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Adkins, Trace - live from austin tx ~ dvd [2008]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD wird fortgesetzt - jetzt in einem neuen, sehr viel schöneren Design (feine, 3-fach aufklappbare Digipack-Verpackung)! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden. Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Am 14. September 1997 enterte Country-Star Trace Adkins mit seiner 6-köpfigen Begleitband die Bühne und präsentierte eine großartige, lebendige Show (ca. 56 Minuten), die eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum Adkins heute zu den angesagtesten New Country-Traditionalisten Nashvilles zählt. Stark!

Ein Auszug aus dem offiziellen Text zur Veröffentlichung:

"Some folks first got to know Trace from his frequent appearances on NBC’s “The Celebrity Apprentice”, but he’s had a larger-than-life (6’66”) presence in the country music world for over a decade. This Austin City Limits episode, recorded September 14, 1997, captured Trace after the success of his debut album and at the launch of his second release, “Dreamin’ Out Loud”. By then he was already a bona fide star with a one-of-a-kind voice that made him one of the hottest new talents in country music. In fact, USA Today raved that “he is one of the most substantial and companionable baritones to be heard in any form of music. This performance includes early hits like “Every Light In The House”, “(This Ain’t It) No Thinkin’ Thing”, “I Left Something Turned On At Home”, “and “The Rest Of Mine”, all of which helped launch his career into the stratosphere. He remains a master of light-hearted realism when it comes to relationships between the sexes." - Terry Lickona, Produzent von Austin City Limits!

Die DVD (Sound: 5.1 dts Surround/Stereo) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Big Time
2. If I Fall
3. There’s A Girl In Texas
4. I Can Only Love You Like A Man
5. Lonely Won’t Leave Me Alone
6. The Rest Of Mine
7. Took Her To The Moon
8. See Jane Run
9. Every Light In The House
10. Snowball In El Paso
11. I Left Something Turned On At Home
12. Nothin’ But Taillights
13. 634-5789
14. (This Ain’t No) Thinkin’ Thing

Art-Nr.: 6068
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Adkins, Trace - something's going on [2017]
Starkes 12. Album des vielseitigen Country-Raubeins, der jetzt schon seit über 20 Jahren in Nashville und darüber hinaus (auch als viel gebuchter Schauspieler) im Geschäft ist. "Something's Going On" heißt sein aktuelles Werk auf seinem neuen Label Wheelhouse Records und beweist, dass es der alte Recke es, trotz einiger persönlicher Ups and Downs, immer noch richtig drauf hat. Trace Adkins zählt ja zu den Interpreten, die in der Regel fast nie kompositorisch aktiv sind. Um so mehr ist da ein gutes "Händchen" gefragt, passende Songs zu ergattern, und das hat er, ähnlich wie zum Beispiel Tim McGraw, auch diesmal wieder sehr gut hinbekommen. Auf dieser Scheibe ist ihm unter der Regie von Produzent Mickey Jack Cones (Joe Nichols, Randy Houser, Dustin Lynch) eine schön abwechslungsreiche und überaus kurzweilige, bestens auf ihn zugeschnittene Auswahl zu attestieren. Getragen wird er hier von einem Musikerteam, das man mit Leuten wie Lonnie Wilson, Nir Z, Mark Hill, Troy Lancester, Jeff King, Kenny Greenberg, B. James Lowry, Tony Harrell, Jim Brown, Mike Johnson, Dan Dugmore, Jenee Fleenor, Wes Hightower, Perry Coleman, Shelly Fairchild und Angela Primm zur Creme de la Creme der Nashville-Gilde zählen muss. Cones hat hier natürlich auch mitgewirkt (E-Gitarre, Keys, Background vocals). Schon der swampige und coole Opener "Ain't Just The Whiskey Talkin'" (dezentes Jason Aldean-Flair) ist Trace wie auf den Leib geschnitten. Mit Tracks wie "Jesus And Jones", den humorvollen "I'm Gone" und "Country Boy Problems", sowie dem patriotisch eingefärbten ""Still A Soldier" wird er vielleicht nicht gerade bei Frauen- und Friedensbewegungen hoch im Kurs stehen, aber natürlich den großen überwiegenden Teil der amerikanischen Countrymusik-Klientel auf seiner Seite haben. Richtig poppig und funkig, auch gut tanzbar, geht es bei Stücken wie "Gonna Make You Miss Me" und "Lit" zu, bei erstgenanntem darf der alte Charmebolzen rein textlich, auch Taylor Swift ein wenig anflirten. Die besonderen Momente des Albums bieten ganz starke Tracks wie das atmosphärische "Watered Down" (typischer Country-Erzählstil, Akustikgitarre, dazu weinende Steel), das überragende Titelstück "Something's Going On" (markante Bariton-E-Gitarre, Pianotupfer, Steel, E-Gitarren-Solo mit "Hotel California"-Touch) und das dezent introvertiert performte "Whippoorwills And Freight Trains", beide in Montgomery Gentry-Manier performt, sowie der melancholische Abschluss mit "Hang" (schönes E-Solo). Besonders bei diesen Stücken kann sich Adkins' immer noch sehr ausdrucksstarke Stimme bestens entfalten. Mit seinem erneut richtig guten Album "Something's Going On" hat Trace Adkins gezeigt, dass er nach seinen vielen durchstandenden Problemen (wie u. a. Alkoholsucht, Scheidung, Todesfälle im Umfeld) musikalisch wieder Morgenluft wittert und das mit ihm immer noch jeder Zeit zu rechnen ist. Ein starkes Werk, das durchaus mit dem einen oder anderen Hit belohnt werden wird. (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Ain't Just the Whiskey Talkin' - 3:26
2. Jesus and Jones - 3:44
3. Watered Down - 3:08
4. Something's Going On - 3:47
5. If Only You Were Lonely - 4:05
6. Gonna Make You Miss Me - 3:42
7. I'm Gone - 3:29
8. Country Boy Problems - 3:27
9. Lit - 3:28
10. Still a Soldier - 3:17
11. Whippoorwills and Freight Trains - 3:45
12. Hang - 3:43

