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Brown Band, Zac - welcome home [2017]
Dass die Zac Brown Band mal ein Album abliefert, das uns auch nur annähernd enttäuschen könnte, ist wohl ausgeschlossen. Auch "Welcome home" ist wieder ein Prachtwerk geworden. Nach dem vor 2 Jahren erschienenen, sehr experimentellen, aber dennoch herausragend guten "Jekyll + Hide" besinnt sich die Band nun wieder mehr auf ihre Roots und die Musik ihrer Anfänge. Was wir hören ist wundervoller, von exzellenten Melodien und erstklassiger Instrumentierung geprägter, schön Southern-angehauchter, überaus entspannter und lockerer New Country / Country, wie ihn in einer solchen Qualität und mit einem solchen Feeling nur die Zac Bown Band hinbekommt. Das Songmaterial ist eine wahre Wonne. Ohne jeden Zweifel ist "Welcome home" der nächste, absolute Hochkaräter der Zac Browen Band! Diese Truppe ist und bleibt etwas ganz Besonderes für die Countryszene. Auch die Americana-Freunde werden hier wieder ihre helle Freude haben. Produziert hat übrigens diesmal Dave Cobb (u. a. Jason Isbell & Chris Stapleton).

Das komplette Tracklisting:

1. Roots - 3:51
2. Real Thing - 3:50
3. Long Haul - 3:32
4. 2 Places at 1 Time - 3:40
5. Family Table - 3:31
6. My Old Man - 3:47
7. Start Over - 4:13
8. Your Majesty - 3:42
9. Trying To Drive - 4:26
10. All The Best - 4:11

Art-Nr.: 9446
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Foster, Ruthie - let it burn [2011]
Exzellentes, neues Album von der "phenomenal Ruthie Foster", wie ihr 2008 erschienenes Album zutreffenderweise heisst. Nun liegt mit "Let it burn" ihr 2012er Werk vor, das die fantastische, texanische Singer/Singwriterin, die zuletzt auch mit der Warren Haynes Band als Background-Sängerin ein paar Auftritte hatte, einmal mehr in blendender Verfassung zeigt. Voller Gefühl, innerer Kraft und mit einem immensen Charisma ausgestattet begibt sie sich auf eine recht intime, unwiderstehliche Reise zwischen den musikalischen Welten von Blues, Roots, Gospel und Soul. Dabei kommen die Songs, u. a. im übrigen ein paar hoch interessante, hinreissend umgesetzte Coverversionen von Los Lobos ("This time"), The Band ("It makes no fifference"), Johnny Cash ("Ring of fire") und der zur Zeit mega.erfolgreichen Adele ("Set fire to the rain"), in sehr natürlichen, erdigen, durchaus rauen "strpped down"-Arrangements, wirken aber dennoch irgendwie "tight" und knackig. Tolle Grooves, viel Soul- Gospel-, und ein schönes Southern-Flair sind stets vorhanden. Begleitet wird sie von tollen Musikern, wie dem grandiosen Bassisten der Meters, George Porter jr., dem fantastischen Organisten Ike Stubblefield, Dave Easley, der eine schön dreckige, wie eine Slide klingende Pedal Steel spielt und Russell Batiste an den Drums. Bei der ein oder anderen Nummer sorgen zudem die Blinf Boys Of Alabama für einen ordentlichen Gospel-Touch. Tolles Teil!

Hier noch die Original-Produktbeschreibung:

2012 release from the Soulful vocalist. Let it Burn is a deeply intimate recording: a smoky mix of original songs coupled with inventive interpretations of an unexpected collection of covers - ranging from Adele to Los Lobos, and from The Black Keys to Johnny Cash. Recorded in New Orleans at Piety Street studios, with a small group of A-List musicians that includes George Porter Jr. of the legendary Meters, this album takes the listener on Ruthie's most personal journey yet. With her deeply moving vocals at the core, Ruthie is supported along the way by some very special guests - gospel legends The Blind Boys of Alabama and Stax Records soul man William Bell.

