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Aldean, Jason - they don't know [2016]
7. Studio-Album von Jason Aldean. Er zählt schon seit geraumer Zeit zu den Stadien-füllenden Megastars der Nashville-Szene und was soll man nach sechs Alben, die alle bis auf zwei kleine Ausnahmen unter den Top-5 der Billboard Country- als auch der Genre übergreifenden Charts gelandet sind (die beiden letzten jeweils in beiden Rankings auf Platz 1), großartiges ändern? Aldean und sein Langzeit-Produzent Michael Knox fahren weiter die Erfolgslinie und überlassen das Experimentieren anderen. Gut so! Man ist mittlerweile in der bequemen Lage, sich in Ruhe die Songs herauspicken zu können (natürlich ist auch hier wieder alles am Start, was sich an angesagten Songwritern auf dem Markt befindet), die zu Jason am Besten passen. Mit seiner exzellenten Liveband, bestehend aus Rich Redmond, Tully Kennedy und Kurt Allison, die jederzeit in der Lage ist, auf Augenhöhe mit den arrivierten Nashville Studio-Musikern zu agieren (auch hier sind natürlich wieder bewährte Leute wie u. a. Adam Shoenveld, Danny Radar, Rob McNelley, John Willis, Mike Johnson mit an Bord) hat man dazu ein perfekt eingespieltes und funktionierendes Team, auf das man sich ebenfalls blind verlassen kann. So wird auf seinem neuen Werk "They Don't Know" auch diesmal an die bewährten Konzepte von "My Kinda Party" und "Old Boots, New Dirt" nahtlos angeknüpft. Überwiegend kräftige und mitreißende Countryrocker sowie ein paar Balladen, die vom Anliegen dazu prädestiniert sind, ein Spektakel in den großen Arenen, die mittlerweile nun mal Aldeans überwiegende Projektionsfläche sind, abzuliefern. Die Songs sind durchweg klasse und vielleicht sogar noch ein wenig besser als bei früheren Werken. Erneut gibt es satte 15 Tracks, beginnend mit euphorischen, vom knackigen E-Gitarren durchzogenen "Lights Come On" (belegte bereits Platz 3), bis zum abschließenden, atmosphärischen "When The Lights Go Out". Man hat lediglich wieder die Qual der Wahl, welche Stücke als Singles ins Rennen geschickt werden sollen. Den zweiten Anlauf macht das von dezenter Melancholie gezeichnete, etwas ruhigere "A Little More Summertime", das eher Aldeans sentimentale Seite repräsentiert. Tradition hat ja auch ein Duett mit einer aktuell angesagten Kollegin. Diesmal ist Kelsea Ballerini die Partnerin beim der herzzerreißenden, Blockbuster-tauglichen Ballade "First Time Again". Am wohlsten fühlt sich Aldean aber spürbar, wenn in Southern-rockiger Manier, wie beim krachenden Titelstück "They Don't Know" (geht in Richtung "My Kinda Party"), "One We Won't Forget" oder dem herrlichen "The Way A Night Should Feel" (Co-Writer Brett James) ordentlich Gas gegeben wird.. Fazit: Superstar Jason Aldean geht unbeirrt seinen Weg weiter. Rockiger New Country vom Feinsten! Das Songmaterial ist exzellent und "They Don't Know" bietet erneut exakt das, was seine Fans von ihm hören wollen. Das Album wird, das wissen wir schon jetzt, ganz sicher wieder die Pole erklimmen. Was eigentlich in seiner Karriere nur noch fehlt, ist eine Gene-übergreifende Billboard Top 100 Nr.1-Hitsingle. Bleibt lediglich die spannende Frage, ob es diesmal klappt. Verdient hätte er es und das Material hat allemal die Klasse dazu. Wir sagen, viel Glück und 'toi toi toi', Jason Aldean! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Lights Come On - 3.14
2. A Little More Summertime - 3.39
3. This Plane Don't Go There - 2.59
4. Comin' In Hot - 2.59
5. First Time Again (with Kelsea Ballerini) - 3.24
6. Bad - 3.33
7. They Don't Know - 3.15
8. One We Won't Forget - 3.16
9. Whiskey'd Up - 3.11
10. In Case You Don't Remember - 2.59
11. All Out of Beer - 3.18
12. Any Ol' Barstool - 3.23
13. The Way a Night Should Feel - 3.04
14. Reason to Love L.A. - 3.22
15. When the Lights Go Out - 3.25

Art-Nr.: 9266
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Anderson, Keith - c'mon! [2008]
3 lange Jahre hat es gedauert, bis Keith Anderson endlich den Nachfolger seines großartigen und sehr erfolgreichen Debutalbums (immerhin verkaufte sich "Three chord Country and American Rock& Roll" über 500.000 mal) präsentiert - nun ist er da! Was sollen wir sagen? Das Warten hat sich wirklich gelohnt! "C'mon" ist noch einen Tick stäker als der Vorgänger geworden, das Songmaterial noch besser und Anderson, bei aller Power, noch vielseitiger aund reifer! Nicht nur äußerlich ein "Kerl wie ein Baum", transportiert es diese Kraft auch ohne Umschweife in seine Musik. So heißt es passend in einem amerikanischen Review zum neuen Album: "For his second album 'C'mon' the beefy, broad-shouldered Keith Anderson amps up his country-rock swagger again", was den Nagel auf den sprichwörtlichen Kopf trifft. Das ist moderner, junger, von einem rauen, wilden, nach Freiheit schreienden, rebellischen Charme durchzogener, dennoch ungemein authentischer und voller Herz und Emotionen geprägter "Hi-Energy Country", wie er in Nashville momentan äußerst angesagt ist. Anderson ist ein Paradebeispiel für eine Generation, die es versteht pure Country-Traditionen mit rockige Klängen zu verbinden und somit alle Barrieren zwischen jung und alt hinter sich zu lassen. Keith Anderson, geboren in der Nähe der Ozark Mountains in Miami/Oklahoma, wurde vorwiegend mit den "Southern-fried" Klängen solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet und diverser Hardrock-Bands groß. Erst als ihm ein Exemplar von Willie Nelson's "Red headed stranger"-Album in die Hände viel, entdeckte er seine verstäkte Liebe zur Countrymusic. Dennoch sah es zunächst alles andere als nach einer Musikerkarriere aus. Anderson, auch sportlich überaus talentiert, wurde in jungen Jahren zu einem gefeierten College Baseball Star, doch eine Schulterverletzung verhinderte eine große Karriere. Dann schlug er sich zunächst als Bodybuilder durch (er war wohl auch mal "Mr.Oklahoma"), arbeitete als Model, hielt sich mit "day-jobs" über Wasser, bis er sich schließlich seines musikalischen Talents besann und nach Nashville zog, um dort Fuß zu fassen. Das gelang ihm dann sehr schnell. Besonders der dort unter den Songwritern sehr etablierte George Ducas verhalf ihm zu den richtigen Kontakten. Heute zählt Anderson selbst zu den angesagtesten Songwritern Nashville's, der bereits Riesen-Hits für u.a.Garth Brooks & George Jones, Gretchen Wilson oder auch Big & Rich mitkomponierte, wie auch zu den talentiertesten Performern der neuen, jingen Country-Generation. "C'mon" beweist das sehr eindrucksvoll! "Volles Rohr" wird das Album mit dem großartigen Titelsong eröffnet. Sollte irgendjemand einmal annehmen, AC/DC würden einen Countrysong aufnehmen, dann ist "C'mon" genau dieses Stück! Rockt "wie die Sau", doch zeigt zu jedem Moment deutlich seine Countryroots! Eine tolle Synthese aus krachenden Rock-Riffs und "purem Countryblut"! Bleibt prächtig hängen, hat eine klasse Melodie, lebt von powerndem Gesang, fetten E-Gitarren und einem treibenden Groove. Bärenstarker "young and wild" Nashville-Country "at his very best"! Weiter geht's mit dem nicht minder starken "Break my heart", einer tollen, wieder sehr "saftigen" New Country-Nummer (nicht ganz so hart wie der Opener, aber dennoch sehr knackig), die auch vorzüglich in das Repertoire von Montgomery Gentry passen würde. Klasse hier die lässigen "Talk Box-Guitar"-Elemente zu Beginn, die schöne Orgel-Untermalung und die großartigen, southern-angehauchten Twin Lead-Gitarren. The Kentucky Headhunters, die Georgia Satellites und Van Zant hinterlassen ihre Spuren bei dem tollen, bestens zum Abtanzen (auch für Linedancer) geeigneten Outlaw-/Southern-, honky-tonkin' Redneck-/Roadhouse-Countryrocker "Somebody needs a bug". Die Nummer ist bestens garniert mit herrlichen, fetten Double-Leads, den obligatorischen, weiblichen Background-Gesängen, jeder Menge ausgelassener "Beer and Whiskey-drinkin'" Party-Stimmung und einem tollen Southern-Spirit. Neben den fulminanten, rockin' Country-Fetzern enthält das Werk aber auch ein paar astreine, ganz hervorragend in Szene gesetzte Balladen, bei denen Anderson eindrucksvoll belegt, wie gekonnt und ausstrahlungsstark er sich auch auf diesem Terrain bewegt. Sehr stark beispielsweise die ungemein kraftvolle Power-Ballade "Closest I've ever been" mit ihren gelungenen Wechseln zwischen zurückhaltend vorgetragenen Strophen und dem wunderbaren, satt instrumentierten Refrain, oder auch die toll ins Ohr gehende, ebenfalls recht kräftige "Modern Country"-Ballade "I still miss you" mit ihren schönen Gitarren und den feinen Piano-Tupfern. Ist bereits in den Toß 10 der Billboard Country Singles-Charts mit deutlicher Tendenz Richtung Nr.1. Zwei weitere Songs bedürfen einer besonderen Erwähnung: Erstens, das grandiose Remake des 20 Jahre alten Foster & Lloyd-Knallers "Crazy over you", für das Keith Anderson Radney Foster und Bill Lloyd zur Gesangsunterstützung erstmals wieder gemeinsam ins Studio holte und somit für eine kleine Foster & Lloyd-Reunion sorgte (kochende, massive E-Gitarren, glühende Slide, und eine pulsierende Rhythmus-Sektion sorgen für ein gewaltiges "Country-Pfund"), und zweitens, Keith's eigene Interpretation des von ihm mitkomponierten, wunderschönen, lockeren "Lost in this moment", das kürzlich zum ersten Nr.1-Hit für Big & Rich avancierte. Bis auf besagtes "Crazy over you" wurden übrigens alle Songs von Anderson geschrieben, unterstützt von solch grandiosen Kollegen wie beispielsweise Bobby Pinson, David Lee Murphy, Bob DiPiero, Jason Sellers, Rivers Rutherford und Jeffrey Steele, der das Album auch fantastisch produzierte. Unter den Muskern, die alle zur 1A-Mannschaft Nashville's zählen, befinden sich u.a.: Pat Buchanan, Tom Bukovac, Troy Lancaster, Kenny Greenberg (alle E-Gitarre), Michael Rhodes, Glenn Worf (beide Bass), Steve Hinson (Steel), Greg Morrow (Drums), u.s.w.! Keith Anderson hat mit "C'mon" einen weiteren großen Schritt nach vorn gemacht! Ein Pracht-Album, das seiner Karriere einen weiteren, ordentlichen Schub bescheren sollte. "C'mon all of you cowboys and outlaws, rock the Country with Keith Anderson"! Jawohl! Und ob wir das tun...

