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Allman, Devon - ragged & dirty [2014]
Es ist schon sehr, sehr beeindruckend, welch eine großartige Entwicklung Gregg Allman's Spross Devon in den letzten Jahren genommen hat. Mit seiner Band Honeytribe fing es vor rund 10 Jahren an, dann formierten sich die famosen Royal Southern Brotherhood und vor gut 1 1/2 Jahren erschien sein erstes, auch schon hervorragendes Solo-Album "Turquoise" - alles Stationen, die Devon Allman einen Weg gehen liessen, der ihn mittlerweile zu einem der anerkanntesten Musiker in der großen, weiten Welt des Southern-Genres machte. Nun legt Allman mit dem wunderbaren "Ragged & glory" sein zweites Solo-Album vor, das ihn, sowohl gesanglich, kompositorisch und auch als Gitarrist noch weiter gereift und in brillanter Form zeigt. Das weite musikalische Spektrum aus Blues, Rock, Soul, R&B, Roots und Southern Rock vereint er in 12 exzellenten Songs mit hervorragend auf den Punkt gebrachten Arrangements ohne "aufgeblusterte" Schnörkel (produziert hat Tom Hambridge, der auch die kompletten Schlagzeug-Parts übernommen hat), vollkommen natürlich, authentisch, ausgestattet mit klasse Melodien und eingespielt mit herausragenden Musikern. Neben Hambridge und Allman wirkt zuweilen noch der zweite Gitarrist Giles Cory mit, den Bass zupft Felton Crews und an der Orgel und dem Klavier hören wir Buddy Guy's famosen Keyboarder Marty Sammon, der den Sound immer wieder wunderbar ergänzt. Ja, auch Allman's Gitarrenspiel wird immer stärker. Seine herrlichen, inspirierten Soli sind einfach klasse. Allen voran sticht diesbezüglich der begnadete, hingebungsvolle Slow Blues "Midnight Lake Michigan" (eine Eigenkomposition von Allman) heraus, ein exquisites, bärenstarkes, 9 1/2-minütiges Instrumental, bei dem Allman's famos gespielte Lead Gitarre eine Gesangsstimme nicht im Geringsten vermissen lässt. Hinreissend, wie er sein Instrument durch dieses Stück führt - virtuos, gefühlvoll, emotional, genauso locker wie kraftvoll, voller Seele und Spirit. Keine Schau, kein Gefrickel, kein selbstdarstelleriches Getue - nein, nur pures "Feeling". Ja, er ist auch als Gitarrist endlich "angekommen". Verdientermassen! Aber auch der Rest, also die Gesangsstücke, sind wahre "Knaller"! Nehmen wir zum Beispiel das wundervolle "Can't lose 'em all", komponiert von Tom Hambridge und Lee Roy Parnell, das in seinem southern-souligen und bluesigen Ambiente den Geist der The Allman Brothers Band und Papa Gregg heraufbeschwört (tolles Twin-Gitarren-/Orgelspiel in einigen Passagen, tierisches Gitarrensolo von Devon im Break), den leicht country-infizierten, straighten, wieder voller Southern-Flair steckenden Boogie-Rocker "Leavin'", Allamn's seelige, "soulful" Version des alten Spinners-Klassikers ""I'll be around", den rattenscharfen, auf souliger Basis hart und krachend riffenden, ordentlich dampfenden Southern Rocker "Traveling" (flammende Gitarrenritte, starke Melodie), die tolle, raue, dreckige Coverversion von Otis Taylor's "Ten million slaves", den straighten, irgendwo zwischen den Stones, ZZ Top und Georgia Satellites angesiedelten, von herrlich klimperndem Honky Tonk-Piano unterstützten und glühenden Gitarrenriffs bestimmten Kracher "Times have changed", das vom legendären Luther Allison stammende Titelstück "Ragged & dirty" (in der Tat sehr dreckig und rau, toller Groove) oder den besinnlichen, rootsigen Finaltrack "Leave the city", bestehend lediglich aus Devol Allman's Gesang und Gitarrespiel, soiwe Tom Hambridge's Drums und Percussion - auf diesem Album gibt es keine Ausfälle. Devon Allman lebt sie richtig aus, die musikalischen Gene des Allman's-Clans. Wenn er so weitermacht, dürfen wir von ihm sicher noch etliche Großtaten erwarten. "Ragged & glory" jedenfalls ist ein Pracht-Werk geworden. Congratulations, Devon!

Das komplette Tracklisting:

1. Half the Truth - 3:07
2. Can't Lose 'Em All - 3:45
3. Leavin' - 2:40
4. I'll Be Around - 3:54
5. Traveling - 4:14
6. Midnight Lake Michigan - 9:31
7. Ten Million Slaves - 3:20
8. Blackjack Heartattack - 3:12
9. Back to You - 5:02
10. Times Have Changed - 3:28
11. Ragged & Dirty - 2:42
12. Leave the City - 3:00

Art-Nr.: 8661
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can't lose 'em all
Leavin'
Traveling
Midnight Lake Michigan
Ten million slaves
Times have changed
Ragged & dirty

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Allman, Devon - ride or die [2016]
Prächtiges, neues Werk von Greg Allman's Sohn (ex Royal Southern Brotherhood), der wirklich immer reifer und stärker wird. "Ride or die" zeigt ihn in exzellenter Verfassung. Blues, Rock, Bluesrock, Soul, Roots mit viel Southern-Esprit, verziert mit großartigem Gitarrenspiel, bei dem der Funke sofort überspringt. Großartig!

Aus der Original U.S.-Produktbeschreibung:

Son of Greg Allman, Devon Allman's `RIDE OR DIE` is his third solo record for RUF Records. The album contains twelve soulful and powerful tracks that showcase Allman's maturity as a songwriter, a singer, and his continuous evolution into one of the top guitarist on the scene today. Co- produced along with Grammy winning Tom Hambridge, Allman takes you on a journey through his own intimate back roads and personal highways. It's an emotional journey that takes you through the mountain highs and valley lows, while sheltered from the storms under melodic choruses, surrounded by verses rich with powerful messages throughout some of the deepest material that he has ever written and recorded. There is no doubt that his family's musical DNA has graced Devon Allman with that "Allman Soul," but there is clearly no denying that he puts his personal stamp and his own style, of bending and twisting the blues, into his own Devon Allman brand.`RIDE OR DIE` defines where the artist is today.
Last year Devon received praise from Guitar Player Magazine as they referred to his last CD `Ragged and Dirty` as `powerful, soulful vocals to dig-in-and-let-fly guitar work.` Now on `RIDE OR DIE,` it just gets more soulful. It is definitely Allmanâ TMs most powerful recording yet. The new album shows an artist in full, self assured command.

