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Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Aldean, Jason - they don't know [2016]
7. Studio-Album von Jason Aldean. Er zählt schon seit geraumer Zeit zu den Stadien-füllenden Megastars der Nashville-Szene und was soll man nach sechs Alben, die alle bis auf zwei kleine Ausnahmen unter den Top-5 der Billboard Country- als auch der Genre übergreifenden Charts gelandet sind (die beiden letzten jeweils in beiden Rankings auf Platz 1), großartiges ändern? Aldean und sein Langzeit-Produzent Michael Knox fahren weiter die Erfolgslinie und überlassen das Experimentieren anderen. Gut so! Man ist mittlerweile in der bequemen Lage, sich in Ruhe die Songs herauspicken zu können (natürlich ist auch hier wieder alles am Start, was sich an angesagten Songwritern auf dem Markt befindet), die zu Jason am Besten passen. Mit seiner exzellenten Liveband, bestehend aus Rich Redmond, Tully Kennedy und Kurt Allison, die jederzeit in der Lage ist, auf Augenhöhe mit den arrivierten Nashville Studio-Musikern zu agieren (auch hier sind natürlich wieder bewährte Leute wie u. a. Adam Shoenveld, Danny Radar, Rob McNelley, John Willis, Mike Johnson mit an Bord) hat man dazu ein perfekt eingespieltes und funktionierendes Team, auf das man sich ebenfalls blind verlassen kann. So wird auf seinem neuen Werk "They Don't Know" auch diesmal an die bewährten Konzepte von "My Kinda Party" und "Old Boots, New Dirt" nahtlos angeknüpft. Überwiegend kräftige und mitreißende Countryrocker sowie ein paar Balladen, die vom Anliegen dazu prädestiniert sind, ein Spektakel in den großen Arenen, die mittlerweile nun mal Aldeans überwiegende Projektionsfläche sind, abzuliefern. Die Songs sind durchweg klasse und vielleicht sogar noch ein wenig besser als bei früheren Werken. Erneut gibt es satte 15 Tracks, beginnend mit euphorischen, vom knackigen E-Gitarren durchzogenen "Lights Come On" (belegte bereits Platz 3), bis zum abschließenden, atmosphärischen "When The Lights Go Out". Man hat lediglich wieder die Qual der Wahl, welche Stücke als Singles ins Rennen geschickt werden sollen. Den zweiten Anlauf macht das von dezenter Melancholie gezeichnete, etwas ruhigere "A Little More Summertime", das eher Aldeans sentimentale Seite repräsentiert. Tradition hat ja auch ein Duett mit einer aktuell angesagten Kollegin. Diesmal ist Kelsea Ballerini die Partnerin beim der herzzerreißenden, Blockbuster-tauglichen Ballade "First Time Again". Am wohlsten fühlt sich Aldean aber spürbar, wenn in Southern-rockiger Manier, wie beim krachenden Titelstück "They Don't Know" (geht in Richtung "My Kinda Party"), "One We Won't Forget" oder dem herrlichen "The Way A Night Should Feel" (Co-Writer Brett James) ordentlich Gas gegeben wird.. Fazit: Superstar Jason Aldean geht unbeirrt seinen Weg weiter. Rockiger New Country vom Feinsten! Das Songmaterial ist exzellent und "They Don't Know" bietet erneut exakt das, was seine Fans von ihm hören wollen. Das Album wird, das wissen wir schon jetzt, ganz sicher wieder die Pole erklimmen. Was eigentlich in seiner Karriere nur noch fehlt, ist eine Gene-übergreifende Billboard Top 100 Nr.1-Hitsingle. Bleibt lediglich die spannende Frage, ob es diesmal klappt. Verdient hätte er es und das Material hat allemal die Klasse dazu. Wir sagen, viel Glück und 'toi toi toi', Jason Aldean! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Lights Come On - 3.14
2. A Little More Summertime - 3.39
3. This Plane Don't Go There - 2.59
4. Comin' In Hot - 2.59
5. First Time Again (with Kelsea Ballerini) - 3.24
6. Bad - 3.33
7. They Don't Know - 3.15
8. One We Won't Forget - 3.16
9. Whiskey'd Up - 3.11
10. In Case You Don't Remember - 2.59
11. All Out of Beer - 3.18
12. Any Ol' Barstool - 3.23
13. The Way a Night Should Feel - 3.04
14. Reason to Love L.A. - 3.22
15. When the Lights Go Out - 3.25

Art-Nr.: 9266
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Anderson, Hamish - out of my head [2019]
Australiens "hot young blues-roots-rock talent" Hamish Anderson aus Melbourne, der sich aber mittlerweile hauptsächlich in den USA aufhält, schickt sich mit seinem zweiten, exzellenten Album "Out of my head" an, in der Gitarren-/Rootsrock-/Bluesrock-Welt eine ordentliche "Duftmarke" zu hinterlassen. Als Vorbilder solche Ikonen, wie die "three kings" (Albert King, B.B. King und Freddie King), Peter Green und Keith Richards, dazu hochgradig beeinflusst von Leuten wie Howlin Wolf, Buddy Guy, Jeff Buckley, Tom Petty und Eric Clapton, von "Total Guitars" als einer der "10 Best New Guitarists in 2018" ausgezeichnet und von den Fans und Experten bereits gleichermaßen geliebt, offeriert Anderson (guitars, vocals) mit seinen Mitstreitern Jerry Borgé (keyboards), Chris Bruce (bass) und Johnny Radelat (drums) ein bemerkenswert vielseitiges und sehr ausgereiftes, hochklassiges Album an der Schnittstelle zwischen Blues, Rock, Bluesrock und Rootsrock, mit Spuren von Soul, Americana und oft auch einem unterschwelligen "Southern-Smell", das durch sein wunderbares Retro-Ambiente genauso zeitlos wie zeitgemäß rüberkommt. Ein amerikanischer Journalist sagt dazu: "This young artist clearly knows the path from nostalgia to the future". Anderson, ein hochbegabter Songwriter (alle Tracks stammen aus seiner Feder), sehr cooler Sänger mit einer klasse Stimme, und, wie gesagt, herausragender Gitarrist, verfügt über ein ausgeprägtes musikalisches Verständnis. Das durchweg prächtige Songmaterial steckt voller spürbarer Spielfreude, ist dabei genauso kreativ wie melodisch strukturiert, wirkt rau, erdig, natürlich, authentisch, und ist ohne jeden unnötigen, aufgesetzten "Schnickschnack" auf den Punkt produziert vom Grammy-dekorierten Meisterproduzenten Jim Scott (u. a. Tom Petty and the Heartbreakers, Tedeschi Trucks Band und Wilco). Mit kernigen, zündenden, Stones-mäßigen Riffs startet der grandiose, bluesige Rocker "No good", der das Album wunderbar straight eröffnet. Kraft, ein feines, hintergründiges Sixties-/Seventies-Flair, tolle Melodie, schöne Orgel-Fills, scharfe, beißende E-Gitarrenbreaks und ein satter Sound zeichnen den Song aus. Der Funke springt unmittelbar über und man weiß sofort: Das wird ein klasse Album! Schrammende, raue Acoustic Gitarren-Riffs, ein sofort einsetzender, markanter, treibender Bass, entsprechend dynamische Drums, sowie viel Blues- und Rock-Drive prägen das anschließende, furiose "Breaking down", bei dem man fast ein wenig an die Glanztage der legendären Who um Pete Townshend erinnert wird. Nach dem entspannten, ruhigeren, souligen, balladesken "What you do to me", folgt mit dem starken "You give me something" der nächste, raue, straighte Bluesrocker, vollgepackt mit herrlich verzerrten E-Gitarren, inkl. eines tierischen, glühenden Solos am Ende des Siongs. Toller Groove! Dann das Titelstück "Out od my head": Wunderbar flockig, locker und, im besten Sinne des Wortes, poppig, dazu mit einer unbeschwerten Westcoast-Leichtigkeit und einem entfernten Tom Petty-Flair, fließt dieser Retro-Rocker aus den Lautsprechern. Sehr schön hier, das keine, aber sehr feine, Acoustic Gitarren-Solo des Meisters. In eine ähnliche Kerbe schlägt das überaus melodische, lässige, dezent psychedelische, mit tollem E-Gitarrenspiel garnierte "The fall". Die Power kehrt zurück mit dem dreckigen Bluesrocker "World's gone mad" (schön jammige, satte Gitarrenarbeit gegen Emde der Nummer), während das Album schließlich mit der wundervollen, ein leichtes Southern-Feeling versprühenden, semi-akustischen Americana-Ballade "Dark eyes" (fein akzentuierte Gitarren, tolles Piano- und Orgelspiel) genauso stark endet, wie es angefangen hatte. "Out of my head" demonstriert das immense Potenzial von Hamish Anderson. Das Werk wird diesen jungen Australier fest in der Roots-/Blues-/Rock-Szene etablieren. Es ist immer wieder toll zu beobachten, mit welchem Herblut und welcher Leidenschaft sich junge Künstler dieser Art von Musik verschreiben. Hamish Anderson mit einer herausragenden Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. No Good - 4:29
2. Breaking Down - 3:12
3. What You Do to Me - 4:53
4. You Give Me Something - 3:52
5. Out of My Head - 3:46
6. The Fall - 3:56
7. Damaged Goods - 3:57
8. World's Gone Mad - 3:45
9. Happy Again - 3:29
10. You Really Know What Love Is - 3:07
11. Dark Eyes - 5:00