Art-Nr.: 9412
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Aldean, Jason - night train [2012]
Mittlerweile ist er der absolute Superstar unter den "jungen Wilden" Nashvilles: Jason Aldean! Auch sein neues Album "Night Train" belegt eindrucksvoll, warum das so ist. Jason Aldean trifft mit seinen Songs den Zahn der Zeit im New Country-Genre. Und das eigentlich schon von seinem ersten Album an. "Relentless", seine zweite CD, wurde vor einigen Wochen noch als letztes Werk nachträglich mit Platin bedacht, was zuvor schon mit dem Debüt, "Wide Open" und dem Vorgänger "My Kinda Party" (sogar doppelt, zur Zeit auch noch immer unter den Top-10 der Billboard Country-Album-Charts) gelungen war. Der Bursche und seine Musik sind einfach beliebt, was die ausverkaufte Stadiontour dieses Jahres zusätzlich untermauert. Mit "My Kinda Party" war die Messlatte natürlich für "Night Train" immens hoch gelegt. Aber auch hier gibt sich das Zugpferd des Broken Bow Records-Labels selbstbewusst und kämpferisch, man spürt über die gesamte Distanz des Silberlings das Bestreben, diesem hohen Niveau Stand zu halten. Und das ist auch wieder einmal prächtig gelungen. Im Prinzip hat man nahtlos an das Vorgängerwerk angeknüpft. Erneut gibt es satte 15 Stücke zu genießen, produziert hat wieder mit schön transparentem Klang Langzeitweggefährte Michael Knox. Auch die Musiker mit u.a. Rich Redmond, Tully Kennedy, Kurt Allison, Adam Shoenveld, Danny Rader, Mike Johnson, Tony Harrell, Charlie Judge, Rob McNelly und einigen Backgroundsängern/-innen stellen die bewährte Mischung aus Tourband und Studiomusikern dar. Bei den Songwritern bilden wieder Neil Thrasher und Wendell Mobley das Hauptgerüst (8 Songs), weitere prominente Namen wie David Lee Murphy, Rhett Akins, Ben Hayslip, Hillary Lindsey, Tom Shapiro, etc. bilden die Qualitäts-Garantie für hochwertige Musikkost. Einziger Unterschied: Jason war kompositorisch auf "Night Train" überhaupt nicht beteiligt und hat sich diesmal (mit Bravour) ganz auf sein "Näschen" bei der Songauswahl verlassen. So hat die erste, vorab gebrachte Single "Take A Little Ride" (sehr southern-rockig, stark an den erfolgreichen Titeltrack des letzten Werkes "My Kinda Party" angelehnt) schon wieder in rekordverdächtiger Geschwindigkeit Platz 1 der Country Singles-Charts belegt. Auch bei den restlichen Stücken hat man fast erneut die Qual der Wahl, alle sehr melodisch, sehr variabal gestaltet (mal flockiger New Country, mal Heartland-Zutaten, auch mal ein Hauch von Hip Hop, viel Southern Rock, dazu in allen Tempoarten). Besonders klasse das viel Atmosphäre versprühende "Wheels Rollin’", das fast wie "Chris Cagle meets Lynyrd Skynyrd" daherkommt und dazu noch im Refrain Bob Segers berühmtes "Turn The Page" huldigt. Großartig! Klasse natürlich auch, wenn er mit seinen ebenfalls sehr erfolgreichen Countrykumpels Luke Bryan und Eric Church "The Only Way I Know" zum Besten gibt. Hier spürt man förmlich sofort den Spaß der Drei, den sie hatten, als sie sich im Wechselgesang die Mikros weiterreichten. "1994" würdigt den Countrystar der 80er, Joe Diffie, ein Hip Hop-trächtiges, sehr launiges Countrystück in der Tradition von Big & Rich. Auf eine Zusammenarbeit mit einer weiblichen Künstlerin wie zuvor mit Kelly Clarkson wurde diesmal im übrigen verzichtet. Powerballaden gibt es jedoch mit "Talk", "I Don’t Lonely Well", "Walking Away" oder "Water Tower" zur Genüge. Richtig düster (auch vom Text) wird es bei "Black Tears", ein Lied, das richtig unter die Haut geht. Es erinnert ein wenig an Garth Brooks’ "The Thunder Rolls". Weitestgehend ist das jedoch knackiger, kraftvoller New Country vom Allerfeinsten (auch flexible und etwas toleranter ausgerichtete Southern Rock-Fans könnten durchaus mal ein Ohr riskieren)! Und so wird "Take A Little Ride" auch bei weitem nicht der letzte Hit aus diesem vorzüglichen Album gewesen sein. 15 tolle neue Songs von Jason Aldean! Der Mann ist top - in allen Belangen! Und sein "Night Train" ganz sicher eine Reise wert...! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. This Nothin' Town - 3:11
2. When She Says Baby - 2:51
3. Feel That Again - 3:21
4. Wheels Rollin' - 4:39
5. Talk - 3:49
6. The Only Way I Know - 3:13
7. Take a Little Ride - 3:07
8. I Don't Do Lonely Well - 3:24
9. Night Train - 3:52
10. 1994 - 4:02
11. Staring at the Sun - 3:14
12. Drink One for Me - 3:06
13. Black Tears - 4:16
14. Walking Away - 3:37
15. Water Tower - 3:43

Art-Nr.: 7961
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Aldean, Jason - night train to georgia ~ dvd [2013]
Der "Night Train to Georgia" rollt! Und wie er das tut! Tolle, neue Live-DVD eines der angesagtesten New Country-Helden der Gegenwart. Aufgenommen im berühmten, vollbesetzten Sanford Stadium von Athens/Georgia brennen Jason Aldean und seine hervorragende Band ein gewaltiges, kraftvolles Feuerwerk ab und versetzen ihr Publikum in geradezu frenetische Feierlaune. Eine tolle, "rowdy" rocking New Country-Performance, die einen unweigerlich mitreisst.
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Crazy Town
2. Take A Little Ride
3. Tattoos On This Town
4. When She Says Baby
5. The Truth
6. Fly Over States
7. This Nothin' Town
8. Johnny Cash
9. Amarillo Sky
10. Night Train
11. 1994
12. Don't You Wanna Stay
13. Big Green Tractor
14. The Only Way I Know
15. Dirt Road Anthem
16. She's Country
17. My Kinda Party
18. Hicktown

Art-Nr.: 8360
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Allman, Gregg - low country blues [2011]
Die Kritiker sind voll des Lobes! Kein neues Album der Allman Brothers, aber ein großartiges, neues Solo-Werk von Gregg Allman. Traditioneller, ursprünglicher, sehr authentischer Blues(rock), wobei die Blueskomponenten klar im Vordergrund stehen. Durch die Musik, wie sollte es auch anders sein, zieht eine herrliche Brise Southern-Soul, allein schon durch Gregg's unverwechselbaren Gesang. Und er ist prima bei Stimme. Eine beeindruckende, ja ganz starke Vorstellung des Ober-Allmans!

Hier der Kommentar von "Hittin' The Note" zu diesem Werk im Original:

Gregg Allman is one of the most iconic blues singers of all time, a certified rock star and member of the Rock and Roll Hall of Fame who has been the voice of the Allman Brothers Band for over four decades. T Bone Burnett is the most celebrated producer in music today, winning a Grammy for Alison Krauss and Robert Plant's collaboration Raising Sand and producing everybody from Elvis Costello to Elton John and Leon Russell. What do you get when you combine these two legendary talents?
The answer is Low Country Blues, the finest roots-blues record in years. With the help of T Bone's usual gang of master musicians, including a memorable turn on piano by New Orleans' own Dr. John, Gregg sings the blues as only he can, and Burnett captures the magic with the clarity and purity that have become his hallmark as a producer. Gregg's solo efforts in the past have tended to be more song-oriented and less jam-focused than the Allman Brothers Band, and this is no exception. The emphasis is on vibe and feel, with Gregg squarely in the spotlight where he belongs.
The bulk of Low Country Blues consists of classic blues tunes, all showcasing Gregg's signature vocals and B-3 work, but the album also features "Just Another Rider," a great new song Gregg co-wrote with Warren Haynes. This plaintive anthem picks up where "Midnight Rider" left off, continuing the mythology of the wandering, road-hardened gypsy that has always been a part of Allman's persona.
Of the blues tunes, standout tracks include a positively fierce version of Muddy Waters' "I Can't Be Satisfied," with Gregg wailing the blues. Other highlights are the rollicking "I Believe I'll Go Back Home," the R&B joy of "Please Accept My Love" and the brooding seven-minute version of "Rolling Stone" that closes the album, but one of the best things about Low Country Blues is how it all flows together into one piece of music. It's a true album as opposed to a collection of songs, and it's hard to pick favorites from this record without feeling like you're leaving something out. Words like "timeless" and "classic" get thrown around too lightly sometimes, but this album would have sounded great in 1960, it sounds great now, and it will still sound great in 2060.