Das komplette Tracklisting:

1. Say Your Prayers - 3:15
2. Find Ourselves - 3:10
3. Galaxies - 4:57
4. Lost - 4:32
5. Shattered Times - 3:31
6. Watch What You Say - 4:18
7. Vancouver - 4:13
8. Pleasure & Pain - 4:07
9. Hold Me - 2:26
10. Live from the Heart - 4:49
11. Butterfly Girl - 4:35
12. A Night Like This - 4:20

Art-Nr.: 9275
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Allman, Devon - turquoise [2013]
Beeindruckend! Musikalisch immens gereift, als Sänger, als Songwriter, als Gitarrist, als Musiker überhaupt, scheint es, als sei Devon Allman endgültig in der Lage, die ihm von seinem berühmten Vater Gregg Allman (The Allman Brothers Band) mitgegebenen (musikalischen) Gene stilgerecht im Sinne der großen Allman'schen Familientradition auszuleben. Er wird immer besser! Nach den Veröffentlichungen mit Honeytribe und der Gründung der grandiosen Bluesrock-/Southern Soul-Supergroup Royal Southern Brotherhood, die im vergangenen Jahr mit einem herausragenden Debut an den Start gingen, folgt nun mit "Turquoise" Devon's erstes Solo-Album - und auch das ist ein absoluter Knüller. Allman nimmt uns mit auf eine wunderbare Reise, die uns, wie sollte es auch anders sein, erneut durch die vielseitigen Gefilde amerikanischer Südstaaten-Musik führt - vom Blues, über herrlichen, gefühlvollen Southern Soul, swampigen Rock, bis hin zu jammigen, temperamentvollen Funk-Grooves. Dabei sind die Songstrukturen stets klar und kompakt, unterschwellig aber dennoch von einem Hauch von Jam-Feeling durchzogen. Sein Songwriting ist extrem stark. Alles kommt irgendwie ungemein locker, harmonisch und natürlich rüber, steckt aber gleichzeitig voller Kraft, wirkt durchaus druckvoll und "tight". Die Melodien sind einfach wunderbar. Musikalisch gibt es durchaus einige Bezüge zu Royal Southern Brotherhood. Deren von Allman vorgetragener und komponierter Song "Left my heart in Memphis" würde beispielsweise auch zu 100 Prozent auf "Turquoise" passen. Zudem hat sich Devon gleich noch seinen Band-Kumpel Yonrico Scott (ex Derek Trucks Band) mit ins Studio geholt, der die Schlaginstrumente bedient. Vervollständigt wird die großartige Rhythmusfraktion von Myles Weeks am Bass. Alle Songs hat Devon Allman selbst komponiert, zwei davon zusammen mit Mike Zito (ebenfalls Royal Southern Brotherhood). Ausfälle sucht man vergebens. Bärenstark beispielsweise der ungemein melodische, harmonische, knackige, sich unwiderstehlich in den Gehörgängen festsetzende straighte Southern Soul-Rocker "When I left home" (tolle Slidegitarren-Arbeit von Gast Luther Dickinson von den North Mississippi Allstars und The Black Crowes), die prächtig groovende, funkige Midtempo-Ballade "Stategy", das herrlich "soulful" vorgetragene "Into the darkness" (schönes Saxophon von Ron Holloway), oder das leicht kubanisch anmutende "Key Lome Pie" - um nur einige dieser klasse Songs explizit zu erwähnen. Enthalten ist darüber hinaus eine extrem starke Coverversion von Tom Petty's und Stevie Nicks' "Stop draggin' my heart around", das Devon Allman im Duett mit der großartigen Bluesrock-Gitarristin Samantha Fish vorträgt. Ja, ja, es bleibt dabei: "The peach didn't fall far from the tree" schrieb einst "Hittin' The Note", das bekannte, den Allmans nahe stehende Jamrock-Magazin über Gregg's Sohnemann. Und das wird hier wirklich eindrucksvoll deutlich. Devon Allman knüpft mit "Turquoise" nahtlos an die famosen Leistungen mit Royal Southern Brotherhood an, musikalisch kompakter und weniger jammig, aber genauso stark. "Great southern music for your soul": Tief beeindruckende, fantastische Vorstellung von Devon Allman!

Das komplette Tracklisting:

1. When I Left Home - 4:05
2. Don't Set Me Free - 3:40
3. Time Machine - 3:39
4. Stop Draggin My Heart Around - 4:45
5. There's No Time - 4:57
6. Strategy - 4:12
7. Homesick - 3:32
8. Into the Darkness - 3:24
9. Key Lime Pie - 3:04
10. Yadira's Lullaby - 2:25
11. Turn Off the World - 4:07

Art-Nr.: 8061
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
When I left home
Don't set me free
There's no time
Strategy
Homesick
Into the darkness
Key lime pie

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Allman, Gregg - live: back to macon, ga january 14, 2014 ~ 2 CDs & 1 DVD [2015]
Wir haben die Original U.S.-Amerikanische Doppel CD-/DVD-Kombi-Ausgabe!

2 CD & 1 DVD-Set! Mitreißende, hingebungsvolle Performance von Gregg Allman (The Allman Brothers Band) und seiner achtköpfigen Band aus dem Grand Opera House von Macon/Georgia, der Stadt, wo vor über 45 Jahren der große Triumpfzug der legndären ABB begann, vom 14. Januar 2014! In Gregg's famoser Band spielen u. a. der begnadete Gitarrist Scott Sharrard, der bekannte Memphis-Drummer Steve Potts und der langjährige ABB-Percussionist Marc Quinones, sowie 3 überhaupt nicht störende, nie zu dominant aufspielende Bläser, die dem Sound jede Menge Soul und Würze verleihen und damit richtig gut tun. Als Gast bei einigen Stücken fungiert zudem Gregg's Sohn Devon Allman (ex Royal Southern Brotherhood) an der Gitarre, so zum Beispiel bei der klasse interpretierten Zugabe "One way out". Die großartige Setlist mit einigen Allmans-Klassikern, stark arrangiertes Material aus Gregg's diversen Solo-Alben, sowie ein paar prächtig inszenierten Coverversionen (u. a. Jackson Browne's "These days", Wilson Pickett's Klassiker "I've found a love" und die packende, ungeheuer dynamische, southern-fueled Bluesrock-/Boogie-Nummer "Love like kerosene" seines Gitarristen Scott Sharrard) und die so großartige aufspielenden, herausragenden Musiker bescheren uns ein fantastisches Konzert. Schön, dass wir mittels dieser tollen Doppel-CD und der exzellent gefilmten Live-DVD (enthält zusätzlich 2 Bonustracks, die nicht auf den CDs enthalten sind) an diesem fulminanten Event teihaben dürfen. Gregg Allman, im übrigen bestens bei Stimme, und seine Band in blendender Verfassung. Was für eine Show!

Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

CD 1:
1. Statesboro Blues - 5.25
2. I’m No Angel - 4.06
3. Queen of Hearts - 6.35
4. I Can’t Be Satisfied - 5.15
5. These Days - 4.02
6. Ain’t Wastin’ Time No More - 6.50
7. Brightest Smile In Town - 4.55
8. Hot ’Lanta - 5.33
9. I’ve Found a Love - 4.39

CD 2:
1. Don't Keep Me Wonderin' - 5.11
2. Before the Bullets Fly - 4.11
3. Melissa - 6.19
4. Midnight Rider - 5.10
5. Love Like Kerosene - 4.42
6. Whipping Post - 5.36
7. One Way Out - 11.28

DVD:
Statesboro Blues
I’m No Angel
Queen of Hearts
Interview: What Macon Was To Us
I Can’t Be Satisfied
These Days
Ain’t Wastin’ Time No More
Interview: Practicing in Macon
Brightest Smile In Town
Hot’Lanta
I’ve Found a Love
Don't Keep Me Wonderin'
Before the Bullets Fly
Melissa
Interview: We Worked Hard
Midnight Rider
Love Like Kerosene
Interview: Songwriting for the Allman Brothers
Whipping Post
One Way Out
BONUS:
Stormy Monday
Floating Bridge
Feature: The Gregg Allman Band at the H&H

Art-Nr.: 8937
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 23,90

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Campbell, Owen - breathing bullets [2016]
Vor 2 Jahren sorgte Owen Campbell, "one of Australia's most gifted bluesrock and roots guitarists and singers" mit seiner exzellenten Veröffentlichung "The pilgrim" für enorm viel Aufmerksamkeit und Begeisterung in der Blues- und Rootsrock-Landschaft. Seele, Leidenschaft und Spirit erfüllten seine Songs. Nun liegt mit "Breathing bullets" der ersehnte Nachfolger vor - und der Mann aus New South Wales mit der kernigen, rauen, erdigen Stimme führt seine Mission mit abermals großer Klasse konsequent fort. Produziert von Southern-/Bluesrock-Kollege Devon Allman, sowie abgemischt und gemastert von dem Nashville-Haudegen Tom Hambridge liefert Campbell erneut eine Ansammlung großartiger Songs zwischen bluesigem Rootsrock und rootsrockigem Blues ab, oft ordentlich brodelnd, swampig, rau und explosiv, vereinzelt aber auch auf erdiger, akustischer Basis. Die Balance stimmt. Dabei besticht der Meister neben dem großartigen Songwriting und seinem markanten Gesang auch mit prächtigem Gitarrenspiel, das sich in furiosen E-Gitarren- und Slide-Momenten entlädt, zuweilen aber auch von äußserst fingerfertigem Acoustic-Picking bestimmt ist. Neben dem Einfluss alter, legendärer amerikanischer und britischer Blues-Helden, fühlt sich Campbell vor allem auch von Leuten wie Bob Dylan, Van Morrison und The Band inspiriert. Das Album startet mit dem tollen, brodelnden, sehr kraftvollen, dreckigen Blues-/Rootsrocker "Breathing billets", dem Titelstück also, das gespickt ist mit wunderbar würzigen Gitarrenriffs. Stark auch der schöne Orgel-Background und der exzellente Groove. Dazu wird die Nummer von einem feinen Southern-Flair und einem Hauch von Stones'schem "Exile on Main street"-Feeling umweht. Klasse Auftakt! Erdig, bluesig und vor allen Dingen sehr rootsig und groovy geht es auch bei dem swampig, schwülen "On my knees" zu. Campbell brilliert mit tollem Acoustic Gitarren-Spiel in Verbindung mit einer herrlich "tighten" Band-Performance (fette Orgel, drückende Basslines, dichtes Drumming). Das folgende, kochende "Howling" glänzt mit tollem Zusammenspiel aus führender Acoustic Gitarre und glühender Electric Lead Guitar, wieder ergänzt durch einen schönen Orgel-Hintergrund. Das starke "Eagle man" hingegen könnte auch aus dem Repertoire von Ryan Bingham stammen. Tolle, trockene, dabei aber überaus transparent instrumentierte Nummer mit großartiger Acoustic Gitarre, Piano, toller Percussion und filigranen Cello-Momenten. Dreckige, raue, auf den Punkt gespielte E-Gitarre führt uns durch den mit viel Rock'n Roll-Drive versehenen Boogie "Keep on walkinh'", bei dem der Protagonist noch eine paar klasse Harp-Einlage beisteuert. Sehr southern wird's dann nochmal bei dem herrlichen, mit einem schönen The Allman Brothers Band-Vibe (vor allem durch das typisch lockere, lässige Southern E-Gitarrenspiel) versehenen "Struggle town", bei dem Campbell zudem wieder mit tollem Acoustic Gitarren-Picking besticht. Owen Campbell macht da wieter, wo er mit "The pilgrim" aufgehört hat. Er liefert auch mit seinem neuen Album wieder eine fabelhafte Roots-/Blues-Performance ab, die, immer mal wieder mit einem dezenten Southern-Flair versehen, auf ganzer Linie überzeugt. Von diesem Burschen ist, macht er so weiter, sicher noch einiges zu erwarten. Ein großartiger Künstler!

