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Auld Mezera, Audrey - texas [2005]
Großartiges, drittes Album der Australierin aus dem Chambers (Bill, Kasey, Dead Ringer Band)-Umfeld! Es ist ein langer Weg von Tasmania/Australien, wo sie aufgewachsen ist, bis nach Stinson Beach/Californien, wo sie seit einiger Zeit, nach ihrer Hochzeit mit ihrer langjährigen amerikanischen Liebe Dan Mezera, lebt! Musikalisch gehört sie schon seit langem zu den auch in den USA so überaus beliebten australischen Interpretinnen des Americana-/Alternate Country-Metiers, die es verstehen ihre Musik, ähnlich wie Kasey Chambers, dermaßen authentisch vorzutragen, daß man ihre australische Herkunft kaum für möglich hält. Die Riege der Künstler, die Audreay am meisten beinflussen, reicht von Loretta Lynn bis hin zu Lucinda Williams, aber auch Leute wie Buddy und Julie Miller, Steve Earle, Fred Eaglesmith, Patty Griffin, Neko Case, Kieran Kane und natürlich Kasey Chambers nennt sie selbst in diesem Zusammenhang. Doch hinter all diesen Namen braucht sie sich von ihrem Talent und Songwriting-Vermögen her wirklich nicht zu verstecken! "Wenn ich eine Amerikanerin wäre, wäre ich eine Texanerin", bekennt Audrey in einem im Booklet abgedruckten Statement zu ihrem neuen Album, das logischerweise den Namen "Texas" trägt. Es ist ihre Liebeserklärung an den Lone Star State! Endgültig entstanden ist die Idee dieses Albums nach einer Tour durch Texas mit Bill Chambers im Jahre 2004, was schließlich in der Einspielung des Albums in den Studios von Gabe Rhodes, der auch zusammen mit Audrey produzierte, in Briar Cliff/Texas mündete. Heraugekommen ist eine wunderbare Ansammlung von texanischer Rootsmusik "with the dirt left on it", wie Audrey selbst sagt! Die Kraft der Lieder liegt in deren Einfachheit! Ob schön flockige, flüssige Titel (z.B. das lässig lockere, sehr melodische, frische Folk-/Country-Stück "Love you like the earth" mit den herrlichen, unaufdringlichen E-Gitarrenlinien im Mittelteil), traditionelle Waltzes (das großartige "Karla Faye" mit dezentem Tex-Mex-Flair und tollem Lap Steel-Spiel von Bill Chambers), folkige Acoustic-Balladen (das feine "Shine"), pure Old School Country-/Honky Tonk-Nummern (das Hank Williams-mäßige, ultra-traditionelle "Ball & chain" mit hinreißender Steel von Bill Chambers, wie auch das klasse "One eye"), staubige Americana-Stücke (das herrliche "My father" in seinem folkigen Ambiente, mit dem schönen Acoustic-Picking, dem angenehmen Harmonium und der dezente E-Gitarre), oder ihre Tributes an texanische Musik-Legenden (die Huldigung an Billy Joe Shaver in der großartigen, puren, texanischen Countrynummer "Billy Joe", oder die Würdigung an Harlan Howard in dem von mystischem Wüsten-Flair umgebenen "Song for Harlan") - alles ergibt ein prächtiges musikalisches Abbild texanischer Ursprünge! Die Songs sind allesamt mit kleiner Band in recht sparsamer, entspannter, semi-akustischer Instrumentierung live im Studio eingespielt worden. Dieser Live-Charme kommt sehr schön rüber. Mit dabei sind neben Bill Chambers nur texanische Musiker, darunter Carrie Rodriguez an der Fiddle, Will Landin (Bass) und Wally Doggett (Percussion) von der Jimmy LaFave Band, Cabe Rhodes (Gitarre, Keyboards) und Kimmie Rhodes (Background Gesang)! 11 wunderbare, authentische Songs lupenreiner Texas Folk-/Country-/Alternate Country-/Americana-/Roots-Musik!

Art-Nr.: 3161
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Love you like the earth
Karla Faye
My father
Missin Mez
Billy Joe

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Auld, Audrey - losing faith [2003]
Ist Audrey Auld nun so etwas wie die große Schwester von Kasey Chambers, oder sind die beiden nur ein Teil aus der gleichen, so großartigen, australischen Americana-Szene? Die Antwort ist: von beidem etwas! Viele Jahre schon macht Audrey Musik mit Kasey's Vater Bill Chambers. Die beiden spielten 1999 als Duo das Old Time Country-Album "Bill & Audrey" ein und waren auch zusammen auf Tour. Audrey Auld ist also praktisch ein Mitglied des Chambers-Clan's, gehört quasi zur Familie. Nach ihrem 2000er Debut "The fallen", einem Album mit klassischem Honky Tonk-Country, liefert Audrey nun mit "Losing faith", bei dem Bill übrigens auch wieder akustische und elektrische Gitarre, sowie Dobro spielt, ein geradezu grandioses Americana/Alternate Country/Rootsrock-Highlight ab, das ihre musikalische Verwandschaft zu Kasey Chambers eindeutig belegt. Die beiden haben die gleichen Roots und die gleichen musikalischen Vorstellungen. Audrey verfügt über einen ähnlichen Gesangsstil wie Kasey und besitzt darüber hinaus die selben außergewöhnlichen Fähigkeiten, herausragende Lieder zu schreiben. Ein herrlicher Song jagt den nächsten! Tolle Melodien! Mal richtig staubig, mal rootsig, dreckig und rauh, dann wieder so wunderbar lieblich und unschuldig rein klingend, mal rockig, dann wieder purer Country, mal erdig und dann wieder herrlich twangy wird hier die ganze Americana-Bandbreite auf wunderbare Art und Weise abgedeckt. Ein klasse Sound und eine blitzsaubere Produktion von Audrey selbst besorgen den Rest für das pure Hörvergnügen der Kasey Chambers- /Buddy + Julie Miller- /Emmylou- /Lucinda Williams- /Tift Merritt & Co.-Fangemeinde! Gleich beim ersten Track, dem Titelstück, bekommt der geneigte Liebhaber gediegener Midtempo Roots-/Americana-Musik wohl eine Gänsehaut ob der Schönheit dieses Songs! Eine traumhafte Melodie, hochinteressantes, unaufdringliches Drumming, ein rootsiges, aber relaxtes Arrangement aus herrlichen Gitarren und einer wunderbar ins Ohr gehenden Lap-Steel (klingt wie eine elektrische Slide-Gitarre) summieren sich mit Audrey's tollem Gesang zu einer Paradenummer an der Schnittstelle Julie Miller/Kasey Chambers. Schon jetzt kann mit dem Album eigentlich überhaupt nichts mehr schief gehen, das ist klar. Und so hält Audrey dann auch das angefangene hohe Niveau locker durch! Weiter geht es mit dem wieder so wunderbar melodischen, dezent folkig angehauchten, Acoustic Country-Song "Dinied", inklusive wunderbarem Dobrospiel von Mr. Chambers, gefolgt von der fantastischen, etwas mystisch und pathetisch wirkenden, erdig rauhen Rootsrock-Nummer "Our lady of sorrows", und dem flotten, sehr föhlichen, mit feinem Banjo angereicherten, Americana-/Country-Knüller "Not who I am", bei dem auch Kasey selbst mit ihrer Harmoniestimme dabei ist. "Doin' well" schließlich ist ein schneller, abgehender, swingender Texas Honky Tonk-Heuler mit tollem Gitarrenpicking und feinen Fiddles, "Trashin' da blues" ist ein klasse Lap Steel/Slide-getränkter erdiger Rootsrocker, auch "Next big nothing" ist eine herrliche, pure Honky Tonk Country-Nummer, "You did" ist ein großartiger, lockerer, relaxter, flüssiger Countryrocker mit einer super Melodie, "Heartache" erinnert an eine straight rockende Lucinda Williams, "Ain't no joy" (ein Duett mit Mary Gauthier) ist eine tolle Countrynummer mit staubigem Desert-Feeling und toller Baritone E-Gitarre und und und...! Duette mit Kieran Kane und Fred Eaglesmith finden sich ebenfalls auf dem Album. "Losing faith" begeistert von vorn bis hinten! Eindeutig: Audrey Auld ist neben Kasey Chambers das zweite exquisite Aushängeschild Australiens in Sachen Americana/Alternate Country von höchster Qualität.

