Artikel 1 bis 5 von 5 gefundenen...

[1-15]

 
Amazing Rhythm Aces, The - nothin' but the blues [2003]
Bisher nur recht schwer zu ergattern (Eigenvertrieb), können wir, obwohl es schon vor rund einem Jahr erschienen ist, nun endlich auch das neue Album der legendären Amazing Rhythm Aces anbieten! Das Teil ist schlichtweg ein Knüller! In absoluter Top-Form haben sie in Quintett-Besetzung ein wahrhaft grandioses, wie es der Titel schon vermuten läßt, sehr Blues orientiertes Album eingespielt, das jedoch die bewährten und typischen Aces-Merkmale zu keiner Zeit vermissen läßt. Zentrale Figur ist nach wie vor der charismatische Sänger und Songschreiber Russell Smith (sein Gesang ist wieder umwerfend!!!), zusammen mit den beiden Original-Mitgliedern Billy Earheart (Piano/Orgel) und Jeff "Stick" Davis am Bass, sowie Drummer Brian Owings und dem großartigen Lead-Gitarristen Fred James! Seit rund 30 Jahren sind die Aces bekannt für ihren einzigartigen und unverkennbaren Memphis-/Muscle Shoals-geprägten Countryrock voller Blues- und Southern Soul-Einflüssen, weshalb sie, durchaus berechtigt, oft zu dem erweiterten "Dunstkreis" der Southern Rock-Szene gerechnet werden. Und dem Southern Rock waren sie niemals näher als heute, als mit "Nothin' but the blues"! Es ist eine ganz herrliche, hochklassige, voller Eleganz und voller Gefühl und Seele steckende, von unglaublich starkem Songmaterial geprägte, wunderbar groovende Blues(rock)-Scheibe geworden, bei der die Countryrock-Elemente zwar immer noch vorhanden sind, aber nicht mehr so im Vordergrund stehen. Die Basis bildet der Southern Blues, garniert mit jeder Menge "Alabama Muscle Shoals"-Soul und großartigen Melodien! Dazu kommt auch mal ein prächtiges Delta-Flair, mal ein stark an Little Feat erinnernder Groove, viel Rootsrock-Feeling - alles verpackt in höchste Musikalität von 5 versierten Könnern! Was für Songs, was für Musiker, was für ein herrliches Southern Soul-Flair! Tolles, knackiges Drumming und Jeff's geradliniger, wie flüssiger Bass bilden die rhythmische Grundlage der wundervoll groovenden Arrangements, in denen es die Band auf einzigartige Weise versteht, das Feuer des Südens, sowohl mit einer gewissen Relaxtheit, gleichzeitig aber auch mit einer kernigen Würze, durchzogen von prachtvollen, bluesig-rockigen Melodien, zu entfachen. Ungemein authentisch! Immer wieder hören wir ganz großartige, kräftige Lead Gitarren-Soli, das typische Aces E-Piano, wohlige Orgel-Klänge und hervorragendes Mundharmonikaspiel von Russell Smith! Das Album startet mit dem würzig knackigen Shuffle-Bluesrocker "She lied on me", gleich mit hinreißendem Gesang von Herrn Smith und einem dreckigen Bluesharp-Solo, das schließlich in ein großartiges, versiertes wie feuriges E-Gitarren-Solo von Fred James übergeht.Toll! Das Amazing Rhythm Aces-Funke springt sofort über! Man ist gefangen! Genauso wie bei dem folgenden, energischen, voller Country-Soul steckenden Slow-Blues "The blues, the whole blues and nothin' but the blues", dem flüssig flockigen, dennoch knackigen, bluesigen Rootsrocker "Sensual woman" mit seinen wunderbaren Melodienbögen, der mit tollen E-Gitarren und einem wohligen Teppich aus Hammond Orgel und E-Piano instrumentierten und einer hinreißenden Prise Southern-Funk-Soul versehenen Roots-/Blues-/Groove-Ballade "Strong enough" (Russell singt in Hochform, dazu der Rhythmus und diese klasse Melodie...), dem herrlichen, von einem brodelnden, schwülen Swamp-Groove geprägten (die Radiators und Little Feat lassen grüßen), mit klaren wie glühenden Lead Gitarren-Läufen und rauer Mundharmonika ausgestatteten "Snakin' up on you", dem gefühlvollen "Reminiscing with the Blues", dem souligen "Feels like the first time" (Klasse Orgel, klasse Gitarren), dem cool groovenden Delta-/Blues-/Rootsrocker "The chance you take" mit seinem klasse Drumming und den starken Slide-Gitarren, der traumhaften Southern-Blues-Ballade "Worse than dyin'", oder dem fröhlich groovenden (hat fast ein wenig "Third rate romace"-Feeling in Verbindung mit einer gewissen Little Feat-Rhythmik in sich vereint) "Thangamalang", usw.! Stark auch das von Russell Smith mit Jimmy Hall komponierte, flotte "One tear at a time", bei dem sogleich ein gepflegtes (Jimmy Hall spielt hier auch Mundharmonika) "Wet Willie meets Aces"-Feeling aufkommt! 14 Tracks, knapp 60 Minuten (über das etwas spartanische Ein-Blatt-"Booklet" sehen wir gerne hinweg - das macht die Musik zigmal wett), das sind die Amazing Rhythm Aces von ihrer allerbesten Seite! Feinster, gediegener Southern-Soul-Blues mit Roots- und Countryrock-Anlagen in Vollendung! So können das wirklich nur die Amazing Rhythm Aces spielen... - Genial!

