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Abair and the Boneshakers, Mindi - the eastwest sessions [2017]
"She's hot"! Die in den USA höchst respektierte, mehrfach Grammy-nominierte, herausragende Saxophonistin Mindi Abair aus Saint Petersburg/Florida war bislang eher auf dem Jazz-Terrain zu Hause, doch mit ihrer neuen, exzellenten Begleitband, den Boneshakers liefert sie mit dem in den historischen Eastwest-Studios von Hollywood aufgenommenen, neuen Album "The Eastwest Sessions" nun ein musikalisch fantastisches, ungemein kraftvolles, kerniges, astreines "Powerhouse"-Bluesrock-Album mit Spuren von Soul, R&B, Rock bis hin zum Americana ab, das sie auch in diesem Genre nachhaltig etablieren wird. Neben ihrem genauso satten, wie virtuosen Saxophon-Spiel ist Mindi darüber hinaus eine großartige Sängerin und Songwriterin. Produziert hat das Album niemand geringerer als Kevin Shirley (u. a. The Black Crowes, Aerosmith und Stammproduzent von Joe Bonamassa und Black Country Communion). Großmeister und Gitarrenguru Joe Bonamassa ist dann bei einem Stück auch gleich als Gast mit dabei, und zwar bei dem umwerfenden, kernigen, rund 7-minütigen Blues-Knaller "Pretty good for a girl", bei dem sich Mindy auf ihrem "Sax" quasi die Lunge aus dem Hals bläst und Mr. Bonamassa mit einem genialen Gitarrensolo besticht. Toll, wie sich die beiden während des rund 4 1/2-minütigen Instrumentalfinishs ergänzen. Dazu gibt's prächtigen Gesang von Mindi. Irre starke Nummer! Aber das ist nur ein Beispiel für eine komplett saustarke Vorstellung der Protagonistin und ihrer super Band. Mal mit Gefühl, mal sehr rockig agieren die Musiker und Mindi spielt zum Teil, als ginge es um ihr Leben. Das komplette Songmaterial ist hervorragend strukturiert, durchzogen von einer prima Melodik. Das Zeug bleibt einfach prächtig hängen, versprüht ordentich Feuer und Speilfreude. Los geht's mit dem mächtig groovenden, ganz dezent funky angehauchten Power-Bluesrocker "Vinyl", in der Basis geprägt von großartigem Drumming und treibenden Basslines. Dazu kommen herrlich klimperndes Piano, starke Rhythmus E-Gitarre, Mindi's klasse Gesang und natürlich ein brennendes Sax-Solo im Break. Ganz heiße Nummer! Das kann man auch über das anschließende, mächtig kochende Instrumental "Not that kind of girl" behaupten. Auch hier brennt die Luft, nicht nur durch Miss Abair's furioses Sax-Spiel. Ein weiterer, schön straighter, bluesig groovender und mit einer feinen Melodie ausgestatteter Rocker folgt mit dem tollen "Play to win", bei dem erstmals auch der immer wieder stark aufspielende Lead Gitarrist der Boneshakers, Randy Jacobs, etwas dominanter in Erscheinung tritt und sich mit seiner "Chefin" einen klasse Solo-Schlagabtausch liefert. So geht das Stück für Stück auf höchstem Niveau weiter. Ob die wunderbar soulige, traumhaft schöne Ballade "Let me hear it from you" (den großartigen Lead-Gesang übernimmt hier Sweet Pea Atkinson), das packende, genauso straighte, wie jammige Instrumental "Freedom" (starkes Gitarren- und Saxophon-Solo). das fein groovrnde, gediegene "Done me wrong", bis hin zu der wunderbaren, flockigen, semi-akustischen, sehr melodischen Roots-/Americana-Nummer "I love to play my saxophone" (herrliche Mandolinen-Riffs, wunderbares Sax-Solo) - Mindi und ihre Jungs haben keinen Durchhänger. Diese, im übrigen überaus attraktive Blondine und ihre tolle Band verkörpern eine dermaßen erfrischende Bluesrock-Vitalität, das es die helle Freude ist. Hoffen wir jetzt schon, dass das nicht Mindi's letzter Ausflug in die Blues- und Rock-Gefilde war. Rock on, Mindi! Eine wahrlich beeindruckend starke Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Vinyl - 3:06
2. Not That Kind of Girl - 3:31
3. Play to Win - 4:06
4. Pretty Good for a Girl - 7:07
5. Let Me Hear It from You - 4:30
6. Live My Life - 3:30
7. Freedom - 4:51
8. Had to Learn the Hard Way - 4:32
9. She Don't Cry No More - 3:56
10. Done Me Wrong - 5:57
11. I Love to Play the Saxophone - 2:53

Art-Nr.: 9577
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Vinyl
Play to win
Pretty good for a girl
Let me hear it from you
Freedom
Done me wrong
I love to play the saxophone

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Abbott Band, Josh - she's like texas [2010]
Ungemein frisch, schön knackig, locker, spritzig, aufgenommen in einem glasklaren, saftigen Sound: Die Josh Abbott Band mit einem herrlichen, traumhaft melodischen Countryrock-Juwel, das wie selbstverständlich die Trademarks der goldenen Countryrock-Tage der Siebziger (Poco, Eagles), traditionelle Countrywurzeln und die kernigen, würzigen Charakteristika der rockigen Texas/Oklahoma-Red Dirt-Bwegeung (ala Eli Young Band, Wade Bowen, Cross Canadian Ragweed, Randy Rogers Band) miteinander vereint. Countryrock lebt - und wie! Ein Konzertbesuch der Randy Rogers Band im "Blue Light", einem kultigen Club in seiner Heimatstadt Lubbock/Texas stellte 2004 so etwas die Initialzündung für Josh Abbott dar, seine musikalischen Talente zu seinem absoluten Lebensmittelpunkt zu machen. Deren Art zu spielen, ihre Bühnenpräsenz und Rogers’Gesang, sowie die Verbundenheit mit dem Publikum faszinierten und motivierten Abbott derartig, dass er sein Studium abbrach und fortan nur noch auf die Karte Musik setzte. "I think I can do that, too", lautete seine Maxime. Sechs Jahre später veröffentlicht er mit seiner Band, bestehend aus Preston Wait (Fiddle, Electric guitar), Edward Villaneva (Drums), Daniel Almodova (Bass) und Gabe Hanson (Electric guitar, baritone, harmonica) mit „She’s Like Texas“ seine bereits zweite CD, nachdem er zuvor schon mit seinem Debüt bei den Kritikern ("they rumble out like a Texas thunderstorm"; "honest songs about real-life emotions with strong harmonies and winsome melodic hooks") und den Radiostationen in und um Texas herum für mächtig Furore sorgte. Das musikalische Konzept von Josh Abbott orientiert sich naturgemäß durchaus an der Randy Rogers Band, wenngleich Abbott und seine Truppe mit diesem Album Rogers & Co. fast schon in den Schatten stellen. Wie bei Rogers spielen variabel eingesetzte Akustik/E-Gitarren (sehr stark Lead Gitarrist Gabe Hanson) und eine markante Fiddle (Preston Wait gleicht fast einem Pendant zu Brady Black) als essentieller Part neben Abbott's charismatischer gesanglicher Präsenz (tolle, überaus angenehme, typisch texanische Red Dirt-taugliche Stimme) die dominierende Rolle. Das Songmaterial ist ohne jede Ausnahme vom Allerfeinsten! Um zu erahnen, was das für die Zukunftsaussichten der Josh Abbott Band bedeuten könnte, braucht man kein Hellseher zu sein, sofern man die Erfolgsstory der Randy Rogers Band verfolgt hat. Für "She’s Like Texas" konnte man zudem den überaus erfolgreichen Produzenten Erik Herbst (u.a. Eli Young Band, Bois D’Arcs, Kyle Bennett Band, Macon Grayson) gewinnen, der den Sound der JAB in noch professionellere und, das meinen wir nur positiv, sehr radiokompatible Bahnen gelenkt hat, ohne dabei auf das nötige rootsige, ursprüngliche, erdige und würzige Ambiente zu verzichten. Damit scheinen die Weichen für den ganz großen überregionalen Wurf gestellt zu sein. Zu der großen Klasse des Albums tragen ohne Zweifel auch die klug ausgewählten Gastmusiker (u.a. Clay und Carla Corn, Gerald Jones und vor allem Virtuose Milo Deering mit seinem unwiederstehlichem Mandolinenspiel) bei, die allesamt bestens mit dem Quintett harmonieren. Dazu kommen wirklich gelungene Guestvocals, zum einen durch die exzellente Kacey Musgraves beim traumhaften Duett "Oh Tonight" (wie eine Session der Randy Rogers Band mit den Wreckers - Musgraves klingt wie Michelle Branch; toll hier auch das bereits erwähnte grandiose Mandolinengeklirre von Milo Deering), zum anderen im Trio mit den Abbott-Kumpeln Trent Willmon und Roger Creager, die sich beim lockeren, dezent grassig angehauchten "End Of A Dead Road" deutlich hörbar mit viel Freude die Gesangsbälle gegenseitig zuwerfen. Ganz stark dieser Song. Das an die Eli Young Band oder No Justice erinnernde, wunderbare "All Of Sudden" mit seinem nicht mehr aus den Ohren weichendem Refrain wurde schon im Vorfeld an die Radiostationen verschickt und erntete bereits höchste Chart-Ehren in den Texas Music-Charts. Die herrlich melodischen "The Walking Out" und "If You’re Leaving (I’m Coming Too)" gehen fliessend ineinander über und versprühen mit ihrem tollen E-Gitarrenrhythmus eine gewisse Heartland-Countryrock-Atmosphäre. Voller Hit-Potential stecken die flockigen "Fall In Love Again" und "She’s Like Texas", beide mit toller Mandolinenuntermalung, weiblichen Harmonies und Fiddle-Solo. "Brushy Creek" glänzt mit einem satten Hill Country-/Hillbilly-Flair, erzeugt durch Banjo und Fiddle, und erinnert mit seinen kernigen E-Gitarren-Riffs (inkl. großartigem Solo) sogar entfernt an eine countryeske Ausgabe von Lynyrd Skynyrd's "Swamp Music". Fröhlichen, knackigen Country mit einem Refrain zum Mitsingen bietet "I Just Wanna Love You". Beeindruckend hier das starke Baritone-E-Gitarren-Spiel von Gabe Hanson. Das Ende der Scheibe gehört dann dem Bandleader (fast) allein, der bei "Let My Tears Be Still" (es geht um einen kurz vor dem Tode stehenden, seine Lebensbilanz ziehenden Kriegsveteranen) zu den traurigen Pianoklängen von Gastmusiker Clay Corn eine emotionsgeladene, unter die Haut gehende Gesangsperformance abliefert und seine ganze vokale Klasse nochmals eindrucksvoll unter Beweis stellt. Josh Abbott und seine Band haben mit "She’s Like Texas" einen tollen Longplayer hingelegt, der nachhaltig die Prognose eines amerikanischen Kritikers untermauert, der sagt: "The next big thing out of this terrific Texas music scene"! Das unterschreiben wir blind! Die CD kommt in einem schönen, 2-fach aufklappbaren Digipack mit ausführlichem, 16-seitigem Booklet, inklusive aller Texte. Hier passt alles! Begeisternder (Red Dirt)-Countryrock, wie wir ihn aus Texas lieben! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Road Trippin - 3:10   
2 All of A Sudden - 3:02   
3 The Walking Out - :32   
4 If You're Leaving (I'm Coming Too) - 3:54   
5 Fall In Love Again - 3:37   
6 She's Like Texas - 3:55   
7 Brushy Creek - 3:22   
8 Oh, Tonight - 3:25   
9 Hot Water - 4:36   
10 I Just Wanna Love You - 3:09   
11 End Of A Dirt Road - 4:09   
12 Let My Tears Be Still - 4:38