Art-Nr.: 1803
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 19,40

In folgende Titel können Sie reinhören:
Losing faith
Our lady of sorrows
Next big nothing
You did

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Chambers, Kasey - bittersweet [2014]
Bislang, wenn überhaupt, nur als sehr teurer Australien-Import zu bekommen, doch nun, mit rund einjähriger Verspätung, erscheint Kasey Chambers' neues Album endlich auch in den USA und ist damit zu einem "normalen" Preis erhältlich. "Bittersweet" ist Kasey's erstes Studioalbum seit 4 Jahren - und wie man das von dieser herausragenden Künstlerin erwarten darf, ist es erneut ein kleines Meisterwerk geworden. Die australische Roots-/Aternate Country-/Americana-Ikone brilliert mit einem Werk, das vorwiegend geprägt ist von relativ lockeren, in einem gepflegten Midtempo präsentierten, semi-akustisch/elektrisch instrumentierten Songs zwischen Country, Folk, Roots und Americana, die in traumhaften Melodien und in einer geradezu erhaben schönen Strahlkraft daher kommen. Trotz der überwiegenden "stripped down"-Arrangements spürt man stets die rootsige Natürlichkeit. Zwischendurch, wie bei dem derben "Wheelbarrow" streut sie dann auch mal einen dreckigen, rauen (Folk)Rocker ein, um dann, wie beispielsweise bei dem umwerfenden "House on a hill" wieder in lockerere, von wunderschönen Strukturen geprägte Gefilde zurückzukehren. Irgendwie ist dieses Werk auch die Verarbeitung ihrer Trennung von Shane Nicholson, doch ihre "fragenden" Songtexte münden am Ende in optimistischer Aufbruchsstimmung (fantastisch in diesem Zusammenhang das zwar voriewgend akustisch in Szene gesetzte, aber sehr dynamische "I'm alive"). Ohne jeden Zweifel muß man Kasey Chambers in einem Atemzug mit solchen Kolleginnen wie etwa Lucinda Williams oder Patty Griffin nennen. Das untermauert "Bittersweet" einmal mehr aufs Deutlichste. Wir sind tief beeindruckt. Erneut ein ganz großer Wurf von Kasey Chambers.

Das komplette Tracklisting:

1. Oh Grace - 4.22
2. Is God Real? - 3.54
3. Wheelbarrow - 3.53
4. I Would Do - 4.20
5. Hell Of A Way To Go - 3.41
6. House On A Hill - 3.49
7. Stalker - 2.33
8. Heaven Or Hell - 3.05
9. Bittersweet (with Bernard Fanning) - 4.00
10. Too Late To Save Me - 3.46
11. Christmas Day - 4.49
12. I m Alive - 3.50

Art-Nr.: 8711
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Oh grace
Wheelbarrow
I would do
Hell of a way to go
House on a hill
Too late to save me
I'm alive

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Chambers, Kasey - little bird [2011]
Jetzt endlich auch in den USA erschienen. Deswegen haben wir nun die preisgünstigere US-Pressung im Porgramm. Das neue Album der hinreissenden australischen Singer-Singwriterin ist erneut eine Ansammlung von herausragenden Songperlen an der Schnittstelle Country/Americana/Alternate Country/Roots! Mit traumhaften Melodien und locker, flockigen, aber immer die nötige Portion rootsigen "Grits" bewahrenden Songs schlägt sie eine faszinierende Brücke zwischen dem Material der früheren Dead Ringer Band und dem ihres 2008 mit Gatte Shane Nicholson eingespielten Werkes "Rattlin' bones". Nicholson ist im übrigen bei allen Tracks mit von der Partie (Gitarre, Mandoline, Background Gesang), ebenso wie zumeist auch der gesamte Chambers-Clan um Vater Bill und Bruder Nash. Herrlich, wie sich diese wunderschönen Songs in unseren, nach diesen Melodien geradezu "gierenden" Gehörgängen festsetzen. Gast auf einem Track: Patty Griffin! Kasey Chambers mit einem weiteren, absoluten Meisterwerk voller traumhaft schöner und inspirierter Songs - ein neuer Meilenstein ihren makellosen Karriere.

