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Abbott Band, Josh - small town family dream [2012]
Die Josh Abbott Band macht konsequent dort weiter, wo sie vor zwei Jahren mit dem wunderbaren "She's like Texas" aufgehört hatte. Erneut präsentiert sie uns ein mit durchweg herrlichen, traumhaft melodischen Songs gespicktes Red Dirt Countryrock-Juwel, das, da braucht man wirklich kein Prophet zu sein, am Jahresende in den Rankings der besten und erfolgreichsten Red Dirt-Scheiben 2012 ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird. Frisch, knackig, voller Spielfreude und mit exquisiter Musikalität gelingt der Truppe eine Art Konzeptalbum, das das einfache Leben der einfachen Leute in den "small towns" von Texas zum Thema hat. Dabei geht die musikalische Bandbreite von knackigem Countryrock über Americana, Roots, bis hin zu purem Texas-Country. Die Spuren reichen von Steve Earle über Terry Allen (von ihm covert die Band hier mit "FFA" und "Flatland Farmer" zwei ineinander überlaufende Countrysongs), Poco, eine texanische Ausgabe von Tom Petty & the Heartbreaker bis hin zu George Strait, alles ungemein eingängig verschmolzen zu diesem einzigartigen Red Dirt-Sound im Fahrwasser von der Randy Rogers Band, Wade Bowen, der Kyle Bennett Band und der Eli Young Band. Der Eröffnungstrack "Idalou", Josh Abbott's Heimatstadt, beginnt direkt mit einer kraftvollen Instrumentaluntermalung zu Abbot's typischem, leicht genäselten, wunderbar "warmen", angenehmen Gesang, wobei das klirrende Banjo (so ein bisschen Keith Urban-Style) besonders Spaß bereitet. Im Refrain packt Josh aus gegebenem Grund seine gesamte Emotionalität hinein. Die starke E-Gitarren/Fiddle-Kombi im Soloteil und das wieder Urbaneske Banjobreak komplettieren diesen herrlichen, melodischen Auftakt. Der Kraftpegel bleibt auch beim folgenden "I’ll Sing About Mine (The Tractor Song)" auf hohem Level. Der Song stammt aus der Feder des kurzzeitigen The Band Of Heathens-Mitglied Brian Keane (aus seinem auch in unserem Programm befindlichen Album "90 Miles An Hour"), das textlich gegen die oberflächliche und teilweise zu wenig authentische Musik in Nashville Spitzen "schießt". Abbot's Version kommt genau so kräftig wie Keane's, aber dank integrierter Fiddle und Banjo deutlich countrylastiger. Welches Standing Abbott in der Red Dirt Szene besitzt, sieht man vor allem an der prominenten Liste seiner Co-Writer (u.a. Radney Foster, Jay Clementi, Adam Hood, Brandon Rhyder ,Django Walker) und auch an der Gastpräsenz von Pat Green, der mit ihm ein tolles Duett bei der Hymne "My Texas" abliefert, das schon in den Texas Charts ordentlich abgeräumt hat. Das wieder voller (angenehmer) Emotionalität (Powerrefrain) strotzende "Touch" (klasse wieder die auch schon auf Josh's letzter Scheibe mitwirkende Kacey Musgrave, die hier gleich auf fünf Tracks ihre wunderbaren Hamonies einbringt, abenso das filigrane Fiddlespiel Preston Wait's am Ende des Songs) wurde zur aktuellen Single auserkoren und dürfte erneut gute Chancen auf viel Airplay und Chartpräsenz haben. In eine ähnliche Kerbe schlägt das folgende "She Will Be Free" (grandiose Doppel-E-Gitarre/Gypsy-mäßige Fiddle-Kombi als Solo-Teil). Ungewohnt rockig dann "Hotty Toddy", das schon fast in Rolling Stones-Richtung geht. Klasse hier das "Gimme 3 Steps" (Lynyrd Skynyrd)-verdächtige E-Gitarren-Solo. "Dallas Love" ist das Pendant zu "Oh Tonight" vom Vorgängeralbum, wo Abott und Musgrave liebespaarartig zu klirrenden Mandolinen- (wieder von Milo Deering) und Fiddle-Klängen gesangstechnisch harmonieren. Ein echter Ohrwurm! "Hell Gates On Fire" ist den Opfern der gefürchteten texanischen Waldbrände gewidmet. Der mit einer gut passenden Dramatik gespielte Song drückt sowohl Mitgefühl als auch Mut, sich gegen das Schicksal aufzubäumen, aus. Abbott wirkt hier wie viele Musiker nicht aufgesetzt, sondern absolut ehrlich und authentisch (im beigefügten Steck-Booklett, mit allen Texten, des Digipaks wird auch für eine, sich mit dieser Sache auseinandersetztenden Hilfsorganisation hingewiesen). Bei den beiden Abschlusstracks ("Rain Finally Coming Down" und dem Titelstück "Small Town Family Town") kommt, nachdem, wie oben bereits angeführt, das vorangegangene Gros der CD ein Plädoyer für die texanischen "Simple- und Workingmens" beinhaltete, nun der Familienvater wie du, ich und Josh Abbott an die Reihe und somit schließt sich der Kreis dieses in sich stimmigen und musikalisch unglaublich versierten Werkes. Man kann nur hoffen, dass dieser Josh Abbott und seine hochklassige Band, bestehend aus Austin Davis, Preston Wait, Ed Villanueva, Caleb Keeter und James Hertless, sich den Fängen der kommerziellen Begehrlichkeiten noch eine Weile entziehen und uns weiter mit dieser wunderbaren Musik erfreuen können. Angesichts solcher Leistungen ist ein Weg wie der Randy Rogers Band, Eli Young Band oder Wade Bowen allerdings so gut wie vorprogrammiert. Produziert hat erneut Erik Herbst! Diese Band gehört endgültig zu den Besten, die die Red Dirt-Szene zu bieten hat. Herrlich! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Idalou (4.48)
2. I ll Sing About Mine (4.16)
3. Touch (3.28)
4. She Will Be Free (4.17)
5. Hotty Toddy (3.51)
6. FFA (1.01)
7. Flatland Farmer (3.37)
8. My Texas (feat. Pat Green) (3.11)
9. Dallas Love (3.42)
10. Hell s Gates On Fire (4.15)
11. Rain Finally Coming Down (3.41)
12. Small Town Family Dream (4.29)

Art-Nr.: 7774
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Idalou
I'll sing about mine
Hotty Toddy
Flatland farmer
My Texas
Hell's gates on fire
Small town family dream

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Achilles Wheel - thirteen hours [2011]
Großartiges Debut von Northern California's Achilles Wheel. Die Jamrock-Truppe um die beiden exzellenten Gitarristen Jonny "Mojo" Flores und Paul Kamm brillieren mit einem herrlichen, deutlich von Grateful Dead beeinflussten Westcoast-/Hippie-/Jam-Sound voller Lockerheit, der gleichzeitig ein wunderbares Southern-Esprit offenbart. Tolles Songmaterial. Diese Band wird ihren Weg im Jamrock-Circuit machen. Besser kann eine Dead-orientierte Band nicht klingen. Was sind das für hervorragende Musiker. Tolles Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Got a Tattoo - 4:15
2. Down in the Mine - 6:14
3. Monkey House - 5:54
4. Comin' Home to You - 3:26
5. This Is Life - 8:01
6. Moonshine - 4:29
7. Illithia - 6:02
8. Keep the Weight Off Your Back - 3:17
9. First Step in the Wrong Direction - 4:54
10. Don't Be Late - 6:30
11. Careless Son - 7:50
12. Slow Train - 2:51
13. Let Love Remain - 6:02

