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Allen, Jason - here's to you [2017]
Jason Allen gehört im Lonestar State Texas längst zu den absoluten Größen des Country. Mit seinem neuen Album "Here's to you" beweist er einmal mehr, warum das so ist. Was wir hören, ist erstklassiger, herrlich erfrischender, vollkommen Pop-freier, natürlicher, traditionell verwurzelter Texas Country/New Country, genauso zeitlos wie aktuell umgesetzt und arrangiert. Das ist ein richtiges Fest für die "Real Country"-Fraktion. Allen ist ein prächtiger Sänger, Gitarrist und Songwriter. Texanische Größen und Weggefährten wie beispielsweise Kevin Fowler, Kyle Park, Jon Wolfe, Mario Flores und Jason Cassidy haben sich seine Songs zu eigen gemacht, aber auch Allen selbst hat in seinem Heimatstaat schon etliche, große Hits gelandet. Das wird mit dem neuen Werk nicht anders sein. Tracks wie beispielsweise der herrliche, flotte, satt soundende New Country-Opener "Nightmare and a dream", das locker flockige, prima ins Ohr gehende, sehr frisch wirkende "Smooth talkin' lady", der tolle Old School Western-Swing "Cowboys dream", das fantastische, an die guten Neunziger Jahre New Country-Zeiten erinnernde Titelstück "Here's to you" (Dan Seals kommt einem da zum Beispiel in den Sinn), die zunächst schöne entspannt beginnende, dann immer knackiger werdende, hoch melodische, an die große Traditionalisten-Garde ala George Strait & Co erinnernde New Country-Midtempo-Nummer "Hope it rains today", der dynamisch rockende, jede Menge gute Laune verbreitende, honky-tonkige Two Stepper "Holy Moly Guacamole", die wunderschöne, mit tollen Gitarren und Dobro inszenierte Traditional Country-Ballade "I dare you to love", oder das rootsig und mexikanisch angehauchte, staubige, mit feinem Banjo, klasse Gitarren und am Ende Genre-typischem Akordeon angereicherte ""Villa's hiorse" - eine klasse Nummer folgt der nächsten. Jason Allen's sechste Album ist ein echter Texas "Real Country"-Volltreffer!

Das komplette Tracklisting:

1. Nightmare And A Dream - 3:13
2. Smooth Talkin' Lady - 2:36
3. Cowboys Dream - 1:56
4. Here's To You - 3:06
5. Hope It Rains Today - 3:59
6. I'll Always Be Yours - 3:39
7. Holy Moly Guacamole - 2:49
8. I Dare You To Love - 3:14
9. Villa's Horse - 3:35
10. End Of The Line - 2:59

Art-Nr.: 9474
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Nightmare and a dream
Smooth talkin' lady
Here's to you
Hope it rains today
Holy Moly Guacamole
I dare you to love
Villa's horse
End of the line

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Allen, Jason - lovin' you [2012]
Das geht von rhythmisch groovendem, reinem Country ("Lovin' you"), über lupenreinem Honky Tonk und Two Step ("Mama got Jesus"), ausgelassenem Roadhouse Country "Bouncin' babies"), Chart-tauglichem New Country mit dezent nostalgischem Flair ("She's going out tonight"), feinem Tex Mex-Feeling ("Just let me prove it to you"), astreinem Western-Country ("The hard way") bis hin zu leicht swingenden Titeln ("I'll miss you this christmas"). Das wirklich abwechslungsreiche Songmaterial ist handwerklich klasse umgesetzt, wirkt spielfreudig (Allen ist ein großartiger Lead-Gitarrist) und kommt völlig Pop-frei und sehr ehrlich rüber. Im weitesten Sinne bewegt sich Jason Allen auf der Schiene solcher Kollegen wie Rodney Hayden, Kevin Fowler, Jamie Richards & Co..Die Musik vermittelt eine schöne Live-Atmosphäre, will heissen, man hat das Gefühl sich inmitten von einem dieser urigen, texanischen Honky Tonk-Schuppen zu befinden, auf dessen Bühne Jason Allen und seine Band ihre Show abziehen. Das macht richtig Laune! Jason Allen mit einem prima Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Lovin' You - 4:26
2. Bouncin' Babies - 2:47
3. She's Going Out Tonight - 3:31
4. Just Let Me Prove It To You - 2:16
5. Mudflap Girl - 4:33
6. Just Looking In Your Eyes - 2:42
7. The Devil Has Red Hair - 2:30
8. Mama Got Jesus - 2:51
9. Goin' Fishin' Today - 2:49
10. The Hard Way - 3:38
11. I'll Miss You This Christmas - 3:13

Art-Nr.: 7818
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Bouncin' babies
She's going out tonight
Just let me prove it to you
Mudflap girl
Mama got Jesus
Goin' fishin' today
The hard way

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Boland & The Stragglers, Jason - comal county blue [2008]
Dieser Jason Boland und seine Stragglers werden immer besser! Das neue Album der großartigen Truppe aus Oklahoma ist abermals ein Pracht-Teil geworden! "Whether it's called Texas, Country, Countryrock, Americana, or Red Dirt, everyone can agree that Jason Boland is rightfully at the top of the movement", heißt es in einem U.S.-Statement bezüglich "Comal county blue". Keine Frage, Boland und die Jungs sind auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere angelangt. Ihr "twangy, genuine Hardcore Texas Country" mit dieser großartigen Prise Southern- und Outlaw-Flair wirkt zwanglos, locker und unverfälscht, und klingt dabei reifer als je zuvor. Auch Boland's Gesangsperformance war nie besser. In seiner Stimme liegt eine wunderbare, lässige und authentische "Laid back"-Natur, die überaus angenehm rüberkommt. Dazu hat er das "Glück", eine Band mit dermaßen exzellenten Musikern neben sich zu wissen, die jederzeit in der Lage ist, mit der optimal auf ihn zugeschnittenen Begleitung zu glänzen. Alles sind große Könner, die aber ihre individuelle Klasse stets in den Dienst der Band stellen und in einem traumwandlerisch sicheren Zusammenspiel kanalisieren. Kein Wunder, bei rund 200 Gigs im Jahr versteht man sich irgendwann blind. Einen nicht unerheblichen Anteil am so überzeugenden Gelingen dieses Albums hat Texas-Ikone Lloyd Maines (die Stragglers arbeiteten bereits bei "Pearl snaps" und "Truckstop diaries" mit ihm zusammen), der das Werk ungemein lebendig und in einem klasse Sound produziert hat. Zudem unterstützt er die Stragglers zuweilen an der akustischen Gitarre und mit seinem umwerfenden Spiel an der Pedal Steel. Apropos Steel: Die Arrangements bestehen vorwiegend aus kompakten akustischen und elektrischen Gitarren sowie einer präzise und effektiv agierenden Rhythmus-Sektion, die immer wieder, je nach Stimmung und Thematik der jeweiligen Songs, mit hervorragenden Fiddle-, Piano-, Mandolinen-, Dobro-, Banjo- oder eben Steelguitar-Klängen ergänzt werden. Mit dem fantastischen Outlaw-Countrysong "Sons and daughters of dixie", einer fabelhaften Würdigung an die Leute in Louisiana, die sich vor 3 Jahren durch den verheerenden Hurricane "Katrina" nicht haben unterkriegen lassen und mit einem unbändigen Willen an einer neuen Existenz arbeiten, starten Boland und seine Freunde in dieses klasse Album. Die Nummer besticht, zur Thematik passend, mit einem tollen Southern-Groove und einem unwiderstehlichen, leicht rockigen Outlaw-Feeling. Kraftvolle Rhythmik, würzige E-Gitarren mit schönen Fiddle-Ergänzungen, eine lässige Banjo-Untermalung und hervorragende Melodik bilden die vorzüglichen Rahmenbedingungen dieses astreinen Openers. Nicht minder stark geht's mit dem knackigen, auf absolut traditionellen Countryelementen basierenden, gut gelaunten, frischen Countryrocker "Down here on earth" weiter, der mit seinen sirenenartigen Fiddles, den kernigen E-Gitarren-Riffs, klimpernden Piano-Fills und der tollen Roadhouse-Atmosphäre nicht nur die Besucher einschlägiger Honky Tonks in die richtige Stimmung versetzen dürfte, sondern auch der ideale Begleiter einer gepflegten Cabriofahrt entlang sonnenüberfluteter, texanischer Highways wäre. Feines "Red Dirt"-Flair! Völlig locker und entspannt, mit herrlicher Steelguitar-Begleitung und feinen Fiddlelinien begegnet uns die Band in dem traumhaften Titelsong "Comal County blue", der bereits voller Elan in die oberen Regionen der "Texas Music Charts" stürmt. Frischer, flockiger, zeitloser, unverfälschter Texas Country vom Allerfeinsten! Tolle Melodie! Eine Wonne! "Red Dirt"- und Outlaw-Feeling, dazu ein dezentes Southern-Flair und deutlich mehr Staub gibt's bei dem anschließenden, dynamischen "Something you don't see everyday" zu verspüren (hat eine gewisse Nähe zu Waylon Jennings, klasse Gitarren, schönes Ghost Town-/Western-Feeling), während sich Boland mittels der autobiografischen, sehr bewegenden Country-Ballade "Bottle by my bed" mit seinem einstigen Alkoholproblem auseinandersetzt. "The party's not over" bietet dann puren Honky Tonk-Country ala Dwight Yoakam, Alan Jackson, George Strait, Kevin Fowler, Mark Chesnutt, und wie die geliebten Neo-Traditionalisten alle heißen (tolle Steel), das von Boland und Cody Canada (Cross Canadian Ragweed) geschriebene "Alright" ist ein traditionell verwurzelter, geradliniger, erstklassiger Countryrocker, das gemeinsam mit Jackson Taylor komponierte "God is mad to me" liegt in etwa auf der Ebene eines Billy Joe Shaver und mit dem prächtigen, abschließenden Outlaw-Countryrocker "Outlaw Band", einer Nummer der kürzlich verstorbenen "Red Dirt"-Legende Bob Childers" (furioser Fiddle-Drive, klasse Riffs, großartige Melodie, exzellente Fiddle-, Mandolinen-, Dobro-Soli), gibt die Truppe nochmal alles. Vielleicht ist der Songtitel dieser Nummer auch irgendwie bezeichnend für Jason Boland & the Stragglers, denn sie sind durchaus so etwas wie eine "ramblin' and rockin' Outlaw Band"! Wie dem auch sei, "Comal County blue" jedenfalls ist erstklassiger, mit durchweg großartigen Songs gespickter Texas Country mit einem Schuß Southern-, Red Dirt- und Outlaw-Feeling, der diese "Oklahoma-Boys" in einer Bomben-Form präsentiert. Große Klasse! Kommt im feinen Digipack mit 12-seitigem Booklet, inklusiver aller Songtexte!

