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Back Door Slam - roll away [2007]
Überragend! Ein "Killer"-Album! Packend! Die Musik der Siebziger ist "alive and well"! Es geht nicht anders, als zu Beginn unseres Reviews ein paar Presse-Zitate zu bringen, denn wer auch immer von der schreibenden Zunft einmal mit dieser Band konfrontiert wude, den scheint es, genau wie uns, "gepackt zu haben": "I heard the spirit of Jimi Hendrix" (Patrick McDonals/Seattle Times), "A red hot young trio, specializing in gritty blues-rock with unexpected conviction and authority for someone so young" (George Varga/San Diego Tribune), "This album is a grenade launcher; it's an incendiary device, it's a melodic, melancholy, effervescent cannon ball set of music" (Jason Hood/Time Out Music) usw.! Und Leute, bei dieser Truppe kann man schon ins Shcwärmen geraten: Die Rede ist von Back Door Slam, einem blutjungen Trio von der Isle Of Man um den famosen, gerade mal 20 Jahre alten Sänger und Gitarristen Davey Knowles (der Bursche klingt "like the precocious nephew of the late Stevie Ray Vaughan and Rory Gallagher"), das aber mit einer Klasse und Versiertheit aufspielt, als handele es sich um "alte Haudegen" aus den frühen Siebzigern mit zig Jahren Erfahrung auf dem Buckel! Das ist die eine Seite, die andere ist ihre zwanglose, jugendliche Unbekümmertheit, die das Material, obwohl so retro, in einer wunderbaren Frische erscheinen lässt. Musikalisch überaus ausgefuchst und kompetent, ja geradezu brilliant, haben sie sich dem klassischen Bluesrock jener goldenen Siebziger-Tage verschrieben und präsentieren mit "Roll away" ein mitreißendes Album mit deutlichen Referenzen an solche Größen wie Free, Bad Company, Led Zeppelin , Cream, Ten Years After, Peter Green's Fleetwood Mac, B.B.King, Howlin Wolf, Hendrix und Stevie Ray, ohne dabei ihre Eigenständigkeit je aus den Augen zu verlieren. Krachenden, kochenden, schnörkellosen, straighten Rockern und ungemein inspirierten Bluesnummern, steht die ein oder andere hinreißende, bluesige, auch mal mit einem dezenten Folk-Touch versehene, progressiv angehauchte Classic Rock-Ballade gegenüber. Klar im Mittelpunkt steht der bereits erwähnte Songwriter (bis auf ein ein grandioses, groovendes,"rollendes", dreckiges Cover von Blind Joe Reynolds' "Outside woman blues" stammen alle Songs aus seiner Feder), Sänger (tolle Stimme mit sehr viel Gefühl) und begnadete Gitarrist Davy Knowles, dem man bereits attestiert: "Hier wächst ein neuer 'guitar-hero' heran"! Seine voller Virtuosität und Vielseitigkeit steckenden Giatrrensoli sind ein wahrer Ohrenschmaus! Doch Knowles, und das macht eben eine solch klasse Band aus, weiß auch mit Drummer Ross Doyle und Bassmann Adam Jones eine bestechend gut arbeitende Rhythmusfraktion hinter sich, auf die er sich zu jeder Sekunde verlassen kann. Bärenstarkes Songmaterial! Sehr variabel arrangiert, hin und wieder schöne, viel Spannung aufbauende Wechsel zwischen "laut" und "leise"! Prächtige Melodik! Bluesige, dampfende Riffs im Geiste von Hendrix, glühende Gitarrelinien und -soli, wie auch die Spuren eines Alvin Lee, Stevie Ray Vaughan und jungen Clapton vereinen sich in dem von tollen Rhythmen und knisternder Spannung geprägten "driving" Bluesrocker "Come home", der den grandiosen Auftakt dieses Meisterwerks bildet. Man mag es kaum glauben, dass dies ein Song aus dem Jahre 2007 ist, so authentisch verwurzelt ist er in den Late-Sixties oder frühen Siebzigern. Und genaus dieser Eindruck zieht sich durch das gesamte Album! Es geht weiter mit dem famosen "Heavy on my mind", einem erdigen, straighten, klassischen Rocker, durch den sich Zeppelin-'sche Riffs, ein deutliches Cream-Flair und ein wunderbares Blues-Feeling ziehen, gewürzt mit einem wieselflinken, tierischen, fetten Gitarrensolo Knowles'! "Gotta leave" dann wiederum ist ein geradezu traumhafter, genauso entspannt und relaxt wirkender, wie inspirierter, von glühenden, ausgedehnten, variablen, glückseeligen Gitarrenläufen durchsetzter Slow-Blues und mit dem akustisch/elektrisch arrangierten, getragenen "Stay" gelingt ihnen eine, von einem schönen psychedelischen Retro-Progressive-Feeling durchzogene, mystisch und dramaturgisch anmutende, epische Seventies Ballade, die aus einer ganz frühen, gemeinsamen Session der Moody Blues und Led Zeppelin's entsprungen sein könnte. Brodelnde Grooves und Rhtyhmen bestimmen dann wieder das dreckig und satt rockende, mit fetten Gitarrenläufen garnierte "Too late", während man das phantastische "It'll all come around" wohl als eine der besten Bad Company-Nummern bezeichnen muß, die Paul Rodgers & Co. in ihrer Blütezeit nie geschrieben haben: Straight, simpel, knackig, rau, bluesig, melodisch, gespickt mit herrlich flinken, würzigen Gitarrenläufen! Wunderbar auch die herrlich ins Ohr gehende, leicht folkig angehauchte Retro-Classic Rock-Ballade "Too good for me", die mit ihren exzellenten Mandolinen- und Lap Steel-Fills (ebenfalls Davy Knowles) gar eine Brücke in zeitgemäße Roots-/Americana-Gefilde zu schlagen scheint! Den Abschluß des Albums bildet dann wieder ein richtiger Kracher, nämlich der kochende, mit tollem Gesang und fulminanten Gitarrenläufen aufwartende, drückende Bluesrocker "Real man"! Es ist alles gesagt zu Back Door Slam - nur noch so viel: Solche Bands sichern den Geist der Siebziger in der heutigen (Blues)Rockmusik! Noch einmal: Überragend!

Art-Nr.: 5087
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Come home
Heavy on my mind
Gotta leave
It'll all come around
Too good for me
Real man

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Black Crowes, The - before the frost / until the freeze [2009]
Das neue Studioalbum der "Krähen" mit dem Titel "Before the frost...", plus der Code für den Download-Zugang des zweiten, parallel erschienenen Werkes "...until the freeze", das es nur auf diesem Wege und nicht als physikalische CD gibt. Sehr rootsig! Erinnert zuweilen an die Solo-Sachen von Chris Robinson. Klasse Songmaterial! Zweiter Gitarrist ist Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars! Die Black Crowes weiter in exzellenter Verfassung!

Offizielle Ankündigung zur VÖ:

THE BLACK CROWES will release their new studio CD, Before the Frost... on September 1, 2009.

A second album, titled …Until The Freeze, will be given away for free exclusively through a unique download code which is included in Before The Frost… as a “thank you” to their fans for two decades of continued support.

Before the Frost..., and its corresponding free album …Until The Freeze, were recorded over a series of five nights at Levon Helm Studios in Woodstock, NY. Although both are studio albums, all the new material was performed and recorded in front of an intimate audience of the band’s fans, making them a part of The Black Crowes musical history.

The innovative technique of inviting fans into the studio as part of the process during recording is a rare experience.

Before the Frost... features eleven new and previously unreleased Black Crowes songs including Good Morning Captain, I Ain’t Hiding, Been a Long Time (Waiting on Love), and other original songs that will serve to spotlight the bands ability to make emotional connections through their music. The free album …Until The Freeze is a nine-song collection featuring eight new original Black Crowes songs plus a cover version of the Stephen Stills classic So Many Times.

Chris Robinson conceived the concept of Before the Frost...Until The Freeze.
“I think we fulfilled a musical commitment to continue on the golden road of artistic independence. Approaching 20 years into our careers, we still are ambitious enough to push ourselves to create something unique that we have never done before.”

As The Black Crowes approach the upcoming 20th anniversary of their release of one of rock’s most influential records, Shake Your Money Maker, which produced such hits as Jealous Again, She Talks To Angels and Hard to Handle, they are time and again hailed as one of Rock and Roll’s best live acts.