Die offizielle Produktbeschreibung im Original:

The pressure was off. Kasey Chambers had announced to her manager, record company and fans that there wouldn't be a new album for at least another year. And then the songs came rushing out - 14 diverse compositions, all delivered fully formed, completed within a few hectic weeks in February 2010, during which Kasey also performed as opening act through Lyle Lovett's Australasian tour. It was a mercurial creative period, the most exciting and intensive outpouring of her career: so much joyous, inspired music, brimming with irresistible energy and verve. "This album certainly took me by surprise, but I didn't question where these songs came from; they just arrived." Such spontaneous creativity demanded immediate action; her manager and brother Nash Chambers, agreed, and thus the Little Bird album was swiftly born.
Within a month, recordings had been completed in Nash's Foggy Mountain Studio, using an all-star band that Kasey dubs The Millionaires; John Watson on drums, Jeff McCormack on bass, Shane Nicholson, Jim Mogine (Midnight Oil) and Kasey's dad Bill Chambers playing all manner of guitars and stringed instruments. Then came a procession of respected guest vocalists for different tracks: Missy Higgins, Camille Te Nahu, Kevin Bennett, Brooke Harvey, Andy Toombs, James Gillard, and seminal American country singer Patty Griffin. "These guys are some of my favourite musicians and singers, including the backbone of my touring band, so there is a familiarity and intuitive understanding of where this music should go," says Kasey. Nothing in the recording process sounds forced or laboured; every track sounds fresh, positive, exciting. "When the songs are that fresh, there's something magical about taking them into the studio and bringing them to life, right then and there." Little Bird launches an exciting new phase of Kasey's career, one that shows her confident, calm and full of shimmering optimism.

Das komplette Tracklisting:

1. Someone Like Me (4.09)
2. Beautiful Mess (3.14)
3. Devil On Your Back (3.23)
4. Little Bird (3.30)
5. Georgia Brown (1.45)
6. Somewhere (3.47)
7. This Story (3.43)
8. Love Like A Hurricane (3.10)
9. Down Here On Earth (3.15)
10. Nullarbor (The Biggest Backyard) (2.24)
11. Bring Back My Heart (2.56)
12. Invisible Girl (3.19)
13. Train Wreck (5.56)
14. The Stupid Things I Do (hidden track) (2.00)

Art-Nr.: 7164
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Chambers, Kasey & Shane Nicholson - wreck & ruin ~ deluxe edition [2012]
2 CD-Set! Deluxe Edition mit 5 Track Bonus-CD! 4 Jahre nach dem überragenden "Rattlin' bones" präsentieren zwei der besten und anerkanntesten Singer/Songwriter Australiens, die umwerfende Kasey Chambers und ihr Ehemann Shane Nicholson mit "Wreck & ruin" den Nachfolger und setzen damit, wie nicht anders zu erwarten, nahtlos ihre von traumhaften Songs geprägte Zusammenarbeit fort. Kasey Chambers sagt über das Album, dass sie damit etwas ganz Spezielles, etwas Einzigartiges kreiert haben. Es seien Songs entstanden, das ausschließlich aus der Quelle ihrer Partnerschaft, auch privat, entsprungen sind. Songs, die sie alleine, wenn sie nicht verheiratet wären, niemals hinbekommen hätten und die auf einem ihrer Solo-Alben einfach keinen geeigneten Platz gefunden hätten. Eine einzigartige, untrennbare Magie zwischen ihr und Shane, zeichne diese Stücke aus, ergänzt sie stolz. Und dieser Zauber der Lieder ist in der Tat in jedem einzelnen Stück spürbar. Wundervolle Duette zweier Ausbahmekünstler, herrliche Lieder zwischen Americana, Folk und Alternative Country. Das Album ist sehr traditionell orientiert und ausgestattet mit einigen wunderbaren "old timey sounds", ohne dabei auch nur annähernd allzu konventionell zu klingen. Im Gegenteil. Das Fundament ist retro (toll beispielsweise das faszinierend schöne "Familiar strangers", eine stark Gram Parsons-beeinflusste Country-/Countryrock-Nummer, tief verwurzelt in den späten Sechzigern, frühen Siebzigern), doch es klingt überhaupt nicht "alt". Aufgenommen wurde das Material mit einer erlesenen Schar grandioser australischer Musiker in den abgelegen in einem Tal des australischen Busches gelegenen Foggy Mountain Studios von Kaseys Bruder Nash Chambers, der das Werk auch erstklassig mit Kasey und Shane produzierte. Enstanden sind wunderschöne, gehaltvolle, niveauvolle Songs, geprägt von dem exzellenten Zusammenspiel der beteiligten Musiker und dem unwiderstehlich miteinander harmonisierenden Gesang der beiden Protagonisten. Trotz der fantastischen Melodien und Strukturen, dieser überaus angenehmen Wärme der Songs, wirkt der Sound immer erdig und staubig und besticht, auch durch die aufs Wesentliche beschränkten "striped down" Arrangements, immer mit einer nie zu "glatt gebügelten", ungemein erfrischenden, unverbrauchten, zwanglosen, lockeren Natürlichkeit. Einfach herrlich! Eine gewisse "Seelenverwandschaft" zu der Musik von Buddy & Julie Miller ist durchaus spürbar, doch, wie gesagt, Kasey Chambers und Shane Nicholson sind einzigartig und etwas ganz Besonderes. Meisterhafte Roots-, Americana-, Folk-, Alternate Country-Musik, deren Magie man sich kaum entziehen kann. Wir bieten ausschließlich die um 5 unverzichtbare Stücke erweiterte Deluxe Edition an - alles andere macht auch keinen Sinn!

Das komplette Tracklisting:

Disc 1:
1. 'Til Death Do Us Part - 1:25
2. Wreck and Ruin - 2:29
3. Adam and Eve - 3:06
4. The Quiet Life - 2:36
5. Dustbowl - 2:43
6. Familiar Strangers - 3:03
7. Your Sweet Love - 2:31
8. Rusted Shoes - 2:52
9. Flat Nail Joe - 2:38
10. Have Mercy On Me - 2:55
11. Up or Down - 2:29
12. Sick As a Dog - 1:52
13. Troubled Mind - 3:19

Disc 2:
1. Misdiagnosed - 3:52
2. Good Enough - 3:07
3. Where No One Knows My Name - 2:53
4. Lead Balloon - 3:50
5. She Waits 'Till I'm Asleep - 2:35

Art-Nr.: 7967
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Adam and Eve
The quiet life
Familiar strangers
Rusted shoes
Flat Nail Joe
Have mercy on me
Good enough
Where no one knows my name