Art-Nr.: 3023
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
She lied on me
Strong enough
Snakin' up on you
Worse than dyin'
Thangamalang

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Buffett, Jimmy - take the weather with you [2006]
Jimmy Buffett mit einem weiteren Karriere-Highlight! Ungalublich, der Mann scheint so etwas wie seinen zweiten, dritten, oder wievielten musikalischen Frühling auch immer zu durchleben... - egal, er befindet sich wohl in der Form seines Lebens! Seit über 35 Jahren ist Buffett nun im Geschäft, in den USA ein absoluter, Stadien füllender Superstar, aber von eventuell aus den vielen kommerziellen Erfolgen resultierenden Abnutzungserscheinungen oder gar Kreativitäts-Durchhängern nicht die geringste Spur! Ganz im Gegenteil: Mit "Take the weather with you" präsentiert er ein fantastisches, neues Album voller Frische, bei dem der ganze Spaß, den er an seine Arbeit hat, voller Ehrlichkeit und Tiefe rüber kommt. Buffett selbst bezeichnet das Werk, wie auch den 2004er-Vorgänger "License to chill" als Countryalbum und in den Staaten wird das Werk auch unter der Rubrik "Country" vermarktet. Tatsächlich jedoch ist es eine durchweg hervorragende Songs (14 an der Zahl) umfassende, geradezu hinreißende Mischung aus erstklassigen, viel sonniges Westcoast-Flair ausstrahlenden, entspannten, aber knackigen Countryrockern, ein paar lockeren, Americana-angehauchten Songs, einigen lupenreinen, wunderbaren, durchaus traditionell verwurzelten Countrynummern und ein paar herrlichen, erfrischenden, froh gelaunten Karibik "Hula-Pop"-Perlen! Urlaub, Strand, Cocktails, Tequila, Tanzen, Relaxen - Buffett! Unter den Musikern befinden sich so illustre Namen wie Roger Guth (Drums), Mac McAnally (Acoustic guitar, Mandolin), Glenn Worf (Bass), Bill Payne von Little feat (Keyboards), Will Kimbrough (Electric guitar), Sonny Landreth (Slide guitar), Mark Knopfler (Electric guitar), usw., usw.! Gleich zu Beginn der Scheibe hören wir ein absolutes Highlight, eines der vielleicht stärksten Buffett-Stücke der letzten Jahre. "Bama breeze" heißt der Song, ein erfrischender, dezent rootsiger Countryrocker, durch den ein wunderbarer Hauch des Südens weht. Herrlich dabei die Huldigung an die Southern Rock-Helden von Lynyrd Skynyrd, als er im Text singt: "Second set the owner Lulu gets up with the band, a beer in her hand and sings 'Freebird' slow, then she raises a toast - here's to Ronnie and the boys, now everybody make some noise". Tolle Melodie, starke, southern-fueled E-Gitarren-Läufe! Weiter geht's mit der fröhlichen Karibik-Samba-Party-Nummer "Party at the end of the world" mit klasse Steeldrums und schönen E-Gitarren, gefolgt von einer überaus gelungenen, entspannten, sehr sonnigen Coverversion des Crowded House-Hits "Weather with you" und dem riffig groovenden, voller Americana-Flair steckenden, knackigen Countryrocker "Everybody's on the phone". Klasse auch die Version der Mark Knopfler-Ballade "Whoop de doo", bei der Knopfler selbst Gitarre spielt! Im Anschluß daran präsentiert uns Buffett eine tolle Fassung der alten Jesse Winchester-Nummer "Nothin' but a breeze", wundervoll lockerer Westcoast-Country(rock) mit schöner Rhythmik, feinem, klarem Gitarren-/Keyboards-Arrangement und einer nicht mehr aus dem Ohr weichen wollenden Melodie. Enthält ein großartiges, sehr melodisches, fließend und harmonisch gespieltes Slide Gitarren-Solo vom Magier Sonny Landreth! BR5-49's Chuck Mead und Guy Clark sind die Komponisten der prächtigen Mexican-/Karibik-flavoured Border Country-Nummer "Cinco de mayo in Memphis" (tolle Instrumentierung aus Steeldrums, Trompete, Gitarren und Mandoline), während der "Elvis Presley Blues" eine astreine, von dezentem Rockabilly-Flair begleitete und klasse Cash-like Rhythmen geprägte, traditionelle Countrynummer darstellt (starke E-Gitarren-Licks, schöne Banjo-Untermalung), übrigens geschrieben von Gillian Welch und David Rawlings. Das Album enthält zudem noch eine traumhaft schöne, flockige "Karibik Country"-Version des Merle Haggard-Klassikers "Silver wings"! Adäquat zur Musik passend auch das schöne, bunte, 16-seitige Booklet mit allen Texten! Ein bravouröse Leistung von Jimmy Buffett, die von uns den höchsten Respekt einfordert. So kannst Du weitermachen, Jimmy - diese starken Songs bringen zu jeder noch so trüben Jahreszeit den Sommer nach Hause! Konsequenterweise ist das Album sofort auf Platz 1 der U.S.-Billboard Country-Album-Charts geschossen...