Before The Frost… (CD Track Listing)

Good Morning Captain (3.24)
Been A Long Time (Waiting On Love) (7.47)
Appaloosa (3.35)
A Train Still Makes A Lonely Sound (4.23)
I Ain’t Hiding (5.57)
Kept My Soul (5.23)
What Is Home (5.13)
Houston Don’t Dream About Me (5.05)
Make Glad (4.18)
And The Band Played On (4.12)
Last Place That Love Lives (4.57)

…Until The Freeze (Free Download Album Track Listing)

Aimless Peacock
Shady Grove
Garden Gate
Greenhorn
Shine Along
Roll Old Jeremiah
Lady Of Avenue A
So Many Times
Fork In The River

Art-Nr.: 6536
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Black Crowes, The - warpaint live [2009]
2 CD-Set! Die Black Crowes live in Los Angeles mit einer packenden Aufführung ihres kompletten "Warpaint"-Albums von vorn bis hinten! Viele Songs gibt's in jammigeren, längeren Versionen, voller Energie, Inspiration und diesem unwiderstehlichen Live-Spirit der "Krähen"! Hat mächtig Power! An der zweiten Gitarre ist North Mississippi Allstars-Gitarrist Luther Dickinson mit von der Partie, der ein paar gewaltig glühende, raue Slide-Parts abfeuert. Als "Zugabe" (Disc 2) spielen sie dann noch einige ihrer Klassiker sowie die ein oder andere Coverversion, u.a. eine großartige Fassung des Rolling Stones-Klassikers "Torn and frayed" und Eric Clapton's "Don't you cry"! Stark!

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1.) Goodbye Daughters of the Revolution (5.20)
2.) Walk Believer Walk (4.56)
3.) Oh, Josephine (7.59)
4.) Evergreen (4.21)
5.) Wee Who See The Deep (7.36)
6.) Locust Street (4.15)
7.) Movin' On Down The Line (7.58)
8.) Wounded Bird (4.40)
9.) God's Got It (4.26)
10.) There's Gold In Them Hills (5.05)
11.) Whoa Mule (6.54)

Disc 2:
1.) Poor Elijah – Tribute To Johnson (Medley) (5.53)
2.) Darling Of The Underground Press (4.26)
3.) Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.57)
4.) Don't Know Why (5.17)
5.) Torn And Frayed (5.16)
6.) Hey Grandma (4.14)

Art-Nr.: 6353
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bowen, Wade - if we ever make it home [2008]
Wunderbares neues Album des Texaners mit zwölf herrlichen, von magisch schönem "Red Dirt"-Feeling durchzogenen, lockeren, hinreißend melodischen New Country-/Countryrock-Perlen (zum Teil mit einem Hauch von Americana), deren wohlige Klänge sich voller Wärme tief in unseren Gehörgängen einnisten. Wade Bowen war schon zu Beginn seiner Karriere von stetigem, großem Ehrgeiz geprägt, sich musikalisch immer weiterentwickeln zu wollen. Trotz der vielversprechenden Alben mit seiner Startformation West 84 (wir erinnern uns vor allem an ihr grandioses, so unbekümmertes Live-Album "The blue light"), merkte er, dass er seinem Publikum wesentlich mehr zu sagen hatte, vor allem Dinge, die seine Persönlichkeit reflektieren und mit einer Band unmöglich umsetzbar schienen. Logische Konsequenz war, dass es bei Wade irgendwann auf eine Solo-Karriere zulaufen würde. Der endgültige Zeitpunkt war gekommen, als West 84 vom immensen Tourstress abgebrannt waren. Einige Musiker (wie u.a. auch Wade) widmeten sich immer mehr ihren eigenen Projekten oder gaben ganz auf. Bowen nutzte den Zeit zum Absprung und brachte nach wenigen Jahren das von Kritikern (und auch von uns) so hoch gelobte Album"Lost Hotel" heraus, das Bowen nach und nach viel Annerkennung und auch im Raum Texas/Oklahoma großen Erfolg bescherte, darüber hinaus aber, trotz aller Brillanz, kommerziell (völlig zu unrecht) nicht den gewünschten Erztag brachte. Mittlerweile sind fast drei Jahre verstrichen und der von vielen befreundeten Musikern für seinen Positivismus und seine Genialität geschätzte Singer/Songwriter versucht jetzt mit "If We Ever Make It Home" den nächsten Anlauf ein größeres Publikum zu erreichen. Die Aussichten, dass dies nun gelingt, sind blendend! Wade hat sich abermals mit seinem "Lost Hotel"-Produzenten J. R. Rodriguez zusammengetan, konnte hervorragende Co-Komponisten (u.a. Jedd Hughes, Randy Rogers, Jim Beavers, Stephony Smith, Radney Foster, Clint Ingersoll) für’s Songwriting (neben ein paar fein ausgewählten Fremdstücken) gewinnen und auch musikalisch wurde er von einigen absoluten Stars der ersten Nashville-Studiomusikergarde (u.a. die Gitarrenzauberer David Grissom, Tom Bukovac, Kenny Greenberg, sowie Dan Dugmore (Pedal Steel, Lap Steel), Aubrey Haynie (Mandoline), Eric Darken (Percussion), Tim Lauer (keyboards), etc.) unterstützt. Herausgekommen sind, wie gesagt, wunderbare, extrem melodische Stücke, die von einem Hauch Red Dirt durchzogen sind, und die natürlich von dieser herrlich warmen und angerauten Stimme Bowens ihre besondere Note erhalten. Als kleines Zusatzbonbon gibt es zudem noch einen Gastauftritt von Chris Knight bei der grandiosen "Red Dirt"-/Americana-Ballade "Daddy And The Devil", die Knight mit seinem typischen, rootsigen Heartland-Flair exzellent veredelt. Ein tolles Stück! Das allerdings trifft auch auf den Opener "You Had Me At My Best" (welch wahre Aussage in Bezug auf das gesamte Album) zu: Was für eine traumhafte, zeitlos schöne Countryrock-Nummer, die auf unwiderstehliche Weise klasssiche Retro Countryrock-Elemente mit den modernen Klängen der "Red Dirt"-Bewegung vereint! Nach einem wunderschönen, unterschwellig halligen, vollmundigen Steelguitar-Intro pendeln sich Bowen und seine formadiblen Begleitmusiker in einem unwiderstehlich lockeren, flott flüssigen Rhythmus mit einem Mix aus diversen Eöectric-, Acoustic-, und Steel-Gitarren ein (dazu eine prächtige Slide-Passage im Mittelteil) und lassen mit der damit verbundenen, wunderschönen Melodik, gar Erinnerungen an goldene Eagles-Zeiten wach werden. Ist gleichzeitig die erste Single des Albums und bereits hoch in den Texas Music-Charts platziert. Wird wohl verdientermaßen Bowen's zweite Nummer 1 seiner Karriere werden! Es folgen das Titelstück "If We Ever Make It Home" und "Turn Out The Lights": Beides herrlich emotional (leicht introvertiert) vorgetragene, von traumhaften Melodien durchzogene, zwischen balladesk und Mitdtempo variierende Songs mit viel persönlichem Flair und grandioser instrumenteller Umsetzung durch die exzellenten o.a. Musiker (phantastische, dezente Gitarrenarbeit plus schöner Soli, unaufdringliche Steeleinlagen)" Das anschließende, szarke "Ghost In This Town" präsentiert sich äußerst knackig mit einem schon fast poppigen Refrain, was wir ganz und gar nicht als negativ verstanden wissen möchten. Ein absolut radiotauglicher Song! Super natürlich auch die Stücke, die Bowen zusammen mit Randy Rogers (Randy Rogers Band) und Radney Foster komponiert hat ("Why Make Perfect Sense" - tolle Piano- und Orgelarbeit, Steel-Solo; "Nobody’s Fool" - flotter, knackiger Uptempo New Country/Countryrock, schöne E-Gitarren-/Slide-Einlagen; "From Bad To Good" - filigrane Mandolinenklänge, feine Piano-Tupfer, schöner, weiblicher Harmonie-Gesang)! Von den Fremdkompositionen besticht vor allem das von Sean McConnell geschriebene "Into The Arms Of You", das in einer an John Mellencamp erinnernden Atmosphäre vorgetragen wird, wobei Tim Lauer mit einem an ein Akkordeon erinnerndes Orgelspiel tolle Akzente setzt. Großartig hier einmal mehr Bowen's dezent "staubiger" Gesang. Fazit: Wade Bowen hat mit "If We Ever Make It Home" seinem Ehrgeiz entsprechend einen weiteren Schritt nach vorne gemacht: Er hat den Spirit seines starken Vorgängerwerkes mitgenommen, ein wenig variiert und insgesamt noch ein paar weitere Qualitätsakzente draufgepackt! Sehr beeindruckend! Wir ziehen ein weiteres Mal den Hut vor einer famosen Leistung. Um den Titel des oben beschriebenen Opener noch einmal aufzugreifen: "You Had Me At My Best" wandeln wir symbolisch um in "You HAVE Me At My Best" und unterstreichen: Dies ist der beste Wade Bowen, den wir bekommen können... (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 You Had Me at My Best - 4:17   
2 If We Ever Make It Home - 4:08   
3 Turn on the Lights - 3:51   
4 Ghost in This Town - 3:56   
5 Why Makes Perfect Sense - 5:14   
6 Trouble - 4:00   
7 Nobody's Fool - 3:36   
8 Into the Arms of You - 4:18   
9 From Bad to Good - 4:00   
10 Missing You - 3:38   
11 Daddy and the Devil - 3:44   
12 Somewhere Beautiful - 5:03

