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Bennett Band, Kyle - grey sunrise [2009]
Das grandiose Debutalbum der in Fort Worth/Texas ansässigen Kyle Bennett Band avancierte im Jahre 2005 zu einem regelrechten "Juwel" in der "Red Dirt"-Countryrock-Szene, ebenso wie zu einem kultigen Geheimtipp unter den "Countryrock-tauglichen" Southern Rock-Fans! Ganze vier Jahre mussten wir warten, bis der Nachfolger kommt, doch nun liegt ihr Zweitwerk "Grey sunrise" vor - und das Genre hat allen Grund zum Feiern. Sie haben sich nochmal selbst übertroffen und die Messlatte ihres Erstlings noch höher gelegt. Was für ein herrliches Album! Countryrock (bringen wir es mal auf einen Nenner und bezeichnen es als Countryrock, doch das Spektrum ist sehr sehr vielseitig und Genre-übergreifend - dazu später mehr) soll tot sein? Niemals! Solange solche Bands wie die Kyle Bennett Band am Start sind, wirkt diese musikalische Spezies auch heute noch lebendiger und frischer denn je. Mit fantastischem Songmaterial und exquistiter musikalischer Leistung prescht die Kyle Bennett Band in der "Red Dirt"-Szene nach vorn und ist drauf und dran solch etablierten Größen wie Cross Canadian Ragweed, Stoney LaRue, Reckless Kelly, der Eli Young Band, Wade Bowen & Co. den Rang abzulaufen. Diese Musik symbolisiert Freiheit, Zwanglosigkeit, Frische, ist der pure amerikanische Countryrock-Traum! Gehen wir nochmal näher auf die Bezeichnug Countryrock ein: Das ist unterm Strich schon korrekt, doch detailliert betrachtet trifft die Kyle Bennett Band nahezu perfekt die Schnittmenge rauer Texas "Red Dirt"-Helden wie die bereits erwähnten Cross Candian Ragweed und Reckless Kelly, Nashville-kompatiblem New Country zwischen solchen, durchaus traditionell fundamentierten Größrn wie Brad Paisley und Travis Tritt, würzigem Outlaw-Country ala Waylon Jennings, klassischem Siebziger-fundamentiertem Countryrock der Sorte Eagles/Poco, wie auch, und das wird immer wieder deutlich, den kernigen, lupenreinen Southern Rock-Anlagen solcher Bands wie den Outlaws, der Henry Paul Band und Lynyrd Skynyrd. Wie selbstverständlich vereint die Truppe all das in ihrem wundervollen, von einem ganz großartigen, saftigen, satten und transparenten Gitarrensound geprägten (die Truppe agiert mit zwei exzellenten E-Giatrristen, dazu spielt Bennet noch Acoustic Gitarre), unwiderstehlichen, eigenen Songmaterial und ist damit nicht nur auf jedem dieser Terrains zu Hause, sondern vereint auch deren Anhänger zu einer begeisternden, gemeinsamen Fangemeinde! Die Kyle Bennet Band spielt, auch bei den lockeren, wie Öl runtergehenden Songs und bei den Balladen, immer knackig,"saftig" und voller Energie. Dazu gehen die Songs einfach wunderbar ins Ohr! Es geht gleich mit einer absoluten "Killernummer" los: "Time to switch to whiskey" ist ein fuminant abgehender, zwischen Southern Rock- und Outlaw-Strömungen angesiedelter, wundervoller Countryrock-Heuler voller Roadhouse-/Honky Tonk-/Boogie-Flair. Welch eine Dynamik! Angetrieben von einem knackig nach vorn gehenden Drumming, dominieren satte E-Gitarren das Geschehen, unterstützt von einer quiligen Steelguitar im Hintergrund. Der großartige Lead Gitarrist John