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Bentley, Dierks - long trip alone [2006]
Vor 3 Jahren, anläßlich seines klasse Debuts, prophezeiten wir bereits große Taten und Erfolge dieses exzellenten, in Phoenix/Arizona aufgewachsenen, mittlerweile in Nashville residierenden, jungen New Country Singer-Songwriters! Heute, zwei Platin-Alben später, jede Menge Hits in der Tasche und inzwischen ehrenvolles Mitglied der "Grand Ole Opry", beglückt uns ein sich noch immer stetig steigernder und weiter entwickelnder Dierks Bentley mit einem geradezu meisterhaften dritten Werk, "Long trip alone", das man mit Fug und Recht als absolutes Musterbeispiel dafür bezeichnen darf, wie moderne und zeitgemäße Country-/New Country-Musik heute klingen sollte: In der Basis voller klassischer Traditionen, variabel, abwechslungsreich, spritzig, erfrischend, mit viel Seele, dabei durchzogen von einer leicht rootsigen Würze, in einem satt produzierten, vorwiegend Gitarren orientiertem, exakt auf den Punkt gebrachten, knackigen Sound (erneut Brett Beavers), und, sowohl textlich als auch musikalisch, authentisch bis ins Mark! Ehrlich, handgemacht, frei von übermäßigen, aufgesetzte Clichés, gleichzeitig mit allen Zutaten versehen, die der Begriff "Countrymusic" als Identifikationsmerkmale benötigt! Überaus beeindruckend! Insgesamt ist die neue CD vielleicht ein klein wenig erdiger und rauer als die beiden Vorgänger, doch das wirkt mit dieser exzellenten Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und professioneller Musikalität sehr sehr angnehm: Schön rockig, wenn es erforderlich erscheint, aber auch durchsetzt mit allerdings sehr knackigen Balladen; vor einer kräftigen Rhythmussektion instrumentiert mit jeder Menge satter E-Gitarren, genauso wie mit erfrischender Steelguitar, Fiddle, Mandoline und Banjo; klug und ausgewogen balancierend zwischen klassicher Honky Tonk-Tradition, toughem Outlaw-Flair, lässigen Countryrock-Strömungen und auch einem dezenten, würzigen Texas "Red Dirt"-Feeling. Nicht von ungefaähr zählt Cody Canada (Cross Canadian Ragweed) nicht nur zu Dierks' besten, persönlichen Freunden, sondern outete sich auch als einer seiner größten Bewunder, als er ihn kürzlich in einem Interview als so etwas wie einen Referenzkünstler der neuen, jungen Country-Generation in Nashville bezeichnete. In der Tat, und das beweist das Album eindeutig, gilt Bentley als so etwas wie der Wegbereiter der jungen Wilden wie beispielsweise Jason Aldean, Eric Church oder auch den gerade in Nashville richtig Fuß zu fassen beginnenden Jack Ingram! Immer durch und durch Country, glaubt man in jedem Song den Hauch des amerikanischen Westens/Südwestens zu spüren. Los geht's mit der ersten Single (ist bereits schnurstracks auf dem Weg Richtung Nr.1 der Billboard Country-Singles-Charts), "Every mile a memory", einer geradezu traumhaften, ungemein kraftvoll und satt in Szene gesetzten, mit saftigen E-Gitarren gewürzten und von herrlichen, klaren Steelguitar-Linien durchzogenen, leicht "angerockten" Country-Ballade, die gleich zu Beginn für einen absoluten Höhepunkt sorgt. Welch eine großartige Melodie, welch ein authentishcen Country-Flair! Ein prächtiger Start eines herrlichen Country-/New Country-Trips durch 10 weitere, brillante Nummern, denn es gibt partout keinen Ausfall. Ob der riffige, dynamische, voller "Red Dirt"- und Outlaw-Flair steckende, mit einem feinen Banjo-Drive untermalte und mit tollen Gitarren-/Fiddle-Passagen gespickte Countryrocker "Can't live it down", die wundervoll melodische, von schöner Steelguitar und Fiddle bestimmte, erfrischende Countryballade "Long trip alone" (gewinnt