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Curtis Band, Stoney - acid blues experience [2005]
Leute, legt die Sicherheitsgurte an! Ein gewaltiger Bluesrock-Orkan, ein mächtiges Gitarren-Inferno wird gleich über Euch herienbrechen! Die Stoney Curtis Band um das Gitarren-"Monster" Curtis Feliszak, ursprünglich aus Chicago, jetzt in Los Angeles ansässig, hat eingestöpselt! Was jetzt kommt, ist das pure Gewitter! Furiose, enthusiastische und massive rockin' Blues-/Bluesrock-Power voller Leidenschaft und Feuer, die einen bereits nach wenigen Minuten, nein Sekunden, nicht mehr los lässt! Dieser Stoney Curts Feliszak (klar, daß der mit solch einem Nachnamen seine Truppe nicht "Curtis Feliszak Band" nennt) ist ein "Irrer" an der Gitarre! Hauptsächlich beeinflußt von Robin Trower und Jimi Hendrix fasziniert er uns mit atemberaubenden, zündenden und Energie geladenen Gitarrenriffs und -soli, die kaum Zeit zum Luft holen bieten. Schon sehr geprägt von der Spielweise Trower's und Hendrix' kopiert er diese nicht einfach, sondern kreiert unter der Einbeziehung von Elementen weiterer Größen wie beispielsweise Johnny Winter, Albert Collins oder auch Stevie Ray Vaughan einen ganz eigenen, auf klassischem Retro-Bluesrock der Siebziger und späten Sechziger basierenden, jedoch absolut zeitgemäßen, "modernen", fulminanten und mitreißenden Stil! Es kocht und brodelt an allen Ecken und Enden! Massive, fast schon metallische Riffs, ungemein schnelle, glühende, fiebrig elektrisierende, endlose Läufe, mächtige Wah Wah-Explosionen, regelrechte Gitarren-Tornados, er hat es alles drauf! Joe Bonamassa, Eric Sardinas und wie ihr alle heißt, ihr dürft mit "Stoney" einen "Neuen" in euren Reihen begrüßen, zu dem ihr schon mal ehrfürchtig "hinüberschielen" dürft. Zudem besitzt dieser Bursche auch noch eine sehr starke, kräftige und engagierte Stimme. Klar, daß zu einem solch hochkarätigen musikalischen Output auch eine ebenso starke Bgletband gehört. Mit "extraordinaire" Bassmann Colby Smith und Charlie "Big Foot" Glover an den Drums weiß Curtis, daß er zwei Leute an seiner Seite hat, die hundertprozentig auf seinem Niveau agieren und mit denen er sich blind versteht. Ja, ja, die Stoney Curtis Band ist "nur" ein Trio, und doch klingt alles dermaßen massiv, voll und satt, daß man das kaum für möglich hält. Das permanent glühende Gitarren-Feuerwerk hört sich meistens an, als seien mindestens zwei "Gitarreros" am Werk. Curtis ist ja manchmal kaum zu bremsen, so vehement jagt er über die 6 Saiten! So auch bei dem grandiosen Eröffnungsstück "Last train to Chicago", einem dem Titel entsprechenden rollin' and rockin' Blues, der in der Tat unnachgiebig seinen Boogie-Weg zieht, wie ein schweres, nicht zu stoppendes, kollosales Stahroß! Treibendes, rollendes Drumming, ungemein muskulöse, satte Riffs, eine prima Melodie und dermaßen furiose, permanent den Sidepunkt erreichende Gitarrenläufe, daß man sofort spürt, wie engagiert sich die Musiker gegenseitig "anfeuern" und sich ständig zu höchster, musikalischer Power puschen! Wenn hier die Kohlen nicht glühen, wo dann? Weiter geht's mit dem herrlichen, krachenden, gut abgehenden, vor Kraft nur so strotzenden Bluesrocker "Evil woman", voller großartiger Rhythmen und Riffs, die klar an den schon genannte Robin Trower erinnern. Guter Drive, gute Melodie, kochende Wah Wah-Gitarre und wirbelnde, wieselflinke, fiebrig glühende Soli, bis die Finger bluten! Effektvolle Gitarren-Kaskaden, massive "Heavy"-Riffs und feurige, akrobatische Soli zieren das anschließende, heftig rockende, gut 7-minütige "Bullets", das wahrlich aus den Boxen knallt, als würden einem selbige in Sekundenabständen um die Ohren pfeifen. Verrückt, das monströse Gitarrensolo in der Mitte und dieser Mörder-Riffwall am Ende! Nach dem klasse Instrumental "Mulholland shuffle", einem brodelnden Shuffle-Blues, folgt mit dem fantastischen "Crashin' down like thunder" ein prachtvoller, glühender, rauer und durchaus laut gespielter, schwerer Slow-Blues, dessen regelrecht Funken sprühende Gitarrenläufe man schon fast als "halsbrecherisch" bezeichnen muß! So folgt ein Highlight dem nächsten! Ob der gefällige, satte Riff-Bluesrock-Groove-Knaller "Around the world", der knackige, klassische, durchaus wieder von einer starken Melodie durchzogene, fette (Blues)Rocker "Colors", der unweigerlich zum zuckenden Mitwippen und -rocken anspornt, genauso wie zum Luftgitarre spielen, oder die über 9-minütige, das Album abschließende, hammermäßige Bluesrock-Ballade "World without you", deren packende Gitarrensoli zum Ende noch mal alle Dämme brechen lassen - das komplette Album ist ein ewig loderndes, fast 69 Minuten andauerndes, prachtvolles Bluesrock-Feuerwerk! Produziert hat das Teil im übrigen eine andere Gitarren- und Produzenten-Ikone, nämlich Mike Varney, zuletzt auch für Leslie West's aktuelles Werk "Got blooze" verantwortlich. Nur am Rande: Vielleicht erinnern sich auch noch einige daran, daß Mike Varney u. a. an dem 94iger Album "Diablo canyon" von Hughie Thomasson's Outlaws beteiligt war - er steuerte z.. B. ein Gitarrensolo zu "Macon Blues" bei! Zurück zu "Acid blues experience": Wie heißt es so schön in einem U.S.Statement? "A powderkeg of a release that captures the fiery passion and intense energy of one of the hottest guitarist in the world today". Das unterschreiben wir zu hundert Prozent! Die Stoney Curtis Band "blows you away"!