Art-Nr.: 9159
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Got a tattoo
Monkey house
This is life
Moonshine
Ilithia
Careless son
Let love remain

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Adams, Ryan - 29 [2005]
Er wird geliebt, er wird verehrt, und er wird gehasst - doch er ist ohne Zweifel einer der besten, charismatischsten und kreativsten, aber auch schillernsten Singer/Songwriter der Gegenwart! Man muß ihm sicher eine gewisse Genialität attestieren - und das solche Leute oft auch etwas "schwierig", kompliziert, unberechenbar und/oder "verrückt" sind, ist auch kein Geheimnis! So ist das auch bei Herrn Adams, aber vielleicht ist es gerade das, was ihn, neben seiner exorbitanten musikalischen Fähigkeiten, so interessant, so faszinierend macht! Was hat sich dieser Bursche im Jahre 2005 profliert! Was bescherte er den Fans dieses Jahr für einen immensen Output seines schier unerschöpflichen Repertoires! Mit "29" legt er nach "Cold roses" und "Jacksonville City nights" nun sein bereits drittes Album innerhalb der letzten acht Monate vor, und einmal mehr ist es ein klasse Teil geworden! "29" hat er im Gegensatz zu den beiden Vorgängern ohne die "Cardinals" eingespielt. Dafür vereint es ihn wieder, wie bei seinen früheren Solowerken, mit seinem alten Produzenten und Freund Ethan Johns, der zudem eine ganze Reihe von Instrumenten bedient! Weitestgehend ist es ein ruhiges, "stripped down" arrangiertes Album geworden, hauptsächlich bestimmt von akustischer Gitarre und Piano. Hin und wieder gesellen sich weitere, unaufdringliche Instrumente hinzu, wie beispielsweise bei dem überragenden, sehr entspannten, fast träumerischen, zuweilen etwas an einen akustischen Neil Young erinnernden, im traditionellen 3/4-Takt gespielten, knapp 8-minütigen "Strawberry wine" in Form einer wunderbaren Mandoline, oder mit einer, im übrigen vom Meister selbst bedienten Pedal Steel bei dem herrlichen Retro Country-Waltz "Carolina rain", das stark an alte Whiskeytown-Tage erinnert. Großartig beispielsweise auch das psychedelisch angehauchte "Nightbirds" und das nachdenkliche, fragile, mit Violinen und Piano verzierte "Blue sky Blues"! Lediglich auf zwei der nur neun neuen Songs (dennoch beträgt die Spielzeit immerhin 49 Minuten) wird mal ordentlich gerockt - aber das sind zwei richtig starke Nummern! Zum einen der Opener, der Titelsong "Twenty nine", ein schön dreckiger, mit tollen E-Gitarren garnierter, rauer Roots-Blues, der gegen Ende immer mehr an Fahrt gewinnt und sogar ein richtiges Boogie-Feeling aufbaut, und zum anderen das herrliche, regelrecht dramatisch wirkende, ebenfalls Gitarren-dominierte "The sadness", das sowohl ein dezent mexikanisches Flair, als auch ein ordentliches, nostalgisches "Spaghetti-Western"-Feeling in sich vereint! Ryan Adams komplettiert mit "29" seine Trilogie von überaus beeindruckenden Alben in 2005!

Art-Nr.: 3870
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Adams, Ryan - follow the lights [2007]
7-Track EP! Vier Monate nach dem grandiosen "Easy tiger" gibt's noch eine genüßliche "Zugabe" für die große Ryan Adams-Gemeinde - und die wird's ihm mit Freuden danken! Die sieben "neuen" Songs (zwei davon sind komplett neu, zwei, "Blue hotel" und ein großartiges Cover von Alice in Chains' "Down in a hole" waren bis dato unveröffentlicht, und drei bislang bereits erschienene Stücke gibt's in einem völlig neuen Arrangement, live im Studio aufgenommen), abermals eingespielt mit den Cardinals um Neal Casal, kommen in recht ruhigen, relaxten, frischen Arrangement, teils mit einem feinen, zurückhaltenden Retro-Psychedelic-Flair. Die beiden brandneu aufgenommenen Songs, das Titelstück "Follw the lights" (ruhig, locker, bestehend aus Violinen-ähnlichen Keyboards, Pedal Steel und akustischer Gitarre) und das anschließende "My love for you is real" (herrliche Melodie, wunderbares Alternate Country-Flair, feine Banjo-Untermalung, breit angelegte, gegen Ende geradezu epische Gitarrenklänge aus Acoustic-, Electric- und Pedal Steel-Gitarre) hat Adams für die amerikanische Drama-Serie "October road" komponiert. Herausragend bei den im Studio live eingespielten Tracks ist das von Adams und Norah Jones geschriebene "Dear John", bei dem schöne Klavie-Klänge, Pedal Steel und großartiges Acoustc Gitarrenspiel, ein dezent jazziger Charme, viel "Soul" und eine feines Gram Parsons-Feeling eine wunderbar homogene Einheit bilden. Diese EP ist eine erstklassige Ergänzung der letzten Ryan Adams-Veröffentlichungen.

Art-Nr.: 5324
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Adams, Ryan - prisoner [2017]
Was ist dieser Bursche in der Lage für fantastische Songs zu schreiben und zu performen. "Prisoner" ist das nächste Meisterwerk des charismatischen Ryan Adams, mit dem er in 12 brillanten Songs die schmerzhafte Trennung von seiner ex Ehefrau, der Sängerin Mandy Moore zu verarbeiten versucht. Die wunderbaren, prächtig ins Ohr gehenden, voller Emotionen steckenden Lieder kommen mal ordentlich rockig ("Do you still ove me?"), dann wieder ruhig und entspannt ("To be without you"), üben stets eine regelrechte Faszination aus. Adams' Songwriting ist phänomenal. Geschickt pendelt er zwischen Americana, Alternate Country, Rock und einer gediegenen Portion Heartland Rock hin und her, wobei bei einzelnen Tracks sogar ein Hauch von Springsteen wahrnehmbar zu sein scheint (z. B. "Haunted house" und "Outbound train"), was Ihm aber sehr gut zu Gesicht steht. Ryan Adams ist ein ganz Großer seiner Zunft, das beweist er mit "Prisoner" einmal mehr mit allem Nachdruck. Er ist in herausragender musikalischer Verfassung!