Das komplette Tracklisting:

1. Breathing Bullets - 3.49
2. On My Knees - 3.39
3. Howling Now - 4.32
4. Rattlin' Round - 2.52
5. Eagle Man - 3.49
6. Keep on Walkin' - 2.45
7. Rise - 2.46
8. Soldier of Fortune - 3.43
9. Struggle Town - 2.45
10. Coming Home to You - 2.50

Art-Nr.: 9249
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Breathing bullets
On my knees
Howling
Eagle man
Keep on walkin'
Soldier of fortune
Struggle town

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Johnson, Jeremiah - grind [2014]
Ein Mann mit herausragendem Talent! Toller Sänger mit ungemein viel "Soul" und jeder Menge Ausstrahlung, und "one hell of a guitar player". "Jeremiah Johnson is the new face of Mississippi River blues". Seit vielen Jahren schon gehört Johnson zu den versiertesten Gitarristen und Bluesrockern der St. Louis-Szene, dem jetzt mit seinem neuen Album "Grind", einer hinreissenden, saustarken Mixtur aus Rock'n Roll, Blues, Southern Rock, Roots und Americana der ganz große Wurf geglückt ist. Was hat der Bursche für dieses Projekt für eine hochkarätige Mannschaft um sich geschart. Neben ihm als Gitarrist besteht seine fantastische Studioband aus niemand geringerem als dem exzellenten Yonrico Scott (Royal Southern Brotherhood, Derek Trucks Band) an den Drums, seinem langjährigen Mitstreiter Jeff Girandier am Bass, sowie dem Keyboarder der großartigen Rootsrock-Formation Lucero, Rick Steff, an der Orgel und den übrigen Tasten. Hervorragend produziert hat das in Memphis/Tennessee eingespielte Werk Gregg Allman's Sohn Devon Allman (ex Royal Southern Brotherhood), das Engineering übernahm der Grammy-dekorierte Pete Mathews, das Mastering Tom Hambridge. Diese prominenten Namen versprechen eine Menge - und Jeremiah Johnson setzt das mit seinen prächtigen Songs auf beeindruckende Art und Weise zur vollsten Zufriedenheit um. Die Grundlage ist der Blues, doch die schon genannten Roots-, Americana-, Soul-, Southern Rock-, und Rock-Strömungen, die durch die Songs fließen, sorgen für viel Variabilität und Spannung. Das Songmaterial ist von vorn bis hinten erste Sahne - ohne jeden Ausfall. Alles groovt herrlich, steckt voller wunderbarer Melodien. Mal locker, mal ordendlich kochend - Johnson beackert das beschriebene Terrain voller Leidenschaft und Spielfreude nach allen Regeln der Kunst. Neben Johnson's großartigem Gesang steht natürlich auch sein brillantes Gitarrenspiel im Mittelpunkt, immer wieder mündend in genauso zündenden, wie virtuosen und gefühlvollen, wunderbaren, auf den Punkt gebrachten Soli - ohne aufgesetzten Schnickschnack, dafür ehrlich, knackig, lebendig, abwechslungsreich, künstlerich ohne jeden Makel. Sehr stark dabei immer wieder die Unterstützumg und Ergänzung von Rick Steff an der Orgel. Los geht's mit dem tollen, souligen Groove-/Bluesrocker "Black lingerie", der gleich mit einem dieser besagten, großartigen Orgel-Fundamente daherkommt. Johnson's seeliger, leicht angerauter Gesang verbindet sich auf ganz selbstverständliche, natürliche Art und Weise mit seinem tollen Gitarrenspiel, sowie den wunderbaren Orgelklängen und dem herrlichen Rhythmus. Die Melodie ist vorzüglich und das feurige Gitarrensolo brillant. Eine Mörder-Nummer! Ein absoluter Genre-"Hit". Weiter geht's mit dem packenden, "shakin', rockin' and rollin'" Boogie "Bent down", geprägt von tollem Piano-Spiel und mitreissenden Lead Gitarrenläufen. Was für eine Dynamik! Trotz seiner Kompaktheit und relativen Kürze ist das eine Hammer-Nummer voller Drive, Frische, Songkraft, ausgelassener Spiefreude und Rafinesse. Ein fulminanter Blues-/Rock'n Roll-Spaß auf höchstem Niveau! Bei dem folgenden, voller Wärme und Soul steckenden "Georgia peach" lässt der Titel schon erahnen, in welchen Bahnen diese Nummer verläuft. Jawohl, das ist bester, gediegener, schön groovender Midtempo Southernrock mit deutlichen Einflüssen der The Allman Brothers Band. Johnson zitiert in seinem Text den "southern drawl", sowie Lynyrd Skynyrd und die Allmans - es paat also alles, auch die großartige Melodie. Das anschließende, mit feinen Twin-Licks verzierte "Call a taxi" verbreitet hingegen wieder deutlich mehr Power. Das ist kochender, straighter, southern-rooted Bluesrock mit viel Dampf und Biss (feuriges Gitarrensolo), aber auch voller Gefühl. Apropos Gefühl: Mit dem exquisiten Slow-Blues "So damn good" gelingt dem Protagonisten ein wahres Genre-Highlight. Traumhafte, melodische Gitarrenläufe schlängeln sich durch diese Nummer, dazu sein toller Gesang und eine den Sound perfekt ergänzende Orgeluntermalung. Meisterhaft! So geht das genüsslich weiter, bis das Album mit dem erneut sehr melodischen, entfernt vielleicht etwas an John Fogerty erinnernden, schön groovenden, inspirierten, southern-fueled Memphis-/Juke Joint-Bluesrocker "Gasoline and smokes" (fließt mit seinem herausragenden Gitarrenspiel und Rhythmus wie aus einem Guß aus den Lautsprechern) genauso stark endet, wie es begonnen hat. "Terrific Down Home American Music", bezeichnet ein begeisterter amerikanischer Rezensent diese "Mugge" - und er hat so etwas von Recht. Jeremiah Johnson ist ganz dick auf unserem Radar. "Grind" ist ein wahres Prachtalbum! Eine absolute "Perle" in Sachen Southern-/Blues-/Rock-/Roots-/Americana-Musik! "You're the real deal, Jeremiah"!