Art-Nr.: 6833
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Road trippin
All of a sudden
If you're leaving (I'm coming too)
Brushy creek
Oh, tonight
Hot water
End of a dirt road

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Abbott Band, Josh - small town family dream [2012]
Die Josh Abbott Band macht konsequent dort weiter, wo sie vor zwei Jahren mit dem wunderbaren "She's like Texas" aufgehört hatte. Erneut präsentiert sie uns ein mit durchweg herrlichen, traumhaft melodischen Songs gespicktes Red Dirt Countryrock-Juwel, das, da braucht man wirklich kein Prophet zu sein, am Jahresende in den Rankings der besten und erfolgreichsten Red Dirt-Scheiben 2012 ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird. Frisch, knackig, voller Spielfreude und mit exquisiter Musikalität gelingt der Truppe eine Art Konzeptalbum, das das einfache Leben der einfachen Leute in den "small towns" von Texas zum Thema hat. Dabei geht die musikalische Bandbreite von knackigem Countryrock über Americana, Roots, bis hin zu purem Texas-Country. Die Spuren reichen von Steve Earle über Terry Allen (von ihm covert die Band hier mit "FFA" und "Flatland Farmer" zwei ineinander überlaufende Countrysongs), Poco, eine texanische Ausgabe von Tom Petty & the Heartbreaker bis hin zu George Strait, alles ungemein eingängig verschmolzen zu diesem einzigartigen Red Dirt-Sound im Fahrwasser von der Randy Rogers Band, Wade Bowen, der Kyle Bennett Band und der Eli Young Band. Der Eröffnungstrack "Idalou", Josh Abbott's Heimatstadt, beginnt direkt mit einer kraftvollen Instrumentaluntermalung zu Abbot's typischem, leicht genäselten, wunderbar "warmen", angenehmen Gesang, wobei das klirrende Banjo (so ein bisschen Keith Urban-Style) besonders Spaß bereitet. Im Refrain packt Josh aus gegebenem Grund seine gesamte Emotionalität hinein. Die starke E-Gitarren/Fiddle-Kombi im Soloteil und das wieder Urbaneske Banjobreak komplettieren diesen herrlichen, melodischen Auftakt. Der Kraftpegel bleibt auch beim folgenden "I’ll Sing About Mine (The Tractor Song)" auf hohem Level. Der Song stammt aus der Feder des kurzzeitigen The Band Of Heathens-Mitglied Brian Keane (aus seinem auch in unserem Programm befindlichen Album "90 Miles An Hour"), das textlich gegen die oberflächliche und teilweise zu wenig authentische Musik in Nashville Spitzen "schießt". Abbot's Version kommt genau so kräftig wie Keane's, aber dank integrierter Fiddle und Banjo deutlich countrylastiger. Welches Standing Abbott in der Red Dirt Szene besitzt, sieht man vor allem an der prominenten Liste seiner Co-Writer (u.a. Radney Foster, Jay Clementi, Adam Hood, Brandon Rhyder ,Django Walker) und auch an der Gastpräsenz von Pat Green, der mit ihm ein tolles Duett bei der Hymne "My Texas" abliefert, das schon in den Texas Charts ordentlich abgeräumt hat. Das wieder voller (angenehmer) Emotionalität (Powerrefrain) strotzende "Touch" (klasse wieder die auch schon auf Josh's letzter Scheibe mitwirkende Kacey Musgrave, die hier gleich auf fünf Tracks ihre wunderbaren Hamonies einbringt, abenso das filigrane Fiddlespiel Preston Wait's am Ende des Songs) wurde zur aktuellen Single auserkoren und dürfte erneut gute Chancen auf viel Airplay und Chartpräsenz haben. In eine ähnliche Kerbe schlägt das folgende "She Will Be Free" (grandiose Doppel-E-Gitarre/Gypsy-mäßige Fiddle-Kombi als Solo-Teil). Ungewohnt rockig dann "Hotty Toddy", das schon fast in Rolling Stones-Richtung geht. Klasse hier das "Gimme 3 Steps" (Lynyrd Skynyrd)-verdächtige E-Gitarren-Solo. "Dallas Love" ist das Pendant zu "Oh Tonight" vom Vorgängeralbum, wo Abott und Musgrave liebespaarartig zu klirrenden Mandolinen- (wieder von Milo Deering) und Fiddle-Klängen gesangstechnisch harmonieren. Ein echter Ohrwurm! "Hell Gates On Fire" ist den Opfern der gefürchteten texanischen Waldbrände gewidmet. Der mit einer gut passenden Dramatik gespielte Song drückt sowohl Mitgefühl als auch Mut, sich gegen das Schicksal aufzubäumen, aus. Abbott wirkt hier wie viele Musiker nicht aufgesetzt, sondern absolut ehrlich und authentisch (im beigefügten Steck-Booklett, mit allen Texten, des Digipaks wird auch für eine, sich mit dieser Sache auseinandersetztenden Hilfsorganisation hingewiesen). Bei den beiden Abschlusstracks ("Rain Finally Coming Down" und dem Titelstück "Small Town Family Town") kommt, nachdem, wie oben bereits angeführt, das vorangegangene Gros der CD ein Plädoyer für die texanischen "Simple- und Workingmens" beinhaltete, nun der Familienvater wie du, ich und Josh Abbott an die Reihe und somit schließt sich der Kreis dieses in sich stimmigen und musikalisch unglaublich versierten Werkes. Man kann nur hoffen, dass dieser Josh Abbott und seine hochklassige Band, bestehend aus Austin Davis, Preston Wait, Ed Villanueva, Caleb Keeter und James Hertless, sich den Fängen der kommerziellen Begehrlichkeiten noch eine Weile entziehen und uns weiter mit dieser wunderbaren Musik erfreuen können. Angesichts solcher Leistungen ist ein Weg wie der Randy Rogers Band, Eli Young Band oder Wade Bowen allerdings so gut wie vorprogrammiert. Produziert hat erneut Erik Herbst! Diese Band gehört endgültig zu den Besten, die die Red Dirt-Szene zu bieten hat. Herrlich! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Idalou (4.48)
2. I ll Sing About Mine (4.16)
3. Touch (3.28)
4. She Will Be Free (4.17)
5. Hotty Toddy (3.51)
6. FFA (1.01)
7. Flatland Farmer (3.37)
8. My Texas (feat. Pat Green) (3.11)
9. Dallas Love (3.42)
10. Hell s Gates On Fire (4.15)
11. Rain Finally Coming Down (3.41)
12. Small Town Family Dream (4.29)