Die Tracklist:

1 C'mon! - 3:34   
2 Break My Heart - 3:47   
3 Somebody Needs a Hug - 4:07   
4 She Could've Been Mine - 4:05   
5 Sunday Morning in America - 4:53   
6 I Still Miss You - 3:57   
7 Crazy Over You - 3:27   
8 I Ain't Hurtin' Nobody But Me - 3:25   
9 Adaliene - 3:47   
10 Lost in This Moment - 4:34   
11 Closest I've Ever Been - 3:45

Art-Nr.: 5869
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Blues Traveler - bastardos [2005]
Achtes Studioalbum von Blues Traveler! Sie sagen über "iBastardos!", daß es genau die Musik ist, die sie machen möchten und es genau das widerspiegelt, was die Band musikalisch voll und ganz befriedigt. Mit wohl kaum einem Album zuvor hat sich die Band nach eigener Aussage so identifiziert, wie mit diesem. "This is just us being completely ourselves, and not thinking about what we should doing", sagt Gitarrist Chad Kinchla dazu. Diesbezüglich sind sie wohl kaum enttäuscht darüber, daß sie ihren Major-Deal los sind, denn das neue Label läßt ihnen alle Freiheiten. Sie scheren sich nicht im geringsten um irgend einen kommerziellen Erfolg, sondern leben ihre Kreativität voll aus. Und kreativ ist "iBastardos!", das prinzipiell dort weiter macht, wo "Tell the truth" vor zwei Jahren aufhörte, wenngleich, trotz aller Songorientierung, die Jam-Elemente wieder deutlich zugenommen haben. Sie nähern sich wieder mehr ihren Anfangszeiten, bevor sie die großen Verkaufszahlen mit Alben wie "Four" und Singles wie "Run-around" erreichten. Funky, groovig, retro, rootsig, experimentierfreudig, dennoch kompakt, auch mal leicht "schräg", jazzig, rockig, jammig und sehr spielfreudig präsentiert sich das 1983 in Princeton/New Jersey gegründete Quintett in ausgezeichneter Verfassung! Man erlebt gewaltige Rhythmuswechsel, jede Menge verschiedenster Strukturwechsel innerhalb eines Songs, sogar psychedelische Passagen, aber auch durchaus eingängig aufgebaute Songs, wie beispielsweise das lockere, starke "Amber awaits", ohne das jedoch auch dabei das gewisse "progressive" Jam-Flair verloren ginge. Auffällig ist, daß
Keyboarder Ben Wilson einen größeren Anteil am Gesamtsound hat, als je zuvor. John Popper's Mundharmonika-Ausflüge sind zwar immer noch da, doch sie sind längst nicht mehr so dominant wie einst. Es ist keine John Popper-"One Man-Show" mehr, sondern die Band ist der "Star"! Weitere Highlights sind das zwischen psychedelisch angehauchten Phasen, Zeppelin-mäßigen Riffs und klasse Gitarrenausflügen hin und her schwankende "You can't stop thinking about me", das sowohl von vielseitigen Keyboards (Wurlitzer Piano, Orgel, Synthesizer), als auch von einem gut groovenden Rhythmus geprägte, in der Mitte mit einem kurzen, "wilden" Mundharmonika-Solo von Popper gewürzte "After what", das wieder recht psychedelisch beginnende, dann aber immer bluesiger, lauter und grooviger werdende "Money back guarantee", das funkige und soulige, von dezenten Bläsern unterstützte "Can't win true love", das balladeske "Leaning in", das durchaus melodische, engagierte, groovige "Rubberneck", das Fusion-mäßige, abgefahrene "What could possibly go wrong", wie auch die 6 1/2-minütige, pathetische, kraftvolle, jammige Hymne "The children of the night", ausgestattet mit fetten Gitarren, genauso fetten Keyboards, und noch fetterem, wüstem Mundharmonika-Georgel von John Popper! Aufgenommen hat man das Album im übrigen in Austin/Texas, wo es von ex-Wilco Multi-Instrumentalist Jay Bennett mit einem leichten Retro-Anstrich produziert wurde. "It's an album where we're not worrying about what everybody else is thinking about us, where we're just trying to be true to ourselves", betont Kinchla noch einmal die Selbstverwirklichung der Band! Doch keine Sorge Chad, wir denken nur Gutes über euch! "iBastardos!" kommt prima rüber, und das ihr tolle Musiker seid, wissen wir ja!

Art-Nr.: 3502
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
You can't stop thinking about me
Amber awaits
Can't win true love
Rubberneck
The children of the night