Das komplette Tracklisting:

1. Black Lingerie - 3.46
2. Bent Down - 2.07
3. Georgia Peach - 3.18
4. Call a Taxi - 3.06
5. So Damn Good - 6.41
6. The Hammer - 3.42
7. Workin' - 2.24
8. Crazy - 3.17
9. Simple Things - 3.48
10. Gasoline and Smokes - 4.00

Art-Nr.: 8804
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Black lingerie
Bent down
Georgia peach
Call a taxi
So damn good
The hammer
Gasoline and smokes

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Royal Southern Brotherhood - heartsoulblood [2014]
Zweites Studioakbum der grandiosen, neuen Südstaaten-Institution Royal Southern Brotherhood! Das sind: Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river", "Greyhound" und "Gone to Texas" für Furore sorgte), Devon Allman (Sohn des lehendären The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv), der herausragenden Funk- und Jazz-Bassist Charlie Wooten, sowie der fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band). Was wir bislang von "Heartsoulblood" gehört haben, knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Eine ganz große Band!

Das komplette Tracklisting:

1. World Blues - 4:09
2. Rock and Roll - 4:57
3. Groove On - 4:42
4. Here It Is - 4:04
5. Callous - 5:04
6. Ritual - 4:31
7. Shoulda Known - 4:05
8. Let's Ride - 4:42
9. Trapped - 3:52
10. She's My Lady - 5:08
11. Takes a Village - 3:45
12. Love and Peace - 4:07

Art-Nr.: 8598
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Royal Southern Brotherhood - same [2012]
"The soul of the south"! Jawohl, diese Band verkörpert sie - die Seele des Südens! Royal Southern Brotherhood - schon dieser Name klingt "groß" und weckt Begehrlichkeiten. Und diese Begehrlichkeiten werden mehr als nur erfüllt. Sie übertreffen jede Erwartung! Das Debutalbum dieser Band ist nicht mehr und nicht weniger als ein Meisterwerk, ein Neuzeit-Klassiker authentischer, lupenreiner, hinreissender Musik aus dem amerikanischen Süden. Im Sommer 2010 trafen sich im legendären "Warehouse" von New Orleans 3 Musiker mit großem Namen: Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river" und "Greyhound" für Furore sorgte) und Devon Allman (Sohn des The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv) beschlossen, dass man doch vielleicht die musikalischen Ideen jedes einzelnen mal gebündelt in ein paar zwanglosen, gemeinsamen Jammings zum Ausdruck bringen könnte. Gesagt, getan! Die 3 holten noch den herausragenden Funk- und Jazz-Bassisten Charlie Wooten, sowie den fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band) mit ins Boot und begannen in einem Studio im New Orleans Garden District mit den ersten Jams. Es passte sofort. Die Chemie stimmte, als würde man schon ewig zusammen spielen. Royal Southern Brotherhodd waren geboren. Im September 2011 spielte die Band ihre erste Show in der "New Orleans Rock'N Bowl", die, sowohl bei den Fans, als auch bei den Experten regelrechte Begeisterungsstürme auslöste. So etwas hatte man lange nicht erlebt. Eine mitreissende Synthese aus Blues, Bluesrock, Soul und Southern Rock, eine auf höchstem musikalischem Niveau vollzogene Verschmelzung aller beteiligten Musiker, ein wunderbares Konglomerat aus den Anlagen der Neville Brothers, feinstem Zito'schem Bluesrock und dem Spirit der The Allman Brothers Band - angerührt in den heißen Sümpfen Louisiana's. Und genau das erleben wir jetzt auf dem fantastischen Debutalbum des Quintetts, produziert im übrigen von Jim Gaines. Was Cyril Neville (vocals, percussion), Devon Allman (vocals, guitar), Mike Zito (vocals, guitar), Charlie Wooten (bass) und Yonrico Scott (drums) hier veranstalten ist pure Magie. Vor allem auch Devon Allman ergibt sich endlich seinen Roots und verleugnet auch musikalisch nicht mehr seine familiäre Bindung zu Gregg und Duane Allman. Die Songs sind durchweg eine Bank. Es gibt nicht den Hauch eine Schwachstelle. Das Zeug hat den Blues, steckt voller Soul, begeistert mit hinreissenden Grooves, ist zuweilen jammig, dazu überaus melodisch und tief verwurzelt im Süden. Vor allem die Swamps von Louisiana sind jederzeit spürbar. Stücke wie beispielweise der pulsierende, treibende, schwüle Opener "New horizons" (ein wunderbar groovender Swamp-/Southern Rocker voller "schwarzem" Soul, toller Gesang, prachtvolles Zusammenspiel der beiden Gitarristen Zito und Allman, gipfelnd in einem feurigen Solo, begleitet von "quäkenden" Wah Wah-Klängen), dem lässig lockeren, Latino-mässigen Jamrocker "Fired up!" (wie eine himmlische Kombination aus Santana und The Allman Brothers Band - vor allem Gitarren-mässig), die fantastische Southern Soul-Nummer "Left my heart in Memphis" (tolle Melodie, klasse Gesang von Devon Allman, wundervolle, seelige Gitarren-Licks), der recht straighte Southern-/Bluesrocker "Gotta keep rockin'", der flotte, knackige, wie Öl runter gehende, lockere, dennoch kraftvolle Roots-/Southern-/Swamp-Rocker "Hurts my heart" (ungemeon melodisch - dennoch voller Feuer, traumhafte Slide-Gitarre), der wunderschöne, swampige Southern-/Soul-Blues "Moonlight over the Mississippi" (tolle Melodie, großartige Percussion, markante, schwüle Basslines, klasse Wah Wah-Gitarre und herrliche Slide-Läufe und -Soli), oder der drückende Juke Joint-/Swamp-/Bluesrocker "Sweet jelly donut" (tolle Slide-Gitarre, zündende, wechselseitige Soli der beiden Gitarreros, starker Gesang Neville's) sind beeindruckendste Beweise dafür, wie man die Musik des Südens heute zelebriert. Grandios auch die einzige Coverversion des Albums, ein packendes Remake des Grateful Dead-Klassikers "Fire on the mountain" in einer genialen, drückenden, dennoch lockeren, von toller Percussion, exzellentem Gesang und Gänsehaut erzeugendem Slide-Spiel geprägten Fassung. Diese "Bruderschaft des Südens" macht ihrem Namen alle Ehre. Southern Rock-Freunde, Bluesrock-Begeisterte, Liebhaber herrlicher Grooves, Southern Soul-Verehrer, Gitarren-Anbeter - "this one's for you"! Royal Southern Brotherhood verhelfen der Musik der amerikansichen Südstaaten zu neuem Glanz! Brillant!