Die Tracklist:

1 Sons and Daughters of Dixie - 3:48   
2 Down Here on Earth - 3:04   
3 Comal County Blue - 4:01   
4 Something You Don't See Everyday - 4:04   
5 Bottle by My Bed - 5:13   
6 The Party's Not Over - 3:46   
7 If It Were Up to Me - 3:56   
8 May Not Be Love - 3:43   
9 No Reason Being Late - 3:12   
10 Alright - 3:04   
11 God Is Mad at Me - 4:11   
12 Outlaw Band - 5:04

Art-Nr.: 5943
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sons and daughters of dixie
Down here on earth
Comal County blue
Bottle by my bed
If it were up to me
Outlaw Band

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Cassidy, Jason - 717 [2015]
Der aus Montgomery stammende Texaner schickt sich an, die Countryszene des Lone Star States so richtig aufzumischen. Schon lange gehört Jason Cassidy zu den hoffnungsvollsten, neuen Neo-Traditionalisten Texas', doch mit seinem nunmehr dritten Album "717" macht er noch einmal einen riesigen Schritt nach vorne. Cassidy schafft mit seiner wunderbaren Countrymusic und seiner hervorragenden Baroton-Stimme eine ausgewogene, durch und durch authentische Balance zwischen purer Tradition ala Waylon Jennings, Merle Haggard, George Jones & Co., sowie zeitgemässem, modernem, knackigem New Country auf dem Terrain solch aktueller Stars wie etwa Chris Young oder Jason Aldean, und Texas Country-Kollegen wie zum Beispiel Kevin Fowler und Cody Johnson. Dazu sagt er selbst: "This record is the perfect mix of old and new that the fans will enjoy: Some traditional songs for the traditionalist at heart, some ballads that we all love, and some rocking tunes for the party crowds, younger generation, and the crazy rednecks like me." Welch ein Potential in Cassidy steckt, zeigt auch schon die Liste der großartigen Musiker, die sich im Studio versammelt haben, um ihn zu unterstützen. Neben dem texanischen "Tausendsassa" Milo Deering, der wieder alles, was "Strings" hat und die Pedal Steel bedient und Clay Corn am Klavier und an der Orgel, sind zum Beispiel auch solche Nashville-Ikonen wie der Weltklasse-Gitarrist Brent Mason an der E-Gitarre (bei 9 von 10 Stücken) und Drummer Edie Bayers (bei allen Tracks) am Start. Das kann sich wahrlich sehen und hören lassen, wie auch Cassidy's hervorragendes Songmaterial. Los geht's mit dem großartigen "What Waylon wouldn't say", einer prächtigen, lupenreinen Outlaw Country-Nummer im Stil des, der Titel verrät es schon, unvergessenen Waylon Jennings. Das Stück klingt dabei allerdings alles andere als antquiert, sondern absolut auf der Höhe der Zeit. Klasse hier die Kombination zwischen typisch Waylon-mässigen E-Gitarren und der prima in Szene gesetzten Pedal Steel. Das anschliessende "How good love fells" ist eine wunderbare, allerdings schön knackig und saftig präsentierte, astreine Country-Ballade mit einem tollen Steelguitar-Background und satter E-Gitarre (inkl. starkem Solo), während das flotte, kräftige "Got it good" mit seiner hervorragenden Melodie das Klientel schnörkelloser Country-/New Country-Liebhaber, die es mit etwas mehr "Dampf" mögen, bedient. Ähnlich zu kategorisieren, wenn auch langsamer gespielt, ist das herrliche, von tollen Steelguitar-Linien durchzogene, sowie mit feinem Piano und klasse Gitarren in Szene gesetzte, vollkommen traditionell fundamentierte "Cowboy girl", das von seiner Art her auch perfekt in das Anforderungsprofil des großen George Strait passen würde. Diese vorab ausgekoppelte Single war ein Riesen-Hit in Texas. Klasse auch der frische, wieder schön knackige und wunderbar melodische, mit tollen Gitarren und Mandoline instrumentierte Uptempo Country-Feger "Baby come on" (prächtiges Baritone E-Gitarren-Solo von Brent Mason in der Mitte), sowie die vollkomen reine, traditionelle Country-Ballade "Dancing with Jesus" mit tollen Harmonie-Vocals von Heather Little (im übrigen Co-Writerin des Mirada Lambert-Hits "Gunpowder and lead"), sowie der kochende New Country-Kracher "Country girls do it better", der sich eher auf der rockigen Schiene eines Jason Aldean bewegt, ohne jedoch die "echten" Country-Pfade je zu verlassen. Den Abschluß des Albums bildet eine wunderbare, ruhige, gediegene Fassung des alten, von Bob McDill geschriebenen Keith Whitley-Hits "Don't close your eyes". Eine großartige Scheibe von Jason Cassidy, der einer von denen ist, die die Fahnen des "real Country" hoch halten - auch bei den modernen, fetzigen Stücken. Vorzüglich!