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Detour Band - jukebox blown [2002]
Großartiges neues Album von Detour, sicher eine der herausragenden Americana-/ Roots-/ Countryrock-/ New Country Bands aus dem erweiterten deutschsprachigen Raum. In über 20 Jahren hat sich diese internationale Band um die fantastische Sängerin Natalie Shelar aus Tucson/Arizona (USA) und den ebenso starken Gitarristen und Sänger Jean-Marie Peschiutta (Frankreich) in die Herzen vieler Genre-Fans gespielt. Zur aktuellen Besetzung gehören darüber hinaus Manni Hollaender am Bass und der etatmäßige Drummer von Dave Kincaid's Roots-/Gitarrenrock-Band "The Brandos", Tom Engels, beide aus Deutschland! Was die Vier mit "Jukebox blown" abliefern, ist ein wirklich prächtiges Alternate Country- /New Country- /Americana-Werk voller gezielt ausgewählter Coverversionen auf höchstem musikalischen Niveau, wie man es selbst im Heimatland des Americana wahrlich nicht alle Tage zu hören bekommt. Aber kein Wunder, spielt doch mit der tollen Sängerin Natalie Shelar eine Amerikanerin eine zentrale Rolle bei Detour. Herrlich frisch und locker kommen die zumeist flotten Songs rüber. Sie beackern die ganze Americana-Bandbreite von rootsigem Rock über wunderbaren Alternate Country, klassischen Countryrock, auch mal einen Bluegrass-Titel, pure Honky Tonk-Nummern, Cajun, bis hin zu lupenreinem New Country. Einige Stücke werden auch von Jean-Marie Peschiutta gesungen, ebenso ein prima Sänger, doch die Überzahl geht auf das Konto von Natalie. Tolle Melodien! Großartige Musiker! Klasse Instrumentierung aus allen Arten von Gitarren, Mandoline, Pedal-Steel, Geige, Akkordeon usw.! Viele Größen zählen zu ihren Freunden (Vince Gill, Steuart Smith, jetzt bei den Eagles, Julian Dawson), mit den beiden letzteren haben sie schon sehr oft zusammen gespielt, Peschiutta und Smith spielten lange in der Band von Julian Dawson, beeinflußt sind sie von Gram Parsons, Albert Lee, Steve Earle, John Hiatt, Linda Ronstadt und von traditioneller Bluegrass-Musik, und und und... - all das drückt sich in der hervorragenden musikalischen Kompetenz aus. Los geht es mit einer tollen Uptempo-Version der Allison Moorer-Nummer "Think it over", die ungemein frisch rüberkommt. Toller Gesang, klasse E- Gitarren und eine prima Steel-Begleitung bringen einen sogleich in die richtige Americana-Stimmung. Es folgen der dynamische, pure Honky Tonk/Roadhouse-Heuler "Honky Tonk hell" wieder mit großartiger E-Gitarre, im übrigen eine Ted Roddy-Nummer, und das so wunderbar lockere, flotte, frische, sonnige, semi-akustische Countryrock-Stück "It's only love" mit transparenten Gitarren, feiner Fiddle und schönem Akkordeon, bis dann eine klasse. rockige Version von John Hiatt's "Real fine love" aus dem Lautsprecher tönt. Prächtig gelungen sind auch die astreine Swing-Nummer "Up up up" von Dan Hicks, der tolle "Cajun Blues", das Kasey Chambers Coverstück "I'm a little bit lonesome" in bester Hank sr.-Tradition, die excellente Ballade "The way I am", eine flotte New Country-Version der Steve Earle-Nummer "You're still standing there" und der Uptempo Country-Knaller "Nothing can stop me", von Buddy Miller geschrieben. Den Abschluß bildet eine französisch gesungene Nummer, das schöne "Marjolaine". Die Produktion ist top! Roots-/Country-/Americana vom Feinsten! Ein tolles Album!

Art-Nr.: 1873
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,00

In folgende Titel können Sie reinhören:
Think it over
Honky Tonk hell
It's only love
The way I am
Nothing can stop me

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Merritt, Tift - bramble rose [2002]
Ein neuer, hell leuchtender, lieblicher Stern am Roots/Americana/Countryrock-Himmel ist aufgegangen. Eine ganze Zeit schon ist die junge Singer/Songwriterin aus North Carolina in aller Munde, die Szene-Kenner überhäufen sie mit Lob bezüglich ihres herausragenden Talents. Zunächst tat sich die ex-Fronfrau der Cobines, einer örtlichen Alternate County-Formation, 1999 mit den Two Dollar Pistols zusammen, mit denen sie wunderbare Old School Countrymusic spielte, ehe sie nun endlich mit "Bramble rose" ihr langerwartetes Solo-Debut veröffentlichte. Und dieses Album ist ein Knüller, dem auch wirklich alle Vorschußlorbeeren gerecht werden. Mit all ihrem Südstaaten-Charme und einer wunderbar frischen, unverbrauchten, manchmal zerbrechlich wirkenden, aber dennoch sehr kräftigen und bestimmten Stimme, verzaubert sie ihre Zuhörer in unnachahmlicher, traditioneller, entspannter, aber alles andere als bieder wirkender Art mit einem außergewöhnlich schönen Americana-Album mit jeder Menge Alternate Country und Countryrock-Flair. Hin und wieder hören wir auch leichte Westcoast-Tendenzen. Das erscheint einem zuweilen wie eine Kreuzung aus der frühen Emmylou Harris, einer rootsigen Linda Ronstadt, einer kraftvollen Maria McKee, einer fragilen Lucinda Williams, einer Kasey Chambers und einer peppigen Sheryl Crow! Und bei all diesen Einflüssen hat sie ohne Frage ihren ganz eigenen Stil gefunden. Ihre 11 Eigenkomposition tönen in unnachahmlicher Schönheit, jungfräulich frisch und völlig entspannt aus den Lautsprechern. Kristallklar, dennoch rootsig und nie aufpeitschend, aber immer mit unwahrscheinlich viel Gefühl. Produzent Ethan Johns, im übrigen auch für Ryan Adams' Werke verantwortlich, hat die Songs live im Studio einspielen lassen, wodurch eine wunderbare "at home"-Atmosphäre entstanden ist. Unter den Musikern befinden sich im übrigen auch Heartbreaker Benmont Tench an den Keyboards und der herausragende Steel-Gitarrist Greg Readling. Irgendwelche Songs hervorzuheben ist unmöglich. Höchstes Niveau von vorn bis hinten! Hier ein paar Kurzbeispiele: "Trouble over me" mit seiner ruhigen E-Gitarre, dem lockeren Midtempo-Drumming, seiner wunderschönen Melodie, der tollen Steel und dem herrlichen Gesang ist ein einziger, leicht folkiger Roots-/Americana-Traum. Total flockigen, flotten steelgetränkten Roots-/Countryrock gibt's auf "Virginia, no one can worn you", besten peppigen Westcoast-Rock in der Art einer Sheryl Crow in Topform ertönt auf "Neighborhood", während "Bird of freedom" wieder total zart und melancholisch mit dezenter Piano-Begleitung beginnt, sich dann aber mit seiner tollen Melodie, dezenter Electric-Slide-Gitarre und schwüler, leicht Latino-angehauchter Percussion in einen wunderbaren Groove steigert. So geht es bis zu dem 6 1/2-minütigen finalen Rootsrock-Vorzeige-Track weiter, bei dem sich einmal mehr eine herausragende Melodie, glasklarer Gesang, wunderbar saubere Akustik-Gitarren mit einer dezent dreckigen E-Gitarre paaren. Ein meisterliches Debut mit dem sie sich in keinster Weise hinter den oben erwähnten Namen zu verstecken braucht. Die kliene, zierliche Tift Merritt wird mit Sicherheit eine ganz Große der Singer/Songwriter-Zunft werden, keine Frage! Nein, sie ist es schon..... - Brilliant!