Das komplette Tracklisting:

1 Floating Bridge - 4:45   
2 Little By Little - 2:45   
3 Devil Got My Woman - 4:52   
4 I Can't Be Satisfied - 3:31   
5 Blind Man - 3:46   
6 Just Another Rider - 5:39   
7 Please Accept My Love - 3:07   
8 I Believe I'll Go Back Home - 3:49   
9 Tears, Tears, Tears - 4:54   
10 My Love is Your Love - 4:14   
11 Checking On My Baby - 4:06   
12 Rolling Stone - 7:04

Art-Nr.: 7242
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Alvin, Dave & Jimmie Dale Gilmore - downey to lubbock [2018]
Zwei "alte" Haudegen und Pioniere der amerikanischen Roots-Szene tun sich zusammen und liefern ein geradezu brillantes Album ab. Der aus Downey in Californien stammende ex-Blasters-Veteran Dave Alvin und der in Lubbock/Texas beheimatete Roots-/Country-/Folk-/Singer-Songwriter Jimmie Dale Gilmore nehmen uns auf "Downey to Lubbock" mit auf eine wundervolle, ja mitreißende, packende Reise durch musikalisch faszinierende Landschaften von Roots, Blues, Rock, Americana und Alternate Country. Voller Leidenschaft, Biß und mit ungemein viel Gefühl, Seele und Authentizität repräsentieren sie ihre Heimat, Herkunft und musikalischen Einflüsse und Ideologien in 12 herausragenden, sehr abwechslungsreich und dennoch herrlich straight gestalteten und arrangierten Tracks. Zwei davon sind neu von ihnen komponierte, eigene Stücke, der Rest sind wunderbar um-arrangierte Coverversionen alter, beeindruckender Klassiker, die sie in ihrem musikalischen Werdegang auf irgendeine Art und Weise begleitet haben. Was die Beiden (Alvin spielt neben dem Lead Gesang noch bravourös akustische und elektrische Gitarre mit fulminanten Soli, Gilmore überzeugt neben der zweiten Lead-Stimme mit akustischer Gitarre und Mundharmonika) und ihre exzellenten Begleitmusiker (u.a. Skip Edwards - keyboards; Nick Forster - guitars, lap steel, mandolin; David J.Carpenter - bass; Don Heffington - drums und einige mehr) hier abliefern, ist die höchste Roots-, Blues-, Americana-, Rock-Schule. Los geht's mit dem genialen Titelstück "Downey to Lubbock", einem grandiosen, prächtig nach vorn gehenden, herrlich rootsigen, erdigen, "burning harp- and guitar-centered" Bluesrocker, in dem die beiden (sie teilen sich hier, wie auch bei einigen anderen Tracks, den Lead Gesang auf), textlich großartig verpackt, ihre musikalische Geschichte erzählen. Alvin besticht mit famoser Lead Gitarren-Arbeit (tolles Solo) und Gilmore mit nicht minder starkem Mundharmonika-Spiel. Die Nummer, die im übrigen auch toll auf Alvin's "Eleven Eleven"-Album gepasst hätte, hat einen klasse Drive. Welch ein Aufrakt! Es folgt eine saustarke Coverversion von Steve Young's "Silverlake", vorgetragen in einem ganz dezent mexikanisch angehauchten, leicht bluesigen, wundervollen, staubigen Americana-Gewand. Die großartige Begleitung aus vielschichtigen akustischen und elektrischen Gitarren, sowie unaufdringlicher Orgel und ebenso unaufdringlichem Akkordeon passt einfach super. Leicht und locker "galoppieren" die Zwei im Anschluß daran durch die herrliche, mit schöner Mandoline und klasse E-Gitarre inszenierte, lockere John Stewart-Nummer "July, you're a woman". Das ist rootsige, staubige Americana-Musik vom Allerfeinsten. Fantastisch auch das tierische, dezent akustisch beginnende, dann aber mächtig brodelnde, mit furiosen E-Gitarrenläufen und "rattenscharfen" Sax-Einlagen (Jeff Turner) gespickte Blues-Cover von Lightnin' Hopkins' "Buddy Brown's Blues", die hinreißend schöne, melodische, flockige "Mexican-flavoured" Countryrock-Version von Chris Gaffney's "The gardens", die tolle Version des alten 60iger Dino Valenti-/Youngbloods-Klassikers "Get together", das gewaltig rockende "Lawdy Miss Clawdy", wie auch die traumhaft melodische Americana-Nummer "Billy The Kid and Geronimo" - alles Höhepunkte eines von vorn bis hinten packenden Werkes. Dave Alvin und Jimmie Dale Gilmore mit einer herausragenden, ja überragenden Vorstellung, Ein absolutes Ausrufezeichen in Sachen Rootsmusik für das Jahr 2018! Kommt im übrigen in einem sehr schön gestalteten Digipack mit 24-seitigem, reich bebilderten und informativem Booklet.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

You don’t need to know the backstory to this meeting of the minds of Dave Alvin and Jimmie Dale Gilmore, two of Americana’s most respected journeyman roots rockers. That’s because they do the work for you on the opening title track to this partnership where they trade vocals explaining their careers and somewhat unlikely collaboration on this disc’s only co-write.
Ex-Blaster Alvin hails from Downey, California, and ex-Flatlander Gilmore calls Lubbock, Texas home. The two are a decade removed in age but found common ground in their love of Americana music, specifically the blues, rock and roll, R&B, and folk acts that played LA’s famous Ash Grove club which they both frequented. These guys are road-hardened troubadours who know the once-endless highway is going to soon end but are determined to keep the faith. They do that beautifully on this studio alliance.
Alvin’s flinty baritone and Gilmore’s high lonesome, windswept style wouldn’t seem to be a natural combination. But even though there aren’t honeyed Everly Brothers-styled harmonies here, the contrast in their voices makes for a surprisingly riveting blend. They generally switch lead vocals, which also provides a window into which one brought the song - and all but two are covers - to the table.
Alvin pays tribute to late buddy Chris Gaffney by performing his bittersweet Tex-Mex ballad “The Gardens” (one of two tracks that also features legendary West Coast songwriter Van Dyke Parks on accordion) and Gilmore does the same for Steve Young in his warbling cover of the sweet memories on “Silverlake.” But it’s the classic rockers like Lloyd Price’s New Orleans stomper “Lawdy Miss Clawdy” and Brownie McGhee’s gospel-laced closing “Walk On” where the duo really finds their footing. Alvin’s distinctive lead electric guitar snakes through these tracks, bringing high voltage rollicking authority to Lightning Hopkins’ “Buddy Brown’s Blues” and the traditional swamp folk of “K.C. Moan.”
A cover of the Dino Valenti by way of the Youngbloods ’60s “smile on your brother/ love one another” anthem “Get Together” is as pertinent today as it was 50 years ago - perhaps more so - and this version with Gilmore’s trembling voice and Alvin’s taut guitar solo raises the temperature making it feel even more incisive. The California bred singer-songwriter’s lone new solo writing contribution, “Billy the Kid and Geronimo,” tells the fictional tale of a meeting between these two American fugitives, allowing both singers to trade verses based on the characters’ narratives, as they elicit sympathy for their violent lives.
A full band backs the twosome and while this might seem like an unusual pairing on paper, the result is an alternatively sweet, touching, rousing and undeniably heartfelt set that plays to both artist’s strengths while pushing each slightly outside their comfort zone. Hopefully, there will be a follow-up to further expand on this success that brings out the best in both Alvin and Gilmore and seems to just scratch the surface of their deep Americana pedigrees. (Hal Horowitz/American Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Downey to Lubbock - 5:49
2. Silverlake - 5:02
3. Stealin' Stealin' - 2:58
4. July, You're a Woman - 3:53
5. Buddy Brown's Blues - 3:51
6. The Gardens - 3:56
7. Get Together - 3:59
8. K.C. Moan - 5:12
9. Lawdy Miss Clawdy - 2:38
10. Billy the Kid and Geronimo - 4:45
11. Deportee - Plane Wreck at Los Gatos - 4:52
12. Walk On - 5:50