Art-Nr.: 5997
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Chesnutt, Mark - outlaw [2010]
Tolles, neues Album von Mark Chesnutt! Chesnutt verneigt sich mit diesem Album vor den Helden seiner Jugend, die ihn nachhaltig inspirierten Musik zu machen: Kris Kristofferson, Waylon Jennings, Willie Nelson, David Allan Coe, Billy Joe Shaver & Co.! "Outlaw" ist eine famos gelungene Hommage an die goldene Ära des Outlaw-Country. Chesnutt hat einige große Songs und Evergreens dieser, seiner Helden, unter der produktionstechnischen Leitung und musikalischen Mithilfe des ehemaligen Dwight Yoakam-Weggefährten Pete Anderson (spielt akustische, elektrische und Slide Gitarre, Bass, Harmonica und Percussion) neu eingespielt - frisch, authentisch, ehrlich! Lupenreiner, unverfälschter "genuine" Outlaw-Country ala Mark Chesnutt - großartig!

Das komplette Tracklisting:

1 Black Rose - 2:53   
2 Whiskey Bent and Hell Bound - 3:14   
3 Only Daddy That'll Walk the Line - 2:34   
4 A Couple More Years - 4:43   
5 Need a Little Time Off For Bad Behavior - 2:54   
6 Sunday Mornin' Comin' Down - 4:49   
7 Are You Ready For the Country - 2:31   
8 Lovin' Her Was Easier (Than Anything I'll Ever Do Again) - 4:10   
9 Country State of Mind - 3:54   
10 Freedom To Stay - 3:24   
11 Bloody Mary Morning - 3:53   
12 Desperados Waiting For a Train - 6:33

Art-Nr.: 6971
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Clark, Terri - classic [2013]
Schon bei Terri Clark's 2011er Album "Roots and wings" ist man aus dem Schwärmen kaum mehr rausgekommen. Gleiches gilt für ihr neues Werk "Classic". Was für ein wunderbares, reines Countryalbum! Seitdem Terri keinen Majorlabel-Vertrag mehr hat und damit aus den Charts völlig verschwunden ist, fühlt sie sich unabhängiger und freier als je zuvor, was ihrem künstlerischen Output ein ums andere Mal zu neuen Höhen verhilft. Sie ist besser denn je! Sie tut, was sie will, sie spielt die Musik, die sie spielen möchte - und keiner redet ihr rein. Und sie ist einfach gut - eine Countrykünstlerin von Format, voller Ausdrucksstärke, voller Herz und Seele. "This is the type of timeless project I've wanted to do my whole lfe", sagt sie voller Stolz über das neue Album und ergänzt: "It signifies so many things for me - my family roots, the Opry, my history and influences as an artist, and the songs that make up so much of the fabric of country music". Terri Clark hat ein Album aufgenomme, das ihre komplette Entwicklung widerspiegelt, die sie musikalisch genommen hat. Ein Album mit 11 legendären Countryklassikern, die sie ihr ganzes Leben beeinflusst und geprägt haben. Doch sie hat diese Songs nicht einfach gecovert, nein, sie hat ihnen ihren eigenen Stempel aufgedrückt und es gleichzeitig verstanden, die Originalität zu wahren. Die Nummern klingen ungemein frisch, knackig und sind sehr zeitgemäss produziert, wahren aber gleichzeitig auf authentichste Art und Weise das Flair ihrer Ursprünglichkeit. Zu einigen dieser Songs hat sie hochkarätige Duett-Gäste gewonnen, teilweise sogar die Leute, die damals das Original zum Klassiker gemacht haben. So bringt sie zum Beispiel eine wundervolle Version des wohl größten Hits von Tanya Tucker, "Delta Dawn", bei der sie Tanya mit herrlichem Duett-Gesang unterstützt. Entsprecehnd ist es bei dem Reba McEntire-Klassiker "How blue", den Terri Clark und Reba ebenfalls gemeinsam vortragen. Den unvergessenen George Jones/Tammy Wynette-Evergreen "Golden ring" präsentirt Terri gemeinsam mit Dierks Bentley - ebenfalls grandios gelungen. Bestens gelungen ist auch der Einstieg in das Album: Man hört zunächst die große Kittie Wells im (verrauschten) Original ihr legendäres "It wasn't God who made Honky Tonk Angels" singen, das dann nach einigen Sekunden nahtlos in Terri Clark's zeitgemässe, hinreissende Coverversion übergeht. Weitere tolle Nummern sind beispielsweise Neil Young's "Love is a rose" (auch bekannt geworden von Linda Ronstadt), Glen Campbell's "Gentle on my mind", Merle Haggard's "Swinging doors" und Hank Snow's "I'm movin' on", das die Kanadierin gemeinsam mit ihrem Landmann Dean Brody vorträgt. Es ist eine absolute Wonne, Terri Clark bei diesen vorzüglichen Interpretationen zuzuhören. Klassische Countrymusic, wie man sie heute spielt. Terri Clark's "Classic" sind ihre ganz persönlichen Countryklassiker, von Terri selbst und ihren grandiosen Begleitmusikern (u.a. Brent Mason - guitars, Michael Rhodes - bass, Chad Cromwell - drums, John Hobbs - piano, Stuart Duncan -.fiddle, Paul Franklin - pedal steel) herrlich erfrischend aufbereitet. Traditionelle Countrymusic auf absolutem Spitzenniveau!

Das komplette Tracklisting:

1. It Wasn't God Who Made Honky Tonk Angels - 3:32
2. Love is a Rose - 3:04
3. How Blue (with Reba McEntire) - 3:01
4. Don't Come Home a Drinkin' (With Lovin' On Your Mind) - 2:32
5. Gentle On My Mind - 3:27
6. Golden Ring (with Dierks Bentley) - 3:07
7. Two More Bottles of Wine - 3:00
8. Leavin' On Your Mind (with Jann Arden) - 4:34
9. Swinging Doors - 2:58
10. Delta Dawn (with Tanya Tucker) - 4:18
11. I'm Movin' On (with Dean Brody) - 3:36

Art-Nr.: 8043
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It wasn't God who made Honky Tonk Angels
Love is a rose
Don't come home a drinkin' (with lovin' on your mind)
Golden ring
Swinging doors
Delta Dawn

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Cleaves, Slaid - sorrow & smoke ~ live at the horseshoe lounge [2011]
2 CD-Set! Wundervolles Live Doppel-Album des großartigen, ursprünglich aus Maine stammenden Singer/Songwriters, der nun schon seit vielen Jahren zu den wichtigsten Vertretern der Austin-Szene in Texas zählt und längst in einem Atemzug mit solchen Leuten wie Jimmie Dale Gilmore, Lucinda Williams, Robert Earl Keen, Guy Clark und Joe Ely genannt wird. Mitgeschnitten wurde das Werk während zweier Acoustic-Shows in Trio-Besetzung (Slaid Cleaves – vocals and acoustic guitar, Michael O’Connor – acoustic lead guitar and vocals, Oliver Steck – accordion, harmonica, trumpet and vocals) am 20. 04. und 29. 06. 2010 in der ungeheuer intimen Atmosphäre des Horseshoe Lounge in Austin, jener Bar, die eine der wichtigsten Anlaufstationen für Cleaves seit seiner Ankunft vor rund 20 Jahren in der texanischen Americana-Metropole war. Cleaves und seine kleine Band liefern ein exquisites Konzert ab. Das hat ungemein viel Flair. Man spürt die Nähe und Verbundenheit dieser exzellenten Musiker zum Publikum. Die Drei bringen Cleaves' wunderbar melodische Songs in ihrem akustischen Ambiente fantastisch rüber. Toller Gesang, großartiges Storytelling, klasse Gitarrenpicking, sogar mal eine intime Trompete, ein paar Akkordeon- und Mundharmonika-Einlagen - und das alles in einem grandiosen Sound. Herrlich beispielsweise auch der Part mit Songs der texanischen Cowboy-/Western-/Swing-Legende Don Walser, bei denen Clkeaves gar mit kleinen Jodel-Einlagen glänzt. Was haben die für einen Spaß! Ein tolles Live-Album! Ganz große Americana-/Folk-/Alternate Country-/Singer-Songwriter-Unterhaltung!

