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Achilles Wheel - stones to sand [2014]
"High-Energy Roots, World & Rock and Roll From Northern California", so begrüssen Achilles Wheel ihre Fans auf ihrer Website. "High-Energy" ja, aber auch so herrlich zwanglos, locker, fisch, flüssig und geprägt von unendlicher Spielfreude und höchster, musikalischer Kompetenz. Diese Band ist ein absoluter, bislang nahezu unentdeckter Rohdiamant der aktuellen Jamrock-Szene, der, hat man ihn erst einmal entdeckt, eine Magie ausstrahlt, der man sich nicht mehr entziehen kann. Zwei grandios aufspielende Lead Gitarristen, zwei Drummer, 4 hervorragende Sänger, ein klasse Bassist, der zudem noch eine exzellente Lap Steel-Gitarre spielt - das ist die "Zauberformel" für das wunderbare Jam-Gebräu, das diese Band fabriziert. Tief verwurzelt in den frühen Siebzigern und umgeben von einem der damaligen Zeit entsprechenden Hippie-Flair zeigen sich Achilles Wheel deutlich beeinflusst von Grateful Dead. Doch sie spielen trotz aller Dead'schen Nähe und dieser unwiderstehlichen Westcoast-Lockerheit irgendwie "dichter", kraftvoller, erdiger und offenbaren, vor allem auch durch das Gitarrenspiel, das nicht selten an The Allman Brothers Band erinnert, sowie ein gewisses bluesiges Feeling, zudem einen klaren Southern-Bezug. Das klingt einfach wunderbar. Ja, ja, diese Gitarren: Herrlich, wenn sich die beiden Saitenkünstler Paul Kamm und Jonny "Mojo" Flores in zuweilen unendlich scheinenden Gitarrenausflügen kongenial ergänzen und in, von exzellenter Melodik geprägten Jammings verlieren. Niemals hören wir ein "wildes Gefrickel", sondern stets von großer Spielkultur geartete, virtuose, prächtig hängen bleibende, unsere Ohren umschmeichelnde Melodienbögen. Und dann sind da noch diese beiden, einen tollen Grooveteppich unterlegenden Drummer, soiwe der großartige Gesang. Wenn die Burschen zu ihren "4-part Harmonies" ansetzen, hat das eine Qualität, die den legendären Crosby, Stills, Nash & Young in nichts nachsteht. Ein Musterbeispiel dafür ist das famose "We dreamed of flying cars". Was sind das alles für großartige Musiker. Es ist kaum zu glauben, dass diese Truppe bislang nur lokal einen richtig hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat, aber das wird mit Sicherheit nicht lange so bleiben. Die einschlägigen Jam-Magazine und die Fachpresse werden langsam auf die Band aufmerksam und sind zu Recht voll des Lobes. Solchen frischen Wind braucht die Szene. Mit dem lässigen, schön flüssig dahinfliessenden, rootsigen Jamrocker "The truth is what you know" startet das Album und setzt sofort ein Zeichen. Was für eine klasse Nummer. Tolle Melodie, geradezu aus dem Handgelenk gespielte, wunderbar virtuose, genauso lockere, wie würzige Gitarrenläufe zwischen Allmans und Dead, das Westcoast-Feeling, das auf ein gewisses Southern-Flair trifft, und der starke Gesang. Und nun geht es Schlag auf Schlag, denn eine tolle Nummer folgt auf die nächste. "From the fire" beispielsweise wird von einem hinreissenden Latino-Groove getragen (vorzüglich die beiden Drummer) und ist durchzogen von nach Carlos Santana klingenden Lead Gitarren-Läufen. Diese werden von schönen Mandolinen-Fills begleitet. Zu den Electric Lead Gitarren (tolles Solo) gesellt sich dann auch noch eine Acoustic Lead Gitarre. Die Nummer brilliert wieder mit einer bestechenden Lockerheit, wirkt aber dennoch sehr temperamentvoll. "Heal my soul" kommt wie Jerry Garcia & Grateful Dead auf einem Gospel-Trip (grandios), "She'll wait (until the time is right)" glänzt mit einer großartigen Melodie, famosen Gitarrensoli und prächtiger Percussionarbeit, und das traumhafte, klare, herrlich Country-beeinflusste "Nobody drinks if the bottle's dry" klingt wie aus einer gemeinsamen Session von Jerry Garcia und den New Riders Of The Purple Sage. Tolle Twin Leads (auch mit Acoustic Gitarre) sind hier zu hören, dazu begnadeten E-Gitarren-Läufe, ein ausgedehntes Solo am Ende mit großartigen Wah Wah-Effekten, und abermals eine ganz starke Melodie. Rootsig. swampig und richtig southern wird's bei dem flotten "Let's stay together" mit sich würzig durch den Song ziehender Lap Steel-/Slide-Gitarre und dem eben famosen, brodelnden "Seventh ocean", das im Mittelteil gar ein wenig psychedelisch jammt (beide Nummern mit herausragenden Soli). Saustark auch das Titelstück "Stones to sand", ein ungemein warm, melodisch und wohlig rüberkommendes Instrumental mit fantastischen Doppel Gitarren-Läufen und exzellenter Percussion, und das finale "Hallelujah one more time", ein ruhiger, faszinierender, akustisch gehaltener, wunderschöner Americana-Rocker. Was die Band auch anpackt, sie spielt wie aus einem Guss. Der Spirit von Grateful Dead lebt mit dieser Truppe weiter, jedoch in einer, einen ganz eigenen, einzigartigen Sound kreierenden "Marke", die da heisst: Achilles Wheel. "Stones to sand" ist ein famoses Album geworden. Eine gut 72-minütige Jamrock-Offenbarung auf höchstem Level.