im Verlauf ordentlich an Power mittels toller E-Gitarren-Riffs), das trockene, honky-tonkige, ein starkes Outlaw-Feeling verbreitende "That don't make it easy loving me", die knackige, wie ein toller Roadtrip durch den staubigen Westen anmutende, mit würzigen E-Gitarren instrumentierte Ballade "Soon as you can", der straighte Texas-Countryrocker "Trying to stop your leaving" (wäre auch einem Jack Ingram wie auf den Leib geschrieben), die mit toller Mandoline und Steelguitar ausgestattete Midtempo-Nummer "Hope for me yet", der schwungvolle, staubige, von klasse Banjo- und E-Gitarren-Dynamik herrlich nach vorn getriebenen, aber dennoch lockeren "Red Dirt"-Countryrocker "Free and easy (down the road I go)", der in einer kurzen Textpassage gar eine kleine Widmung an seine Kumpels von Cross Canadian Ragweed enthält ("Ragweed's rockin' on the radio, free and easy down the road I go"..., singt er dort), bis hin zu dem großartigen, bluegrassigen Finalstück "Prodigal son's prayer", das er zusammen mit den Grascals vorträgt! Sämtliche Songs, auch das ist bemerkenswert, haben Dierks Bentley und sein Produzent Brett Beavers gemeinsam komponiert, unterstützt von weitereren, namhaften Songwritern wie beispielsweise Steve Bogard oder Tony Martin! Ein meisterhaftes Album, das ein beachtenswertes Ausrufezeichen in der heutigen Countrylandschaft Nashville's hinterläßt! Authentische, aber wunderbar würzige, ehrliche, erfrischende, moderne Country-/New Country-Mucke durch und durch! Tut das gut! Freuen wir uns jetzt schon auf die für nächstes Jahr angekündigte Live -DVD...!

Art-Nr.: 4526
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Bentley, Dierks - long trip alone ~ limited edition mit bonus dvd [2006]
Limitierte Deluxe-Ausgabe im Digipack mit zusätzlicher DVD! Vor 3 Jahren, anläßlich seines klasse Debuts, prophezeiten wir bereits große Taten und Erfolge dieses exzellenten, in Phoenix/Arizona aufgewachsenen, mittlerweile in Nashville residierenden, jungen New Country Singer-Songwriters! Heute, zwei Platin-Alben später, jede Menge Hits in der Tasche und inzwischen ehrenvolles Mitglied der "Grand Ole Opry", beglückt uns ein sich noch immer stetig steigernder und weiter entwickelnder Dierks Bentley mit einem geradezu meisterhaften dritten Werk, "Long trip alone", das man mit Fug und Recht als absolutes Musterbeispiel dafür bezeichnen darf, wie moderne und zeitgemäße Country-/New Country-Musik heute klingen sollte: In der Basis voller klassischer Traditionen, variabel, abwechslungsreich, spritzig, erfrischend, mit viel Seele, dabei durchzogen von einer leicht rootsigen Würze, in einem satt produzierten, vorwiegend Gitarren orientiertem, exakt auf den Punkt gebrachten, knackigen Sound (erneut Brett Beavers), und, sowohl textlich als auch musikalisch, authentisch bis ins Mark! Ehrlich, handgemacht, frei von übermäßigen, aufgesetzte Clichés, gleichzeitig mit allen Zutaten versehen, die der Begriff "Countrymusic" als Identifikationsmerkmale benötigt! Überaus beeindruckend! Insgesamt ist die neue CD vielleicht ein klein wenig erdiger und rauer als die beiden Vorgänger, doch das wirkt mit dieser exzellenten Mischung aus jugendlicher Unbekümmertheit und professioneller Musikalität sehr sehr angnehm: Schön rockig, wenn es erforderlich erscheint, aber auch durchsetzt mit allerdings sehr knackigen Balladen; vor einer kräftigen Rhythmussektion instrumentiert mit jeder Menge satter E-Gitarren, genauso wie mit erfrischender Steelguitar, Fiddle, Mandoline und Banjo; klug und ausgewogen balancierend zwischen klassicher Honky Tonk-Tradition, toughem Outlaw-Flair, lässigen Countryrock-Strömungen