Art-Nr.: 9634
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Downey to Lubbock
Silverlake
July, you're a woman
Buddy Brown's Blues
The gardens
Lawdy Miss Clawdy
Billy the Kid and Geronimo

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Anderson, John - years [2020]
Da werden sich die vielen, loyalen Fans aber freuen: Mit "Years" erscheint endlich wieder einmal ein neues Album der Country-Legende John Anderson - und es ist ein richtig tolles Werk geworden. Der aus Apopka/Florida stammende und heute in Smithville/Tennessee lebende, für seine unverwechselbare Stimme bekannte John Anderson liefert 10 exzellente Songs ab - alles absolut natürliche, traditionelle, unverfälschte Countrymusic, frei von irgendwelchen, neumodischen Nashville Pop-Bezügen. Das ist einfach nur zeitloser, wunderbarer Country, für den er in seiner ganzen Karriere gestanden hat. Produziert haben Dan Auerbach (The Black Keys) und David Ferguson, die auch für das komplette Songwriting verantwortlich zeichnen., zum Teil mit der Hilfe weiterer, bekannter Country-Songwriter. Das Resultat ist, wie gesagt, absolut top, da sich Anderson auch in hervorragender Verfassung präsentiert. Es gibt die ein oder andere Ballade, dann herrlich flockige, lockere, dennoch knackige, ungemein melodische, schön flotte Countrynummern (das zusammen mit Blake Shelton eingespielte, ganz wunderbare "Tuesday I'll be gone" beispielsweise erinnert in seinem fluffigen, herrlichen Arrangement und dem schönen Gesang gar an die Eagles), auch mal staubigen Outlaw Country und mal eine rockigere Nummer. Alles passt prächtig zueinander und ergibt im Resulat ein von vorn bis hinten erstklassiges John Anderson-Werk, wie man es ihm kaum noch zugetraut hätte. Super Leistung, Mr. Anderson, wir sind tief beeindruckt.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

John Anderson has one of the best, and one of the most recognizable singing voices in country music, and he's in top form on "Years." It's expertly produced by Dan Auerbach (of The Black Keys) and David "Fergie" Ferguson, and Anderson and Auerbach wrote all of the songs, sometimes with the help of noteworthy songwriters like Pat McLaughlin and Larry Cordle. It's a nearly perfect, 10-song album, too.
A few of its songs address aging head-on, opening with "I'm Still Hangin' On," and again with the title track. The banjo and harmonica accented "Celebrate" also takes a few moments to be thankful for the gift of life. There's also a collaboration with Blake Shelton, "Tuesday I'll Be Gone," that works. The album closes with the semi-Roy Orbison-esque "You're Nearly Nothing," which includes pretty female backing vocals. Although the producers didn't go for it all the way, one can easily imagine a full Orbison orchestration on it.
The album's instrumentation is consistently traditional all the way through, which always sounds natural and unforced. "Years" does feature a rock electric guitar solo, but it nevertheless fits the song's anthemic nature. Anderson's amazingly unique voice is the central focus throughout, though. During "I'm Still Hangin' On," Anderson notes how "There were people placing bets that I'd be dead and gone." Let's all be thankful these folks lost those bets. Anderson recorded one of the best albums of the year, which only makes us want to hear more from him for many years to come.
(Dan MacIntosh / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. I'm Still Hangin' On - 3:45
2. Celebrate - 2:55
3. Years - 2:56
4. Tuesday I'll Be Gone (feat. Blake Shelton) - 3:44
5. What's a Man Got to Do - 3:17
6. Wild and Free - 2:39
7. Slow Down - 2:47
8. All We're Really Looking For - 3:24
9. Chasing Down a Dream - 3:24
10. You're Nearly Nothing - 3:00

Art-Nr.: 10036
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Barras Band, Kris - light it up [2019]
"Hard hitting, down 'n' dirty, oil stained blues rock". Ein zu 100% passender Slogan, mit dem das Label der gewaltig aufstrebenden und bei den Fans schon mächtig hoch im Kurs stehenden, britischen Kris Barras Band deren großartiges, drittes Album "Light it up" bewirbt. Das Teil ist ein echtes "kick-ass" Bluesrock-Pfund! Kris Barras, ehemaliger, durchaus erfolgreicher Martial Arts-Kämpfer, ist ein meisterhafter "guitarslinger", toller Sänger und Songwriter, einfach ein charismatisch rockender Frontmann. Er und seine höchst kompetenten Mitstreiter begeistern mit ungemein kernigem, fettem, klassischem Blues-based Guitar-Rock, voller Drive und Energie - straight, kompakt, ohne Schnörkel auf dem Punkt, mit großer musikalischer Klasse und starken Melodien, prächtig hängen bleibend. Da sind Einflüsse von Led Zeppelin, den Stones, Howlin' Wolf, Deep Purple und Free wahrnehmbar, genauso wie von The Black Crowes und Kenny Wayne Shepherd, oder jüngeren Acts wie den Rival Sons und Black Stone Cherry, die die Kris Barras Band hervorragend zu ihrem ganz eigenen Ding verarbeitet. Wow, und das rockt einfach herrlich. Immer wieder streut Barras, exzellente, voller Feuer steckende, satte Gitarrensoli ein und vermischt sie mit krachenden "burning power riffs". Bis auf ein, zwei, etwas "ruhigeren", aber immer noch durchaus erdigen Balladen, geht das Songmaterial ordentlich nach vorn. Mit der Kris Barras Band rückt ein neues, modernes Bluesrock-Schwergewicht in den Mittelpunkt der aktuellen UK-Bluesrock-Szene, von der wir noch viel hören werden. "Light it up" jedenfalls macht mächtig Laune. "Rock it out loud, boys"...