Das komplette Tracklisting:

1. The Truth Is What You Know - 4:32
2. From the Fire - 4:22
3. Heal My Soul - 6:44
4. Let the Dream Begin - 5:11
5. We Dreamed of Flying Cars - 4:14
6. She'll Wait (Until the Time Is Right) - 6:12
7. Everybody Gets the Blues Sometime - 3:47
8. Nobody Drinks If the Bottle's Dry - 5:03
9. Let's Stay Together - 4:55
10. Village Foliage - 4:50
11. Celebrate Today - 4:37
12. Seventh Ocean - 4:54
13. Stones to Sand - 7:15
14. Hallelujah One More Time - 5:42

Art-Nr.: 8782
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The truth is what you know
From the fire
Let the dream begin
She'll wait (until the time is right)
Nobofy drinks if the bottle's dry
Let's stay together
Seventh ocean
Stones ro sand
Hallelujah one more time

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Adams, Ryan - cold roses [2005]
2 CD-Set! Neues Meisterwerk von Ryan Adams! Bereits seit seinen "Whiskeytown"-Tagen umgibt diesen Ryan Adams eine unglaubliche Aura, deren Ausstrahlung einen bereits nach den ersten Sekunden von "Cold roses" wieder in ihren Bann zieht - und man kommt nicht mehr davon los! Schon seine neue Band "The Cardinals" um den klasse Gitarrist J. P. Bowersock und die neue txanische Steelguitar-Ikone Cindy Cashdollar deutet an, in welche Richtung das Werk diesmal zielt. Keine tiefe Melancholie ala "Love & hell", kein plumper "Rock'n Roll", nein, Ryan Adams besinnt sich seiner alten "Whiskeytown"-Tage und liefert ein ganz wunderbares, locker und entspannt wirkendes, sich wieder weitgehend um das (auch traurige) Thema Liebe drehendes, Rootsrock-/Americana-/Alternate Country- Album, dessen herrliche Songs die Genre-Liebhaber begeistern werden. Auffällig ist dabei, daß sich Adams nicht allzu sehr in den Vordergrund stellt, sondern man betrachtet das Ganze als ein gleichberechtigtes, kompaktes Bandprojekt. Sämtliche Stücke sind von allen 5 Cardinals komponiert worden, nicht von Adams alleine! Der Sound ist schön klar und rein (tolle Produktion von Tom Schick), was nicht heißt, daß man auf eine "gritty" rootsige Unbekümmertheit, eine entsprechend roughe Ursprünglichkeit und vor allen Dingen einen wundervollen Retro-Countryrock-Touch verzichtet hätte. Ganz im Gegenteil: all das ist durchweg deutlich spürbar! Schön transparente Gitarren und eine locker, entspannt und immer rootsig auftretende Rhythmusfraktion bestimmen weitgehend das Geschehen, wobei Cindy Cashdollar den Songs durch ihre, wenn auch zumeist charmant zurückhaltende, Steelguitar-Präsenz oft ein herrliches, manchmal sogar von einem "geheimnisvollen", einsamen Western-/"Ghost Town"-Flair umgebenes, Desert-/Countryrockfeeling verleiht. Es beginnt mit der traumhaften. entspannten Retro-Countryrock-/Americana-Ballade "Magnolia mountain", die einem aus den Lautsprechern entgegenfließt, als träfen die Flying Burrito Brothers auf die Byrds und The Band. Tolle, staubig kratzende E-Gitarren, inkl. prächtigem Solo, mit dezenter Steel und einer klasse Melodie lassen einen unmittelbar in Verzückung geraten. Und Adams läßt einen Hochkaräter dem anderen folgen: Zum Beispiel das mit frischen Gitarren und herrlicher Steel gespickte, ein gewisses Gram Parsons-Flair versprühende, sehr melodische "Sweet illusions", das zunächst sehr spartanisch instrumentierte, nach 3 Minuten dann aber rockig untermalte, wunderbar semi-akustische, etwas an Crosby,Stills, Nash & Young erinnernde "Meadowlake street", der lockere Midtempo Roots-/Americana-Rocker "When will you come back home" mit seinem großartigen Lead Gitarren-Spiel und der klasse Melodie, die mit feinem Dobro angereicherte Countrynummer "Cherry lane", das locker flockig flotte "Let it ride" mit seinem dezenten Western-Flair, die wunderbare Storytelling-Ballade "Rosebud", der rotzig staubige Midtempo Roots-/Alternate Countryrocker "Cold roses", oder das von schön transparenten Gitarren dominierte, gut gelaunte "Dance all night", u.s.w. - Adams legt mit diesem großartigen Album die Meßlatte für seine kommenden Werke wieder ziemlich hoch. Die Roots-/Americana-/Alternate Counttry-Welt hat, sofern sie ihn mit seinen letzten Albem überhaupt verloren hatte..., ihren "Liebling" wieder - und das in absoluter Bestform! Kommt in einem klasse, mit Prägedruck versehenem Digipack, inkl. aller Texte!

Art-Nr.: 3265
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Adams, Ryan - jacksonville city nights [2005]
Ryan Adams und seine neue Band "The Cardinals" mit ihrem zweiten Album in diesem Jahr! "Jacksonville City Nights" ist der nahezu perfekte Nachfolger zu "Cold roses", mit dem dieser einzigartige Musiker erneut sein ganzes Charisma untermauert. Noch mehr als auf seinem Vorgänger, geht es in die Vergangenheit, Richtung Whiskeytown zurück, und zwar zu deren Country-Roots, genauso wie zu den guten alten Tagen der Flying Burrito Brothers. Mit diesem sehr traditionell verwurzelten "Old School"- Honky Tonk-Country-Flavour, das sich konsequent durch dieses Album von der ersten bis zur letzten Minute zieht, klingt Adams wie ein voller Emotionen steckender Jünger von Gram Parsons oder Faron Young, wobei er seine diesen Ikonen nahe stehende Musik mit einer unwahrscheinlichen Authentizität rüber bringt. Auch die Texte sind rein "country"! Da setckt viel Herz und Seele drin! Einzigartiges Songwriting, eine voller Ausstrahlung steckende, exzellente Performance, und die wunderbaren Musiker der "Cardinals" mit ihren zwanglosen, relaxten Arrangements aus Acoustic Gitarren, Fiddle, Honky Tonk-Piano und fast immer präsenter, heulender Steelguitar bilden eine herrliche Einheit. Und dieses "echte" Retro-Feeling... - großartig! Ob der schöne, Steelguitar- und Piano-getränkte Countryrocker "A kiss before I go", der klingt als stamme er aus einem unentdeckten Fundus des großen Gram Parsons, der wunderbare Waltz "The end", die faszinierende, ein gewisses Blues-/Jazz-Flair ausstrahlende, mit einer tollen Melodie versehene, ruhige Ballade "Dear John", im übrigen mit Norah Jones als Gesangs-Duettpartnerin und am Piano, der flotte Retro-Countryrocker "The hardest part", der Americana-/Honky Tonk-Stomper "Trains", der herzzerreißende, traditionelle "old-fashioned" Waltz "PA", wieder mit schönem Piano und toller Steelguitar, oder auch das aus alten Whiskeytown-Tagen stammende, 1997 von Adams und Caitlin Cary geschriebene, honky-tonkige, Burritoesque "My heart is broken" - die Songs bringen uns zurück in die Pioniertage des entspannten Countryrocks! Wie macht dieser Ryan Adams das nur. Ewig aktiv, pausenlos am Songs schreiben und dann noch diese Kreativität, diese Identifikation mit der Musik und diese Ausdrucksstärke. Erneut eine Großtat!