Das komplette Tracklisting:

1. Do You Still Love Me? - 3:59
2. Prisoner - 3:11
3. Doomsday - 3:01
4. Haunted House - 2:42
5. Shiver And Shake - 3:05
6. To Be Without You - 3:21
7. Anything I Say To You Now - 4:50
8. Breakdown - 4:00
9. Outbound Train - 4:21
10. Broken Anyway - 2:57
11. Tightrope - 3:56
12. We Disappear - 3:29

Art-Nr.: 9386
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Adkins, Trace - something's going on [2017]
Starkes 12. Album des vielseitigen Country-Raubeins, der jetzt schon seit über 20 Jahren in Nashville und darüber hinaus (auch als viel gebuchter Schauspieler) im Geschäft ist. "Something's Going On" heißt sein aktuelles Werk auf seinem neuen Label Wheelhouse Records und beweist, dass es der alte Recke es, trotz einiger persönlicher Ups and Downs, immer noch richtig drauf hat. Trace Adkins zählt ja zu den Interpreten, die in der Regel fast nie kompositorisch aktiv sind. Um so mehr ist da ein gutes "Händchen" gefragt, passende Songs zu ergattern, und das hat er, ähnlich wie zum Beispiel Tim McGraw, auch diesmal wieder sehr gut hinbekommen. Auf dieser Scheibe ist ihm unter der Regie von Produzent Mickey Jack Cones (Joe Nichols, Randy Houser, Dustin Lynch) eine schön abwechslungsreiche und überaus kurzweilige, bestens auf ihn zugeschnittene Auswahl zu attestieren. Getragen wird er hier von einem Musikerteam, das man mit Leuten wie Lonnie Wilson, Nir Z, Mark Hill, Troy Lancester, Jeff King, Kenny Greenberg, B. James Lowry, Tony Harrell, Jim Brown, Mike Johnson, Dan Dugmore, Jenee Fleenor, Wes Hightower, Perry Coleman, Shelly Fairchild und Angela Primm zur Creme de la Creme der Nashville-Gilde zählen muss. Cones hat hier natürlich auch mitgewirkt (E-Gitarre, Keys, Background vocals). Schon der swampige und coole Opener "Ain't Just The Whiskey Talkin'" (dezentes Jason Aldean-Flair) ist Trace wie auf den Leib geschnitten. Mit Tracks wie "Jesus And Jones", den humorvollen "I'm Gone" und "Country Boy Problems", sowie dem patriotisch eingefärbten ""Still A Soldier" wird er vielleicht nicht gerade bei Frauen- und Friedensbewegungen hoch im Kurs stehen, aber natürlich den großen überwiegenden Teil der amerikanischen Countrymusik-Klientel auf seiner Seite haben. Richtig poppig und funkig, auch gut tanzbar, geht es bei Stücken wie "Gonna Make You Miss Me" und "Lit" zu, bei erstgenanntem darf der alte Charmebolzen rein textlich, auch Taylor Swift ein wenig anflirten. Die besonderen Momente des Albums bieten ganz starke Tracks wie das atmosphärische "Watered Down" (typischer Country-Erzählstil, Akustikgitarre, dazu weinende Steel), das überragende Titelstück "Something's Going On" (markante Bariton-E-Gitarre, Pianotupfer, Steel, E-Gitarren-Solo mit "Hotel California"-Touch) und das dezent introvertiert performte "Whippoorwills And Freight Trains", beide in Montgomery Gentry-Manier performt, sowie der melancholische Abschluss mit "Hang" (schönes E-Solo). Besonders bei diesen Stücken kann sich Adkins' immer noch sehr ausdrucksstarke Stimme bestens entfalten. Mit seinem erneut richtig guten Album "Something's Going On" hat Trace Adkins gezeigt, dass er nach seinen vielen durchstandenden Problemen (wie u. a. Alkoholsucht, Scheidung, Todesfälle im Umfeld) musikalisch wieder Morgenluft wittert und das mit ihm immer noch jeder Zeit zu rechnen ist. Ein starkes Werk, das durchaus mit dem einen oder anderen Hit belohnt werden wird. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't Just the Whiskey Talkin' - 3:26
2. Jesus and Jones - 3:44
3. Watered Down - 3:08
4. Something's Going On - 3:47
5. If Only You Were Lonely - 4:05
6. Gonna Make You Miss Me - 3:42
7. I'm Gone - 3:29
8. Country Boy Problems - 3:27
9. Lit - 3:28
10. Still a Soldier - 3:17
11. Whippoorwills and Freight Trains - 3:45
12. Hang - 3:43

Art-Nr.: 9412
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Aldean, Jason - old boots, new dirt [2014]
Just in den Wochen, in denen viele Große der Zunft in Nashville mit ihren neuen Alben aufwarten, schickt jetzt auch Broken Bow Records sein Flagschiff Jason Aldean mit seinem brandaktuellen Werk "Old Boots, New Dirt" ins Rennen, nachdem zuvor sein Label-Kronprinz Dustin Lynch erfolgreich die Charts geentert hatte. Nach dem Motto "Never Change A Winning Team" setzt man auch diesmal wieder auf Konstanz. Wie schon auf den erfolgreichen Vorgängern "My Kinda Party" und "Night Train" gibt es 15 satte, durchgehend hitverdächtige Songs, allesamt im Single-tauglichen 3-4 Minuten-Bereich, produziert natürlich von Jasons Langzeit-Weggefährten Michael Knox, und auch eingespielt, vom - bis auf ganz marginale Änderungen - gleichen Musiker-Team (seine Live-Band mit Rich Redmond, Truly Kennedy, Kurt Allison plus arrivierte Studio-Könner wie Adam Shoenveld,, Dany Radar, Mike Johnson, Russ Pahl, Tony Harrell, Charlie Judge). Was die Singles angeht, darf man sofort von einem Traumstart sprechen. Das mit Drum Loops und einem R&B-Touch versehene balladeske "Burn It Down" hat direkt die Pole der Charts belegt und auch die atmosphärische Midtempo-Nummer "Tonight Looks Good On You" (Steel, klasse E-Gitarren-Fills, starkes E-Gitarren-Solo) hat direkt auf Platz 8 aufgeschlagen. Zwei Top-10-Singles direkt zum Auftakt, was will man mehr?! Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass das Album in den nächsten Tagen auch den Spitzenplatz in den Billboard Country Album-Charts belegen wird. Zurecht übrigens. Bis auf "Burn It Down" verzichtet Aldean zum Glück größtenteils auf die im Moment angesagten technischen Spielereien und Experimente, um seine Songs auch auf dem Country-übergreifenden Markt in Stellung zu bringen. Er macht das, was auch auf seinen früheren Alben funktionierte: Knackiger New Country - immer, dank der toll aufspielenden E-Gitarristen, mit einem dezenten Southern Rock-Drawl versehen. Der furiose Opener "Just Gettin’ Started", sowie "Show You Off", "Sweet Little Somethin’", das großartige "Laid Back" mit herrlicher Gitarrenperformance von Adam Shoenveld, "I Took It With Me" mit seinem "My Kinda Party"-Flair und das krachende "Gonna Know We Were Here" sind beste Beispiele. Das sind Tracks, die richtig rocken! Dazu ein paar feine Balladen wie "Tryin’ To Love Me", das wunderbare, mit Skynyrd-Führungsriff versehene "Too Fast" (dazu weinende Steel), die Trucker-Hommage "If My Truck Could Talk" mit emotionalem Powerrefrain, das relaxt groovende "Don’t Change Gone". Ein paar wunderbar melodische Midtempo-Stücke gefällig? Der Titelsong mit seinem Stadion-tauglichen, leicht mitsingbaren Refrain, das melancholische "Miss That Girl" und das abschließende, grandiose, rootsige "Two Night Town", das Aldean im Stile eines Will Hoge zelebriert - überragend! Ach ja, sämtliche Lieder wurden natürlich von den angesagten Songwritern (u. a. Chris deStefano,, Rhett Akins, Ashley Gorley, Neil Thrasher, Tony Martin, Brett Beavers, David Lee Murphy, Wendell Mobley, Hillary Lindsey, Ben Hayslip, Marv Green, Brett James) kreiert, die genau wissen, wie man Stücke auf höchstem Level den entsprechenden Künstlern auf den Leib schneidert. Selbst bei der Gestaltung des umfangreichen Booklets mit allen Texten und diversen Bildern des Protagonisten ist man sich treu geblieben. Der Sänger des Jahres 2014 bei den ACM-Awards, Jason Aldean, beweist mit seinem neuen Werk "Old Boots, New Dirt", dass er die musikalischen Stiefel noch lange nicht an den Nagel hängen will. Im Gegenteil, er wird mit seiner aktuellen Scheibe, den Status Quo im Reigen der Superstars der Szene wahren, wenn nicht sogar weiter ausbauen. Die Besucher seiner anstehenden "Burn It Down"-Tour (mit Georgia Florida Line, Tyler Farr und Miranda Lambert) dürfen sich auf ein "heißes" Programm freuen. Hier gilt erneut: "Value For Money" - ein tolles Album! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Just Gettin' Started - 3:15
2. Show You Off - 3:08
3. Burnin' It Down - 3:39
4. Tryin' To Love Me 3:45
5. Sweet Little Somethin' - 3:24
6. Laid Back - 3:04
7. Tonight Looks Good On You - 3:51
8. Too Fast - 3:22
9. If My Truck Could Talk - 3:30
10. Old Boots, New Dirt - 2:54
11. I Took It With Me - 3:02
12. Don't Change Gone - 2:56
13. Miss That Girl - 2:56
14. Gonna Know We Were Here - 3:44
15. Two Night Tow - 3:20

