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Indigenous - gray skies [2017]
Der in Bluesrock-Kreisen, im übrigen vollkommen zu Recht, hoch angesehene und gefeierte Gitarrenzauberer, Sänger und Songwriter Mato Nanji und seine großartige Band Indigenous beglücken ihre Fans (und die, die es noch werden wollen/sollten) weiterhin mit kontinuierlich starken Veröffentlichungen. Jetzt liegt mit dem wunderbar kraftvollen "Gray skies" ihr neues Werk vor - und auch das ist wieder ein "Mörder"-Album geworden. Gespickt mit exzellentem, prächtig hängen bleibendem und spannendem Songmaterial und voillgepackt mit Mato's begnadeten, aufregenden, fulminaten, mal explosiven, mal sehr gefühlvollen Gitarrenläufen (Stevie Ray Vaughan, Johnny Winter, Jimi Hendrix, R. L. Burnside und Jr. Kimbrough gehören zu seinen prägendsten Einflüssen) erhalten die Freunde höchster Gitarren Bluesrock-Kost einmal mehr die absolute Vollbedienung. "Guitarslinger" Mato Nanji gehört definitiv zu den Besten des Genres.

Die Original-Produktbeschreibung:

Mato Nanji, long-time front man of Native American band Indigenous, makes an effort to improve his craft with each record. His playing and singing have never been better than on his 11th commercial outing, ''Gray Skies.'' On this fourth CD for Blues Bureau International, produced by Mike Varney, Mato once again forges ahead, pushing himself to new personal bests. ''Gray Skies'' contains the high-caliber guitar playing for which Mato has become known, alongside his strong, soulful voice which are applied to a fresh assortment of high-level blues rock songs. After delivering Indigenous' last three critically acclaimed Blues Bureau CD's and 2012's much lauded ''3 Skulls And The Truth,'' where he shared the guitar and vocal duties with Los Lobos' front man David Hidalgo and North Mississippi Allstars' front man Luther Dickinson, ''Gray Skies'' is Mato's next logical step in the evolution of Indigenous' time-tested blues rock brand. Like the Jimi Hendrix Experience, Stevie Ray Vaughan and Cream, Indigenous' songs feature a strong lead singer/lead guitarist in Indigenous' front man, Mato Nanji, who is without a doubt, one of the most impressive blues-rock players/singers on the circuit today.

Das komplette Tracklisting:

1. Stay Behind - 5:11
2. I'm Missing You - 4:56
3. Lonely Days - 4:06
4. Healers - 5:28
5. On My Way - 4:03
6. Hear My Voice - 6:08
7. Let It Shine - 4:58
8. Don't Know Where To Go - 4:14
9. Let's Carry On - 3:59
10. Both To Blame - 6:04
11. You Broke It You Bought It - 3:02
12. What You Runnin' From - 4:51

Art-Nr.: 9555
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Stay behind
I'm missing you
Lonely days
On my way
Hear my voice
Don't know where to go
Both to blame
What you runnin' from

