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Alvin, Dave - eleven eleven ~ limited expanded edition with live dvd [2012]
3 CDs & 1 DVD- Box-Set! Limited Expanded Edition! Dave Alvins brvouröses Meisterwerk aus dem Jahre 2011 erscheint nun noch einmal, und zwar in einer neuen, limitierten, umfenagreich erweiterten Ausgabe, bestehend aus insgesamt 3 CDs und einer großartigen Live-DVD. Alles ist eingepackt in einer exklusiven Hardcover-Box. Absolut lohnenswerte Neuveröffentlichung!

Der Inhalt im einzelnen:

1.) Das komplette, ganz normale "Eleven Eleven"-Album in der feinen Digipack-Verpackung, incl. 16-seitigem Falt-Booklet und Download-Code für weiteres Bonusmaterial.

2.) Eine großartige Live-CD mit 9 Songs "recorded live on the official Eleven Eleven US Tour at the Ark in Ann Arbor, MI on July 2, 2011", mit seiner fantastischen Begleitband "The Guilty Ones", incl. Dave's Klassiker ''Fourth of July und'' ''Out Of Control''.

3.) Eine weitere Bonus-CD mit 3 bislang unveröffentlichten, prächtigen Tacks bonus tracks aus den Original "Eleven Eleven" Aufnahmesessions, incl. ''Never Trust A Woman,'' ''Signal Hill,'' und ''Beautiful City 'Cross the River''.

4.) Wundervolle Live-DVD des auch auf CD 2 enthaltenen, fantastischen Konzertes vom 2. Juli 2011. Die DVD enthält allerdings zusätzlich noch den Track "Abilene". Weit über 80 Minuten Spielzeit!

Dave Alvin selbst sagt über diese Veröffentlichung:
''Starting in May 2011, my great band, The Guilty Ones and I hit the highways blasting and rocking our blues in every bar, theatre and joint that we could get into across America. Some of 'em we even hit twice! As you might guess, I love playing with this band and I think it shows in the live performance that was recorded last summer (2011) at The Ark in Ann Arbor. We were in Cincinnati the night before we taped this show, and we were in Chicago the night after, so this is a document of one night (mistakes, sweat and all) traveling down the endless interstate. I'm happy to be able to release this to you on DVD in a new swanky package of Eleven Eleven (expanded edition), complete with three previously unreleased songs from that album's sessions. I hope you enjoy the music and I look forward to seeing you soon somewhere down the road."