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome Home - 2:50
2. Set Fire to the Rain - 4:18
3. This Time - 4:48
4. You Don't Miss Your Water - 3:59
5. Everlasting Light - 3:33
6. Lord Remember Me - 3:11
7. Ring of Fire - 3:09
8. Aim for the Heart - 3:27
9. It Makes No Difference - 5:10
10. Long Time Gone - 5:14
11. Don't Want to Know - 6:20
12. If I Had a Hammer - 4:10
13. The Titanic - 2:50

Art-Nr.: 7682
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Set fire to the rain
This time
Everlasting light
Aim for the heart
It makes no difference
Long time gone

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Hayes, Wade - go live your life [2015]
Klasse neues Album des in den Neunzigern so erfolgreichen, bei den "Real Country"-Fans noch immer hoch geschätzten Wade Hayes. Er ist, nachdem er zweimal erfolgreich seine schwere Krankeit besiegte (Darmkrebs), mit einem ganz neuen Bewusstsein und großer Inspiration zurück und beglückt die Fans mit einem hervorragenden Werk reiner Countrysongs, fernab von aktuellen Nashville-Trends - ein echtes Wade Hayes-Album eben. Fiddles, Pedal Steel Guitar, Honky Tonk-Klavier und feines Country E-Gitarren-Picking dominieren die Instrumentierung der fast durchweg von Wade Hayes geschriebenen, bzw. co-komponierten Songs (1 A-Songwriter wie z. B. Bobby Pinson, Roger Sringer, Paul Bogart oder Kenny Beard unterstützen ihn teilweise). Lediglich Track Nr. 10, die schöne Ballade "If the sun comes up" stammt aus der Feder von Ray Scott und George Teren und ist damit ohne Hayes' Songwriting-Beteiligung entstanden. Zu den absoluten Highlights dieses durchweg hervorragenden Countryalbums zählen beispielsweise solche Nummern wie das knackige mit schöner Fiddle, E-Gitarrenarbeit und dezentem Mandolinen-Picking in Szene gesetzte "Love knew better", das emotionale Titelstück "Go live your life", der herrliche, ultra-traditionelle, mit einem swingenden Western-Feeling aufwartende, lupenreine Honky Tonker "Bluebonnet blues" (tolles Gitarren-Picking, schöne Piano- und Steelguitar-Momente), die wunderbar melodische, knackige Ballade "She is home" (klasse Slideguitar), die deutlich an die Traditionen eines George Jones oder Alan Jackson erinnernde, honky-tonkin' Countrynummer "Remember the alimony", oder das flockige "Old dirt road". Unter den Musikern sind solche Top-Leute wie etwa Kevin "Swine" Grantt am Bass, Larry Franklin an der Fiddle, Steve Hinson an der Pedal Steel, James Mitchell an der E-Gitarre und Dave McAfee an den Drums. Ein prächtiges Kollektiv, das Wade Hayes unterstützt. Keine Frage, der Mann aus Bathel Acres/Oklahoma, weiß noch immer wie man echte Countrymusic spielt. Welcome back, Wade...

Das komplette Tracklisting:

1. Go Live Your Life - 3.56
2. Love Knew Better - 3.03
3. Bluebonnet Blues - 3.46
4. She Is Home - 3.07
5. Wrecking Ball - 3.20
6. Here and Her - 3.58
7. Let You Go - 3.22
8. Remember the Alimony - 2.45
9. Old Dirt Road - 4.02
10. If The Sun Comes Up - 4.04

Art-Nr.: 8904
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Go live your life
Love knew better
Bluebonnet blues
She is home
Wrecking ball
Remember the alimony
Old dirt road