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Blues Traveler - hurry up & hang around [2018]
Sie sind noch immer, bzw. wieder, in einer fantastischen Verfassung. Die großartigen Root-/Jamrock-Veteranen um Mastermind und Harp-Wizard John Popper präsentieren mit ihrem neuen, nunmehr 13. Studioalbum, ein absolutes Prachtteil ab, das die große Blues Traveler-Fanbase vollstens überzeugen wird. Tolles Songmaterial, große Spielfreude, hervorragend hängen bleibendes Material, Abwechslungsreichtum - einfach stark!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Blues Traveler has always been a band that lets their sound, travel, if you will. Along the winding path of their career, the one constant has been change. "Save His Soul" sounded nothing like "Four", which sounded nothing like "Truth Be Told", which sounded nothing like "Blow Up The Moon". They have always been chasing something, but what exactly that is has always been nebulous. In the beginning, the strove for respect. Then they strove for the status they deserved. Then they strove to regain their place. And finally, they strove to make themselves happy. That leaves us with a string of records that hold together, but form a patchwork that draws your attention to a different area each time. And even when they are taking a detour that might not be your choice, there are always interesting twists that make it worth your while to take the ride with them.
With the band having reached a milestone of longevity, the question of how to commemorate that brings them back (nearly) full circle. While their last couple records have seen Blues Traveler injecting their sound with pop songwriters in the search for the perfect collaboration, "Hurry Up & Hang Around" finds them stripping back to the garage band they started out as. This is the most classically Blues Traveler album they have made, in approach, in many a year.
Our first taste of this chapter came from the opening track, "Accelerated Nation", which came out of the gates in traditional Blues Traveler form. Sounding like a mix of all their eras, the song fused their classic sound with the polished writing of their modern work, giving us a song that fits the same mold "Most Precarious" did (and sadly never got credit for - that was a better single than it is remembered as).
Longtime fans will recognize bits and pieces that should evoke a smile, like how John Popper's melody in the verses of "She Becomes My Way" stretches a syllable or two longer than anyone else would write it. Those are the details that I have always appreciated, both as a fan and as a songwriter. Every writer and every band has idiosyncrasies that pop up, which I think got too smoothed out with the amount of collaboration they had been doing lately. Even when they were writing great songs, like "Matador" was, they didn't have those trademark elements. Hearing them again is a treat.
Another one pops up on "Daddy Went A Giggin'", where Popper's melody in the verses, and some of the feel of the instrumental, is somewhat pulled from his solo album, "Zygote" (the song "His Own Hands" in particular). The songwriting on this record is a throwback to the "Four" and "Straight On Til Morning" period, but more concise than they were back then. The band has been constantly trimming away the excess from their old tendencies, which leaves us with a lean record. Old fans might think there's a looseness missing from the recordings, but it shows how their focus has shifted over the years towards sharp songwriting.
The thing about being a Blues Traveler fan is that we can argue over which of their experiments are our favorites. Some of us will love how gritty and heavy they got on "Bastardos!", while others will appreciate the slickness of "Truth Be Told". This one, though, feels like the right record for an anniversary period, because it is the one record since "Four" that best captures every side of the band.
Given how much the world has changed since "Run Around" and "Hook" were near the top of the charts, it's a good decision that the band is no longer trying to chase a hit, and is instead writing music that is befitting of their status. There are clover hooks and strong melodies, but they integrate into the core of the band's sound, rather than sounding like the token attempt to appeal to a demographic that no longer exists. Look, I love "Girl Inside My Head" and "Amber Awaits" too, but even then there no longer existed the proper outlet for them to become mainstream hits.
"Hurry Up & Hang Around" is a record made for Blues Traveler fans by the biggest fans of them all, the band. At this stage of their career, that's exactly what most people want to hear. And listening to the results, I can't argue. This record will make any Blues Traveler fan happy, and it will reset things so the next experiment is more welcome. (Bloody Good Music / Chris C)

Das komplette Tracklisting:

1. Accelerated Nation - 3:04
2. She Becomes My Way - 3:51
3. The Touch She Has - 4:22
4. When You Fall Down - 3:32
5. The Wolf Is Bumpin - 3:48
6. Daddy Went a Giggin - 3:43
7. Tangle Of Our Dreaming - 3:36
8. More Than Truth - 3:02
9. Prayer Upon The Wind - 2:20
10. Miss Olympus - 4:02
11. Phone Call From Leavenworth - 4:35
12. Ode From The Aspect - 4:55

Art-Nr.: 9717
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Brown, Kane - same [2016]
Vielversprechendes Debut des jungen Mannes aus East Tennessee, der als einer der größten Zukunftshoffnungen Nashville's für den Maistream Country gilt. Der Bursche hat schon einen immensen Erfolg auf den digitalen Plattformen und steht vor dem absoluten Durchbruch im Country-Radio. Kane Brown präsentiert sich modern, knackig, rockig, hat auch ein paar Balladen im Repertoire, zeigt aber auch sehr deutlich seine absoluten Country-Roots, vor allem mit seiner klasse Stimme - die ist nämlich durch und durch "country". Große Konkurrenz für Leute wie Thomas Rhett, Florida Georgia Line, Hunter Hayes & Co.!

Hier noch ein U.S.-Review im Original:

East Tennessee’s Kane Brown first came to prominence through Facebook and YouTube singing covers and originals and grew a passionate, engaged fan base which helped him make it to the top of the charts without a record label. Now signed to RCA Records Nashville, Kane Brown has this album --his self-titled, first full-length project -- ready to launch. “Thunder In The Rain” is the lead single from Kane Brown and while the song has sold a couple hundred thousand downloads and earned accolades throughout the digital realm, it has struggled to become a country radio breakout. It’s a shame in that regard because the song is as good as anything else that typically gets to the mainstream. The chorus is arena-ready and the melody is engaging. The album’s opening song (Co-Written by FGL’s Tyler and Brian and one of four songs not written by Kane Brown) is a smart opening track. It’s about a guy who wants the folks where he comes from to be proud of what he does. It feels like a hit and likely will be with fans while “Learning,” a song written with frequent Hunter Hayes collaborator Sam Ellis and Blake Anthony Carter, has a Colt Ford-like vibe with the spoken (rapped) verses and a very twangy chorus. To describe Kane Brown’s sound is a little hard except to say that he’s a blend of Brantley Gilbert, Sam Hunt, Chris Young, Drake and Colt Ford and that makes for a unique artist which is why fans have clamored to him. “Pull It Off” is a perfect example of this with his Gilbert-like strut while Cold Spot is a song which showcases how much pull the newcomer has as a writer to be able to write with Tom Douglas and Allen Shamblin, the team behind “The House That Built Me.” This one has a similar nostalgic vibe and honestly, this should be the second single from this project. This is one radio should eat up. Chris Young, co-wrote “Comeback” and it’s a nice mid-tempo ballad with hit potential. Closer “Grandaddy’s Chair” is a sweet, honest song honoring the man who made Kane the man he is. It’s the kind of country music that has been around for a long time. Sentimental to some, honest and thankful to most others. The second half of Kane Brown is stronger than the first half with better hooks and lyrics but that doesn’t mean the entire 11 track album isn’t surprising because it really is. Kane Brown, who basically took Nashville by surprise, has cultivated a debut album which blends quite a few flavors but there’s no mistaking Kane Brown is a country artist. The album is a strong mainstream start to an already promising career. (Matt Bjorke/Roughstock.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Hometown - 3:24
2. What Ifs - 3:08
3. Learning - 3:22
4. Thunder in the Rain - 2:44
5. Pull It Off - 2:59
6. Cold Spot - 3:37
7. Ain't No Stopping Us Now - 3:02
8. Comeback - 2:45
9. Rockstars - 3:20
12. Better Place - 3:42
11. Granddaddy's Chair - 3:47

Art-Nr.: 9340
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Chambers, Kasey - little bird [2011]
Jetzt endlich auch in den USA erschienen. Deswegen haben wir nun die preisgünstigere US-Pressung im Porgramm. Das neue Album der hinreissenden australischen Singer-Singwriterin ist erneut eine Ansammlung von herausragenden Songperlen an der Schnittstelle Country/Americana/Alternate Country/Roots! Mit traumhaften Melodien und locker, flockigen, aber immer die nötige Portion rootsigen "Grits" bewahrenden Songs schlägt sie eine faszinierende Brücke zwischen dem Material der früheren Dead Ringer Band und dem ihres 2008 mit Gatte Shane Nicholson eingespielten Werkes "Rattlin' bones". Nicholson ist im übrigen bei allen Tracks mit von der Partie (Gitarre, Mandoline, Background Gesang), ebenso wie zumeist auch der gesamte Chambers-Clan um Vater Bill und Bruder Nash. Herrlich, wie sich diese wunderschönen Songs in unseren, nach diesen Melodien geradezu "gierenden" Gehörgängen festsetzen. Gast auf einem Track: Patty Griffin! Kasey Chambers mit einem weiteren, absoluten Meisterwerk voller traumhaft schöner und inspirierter Songs - ein neuer Meilenstein ihren makellosen Karriere.

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

The pressure was off. Kasey Chambers had announced to her manager, record company and fans that there wouldn't be a new album for at least another year. And then the songs came rushing out - 14 diverse compositions, all delivered fully formed, completed within a few hectic weeks in February 2010, during which Kasey also performed as opening act through Lyle Lovett's Australasian tour. It was a mercurial creative period, the most exciting and intensive outpouring of her career: so much joyous, inspired music, brimming with irresistible energy and verve. "This album certainly took me by surprise, but I didn't question where these songs came from; they just arrived." Such spontaneous creativity demanded immediate action; her manager and brother Nash Chambers, agreed, and thus the Little Bird album was swiftly born.
Within a month, recordings had been completed in Nash's Foggy Mountain Studio, using an all-star band that Kasey dubs The Millionaires; John Watson on drums, Jeff McCormack on bass, Shane Nicholson, Jim Mogine (Midnight Oil) and Kasey's dad Bill Chambers playing all manner of guitars and stringed instruments. Then came a procession of respected guest vocalists for different tracks: Missy Higgins, Camille Te Nahu, Kevin Bennett, Brooke Harvey, Andy Toombs, James Gillard, and seminal American country singer Patty Griffin. "These guys are some of my favourite musicians and singers, including the backbone of my touring band, so there is a familiarity and intuitive understanding of where this music should go," says Kasey. Nothing in the recording process sounds forced or laboured; every track sounds fresh, positive, exciting. "When the songs are that fresh, there's something magical about taking them into the studio and bringing them to life, right then and there." Little Bird launches an exciting new phase of Kasey's career, one that shows her confident, calm and full of shimmering optimism.