Art-Nr.: 8674
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Allan, Gary - get off on the pain ~ deluxe edition [2010]
Deluxe Edition mit 4 Bonus Tracks! Einmal mehr bringt Gary Allan den California Sound nach Nashville! Auch mit seinem nunmehr achten Album gelingt dem Mann aus La Mirada im Süden Californiens eine exzellente Leistung. Der amerikanische Rolling Stone nennt ihn "Country music's mainstream maverick" - und das trifft auf sein neues Werk mehr zu, als je zuvor. Klar, diese Musik ist sicher auf Nashville's Top 40 Country-Radio zugeschnitten, doch niemals verliert Gary Allan dabei seine eigene Identität. Ihm gelingt ein wunderbarer Spagat zwischen einem natürlichen "authentic musical approach" und einem rauen "renegade swagger", was ihn bei Fans und Kritikern gleichermassen zu etwas ganz Besonderem macht. Seinen Beliebtheitsstatuts wird er mit seinem neuen, voller Energie steckenden Werk weiter ausbauen, das ist sicher. Rockige Uptempo-Nummern, lockere Midtempo-Tracks und emotionale. kraftvolle Balladen stehen in einem vorzüglich aufeinander abgestimmten Verhältnis. Highlights sind beispielsweise das Banjo-untermalte Titelstück "Get off on the pain", ein "gritty and grinding, thunderous" Countryrocker mit sattem Dual Lead Gitarren-Solo, hintergründiger Orgel-Begleitung, pochendem "hard-hitting" Drumming und einer klasse Melodie, die emotionale, Piano-getränkte und von Streichern verstärkte Power-Ballade "Today", der ungemein knackige Uptempo New Country-Knaller "That ain't gonna fly" mit seinem furiosen Drive und dem prächtigen Gitarrengewand (mit toller Kombination aus californischer "Surf"-Orgel und feinen Pedal Steel-Fills), das traumhaft melodische, lockere, balladeske, mit einem dezenten Mavericks-Touch versehene, von einem schön nostalgisch anmutenden Rhythmus getragene "We fly by night", und viele mehr. Die bei uns erhältliche Deluxe Edition enthält im Vergleich zur Normalausgabe vier Bonus-Tracks. Das sind ein zusätzlicher, neuer Studiotrack (die großartige knackige New Country-Nummer "Long summer days"), sowie drei Live-Aufnahmen aus einem Konzert vom 14. Oktober 2009 im "House Of Blues" von Chicago /IL (Allan bringt eine sehr starke Solo-Performance von "Right where I need to be" und zwei prächtige Full Band-Fassungen von "Best I ever had" und "Watching aeroplanes"). Die schöne Digipack-Verpackung enthält zudem ein 16-seitiges Booklet mit allen Texten. Starke neue Scheibe von Allan! Das ist moderner New Country vom Allerfeinsten - knackig, tough, Energie geladen, und doch so feinfühlig in den Balladen!

Das komplette Tracklisting:

1 Get Off On the Pain - 3:55   
2 I Think I've Had Enough - 3:43   
3 Today - 3:58   
4 That Ain't Gonna Fly - 2:57   
5 Kiss Me When I'm Down - 3:53   
6 We Fly By Night - 4:39   
7 When You Give Yourself Away - 3:34   
8 Along The Way - 3:48   
9 She Gets Me - 4:00   
10 No Regrets - 4:34   
11 Long Summer Days - 3:10   
12 Right Where I Need to Be [Live from the House of Blues Chicago 2009] - 3:35   
13 Best I Ever Had [Live from the House of Blues Chicago 2009] - 4:55   
14 Watching Airplanes [Live from the House of Blues Chicago 2009] - 4:57

Art-Nr.: 6827
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Allman Brothers Band, The - seven turns [1990]
Review von AMG:

The Allman Brothers Band's comeback album, and their best blues-based outing since Idlewild South that restored a lot of their reputation. With Tom Dowd running the session, and the group free to make the music they wanted to, they ended up producing this bold, rock-hard album, made up mostly of songs by Dickey Betts (with contributions by new keyboardman Johnny Neel and lead guitarist Warren Haynes), almost every one of them a winner. Apart from the rippling opening number, "Good Clean Fun," which he co-authored, Gregg Allman's contribution is limited to singing and the organ, but the band seem more confident than ever, ripping through numbers like "Low Down Dirty Mean," "Shine It On," and "Let Me Ride" like they were inventing blues-rock here, and the Ornette Coleman-inspired "True Gravity" is their best instrumental since "Jessica." ~ Bruce Eder, Rovi

Die komplette Tracklist:

1 Good Clean Fun - 5:09   
2 Let Me Ride - 4:36   
3 Low Down Dirty Mean - 5:30   
4 Shine It On - 4:51   
5 Loaded Dice - 3:29   
6 Seven Turns - 5:05   
7 Gambler's Roll - 6:44   
8 True Gravity - 7:58   
9 It Ain't over Yet - 4:54

Art-Nr.: 7232
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Allman Brothers Band, The - the fox box [2017]
8 CD-Set! Tolle Veröffentlichung für die Jamrock/Southernrock-Fraktion im Allgemeinen, vor allem aber die ABB-Jünger, gerade auch unter dem Eindruck des am 27. Mai verstorbenen, unvergesslichen Gregg Allman. Von der gefeierten 2004er Sommertour der Allman Brothers erscheint nun ganz offiziell über das Allmans-eigene "Peach Records"-Label eine spezielle "Atlanta-Box", die sogenannte "Fox Box", mit allen drei kompletten Shows der Band vom 24., 25., und 26. September 2004 aus dem historischen Fox Theatre von Atlanta/Georgia. Die jeweils rund 3-stündigen Shows zeigen einmal mehr, in welch großartiger Verfassung die Allmans mit ihren beiden Gitarristen Warren Haynes und Derek Trucks zu dieser Zeit waren. Und die Setlists... - einfach irre! Sie spielten an diesen Abenden 53 verschiedene Songs, teils ungemein seltene. Nur "Dreams" spielten sie an allen 3 Tagen, ansonsten gab es keinerlei Überschneidungen. Am ersten Tag gsb es beispielsweise großartige Versionen von "Midnight rider", "Worried down the blues", "You don't love me", "Hot 'Lanta", "Black hearted woman" und ein tolles Cover von Grateful Dead's "Franklin's tower"! Zudem erlebten die Fans einen Gastauftritt des früheren Gitarristen Jack Pearson bei "Dreams", "Mountain jam" und "Southbound"! Der zweite Tag war noch besser: Zum ersten Mal, seit Dickey Betts nicht mehr dabei war, spielten sie "Blue sky" und "Les brers in a monor"! Dazu Tracks wie "Soulshine", "Stand back", "Good clean fun", "Old before my time", "Woman across the river" und eine Coverversion des alten Klassikers "The night they drove old dixie down". Susan Tedeschi sang als Gast auf "Don't think twice" mit und in der Zugabe brachten sie eine unwiderstehliche Version von Eric Clapton's "Layla"! Tag 3 setzte nochmal einen drauf mit Titeln wie "Every hungry woman", "Done somebody wrong", "44 Blues", "End of the line", einer 12-Minuten Version von "Hoochie Coochie man", "Stormy Monday", "I walk in gilded splinters", "Elizabeth Reed", usw.! Insgesamt 9 Stunden Allman Brothers live mit fantastischem Material. Ein wahres Fest für die Fans. Diese Shows erschienen damals vor fast 11 Jahren schon mal als CD-Rs im Rahmen der legendären, raren "Instant Live"-Reihe zum Kauf direkt nach den Shows oder über den Band-eigenen "Hittin' The Note"-Webshop, doch der Sound ist jetzt nach einem ordentlichen Remastering noch einmal deutlich besser und damit vom Allerfeinsten. Drei ganz besondere, fantastische Shows der Allman Brothers!

Die kompletten Setlists:

24.09.2004:
Disc 1
1. Mountain Jam
2. Trouble No More
3. Midnight Rider
4. Wasted Words
5. Worried Down With The Blues
6. You Don't Love Me
7. Ain't Wastin' Time No More

Disc 2
1. Rockin' Horse
2. Hot 'Lanta
3. Melissa
4. Come And Go Blues
5. Can't Love What You Never Had
6. Why Does Love Got To Be So Bad?
7. Franklin's Tower

Disc 3
1. Black Hearted Woman
2. Dreams (with Jack Pearson)
3. Mountain Jam (reprise) (with Jack Pearson)
4. Southbound (with Jack Pearson)

25.09.2004:
Disc 1
1. Les Brers (Intro)-Don't Want You No More / It's Not My Cross To Bear
2. Statesboro Blues
3. Stand Back
4. Who's Been Talking
5. Soulshine
6. Good Clean Fun
7. Old Before My Time
8. Woman Across The River
9. Instrumental Illness

Disc 2
1. The Night They Drove Old Dixie Down
2. Leave My Blues At Home
3. Key To The Highway
4. Don't Think Twice, It's Alright (with Susan Tedeschi)
5. One Way Out (with Valor Trucks)
6. Blue Sky
7. Dreams
8. Les Brers In A Minor
9. Layla

26.09.2004:
Disc 1
1. Revival
2. Every Hungry Woman
3. Done Somebody Wrong
4. Hoochie Coochie Man
5. Desdemona
6. High Cost Of Low Living
7. 44 Blues
8. End Of The Line

Disc 2
1. Dreams
2. I Walk On Gilded Splinters
3. Stormy Monday
4. The Same Thing (with Rob Baracco)
5. In Memory Of Elizabeth Reed (with Rob Baracco)

Disc 3
1. In Memory Of Elizabeth Reed (cont'd, with Rob Baracco)
2. Don't Keep Me Wonderin'
3. No One To Run With
4. Whippin' Post

Art-Nr.: 9458
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 99,90

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Alvin, Dave - eleven eleven ~ limited expanded edition with live dvd [2012]
3 CDs & 1 DVD- Box-Set! Limited Expanded Edition! Dave Alvins brvouröses Meisterwerk aus dem Jahre 2011 erscheint nun noch einmal, und zwar in einer neuen, limitierten, umfenagreich erweiterten Ausgabe, bestehend aus insgesamt 3 CDs und einer großartigen Live-DVD. Alles ist eingepackt in einer exklusiven Hardcover-Box. Absolut lohnenswerte Neuveröffentlichung!

Der Inhalt im einzelnen:

1.) Das komplette, ganz normale "Eleven Eleven"-Album in der feinen Digipack-Verpackung, incl. 16-seitigem Falt-Booklet und Download-Code für weiteres Bonusmaterial.

2.) Eine großartige Live-CD mit 9 Songs "recorded live on the official Eleven Eleven US Tour at the Ark in Ann Arbor, MI on July 2, 2011", mit seiner fantastischen Begleitband "The Guilty Ones", incl. Dave's Klassiker ''Fourth of July und'' ''Out Of Control''.

3.) Eine weitere Bonus-CD mit 3 bislang unveröffentlichten, prächtigen Tacks bonus tracks aus den Original "Eleven Eleven" Aufnahmesessions, incl. ''Never Trust A Woman,'' ''Signal Hill,'' und ''Beautiful City 'Cross the River''.

4.) Wundervolle Live-DVD des auch auf CD 2 enthaltenen, fantastischen Konzertes vom 2. Juli 2011. Die DVD enthält allerdings zusätzlich noch den Track "Abilene". Weit über 80 Minuten Spielzeit!

