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Allen, Jason - here's to you [2017]
Jason Allen gehört im Lonestar State Texas längst zu den absoluten Größen des Country. Mit seinem neuen Album "Here's to you" beweist er einmal mehr, warum das so ist. Was wir hören, ist erstklassiger, herrlich erfrischender, vollkommen Pop-freier, natürlicher, traditionell verwurzelter Texas Country/New Country, genauso zeitlos wie aktuell umgesetzt und arrangiert. Das ist ein richtiges Fest für die "Real Country"-Fraktion. Allen ist ein prächtiger Sänger, Gitarrist und Songwriter. Texanische Größen und Weggefährten wie beispielsweise Kevin Fowler, Kyle Park, Jon Wolfe, Mario Flores und Jason Cassidy haben sich seine Songs zu eigen gemacht, aber auch Allen selbst hat in seinem Heimatstaat schon etliche, große Hits gelandet. Das wird mit dem neuen Werk nicht anders sein. Tracks wie beispielsweise der herrliche, flotte, satt soundende New Country-Opener "Nightmare and a dream", das locker flockige, prima ins Ohr gehende, sehr frisch wirkende "Smooth talkin' lady", der tolle Old School Western-Swing "Cowboys dream", das fantastische, an die guten Neunziger Jahre New Country-Zeiten erinnernde Titelstück "Here's to you" (Dan Seals kommt einem da zum Beispiel in den Sinn), die zunächst schöne entspannt beginnende, dann immer knackiger werdende, hoch melodische, an die große Traditionalisten-Garde ala George Strait & Co erinnernde New Country-Midtempo-Nummer "Hope it rains today", der dynamisch rockende, jede Menge gute Laune verbreitende, honky-tonkige Two Stepper "Holy Moly Guacamole", die wunderschöne, mit tollen Gitarren und Dobro inszenierte Traditional Country-Ballade "I dare you to love", oder das rootsig und mexikanisch angehauchte, staubige, mit feinem Banjo, klasse Gitarren und am Ende Genre-typischem Akordeon angereicherte ""Villa's hiorse" - eine klasse Nummer folgt der nächsten. Jason Allen's sechste Album ist ein echter Texas "Real Country"-Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Nightmare And A Dream - 3:13
2. Smooth Talkin' Lady - 2:36
3. Cowboys Dream - 1:56
4. Here's To You - 3:06
5. Hope It Rains Today - 3:59
6. I'll Always Be Yours - 3:39
7. Holy Moly Guacamole - 2:49
8. I Dare You To Love - 3:14
9. Villa's Horse - 3:35
10. End Of The Line - 2:59

Art-Nr.: 9474
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nightmare and a dream
Smooth talkin' lady
Here's to you
Hope it rains today
Holy Moly Guacamole
I dare you to love
Villa's horse
End of the line

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Cassidy, Jason - 717 [2015]
Der aus Montgomery stammende Texaner schickt sich an, die Countryszene des Lone Star States so richtig aufzumischen. Schon lange gehört Jason Cassidy zu den hoffnungsvollsten, neuen Neo-Traditionalisten Texas', doch mit seinem nunmehr dritten Album "717" macht er noch einmal einen riesigen Schritt nach vorne. Cassidy schafft mit seiner wunderbaren Countrymusic und seiner hervorragenden Baroton-Stimme eine ausgewogene, durch und durch authentische Balance zwischen purer Tradition ala Waylon Jennings, Merle Haggard, George Jones & Co., sowie zeitgemässem, modernem, knackigem New Country auf dem Terrain solch aktueller Stars wie etwa Chris Young oder Jason Aldean, und Texas Country-Kollegen wie zum Beispiel Kevin Fowler und Cody Johnson. Dazu sagt er selbst: "This record is the perfect mix of old and new that the fans will enjoy: Some traditional songs for the traditionalist at heart, some ballads that we all love, and some rocking tunes for the party crowds, younger generation, and the crazy rednecks like me." Welch ein Potential in Cassidy steckt, zeigt auch schon die Liste der großartigen Musiker, die sich im Studio versammelt haben, um ihn zu unterstützen. Neben dem texanischen "Tausendsassa" Milo Deering, der wieder alles, was "Strings" hat und die Pedal Steel bedient und Clay Corn am Klavier und an der Orgel, sind zum Beispiel auch solche Nashville-Ikonen wie der Weltklasse-Gitarrist Brent Mason an der E-Gitarre (bei 9 von 10 Stücken) und Drummer Edie Bayers (bei allen Tracks) am Start. Das kann sich wahrlich sehen und hören lassen, wie auch Cassidy's hervorragendes Songmaterial. Los geht's mit dem großartigen "What Waylon wouldn't say", einer prächtigen, lupenreinen Outlaw Country-Nummer im Stil des, der Titel verrät es schon, unvergessenen Waylon Jennings. Das Stück klingt dabei allerdings alles andere als antquiert, sondern absolut auf der Höhe der Zeit. Klasse hier die Kombination zwischen typisch Waylon-mässigen E-Gitarren und der prima in Szene gesetzten Pedal Steel. Das anschliessende "How good love fells" ist eine wunderbare, allerdings schön knackig und saftig präsentierte, astreine Country-Ballade mit einem tollen Steelguitar-Background und satter E-Gitarre (inkl. starkem Solo), während das flotte, kräftige "Got it good" mit seiner hervorragenden Melodie das Klientel schnörkelloser Country-/New Country-Liebhaber, die es mit etwas mehr "Dampf" mögen, bedient. Ähnlich zu kategorisieren, wenn auch langsamer gespielt, ist das herrliche, von tollen Steelguitar-Linien durchzogene, sowie mit feinem Piano und klasse Gitarren in Szene gesetzte, vollkommen traditionell fundamentierte "Cowboy girl", das von seiner Art her auch perfekt in das Anforderungsprofil des großen George Strait passen würde. Diese vorab ausgekoppelte Single war ein Riesen-Hit in Texas. Klasse auch der frische, wieder schön knackige und wunderbar melodische, mit tollen Gitarren und Mandoline instrumentierte Uptempo Country-Feger "Baby come on" (prächtiges Baritone E-Gitarren-Solo von Brent Mason in der Mitte), sowie die vollkomen reine, traditionelle Country-Ballade "Dancing with Jesus" mit tollen Harmonie-Vocals von Heather Little (im übrigen Co-Writerin des Mirada Lambert-Hits "Gunpowder and lead"), sowie der kochende New Country-Kracher "Country girls do it better", der sich eher auf der rockigen Schiene eines Jason Aldean bewegt, ohne jedoch die "echten" Country-Pfade je zu verlassen. Den Abschluß des Albums bildet eine wunderbare, ruhige, gediegene Fassung des alten, von Bob McDill geschriebenen Keith Whitley-Hits "Don't close your eyes". Eine großartige Scheibe von Jason Cassidy, der einer von denen ist, die die Fahnen des "real Country" hoch halten - auch bei den modernen, fetzigen Stücken. Vorzüglich!

Das komplette Tracklisting:

1. What Waylon Wouldn't Say - 3.56
2. How Good Love Feels - 3.42
3. Got It Good - 3.22
4. Rest of Forever - 3.15
5. Cowboy Girl - 3.04
6. Baby Come on - 3.05
7. Dancing with Jesus (Bre's Song) - 4.05
8. Beers to You - 2.58
.9 Country Girls Do It Better - 2.59
10. Don't Close Your Eyes - 4.30

Art-Nr.: 8873
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What Waylon wouldn't say
How good love feels
Got it good
Cowboy girl
Baby come on
Dancing with Jeses (Bre's song)
Country girls do it better

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