Art-Nr.: 4538
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Owen, Jake - easy does it [2009]
"Easy does it".. - na ja, so einfach ist das meistens gar nicht, nach einem vielversprechenden Debut den entsprechenden Nachfolger hinzulegen, doch Jake Owen hat das mit Bravour gemeistert. Mehr noch, er hat seinen eh schon starken Erstling "Startin' with me" noch mal klar getoppt! Was wir hier hören, ist erfischender, inspirierter, voller Energie und Feuer steckender, moderner, traditionsbewusster New Country, dessen hohes Niveau dem manchmal etwas kränkelnden Nashville eine regelrechte musikalische Vitaminspritze beschert. Der aus Vero Beach in Florida stammende junge Mann, der aufgrund eines Sportunfalls eine einst geplante Karriere als Golfer schon früh ad acta legen musste, entwickelte bereits in seiner Jugend eine große Liebe zu der Musik solcher Leute wie Merle Haggard, Waylon Jennings, Vern Gosdin und Keith Whitley. Musikalisch sehr ambitioniert brachte sich der gut aussehende und mit einer großartigen, einfühlsamen Baritone-Stimme ausgestattete Bursche selbst das Gitarre spielen bei und begann eines Tages in den Campus Bars und lokalen Clubs Countrysongs zu covern, um sich damit ein paar Dollar zu verdienen. Die Reaktionen waren so überwältigend, dass sie Owen dazu motivierten, endgültig den musikalischen Weg als seine "Berufung" einzuschlagen. Er ging nach Nashville, begann eigene Songs zu schreiben, traf irgendwann den bekannten Produzenten Jimmy Ritchey (u.a. Clay Walker und Mark Chesnutt), freundete sich mit ihm an und ergatterte schließlich 2006 seinen Major-Deal. Das erste Album brachte ihm immerhin zwei Top 10-Singles (u.a. "Yee Haw") und einen Top 15-Hit ein, doch mit seinem neuen Werk, da sind wir uns sicher, wird er nun richtig durchstarten. Nahezu jeder Song hat das Zeug zum Chartbreaker. Das Material wirkt ungemein knackig, auch die Balladen. Vorwiegend umgeben von vielschichtigen, transparenten Gitarren gibt es auch mal etwas rockigere Klänge, doch die Roots von Owen liegen eindeutig im "real Country" - und das spürt man zu jeder Minute des Albums! Im weitesten Sinne bewegt er sich irgendwo in der Schnittmenge zwischen Dierks Bentley, Montgomery Gentry und Brad Pasiley. Ein langes, rund 1-minütiges Intro aus fast schon "bedrohlich" anmutenden Gitarren-, Keyboard- und Percussion-Klängen bildet den Auftakt zu der traumhaften Eröffnungsnummer "Tell me", die so stark ist, dass sie schon fast allein den Erwerb dieses, wie gsagt allerdings durchweg erstklassigen Albums, rechtfertigt. Ein wunderbar schwungvoller, frischer, herrlich knackiger, rockiger