Art-Nr.: 1256
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Merritt, Tift - live from austin tx ~ dvd [2007]
Die Reihe der großartigen "Austin City Limits"-Veröffentlichungen auf DVD geht weiter! Nach und nach kommen über das amerikanische "New West"-Label in der Serie "Live from Austin TX" ausgesuchte Konzertmitschnitte in den Handel, die in Austin für die berühmte und preisgekrönte US-Live-Fernsehshow "Austin City Limits" aufgenommen wurden - und zwar als DVD, dazu teilweise parallel auch als CD! Im US-Fernsehen wurde seinerzeit jeweils lediglich ein halbstündiger Extrakt der Shows gesendet, die nun veröffentlichten Aufnahmen allerdings sind vollständig und beinhalten somit jede Menge noch niemals zuvor gehörtes und gesehenes Material! Diesmal dürfen wir an einem relativ aktuellen Event teilhaben - und was für einem herrlichen! Das vielleicht größte weibliche Talent der Rootsrock-/Americana-Szene der vergangenen Jahre, Tift Merritt, steht 20. Oktober 2005 auf der Bühne des "KLRU"-Studios und präsentiert mit ihrer hervorragenden Band ein hinreißendes Konzert mit Songs ihrer beiden bis dato veröffentlichten Alben "Bramble rose" und "Tambourine"! Hat dieses Mädel Feuer! Welch eine Ausstrahlung, welch eine Musikalität, welch eine Songwriterin, welch eine Stimme! Sie ist auf dem besten Wege, eine der ganz Große des Genres zu werden. Längst nennen sie die Fans in einem Atemzug mit Lucinda Williams, Kasey Chambers Emmylou, Sheryl Crow & Co.! Völlig zu recht! Ein wunderbares Konzert!

Die komplette Setlist (58 Min. Spielzeit):
1. Stray Paper
2. Virginia, No One Can Warn You
3. Ain't Looking Closely
4. Still Pretending
5. Supposed To Make You Happy
6. Good Hearted Man
7. Neighborhood
8. I Am Your Tambourine
9. Shadow In The Way
10. When I Cross Over

Die DVD, im übrigen im tollen 5.1 Sorround Sound, ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar! Auch als CD lieferbar (haben wir nicht extra in der Neuheiten-Sektion aufgeführt, ist aber bestellbar über das "reguläre" CD-Programm)!

Art-Nr.: 5341
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 18,90

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Merritt, Tift - tambourine [2004]
Gut 2 Jahre nach ihrem großartigen Debut "Bramble rose" beglückt die wunderbare Tift Merritt aus North Carolina die Roots-/Americana-Welt mit einem neuen Traumalbum! Schon damals bezeichneten wir sie als neuen, hell leuchtenden Stern am Roots-/Americana-/Countryrock-Himmel, was mit "Tambourine" auf meisterhafte, sehr beeindruckende Weise seine Fortsetzung findet. Dieser Stern leuchtet heute heller, als je zuvor! Mit dem ihr angeborenen Südstaaten-Charme ausgestattet, begibt sich die begnadete Singer/Songwriterin erneut auf eine wunderbare Reise durch die musikalischen Landschaften des "Americana"-Genres. Wieder verzaubert sie uns mit 12 fantastischen Songs, deren Grenzen zwischen Rootsrock, Folk, Country, Countryrock und Alternate Country fließend ineinander übergehen, dabei diesmal aber noch, in Weiterentwicklung zu ihrem Vorgänger, zuweilen mit einer feinen Prise Memphis/Muscle Shoals-Soul, Southern-Gospel-Blues und Good Time Rock'n Roll-Drive ergänzt werden. "Tambourine is a blow-out of gritty defiance and therapeutic honesty, a sexy, energetic roots rock record with healthy doses of Muscle Shoals soul and hints of country", ist auf ihrer Website treffend nachzulesen. Die im Vergleich zum Vorgänger insgesamt etwas flotteren Songs stecken durch und durch voller excellenter Melodien, die den Zuhörer unmittelbar in ihren Bann ziehen. Dazu die frischen Arrangements aus einem herrlichen Gitarrensound und Tift's unwiderstehliche, kräftige, klare, aber gleichzeitig immer rootsig wirkende, reine Stimme. Alles paßt wunderbar zusammen und kommt völlig natürlich, sehr authentisch und voller Herz und Seele rüber. Auch die erlesene Schaar von Musikern, die mit ihr das Album einspielten, trägt natürlich dazu bei. Da haben wir Mike Campbell (Tom Petty's Heartbreakers) an der Lead-Gitarre, Neal Casal (Gitarre), Don Heffington (Emmylou Harris, Lone Justice) am Schlagzeug, Lance Morrison (Bass), eine prächtige Background Gesangs-Fraktion um Gary Louris (Jayhawks) und Maria McKee, sowie als weitere Gäste beispielsweise Benmont Tench (Keyboards) und Robert Randolph (Pedal steel)! Ein paar Songbeispiele: Das Album beginnt mit einer traumhaft schönen, von herrlichen Acoustic-Riffs und ungemein frischem, gefälligem und lockerem Lead-Gitarrenspiel geprägten Rootsrock-/Americana-Rock-Nummer, die irgendwie wirkt, als sei sie in einer gemeinsamen Session der Jayhawks und Sheryl Crow entstanden. "Stray paper" heißt der Song! Einfach herrlich! Enthält ein großartiges, variantenreiches E-Gitarrensolo von Mike Campbell! Weiter geht's mit dem knackigen, schwungvollen, wie Öl runter gehenden, voller Tom Petty-Flair steckenden Rootsrocker "Wait it out". Kann ein sonniges Westcoast-Feeling nicht von der Hand weisen, und wirkt dennoch trocken! Tolle Gitarren, eine bestens integrierte Hammond Orgel und ein guter Drive bestimmen das Arrangement! Es folgt mit "Good heartet man" eine hinreißende Midtempo Americana-Nummer, die voller herrlichem Muscle Shoals-/Memphis-/Gospel-Soul steckt, hauptsächlich ausgelöst durch den tollen Rhythmus, das dezente E-Piano und die bestens integrierten, niemals zu aufdringlich wirkenden Bläser. Sie trifft diesen schmalen Grat zwischen Americana und Southern-/Memphis-Soul traumhaft sicher! Toller, lässiger, dennoch kräftiger, sexy rüber kommender Gesang, entfernt vielleicht sogar ein wenig an Dusty Springfield erinnernd. Das anschließende, flockige Rootsrock-/pop-Stück "Ain't looking closely" ertönt, nicht nur wegen des Background Gesangs von Gary Louris, in allerbester Jayhawks-Tradition, ehe sie mit "Still pretending" eine wunderbar melodische, leicht nostalgisch angehauchte, voller Soul- und Blues-Feeling steckende Ballade vorträgt. Ganz stark auch das groovende, leicht funky angehauchte, rootsige "Your love made a u-turn", die himmlische, schier Gänsehaut erzeugende, mit tollen Acoustic Riffs und herrlich entspannter E-Gitarre ausgestattete Ballade "Plainest thing", der gut abgehende Good Time Roots-Rock'n Roller "I am your tambourine" und der herausragende, lässige, lupenreine Midtempo Countryrocker "Laid a highway"! Welch eine Traumnummer! Eine unnachahmlich schöne Melodie, ein wundervolles, klares, sauberes und frisches Arrangement aus transparenten Gitarren, der flockige Rhythmus - all das jagt einem einen Schauder der Verzückung über den Rücken und erinnert an allerbeste Tage einer frühen Emmylou Harris! So besticht dieses Album durch ein ausgewogen hohes Niveau von vorn bis hinten und weist auch nicht den Hauch eines schwachen Momentes auf! Tift Merritt spielt längst in der obersten Liga der Kasey Chambers, Emmylou Harris, Julie Millers, Lucinda Williams, Sheryl Crows und Linda Ronstadts mit, und zwar ganz vorne! Man kann sich der Schönheit dieser Songs und der charismatischen Ausstrahlung dieser Dame einfach nicht entziehen. Es war das Fazit des Debutalbums und es ist das erneute: Brillant! Eines der Genre-Heighlights des Jahres!