Seidler brilliert mit kernigen, flinken Läufen, die viel Southern-Esprit versprühen. Und Bennett singt fantastisch! Ein prächtiger Auftakt, doch die Scheibe lässt während ihrer 13 Songs (gut 50 Minuten) zu keiner Phase nach. Nach dem melodischen, knackigen Roots-/Americana-/Red Dirt-Countryrocker "Should've listened" (in der Art der letzten Sachen der Eli Young Band) und dem von starker Lead Gitarren-Arbeit (tolles Solo) und feinen Mandolinen-/Steelguitar-Fills geprägten Texas Outlaw-Countryrocker "The road", folgt ein knallharter, kochender, von rauen, fetten E Gitarren-Riffs dominierter, astreiner, klassischer Southern Rocker in bester Lynyrd Skynyrd-Tradition. Doch "Blackbird" ist von einer Güte, die Skynyrd schon länger nicht mehr hinbekommen haben. Auch 38 Special, die Outlaws, mit Abstrichen Molly Hatchet und die in der Southern-Szene aktuell so angesagten Rebel Pride dienen als Vergleichsgröße. Saustark! Im Anschluß daran erleben wir dann das herrlich lockere, flockige, wie Öl runtergehende, dennoch knackige, erfrischende Countryrock-Stück "Grey sunrise" (hat sowohl Eagles-, Restless Heart- als auch Outlaws-Flair), bei dem jedem Genre-Liebhaber das Herz aufblühen wird. Tolle Gitarre, lockere, lässige Dynamik, schöne Steel- und Mandolinen-Ergänzungen, eine traumhafte Melodie - einfach wundervoll! Dach auf, und mit dem Cabrio entlang der endlosen Highways Amerikas cruisen - das passt! Das nachfolgende "Crescendo" ist eine hinreißend melodische New Country-, Countryrock-pop-Ballade, umgeben von ungemein transparenten, klaren Gitarren. Da kann man schon mal Gänsehaut bekommen. Klasse hier die Kombination aus E-Gitarren, Acoustic Gitarre, Steelguitar und unaufdringlicher Orgel. Matchbox 20 zu deren Anfangszeiten (wenn sie eine "Red Dirt"-Band gewesen wären), aber auch Sister Hazel. BlackHawk und die Eli Young Band kommen einem hier in den Sinn. Und mit dem herrlichen "When the lights go down" steht schon der nächste Traum-Countryrocker in den Starlöchern. Präzise, knackig, frisch, mit tollen, saftigen Gitarren und ungemein melodischen Strukturen ziehen die Jungs ihre Kreise. Blühender Countryrock von zeitloser Güte! Nach dem rootsigen "Devils on my trail" (satter Countryrock mit Outlaw- und Southern-Feeling zwischen Poco, Cross Canadian Ragweed, Waylon Jennings und der Eli Young Band), feuert die Truppe mit dem grandiosen "Empty barrels" nochmal einen krachenden Southern Rocker aus allen ihr zur Verfügung stehenden Rohren ab. Dreckige, raue, harte Riffs, donnernde Drums, eine morz Power - und trotzdem eine klasse Melodie. Das Quintett spielt auf, als wollten sie Cross Canadian Ragweed mit geballter Kraft an die Wand drücken. Produziert und mit einem tollen Sound versehen hat das Werk, wie schon das Debut, wieder Erik Herbst! Der Kyle Bennett Band ist mit "Grey sunrise" ein absolutes "Sahneteil" des Gitarren orientierten Countryrocks gelungen - ohne jeden Fehl und Tadel! Schon nach gut einem Drittel des Jahres 2009 ein Album, das in den Jahresend-Abrechnungen der Sektionen "Countryrock-Album des Jahres" und "Red Dirt-Album des Jahres" zweifelsfrei ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird! Meisterlich!