New Country-Song mit klaren traditionellen Wurzeln und jeder Menge staubigem Southern-, Wüsten-, Ghost Town-Flair. Was für eine großartige Melodie! Owen's toller Gesang und die exzellent ineinander verschmolzene Instrumentierung aus toller Baritone-Gitarre, kernigen E-Gitarren (würziges, sehr lebendiges Solo inklusive) und hinreißenden Steelguitar-Linien bilden eine sehr harmonische, prächtig "im Saft stehende" Einheit, die geradezu Gänsehaut auslöst. Besser kann man modernen, authentischen New Country kaum spielen. Großen Anteil daran haben natürlich auch die begnadeten Begleitmusiker, die Owen an seiner Seite hat. Zum Beispiel den phänomenalen Drummer Kenny Aronoff (u.a. John Fogerty, John Mellencamp, Willie Nelson), die Gitarrenartisten Brent Mason und David Grissom (u.a. Joe Ely, Dixie Chicks, John Mellencamp, Storyville), Steelguitar-As Paul Franklin, Gordon Mote an den Keyboards, B. James Lowry an der akustischen Gitarre, u.s.w.! Großartig! Sehr kraftvoll geht es mit dem starken, abermals voller Southernflair steckenden Countryrocker "Eight second ride" weiter. Flankiert von satten, southern-fueled Double Lead E-Gitarren präsentiert Owen diesen "young and wild countryboy"-Feger mit deutlichen Reminiszensen an die Charlie Daniels Band, Hank Williams jr. und Montgomery Gentry. Wesentlich lockerer und entspannter geht es dann bei dem sommerlichen, flockigen Titelstück "Easy does it" zu, das in seiner musikalischen Philosophie und mit seinem lässigen Westcoast-Feeling gar an die guten, alten Eagles zu erinnern scheint (wobei Owen stimmlich natürlich näher an einem Alan Jackson liegt). Toller Rhythmus, schöne Gitarren und sehr klare Steelguitar-Linien bestimmen das Geschehen. Eine wunderschöne, relaxte, sonnige Countrynummer! Die folgende, kräftige, mit einer feinen Portion Southern Soul durchzogene, melodische, von schönen Gitarren, Steel und bluesigen E-Piano-Klängen begleitete Ballade "Don't think I can't love you" ist die erste Single des Albums und bereits in den Top 10 der Billboard Country Singles Charts unterwegs, mit deutlichem Pfeil nach oben! Und genau das ist es, was Jake Owen mit seinem neuen Album gelingen könnte: Sich in der Spitze von Nashville's Top Country-Leuten zu etablieren. Verdient hätte er es allemal und die Klasse dazu hat er sowieso. Auch die übrigen Songs der CD sind ausnahmslos klasse. Folgerichtiges Fazit: "Easy does it" von Jake Owen ist ein absolutes New Country-Highlight geworden, an dem sich viele folgende Veröffentlichungen des noch jungen Countryjahres 2009 werden messen müssen. Die Latte liegt ziemlich hoch! Beeindruckend!