Art-Nr.: 7774
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Idalou
I'll sing about mine
Hotty Toddy
Flatland farmer
My Texas
Hell's gates on fire
Small town family dream

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Adkins, Trace - live from austin tx ~ dvd [2008]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD wird fortgesetzt - jetzt in einem neuen, sehr viel schöneren Design (feine, 3-fach aufklappbare Digipack-Verpackung)! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden. Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals gehörtes und gesehenes Material! Am 14. September 1997 enterte Country-Star Trace Adkins mit seiner 6-köpfigen Begleitband die Bühne und präsentierte eine großartige, lebendige Show (ca. 56 Minuten), die eindrucksvoll unter Beweis stellte, warum Adkins heute zu den angesagtesten New Country-Traditionalisten Nashvilles zählt. Stark!

Ein Auszug aus dem offiziellen Text zur Veröffentlichung:

"Some folks first got to know Trace from his frequent appearances on NBC’s “The Celebrity Apprentice”, but he’s had a larger-than-life (6’66”) presence in the country music world for over a decade. This Austin City Limits episode, recorded September 14, 1997, captured Trace after the success of his debut album and at the launch of his second release, “Dreamin’ Out Loud”. By then he was already a bona fide star with a one-of-a-kind voice that made him one of the hottest new talents in country music. In fact, USA Today raved that “he is one of the most substantial and companionable baritones to be heard in any form of music. This performance includes early hits like “Every Light In The House”, “(This Ain’t It) No Thinkin’ Thing”, “I Left Something Turned On At Home”, “and “The Rest Of Mine”, all of which helped launch his career into the stratosphere. He remains a master of light-hearted realism when it comes to relationships between the sexes." - Terry Lickona, Produzent von Austin City Limits!

Die DVD (Sound: 5.1 dts Surround/Stereo) ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Big Time
2. If I Fall
3. There’s A Girl In Texas
4. I Can Only Love You Like A Man
5. Lonely Won’t Leave Me Alone
6. The Rest Of Mine
7. Took Her To The Moon
8. See Jane Run
9. Every Light In The House
10. Snowball In El Paso
11. I Left Something Turned On At Home
12. Nothin’ But Taillights
13. 634-5789
14. (This Ain’t No) Thinkin’ Thing

Art-Nr.: 6068
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Alabama - alabama & friends at the ryman ~ 2 cds + 1 dvd [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Welch ein Leckerbissen für die unzähligen Fans dieser Country-Veteranen, aber auch für die Fans des Country im Allgemeinen. "At the Ryman" ist der auf 2 Live-CDs und einer fantastischen Konzert-DVD veröffentlichte Mitschnitt einer aktuellen, spektakulären Show der legendären Superstar-Band mit einigen hochkarätigen Gästen, aufgenommen im historischen Ryman Auditorium von Nashville, "the Mother Church of Country Music". Hits wie "Tennessee river", "Dixieland delight", "The closer you get", High cotton", "My home's in Alabama", "Mountain music" und viele mehr hören und sehen wir in tollen Performances (filmtechnisch hervorragend aif der DVD festgehalten), teils mit solchen Kollegen wie Jason Aldean, Trisha Yearwood, Luke Bryan, der Eli Young Band, Florida Georgia Line und Jamey Johnson. Was für ein Konzert! Die Setlist der CDs und der DVD ist identisch. Dafür gibt es nur ein Wort: Goßartig! Die DVD ist im übrigen "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard

CD 2:
1. Born Country
2. All American
3. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
4. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
5. High Cotton
6. Take Me Down
7. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
8 That s How I Was Raised
9. My Home's In Alabama - featuring Jamey Johnson
10. Mountain music

DVD:
1. If You re Gonna Play In Texas (You Gotta Have A Fiddle In The Band)
2. Tennessee River - featuring Jason Aldean
3. Dixieland Delight
4. Song Of The South
5. One In The World
6. Forever s As Far As I ll Go - featuring Trisha Yearwood
7. Dancin , Shaggin On The Boulevard
8. Born Country
9. All American
10. Love In The First Degree - featuring Luke Bryan
11. The Closer You Get - featuring Eli Young Band
12. High Cotton
13. Take Me Down
14. I m In A Hurry (And Don t Know Why) - featuring Florida Georgia Line
15. That s How I Was Raised
16. My Home s In Alabama - featuring Jamey Johnson
17. Mountain Music

Art-Nr.: 8703
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Aldean, Jason - night train to georgia ~ dvd [2013]
Der "Night Train to Georgia" rollt! Und wie er das tut! Tolle, neue Live-DVD eines der angesagtesten New Country-Helden der Gegenwart. Aufgenommen im berühmten, vollbesetzten Sanford Stadium von Athens/Georgia brennen Jason Aldean und seine hervorragende Band ein gewaltiges, kraftvolles Feuerwerk ab und versetzen ihr Publikum in geradezu frenetische Feierlaune. Eine tolle, "rowdy" rocking New Country-Performance, die einen unweigerlich mitreisst.
Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Die komplette Setlist:

1. Crazy Town
2. Take A Little Ride
3. Tattoos On This Town
4. When She Says Baby
5. The Truth
6. Fly Over States
7. This Nothin' Town
8. Johnny Cash
9. Amarillo Sky
10. Night Train
11. 1994
12. Don't You Wanna Stay
13. Big Green Tractor
14. The Only Way I Know
15. Dirt Road Anthem
16. She's Country
17. My Kinda Party
18. Hicktown