Dave Alvin selbst sagt über diese Veröffentlichung:
''Starting in May 2011, my great band, The Guilty Ones and I hit the highways blasting and rocking our blues in every bar, theatre and joint that we could get into across America. Some of 'em we even hit twice! As you might guess, I love playing with this band and I think it shows in the live performance that was recorded last summer (2011) at The Ark in Ann Arbor. We were in Cincinnati the night before we taped this show, and we were in Chicago the night after, so this is a document of one night (mistakes, sweat and all) traveling down the endless interstate. I'm happy to be able to release this to you on DVD in a new swanky package of Eleven Eleven (expanded edition), complete with three previously unreleased songs from that album's sessions. I hope you enjoy the music and I look forward to seeing you soon somewhere down the road."

Hier nochmal der Review zur "Eleven Eleven"-Studio-CD:
"Dave Alvin turns it up - the intensty, the focus, the volume"! Was für eine brillante Vorstellung des Californiers, der seit nunmehr gut 30 Jahren, seit seinen Tagen mit den Blasters und vor allen Dingen auch danach, als einer der zentralen und bedeutendsten Pioniere der amerikanischen Rootsrock-/Americana-Bewegung gilt. Der exzellente Gitarrist, Sänger und Songwriter geht mit "Eleven Eleven" zurück zu seinen Wurzeln, zu jenen Tagen als der Begriff "Rootsrock" zu dem wurde, was man heute darunter versteht. Vor allen Dingen aber geht er zurück zu seinen bluesigen Wurzeln, zu jenem "burning, guitar-centered bluesrock", den auch die Blasters neben ihren Rockabilly-Nummern gerne spielten. Das Album ist von vorn bis hinten mit einem wunderbaren, erdigen Blues-Feeling durchzogen, doch Alvin kombiniert dies auf unwiderstehliche Art und Weise mit seinem typischen California Country- und Americana-Flair. Das Resultat sind 11 ausnahmslos starke Songs ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle. Bis auf 3 etwas ruhigere Nummern, rockt und bluest Alvin deutlich würziger als zuletzt, besticht dabei aber mit exzellenten Melodien. Herrlich dabei dieses stetige, rootsige Flair, oft mit einem Hauch von Desert-Feeling. Alvin's charismatischer, teils fast "sprechender"Gesang tut sein übriges. Es passt alles bestens zusammen und resultiert in einfach hinreissenden Songs. Der Opener, "Harlan County Line" beispielsweise ist ein fantastischer, voller Energie und Dynamik steckender, dabei aber ungemein flüssiger Roots-/Bluesrocker, dessen grandioser Rhythmus wie geölt aus den Lautsprecher-Boxen "rollt". Was für ein lockerer, dennoch würziger, herrlicher Drive! Und wie das bluest. Alvin's tolles Gitarrenspiel wird durch die großartigen Slide-Einlagen des bekannten, californischen Blues-Gitarristen Danny Ott ergänzt, der auch gleich noch ein leidenschaftliches Solo hinlegt. Ott ist im übrigen bei einigen Stücken mit von der Partie, was den eh schon tollen Gitarrensound noch einmal deutlich vielseitiger und dominanter werden lässt. Ein super Auftakt! Und es geht so weiter. Mit dem herausragenden "Johnny Ace is dead" folgt gleich noch so ein, von locker aus dem Handgelenk geschüttelten, erdigen Gitarrenlinien geprägter, "rockin' and rollin'" Roots-Blues mit einer toll ins Ohr gehenden Melodik, der aber gleichzeitg jede Menge "grit" suggeriert. Apropos Melodie: "Black rose of Texas" ist einfach umwerfend. So stellt man sich eine Vorzeige Alternate Country-/Americana-Nummer vor. Ein erdiges Feeling, eine ungemein entspannte, ruhige Atmosphäre, glasklare, transparente Acoustic Gitarren-Begleitung, faszinierende Slide-Linien inklusive eines hinreissend schönen Solos und eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie - wunderbar! Grandios sind allerdings auch solche kernigen Bluesrocker wie das raue, von tollem Gitarren-, Harp-, und Orgel-Zusammenspiel geprägte "What's up with your brother" (ein Duett mit Dave's Bruder Phil Alvin - im übrigen das erste Mal, dass Phil ausserhalb der Blasters auf einem Album seines Bruders auftaucht), das von einem prächtigen Bo Diddley-Groove geprägte "Run Conejo run" (packendes Gitarren- und Slide-Zusammenspiel), oder das straight und schön kraftvoll rockende "Dirty nightgown" (tolle Gitarrensoli). Enthält zudem noch je ein Duett mit Christy McWilson von den "Guilty Women" ("Manzanita" - eine wunderschöne Alternate Country-Nummer) und dem leider vielzu früh verstorbenen Chris Gaffnes ("The lucky bums"). Als Musiker hat Alvin neben dem bereits erwähnten Danny Ott noch solche Genre-Größen wie Don Heffington (drums), Bob Glaub (bass), die "alte" Klavier-Ikone Gene Taylor (erstmals seit den Blasters-Tagen), Greg Leisz (lap steel, guitar), Rick Shea (pedal steel), und einige andere mit an Bord. Entstanden sind die Songs nach Angaben Alvin's ausschließlich "on the road", vorwiegend im Jahre 2010, während er mit den "Guilty Women" auf Tour war. Vielleicht steckt in ihnen auch deswegen eine so nachhaltige Authentizität. Egal, was es auch ist, Tatsache ist jedenfalls, dass wir einen geradezu brillanten Dave Alvun erleben, wie er besser nie war. Das Album ist schlichtweg ein "Hit"! Eine unwiderstehliche Synthese aus von prachtvollen Gitarren bestimmtem Roots, Rock, Americana und Blues, deren Magie einen nicht mehr los lässt. "Turn it up, Dave"!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 ("Elevene Eleven" studio album):
1. Harlan County Line - 5:11   
2. Johnny Ace is Dead - 4:26   
3. Black Rose of Texas - 4:52   
4. Gary, Indiana 1959 - 4:05   
5. Run Conejo Run - 4:52   
6. No Worries Mija - 3:35   
7. What's Up With Your Brother? - 4:43   
8. Murrietta's Head - 5:58   
9. Manzanita - 4:08   
10. Dirty Nightgown - 5:18   
11. Two Lucky Bums - 2:27

Disc 2 (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line - 6:38   
2. Boss Of The Blues - 8:13
3. Long White Cadillac - 5:35
4. Rio Grande - 5:14
5. Johnny Ace is Dead - 5:11
6. Out Of Contro - 9.51
7. Dry River - 8:07
8. Run Conejo Run - 7:26
9. Fourth Of July - 6:50

Disc 3 (from the "Eleven Eleven"-sessions)
1. Beautiful City 'Cross The River - 4:16
2. Signal Hill - 4:28
3. Nver Trust A Woman (w. Candye Kane) - 3:42

DVD (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line   
2. Boss Of The Blues
3. Long White Cadillac
4. Rio Grande
5. Johnny Ace is Dead
6. Abilene
7. Out Of Contro
8. Dry River
9. Run Conejo Run
10. Fourth Of July

