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BoDeans - still [2008]
Neues Album der großartigen Rootsrock-/-pop-Truppe um die begnadeten Songschmiede und Sänger Kurt Neumann und Sam Llamas! Vor rund 25 Jahren in Waukesha/Wisconsin gegründet, präsentieren die beiden Highschool-Freunde mit ihren Begleitmusikern (seit einiger Zeit gehört u.a. Meister-Drummer Kenny Aronoff, der beispielsweise schon für John Mellencamp, John Fogerty, Melissa Etheridge und unzählige andere U.S.-Rockgrößen die Schlaginstrumente bearbeitete, zur festen Live-Band - und er "schlägt! auch zu den meisten Songs von "Still" den Takt) auf ihrem neuen Werk wieder einmal ihre unwiderstehlichen Songperlen aus geradezu traumhaften Melodien, herrlichen Vokal-Harmonien und "ringing guitars"! "Still" ist erneut eines dieser BoDeans-Alben, das deren Fans (und die, die es endlich werden wollen) in pure Begeisterung versetzen wird. Zu recht, so stark ist es! Schön knackug, dabei durchaus flüssig, harmonisch, wunderbar rootsig und doch so locker, twangy, und von geradezu faszinierender Magie und Melodik! Ob tolle, würzige, dennoch so gefällige Uptempo-Nummern wie 'Round here somewhere", der abgehende Roadhouse-Rock'n Roller "Lucille", oder das Americana-lastige "Wonder, wonder", rootsige Soundkaskaden solcher Tracks wie beispielsweise "Pretty ghost", oder so wundervolle, lockere Midtempo-Nummern und Balladen wie "Willin'" (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Lowell George-Nummer, doch von ähnlicher Klasse), das etwas psychedelisch, pathetisch angehauchte "Breathe" oder das unhemein lässige "Everyday" - diese Songs suchen sich genüßlich ihren Platz in den tiefsten Katakomben unserer Gehörgänge um sich dort längerfristig ein "gemütliches Wohlfühl-Plätzchen" zu suchen. Herrlich transparente Gitarren-Arrangements, teilweise mit dezenten Keyboard-Additionen verfeinert, sorgen gleichermassen für rootsige Würze, wie auch für eine mit dem großartigen Gesang Neumann's und Llams' einhergehende Harmonie und Frische. Manchmal meint man in den Songs einen ganz dezenten "Springsteen-Duft" zu spüren, auch die Counting Crows hinterlassen mal ansatzweise eine Spur, ebenso wie Steve Earle oder gar U2, doch die BoDeans sind in ihrer Identität einzigartig und damit schon seit ihren Anfangstagen selbst zu einer, mit einem unverwechselbaren Wiedererkennungswert ausgestatteten, unumstößlichen Institution und Referenzgröße der Rootsrock-Landschaft geworden. Ihre scheinbar so "radiofreundlichen", eingängigen Klangsegmente sind "unantastbar" und suchen weit und breit ihresgleichen. Die Songs sind simpel, leicht verdaulich und stecken doch so voller kreativer Finesse! Kein Frage, Kurt Neuman und Sam Llamas sind zwei ganz Große des Genres, die ihren Platz in den Herzen der Fans und in der Roots-Historie verdientermassen für immer sicher haben. "Still", diesmal im übrigen meisterhaft auf den Punkt produziert und in einen tollen Sound gepackt von T-Bone Burnett, untermauert dies in beeindruckender Art und Weise! Die BoDeans in Gala-Form!