Art-Nr.: 8360
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Allen, Jeff - raised on gettin' by [2009]
Stark! Dynamischer, ungemein knackiger, ja schon fetziger, noch von jeglicherr "Nashville-Politur" befreiter, herrlich zwangloser, Energie geladener, rockin' Country/New Country voller "Schmackes", der sowohl die Traditionalisten, als auch die "jungen Wilden" des Genres vollends begeistern wird! Und wo kommt so ein Kerl her? Natürlich aus Texas! Jeff Allen stammt aus einer musikbegeisterten Familie, aus Canton/TX. Mit 15 Jahren brachte er sich das Gitarre spielen selbst bei. Von dort an verfolgte er stetig sein Ziel, einmal als Musiker auf der Bühne zu stehen und die Leute zu begeistern "In ten years, I’d love to still be on tour full-time and have a few songs on the radio. I just want to make a living writing and playing the music I love", war seine damalige Intension. Der Erfolg gibt ihm recht. Bereits ohne Album gelang es ihm, im Vorprogramm von solch klangvollen Namen wie u.a. Emerson Drive, Reba McEntire, Randy Travis, Vince Gill, Little Big Town und Big & Rich aufzutreten. Mit seinem nun vorliegenden, prächtigen, bei dem kleinen Independent Label Savvy Recordings erschienenen Debüt "Raised On Gettin’ By, das er zur Zeit in ganz Texas promoted, dürfte er seinem Lebenstraum nun ein ganzes Stück näher gekommen sein. Ein tolles Teil , das noch voller spürbarem Idealismus und Elan steckt, und frei von allen Zwängen, munter und ungeschliffen drauflos rockt, dabei aber zu keiner Zeit die "real Country"-Pfade verlässt.. Die musikalische Performance ist einfach klasse. Allen hat eine tolle Country-Stimme, die aber auch hervorragend für rockige Sachen geeignet ist. Er und die hervorragenden Musiker sind prächtig aufeinander abgestimmt. Manchmal köännte man meinen, Allen spielt einen wunderbar "rotzigen" Mix aus den Elementen solcher Leute wie Brooks & Dunn, Eric Church, Jake Owen, aber auch Gary Allan und Brad Paisley, vermischt mit dem Texas-Flair solcher "Lonestar"-Ikonen wie Pat Green und Jack Ingram, und seinen eigenen Ideen. Und alles passt klasse zusammen! Allen hat acht von zwölf Stücken selbst komponiert und präsentiert sich als ein mit bereits allen (New Country-)Wassern gewaschener, aber gleichzeitig noch sehr hungriger, junger Musiker. Die Songs (produziert von Kevin Savigar und Brian Kolb), zumwiest umgeben von einem Gewand aus satten Gitarren, überzeugen auf ganzer Linie. Bereits das zum Einstieg gebrachte, sehr traditionell fundamentierte, großartige "Watching You", mit herrlich lässigem Gesang Allen's, quietschender Fiddle und exzellenter Gitarrenarbeit, rockt in allerbester Brooks & Dunn-Manier, ebenso wie das baumstarke, kraftvolle und dynamische Titelstück "Raised On Getting By" (krachende, rhythmische Drums, schön integrierte Orgel-Klänge, "saftige" E-Gitarren, tolle Melodie)! Ein echter Knaller! Bei den balladeskeren, immer och ungemein kraftvollen Stücken, wie zum Beispiel der Killer-Nummer "Can’t Trust Myself" (fetziges, zündendes E-Gitarren-Solo, großartige Steelguitar-Unterstützung, wundervolle Melodie) und solch klasse Nummern wie "Anyway", "You’ve Gotta Stop This" und "Still Gonna Wait For You", bewegt sich Allen in geschmackvollen Sphären zwischen Gary Allan, Brian McComas und dem jungen Keith Urban zu seiner weniger Mainstream-orientierten The Ranch-Zeit. Das mächtig rockende, riffige, kernige "Mighty Mississippi" und auch "Hurt Me" werden dann mit einem ordentlichen Schuß Southern Rock-Groove serviert. Für den Gute Laune-Pegel seiner Live-Konzerte dürften "Drive Me To Drink" und "Honkytonk Saturday Night" (mit fettem E-Gitarren-Solo und großartigem, hintergründigem Saloon Piano-Geklimper) das richtige Elixier sein. Hier geht mächtig die (traditionelle) Post ab, und auch die Besucher der texanischen Roadhouses und Honky Tonks landauf, landab, dürften hier ausgelassen in Stimmung kommen. Gleiches gilt ebenfalls für das abschließende, etwas spirituelle "Me And Jesus", ein alter Tom T. Hall-Song, den Jeff seinem verstorbenen Großvater widmet. Kommt in einer tollen, lockeren, dennoch durchaus knackigen, grassig angehauchten, traditionellen Version mit klasse Fiddle-, Mandolinen- und Banjo-Klängen, sowie fulminantem, quick lebendigem E-Gitarren-Picking..Ein wenig schade, dass die wirklich stark aufspielenden Musiker, die einen tollen Job erledigen, im recht spärlichen 1-Blatt-"Booklet" nicht aufgeführt wurden. Dies bleibt allerdings der einzige, kleine Wermutstropfen und muß bei der Klasse dieses Albums einfach in den Hintergrund geschoben werden. "Raised On Gettin’ By" zeigt mit Jegff Allen einen jungen, bislang nahezu unbekannten (New)Country-Musiker, in dem eine Menge beeindruckendes Potential zu stecken scheint. Dieses Debut ist jedenfalls ein "Hit"! Die Urbans, Brooks & Dunns und Paisleys dieser Welt haben auch irgendwann mal "klein" angefangen, um eines Tages den verdienten Ruhm zu ernten. Jeff Allen hat ohne Zweifel das Zeug dazu, es ihnen nachzumachen. Der erste Schritt ist getan! Eine ganz starke Vorstellung des jungen Texaners! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Watching You (3.25)
2 Can’t Trust Myself (4.15)
3 Raised On Getting By (3.05)
4 Anyway (3.36)
5 Drive Me To Drink (3.20)
6 You’ve Gotta Stop This (3.18)
7 Mighty Mississippi (2.34)
8 Still Gonna Wait For You (3.49)
9 Running Out Of Ways (3.31)
10 Honkytonk Saturday Night (3.24)
11 Hurt Me (3.20)
12 Me And Jesus (3.20)

Art-Nr.: 6515
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Watching you
Can't trust myself
Raised on getting by
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Allman Brothers Band, The - macon city auditorium, macon. ga 2/11/72 [2013]
2 CD-Set! Die Veröffentlichung rarer, historischer Konzerte aus den umfangreichen Archiven der Allman Brothers findet endlich ihre Fortsetzung. Nach "American university 12/13/70" und "S.U.N.Y. at Stonybrook, NY 9.19.71" folgt nun ein großartiges Konzert aus der schwierigen, aber sehr bedeutungsvollen, weil emotionalen Phase der Band zwischen November 1971 und Herbst 1972, der so genannten "Five-Man Band" Ära, als man nach dem tragischen Tod des unvergessenen Duane Allman am 29. Oktober 1971 beschloß, zunächst nur mit Dickey Betts, also ohne zweiten Gitarristen, weiter zu machen. In dieser Zeit wurde der Meilenstein der Band "Eat a peach" fertiggestellt, aus dem einige absolute Klassiker hervorgingen, wie etwa "Melissa", "Ain't wastin' time no more" und "Les brers in a minor". Das nun veröffentlichte Konzert ist eine ganz besondere Show, denn es war die erste Performance der Band in ihrer Heimatstadt Macon nach dem Verlust von Duane. Und es wurde ein fantastischer Auftritt an jenem 11. Februar 1972 im Macon City Auditorium von Macon/Georgia. Wunderbar, dass diese Show nun endlich offiziell für die unzähligen Fans dieser legendären Band zugänglich gemacht wurde.

Das schreibt "Hittin' The Note", das renommierte, den Allman Brothers nahe stehende, Jamrock-Magazin über diese DoCD:

In the 35 year existence of the Allman Brothers Band, the 11-month period of time from November 1971, to the fall of 1972 - often referred to as the "Five-Man Band" era - is an extremely important, emotionally charged, and yet often overlooked chapter of ABB history. On October 29, 1971, the band lost its founder, spiritual leader, and guiding force when guitarist Duane Allman was killed in a motorcycle crash in Macon, Georgia. Words cannot describe the magnitude of devastation that hit the group, but the notion that the band might call it quits was quickly discounted - Duane would have wanted them to play on, so play on they did. Replacing Duane with another guitarist, however, was not an option, so the Allman Brothers decided to move forward as a quintet. They finished recording the studio album that they were working on at the time of Duane's passing - subsequently entitled Eat a Peach - and produced three classic tracks; "Ain't Wastin' Time No More," "Melissa," and "Les Brers in A Minor."

The remaining members - Gregg Allman on vocals and keyboards, Dickey Betts on guitar, Berry Oakley on bass, and drummers Butch Trucks and Jaimoe - hit the stage less than a month after Duane's death, and the music that literally burned with passion served as the best possible form of grieving. At the same time, their style of music was forced to change - missing were the dual harmony lines of Duane and Dickey, as well as Duane's slide guitar mastery. As a result, responsibilities shifted within the group. Aside from now being the only guitarist in a traditional two-guitar line-up, Dickey also took on the unenviable task of playing Duane's slide parts on some of the band's signature tunes, a challenge he more than met - Dickey displayed a versatility that few knew he possessed. Gregg stepped up his Hammond B-3 playing, and his vocals were more important than ever. It was Berry Oakley, however, who underwent the largest transformation. Berry had always played bass like a third guitarist, but with Duane gone, Oakley's playing became monstrous - his thundering lines filled all sorts of voids in the music with an emotion and splendor that was part evil, part magic.

