitig aber auch voller wunderbare Leichtigkeit und ausgelassener Spielfreude! Die beiden Gitarristen beispielsweise schaukeln sich immer wieder gegenseitig zu atemberaubenden, ellenlangen Gitarrenläufen hoch. Mitreißend! Nicht nur die Freunde solcher Bands wie Little Feat, Delta Moon, Widespread Panic und Konsorten werden ihre helle Freude haben, auch The Allman Brothers Band und sogar swampige Gov't Mule hinterlassen eindeutig ihre Spuren. Doch die Radiators hatten und haben trotz aller Verwandschaften schon immer ihre ganz eigene Identität, und die bringt die Deltas, Swamps und Bayous im Süden der USA zum Brodeln. Noch ein Wort zu den beiden brandneu, exklusiv für "Wild & free" eingespielten Studiotracks: Die sind einfach nur "baumstark"! Dabei handelt es sich zum einen um den kochenden, mit einem klasse Funk-Groove ausgestatteten, voller dreckiger Gitarren und rauer Soli steckenden Swamp-Rocker "Where was you at?" und zum anderen um das voller wunderbarem Southern-Soul steckende, von einer klasse Melodie durchzogene, lässig groovende, mit rauem Gesang vorgetragene, wunderbare "The girl with the golden eyes"! Knapp 2 1/2 Stunden rares, unveröffentlichtes und neues Radiators-Material mit insgesamt 28 Songs! Jawohl, die Radiators stehen noch immer voll im Saft und spielen ihre unwiderstehliche "fish head music", wie sie ihre grandiose Mucke augenzwinkernd bezeichnen, nach wie vor ungezwungen, voller Spielfreude, zwanglos "wild & free" - wie vor 30 Jahren! Tolle Truppe, eine großartige Zudsammenstellung raren Materials und die Gewißheit, dass von diesen "Rads" noch immer eine Menge zu erwarten ist - was wollen die Fans mehr! Großartig!

Disc 1
1. Wild And Free
2. House Of Blue Lights
3. Suck The Head, Squeeze The Tip
4. Oh Beautiful Loser
5. Love Trouble
6. Where Was You At?
7. My Home Is On the Border
8. Like Dreamers Do
9. Fever Dream
10. Hard Core
11. Cupid’s Got A Mighty Arrow
12. I Want To Go Where The Green Arrow Goes
13. Songs From The Ancient Furnace

Disc 2
1. The Girl With The Golden Eyes
2. Hard Time Train
3. Have A Little Mercy
4. One Eyed Jack
5. Doctor Doctor
6. The Forever Man
7. Strangers
8. Stand By Me, Baby
9. When Her Snake Eyes Roll
10. All Meat Off The Same Bone
11. Hard Rock Kid
12. Last Getaway
13. Tear My Eyes Out
14. King Solomon Don’t Mind
15. Red Dress

Art-Nr.: 5814
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wild and free
Suck the head, squeeze the tip
Where was you at?
The girl with the golden eyes
Doctor Doctor
Strangers
When her snake eyes roll

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Restless Heart - video hits ~ dvd [2004]
Eine feine Sache! Auch BMG veröffentlicht nun eine eigene DVD-Serie mit Video-Clips von Country-Künstlern, die bei ihnen unter Vertrag stehen oder standen. Enthalten sind jeweils 10 Clips! Das erste Release dieser Reihe ist der großartigen New Country/Country-Pop/Country-Rock-Band Restless Heart gewidmet, die Ender der Achtziger/Anfang der Neunziger jede Menge Chartbreaker vorweisen konnte. Die Band war bekannt, und ist diesbezüglich auch heute noch wegweisend, für ihren unnachahmlichen mehrstimmigen Gesang, ihren klaren Sound und ihre wunderbaren Melodien. Sogar Vergleiche mit den Eagles wurden immer wieder genannt. Die 10 Videos umfassen die gesamte Karriere der Band, bis zu ihrer Auflösung. Enthalten sind 7 Clips mit Lead-Sänger Larry Stewart und 3 von dem Album "Big iron horses", als Stewart die Band bereits verlasen hatte. Die Tracks: "(Back to the) Heartbreak Kid", "Why does it have to be (wrong or right)", "The bluest eyes in Texas", "A tender lie", "Big dreams in a small town", "Fasr movin' train", "Darcy's dream", "When she cries", "Mending fences" und "Big iron horses"! Die vielen Country- und Restless Heart-Fans werden sich freuen, diese "alten", kultigen Video-Clips nun gesammelt auf einer DVD genießen zu können. Wo kriegt man das schon mal zu sehen? Übrigens sind Restless Heart in ihrer Original-Besetzung, also mit Larry Stewart, wieder zusammen und haben ein neues Album eingespielt, dessen Veröffentlichung demnächst geplant ist. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 2440
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 12,90