Das komplette Tracklisting:

1. Stray Paper - 3:55
2. Wait It Out - 3:40
3. Good Hearted Man 3:39
4. Ain't Looking Closely - 4:24
5. Still Pretending - 3:43
6. Write My Ticket - 3:43
7. Your Love Made A U Turn - 2:33
8. Plainest Thing - 3:31
9. Late Night Pilgrim - 4:25
10. I Am Your Tambourine - 3:44
11. Laid A Highway - 3:53
12. Shadow In The Way - 4:46

Art-Nr.: 2703
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Merritt, Tift - traveling alone [2012]
"I really wanted to make a record that was real and raw", sagt Tift Merritt über ihr neues Album "Traveling alone" - und das ist ihr geradezu herausragend gelungen. Aufgenommen in nur 8 Tagen in den Brooklyn Recording Studios von Brooklyn/New York und produziert von Tucker Martine (u. a. The Decemberists, My Morning Jacket), fängt sie mit ihrer grandiosen Studio-Band die vollkommene Schönheit ihrer faszinierenden Songs absolut rein, unverfälscht und auf natürlichste Art und Weise ein. Neben Tift Merritt (acoustic guitar, piano) waren das die New Yorker Gitarrenlegende Marc Ribot (u. a. Tom Waits), Eric Heywood (pedal steel, guitars, banjo - u. a. The Pretenders, The Jayhawks, Son Volt), John Convertino (drums, percussion - u. a. Calexico), sowie ihr langjähriger Weggefährte Jay Brown am Bass. Das wundervoller Material bewegt sich genüßlich an der Schnittstelle zwischen Roots, Americana und Alternate Country und besticht mit herrlichen Melodien und Tift's fantastischem, hinreissendem Gesang. Was hat diese Dame für eine Aura! Die Einflüsse reichen beispielsweise von Gram Parsons über Emmylou Harris bis zu The Band, von Buddy Miller bis zu The Jayhawks, und doch ist Tift Merritt einfach einzigartig, einfach unwiderstehlich. Songs wie das von einer wundervollen Kombination aus Pedal Steel und Baritone Gitarre bestimmte, zwischen einem Hauch von Nostalgie und staubigen Americana-Klängen hin und her balancierende "Sweet spot" (traumhaft schöne Melodie, toller Rhythmus), die exzellente "Broken Heart"-Ballade "Drifted apart (Duett-Partner Andrew Bird klingt hier wie ein heutiger Roy Orbison), der flotte, rootsige, durchaus traditionell verwurzelte Retro-Countryrocker "Still not home", der klingt als sei er während einer alten Emmylou Harris-Session zu Zeiten von "Elite hotel" oder "Luxury liner" entstanden (auch stimmlich ist Tift hier Emmylou durchaus ähnlich), die ruhige, sanftmütige, wunderschöne Ballade "Feeling of beauty", deren Schönheit man tatsächlich unmittelbar spürt (tolle Instrumentierung aus akustischer Gitarre, Klavier und herrlichen Pedal Steel-Klängen), oder das flockige, abermals wunderbar melodische, lockere "Too soon to go" sind nur einige wahllose Beispiele für das komplett grandiose Songmaterial dieses meiterhaften Albums. Tift Merritt festigt ihr ohnehin schon herausragendes Standing im Kreise solcher Kolleginnen wie Lucinda Williams, Kasey Chambers, Emmylou Harris, Gillian Welch und Patty Griffin mit dieser Vorstellung noch einmal deutlich. "Traveling alone" ist Meisterwerk, eine "Perle" des Americana-Genres!

Hier noch ein U.S.-Review im Original-Wortlaut:
If Tift Merritt's body of work so far has shown anything, it’s that she seems incapable of making an uninteresting or emotionally dishonest record, and she can work in a number of different ways and still sound like herself. Traveling Alone, Merritt's fifth studio album, was recorded in Brooklyn with producer Tucker Martine, and for these sessions, Merritt and her studio band cut the bulk of the material live in the studio, with a group of stellar accompanists including Marc Ribot on guitar, John Convertino on percussion, Eric Heywood on pedal steel, and Jay Brown on bass. The close interaction of the musicians is a large part of the sound of Traveling Alone -- hearing them kick into gear in the intro to "Still Not Home" is a thrill -- but despite having a band of top-flight players behind her, Merritt is very much the focus of Traveling Alone throughout, and she’s in typically excellent form. The title cut is a bittersweet meditation on the joys of solitude, and much of Traveling Alone concerns itself with freedom and following one’s own path, for better ("To Myself") or for worse ("Still Not Home"), and Merritt's lyrics are eloquent with an artful touch that doesn’t compromise their sincerity and direct focus, while her strong but elegant melodies are a fine match. As a vocalist, Merritt continues to go from strength to strength, and the purity of her instrument and the intelligence of herphrasing, as well her sure-footed musical instincts, suggest she’s maturing into the Emmylou Harris of her generation. And with guest vocalist Andrew Bird doing his best Roy Orbison impression alongside Merritt's lead, "Drifted Apart" is the best ballad of broken hearts to appear so far in 2012. Traveling Alone feels more spontaneous and immediate than most of Tift Merritt's previous work, but it’s no less beautiful or affecting for it, and it offers further evidence that Merritt is as good a singer/songwriter as anyone working the form these days. (Mark Deming, Rovi)