Art-Nr.: 3468
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Last train to Chicago
Evil woman
Bullets
Crashin' down like thunder
Colors

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Curtis Band, Stoney - halo of dark matter [2013]
Zündender, famoser "Guitar Blues Rock'n Roll" voller Vitalität und Power! Gitarrenheld Curtis Feliszak, alias Curtis Srone, und seine kongenialen Freunde von der Stoney Curtis Band (Barry Barnes-bass, Jeff Tortora - drums, Michael Lardie - keyboards) machen mit ihrem neuen Studiowerk "Halo of dark matter", obwohl auch schon der Vorgänger "Cosmic Conn3ction" ein Knüller war, noch einmal einen großen Entwicklungsschritt nach vorn und bestechen mit einem wahren Feuerwerk an bärenstarken Songs. Ja, vor allem das Songmaterial ist noch besser geworden und bleibt einfach prächtig hängen. In den Anfängen seiner Karriere zuweilen etwas "überladen", wirken Curtis' Songs heute kompakt, teils wunderbar straight und direkt, bieten dann aber in den instrumentellen Breaks stets genug Raum zur Entfaltung des Protagonisten. Seine Gitarrenausflüge sind besser denn je, einfach fantastisch. Sie wirken nie überdreht, sondern passen sich, obwohl oft sehr lang und jammig, den Songstrukturen bestens an. Mal glühend, atemberaubend schnell, ästhetisch, dann wieder überaus emotional, filigran, immer technisch brillant, voller Biß, aber auch voller Seele. Dieser Bursche ist ein echter "guitar hero", einer der besten "guitarslinger" der heutigen Bluesrock-Szene. Seine Einflüsse reichen von Johnny Winter über Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, Cream, Led Zeppelin's Jimmy Page, Eric Clapton und Robin Trower, bis hin zu Muddy Waters, Buddy Guy und Howlin' Wolf, aber auch Neuzeit-Kollegen wie etwa Joe Bonamassa, Chris Duarte (Chris Duarte Band), Kenny Wayne Shepherd & Co. entsprechen seiner Liga. Der starke Acid-/Cosmic Blues-Spirit des letzten Albums ist weitestgehend zu Gunsten einer deutlich straighteren Vintage Seventies-Ausrichtung gewichen. Der geradlinige, durchaus harte Bluesrock dominiert. Los geht's mit dem straighten, fetzigen Bluesrock-Kracher "Pure greed", der sofort richtig "kickt". Kochende, simple (das meinen wir ausschließlich positiv), erdige Riffs, eine klasse Melodik und zwei fulminante, furiose Gitarrensoli des Meisters stimmen uns blendend auf die anstehende, über 76 Minuten andauernde, spannungsgeladene Reise durch die Landschaften des Curtis'schen Bluesrocks ein. Hier brennt nichts an. Von ähnlichem Kaliber ist der nachfolgende, baumstarke Power-Bluesrocker "Grifter", dessen deutliche Einflüsse von Led Zeppelin nicht zu leugnen sind. Dezent psychedelisch angehaucht und mit viel Seventies-Flair kommt das grandiose "Life in odd times". Stoney's klasse Gesang wirkt fast wie eine Synthese aus Ozzy Osbourne und David Gilmour, und musikalisch befinden wir uns entsprechend an der Schnittstelle zwischen Black Sabbath und Pink Floyd. Die Melodie ist einfach großartig und die langen, ausgedehnten, wirbelnden, jammigen Gitarrensoli haben ihr Fundament im Blues. Das furiose Saitenfinish am Ende des Stücks ist der Hammer. "You don't know what you're talking about" dagegen ist ein vollkommen schnörkelloser, straighter Boogie-Rocker, dessen Riffs und Hooklines gar an die Stones oder Dan Baird erinnern. Animiert zum Tanzen, Headbangen, Mitrocken, macht einfach tierisch Laune. Dann das über 10-minütige "Deja vu", ein hinreissend interpretierter Slow Blues, dessen ausgedehnte Gitarrenausflüge eine unglaubliche Magie ausstrahlen. Stoney spielt "göttlich". Die nächste, absolute "Killer-Nummer ist das Titelstück "Halo of dark matter". Was für ein grandioser, ungemein melodischer, harter, Blues-based Seventies Classic-Rocker! Toller Gesang, zündende Riffs, brennende Gitarrenläufe - da geht einem das Herz auf! Wie auch bei dem rauen, fetten Heavy-Bluesrocker "Hard livin'"! Die Stoney Curtis Band legt die Messlatte mit "Halo of dark matter" für kommende Veröffentlichungen verdammt hoch. Doch es gelingt der Band sich stetig zu steigern. Für heute jedenfalls muss man, möchte man es mal mit einem Rating ausdrücken, ohne jeden Zweifel "satte" 10 von 10 möglichen Punkten vergeben. Keine Frage: Dies ist das bisherige Meisterstück der Stoney Curtis Band!