Die komplette Setlist:

Disc 1
1 Hard to Believe - 3:41
2 Horseshoe Lounge - 3:26
3 Drinkin' Days - 4:52
4 Black T Shirt - 3:40
5 No Angel Knows - 4:33
6 Below - 5:32
7 Tumbleweed Stew - 3:44
8 Sinner's Prayer - 4:50
9 Broke Down - 3:01
10 Wishbones - 5:50
11 New Year's Day - 4:08

Disc 2
1 Cry - 3:52
2 Lydia - 4:38
3 Green Mountains and Me - 4:23
4 Horses - 4:16
5 Texas Top Hand - 3:50
6 Rolling Stone From Texas - 3:53
7 Breakfast In Hell - 7:27
8 Key Chain - 3:29
9 One Good Year - 4:54
10 Go For the Gold - 4:48
11 [Untitled] - :55

Art-Nr.: 7538
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Hard to believe
Horseshoe Lounge
Drinkin' days
Wishbones
Texas Top Hand
One good year

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Daniels Band, Charlie - deuces [2007]
Ein gutes Vierteljahr nach "Live from Iraq" ist die Charlie Daniels Band schon wieder mit einem neuen Album am Start - und Leute, dieses Teil hat es wahrhaft in sich! Das ist eine extrem starke Vorstellung! Für "Deuces", der Titel lässt es bereits vermuten, haben sich der gute alte Charlie und seine Jungs eine hochkarätige Schar seelenverwandter Duettpartner ins Studio geholt, um sich gemeinsam mit ihnen der Neueinspielung einiger ausgesuchter und hoch interessanter Coverversionen, früherer Charlie Daniels-Klassiker und auch neuer Stücke zu widmen. Und das ist ihnen einfach in bestechender Art und Weise mit einem prachtvollen Spagat zwischen lupenreinem, voller Pfeffer steckendem Southern Rock, fettem Countryrock und zwei/drei bluegrassigen Exkursionen gelungen! Dabei sind die teilweise sehr berühmten Songs der "fremden" Interpreten nicht "einfach nur" gecovert, nein die Charlie Daniels Band und ihre Gäste drücken diesen Neu-Interpretationen nachhaltig ihren ganz eigenen Stempel auf, gestalten sie komplett um und hauchen ihnen damit vollkommen neues Leben ein. Nehmen wir zum Beispiel den legendären Ray Charles-Klassiker "What'd I say" (der Album-Opener), aus dem die Charlie Daniels Band und Travis Tritt einen bärenstarken, fulminanten, mächtig brodelnden, waschechten Swamp-/Southern-/Blues-/Groove-Rocker der allerersten Güte zaubern, der den goldenen Zeiten der früheren CDB in nichts nachsteht. Prächtige, kochende Slide- und glühende E-Gitarren, southern-soulige, weibliche Background Vocals, wunderbar rhythmisches Drumming und erstklassige Orgel-/Piano-Fills sorgen in großartigem Zusammenspiel für die nötige Würze. Nicht viel anders verhält es sich beim folgenden "Signed, sealed, delivered, I'm yours". Auch aus diesem berühmten Stevie Wonder-Hit bastelt die CDB, diesmal zusammen mit dem seeligen, röhrenden Organ Bonnie Bramlett's, eine tolle, von glühenden Gitarren und klimperndem Piano durchzogene, kernige, brennende Classic Southern Rock-Nummer voller "Soul"! Dann der nächste "Knaller": "Jackson", jener alte von so vielen Künstlern gecoverte Evergreen (u.a. Nancy Sinatra & Lee Hazelwood, Johnny Cash...), eingespielt zusammen mit "Redneck woman" Gretchen Wilson steht auf dem Programm! Wow, und was rockt diese Nummer plötzlich! Herrliche Dual Lead-Guitars, ein pochender, straighter Rhythmus, dreckige Southern-/Swamp-Riffs, hervorragende Gesangsleistungen vom alten Charlie und Gretchen, pure Emotion und Authentizität - ein feuriges, saustarkes "blue-collar" Hi-Energy Southern-/Countryrock-Juwel par excellénce! Respekt, Respekt! Im Anschluß daran hören wir eine klasse Fassung des ewig jungen Robbie Robertson-/The Band-Klassikers "The night they drove old dixie down", vorgetragen im Duett mit dem unverwechselbaren Vince Gill, ehe erstmals die bluegrassige, reine Countryseite des Charlie Daniels zum Vorschein kommt. Bob Dylan's "Maggie's farm" wird interpretiert, und zwar in einer mitreißenden, Banjo-driven Uptempo-Version! Mit dabei: die Scruggs-Familie um Randy, Gary und dem legendären Banjo-Picker Earl Scruggs. Darüber hinaus ergänzt Charlie die Nummer mit glänzenden Fiddle-Passagen! Und weil's so schön ist, schiebt man gleich mit der wunderbaren Dolly Parton-Nummer "Daddy's old fiddle" noch einen Song gleichen Kalibers hinterher, natürlich vorgetragen im Duett mit Dolly! Starkes, locker nach vorn gehendes Drumming, großartige Fiddle- und Banjo-bestimmte Squaredance-Atmosphäre! Es folgen jede Menge weiterer, wirklich erstklassiger Duette (u.a. eine feine Version von "Like a rolling stone" mit Hootie & the Blowfish's Darius Rucker als Partner, ein phantastisches Remake des alten Charlie Daniels Band-Klassikers "Long haired country boy", eingespielt zusammen mit Brooks & Dunn in allerbester Southern Rock-Manier, inklusive wunderbarer Slide- und E-Gitarren-Passagen in Verbindung mit Taz DiGregorio's vorzüglicher Hammond Orgel, oder der gut abgehende Southern-/Countryrock-Feger "Drinkin' my baby goodbye" zusammen mit Montgomery Gentry), ehe zum Abschluß des Albums noch ein absolutes Highlight für die puren Southern Rock-/Jamrock-/Gitarren-Liebhaber auf dem Programm steht. Country Neo-Traditionalist Brad Paisley, bekanntermaßen ein grandioser Gitarren-Virtuose, und Charlie Daniels haben mit dem Instrumental "Jammin' for Stevie" eine grandiose Hommage an Stevie Ray Vaughan komponiert und zusammen mit Stevie Ray's Original Rhythmus-Fraktion "Double Trouble" (Chris Layton -Drums, Tommy Shannon - Bass) eingespielt. Hier gibt's alles, was das Southern-Herz begehrt. Eine geradezu traumhafte Demonstration lockeren, melodischen, flüssig vor sich hin fließenden Twin Guitar-/ Dual Lead Guitar-Spiels, bei dem einem nahezu alle Größen des Genres von Duane Allman bis Dickey Betts oder Toy Caldwell bis Stevie Ray in den Sinn kommen. Brad Paisley und Charlie Daniels mit einem 6-minütigen Southern Rock-Gitarren-Genuß, der allein schon den Erwerb dieses Albums lohnt! Von vorn bis hinten ein bärenstarkes Werk der Charlie Daniels Band und ihrer Freunde, das gut 55 Minuten lang fetten Southern Rock, kernigen Countryrock und ein paar großartige bluegrassige Einlagen bietet, die einen schlichtweg begeistern! Charlie rocks - auch im "hohen" Alter! Hut ab!

Das komplette Tracklisting:
1 What'd I Say - 4:15 (mit Travis Tritt)
2 Signed Sealed Delived I'm Yours - 4:06 (mit Bonnie Bramlett)
3 Jackson - 4:23 (mit Gretchen Wilson)
4 The Night They Drove Old Dixie Down - 4:00 (mit Vince Gill)
5 Maggie's Farm - 3:50 (mit Earl, Gary und Randy Scruggs)
6 Daddy's Old Fiddle - 3:51 (mit Dolly Parton)
7 Like a Rolling Stone - 4:59 ( mit Darius Rucker)
8 Evangeline - 3:37 (mit The Del McCoury Band)
9 Let It Be Me - 3:59 (mit Brenda Lee)
10 Long Haired Country Boy - 4:20 (mit Brooks & Dunn)
11 God Save Us All from Religion - 3:50 (mit Marty Stuart)
12 Drinkin' My Baby Goodbye - 3:43 (mit Montgomery Gentry)
13 Jammin' for Stevie [Instrumental] - 6:05 (mit Brad Paisley)