Art-Nr.: 3650
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Aldean, Jason - night train to georgia ~ dvd [2013]
Der "Night Train to Georgia" rollt! Und wie er das tut! Tolle, neue Live-DVD eines der angesagtesten New Country-Helden der Gegenwart. Aufgenommen im berühmten, vollbesetzten Sanford Stadium von Athens/Georgia brennen Jason Aldean und seine hervorragende Band ein gewaltiges, kraftvolles Feuerwerk ab und versetzen ihr Publikum in geradezu frenetische Feierlaune. Eine tolle, "rowdy" rocking New Country-Performance, die einen unweigerlich mitreisst.
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Crazy Town
2. Take A Little Ride
3. Tattoos On This Town
4. When She Says Baby
5. The Truth
6. Fly Over States
7. This Nothin' Town
8. Johnny Cash
9. Amarillo Sky
10. Night Train
11. 1994
12. Don't You Wanna Stay
13. Big Green Tractor
14. The Only Way I Know
15. Dirt Road Anthem
16. She's Country
17. My Kinda Party
18. Hicktown

Art-Nr.: 8360
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Allman Brothers Band, The - s.u.n.y. at stonybrook, ny 9.19.71 [2011]
Rare Veröffentlichung eines historischen Allman Brothers-Konzertes in der Originalbesetzung. Über vierzig Jahre nach der Show kommt nun eine großartige Doppel-CD des Konzertes vom 19. September 1971 aus dem Stonybrook in New York. Diese essentielle Show enthält die einzige existierende Soundboard-Aufnahme von "Blue sky" mit Duane Allman, sowie eine grandiose, fast 20-minütige, Fassung von "Dreams".

Das schreibt "Hittin' The Note":
The second ABB archival release. Made from the original analog 2-track tapes, not multi-tracked, the mix improves from the beginning through about the first 3-4 songs, as the ABB soundman was tweaking the sound "on the fly." This outstanding performance features what many fans consider to be the very best versions of "Blue Sky" (extremely rare) and "Dreams" ever captured live by the original lineup. Stellar music from the last few weeks of the first incarnation of the band.

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1 Statesboro Blues - 4:16
2 Trouble No More - 4:00
3 Don't Keep Me Wonderin' - 3:47
4 Done Somebody Wrong - 3:54
5 One Way Out - 5:08
6 Blue Sky - 11:26
7 Stormy Monday - 8:53
8 You Don't Love Me - 25:47

Disc 2
1 Dreams - 19:37
2 In Memory of Elizabeth Reed - 19:43

Art-Nr.: 7636
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,90

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Allman, Devon - ride or die [2016]
Prächtiges, neues Werk von Greg Allman's Sohn (ex Royal Southern Brotherhood), der wirklich immer reifer und stärker wird. "Ride or die" zeigt ihn in exzellenter Verfassung. Blues, Rock, Bluesrock, Soul, Roots mit viel Southern-Esprit, verziert mit großartigem Gitarrenspiel, bei dem der Funke sofort überspringt. Großartig!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Son of Greg Allman, Devon Allman's `RIDE OR DIE` is his third solo record for RUF Records. The album contains twelve soulful and powerful tracks that showcase Allman's maturity as a songwriter, a singer, and his continuous evolution into one of the top guitarist on the scene today. Co- produced along with Grammy winning Tom Hambridge, Allman takes you on a journey through his own intimate back roads and personal highways. It's an emotional journey that takes you through the mountain highs and valley lows, while sheltered from the storms under melodic choruses, surrounded by verses rich with powerful messages throughout some of the deepest material that he has ever written and recorded. There is no doubt that his family's musical DNA has graced Devon Allman with that "Allman Soul," but there is clearly no denying that he puts his personal stamp and his own style, of bending and twisting the blues, into his own Devon Allman brand.`RIDE OR DIE` defines where the artist is today.
Last year Devon received praise from Guitar Player Magazine as they referred to his last CD `Ragged and Dirty` as `powerful, soulful vocals to dig-in-and-let-fly guitar work.` Now on `RIDE OR DIE,` it just gets more soulful. It is definitely Allmanâ TMs most powerful recording yet. The new album shows an artist in full, self assured command.

Das komplette Tracklisting:

1. Say Your Prayers - 3:15
2. Find Ourselves - 3:10
3. Galaxies - 4:57
4. Lost - 4:32
5. Shattered Times - 3:31
6. Watch What You Say - 4:18
7. Vancouver - 4:13
8. Pleasure & Pain - 4:07
9. Hold Me - 2:26
10. Live from the Heart - 4:49
11. Butterfly Girl - 4:35
12. A Night Like This - 4:20

Art-Nr.: 9275
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Allman, Gregg - i'm no angel - live on stage ~ dvd [2012]
Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seine Band (incl. der Toler-Brüder an der Gitarre und an den Drums), aufgenommen bei einem Konzert im November 1988 im Cannery in Nashville/Tennessee! Erstmalige Veröffentlichung auf DVD! Das Konzert gab es vor vielen Jahren schon einmal als VHS-Tape. Repräsentiert prima, wie die Gregg Allman Band zu dieser Zeit spielte. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die Original-Produktbeschreibung:
Gregg Allman is one of the most celebrated rock musicians of all time. Gregg first came to prominence with his brother Duane as The Allman Brothers Band in the early 1970 s. As lead singer and keyboard player, Gregg was a vital part of the band s huge success on albums such as Idlewild South and At Fillmore East . After Duane Allman s death in 1971 Gregg continued with The Allman Brothers Band in its various guises scoring four US top ten albums, and also launched his own solo career. I m No Angel features a full length concert from Gregg Allman and his band at The Cannery, Nashville, USA in November 1988. Amongst the songs featured are Billboard chart hit single I m No Angel and a version of Blind Willie McTell's Statesboro Blues (a famous part of The Allman Brothers Band s live sets). Gregg Allman continues to record and play live to present day, both solo and as part of The Allman Brothers Band, who were inducted into the Rock And Roll Hall Of Fame in 1995 and were given the Grammy Lifetime Achievement Award in 2012.

