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Bros. Landreth, The - let it lie [2015]
Ein neuer, hell leuchtender Stern am Rootsrock-Himmel geht auf - und was für einer! Die aus Kanada, genauer gesagt, Winnipeg/Manitoba stammende Band The Bros. Landreth um die beiden Brüder Joey (guitars, vocals) und David Landreth (bass, vocals) sorgen mit ihrem grandiosen Debut "Let it lie" für ein absolutes, musikalisches Highlight und veranlassen die einschlägige Fachpresse zu geradezu überschwänglichen Elogen. Ein paar Zitate: "The Bros. Landreth blew us away with their soul and precision, both of their instrumental and vocal chops were top flight" (Craig Havighurst/Music City Roots), "It sounds almost like Little Feat and John Hiatt had been country stars" (Country Weekly), "Put Gov't Mule and Little Feat in a blender, add 2 shots of Patron, and a splash of good ol' leaded gas and you got some Bros. Landreth" (Bruce Ladan/CBC), "The pretentious among us will certainly find elements of the Allmans, CCR, possibly Ry Cooder and maybe Little Feat in here; perhaps even The Band. But, The Bros. Landreth take all of those influences and move them on into the Americana stratosphere to create a sound that itself will be imitated before the end of 2015" (No Depression)... und so weiter. Da wird einiges über die Richtung der Musik verraten, ein paar Einflüsse werden genannt, doch entscheidend ist, dass diese Band einen Sound kreiert, der in der Tat einzigartig ist. Da haben wir eine ungemein kernige, raue, schön bluesige, geradezu Southern-lastige Rock-Basis mit dreckigen E-Gitarren (Joey Landreth ist ein bärenstarker Gitarrist) auf der einen Seite, aber auch von herrlicher Americana-Instrumentierung (Dobro, auch mal ein Banjo, akustische Gitarren) und schönem Countryrock-Flair geprägte Strukturen auf der anderen Seite - und all das kanalisiert die Band (wird vervollständigt von Ryan "Rhino" Voth an den Drums und Alex Campbell an den Keyboards) in exzellenten, voller Spannung und Finesse steckenden, abwechslungsreichen Songs mit viel Seele, großartig hängen bleibenden Melodien und ganz starkem Gesang, teils mit wunderbaren Harmonies. Ohne jeden Zweifel sind das ganz vorzügliche, sich glänzend ergämzende Musiker. Die Produktion ist glasklar. Man spürt ein schönes Retro-Feeling, und doch erscheint die Musik überaus zeitgemäss. Klasse immer wieder die prächtigen Wurlitzer- und Orgel-Fills, die den Gitarrensound vorzüglich unterstützen. Blues, Rock, Soul, Gospel, Folk, Country - daraus bastelt die Band ihre unwiderstehliche Rootsrock-/Americana-Rock-Formel. Poco, Anders Osborne, The Allman Brothers Band, die oben schon erwähnten Little Feat und John Hiatt, The Band, Steve Earle, The Avett Brothers, aber auch The Jayhawks, The Doobie Brothers und Jackson Browne kann man hin und wieder irgendwie erahnen, doch, wie gesagt, "Let it lie" ist purer "Bros. Landreth"-Sound! Das Songmaterial ist durchweg exzellent, Ausfälle gibt es keine. Beispiele für die bluesige, rockige Kategorie sind etwa der wunderbar groovende, von satten Gitarrenriffs und zündenden, lauten Lead Gitarren-Läufen geprägte, dabei sehr melodische Opener "Our love", der erdige, southern-rockige, mit einem zündenden Slide-Solo und tollen Banjo-Intervallen versehene, flammende Rootsrocker "I am a fool", oder der kochende, überaus raue Uptempo-Boogie "Runaway train", dessen tierisch brennende Slide-Gitarren (vor allem das "geile" Solo im Break) den, im positivsten Sinne, puren Blues-Dreck repräsentieren. Für die ruhigeren, Americana-lastigeren Songs stehen etwa das herrlich melodische, mit einer tollen Dobro-Untermalung und einem lässigen, lockeren Groove versehene "Firecracker", das flockige "Greenhouse", oder das hinreissend soulige, bluesige, wunderschöne, mit einer tollen Orgel-/Wurlitzer-/Harp-/Gitarren-Instrumentierung in Szene gesetzte "Nothing". Was ist das für ein großartiges Rootsrock-Album! Das Potential dieser Band scheint riesig zu sein. Ihr Debut jedenfalls ist ein Killer-Teil! Dazu möchten wir zum Abschluß noch den Moderator von BBC Radio 2, Bob Harris zitieren, der schlicht und punktgenau bemerkt: "Absolutely brilliant". Und genau so unterschreiben wir das!