Das komplette Tracklisting:

1. Someone Like Me (4.09)
2. Beautiful Mess (3.14)
3. Devil On Your Back (3.23)
4. Little Bird (3.30)
5. Georgia Brown (1.45)
6. Somewhere (3.47)
7. This Story (3.43)
8. Love Like A Hurricane (3.10)
9. Down Here On Earth (3.15)
10. Nullarbor (The Biggest Backyard) (2.24)
11. Bring Back My Heart (2.56)
12. Invisible Girl (3.19)
13. Train Wreck (5.56)
14. The Stupid Things I Do (hidden track) (2.00)

Art-Nr.: 7164
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Childers, Tyler - country squire [2019]
Der aus dem U.S.-Bundesstaat Kentucky stammende Tyler Childers ist nach seinem viel beachteten 2017er Debut "Purgatory" so etwas wie das zur Zeit "heißeste Eisen" unter den Countryfans und -experten, sowohl was die Mainstream Country-Fraktion, als auch die Liebhaber des Alternate Country oder Indie Country betrifft. Völlig zu Recht, wie wir finden, denn Childers grandioses Songmaterial ist vor allem eins: Pur Country durch und durch. Oder wie die Amerikaner sagen: "Country Music to it's core"! Für den Mainstream ist das so etwas wie die immer mal wieder beschworene "Rettung der Countrymusic", für die Vertreter des Alternate Country ist diese Musik trotz aller wunderbaren Melodien immer noch rau, kantig und erdig genug, niemals überproduziert. Dafür sorgt vor allem auch das hervorragende Produzenten-Team, bestehend aus Sturgill Simpson und David Ferguson. Outlaw Country, purer Honky Tonk, grassiger Country, angerockter Country, folkiger Country - alles wird geboten, und zwar auf höchstem, musikalischen Niveau. Keine Frage, Tyler Childers ist aktuell einer der spannendsten und talentiertesten Countrykünstler überhaupt. Ein vortreffliches, erstklassiges, wohltuend aus dem die Charts überflutenden "Einheitsbrei" herausragendes Album!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

Tyler Childers is the greatest artist in country music at the moment, mainstream or independent, on the radio off, major label or otherwise. And soon, if there is any justice in this ragged old life, the rest of the world will know this to be true as well. Tyler’s new album Country Squire should be a breakthrough achievement, and is everything you hoped and wanted from his major label debut, despite the worry that washed over many faces due to the early songs released from the record, and noisy naysayers who are always quick to turn coat against anything that becomes popular.
Country Squire is country music to its core. Country Squire is a collection of songs worthy of critical acclaim. Country Squire may be the high water for the career of Tyler Childers thus far, only fair to question due to the quality of his last record Purgatory and his previous releases as well. Country Squire feels like an achievement and a victory for independent country fans. But whatever you do, don’t call it Americana.
In some ways the release of Country Squire presented a trap for Tyler Childers and his long time fans. When expectations range so high like they did for this record, letdown becomes a very real possibility regardless of the quality of the eventual release, if it’s not outright inevitable. If you consume everything “Tyler Childers” you can get your hands on, including fan videos from recent concerts, then you’ve probably already heard or seen most or all of the songs from Country Squire before, and may have fallen in love with those earlier versions, raw and in the live context. Since Tyler Childers became a headliner so quickly and has been touring so hard, he dipped into his new material pretty deep ahead of this release.
Then of course you have the diehards and purists who allow their opinions to putrefy on anything that emanates from a major label or can be construed as “popular.” Those people can kiss off of course, but their opinion sharing can additionally cloud the public’s judgement on and impending release. And none of this delves into the two songs released ahead of Country Squire—the energetic, but simple and straightforward “House Fire” where Tyler’s vocals sounded a little too down in the mix, and the highly questionable production all the way around of “All Your’n.” Even some of the psychedelic and drug imagery preceding the release was off putting to some, swinging their opinions on this record from highly anticipated, to expecting to be let down.
Five seconds into Country Squire, and not only are all your worries resolved, all is right in the country music world. The raw Kentucky sound and songwriting fills your ear canals like supple graces of angelic manna. The authenticity drips from the tracks. The instrumentation is adept, but steeped in that raw, mountain music sound that is true to Tyler Childers. This record is even more Kentucky than Tyler’s previous record Purgatory, if that’s possible.
That’s not to say Country Squire is without imagination and inventiveness though, or is unwilling to take a few risks. The record presents itself as a “song cycle,” meaning it’s meant to be heard as a cohesive unit, cover to cover, and in the order the tracks are presented to stimulate the synchronous and immersive experience its creators intended. With Sturgill Simpson as producer along with David Ferguson, you shouldn’t be surprised at this outcome. Of course anyone can run track times together and employ some instrumental interludes between songs. It takes mastery and imagination to pull it off well. Country Squire is graced with that enviable attribute, making it hard to not lose yourself in this record.
Everyone who was drawing negative conclusions from the first couple of songs released—despite the warnings by Saving Country Music and others—should be happy to admit their trepidation was presumptive. Nobody in the record business these days seems to know how to pick the best songs from albums for pre-release. Sure, taken autonomously, “All Your’n” still feels like somewhat of an anomaly , and along with “House Fire,” they might present the two weakest tracks on the entire record. But in the context of the album itself, both are more forgivable, or understandable, or maybe even advantageous because they help build some texture into an otherwise very country record.
The scratchy, distressed production of Country Squire will still turn some off, and audiophiles will probably find something to complain about in the mix and mastering phase of this effort as they always do. But the approach also fits the raw and live aspect of the Tyler Childers sound. You don’t just hear these songs, you feel them, you smell them. They’re dripping in goat’s blood, brought down from the holler in a stolen station wagon, were stored away in the crawlspace under a singewide where the methheads can’t find them until they were ready to be revealed. They come from Tyler’s “country squire” … humble, but proud, and riddled with character like buckshot to the back of a rural stop sign.
But it all comes down to the songs. That is why we’re here talking about Tyler Childers. Not Sturgill Simpson nor anyone else could ruin these songs even if they wanted to, any anyone who allows names they don’t like to get in the way of music they should is failing as a music fan. True authenticity is a myth in modern country music … until you hear Tyler Childers. If you don’t like this record, you don’t like country music.
The era of bellyaching about the inequity that independent-minded artists face in country music is not over just yet, but it continues to be significantly compromised due to the success of artists like Tyler Childers. No longer can their contributions be scoffed at as inconsequential when they’re selling out tours and topping album charts, often testing and even besting the sales impact of many mainstream Music Row upstarts to the point that when the major labels do come calling, your favorite independent country artists can sign a deal on their own terms, keeping their creative license, and walking away with a handsome stack of cash.
Placing the burden of “country music savior” on the shoulders of anyone is presumptive an unfair. It was unfair and presumptive when some assigned that to Sturgill Simpson. But unquestionably, Tyler Childers and an album like Country Squire go a long way in the effort to help save country music. (Trigger Coroneos / SavingCountryMusic.com)

Das komplette Tracklisting:

1. Country Squire - 3:21
2. Bus Route - 3:07
3. Creeker - 5:01
4. Gemini - 2:32
5. House Fire - 3:53
6. Ever Lovin' Hand - 4:38
7. Peace of Mind - 4:42
8. All Your'n - 3:38
9. Matthew - 4:13

Art-Nr.: 9858
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Dickinson, James Luther And North Mississippi Allstars - i'm just dead i'm not gone [2012]
Klasse Live-Scheibe des am 15. August 2009 verstorbenen, kultigen "Memphis-Producers" und Bluesmusikers James Luther "Jim" Dickinson. Die Aufnahmen stammen aus einem Konzert aus dem New Daisy Theater in der berühmten Beale Street von Memphis/Tennesse, als Dickinson von der großartigen Band seiner beiden Söhne Luther und Cody Dickinson, den North Mississippi Allstars begleitet wurde. Was die "Familie" spielte war großartiger, erdiger, dreckiger Memphis- und Hill Country-Blues im typischen Stil der North Mississippi Allstars, incl. prächtiger Slide Gitarrenarbeit (großartige Soli) von Luther.