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Little Big Town - the road to here [2005]
Gut drei Jahre sind mittlerweile seit dem Debütwerk von Little Big Town vergangen. In dieser Zeit haben sich viele Dinge ereignet, die das Bestehen der Band auf eine harte Probe stellten. Neben dem Rauswurf bei Sony, trotz ihres wirklich guten Erstlings, ereigneten sich im Umfeld des Quartetts Karen Fairchild, Kimberly Roads, Jimi Westbrook und Phillip Sweet einige Schicksalsschläge, die vermutlich für die meisten Gruppen ein vorzeitiges Aus bedeutet hätten. Jimi’s Vater starb, die Ehen von Karen und Phillip gingen in die Brüche, und Kimberlies Gatte Steven, ein Anwalt, der u. a. die geschäftliche Dinge von LBT regelte, erlag völlig überraschend im Alter von nur 41 Jahren einem Herzinfarkt. Doch die Musik ließ sie nicht los. Ein Silberstreif am Horizont bildete zudem Wayne Kirkpatrick, der schon als Co-Writer des Openers "Pontiac" aus dem Debütalbum mitgewirkt hatte, und letztendlich einen neuen Record-Deal mit Clint Black’s Equity Music Group vermittelt konnte. Ein echter Glücksfall für die Band (und wahrscheinlich auch für das Label), wie ihre neue CD "The Road To Here" eindrucksvoll beweist. Knackiger, wunderschöner, durchaus traditionell verwurzelter, aber peppig und zeitgemäß in Szene gesetzter New Country in einem herrlichen Soundgewand aus akustischen Instrumenten wie Dobros, Fiddles, und Mandolinen, sowie herzhaft "rockenden" E-Gitarren und prachtvollen Gesangsharmonien.
Wayne Kirkpatrick fungierte bei sämtlichen Stücken als Co-Writer, spielte darüber hinaus einige Instrumente, und sorgte, zusammen mit der Band, für die astreine, punktgenaue, schön druckvolle Produktion. Vor allem ließ er den Vieren völlig freie Hand ihre musikalischen Intentionen zu verwirklichen, was unter der Sony-Regie wohl sehr schwierig war. Dort versuchte man, laut eigener Aussage die Band, sie in ein Pop-Gerüst zu pressen, wogegen man sich aber versuchte wehement zu wehren, was ihnen zum Glück auf ihrer ersten Scheibe auch einigermaßen gelang. Doch auf ihrem neuen, exzellenten Longplayer zeigen sich Little Big Town, frei von allen Zwängen, von einer ganz anderen Seite, die man ihnen vielleicht gar nicht zugetraut hätte. Die dezenten Popeinflüsse sind praktisch völlig verschwunden, ohne dabei allerdings auf tolle Melodien zu verzichten. Die Harmoniegesänge wirken noch ausgereifter, alles kommt deutlich erdiger und rootsiger, von Westcoast-, Bluegrass-, Country- bis hin zu Southern-Elementen wird so ziemlich alles in die Waagschale geworfen - und es funktioniert vorzüglich! Hier sind eben großartige Vollblut-Musiker am Werk! Es wird, wie gesagt, viel mit Akustikgitarren, Mandolinen und Banjo gearbeitet, doch Gastmusiker Gordon Kennedy streut ein ums andere Mal wunderbare, satte E-Gitarren-Fills und -Soli ein. Schon der Eröffnungstrack "Good As Gone" besticht durch sein unterschwelliges, attackierendes Southern-Flair mit richtig "dreckigem", weiblichem Gesang, ähnlich wie es auch Shelly Fairchild (im übrigen nicht verwandt mit Karen) gerne praktiziert. Die Nummer hat sehr viel Pepp, ein tolles Banjo-Intro, sowie herrliche Mandolinen- und E-Gitarren-Parts! "Boondocks", inzwischen sogar (und wie gönnen wir ihnen das) auf Platz 20 der Billboard-Singles-Charts eingestiegen, vermittelt ebenfalls ein wunderbar swampiges Südstaten-Feeling, inklusive erstklassigem das Dobro-Spiel vom Meister dieses Instruments Jerry Douglas (Union Station) höchst persönlich. Wunderbar auch die relaxt dahin fließende Ballade "Bring It On Home" mit diesen an die Eagles erinnernden Harmonien und den tollen Steel- und Dobroklängen von Dan Dugmore. Ein wahre Freude für Liebhaber des mehrstimmigen Gesangs! Einfach nur "genial" kommt "A Little More You", ebenfalls sehr locker, lässig und überaus melodisch in der Darbietung, mit herrlichen Akustik-Riffs, toller, angerockter E-Gitarre von Gordon Kennedy, Banjotupfer und wieder diesen brillanten Harmony-Vocals. Eine unter die Haut gehende Ballade ist dann "Lost", die Kimberly Roads’ verstorbenem Mann gewidmet ist. Sehr knackig dagegen wieder Songs wie "Mean Streak", "Looking For A Reason" und "Welcome To The Family", die allesamt recht temporeich gespielt sind, natürlich mit jeder Menge instrumentell eingebauter Feinheiten. Erwähnenswert aber auch der tolle Gesang aller vier beteiligten Akteure, die sich allesamt solistisch, wie auch bei den Harmonien glänzend einbringen. Wohl einzigartig in dieser Konstellation in Nashville! Diese Stärke wird dann am Ende mit einer Akustikversion des Songs "Stay" (aus dem debutalbum) nochmals eindrucksvoll unterstrichen. "The Road To Here" ist ein Klassewerk geworden, das zeigt welches immense Potential in diesen Musikern steckt. Die Schicksalsschläge scheinen Little Big Town zu einer verschworeneren Gemeinschaft denn je zusammengeschweißt zu haben. Und mit Wayne Kirkpatrick hat das Quartett ein idealen Partner als Ergänzung gefunden. Toll! Weiter so, ihr Fünf! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 3697
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Good as gone
Boondocks
Bring it on home
A little more you
Looking for a reason