Hier nochmal der Review zur "Eleven Eleven"-Studio-CD:
"Dave Alvin turns it up - the intensty, the focus, the volume"! Was für eine brillante Vorstellung des Californiers, der seit nunmehr gut 30 Jahren, seit seinen Tagen mit den Blasters und vor allen Dingen auch danach, als einer der zentralen und bedeutendsten Pioniere der amerikanischen Rootsrock-/Americana-Bewegung gilt. Der exzellente Gitarrist, Sänger und Songwriter geht mit "Eleven Eleven" zurück zu seinen Wurzeln, zu jenen Tagen als der Begriff "Rootsrock" zu dem wurde, was man heute darunter versteht. Vor allen Dingen aber geht er zurück zu seinen bluesigen Wurzeln, zu jenem "burning, guitar-centered bluesrock", den auch die Blasters neben ihren Rockabilly-Nummern gerne spielten. Das Album ist von vorn bis hinten mit einem wunderbaren, erdigen Blues-Feeling durchzogen, doch Alvin kombiniert dies auf unwiderstehliche Art und Weise mit seinem typischen California Country- und Americana-Flair. Das Resultat sind 11 ausnahmslos starke Songs ohne auch nur den Hauch einer Schwachstelle. Bis auf 3 etwas ruhigere Nummern, rockt und bluest Alvin deutlich würziger als zuletzt, besticht dabei aber mit exzellenten Melodien. Herrlich dabei dieses stetige, rootsige Flair, oft mit einem Hauch von Desert-Feeling. Alvin's charismatischer, teils fast "sprechender"Gesang tut sein übriges. Es passt alles bestens zusammen und resultiert in einfach hinreissenden Songs. Der Opener, "Harlan County Line" beispielsweise ist ein fantastischer, voller Energie und Dynamik steckender, dabei aber ungemein flüssiger Roots-/Bluesrocker, dessen grandioser Rhythmus wie geölt aus den Lautsprecher-Boxen "rollt". Was für ein lockerer, dennoch würziger, herrlicher Drive! Und wie das bluest. Alvin's tolles Gitarrenspiel wird durch die großartigen Slide-Einlagen des bekannten, californischen Blues-Gitarristen Danny Ott ergänzt, der auch gleich noch ein leidenschaftliches Solo hinlegt. Ott ist im übrigen bei einigen Stücken mit von der Partie, was den eh schon tollen Gitarrensound noch einmal deutlich vielseitiger und dominanter werden lässt. Ein super Auftakt! Und es geht so weiter. Mit dem herausragenden "Johnny Ace is dead" folgt gleich noch so ein, von locker aus dem Handgelenk geschüttelten, erdigen Gitarrenlinien geprägter, "rockin' and rollin'" Roots-Blues mit einer toll ins Ohr gehenden Melodik, der aber gleichzeitg jede Menge "grit" suggeriert. Apropos Melodie: "Black rose of Texas" ist einfach umwerfend. So stellt man sich eine Vorzeige Alternate Country-/Americana-Nummer vor. Ein erdiges Feeling, eine ungemein entspannte, ruhige Atmosphäre, glasklare, transparente Acoustic Gitarren-Begleitung, faszinierende Slide-Linien inklusive eines hinreissend schönen Solos und eine geradezu Gänsehaut erzeugende Melodie - wunderbar! Grandios sind allerdings auch solche kernigen Bluesrocker wie das raue, von tollem Gitarren-, Harp-, und Orgel-Zusammenspiel geprägte "What's up with your brother" (ein Duett mit Dave's Bruder Phil Alvin - im übrigen das erste Mal, dass Phil ausserhalb der Blasters auf einem Album seines Bruders auftaucht), das von einem prächtigen Bo Diddley-Groove geprägte "Run Conejo run" (packendes Gitarren- und Slide-Zusammenspiel), oder das straight und schön kraftvoll rockende "Dirty nightgown" (tolle Gitarrensoli). Enthält zudem noch je ein Duett mit Christy McWilson von den "Guilty Women" ("Manzanita" - eine wunderschöne Alternate Country-Nummer) und dem leider vielzu früh verstorbenen Chris Gaffnes ("The lucky bums"). Als Musiker hat Alvin neben dem bereits erwähnten Danny Ott noch solche Genre-Größen wie Don Heffington (drums), Bob Glaub (bass), die "alte" Klavier-Ikone Gene Taylor (erstmals seit den Blasters-Tagen), Greg Leisz (lap steel, guitar), Rick Shea (pedal steel), und einige andere mit an Bord. Entstanden sind die Songs nach Angaben Alvin's ausschließlich "on the road", vorwiegend im Jahre 2010, während er mit den "Guilty Women" auf Tour war. Vielleicht steckt in ihnen auch deswegen eine so nachhaltige Authentizität. Egal, was es auch ist, Tatsache ist jedenfalls, dass wir einen geradezu brillanten Dave Alvun erleben, wie er besser nie war. Das Album ist schlichtweg ein "Hit"! Eine unwiderstehliche Synthese aus von prachtvollen Gitarren bestimmtem Roots, Rock, Americana und Blues, deren Magie einen nicht mehr los lässt. "Turn it up, Dave"!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1 ("Elevene Eleven" studio album):
1. Harlan County Line - 5:11   
2. Johnny Ace is Dead - 4:26   
3. Black Rose of Texas - 4:52   
4. Gary, Indiana 1959 - 4:05   
5. Run Conejo Run - 4:52   
6. No Worries Mija - 3:35   
7. What's Up With Your Brother? - 4:43   
8. Murrietta's Head - 5:58   
9. Manzanita - 4:08   
10. Dirty Nightgown - 5:18   
11. Two Lucky Bums - 2:27

Disc 2 (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line - 6:38   
2. Boss Of The Blues - 8:13
3. Long White Cadillac - 5:35
4. Rio Grande - 5:14
5. Johnny Ace is Dead - 5:11
6. Out Of Contro - 9.51
7. Dry River - 8:07
8. Run Conejo Run - 7:26
9. Fourth Of July - 6:50