Das komplette Tracklisting:

1 Time to Switch to Whiskey - 3:33   
2 Should've Listened - 3:37   
3 The Road - 3:28   
4 Blackbird - 3:36   
5 Grey Sunrise - 3:58   
6 Crescendo - 3:43   
7 When the Lights Go Down - 4:04   
8 Devil's on My Trail - 3:45   
9 Empty Barrels - 4:33   
10 One Light Town - 4:08   
11 Jimmy & Josie - 3:20   
12 Still in Love with You - 4:05   
13 Everything to Lose - 4:33

Art-Nr.: 6351
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Time to switch to whiskey
Blackbird
Grey sunrise
Crescendo
When the lights go down
Empty barrels

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Horsehead - sympathetic vibrations [2012]
Grandios! Brian Robbins vom in Fachkreisen überaus renommierten Webzine "jambands.com" ist völlig aus dem Häuschen und spricht von "one hell of an album". Man kann dies nur mit einem dicken Ausrufezeichen unterschreiben. Obwohl in der Breite noch immer weitestgehend unbekannt und lediglich unter Insidern ein Begriff, muss man das in Richmond/Virginia beheimatete Quartett Horsehead ohne jeden Zweifel als eine der stärksten und besten (Gitarren)Rootsrock-, Americana Rock-Bands der Gegenwart bezeichnen. Mit ihrem neuen Album "Sympathetic vibrations", ihrem bereits vierten, liefern sie (mal wieder) eine regelrechtes Musterbeispiel ganauso geradlinigen, straighten wie variantenreichen Rootsrocks ab. Nein, sie setzen Maßstäbe! 13 fantastische Songs präsentieren uns die Herren, genauso zeitlos wie aktuell, mal mit einem Hauch von Country- und Heartland Rock Anlagen, mal mit einem bluesigen Flair, staubig, erdig, "gritty", würzig, durchzogen von prächtig hängen bleibenden Hooklines und durchweg wunderbaren Melodien, dargeboten in vollendeter, musikalischer Qualität. Horsehead sind: Kopf, Produzent, Songwriter und Frontmann Jon Brown (lead vocals, guitar, percussion), Kevin W. Inge (lead guitar, pedal steel, piano, organ, background vocals), Randy Mendicino (bass) und Gregg Brooks (drums). Unterstützt wird die Band von einigen renommierten Gästen, wie zum Beispiel Drive-by Truckers' Jay Gonzales, der bei drei Stücken das Klavier bedient. Bestimmt werden die Arrangements vorwiegend von dem massiven, satten und dreckig erdigen Gitarrensound Brown's ind Inge's, die sich dabei vorbildlich ergänzen. Die Riffs stecken voller Saft und Kraft, die Lead Gitarren-Führung wirkt genauso spannend wie vertraut und eingängig, Dazu kommen einige herzhafte, flammende Soli, die die ganze Spielfreude der Band ausdrücken. Ergänzt wird dieses vielschichtige Gitarrengewand durch adäquat involvierte Klavier- und Orgel-Einsätze, und manchmal die herrlich eingebundene Pedal Steel von Kevin Inge. Es ist die pure Wonne dieser Band zuzuhören. Die Rolling Stones, Son Volt, Tom Petty & the Heartbreakers, The Band, The Black Crowes, The Jayhawks, Dan Baird, John Hiatt, die Bottle Rockets, Neil Young's Crazy Horse, alle hinterlassen irgendwie ein paar Spuren, aus denen Horsehead schließlich ihren unwiderstehlichen, eigenen Stil kreieren, der nur nach ihnen selbst klingt. Jon Brown drückt es so aus: "We don’t sound like anyone else, we sound like Horsehead". Ein paar Songbeispiele: "Darkened streets" ist ein ungemein erdiger, kraftvoller, mitreissender Rootsrocker mit einem leichten, unterschwelligen Crazy Horse- und Stones-Touch. Massive Gitarren bestimmen das Geschehen, die Melodie ist exzellent. Jon Brown singt großartig, Kevin Inge brilliert mit einem begnadeten, glühenden Gitarrensolo voller Leidenschaft - es ist eine Pracht. Das Feuer der Band springt unmittelbar auf den Zuhörer über. Wundervoll! Das anschließende, voller Dynamik und Schwung losrockende "Emptiest arms in the world" knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Ein furioser, melodischer, abgehender "American Rock'n Roller" mit herrlichen Lead Gitarren-Linien und kernigen Riffs. Geradezu magisch schraubt sich der Song in unsere Gehörgänge und will nicht mehr weichen. Hammer! Einen Hauch von Countryrock-Feeling versprüht das mit traumhaften Pedal Steel-Klängen verzierte "Get up". Beginnt wunderbar locker und flockig, wird zum Ende hin aber immer kraftvoller, dabei jedoch nicht weniger melodisch. Auch ein gewisses Heartland-Flair ist spürbar. Klingt fast wie eine Synthese aus Anlagen von Bruce Springsteen und den legendären New Riders Of The Purple Sage. Geht nicht? Und wie das geht! Horsehead kriegen das in beeindruckender Manier hin. Ultrastark auch der von gewaltigen, fetten Riffs bestimmte, straighte Rootsrocker "Big sun" mit seinem mächtigen, nach vorn gehenden Drumming. Inge spielt abermals ein tolles Gitarrensolo. Schön hier der dezent psychedelische Retro-Touch und die feinen Klavier-Ergänzungen. Das letzte Stück der Scheibe, die großartige Ballade "Candy (by the side of the west highway) bewegt sich schließlich im schönen Roots-Fahrwasser der unvergessenen The Band. Doch welchen Song man sich auch anhört, einer ist stärker als der andere. Die Truppe besticht mit unglaublicher Qualitäts-Kontinuität. Keine Frage, "Sympathetic Vibrations" ist ein absolutes Rootsrock-/Americana Rock-Meisterwerk!