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Messina, Jo Dee - unmistakable love [2010]
7 Song-EP plus 2 Bonus-Tracks! Die temperamentvolle und für Ihre Energie-geladene Musik bekannte Country-Diva Jo Dee Messina ist wieder da! Doch der Weg zur Veröffentlichung Ihres ersten (Mini)Albums nach 5 Jahren war recht steinig. 2007 bereits veröffentlichte Messina eine Single mit dem Titel "Biker chick" von einem zu erwartenden Album mit dem Titel "Unmistakable". Die höchste Chart-Position, die erreicht wurde, war Platz 48 - zu wenig für die erfolgsgierige "Nash Vegas"-Industrie. Die Folge: Neun Wochen vor der geplanten Veröffentlichung wurde das Album erst einmal verschoben. So ging das immer weiter. 2008 folgte die nächste Single vom geplanten "Unmistakable"-Werk. Diesmal erreichte sie Platz 34 - wieder zu wenig für die Label-Bosse. Zwei weitere Versuche mit Singles ("Shine" - Anfang 2009 und "That's God" im Januar 2010) verfehlten die Charts gänzlich und floppten damit völlig. Das Album wurde in seiner ursprünglichen Form komplett gecancelt. Was nun aber zu guter Letzt "das Licht der Welt" erblickt hat, bzw. erblicken wird, ist eine "Unmistakable" Mini-Album (EP)-Trilogie, deren erster Teil mit dem Untertitel "Love" nun vorliegt. Im Sommer folgt mit "Drive" Teil 2 und im Herbst mit "Inspiration" Teil 3! Gut, dass das endlich geklappt hat, denn Jo Dee Messina knüpft nahtlos an ihre letzten Erfolge an. Völlig egal, ob die Singles zwischen 2007 und Januar 2010 für Nashville's Geldmaschine die nötigen Dollars eingespielt haben oder nicht - Messina's Musik kommt, und das ist gut so, im gewohnten Stil und ist, wie gehabt, klasse. Sie ist sich einfach treu geblieben, was man ihr wirklich hoch anrechnen muss. "Unmistakable Love" beschäftigt sich, dem Titel entsprechend, mit dem Thema Liebe. Viele kraftvolle Power-Balladen, in denen sie alles gibt, auch mal eine fetzigere Nummer und 2 großartige Acoustic Live-Bonustracks früherer Songs bescheren den Fans genau das, was sie von Jo Dee Messina hören wollen. Kraftvoll, emotional und voller Power vorgetragener Nashville Mainstream Country-Pop der Güteklasse A. Messina's Anhängerschaft darf sich jetzt schon auf den zweiten Teil "Drive" (mit weiteren 8 neuen Songs und zwei weiteren Acoustic Live-Tracks) freuen...