This two-CD package is taken from a show at the Macon Auditorium on February 11, 1972. It was the band's 23rd show without Duane, and the first in their hometown since his loss. Playing two sets that day, the band put on a five-star performance - the music sounded comfortable, natural, and powerful.

After Gregg dedicated the show to "Brother Duane," the Allmans launched into "Statesboro Blues" with Dickey's country-flavored slide and Berry's prowling bass setting the tone, which carried over into a lean "Done Somebody Wrong." Gregg then announced a new song, "Ain't Wastin' Time No More," which was Eat a Peach poignant. A cooking "One Way Out" has Gregg on piano duplicating Duane's slide riff, and then comes a version of "Midnight Rider" with Dickey and Berry combining forces to make up for Duane's absence. The 21-minute "You Don't Love Me" absolutely belongs to Dickey Betts, who delivers a majestic, soaring run that encapsulates the utmost brilliance of his skills. Gregg shines on a sultry "Stormy Monday," which gives way to "Hoochie Coochie Man," where Oakley's whimsical vocals are in stark contrast to his precise bass playing, and "Hot 'Lanta" shows that the ABB could still swing like a jazz band.

Disc Two kicks off with "Les Brers in A Minor," and Berry's bass surges like a tide as Dickey blisters the fretboard, with Butch and Jaimoe underneath, pushing everyone along. "Trouble No More" - sans slide- segues into Berry's renowned opening to "Whipping Post," which showcases a compelling solo by Dickey that climaxes with a maddening crescendo. It was the perfect closer to a day when the Allman Brothers truly were hittin' the note for the folks in Macon.

By the late summer of 1972, the group found itself going through an unplanned but fulfilling transition. During this time, a series of informal jams with the Allman Brothers and a hot young keyboardist named Chuck Leavell took place, and the musical dialogue spoke volumes. The solution to filling out the band's sound became clear - instead of adding another guitarist, they would bring in Chuck's piano as a second lead instrument, and in October 1972, they entered Capricorn Studios to begin work on their next record. After 92 shows, the "Five-Man Band" segment of the Allman Brothers ended on November 2, 1972, when the new line-up played its first gig at Hofstra University, which was taped for ABC's late-night program, In Concert.

Just as the band seemed to be righting itself and heading in a new direction, tragedy struck again. On November 11, 1972, Berry Oakley was killed when his motorcycle collided with a city bus in Macon, only three blocks from the site of Duane's fatal crash. Despite the incomprehensible loss of another Brother, the ABB gamely moved on, adding Lamar Williams on bass and finishing the album Brothers and Sisters, which was dedicated to Berry.

Enjoy this special slice of Allman Brothers' history - just crank up that bass and let 'er boom, 'cause that's what B.O. woulda wanted.

John Lynskey
Hittin' the Note Magazine

Die komplette Setlist:

Disc 1
1. Statesboro Blues - 5:38
2. Done Somebody Wrong - 3:45
3. Ain't Wastin' Time No More - 4:56
4. One Way Out - 6:58
5. Midnight Rider - 3:14
6. You Don't Love Me - 21:32
7. Stormy Monday - 8:26
8. Hoochie Coochie Man - 4:49
9. Hot 'Lanta - 6:18

Disc 2
1. Les Brers In A Minor - 11:55
2. Trouble No More - 3:53
3. Whipping Post - 16:10

Art-Nr.: 8058
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 11,90

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Allman, Devon - ride or die [2016]
Prächtiges, neues Werk von Greg Allman's Sohn (ex Royal Southern Brotherhood), der wirklich immer reifer und stärker wird. "Ride or die" zeigt ihn in exzellenter Verfassung. Blues, Rock, Bluesrock, Soul, Roots mit viel Southern-Esprit, verziert mit großartigem Gitarrenspiel, bei dem der Funke sofort überspringt. Großartig!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Son of Greg Allman, Devon Allman's `RIDE OR DIE` is his third solo record for RUF Records. The album contains twelve soulful and powerful tracks that showcase Allman's maturity as a songwriter, a singer, and his continuous evolution into one of the top guitarist on the scene today. Co- produced along with Grammy winning Tom Hambridge, Allman takes you on a journey through his own intimate back roads and personal highways. It's an emotional journey that takes you through the mountain highs and valley lows, while sheltered from the storms under melodic choruses, surrounded by verses rich with powerful messages throughout some of the deepest material that he has ever written and recorded. There is no doubt that his family's musical DNA has graced Devon Allman with that "Allman Soul," but there is clearly no denying that he puts his personal stamp and his own style, of bending and twisting the blues, into his own Devon Allman brand.`RIDE OR DIE` defines where the artist is today.
Last year Devon received praise from Guitar Player Magazine as they referred to his last CD `Ragged and Dirty` as `powerful, soulful vocals to dig-in-and-let-fly guitar work.` Now on `RIDE OR DIE,` it just gets more soulful. It is definitely Allmanâ TMs most powerful recording yet. The new album shows an artist in full, self assured command.

Das komplette Tracklisting:

1. Say Your Prayers - 3:15
2. Find Ourselves - 3:10
3. Galaxies - 4:57
4. Lost - 4:32
5. Shattered Times - 3:31
6. Watch What You Say - 4:18
7. Vancouver - 4:13
8. Pleasure & Pain - 4:07
9. Hold Me - 2:26
10. Live from the Heart - 4:49
11. Butterfly Girl - 4:35
12. A Night Like This - 4:20

Art-Nr.: 9275
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Allman, Gregg - i'm no angel - live on stage ~ dvd [2012]
Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seine Band (incl. der Toler-Brüder an der Gitarre und an den Drums), aufgenommen bei einem Konzert im November 1988 im Cannery in Nashville/Tennessee! Erstmalige Veröffentlichung auf DVD! Das Konzert gab es vor vielen Jahren schon einmal als VHS-Tape. Repräsentiert prima, wie die Gregg Allman Band zu dieser Zeit spielte. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die Original-Produktbeschreibung:
Gregg Allman is one of the most celebrated rock musicians of all time. Gregg first came to prominence with his brother Duane as The Allman Brothers Band in the early 1970 s. As lead singer and keyboard player, Gregg was a vital part of the band s huge success on albums such as Idlewild South and At Fillmore East . After Duane Allman s death in 1971 Gregg continued with The Allman Brothers Band in its various guises scoring four US top ten albums, and also launched his own solo career. I m No Angel features a full length concert from Gregg Allman and his band at The Cannery, Nashville, USA in November 1988. Amongst the songs featured are Billboard chart hit single I m No Angel and a version of Blind Willie McTell's Statesboro Blues (a famous part of The Allman Brothers Band s live sets). Gregg Allman continues to record and play live to present day, both solo and as part of The Allman Brothers Band, who were inducted into the Rock And Roll Hall Of Fame in 1995 and were given the Grammy Lifetime Achievement Award in 2012.

Die komplette Setlist:

1. Don't want you no more
2. It's my cross to bear
3. Sweet feeling
4. Just before the bullets fly
5. Fear of falling
6. Demons
7. I'm no angel
8. Statesboro Blues
9. Slip away
10. One way out

Art-Nr.: 8016
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Allman, Gregg - live: back to macon, ga january 14, 2014 ~ 2 CDs & 1 DVD [2015]
Wir haben die Original U.S.-Amerikanische Doppel CD-/DVD-Kombi-Ausgabe!