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Paisley, Brad - 5th gear [2007]
Neues Album von Brad Paisley, "alte", das heißt gewohnte Qualität - und die ist beim "Savior of Countrymusic", wie ihn die amerikanische Presse einst nannte, bekanntermassen sehr hoch! Auch mit seinem mittlerweile fünften Werk zeigt der sympathische und äußerst beliebte Gitarrenhexer und Sänger mit der angenehmen Baritone-Stimme, wie traditionelle Countrymusic im heutigen, modernen Nashville zu klingen hat. Schon die Covergestaltung ist ein Traum: Ein langer, schnurgerader, endloser Highway zieht sich durch die staubigen Weiten des Landes, Paisley's Gitarre zeigt, einen Mittelstreifen der Fahrbahn ersetzend, die Richtung an, wo's lang geht (straight ahead), ein im Hintergrund fröhlich in der Mitte balancierender Cowboy (wohl Paisley) demonstriert unbeschwerte Freiheit (das halbe Gesichtsportrait des Künstlers im Vordergrund scheint dabei von eher untergeordneter Bedeutung), - glänzende Symbolik zu Brad Paisley's freier, losgelöster grenzenloser, reiner Countrymusic und seinen unglaublichen Gitarrenkünsten. Ein paar furiose Gitarrenspielereien und der Sound eines schnurrenden Automotors bilden den Auftakt des großartigen Openers "All I wanted was a car", eine knackige, dynamische New Country-Nummer, die sowohl durch viel Schwung, Frische, eine toll ins Ohr gehenden Melodie, als auch durch eine wunderbare Instrumentierung aus E-Gitarre, (famoses Solo von Paisley), Steelguitar, Fiddle und ein paar dezenten Pianoklängen besticht! Ein toller Auftakt, der eigentlich ein Hit werden muß! Das Potenzial höchste Regionen der Charts zu erklimmen haben allerdings fast alle Songs. Es folgen 15 weitere, erstklassige Countrynummern, mal flott und knackig, mal im lockeren Midtempo, mal mit viel Gefühl bei den zwischendurch eingestreuten Balladen, die immer "pure country", dabei aber absolut zeitgemäß und voller Pep in Szene gesetzt sind. Ob das gut gelaunte, herrlich traditionelle, gleichzeitig auf einem tollen, modernen Groove basierende, knackige, melodische, mit schöner Steel, einem klasse Banjo-Drive und halsbrecherischen E-Gitarren-Linien ausgestattete, gut tanzbare, honky-tonkige "Ticks", der flotte, mit einem interessanten, humorigen Text versehene Countryfeger "Online" (wieder in einem herrlichen Steel-/Fiddle-/E-Gitarren-Gewand), die lockere, pure Country-Ballade "Letter to me" (klasse Fiddle und Steelguitar), der lupenreine, knackige Countrywaltz "I'm still a guy", die sehr kraftvolle, melodische, traditionelle Country-Ballade "It did" mit den saftigen Gitarren, der furios abgehende, Banjo-driven Roadhouse-Heuler "Mr. Policeman" (enthält ein paar grandiose Soli des Meisters), die gefühlvolle, frische, reine Ballade "Oh love" (schöne Mandolinen- und Dobro-Klänge), die er im Duett zusammen mit Carrie Underwood vorträgt, der prachtvolle, die Linedancer auf den Plan rufende, viel Schwung aufnehmende, wunderbare Dancefloor-/Shuffle-/Honky Tonk Two-Stepper "Better than this", der astreine, zusammen mit den "New Kung Pao Buckaroos" (dahinter verbergen sich sein Freund Vince Gill, sowie seine "Heroes" Bill Anderson und Little Jimmy Dickens) interpretierte Honky Tonker "Bigger fish to fry" (klasse Fiddle, Steel und E-Gitarre), oder auch das furiose Instrumental "Throttleneck", der Mann trifft wie kaum ein anderer in Nashville, den "Zahn der (Country)Zeit und den Nerv des (Country)Publikums! Die Leistung von Brad Paisley stimmt von vorn bis hinten, und auch die "satte" Spielzeit von gut 67 1/2 Minuten, alles andere als selbstverständlich bei Country-Alben, passt sich nahtlos der hohen Qualität an. Großes Kompliment, Mr. Paisley!