Art-Nr.: 5567
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
'Round here somewhere
Willin'
The first time
Everyday
Wonder wonder
Hearing

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Earle, Steve - sidetracks [2002]
Die Rootsrock/Alternate Country Ikone mit einem "Sidetracks"-Album, also einem Werk voller Titel, die nicht auf seinen regulären Werken vertreten sind, wie Outtakes, Demos, Sessions, Soundtrack-Recordings usw., das es in sich hat. So etwas gelingt nur ganz wenigen, denn hier findet man alles, nur kein "Füllmaterial". Der Mann hat die Gabe Lieder zu schreiben, wie kaum ein anderer. Dazu kann er mittlerweile auf ein riesiges Repertoire zurückgreifen. So ist dann "Sidetracks" auch ein mächtig starkes Steve Earle-Album geworden, eine Zusammenstellung von Songs, deren Klasse außergewöhnlich ist. Seine Bandbreite ist unglaublich groß. Alles ist vertreten, vom beinharten Rootsrock bis zum filigranen Bluegrass. "Sidetracks" ist trotz seiner Ansammlung verschiedenster Aufnahmen eine richtige Einheit geworden. Wüßte man nicht, daß es "Sidetracks" sind, die Welt würde es als ein grandioses neues "normales" Earle-Album preisen. Kurzer Abriß: "Some dreams", das Eröffnungsstück stammt aus dem Soundtrack zu "The rookie". Herrlich rootsiger, lockerer Countryrock, der bestens auf "Transcendental Blues" oder auch "El Corazon" aufgehoben gewesen wäre. Mit "Open your window" aus "Play it forward" folgt ein mit feiner Harmonium-Begleitung versehene toller Midtempo Singer/Songwriter-Track. Danach "Me and the eagle" aus dem Pferdeflüsterer-Soundtrack, dann "Johnny too bad", ein großartiger Raggae-Rocker, aufgenommen mit seinen Freunden von den "V-Roys", das in Dublin aufgenommene, die pure Freude verkörpernde, Irish-Squaredance-Intrumental "Dominick St." und anschließend eine knochenharte ungehobelte, dreckige und rauhe Version von Nirvana's "Breed", das als Bonustrack für die japanische "Transcendental"-Ausgabe diente. Es folgt mit dem Chambers Brothers-Track "Time has come today" eine weitere Coverversion, wieder schön roh mit einem dezenten "Acid"-Touch, im Duett mit Sheryl Crow. Nach "Ellis unit one" aus Dead man walking" kommt eine riesige Coverversion von Lowell George's "Willin'" im Bluegrass-Sound, aufgenommen mit den Bluegrass-Dukes um Tim O'Brien an der Mandoline während der "Transcendental"-Session. Es folgen noch ein Countryrocker mit den Supersuckers, zwei weitere Bluegrass-Stücke und zum Finale schließlich noch eine großartige Version von Bob Dylan's "My back pages". Earle-Herz, was willst Du mehr?

Art-Nr.: 1116
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Road Hammers, The - same [2005]
Country-Fans, Southern Rocker, Countryrock-Freunde, Roots- und Americana-Liebhaber - schnallt Euch an! Die kanadische Combo "The Road Hammers" läd Euch alle zusammen zu einem turbulenten, begeisternden, ja mitreißenden musikalischen Trip in die Welt der Könige der Highways, der Trucker ein - und wirklich jeder, der daran teilnimmt, wird voll auf seine Kosten kommen! Dieses Album ist, in Anlehnung an den Band-Namen, in der Tat ein Hammer! "The Road Hammers are a no-nonsense, kick-ass, hard-driving, high octane mix of Country, Southern Rock and Blues, singing songs of maverick, culture and the open road", so in etwa charakterisieren sie sich in kurzen Worten selbst! Gegründet von dem kanadischen, in seiner Heimat überaus erfolgreichen Country-/New Country-/Countryrock-Sänger und Songwriter Jason McCoy, war das Ganze zunächst lediglich als ein Sideprojekt aus "Spaß an der Freud" geplant, mit dem er und seine Freunde einfach mal ihre eigene, den Heroen der Highways gewidmete, zwanglose Vorstellung des "Trucker-Countryrocks" verwirklichen wollten. Aber was ist passiert? Das Album schlug in Kanada's Country-Kreisen geradezu wie eine Bombe ein! Der Song "I'm a road hammer" entwickelte sich zu einer regelrechten Trucker-Hymne und hielt sich wochenlang an der Spitze der kanadischen Country-Charts! Völlig unerwartet, deshalb aber umso erfeulicher, denn die Musik der Road Hammers ist überwiegend sehr rockig, rau, knackig, druckvoll, hat mächtig Dampf, Power und Energie, steckt voller furioser Gitarrenläufe und zielt, der Thematik entsprechend, eher auf ein etwas tougheres Klientel. Doch in jedem rauen Burschen