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Soundtrack - broken bridges [2006]
Viele Country-Künstler zieht es ja immer wieder einmal zur Schauspielerei. Auch Superstar Toby Keith ist da keine Ausnahme! In dem unlängst abgedrehten Streifen "Broken bridges" spielt er nun erstmals eine Hauptrolle, im übrigen neben solchen Künstlern wie Burt Reynolds, Kelly Preston und Kollege Willie Nelson. Klar, daß es dazu einen entsprechenden Soundtrack gibt - und der hat es in sich! Ebenso klar ist, daß der Löwenanteil der Musik dieses Sounddtracks von Toby Keith selbst stammt (7 Tracks, zum Teil Duette, davon ist lediglich einer, "Jacky Don Tucker" auf dem 1997iger "Dream walkin'", bislang bereits veröffentlicht worden, "Crash here tonight" existiert in einer anderen Version auf "White trash with money", der Rest ist komplett neues Material), doch auch die übrigen der insgesamt 14 Nummern stammen von höchst interessanten Interpreten, sind weitestgehend bislang unveröffentlicht und können sich wahrlich sehen (hören) lassen. Zum Beispiel die großartige Eröffnungsnummer "Broken bridges", eine erstklassige mit Geigen und feinem Dobro-/Acoustic Gitarren-Zusammenspiel instrumentierte Ballade, vorgetragen von Toby Keith im Duett mit der 21-jährigen Newcomerin Lindsey Haun, die in dem Film auch die 16-jährige Tochter des Countrysängers Bo Rice mimt, den Toby Keith verkörpert. Lindsey verfügt über eine fantastische, genauso kraftvolle, wie klare und engelhafte Stimme. Diese Lindsey Haun ist auf dem Soundtrack noch ein weiteres mal vertreten, und zwar mit der sehr schönen, emotionalen, gewaltigen Power-Ballade "Broken", die sie alleine, ohne Duettpartner performt. Macht großen Appetit auf ein hoffentlich bald von ihr erscheinendes Debut-Album! Weitere Highlights: Das rootsige "Thinkin' 'bout you" von Fred Eaglesmith, die tolle Americana-/Country-Nummer "Along for the ride" von der exzellenten Songwriterin Matraca Berg, die man zuletzt als Interpretin eher selten hörte (feines Gitarren-/Mandolinen-/Akkordeon-Gewand), der krachende, wunderbar melodische, satte Southern-/Countryrocker "High on the mountain" der prächtigen Formation Flynnville Train, die Keith gerade für sein Label gesignt hat, das herrliche Remake des spirituellen, puren Country-Stompers "Uncloudy day", gemeinsam vorgetragen von Toby Keith, Willie Nelson und Bebe Winans, die großartige Bluegrass-Ballade "The battlefield" von Sonya Isaacs (mit Harmonie-Gesang von Vince Gill), und der klasse, honky-tonkin' Country-Heuler "What's up with that", vorgetragen von Keith's etatmäßigem Tour-Gitarristen und Songwriter Scotty Emerick, dessen schon ewig angekündigtes Soloalbum sich immer und immer wieder verschiebt, sowie Toby Keith's brandneue Titel, wie der fulminante, satte, voller Southern-Flair steckende, mit wuchtigem Schalgzeug und glühenden E-Gitarren instrumentierte, sehr melodische Power-Countryrocker "Big bull rider", oder der ähnlich rockige, mit fetter Slidegitarre durchzogene, bluesige Country-Boogie "Zig zag stop"! Für Toby Keith-Fans ist die Scheibe sicher eh ein Muß, doch ganz abgesehen davon ist es eine höchst interessante, abwechslungsreiche Zusammenstellung bislang weitgehend unveröffentlchter, hervorragender Country-/Country-Pop-/Americana-/New Country-Musik!