Art-Nr.: 4988
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Ponderosa - moonlight revival [2011]
Das neue Jahr hat gerade mal begonnen und die einschlägigen Experten und Kritiker der Rootsrock-Szene haben schon ihre neuen Lieblinge für 2011 gefunden. "This will be one the first best band debuts of 2011" heisst es allerorten - und, hört man sich das baumstarke Debut dieses in Atlanta/Georgia beheimateten Quintetts an, kommt man tatsächlich so ins Schwärmen, das man gar nicht umhin kommt, den gezollten Lobeshymnen vorbehaltlos zuzustimmen. Kerniger, kraftvoller, straight-ahead Rootsrock/Americana-Rock in einem wunderbar dreckigen, rauen, Gitarren-orientierten "classic southern roadhouse rock"-Sound, infiziert mit einem gepflegten (Alternate)Country-Feeling, einem Hauch von Blues und jeder Menge Soul. Spuren von John Fogerty und Creedence Clearwater Revival, von Tom Petty, Ryan Adams, den Jayhawks (alles vorzustellen in einer etwas dreckigeren, staubigeren Variante), aber auch von Neil Young, The Black Crowes, den Faces und My Morning Jacket sind durchaus wahrnehmbar, doch die fünf jungen, erstklassigen Musiker sind absolut in der Lage aus den vielen Einflüssen, die sie offensichtlich inspirieren, ihr ganz eigenes, magisches Elixier zu brauen. Neben einer wunderbar tighten, herrliche, straighte Grooves produzierenden Rhythmus-Fraktion um den großartigen Trommler Darren Dodd und den einen sehr markanten, erdigen Bass zupfenden Jonathan Hall, spielen vor allen Dingen die beiden Gitarristen Kris Sampson (Lead) und Kalen Nash (gleichzeitig auch der Sänger) die dominierende Rolle, immer wieder adäquat unterstützt von dem unaufdringlichen, aber den Sound wunderbar bereichernden Klavier- und Orgelspiel des Keyboarders John Dance. Neben dem bravourösen Lead Gitarren-Spiel von Sampson muß man noch einmal besonders auf Frontmann und Sänger Kalen Nash eingehen, der einfach eine grandiose Performance abliefert. Stimmlich irgendwo zwischen Chris Robinson, Tom Petty und Ryan Adams angesiedelt singt er überaus intensiv, alles gebend, dann wieder absolut emotional und durchaus relaxt. Der Bursche strahlt jede Menge Charisma aus. Ein amerikanischer Kritiker bezeichnete seine Stimme kürzlich als "golden", wobei dieses "Gold" zu gleichen Teilen aus Honig und aus Whiskey besteht. Und ordentlich "road-tested" ist die Band auch. Allein im vergangenen Jahr tourte man kreuz und quer durch die Staaten und spielte mehr als 150 Gigs. Die Jungs verstehen sich blind. Ein weiteres Plus: Trotz des rauen, staubigen, oft von direkten, krachenden Riffs bestimmten Ambientes besticht das durch und durch prächtige Songmaterial mit einer herrlichen, bestens hängen bleibenden Melodik. Das alles hat mächtig Substanz. Los geht's mit dem richtig schön erdigen, straighten, klasse ins Ohr gehenden, von dreckigen, kernigen Riffs bestimmten, saustarken Rootsrocker "Old gin road", der nicht nur das Terrain des Südens unsicher macht, sondern auch das solcher Leute wie John Fogerty, The Black Crowes und Ton Petty grenzüberschreitend abgrast. Toller mehrstimmiger Gesang im Refrain, wunderbares Retro-Flair mit klasse Wurlitzer-Klängen, ein zünftiges Gitarrensolo - Roots-/Southern-/Americana Rock-Herz, was willst Du mehr? Es folgt das bärenstarke "I don't mind", das in etwa in die gleiche Kerbe schlägt. Satte, transparente E-Gitarren dominieren das Geschehen, durchzogen von einer kräftigen Southern-Würze und umgeben von einer erstklassigen Melodik. Es groovt prächtig und Lead-Gitarrist Kris Sampson setzt erneut zu einem feinen Solo an. Das rockt einfach wunderbar! Dann die etwas ruhigere Seite der Band: "Pistolier" ist eine großartige, entpannte, leicht folkige Americana-Nummer mit exquisiten E-Gitarren-Licks und trockener, staubiger Banjo-Untermalung. Vom Rhythmus her bleibt es im Anschluß daran etwas "langsamer", doch die Intensität nimmt gewaltig zu: Die schlichtweg packende, bluesige Roots-/Southern Rock-Ballade "Hold on you" steht auf dem Programm, die zeitweise eine gewaltige Energie freisetzt. Bärenstarker Gesang, saustarke Gitarrenriffs und ein wummernder, ungemein würziger Bass produzieren spannende Wechsel zwischen lauten und leisen Passagen, durch die der raue Rock'n Roll-Wind der Black Crowes bläst, genauso wie eine wundervolle, jammige Psychedelic-Brise von My Morning Jacket. Hat dazu jede Menge Soul. Eine Hammer-Nummer! Im Anschluß daran ist wieder ein wenig Entspannung angesagt. Die flockige, exzellente Americana-/Countryrock-Nummer "Little runaway" steht auf dem Programm, sicher ein Stück, das auch The Jayhawks zu deren besten Tagen prima zu Gesicht gestanden hätte. So geht das mit diesen herrlichen "campfire songs, southern rock anthems, and drunken two-step shuffles" ausgewogen weiter, bis das Album schließlich mit dem swampigen, dreckigen, von glühenden, rauen Gitarren bestimmten, intensiven Roots-/Blues-/Southern-Kracher "Devil on my shoulder" genauso stark aufhört, wie es begonnen hatte. Das ganze Teil ist schlichtweg ein Knüller! Die Roots-/Southern-/Alternate Countryrock-Welt nimmt diese Band mit offenen Armen auf. Hey Ponderosa, wir haben auf Euch gewartet. Jawohl, diese Truppe wird mit diesem Werk am Ende des Jahres im Ranking der besten, neuen Rootsrock-Bands ein gewichtiges Wörtchen mitreden.