Das komplette Tracklisting:

1. What Waylon Wouldn't Say - 3.56
2. How Good Love Feels - 3.42
3. Got It Good - 3.22
4. Rest of Forever - 3.15
5. Cowboy Girl - 3.04
6. Baby Come on - 3.05
7. Dancing with Jesus (Bre's Song) - 4.05
8. Beers to You - 2.58
.9 Country Girls Do It Better - 2.59
10. Don't Close Your Eyes - 4.30

Art-Nr.: 8873
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
What Waylon wouldn't say
How good love feels
Got it good
Cowboy girl
Baby come on
Dancing with Jeses (Bre's song)
Country girls do it better

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Fowler, Kevin - best of...so far [2010]
Enthält 3 brandneue, bislang unveröffentlichte Songs! Amarillo/Texas ist die Heimat von Kevin Fowler. Und wer aus Amarillo kommt muss einfach klasse Countrymusic machen! 18 großartige Songs bei 67 1/2 Minuten Spielzeit - es gibt keinen besseren Einstieg als diese hervorragende, nun in Eigenregie von Fowler auf seinem eigenen "Kevin Fowler Records"-Label herausgebrachte Compilation, um sich mit der wunderbaren Countrymusic dieses texanischen Honky Tonkers und Neo-Traditionalisten anzufreunden. Das ist auch dringend erforderlich, denn der Mann ist einfach klasse. Und für die Fowler-Fans ist das Werk eh ein Muß - allein schon wegen der 3 neuen, baumstarken Tracks, aber auch wegen der hervorragenden Zusammenstellung der besten Songs aus seinen vorangegangenen Alben, die im übrigen weitestgehend gestrichen und damit nicht mehr erhältlich sind. So muß traditionelle, authentische, knackige "real Texas Countrymusic" klingen, die, wie auch beispielsweise die Musik von Mark Chesnutt und George Strait, absolut Nashville-kompatibel ist. Obwohl das Backcover nur 2 Tracks als "previously unreleased" ausweist, gibt es, wie gesagt 3 brandneue Songs. Neben dem von feinem E-Gitarrenpicking, surrender Fiddle und schöner Steelguitar durchzogenen, viel Gute Laune vermittelnden, flotten, knackigen Roadhouse Honky-Tonker "Beer season" und dem erst verhalten beginnenden, dann aber richtig Fahrt aufnehmenden "What I wouldn't give for your love", ist das der herrliche, traditionelle, kraftvolle, southern-fueled Honky Tonk Two-Stepper "Pound sign" (produziert im übrigen von David Lee Murphy), der trotz seines knackigen, angerockten Ambientes auch bestens zum "(Line)Dancing" geeignet ist. Kevin Fowler ist in seiner texanischen Heimat längst ein Star. Es wird allerhöchste Zeit, dass dieser Bursche auch bei einem breiteren Country-Publikum Gehör findet. "Genuine Texas Country at it's very best"!

Das komplette Tracklisting:

1 Loose, Loud and Crazy - 3:24   
2 Long Line of Losers - 4:10   
3 Pound Sign [new song] - 3:01   
4 Beer, Bait and Ammo - 5:14   
5 Beer Season [new song] - 2:46   
6 100% Texan - 3:52   
7 Best Mistake I Ever Made - 3:59   
8 Butterbean - 2:49   
9 Señorita Mas Fina - 3:21   
10 Not Lovin' Anymore - 4:32   
11 The Lord Loves the Drinkin' Man - 4:37   
12 Triple Crown - 2:43   
13 What I Wouldn't Give for Your Love [new song] - 3:14   
14 Ain't Drinkin' Anymore - 2:56   
15 If These Old Walls Could Talk - 4:18   
16 Speak of the Devil - 3:59   
17 Hard Man to Love - 4:02   
18 Don't Touch My Willie - 4:25

Art-Nr.: 7234
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Loose, loud and crazy
Pound sign
Beer season
The Lord loves the drinkin' man
Triple crown
What I wouldn't give for your love
Speak of the devil

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Fowler, Kevin - bring it on [2007]
Kevin Fowler, "the country rebel with a heart of rock", bringt richtig Schwung und mächtig frischen Wind in die Honky Tonks von Texas bis nach Nashville! "Bring it on", sein nunmehr bereits fünftes Album und die zweite Veröffentlichung auf Clint Black's "Equity"-Label ist ein ganz starkes Werk geworden und bestätigt höchst eindrucksvoll den schon lange gehegten Eindruck, dass der sympathische Bursche aus Amarillo /West Texas einer der "heißesten" und mit dem größten Potenzial ausgestatteten Neo-Traditionalisten der neuen Country-Generation ist. Ein "echter" Musiker durch und durch, ein "modern Country-Outlaw" mit Herz und Seele, ein Idealist, der seine Musik "lebt", das ist Kevin Fowler, der, in Texas längst ein Star, nun endlich den ganz großen Durchbruch auch über die Grenzen des Lonestar-States hinaus mehr als verdient hätte! Fowler selbst bezeichnet seine Musik als eine Art "Southern Country", andere nennen sie "Countryrock", doch was sie schlußendlich tatsächlich darstellt, ist nichts anderes als ungemein knackige, schmissige, ehrliche, überaus traditionell verwurzelte, lupenreine, "Southern-/Outlaw-fueled honky-tonkin' Countrymusic" mit einer wohl dosierten Prise "Rock", die jedoch das Countryfundament nur würzt, es aber nie übertönt! "This is 100% Texan Country with style", heißt es in einem U.S.-Statement - und das trifft es exakt! Klasse, wie Fowler (hatte einst eine durchaus erfolgreiche Zeit als Gitarrist in der Hardrock-Band "Dangerous Toys" und der Southern Rock-Truppe "Thunderfoot") in der Lage ist, diese so überaus traditionellen Roots in ein durchaus modernes Gewand zu packen und somit auch die jungen Hörer in seine Heimat für Countrymusic zu mobilisieren. Er sagt, dass es für ihn gar kein Problem sei, direkt hinter Johnny Cash oder Merle Haggard einen Song von Metallica oder AC/DC zu hören - und genau das ist es, was er versucht in seiner Countrymusic rüber zu bringen. Seine Fans in Texas lieben das. Songs wie "The Lord loves a drinking man" oder "Loose, loud and crazy" aus vergangenen Alben sind längst zu absoluten Countryhymnen in den Roadhouses von Texas geworden. Möchte man zu seiner Musik Namen vergleichbarer Künstler nennen, so könnte man vielleicht sagen, in seinen Songs treffen sich Anleihen von Johnny Cash bis George Jones, von Dwight Yoakam bis Buck Owens, von Mark Chesnutt bis Toby Keith, von Jason Aldean bis Montgomery Gentry - alles aber in Kevin's ganz eigener "Note" präsentiert! Fowler ist ein Multitalent" Er spielt Klavier, Gitarre, ist ein wirklich großartige Sänger mit viel Ausstrahlung, aber auch ein exzellenter Songwriter. Zehn der dreizehn Songs des Albums stammen aus seiner Feder, teils gemeinsam mit anderen namhaften Komponisten. Die Arrangements bestehen, wie es sich für "echte" Countrymusic gehört, vorwiegend aus einer Vielzahl von Gitarren (Acoustic, Electric, Slide, Baritone) in Verbindung mit Fiddle, Piano und Steelguitar. Alles ist knackig, kraftvoll und sehr flott in Szene gesetzt. Unterstützt wird er von einer exquisiten Musiker-Schar, wie beispielsweise Brent Mason, J.T. Corenflos und David Grissom an den E-Gitarren, Owen Hale an den Drums, Steve Hinson an der Steel, Hank Singer an der Fiddle, u.s.w., u.s.w.! Eine herrliche, traditionelle Fiddle eröffnet das prachtvolle, sich schnell zu einem ordentlich kraftvollen, kernigen, astreinen Midtempo Texas-Outlaw-Countryrocker entwickelnde "Long line of losers", ein Album Opener, der, wie die eingangs erwähnten "Heuler" vergangener Alben , auch das Zeug dazu hat, einen ungebremsten Siegeszug durch die Honky Tonks und Roadhouses weit über Texas hinaus anzutreten. Mit tiefen Countryroots als Basis und einem schönen Southern-Charme im Arrangement klingt das wie eine würzige Mischung aus Waylon Jennings und Montgomery Gentry. Eine klasse Melodie und sich großartige duellierende. fette Lead Gitarren im Mittelteil lassen den Funken auf die Zuhörer sofort überspringen! Toller Auftakt! Modern, peppig, rockig, und dennoch "pure country" geht's mit dem fetzigen "Feels good don't it" weiter. Trifft in etwa den Nerv der Jason Aldean-Fraktion! Knackiger Rhythmus, guter Drive, wirbelnde Fiddles und E-Gitarren erzeugen ein unterschwelliges "wild rebel"-Flair! Einen ganz wunderbaren, lupenreinen, hervorragend tanzbaren Uptempo-Countrysong hören wir mit dem sich in herrlichen Fiddles, E-Gitarren, Steelguitar- und Piano aalenden, schwungvollen "Ain't dead yet", das so mancher ausgelassenen Countryfete nochmal einen zusätzlichen "Kick" verleihen dürfte. Sehr traditionell und dennoch voller "Pfiff"! Klasse! Der nächste, schön in Fahrt kommende, traditionelle, "beer drinkin'", rockin' Country-Feger steht anschließend mit dem großartigen "Me and the boys" auf dem Programm, bei dem Fowler niemand Geringeren als sein Idol George Jones als Duett-Partner gewinnen konnte. Mächtig Gas gebende Drums, klasse Fiddle und tolle Baritone Lead-Gitarre in Verbindung mit feinen Steelguitar-Ergänzungen sorgen für jede Menge "Country-Dampf"! Es folgen der ultra-traditionelle, flotte Barroom Honky-Tonker "I pulled a Hank last night" (herrliches E-Gitarren-/Steel-/Fiddle-/Piano-Gewand), das flotte "What's your point?", das aus würzigen Southern-/Oulaw-Riffs bestehende, etwas raue "Bring it on", das überaus melodische, flotte, sehr traditionelle, mit einem gewissen an Dwight Yoakam erinnernden Bakersfield-/Honky Tonk-/Rockabilly-Country-Feeling ausgestattete, exzellente "Cheaper to keep her" (toller Drive, tolles E-Gitarren-Picking), bis mit dem bärenstarken, "saftigen", von grandiosem E-Gitarrenspiel und schönen Fiddle-/Steelguitar-Ergänzungen geprägten, reinen "Killer"-Honky Tonker "Honky Tonk junkie" die Scheibe schließlich genauso stark endet, wie es rund eine dreiviertel Stunde zuvor begonnen hatte. Das macht richtig Laune! Ein ganz starkes Album von Kevin Fowler, und ohne Zweifel sein bislang ausgereiftetes! Beherzter "straight-ahead, honky-tonkin', southern-ridin', traditional, genuine Texas (New)Country" auf der Höhe der Zeit! Fazit kurz, knapp und ohne jede Einschränkung: "A really great CD"!