Hier noch das eingangs erwähnte, begeisternde Review von "jambands.com" im Original:

Go ahead – reel off your favorite alt-country/Americana/whatever-you-want-to-call-it albums of all time … the seminal statements of the genre. What would be on the list? Son Volt’s Trace ? Whiskeytown’s Faithless Street ? Hollywood Town Hall by The Jayhawks? Wilco’s A.M. ? Whatever the albums are, what about them grabs ahold of you? Smart lyrics and a stone-real delivery? A haybale punk vibe? Garage pop crossed with Exile On Main Street -style cellar funk? Twanging crunch? Crunchy twang?

Here – have some of all of the above. World, meet Horsehead. The album is Sympathetic Vibrations – their fourth – and I humbly offer it up as being real and good and raggedy and right.
Sympathetic Vibrations delivers – name your poison, bucko. The album enters softly with “Moving Target” – just Horsehead principals Jon Brown and Kevin W. Inge (the self-proclaimed “Dimmer Twins”). Brown leads the way on vocals with acoustic guitar in hand, while Inge infuses the tune with wisps of keys and lovely pedal steel. By the way, it’s worth noting that the frigging guy – Inge – basically taught himself pedal for this album. If you’re not familiar with the beast’s workings – foot pedals, knee levers, ten strings and all – then Inge’s accomplishment might be lost on you. Trust me – there are folks who’ve been pickers all their lives who wouldn’t dare get near a pedal steel in a recording studio. Inge may be a rookie steeler, but he handles it like a seasoned pro, adding washes of sparkle amongst the grit on “Get Up” and putting the thing on full stun for “Spinning Your Wheels” with a slightly raspy-voiced tone that is absolutely beautiful.

Brown is the band’s lead voice and tunesmith. The album’s 13 cuts show he knows how to convey his songs’ souls (and the characters who inhabit them) in short order – from the heartbroke, dirt-streaked weariness of “God Damned The Rain To Fall” (Travis Rinehart’s guest banjo completes the picture) to the ominous won’t-take-no-for-an-answer stalk of “Sweet On You”. On “Emptiest Arms In The World” Brown delivers the goods with flannel-shirted soul and the confidence of a man who could rebuild his own carburetor. And the good-byes of “Candy” leave you wishing him well and hoping like hell that he and that gal end up together in a good place.

Bassist Randy Mendicino ended up swapping rhythm partners midway through the Sympathetic Vibrations session when longtime drummer Andre LaBelle left the band and Gregg Brooks settled in behind the kit. It’s a tribute to all three that the transition was a seamless one and only the liner notes tell the tale – there are no obvious splits between the Mendicino/LaBelle and Mendicino/Brooks tunes. Dig the nuts-on lurch of “Darkened Streets” (think vintage Molina/Talbot slam – and listen for the “Norwegian Wood” tease in the guitar break); the driving rhythm of “Running For The Door” tears along like a cousin to Tommy Tutone’s “867-5309” before Brooks and Mendicino shift gears and go into full surf mode; “Wasting Time” is big and majestic – beat-down, but not without pride just the same.

Multi-instrumentalist Inge (we’ve already discussed his grossly-amazing pedal steel contributions) is all over this thing: doubling up with Brown on guitar here … adding some organ here … a bit of piano here … a master of divining what a particular tune needs – no more and no less. Horsehead buddy (and Drive-By Trucker) Jay Gonzales sits in on piano for a couple of tunes, the most notable being the walloping rocker “Big Sun”.

“Big Sun” alone could sell you on Horsehead: wicked grab-you-by-both-ears opening guitar riffs; big bass swoops and straight-ahead drumming; enough crash-and-thrash to get your attention before settling into the palm-muted chug of the verses. Brown tells his tale perfectly about the folder at a laundromat who “smelled of soap and cigarettes.” It’s obvious the story can go only go one way – and the fact that the song evolves into a total guitar workout is the perfect way to tell the tale. The song fades at about the 5-minute mark, but comes roaring back with an eff-you-we’re-not-done attitude: Mendicino and Brown join forces while Brooks rolls and tumbles in glorious drum ecstasy; and Inge simply plays the piss out of his six-string. Of all the titles Horsehead wears well, “Big Sun” proves that above all, they are one hell of a rock and roll band.

And beyond that, Sympathetic Vibrations is one hell of an album.