Art-Nr.: 9886
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
No good
Breaking down
You give me something
Out of my head
The fall
World's gone mad
Dark eyes

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Bishop, Elvin - can't even do wrong right [2014]
Blueslegende Elvin Bishop, Gründungsmitglied er Original Paul Butterfield Blues Band, ,ot einem neuen, großartigen Album über das das berühmte "Guitar World"-Magazin schreibt: "Rousing, down-home, feel-good music with spunky rhythms and razor-sharp slide. Bishop's a superb guitarist of great strength and skill - a rockin' good time". Viele Experten bezeichnen "Can't even do wrong right" gar als eines der besten Alben seiner Karriere.

Hier die Original-Produktbeschreibung:

Legendary blues guitarist/songwriter/vocalist Elvin Bishop returns to Alligator Records with CAN'T EVEN DO WRONG RIGHT. With his ''so-loose-they're-tight'' road band behind him, along with friends Charlie Musselwhite and Mickey Thomas, Bishop has created one of the best albums of his career. CAN'T EVEN DO WRONG RIGHT finds Bishop playing, writing and singing some of the most spirited and distinctive blues and roots music today. The CD proves that Bishop is as vital and creative an artist now as he was when he first hit the national scene in 1965 with The Paul Butterfield Blues Band. He is as slyly good-humored and instantly crowd-pleasing as he was when he was scoring Southern rock-styled hits during the 1970s. For five decades, he has never stopped touring or releasing instantly recognizable music featuring his groundbreaking playing, easygoing vocals, witty lyrics and good-time humor.
CAN'T EVEN DO WRONG RIGHT, with hilariously spot-on cover art by musician/artist Paul Thorn, finds Bishop firing on all cylinders and having fun while doing it. With this album, Bishop has created another highlight in a career that covers fifty years and over 20 albums. Five of the songs are Bishop originals, including ''Let Your Woman Have Her Way,'' on which Bishop's friend Mickey Thomas sings lead (this is the first time Thomas, the ex-Jefferson Starship singer, has recorded with Bishop since he provided vocals on Bishop's classic hit ''Fooled Around And Fell In Love''). An outstanding instrumental version of Jimmy Reed's ''Honest I Do'' harkens back to Elvin's childhood: this was the very first blues song he heard coming from Nashville's WLAC, the late night 50,000 watt powerhouse R&B radio station, beaming all the way to his Oklahoma home. In the 1950s in Oklahoma, everything was racially separated except the radio (''They couldn't segregate the airwaves,'' Bishop recalls). With the addition of his Grammy Award-winning pal Charlie Musselwhite on harmonica on ''Old School'' and ''No More Doggin ,'' CAN'T EVEN DO WRONG RIGHT hits its target at every turn.
As Bishop continues to tour and release new music, his stature continues to grow. Through the years his music has appeared in film and television, including the 1997 use of She Puts Me In The Mood (from his Alligator album Big Fun) in Quentin Tarantino's Jackie Brown. In 2005 he performed on the internationally televised Grammy Awards broadcast alongside Keith Urban, Tim McGraw, Gretchen Wilson, Lynyrd Skynyrd and Allman Brothers' guitarist Dickey Betts. He recently appeared in the documentary Born In Chicago. In 2012 and 2013 he was nominated for inclusion into the Rock And Roll Hall Of Fame as a member of The Paul Butterfield Blues Band.
Now, with CAN'T EVEN DO WRONG RIGHT, Bishop again is ready to share his happy-go-lucky vibe with his fans around the world. His triple-threat guitar/vocal/songwriting talent, along with his ability to deliver a rollicking good time wherever he goes, assures his not-to-be-missed live performances are consistently packed to the gills with cheering fans. The Chicago Tribune says Bishop plays ''good-time music guaranteed to put a smile on your face...serious playing, potent slide guitar and razor-sharp licks.''

Das komplette Tracklisting:

1. Can't Even Do Wrong Right - 3:46
2. Blues With A Feeling - 4:15
3. Old School - 3:59
4. Let Your Woman Have Her Way - 4:56
5. No More Doggin' - 4:20
6. Everybody's In The Same Boat 4:11
7. Dancin' - 3:11
8. Honest I Do - 3:46
9. Bo Weevil - 3:41
10. Hey-Ba-Ba-Re-Bop - 3:35

Art-Nr.: 8647
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Black Crowes, The - croweology [2010]
2 CD-Set! Was für eine famose Leistung der Black Crowes! Neues Acoustic Doppel-Album der "Krähen", im übrigen erneut mit Luther Dickinson (North Mississippi Allstars) an Bord, zum Preis einer Einzel-CD! Dafür spielte die Truppe über 20 Songs ihres umfangreichen, phantastischen Repertoires noch einmal neu ein - wie gesagt, in akustischen Versionen. Doch was heisst hier akustisch: Sagen wir mal, die Basis ist eindeutig akustisch, aber das ist ein richtig kraftvolles, zündendes, ungemein engagiertes Werk geworden, bei dem die Rhythmus-Sektion aus Drums und elektrischem Bass einen wunderbar erdigen, rootsigen Groove vorgibt und auch mal eine dezente, dreckige, elektrische Lead-Gitarre zum Eisatz kommt. Eigentlich sind es also eher semi-akustische Arrangements, doch, und das ist das Entscheidende, sie unterscheiden sich deutlich von den bekannten Versionen. Es ist faszinierend, was die Band in der Lage ist, mit diesem Material noch einmal für einen Spannungsbogen aufzubauen. Der Funke springt sofort über. Tolle Jammings, tolle Grooves, großartige Melodien, ausgedehnte instrumentelle Breaks, Spielfreude, und viel, viel Seele und Inspiration. Enthält im übrigen eine klasse, bisher unveröffentlichte Coverversion von Gram Parsons' "She" und mit "Cold boy smile" auch ein vollkommen neues Stück. Einfach grandios! Ein zusätzliches Highlight ist die überragende Verpackung und Aufmachung des Albums. Die CDs kommen in einem wundervoll illustrierten, 4-fach aufklappbaren Digipack, bei dem sich, sobal man es auseinanderfaltet, in der Mitte ein Gebilde mit zwei am Lagerfeuer sitzenden, Mesch-gewordenen "Hippie-Krähen" erhebt (3 D-Gimmick-Cover), in der Art, wie bei der legendären, alten Jethro Tull-LP "Stand up". Klasse! So etwas Großartiges bekommt man bei einem Download eben nicht geboten. So etwas sollte Schule machen. Ein extrem reizvolles "Verpackungsplus" zu der eh schon genialen Musik. Tolle Sache für die Fans! Rundherum ein saustarkes Teil!

Kurz nach dem VÖ-Termin, am 13. August 2010, starten die Black Crowes in Milwaukee im übrigen ihre große U.S. "Say goodnight to the bad guys"-Tour, bei der sie jeweils einen 90-minütigen Acoustc-Set und einen 90-minütigen Electric-Set spielen werden. 20 Jahre sind es her, seitdem die Band ihr legendäres Album "Shake your money maker" veröffentlichte - und dieses neue Album und die anschliessende Tour sind eine Art Jubiläumsgeschenk der Band an die Fans. Danach ist erst einmal Schluß. Die Band wird sich nicht trennen, allerdings eine längere Auszeit nehmen. "Croweology" ist also so etwas wie ein "Abschiedsalbum" für eine längere Zeit... - aber das wird sicher nochmal ein Genuß für die Fans.

Aus dem Original-Text zur Produktbeschreibung":
The Black Crowes will release Croweology, its first double album of all acoustic material, on August 3. The release celebrates the 20th year anniversary of the Crowes’ 1990 debut Shake Your Money Maker. Following a tour in support of the album, the band has planned a lengthy hiatus. The members of the Black Crowes parted ways in 2001 and reunited in 2005.
“At this milestone in our career, I feel very fortunate that I have had the opportunity to spend my life making music,” Rich Robinson said in a statement. “It’s been 20 years since we started out on this journey. I would like to extend my deep gratitude to all of our fans who have been there with us along the way. We would not have gotten here without your support. Every night I stand on the stage I feel great pride and respect for what we share with our fans. After this tour we are going to take some much needed time to spend with our families. But for now, we are very much looking forward to a great year of touring. I look forward to seeing all your familiar faces again on the road. See you soon.”
After touring in 2009, The Black Crowes spent time at the Sunset Sound Studios in Los Angeles, recording over 20 songs from their 20-year history. The band arranged acoustic versions of many of their best-loved songs and the band’s catalogue picks."