Disc 3 (from the "Eleven Eleven"-sessions)
1. Beautiful City 'Cross The River - 4:16
2. Signal Hill - 4:28
3. Nver Trust A Woman (w. Candye Kane) - 3:42

DVD (Live at the Ark in Ann Arbor):
1. Harlan County Line   
2. Boss Of The Blues
3. Long White Cadillac
4. Rio Grande
5. Johnny Ace is Dead
6. Abilene
7. Out Of Contro
8. Dry River
9. Run Conejo Run
10. Fourth Of July

Art-Nr.: 7795
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 32,90

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Jinks, Cody - lifers [2018]
Cody Jinks mit dem nächsten super Album! Der Mann aus Fort Worth/Texas setzt seinen Weg kosequent fort und ist dabei, zum nächsten ganz großen Star der traditionellen Countrymusic zu werden. Er bringt einfach alles mit: Super Stimme, tolles Songwriting und, bei aller Variabilität, die Gabe, nie die Pfade des reinen, puren Country zu verlassen, auch wenn er mal etwas rockiger unterwegs ist. Dazu diese Melodien und Arrangements aus Pedal Steel, elektrischen und akustischen Gitarren, Honky Tonk-Piano und Fidlle - unwiderstehlich. Dynamische Uptempo Tracks, Honky Tonk-Rocker, Outlaw-Country, Saloon-Knaller, hinreißende Balladen - egal, was er anpackt, das ist traditioneller Country, wie man ihn heutzutage spielt, auf höchstem Niveau. An diesem Album führt für die Klientel der echten Country-Liebhaber kaum ein Weg vorbei.

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The cover art of Cody Jinks' latest album shows an elderly man who has been down many a road in his life. That or it's a rendering of Oak Ridge Boys' singer William Lee Golden! Regardless, Jinks doesn't come off as some retro-sounding country artist, but keeps enough sonic Opry-ish meat to make things shine.
Jinks excels at letting the songs lead him along while avoiding tinkering things to death. "Must Be The Whiskey" strolls along without any quirky departures, just a simple pedal steel accenting the already high-quality gem. Meanwhile "Holy Water" is a raggedy, rollicking rock-tinged single, which is steady and solid. Fortunately, Jinks lets the backing female vocalists take it up another notch with a stellar series of closing refrains.
Possibly the crowning achievement here is the toe-tapping "Big Last Name" that would make Alan Jackson green with envy. Clocking a hair under three minutes, Jinks soars on this gold-digging tale, which is bound to have many beers raised in concert. It's a great example of him not getting in the way of the song. A close runner-up is the initially wordy, but Waylon-wailing "Can't Quit Enough," which you simply can't quit after one or six repeated listens.
Another asset for some of the tunes is they appear to have been recorded live off the floor, especially the creepy, crawling "7th Floor." Jinks, not relying on the traditionally ridiculously deep baritone timbre, again lets the backing female vocalists add some weight to the nugget which is thankfully fully fleshed out.
Perhaps the weakest offering is the title track, something that Jinks does on auto-pilot with its lyrics referencing the nine-to-five, blue collar workers still fighting the good fight in a harsh economy. Nor does the ballad about the Rocky Mountain state fare as fine as the earlier efforts. But for the most part it's an album with far, far more hits than misses. To cite one of his earlier band names as an album description, there is no unchecked aggression from Jinks here. It's just a rather stellar 40 minutes of generally great country material. Sounds as if he'll be around for the long haul. (Jason MacNeil / Country Standard Time)

Das komplette Tracklisting:

1. Holy Water - 4:39
2. Must Be The Whiskey - 3:25
3. Somewhere Between I Love You And I’m Leavin’ - 3:35
4. Lifers - 3:27
5. Big Last Name - 2:57
6. Desert Wind - 4:22
7. Colorado - 4:03
8. Can't Quit Enough - 3:17
9. 7th Floor - 4:39
10. Stranger - 4:17
11. Head Case - 4:00

Art-Nr.: 9668
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Art-Nr.: 3309
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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