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The sky still appears to be limitless for the Kris Barras Band, as the widely-lauded UK rockers drop their fearsome new release, Light It Up.
Hype can be a dangerous thing. Not enough and even genius musicians can’t fill a phone booth. Too much and you’re likely to flameout when pushed to levels and venues you’re not quite ready for. Kris Barras and his band have been the recipients of a lot of hype and high expectations and, so far, it has all just been fuel for their collective fire. If this new album is any indication, there is little risk of a flameout happening any time soon.
When you start with the already tight and road-hardened three-piece; Barras on vocals and guitar, Elliott Blacker on bass and the ever-steady Will Beavis on drums, occasionally layer in some well-placed keyboards from Josiah J. Manning and add some thrilling background vocals, then apply it all to Barras’ still-evolving heart-on-his-tattooed-sleeve songwriting, you best believe the hype. Coming close on the heels of 2018’s rollicking The Divine and Dirty, this album is a worthy follow-up that finds a songwriter and a band further dialing in their sound and vision while still setting their sights ever higher.
Album opener “What You Get” will one day be referred to as “Classic Barras” with its swamp-rock feel, fiery guitar break, and big chorus. Keeping things on the hard side “Broken Teeth” is as gritty and stomping as the title would have you expect, with the added bonus of an unexpected banjo weaving through the background. You also don’t want to miss the fat keyboards and the nice bit of rave-up at the end, an instant mosh pit creator. The groovier “Vegas Son” draws you in with some Texas blues-style riffage.
Title track “Ignite (Light it Up)” is a standout. Powered by an undeniable opening riff and some upfront keyboards, Barras digs deep on both the vocals and a remarkable guitar solo section. This is a tune that could open or close a set. Either way, it’ll bring down the house. That sneaky banjo comes back to weave its way through “6AM” which automatically gives a Southern Rock feel to what would otherwise be almost a 70s style Deep Purple rocker. After all that bombast, the gentle, organ-driven ballad “Rain” is almost shocking in its tenderness; an indication of Barras’ development as a songwriter and hint at some of the other directions this band will be exploring in the future. The band then goes full 80s on “Counterfeit People.” While the lyrics are Barras at his usual direct and strident, the song swings with an almost nostalgic style and tone that would make Huey Lewis fans smile.
We go all the way back to the hoodoo swamp on the intro to “Let The River Run Through You.” With a picking-style guitar riff holding things together and big background vocals on the chorus’ to contrast the stripped-down verses, this tune is a dynamic journey through day and night, light and shadow. Two certified, but fundamentally different, rockers follow. “Bullet” is a red-hot Southern Rock furnace blast while “Wound Up” rolls out like a molasses-flavored Black Crowes song minus Chris Robinson’s slinky hips. You can’t have a rock album like this without some, make that plenty of ….cowbell, and “What A Way To Go” is a power/party rocker that rides that cowbell and a tough-grinding keyboard riff hard. Rarely does a song make you want to bang your head andsmile.
As we get close to the end of the collection, Barras and the band pull out all the stops on “Not Fading,” an intricate and at times dizzying display of the kind of super-tight, mind-meld musicianship that only happens when every member of a group is on the exact same mental page, thanks to a lot of gigs and touring. They take a surprisingly mellow (for them) turn on closing track “Pride is Forever.” But the slower tempo does nothing to diminish the big sound and the big feeling of some of Barras’ signature ‘personal strength anthem’ lyrical ideas. Closing the song by letting the backing vocals turn it loose makes the final fade-out feel like the end of a successful tent revival.
The elevator is still going up for the Kris Barras Band.
(Tom O’Connor / Rock and Blues Muse)

Das komplette Tracklisting:

1. What You Get - 3:26
2. Broken Teeth - 3:41
3. Vegas Son - 3:42
4. Ignite (Light It Up) - 3:16
5. 6AM - 3:45
6. Rain - 3:59
7. Counterfeit People - 3:29
8. Let The River Run - 3:45
9. Bullet - 3:28
10. Wound Up - 3:16
11. What A Way To Go - 3:17
12. Not Fading - 3:43
13. Pride Is Forever - 4:02

Art-Nr.: 9884
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What you get
Vegas son
Ignite (Light it up)
Rain
Let the river run
Wound up
Not fading
Pride is forever

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Baxley, Kirk - the pain we bring [2017]
Bärenstarkes CD-Debüt von Kirk Baxley. Die Zeiten, wo im Red Dirt-Genre die neuen Scheiben und Bands wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, gehören leider mittlerweile der Vergangenheit an, auch wenn natürlich die Aushängeschilder des Genres durchaus weiter präsent sind. Man freut sich aber um so mehr, wenn dann plötzlich unverhofft, richtig starke neue, recht unbekannte Interpreten auftauchen, wie es jetzt mit Kirk Baxley und seinem ersten Longplayer "The Pain We Bring" der Fall ist. Der Musiker aus Belton, Texas, mittlerweile zwischen dem Lonestar State und Nashville viel hin und her pendelnd, hat nach zwei Kurz-EPs, unter Regie der Novel Music Group und dem bekannten Smith Entertainment Vertrieb zum ersten großen Wurf ausgeholt. Ein ganz starkes Werk. Der Independant-Produzent Chad Mauldin hat ganze Arbeit geleistet und ein wunderbar transparent klingendes Werk, bestehend aus zwölf fein instrumentierten und sehr melodisch inszenierten Tracks geschaffen. Nicht zu vergessen der Protagonist Kirk Baxley, der mit einer sehr angenehmen und variablen Stimme gesegnet ist (Richtung Mike Eli, Wade Bowen, Don Henley), und ein Händchen für gutes Songwriting besitzt (alle Stücke selbst komponiert, nur 2x mit Cameron Nelson als Co-Schreiber). Der von einer flockigen E-Gitarre angetriebene, rhythmische Opener "Small Town" erinnert unmittelbar an Sachen von Bands wie der Eli Young Band oder No Justice, und macht sofort Lust auf mehr. Herrlich dann das atmosphärische countryeske Titelstück, das mit seiner wimmernden Steelgitarre (fast in allen Stücken präsent, Milo Deering ist in den Credits aufgeführt) und den dezenten Mandolinentupfern zu gefallen weiß. Das wieder mit kratzig rockiger E-Gitarre (dazu tolles heulendes Slide-Solo) und leiernder Steel ausgestattete "Bringing Her Back" erinnert an Großtaten eines Wade Bowen. Als Single wurde aber zunächst die Nashville-taugliche New Country-Nummer "Moving On" (typischer Powerrefrain, klasse E-Kurz-Solo) auserkoren. Mit "If Only" (mit herrlicher Mandoline), "Leaving" (knarzende Dobro und Fiddle), "A Better Man" (Fiddle, Steel, herrlicher Countryschwofer) oder dem melancholischen Finale mit "This Love Will Last" (schöne southern-mäßige E-Gitarren-Zwischenpassage) beweist Baxley auch sein Gespür für kitschfreie, aber durchaus berührende Balladen. Weitere Highlights sind Lieder wie das grassige "Do You Think Of Me (Constantly)" oder das wunderbar, texas-typische Duett mit der grandios singenden Kylie Frey bei "Cold As A Stone", wie man es von Kacey Musgraves und Josh Abbott im Gedächtnis hat. Auch das radio-taugliche "Afraid Of Her Tears" (Richtung Eli Young Band, No Justice), hat Ohrwurmqualitäten. So verwundert es nicht, dass Kollegen wie Aaron Watson ("Kirk paints his own picture by pouring nothing but heart and soul into his songs") und Bri Bagwell ("I was blown away by the range of tunes and the depth of songwriting on this record, I can't wait to witness the success of the release") Kirk Baxley mit Lob nahezu überschütten. Der Schmerz, den Kirk Baxley mit seinem Debüt "The Pain We Bring" verbreitet, beschränkt sich wohl eher auf textliche Elemente in seinen z. T. Gänsehaut verbreitenden, als auch herzzerreißenden Balladen auf diesem Werk, ansonsten dominiert hier die große Freude, mit ihm einen saustarken, frisch klingenden und höchst kreativen Interpreten in der Red Dirt-Szene begrüßen zu dürfen. Eine exzellente Leistung, die schon jetzt Lust auf Mehr macht! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Small Town - 3:47
2. The Pain We Bring - 3:43
3. Bringing Her Back - 3:26
4. If Only - 3:39
5. Moving On - 3:03
6. Do You Think Of Me (Constantly) - 3:35
7. Cold As A Stone - 4:45
8. Leaving - 3:29
9. Afraid Of Her Tears - 3:33
10. A Better Man - 5:25
11. Don't Stop Loving Me - 3:50
12. This Love Will Last - 3:30

Art-Nr.: 9503
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
The pain we bring
Bringing her back
If only
Do you think of me (constantly)
Afraid of her tears
Don't stop loving me
This love will last