Die komplette Songliste:

1 Hard Life - 3:50   
2 Always Have, Always Will - 4:00   
3 Unmistakable - 3:57   
4 Welcome To The Rest Of My Life - 3:24   
5 Treat Me Like a Woman Today - 2:35   
6 I Think About Us - 4:06   
7 I'm Home - 3:47   
Bonus Tracks:
8 Because You Love Me [Live acoustic] - 4:19   
9 Stand Beside Me [Live acoustic] - 3:47

Art-Nr.: 6905
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 10,90

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Montgomery Gentry - here's to you [2018]
Finales Album ges großartigen Country-/New Country-/Countryrock-Duos. Das Album wurde kurz bevor Troy Gentry bei einem tragischen Hubschrauber-Absturz im September des letzten Jahres ums Leben kam eingespielt und stellt das Werk zum 20-jährigen Jubiläum der beiden dar. Eddie Montgomery vergleicht es, wie er jetzt betonte, ein wenig mit dem seinerzeitigen Debutalbum "Tattoos & Scars". Wie dem auch sei, es ist ein typisches Montgomery Gentry-Album mit klasse Songs, mal rockig, mal balladesk, so wie wir es von den Beiden kennen. Ihre Musik wird immer weiterleben.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Just days before Troy Gentry passed away in a tragic helicopter accident in 2017, he and longtime musical partner Eddie Montgomery wrapped this album, their ninth in a 20-year career. It feels fitting, then, that Here’s to You sounds like some of their earliest cuts from Tattoos & Scars: raw, rollicking, laced with witty one-liners. The subjects are also classic Montgomery Gentry—there are bar anthems ( “Drink Along Song”), freedom tributes (“That’s the Thing About America”), and odes to small-town values (“Get Down South”). Be sure to listen to “Better Me,” a brave, tear-jerking ballad about picking yourself up that Gentry brings home beautifully.

Das komplette Tracklisting:

1. Shotgun Wedding - 3:21
2. Better Me - 3:26
3. Needing a Beer - 3:44
4. What'cha Say We Don't - 3:40
5. Crazies Welcome - 3:37
6. Get Down South - 3:14
7. Drive on Home - 3:05
8. Feet Back on the Ground - 3:19
9. Drink Along Song - 3:06
10. King of the World - 2:49
11. That's the Thing About America - 3:48
12. All Hell Broke Loose - 3:42