(Brian Robbins)

Das komplette Tracklisting:

1. Moving Target - 2:42
2. Darkened Streets - 5:07
3. Emptiest Arms in the World - 3:40
4. Hard Hand to Hold - 4:40
5. Get Up - 4:11
6. God Damned the Rain to Fall - 3:56
7. Running for the Door - 3:50
8. John Adams - 4:32
9. Spinning Your Wheels - 3:34
10. Big Sun - 6:14
11. Wasting Time - 5:04
12. Sweet On You - 3:19
13. Candy (By the Side of the West Highway) - 4:00

Art-Nr.: 8055
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Darkened streets
Emptiest arms in the world
Hard hand to hold
Get up
Running for the door
Big sun
Candy (by the side of the west highway)

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Montgomery Gentry - carrying on [2001]
1999 schon preschten Eddie Montgomery und Troy Gentry aus Kentucky mit ihrem guten Debut "Tattoos and scars" wie aus dem Nichts in die Charts. Doch was jetzt folgt, ist ein echtes Knüllerteil, das begeistert! "Carrying on" hat das Zeug zu einem absoluten Klassiker. Sie sind deutlich gereift und die Songauswahl ist schon fast beängstigend gut. 50 Minuten, 12 Tracks und kein schwaches Stück! MG haben diesen "rowdy" und "long-haired country-boy"-Spirit, wie kaum ein anderer. Satte Gitarren und ein voller Sound, Steelguitars, rockige Drums, großartige Arrangements und die pure Energie! Auch die langsamen Stücke sind "fett" und haben gut Power. Dazu jede Menge Retro-70's-Southernrock-Flair, wie es heute kaum noch zu hören ist. Hier spürt man es wieder, das Wilde, das Ungezähmte, die Freiheit! Schon die beiden Opener sind so herrlich knackig, rockig, locker und country zugleich, daß es eine wahre Freude ist. Ein Knaller folgt dem nächsten. "Cold one comin' in" ist z.B. eine tolle Powerballade mit scharfem Gitarrensolo, "While the world goes down in drain" erinnert an Charlie Daniels aus besten "Wooley Swamp"-Tagen, das Titelstück ist ein klasse Countryrock-Southern-Boogie mit feinen Twin-Gitarren und hämmerndem Piano, das Waylon-Cover "Ramblin' man" steht dem Meister in nichts nach und "Too hard to handle, too free to hold", ein weiterer großartiger Southern-inspirierter, Gitarren-geladener Countryrocker mit Textzeilen wie "I ain't no urban cowboy, I ain't no country ploughboy, I'm a music man! Got a whole lot of southern pride, whole lot of rowdy friends. I got whiskey on my breath, a big heart in my chest", überrascht mit einer offensichtlichen skynyrd'schen "Free bird"-Inspiration: langsamer Beginn, um nach einem scharfen Rhythmuswechsel in einem Rock'n Roll-Finale zu enden. Sie treffen gekonnt die Schnittstelle zwischen Hank jr., Waylon, Travis Tritt, Brooks & Dunn und Charlie Daniels. Ein kleines Meisterwerk! Knackiger rockin' Southern-Outlaw-Nashville Country at it's best! Wow!