Aus der Original-Produktbeschreibung:
Despite Memphis music enigma Jim Dickinson's long, winding, illustrious, and infamous musical career as a musician and producer, he never released a live album. Until now that is. I'm Just Dead, I'm Not Gone fills that gap in his catalog. Recorded in 2006 at the New Daisy Theater on Beale Street in Memphis, the album pairs the music legend on piano and lead vocals with his kids' band, the North Mississippi Allstars (Luther Dickinson, guitar; Cody Dickinson, drums; Chris Chew, bass), and special guest Jimmy Davis on rhythm guitar and backing vocals in a riotous set of blues, R&B, and country covers played at maximum speed and volume. It was all captured in the moment -- without further window dressing -- by Kevin Houston. From the elder Dickinson's poignantly surreal poem that opens Sir Mack Rice's "Money Talks" (in which, at 90 mph, he discusses everything from prayer, George W. Bush, honey, bad whiskey, and money), the proceedings are off to an uproarious start. It's raw and non-stop. While everything here works exactly as it should, there are some real standouts. The snaky blues cover of Buffy Sainte Marie's "Codine" is among the most original readings of the tune ever, with ghostly piano and Luther's deep blues lead guitar. The rocked-up party blues in Furry Lewis' "Kassie Jones" is another. Things get country-fried on Bob Frank's "Red Neck, Blue Collar" and Terry Fell's anthem "Truck Drivin' Man." Closer "Down in Mississippi" features a smoking extended guitar break by Luther, who shines throughout. But the real star is the man the album is named after. His command of the proceedings is no less authoritative than Jerry Lee Lewis' and just as unhinged as Charlie Feathers'. A cursory listen will offer the mistaken impression that this is a glorified bar gig. That said, a slightly deeper one will yield proof of Dickinson's prophetic, historical genius: in his persona and practice, he embodies the crossroads of all American roots song forms, from folk and blues to R&B and rock. His advice for his sons -- ...It's okay to rush, but don't drag..." -- is proven here time and again. At a shade over 42 minutes, I'm Just Dead, I'm Not Gone is a concise yet fully fleshed, sweaty, grimy, gritty exercise in everything that is truly great about rock & roll.

Die komplette Tracklist:

1 Money Talks - 5:35
2 Ax Sweet Mama - 3:55
3 Codine - 6:28
4 Red Neck, Blue Collar - 4:47
5 Kassie Jones, Pt. 1 - 4:55
6 Rooster Blues - 3:05
7 Never Make Your Move Too Soon - 4:01
8 Truck Drivin' Man - 4:24
9 Down In Mississippi - 5:33

Art-Nr.: 7848
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Money talks
Codine
Kassie Jones
Never make your move too soon
Truck drivin' man
Down in Mississippi

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Evans, Morgan - things that we drink to [2018]
Klasse U.S.-Debut des Australiers Morgan Evans, der drauf und dran ist in Nashville richtig Fuß zu fassen. Evans, in übrigen verheiratet mit der immens erfolgreichen Kelsea Ballerini, spielt eine überaus gefällige und voller Hitpotential steckende Mischung aus lockeren, gut zu verarbeitenden und sehr melodischen, mal dynamischen, mal langsameren Songs an der Schnittstelle zwischen New Country und Countrypop, die geradezu darauf warten die Charts zu stürmen. Enthält seinen ersten Nr.1-Hit, das flotte "Kiss somebody," und den neuen Hit "Day drunk". Natürlich darf auch ein Duett mit seiner Liebsten, Kelsea Ballerini, nicht fehlen ("Dance with me").

Hier ein Original U.K.-Review:

Morgan Evans captured the hearts of the UK when he released his lead single Kiss Somebody. With just a handful of songs out, Morgan has continued to build his UK fanbase with a couple of trips here including playing C2C Festival. Although we don’t often like to focus on an artists craft through their significant other, we can’t not mention Evan’s wife Kelsea Ballerini when she is so clearly the muse of most of his songs.
Morgan’s debut album Things That We Drink To starts with the song American, Evan’s seems to be describing his wife;
She’s got hair as gold as Kansas Wheat, her body moves like bourbon street in New Orleans, so wild and free She’s American, making my life better than it’s ever been.
American is a great start to the album and has that earlier Keith Urban style to it. This album is actually so much better than I thought it would be. With the title being Things That We Drink To I was somewhat afraid it was going to be a bunch of typical bro – country songs that sound just like all the other artists out there who sing about beer, trucks, dirt roads and women in little tight blue jeans or something. But this album has a lot more depth to it.
A lot of the songs are not just radio friendly but arena friendly and are definitely of the standard where you can imagine a huge arena concert and the music bouncing off the arena walls and everyone singing along.
Songs such as I Do are more mid tempo and in I Do’s case, is a love letter to his wife and well lets face it, us country fans are suckers for a real life country music love story.
Song for the Summer lost me a bit. I think it will prove popular amongst a lot of fans as has a great dance beat to it but it isn’t for me. It has an element of Sam Hunt in it and although I quite like Hunt, I just can’t seem to get into it.
Day Drunk which was another single is a great summer anthem song but again, neither here nor there for me sadly.
Kelsea Ballerini joins Morgan for Dance With Me for a stunning ballad. This is a gorgeous romantic country song as it should be. There is beauty in its simplicity and it isn’t over produced. The words are of course believable as they are true. Kelsea may not like love songs but Morgan clearly does and we are so glad about that or we wouldn’t have this song. I would be very surprised if this doesn’t get released as a single.
Me on You has a bit of an R&B element to it. It has a sweet guitar riff throughout and a nice beat to it. Although I am not keen on the clubby dance element to country music, this song can easily have that vibe but would also be amazing stripped back.
The title track Things That We Drink To, is thankfully not your typical drinking song but a breathtaking dedication to a friend of Morgans, his late manager who sadly passed. (More on that can be found here. ) This song has a strong anthem feel to it and its down tempo stylings are really quite infectious especially in the piano accompaniment. The emotion in Morgan’s vocals, lyrics and music is honest and quite deep. I like a song with meaning, a song where you can actually feel where the artist is coming from and what they a feeling on some level. The subject was obviously someone very dear to Morgan and the song is both happy and sad at the same time with the feeling of loss but also great memories and celebration of friendship. I think the songs music and words encompasses all of that and I would certainly drink to that.
We Dream is about those childhood dreams and childhood freedom. It is a good song but might be one that takes me a while. I sadly feel the same way about Everything Changes. Both aren’t bad tracks but may take a listen or two.
Young Again is a great song to close the album on. It has a Folk music way about it and is like an Irish drinking song and I enjoy those type of drinking songs as they feel a lot more happy and are the kind of songs that bring unity. I can see this song being one of those live songs that make people in the crowd all sway arm and arm whilst of course, raising glasses.
Overall this is a quality, celebratory album that certainly has that “Let’s raise our glasses” feel to it. Things That We Drink To has a lot of fun and thoroughly enjoyable songs.
There is a really bright future for Morgan Evans and he is definitely on his way up to being one of the big names and I am actually really excited about it. If he continues to deliver music similar to what he has now then I am more than happy for him to sit up there on the top of the charts. (Hnnah Jessica / Building Our Own Nashville)

Das komplette Tracklisting:

1. American - 3:03
2. Kiss Somebody - 3:33
3. I Do - 3:30
4. Song for the Summer - 3:32
5. Day Drunk - 3:14
6. Dance with Me (feat. Kelsea Ballerini) - 3:19
7. Me on You - 3:26
8. Things That We Drink To - 3:08
9. We Dream - 3:36
10. Everything Changes - 3:17
11. Young Again - 2:55

Art-Nr.: 9740
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Grateful Dead - pacific northwest '73-'74: believe it if you need it [2018]
3 CD-Set! Fantastische Performances der legendären Grateful Dead von ihren berühmten, genauso inspirierten wie gefeierten Konzerten der Jahre 1973 und 1974 im "Pacific Northwest" der USA. Die Stationen, bei denen diese Aufnahmen mitgeschnitten wurden waren: 22.06.1973 im P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C., am 24.06.1973 im Portland Memorial Coliseum, Portland, OR, am 26.06.1973 im Seattle Center Arena, Seattle, WA, am 17.05.1974 im P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C., am 19.05.1974 im Portland Memorial Coliseum, Portland, OR und am 21.05.1974 im Hec Edmundson Pavilion, University of Washington, Seattle, WA.! Beachtenswert beispielsweise das über 46-minütige (!) "Playing in the band".
"The Pacific Northwest offers up a rich feast of land, sky, and water. It is ripe with influences, abundant with symbols, deep and spirited. It should, therefore, come as no surprise that the Grateful Dead played some of their most inspired shows on these fertile grounds", heißt es in der Original-Produktbeschreibung.
Der Sound: "Mastered in HDCD from the original master tapes by Jeffrey Norman at Mockingbird Mastering
Masters transferred and restored by Plangent Processes".
Ein großartiges Teil!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. China Cat Sunflower (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 8:37
2. I Know You Rider (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 5:30
3. Bird Song (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 14:21
4. Box Of Rain (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 6/24/73) - 5:18
5. Brown-Eyed Women (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 5:02
6. Truckin' (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 10:43
7. Jam (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 9:57
8. Not Fade Away (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 6:55
9. Goin' Down The Road Feeling Bad (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 7:01
10. One More Saturday Night (Live at Portland Memorial Coliseum, Portland, OR 5/19/74) - 4:51