Das komplette Tracklisting:

1. Our Love - 4.11
2. Firecracker - 3.30
3. Let It Lie - 4.04
4. I Am The Fool - 3.41
5. Made Up Mind - 3.21
6. Greenhouse 5.11
7. Tappin' On The Glass - 4.05
8. Runaway Train - 3.29
9. Nothing - 5.05
10. Going To The Country - 3.22
11. Where Were We? - 3.55

Art-Nr.: 8791
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Our love
Firecracker
Let it lie
I am the fool
Greenhouse
Tappin' on the glass
Runaway train
Nothing

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Cash, Johnny - out among the stars [2014]
The lost album! Dieses bislang verschollene Album zeigt einen großartigen Johnny Cash in Reinkultur. Die offizielle Produktbeschreibung drückt es klar aus:
Die Songs auf Out Among The Stars wurden ursprünglich 1981 in den Columbia Studios in Nashville, Tennessee und 1984 in den 1111 Sound Studios aufgenommen, und von Billy Sherrill, dem damaligen A&R-Chef von CBS Records Nashville und Architekten des Countrypolitan Sounds, produziert. Auf diesen Songs arbeitete Johnny mit einem erweiterten Ensemble, zu dem auch der junge Marty Stuart an Gitarre und Mandoline sowie Mitglieder des Nashville A-Teams, wie Jerry Kennedy (Gitarre), Pete Drake (Steel Guitar), Hargus Pig Robbins (Klavier) und Henry Strzelecki (Bass) gehörten. Die Aufnahmen lagerten in Tresorräumen und wurden anschließend vergessen. Erstmals tauchten die Bänder von Out Among The Stars 2012 auf, als John Carter Cash die Archive seines Vaters und seiner Mutter in Hendersonville, Tennessee als auch die Archive von Sony Music katalogisierte. 'Als meine Eltern starben, wurde es notwendig, das Material zu sichten', berichtet er. 'Wir fanden diese Aufnahmen, die Billy Sherrill in den frühen 80er Jahren produziert hatte ... sie waren wunderschön.' Zusammen mit Co-Produzent und Archivar Steve Berkowitz engagierte John Carter Cash Marty Stuart, Buddy Miller, Carlene Carter und weitere erstklassige Musiker, um das Album in den Cash Cabin Studios in Hendersonville, TN wiederherzustellen. Das Ergebnis ist ein großartiges Album, das eine Verbindung zwischen dem revolutionären Rockabilly seiner Sun Records -Jahre und den epochalen letzten Alben, die er für American Recordings gemacht hat, herstellt.
Wunderbare Songs der Ikone Johnny Cash - ein Segen, dass sie aufgetaucht sind!

Das komplette Tracklisting:

1. Out Among the Stars - 3.00
2. Baby Ride Easy (with June Carter Cash) - 2.41
3. She Used to Love Me a Lot - 3.09
4. After All - 2.47
5. I'm Movin' On (with Waylon Jennings) - 3.07
6. If I Told You Who It Was - 3.03
7. Call Your Mother - 3.15
8. I Drove Her Out of My Mind - 2.58
9. Tennessee - 3.25
10. Rock and Roll Shoes - 2.40
11. Don't You Think It's Come Our Time (with June Carter Cash) - 2.15
12. I Came to Believe - 3.19
13. She Used to Love Me a Lot (JC/EC Version) - 3.23