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Jealous Again (5.13)
2. Share The Ride (3.58)
3. Remedy (5.33)
4. Nonfiction (7.53)
5. Hotel Illness (3.38)
6. Soul Singing (4.15)
7. Ballad In Urgency (9.16)
8. Wiser Time (9.33)
9. Cold Boy Smile (Unreleased) (5.35)
10. Under A Mountain (4.43)

Disc 2
1. She Talk s To Angels (6.16)
2. My Morning Song (6.13)
3. Downtown Money Waster (4.17)
4. Good Friday (5.42)
5. Thorn In My Pride (9.35)
6. Welcome To The Goodtimes (4.01)
7. Girl From A Pawnshop (7.08)
8. Sister Luck (5.58)
9. She (Unreleased) (5.31)
10. Bad Luck Blue Eyes Goodbye (7.07)

Art-Nr.: 6990
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Blackie and The Rodeo Kings - south [2014]
Neues, wundervolles Album der 1996 in Hamilton/Ontario gegrümdeten, gefeierten kanadischen Roots-/Americana-Institution Blackie and The Rodeo Kings. "South" ist ein "Full Band"-Acoustic Album unter Einbeziehung von Bass (John Dymond), Drums (Gary Craig) und hin und wieder mal einem Orgel-Einsatz von Kevin McKendree bzw. John Whynot. Die 3 Frontleute und "Köpfe" der Band, Colin Linden (vocals, acoustic guitar, dobro, mandolin), Stephen Fearing (vocals, acoustic guitar) und Lee Harvey Osmond aka Tim Wilson (acoustic guitar) kreieren einen wahren, akustischen Roots-/Americana-Ohrenschmaus, herrlich ursprünglich und natürlich, unter Einbeziehung ihrer gewohnten Folk-, Blues-, und Country-Elemente. Diese Musik "atmet", sie hat Seele und kommt aus tiefstem Herzen. Sehr variabel. Das ist ganz große Americana-Kunst! Oder wie es ein US-Rezensent ausdrückt: "The playing is stellar,the singing soulful and the overall results spectacular". Beeindruckend stark!

Das komplette Tracklistung:

1. North - 3:20
2. South - 4:24
3. Gotta Stay Young - 3:36
4. I'd Have To Be a Stone - 4:28
5. Blow Me a Kiss - 3:12
6. Summertime's Over - 3:58
7. Everything I Am - 4:27
8. I'm Still Loving You - 3:32
9. Reinventing the Wheel of Love - 3:09
10. Try Try Try Again - 2:44
11. Fleur De Lys - 4:13
12. Driftin Snow - 4:08

Art-Nr.: 8428
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
North
South
Gotta stay young
Summertime's over
Everything I am
Reinventing the wheel of love
Fleur de lys

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Blue Rodeo - in our nature [2013]
13. Studioalbum der grandiosen, in Rootsrock-, Americana- und Alternate Country-Kreisen viel umjebelten und in ihrer Heimat Kanada geradezu frenetisch gefeierten und ungemein erfolgreichen Formation Blue Rodeo. Es war nicht anders zu erarten: "In our nature" ist ein meisterliches Album voller umwerfend schöner, abwechslungsreicher und kreativ inszenierter Songs, die von vorn bis hinten allerhöchsten Americana-Genuss garantieren. Aufgenommen wurde das Album auf der "Lost Cause"-Farm von Greg Keelor (vocals, guitar) im ländlichen Peterborough, gelegen in einer herrlichen Landschaft, deren Ambiente offensichtlich für zusätzliche Inspiration und Frische sorgte. Die Songs fließen nur so dahin und bestechen mit einer unvergleichlichen Lockerheit. Zudem entstand das Album während reger Touraktivitäten, bei denen man viele der neuen Songs schon live präsentierte. Man wollte bewusst eine gewisse Live-Atmosphäre ins Studio transportieren, was auch exzellent gelang. Das Material klingt überaus natürlich, ohne jeden "Schnickschnack" und Bombast. Das Album startet direkt mit einer absoluten "Killer"-Nummer: "New morning sun" heisst das Stück, ein geradezu traumhaft melodischer, flockiger, flüssiger, beschwingter, von einer hinreissenden Harmonie durchzogener und transparenten Gitarren, wundervollen Piano-Fills und Jim Cuddy's exzellentem Gesang geprägter Roots-/Americana-Rocker, der wie geschmiert seinen Weg in unsere tiefsten Gehörwindungen findet. Was für ein Ohrwurm! Wundervoll! Ein cooler, ganz dezent jazzig swingender, erneut vollkommen lockerer, großartiger "Riders in the Storm"-Groove (The Doors) prägt das schöne, luftige "Wondering", während "Over me" besten, flockigen Countryrock im Rickenbacker-Sound bietet. Traumhaft schöne, gar nicht so sehr im Vordergrund stehende, dennoch überaus effinzient eingesetzte, flüssige, harmonische Klavierläufe in wunderbarer Symbiose mit dezenter Banjo-Untermalung, glasklaren Gitarren und einer ganz feinen Melodik bestimmen das etwas folkig angehauchte "Paradise". Großartig hier das vorzügliche Mundharmonikaspiel während des Breaks, das nicht unwesentlich an den guten alten kanadischen "Buddy" Neil Young, während dessen "After the goldrush"-/"Harvest"-Ära erinnert. Mit dem tollen "Tell me again" leben die Mannen aus Toronter stilbewusst ihre Country-Neigung aus. Der Song kommt in einem klasse Retro Honky Tonk-Rhythmus, baut zudem auf deutliche Gram Parsons-Einflüsse und versprüht gleichzeitig eine herrliche, unverbrauchte Frische. Die legendären Byrds (vor allem während des Refrains), aber auch The Jayhawks scheinen als Paten bei der Komposition des grandiosen, flotten Americana-Rockers "Mattawa" fungiert zu haben. Herrliche Gitarreninstrumentierung mit feinen Steel-Fills und prächtigem Country-infizierten E-Gitarren-Picking bestimmen das Bild. Phantastisch auch der vielschichtige Baritone-Gitarrensound (inkl. tollem Solo) beim brillanten Roots-/Country-/Twang-Rocker "In the darkness", der ein tolles "Prairie"/Ghost Town"-Feeling heraufbeschwört. Was die Band auch anpackt, es hat immer Hand und Fuß und besticht mit wunderbaren Arrangements. So auch die einzige Coverversion des Albums, das von Robbie Robertson für "The Last Waltz" (The Band) geschriebene "Out of the blue", das Blue Rodeo geradezu hymnisch umsetzen. Ganz stark hier die Pedal Steel-Einsätze von Bob Egan. "In our nature" heisst dieses famose Werk?... - Oh ja, es liegt tatsächlich in der Natur der Band immer wieder Alben dieses Kalibers abzuliefern. Das ist Rootsrock-/Americana-/Alternate Country-Musik von allerhöchster Qualität und musikalischer Kompetenz. Blue Rodeo mit dem nächsten Meisterstück ihrer langen, großen Karriere! Eine Wonne!

Das komplette Tracklisting:

1. New Morning Sun - 4:35
2. Wondering - 5:06
3. Over Me - 3:25
4. Never Too Late - 4:52
5. When The Truth Comes Out - 3:55
6. Paradise - 4:27
7. Tell Me Again - 3:53
8. Mattawa - 3:49
9. Made Your Mind Up - 5:25
10. In Our Nature - 5:24
11. In The Darkness - 2:55
12. You Should Know -- 3:25
13. Tara's Blues - 4:28
14. Out Of The Blue - 7:01

Art-Nr.: 8380
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New morning sun
Wondering
Paradise
Tell me again
Mattawa
In the darkness
You should know

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BoDeans - indigo dreams [2011]
Hervorragendes, neues Album von Kurt Neumann and Sammy Llanas, aka The BoDeans, die damit wieder zurück zu ihren Wurzeln gehen und den doch etwas experimentierfreudigen Vorgänger hinter sich lassen. Was wir hören ist allerbester Rootsrock/-pop in der typischen BoDeans-Tradition, die ihnen vor 25 Jahren anlässlich ihres damaligen Debutalbums den Titel der "Best New American Band" durch die Leser des amerikanischen "Rolling Stone" einbrachte. Herrlich melodische Songs mit tollem Gesang und eingängigen Arrangements. Klasse Teil!