Art-Nr.: 7795
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Alvin, Dave & Jimmie Dale Gilmore - downey to lubbock [2018]
Zwei "alte" Haudegen und Pioniere der amerikanischen Roots-Szene tun sich zusammen und liefern ein geradezu brillantes Album ab. Der aus Downey in Californien stammende ex-Blasters-Veteran Dave Alvin und der in Lubbock/Texas beheimatete Roots-/Country-/Folk-/Singer-Songwriter Jimmie Dale Gilmore nehmen uns auf "Downey to Lubbock" mit auf eine wundervolle, ja mitreißende, packende Reise durch musikalisch faszinierende Landschaften von Roots, Blues, Rock, Americana und Alternate Country. Voller Leidenschaft, Biß und mit ungemein viel Gefühl, Seele und Authentizität repräsentieren sie ihre Heimat, Herkunft und musikalischen Einflüsse und Ideologien in 12 herausragenden, sehr abwechslungsreich und dennoch herrlich straight gestalteten und arrangierten Tracks. Zwei davon sind neu von ihnen komponierte, eigene Stücke, der Rest sind wunderbar um-arrangierte Coverversionen alter, beeindruckender Klassiker, die sie in ihrem musikalischen Werdegang auf irgendeine Art und Weise begleitet haben. Was die Beiden (Alvin spielt neben dem Lead Gesang noch bravourös akustische und elektrische Gitarre mit fulminanten Soli, Gilmore überzeugt neben der zweiten Lead-Stimme mit akustischer Gitarre und Mundharmonika) und ihre exzellenten Begleitmusiker (u.a. Skip Edwards - keyboards; Nick Forster - guitars, lap steel, mandolin; David J.Carpenter - bass; Don Heffington - drums und einige mehr) hier abliefern, ist die höchste Roots-, Blues-, Americana-, Rock-Schule. Los geht's mit dem genialen Titelstück "Downey to Lubbock", einem grandiosen, prächtig nach vorn gehenden, herrlich rootsigen, erdigen, "burning harp- and guitar-centered" Bluesrocker, in dem die beiden (sie teilen sich hier, wie auch bei einigen anderen Tracks, den Lead Gesang auf), textlich großartig verpackt, ihre musikalische Geschichte erzählen. Alvin besticht mit famoser Lead Gitarren-Arbeit (tolles Solo) und Gilmore mit nicht minder starkem Mundharmonika-Spiel. Die Nummer, die im übrigen auch toll auf Alvin's "Eleven Eleven"-Album gepasst hätte, hat einen klasse Drive. Welch ein Aufrakt! Es folgt eine saustarke Coverversion von Steve Young's "Silverlake", vorgetragen in einem ganz dezent mexikanisch angehauchten, leicht bluesigen, wundervollen, staubigen Americana-Gewand. Die großartige Begleitung aus vielschichtigen akustischen und elektrischen Gitarren, sowie unaufdringlicher Orgel und ebenso unaufdringlichem Akkordeon passt einfach super. Leicht und locker "galoppieren" die Zwei im Anschluß daran durch die herrliche, mit schöner Mandoline und klasse E-Gitarre inszenierte, lockere John Stewart-Nummer "July, you're a woman". Das ist rootsige, staubige Americana-Musik vom Allerfeinsten. Fantastisch auch das tierische, dezent akustisch beginnende, dann aber mächtig brodelnde, mit furiosen E-Gitarrenläufen und "rattenscharfen" Sax-Einlagen (Jeff Turner) gespickte Blues-Cover von Lightnin' Hopkins' "Buddy Brown's Blues", die hinreißend schöne, melodische, flockige "Mexican-flavoured" Countryrock-Version von Chris Gaffney's "The gardens", die tolle Version des alten 60iger Dino Valenti-/Youngbloods-Klassikers "Get together", das gewaltig rockende "Lawdy Miss Clawdy", wie auch die traumhaft melodische Americana-Nummer "Billy The Kid and Geronimo" - alles Höhepunkte eines von vorn bis hinten packenden Werkes. Dave Alvin und Jimmie Dale Gilmore mit einer herausragenden, ja überragenden Vorstellung, Ein absolutes Ausrufezeichen in Sachen Rootsmusik für das Jahr 2018! Kommt im übrigen in einem sehr schön gestalteten Digipack mit 24-seitigem, reich bebilderten und informativem Booklet.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

You don’t need to know the backstory to this meeting of the minds of Dave Alvin and Jimmie Dale Gilmore, two of Americana’s most respected journeyman roots rockers. That’s because they do the work for you on the opening title track to this partnership where they trade vocals explaining their careers and somewhat unlikely collaboration on this disc’s only co-write.
Ex-Blaster Alvin hails from Downey, California, and ex-Flatlander Gilmore calls Lubbock, Texas home. The two are a decade removed in age but found common ground in their love of Americana music, specifically the blues, rock and roll, R&B, and folk acts that played LA’s famous Ash Grove club which they both frequented. These guys are road-hardened troubadours who know the once-endless highway is going to soon end but are determined to keep the faith. They do that beautifully on this studio alliance.
Alvin’s flinty baritone and Gilmore’s high lonesome, windswept style wouldn’t seem to be a natural combination. But even though there aren’t honeyed Everly Brothers-styled harmonies here, the contrast in their voices makes for a surprisingly riveting blend. They generally switch lead vocals, which also provides a window into which one brought the song - and all but two are covers - to the table.
Alvin pays tribute to late buddy Chris Gaffney by performing his bittersweet Tex-Mex ballad “The Gardens” (one of two tracks that also features legendary West Coast songwriter Van Dyke Parks on accordion) and Gilmore does the same for Steve Young in his warbling cover of the sweet memories on “Silverlake.” But it’s the classic rockers like Lloyd Price’s New Orleans stomper “Lawdy Miss Clawdy” and Brownie McGhee’s gospel-laced closing “Walk On” where the duo really finds their footing. Alvin’s distinctive lead electric guitar snakes through these tracks, bringing high voltage rollicking authority to Lightning Hopkins’ “Buddy Brown’s Blues” and the traditional swamp folk of “K.C. Moan.”
A cover of the Dino Valenti by way of the Youngbloods ’60s “smile on your brother/ love one another” anthem “Get Together” is as pertinent today as it was 50 years ago - perhaps more so - and this version with Gilmore’s trembling voice and Alvin’s taut guitar solo raises the temperature making it feel even more incisive. The California bred singer-songwriter’s lone new solo writing contribution, “Billy the Kid and Geronimo,” tells the fictional tale of a meeting between these two American fugitives, allowing both singers to trade verses based on the characters’ narratives, as they elicit sympathy for their violent lives.
A full band backs the twosome and while this might seem like an unusual pairing on paper, the result is an alternatively sweet, touching, rousing and undeniably heartfelt set that plays to both artist’s strengths while pushing each slightly outside their comfort zone. Hopefully, there will be a follow-up to further expand on this success that brings out the best in both Alvin and Gilmore and seems to just scratch the surface of their deep Americana pedigrees. (Hal Horowitz/American Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Downey to Lubbock - 5:49
2. Silverlake - 5:02
3. Stealin' Stealin' - 2:58
4. July, You're a Woman - 3:53
5. Buddy Brown's Blues - 3:51
6. The Gardens - 3:56
7. Get Together - 3:59
8. K.C. Moan - 5:12
9. Lawdy Miss Clawdy - 2:38
10. Billy the Kid and Geronimo - 4:45
11. Deportee - Plane Wreck at Los Gatos - 4:52
12. Walk On - 5:50