Das komplette Tracklisting:

1 Old Gin Road - 3:37   
2 I Don't Mind - 3:59   
3 Pistolier - 3:41   
4 Hold On You - 4:54   
5 Little Runaway - 3:47   
6 Pretty People - 3:34   
7 Girl I've Ever Seen - 4:43   
8 Revolution - 3:54   
9 Broken Heart - 4:29   
10 Penniless - 3:32   
11 Devil On My Shoulder - 3:21

Art-Nr.: 7255
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Old gin road
I don't mind
Hold on you
Little runaway
Pretty people
Girl I've ever seen
Devil on my shoulder

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Vincent, Rhonda - one step ahead [2003]
Die aus Missouri stammende Rhonda Vincent legt mit ihrem neuen Album "One step aheaf" ein weiteres Bluegrass-Meisterwerk vor. Im Stil ihrer beiden letzten Alben (Ende der Neunziger machte sie ja auch einmal mit ein paar starken Traditional Mainstream Country-Alben auf sich aufmerksam), gelingt ihr in der Tradition von Alison Krauss und der letzten Aufnahmen von Patty Loveless eine ganz ausgezeichnete Mischung aus flotten Uptempo-Nummern, lockeren Midtempo-Tracks und ein paar wunderbaren Balladen, alles in bester Kentucky-Acoustic Country-, Mountain-, Bluegrass-Manier! Die Songauswahl aus eigenen, neuen Nummern und Traditonals stimmt 100%ig! Mit ihrer sauberen, klaren und sehr kräftigen Stimme gehört sie neben Alison Krauss wohl zu den herausragenden und angesehensten weiblichen Interpretinnen dieses Genres. Ihre Musik ist immer sehr angenehm, wirkt auch bei den fetzigen Stücken permanent locker und fließend. Überdrehtes Bluegrass-Gedudel im Geschwindigkeitsrausch gibt's hier nicht. Gleich der Opener "Kentucky borderline", dem Titel entsprechend eine lupenreine, sehr flotte Kentucky Bluegrass-Nummer mit viel Drive zeigt, mit welcher Klasse die Musiker zu Werke gehen. Mit an Bord sind unter anderem Aubrie Haynie (Mandoline), Bryan Sutton (Gitarre), Stuart Duncan (Fiddle) und erneut ihr Bruder Darrin Vincent (übrigens Mitglied von Ricky Skaggs' Band Kentucky Thunder) am Bass, der auch zusammen mit Rhonda für die ausgezeichnete Produktion der Scheibe verantwortlich zeichnet. Als Gastsängerin mit dabei: Alison Krauss! Klasse auch die wunderschöne, herrlich frische und klare Ballade "You can't take it with you when you go" mit ihrer schönen Melodie, dem sauberen Gesang und dem feinen Zusammenspiel aus Fiddle und Mandoline. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch das tolle "Missouri moon", während es bei dem Banje getränkten "One step ahead of the blues" wieder deutlich flotter zur Sache geht. Zwischendurch gibt es mit dem alten Webb Pierce-Klassiker "Pathway of teardrops" auch mal einen waschechten Country-Waltz! Ganz klar, "one step aheaf", ein weiterer Schritt nach vorn für die Bluegrass-Diva Rhonda Vincent. Klasse!