Hier der offizielle Text des Labels zur Veröffentlichung im Original:

Twenty five years after their T-Bone Burnett produced debut Love & Hope & Sex & Dreams led them to win a Rolling Stone reader s poll as Best New American Band, The BoDeans are still rocking and harmonizing gracefully, touring the U.S. regularly and exposing the kids of their longtime steadfast fans to real, heartfelt and trend-free music. Best known for their mid-90 s Billboard Top 20 hit anthem Closer To Free, which became the theme song for Fox s Party Of Five, the dynamic musical duo Kurt Neumann (vocals and electric and acoustic guitars) and Sam Llanas (vocals and acoustic guitar) is still focused on writing songs that bring good things to the world. Their latest album, Indigo Dreams, is a salute to the working man his dreams, his desires, his love, his responsibilities, his ethos.
For the BoDeans, the fact that their music was never easily pigeonholed into a specific genre or style was more a strength than a problem as their career developed. They followed their debut with Outside Looking In (1987), Home (1989), Black and White (1991), and Go Slow Down (1993), which featured Closer To Free which became a massive pop and adult contemporary hit when the world heard it every week via Party of Five. They released the 2 CD live set Joe Dirt Car and Blend (1996).
A few years after the release of the 17-song compilation The Best of BoDeans Slash and Burn in 2001, they returned to studio recording with Resolution (2004) and then a live album and subsequent DVD called Homebrewed: Live From The Pabst. Still was released in 2008.
The enduring success of the BoDeans is a byproduct of making music that creates a special connection to moments in people s lives. It s not always this dramatic, says Neumann, but we do hear of stories where people are ill or dying and our songs give them a sense of joy and hope. It s always wonderful to be important to peoples lives. We also saw this YouTube clip of two kids in car seats singing one of our songs on a family road trip. Their parents are playing our songs and we are a part of their world in that moment. I want to know someday that I ve brought good things into this world, and this kind of fan response confirms that Sam and I have been able to do this.

Das komplette Tracklisting:

1 Blowin' My Mind - 4:09   
2 Paved in Gold - 3:38   
3 Right Now - 4:02   
4 How Can We - 4:14   
5 Way Down - 3:44   
6 Sad Eyes - 3:58   
7 Wrap Me - 3:55   
8 Me Again - 4:11   
9 Don't Wanna Go - 3:14   
10 Rock N Roll Overdrive - 4:48   
11 Father's Day - 4:34   
12 Put Your Money Where Your Mouth Is - 4:14   
13 Mercy - 4:25

Art-Nr.: 7489
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Blowin' my mind
Paved in gold
Way down
Sad eyes
Wrap me
Rock n Roll overdrive

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BoDeans - love & hope & sex & dreams ~ collector's edition w. live dvd [2009]
CD & DVD Collector's Deluxe Edition mit 6 fantastischen Bonustracks und einer klasse Live-DVD! 1986 veröffentlichten die BoDeans aus Milwaukee um die beiden begnadeten Songwirter und Sänger Sam Llamas und Kurt Neumann ihr fulminantes Debut, das ihnen zum einen vom renommierten "Rolling Stone" die Auszeichnung "Best new band" einbrachte, und das zum anderen in der Rootsrock-Szene auch heute noch als ein Album von unverminderter Frische und zeitloser Qualität gefeiert wird. Ihre traumhaften Melodien, ihre "shimmering guitars", ihre tollen Harmonien, das Gespür für genauso simple wie raffinierte Songs, dieser unterschwellige "Western Twang" in den Gitarren, wie auch das zuweilen versteckt und ganz dezent eingebrachte "Neo-Rockabilly"-Flair, als auch hin und wieder ein Latino-Touch machten ihren Sound unverwechselbar. Daran hat sich bis heute nichts geändert, wie das im letzten Jahr erschienene "Still" eindrucksvoll untermauert. 23 Jahre nach der Veröffentlichung ihres prächtigen Debuts erscheint nun über Rhino diese noch prächtigere, opulente Deluxe-Edition für Sammler - und Leute, das Teil ist jeden Cent des Erwerbspreises wert. Der Inhalt: 1.) Das Original-Album, im übrigen produziert von niemand geringerem als T-Bone Burnett, in einem remasterten, exzellenten Sound; 2.) Sechs ausnahmslos erstklassige Bonustracks, 5 davon sind aus den seinerzeitigen Sessions entstandene Demos (ein Song besser als der andere, man fragt sich, warum sind diese tollen Nummern bislang auf noch keinem BoDeans-Album erschienen), die allerdings in 2008 soundtechnisch "restauriert" und auf den aktuellsten Stand der Soundtechnik gebracht wurden, der 6. neue Track, das traumhaft melodische "Janey" (locker, flockig, umgarnt von herrlichen Gitarren - lässt das Herz eines jeden BoDeans-Fans höher schlagen) wurde gar erst im Jahre 2008 vollkommen neu eingespielt; und 3.) Eine großartige Live-DVD (auch die enthält wieder jede Menge bis dato unveröffentlichte Songs) eines raren, ganz frühen, gut 60-minütigen Konzertes der jungen BoDeans vom 15.7.1985 im First Avenue von Minneapolis/M, mitgeschnitten und gefilmt also vor der Veröffentlichung ihres Debut-Albums, das bis zum Jahre 2006 quasi "unentdeckt" in den "First Avenue"-Archiven schlummerte (zeigt die Jungs herrlich unverbraucht und unbekümmert, aber schon mit dem Potenzial, das ihnen nachher solch ein immenses Standing in der Szene einbrachte - nicht ultra-professionell mit x "High Definition"-Kameras gefilmt, aber für die damalige Zeit absolut in Ordnung, sowohl vom Bild, als auch von Sound)! Dazu gibt's eine feine, 3-fach aufklappbare, dicke Digipack-Verpackung, inkl. eines 24-seitigen Booklets mit vielen Informationen und Photos, sowie klasse Liner-Notes von Dave Marsh. Eine exzellente, neue, extrem erweiterte Ausgabe eines exzellenten, zeitlosen Rootsrock/-pop-Albums, das auch nach 23 Jahren noch nichts von seinem Reiz verloren hat. Im Gegenteil!

Die DVD ist code free und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Das komplette Tracklisting:

CD:
1 She's a Runaway - 3:38   
2 Fadeaway - 4:27   
3 Still the Night - 4:01   
4 Rickshaw Riding - 4:56   
5 Angels - 3:33   
6 Misery - 4:39   
7 The Strangest Kind - 3:45   
8 Say You Will - 4:06   
9 Ultimately Fine - 2:17   
10 That's All - 3:26   
11 Lookin' for Me Somewhere - 3:06   
12 Try and Try - 2:31   
13 Sail Away - 4:25   
14 Amen - 3:31   
15 Small Town Ways - 2:22   
16 Janey - 3:57   
17 Turn Your Radio On - 1:34   

DVD:
1 Small Town Ways
2 The Strangest Kind
3 Oh Stella
4 Don't You Just Know
5 Rickshaw Riding
6 Still the Night
7 Amen
8 Janey
9 Be My Girl
10 Say You Will
11 Heart of America
12 Misery
13 Not So Long Ago
14 She's a Runaway
15 Try and Try
16 Celia
17 Home Again