Art-Nr.: 9578
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Nitty Gritty Dirt Band - welcome to woody creek [2004]
Die Nitty Gritty Dirt Band, seit nunmehr bald 40 Jahren ein Sinnbild in Sachen ebenso zeitlos schöner,.wie qualitativ höchst niveauvoller Country-/New Country-/Countryrock-Musik, ist zurück mit ihrem ersten Studioalbum nach 5 Jahren (abgesehen vom dritten "Will the circle be unbroken"-Teil) und präsentiert sich wie eh und je in erstklassiger Verfassung! Alles, was die Band jemals ausgezeichnet hat, ist wieder da: die wunderschönen Melodien, die Frische, der tolle Lead-Gesang von Jeff Hanna und Jimmy Ibbotson, die Harmonien, Jimmy Fadden's typische Mundharmonika, John McEuen's Banjo, und selbstverständlich auch die feinen Gitarren. Viele der Songs haben ihren Ursprung in Sessions, die immer wieder in Jimmy Ibbotson's Heimstudio stattfanden und -finden, das in einem kleinen, einsamen Nest mit dem Namen Woody Creek in den Rocky Mountains von Colorado liegt, unweit von Aspen. Dort lebt man völlig entspannt, befreit von jeglichem Trubel und Streß, genießt die Natur und verliert sich in seiner musikalischen Tradition und Liebe. Der Nitty Gritty Dirt Band ist es gelungen dieses entspannte Gefühl und dieses Mountain-Flair wunderbar einzufangen und in den 12 Songs von "Welcome to Woody Creek" eindrucksvoll widerzuspiegeln. Dabei gelingt ihnen ein prächtiger Spagat zwischen ihren alt ehrwürdigen Retro-Countryrock-Tagen zu Anfang der Siebziger Jahre, der sehr erfolgreichen New Country-Phase Mitte/Ende der Achtziger (man erinnere sich an "Plain dirt fashion" oder "Hold on") und den herrlich traditionellen Acoustic Country/Bluegrass-Arbeiten ihrer "Will the circle be unbroken"-Trilogie! Ein paar Beispiele: "Walkin' in the sunshine", der Opener, ist ein von einer großartigen Melodie durchzogener, mit tollen Acoustic-Instrumenten, wie Banjo und Mandoline eingespielter, flockiger, lockerer New Country-/Americana-Song, der eine herrliche Frische (nicht zuletzt durch die einzigartige Mundharmonika) ausstrahlt, mit "Forever don't last" hören wir einen excellenten, knackigen, rootsigen, dezent Cajun-angehauchten, flotten Countryrocker, wieder mit einer tollen Melodie versehen, aufgepeppt mit feinem Akkordeon und einer herrlichen, elektrischen Slidegitarre von Hanna, "Jealous moon" ist eine akustische, voller warmem Mountain-Flair steckende, ganz entspannte, wundervolle Ballade mit zurückhaltenden Slide-Tupfern, bei "It's morning" bieten sie flotten, aber äußerst entspannten, traditionellen Bluegrass, "Any love but our love" ist eine herrliche, mit schöner Steelguitar ergänzte, New Country-/Countryrock-Ballade und "Safe back home" bietet einmal mehr frischen, ruhigen, melodischen Acoustic Country vom Feinsten! Sehr bemerkenswert sind darüber hinaus zwei Coverversionen: Zum einen eine Banjo-driven, tierische Bluegrass-Version des Beatles-Klassikers "Get back" mit viel Drive, und eine bestens aufbereitete Fassung von Gram Parsons' "She"! Alles in allem ist es einfach ein typisches Nitty Gritty Dirt Band-Album! Sie haben nichts von ihrer Faszination eingebüßt! Großartig!

Art-Nr.: 2725
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Walkin' in the sunshine
Forever don't last
Safe back home
Any love but our love

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Randolph and The Family Band, Robert - lickety split [2013]
Was für ein "Kracher"! Der geniale Pedal Steel-Virtuose Robert Randolph und seine grandiose Family Band mit einem "Monster"-Album! Welch ein explosiver, packender Steelguitar-driven Ritt, welch ein kochendes, heisses, druckvolles Gebräu aus Rock, Funk, Blues, Soul, Gospel und Southern Music. Randolph und seine Mitstreiter spielen und singen sich die Seele aus dem Leib. Das Songmaterial ist fantastisch. Knisternde Spannung, pure Leidenschaft, brodelnde Grooves, drückende Schwüle und seelige Emotionen - alles ist vorhanden. Carlos Santana gastiert auf zwei Stücken, Trombone Shorty auf einem. Robert Randolph & the Family Band waren nie besser!

Hier noch ein U.S.-Review:

For Robert Randolph & the Family Band, the three year break after 2010's somewhat stilted-sounding We Walk This Road was well deserved. By Randolph's own admission, their 280 date-per-year touring pace had taken its toll: playing music, let alone trying to find time to create it, had become a chore. Their Blue Note debut, Lickety Split, features an expanded FB lineup that includes vocalist Lenesha Randolph and guitarist Brett Haas; the group has gone back to its earliest recorded efforts for inspiration while furthering their new music considerably. The end result resembles their live sound more than any studio record in their catalog. Co-produced by the FB with Randolph's songwriting partners, it was primarily engineered and edited by Eddie Kramer, and mixed by Jim Scott. Opener "Amped Up" delivers the FB's trademark party-time meld of screaming hard rock, funk, gospel, blues, and R&B, all at full-tilt and in the raw. "Born Again" delivers the band's signature gospel message with celebration. The gorgeous call-and-response vocals between the Randolphs, and guest Bekka Bramlett, and the meaty, contrasting guitar interplay between Robert and Haas, are irresistible. Soul, Cajun-country, and gospel are at the heart of the dreamy yet earthy Lenesha-led, "New Orleans." Speaking of NOLA, Trombone Shorty lends his horn and energy to the gospelized, Crescent City-flavored stomp of "Take the Party." Carlos Santana makes two appearances here as well. On the driving funk of "Brand New Wayo," he delivers a fine, overdriven B.B. King nod when prompted by Randolph, while bassist Daniel Morgan lets his Bootsy freak flag fly and pushes the tune into the red. The rangy, pulsing hard rock gospel blues in the title track gets high marks for Randolph's tasty fills and the soulful vocal exchanges. The cover of the Ohio Players' "Love Rollercoaster" has its horns supplanted beautifully by the color palette from Randolph's pedal steel, and Morgan's knotty, funky bassline. The other cover here is an off-your-seat-and-on-your-feet reading of the Rascals' "Good Lovin," with Dwan Hill adding his B-3 to the mix and trading fours with Randolph, sending it all off in party-down version of a Möbius strip. Lickety Split is not only a joyous, unhindered return to form, but the group's finest studio offering to date.
(Thom Jurek, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Amped Up - 3.18
2. Born Again - 4.21
3. New Orleans - 4.12
4. Take the Party - 4.10
5. Brand New Wayo - 4.36
6. Lickety Split - 4.03
7. Blacky Joe - 5.51
8. Love Rollercoaster - 3.13
9. All American - 2.44
10. Get Ready - 5.09
11. Welcome Home - 6.12
12. Good Lovin' - 2.54

Art-Nr.: 8242
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
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Simpson, Sturgill - a sailor's guide to earth [2016]
Hoch interessantes, neues Werk des schwer gehypten und von den Kritikern heiß geliebten Sturgill Simpson (im übrigen seine erste Major-Veröffentlichung), der ähnlich für Furore sorgt, wie Chris Stapleton. "A sailor's guide to earth" ist eine packende Reise zwischen Swing-Momenten, drückendem, Bläser dirchsetztem Mowtown, Funk, sattem Soul, Rock, Cosmic Country und purem, traditionsbewusstem "down home Outlaw Country". Kann das funktionieren? Und wie! Tolles Songmaterial, exzellente Musiker und Simpson's unwiderstehliche Countrystimme lassen diese so unterschiedlichen Stilrichtungen wunderbar miteinander verschmelzen. Baumstarkes Teil!

Das komplette Tracklisting:

1. Welcome To Earth (Pollywog) - 4:53
2. Breakers Roar - 3:32
3. Keep It Between The Lines - 4:01
4. Sea Stories - 3:16
5. In Bloom - 4:00
6. Brace For Impact (Live A Little) - 5:49
7. All Around You - 3:35
8. Oh Sarah - 4:15
9. Call To Arms - 5:29