steckt auch ein weicher Kern. So auch bei den Road Hammers! Neben all der Kraft, dem Saft und der Dynamik, die sie in ihrer Musik verarbeiten, bauen sie herrliche Melodien ein, beglücken uns auch mal mit einer wunderbar dahin fließenden, lockeren, von prachtvoller Steelguitar, akustischen Instrumenten und einer traumhaften Harmonie gekennzeichneten, ungemein erfrischenden Nummer oder gar einer lupenreinen, wunderschönen Country-Ballade. Die Mischung ist perfekt! Stampfende Rhythmen, kreischende, laute E-Gitarren einerseits, aber eben auch diese fließende Melodik und eine gewisse Lockerheit andererseits! Das alles geht wunderbar ineinander über, sodaß sich weder der Country-Fan, noch der Southern-Rocker der Magie der Road Hammers entziehen kann. Vielleicht wie eine Synthese aus den Kentucky Headhunters, Big & Rich, Van Zant, Dwight Yoakam, Steve Earle und den Eagles... - klingt verrückt, mündet aber in einem famosen Resultat! Nach dem Motorengeräusch eines startenden Trucks und einer CB Funk-Ansage geht es mit dem eingangs bereits erwähnten, grandiosen "I'm a road hammer" los, das die Band selbst voller Stolz (und zu Recht) als "the definitive and ultimate driving song" bezeichnet. Stampfende Bass-Drum, eine bluesige Harp, trockenes Acoustic Gitarren-Picking, Jason McCoy's kraftvoller, angenehmer, aber auch cooler Gesang... - dann wird's rockiger! Die Melodie, vor allem im Refrain, ist wunderbar! Rotzige, dreckige, southern-fueled E-Gitarren setzen ein, eine glühende, im Hintergrund agierende Slide sorgt für zusätzliche Würze, die Power nimmt weiter zu - und nun ist dieser packende, southern-rockin' Countryrock-Kracher überhaupt nicht mehr zu stoppen! Das brodelnde, "wilde" Gitarrensolo animiert sicher jeden Asphalt-Helden nochmal ordentlich "auf die Tube" zu drücken. Super! Und sie setzen, klar bei so einem Songtitel, mit "Overdrive" in puncto "Gaspedal durchtreten" nochmal einen drauf! Ein toller, satt rockender, abgehender, bluesig angehauchter Countryrock-Roadsong voller prächtiger Gitarren und rasanter Drums-Power. Die Slide-Gitarre hört sich wie ein aufheulender Motor an und die kurzen Twin-Gitarren-Fills am Ende werden auch die Southern-Fans entzücken. Es folgt mit dem großartigen "Keep on truckin'" ein von starker, fetter Baritone-Gitarre und kochenden Lead-Läufen geprägter, etwas funky und swampig groovender, herrlicher Highway-/ Southern-/ Countryrocker, ehe sie das alte "Girl on the Billboard" covern, und es in eine ungemein dynamische, glanzvolle NRBQ-style Roadhouse-Country-Version verwandeln. Hat mächtig Drive, wirkt dennoch locker, beinhaltet wunderbare Steelguitar-Tupfer, steckt voller, purer Country-Roots, hat einen schönen Outlaw-Charme und begeistert mit grandiosen, wirbelnden Country E-Gitarren-Soli! Ähnlich wien die flockige, herrlich ins Ohr gehende, erfrischende Version des Jerry Reed-Klassikers "East bound and down" (na, erinnert sich noch der ein oder andere an Burt Reynolds in "Auf dem Highway ist die Hölle los"...), in ihrem wunderbaren, leicht bluegrassigen, semi-akustischen Gewand aus Banjo, Acoustic Gitarre und turbulenten Läufen auf der E-Gitarre. Erinnert mit seinen tollen Gesangsharmonien und dem Arrangement sogar etwas an "Midnight flyer" von den Eagles! Auch Little Feat's legendäres "Willin'" covern sie, natürlich in einer begnadeten Version! Fantastisch auch der rotzige, morz Gas gebende Americana-/Countryrock-Fetzer "Nashville bound", wieder in einem klasse Mix aus akustischen Instrumenten (Mandoline, Banjo) und furiosen E-Gitarren arrangiert, sowie der raue, Energie geladene, aber ungemein melodische, von Chris Knight und Dean Miller geschriebene, bärenstarke, rootsige Countryrock-Knaller "The hammer goin' down"! Eine weitere "Killer"-Nummer, die einem nicht mehr aus dem Sinn gehen will! Tolle Mandolinen-Riffs treffen, angetrieben von powernden Drums, auf kochende Electric-Slide, Banjo und satte E-Gitarren-Läufe! Die Road Hammers wünschen uns im Booklet, übrigens mit allen Texten, "safe travels on the road"! Können wir gut gebrauchen, denn diese Mucke animiert eher dazu, mal richtig die Reifen qualmen zu lassen. Laßt die Reise mit den Road Hammers und ihrem mitreißenden "truckin'", southern-rockin' Country/Countryrock nie zu Ende gehen! Wir sind restlos begeistert...