Das komplette Tracklisting:

1. Traveling Alone - 4:44
2. Sweet Spot - 2:50
3. Drifted Apart - 3:34
4. Still Not Home - 3:48
5. Feeling of Beauty - 4:01
6. Too Soon to Go - 4:35
7. Small Talk Relations - 3:23
8. Spring - 4:21
9. To Myself - 3:34
10. In the Way - 3:35
11. Marks - 5:44

Art-Nr.: 7950
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Traveling alone
Sweet spot
Still not home
Feeling of beauty
Too soon to go
To myself
Marks

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Ortega, Lindi - cigarettes & truckstops [2012]
Lindi Ortega "is the rising star" der Alternate Country-/Americana-Szene, euphorisch gefeiert von Presse und Fans gleichermassen - im übrigen völlig zu Recht, wie wir finden. Das 2011er-Werk "Little red boots" galt als eines der besten Americana-Alben des Jahres und mit dem neuen Werk "Cugarettes & truckstops" wird das nicht anders sein. Die kanadische Singer/Songwriterin ist mit einer wunderbaren, einzigartigen Stimme gesegnet, die irgendwie die einsame Reinheit einer Dolly Parton und Emmylou Harris suggeriert, verbunden mit einer erdigen Raffinesse. Auf jeden Fall ist man von ihrem charismatischen Gesang und ihrer Musik regelrecht fasziniert. Zuweilen scheint es vielleicht auch so, als singe sie wie eine imaginäre Mischung aus Heather Nova, der legendären Nancy Sinatra und Neko Case. Lindi, aufgewachsen im kanadischen Ontario (ihre Mutter ist irischer Herkunft, die Familie ihres Vaters stammt aus Mexiko) und mittlerweile in Nashville lebend, nennt als musikalische Einflüsse eine große Bandbreite von Musikern, wie etwa Leonard Cohen und Van Morrison, aber auch Loretta Lynn, Gram Parsons, Hank Williams und Johnny Cash, ebenso wie Jeff Buckley und Cat Power. All das spiegelt sich in ihrer Musik wider, dazu ein Hauch von Blues und Soul, von Rock und Roots, doch die Basis ist ein hinreissendes (Alternate)Caountry- und Americana-Fundament. Freunde und Liebhaber von Kolleginnen wie Lucinda Williams, Patty Griffin, Tift Merritt, Kasey Chambers, Elizabeth Cook und Neko Case werden auch von Lindi's Musik begeistert sein, wenngleich sie ihren ganz eigenen Stil verkörpert. Alles klingt locker, mit sehr viel Twang, einem Hauch von Psychedelia (vor allem durch den unaufdringlichen Hall, mit dem ihre wundervolle Stimme unterlegt ist) und Melancholie, instrumentiert mit vielseitigen Gitarren, teilweise in einem herrlichen "Spaghetti Western"-Sound, mit Mandoline und großartig klimperndem Honky Tonk-Klavier, sowie einer fantastischen Rhythmus-Sektion. Das Songwriting und die Songs sind herausragend, bleiben prächtig hängen, mit tollen Melodien, die ins Ohr gehen. In vielen ihrer Songs geht es um Kummer, Schmerz und die depressive Seite des Lebens, musikalisch sehr emotional und fragil umgesetzt. Nur wenige Stücke sind fröhlich, wie zum Beispiel der flockige, wunderschöne Opener "Cigarettes & truckstops". Songs wie das hinreissende "High", wo Lindi tief in ihre Seele eindringt (tolle Melodie, "she sings like an angel"), die großartige Anti Drogen-Ballade "Use me", in der sie sich selbst als Gegenmittel zu den selbstzerstörerischen Abhängigkeiten ihres Liebhabers anbietet, der raue Honky Tonk-Stomp "The day you lie", oder das swampig groovende, gar ein wenig an John Fogerty's CCR erinnernde "Murder of crows" sind nur einige der herausragenden Tracks dieses grandiosen Albums. Die zierliche, schwarzhaarige Schönheit trifft den Zeitgeist moderne Americana-Musik mit einem unwiderstehlichen Spagat zwischen Vergangenheit und Gegenwart, sowie mit der einzigartigen Verschmelzung ihrer Einflüsse. Die Alternate Country- und Americana-Welt hat einen neuen Star! Was hat diese Dame für eine Ausstrahlung! Produziert hat das Album im übrigen der langjährige Weggefährte von T-Bone Burnett, Colin Linden, der auch die meisten Saiteninstrumente bedient. Lindi Ortega mit einer meisterhaften Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Cigarettes & Truckstops - 4:28
2. The Day You Die - 3:00
3. Lead Me On - 4:25
4. Don't Wanna Hear It - 2:59
5. Demons Don't Get Me Down - 3:55
6. Murder of Crows - 4:39
7. Heaven Has No Vacancy - 3:51
8. High - 3:54
9. Use Me - 3:03
10. Every Mile of the Ride - 3:15

Art-Nr.: 8025
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Cigarettes & truckstops
The day you die
Don't wanna hear it
Demons don't get me down
Murder of crows
High
Use me