Das komplette Tracklisting:

1. New Horizons (4.50)
2. Fired Up! (5.45)
3. Left My Heart in Memphis (3.30)
4. Moonlight over the Mississippi (3.45)
5. Fire on the Mountain (4.56)
6. Ways About You (4.40)
7. Gotta Keep Rockin’ (4.39)
8. No Where To Hide (2.44)
9. Hurts My Heart (4.14)
10. Sweet Jelly Donut (5.44)
11. All Around The World (3.12)
12. Brotherhood (3.52)

Art-Nr.: 7772
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
New horizons
Left my heart in Memphis
Moonlight over the Mississippi
Fire on the mountain
Ways about you
Gotta keep rockin'
Hurts my heart
Sweet jelly donut

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Royal Southern Brotherhood - songs from the road: live in germany ~ cd & dvd-set [2013]
CD & DVD-Set! Sie sind ohne jeden Zweifel das neue Aushängeschild des Southern Bluesrocks: Royal Southern Brotherhood! Cyril Neville (jüngster der berühmten Neville Brothers und in den Siebzigern Percussionist, Sänger und Frontmann der legendären Funkrock-Institution The Meters), Mike Zito (der begnadete Bluesrock-Gitarrist, der zuletzt mit seinen Alben "Pearl river", "Greyhound" und "Gone to Texas" für Furore sorgte), Devon Allman (Sohn des lehendären The Allman Brothers Band-Helden Gregg Allman, zuletzt mit seiner Band Honeytribe aktiv), der herausragenden Funk- und Jazz-Bassist Charlie Wooten, sowie der fantastischen Drummer Yonrico Scott (ex- Derek Trucks Band) standen am 24. Oktober 2012 im Rahmen des Rockpalast Crossroads-Festivals auf der Bühne der Bonner Harmonie und spielten eine fantastische, von jeder Menge Spielfreude, Soul und tollen Gitarrenjammings geprägte, packende Show, die die ganze Klasse dieser herausragenden Musiker eindrucksvoll demonstrierte. Toll, dass dieses großartige Southern Rock-Event nun als CD und DVD erhältlich ist. Die Setlist enthält eine über 13-minütige, mitreissende, wunderbar jammige, berauschende Version des Grateful Dead-Klassikers "Fire on the mountain", sowie ein tolle Fassung des alten Stones-Heulers "Gimme shelter". Die erstklassig gefilmte DVD enthält mit dem BB King-Cover "Sweet little angel" zudem einen Track mehr als die CD, ansonsten ist die Setlist identisch. Was für ein tolles Konzert! "The soul of the South" - ja, diese Burschen sind die Seele des Südens...

Die komplette Setlist:

CD:
1. Fired Up! - 6.16
2. Hurts My Heart - 5.01
3. Gotta Keep Rockin' - 5.12
4. Moonlight Over The Mississippi - 5.21
5. Left My Heart In Memphis - 3.53
6. Fire On The Mountain - 13.06
7. Band Introductions - 1.22
8. Ways About You - 5.28
9. Sweet Jelly Donut - 6.54
10. New Horizons - 5.28
11. All Around The World - 3.53
12. Gimme Shelter - 6.53

DVD:
1. Fired Up!
2. Hurts My Heart
3. Gotta Keep Rockin'
4. Moonlight Over The Mississippi
5. Left My Heart In Memphis
6. Fire On The Mountain
7. Ways About You
8. Sweet Jelly Donut
9. New Horizons
10. All Around The World
11. Sweet Little Angel
12. Gimme Shelter

Art-Nr.: 8390
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Various Artists - all my friends: celebrating songs & voice of gregg allman [2014]
2 CD & 1 DVD-Set! Phantastisches Konzert zu Ehren von Gregg Allman (The Allman Brothers Band) mit vielen, hoch interessanten Freunden aus Rock und Country.

Offizielle Produktbeschreibung:
All My Friends: Celebrating the Songs & Voice of Gregg Allman captures a once-in-a-lifetime performance, honoring one of the most acclaimed and beloved icons in rock and roll history. A founding member of the Allman Brothers Band and successful solo artist in his own right, Allman possesses a voice that has resonated through four decades. The 2CD+DVD features momentous performances by Warren Haynes, Derek Trucks, Susan Tedeschi, Devon Allman, Robert Randolph, Jimmy Hall, Sam Moore, Keb Mo, Brantley Gilbert, Jess Franklin, Dr. John, Pat Monahan, John Hiatt, Jaimoe, Taj Mahal, Gregg Allman, Widespread Panic, Trace Adkins, Vince Gill, Martina McBride, Eric Church, Jackson Browne, Zac Brown, and The Allman Brothers Band with musical direction by Don Was. Shot in high definition with 5:1 Dolby sound at the historic Fox Theatre in Atlanta, this remarkable piece pays tribute to a voice that once heard is never forgotten.

Die komplette Setlist:

Disc: 1
1. Come and Go Blues - Warren Haynes
2. End of the Line - Warren Haynes and Derek Trucks
3. Stand Back - Susan Tedeschi and Derek Trucks
4. You Can t Lose What You Ain t Never Had - Devon Allman, Jimmy Hall and Robert Randolph
5. Please Call Home - Sam Moore
6. Just Another Rider - Keb Mo
7. Before the Bullets Fly - Brantley Gilbert
8. Let This Be a Lesson to Ya - Dr. John
9. Queen of Hearts - Pat Monahan
10. One Way Out - John Hiatt
11. Statesboro Blues - Taj Mahal and Gregg Allman
12. Just Ain t Easy - Widespread Panic
13. Wasted Words - Widespread Panic and Derek Trucks
14. I m No Angel - Trace Adkins

Disc: 2
1. Trouble No More - Trace Adkins
2. Multi-Colored Lady - Vince Gill
3. All My Friends - Martina McBride
4. Can You Fool - Pat Monahan and Martina McBride
5. Ain t Wastin Time No More - Eric Church
6. Win, Lose or Draw - Eric Church
7. These Days - Jackson Browne and Gregg Allman
8. Melissa - Jackson Browne and Gregg Allman
9. Midnight Rider - Vince Gill, Zac Brown and Gregg Allman
10. Dreams - The Allman Brothers Band
11. Whipping Post - The Allman Brothers Band
12. Will the Circle Be Unbroken - full cast