Art-Nr.: 5248
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Long line of losers
Ain't dead yet
I pulled a Hank last night
What's your point?
Cheaper to keep her
Honky Tonk junkie

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Fowler, Kevin - coming to a honky tonk near you [2016]
8Track-EP! Kevin Fowler, wie er leibt und lebt. Auch auf seiner neuen, 8 Songs umfassenden EP geht er unvermindert seinen eingschlagenen Weg weiter. Das ist erstklassige Countrymusic des Texaners, rein und traditionell durch und durch, frei von jeden Nashville Mainstream-Strömungen, und doch so lebendig, jung, frisch, knackig und "up to date". Stücke wie der herrliche, gut tanzbare Hillbillie Honky Tonker "Honky Tonk near you" (starke Gitarren-, Fiddle-, Piano-, Steel-Instrumentierung), das angerockte, dennoch vollkommen traditionelle, mit kernigen Gitarren-Riffs und feinen Fiddle-/Steel-Ergänzungen in Szene gesetzte "Movin' on", die Outlaw-angehauchte, so wundervoll melodische Ballade "Livin' proof", oder das so wunderbar flockige, ebenso melodische, prächtig den texanischen Staub aufwirbelnde, knackige "He ain't no cowboy" (tolle Gitarren, Steel) zeigen eindrucksvoll, dass Mr. Fowler wieder bestens in Form ist. Erneut ein großartiges (Mini)Album!

Das komplette Tracklisting:

1. Honky Tonk Near You - 3:03
2. Movin' On - 3:01
3. Livin' Proof - 3:37
4. A Guy Like That - 2:49
5. The Bouncer - 3:25
6. He Ain't No Cowboy - 3:33
7. Texas Forever - 3:52
8. Sellout Song (feat. Zane Williams) - 3:01

Art-Nr.: 9318
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 12,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Honky Tonk near you
Movin' on
Livin' proof
A guy like that
He ain't no cowboy

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Hayden, Rodney - down the road [2007]
"Rodney Hayden exists on traditional country music with each breath he draws". Obwohl der junge Texaner Rodney Hayden bislang von den Country-Radiostationen außerhalb Texas' nahezu vollkommen ignoriert wurde, preisen ihn die Kritiker renommierter U.S.-Medien wie dem "Billboard" ("a major talent and true country singer"), "USA Today" ("Rodney Hayden is as solid as a well kept dance floor...") und "Country Weekly" ("there's something big going on in Texas...") als eines der größten gegenwärtigen Talente lupenreiner, texanischer Countrymusic! Mit wahrlich gutem Grund, wie sein prächtiges, neues Album "Down the road" eindrucksvoll unter Beweis stellt! Rodney's Roots liegen tief im Süden von Texas. Überaus glaubhaft und zu keiner Minute die traditionellen Countrypfade verlassend, verknüpft er in seiner großartigen Musik authentische Western-Mentalität, visionäre "Bilder" staubiger Prärie-und Wüstenlandschaften und erfrischenden New Country-Schwung zu einer untrennbaren Einheit miteinander, die ihn genauso vertraut wie einzigartig klingen lässt. Vielleicht kann man ihn als so etwas wie eine Mischung aus George Strait, Alan Jackson, Chris LeDoux, Pat Green, Kevin Fowler, Willie Nelson, Billy Joe Shaver, Merle Haggard und Robert Earl Keen bezeichnen, doch Rodney Hayden hat seine eigene Identität längst gefunden. Er ist nicht nur ein klasse Sänger, sondern auch ein begnadeter Songwriter. Alle Songs stammen aus seiner Feder, zum Teil mit Unterstützung des ein oder anderen Co-Autors. Überwiegend hören wir recht flotte, lockere, prima ins Ohr gehende Nummern, die teilweise runtergehen wie Öl! Gerade mal zwei Balladen (die entspannte, voller Americana-Flair steckende, Country Storytelling-Nummer "Whoever wrote this song" und das wunderschöne, mit feiner Acoustic Gitarren-, Steel- und Akkordeon-Begleitung dargebotene "Midnight in Memphis") mischen sich unter die 11 durchweg großartigen Songs. Die Arrangements bestehen vorwiegend aus transparenten, prächtig miteinander harmonierenden Gitarren in Verbindung mit herrlichen Steelguitar-Passagen (Tommy Detamore), hin und wieder klug ergänzt mit einer heulenden Fiddle und auch mal mit einem, ein wunderbares Mexican Border-Flair verbreitenden Akkordeon. Zu den Höhepunkten eines wie gesagt durchgehend starken Albums gehören beispielsweise der mit klasse E-Gitarren-Licks und Steelguitar-Linien gespickte, staubige, viel Texas Outlaw-Flair vermittelnde Opener "Down the road", der dynamische, wie geschmiert aus den Lautsprechern fließende, herrlich ins Ohr gehende Uptempo Countryfeger "It goes by to fast" (wunderbares Gitarren-/Steel-Arrangement), die traumhafte, Steelguitar- und Akkordeon-getränkte, flotte, melodische TexMex-/Border-Country-Nummer "Nuevo Laredo", die einem das Bild eines in einer staubigen, kargen Landschaft gelegenen, einsamen mexikanischen Saloons mit feurigem Tequila und noch feurigeren Ladies überaus transparent vor unsere Augen zu projezieren scheint, das sehr traditionelle "Lonely day", das herrliche, grassige, viel Western-/Outlaw-Flair vermittelnde, sehr dynamisch abgehende "I'll ride again" (klasse Gitarren-Picking, in Verbindung mit hervorragenden Fiddle- und Steelguitar-Klängen), der knackige Roadhouse-Countryrocker "After the sun goes down", der lupenreine, in einem prima Duett mit der bezaubernden Sunny Sweeney dargebotene Honky Tonker "These arms", oder auch das schwungvolle, wie aus einem alten Western-Movie stammende, von tollen Gitarren und Steel begleitete, viel Fahrt aufnehmende, melodische "Silverado boys", ein absoluter "Hit"! "Great album", sagt das amerikanische "Gone Country Magazine"! Dem ist absolut nichts hinzuzufügen! Tolle Leistung von Rodney Hayden! Ohne Zweifel, das ist einer mit dem Zeug zu einem neuen Star des Traditional Country! Ein Major Label-Deal scheint nur noch eine Frage der Zeit su sein...