Die komplette Setlist:

1. Don't want you no more
2. It's my cross to bear
3. Sweet feeling
4. Just before the bullets fly
5. Fear of falling
6. Demons
7. I'm no angel
8. Statesboro Blues
9. Slip away
10. One way out

Art-Nr.: 8016
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Allman, Gregg - live: back to macon, ga january 14, 2014 ~ 2 CDs & 1 DVD [2015]
Wir haben die Original U.S.-Amerikanische Doppel CD-/DVD-Kombi-Ausgabe!

2 CD & 1 DVD-Set! Mitreißende, hingebungsvolle Performance von Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seiner achtköpfigen Band aus dem Grand Opera House von Macon/Georgia, der Stadt, wo vor über 45 Jahren der große Triumpfzug der legndären ABB begann, vom 14. Januar 2014! In Gregg's famoser Band spielen u. a. der begnadete Gitarrist Scott Sharrard, der bekannte Memphis-Drummer Steve Potts und der langjährige ABB-Percussionist Marc Quinones, sowie 3 überhaupt nicht störende, nie zu dominant aufspielende Bläser, die dem Sound jede Menge Soul und Würze verleihen und damit richtig gut tun. Als Gast bei einigen Stücken fungiert zudem Gregg's Sohn Devon Allman (ex Royal Southern Brotherhood) an der Gitarre, so zum Beispiel bei der klasse interpretierten Zugabe "One way out". Die großartige Setlist mit einigen Allmans-Klassikern, stark arrangiertes Material aus Gregg's diversen Solo-Alben, sowie ein paar prächtig inszenierten Coverversionen (u. a. Jackson Browne's "These days", Wilson Pickett's Klassiker "I've found a love" und die packende, ungeheuer dynamische, southern-fueled Bluesrock-/Boogie-Nummer "Love like kerosene" seines Gitarristen Scott Sharrard) und die so großartige aufspielenden, herausragenden Musiker bescheren uns ein fantastisches Konzert. Schön, dass wir mittels dieser tollen Doppel-CD und der exzellent gefilmten Live-DVD (enthält zusätzlich 2 Bonustracks, die nicht auf den CDs enthalten sind) an diesem fulminanten Event teihaben dürfen. Gregg Allman, im übrigen bestens bei Stimme, und seine Band in blendender Verfassung. Was für eine Show!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Statesboro Blues - 5.25
2. I’m No Angel - 4.06
3. Queen of Hearts - 6.35
4. I Can’t Be Satisfied - 5.15
5. These Days - 4.02
6. Ain’t Wastin’ Time No More - 6.50
7. Brightest Smile In Town - 4.55
8. Hot ’Lanta - 5.33
9. I’ve Found a Love - 4.39

CD 2:
1. Don't Keep Me Wonderin' - 5.11
2. Before the Bullets Fly - 4.11
3. Melissa - 6.19
4. Midnight Rider - 5.10
5. Love Like Kerosene - 4.42
6. Whipping Post - 5.36
7. One Way Out - 11.28

DVD:
Statesboro Blues
I’m No Angel
Queen of Hearts
Interview: What Macon Was To Us
I Can’t Be Satisfied
These Days
Ain’t Wastin’ Time No More
Interview: Practicing in Macon
Brightest Smile In Town
Hot’Lanta
I’ve Found a Love
Don't Keep Me Wonderin'
Before the Bullets Fly
Melissa
Interview: We Worked Hard
Midnight Rider
Love Like Kerosene
Interview: Songwriting for the Allman Brothers
Whipping Post
One Way Out
BONUS:
Stormy Monday
Floating Bridge
Feature: The Gregg Allman Band at the H&H

Art-Nr.: 8937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Anastasio, Trey - paper wheels [2015]
"Produced by Anastasio and longtime collaborator Bryce Goggin, Paper Wheels was recorded last year at The Barn, the Phish founding guitarist's famed Jeffersonville, VT farmhouse-turned-rehearsal space/recording studio, and features the immortal TAB line up of drummer Russ Lawton, bassist Tony Markellis, and keyboardist Ray Paczkowski".

Große Freude, nicht nur im Phish-Lager. Der Frontmann der großartigen Jamrock-Formation, Trey Anastasio, kommt mit seinem lang erwarteten, neuen Solo-Album. "Paper weheels" ist ein wunderbares, lockeres, flüssig fließendes, dennoch kraftvolles Werk geworden, das fast durchweg von einem schönen, allerdings unaufdringlichen Jerry Garcia-/Grateful Dead-Einfluß geprägt ist. Das Songmaterial ist richtig klasse und glänzt mit vielen jammigen Instrumentalbreaks, teils mit großartiger Gitarrenarbeit von Anastasio. Rootsige, jazzige, funkige, psychedelische, sonnige Momente - alles ist vorhanden. Trotz der instrumentellen Jammings sind die Songs durchaus melodisch und bleiben bestens hängen. Großartige Vorstellung von Trey Anastasion und seiner Band. Kommt in einem sehr schön gestalteten Dogipack!

Das komplette Tracklisting:

1. Sometime After Sunset - 5.41
2. The Song - 3.25
3. Never - 6.00
4. In Rounds - 5.46
5. Flying Machines - 4.06
6. Invisible Knife - 4.38
7. Lever Boy - 4.00
8. Bounce - 5.51
9. Liquid Time - 6.17
10. Paper Wheels - 4.46
11. Speak To Me - 4.32
12. Cartwheels - 4.03
Das komplette Tracklisting:

Art-Nr.: 9013
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Angel Band - bless my sole [2010]
Großartiges Sextett um die drei exzellenten Sängerinnen Kathleen Weber, Aly Paige und Nancy Josephson, die sich in der Roots-/Americana-/Alternate Country-Szene in den vergangenen Jahren eine riesige Fangemeinde erspielt haben. Die "Angel Band" spielt eine erdige Mischung aus Roots-, Folk-, Country,-Americana-, Blues-, Soul-, Grass-, TexMex-, und Gospel-Elementen, weit ab vom Glamour Nashville's. Sehr kraftvoller Gesang, wobei sich die Drei beim Lead-Gesang ausgewogen untereinander abwechseln, mit tollen Harmmonies, eingepackt in sehr rootsigen, ungeschliffenen, natürlichen Arrangements, mal akustisch, mal semi-akustisch, und mal von feurigen, dreckigen E-Gitarren durchzogen. Von rauen Roots-/Americana-Rockern bis zu grassigen Sachen ist alles vertreten, was das Americana-Herz begehrt. Sehr abwechslungsreich! Wirkt zuweilen wie eine tolle Mischung aus den Indigo Girls, weiblichen CSN&Y, The Band, Patty Griffin, Mary Chapin Carpenter, ein paar Lucinda Williams'- und folkig bluesige Bonnie Raitt-Splitter eingestreut, und sehr rootsigen Dixie Chicks. Apropos: Chicks: Co-produziert, und ein paar exzellente Lap Steel- und Gitarren-Einlagen eingestreut hat Natalie Maines' Vater, die texanische Toots-Ikone Lloyd Maines. Neben der äusserst kompetenten Begleitband der Damen, tritt auch der legendäre Roots-Gitarrist David Bromberg mit ein paar bemerkenswerten Einlagen in Erscheinung (er ist mit Angel Band-Sängerin Nancy Josephson verheiratet), ebenso wie Bukka Allen am Akkordeon. Die Angel Band ist in der jungen Vergangenheit schon bei fast allen großen, renommierten Genre-Festivals aufgetreten, vom Merlefest bis Bonnaroo, wo sie jeweils begeistert gefeiert wurde. Hört man "Bless my sole", weiss man warum! Nancy Josephson sagt über die Musik der Band: “Our songs speak to who we are as a band: strong, grateful and full of power.” Und Engel lügen bekanntlich nicht! Prächtiger, vielseitiger, hochklassiger Roots-/Americana-Stoff!

Das komplette Tracklisting:

1 Hope is On the Way - 3:58   
2 Same Boat - 3:29   
3 Didn't See It Coming (When the Levee Broke) - 4:35   
4 King of Nothing - 4:35   
5 Long Gone Got Away Lucky - 4:14   
6 (I Feel) Lucky - 3:51   
7 Boots of Guadalupe - 4:31   
8 Fly Away Home - 4:26   
9 Don't Let Me Down - 3:41   
10 Black Tar Sway - 3:27   
11 Deeds We Have Done - 3:28   
12 Go Ahead and Go - 4:49   
13 Bless My Soul - 6:00

Art-Nr.: 7035
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hope is on the way
Didn't see it coming (when the levee broke)
Long gone got away lucky
Boots of Guadalupe
Fly away home
Go ahead and go

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Azar, Steve & The Kings Men - down at the liquor store [2017]
Das letzte musikalische Lebenszeichen von Steve Azar war der, von ihm, für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2015 in Vail, komponierte Song "Fly", den er dann auch bei der Eröffnungsfeier zusammen mit Andreas Gabalier performte. Nach knapp sechs-jähriger Abstinenz, was Alben betrifft (sein letztes war das tolle "Delta Soul, Vol. 1"), hat die Wartezeit nun ein Ende. Der in Greenville, Mississippi, geborene und aufgewachsene Tausendsassa (Filmusikschreiber, Festivalveranstalter, Labelinhaber, Sportler, Koch, engagierter Spendensammler für karitative Zwecke, was ihm zu Ehren in den Staaten Mississippi und South Dakota, seitens höchster politischer Kreise, mit einem Steve Azar-Tag gewürdigt wurde) präsentiert mit "Down At The Liquor Store" sein mittlerweile 6. Studio-Werk. Dafür hat er sich mit einer neuen Begleitband "The Kings Men" umgeben, die mit Leuten wie u. a. Ray Neal, Regi Richards, Walter King, Jason Young, Herman Jackson, und David Briggs, Musiker beherbergt, die schon für Legenden wie B.B. King und Elvis Presley tätig waren. Steve Azar, dessen Tour mit Bob Seger 2007 vom Polistar Magazine zur Nr. 1-Tour in Amerika gekürt wurde und dessen "The Mighty Mississippi Music Festival" in der dritten Ausgabe von "1,000 Places in the United States and Canada to See Before You Die" gewürdigt wird, hat sich schon seit langem von seinem durchaus auch erfolgreichen Nashville-Major-Label-Intermezzo Anfang des Jahrtausends (mit der tollen Scheibe "Waitin' On Joe") gelöst und hat sich seitdem eher einer entspannt groovenden, wahnsinnig starken Mischung aus Blues, (Southern) Soul, Roots und Country verschrieben, die auf diesem Lonplayer wieder nahezu meisterhaft repräsentiert wird. Diese Scheibe "Down At The Liquor Store" lädt geradezu ein, sich in einem Sprituosen-Geschäft mit ein paar Flaschen Wein einzudecken und diesen 13 unaufgeregten, relaxten, so wunderbar instrumentierten und wohlig besungenen Liedern wie u. a. dem melodisch southern bluesigen Opener "Rena Lara", 'Mörder'-Balladen wie "Tender And Tough", "Over It All" sowie "These Crossroads" (mit grandiosem Sax-Solo), dem funkig groovenden "Wake Me From The Dead" (Doobie Brothers-Flair) oder dem autobiografischen "Greenville" in gemütlichem Ambiente beizuwohnen. Tolle Gitarren (das bluesige Lead Gitarren-Spiel von Ray Neal in Anlehung an die großen Kings, aber auch eines Toy Caldwells), das Memphis-trächtige Gepluster der Bläser-Fraktion und die Tasten-Einlagen von Keyboard-Institution David Briggs jagen einem förmlich einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter und bilden einen fantastischen Counterpart zu Steves Wohlfühlgesang. Fazit: Steve Azar ist nach sechs Jahren mit dem überragenden "Down At The Liquor Store" auf der musikalischen Bühne in eigener Sache zurück. Seine übrwiegend selbst geschriebenen (z. T. mit ein paar wenigen Co-Writern wie Ryan Mitchell Burgess, James House und Johnny Douglas) Kompositionen bieten eine perfekt harmonierende Symbiose aus Blues, Soul, Country und Roots-Einflüssen. Das Werk kommt in einem geschmackvoll gestalteten DigiPak mit Steckbooklet, das alle Texte und Backgroundinfos zum Album beinhaltet. Ein absolutes "Must Have" in 2017! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Rena Lara - 3:39
2. Start to Wanderin' My Way - 3:18
3. Tender and Tough - 3:08
4. Wake Me from the Dead - 3:17
5. Down at the Liquor Store - 3:51
6. She Just Rolls with Me - 3:36
7. I Don't Mind (Most of the Time) - 3:49
8. Chance I'll Take - 3:31
9. Over It All - 5:02
10. Road Isn't There Anymore - 3:46
11. These Crossroads - 3:59
12. Ode to Sonny Boy - 4:06
13. Greenville - 3:40