Art-Nr.: 6277
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 25,90

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Bonamassa, Joe - black rock [2010]
Welch eine beeindruckende Vorstellung! DER "Gitarrengott" der jungen Bluesrock-Generation hat erneut zugeschlagen und mit "Black Rock" den nächsten Meilenstein seiner jetzt schon imposanten Karriere abgeliefert. Ein mitreissender Spagat zwischen Rock und Blues - insgesamt härter als der Vorgänger "John Henry", rockiger, wuchtiger und mächtiger, ohne dabei jedoch die Blues-Wurzeln je zu vernachlässigen. Abermals produziert von Kevin Shirley, wählten Joe Bonamassa und seine großartige Band zur Einspielung der 13 neuen Songs dieses Mal das "Black Rock"-Studio auf der griechischen Insel Santorin aus, was dem Album auch den Namen gab. In dem ein oder anderen Songfragment ist ein gewisser Einfluß griechischer Mentalität durchaus wahrnehmbar, doch im Kern dieses Albums wird, wie gesagt, gewaltig gerockt. Krachende Drums, schwere Grooves, gewaltige "heavy" Gitarrenriffs und halsbrecherische Soli bestimmen das Geschehen - und doch sind die Songs eingängig und bleiben verdammt gut hängen. Bonamassa macht auf diesem Album keinen Hehl daraus, wie sehr er vom britischen Bluesrock der späten Sechziger, vor allem aber von Led Zeppelin und Jimmy Page beeinflusst wurde. Etliche Songs klingen in ihrem musikalischen Gerippe wie eine logische Weiterentwicklung allerbester, früher "Zep"-Nummern (beispielsweise der hinreissende Retro-Blues "Wandering earth" mit seinen wunderbaren "I can't quit you Baby"-Licks oder das monströse, gewaltige, von einer epischen "Kashmir"-Dramatik getragene Bluesrock-Epos "Blue and evil" mit seinem Wahnsinns Page-like Gitarren-Solo, beides im übrigen Eigenkompositionen des Protagonisten). Eine weitere Hommage an den britischen Blues ist das furiose Cover von "Spanish boots", einst von der Jeff Beck Group berühmt gemacht. Das ist die eine Seite von "Black Rock", doch Bonamassa bedient sich auch wieder einiger weiterer, exzellent ausgewählter und packend umgesetzter Coverversionen seiner großen U.S. Blues-Vorbilder, sowie einiger Blues-fremder Songwriter. Saustark beispielsweise die Umsetzung von John Hiatt's "I know a place", das er in ein wuchtiges, inspiriertes, donnerndes (Heavy)Blues-Gewand packt, oder das wunderbare, mit viel Gefühl umgesetzte, auf akustischer Basis vorgetragene "Baby you gotta change your mind" (Blind Boy Fuller"), wie auch Leonard Cohen's "Bird on the wire", das die Jungs in Form einer traumhaften, genauso knackigen wie melodischen Bluesrock-Ballade (tolles Acoustic Gitarren-Picking, feine Mandoline, dezente Bläser-Fills, grandioses E-Gitarren-Solo) zum Besten geben. Ein weiterer Höhepunkt ist die Interpretation der Willie Nelson-Nummer "Night life" mit ihrem tollen Soul-Groove, die der große B.B. King einst im Jahre 1967 für sein "Blues is king"-Album aufnahm. Und genau jener B.B. King, Bonamassa's großer Mentor, nahm diesen Song nun gemeinsam mit seinem Schützling für "Black Rock" neu auf - eine wunderbare Zusammenarbeit! Weitere herausragende Stücke bilden der grandiose Opener "Steal your heart away", eine alte Bobby Parker-Nummer, die Bonamassa und die Seinen mit einer gewaltigen Power raushauen (wie aus einer imaginären, heftigen Session zwischen Led Zeppelin und Free entsprungen - atemberaubend das furiose Gitarrensolo des Meisters), der tierische, fette, aber dennoch irgendwie auch locker rüberkommende, herrlich groovende Boogie-Bluesrocker "When the fire hits the sea" (klasse Melodie, klimperndes Piano, tolle Bottleneck-/Slide-Läufe), das folkloristisch inspirierte, wunderschöne, melodische,von akustischen Gitarren und Flötenklängen begleitete "Quarryman's lament" (hier kommt ein dem Aufnahmeort auf Santorin entsprechendes Flair durch), u.s.w., u.s.w.! Es ist geradezu "beängstigend", wie kontinuierlich Joe Bonamassa sein überdurchschnittlich hohes Niveau von Album zu Album hält, ja vielleicht sogar noch steigert. "Black Rock" jedenfalls ist erneut ein Knüller, der die Bluesrock-Fans ohne jeden Aussetzer gut 53 Minuten lang in Atem hält! "Joe Bonamassa has done it again!" Und wie!

Das komplette Tracklisting:

1. Steal Your Heart Away 3:47
2. I Know A Place 4:19
3. When The Fire Hits The Sea 3:55
4. Quarryman's Lament 5:22
5. Spanish Boots 4:38
6. Bird On A Wire 5:21
7. Three Times A Fool 2:02   
8. Night Life (ft. BB King) 3:26
9. Wandering Earth 4:19
10. Look Over Yonders Wall 3:27
11. Athens To Athens 2:26
12. Blue And Evil 5:44
13. Baby You Gotta Change Your Mind 4:23

Art-Nr.: 6836
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Steal your heart away
I know a place
When the fire hits the sea
Bird on a wire
Wandering earth
Blue and evil

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Brooks, Kix - new to this town [2012]
Brooks & Dunn sind Geschichte, doch nach Ronnie Dunn kommt nun auch die andere Häfte des erfolgreichsten Country-Duos aller Zeiten mit einem Solo-Album! "New to this town" heisst das hervorragend gelungene Werk, mit dem Kix Brooks eindrucksvoll offenbart, was er auch ohne seinen kongenialen Partner in der Lage zu leisten ist. 12 starke Nummern, zumeist sehr kraftvoll und knackig in Szene gesetzt (der Balladen-Anteil ist klar in der Minderzahl), zwischen traditionellen Anlagen und sehr abwechslungsreichem, zuweilen durchaus rockigem New Country. Gast, Slide-Gitarrist und Duett-Partner beim Titelstück ust übrigens Joe Walsh (The Eagles). Die Musik passt durchaus zur Philosophie, die auch Brooks & Dunn verkörperten, hat aber auch ihren eigenen Pep. Die Melodien sind prima! Gratulation an Kix Brooks zu diesem großartigen Album!

Wen es interessiert: Hier im Original eine sehr ausführliche, aktuelle Biographie mit der Geschichte zum neuen Album im Original-Wortlaut:

"Wish I was new to this town
Just pullin’ in checking it out for the first time”
— “New to This Town” by Kix Brooks, Marv Green and Terry McBride

It’s been more than 30 years since Kix Brooks was new to the town that he made his home, where he married, raised two children and built an accomplished career as a songwriter, singer and half of the most successful duo in country music history, a weekly national radio show host, magazine columnist, film producer, actor, winery owner and active and influential member of the music industry and community at large.

And yet here he is, picking up where he started when he really was new to this town, when his very first solo single in 1983 lumbered up the country chart to #73 before being hijacked by gravity into oblivion.

“New to This Town” is the title cut from the album that he hopes will reintroduce him to music fans, not exactly as a brand new man—to borrow a phrase from a song he co-wrote many moons ago—but as his own man, with his own songs to sing and his own unique story to tell.
Though the song is about a romantic relationship, metaphorically it suggests another interpretation. “When you’re starting out, there’s so much fear that if you screw up or put out the wrong record, you’ve lost that chance to live your dream. At this point in my career, there’s a different kind of uncertainty and risk that the people who have seen me perform for 20 years as half of Brooks & Dunn won’t be able to see me as anything but that. So in that sense, being new to town would be good to be able to do again.”

Kix Brooks’ career as a musician began long before he came to Nashville, which is less than 100 miles from where the Louisiana native was shipped off for high school at Tennessee’s Sewanee Military Academy. “I wasn’t bad, but I wasn’t good,” he confesses with a smile. “The discipline was good for me. It gave me structure and problem-solving skills, which are really helpful for creative people.”

Brooks grew up in a musical family, had his first guitar before he hit his teens, and while in Sewanee, he began playing coffee houses with his roommate, Nashville native Jody Williams. “Jody turned me on to the Opry,” expanding the range of country music that Brooks already loved. “I was a fan of bluegrass, rock and outlaw country, people like Willie, Cash and Roger Miller. I loved the Allman Brothers, Leon Russell, the Nitty Gritty Dirt Band, Asleep at the Wheel, Guy Clark, Jerry Jeff Walker. ”
After graduation, he went to Louisiana Tech, gaining a foundational education in reading music and the theory of composition while getting hands-on experience playing clubs around town. Realizing that he wasn’t cut out to be in the marching band, school choir, or orchestra—which were required for a music degree—he switched his major to speech and got into theater, both of which would later serve him well.

A brief sabbatical from school led him to Alaska in 1976, working for his dad, a pipeline contractor. The job was great seed money, he recalls, “So when I got home, I bought a new car, a new guitar, a bottle of whiskey, and I was ready to get back at it.

“I had a band and I did some solo stuff. I could bang on a guitar and open up for just about anybody playing clubs in Shreveport. My plan was to be somebody.”
But an invitation from his sister put “Plan A” on hold. “She called me out of the blue and asked if I would come to Maine and help her with a television production company. So I was doing radio and television production, commercials, and it was a great experience. But I was also playing clubs and was still drawn to that. I enjoyed advertising, I enjoyed Maine. But in my heart of hearts, I just wanted to play music.”

So he took off again for Louisiana but stopped in Nashville to visit with his old roommate Jody Williams. “We stayed up all night talking and playing music, and Jody tried to talk me into staying. He said I could make a living writing songs. I said, ‘A, you’re nuts, and B, I’m going to New Orleans to play music.’”
But as fun as it was, the pace—and the partying—began to take a toll. “I called Jody up and said, ‘Do you really think I could make a living writing songs?’ and he said, ‘Get your ass up here!’”

True to his word, Williams gave Brooks a place to crash and found him a job with a concert production company while arranging meetings for him with music publishers around town.