Art-Nr.: 5020
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
It goes by to fast
Nuevo Laredo
I'll ride again
Midnight in Memphis
Silverado boys
These arms

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Helms Band, Steve - can I buy you a country song? [2018]
Steve Helms, texanischer Country-Haudegen aus Cleburne/TX, und seine großartige Band kommen mit ihrem nun schon 5. Album und präsentieren den Liebhabern reiner Countrymusic einmal mehr ein prächtiges Werk mit herrlichem, unverfälschtem Texas-Country, voller "Soul", Esprit und mit ungeheuer viel Gefühl. Ein Garant für das hervorragende Ergebnis ist neben der zweifellos über jeden Zweifel erhabenen Qualitäten der Musiker und des hervorragenden Songmaterials auch der Produzent des Albums, Benny McArthur, Gitarrist für George Starit seit über 30 Jahren. Und genau dort angesiedelt ist auch Helms' Musik. Er ist ein Verfechter des authentischen, völlig Pop-freinen, traditionellen, puren Country, in etwa auf der Schiene solcher Kollegen wie beispielsweise Kevin Fowler, Mark Chesnutt, Jamie Richards, Tracy Byrd und eben George Strait. Dazu hat er eine großartige, ganz dezent angeraute, erdige Countrystimme, wie gemacht für diese Art von Musik, und eine Schar vom tollen Begleitern um sich herum im Studio, allen voran der vorzüglich aufspielende Lead Gitarrist Joe Manuel, Fiddler Jason Roberts, sowie den weit über die Grenzen von Texas hinaus bekannten 1A-Steeler Tommy Detamore, der hier wieder einmal prächtig aufspielt. Schon die erste Nummer, das Titelstück "Can I buy you a Country song" ist eine echte Genre-Vorzeigenummer, dezent swingend, mit viel Barrom-Flair und leicht bluesig. Die Instrumentierung aus toller Pedal Steel, quirliger Fiddle, starker Lead Gitarre und klimperndem Honky Tonk-Piano ist schön variabel, die Melodie, vor allem im Refrain, einfach klasse. Die zweite Nummer, das tolle "It should be me" bietet erneut wunderbar melodischen, mit toller E-Gitarre und Steelguitar in Szene gesetzten, reinen, traditionellen Country ala George Strait & Konsorten. Große Klasse auch die sehr gefühlvoll und mit viel Flair vorgetragene, gemeinsam von Steve Helms und Jamie Richards komponierte Midtempo-Countrynummer "Imperfection". So geht das munter weiter, mit dem honky-tonkigen, dynamischen "My worst best friend", dem frischen, flotten "Time is never wasted", dem lupenreinen Honky Tonker "You caused me to love you", dem von einem feinen Southern-Feeling umwehten, semi-akustischen "Nowhere but Texas", und, und, und. Fazit in Anlehnung an den Albumtitel: "Yes, you can buy these Country songs"! Dies ist eine höchst empfehlenswerte Scheibe, vollgepackt mit authentischer, feinster, echter Countrymusic. Diese Texaner haben's einfach drauf...

Das komplette Tracklisting:

1. Can I Buy You A Country Song? - 3:26
2. It Should Be Me - 3:56
3. Imperfection - 2:54
4. My Worst Best Friend - 3:08
5. Friday Night Fever - 2:44
6. What She Doesn't Say To Me - 3:27
7. Time Is Never Wasted - 3:05
8. You Caused Me To Love You - 2:38
9. Carolyn - 2:37
10. Nowhere But Texas - 3:22

Art-Nr.: 9582
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Can I buy you a Country song?
It should be me
Imperfection
My worst best friend
Time is never wasted
You caused me to love you
Nowhere but Texas

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Montana Rose - my time [2007]
Montana Rose - welch ein wundervoller Name! Suggeriert dies nicht eine vollkommen lockere, wie ein kristallklares, sich durch die unberührte Natur der Rocky Mountains windendes Bächlein (an den Ufern erblühen die "wilden Rosen" Montana's) dahin fließende, unverfälschte, reine Country- & Westernmusic? Und ob! Entsprechend begeistert wird der anspruchsvolle Countryliebhaber dann auch auf die so natürlichen, puren Klänge von "My time" reagieren, denn was der Bandname verspricht, ist auch tatsächlich "drin". Das sind die pure Faszination und der pure "Spirit" des Westens! Montana Rose nennen ihre Musik "Western Music" oder auch "Authentic American Music"! Das trifft den Kern der Sache haargenau! Doch möchte man es etwas detaillierter beschreiben, so ist es schlichtweg völlig entspannte, von wunderschönen Melodien geprägte, glasklare, genauso simple und herrlich ins Ohr gehende wie auf höchstem musikalischem Niveau vorgetragene, unverfälschte Countrymusic, deren Arrangements vorwiegend von akustischen Instrumenten bestimmt werden. Man könnte es also auch als Acoustic Country bezeichnen, wenngleich der Ausdruck "semi-akustisch" dem Ganzen gerechter würde, da die Songs zusätzlich, und das kommt einfach wunderbar, von Drums, Pedal Steel und unaufdringlichen, aber effektiven E-Gitarren-Klängen begleitet werden. Montana Rose, hierzulande völlig unbekannt, sind alles andere als "Greenhorns" und existieren bereits seit rund 20 Jahren. Der Kern der Band besteht aus Claudia Williams, die eine fantastische Sängerin mit einer wunderschönen, klaren Stimme ist, ihrem Gatten Kenny Williams (Bass) und Gitarrist Mike Beck! "My time" ist bereits ihr achtes Album, auf dem sie von einer Schaar großer Musik-Veteranen begleitet werden. An erster Stelle ist der legendäre Al Perkins (u.a. Flying Burrito Brothers, Chris Hillman) zu nennnen, der mit seinem großartigen Dobro-, Banjo- und Lap Steel-Spiel glänzt. Dazu bereichert zum wiederholten Male Nashville Pedal Steel-Ass Steve Hinson (u.a. Josh Turner, Kenny Chesney, Trace Adkins, Randy Travis, Brenn Hill, Kevin Fowler,...) mit seinem exzellenten Spiel ein Montana Rose-Album, ebenso wie Tim Lorsch an der Fiddle und Mandoline, Boomer Castleman an der Acoustic Gitarre und Drummer Rick Lonow! Wie aus der Liste der Musiker hevorgeht, werden die Lieder hauptsächlich durch solche Instrumente wie Dobro, Steelguitar, Fiddle und Mandoline bestimmt, die dann durch die feinen E-Gitarren-Klänge und Drums ergänzt werden. Ein weiteres Markenzeichen ist die bereits erwähnte, großartige Stimme von Claudia Williams. Alles klingt überaus frisch - es duftet quasi nach "Natur" und ländlichem Flair! Flockig, locker, lässig und recht flott starten Montana Rose den Reigen ihrer 12 herrlichen Nummern (knapp 47 Minuten Gesamtspielzeit) mit dem wunderbar erfrischenden "Don't tell me"! Fiddle (schönes Solo im Break), tolles Dobrospiel von Al Perkins, feine Steelguitar-Klänge und dezente E-Gitarren-Licks bestimmen das Bild und vermitteln ein tolles, überaus authentisches "Western-/Prairie-/Rodeo"-Flair. Faszinierend! Exzellentes Dobro in Verbindung mit sauberen, klaren Acoustic-Gitarren, dezenter Fiddle, feiner E-Gitarre und frischen Mandolinen- und Steelguitar-Ergänzungen prägen die wunderschöne Countryballade "Over you". Claudia's Stimme ist ein Genuß, wie auch das traumhafte Zusammenspiel der großartigen Musiker. Countrymusic kann so natürlich, so locker und unverbraucht klingen! Toll! Wieder ein wenig flotter, aber total locker, mit klasse Fiddle-, Dobro- und Gitarreninstrumentierung geht die Reise durch die Weiten des Westens mit dem prächtigen "Boots" weiter. Das sie auch mal etwas "rockiger" zu Werke gehen können, beweisen sie eindrucksvoll bei dem sehr starken Titelstück "My time". Eine kratzige E-Gitarre vermittelt jede Menge Roots-/Americana-Feeling ala Julie & Buddy Miller. Klasse Melodie, exzellentes Kombinationsspiel von E-Gitarre und Dobro! Nach der feinen Ballade "Smokin' 100's alone" (tolle Mandolinen-Licks, erstklassiges Dobro, wunderbares, sauberes, klares E-Gitarrensolo), präsentieren Montana Rose schließlich auch eine traumhafte, frische Version (herrliche Steelguitar-Begleitung, dezente Banjo-Untermalung) von Townes van Zandt's "I'll be here in the morning", die jedem Countryfreund einmal mehr den "Westernduft" in der Nase spüren lässt! Nicht nur Kollegen und Kolleginnen wie die frühe Emmylou Harris, Brenn Hill, Paul Overstreet, Carl Jackson, The Whites, die frühe, Country-orientierte Nanci Griffith, Joni Harms, eine nicht so bluegrassige Alison Krauss, Irene Kelley oder auch die heutige Patty Loveless könnte man als Vergleichsgrößen nennnen - nein, Montana Rose präsentieren einfach ihre ganz eigene, so wunderschöne, lupenreine, kristallklare, semi-akustische Country & Westernmusic, die in ihrem Sound und in ihren Stories die ganze Pracht des ländlichen Lebens im "Big Sky Country" von Montana widerspiegelt! Einfach wunderbar!