Art-Nr.: 1882
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Vincent, Rhonda - ragin' live [2005]
Parallele CD zur gleichnamigen CD-Veröffentlichung! Das wird die vielen Bluegrass- und Rhonda Vincent-Fans begeistern: Rhonda und ihre gro0artige Band "The Rage" mit einem beeindruckenden Feuerwerk von excellenter instrumentaler Klasse und grandiosen gesanglicher Fähigkeiten, live eingefangen auf dieser rund 72-minütigen Live-CD bei einem fantastischen Konzert ihrer 2004er "One step ahead"-Tour in der Sheldon Concert Hall von St. Louis, in ihrem Heimatstaat Missouri! Neben Alison Krauss, zu deren Musik es sicher eine Menge Parallelen gibt, zählt Rhonda Vincent schon seit vielen Jahren zu den beherrschenden Größen der weiblichen Bluegrass-/Acoustic Country-Welt! Mit viel Herz und Seele verkörpert sie die Ursprünglichkeit dieser so traditionellen Musik und öffnet ihr gleichzeitig durch ihr zeitgemäßes, wie zeitloses Performing den Horizont zur Unsterblichkeit. Rhonda's ungemein klare, reine und durchaus kräftige Stimme ist eine Wonne für die Ohren. Dazu ist sie eine großartige Multi-Instrumentalistin (Mandoline, Gitarre, Fiddle) und Songwriterin! Mit ihrer grandiosen, 4-köpfigen Band im Rücken zelebriert sie in der Sheldon Concert Hall einen mitreißenden Auftritt "with the force of a hurricane", und Rhonda "is the eye of the storm"! Mal ungemein dynamisch, mal völlig entspannt und balladesk präsentiert man ein Programm aus einem 21 Songs umfassenden Set von Bluegrass-Standards, jeder Menge Songs aus ihren vergangenen Alben, aber auch 8 vollkommen neuen Tracks, die sie bislang noch nicht veröffentlichte. Das beginnt mit dem fetzigen, aber nie überdrehten, sehr melodischen, traditionellen Uptempo-Feger "Kentucky borderline", dessen herausragende Banjo- (Kenny Ingram) und AcousticGitarren-Soli (Josh Williams) das Publikum sogleich zu vehementen Beifallsstürmen hinreißen. Zeigt sofort, welche Energie in den Musikern steckt. Dem gegenüber dann solche Songs wie "Missouri moon", ein wahrhaft meisterhaftes Dokument traumhaft schöner und reinster Acoustic Country-Musik, eine kritallklare Ballade von exquisiter Klasse und Gänshaut erzeugender Melodik. Wundervolles Mandolinenspiel, ein entspannter Rhythmus, dezent eingesetzte Fiddle und herrliche Gesangsharmonien machen den Genuß komplett. Und die spielen das live mit solch einer Brillanz, daß man sich nur verneigen kann! Toll auch die flockige, melodische Midtempo-Nummer "One step ahead of the blues", die fulminante, grandiose, voller Frische und Dynamik steckende Coverversion des Dolly Parton-Klassikers "Jolene", der herrliche Waltz "Homecoming" oder die Flatt & Scruggs-Nummer "So happy"! Eines der absoluten Highlights ist eines der 8 neuen Stücke (ist auch die erste Single), nämlich "I've forgotten you"! Wieder solch eine traumhaft schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichen wollende, entspannte Acoustic Country Midtempo-Ballade, deren aus exzellentem Mandolinenspiel, Fiddle, tollen Acoustic Gitarren und ganz dezenter Percussion (ja, für dieses Stück steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne) bestehende Instrumentierung mit dem wunderbaren Gesang einen einfach nur gefangen nimmt. Ganz groß auch das Gospel-mäßige "So happy I'll be" mit zum Teil kanonartigem, wechselseitigem Gesang, der die außergewöhnlichen vokalen Fähigkeiten der gesamten Band in beeindruckender Manier demonstriert. Im Vergleich zur DVD fehlt auf der CD die Coverversion des Standards "Orange Blossom Special", ansonsten ist die Setlist identisch! Eine durchweg großartige Live-CD! Rhonda Vincent & the Rage mit der hohen Kunst des Bluegrass!