Die komplette Songliste:

1 Tell Me - 4:38   
2 Eight Second Ride - 3:07   
3 Easy Does It - 3:35   
4 Don't Think I Can't Love You - 3:05   
5 Cherry on Top - 3:37   
6 Who Said Whiskey (Was Meant to Drink a Woman Away) - 3:27   
7 Green Bananas - 3:20   
8 Anything for You - 3:52   
9 Every Reason I Go Back - 3:34   
10 Nothin' Grows in Shadows - 5:01

Art-Nr.: 6232
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Renegade Creation - bullet [2012]
Yeah - auf ein Neues: Nach ihrem großartigen, von den Experten, den Bluesrock-Fans und vor allem auch den Gitarren-Liebhabern gleichermassen hoch geschätzten Debut von 2010, legen die mit begnadeter Musikalität gesegneten Renegade Creation nach. "Bullet" heisst das zweite Meisterwerk der All Star-Formation um den californischen Meistergitarristen Michael Landau (ex Burning Water und Raging Honkies) und den nicht minder bekannten Blues-/Bluesrock-/Jazz-Gitarristen Robben Ford. Damals firmierten sie noch unter Landau, Michael - Robben Ford - Jimmy Haslip - Gary Novak (womit mit ex-Yellowjackets-Bassist Jimmy Haslip und dem langjährigen Chick Corea-Drummer Gary Novak auch die ebenso aussergewöhnliche Rhythmusfraktion genannt ist), doch der Titel ihres seinerzeitigen Erstlings fungiert seitdem auch als Bandname. "Bullet", im übrigen produziert von dem legendären Ed Cherney (u.a. Bob Dylan, Bonnie Raitt), bietet mitreissenden, ungemein abwechslungsreichen, exquisiten, durchaus melodischen, von höchster handwerklicher Kunst geprägten, facettenreichen California Bluesrock, natürlich vorwiegend geprägt von der herausragenden Gitarren-Akrobatik der beiden Saitenzauberer Landau und Ford, die zudem auch hervorragend singen. Das Werk enthält 5 Kompositionen von Robben Ford, 4 von Michael Landau und ein kraftvolles, bluesiges Remake des Bob Dylan-Klassikers "Too much of nothin'". Das Songmaterial ist exzellent, das komplette Album ein absoluter Genuß! Was für Musiker...

Die Original U.S.-Produktbeschreibung:
Michael Landau, Robben Ford, Jimmy Haslip and Gary Novak have achieved status as masters of their craft. Bullet is their 2nd collaboration. Bullet is a guitar tour de force riding on the fierce rhythmic foundation of bassist Jimmy Haslip and drummer Gary Novak. Delivering a set of rootsy blues rock crossed with hypnotic vocal tunes, the band draws on the unique guitar interplay between guitar giants Robben Ford and Michael Landau who inspire each other to new personal bests.

Das komplette Tracklisting:

1. All Over Again - 3:28
2. Bullet - 3:14
3. On a Mountain - 4:05
4. Nazareth - 5:11
5. People Like Me - 4:09
6. Too Much of Nothin' - 3:37
7. Greedy Life - 6:15
8. High and Low - 3:49
9. Older Today - 4:46
10. Saint and Satan - 4:08

Art-Nr.: 7810
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
All over again
Bullet
On a mountain
Nazareth
Greedy life
Saint and satan

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!

 


 
Zito, Mike - keep coming back [2015]
Der begnadete "Gitarrero" und neben Devon Allman ehemalige Lead-Gitarrist von Royal Southern Brotherhood hat mit seiner eigenen Band "The Wheel" nach "Gone to Texas" nun sein nächstes, großartiges Album eingespielt. Bärenstarker, feuriger, mit fantastischer Gitarrenarbeit garnierter Southern-fueled Blues/Bluesrock/Rootsrock der Kategorie 1A!

Das jomplette Tracklisting:

1. Keep coming back - 3.41
2. Chin up - 3.59
3. Get busy living - 3.54
4. Early in the morning - 3.25
5. I was drunk (with Anders Osborne) - 4.31
6. Lonely heart - 3.57
7. Girl from Liberty - 4.19
8. Get out of Denver - 2.56
9. Nothin' but the truth - 4.29
10. Cross the border - 4.45
11. What's on your mind - 6.45
12. Bootleg - 3.56

Art-Nr.: 9026
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

Zurück zum Artikel

Zusätzliche Aktionen:
Interpret oder Autor in anderen Rezensionen anzeigen!
Titel in anderen Rezensionen anzeigen!
Durch Rezension als ähnlich eingestufte Artikel anzeigen!
Zusätzlich zu diesem von anderen Kunden erworbene Artikel anzeigen!