“Everybody was really nice for about half a song, and then I wrote some more songs and called them back, and everyone was always out to lunch. So I started breaking songs down and figuring out what these guys were doing, which doesn’t mean you can do it, but at least I did my homework and really started working harder at trying to figure out how to do it. I realized it was one thing to make people smile in bars and another thing to make a living as a songwriter in Nashville.”
His hard work paid off, and less than two years after pulling into town, Brooks had a publishing deal and a #1 cut. Some things didn’t pan out, like his first album in 1983 on a label that went defunct before the album was released and a 1989 album on Capitol that went nowhere fast.
But he was making a living—a good living—writing songs for Tree Publishing, where exec Paul Worley took some of his demos to veteran music man Tim DuBois, head of the Arista Nashville record label. DuBois suggested that Brooks write with the winner of a talent competition, a tall, big-voiced Texan named Ronnie Dunn. When DuBois heard their song demos, the rest became Brooks & Dunn history.

In their 20-year ride, the duo recorded 10 studio albums, released 50 singles, scored 23 #1 hits, sold more than 30 million albums, sold out tours from coast to coast and became one of the most awarded acts in country music history.

But in August of 2009, they revealed what had long been a topic between the partners themselves: that after a final tour and a final compilation album, Brooks & Dunn would be no more.

“It was always an arranged marriage that happened to work out really well and produce some great kids. But after 20 amazing, dream-like years, it was time.”
As for the notion of recording a solo album, Brooks took his time—or as much time as realistic for someone who owns a thriving winery, hosts a weekly syndicated radio show, forms a film production company, takes on roles in three movies and writes all but one of the songs for the soundtrack for the western To Kill a Memory, as well as co-writing the soundtrack for a Christmas movie.

“I have a lot of interests, and I wasn’t at that point thinking of what I would do next. I was kind of looking forward to chilling for a year or so. I wanted to take my time. I started writing during the last B&D tour, and when we got done, I kept writing while we were making movies.”
When the time felt right, Brooks approached his album with customary enthusiasm, producing and recording nearly 50 songs before beginning the challenging process of narrowing the field. “There were a few like [the Brooks/Leslie Satcher co-write] ‘Moonshine Road’ that I was sort of building the album around,” he says, “so you try to take the ones that fit the other songs the best, that fit you best, or where the track is just smoking.”

The result is a record that is emphatically and uniquely Kix Brooks—rocking, smoky, swampy and bluesy, with belts of bayou and hits of Cajun zydeco. Nine of the album’s dozen tracks bear Brooks’ name as a co-writer, collaborating with such longtime friends and writing luminaries as Bob DiPiero and David Lee Murphy (on the lyrically clever “Closin’ Time at Home”), Rhett Akins and Dallas Davidson (for the mid-tempo musical celebration of “Bring It on Home”), and Marv Green and Terry McBride on “New to This Town,” the title track single that almost didn’t make the album.

“We were kind of done with everything, I had recorded the album, and Jay DeMarcus and I were doing the soundtrack for a Christmas movie over at his house. But I was thinking about that song, so he was nice enough to help me produce it and let me use the pickers while we were working there. He really liked the song, so I said, ‘Let’s do it together.’”

Later, “The engineer from my radio show said, ‘You ought to get some Joe Walsh-sounding slide on that.’ I’m like, ‘Hmm, what if I could get Joe Walsh?’ My manager is partners with Irving Azoff, who sent it to Joe, and he called me up and put the slide on there for me. So that worked out great.”
In a new-to-this-town, full-circle touch, the album also features two songs that Brooks wrote with Rafe Van Hoy. With Deborah Allen, they penned Brooks’ first #1 as a songwriter (John Conlee’s ’83 chart-topper, “I’m Only in It for the Love”), and they pair here on the backsliding fun of “Complete 360” and team with Curly Putman on the groove-and-soul-filled, after-hours portrait of “my baby’s” “Tattoo.”

Now, with his album complete, Brooks is just looking forward to getting it into the hands of fans and resuming the solo career that began long ago when his entire plan “was to be somebody.”

“That fear I had at one point in my career where you’re scared to death to make the wrong move, I don’t feel that way now. But you still really want to do something that is relevant and makes people rock, and look out at a crowd and know you have connected, you’ve hit that nerve. I don’t think you ever get over that.”

(This biography was provided by the artist or their representative.)

Das komplette Tracklisting:

1. New to this Town - 4:20
2. Moonshine Road - 4:21
3. Bring It On Home - 3:44
4. There's the Sun - 3:05
5. Complete 360 - 3:16
6. My Baby - 2:55
7. Tattoo - 3:25
8. In the Right Place - 3:47
9. Next to That Woman - 3:21
10. Let's Do This Thing - 2:57
11. Closin' Time at Home - 3:37
12. She Knew I Was a Cowboy - 3:22

Art-Nr.: 7907
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Bryan, Luke - what makes you country [2017]
Sein unglaublicher Erfolg geht weiter. Das neue Album von Luke Bryan hat bereits kurz nach Erscheinen wieder die Top-Position der Nashville-Charts erklommen. Was er momentan anpackt, wird ein Riesenerfolg. Kaum ein anderer bringt die neue, junge New Country-Generation so rüber, wie Luke Bryan. Dazu gibt es nicht wenige "Kritiker", die "What makes you country" auch als sein bislang bestes Werk bezeichnen. Also: hier passt alles! 15 neue, ganz starke Songs von Luke Bryan.

Hier ein Original U.S.-Review:

Opening up with "What Makes You Country," the album's title track, Luke Bryan immediately showcases why he became one of the most-popular stars of the past decade in country music.: he sings songs about himself, his friends and his audience. This one, an anthem which is to likely be both a radio hit and the opener of his concerts for years to come, also speaks of becoming who you are and that you don’t have to be born and bred or even from the rural areas to be “country.” “Out Of Nowhere Girl” and “Bad Lovers” both speak of dalliances with the opposite sex while “Sunrise, Sunburn, Sunset” is the kind of song that stirs up memories of good summer days gone. “Hungover In A Hotel Room” (which features Emily Weisbend in a supporting vocal role) has a moody melody as it describes a couple in the midst of a morning after a night of bliss.
While there’s plenty of relationship-related music and good times to be had here, there are a couple of songs which will make you stand up and pay attention to What Makes You Country. The first of those is “Most People Are Good,” a song which is subdued in approach but is basically a song that believes in the beauty of humanity and that we all, in the end, really want the same things out of our lives. It also manages to be inspirational without feeling preachy (Though I suspect people WILL call it that when it becomes another hit single for Luke Bryan). “Land Of A Million Songs” is another special moment on the record. It’s basically how and why a musician does what they do. “Win Life” is another attention grabbing moment on What Makes You Country as it describes the need to living to work instead of working to live. Another interesting, attention-grabbing moment is “Drinking Again,” about as simple a sing-a-long song as an artist can have in their repertoire.
Because they have to and it’s part of evert fiber of their being. “Like You Say You Do” is a pleasant song with the kind of details that feel like a cousin to “Jesse’s Girl.” “Hooked On It” is about getting addicted to the music (and works as a cousin to “What Makes You Country”). Interestingly, “Light It Up,” the lead single from this project, is probably the least likable song on the record. So, in a record that is over 51 minutes long and fifteen songs deep, that’s saying something. It remains to be seen if What Makes You Country will become the best recording of his career but it certainly is something fans new and old will find more than enough to like on it. (Matt Bjorke / Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. What Makes You Country - 3:55
2. Out Of Nowhere Girl - 3:38
3. Light It Up - 2:57
4. Most People Are Good - 3:41
5. Sunrise, Sunburn, Sunset - 3:36
6. Bad Lovers - 3:36
7. Drinking Again - 3:45
8. Land Of A Million Songs - 3:31
9. Like You Say You Do - 3:40
10. Hooked On It - 3:17
11. She's A Hot One - 2:55
12. Hungover In A Hotel Room - 3:54
13. Pick It Up - 2:59
14. Driving This Thing - 2:56
15. Win Life

Art-Nr.: 9562
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Cash, Rosanne - the essential rosanne cash [2011]
Zeitlich begrenzter, sehr günstiger Einführungspreis!
2 CD-Set! Fantastische, die wirklich stattliche Anzahl von 36 Songs umfassende Compilation von Johnny Cash's Tochter Rosanne Cash (rund 135 Minuten Spielzeit), die ihre gesamte Karriere zwischen 1978 und 2009 umfasst. Die Songs für dieses Album wurden von Rosanne höchst persönlich zusammengestellt. Enthalten sind sämtliche Number One-Hits aus ihrer super erfolgreichen Nashville-Phase, einiges ihrer neueren Alternate Country-Zeit und ein paar rare, wichtige, dennoch nicht so gängige Nummern. Es ist eine wunderbare Zusammenstellung geworden. Das 16.seitige Booklet enthält alle nötigen Informationen zu den Songs, mit allen beteiligten Musikern und überaus interessante Liner-Notes von Rosanne selbst. Der perfekte Einstieg für alle, die sich schon immer mal mit der tollen Musik dieser großartigen Künstlerin beschäftigen wollten und für die Fans eine willkommene Ergänzung zur Sammlung, zumal der remasterte Sound nie besser war. Essentiell!