Disc 2:
1. Here Comes Sunshine (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 12:10
2. Eyes Of The World (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 5/17/74) - 13:23
3. China Doll (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 5:33
4. Playing In The Band (Live at Hec Edmundson Pavillion, University of Washington, Seattle, WA 5/21/74) - 46:31

Disc 3:
1. Sugaree (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 5/17/74) - 7:37
2. He's Gone (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 11:30
3. Truckin' (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 26:06
4. The Other One (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 15:21
5. Wharf Rat (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 7:58
6. Sugar Magnolia (Live at P.N.E. Coliseum, Vancouver, B.C. 6/22/73) - 9:53

Art-Nr.: 9689
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Guy, Buddy - rhythm & blues [2013]
2 CD-Set! 3 Jahre nach den Grammy-dekorierten "Living proof" veröffentlicht Meistergitarrist und lebende Blues-Legende Buddy Guy sein neues Album, und zwar gleich eine Doppel-CD. Bereits im Vorfeld wird "Rhythm & Blues" als eine weitere, absolute musikalische Sternstunde in der langen Karriere Guy's gefeiert, und die ersten Reviews bestätigen diese Vorschußlorbeeren nachdrücklich. Ein paar der Songs des neuen Werkes hat der Meister mit einigen hochkarätigen Gästen eingespielt, was einmal mehr seine einzigartige Verbindung zwischen Tradition und Moderne offenbart. Mit dabei waren der neue, junge Guitarhero des Blues, Gary Clark jr., Beth Hart, aber auch genrefremde Größen wie Keith Urban, Kid Rock und Aerosmith's Steven Tyler, Joe Perry und Brad Whitford. Produziert hat sein langjähriger Weggefährte Tom Hambridge! Der ewig junge Buddy Guy befindet auch mit 76 Jahren noch in der Blüte seiner Karriere. Großartig!

Die offizielle Produktbeschreibung:

Six-time Grammy Award winner and 2012 Kennedy Center Honoree Buddy Guy will release his new studio album Rhythm & Blues. The follow-up to his 2010 Grammy Award winning album Living Proof, this double-disc masterpiece features first time studio collaborations with A-list artists Kid Rock, Keith Urban, Gary Clark, Jr., Beth Hart and Aerosmith members Steven Tyler, Joe Perry and Brad Whitford. Rhythm & Blues will be available for pre-order at all online retailers on June 25th.
Produced by Grammy Award winning producer/songwriter and longtime collaborator Tom Hambridge (Skin Deep, Living Proof), Rhythm & Blues captures the 76 year-young Guy at the peak of his creativity. Replete with heartfelt vocals, straightforward lyrics and mesmerizing guitar licks, Rhythm & Blues not only exemplifies how blues continues to be the foundation of all genres of today's music, it also illustrates why Guy has been influential in the careers of Eric Clapton, Jimi Hendrix, Jeff Beck, Stevie Ray Vaughan and more.
The Rhythm disc includes rhythm and blues-style blues with deep grooves, such as the Junior Wells' 1960 hit "Messin' With The Kid" featuring Kid Rock, the touching "One Day Away" with Keith Urban, and "What You're Gonna Do About Me," a rousing duet with Beth Hart. Guy rounds out the disc with "Best In Town," "Whiskey Ghost," Guitar Slim's "Well I Done Got Over It" and more.
The Blues disc taps into the genre's rich history with "Meet Me In Chicago," "I Could Die Happy," "Never Gonna Change" and "All That Makes Me Happy Is The Blues." Aerosmith's Tyler, Perry and Whitford contribute to the musical lesson with "Evil Twin" while Gary Clark, Jr. joins Guy on "Blues Don t Care."
In a career that spans nearly 50 years with over 50 albums released, the incomparable Buddy Guy recently added the prestigious Kennedy Center Honors and NARM Chairman's Award for Sustained Creative Achievement to his long list of achievements. Guy is the recipient of 30 awards and accolades, including 6 Grammy Awards, 28 Blues Music Awards (formerly W. C. Handy Awards), Rock and Roll Hall of Fame induction, the first annual Great Performer of Illinois Award, a Billboard Music Awards' Century Award for distinguished artistic achievement, the Presidential National Medal of Arts, in addition to being listed as one of the 100 Greatest Guitarists of All Time by Rolling Stone.

Hier noch ein begeistertes U.S-Review:

Buddy Guy – Next to Muddy Waters and Howlin’ Wolf, his name personifies Chicago blues. Considering he’ll be 77 years old on July 30th, you’d think he’d be ready to sit down and take it easy. His new album is proof that like good whiskey and fine wine he’s just gotten better with age. For Buddy’s birthday he gives us all a gift with Rhythm & Blues, a two disc album filled with some stellar collaborations and which after over 50 albums is probably one of his best releases.
This album is once again produced by the Grammy winning producer Tom Hambridge (Living Proof, 2010). A musician who is criminally unknown for his own blues rock releases. Tom Hambridge plays the drums throughout the album. After that there are two basic all-star sets of musicians. The first consists of David Grissom (guitar), Reese Wynans, (B3), and Michael Rhodes (bass). The second set consists of Rob McNeely (guitar), Kevin McKendree, (B3), and Tommy MacDonald (bass). As if the musicianship wasn’t enough in the above list, Buddy also has the following guest stars; Kid Rock, Gary Clark Jr., Beth Hart, Keith Urban, and Aerosmith’s Steven Tyler, Joe Perry and Brad Whitford, who all contribute something unique and interesting.
With two discs of quality material to pick from it’s difficult to discuss them all. Suffice to say there isn’t a bad track. So we’ll just discuss the highlights.
Disc 1: “Justifyin’” is the second track and it is a fast rockin’ powerhouse of a track. It’s amazing that Buddy can rip notes off his guitar at that rate at almost 77 years old. “I Go By Feel” slows things down as Buddy explains a conversation with an old blues teacher when he was younger and how the concept that feel is what sets a great musician apart from someone who is technically capable. You can throw all the notes at someone you want but there is that connection with a few simple notes where an artist can express all the emotion of the song. Buddy next teams up with Kid Rock to cover the appropriately named Elmore James tune “Messin’ with the Kid,” which Buddy played guitar on way back in 1965. Kid’s gruff voice actually meshes well with the attitude of the song. Shortly after that we get a cover, “One Day Away,” which was written by one of Buddy’s long time touring guitar players, Scott Holt, who is another artist everyone should check out. Keith Urban lends his country swagger to the song singing about telling someone you love them and the need to seize the day and to not wish one day away. Beth Hart steps up next and let’s everything rip on the spectacular track “What You Gonna Do About Me” as she trades lyrics with Buddy, proving once again why she is one of the powerhouse female vocalists of this generation.
Disc 2: The second disc starts out with a tribute to Buddy’s hometown with “Meet Me In Chicago.” Buddy lists the highlights of his hometown, like deep dish pizza, Wrigley Field, Soldier Field, Wabash Avenue, and in Buddy’s typical humble style he of course lists Buddy Guy playing the blues, which is reason enough to come to Chicago. “Evil Twin” brings the members of Aerosmith in for a straight up blues anthem. “All That Makes Me Happy is the Blues” is slow blues that is all about exactly what the song title says it is. Blues is known for being a genre of music about sadness, but it’s not meant to be sad. It’s really meant to be an uplifting release of all of our problems. The final track that stands out on here is collaboration with Gary Clark Jr. on the rollicking “Blues Don’t Care.”
Buddy will always be one of the legends of the blues. He has always blurred the lines between blues and rock and roll. Filled with his signature tone and that Buddy Guy attitude, Rhythm & Blues just continues to cement his legacy as one of the greatest guitar players.
(Kevin O’Rourke/Blues Rock Review)

Das komplette Tracklisting:

Disc 1
1. Best in Town
2. Justifyin'
3. I Go by Feel
4. Messin' with the Kid (featuring Kid Rock)
5. What's Up with That Woman
6. One Day Away (featuring Keith Urban)
7. Well I Done Got over It
8. What You Gonna Do About Me (featuring Beth Hart)
9. The Devil's Daughter
10. Whiskey Ghost
11. Rhythm Inner Groove

Disc 2
1. Meet Me in Chicago
2. Too Damn Bad
3. Evil Twin (featuring Steven Tyler, Joe Perry & Brad Whitford)
4. I Could Die Happy
5. Never Gonna Change
6. All That Makes Me Happy Is the Blues
7. My Mama Loved Me
8. Blues Don't Care (featuring Gary Clark jr.)
9. I Came Up Hard
10. Poison Ivy