Art-Nr.: 9499
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rena Lara
Tender and tough
Wake me from the dead
Down at the liquor store
I don't mind (most of the time)
Over it all
Road isn't there anymore
These crossroads

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Bachman - heavy blues [2015]
"Limited Edition Deluxe Package Includes Custom Guitar Pick" - im Digipack mit Prägedruck! Er kann's noch - und wie! Was haut der Kerl auf seine "alten Tage" noch einmal für einen "Kracher" raus. Ex-Guess Who und Bachman-Turner Overdrive-Haudegen Randy Bachman mit einem neuen Album, bei dem der Name Programm ist: "Heavy Blues", genauer gesagt, "Heavy Bluesrock", der wie die sprichwörtliche "Sau" abrockt! Herrlich! In Trio-Besetzung, mit zwei Damen im Schlepptau (Drummerin Dale Anne Brendon, die wie ein Berserker trommelt, und die ebenfalls groß aufspielende Bassistin Anna Ruddick) begeistert "Gitarrero" und Sänger Randy Bachman mit Energie-geladenem, geradzu explosivem, voller Power steckendem, hoch melodischem, sattem, fettem Gitarren-Bluesrock, dessen Ursprünge in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern liegen. Songs wie beispielsweise der rasante Opener "The edge" (Brendon haut auf die Felle ein, als wolle sie dem legendären Who-Drummer Keith Moon zeigen, dass sie ihm in nichts nachsteht), das von krachenden Led Zeppelin-Riffs nach vorn gepeitschte "Ton of bricks" (leicht psychedelischer Touch, rattenscharfes Gitarrensolo), das an Cream oder Ten Years After angelehnte, bärenstarke "Bad child" (Gitarrengott Joe Bonamassa brilliert als Gast mit einem tierischen Solo), der brodelnde, straighte, mit markanten Slide-/Steel-Spiel (Gast ist hier der Steel-Virtuose Robert Randolph) durchzogene Bluesrocker "Oh my Lord", oder raue, direkte, ohne Schnörkel präsentierte Volldampf Texas-Bluesrocker "Wild Texas ride" sind absolute "Hits". Nein, das komplette Album ist ein Hit. Produziert hat Kevin Shirley (u. a. Joe Bonamassa)! Weitere prominente Gäste sind Peter Frampton, Neil Young, Luke Doucet, Jeff Healey und Scott Holiday. Randy Bachmann und seine Mädels mit einem echten "Kracher"-Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. The Edge - 4:17
2. Ton Of Bricks - 3:45
3. Bad Child - 4:31
4. Little Girl Lost - 3:46
5. Learn To Fly - 4:10
6. Oh My Lord - 5:19
7. Confessin' To The Devil - 4:22
8. Heavy Blues - 4:36
9. Wild Texas Ride - 3:41
10. Please Come To Paris - 3:48
11. We Need To Talk - 3:26

Art-Nr.: 8834
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The edge
Ton of bricks
Bad child
Little girl lost
Oh my Lord
Heavy Blues
Wild Texas ride

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Balsam Range - five [2014]
"Amazing"! Mit diesem schlichten Ausdruck der Begeisterung umschreibt ein amerikanischer Fan die Klasse dieses wunderbaren Albums. Balsam Range, ein umwerfend musikalisches Quintett gestandener Genre-Größen aus North Carolina (die einzelnen Mitglieder arbeiteten schon mit unzähligen Ikonen der Szene wie Ricky Skaggs, Rhonda Vincent, Vince Gill, Marty Stuart, Doyle Lawsen, Jerry Douglas, George Jones, Tony Rice, und, und, und, zusammen), die mit ihrem fünften Album eine geradezu brillante Vorstellung ihrer hinreissend schönen Musik zwischen Bluegrass und Acoustic Country abliefern, mit dem Spirit der "beautiful Southern Appalachian Mountains". Wir erleben aussergeöhnliche instrumentelle und gesangliche Fähigkeiten, die sich in all ihrer Reinheit und Natürlichkeit in perfekter Harmonie miteinander verbinden. Herrlich! Die Band legt ungemein viel Wert auf ddie Songs, das Songwriting und die Melodik. Nichts wirkt irgendwie wirre oder gar überdreht und dennoch spürt man die pure Spielfreude der Band und das Können jedes Einzelnen. Klare Songstrukturen stehen im Mittelpunkt, genauso wie Tradition und pure Country-Wurzeln, genauer gesagt Southern Country-Wurzeln. Der natürliche "smell" dess Südens ist allgegenwärtig. Alles wirkt gepflegt, gediegen und melodisch, gleichzietig rootsig und natürlich. Bärenstark beispielsweise der Opener "Moon over Memphis", eine herrlich bluesige, soulige Grass-/Acoustic Country-Nummer mit tollen Soli aller beteiligten Musiker (Fiddle, Banjo, Mandoline, Gitarre), die herrlich lockere und flockige Acoustic Country-Nummer "Chasing someone else's dreams" mit ihren grandiosen Harmonies und der prächtig dahin fliessenden, ins Ohr gehenden Melodie (tolles Dobro- und Mandolinen-Spiel), das von Walt Wilkins und Billy Montana komponierte, traumhaft melodische, ungemein frisch rüberkommende "Songs I've song" (akustischer Midtempo-Country vom Allerfeinsten), oder die alte Mickey Newbury-Nummer "The future's not what it used to be" mit ihrem herrlichen Retro Gram Parsons-/Flying Burrito Brothers-Flair (großartige Pedal Steel-Ergänzungen). Enthält zudem noch zwei hinreissend schöne Coverversionen des John Denver-Klassikers "Matthew" und des alten, unvergessenen, von Bob McDill und Dan Seals (für letzteren war es ein Riesen-Hit) geschriebenen Knüllers "Everything that glitters (is not gold)". "It's like you took all the true bluegrass roots of that style of music and put a pinch of true southern country in a jar, shook it up, and out came this blend called 'Balsam Range', führt der eingangs erwähnte U.S.-Fan weiter aus. Besser kann man es nicht ausdrücken. Dieses Werk wird bei der Nominierung der besten Bluegrass-/Acoustic Country-Alben des Jahes wohl ein gewaltiges Wörtchen mitreden. Eine absolute Wonne für die Genießer feinster Bluegrass-Musik, aber auch für die Fans akustisch gespielter, reiner Ceuntrymusic. Wundervoll!