Art-Nr.: 5313
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Donahew Band, Casey - moving on [2009]
Prächtiger "Red Dirt"-Countryrock voller Leidenschaft, herrlicher Melodien, würziger Instrumentierung und mit einem ungemein erfrischend klingendem Sound. Die aus Burleson/Texas stammende Casey Donahew Band gilt, obwohl sie bereits schon drei CDs veröffentlicht hat, in hiesigen Red-Dirt-Kreisen noch immer als so etwas wie ein gut behütetes Geheimnis der Szene. Das muß sich, und wird sich sicher auch, mit ihrem von Erik Herbst (u.a. Eli Young Band, Macon Greyson, Kyle Bennett Band) hervorragend produziertem, vierten Werk "Moving On" schlagartig ändern. Die Scheibe ist ein Knüller und meistert den gar nicht so einfachen Spagat zwischen radiofreundlicher Melodik und anspruchsvoller, überaus kompetenter instrumenteller Umsetzung, genau wie auch den zwischen erdigem, unbekümmertem, rootsigen Texas Roots-Staub und traditionell verwurzelter Nashville-Kompatibilität als wäre es das natürlichste von der Welt. Das ist richtig klasse! Leader der Band ist, wie der Name es schon vorgibt, Casey Donahew, der als Sänger, Gitarrist und Songschreiber klar den Takt vor gibt. Begleitet wird er von Steve Stone (Bass), Donte “Taz“ Gates (Drums), Josh Moore (Fiddle) und John “JZ” Zaskoda (Electric guitars), alles großartige Musiker. Gemanagt wird das Quintett von Casey’s Frau, Melinda. Laut eigener Aussage bezeichnet die Band ihren Stil als "Pure Texas Country" und sieht sich beeinflusst von Interpreten wie Pat Green, Cross Canadian Ragweed, Jack Ingram und Robert Earl Keen, wobei hier aber auch Acts wie No Justice, die Randy Rogers Band, die Eli Young Band, Wade Bowen, die Tommy Gallagher Band oder Zack Walther and The Cronkites genannt werden können. Dieses "Pure Texas Country", wie sie ihre Musik nennen, muß man allerdings schon um das Wörtchen "Rock" ergänzen, denn die Casey Donahew Band weist wirklich alle Mermale einer klassischen Countryrock-Formation auf und lässt durchaus auch Erinnerungen an die goldenen Tage des "vintage Countryrocks" der Siebziger aufkommen. Zudem gilt die Trupper als heiß begehrter Live-Act, die das Publikum mit langen, ausgedehnten Sets und unbändiger Energie (in ihrer Live-Präsenz vergleicht man sie sogar mit der Power Springsteen's) mitreisst. Los geht's mit der ersten Single des Albums, dem beeindruckenden, dynamischen, lockeren, aber sehr knackigen Countryrocker "Ramblin' kind", der nicht nur aufgrund des Songtitels unterschwellige Parallelen zu Dickey Betts' "Ramblin' Man", bzw. der "Brothers and sisters"-Ära der Allman Brothers aufweist. Dazu kommen natürlich die typischen, unwiderstehlichen "Red Dirt"-Anlagen, wie man sie so eben nur in Texas spielt. Beinhaltet zwei exzellente, jeweils wechselnde Solo-Passagen zwischen Fiffle und elektrischer Lead Gitarre (zunächst heulende Fiddle/E-Gitarren-Solo dann in umgekehrter Reihenfolge E-Solo mit anschließendem Fiddle-Konter), wobei die flinken Finger von Gitarrist John Zaskoda in einer Würze ind Lockerheit über die Saiten gleiten wie einst bei Dickey Betts oder Hughie Thomasson (The Outlaws). Der Song ist ein richtiger Leckerbissen für die Countryrock- und "Red Dirt"-Enthusiasten. Wenn das kein Riesen-Hit in den Texas Music-Charts wird...! Auch im weiteren Verlauf strotzt die CD geradezu vor erfrischend gutem, voller toller Melodien bestücktem, tollem Songmaterial: Herrlich beispielsweise die beiden super melodischen "Next Time" (mit southern-typischem E-Gitarren-Spiel) und "Breaks My Heart" (mit Steel, Fiddle und schönem E-Gitarren-Solo), das flockige "California" (starker "Red Dirt"-Countryrock mit einem Hauch von Westcoast), das rootsig stampfende, grandiose, gitarrenbetonte "Nowhere Fast" , das im Fahrwasser von Cross Canadian Ragweed befindliche, rockige "Burn This House Down" (feines Southern-Flair, starke Drums), oder die mit wohl dosierten Streicherpassagen verzierte Ballade "Angel", welche allesamt auf Grund ihrer Eingängigkeit wohl kaum von den Radiostationen ignoriert werden dürften. Die Band hat natürlich, wie in Red Dirt-Kreisen üblich, das gesamte Material selbst komponiert und in Eigenregie eingespielt, wobei allerdings auch einige wenige, auserwählte Gastmusiker Akzente setzen. Hier drückt besonders der agile Multiinstrumentalist Milo Deering mit Pedal Steel (stark u.a. bei der famosen, recht traditionell in Szene gesetzten, flockigen, lupenreinen New Country-Nummer "Strong Enough" mit ihrer frappierenden Nähe zu der nicht unter zu krigenden, gerade wieder mit einem glänzenden Album aufwartenden Nitty Gritty Dirt Band), Mandoline (das wunderbare "Let Me Love You") und Dobro ("Break Me Down") seinen markanten Stempel auf. Am Ende geht mit dem Titelstück "Moving On" (inkl. eines klasse Hiddentracks, der nach etwas 5.14 Minuten einsetzt) noch mal so richtig die Post ab. Der ein wenig an Charlie Daniels' "Trudy" erinnernde, als traditioneller Countrystomper in Cross Canadian Ragweed-Manier abgewandelte Song (Donahew's frecher Gesang im Stile von Cody Canada ist klasse), besticht durch seine klug ineinander verschachtelten Tempovariationen und seine instrumentellen Finessen (schön klimperndes Piano, wiehernde Fiddle, starkes E-Gitarren-Solo, prima Orgel) und dürfte einen atmosphärischen Vorgeschmack auf Casey Donahew's kommendes Live-Programm abgeben. "Moving On" von der Casey Donahew Band bietet insgesamt eigentlich alles, was eine starke "Red-Dirt"-Countryrock-Scheibe ausmacht. Ein hohes Maß an Kreativität und eine hervorragende Instrumentierung als Bestandteil authentischer, abwechslungsreicher und eingängiger Songs für das gesamte Spektrum der Klientel - und das noch ohne jede Schwachstelle. Eines der vielleicht besten "Red-Dirt"-Countryrock-Veröffentlichungen des Jahres 2009! Wir sagen respektvoll: "So kann's weitergehen", Jungs! "Move On, Casey Donahew Band"! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Ramblin' Kind - 3:33   
2 Next Time - 3:31   
3 Breaks My Heart - 3:52   
4 California - 3:27   
5 Nowhere Fast - 3:32   
6 Let Me Love You - 3:48   
7 Burn This House Down - 3:58   
8 Break Me Down - 3:50   
9 Strong Enough - 3:27   
10 Broken - 3:32   
11 Angel - 4:31   
12 Moving On - 9:59 (incl. hidden track)

Art-Nr.: 6605
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Ramblin' kind
Next Time
Breaks my heart
Let me love you
Burn this house down
Strong enough
Broken