2 CD & 1 DVD-Set! Mitreißende, hingebungsvolle Performance von Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seiner achtköpfigen Band aus dem Grand Opera House von Macon/Georgia, der Stadt, wo vor über 45 Jahren der große Triumpfzug der legndären ABB begann, vom 14. Januar 2014! In Gregg's famoser Band spielen u. a. der begnadete Gitarrist Scott Sharrard, der bekannte Memphis-Drummer Steve Potts und der langjährige ABB-Percussionist Marc Quinones, sowie 3 überhaupt nicht störende, nie zu dominant aufspielende Bläser, die dem Sound jede Menge Soul und Würze verleihen und damit richtig gut tun. Als Gast bei einigen Stücken fungiert zudem Gregg's Sohn Devon Allman (ex Royal Southern Brotherhood) an der Gitarre, so zum Beispiel bei der klasse interpretierten Zugabe "One way out". Die großartige Setlist mit einigen Allmans-Klassikern, stark arrangiertes Material aus Gregg's diversen Solo-Alben, sowie ein paar prächtig inszenierten Coverversionen (u. a. Jackson Browne's "These days", Wilson Pickett's Klassiker "I've found a love" und die packende, ungeheuer dynamische, southern-fueled Bluesrock-/Boogie-Nummer "Love like kerosene" seines Gitarristen Scott Sharrard) und die so großartige aufspielenden, herausragenden Musiker bescheren uns ein fantastisches Konzert. Schön, dass wir mittels dieser tollen Doppel-CD und der exzellent gefilmten Live-DVD (enthält zusätzlich 2 Bonustracks, die nicht auf den CDs enthalten sind) an diesem fulminanten Event teihaben dürfen. Gregg Allman, im übrigen bestens bei Stimme, und seine Band in blendender Verfassung. Was für eine Show!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Statesboro Blues - 5.25
2. I’m No Angel - 4.06
3. Queen of Hearts - 6.35
4. I Can’t Be Satisfied - 5.15
5. These Days - 4.02
6. Ain’t Wastin’ Time No More - 6.50
7. Brightest Smile In Town - 4.55
8. Hot ’Lanta - 5.33
9. I’ve Found a Love - 4.39

CD 2:
1. Don't Keep Me Wonderin' - 5.11
2. Before the Bullets Fly - 4.11
3. Melissa - 6.19
4. Midnight Rider - 5.10
5. Love Like Kerosene - 4.42
6. Whipping Post - 5.36
7. One Way Out - 11.28

DVD:
Statesboro Blues
I’m No Angel
Queen of Hearts
Interview: What Macon Was To Us
I Can’t Be Satisfied
These Days
Ain’t Wastin’ Time No More
Interview: Practicing in Macon
Brightest Smile In Town
Hot’Lanta
I’ve Found a Love
Don't Keep Me Wonderin'
Before the Bullets Fly
Melissa
Interview: We Worked Hard
Midnight Rider
Love Like Kerosene
Interview: Songwriting for the Allman Brothers
Whipping Post
One Way Out
BONUS:
Stormy Monday
Floating Bridge
Feature: The Gregg Allman Band at the H&H

Art-Nr.: 8937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Alvin, Dave - eleven eleven ~ limited expanded edition with live dvd [2012]
3 CDs & 1 DVD- Box-Set! Limited Expanded Edition! Dave Alvins brvouröses Meisterwerk aus dem Jahre 2011 erscheint nun noch einmal, und zwar in einer neuen, limitierten, umfenagreich erweiterten Ausgabe, bestehend aus insgesamt 3 CDs und einer großartigen Live-DVD. Alles ist eingepackt in einer exklusiven Hardcover-Box. Absolut lohnenswerte Neuveröffentlichung!

Der Inhalt im einzelnen:

1.) Das komplette, ganz normale "Eleven Eleven"-Album in der feinen Digipack-Verpackung, incl. 16-seitigem Falt-Booklet und Download-Code für weiteres Bonusmaterial.

2.) Eine großartige Live-CD mit 9 Songs "recorded live on the official Eleven Eleven US Tour at the Ark in Ann Arbor, MI on July 2, 2011", mit seiner fantastischen Begleitband "The Guilty Ones", incl. Dave's Klassiker ''Fourth of July und'' ''Out Of Control''.

3.) Eine weitere Bonus-CD mit 3 bislang unveröffentlichten, prächtigen Tacks bonus tracks aus den Original "Eleven Eleven" Aufnahmesessions, incl. ''Never Trust A Woman,'' ''Signal Hill,'' und ''Beautiful City 'Cross the River''.

4.) Wundervolle Live-DVD des auch auf CD 2 enthaltenen, fantastischen Konzertes vom 2. Juli 2011. Die DVD enthält allerdings zusätzlich noch den Track "Abilene". Weit über 80 Minuten Spielzeit!

Dave Alvin selbst sagt über diese Veröffentlichung:
''Starting in May 2011, my great band, The Guilty Ones and I hit the highways blasting and rocking our blues in every bar, theatre and joint that we could get into across America. Some of 'em we even hit twice! As you might guess, I love playing with this band and I think it shows in the live performance that was recorded last summer (2011) at The Ark in Ann Arbor. We were in Cincinnati the night before we taped this show, and we were in Chicago the night after, so this is a document of one night (mistakes, sweat and all) traveling down the endless interstate. I'm happy to be able to release this to you on DVD in a new swanky package of Eleven Eleven (expanded edition), complete with three previously unreleased songs from that album's sessions. I hope you enjoy the music and I look forward to seeing you soon somewhere down the road."

Hier nochmal der Review zur "Eleven Eleven"-Studio-CD:
"Dave Alvin turns it up - the intensty, the focus, the volume"! Was für eine brillante Vorstellung des Californiers, der seit nunmehr gut 30 Jahren, seit seinen Tagen mit den Blasters und vor allen Dingen auch danach, als einer der zentralen und bedeutendsten Pioniere der amerikanischen Rootsrock-/Americana-Bewegung gilt. Der exzellente Gitarrist, Sänger und Songwriter geht mit "Eleven Eleven" zurück zu seinen Wurzeln, zu jenen Tagen als der Begriff "Rootsrock" zu dem wurde, was man heute darunter versteht. Vor allen Dingen aber geht er zurück zu seinen bluesigen Wurzeln, zu jenem "burning, guitar-centered bluesrock", den auch die Blasters neben ihren Rockabilly-Nummern gerne spielten. Das Album ist von vorn bis hinten mit einem wunderbaren, erdigen Blues-Feeling durchzogen, doch Alvin kombiniert dies auf unwiderstehliche Art und Weise mit seinem typischen California Country- und Americana-Flair. Das Resultat sind 11 ausnahmslos starke Songs ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle. Bis auf 3 etwas ruhigere Nummern, rockt und bluest Alvin deutlich würziger als zuletzt, besticht dabei aber mit exzellenten Melodien. Herrlich dabei dieses stetige, rootsige Flair, oft mit einem Hauch von Desert-Feeling. Alvin's charismatischer, teils fast "sprechender"Gesang tut sein übriges. Es passt alles bestens zusammen und resultiert in einfach hinreissenden Songs. Der Opener, "Harlan County Line" beispielsweise ist ein fantastischer, voller Energie und Dynamik steckender, dabei aber ungemein flüssiger Roots-/Bluesrocker, dessen grandioser Rhythmus wie geölt aus den Lautsprecher-Boxen "rollt". Was für ein lockerer, dennoch würziger, herrlicher Drive! Und wie das bluest. Alvin's tolles Gitarrenspiel wird durch die großartigen Slide-Einlagen des bekannten, californischen Blues-Gitarristen Danny Ott ergänzt, der auch gleich noch ein leidenschaftliches Solo hinlegt. Ott ist im übrigen bei einigen Stücken mit von der Partie, was den eh schon tollen Gitarrensound noch einmal deutlich vielseitiger und dominanter werden lässt. Ein super Auftakt! Und es geht so weiter. Mit dem herausragenden "Johnny Ace is dead" folgt gleich noch so ein, von locker aus dem Handgelenk geschüttelten, erdigen Gitarrenlinien geprägter, "rockin' and rollin'" Roots-Blues mit einer toll ins Ohr gehenden Melodik, der aber gleichzeitg jede Menge "grit" suggeriert. Apropos Melodie: "Black rose of Texas" ist einfach umwerfend. So stellt man sich eine Vorzeige Alternate Country-/Americana-Nummer vor. Ein erdiges Feeling, eine ungemein entspannte, ruhige Atmosphäre, glasklare, transparente Acoustic Gitarren-Begleitung, faszinierende Slide-Linien inklusive eines hinreissend schönen Solos und eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie - wunderbar! Grandios sind allerdings auch solche kernigen Bluesrocker wie das raue, von tollem Gitarren-, Harp-, und Orgel-Zusammenspiel geprägte "What's up with your brother" (ein Duett mit Dave's Bruder Phil Alvin - im übrigen das erste Mal, dass Phil ausserhalb der Blasters auf einem Album seines Bruders auftaucht), das von einem prächtigen Bo Diddley-Groove geprägte "Run Conejo run" (packendes Gitarren- und Slide-Zusammenspiel), oder das straight und schön kraftvoll rockende "Dirty nightgown" (tolle Gitarrensoli). Enthält zudem noch je ein Duett mit Christy McWilson von den "Guilty Women" ("Manzanita" - eine wunderschöne Alternate Country-Nummer) und dem leider vielzu früh verstorbenen Chris Gaffnes ("The lucky bums"). Als Musiker hat Alvin neben dem bereits erwähnten Danny Ott noch solche Genre-Größen wie Don Heffington (drums), Bob Glaub (bass), die "alte" Klavier-Ikone Gene Taylor (erstmals seit den Blasters-Tagen), Greg Leisz (lap steel, guitar), Rick Shea (pedal steel), und einige andere mit an Bord. Entstanden sind die Songs nach Angaben Alvin's ausschließlich "on the road", vorwiegend im Jahre 2010, während er mit den "Guilty Women" auf Tour war. Vielleicht steckt in ihnen auch deswegen eine so nachhaltige Authentizität. Egal, was es auch ist, Tatsache ist jedenfalls, dass wir einen geradezu brillanten Dave Alvun erleben, wie er besser nie war. Das Album ist schlichtweg ein "Hit"! Eine unwiderstehliche Synthese aus von prachtvollen Gitarren bestimmtem Roots, Rock, Americana und Blues, deren Magie einen nicht mehr los lässt. "Turn it up, Dave"!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 ("Elevene Eleven" studio album):
1. Harlan County Line - 5:11   
2. Johnny Ace is Dead - 4:26   
3. Black Rose of Texas - 4:52   
4. Gary, Indiana 1959 - 4:05   
5. Run Conejo Run - 4:52   
6. No Worries Mija - 3:35   
7. What's Up With Your Brother? - 4:43   
8. Murrietta's Head - 5:58   
9. Manzanita - 4:08   
10. Dirty Nightgown - 5:18   
11. Two Lucky Bums - 2:27