Art-Nr.: 1571
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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Morgan, Whitey and The 78's - same [2010]
Wer sagt, Outlaw Country ist tot? Nix da, Whitey Morgan and The 78's sind eine "rough-hewn, edgy" Honky Tonk Band aus Flint im U.S. Bundesstaat Michigan, die in ihrer großartigen Musik den Spirit von Waylon Jennings, David Allan Coe, Billy Joe Shaver, Johnny Paycheck und Johnny Cash, aber auch den solcher Traditionalisten wie George Jones und Merle Haggard weiterleben lassen. Toller, purer Outlaw Country, Honky Tonk, Traditional Country, Old School Country, oder, wie es ein U.S.-Rezensent treffend ausdrückt, "hard-edged, 2-stepping, beer-soaked barroom music" - das ist es, was die "78's" mit viel Herz zelebrieren. Die musikalischen Roots liegen dabei deutlich in den frühen Siebzigern, in der rauen, "rowdy" Countrymusic, mit der Waylon & Co. damals unaufhaltsam auf Nashville zurollten und begannen in den Charts Einzug zu erhalten. Doch Whitey Morgan (der Bursche heisst mit richtigem Namen Eric Allen) und seine Freunde schlagen eine, von zwangloser Unbekümmertheit und viel Frische geprägte Brücke zwischen diesen Retro-Roots und modernem, zeitgemässem Honky Tonk des 21. Jahrhunderts. Alles wirkt dabei ungemein authentisch und ehrlich. Die Burschen sprechen mit ihrer Musik viel mehr den über den Highway knatternden Biker oder hart arbeitenden Farmer an, als die jungen "Hochglanz-Cowboys" Nashville's. Das kommt kraftvoll, gleichzeitig aber sehr lässig, cool und geradlinig rüber. Mit viel Herz eben. Morgan verfügt über eine für das Genre geradezu prädestinierte, tolle Stimme - "rowdy", staubig, tief, Whiskey-resistend, irgendwo an der Schnittstelle zwischen Waylon und dem "Man in Black". So singt ein echter Outlaw. Damit würde er auch glatt als einer der berühmten "Highwaymen" (Cash, Jennings, Kristofferson, Nelson) durchgehen. Weitesgehend werden die Songs in einem sehr angenehmen Midtempo präsentiert, immer mal wieder unterbrochen von einem flotteren Track oder einer Ballade. Transparente Gitarren aller Art (akustisch, elektrisch, Baritone) spielen bei den Arrangements die dominierende Rolle, wobei aber auch die surrende Fiddle und vor allen Dingen die immer wieder traurig heulende Pedal Steel nicht wegzudenken sind. Es passt alles wunderbar zusammen und wird rhythmisch von adäquat in Szene gesetztem Bass- und Schlagzeugspiel perfekt ergänzt. Das Album, übrigens eingespielt in Levon Helm's Woodstock Studio "The Barn", enthält 7 von Whitey Morgan, aka Eric Allen, geschriebene Eigenkompositionen und 4 ausgewählte Covers, die von vorn bis hinten jeden "working class outlaw who loves country music to the core" begeistern werden. Los geht's mit einem prächtigen Remake des alten J. D. Loudermilk-Klassikers "Bad news", den Whitey und seine Mannen in einer herrlich knackigen, unterschwellig angerockten Fassung präsentieren. Tolle Melodie, klasse E-Gitarren, inklusiver zweier exzellenter Telecaster-Soli und grandioser Pedal Steel-Einsätze von Gast Larry Campbell (u.a. langjähriger Sideman von Bob Dylan). Es folgt der großartige, raue, urige, ebenfalls von wunderbarer Pedal Steel durchzogene Barroom Honky Tonker "Turn up the bottle", der eindringlich und überaus authentisch die Erinnerung an eine enttäuschte Liebe zum Thema hat, die man wohl nur im stark alkoholisierten Zustand ertragen kann, während, aus der Jukebox klingend, niemand geringerer als George Jones den Schmerz mit einem teilt. Weitere Highlights: Die herrlich melodische, relaxte, dennoch "roughe", "rural" Outlaw Country-Nummer "Memories cost a lot" (eine alte Hank Cochran-Komposition) mit seiner klasse Fiddle, der jaulenden Steel und tollen Baritone E-Gitarre, der erdig nach vorn "galoppierende", dreckige Country-Blues-/Honky Tonk-Boogie "Buick city" mit seinem tollen "Rambling"-Feeling (klasse Harp-Spiel, großartige Electric Slide Gitarre, inklusive eines würzigen Solos), die herrliche "Pure Country"-Nummer "Cheaters always lose", wieder instrumentiert mit schöner Baritone E-Gitarre, heulender Pedal Steel, sägender Fiddle und feiner, wohl klingender Mundharmonika (exzellenter, trauriger Outlaw-Gesang), das urige "Honky Tonk queen" mit seinem starken Saloon-Flair, u.s.w, u.s.w., bis hin zu dem Spaghetti Western-kompatiblen "Long road home"! Ein ganz starkes Album von Whitey Morgan and seinen 78's! Nein, Outlaw Country ist nicht tot! Im Gegenteil! "Move it on over, there’s a new sheriff in town"...