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Gallagher Band, Tommy - always something [2009]
Flockiger, lockerer, herrlich melodiöser, erfrischender, Red Dirt -Countryrock vom Allerfeinsten! Die Tommy Gallagher Band, oder kurz TGB genannt, stammt aus Amarillo/Texas und wurde 2004 gegründet. Ihr Band-Leader Tommy Gallagher ist ein Enkel der Honky Tonk-Legende Tommy Allan und somit musikalisch einmal mehr vorgeprägt (er fuhr bereits als kleiner Junge mit im Tourbus des Opas). Das sich allseits größter Beliebtheit erfreuende und hoch geschätzte Smith Entertainment Label nahm den hochtalentierten Gallagher in weiser Voraussicht unter seine Fittiche und veröffentlichte jetzt sein neue Album "Always Something". Schlichtweg eine tolle CD! Ähnlich wie bei Gallaghers Kollegen Bo Cox wurden auch hier fast die gleichen, exzellenten Rahmenbedingungen (Mike McClure - Produzent; Travis Linville - Engineering: Joe Hardy - Mastering; dazu noch Lloyd Maines mit seinem fantastischen Pedal Steel-Spiel und Jeremy Watkins an der Fiddle als Gastmusiker) für das zehn erstklassige Songs umfassende Album geschaffen, die alle von Tommy komponiert wurden. Das eröffnende flockige, sehr melodische Titelstück "Always Something" (lockerer Akustik-/E-Gitarrenrhythmus, dezente "beatlesque" Note, schönes E-Gitarren-Solo) schickt sich bereits an, die texanischen Music Charts im Sturm zu erobern. Beim folgenden, ebenfalls vom einem herrlich locker leichten Groove durchzogenen "Smile" setzt "Steel-Ikone" Lloyd Maines an seinem Parade-Instrument mit wunderbaren Melodienlinien erste Akzente, wobei auch der vortrefflich agierende Lead Gitarrist Dustin Garrett bei einem kurzen Schlagabtausch durchaus Paroli zu bieten weiß. Das ist zeitloser, traumhafter Countryrock auf ganz hohem Niveau, der unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht eines jeden Genre-Liebhabers zaubern wird. Auch bei den sich anschließenden, prächtigen "What Goes Around" (flott gespielt, lässig, klasse Baritone Gitarre, basierend auf einem stark an die goldenen Tage der Eagles erinnernden, lockeren "Take it easy"-Groove) und dem eingängigen "Here Tonight" (feine Twin-Gitarren, klasse E-Gitarren-Solo) kommen einem unweigerlich Vergleichsgrößen wie die Eli Young Band, No Justice, The Great Divide, The Mike McClure Band oder die Cody Gill Band in den Sinn, wobei es bei der TGB vielleicht ein klein wenig countrylastiger zur Sache geht. Klasse Überraschungsmomente, bzw. "Farbtupfer" des Albums bieten "Got It Made" und das hoch interessante "Have A Ball": Erstgenannter Song weiß mit furios abgehendem, sich fast in Rockabilly-Sphären bewegendem Retro-Uptempo-Rock zu überzeugen, während die zweitgenannte Nummer im Gesangsteil gar etwas rotzig punkige Züge aufweist (trotzdem sehr melodiebewusst), durch eine glänzend eingefügte, sehr bluesig rockende Phase mit lang gezogen gespielten E-Gitarrenlinien dann jäh unterbrochen wird, um letztendlich im Stile des Beginns wieder "weiterzupoltern". Hört sich "abgefahren", aber sehr stark an an und passt trotzdem ganz hervorragend in das Gesamtkonzept des Werkes. Ein klares Highlight dieses durchgehend hervorragenden Silberlings. Nach diesen zwei im Gesamtkontext recht ungewöhnlichen Ausflügen, kehren Gallagher und seine Mannen wieder zu ihrer Synthese aus flockigem Red Dirt und melodiebewusstem Countryrock zurück und reihen bis zum Ende einen Ohrwurm an den anderen. In dieser Phase bringen sich Lloyd Maines und vor allem Fiddler Jeremy Watkins immer wieder bestens ein, so dass auch Freunde der Randy Rogers Band großen Gefallen an Gallaghers toller Musik finden werden. "Dream" (ein klasse Countryschwofer mit viel Steel- und E-Gitarre, "Without You" (wohl mit eine der am schönsten gesungenen Liebeserklärungen, die die Red Dirt-Szene bisher erlebt hat - wunderbar "schmalzig", trotzdem mit zwei starken, würzigen E-Gitarren-Soli), "Your Gone" (flockiger Red Dirt mit sägender Fiddle) und "Lovin' What I Do“ (an der Schnittstelle zum New Country Marke Blake Shelton, mit trauriger Fiddle), beweisen allesamt Gallaghers Talent, äußerst melodische Songstrukturen außergewöhnlich instrumentiert darzubieten. Seine angenehme Stimme (Pat Green-Flair) passt sich dem Charakter seiner Songs auf wohlwollende Weise an. Aufgrund der eingängigen Melodien und einer bereits jetzt schon vorhandenen "Nashville-Kompatibilität" (und dies ist ganz und gar nicht abwertend gemeint) dürften Tommy Gallagher und seine Band mit "Always Something" vielleicht bereits jetzt schon den Grundstein dafür gelegt haben, Interpreten wie der Eli Young Band, Randy Rogers Band, Wade Bowen oder Pat Green irgendwann in naher Zukunft in den Major-Sektor zu folgen. Wer weiß, zu gönnen wäre es ihnen. Aber egal, das wichtigste ist, sie bleiben sich selbst treu, lassen sich nicht verbiegen und machen weiterhin solch wunderbare Musik. "Always something" jedenfalls beinhaltet hochkarätigen, leichtfüßigen, radiotauglichen, zeitlos schönen, exzellent umgesetzten Red Dirt-Countryrock ohne Fehl und Tadel. Einfach toll vom ersten bis zum letzten Stück! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Always Something - 2:27   
2 Smile - 3:40   
3 What Goes Around - 3:05   
4 Here Tonight - 3:56   
5 Got It Made - 2:40   
6 Have a Ball - 4:01   
7 Dream - 4:55   
8 Without You - 4:17   
9 You're Gone - 4:41   
10 Lovin What I Do - 3:40

Art-Nr.: 6341
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Smile
What goes around
Here tonight
Have a ball
Dream
Lovin' what I do

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Gill Band, Cody - king of your hometown [2009]
Die "Red Dirt"-Countryrock-Jungs der Cody Gill Band aus Stephenville/Texas hatten uns ja mit ihrem hervorragenden Debüt "Boxcars" vor geraumer Zeit zu Begeisterungsstürmen hingerissen, jetzt legen sie mit "King Of Your Hometown" nach. Um es vorwegzunehmen, auch diesmal ist ihnen wieder ein ganz hervorragendes Werk gelungen. Die jungen Burschen scheinen eine gehörige Portion Selbstbewusstsein mitzubringen. Hatte man beim Debüt noch richtigerweise das Unterfangen in erfahrene Hände vergeben (so wurde es von "Mr. Red Dirt" persönlich, Mike McClure, produziert und von teilweise etablierten Musikern wie Lloyd Maines und Riley Osborne begleitet), so hat man das Projekt diesmal fast im Alleingang (inkl. der Produktion) durchgezogen. Beim Szene-Label "Smith Entertainment" scheint man schon jetzt blindes Vertrauen in die Jungs zu setzen, was sich in der Nachbetrachtung dieses starken Albums auch eindeutig als richtig erweist. Die Cody Gill Band spielt wunderbar melodischen, lockeren, erfrischenden, das typische "Red Dirt"-Flair beinhaltenden, aber sicher auch die Fraktion alter Eagles- oder Poco-Klänge in Verzückung bringenden Americana/Countryrock/-pop, der hin und wieder mal von einer feinen Southern-Brise durchzogen wird. Die Eli Young Band, Wade Bowen, Rich O'Toole, No Justice & Co. kommen als Vergleichsgrössen in Betracht. Marginale Änderungen gab es in der Bandbesetzung. Ritchie Petronis, der bei einem Stück als Co-Writer fungierte, wurde gegen Jarrod Baker am Schlagzeug ausgetauscht. Ansonsten wurde, wie gehabt, das nahezu komplette Songrepertoire wieder selbst komponiert. Lediglich zwei Stücke, u.a. das abschließende und recht trocken abgehende "Movin’ On" (klasse Southern Rock-Flair, erinnert an eine Mischung aus Cross Canadian Ragweed und The Great Divide), welches vom der Band sehr nahe stehenden Marshall Owens geschrieben wurde, sind Fremd-Kompositionen. Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Einstieg diesmal besonders melodisch gehalten. Mit "Consider", "Threw Me Away" (Songwriter Jeremy Harlow) und dem fantastischen Titelstück "King Of Your Hometown" gibt es zum Auftakt gleich drei absolute Ohrwürmer am Stück, wobei letztgenanntes Lied, das dürfte jetzt schon sicher sein, sich zu einem Dauerbrenner in den Texas Music Charts entwickeln wird. Einfach herrlich, dieser Song. Mit dieser Nummer im CD-Player des Autos ist man im kommenden Sommer ganz sicher der "König seiner Heimatstadt"! Das sich die Burschen immer wieder gerne zu Ausflügen Richtung Southern Rock hinreißen lassen, hatten sie auf "Boxcars" bereits zur Genüge dargelegt. Hier liefern sie bei "Crazy" die erste Kostprobe ab. Ein Skynyrd-typisches E-Gitarren-Führungsriff (der emsige Gitarrist Zack Hooper, eigentlich aus der Jazz-Szene entstammend, beherrscht auch das große Southern Rock-Einmaleins), Kuhglocken-Drums und pumpender Bass des wieder sehr auffällig agierenden Caleb Hooper zeigen, dass der Vierer es auch in diesem Genre drauf hat. Cody Gill erinnert von der Stimme her immer wieder etwas an seinen Mentor Mike McClure. "18 In Mexico" kommt so ähnlich wie die "Red Dirt"-Variante von Tim McGraw's "Seventeen" daher und geht wunderbar "fluffig" ins Ohr. "Heart In The Middle" umschmeichelt erneut den melodiesüchtigen Hörer mit einem fast schon an einstige, goldene Seventies Countryrock-Tage aufkeimenden Retroflair, natürlich auf bestehender "Red Dirt"-Grundlage. "Crumble" wurde dagegen sehr atmosphärisch von Cody Gill in Szene gesetzt. Zu Donnergrollen und Regengüssen im Hintergrund pendelt das Stück zwischen balladesker Strophe und powerndem Refrain, abgerundet durch ein starkes E-Gitarren-Solo. Mit dem flotten und sehr peppigen "Roadsigns" gibt es den zweiten Abstecher in Southern Rock-Gefilde. Der sich gut einführende Jarrod Baker setzt mit fettem Drumming Akzente, eine herrliche Rhythmik und ein typisches Gitarrensolo wird die Fans dieser Musikrichtung zweifellos sehr erfreuen. Das von Cody Gill komponierte "Jack Of Hearts" weist schön rootsige Züge auf (Richtung Neal Casal). Gill wir hier von der wunderbare Harmonies beisteuernden Stacey Sliger vokal unterstützt. Fazit: Die Cody Gill Band hat mit ihrem zweiten Werk "King Of Your Hometown" ihren Status als eine rasant Richtung Spitze stürmende Red Dirt-Band noch einmal gefestigt. Die Truppe ist sehr gut aufgestellt und besitzt vom Talent her eindeutig das Zeug, Interpreten wie der Randy Rogers Band, Pat Green, Wade Bowen, der Eli Young Band und Cross Canadian Ragweed ins überregionale Majorlabel-Lager zu folgen. Cody Gill und seine Mannen stehen aus unserer Sicht kurz vor dem großen Durchbruch! Klasse! (Daniel Daus)