Disc 2 (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line - 6:38   
2. Boss Of The Blues - 8:13
3. Long White Cadillac - 5:35
4. Rio Grande - 5:14
5. Johnny Ace is Dead - 5:11
6. Out Of Contro - 9.51
7. Dry River - 8:07
8. Run Conejo Run - 7:26
9. Fourth Of July - 6:50

Disc 3 (from the "Eleven Eleven"-sessions)
1. Beautiful City 'Cross The River - 4:16
2. Signal Hill - 4:28
3. Nver Trust A Woman (w. Candye Kane) - 3:42

DVD (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line   
2. Boss Of The Blues
3. Long White Cadillac
4. Rio Grande
5. Johnny Ace is Dead
6. Abilene
7. Out Of Contro
8. Dry River
9. Run Conejo Run
10. Fourth Of July

Art-Nr.: 7795
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Alvin, Dave & Jimmie Dale Gilmore - downey to lubbock [2018]
Zwei "alte" Haudegen und Pioniere der amerikanischen Roots-Szene tun sich zusammen und liefern ein geradezu brillantes Album ab. Der aus Downey in Californien stammende ex-Blasters-Veteran Dave Alvin und der in Lubbock/Texas beheimatete Roots-/Country-/Folk-/Singer-Songwriter Jimmie Dale Gilmore nehmen uns auf "Downey to Lubbock" mit auf eine wundervolle, ja mitreißende, packende Reise durch musikalisch faszinierende Landschaften von Roots, Blues, Rock, Americana und Alternate Country. Voller Leidenschaft, Biß und mit ungemein viel Gefühl, Seele und Authentizität repräsentieren sie ihre Heimat, Herkunft und musikalischen Einflüsse und Ideologien in 12 herausragenden, sehr abwechslungsreich und dennoch herrlich straight gestalteten und arrangierten Tracks. Zwei davon sind neu von ihnen komponierte, eigene Stücke, der Rest sind wunderbar um-arrangierte Coverversionen alter, beeindruckender Klassiker, die sie in ihrem musikalischen Werdegang auf irgendeine Art und Weise begleitet haben. Was die Beiden (Alvin spielt neben dem Lead Gesang noch bravourös akustische und elektrische Gitarre mit fulminanten Soli, Gilmore überzeugt neben der zweiten Lead-Stimme mit akustischer Gitarre und Mundharmonika) und ihre exzellenten Begleitmusiker (u.a. Skip Edwards - keyboards; Nick Forster - guitars, lap steel, mandolin; David J.Carpenter - bass; Don Heffington - drums und einige mehr) hier abliefern, ist die höchste Roots-, Blues-, Americana-, Rock-Schule. Los geht's mit dem genialen Titelstück "Downey to Lubbock", einem grandiosen, prächtig nach vorn gehenden, herrlich rootsigen, erdigen, "burning harp- and guitar-centered" Bluesrocker, in dem die beiden (sie teilen sich hier, wie auch bei einigen anderen Tracks, den Lead Gesang auf), textlich großartig verpackt, ihre musikalische Geschichte erzählen. Alvin besticht mit famoser Lead Gitarren-Arbeit (tolles Solo) und Gilmore mit nicht minder starkem Mundharmonika-Spiel. Die Nummer, die im übrigen auch toll auf Alvin's "Eleven Eleven"-Album gepasst hätte, hat einen klasse Drive. Welch ein Aufrakt! Es folgt eine saustarke Coverversion von Steve Young's "Silverlake", vorgetragen in einem ganz dezent mexikanisch angehauchten, leicht bluesigen, wundervollen, staubigen Americana-Gewand. Die großartige Begleitung aus vielschichtigen akustischen und elektrischen Gitarren, sowie unaufdringlicher Orgel und ebenso unaufdringlichem Akkordeon passt einfach super. Leicht und locker "galoppieren" die Zwei im Anschluß daran durch die herrliche, mit schöner Mandoline und klasse E-Gitarre inszenierte, lockere John Stewart-Nummer "July, you're a woman". Das ist rootsige, staubige Americana-Musik vom Allerfeinsten. Fantastisch auch das tierische, dezent akustisch beginnende, dann aber mächtig brodelnde, mit furiosen E-Gitarrenläufen und "rattenscharfen" Sax-Einlagen (Jeff Turner) gespickte Blues-Cover von Lightnin' Hopkins' "Buddy Brown's Blues", die hinreißend schöne, melodische, flockige "Mexican-flavoured" Countryrock-Version von Chris Gaffney's "The gardens", die tolle Version des alten 60iger Dino Valenti-/Youngbloods-Klassikers "Get together", das gewaltig rockende "Lawdy Miss Clawdy", wie auch die traumhaft melodische Americana-Nummer "Billy The Kid and Geronimo" - alles Höhepunkte eines von vorn bis hinten packenden Werkes. Dave Alvin und Jimmie Dale Gilmore mit einer herausragenden, ja überragenden Vorstellung, Ein absolutes Ausrufezeichen in Sachen Rootsmusik für das Jahr 2018! Kommt im übrigen in einem sehr schön gestalteten Digipack mit 24-seitigem, reich bebilderten und informativem Booklet.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

You don’t need to know the backstory to this meeting of the minds of Dave Alvin and Jimmie Dale Gilmore, two of Americana’s most respected journeyman roots rockers. That’s because they do the work for you on the opening title track to this partnership where they trade vocals explaining their careers and somewhat unlikely collaboration on this disc’s only co-write.
Ex-Blaster Alvin hails from Downey, California, and ex-Flatlander Gilmore calls Lubbock, Texas home. The two are a decade removed in age but found common ground in their love of Americana music, specifically the blues, rock and roll, R&B, and folk acts that played LA’s famous Ash Grove club which they both frequented. These guys are road-hardened troubadours who know the once-endless highway is going to soon end but are determined to keep the faith. They do that beautifully on this studio alliance.
Alvin’s flinty baritone and Gilmore’s high lonesome, windswept style wouldn’t seem to be a natural combination. But even though there aren’t honeyed Everly Brothers-styled harmonies here, the contrast in their voices makes for a surprisingly riveting blend. They generally switch lead vocals, which also provides a window into which one brought the song - and all but two are covers - to the table.
Alvin pays tribute to late buddy Chris Gaffney by performing his bittersweet Tex-Mex ballad “The Gardens” (one of two tracks that also features legendary West Coast songwriter Van Dyke Parks on accordion) and Gilmore does the same for Steve Young in his warbling cover of the sweet memories on “Silverlake.” But it’s the classic rockers like Lloyd Price’s New Orleans stomper “Lawdy Miss Clawdy” and Brownie McGhee’s gospel-laced closing “Walk On” where the duo really finds their footing. Alvin’s distinctive lead electric guitar snakes through these tracks, bringing high voltage rollicking authority to Lightning Hopkins’ “Buddy Brown’s Blues” and the traditional swamp folk of “K.C. Moan.”
A cover of the Dino Valenti by way of the Youngbloods ’60s “smile on your brother/ love one another” anthem “Get Together” is as pertinent today as it was 50 years ago - perhaps more so - and this version with Gilmore’s trembling voice and Alvin’s taut guitar solo raises the temperature making it feel even more incisive. The California bred singer-songwriter’s lone new solo writing contribution, “Billy the Kid and Geronimo,” tells the fictional tale of a meeting between these two American fugitives, allowing both singers to trade verses based on the characters’ narratives, as they elicit sympathy for their violent lives.
A full band backs the twosome and while this might seem like an unusual pairing on paper, the result is an alternatively sweet, touching, rousing and undeniably heartfelt set that plays to both artist’s strengths while pushing each slightly outside their comfort zone. Hopefully, there will be a follow-up to further expand on this success that brings out the best in both Alvin and Gilmore and seems to just scratch the surface of their deep Americana pedigrees. (Hal Horowitz/American Songwriter)