Art-Nr.: 8510
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Dickinson, James Luther And North Mississippi Allstars - i'm just dead i'm not gone [2012]
Klasse Live-Scheibe des am 15. August 2009 verstorbenen, kultigen "Memphis-Producers" und Bluesmusikers James Luther "Jim" Dickinson. Die Aufnahmen stammen aus einem Konzert aus dem New Daisy Theater in der berühmten Beale Street von Memphis/Tennesse, als Dickinson von der großartigen Band seiner beiden Söhne Luther und Cody Dickinson, den North Mississippi Allstars begleitet wurde. Was die "Familie" spielte war großartiger, erdiger, dreckiger Memphis- und Hill Country-Blues im typischen Stil der North Mississippi Allstars, incl. prächtiger Slide Gitarrenarbeit (großartige Soli) von Luther.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Despite Memphis music enigma Jim Dickinson's long, winding, illustrious, and infamous musical career as a musician and producer, he never released a live album. Until now that is. I'm Just Dead, I'm Not Gone fills that gap in his catalog. Recorded in 2006 at the New Daisy Theater on Beale Street in Memphis, the album pairs the music legend on piano and lead vocals with his kids' band, the North Mississippi Allstars (Luther Dickinson, guitar; Cody Dickinson, drums; Chris Chew, bass), and special guest Jimmy Davis on rhythm guitar and backing vocals in a riotous set of blues, R&B, and country covers played at maximum speed and volume. It was all captured in the moment -- without further window dressing -- by Kevin Houston. From the elder Dickinson's poignantly surreal poem that opens Sir Mack Rice's "Money Talks" (in which, at 90 mph, he discusses everything from prayer, George W. Bush, honey, bad whiskey, and money), the proceedings are off to an uproarious start. It's raw and non-stop. While everything here works exactly as it should, there are some real standouts. The snaky blues cover of Buffy Sainte Marie's "Codine" is among the most original readings of the tune ever, with ghostly piano and Luther's deep blues lead guitar. The rocked-up party blues in Furry Lewis' "Kassie Jones" is another. Things get country-fried on Bob Frank's "Red Neck, Blue Collar" and Terry Fell's anthem "Truck Drivin' Man." Closer "Down in Mississippi" features a smoking extended guitar break by Luther, who shines throughout. But the real star is the man the album is named after. His command of the proceedings is no less authoritative than Jerry Lee Lewis' and just as unhinged as Charlie Feathers'. A cursory listen will offer the mistaken impression that this is a glorified bar gig. That said, a slightly deeper one will yield proof of Dickinson's prophetic, historical genius: in his persona and practice, he embodies the crossroads of all American roots song forms, from folk and blues to R&B and rock. His advice for his sons -- ...It's okay to rush, but don't drag..." -- is proven here time and again. At a shade over 42 minutes, I'm Just Dead, I'm Not Gone is a concise yet fully fleshed, sweaty, grimy, gritty exercise in everything that is truly great about rock & roll.

Die komplette Tracklist:

1 Money Talks - 5:35
2 Ax Sweet Mama - 3:55
3 Codine - 6:28
4 Red Neck, Blue Collar - 4:47
5 Kassie Jones, Pt. 1 - 4:55
6 Rooster Blues - 3:05
7 Never Make Your Move Too Soon - 4:01
8 Truck Drivin' Man - 4:24
9 Down In Mississippi - 5:33

Art-Nr.: 7848
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Money talks
Codine
Kassie Jones
Never make your move too soon
Truck drivin' man
Down in Mississippi

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Lady Antebellum - own the night world tour ~ dvd [2012]
Achtung!
Diese DVD ist NICHT "code free", sondern mit dem amerikanischen Regionalcode 1 verschlüsselt. Das bedeutet, dass sie nur auf solchen DVD-Spielern läuft, die auch den Regionalcode 1 lesen können.

Großartige Live-DVD von Lady Antebellum, mitgeschnitten bei dem Abschiedskonzert ihrer viel umjubelten "Own the night" Welt-Tournee in Little Rock/Arkansas! Lady Antebellum sind eine bärenstarke Live-Formation. Wer sie einmal erlebt hat, ist von der Klasse ihrer Performance einfach begeistert. Holt Euch den Zauber eines Lady Antebellum-Konzertes in Euer Wihnzimmer. Diese DVD bringt es prächtig rüber. Sound (DTS Digital Surround Sound, Dolby Surround 5.1, Dolby Digital Stereo) und Bildqualität sind exzellent! Gesantspielzeit: 124 Minuten!