Hier noch die Produktbechreibung im englischen Original:

The idiosyncratic and innovative music of Rosanne Cash, daughter of Johnny Cash, made her one of the pre-eminent singer/songwriters of her day. Although Rosanne Cash is often classified as a country artist, her music draws on many genres, including folk, pop, rock and blues. In the 1980s, she had a string of chart-topping singles, which crossed musical genres and landed on both C&W and Top 100 charts, the most commercially successful being her 1981 breakthrough hit "Seven Year Ache", which topped the U.S. country singles charts and reached the Top 30 on the U.S. pop singles charts. Included on The Essential Rosanne Cash are 36 tracks over 2 discs, including 10 #1 US Country singles. There is a story here on The Essential Rosanne Cash that runs from 1978's "Can I Still Believe In You" to 2009's "Sweet Memories." Within the joints and joists of these songs Cash married, had children, married again, had children again, traveled, lived in five cities on two continents, lost loved ones, got sick and got well again. Many of the selections on this compilation are signposts of sorts for the landmarks of her life, and the personal and musical are essentially interwoven.

Die komplette Tracklist:

Disc 1
1 Can I Still Believe In You - 5:37   
2 Baby, Better Start Turnin' Em Down - 4:11   
3 No Memories Hangin' Round - 3:25   
4 Seven Year Ache - 3:16   
5 Blue Moon With Heartache - 4:28   
6 My Baby Thinks He's A Train - 3:14   
7 It Hasn't Happened Yet - 3:24   
8 I Wonder - 3:05   
9 If It Weren't For Him - 3:33   
10 I Don't Know Why You Don't Want Me - 3:18   
11 Never Be You - 3:29   
12 Hold On - 3:38   
13 Runaway Train - 4:01   
14 The Way We Make a Broken Heart - 3:55   
15 If You Change Your Mind - 3:22   
16 It's Such a Small World - 3:21   
17 Tennessee Flat Top Box - 3:18   
18 I Don't Want to Spoil the Party - 2:36   

Disc 2
1 The Real Me - 4:25   
2 On The Surface - 2:57   
3 What We Really Want - 3:30   
4 I Want a Cure - 4:20   
5 Mirror Image - 3:18   
6 The Wheel - 4:20   
7 Sventh Avenue - 5:13   
8 Sleeping in Paris - 4:07   
9 Love is Forever [Live] - 4:13   
10 Western Wall - 3:02   
11 September When it Comes - 3:40   
12 Black Cadillac - 3:46   
13 House on the Lake - 3:32   
14 The World Unseen - 5:13   
15 Good Intent - 3:45   
16 500 Miles - 3:05   
17 Sea of Heartbreak - 3:07   
18 Sweet Memories - 3:29

Art-Nr.: 7397
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Childers, Tyler - country squire [2019]
Der aus dem U.S.-Bundesstaat Kentucky stammende Tyler Childers ist nach seinem viel beachteten 2017er Debut "Purgatory" so etwas wie das zur Zeit "heißeste Eisen" unter den Countryfans und -experten, sowohl was die Mainstream Country-Fraktion, als auch die Liebhaber des Alternate Country oder Indie Country betrifft. Völlig zu Recht, wie wir finden, denn Childers grandioses Songmaterial ist vor allem eins: Pur Country durch und durch. Oder wie die Amerikaner sagen: "Country Music to it's core"! Für den Mainstream ist das so etwas wie die immer mal wieder beschworene "Rettung der Countrymusic", für die Vertreter des Alternate Country ist diese Musik trotz aller wunderbaren Melodien immer noch rau, kantig und erdig genug, niemals überproduziert. Dafür sorgt vor allem auch das hervorragende Produzenten-Team, bestehend aus Sturgill Simpson und David Ferguson. Outlaw Country, purer Honky Tonk, grassiger Country, angerockter Country, folkiger Country - alles wird geboten, und zwar auf höchstem, musikalischen Niveau. Keine Frage, Tyler Childers ist aktuell einer der spannendsten und talentiertesten Countrykünstler überhaupt. Ein vortreffliches, erstklassiges, wohltuend aus dem die Charts überflutenden "Einheitsbrei" herausragendes Album!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Tyler Childers is the greatest artist in country music at the moment, mainstream or independent, on the radio off, major label or otherwise. And soon, if there is any justice in this ragged old life, the rest of the world will know this to be true as well. Tyler’s new album Country Squire should be a breakthrough achievement, and is everything you hoped and wanted from his major label debut, despite the worry that washed over many faces due to the early songs released from the record, and noisy naysayers who are always quick to turn coat against anything that becomes popular.
Country Squire is country music to its core. Country Squire is a collection of songs worthy of critical acclaim. Country Squire may be the high water for the career of Tyler Childers thus far, only fair to question due to the quality of his last record Purgatory and his previous releases as well. Country Squire feels like an achievement and a victory for independent country fans. But whatever you do, don’t call it Americana.
In some ways the release of Country Squire presented a trap for Tyler Childers and his long time fans. When expectations range so high like they did for this record, letdown becomes a very real possibility regardless of the quality of the eventual release, if it’s not outright inevitable. If you consume everything “Tyler Childers” you can get your hands on, including fan videos from recent concerts, then you’ve probably already heard or seen most or all of the songs from Country Squire before, and may have fallen in love with those earlier versions, raw and in the live context. Since Tyler Childers became a headliner so quickly and has been touring so hard, he dipped into his new material pretty deep ahead of this release.
Then of course you have the diehards and purists who allow their opinions to putrefy on anything that emanates from a major label or can be construed as “popular.” Those people can kiss off of course, but their opinion sharing can additionally cloud the public’s judgement on and impending release. And none of this delves into the two songs released ahead of Country Squire—the energetic, but simple and straightforward “House Fire” where Tyler’s vocals sounded a little too down in the mix, and the highly questionable production all the way around of “All Your’n.” Even some of the psychedelic and drug imagery preceding the release was off putting to some, swinging their opinions on this record from highly anticipated, to expecting to be let down.
Five seconds into Country Squire, and not only are all your worries resolved, all is right in the country music world. The raw Kentucky sound and songwriting fills your ear canals like supple graces of angelic manna. The authenticity drips from the tracks. The instrumentation is adept, but steeped in that raw, mountain music sound that is true to Tyler Childers. This record is even more Kentucky than Tyler’s previous record Purgatory, if that’s possible.
That’s not to say Country Squire is without imagination and inventiveness though, or is unwilling to take a few risks. The record presents itself as a “song cycle,” meaning it’s meant to be heard as a cohesive unit, cover to cover, and in the order the tracks are presented to stimulate the synchronous and immersive experience its creators intended. With Sturgill Simpson as producer along with David Ferguson, you shouldn’t be surprised at this outcome. Of course anyone can run track times together and employ some instrumental interludes between songs. It takes mastery and imagination to pull it off well. Country Squire is graced with that enviable attribute, making it hard to not lose yourself in this record.
Everyone who was drawing negative conclusions from the first couple of songs released—despite the warnings by Saving Country Music and others—should be happy to admit their trepidation was presumptive. Nobody in the record business these days seems to know how to pick the best songs from albums for pre-release. Sure, taken autonomously, “All Your’n” still feels like somewhat of an anomaly , and along with “House Fire,” they might present the two weakest tracks on the entire record. But in the context of the album itself, both are more forgivable, or understandable, or maybe even advantageous because they help build some texture into an otherwise very country record.
The scratchy, distressed production of Country Squire will still turn some off, and audiophiles will probably find something to complain about in the mix and mastering phase of this effort as they always do. But the approach also fits the raw and live aspect of the Tyler Childers sound. You don’t just hear these songs, you feel them, you smell them. They’re dripping in goat’s blood, brought down from the holler in a stolen station wagon, were stored away in the crawlspace under a singewide where the methheads can’t find them until they were ready to be revealed. They come from Tyler’s “country squire” … humble, but proud, and riddled with character like buckshot to the back of a rural stop sign.
But it all comes down to the songs. That is why we’re here talking about Tyler Childers. Not Sturgill Simpson nor anyone else could ruin these songs even if they wanted to, any anyone who allows names they don’t like to get in the way of music they should is failing as a music fan. True authenticity is a myth in modern country music … until you hear Tyler Childers. If you don’t like this record, you don’t like country music.
The era of bellyaching about the inequity that independent-minded artists face in country music is not over just yet, but it continues to be significantly compromised due to the success of artists like Tyler Childers. No longer can their contributions be scoffed at as inconsequential when they’re selling out tours and topping album charts, often testing and even besting the sales impact of many mainstream Music Row upstarts to the point that when the major labels do come calling, your favorite independent country artists can sign a deal on their own terms, keeping their creative license, and walking away with a handsome stack of cash.
Placing the burden of “country music savior” on the shoulders of anyone is presumptive an unfair. It was unfair and presumptive when some assigned that to Sturgill Simpson. But unquestionably, Tyler Childers and an album like Country Squire go a long way in the effort to help save country music. (Trigger Coroneos / SavingCountryMusic.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Country Squire - 3:21
2. Bus Route - 3:07
3. Creeker - 5:01
4. Gemini - 2:32
5. House Fire - 3:53
6. Ever Lovin' Hand - 4:38
7. Peace of Mind - 4:42
8. All Your'n - 3:38
9. Matthew - 4:13