Art-Nr.: 9634
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Downey to Lubbock
Silverlake
July, you're a woman
Buddy Brown's Blues
The gardens
Lawdy Miss Clawdy
Billy the Kid and Geronimo

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Alvin, Dave & The Guilty Women - same [2009]
Einst spielte er mit den "Guilty Men", nun mit den "Guilty Women"! Klasse! Roots-/Americana-Ikone Dave Alvin's Leben war im vergangenen Jahr einigen gravierenden Veränderungen ausgesetzt. Insbesondere der Tod seines großen Freundes und ehemaligen Bandkollegen der "Guilty Men", Chris Gaffney, setzte ihm sehr zu. Nicht zuletzt diese Situation veranlasste ihn, auch mit seinen Begleitmusikern einen vollkommen neuen Weg einzuschlagen. Für das im Oktober 2008 in San Francisco stattfindende "Hardly Strictly Bluegrass Festival" bat er seine gute Freundin, die begnadete Steelerin und Slide-Gitarristin Cindy Cashdollar (u.a. Ryan Adams' Cardinals) ihm eine adäquate akustische Backup-Band zusammenzustellen. Was Cashdollar dann allerdings aufbot, war eine grandiose Truppe, bestehend ausschliesslich aus Frauen. Und was für welche: Neben Cindy Cashdollar waren das Nina Gerber (Gitarre), Laurie Lewis (Fiddle), Sarah Brown (Bass), Lisa Pankratz (Drums), Christy McWilson (Gesang) und Amy Farris (Violine)! Mit diesem weiblichen All Star Line-Up zog Alvin eine "Killer"-Show ab, die das Publikum und ihn dermassen begeisterte, dass er spontan beschloss, mit diesen Mädels auch ins Studio zu gehen. Das Resultat liegt nun vor: Wunderbare, semi-akustische Roots-/Americana-/Alternate County-Musik, auch mal mit einem Folk-, Blues-, Rock'n Roll-, oder Storytelling-Touch im Fahrwasser der einstigen "Guilty Men", musikalisch überaus kompetent in Szene gesetzt. Die mesiten Songs wirken recht entspannt. Nur auf wenigen Tracks wird's etwas "fetter", wie zum Beispiel bei dem herrlichen Rootsrocker "Nana and Jimi", der mit prächtigen E-Gitarren-Spielereien aufwartet. Auch den alten Blasters-Heuler "Marie Marie" haben Alvin und die Mädels nochmal eingespielt - diesmal in einer sehr starken, grassigen Fassung. Ansonten bestimmen, wie gesagt, eher ruhigere, staubihe, "stripped-down", aber keineswegs kraftlose Nummern das Bild. Wundervoll beispielsweise, das von einer tollen Melodie bestimmte "Downey girl", das in einem ganz feinen, entspannten, akustisch/elektrischen Gewand aus den Lautsprechern fliesst. Alvin's Stimme ist zuweilen auffallend "weich", was man nicht unbedingt von ihm gewohnt ist, hier aber eine ganz exzellente Synthese mit der Musik ergibt. Bis auf zwei Tracks (dort übernimmt Christy McWilson), singt Alvin alle Stücke lead. Ein großartiges Americana-Album ganz großartiger, ihre Instrumente aussergewöhnlich gekonnt beherrschende Musikerinnen mit einem charismatischen Dave Alvin an der Front. Tolle Geschichte!

Das komplette Tracklisting:

1 Marie Marie - 3:29   
2 California's Burning - 5:06   
3 Downey Girl - 5:08   
4 Weight of the World - 3:27   
5 Anyway - 3:49   
6 Boss of the Blues - 4:20   
7 Potter's Field - 3:42   
8 River Under the Road - 3:38   
9 These Times We're Living In - 4:42   
10 Nana and Jimi - 3:22   
11 Don't Make Promises - 6:39   
12 Que Sera Sera [Whatever Will Be, Will Be] - 4:43

Art-Nr.: 6408
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Marie Marie
California's burning
Downey girl
River under the road
Nana and Jimi
Don't make promises

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Anastasio, Trey - traveler [2012]
Trey Anastasio, Frontmann, Sänger und Gitarrist der legendären Jamrock-Formation Phish, kommt mit einem neuen, sehr schönen Solo-Album. Begleitet von den Mitgliedern seiner Tey Anastasio Band und einigen weiteren, hochkarätigen Gästen (u. a. Rob Moose von Bon Iver) hören wir einige brandneue Tracks, wie auch die noch nie zuvor veröffentlichten Studiofassungen einiger Songs, die schon seit längerem im Live-Repertoire von Phish und/oder der Trey Anastasion Band sind. Klasse Teil!

Hier ein U.S.-Review zu dem Werk im Original-Wortlaut:

Traveler is Trey Anastasio's first studio solo album since 2009's orchestral art pop sleeper Time Turns Electric. Peter Katis was enlisted as co-producer; his résumé includes work with the National, Interpol, and Jónsi. Along with the Trey Anastasio Band (TAB), the credits are littered with guest appearances from violist and violinist Rob Moose (Bon Iver), vocalist Kori Gardner (Mates of State), and the National's Matt Berninger and Bryan Devendorf. There are a few completely new tracks here, while the balance includes studio takes on tunes played live by either TAB or Phish. As a solo artist, Anastasio's recordings are usually quite consistent, and Traveler is no exception. The set's first single is a new song, "Scabbard." Anastasio crams in his love of Frank Zappa, King Crimson, Radiohead, and pop music. That said, it contains his signature ability to capture a simple melody -- in this case three, simultaneously -- and wrap them in an accessible but harmonically and dynamically adventurous package. His singing, along with help from backing vocalists Natalie Cressman and Jennifer Hartswick, makes the cut a clear standout. Also included here is the third, and perhaps most successful, studio version of "Let Me Lie," and a studio take on the labyrinthine, reggae-drenched prog that is "Land of Nod." And speaking of reggae, perhaps the album's biggest surprise is the cover of the Gorillaz's "Clint Eastwood." While the band has been playing it live for nearly two years, this reading underscores the punchy vocal by Hartswick. "Valentine," which appeared on the live TAB at the TAB in 2010, is treated to a horn-saturated workout here. And in spite of its weave of shimmering synths and tom-tom heavy drumkits and layered vocals, it feels nearly organic. Other highlights include studio versions of the elegiac ballad "Frost" (with gorgeous strings courtesy of Rob Moose), and the raggedy pop/rocker "Pigtail," with its light, funky backbeat and locked-down bassline. Given all the recent activity by Phish and TAB, Traveler reveals that with its four brand-new songs and revisioned versions of live staples, Anastasio's creative force is healthy and his taste is, as ever, impeccable. (Thom Jurek - Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Corona
2. Let Me Lie
3. Frost
4. Land of Nod
5. Pigtail
6. Scabbard
7. Clint Eastwood
8. Architect
9. Valentine
10. Traveler

Art-Nr.: 7957
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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