Die Original-Produktbeschreibung:

By the time Lady Antebellum swept the 2011 Grammy Awards they had sold millions of records, had No. 1 hits, and earned countless awards. Other than awards shows and television appearances, the world had not yet seen the trio's music come to life on stage. Until then they had opened for the industry's biggest superstars, and now it was time to step out on their own. Not only did they own the night, they owned over 100 of them across 11 countries in front of more than 1 million fans.
The concept for the stage was simply sketched out on a paper plate while out on tour the summer of 2011, but evolved into a massive musical playground to showcase Lady A's exuberant talent. They dreamed big, but couldn't fathom what was about to happen to them.
Before taking the show overseas, Lady Antebellum celebrated the final weekend of the North American leg by documenting the show from Little Rock, AR and telling their humble perspective of becoming international touring superstars.
The 90-minute performance includes No. 1 hits I Run To You , We Owned The Night, American Honey, Just A Kiss, Our Kind of Love and of course, the greatest selling country single of all time, Need You Now. Among the performances are documentary excerpts depicting their lives as songwriters, musicians, and most importantly...close friends.

Track Listing
1)Intro
2) We Owned The Night
3) Stars Tonight
4) The Road To Here
5) Love Don t Live Here
6) The Red Piano
7) Just A Kiss
8) Rebuilding Through Music
9) Dancin Away With My Heart
10) From The Ground Up
11) Our Kind Of Love
12) Touring The World
13) Perfect Day
14) Club LaBellum
15) American Honey
16) Coming Full Circle
17) Hello World
18) Evolution Of A Song
19) Wanted You More
20) Connection With The Fans
21) I Run To You
22) Lookin For A Good Time
23) The Next Chapter
24) Need You Now
25) We Owned The Night (Credits)
Bonus Features:
1)Good Life
2) What Goes Down Doesn't Always Come Up
3) Love's Lookin Good On You
4) Love This Pain
5) Sweet Emotion (Aerosmith cover)
6) Black Water featuring Darius Rucker & Thompson Square (Doobie Brothers cover)
7) What Happens Backstage

Art-Nr.: 8007
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Osborne, Anders - black eye galaxy [2012]
Luther Dickinson of the North Mississippi Allstars: "Anders Osborne blows my mind. His singing is so great; his guitar playing is so intense. He's my favorite guy out there these days." Der Mann aus New Orleans mit einem neuen, absoluten Meisterwerk! Swamp Rock, Blues, Roots and Psychedelic in einer elektrisierenden Mixtur zwischen elektrischen, rauen Starkstrom-Rockern, lässigen, psychedelischen, aber niemals zu abgedrehten Jammings und hinreissend schönem Roots-/Americana-Songs! Ein Mörder-Teil! Osborne ist ein begnadeter Gitarrist, ein grandioser Songwriter und hervorragender, ausdrucksstarker Sänger. Wie abwechslungsreich das alles ist, wird einem deutlich, wenn man mal die einzelnen Songs durchgeht. Ein paar Beispiele: Der Opener "Send me a freind" ist ein von mächtig hämmerndem Schlagzeug und fetten, dreckigen Gitarrenriffs bestimmter Rock-Kracher, der aus den Lautsprechern wie eine "Swamp-Ausgabe" von Led Zeppelin donnert. Dezente psychedelische Klänge und Osborne's zerrende Lead Gitarre runden das Bild ab. Das ist aufwühlend, laut, bluesig, bleibt aber blendend hängen. Eine "Hammer"-Auftakt! Oder das folgende "Mind of a junkie": Das ist ein hinreissender, sehr jammig wirkender, live mit den fantastischen Gitarren-Hooklines schier endlos ausdehnbarer, dabei immer die Spannung hoch haltender, von einer tollen Melodie durchzogener Roots-/Southern-/Swamp-Rock, der einen nicht merh los lässt. Osborne's Gesang und sein über 3 Minuten währendes Gitarrensolo sind einfach famos. Dann das packende "When will I see you again": Hier hören wir Gitarren-Rootsrock der Extraklasse. Steckt voller dreckigem "Crazy Horse"-Flair. Osborne's glühendes Gitarrensolo mit all den Verzerrungen erinnert durchaus an Neil Young's "rusty" Spiel. Hat wieder eine starke Melodik! Das Titelstück "Black eye galaxy" ist ein weiteres, absoklutes Highlight. Ein grandioser Jamrocker, der während der Gesangsphasen sehr eingängig und melodisch daher kommt, dann aber in ein rund 7-minütiges, wundervolles, sehr psychedelisches, Sixties-mässiges Gitarrenjamming übergeht, angereichert mit tollen Klangkaskaden, dezent jazzig. Wirkt fast wie eine Synthese aus Pink Floyd und Grateful Dead, angesiedelt in New Orleans. Beim traumhaft melodischen, sonnig frischen "Dancing in the wind" hingegen klingt Osborne, auch stimmlich, wie ein Jackson Browne zu seinen allerbesten Zeiten, während beim ruhigen, semi-akustischen, mit schöner Mundharmonika inszenierten "Tracking my roots" wieder Erinnerungen an Neil Young aufkommen, diesmal allerdings zu dessen "Harvest"-Phase. Fazit (wir sagten es bereits): Ein Mörder-Album! Überragend!