Das komplette Tracklisting:

1. Don't Tell Me - 3:42
2. Over You - 4:20
3. Boots - 3:08
4. Me and the Blues - 3:08
5. Your Angels - 5:05
6. My Time - 3:48
7. Smokin' 100's Alone - 4:44
8. I'll Be Here Inthe Morning - 4:22
9. She Already Loves Someone - 3:27
10. Is It Enough (I Love You) - 3:00
11. She Sang the Red River Valley - 4:07
12. Amanda Come Home - 3:56

Art-Nr.: 5526
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 9,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Don't tell me
Over you
Boots
My time
Smokin' 100's alone
I'll be here in the morning

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Park, Kyle - beggin' for more [2013]
Schon 2011 bescheinigten wir dem in Austin/Texas beheimateten Kyle Park anlässlich seines Albums "Make or break me" eine Menge Kreativpotential und das man ganz sicher noch einiges von ihm hören werde. Park's Entwicklung geht seitdem steil nach oben. Seine Fangemeinde wächst pausenlos, seine Shows sind ausverkauft und spätestens seitdem er mit dem ungemein frischen, knackigen, von saftigen Gitarren-Hooklines und wunderbaren Steel-Fills geprägten, traumhaft melodischen Country-/New Country-Knaller "The night is young" die Spitze der Texas Music Charts erklomm, ist er in aller Munde. Dieses großartige Stück ist die Lead-Single seines nun vorliegenden, großartigen, neuen Albums "Beggin' for more", das Kyle auf dem Höhepunkt seines bisherigen Schaffens präsentiert. Was wir hören ist allerbester, frischer, dynamischer Texas Country und New Country mit einem Hauch von Red Dirt-Flair. Durchaus sehr traditionell verwurzelt, schafft der Singer-Songwriter (sämtliche Stücke stammen aus seiner Feder, ein paar davon gemeinsam mit Co-Writern, wie etwa das flockige, flotte, mit feinen Acoustic Gitarren, Dobro und schöner Pedal Steel instrumentierte, flüssige "You make me believe", das er gemeinsam mit Cody Johnson komponierte) eine prima Synthese aus klassischem Texas Country, Honky Tonk, Outlaw Country und "jungen", absolut Nashville-kompatiblen New Country-Elementen. Das Songwriting ist klasse, alles wirkt frisch und flott, eingebunden in ausgezeichnete Melodien. Die Uptempo-Tracks überwiegen, aber es gibt auch die ein oder andere, hervorragende Ballade, wie beispielsweise das wieder prima ins Ohr gehende, in einem prächtigen Fiddle-, Dobro-, Steel-Gewand kommende, mit feinen Baritone Guitar-Klängen inszenierte "Like nobody will". Das Album ist voll mit potentiellen Hits. Nehmen wir nur den tollen, von einem feinen Boogie-Rhythmus angetriebenen, lupenreinen Honky Tonker "Beggin' for more", den starken, etwas "angerockten" Outlaw Country-Shuffle "Turn that crown upside down", der mit seinem Southern-Flavor klar an Waylon Jennings, Hank jr. und Charlie Daniels erinnert (schöne Fiddle, erdige E-Gitarre), oder das herrliche, wunderbar lockere, gar mit einem wundervollen George Strait'schen "Amarillo by morning"-Feeling daher kommende "Fit for the king" (tolles Zusammenspiel von Fiddle, Pedal Steel und E-Gitarre). Park wird von einer Schar erstklassiger Musiker begleitet, wie zum Beispiel John Carroll (guitars), Cindy Cashdollar (dobro), Larry Franlin (fiddle), Tommy Detamore und Milo Deering (steel guitar), Clint Black's altem Weggefährten Hayden Nicholas (guitars), Glenn Fukanaga (bass) und Will Armstrong (drums) - auch das ein Garant für das erstklassige Ergebnis, das Park mit diesem Album abliefert. Keine Frage, er ist auf dem besten Weg sich fest in der Liga solcher Kollegen wie Aaron Watson, Trent Willmon, Kevin Fowler & Co. zu etablieren. Klasse Album von Kyle Park - eindeutig seine bis dato stärkste Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. The Night is Young - 3:33
2. Beggin' For More - 3:11
3. You Make Me Believe - 3:09
4. True Love - 4:09
5. Long Distance Relationship - 3:07
6. No Woman of Mine - 3:58
7. Tagged - 3:06
8. Live Through the Pain - 3:08
9. He Got You - 3:41
10. Turn That Crown Upside Down - 2:57
11. Like Nobody Will - 3:42
12. Fit For the King - 3:21
13. Bad Timing - 3:50

Art-Nr.: 8108
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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The night is young
Beggin' for more
You make me believe
Tagged
Turn that crown upside down
Like nobody will
Fit for the king

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Park, Kyle - make or break me [2011]
Drittes Komplett-Album des aus Austin stammenden, fleißigen Texaners. Kyle Park hatte im letzten Jahr seine Fangemeinde nicht nur durch stetige Live-Präsenz, sondern auch durch gleich zwei EPs ("Spring" / "Fall) verwöhnt. Ihm ist es laut eigener Aussage sehr wichtig, seine Anhänger möglichst regelmäßig und, wenn machbar, in einigermaßen kurzen Abständen mit aktueller Musik von ihm zu versorgen. Für seinen mit 15 Stücken sehr üppig bestückten, neuen Longplayer "Make Or Break Me hat er die beliebtesten Tracks der beiden EPs (die Fans konnten darüber abstimmen) alternativ eingespielt (neue Fassungen) und mit sechs brandneuen Liedern ergänzt. Park wird zwar mit zur Red Dirt-Szene gezählt, ist da aber eher der countrylastigeren Fraktion der Marke Kevin Fowler & Co. mit Hank zum Nashville-kompatiblen New Country, zuzuordnen (ist ja zudem einer der wenigen Hutträger und wirkt nicht nur äußerlich so ein wenig wie der "Kenny Chesney der Red Dirt-Szene"). Auch seine helle, angenehme Stimme weist deutlich mehr Nashville-Bezug auf, als der eher angerauht slangträchtige Gesang der meisten Interpreten in der Lonestar-/Oklahoma-Area. Sein neues Werk beginnt sofort mit dem Titelstück und zugleich ersten Single "Make Or Break Me" und das gibt auch damit den roten Faden vor, der sich durch das gesamte Album zieht: Sehr melodische und lockere, zumeist radiotaugliche Songs, die zum einen von ihren eingängigen Refrains und zum anderen von der erstklassigen Instrumentierung leben (allerdings gibt es auch einige aus dem Rahmen fallende Überraschungen). Nicht zuletzt ein Verdienst der von Kyle mit sehr viel Geschick ausgesuchten, prominenten Begleitmusiker wie Steel-Urgestein Lloyd Maines (Gast auf "Missing You"), Keyboarder John Whitby oder Larry Franklin an der Fiddle. Bärenstarke und facettereiche Kost wird aber besonders von der Gitarrenfraktion geleistet, die von akustischer zu elektrischer, wie von Rhythmus- bis hin zur Solo-Arbeit glänzende Beiträge abliefert: John Carroll, Hayden Nicholas, Band-Gitarrist Karl Schwoch aber auch Kyle Park selbst lassen in perfekter Manier (teilweise auch richtig Southern-rockig - viele Bariton-, einige Twin-Parts) die Finger über die Saiten fliegen, was immer wieder großen Spaß bereitet. Auch die sehr kurzweilig aufeinander wechselnden Stile fügen sich dank klug gewählter Songanordnung letztendlich zu einem harmonischen Gesamtbild zusammen. "The Heart Of You" und "Just A Fake Smile" bieten knackigen, modernen New Country (dezentes Rascal Flatts-/Jason Aldean-Flair). "Prove It To You" und "I Love Her For A Million Reasons" haben dank fetter E-Gitarren Southern Rock-Bezug, "What You’ll Never Know", das abschließende "Overboard (It’s Over)" und "Brokenhearted" (geschrieben mit Ryan Beaver) glänzen mit toller Atmosphäre, letzteres kommt sogar richtig düster. Und das von einem markanten Retro Fiddle-Riff geführte, herrlich altbacken im positiven Sinne dahinswingende "Leavin’ Stephenville" (neben "Brokenhearted" wohl die größte Überraschung des Werkes), sowie das sich mit einem nahezu in den Gehörgang festfräsenden Refrainzeile ausgstatteten "Whatever It Takes" (dazu pompöse Pianoarbeit von Whitby) lassen den Zuhörer nur schwerlich los und verleiten hinterher dazu, die Melodien innerlich nachzusummen, bzw. nachzusingen. Sämtliche Tracks wurden von Kyle Park solo oder mit diversen Co-Writern wie z.B. George Ducas oder Randy Rogers-Gitarrist Geoffrey Hill kreiert, dazu zeichnet er sich auch für die sehr klare Produktion alleinig verantwortlich. Mit "Make Or Break Me" hat Kyle Park von daher ein tolles, vielseitiges (New) Country-Album hingelegt, das seine Anhänger eher bei der Stange halten wird, als dass man sich von ihm abwendet. Vermutlich wird er sogar mit diesem Werk viele neue hinzugewinnen. Ein interessanter Mann mit viel Kreativpotential, der ganz sicher noch einiges von sich hören lassen wird. Tolle Leistung, Kyle Park! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Make or Break Me 3:47
2 Prove It to You 3:25
3 Mistakes I'll Regret 3:01
4 The Heart of You 3:28
5 I Love Her for a Million Reasons 3:48
6 All Night 3:42
7 Any Day or Night 4:20
8 I'm Missing You 4:05
9 Leavin' Stephenville 3:28
10 What You'll Never Know 3:26
11 Just a Fake Smile 3:19
12 Brokenhearted 3:06
13 I Think You're in Love 3:49
14 Whatever It Takes 4:34
15 Overboard (It's Over) 3:30
16 [CD-ROM Track]