Art-Nr.: 3162
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Vincent, Rhonda - ragin' live ~ dvd [2005]
Das wird die vielen Bluegrass- und Rhonda Vincent-Fans begeistern: Rhonda und ihre gro0artige Band "The Rage" mit einem beeindruckenden Feuerwerk von excellenter instrumentaler Klasse und grandiosen gesanglicher Fähigkeiten, live eingefangen auf dieser rund 80-minütigen DVD bei einem fantastischen Konzert ihrer 2004er "One step ahead"-Tour in der Sheldon Concert Hall von St. Louis, in ihrem Heimatstaat Missouri! Neben Alison Krauss, zu deren Musik es sicher eine Menge Parallelen gibt, zählt Rhonda Vincent schon seit vielen Jahren zu den beherrschenden Größen der weiblichen Bluegrass-/Acoustic Country-Welt! Mit viel Herz und Seele verkörpert sie die Ursprünglichkeit dieser so traditionellen Musik und öffnet ihr gleichzeitig durch ihr zeitgemäßes, wie zeitloses Performing den Horizont zur Unsterblichkeit. Rhonda's ungemein klare, reine und durchaus kräftige Stimme ist eine Wonne für die Ohren. Dazu ist sie eine großartige Multi-Instrumentalistin (Mandoline, Gitarre, Fiddle) und Songwriterin! Mit ihrer grandiosen, 4-köpfigen Band im Rücken zelebriert sie in der Sheldon Concert Hall einen mitreißenden Auftritt "with the force of a hurricane", und Rhonda "is the eye of the storm"! Mal ungemein dynamisch, mal völlig entspannt und balladesk präsentiert man ein Programm aus einem 21 Songs umfassenden Set von Bluegrass-Standards, jeder Menge Songs aus ihren vergangenen Alben, aber auch 8 vollkommen neuen Tracks, die sie bislang noch nicht veröffentlichte. Das beginnt mit dem fetzigen, aber nie überdrehten, sehr melodischen, traditionellen Uptempo-Feger "Kentucky borderline", dessen herausragende Banjo- (Kenny Ingram) und AcousticGitarren-Soli (Josh Williams) das Publikum sogleich zu vehementen Beifallsstürmen hinreißen. Zeigt sofort, welche Energie in den Musikern steckt. Dem gegenüber dann solche Songs wie "Missouri moon", ein wahrhaft meisterhaftes Dokument traumhaft schöner und reinster Acoustic Country-Musik, eine kritallklare Ballade von exquisiter Klasse und Gänshaut erzeugender Melodik. Wundervolles Mandolinenspiel, ein entspannter Rhythmus, dezent eingesetzte Fiddle und herrliche Gesangsharmonien machen den Genuß komplett. Und die spielen das live mit solch einer Brillanz, daß man sich nur verneigen kann! Toll auch die flockige, melodische Midtempo-Nummer "One step ahead of the blues", die fulminante, grandiose, voller Frische und Dynamik steckende Coverversion des Dolly Parton-Klassikers "Jolene", der herrliche Waltz "Homecoming" oder die Flatt & Scruggs-Nummer "So happy"! Eines der absoluten Highlights ist eines der 8 neuen Stücke (ist auch die erste Single), nämlich "I've forgotten you"! Wieder solch eine traumhaft schöne, nicht mehr aus den Gehörgängen weichen wollende, entspannte Acoustic Country Midtempo-Ballade, deren aus exzellentem Mandolinenspiel, Fiddle, tollen Acoustic Gitarren und ganz dezenter Percussion (ja, für dieses Stück steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne) bestehende Instrumentierung mit dem wunderbaren Gesang einen einfach nur gefangen nimmt. Ganz groß auch das Gospel-mäßige "So happy I'll be" mit zum Teil kanonartigem, wechselseitigem Gesang, der die außergewöhnlichen vokalen Fähigkeiten der gesamten Band in beeindruckender Manier demonstriert. Eine durchweg großartige Live-DVD! Rhonda Vincent & the Rage mit der hohen Kunst des Bluegrass! DVD-Extras: Ein klasse, rund 25-minütiger Film aus dem privaten Umfeld von Rhonda mit dem Titel "Sally mountain memories", eine Photogallerie, und ein weiterer, kleiner Film mit ein paar Show-Outtakes! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 3195