Das komplette Tracklisting:

1 Bad News - 5:17   
2 Turn Up the Bottle - 3:43   
3 Memories Cost a Lot - 3:51   
4 Buick City - 3:11   
5 Meanest Jukebox in Town - 2:24   
6 Cheaters Always Lose - 3:10   
7 Hard Scratch Pride - 4:59   
8 Honky Tonk Queen - 3:17   
9 Where Do Ya Want It? - 2:45   
10 I Ain't Drunk - 3:00   
11 Long Road Home - 5:03

Art-Nr.: 7143
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Bad news
Turn up the bottle
Memories cost a lot
Buick city
Cheaters always lose
Honky Tonk queen

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Morrow, Cory - whiskey and pride [2018]
Zunächst nur digital und als Vinyl-Ausgabe erhältlich, gibt es Cory Morrow's neues, großartiges Album "Whisley and pride" nun endlich auch als CD. Der Mann aus Houston präsentiert sich mal wieder in exzellenter Verfassung. Er gehört ohne jeden Zweifel seit vielen Jahren nicht nur zu den besten und etabliertesten, sondern auch zu den einflußreichsten Acts der texanischen Red Dirt-Szene, was er hier einmal mehr eindrucksvoll untermuert. Wir hören 13 wunderbar abwechslungsreiche, kreative und genauso variable, wie, im besten Sinne, "simple" Songs im Bereich zwischen erdigem, angerautem, von dem typischen "Red Dirt"-Staub durchzogenem Rootsrock, Americana (Rock) und Country(rock), eingespielt von einem der Top Songwriter, Sänger und Performer des Genres, zusammen mit der texanischen "High Class" Musiker-Elite, wie etwa John Carroll (lead guitars), Glen Fukanaga (bass), Pat Manske (drums) und dem legendären Lloyd Maines (pedal steel, dobro, acoustic guitar), der das Album, zusammen mit Morrow, auch produzierte. Dieses Line-Up verspricht eine Menge - und liefert! Und zwar mit Bravour! Großartig, wie Morrow und seine Musiker voller rockiger Natürlichkeit und Rauheit diees blendende Songmaterial vortragen, voller Spielfreude, Spannung, Seele, mit viel Inspiration, Spirit und voller Leidenschaft, mal mit Ecken und Kanten, dann wieder voller wunderbarer Melodien, mal ordentlich nach vorn gehend, schön groovy, dann im gepflegten Midtempo oder in Form angenehmer Balladen. Das alles passiert auf höchstem Niveau. Herrlich zum Beispiel die vielschichtigen, vielseitigen Gitarren, inkl. der prächtigen, rootsigen Soli von John Carroll. Gleich zu Beginn des Albums geht es mit dem kernigen, von einem rootsig rauen Groove getragenen, Red Dirt Outlaw-Rocker "Restless" voller Energie zur Sache. Die Nummer kommt mit einem "powerful Roadhouse-/Honk Tonk-Feeling" und offenbart sofort, welch großartiger Gitarrist dieser John Carroll doch ist. Nach dem erdigen, ungeschliffenen "One foot", folgt der von wunderbar transparenten, vollsoundigen Gitarren umgarnte, herrlich flockige, lockere, flotte Texas-Countryrocker "Whiskey and pride", der zudem mit einer tollen Melodie aufwartet. Ganz fein hier auch das unaufdringlich im Hintergrund gespielte Akkordeon (Clayton Corn). Das nächste Highlight folgt mit dem großartigen "Top of my heart". Erneut bestimmen wunderbar vielschichtige Gitarren das Geschehen, ergänzt von einem klasse E-Piano. Das ist flüssige Red Dirt-/Americana-/Countryrock-Musik vom Feinsten, einmal mehr durchzogen von einer erfrischenden Melodie. Zudem sorgt eine entsprechend gezupfte Lead Acoustic-Gitarre für ein dezentes "Mexican"-Flair. Mit dem fantastischen "Always and forever" schafft es dann sogar eine bereits vor 20 Jahren entstandene, wunderschöne Countryrock-Ballade, die Morrow immer wieder live präsentiert, endlich in einer Studiofassung auf ein Album. Lässiges Piano, Fiddle, Dobro und akustische Gitarren (traumhafte Lead Acoustic Guitar von John Carroll) sind die Zutaten, dazu die exzellente Melodie. Sehr stark auch das fröhlich stampfende, gut nach vorn rockende "Come on funny feelin'", die ebenso knackige, wie lockere Americana-Nummer "Let's take this outside", sowie der abschließende, ordentlich Fahrt aufnehmende Roots-/Americana-/Red Dirt-Feger "Hill Country rain". Cory Morrow überzeugt mit "Whiskey and pride" auf ganzer Linie. Ein ohne jeden Zweifel richtig tolles Werk, das ihn gereift und kreativ zeigt, und authentisch durch und durch. Fabelhafte Leistung!