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Bentley, Dierks - same [2003]
Ein weiterer neuer, sehr vielversprechender Name, der in Nashville von sich reden macht und sich anschickt mitzuhelfen, wieder mehr "richtige" Countrymusic in den Charts zu etablieren. Dierks Bentley heißt der junge, aus Phoenix/Arizona stammende Mann, mit aktuellem Wohnsitz in Nashville. Es wirkt ungemein sympathisch, wenn einem der Lockenkopf mit seinem "netter Junge von nebenan"-Image vom Frontcover entgegenblickt, und genau das transportiert er in seine bestens gelungene Musik. Frischer, ehrlicher, schön knackiger, traditionsbewußter Country/New Country, der richtig Freude macht! Im Gegensatz zu vielen Kollegen hat Bentley beispielsweise nicht bereits im Alter von 5 Jahren im Kirchenchor gesungen, oder war mit 10 das Aushängeschild der Familien-Country-Band, in der er aufwuchs - nein, "everything I learned musically, I learned on my own. My country music education has consisted of listening to a lot of records and spending a lot of time listening and playing in Nashville bars and clubs", sagt er selbst. Er ist durch und durch ein Countryfan und hat so lange an sich gearbeitet, bis er schließlich selbst im Rampenlicht steht. Beeinflußt von Leuten wie George Jones und Vince Gill spielt er eine knackige, aber auch lockere, astreine Country-/New Countrymusic, bei der manchmal auch Erinnerungen an den guten Steve Wariner (auch stimmlich) zu dessen besten 'Life's highway"-Zeiten wach werden. Auch die Texte sind richtig country! 13 klasse Songs, von denen er 10 mitkomponiert oder gar alleine geschrieben hat. Die Instrumentierung hat alles, was das Countryherz begehrt. Mandolinen, Banjo, Dobro, Fiddles, Steelguitar und jede Menge Gitarren - akustische und elektrische. Immer wieder hören wir satte Gitarrenriffs vor einem knackigen Backbeat aus Bass und Drums. Bentley kommt vollkommen ohne Streichorchester und gekünstelt wirkende Pop-Spielereien aus. Das Eröffnungsstück "What was I thinkin'" entpuppt sich, und das völlig verdient, dann auch gleich zum ersten großen Hit für den Newcomer. Steht zur Zeit auf Nr. 4 der Billboard Country-Singles-Charts, mit Pfeil nach oben, Richtung Nr. 1! Ist ja auch ein prächtiger, knackiger, gut abgehender New Country-Song voller dicker Gitarrenriffs, durchzogen von einer klasse Melodie, und begleitet von herrlicher Mandoline und sehr virtuosem Lead-Dobro-Spiel. Geht gut in die Beine. Doch das Album steckt voller weiterer potentieller Hits! Zum Beispiel, das lockere, frische, sehr melodische "Wish it would break" mit seiner schönen Baritone Gitarre, der Fiddle und den wimmernden Steel-Passagen, die flotte, wieder sehr knackige, erneut mit feiner E-Gitarre und Steel instrumentierte Countrynummer "Forget about you", zu der die Cowboys in so manchem Saloon das Tanzbein schwingen werden, das wunderschöne "I can only think of one", die fetzige Roadhouse-/Honky Tonk-Nummer "Bartenders stc...", oder die tolle Coverversion von Buddy und Julie Miller's "My love will follow you"! Zum Ausklang des Album wagt er sich dann auch noch, ebenfalls absolut gelungen, mit "Train travellin'" an eine lupenreine Bluegrass-Nummer heran. Mit Dierks Bentley scheint ein neuer Stern am Nashville Country-Himmel aufzugehen. Das wird einer! Dicke Konkurrenz für Brad Paisley, Alan Jackson, Vince Gill & Co.! Ein klasse Debut!

Art-Nr.: 2061
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Black Crowes, The - freak 'n' roll... into the fog ~ live 2005 [2006]
2 CD-Set! Jetzt endlich auch auf CD (vor einem halben Jahr bereits als DVD erschienen): Bärenstarker Konzertmitschnitt der Black Crowes von ihrer vielumjubelten Reunion-Tour! Aufgenommen wurde das Spektakel im Rahmen von 5 Konzerten zwischen dem 5. und 10. August 2005 im altehrwürdigen Fillmore West von San Francisco/California! Als sich die Black Crowes im April 2005 in der Besetzung Chris Robinson (Gesang, Harmonica), Rich Robinson (Gitarre), Marc Ford (Gitarre), Eddie Hawrysch (Keyboards), Sven Pipien (Bass) und Steve Gorman (Drums) wieder "zusammenrauften" und zu den ersten Konzerten aufbrachen, ahnte man zunächst noch nicht, was da auf einen zukommen würde: Die Tour schlug ein wie eine Bombe! Es waren die wohl besten Black Crowes, die es je gab! Und die Tournee-Daten wurde pausenlos um neue Termine ergänzt! Band und Fans hatten gleichermaßen Spaß und es entwickelte sich eine Tour, die die Black Crowes, sowohl bei den Kritikern, als auch bei ihren Anhängern auf ein neues "All Time High" hievte - völlig zu Recht! Die Setlists waren abwechslungsreich wie nie! Jeden Abend andere Stücke, davon etliches unveröffentlicht und jede Menge höchst interessanter Coverversionen! Kochernder Rock'n Roll, und mittendrin jeweils ein kurzer Acoustic-Set! Spielfreude pur! Dreckiger, bluesiger, jammiger, southern-fueled Rock mit einer Power und Energie, daß man das "Knistern" und den "Druck" ihrer Performance noch im Musikzimmer spürt! Das Tracklisting: 1) (Only) Halfway To Everywhere, 2) Sting Me, 3) No Speak No Slave, 4) Soul Singing, 5) Welcome To The Goodtimes, 6) Jealous Again, 7) Space Captain, 8) My Morning Song, 9) Sunday Night Buttermilk Waltz, 10) Cursed Diamond, 11) She Talks To Angels, 12) Wiser Time, 13) Non Fiction, 14) Seeing Things, 15) Hard To Handle, 16) Let Me Share The Ride, 17) Mellow Down Easy, 18) Remedy, 19) The Night They Drove Ol’ Dixie Down (was für eine herrliche, rockige Coverversion dieses Klassikers)! Spielzeit: 135 Minuten! Sound: 1A!