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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Yoakam, Dwight - 3 pears [2012]
7 Jahre nach seinem letzten Album mit eigenen Songs ("Blame the vain") und 5 Jahre nach dem hervorragenden Buck Owens-Tribute ("Dwight sings Buck") erscheint nun endlich das neue, fantastische Album des genauso charismatischen wie unverwechselbaren, einzigartigen Dwight Yoakam. Liebe Dwight-Fans, das Warten hat sich wirklich gelohnt. Der Bursche klingt so frisch wie eh und je und legt ein hinreissendes Werk voller herrlicher, melodischer und exzellent arrangierter Songs zwischen traditionellem Honky Tonk Country, einem Hauch von Sixties-Nostalgie und zeitgemässen Americana-Strukturen vor. Das Zeug groovt nur so und geht runter wie Öl. Eines der besten Alben Yoakams überhaupt. Grandios!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Dwight Yoakam effectively went into hibernation after the release Blame the Vain in 2005. He spent some time acting and playing shows, releasing an excellent Buck Owens tribute in 2007, but he shied away from original material for a full seven years, and when he re-emerged in 2012 with 3 Pears, it was to return to the Warner group after spending the 2000s as an independent artist. Oddly enough, 3 Pears feels more indie than anything he's cut in the new millennium, and not just because he's enlisted alt-rocker Beck as a producer for a pair of tracks. Yoakam, who produced the bulk of the album on his own, has decided to delve deeply into the spirit of the '60s, looking beyond Bakersfield and adding some serious swatches of pop color throughout the album. Certainly, this is steeped in the thick twang that's been at the heart of Yoakam's music since the start, but he's attempting more sounds and styles here than at anytime since 1993's This Time. This is an album where one song in no way predicts what comes next: it opens with "Take Hold of My Hand," a song propelled by a percolating bass hook reminiscent of Motown, then the album eases into the cool reflective groove of "Waterfall," a song that's a significant tonal shift from its predecessor. By the time the swinging, ringing "A Heart Like Mine," the first Beck co-production, arrives, Dwight has dabbled with sweet soul ("Trying"), laid-back into some straight-ahead rock & roll ("Nothing But Love"), and turned the honky tonk standard "Dim Lights, Thick Smoke" into a cowpunk raver that kicks harder than anything he's done since Guitars, Cadillacs Etc. Etc. By the time 3 Pears draws to its conclusion with a voice-and-piano rendition of "Long Way to Go" -- performed earlier in a lighter-hearted full band version -- Yoakam has surprised by digging deeper into every one of his obsessions, creating a record that captures the careening, adventurous spirit of the '60s without ever feeling doggedly retro. It's as fresh as any music he's ever made, and one of his very best albums. (Stephen Thomas Erlewine, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Take Hold of My Hand - 3:43
2. Waterfall - 3:37
3. Dim Lights, Thick Smoke - 3:43
4. Trying - 2:55
5. Nothing But Love - 3:04
6. It's Never Alright - 4:09
7. A Heart Like Mine - 3:58
8. Long Way to Go - 3:50
9. Missing Heart - 4:34
10. 3 Pears - 2:46
11. Rock It All Away - 4:20
12. Long Way to Go (Reprise) - 4:34

Art-Nr.: 7930
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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