Art-Nr.: 9858
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Civil Wars, The - same [2013]
Sehnlichst erwartetes Follow-Up des grandiosen Americana-/Singer-Songwriter-/Alternative Country-/Folk Rock-Duos Joy Williams und John Paul White zu dem mit 3 Grammys dekorierten, frenetisch gefeierten Debut "Barton hollow". The Civil Wars machen genau da weiter, wo sie mit ihrem Vorgänger aufgehört haben. Songmaterial und Performance sind exzellent!

Kurze Original-Produktinfo:
The Civil Wars' highly anticipated sophomore self-titled album is the follow up to the three-time Grammy Award-winning duo's acclaimed debut, Barton Hollow.
The Civil Wars was recorded in Nashville between August 2012 and January 2013. Charlie Peacock was once again at the helm as producer for the album. Additionally, Rick Rubin produced the duo's performance for the track "I Had Me a Girl" in August of 2011. Peacock later completed the track by producing the instrumentation and mix.

Exklusives "Track by Track"-Review zu allen Stücken des Albums von Joy Williams:

THE ONE THAT GOT AWAY

This song pays homage to regret. Nearly everybody I've come across has somebody in their life that they wonder what life would be like if they'd never met that person. It's that sliding-door moment -- in the blink of an eye everything could change. Either for the positive or the negative.
John Paul and I wrote this song in the screened-in porch of my and Nate's new home. I remember warm breezes blowing, a mild day. I had recently had my son, Miles, who happened to be asleep with Nate in the living room, right next to the porch. I remember asking John Paul to play quietly so he didn't wake up the baby.

I HAD ME A GIRL

This song always conjures up an image of a glass of whiskey and a lit cigarette. It's a little brooding. A little dangerous. It smolders. It has swagger and grit. It's full of innuendo and Southern Gothic tones. I love the feel of this track, and the way this song came together on the record. "I Had Me a Girl" is one of those musical moments that makes me wish I knew how to play electric guitar. Or any guitar, for that matter.

SAME OLD SAME OLD

This song, to me, represents the ache of monogamy. This isn't an "I'm leaving you" song. It's a vulnerable confession of "I don't want to leave. I want to work on this -- with you." Having said that, someone once told me a story about long-term relationships: to think of them as a continent to explore. I could spend a lifetime backpacking through Africa, and I would still never know all there is to know about that continent. To stay the course, to stay intentional, to stay curious and connected -- that's the heart of it. But it's so easy to lose track of the trail, to get tired, to want to give up, or to want a new adventure. It can be so easy to lose sight of the goodness and mystery within the person sitting right in front of you. That continent idea inspires me, and makes the ache when it comes hurt a little less. To know that it happens to all of us. What I'm realizing now is that sometimes the "same old same old" can actually be rich, worthwhile and a great adventure.

DUST TO DUST

This song is an anthem for the lonely. Sometimes you come across somebody who thinks they are hiding their pain, but if we are all honest, nobody is very good at it. "You're like a mirror, reflecting me. Takes one to know one, so take it from me.” When John Paul and I wrote this late one night in Birmingham, England, we decided to change the pronoun at the end of the song. We wanted to represent that we all experience loneliness in our lives.

EAVESDROP

We brought in our producer, Charlie Peacock, on this song. He helped with arrangements and really helped take the song to a totally different place. Sometimes as an artist, you can't see what needs re-arranging when you're so "in it." Charlie brought perspective. Almost like an eavesdrop within an "Eavesdrop."
Strangely enough, this song always reminds me that my voice has changed since the last album. I have my son to thank for that, truly. When I was first pregnant and performing on the road, I thought something was wrong with my voice. I was having a hard time hitting high notes, while my low notes kept getting deeper and deeper. I did some research with the help of a vocal coach, and learned that hormone levels affect a female singing range. Having a boy, naturally, upped my testosterone levels, making low notes easier to hit and higher notes harder to reach. But the great thing? After having Miles, I regained my high range AND have kept my low range. Pregnancy literally changed the makeup of my vocal cords. There's a different timbre to it now, and I love that I can hear the story of my son in my singing.

DEVIL'S BACKBONE

This song is our take on an Americana murder ballad. It's dark, prickly, anxious. It was fun writing because we just imagined some dust-bowl scenario, a broke-down town, and a man awaiting being hung for something he did in the name of trying to provide for his family. The woman who loves him is watching him standing there on the gallows.
This song always reminds me of when the melody first came to mind. I was doing my makeup in the tiled bathroom upstairs, with my newborn Miles in a yellow rocking bassinet next to me. I started singing, and turned on the voice memo app on my iPhone so I wouldn't forget it. As I sang, Miles started cooing along with me. Not on pitch, mind you, but I'd move a note, and he'd move a note. I'm never deleting that voice memo. It's become one of my favorites.

FROM THIS VALLEY

That's our Grand Ole Opry song. A new spiritual. It's actually the oldest song written on the album. We wrote it before Barton Hollow came out. Even though we didn't have our own recording of it, we started performing it live and it became a fan favorite. It made sense to finally put it on an album. One of my favorite moments on stage every night was singing the a cappella part together.

TELL MAMA

We recorded the performance at Fame studio in Muscle Shoals, a place we'd written a few songs before that made it onto Barton Hollow. I always felt the musical ghosts in that studio, one of whom was the great Etta James. We're a band that's known for covering songs live in our own way, and we thought it would be fun to take a stab at "Tell Mama." I found out later that where we recorded was the same room she recorded her version. That might explain why I kept getting goosebumps.

OH HENRY

We wrote it one week before Barton Hollow, in the mountains of Salt Lake City during our first Sundance Festival. We conjured up a story about a woman who was married to a philandering man. She is begging her man to level with her, and letting him know she can only take so much, a la "it's gonna kill me or it's gonna kill you."

DISARM

Again, we're the band who loves to do covers. Both John Paul and I have always been huge Smashing Pumpkins fans. Nate mentioned it might be a cool cover, and we actually wound up working it out the same day that we wrote "Oh Henry" up in Salt Lake City for Sundance. It turned into another on-stage staple that people asked for every night. We found out later from his then-manager that Billy dug it.

SACRED HEART

We wrote this song in a flat in Paris, with the Eiffel Tower in full view on a cold night. Tall windows, Victorian furniture, and somehow the atmosphere of all of that seeped into the song. Nate and our friends were there in the room as we wrote, all of us drinking wine together. I also loved getting to try out my flawed French. I wrote what words I knew in French, and then had a Parisian friend named Renata Pepper (yes, that's her real name) look it over later and help me translate. When we recorded the song for the album, I called in a French professor from Vanderbilt named Becky Peterson, who has now become a good friend.

D'ARLINE

We wrote this song in the studio behind my house in Nashville, on a warm summer day, with the windows and doors open. This song is a sweet lament, of loss and the belief that you'll never be able to love anybody else again. I stumbled across "Letters of Note" on Twitter, and was struck by the title of a letter written by a famous physicist named Richard Feynman: "I love my wife. My wife is dead." A little over a year after her death, he wrote his wife a love letter and sealed it. It was written in 1946, and wasn't opened until after his death in 1988. He ended his note to his long-lost wife with "Please excuse my not mailing this -- but I don't know your new address."
Another aside to this song: While we were recording the song together, John Paul and I could hear crows cawing in the background that I've since named Edgar, Allen and Poe. This recording and performance of the song is the first and only in existence, a work tape recorded simply on my iPhone.

Das komplette Tracklisting:

1. The One That Got Away - 3.32
2. I Had Me a Girl - 3.45
3. Same Old Same Old - 3.48
4. Dust to Dust - 3.49
5. Eavesdrop - 3.35
6. Devil's Backbone - 2.29
7. From This Valley - 3.33
8. Tell Mama - 3.48
9. Oh Henry - 3.32
10. Disarm - 4.42
11. Sacred Heart - 3.19
12. D'Arline - 3.06

Art-Nr.: 8264
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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