Art-Nr.: 4463
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Black Crowes, The - freak 'n' roll... into the fog ~ live 2005 ~ dvd [2006]
ACHTUNG! Regionalcode 1 (USA)! Es ist ein spezieller "code free"-Player nötig, der diesen Code 1 lesen kann! Bärenstarke Live-DVD der Black Crowes von ihrer vielumjubelten Reunion-Tour! Mitgeschnitten wurde das Spektakel im Rahmen von 5 Konzerten zwischen dem 5. und 10. August 2005 im altehrwürdigen Fillmore West von San Francisco/California! Als sich die Black Crowes im April 2005 in der Besetzung Chris Robinson (Gesang, Harmonica), Rich Robinson (Gitarre), Marc Ford (Gitarre), Eddie Hawrysch (Keyboards), Sven Pipien (Bass) und Steve Gorman (Drums) wieder "zusammenrauften" und zu den ersten Konzerten aufbrachen, ahnte man zunächst noch nicht, was da auf einen zukommen würde: Die Tour schlug ein wie eine Bombe! Es waren die wohl besten Black Crowes, die es je gab! Und die Tournee-Daten wurde pausenlos um neue Termine ergänzt! Band und Fans hatten gleichermaßen Spaß und es entwickelte sich eine Tour, die die Black Crowes, sowohl bei den Kritikern, als auch bei ihren Anhängern auf ein neues "All Time High" hievte - völlig zu Recht! Die Setlists waren abwechslungsreich wie nie! Jeden Abend andere Stücke, davon etliches unveröffentlicht und jede Menge höchst interessanter Coverversionen! Kochernder Rock'n Roll, und mittendrin jeweils ein kurzer Acoustic-Set! Spielfreude pur! Dreckiger, bluesiger, jammiger, southern-fueled Rock mit einer Power und Energie, daß man das "Knistern" und den "Druck" ihrer Performance noch im Musikzimmer spürt! Das Tracklisting: 1) (Only) Halfway To Everywhere, 2) Sting Me, 3) No Speak No Slave, 4) Soul Singing, 5) Welcome To The Goodtimes, 6) Jealous Again, 7) Space Captain, 8) My Morning Song, 9) Sunday Night Buttermilk Waltz, 10) Cursed Diamond, 11) She Talks To Angels, 12) Wiser Time, 13) Non Fiction, 14) Seeing Things, 15) Hard To Handle, 16) Let Me Share The Ride, 17) Mellow Down Easy, 18) Remedy, 19) The Night They Drove Ol’ Dixie Down! Bonus Feature: Behind-the-scenes short film! Laufzeit: 152 Minuten, davon reine Live-Spielzeit ca. 135 Minuten! Filmtechnisch brillant in Szene gesetzt, super Sound! Wie eingangs erwähnt, die DVD ist NICHT "code free" und läuft demzufolge nur auf DVD-Spielern, die den Regionalcode 1 (USA) lesen können!

Art-Nr.: 4030
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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Boland & The Stragglers, Jason - squelch [2015]
Die famosen Jason Boland & The Stragglers präsentieren ihr neues, grandioses Werk "Squelch"! Klassischer, traditionell fundamentierter Red Dirt-Country mit einem Hauch von Outlaw-Feeling, wie man ihn besser wohl kaum spielen kann. Das ist durch und durch ehrlicher Country, absolut frei von jeglichen poppigen Mainstream-Strömungen, und dennoch ist er so "progressiv" gespielt, dass er den Zahn der Zeit auf den Punkt genau trifft. Diese "Oklahoma-Boys" sprechen die puren Traditionalisten genauso an, wie das junge Klientel, das sie mit ihren so ungemein abwechslungsreich, erdig und clever arrangierten Songs, sowie dem natürlich rüberkommenden "Outlaw"-Image wie selbsteverständlich an die Countrymusic heranführen. Dabei helfen teils angerockte Momente genauso wie ihre den Zeitgeist treffende Sprache in den Texten, alles bei Wahrung jeglicher, reiner Countrytraditionen. Und die Melodien sind einfach wunderbar. Steelguitar, surrende Fiddle und Honky Tonk-Piano bestimmen das instruemntelle Geschehen genauso wie vielschichtige, erdige E-Gitarren. Tracks wie der starke, Waylon Jennings-beeinflusste, mit feiner Fiddle und quirliger Steeguitar, schön "rowdy" in Szene gesetzte Outlaw Country-Heuler "Break 19", der staubige, pure Red Dirt Honky-Tonker "The first to know", der fetztige, kompakte, wunderbar raue, schnelle, von powernden E-Gitarren unterstützte, gar etwas punkige, dabei absolut eingängige Countryrock-Kracher "I guess it's alright to be an asshole" (brennendes Gitarrensolo inklusive), das traumhaft melodische, genauso lockere wie knackige, mit herrlicher Steelguitar und Mandoline inszenierte "Holy relic sale", die von feinen Americana-Strömungen durchzogene, dynamische, leicht Outlaw-behaftete, fantastische, reine Countrynummer "Heartland bypass", der wunderbar swingende, flotte Retro Honky Tonk-/Roadhouse-Stampfer "Fat and merry", oder die hinreissend schöne, toll ins Ohr gehende, dennoch schön staubig arrangierte, "waltzing" Ballade "Bienville" sind nur einige wenige Beispiele für das durchweg herausragende Songmaterial. "Squelch" ist ohne jeden Zeifel ein weiterer, brillanter Meilenstein in der Karriere dieser einzigartigen Band. Diese Musik ist die wahre Country-Pracht!

Aus der Original-Produktbeschreibung:
October 9th, 2015 marks a milestone for Jason Boland & The Stragglers with the release of their upcoming album, Squelch - the 10th addition to their catalogue since the band s inception in 1998. As they approach nearly a million records sold through their independent trademark, Proud Souls Entertainment, Jason has one main goal... Stay the course. After eighteen years of touring all over the globe and playing more than 125 shows each year, it s safe to say these guys are veterans of their trade and have the rare ability to remain not only relevant, but also in high demand; no small feat in a cut-throat business that has proven it can wash out even the biggest of acts in only a few, short years. Jason attributes his success to his determination to remain steadfast and true to the country music of old, avoiding the constant allure of what many consider watered down, cliche-driven songs that seem to dominate mainstream country radio today. Squelch, referring to the knob on wide-band radios that is used to keep the unwanted noise out, is exactly what this album represents. Eleven tracks of steel and fiddle driven country songs for the country music connoisseur.

Das komplette Tracklisting:

1. Break - 3.00
2. The First To Know - 3.37
3. I Guess It s Alright - 2.02
4. Holy Relic Sale - 3.43
5. Heartland Bypass - 4.34
6. Lose Early - 4.32
7. Do You Love Me Any Less - 3.47
8. Fat and Merry - 3.11
9. Christmas In Huntsville - 3.07
10. Bienville - 4.35
11. Fuck, Fight, and Rodeo - 2.09

Art-Nr.: 8998
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Break 19
I guess it's alright to be an asshole
Holy relic sale
Heartland bypass
Lose early
Fat and merry
Bienville

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Brand New Strings - no strings attached [2010]
Aus dem Osten Tennessees kommt diese neue, großartige Bluegrass-Band aus gestandenen Bluegrass-/String-Veteranen (die renommierten Bands New Road und Blue Moon Rising sind nur einige Stationen ihrer Vergangenheit), die mit "No strings attached" ein ganz wunderbares Debut vorlegen. Klassische, unverfälschte, traditionmelle Bluegrass Countrymusic ohne Schnörkel, dargeboten von fünf exzellent aufeinander abgestimmten und eingespielten Pickern, voller Wärme und Lockerheit. Exzellent instrumentiert mit transparenten Acoustic Gitarren, Mandoline, Banjo, Dobro, Fiddle und Bass hören wir feinstes, überwiegend recht flockiges, entspanntes Material, frei von jeglicher Hektik. Auch die flotten, schnellen Stücke erzeugen keinerlei "Highspeed-Overdrive", sondern versprühen ein sehr angenehmes, herrlich ursprüngliches Old School-Feeling. Die schön trockene, dabei klare und sehr fein akzuentierte Produktion (Steve Gulley von Grasstowne) erzeugt darüber hinaus eine natürliche Live-Atmosphäre, so, als sässen wir auf der Veranda unserer Farm, und liessen uns von den anwesenden Brand New Strings mit ihren vorzüglichen musikalischen Fähigkeiten und wunderbaren (Harmonie)Gesängen (stimmlich erinnert das manchmal ein wenig an Ricky Skaggs) auf's Feinste unterhalten. Welch ein Genuß!