Die komplette Tracklist:

1 Consider - 2:55   
2 Threw Me Away - 3:48   
3 King of Your Hometown - 4:07   
4 Crazy - 3:01   
5 Special - 2:55   
6 18 in Mexico - 3:58   
7 Heart in the Middle - 4:14   
8 Crumble - 4:38   
9 Roadsigns - 3:40   
10 Jack of Hearts - 3:55   
11 Movin' On - 4:14

Art-Nr.: 6272
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Consider
Threw me away
King of your hometown
18 in Mexico
Heart in the middle
Roadsigns

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Jackson, Alan - freight train [2010]
Nach exakt zwei Jahren nun des neue Album des Country-Superstars! Es ist wieder "pure Country" vom Allerfeinsten - in bekannter Alan Jackson Tradition, und doch so wunderbar erfrischend. Er ist und bleibt das Maß aller Dinge in Nashville's Traditionalisten-Riege. Klasse!

Die komplette Songliste:

1 Hard Hat and a Hammer - 2:50   
2 Every Now and Then - 3:49   
3 After 17 - 3:52   
4 It's Just That Way - 3:26   
5 Freight Train - 4:41   
6 Taillights Blue - 3:47   
7 I Could Get Used to This Lovin' Thing - 3:21   
8 Till the End - 3:04   
9 That's Where I Belong - 3:51   
10 Big Green Eyes - 3:30   
11 True Love Is a Golden Ring - 3:35   
12 The Best Keeps Getting Better - 3:44

Art-Nr.: 6842
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Kelley, Josh - georgia clay [2011]
Klasse New Country-Debut von Josh Kelley (Josh ist der Bruder von Lady Antebellum's Charles Kelley), der mit seiner ersten Single "Georgia Clay" bereits die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts geentert hat. Was er bietet, ist eine feine, ausgewogene Balance zwischen lockeren Midtempo-Nummern, ein paar sehr schönen Balladen und einigen kraftvollen, starken Uptempo-Songs. Der aus Augasta, Georgia stammende, 1980 geborene Musiker Josh Kelley ist eine interessante Persönlichkeit. Er begann bereits von früher Kindheit an zu musizieren und gründete mit gerade mal 14 Jahren mit seinem Bruder Charles eine Band namens Inside Blue. Ihre Wege trennten sich, Charles wurde, wie bekannt, Teil des mega-erfolgreichen Trios Lady Antebellum, Josh begab sich in Singer/Songwriter-/Pop-/Rock-Gefilde, brachte immerhin 4 Alben heraus und tourte mit bekannten Interpreten wie Rod Stewart oder den Counting Crows durch die Lande. Aufsehen erregte Josh weiterhin durch die Hochzeit mit der hübschen und einer der bestbezahltesten Schauspielerinnen Hollywoods, Katherine Heigl ("Greys Anatomy", "Die nackte Wahrheit"). Mit seinem neuen Album "Georgia Clay" schließt sich jetzt der Kreis wieder und er folgt seinem Bruder Charles in den (New) Country-Sektor. Charles ist übrigens beim Titeltrack "Georgia Clay" und beim flott abgehenden "Ain’t Letting Go" (sommerliche Note, klasse Gitarren, treibende Drums, surrende Steel) beim Songwiting mit involviert gewesen. Sämtliche Stücke stammen aus der Feder von Josh, alleine oder teilweise in Kooperation mit diversen Co-Autoren (u.a. Craig Wiseman, Patrick Davis, Rachel Thibodeau). Produziert hat Kelley-Freund Clint Lagerberg, der sowohl kompositorisch, als auch instrumentell (diverse Saiteninstrumente) und mit einigen Background Vocals einen erheblichen Beitrag zu diesem sehr ansprechenden Werk leistete. Wie für ein Major-Werk üblich, wurden natürlich auch hochkarätige Musiker (u.a. Chris McHugh, Chad Cromwell, Charlie Judge, Glenn Worf, Gary Morse) zur Einspielung mit eingebunden. Zudem ist Josh, ähnlich wie sein Bruder, mit seiner leicht angerauten, viel Wärme ausstrahlenden Stimme fürs Country-Genre nahezu prädestiniert. Auch beim Songwriting merkt man sofort, dass man es mit keinem musikalischen Jungspund zu tun hat. Kelley weiß, wie man Stücke in Sachen Tempo und Atmosphäre in Szene zu setzen hat und sie auch dementsprechend instrumentell (mit den country-typischen Zutaten) ausstaffiert. Das wirkt alles leicht, locker und entspannt, stimmlich ist er immer auf der Höhe. Die Refrains sind in der Regel so gestaltet, dass sie sofort im Ohr hängen bleiben. Man fragt sich spontan, warum er sich nicht schon länger in dieser Sparte bewegt hat. Die Single "Georgia Clay" eröffnet die CD im melodischen Midtempobereich. Schönes Akustikgitarrenspiel, Steel und Piano geben den Ton an, Kelley singt im "Wohlfühlbereich" irgendwo zwischen Phil Vassar, Pat Green und James Otto. Auch "Real Good Try" (klasse "Backs" hier von Ashley Moore) und "Gone Like That" (gutes E-Slide-Spiel) verströmen entspanntes Country-Ambiente. Der mit Lee Brice komponierte kleine, feine, pianoträchtige Lovesong (dazu dezente Fiddle-Fills) würde auch ins Repertoire eines Marc Cohn passen. "Naleigh Moon" ist seiner adoptierten Tochter gewidmet. Hier spürt man eindeutig die sehr persönliche Note. Jerry Douglas (Alison Krauss & Union Station) brilliert an seinem Paradeinstrument, dem Dobro. Richtig zur Sache geht es zum ersten Mal beim launigen Stück "It’s Raining Whiskey". Hier wird nach dem Motto "Hoch die Tassen, es regnet Whiskey" in feucht-fröhlicher Toby Keith-Manier ein richtiger Mitgröhl-/Partysong zelebriert (klasse Bariton-E-Gitarren inkl. quirligem Solo, Steel-Fills, Honky Tonk-Piano, Crowd-Gesänge am Ende). Ganz hervorragend auch "Leaving You". Ähnlich wie James Otto auf seinem letzten Werk beweist Josh hier, dass man soulige Elemente wunderbar mit Countryklängen verbinden kann. Großartig auch das herrlich dazu passende claptoneske Stratocasterspiel von Clint Lagerberg. Bei "Great Idea" (mit schöner Fiddle-/Steel-Kombination) und dem flott groovenden "Ain’t Letting Go" wird dann das Gaspedal wieder etwas nach unten gedrückt. Auf einem Major-Werk darf natürlich auch eine große Powerballade nicht fehlen. Die gibt es hier dann mit "Don’t You Go" zum Abschluss. Nach recht spartanischem, fast kammermusikartigem Beginn, steigert sich der Song mit Streicheruntermalung und einem Instrumentalfinish in einen echten Rausch der Emotionen. Erinnert in der Art ein wenig an das Duett "Don’t You Wanna Stay" von Jason Aldean und Kelly Clarksen. Mit "Georgia Clay" hat Josh Kelley eine erste, vielversprechende Duftmarke in Nashville gesetzt. Leute, die gerne auf leicht angeraute, viel Wärme verströmende Charakterstimmen a lá James Otto, Phil Vassar, Buddy Jewell, Pat Green oder Travis Tritt stehen, liegen bei Josh Kelley goldrichtig. Ein exzellenter Einstieg in die (New) Country-Szene! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Georgia Clay - 3:04   
2 A Real Good Try - 3:38   
3 Gone Like That - 3:58   
4 Baby Blue Eyes - 3:39   
5 Naleigh Moon - 3:43   
6 Two Cups of Coffee - 3:53   
7 Rainin' Whiskey - 3:28   
8 Great Idea - 3:26   
9 Learning You - 4:17   
10 Ain't Lettin' Go - 4:02   
11 Don't You Go - 4:14