DVD:
1. Come and Go Blues - Warren Haynes
2. End of the Line - Warren Haynes and Derek Trucks
3. Stand Back - Susan Tedeschi and Derek Trucks
4. You Can t Lose What You Ain t Never Had - Devon Allman, Jimmy Hall and Robert Randolph
5. Please Call Home - Sam Moore
6. Just Another Rider - Keb Mo
7. Before the Bullets Fly - Brantley Gilbert
8. Let This Be a Lesson to Ya - Dr. John
9. Queen of Hearts - Pat Monahan
10. One Way Out - John Hiatt
11. Statesboro Blues - Taj Mahal and Gregg Allman
12. Just Ain t Easy - Widespread Panic
13. Wasted Words - Widespread Panic and Derek Trucks
14. I m No Angel - Trace Adkins
15. Trouble No More - Trace Adkins
16. Multi-Colored Lady - Vince Gill
17. All My Friends - Martina McBride
18. Can You Fool - Pat Monahan and Martina McBride
19. Ain t Wastin Time No More - Eric Church
20. Win, Lose or Draw - Eric Church
21. These Days - Jackson Browne and Gregg Allman
22. Melissa Jackson Browne and Gregg Allman
23. Midnight Rider - Vince Gill, Zac Brown and Gregg Allman
24. Dreams - The Allman Brothers Band
25. Whipping Post - The Allman Brothers Band
26. Will the Circle Be Unbroken - full cast

Art-Nr.: 8550
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 24,90

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Various Artists - volunteer jam XX: a tribute to charlie daniels ~ 2cd-set [2018]
2 CD-Set! Live!! Wow! Was für eine Show! Fantastisches Doppel-Album von der 20. Ausgabe der legendären "Volunteer Jam", die am 7. März 2018 in der Bridgestone Arena von Nashville/TN statt fand. Ein Fest zu Ehren von Charlie Daniels und der Charlie Daniels Band und ein Fest für alle Freunde des Southern Rocks und des southernrockingen Country. Was für ein tolles Line-Up mit tollen Performances. Ein paar Beispiele: Blackberry Smoke spielen "Trudy", Brent Cobb bringt sein "Sweet Louisiana", Countrystar Justin Moore spielt ein herrliches "Simple man", Devon Allman & Duane Betts spielen zusammen mit Chuck Leavell "Blue sky" und "Midnight rider" von The Allman Brothers Band und zum Ende haut die Charlie Daniels Band "Tennessee fiddlin' man" und das legendäre "The devil went down to Georgia" raus - u.s.w., u.s.w.! Eine Hammer-Nacht, festgehalten auf dieser grandiosen Live Doppel-CD!

Hier noch ein Original U.S.-Review:

The Bridgestone Arena in Nashville Tennessee was the setting for the Volunteer Jam xx : A Tribute to Charlie Daniels concert March 7, 2018. It was a cold day but the arena was packed early for the 7pm start time for the show.which ran from 7pm til 11pm. Storme Warren was the Host again for this star studded event. First up was southern rockers Blackberry Smoke who did an amazing rendition of Charlie Daniels song ” Trudy”.
Next was The Oak Ridge Boys who got the crowd on their feet. Then came Bobby Bare, Sara Evans, Justin Moore, The Steep Canyon Rangers, Lee Brice, Brent Cobb, Chris Janson, Chuck Levall. Don Was ,Tucker Yocham all made apperances during the night. The crowd again jumped on their feet when Eddie Montgomery of Montgomery Gentry Hit the stage and sang ” My Town”. Duane Betts and Devon Allman were next and did a wonderful job. Jamey Johnson did play backup guitar and sing backup with alot of people but he did get to play and sing for the crowd and did the Charlie Daniels classic song ” Long Haired Country Boy” . Then the audience got to take a 15 minute break while they set up for the second half of the show.
Kicking it off after the break was southern rock legends Lynyrd Skynyrd. they had the crowd on their feet going wild. Travis Tritt was next and did a few songs including his song ” Its A Great Day To Be Alive” Chris Young sang next and then Ricky Scaggs.   Allison Krauss was next and was joined on stage by Ricky Scaggs , Jamey Johnson and a few others who “Took Bridgestone to church” as Storme Warren said by singing the gospel song “Blessed Assurance”.
Allison sounds just like an angel. It was a very moving part of the show . Following her was Billy Gibbons of ZZ Top. Who got the crowd on their feet . Billy also sang a song just for Charlie a Merle Haggard tune along with some ZZ Top songs. Country Icons Alabama was up next and the crowd loved them singing along with singer Randy Owens . Then at the end of their set confetti flew all over the stage and crowd making it a wonderful moment. Then Charlie Daniels and the boys hit the stage next! Comedian Ron White , was in the audience along with Randy Travis, Glen Campbell’s wife and son Travis. and Glens son Travis(along with others) presented Charlie with the Tennessee National Guard Minute Man Award.
Now it would not been called the Volunteer Jam without a Big Jam at the end of the show! which was Awesome! Charlie was joined on stage by lots of his friends and he was grinning from ear to ear! everyone had a great time. (Angela Richardson-Newman / Music Matters Magazine)

Die komplette Setlist:

Disc 1:
1. Trudy - by Blackberry Smoke - 4:45
2. Brand New Star - by Oak Ridge Boys - 2:40
3. Sweet Louisiana - by Brent Cobb - 4:33
4. Evangeline - by Sara Evans - 3:34
5. Simple Man - by Justin Moore - 3:18
6. (What This World Needs Is) A Few More Rednecks - by Chris Janson - 4:21
7. Texas - by The Steep Canyon Rangers - 3:40
8. My Town - by Eddie Montgomery - 5:09
9. The Legend Of Wooley Swamp - by Lee Brice - 4:35
10. Blue Sky - by Devon Allman & Duane Betts & Chuck Leavell - 5:29
11. Midnight Rider - by Devon Allman & Duane Betts & Chuck Leavell - 4:34