Ein Original U.S.-Review:

Between the sheer force and potent lyricism of his guitar playing, the riveting depth of his songwriting and the straight-from-the-soul conviction of his vocals, New Orleans’ Anders Osborne is among the most original and visionary musicians writing and performing today. RELIX says Osborne plays “hard-hitting songs” featuring his “raging, expressive guitar and soulful singing…from scorched-earth rock to sweet, tender ballads.” OFFBEAT magazine recently named Osborne the Crescent City’s Best Guitarist for the second straight year, and also awarded him with the Best Roots Rock Artist title. GUITAR PLAYER called him, “The poet laureate of Louisiana’s fertile roots music scene.”

Recorded at the famed Dockside Studio in Maurice, Louisiana, Black Eye Galaxy was produced by Anders along with engineer Warren Riker and Galactic's Stanton Moore. Sounds on the album range from heavy electric mayhem to joyous acoustic melodicism, lyrics move from the darkest depths to the healing power of love. Black Eye Galaxy is a personal record for Osborne, but one with universal themes. The title is an unambiguous metaphor for Osborne's life as a traveler, a musician, an immigrant, a recovering addict, and as a husband and father.

The album is a journey of sorts, following the main character (based on Anders' own life experiences) from the uncontrolled, primal chaos of "Send Me A Friend" to the inner peace of "Higher Ground." The disjointed and brutally honest "Mind Of A Junkie" leads into the warm and hopeful "Lean On Me/Believe In You." The gentle "When Will I See You Again?" finds Anders rebuilding broken relations, while the feral and confrontational "Black Tar" (co-written with Little Feat's Paul Barrere) says farewell to a dark past. The final four songs -- "Tracking My Roots," "Louisiana Gold," "Dancing In The Wind" and "Higher Ground" -- bring an almost ecstatic tranquility after the intense stress and turbulence of the beginning of the album. From ultra-heavy and challenging to sweetly soul-soothing and melodic, Osborne's guitar work, like his vocals, is simply mesmerizing. Black Eye Galaxy is a harrowing but ultimately uplifting cycle of richly detailed songs that are musically and lyrically thought-provoking, exhilarating and completely engaging.

Das komplette Tracklisting:

1. Send Me a Friend - 4:18
2. Mind of a Junkie - 7:29
3. Lean on Me/Believe in You - 4:10
4. When Will I See You Again? - 4:54
5. Black Tar - 4:58
6. Black Eye Galaxy - 11:16
7. Tracking My Roots - 4:03
8. Louisiana Gold - 5:47
9. Dancing in the Wind - 4:40
10. Higher Ground - 3:55

Art-Nr.: 7778
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Send me a friend
Mind of a junkie
When will I see you again?
Black tar
Black eye galaxy
Tracking my roots
Dancing in the wind

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