Das komplette Tracklisting:

1. Restless - 3:16
2. One Foot - 3:26
3. Whiskey And Pride - 3:52
4. Top Of My Heart - 3:19
5. Your Smile - 4:18
6. Revival - 5:23
7. Always And Forever - 4:21
8. Blue Collar - 3:18
9. Come On Funny Feelin' - 3:43
10. Daisy Diane - 2:39
11. Let's Take This Outside - 4:18
12. Breath - 3:26
13. Hill Country Rain - 4:53

Art-Nr.: 9854
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Restless
Whiskey and pride
Top of my heart
Always and forever
Come on funny feelin'
Let's take this outside
Hill Country rain

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Various Artists - grand ole opry at carnegie hall ~ live ~ dvd [2006]
Großartige Live-DVD von Amerika's berühmtester "Country Music Show", die erstmals nach über 40 Jahren aus Anlaß ihres 80-jährigen Jubiläums am 14. November 2005 wieder Station in der historischen, wunderschönen Carnegie Hall von New York City machte. Mit dabei eine breite Schar von Countrystars, alle Mitglieder der Grand Ole Opry, die mit ihren tollen Auftritten an diesem Abend das New Yorker Publikum zu wahren Beifallstürmen hinrissen! Unter der Moderation von Vince Gill, der natürlich auch selbst live spielte, hören und sehen wir auf dieser tollen DVD folgendes Programm: TRACE ADKINS mit "Songs about me" (eine herrlich lockere, flockige Version mit ausschließlich akustischer Begleitung), VINCE GILL mit "If you ever have forever in mind" (toller, balladesker Country Swing-Blues), VINCE GILL & LITTLE JIMMY DICKENS mit "May the bird of paradise fly up your nose" (tolle Performance zusammen mit Vince und seiner Band), TRISHA YEARWOOD mit 2 Songs, zunächst eine herrliche, völlig entspannte, flockige, wie Öl runtergehende, semi-akustisch instrumentierte "Pure Country"-Version ihres ersten Superhits "She's in love with the boy" und anschließend die wunderschöne Ballade "Tryin to love you", CHARLY PRIDE mit der feinen Ballade "Kiss an angel good morning", ALISON KRAUSS & UNION STATION mit der Patsy Cline-Nummer "She's got you" (welch eine charismatische Stimme, tolles Dobro-Spiel von Jerry Douglas), RICKY SKAGGS & KENTUCKY THUNDER mit 2 Nummern, als erstes "Walls of time" (schön flott, mit einer wunderbaren Melodie), gefolgt von dem rauschenden Bluegrass-Feger "Black-eyed Suzie", ALISON KRAUSS, RICKY SKAGGS & VINCE GILL spielen zusammen die exzellente Vince Gill-Nummer "Go rest high on that mountain", eine wunderschöne, traditionelle Country-Ballade (Alison Krauss spielt Fiddle, Ricky Skaggs Mandoline, Vinde Gill spielt Gitarre und singt, die herrlichen Harmonies kommen von allen drei), BRAD PAISLEY mit insgesamt 3 Nummern, zunächst die pure Country-Ballade "Alcohol", dann zusammen mit BILL ANDERSON das Stück "Too country", und schließlich präsentiert er zusammen mit ALISON KRAUSS in einer großartigen Fassung deren gemeinsamen Super-Hit "Whiskey lullaby", MARTINA McBRIDE mit 2 Songs, als erstes eine klasse Version in einem locker flockigen Arrangement mit toller Steelguitar von "Independence day" (unglaublich, wie sie auch live mit ihrer fantastischen Stimme jede noch so hohe Note voller Power und Präzision trifft), gefolgt von der schönen Ballade "'Til I can make it on my own", und schließlich erleben wir auch noch ALAN JACKSON live, der mit seiner Band die beiden Songs "Remember when" und das fröhlich flotte "Chattahoochee" präsentiert! Zu guter letzt stehen noch alle gemeinsam auf der Bühne und spielen ein feines Gospel-Medley, bestehend aus "I'll fly away", "I saw the light" und "Will the circle be unbroken"! Ein tolles, knapp 90-minütiges Konzert! Herrlich, all diese Künstler einmal live auf der Bühne der Carnegie Hall zu sehen! Ein Fest für alle Country-Freunde! Sound- und filmtechnisch wurde das Ganze prächtig in Szene gesetzt. Das glanzvolle Ambiente der Carnegie Hall kommt prima rüber! Als Bonus enthält die DVD noch einen rund 9 172-minütigen Kurzfilm mit dem Titel "The story of the Opry at Carnegie Hall"! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 4097
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 17,90

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