Art-Nr.: 4507
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Too Slim and The Taildraggers - blood moon [2016]
Saitenhexer Tim "Too Slim" Langford und seinen Taildraggers sind in bestechender Form! "Blue moon" heisst das neue Werk - und es ist ein gnadenlos starkes, packendes, wieder einmal an allen Ecken und Enden brodelndes, von dreckigen, fetten, satten Gitarren bestimmtes, wunderbar "saftiges", druckvolles, voller Southern-Esprit steckendes Bluesrock-Meisterwerk. Es scheint so, als würden Langford und seine Freunde (Robert Kearns am Bass und Jeff "Shakey" Fowlkes an den Drums - die kongeniale Rhythmusfraktion des Saitenmagiers), obwohl schon so lange im Geschäft, immer besser. "Blood moon" besticht mit grandiosen Songstrukturen, die einfach klasse hängen bleiben. Die Band schafft einen mitreissenden Spagat uwischen genauso geradlinigen, schnörkellosen wie abwechslungsreichen Arrangements und einer herrlichen, jammigen Spielfreude mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und Gitarrenausflügen, bei denen Langford seine herausragenden Künste an den 6 Saiten voller Inbrunst, Virtuosität, Inspiration und Seele in beeindruckendster Art und Weise unter Beweis stellt. Was ist dieser Kerl für ein bemerkenswerter Gitarrist. Seine wunderbaren Gitarrensoli sind voller Feuer, voller "Saft" und "Schmackes", voller Leidenschaft und intensiver Emotionalität. Sie sind dominant, aber, und das ist überaus angenehm, weit von allzu aufegestztem, überbordentem Hochgeschwindigkeits-Gefrickel entfernt. Dieser Mann braucht keine aufschneiderischen Selbstdarstellungs-Orgien. Nein, er weiß, was er kann, und das ist gewaltig. Das ist "pure soulful guitar playing at it's very best". Erinnert an Größen wie Billy Gibbons (ZZ Top), Warren Haynes (Gov't Mule), Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, den legendären Duane Allman (The Allman Brothers Band).und auch vereinzelt an Leute wie Robin Trower. Auch gesanglich ist Mr. Langford in allerbester Verfassung. Alles wirkt so wunderbar rau, so zwanglos und unberschwert, und bleibt dennoch so hervorragend hängen. Den Anfang macht ein mächtig fetter, von einem dichten, krachenden Gitarrensound umgebener, wie "geölt" abgehender, voller Southern Rock-Power steckender Bluesrocker, der wie ein ordentlich Fahrt aufnehmender "Southern Train" durch die schwülen Landschaften des amerikanischen Südens "brettert", Das glühende, schön lange, unaufdringlich mit glühenden Wah-Wahs angereicherte Gitarrensolo des Meisters ist einfach nur "heiß". "Geiler" Auftakt! Das folgende Titelstück "Blood on the moon" bietet massiven, schwerblütigen, "fleischigen", gewaltig drückenden Blues mit mächtig fetten Gitarrenriffs und einem wuchtig stampfenden Groove. Auch hier ist das Southern Rock-Flair deutlich spürbar. Dieser über 7-minütige Hammer-Song ist durchzogen von einer klasse Melodie, aber auch von grandiosen, brennenden, erdigen Gitarrenausflügen, die den Zuhörer sofort in ihren Bann ziehen. Großartig, wie die Truppe Spielfreude, musikalische Freiheit und für den Zuhörer angenehm aufzunehmende Strukturen unter einen Hut bringt. Packend! Etwas lockerer und flockiger, ohne dabei jedoch an Kraft einzubüßen, wieder mit einer klase Melodie, kommt das feine "Get your goin' out on", während bei dem scharfen "Gypsy" der Druck wieder deutlich zunimmt. Die Gitarrensalven klingen, als seien hier zuweilen zwei oder drei "Gitarreros" am Werk. Langford spielt tierisch stark - und am Ende gar ein wenig psychedelisch. Etwas ruhiger und gediegener, ausgestattet mit traumhaften Gitarrenlinien und exzellenten Acoustic Guitar-Fills geht es bei der wunderbaren Ballade "My body" zu. "Good guys win" hingegen rockt wieder "volles Rohr" und mit jeder Menge "Southern-Dreck". Ein fulminanter Boogie! Wow, das staubt! Und Langfords "guitar is on fire". Too Slim und seine Taildraggers mit einem famosen Werk, das von vorn bis hinten keine Wünsche offen lässt. So muß Southern-fundamentierter Bluesrock klingen: Dreckig, rau, "powerful", spielfreudig, zündend, bestens hängen bleibend und umgeben von einem fetten, massiven, glühenden Gitarren-Feuerwerk. "One hell of an album"!

Das komplette Tracklisting:

1. Evil Mind - 4.03
2. Blood Moon - 7.17
3. Twisted Rails - 7.13
4. Get Your Goin' Out On - 4.45
5. Gypsy - 5.53
6. My Body - 5.22
7. Dream - 4.51
8. Letter - 3.14
9. Good Guys Win - 3.42
10. Twisted Rails (Slight Return) - 2.17

Art-Nr.: 9120
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Evil mind
Blood moon
Twisted rails
Get your goin' out on
Gypsy
My body
Good guys win

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