Das komplette Tracklisting:

1. Moon Over Memphis - 4:27
2. Chasing Someone Else's Dreams - 3:34
3. From A Georgia Battlefield - 4:57
4. Stacking Up The Rocks - 2:30
5. Monday Blues - 2:00
6. Songs I've Sung - 3:48
7. Too High A Price To Pay - 2:41
8. The Future's Not What It Used To Be - 4:12
9. Don't Watch These Tears - 2:21
10. I Spend My Days Below The Ground - 3:51
11. Backdraft (You Light It, You Fight It) - 2:53
12. Matthew - 3:40
13. Everything That Glitters (Is Not Gold) - 4:33

Art-Nr.: 8621
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Moon over Memphis
Chasing someone else's dreams
Songs I've sung
Too high a price to pay
The future's not what it used to be
Matthew
Everything that glitters (is not gold)

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Big & Rich - between raising hell and amazing grace [2007]
Es kommt wieder Leben in die Bude! Big & Rich, diese so herrlich verrückten "modern rockin' cowboys" sind zurück mit Album Nr. 3 - und es ist ein klasse Werk geworden. Waren viele doch etwas enttäuscht von dem allzu schnell dem starken, super-erfolgreichen Mega-Debut "Horse of a different color" hinterher geworfenen Nachfolger "Comin' to your city", so folgt nun wieder eine deutliche Steigerung. Ja, vielleicht hören wir auf dem neuen Album sogar das bis dato beste Songmaterial der beiden überhaupt! Die Inspiration ist zurück! Frisch und innovativ, scheinbar endlos viele gute Songs im Kopf, rufen sie ihr immenses Potenzial ab, mit dem sie in der Lage sind, die ganze "junge und freche" Countrynation mitzureißen. Big & Rich gehören ohne jeden Zweifel zu den besten und angesagtesten Acts, die das moderne Nashville zu bieten hat. Der Albumtitel des neuen Werkes sagt eigentlich eine Menge über die Art der Countrymusic aus, die die beiden so berühmt gemacht hat: "Between raising hell"...(zwischen"höllischen", verrückten, "bad-ass" Countryrockern...) ..."and amazing grace" (...und überaus konservativ verwurzelten, traditionsbewußten "Pure Country"-Klängen) - ein schmaler Grat, den sie zielsicher treffen wie kein anderer! Dabei sind sie, dies ist ebenso bemerkenswert wie beeindruckend und ein weiteres Indiz für ihre große Klasse und Authentizität, immer glaubwürdig! So besticht das Album mit großer Abwechslung und schlägt eine spannungsgeladene Brücke zwischen satten, voller Southern-Würze steckenden, Gitarren-betonten Countryrockern, zeitgemäßem, poppigen New Country, ein paar großartigen Balladen und modernem, "durchgeknalltem", Party-tauglichem "Hip-Country"! Wie gesagt, das Songmaterial war nie besser! Überragend beispielsweise die traumhafte, durchaus knackige, aber auch flüssige und rootsige, von einem hinreißenden, voller Soul steckenden Southern-Groove getragene New Country-Ballade "Lost in this moment" mit ihren tollen E-Gitarren, den prächtigen Steelguitar-Linien und den angenehm ergänzten Piano-/Orgel-Klängen (welch eine wunderbare Melodie), oder das sich direkt anschließende Titelstück "Between raising hell and amazing grace", ein herrlicher Midetempo New Country-Song, ebenfalls von einer großartigen Melodie gekennzeichnet und mit schön knackigen E-Gitarren, Orgel und zwirbelnder Fiddle in Szene gesetzt. Stark aber auch das wunderschöne, etwas poppige, gar an einen auf Countrypfaden wandelnden Springsteen erinnernde "Faster than angels fly", die moderne, textlich sehr ansprechende, von einem opulenten Piano-/Geigen-Gewand getragene Roots-/Country-/Pop-Ballade "When the devil gets the best of me", der von einem verrückten Intro ala "Save a horse (ride a cowboy)" eingeleitete, satt rockende,von kochenden Riffs nach vorn gepeitschte, toll gesungene New Country-Kracher "Radio" (feine Fiddle, fette E-Gitarren), das herrliche, Mandolinen-getränkte "You never stop loving somebody", oder der fetzige, aber sehr "sonnige", abgefahrene, überaus fröhliche, Party-taugliche, frische Country-Reggae "Please man" (featuring Wyclef Jean)! Besonders erwähnenswert ist noch eine Coverversion des alten Rock-Klassikers "You shook me all night long" der Hardrocker von AC/DC, den sie allerdings vollkommen entfremden und zu einem lupenreinen, zwar knackigen, aber völlig traditionellen, die Linedancer zur Hochform auflaufen lassenden, puren texanischen Roadhouse Honky Tonker umfunktionieren. Große Klasse! Schön auch das umfangreiche, 20-seitige, alle Texte umfassende Booklet! John Rich & Big Kenny kriegen nach dem leichten Durchhänger beim vorigen Album wieder locker die Kurve und präsentieren sich mit "Between raising hell and amazing grace" wieder in absoluter Höchstform! So wollen wir euch hören, Jungs! "Ride on, cowboys"...