Art-Nr.: 9146
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Young, Chris - same [2006]
Debüt-Album des diesjährigen "Nashville-Star"-Gewinners Chris Young! Anders als in hiesigen Gefilden kann man beim Sieger dieses Wettbewerbs eigentlich blindlings davon ausgehen, dass sich dieser auch über einen längeren Zeitraum im Business rund um Music City etablieren wird. Der Grund dafür ist einfach die entsprechend hohe Qualität, die alle, die sich letztendlich bei diesem Contest durchsetzen, vorweisen können. Zudem können sie meistens auch auf eine fundierte musikalische Ausbildung zurückblicken. Im Fall von Chris Young gewährten bereits die Eltern ihrem Sprössling jegliche Unterstützung um auf musikalischem Terrain Fuß fassen zu können. Der aus Murfreesboro, Tennessee stammende Sänger und Songwriter absolvierte schon zu Universitätstagen rund 150 Gigs im Jahr und wagte es, irgendwann sogar ein festes Engagement quasi in der "Höhle des Löwen" anzunehmen, nämlich dem berühmten Honkytonk-Club in Arlington, dort, wo man dem Nashville-Country im Allgemeinen eher distanziert gegenübersteht. Doch Young schaffte es dort problemlos mit vier wöchentlichen Auftritten sein Publikum regelmäßig zu begeistern. Rein äußerlich an eine Mischung aus Brad Paisley und Chris Cagle erinnernd, setzten Chris und sein Produzent, der erfahrene Buddy Cannon (Kenny Chesney, Sara Evans, John Michael Montgomery etc.) auf eher traditionellen New Country-Werte, die aber von den beteiligten Musikern derartig knackig und fett eingespielt werden, dass es eine wahre Freude ist. Der erst 21-jährige Young versteht es fast wie ein Chamäleon in farblicher Hinsicht, seine Stimme, (meistens im Bariton-Bereich liegend und für sein Alter bereits erstaunlich reif klingend), immer wieder zu verändern und der Stimmung der jeweiligen Stücke optimal anzupassen. Hier und da hört man mal einen Blake Shelton, Randy Travis, Buddy Jewell oder einen Trace Adkins heraus, ohne das es den Anschein erweckt, Young habe kein eigenes Profil. Gleich das erste Stück wurde von einem überaus prominenten Trio komponiert: Trick Pony-Bassist Ira Dean, Klasse-Musiker und Songwriter David Lee Murphy sowie Hit-Erfolgsgarant Kim Tribble erschufen mit "Beer Or Gasoline" einen kraftvollen, satten Countryrocker mit stampfendem E-Gitarren-Rhythmus, der mit jeder Menge Liebe zum Detail (integriertes Banjo, Dobro und Mandoline, Soli :Fiddle / Dobro) glänzt. "You’re Gonna Love", "Drinkin’ Me Lonely" (der Song, mit dem Young die Herzen des "Nashville Star"-Publikums eroberte - erste Single - übrigens von ihm selbst mitkomponiert), sowie "Flowers" decken den eher gemäßigteren Teil des Werkes ab. Ansonsten dominiert jedoch bei allen Songs eine sehr zeitgemäße, überaus knackige Performance. Immer wieder hören wir starke Gitarrenparts von so etablierten Klasse-Leuten wie Kenny Greenberg oder Pat Buchanan, kombiniert mit Fiddle, Honkytonk-Piano, Steelguitar oder Mundharmonika, zum Teil ein wenig funkig-rockig präsentiert wie Chris Cagle das des öfteren tut, oder aber mit coolem "Sprechgesang" der Marke Trace Adkins modernisiert. Richtig flott geht es bei den Boogie-mäßigen "White Lighning Hit The Family Tree" (erinnert vom Flair an den Chuck-Berry-Klassiker "C’est La Vie") oder "Lay It On Me" (starkes Piano, krachende Drums, Fiddle-/Harp-/E-Gitarren-Solo) zu, während "I’m Headed Your Way, Jose" auf humorvolle Weise den Grenzkonflikt USA/Mexico in konträrer Weise auf die Schippe nimmt (..."Here’s the keys to my Chevrolet, you can have the house and bills I pay, welcome to the good ol’ U.S.A, Im headed your way, Jose."). Eine passende Baritone-E-Gitarre und typische Trompeten vermitteln hier diese herrliche Border-Atmosphäre. "Who’s Gonna Take Me Home" schließlich lässt dann mit krachendem Schlagzeug-Tusch am Ende diese Klasse-Albums noch einen tollen, kräftigen Country-Rocker mit coolem Southern-Flair ausklingen! Insgesamt kann man dem Newcomer ein kurzweiliges, sehr lebhaftes Debüt attestieren. Man merkt förmlich, dass der Junge "heiß" war, sich auf seiner ersten Scheibe zu präsentieren. Gelingt es Chris Young in Zukunft noch weiter sein Profil zu schärfen, dürfte einem weiteren "jungen Wilden" in Nashville eine große Karriere bevorstehen. (Daniel Daus)

Art-Nr.: 4542
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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