Das komplette Tracklisting:

1. Downey to Lubbock - 5:49
2. Silverlake - 5:02
3. Stealin' Stealin' - 2:58
4. July, You're a Woman - 3:53
5. Buddy Brown's Blues - 3:51
6. The Gardens - 3:56
7. Get Together - 3:59
8. K.C. Moan - 5:12
9. Lawdy Miss Clawdy - 2:38
10. Billy the Kid and Geronimo - 4:45
11. Deportee - Plane Wreck at Los Gatos - 4:52
12. Walk On - 5:50

Art-Nr.: 9634
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Downey to Lubbock
Silverlake
July, you're a woman
Buddy Brown's Blues
The gardens
Lawdy Miss Clawdy
Billy the Kid and Geronimo

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Anastasio, Trey - traveler [2012]
Trey Anastasio, Frontmann, Sänger und Gitarrist der legendären Jamrock-Formation Phish, kommt mit einem neuen, sehr schönen Solo-Album. Begleitet von den Mitgliedern seiner Tey Anastasio Band und einigen weiteren, hochkarätigen Gästen (u. a. Rob Moose von Bon Iver) hören wir einige brandneue Tracks, wie auch die noch nie zuvor veröffentlichten Studiofassungen einiger Songs, die schon seit längerem im Live-Repertoire von Phish und/oder der Trey Anastasion Band sind. Klasse Teil!

Hier ein U.S.-Review zu dem Werk im Original-Wortlaut:

Traveler is Trey Anastasio's first studio solo album since 2009's orchestral art pop sleeper Time Turns Electric. Peter Katis was enlisted as co-producer; his résumé includes work with the National, Interpol, and Jónsi. Along with the Trey Anastasio Band (TAB), the credits are littered with guest appearances from violist and violinist Rob Moose (Bon Iver), vocalist Kori Gardner (Mates of State), and the National's Matt Berninger and Bryan Devendorf. There are a few completely new tracks here, while the balance includes studio takes on tunes played live by either TAB or Phish. As a solo artist, Anastasio's recordings are usually quite consistent, and Traveler is no exception. The set's first single is a new song, "Scabbard." Anastasio crams in his love of Frank Zappa, King Crimson, Radiohead, and pop music. That said, it contains his signature ability to capture a simple melody -- in this case three, simultaneously -- and wrap them in an accessible but harmonically and dynamically adventurous package. His singing, along with help from backing vocalists Natalie Cressman and Jennifer Hartswick, makes the cut a clear standout. Also included here is the third, and perhaps most successful, studio version of "Let Me Lie," and a studio take on the labyrinthine, reggae-drenched prog that is "Land of Nod." And speaking of reggae, perhaps the album's biggest surprise is the cover of the Gorillaz's "Clint Eastwood." While the band has been playing it live for nearly two years, this reading underscores the punchy vocal by Hartswick. "Valentine," which appeared on the live TAB at the TAB in 2010, is treated to a horn-saturated workout here. And in spite of its weave of shimmering synths and tom-tom heavy drumkits and layered vocals, it feels nearly organic. Other highlights include studio versions of the elegiac ballad "Frost" (with gorgeous strings courtesy of Rob Moose), and the raggedy pop/rocker "Pigtail," with its light, funky backbeat and locked-down bassline. Given all the recent activity by Phish and TAB, Traveler reveals that with its four brand-new songs and revisioned versions of live staples, Anastasio's creative force is healthy and his taste is, as ever, impeccable. (Thom Jurek - Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Corona
2. Let Me Lie
3. Frost
4. Land of Nod
5. Pigtail
6. Scabbard
7. Clint Eastwood
8. Architect
9. Valentine
10. Traveler

Art-Nr.: 7957
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Andrews, Jessica - now [2003]
Prima neues Album der jungen Jessica Andrews, die von den Kritikern ja gerne, etwas leichtfertig, in die Country "Teenie"-Ecke "abgeschoben" wird, womit man ihr eine gewisse Bedeutungslosigkeit unterstellt. Doch man sollte sie nicht allzu schnell "abstempeln", denn mit "Now" macht Jessica einen großen Schritt nach vorn. Auch sie ist älter und vor allen Dingen reifer geworden, was in ihrer Musik deutlich rüberkommt. Natürlich ist das eine "junge" Art von Musik, natürlich sind die Titel überwiegend sehr poppig, doch der amtliche Schuß Country ist bei fast allen Songs ganz klar spürbar - und das erfeulicherweise auch bei den Texten. An der Schnittstelle von Faith Hill, Shania Twain und Jo Dee Messina liefert sie ein absolut gelungenes Mainstream Nashville Countrypop-Album ab, das voll und ganz im Trend der Zeit liegt. Dabei würde man sich wünschen, daß eine Faith Hill sich auf Ihrem doch recht zerfahrenen "Cry"-Album manchmal noch solcher Songs bedient hätte, wie sie Jessica auf "Now" abliefert. Einer dieser Titel ist beispielsweise die prächtige Powerballade "I bring it to you". Manchmal ist Jessica's Sound auch gar nicht so weit von dem einer Michelle Branch weg, wenn diese sich mehr dem Country zuwenden würde. Im übrigen ist das gesamte Album schön knackig und kräftig in Szene gesetzt, sowohl die Uptempo-Stücke, als auch die Balladen. Produziert ist das Werk von Byron Gallimore (Faith Hill, Tim McGraw, Jo Dee Messina...), der natürlich die gesamte Nashville-Elite im Studio versammelt hat. Michael Landau, Kenny Greenberg, Brent Mason, Pat Buchanan (Gitarre), Paul Franklin (Steel), Glenn Worf (Bass), Steve Nathan (Keyboards), Aubrie Haynie (Fiddle), Stuart Duncan (Mandoline), Lonnie Wolson (Drums) und und und...! "Now" enthält ein paar wirklich erstklassige Nummern, wie zum Beispiel die erste Single "There's more to me than you", eine fetzige, peppige. Gitarren getränkte Uptempo Country-Pop-Nummer, etwas angerockt, die einen lahmen Gaul richtig in Schwung bringen kann. Ähnlich sieht es mit dem ebenso melodischen und knackigen "Sunshine and love" aus, ein prima "Sunshine Countrypop"-Song mit feinem Gitarrendrive und einem klasse Rhythmus. Ein absoluter Hit ist auch die wunderbare New Country-Ballade "When Gentry plays guitar", deren großartiges Arrangement aus flüssigem Klavierspiel, schönen Acoustic Gitarren und Mandoline ein gewisses Singer/Songwriter-Flair ala Mark Cohn's "Walking in Memphis" nicht leugnen kann. Klasse auch die herrliche Countryballade "Cowboys guarantee", ein Liebeslied über "wild and free" Cowboys, die die Herzen junger Damen brechen, die man aber niemals zum Bleiben bewegen kann, oder das mit feiner Steel angereicherte "They are the roses", wie auch das satte "To love you once". Darüber hinaus ist das Album mit 16 Songs (Track 16 ist ein "Hidden Track", und zwar eine orchestrale Version des Eröffnungsstücks) und 66 Minuten Spielzeit doch ordentlich vollgepackt. Jessica Andrews hat eine tolle, kräftige Stimme und wird immer besser. Wir werden sicher noch viel von ihr hören. "Now" jedenfalls wird sie auf der Erfolgsleiter weiter emporklettern lassen.

Art-Nr.: 1866
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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