Art-Nr.: 7325
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Midnight North - under the lights [2017]
Was gibt es doch für exzellente Bands, die trotz ihrer großartigen, ganz wunderbaren Musik und durchaus prominenter Besetzung in unseren Gefilden, auch unter manchen Kennern, weitestgehend unbekannt sind. Ein Musterbeispiel dafür sind die in der californischen San Francisco Bay Area beheimateten, vor allem in der Jamrock-Szene mächtig von sich Reden machenden Midnight North um den hoch talentierten Sänger, Gitarristen und Songwriter Grahame Lesh, dem Sohn des legendären Grateful Dead-Bassisten Phil Lesh, und die fantastische Singer-Songwriterin, Gitarristin, Keyboarderin Elliott Peck, die sich etwa fifty-fifty den Lead Gesang teilen. Die weiteren Mitglieder der Truppe sind Alex Jordan (guitar/organ/vocals), Connor O'Sullivan (bass) und Alex Koford (drums). Das nun veröffentlichte, herausragende Werk "Under the lights" ist bereits das dritte Album der Band. Midnight North spielen eine hinreissende, geradezu brillante, erfrischende, lässige Mischung aus Americana, Rootsrock, Countryrock und California Rock, alles mit einer jammigen Note und großer Lockerheit, und, wer mag es ihnen bei diesen musikalischen Genen verdenken, einem wunderbar flockigen Grateful Dead-/New Riders Of The Purple Sage-Touch. Grahame Lesh und seine Freunde verfügen in den Staaten durch ihr umtriebiges Live-Engagement längst über eine riesige Fanbase und in einschlägigen Kreisen ein ebensolches Standing. Grahame Lesh trat in der Vergangenheit oft mit Phil Lesh & Friends bei den bekannten "Midnight Rambles" von Levon Helm auf und tritt heute mit Midnight North fast wöchentlich in dem "Terrapine Crossroads" auf, dem berühmten, von seinem Vater gegründeten Restaurant und Live-Club in San Rafael/California, wo die Truppe als so etwas wie die dortige "Hausband" fungiert. Mit ihrem neuen Werk, im übrigen produziert von David Simon-Baker (Los Lobos, ALO, Jackie Greene, The Mother Hips), hat die Band die sommerliche und unbeschwerte Frische Kaliforniens und der Bay Area nahezu perfekt eingefangen. Die Songs bestechen mit herrlichen "Flows" und weisen nicht die Spur einer Schwachstelle auf. Bestechend dabei die umwerfenden Melodien und grandiosen "Three-Part Harmonies" von Lesh, Peck und Jordan. Neben den oben schon genannten Bezugsgrößen Grateful Dead und New Riders drängen sich zudem Vergleiche mit Railroad Earth, Donna the Buffalo, den legendären Crosby, Stills, Nash & Young und ganz entfernt sogar der Tedeschi Trucks Band auf. Los geht's gleich mit dem Titelstück, einem wunderbaren, knackigen, sehr dynamischen, "driving Americana Rocker", der sich mit seiner herrlichen Melodie sofort in unseren Ohren festsetzt. Grahame Lesh's Gesang fängt den Zuhörer unmittelbar ein (wie auch Elliot Peck's beim folgenden Track). Großartig dazu passen die frischen Gitarren und der treibende, aber ungemein lockere Groove. Tom Petty's Mudcrutch lassen ein wenig grüßen. Ein brillanter Audtakt. Weiter geht's mit dem hinreissenden, erneut toll groovenden, jammigen, sonnigen Midtempo-Rootsrocker "Playing a poor hand well". Fantastisch, wie schon erwähnt, Miss Peck's wundervoller, glasklarer, ausdrucksstarker Gesang. Sehr schön hier auch die effektiv eingesetzten (Gast)-Bläser, die den Song zusätzlich aufwerten. Nach dem nostalgisch anmutenden, sehr schönen "Everyday" (klasse Harmonie-Gesänge), verwöhnt uns die Band mit dem traumhaft melodischen, flockigen Retro-Countryrocker "Greene County", der mit herrlichen Reminiszensen an die New Riders, Gram Parsons und die Flying Burrito Brothers punktet. Was für eine Lässigkeit! Die goldenen California Countryrock-Zeiten sind zurück. Toll! "Funky rhythms" begleiten das abermals großartig groovende, rootsige, kraftvolle, ein klein wenig düsterer daher kommende "Roamin'", ausgestattet mit vielschichtigen Gitarren und einer schönen, unauffällig im Hintergrund agierenden Orgel, während uns die Band mit dem wunderbar melodischen "Headline from Kentucky" wieder in lässig rockende Americana-Gefilde entführt. Auch das kräftige, die typische California-Mentalität verbreitende "Echoes" und der hinreissend schöne und melodische, gar ein wenig southern angehauchte, flockig frische Countryrocker "The highway song" sind absolute Highlights. Es ist einfach die pure Wonne Wonne, dieser großartgen Band zuzuhören. Dieses Werk ist ein absoluter Leckerbissen der Jam-/Americana-/Roots-/Countryrock-Szene in Jahre 2017. Herrlich! Wir jedenfalls sind vollends begeistert und freuen uns jetzt schon auf weitere Großtaten von Midnight North.

Das komplette Tracklisting:

1. Under The Lights - 3:23
2. Playing A Poor Hand Well - 3:50
3. Everyday - 4:02
4. Greene County - 4:38
5. Roamin' - 4:10
6. Headline From Kentucky - 4:20
7. Back To California - 4:09
8. One Night Stand - 3:33
9. Echoes - 3:36
10. The Highway Song - 3:47
11. Little Black Dog - 2:45

Art-Nr.: 9470
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Under the lights
Playing a poor hand well
Greene County
Roamin'
Headline from Kentucky
Back to California
Echoes
The highway song

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O'Neal, Jamie - eternal [2014]
"One of country*s finest artists" ist zurück! Lange herbeigesehntes, neues Werk von Jamie O'Neal, die mit einem Album reinster Countrymusic brilliert. So frisch und natürlich haben wir sie noch nie erlebt. "Eternal" zeigt Jamie in brillanter Verfassung. Sie hat sich ein paar ihrer Lieblingssongs anderer Interpreten, sowie ein paar Klassiker und eine brandneue Eigenkomposition (mit Co-Autor Jimmy Murphy) vorgenommen, um sie ohne pompösen Nashville-Glamour, in einem herrlich puren Countrygewand zu präsentieren - so ursprünglich, rein und unverbraucht, wie sie sein sollen. Dobro, akustische Gitarren, Banjo, Mandoline, Fiddle, Pedal Steel, ein paar unaufdringlich eingesetzte E-Gitarren, und natürlich Bass und Drums bestimmen die Instrumentierung. Alles wirkt sehr flüssig. Toll beispielsweise das von Paul Kennerley seinerzeit für Emmylou Harris geschriebene "Born to run", die gefühlvolle Version des Alten George Jones/Tammy Wynette-Klassikers "Golden ring" (zusammen mit Andy Griggs - auch den hat man wohl noch nie so "real country" gehört, ihre fantastische Version des Kris Kristofferson-Evergreens "Help me make it through the night", aber auch die bereits angesprochene neue Nummer "Wide awake", ein purer Honky Tonker mit vorzüglicher Baritone Gitarre. Diese Countrymusic ist eine wahre Wonne. Jamie O'Neal steht, da sie nicht modern genug spielt, in der Gunst der Nashville-Bosse nicht mehr besonders weit oben, lommt aber mit dem vielleicht besten Album ihrer Karriere. Ganz große Leistung, Jamie!

Das komplette Tracklisting:

1. Born to run - 3.38
2. Don´t come home a drinkin' (with lovin' on your mind) 2.46
3. Golden ring - 3.08
4. Help me making through the night - 3.42
5. I´ve done enough dyin today - 4.25
6. Just one time - 2.50
7. Leavin on your mind - 3.58
8. One day I walk - 4.34
9. Rock me - 4.05
10. The sweetest thing - 4.07
11. Wide awake - 4.11

Art-Nr.: 8577
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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