Art-Nr.: 8245
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Helms Band, Steve - can I buy you a country song? [2018]
Steve Helms, texanischer Country-Haudegen aus Cleburne/TX, und seine großartige Band kommen mit ihrem nun schon 5. Album und präsentieren den Liebhabern reiner Countrymusic einmal mehr ein prächtiges Werk mit herrlichem, unverfälschtem Texas-Country, voller "Soul", Esprit und mit ungeheuer viel Gefühl. Ein Garant für das hervorragende Ergebnis ist neben der zweifellos über jeden Zweifel erhabenen Qualitäten der Musiker und des hervorragenden Songmaterials auch der Produzent des Albums, Benny McArthur, Gitarrist für George Starit seit über 30 Jahren. Und genau dort angesiedelt ist auch Helms' Musik. Er ist ein Verfechter des authentischen, völlig Pop-freinen, traditionellen, puren Country, in etwa auf der Schiene solcher Kollegen wie beispielsweise Kevin Fowler, Mark Chesnutt, Jamie Richards, Tracy Byrd und eben George Strait. Dazu hat er eine großartige, ganz dezent angeraute, erdige Countrystimme, wie gemacht für diese Art von Musik, und eine Schar vom tollen Begleitern um sich herum im Studio, allen voran der vorzüglich aufspielende Lead Gitarrist Joe Manuel, Fiddler Jason Roberts, sowie den weit über die Grenzen von Texas hinaus bekannten 1A-Steeler Tommy Detamore, der hier wieder einmal prächtig aufspielt. Schon die erste Nummer, das Titelstück "Can I buy you a Country song" ist eine echte Genre-Vorzeigenummer, dezent swingend, mit viel Barrom-Flair und leicht bluesig. Die Instrumentierung aus toller Pedal Steel, quirliger Fiddle, starker Lead Gitarre und klimperndem Honky Tonk-Piano ist schön variabel, die Melodie, vor allem im Refrain, einfach klasse. Die zweite Nummer, das tolle "It should be me" bietet erneut wunderbar melodischen, mit toller E-Gitarre und Steelguitar in Szene gesetzten, reinen, traditionellen Country ala George Strait & Konsorten. Große Klasse auch die sehr gefühlvoll und mit viel Flair vorgetragene, gemeinsam von Steve Helms und Jamie Richards komponierte Midtempo-Countrynummer "Imperfection". So geht das munter weiter, mit dem honky-tonkigen, dynamischen "My worst best friend", dem frischen, flotten "Time is never wasted", dem lupenreinen Honky Tonker "You caused me to love you", dem von einem feinen Southern-Feeling umwehten, semi-akustischen "Nowhere but Texas", und, und, und. Fazit in Anlehnung an den Albumtitel: "Yes, you can buy these Country songs"! Dies ist eine höchst empfehlenswerte Scheibe, vollgepackt mit authentischer, feinster, echter Countrymusic. Diese Texaner haben's einfach drauf...

Das komplette Tracklisting:

1. Can I Buy You A Country Song? - 3:26
2. It Should Be Me - 3:56
3. Imperfection - 2:54
4. My Worst Best Friend - 3:08
5. Friday Night Fever - 2:44
6. What She Doesn't Say To Me - 3:27
7. Time Is Never Wasted - 3:05
8. You Caused Me To Love You - 2:38
9. Carolyn - 2:37
10. Nowhere But Texas - 3:22

Art-Nr.: 9582
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can I buy you a Country song?
It should be me
Imperfection
My worst best friend
Time is never wasted
You caused me to love you
Nowhere but Texas

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House and The Blues Cowboys, James - same [2018]
James House, eigentlich im Country zuhause und einer der gefragtesten Songwriter Nashville's, gelingt mit seinen großartigen "Blues Cowboys" ein famoser "Sidestep" in, der Name der Formation lässt es schon vermuten, die Gefilde des Blues und Bluesrocks. Wenn man das hier hölrt, kann man kaum glauben, dass der Bursche etwas mit Country am Hut hat. Denn was er hier abliefert ist rauer, dreckiger, erdiger, Staub- und Whiskey-gegerbter, ungeschliffener Rootsrock, Bluesrock und Southern-Blues voller natürlicher Ecken und Kanten. Die Songs sind kompakt und stark geprägt von dem rauen Gesang und dem klasse (Slide)-Gitarrenspiel des Protagonisten. Das ist der erdige Blues(rock) aus den Honky Tonks Nashville's.

Hier zwei Original-Reviews aus den USA:

Like many in Nashville, James House has a built a career of writing hit songs for others. If you’ve not heard of House, you have probably heard these tunes that have reached well int the millions for radio spins – “A Broken Wing,” “Ain’t That Lonely Yet” and “In a Week or Two.” Count Rod Stewart, Tina Turner, The Mavericks, Dwight Yoakam and Martina McBride, among others who have benefitted from House’s pen. Yet, this prolific and versatile musician has a powerhouse Michael McDonald -like voice that should have him in the lead role more often. His recent work writing for Joe Bonamassa and Beth Hart had fans wanting House to do his own blues, roots-rock album. And, like so many in Nashville, who ply their craft in country and Americana worlds, House has always had a love for the blues and it’s been an undercurrent for much of his work. Thus, the self-titled James House and the Blues Cowboys. The Blues Cowboys is indeed a touring band (more on that later) but these sessions were built around some of the best musicians in Music City. House lured them to his studio, Cabin in The Woods, located in a rural area of Nashville. Will Kimbrough plays lead guitar on the first five tracks (side A) while A-list session guitarist Kenny Greenberg joins blues guitarist Todd Sharp on the last 5 tracks (side B). Mike Bradford (Uncle Kracker) plays bass throughout as does drummer Crash Jones. Nashville’s most in-demand fiddler Eamon McGloughlin sits in on Side A while House sings and plays his Fender Strat and organ throughout. That kind of arsenal is built for fire and the sparks fly immediately on “Jail House Blues” with House wailing on lines like these – “Mama killed Daddy in self-defense/Never was one to sit on the fence” as Kimbrough’s slide duels with House’s guitar. “Arkansas Woman’ and “Ain’t No Way” continue the soul aching blues vibe until reaching on of disc’s outstanding tracks “Long Way Down.” It’s taken at a slower, haunting tempo as if John Lee Hooker were singing verses from William Faulkner. “Well Ran Dry” on Side B carries a similar approach. How about this lyric? “I’m an empty soul/At the holy water bowl/Waiting on a rising tide.” Other highlights on Side b include the more roots driven “Gone Again” and the rock tune “Ballad of the TKIngs,” short for Troubadour Kings. Now, let’s go to the touring Blues Cowboys. Singer/guitarist Roddy Romero who just joined Yvette Landry for her recent release, if from Lafayette Louisiana as is lesser know drummer/percussionist Smoove Ras. They back House on the final cut, “What Side of the River Are You on?” the song was inspired by House attending the Buddy Holly Songwriting Retreat and listening to Mary Gauthier sing Guthrie’s “This Land Is Your Land” along the river in Lafayette. In a songwriting meeting with Romero and Ras, his vision for The Blues Cowboys was shaped. Great songs, achingly powerful vocals, and first-in-class musicians make this a terrific album. House has already indirectly put his stamp on contemporary blues with his work with Joe Bonamassa and Beth Hart. Now he’s set to make his mark directly with the Blues Cowboys. - Glide Magazine

James House deserves to be better known — or, more accurately, known more widely. He’s co-written several songs with blues guitarist Joe Bonamassa, including Bonamassa’s recent song “Redemption.” House is also a Grammy-, CMA-, and ACM-nominated songwriter, but on his new album, James House and The Blues Cowboys, he weaves rock, blues, and roots music into a colorful pattern that reveals many facets. House’s powerful, sometimes raw, vocals dominate, and he can moan with the best blues-shouters but can be as tender as the best of the balladeers. The new album serves as a showcase for his songwriting, singing, and guitar work. He gathered a group of world-class musicians — Will Kimbrough, Kenny Greenberg, Lou Toomey, Todd Sharp, Roddie Romero on guitars; Michael Bradford and Mike Brignardello on bass; Eamon McLoughlin on fiddle; Crash Jones and Smoov-Ras on drums — at his studio, Cabin in the Woods, to record the album. The album opens with a can’t-sit-still, shake-us-to-our-core blues rocker “Jail House Blues.” The raucous, bone-shaking song lifts us so high, we wonder if it can get any better than this. It does. “Long Way Down” opens with a slow funk with blues moan, but then escalates to a burning rocker in the chorus and the bridge, fueled by guitars reminiscent of Alvin Lee and Ten Years After. “Good Love” features a spacious, atmospheric vibe that allows House’s raw vocals to breathe and to call and respond to Kimbrough’s lead riffs. “Arkansas Woman” is one of the highlights of the album. There’s a place for every note, every chord, and every word, and the song wrings every emotion out of us by its end. Kimbrough’s soulful lead guitar brings this song to life in a way such that every note he plays makes a statement. While some of the playing is reminiscent of Eric Clapton’s leads, the difference here is that Kimbrough never wastes a note; both he and Clapton play clean and crisp, but while Clapton’s crispness is soulless, Kimbrough’s inhabits our souls and hearts and touches us with its depth. The layered riffs that open “Boomerang” mirror the action of the object itself — the riffs always come back, circling around and flying high before returning to start over again. The propulsive tune mimics the halting/forward-moving character of love: “We keep coming back to you and me.” The scalding lead riffs on the song’s bridge balance the pain of leaving with the tentative joy of returning and the inability to throw love far away; it always returns to you. “Which Side of the River You On” turns in a down-and-dirty, funky twist to that old folk tune by Florence Reece, “Which Side Are You On?” In this tune, which House co-wrote with Roddie Romero and Joshua Martin, and which features Romero and Smoov-Ras, shimmers with a roiling slide guitar, and with an insistent funk beat asks, “which side of the river you on / Ain’t saying which is right or wrong / When the flood comes down / It’s too late to get to higher ground.” Listen to this album! Words can’t always describe how perfect, how moving, how powerful some of the songs on the album are. James House and The Blues Cowboys is an album that’s meant to be played and to be played loud, and it won’ let you forget James House. - No Depression / By Henry Carrigan, Staff Reviewer