Art-Nr.: 3559
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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I'm a Road Hammer
Keep on truckin'
Call it a day
Nashville bound
The hammer goin' down

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Selby, Mark - dirt [2002]
Brennender Rootsrock/Bluesrock, der Maßstäbe setzt! Der nächste Geniestreich von Mark Selby, der genau dort weiter macht, wo er vor zwei Jahren mit dem fantastischen "More storms comin'" aufgehört hat. Selby wird immer mehr zu einer wahren Institution der neuen Bluesrock-Generation! Was der Mann für herausragende Lieder schreibt ist unglaublich. Dazu diese Musikalität! Er ist ein Vollblut-Gitarrist und Saiten-Virtuose mit Fertigkeiten, die nur ganz wenigen gegeben sind. Beinharte E-Gitarrensoli, klassische Texas Bluesrock-Läufe, filigrane Akustik-Gitarre, dreckige, groovende Riffs, herrliche Slide-Einlagen schüttelt er nur so aus dem Handgelenk. Und dieser Gesang: Seelig! Die Einflüsse von J.J.Cale über Little Feat, John Hiatt, Bonnie Raitt, Stevie Ray Vaughan bis hin zum Southern-Feeling bilden sich in Selby's großartiger Musik ab. Der Titel "Dirt" paßt schon sehr gut, denn der Grundsound ist erdig und dreckig! Doch das ist es nicht allein! Mark Selby gelingt mit unnachahmlicher Präzision und Kompetenz eine im Genre bis dato kaum gekannte Verbindung aus erdigem musikalischem "Dreck", Energie und vollendeter Schönheit. Trockener , "schmutziger" Bluesrock/Rootsrock voller Power und Gefühl in Kombination mit wunderbaren Melodien! Neben fetzigen, bluesigen Rockern, gibt es auch eine ganze Reihe von herrlichen bluesgetränkten Balladen. Doch auch die haben "dirty" Power und stecken neben ihren tollen Melodien voller grandioser Gitarrensoli. Egal welcher Song, man spürt immer eine gewisse Schwüle in der Musik! Stellvertretend für das großartige Gesamtwerk hier ein paar Song-Beispiele im Einzel-Abriß: Der Opener "Reason enough" ist ein staubtrockener, groovender, druckvoller Roots-/Gitarrenrocker mit satten, dreckigen Riffs und herrlichen Slide-Einlagen. Dezente Swamp-Schwüle und Hitze ist spürbar! "Back door to my heart" kann man als so etwas wie eine Referenz-Bluesrock-Ballade bezeichnen. Im rootsigen, trockenen Sound, mit einer traumhaften Melodie, begleitet von exzellentem Akustik-Gitarre/E-Gitarre-Twin-Spiel, mit wohliger Orgel im Hintergrund, ein paar dezenten wunderschönen Klaviertönen und einem Gänsehaut erzeugenden Slide-E-Gitarrensolo in der Mitte, spielt er sich durch diese Songperle! Mit rollendem "driving" Schlagzeug und wiederum herrlichen Gitarren sind wir bei "Willin' to burn" schon mitten im nächsten fetten, rootsigen Bluesrock-Track. Mitreißenden Riffs im Mittelteil! Bei "You" vereint sich wieder dieser "dirty, bluesy" Gitarrensound mit einer wunderbaren Melodie zu einer gefühlvollen Ballade, die mit ihrer gebremsten Power erneut eine knisternde Schwüle hinterläßt. "Desire" groovt ohne Ende, und "Unforgiven" ist ein rhythmischer, flotter, eingängiger, zwischen Southernfeeling und Texas-Blues-Feeling balancierender Rocker mit unheimlich variantenreichem Gitarrenspiel, ebenso virtuosen Soli und cool lässigem Gesang! Und so weiter... - es gibt keine Schwächen! Auf den Punkt genau produziert hat wieder Brent Maher, in Zusammenarbeit mit Selby! 50 Minuten "drückender" Roots-/Bluesrock, dreckig und schön zugleich, der seinesgleichen sucht! Mr. Mark Selby aus Oklahoma - wir gratulieren! Ein Meisterwerk!

Art-Nr.: 1319
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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