Das komplette Tracklisting:

1. Pure Greed - 6:09
2. Grifter - 5:24
3. Life in Odd Times - 7:57
4. I Can't Live My Life This Way - 4:31
5. You Don't Know What You're Talking About - 5:42
6. Deja Vu - 10:46
7. Drivin' All Night - 5:19
8. Halo of Dark Matter - 6:07
9. Ice Cold Beer - 5:30
10. Hard Livin' - 7:23
11. 7 Wonders of My World - 5:02
12. In the Shadows - 6:44

Art-Nr.: 8345
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Pure greed
Grifter
Life in odd times
You don't know what you're talking about
Deja vu
Halo of dark matter
Hard livin'

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Curtis Band, Stoney - live ~ cd & dvd-set [2012]
CD & DVD-Set! Großartiges Live CD/DVD Live Kompi-Pack derStoney Curtis Band! Wir erleben den grandiosen, in der Bluesrock-Szene zu Recht besgeistert gefeierten Gitarrenhexer Curtis A. Feliszak aka Stoney Curtis und seine Band bei einem fulminanten Auftritt während seiner aktuellen "Cosmic Connectiom"-Tour. Krachender, packender Seventies-based Bluesrock, geballte Gitarren-Power, eine gepflegte Dosis Classic-Rock und zuweilen ein dezentes Psychedelic-/Acid Blues-Flair, das sind die Zutaten, die dieses mächtig brodelnde, musikalische Gebräu ausmachen. Stoney's Gitarrenausflüge sund exzellent, verbreiten viel Power, aber auch jede Menge "Feeling". Die Einflüsse reichen von Johnny Winter über Stevie Ray Vaughan, Jimi Hendrix, Robin Trower, Cream und George Thorogood, bis zu solchen Legenden wie beispielsweise von Muddy Waters, Buddy Guy und Howlin' Wolf. Aber auch aktuell angesagte Kollegen wie etwa Joe Bonamassa, Chris Duarte, Kenny Wayne Shepherd, Jay Jesse Johnson, Eric Gales & Co. sind natürlich gut heranzuziehende Vergleichsgrößen. Tolles Konzert! CD und DVD haben eine Spielzeit von rund 75 Minuten. Die Tracklist ist jeweils identisch! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar.

Die komplette Setlist:

1. Last Train To Chicago (6.10)
2. Evil Woman (4.16)
3. American Lady (5.00)
4. When The Sweet Turns Sour (8.26)
5. Headin'For The City (6.21)
6. Behind The Sun (9.46)
7. That's Right (5.48)
8. Blues Without You (9.37)
9. Eli's Blues (5.19)
10. The Letter (7.02)
11. Soul Flower (6.38)

Art-Nr.: 7958
Gruppe: Musik || Sparte: Rock
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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