Das komplette Tracklisting:

1. Long Way Home - 3:06
2. Arkansas Woman - 3:11
3. Ain't No Way - 3:09
4. Long Way Down - 3:42
5. Good Love - 3:47
6. Moving on Over - 3:59
7. Well Ran Dry - 3:31
8. Gone Again - 4:13
9. Boomerang - 3:07
10. Ballad of the Troubadour Kings - 3:40
11. Which Side of the River - 3:47

Art-Nr.: 9680
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long way home
Arkansas woman
Ain't no way
Long way down
Movin' on over
Well ran dry
Which side of the river

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Jackson, Alan - when somebody loves you [2000]
Nichts Neues bei Alan Jackson - im positiven Sinne! Wie es alle erhofft haben, so ist es auch gekommen: ein weiteres Top-Album mit 11 neuen ausgezeichneten "pure Countrysongs". Viel traditionelle Instrumentierung und einige humorvolle Textbeiträge, wie in "www.memory", einem kleinen Seitenhieb auf die "moderne" Liebe in der Welt des Internets. Perfekt!

Tracklist:

1 Meat and Potato Man
2 When Somebody Loves You
3 The Thrill Is Back
4 WWW. Memory
5 Where I Come from
6 I Still Love You
7 Life or Love
8 A Love Like That
9 It's Alright to Be a Redneck
10 Maybe I Should Stay Here
11 Three Minute Positive Not Too Country Up- Tempo Love Song

Art-Nr.: 1511
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

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James, Ryan - directed [2007]
Bei seinem hervorragenden Erstlingswerk "Back To The Wind2 aus dem Jahre 2005 mutmaßten wir bereits, dass von Ryan James noch weitere vielversprechende Alben folgen werden. Nun liegt mit "Directed" der oftmals so schwierige Nachfolger zu einem starken Debüt vor - und er bestätigt unsere Prognose überaus eindrucksvoll! Einmal mehr liefert Ryan James einen Reigen großartiger Songs (13 an der Zahl) ab, deren prächtige Dosierung aus rauen, würzigen, "gritty" Texas-Rootsrock-.Knallern, großartigen Americana-/Singer-Songwriter-Balladen, auch mal einer Alternate Country-Nummer mit dezentem Roots-Pop-Anstrich und kernigen "Red Dirt"-Countryrockern jederzeit für eine äußerst angenehme und spannungserhaltende Abwechslung sorgt. Die musikalische Begleitung ist erstklassig! Am technischen und logistischen Grundkonzept wurde eigentlich nichts Wesentliches geändert. Erneut wurde das Curb Records Studio in Nashville als Aufnahmeort ausgewählt und die arrivierten Texaner Walt Wilkins (Walt Wilkins & the Mystiqueros) und Tim Lorsch (hat produziert) zeichnen für das musikalische "Drumherum" verantwortlich. Nur geringfügige Veränderungen gab es auch bei den Begleitmusikern und Backgroundsängerinnen. Das bewährte Grundgerüst aus Steve Ebe (Drums), Doug Kahan (Bass), Mike Daly (Steel guitar), Tina Mitchell Wilkins (Harmony vocals), Lorsch (Fiddle) und Wilkins (Acoustic guitar) blieb bestehen. Neu dabei an den E-Gitarren sind dagegen jetzt so hochkarätige Namen wie Jeff King, Keith Gattis, James Pennebaker und John Carroll! Die großartige Singer-Songwriterin Marcia Ramirez, die einen erheblichen Teil der wieder reichlich vertretenen, weiblichen Harmoniegesänge (zumeist in den Refrains) übernommen hat, ist ebenfalls neu an Bord! Nach dem Hören fällt einem sofort auf, dass im Vergleich zum Vorgänger der Steelgitarrenanteil deutlich zugunsten eines erdigeren "Texas-Roots-Red Dirt-E-Gitarren"-Sounds zurückgenommen wurde, wobei die Countrynote bei Stücken wie "I Give All My Love To You" und dem grassig swingenden Bonustrack "I’ll Get It Right", sowie durch Lorschs immer wieder eingestreute filigrane Fiddlearbeit durchaus erhalten bleibt. James hat natürlich auch mit neun von dreizehn Kompositionen einen nicht unerheblichen Teil des Songwritings beigetragen. Nicht nur rein äußerlich (Ryan wirkt durch das Abrasieren seines Kinnbarts jetzt viel jünger), sondern auch musikalisch hat das Gesamtwerk deutlich an Frische und Unbekümmertheit gewonnen. Ryan James scheint mit den glänzenden Kritiken, den Vorschusslorbeeren, den hohen Erwartungen und dem damit verbundenen Druck locker umgehen zu können. Das Werk wird mit dem knackigen, flotten "I Should’ve Broke Your Heart" gleich erstklassig eröffnet. Der Song ist einee wunderbare Mischung aus New Country-Einflüssen und dieser typische texanischen, lockeren Rootsrock-Melodik. Erinnert vom Flair her an Stücke vom letzten Randy Rogers Band-Album oder auch an Radney Foster. Gitarren-"Wizzard" Keith Gattis mit markanten, starken Electric Slide-Riffs setzt hier ein paar auffällige Akzente. Sehr ähnlich dem Opener ist auch das im späteren Verlauf folgende "Make It Go Away"! Überaus dreckig rockend (man kann schon fast von einem Kentucky Headhunters-ähnlichen Bikertouch sprechen) geht es beim fetzigen "She’s Always Leavin’" zu, wobei pumpende Bässe, pulsierendes Drumming und eine starke Gitarrenarbeit (inkl. tollem Solo am Ende) so richtig auf die Tube drücken. Das gleiche gilt für den furiosen Roadhouse-Kracher "Buckle Down“ (ein saustarker Jeff King an der E-Gitarre sorgt für mächtig Dampf)! Zu den wenigen Fremdkompositionen gehören "Are You With Me", aus der Feder von Billy Maddox und dem Bluesrocker Paul Thorn (wird von Bryan James in der humorigen Manier eines Jack Ingram interpretiert und läd mit seiner leicht einprägbaren Refrainzeile spontan zum Mitsingen ein), sowie der wunderbare, melodische, flott, locker, würzig und knackig aus den Lautsprechern fließende Countryrocker "Just keep driving" (Autor: Walt Wilkins)! Etwas nachdenklicher gestaltet sich "What Am I Doing Here". James agiert hier im entspannten Stile eines Radney Foster. Natürlich klar, dass auch ein neues Ryan James-Album nicht ohne Balladen auskommt. Der Titelsong "Directed", die wunderschöne Americana-Nummer "Waves“ und "Matagorda" sind exzellente Beispiele dafür, wie durch intelligente Texte und eine herrliche Instrumentierung (besonders stark Walt Wilkins an der Akustikgitarre) eine tolle, unter die Haut gehende Atmosphäre erzeugt werden kann. Insgesamt ist Ryan James mit "Directed" ein prächtiges, sehr abwechslungsreiches Album gelungen, bei dem der junge Texaner noch mal ein gute "Schippe" zum bereits starken Debüt draufgelegt hat. Alle Achtung, wenn das so weitergeht, werden die großen Label sicher bald auch an seiner Tür anklopfen. Wir werden mit Spannung Bryan James’ weitere Entwicklung verfolgen. Klasse, dieser Bursche, wir drücken ihm die Daumen! "Directed" jedenfalls zeigt James in vorzüglicher Verfassung! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5525
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I should've broke your heart
She's always leavin'
Waves
Just keep driving
Buckle down
Matagorda

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