Art-Nr.: 4956
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Blakeman, Shy - long distance man [2010]
5 lange Jahre nach dem vorzüglichen "The Southern Roots Revival" kommt der aus Wyoming stammende, schon vielerorts herumgekommene Shy Blakeman (lebte einige Jahre in Californien, dann in Kilgore/Texas und residiert aktuell in Nashville) endlich mit einem neuen Album, doch das Warten hat sich wahrlich gelohnt. "Long distance man" ist ein bravouröses Werk geworden, das den jungen Mann extrem gereift zeigt und von vorn bis hinten mit phantastischen Songs glänzt. Den Albumtitel des Vorgängers könnte man auch problemlos für das neue Album verwenden, denn er drückt klar und deutlich den Charakter und die Philosophie von Blakeman's großartiger Musik aus. Der Bursche hat irgendwie den Southern Rock im Blut - aber auch den Texas Outlaw-Country und den klassischen, Retro-Countryrock der goldenen Siebziger-Ära. Er möchte diesen "organic Texas Spirit" in seiner Musik zum Ausdruck bringen, ebenso wie "some L.A.-Countryrock-Roots" und vor allem auch einen "big taste of bluesy, swampy Southern Rock", sagt Blakemann. Und wie ihm das gelingt - einfach vorzüglich! Diese voller Seele und Würze steckende Mischung aus Roots-/Country- und Southern Rock mit ihrem Outlaw-Flair und "Renegade"-Charme übt auf den Zuhörer unmittelbar eine gewaltige Anziehungskraft aus, denn das Zeug bleibt nicht nur prächtig hängen, sondern wird auch, neben Blakeman's exzellentem Gesang, von einer Horde herausragender Musiker brillant in Szene gesetzt. Und schaut man mal auf das Line-Up der Instrumentalisten, wird noch einmal unmissverständlich klar in welche Richtung es hier geht: Marc Ford - Electric Guitar (ex-The Black Crowes), Audley Freed - Electric Guitar (ex-The Black Crowes, Cry Of Love), Doug Pettibone - Guitars, Dobro (u.a. Lucinda Williams), Kenny Vaughan - Electric Guitar (u.a. Rodney Crowell, Marty Stuart, Steve Earle), Jason Sutter - Drums, Ted Russell Kamp - Bass, Keyboards, Guitars, Trumpet, Akkordeon, Percussion (ex-Shooter Jennings' 357s), der das Werk auch hervorragend produzierte. Dem gesamten "Stab" gelingt eine einfach wunderbare, völlig natürliche Aufhebung der Grenzen zwischen staubiger Texas Roots-Musik, trockenem, klassischem Countryrock, Outlaw-Country und nahezu lupenreinem, oft schön swampigem Southern Rock! Inspirationen von Kollegen wie Waylon Jennings, Billy Joe Shaver, Poco, Wet Willie, The Black Crowes, The Charlie Daniels Band, The Allman Brothers Band und vor allem Lynyrd Skynyrd sind deutlich spürbar. Auch jüngere Veröffentlichungen, wie die der Brothers Of The Southland oder von Bo Bice passen recht gut ins Bild, wenngleich Blakeman's Musik doch noch ein deutlicheres Retro-Flair anhaftet. Das kommt einfach klasse! Tolle, erdige, Southern-fueled Lead-Gitarren und swampige, kernige Slide-Linien verzieren die Songs, ebenso wie die Klänge eines herrlichen, "verstaubten" Wurlitzer-Klaviers. Wie gesagt, wunderbar retro! Die Siebziger sind allgegenwärtig - und doch klingt alles sehr frisch und zeitgemäss. Los geht's mit dem großartigen, heissen, von einem tollen Waylon-Groove getragenen Outlaw-Countryrocker "Long distance man", dessen wunderbar funky wirkende, kurze Bläser-Fills der Nummer eine Menge Biss verpassen. Vollkommen locker, aber dennoch kraftvoll und dynamisch, kommt der anschliessende, schön flüssig dargebotene honky-tonkin' Roots-/Countryrocker "So many Honky Tonks" aus den Lautsprechern, dessen schönes, laues Southern-Feeling einem überaus geschmackvoll um die Nase weht. Es folgt eine phantastische Coverversion des alten Rusty Wier-Klassikers "Don't it make you wanna dance": Traumhafte Melodik, lockere, aber knackige Dynamik, wundervolles Slide-/Lap Steel-Spiel - ein Roots-/Countryrocker, wie er im sprichwörtlichen Buche steht. Hat erneut eine tiefe Southern-Seele. Klasse Piano-Geklimper! Ruhig, aber dennoch schwül, wird's bei "Dragob fly", einer prächtigen, semi-akustischen Roots-/Swamp-Nummer in einem klasse Banjo-/Acoustic Gitarren-/Akkordeon-/Slide-Gewand, der man, wüsste man es nicht besser, klar und deutlich eine Herkunft aus Louisiana bescheinigen würde. "Late night early morning" hat den Geist von The Band verinnerlicht, während Blakeman und seine Jungs in der Folge, zuunächst mit "Swamp water whiskey" und anschliessend mit "A quarter to three", zwei lupenreine, in vollster Blüte stehende, klassische Southern Rocker, die der besten Lynyrd Skynyrd-Ära entsprungen sein könnten, vom Stapel lassen. Der erste schön swampig mit feurig würzigen Riffs, dreckiger Lead Gitarre, starkem Wulitzer-Klavier im Hintergrund und weiblichem "soulful" Background-Gesang, der zweite mit einem charakteristischen Skynyrd-Groove, einem unterschwelligen Stones-Einschlag, heissen Bläser-Fills und einem brennenden, fetten E-Gitarren-Solo. Da kommt Freude auf! Danach wird die Power etwas runtergefahren. Die wunderschöne, ruhige, entspannte Country-/Americana-Ballade "Cannon ball" steht auf dem Programm. Fliesst mit ihren feinen Mandolinen- und Gitarren-Klängen, der hintergründigen Orgel-Untermalung, dem einsamen Dobro und dem sparsamen Percussion-Spiel locker, leicht und sehr natürlich in unsere Ohren. "Easy goin' woman" ist kerniger Texas Outlaw-/Roots-/Alternate Country an der Schnittstelle Waylon Jennings/Steve Earle und mit dem brodelnden, bluesigen, swampigen "Satin sheets" wird noch einmal mächtig gerockt (toller Groove, fiebrig glühendes Slide-Solo, dezenter Gospel-Touch). Es gibt auf diesem Album keinen Ausfall! Shy Blakeman und seine Mannschaft mit einem ungemein ambitionierten Werk! Retro-Country-/Roots-/Southern-Rock voller Herz und Seele! Wundervoll, wie Blakeman diese Musik in die heutige Zeit transportiert, wie er ihr, trotz aller Ursprünglichkeit, so viel Frische und Leben einhaucht, ohne auch nur einen Hauch an Authentizität einzubüssen. So muss man diese "Mugge" spielen! So lieben wir das! Das "Southern Roots Revival" des Shy Blakeman ist weiter auf dem Vormarsch...

Die komplette Tracklist:

1 Long Distance Man - 3:44   
2 So Many Honky Tonks - 2:46   
3 Don't It Make You Wanna Dance - 3:41   
4 Dragon Fly - 3:40   
5 Late Night Early Morning - 3:42   
6 Swamp Water Whiskey - 3:26   
7 A Quarter To Three - 3:59   
8 Cannon Ball - 3:30   
9 Old Folks Blues - 3:54   
10 Easy Goin' Woman - 3:13   
11 Livin' Proof - 3:49   
12 Satin Sheets - 3:43   
13 Save A Little Room - 4:45

Art-Nr.: 6939
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
So many Honky Tonks
Don't it make you wanna dance
Dragon fly
Swamp water whiskey
A quarter to three
Cannon ball
Easy goin' woman

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