Art-Nr.: 7614
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Make or break me
The heart of you
All night
Any day or night
I'm missing you
Leavin' Stephenville
Brokenhearted

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Richards, Jamie - latest & greatest [2016]
Der aus Shawnee/Oklahoma stammende, großartige Sänger und Somgwriter, zählt im "Red Dirt"-Land rund um Texas und Oklahoma zu den ganz arrivierten Vertretern der traditionellen, unverfälschten Countrymusic, so wie etwa ein George Strait oder Alan Jackson. In Nashville gehörte er zwar dem Songwriter-Stab von Curb Records an, aber als Interpret blieb ihm stets ein Majorlabel-Deal und damit der ganz große, nationale Erfolg in den USA verwärt. Doch, wie gesagt, für Texas und Oklahoma gilt das nicht, denn dort hat er ein enormes Standing. Mit seinem neuen Album "Latest & greates" bedient er sowohl seine eingefleischten Fans, als auch die, die es noch werden wollen (und sollten). Das Werk ist ein Überblick über seine bisherige Karriere mit vielen Hits, die in den Texas-Charts höchste Platzierungen erreichten, enthält aber auch 5 gro0artige, brandneue Songs, wie etwa das bereits mächtig erfolgreiche "Second hand smoke", ein knackiger, flotter "Real Country"-Uptempo-Song, in allerbester George Strait-/Mark Chesnutt-Tradition. Dieses Album ist ein hervorragend dazu geeignet Jamie Richards zu entdecken (und das lohnt sich wirklich, ihr Traditionalisten und "Pure Country"-Fans), aber auch ein "Muß" für seine Fans, für die die neuen Tracks unverzichtbar sein dürften. Ja es gibt sie noch, die gute, reine, unverfälschte Countrymusic - dank Leuten wie Jamie Richards.

Aus der Original-Produktbeschreibung:

Jamie Richards has spent his whole career just this side of the spotlight but, with one glance at his busy touring schedule and impressive discography, you wouldn't know it. By not being much of a social butterfly, and not submitting to the powers that be, Richards has been able to make music and entertain his loyal fans one simple way: his way. By putting the song and the music first, and surrounding himself with like-minded people, Richards has carved out a very unique and comfortable place in the Texas scene. As he gears up to release his latest album, LATEST & GREATEST, he is looking to reach new audiences as well as reconnect with those who have followed him since the beginning. "It seems like the environment of country music is changing," said Richards. "It's shifting back to what I've done all along with songs that have a message and make you feel something. I'm very excited for everyone to hear this new album. Whether you're a new fan looking for real country music or a long-time fan waiting to see what happens next, there is a song on here for just about anyone." Known for being a singer that can deliver a range of emotions, Richards has climbed the ranks of country music, one rung at a time. Finding his way to Curb Records in 1999, he became a staff writer and celebrated cuts by artists such as Hal Ketchum ("That's What You Get For Loving Me"), Ken Mellons ("Believe"), and the ever popular, "Loose, Loud and Crazy," by Texas favorite, Kevin Fowler. Leaving Nashville in 2001 to join Wes Daily at Houston's D Records, Texas became his "second home" and he has released five albums (NO REGRETS, BETWEEN THE LINES, DRIVE, SIDEWAYS, IT'S ALL ABOUT THE MUSIC) and 16 crowd-pleasing singles-12 of which made it into the Top 10 on the various Texas Music charts. From his first single, "Don't Try To Find Me" (2002), to the chart-topping "Drive" (2008) and his most recent hit, "I'll Have Another" (2013), success was imminent and his popularity knew no boundaries. Always a traditionalist, Richards' newest effort, LATEST & GREATEST, is a compilation of songs old and new. Featuring several fan favorites from over the years, the five new songs on the album usher in a new chapter in his storied career. With a plot line that never changes and a setting that is all too familiar, Richards stays true to his country roots by delivering music fit for the honky-tonk crowd.

Das komplette Tracklisting:

1. Last Call - 4:13
2. Any Way You Want Me To - 4:00
3. Second Hand Smoke - 3:04
4. Never Gonna Hear It from Me - 3:17
5. Real - 2:53
6. Whiskey Night - 4:21
7. When You Love Somebody - 3:46
8. Drive - 3:21
9. Sayin Goodbye - 2:56
10. She's Cold as That Beer She's Drinkin - 4:06
11. I'll Have Another - 3:43
12. I'm Not Drinkin - 2:57
13. Easier by Now - 3:18
14. Real 2 (feat. Justin Frazell) - 2:50