Disc 2:
1. Sweet Home Alabama - by Lynyrd Skynyrd - 6:17
2. Modern Day Bonnie & Clyde - by Travis Tritt - 4:16
3. Its A Great Day To Be Alive - by Travis Tritt - 4:13
4. Drinkin My Baby Goodbye - by Chris Young - 3:45
5. We Had It All One Time - by Ricky Skaggs - 4:39
6. La Grange - by Billy F Gibbons - 5:25
7. The South's Gonna Do It Again - by Alabama - 3:40
8. Mountain Music - by Alabama - 4:35
9. Tennessee Fiddlin' Man - by Charlie Daniels & The Charlie Daniels Band - 4:09
10. The Devil Went Down To Georgia - by Charlie Daniels & The Charlie Daniels Band - 4:57
11. One Way Out - by Steep Canyon Rangers & Devon Allman & Blackberry Smoke & Oak Ridge Boys & Charlie Daniels & The Charlie Daniels Band & Alabama & Duane Betts & Billy F Gibbons - 9:29

Art-Nr.: 9719
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 17,90

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Zito, Mike - gone to texas [2013]
Nach Devon Allman's großartigem Album "Turquoise" kommt nun der nächste Royal Southern Brotherhood-"Recke" mit einem eigenen Werk: Mike Zito! Eingespielt mit seiner eigenen Touring-Band "The Wheel" präsentiert der famose "hotshot blues six-stringer" einen bärenstarken, musikalischen Blues-/Bluesrock-/Southern Rock-/Rootsrock-Trip, der uns thematisch quer durch seine geliebte Wahlheimat Texas führt. "Texas saved my life" sagt Zito und bezeichnet "Gone to Texas" demzufolge als sein wichtigstes Album bisher. Es ist eine Herzensangelegenheit und das kommt deutlich rüber. Voller Leidenschaft und mit viel, viel Seele präsentiert er 13 durchweg großartige Songs, von denen nicht ein einziger auch nur ansatzweise als "Füller" bezeichnet werden kann. Zito's Gitarrenspiel ist fantastisch, ebenso sein Gesang. Los geht es mit dem Titelstück "Gone to Texas" - und man ist sofort von dieser wunderbaren Musik gefangen. Ungemein melodische Strukturen voller Southern-Soul zeihen sich durch diesen traumhaften Midetempo Texas-Bluesrocker, dessen Nähe zu der Musik von Royal Southern Brotherhood nicht zu leugnen ist. Großartig, nicht nur hier, sondern auch bei einigen anderen Tracks, das vorzügliche Saxophon-Spiel von Jimmy Carpenter, dessen Einsätze sich prächtig mit Zito's grandiosem, southern-fueled Lead Gitarren-Spiel ergänzen. Toll! Diese Wertung trifft auch auf den tierischen Southern-/Swamp-/Bluesrock-Boogie "Rainbow bridge" zu. Was für ein mitreissender Groove! Mike Zito, eben selbst ein herausragender "A League Guitarist", hat für dieses Stück niemand Geringeren als Slide-Legende Sonny Landreth gewinnen können, der hier mit einem genialen Solo für Furore sorgt. Das dampft, das groovt, das brodelt, das rockt & rollt - einfach wunderbar! Jede Menge "Muscle Shoals"-Feeling und viel Soul weht durch das melodische "I never knew a hurricane", das Zito zusammen mit Roayl Southern Brotherhood-Kumpel Cyril Neville geschrieben hat. Mike singt fantastisch, der Groove ist exzellent. Geht einfach toll ins Ohr! Stark, wie Gitarrenriffs, eine ungemein wohlige Orgeluntermalung und Carpenter's Saxophon miteinander harmonieren. Rau und dreckig wird's bei dem kantigen, harten, mit glühenden Slide-Licks gespickten, harten, erdigen, packenden Bluesrocker "Don't think cause you're pretty". Entfaltet einen mächtigen Druck. Zito's Slide-Läufe, inklusive eines rattenscharfen, 1 1/2-minütigen Solos, bringen die Swamps richtig zum Brodeln. Grandiose Nummer! Herrlich, mit welcher Intensität der Bottleneck über die Saiten "fegt". Heiß! So reiht sich eine klasse Nummer an die nächste, wie beispielsweise der großartige, akustisch gehaltene, mit viel Acoustic-Slide inszenierte Roots-/Blues-Stampfer "Death row", das schön funky und dezent jazzig rüberkommende, mit schönem Jam-Feeling ausgestattete, drückende "Don't break a leg", der schwer kochende, massive, Southern-rockige Shuffle "The road never ends" (special guest: Delbert McClinton), oder der flockige, knackige, herrlich melodische Roots-/Blues-/Southern Rocker "Wings of freedom". Mike Zito gelingt mit "Gone to Texas", im übrigen sein nunmehr viertes Alnum; eine absolute Glanzleistung. So kann er weitermachen! Das ist Texas-Roots-/Southern-/Bluesrock vom Allerfeinsten!

Die komplette Tracklist:

1. Gone to Texas - 4.58
2. Rainbow bridge - 4.18
3. I never knew a hurricane - 5.24
4. Don´t think cause you´re pretty - 4.56
5. Death row - 4.07
6. Don´t break a leg - 4.52
7. Take it easy - 5.44
8. The road never ends - 4.12
9. Subtraction blues - 5.02
10. Hell on me - 4.40
11. Voices in Dallas - 4.30
12. Wings of freedom - 5.45
13. Let your light shine on me - 3.28

Art-Nr.: 8151
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Gone to Texas
Rainbow bridge
I never knew a hurricane
Don't think cause you're pretty
Death row
The road never ends
Wings of freedom

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Zito, Mike - keep coming back [2015]
Der begnadete "Gitarrero" und neben Devon Allman ehemalige Lead-Gitarrist von Royal Southern Brotherhood hat mit seiner eigenen Band "The Wheel" nach "Gone to Texas" nun sein nächstes, großartiges Album eingespielt. Bärenstarker, feuriger, mit fantastischer Gitarrenarbeit garnierter Southern-fueled Blues/Bluesrock/Rootsrock der Kategorie 1A!

Das jomplette Tracklisting:

1. Keep coming back - 3.41
2. Chin up - 3.59
3. Get busy living - 3.54
4. Early in the morning - 3.25
5. I was drunk (with Anders Osborne) - 4.31
6. Lonely heart - 3.57
7. Girl from Liberty - 4.19
8. Get out of Denver - 2.56
9. Nothin' but the truth - 4.29
10. Cross the border - 4.45
11. What's on your mind - 6.45
12. Bootleg - 3.56

Art-Nr.: 9026
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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