Hier noch ein paar Original-Statements aus den USA zu diesem Album:

"Brand New Strings bring the sounds of East Tennessee and the Great Smoky Mountains to their music - combining hard driving traditional bluegrass with gospel mountain music as well. Their fine instrumentals and harmony vocals combined with two strong lead vocalists make up this exciting new band. Band members include: Randall Massengill (lead vocals and guitar), Mike Ramsey (lead vocals and mandolin), Tim Tipton (bass), Stuart Wyrick (banjo) and Matt Leadbetter (Resonator Guitar) who also deliver incredible original songs to the complete their fresh new sound. The members have all worked together in many other band configurations during the years, including Ramsey and Wyrick touring over 10 years with the gospel bluegrass band, New Road, and Massengill also part of that group for a time. Tipton was a founding and long-time member of the popular group, Blue Moon Rising, which Massengill and Leadbetter were also previous members of as well. These friends came together to form Brand New Strings late in 2008 and by February of 2009, they won numerous honors including the Society and Preservation of Bluegrass Music in America (SPBGMA) Band Competition plus went on to have a very successful tour season this year despite the tough economic times". (Hope River Entertainment)

“Brand New Strings is a great new Bluegrass group that is sure to please Bluegrass fans world wide. Though they are a new group, individually they have many years of bona fide experience from playing in various bands. I am an admirer of good vocal harmony and I enjoy the style of harmony that these guys present. Not only are they good musicians and singers, they are good people!”
(Jamie S. Dailey of Dailey & Vincent)

Die komplette Songliste:

1 Merry Go Round - 2:03   
2 Rainy Nights and Memories - 3:44   
3 Law of the Land - 3:44   
4 Caught Up - 2:11   
5 Wheels - 2:42   
6 Living Water - 2:09   
7 The Blues Club - 2:50   
8 High on a Hilltop - 3:07   
9 When My Feet Touch the Street of Gold - 2:59   
10 I Feel The Same Way Too - 3:35   
11 Who Am I - 3:01   
12 Prayer from Home - 4:09   
13 The First Date - 2:43

Art-Nr.: 6813
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rainy nights and memories
Law of the land
Caught up
High on a hilltop
Prayer from home
The first date

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Brice, Lee - I don't dance [2014]
Nun hat er es endlich geschafft! Lee Brice’ drittes Album „I Don’t Dance“ hat auf Anhieb die Pole-Position der Country Billboard-Charts erklommen, nachdem er dieses Ziel mit dem Vorgänger „Hard 2 Love“ nur um Haarsbreite verfehlt hatte. Brice, der aufgrund einer Verletzung, seine anvisierte Sportlerkarriere an den Nagel hängen musste, machte am Anfang zunächst als Songwriter (Hits für Leute wie beispielsweise Tim McGraw, Garth Brooks und Jason Aldean stehen zu Buche) von sich Reden, bis er 2010 mit seinem Debütalbum „Love Like Crazy“ auch als eigenständiger Interpret durchstartete. Drei Airplay-Nr.1-Singles warf sein nächstes Werk "Hard 2 Love" ab, dazu gewann er die wichtige Trophäe "CMA/ACM Song of the Year" mit dem Titel "I Drive Your Truck". Bereits diese Scheibe deutete dezent an, dass Brice sich mehr als nur strikt dem New Country verbundener Künstler versteht. Ähnlich wie Eric Church auf seinem „Outsider“-Silberling offenbart jetzt auch Brice seinen Hang zum experimentellen Umgang mit dem Genre und öffnet sich auch für weitere Musik-Konsumentenschichten. Ebenfalls mit großem Erfolg. „I Don’t Dance“ hat auch die Top-5 der nationalen Billboard-200-Charts geentert. Das eröffnende Titelstück „I Can’t Dance“, zugleich erste Single, glänzt durch seine melancholische Note in den Strophen (klasse Gesang von Lee) und einem markanten Refrain und avancierte ebenfalls direkt zum Chart-Stürmer (Platz 5). Mit „No Better Than This“ legt Brice dann mal ein richtiges Countryrock-Brett nach (grandiose BGVs von Kelley Norris). Ein herrlicher von grandiosen E-Gitarren (Tom Bukovac und Travis Bettis) begeleiteter Stampfer im Stil der Black Crowes oder den Dirty Guv’nahs. Klasse! Das folgende „Show You Off Tonight“ wie auch „Good Man“ (mit sich überschlagendem Strophen-Sprechgesang) könnten auch als Songs für ein Big & Rich-Album durchgehen. Ähnlich wie das eigenwillige Duo kombiniert Brice dann zum Teil flimmernde Synthies, Drum-Loops, Voice-Effekte, Streicher, Dancefloor-Beats, HipHop-Passagen mit countrytypischen Instrumenten wie Banjo, Steel und klasse gespielten Akustik- und E-Gitarren, so dass New Country-, Rock-, Pop-, R&B-Elemente z. T. fließend ineinander verschwimmen. Das ist allerdings wohldurchdacht und wird natürlich von hervorragenden Musikern gekonnt in Szene gesetzt. Die zweite pianounterlegte Single „Drinking Class“ huldigt der Arbeiterklasse und kehrt wieder etwas mehr zu den NC-Wurzeln zurück. Klasse das launige „Girls In Bikinis“, ein typischer Sommer-Fun-Song im Stile von Luke Bryan/Billy Currington, bei dem man sich sofort an eine karibische Strandbar versetzt fühlt und den Bade-Schönheiten bei gekühlten Cocktails zuzwinkert. „Sirens“ erschlägt fast mit seinem Temporefrain, Lee zeigt hier, dass er auch richtig gut Banjo spielen kann. Bei „Somebody’s Been Drinkin’“ gibt es die brice-sche Variante eines ‚Crying In My Beer’-Songs als prompten Durchatmer. Schon bald in der avantgardistischen Art eines Bryan Ferry serviert der Protagonist „Hard To Figure Out (The Airport Song)“. Ein weiterer Track, den man nicht unbedingt auf einem New-Country-Album erwartet. Dann zaubert der Junge aus Sumpter, South Carolina, noch ein fettes Southern Rock-Stück als Ode an die Heimat aus dem Köcher. „My Carolina“ stampft wie eine Walze unter schwerem E-Gitarrenfeuer durch die Südstaaten-Sümpfe, Travis Bettis greift hier richtig famos in die E-Saiten. Der überragende Song des Albums! Dem Wechselbad der Gefühle nicht genug. Das piano-getränkte „Panama City“ überrascht zum Abschluss mit Gospel-Gesangseinlagen. Lee Brice will auf „I Don’t Dance“ diesmal sein komplettes Spektrum an kompositorischem Können in einem Album vereinen und performen, und nimmt dabei, ähnlich wie Eric Church, in Kauf, dass der klassische New Country-Hörer so manche härtere Nuss serviert bekommt. Die Chartplatzierungen und sein Mut geben ihm, wie man sieht, scheinbar recht. Er dürfte als Zugpferd bei Curb Records nun endgültig die Lücke schließen, die Tim McGraw hinterlassen hat. Lee Brice weiter unaufhaltsam in der Erfolgsspur! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Dance - 3:41
2. No Better Than This - 4:13
3. Show You Off Tonight - 3:54
4. Always The Only One - 3:53
5. Good Man - 3:24
6. Drinking Class - 3:27
7. That Don't Sound Like You - 3:30
8. Girls In Bikinis - 3:13
9. Sirens - 3:54
10. Somebody's Been Drinking - 3:41
11. Hard To Figure Out (The Airport Song) - 3:25
12. My Carolina - 3:57
13. Panama City - 4:15

Art-Nr.: 8666
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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