Art-Nr.: 9339
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Watson, Aaron - angels & outlaws [2008]
Ein noch recht junger, großartiger Singer-Songwriter aus Abilene (geboren ist er in Amarillo) macht sich auf mit seinem ganz eigenen Stil die Countrywelt zu erobern. Tief verwurzelt in der Tradition großer texanischer Honky Tonker präsentiert Aaron Watson auf seinem neuen Werk "Angels & outlaws" (es ist, inklusive Live-Veröffentlichungen, bereits sein achtes Album) eine Ansammlung von 15 ungemein lebendigen "pure Countrysongs", die voller Spielwitz und Frische eine wunderbare Brücke zwischen urwüchsigem Old School-Country und peppigen New Country-Elementen schlagen, die sowohl alte, mit allen Wassern gewaschene Country-Haudegen, als auch junge, wilde Cowboys mit "Pfeffer im Hintern" gleichermaßen begeistern werden. Watson ist in Texas bereits ein Star! Album für Album (mittlerweile reißen sich die Fans im Lonestar-State um seine Alben), Nacht für Nacht (der Mann ist bekannt für sein ausgedehntes Touring - 200 Gigs im Jahr sind absolut normal), Fan für Fan (seine Anhängerschaft wächst rasend schnell) ist die Popularität dieses sympathischen Burschen gewachsen - und nun scheint der nationale Durchbruch in den USA nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Aufgewachsen ist Aaron Watson mit der Musik, die seine Eltern immer und immer wieder "dudelten". Das waren die Platten von George Jones, Willie Nelson, Merle Haggard, Waylon Jennings und Kollegen, was in ihm schon früh ein gewisses Interesse für diese Art von Musik weckte, doch das endgültige Feuer entfachten zwei Live-Erlebnisse Anfang der Neunziger: Ein Konzert des auch hierzulande sehr beliebten Clay Walker und vor allem die Auftritte des unvergleichlichen Garth Brooks 1993 im Texas Stadium von Irving/Texas. Von da an sollte die Musik sein Leben entscheidend bestimmen! Gut so, denn mit Aaron Watson hat Texas heute einen der talentiertesten, jungen Neo-Traditionalisten am Start, die sich mit Herz und Seele dem reinen Country verschrieben haben und doch schon früh ihre ganz eigene Identität gefunden haben. Watson sorgt mit seiner Musik für mächtig frischen Wind in der Szene. Das hat richtig "Pfiff"! Mit viel Ausstrahlung vereint er in seiner großartigen Stimme den lässigen, coolen Vibe eines Gary Allan mit einem typischen Texas-Slang, was in Verbindung mit den überaus vielseitigen, spielfreudigen und versierten Arrangements seiner musikalischen Mitstreiter (hier sind ein paar große Namen der texanischen Musikerelite am Start, wie z.B. Glenn Fukunaga, Dave Sanger, Lloyd Maines, Jondan McBride, Jason Lerma, Sam Seifert und Asleep At The Wheel's Ray Benson, der das Album auch mit produzierte) in einer immensen Anziehungskraft auf den Zuhörer mündet. Alle Songs sind erste Sahne! Das geht von ausgelassenen Squaredance-Fegern (das fröhliche, angehende "Whiskey on the fire" mit seiner zwirbelnden Fiddle und der quirligen Steelguitar, den klimpernden Klavier-Attacken und quicklebendigen E-Gitarren-Läufen), über staubige, flotte, Waylon-kompatible Outlaw Country-Nummern (das starke "Tulsa" mit seinen tollen, wechselnden Rhythmen, der klasse Melodie, den schönen Steelguitar-Einsätzen und Fiddle-Fills), locker frische, voller Mountain-Flair steckende Countrysongs (großartige, flockige Coverversion von John Mayer's "Heart of life" mit feinen Mandolinen-, Banjo-, Fiddle-, Steel- und Acoustic Gitarren-Klängen), furiose, aufgedrehte honky-tonkin' "Highway-Fetzer" ("Breaker Breaker One Nine" mit schnell und variabel gespielten E-Gitarren, klasse Fiddle und Steel), einsame, wunderschöne, herrlich melodische Cowboy-Balladen (das exzellente "Can't be a cowboy forever" mit seinem unwiderstehlichen, von heulender Steelguitar und prächtiger Baritone Guitar bestimmten "Lonesome-Feeling"), traditionellen Waltzes (das Gospel-angehauchte "Barbed wire halo"), bis hin zum abschließenden, von Aaron und Billy Yates komponierten, ultra-traditionellen, zum "feucht-fröhlichen" Mitgrölen geeigneten Honky Tonk "Lonestar"-Shuffle "That's what I like about a country song", bei dem die gut aufgelegten texanischen Kollegen Jack Ingram, Kevin Fowler, Roger Creager und Ray Bensom ausgelassen mit einstimmen! Die Inspiration zum Titelsong übrigens schöpfte Watson aus der legendären, großen Liebe zwischen Johnny Cash und June Carter.15 prächtige, reine Countrysongs, denen der texanische Staub noch an den Stiefeln klebt. Aaron Watson hat mit "Angels & outlaws" seine Reifeprüfung endgültig bestanden! Klasse! Bezüglich der oben schon einmal erwähnten, einstigen, so beeindruckenden Konzerte von Garth Brooks und seine eigenen, heutigen Shows sagte Watson kürzlich in einem Interview: "Those four nights in Irving were the shows where Garth solidified that he was the man. That was a heck of a show for me to see right off the bat. In fact, the guy who promoted those shows, Glen Smith, is promoting shows for me now." Darauf kann er schon ein wenig stolz sein! Dieser Bursche wird den Countryfreunden noch sehr viel Freude bereiten...

Art-Nr.: 5663
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tulsa
Breaker Breaker One Nine
Can't be a cowboy forever
Rollercoaster ride
Dancin' shoes
Barbed wire halo

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Willmon, Trent - broken in [2008]
Weg vom einengenden Majorlabel in Nashville (obwohl er schon dort mit seinen ersten beiden CDs keinen Zentimeter vom Pfad seiner traditionellen Wurzeln abgewichen ist), angekommen beim unabhängigen, ihm alle Freiheiten lassenden,. kleinen Roots-Label "Compadre" lebt Trent Willmon seine West Texas-Roots mehr aus denn je. "Broken in" ist ein baumstarkes Countryalbum gewordwen, voller Frische, voller "Landluft", voller Staub, voller Authentizität, frei von jeglichen Pop-Trends - und doch so knackig, so peppig, so modern! Der auf einer Ranch in Dicken County, 4 Stunden westlich von Dallas aufgewachsene Mann aus Amarillo/Texas verkörpert die Cowboy-Kultur, das unbeschwerte, das so viel Freiheitsgefühle freisetzenden, zwanglose Countryleben (er liebt Pferde, begeistert sich für Rodeos) und den staubige Cowboystiefel, ein Denim-Shirt, eine Wrangler-Jeans und einen schwarzen Hut tragenden "small town guy" wie kaum ein anderer. In seinen Liedern geht es um Pick-up Trucks, das "raue" Landleben, um Farmer, Cowboys, Liebe, Freiheit, die "ehrlichen" Dinge im Leben - frei von der "Glitzerwelt" der Großstädte. Und so ist auch seine Countrymusic frei von jedem "Glitzer" - und "rein bis auf die Knochen"! Willmon bringt das alles prächtig unter einen Hut! Das Songmaterial ist klasse! Ob knackige, angerockte Uptempo-Nummern, honky-tonkige Midtempo-Songs oder auch die ein oder andere Ballade - alles passt wunderbar zusammen! Von den 12 Tracks hat Willmon, der ja auch ein sehr angesagter Songwriter ist (u.a. haben zuletzt Top-Acts wie Montgomery Gentry, Brad Paisley und Eric Church seine Songs aufgenommen), 7 selbst komponiert oder mitgeschrieben (u.a. zusammen mit Bobby Pinson und Rodney Clawson). Die übrigen stammen aus dem Fundus solcher Leute wie beispielsweise Rhett Akins, Brett James und Ashley Monroe. Die Instrumentierung wirkt kraftvoll, vorwiegend inszeniert aus tollen Gitarren (immer wieder treffen satte, zündende E-Gitarren auf wunderbare Steelguitar-Passagen), auch mal einem Piano und einer Fiddle. Ob Songs wie zum Beispiel das starke Titelstück "Broken in" (satte, rockig würzige E-Gitarrenriffs und -linien, großartige Steelguitar, eine klasse Melodie), das von einem exzellenten E-Gitarren-/Fiddle-/Steel-Zusammenspiel lebende "Doesn't mean I don't love you", der grandiose, rootsig bluesige "Country-Grooner" "Cold beer and a fishin' pole" mit seinem klasse Honky Tonk-Flair (stark die eingebauten, dezent durch eine Talkbox verzerrten Passagen, schöne Mundharmonika, tolles "pure Country"-Feeling), die kraftvolle Prachtballade "How a cowboy lives" (schönes Dobro-/Acoustic-Gitarrenspiel, feine Akkordeonklänge, Fiddle und Steel treffen auf ein bärenstarkes, ungemein fettes E-Gitarren-Solo), der wunderbar melodische, lockere, dabei sehr knackige, von einem tollen Drive in Fahrt gebrachte, mit prächtigen, quirligen E-Gitarren- und Steelguitarlinien aufwartende Texas Country-Feger "Little set of horns", oder die edle, aber durchaus rootsige, reine Countryballade "Tumbleweed town", und, und, und - das ganze "Zeug" kommt bestens rüber und trifft uns "coole Cowboy" mitten ins Countryherz. Damit spricht Willmon nicht nur die an, die sich für Alan Jackson bis Josh Turner, für George Strait bis Brad Paisley, für Brooks & Dunn bis Kevin Fowler, oder auch für Rodney Atkins bis zu Jason Aldean interessieren... - nein, er macht einfach seinen ganz eigenen "brand of pure Country music"! Trent Willmon: "A true Texan plays true Texas Countrymusic" - durch und durch! Würzig, knackig, frisch! Tolle Scheibe!

Art-Nr.: 5558
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Broken in
Cold beer and a fishin' pole
The way I remember it
The truth
Little set of horns
Tumbleweed town

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