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Various Artists - just because i'm a woman ~ songs of dolly parton [2003]
Ein faszinierendes musikalisches Tribute an die große Dolly Parton! Sie ist ohne Zweifel eine lebende Legende, eine ewig jung sprudelnde Quelle wunderbarer, zeitloser Countrymusic voller Tradition und Kreativität zugleich (man denke nur an ihre 3 zuletzt erschienenen Bluegrass-Alben), durch deren Einfluß sich so manche Tür für unzählige Künstlerinnen öffnete. Auf "Just because I'm a woman" haben sich nun eine Anzahl hochkarätiger Interprtinnen (ja, auf diesem Album singen ausschließlich Damen!) aus Rock, Pop und Country zusammengefunden, um sich mit ihren, wirklich hervorragend gelungenen Versionen von Dolly Parton-Songs vor ihrem Idol zu verbeugen. Bis auf einen Track (Emmylou Harris' "To Daddy" gab's schon auf "Quarter moon in a ten cent town"), sind alle Stücke neu eingespielt worden und anderweitig nicht veröffentlicht. Alison Krauss macht mit einer sehr rhythmischen, leicht grassigen, fast mit einem Little Feat-Groove versehenen Version von "9 to 5" den Anfang! Eine herrlliche Midtempo-Nummer mit tollem Klavier, feinem Drumming von Larry Atamaniuk und Allison's begnadetem Gesang. Nach einer pop-rockigen Version von "I will always love you", gespielt von Melissa Etheridge, folgt die umwerfende, zur Zeit so mega-erfolgreiche Norah Jones mit einer traumhaft schönen, ruhigen, serh gediegenen Interpretation von "The grass is blue", dem Titelstück von Dolly's dittletztem (Bluegrass)Album. Welch ein Genuß! Norah's wunderbarer Gesang wird begleitet von ihrem herrlichen Klaviespiel, zurückhaltender E-Gitarre und ebenso unaufdringlichem Schlagzeug, wodurch ein ungemein gefühlvolles, fast ein wenig retro anmutendes, gleichzeitig aber völlig zeitloses, wie modernes Singer-Songwriter-Flair entsteht. Anschließend hören wir die sich jetzt in den Kreisen von The Dead (ex Grateful Dead) bewegende Joan Osborne mit dem großartigen "Do I ever cross your mind", musikalisch begleitet von John Leventhal, danach Shelby Lynne mit "The seeker", ehe Mindy Smith eine herausragende Interpretation von "Jolene" vorträgt. Dieser Song wirkt in seinem neuen, dezent rootsigen, semi-akutischen Country-Gewand, als sei er gerade erst geschrieben worden. Toll! Shania Twain und Alison Krauss spielen gemeinsam "Coat of many colors" in einer sehr schönen Acoustic Country-Version (würde Shania doch öfter solche Musik machen...) und Kasey Chambers steuert in ihrer unnachahmlichen Art eine super Version von "Little sparrow" bei, deren tolle Gitarren, das prächtige Drumming und ein dezenter Banjo-Drive, ein gepflegt rootsiges Feeling erzeugen. Ein weiteres der vielen Highlights kommt von Allison Moorer mit dem seeligen, gefühlvollen "Light of a clear blue morning". Weitere Interpretinnen: Sinéad O'Connor, Me'Shell N'Degéocello und Dolly selbst mit einer Neueinspielung ihres Klassiker "Just because I'm a woman"! Die einführenden Worte zu diesem Tribute, nachzulesen im Booklet, sind von Emmylou Harris verfasst! Ein brvouröses Album! Kommt in einem feinen Schuber!

Art-Nr.: 2137
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Various Artists - telluride bluegrass festival ~ 30 years ~ dvd [2005]
Live-DVD! Seit nunmehr über 30 Jahren pilgern die viele Tausend Anhänger akustischer Bluegrass- und Roots-Musik nach Telluride, jener alpinen kleinen Stadt in den San Juan Mountains von Colorado um über mehrere Tage mit eine großen Menge hochkarätiger Künstler über mehrere Tage IHR Fest zu feiern: das Telluride Bluegrass Festival! Dieses inzwischen wahrlich als legendär zu bezeichnende Fextival ist längst nicht mehr nur ein "reines" Bluegrass-Festival, auch wenn das sicher nach wie vor der Schwerpunkt ist. Vielmehr erlebt man dort darüber hinaus mittlerweile ein Stelldichein angesehester Vertreter des Roots-, Americana-, Country,- String,- und Jamband-Sektors, die mit ihren vielen Fans die, allein schon von der herrlichen Natur dieser Location ausgehende, ungezwungene und "freie" Atmosphäre zelebrieren und genießen! Sowohl auf Bands als auch auf die Zuschauer übt diese Veranstaltung jährlich eine ungeheure Magie aus. Die vorliegende, deutlich über 100 Minuten dauernde DVD gibt einen großartigen Überblick über das Geschehen anläßlich des 30-jährigen Jubiläums des Telluride Bluegrass Festivals vom 19. - 22. Juni 2003 mit jeder Menge eindrucksvoller Bilder vom "Drumherum", informativen Statements einzelner Künstler und insgesamt 19 fantastischen Live-Performances (alle vollständig und ohne Unterbrechung) verschiedener Teilnehmer (je 1 Track pro Band - Ausnahme: die Sam Bush Band mit 2 Titeln). Und das Line-Up konnte sich wirklich sehen lassen. Ein paar der vielen Highlights: SAM BUSH, BELA FLECK und JOHN COWAN (fast eine Reunion der legendären New Grass Revival) spielen eine rund 7-minütige, wunderbar groovige, soulige Version von "Deeper and deeper", die JERRY DOUGLAS BAND besticht mit dem herrlichen Instrumental "Pushed too far", einer tollen Acoustic Country-Nummer, inklusive Drums, bei der der Dobro-Magier mit fantastischem Picking überzeugt, die TIM O'BRIEN BAND mit dem wunderbar entspannten, ruhigen und ungemein melodischen "More love", EMMYLOU HARRIS spielt zusammen mit der Sam Bush Band eine herrlich lockere, abgehende Version von "Two more bottles of wine", die begnadete australische Alternate Country-/Americana Singer-Songwriterin KASEY CHAMBERS legt mit ihrer Band einen grandiosen, sehr rootsig rockigen Auftritt hin und spielt eine raue, kratzige, von knackigem, trockenem Drumming und Bill Chambers' großartigem, elektrischen Slide-Gitarrenspiel begleitete Version von "Runaway train", NICKEL CREEK überzeugen mit "Sabra girl" und auch für die Jamrock-Fraktion wird einiges, abseits vom Bluegrass, geboten. STRING CHEESE INCIDENT spielen eine klasse Version von "Desert dawn" und LEFTOVER SALMON brillieren mit dem wunderbar rockig swampigen, groovigen, von einem gewissen Little Feat-Touch begleiteten "Delta queen", inklusive tollem Orgel-, Sax-, und E-Gitarren-Solo! Weiterhin sehen und hören wir Songs von THE HORSE FLIES, YONDER MOUNTAIN STRING BAND, ALISON BROWN QUARTET, HOT RIZE, THE WAIFS, BELA FLECK & THE FLECKTONES, und der SAM BUSH BAND. Zum Schluß gibt's noch eine klasse "Telluride Bluegrass Jam" von "Blue moon of Kentucky"! Eine tolle DVD, die uns in einer wunderbaren Form einmal an diesem berühmten Festival teilhaben läßt! Sehr interessant, wie gesagt, nicht nur für Bluegrass-Freunde, sondern auch für Country-, Roots,- und Jamrock-Anhänger. Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Spieler abspielbar!

Art-Nr.: 3355
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 19,90

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