und auch einem dezenten, würzigen Texas "Red Dirt"-Feeling. Nicht von ungefaähr zählt Cody Canada (Cross Canadian Ragweed) nicht nur zu Dierks' besten, persönlichen Freunden, sondern outete sich auch als einer seiner größten Bewunder, als er ihn kürzlich in einem Interview als so etwas wie einen Referenzkünstler der neuen, jungen Country-Generation in Nashville bezeichnete. In der Tat, und das beweist das Album eindeutig, gilt Bentley als so etwas wie der Wegbereiter der jungen Wilden wie beispielsweise Jason Aldean, Eric Church oder auch den gerade in Nashville richtig Fuß zu fassen beginnenden Jack Ingram! Immer durch und durch Country, glaubt man in jedem Song den Hauch des amerikanischen Westens/Südwestens zu spüren. Los geht's mit der ersten Single (ist bereits schnurstracks auf dem Weg Richtung Nr.1 der Billboard Country-Singles-Charts), "Every mile a memory", einer geradezu traumhaften, ungemein kraftvoll und satt in Szene gesetzten, mit saftigen E-Gitarren gewürzten und von herrlichen, klaren Steelguitar-Linien durchzogenen, leicht "angerockten" Country-Ballade, die gleich zu Beginn für einen absoluten Höhepunkt sorgt. Welch eine großartige Melodie, welch ein authentishcen Country-Flair! Ein prächtiger Start eines herrlichen Country-/New Country-Trips durch 10 weitere, brillante Nummern, denn es gibt partout keinen Ausfall. Ob der riffige, dynamische, voller "Red Dirt"- und Outlaw-Flair steckende, mit einem feinen Banjo-Drive untermalte und mit tollen Gitarren-/Fiddle-Passagen gespickte Countryrocker "Can't live it down", die wundervoll melodische, von schöner Steelguitar und Fiddle bestimmte, erfrischende Countryballade "Long trip alone" (gewinnt im Verlauf ordentlich an Power mittels toller E-Gitarren-Riffs), das trockene, honky-tonkige, ein starkes Outlaw-Feeling verbreitende "That don't make it easy loving me", die knackige, wie ein toller Roadtrip durch den staubigen Westen anmutende, mit würzigen E-Gitarren instrumentierte Ballade "Soon as you can", der straighte Texas-Countryrocker "Trying to stop your leaving" (wäre auch einem Jack Ingram wie auf den Leib geschrieben), die mit toller Mandoline und Steelguitar ausgestattete Midtempo-Nummer "Hope for me yet", der schwungvolle, staubige, von klasse Banjo- und E-Gitarren-Dynamik herrlich nach vorn getriebenen, aber dennoch lockeren "Red Dirt"-Countryrocker "Free and easy (down the road I go)", der in einer kurzen Textpassage gar eine kleine Widmung an seine Kumpels von Cross Canadian Ragweed enthält ("Ragweed's rockin' on the radio, free and easy down the road I go"..., singt er dort), bis hin zu dem großartigen, bluegrassigen Finalstück "Prodigal son's prayer", das er zusammen mit den Grascals vorträgt! Sämtliche Songs, auch das ist bemerkenswert, haben Dierks Bentley und sein Produzent Brett Beavers gemeinsam komponiert, unterstützt von weitereren, namhaften Songwritern wie beispielsweise Steve Bogard oder Tony Martin! Ein meisterhaftes Album, das ein beachtenswertes Ausrufezeichen in der heutigen Countrylandschaft Nashville's hinterläßt! Authentische, aber wunderbar würzige, ehrliche, erfrischende, moderne Country-/New Country-Mucke durch und durch! Tut das gut! Freuen wir uns jetzt schon auf die für nächstes Jahr angekündigte Live -DVD...! Die hier angebotene limitierte "Deluxe Edition" kommt in einem edlen Digipack mit einer zusätzlichen DVD als Inhalt! Darauf sind zu finden: Die beiden offiziellen Video-Clips zu dem brandneuen Hit "Every mile a memory" und der Nummer 1, "Settle for a slowdown", aus seinem vorigen Album "Modern day drifter", ein kurzes Filmchen über seine "Introduction into the Grand Ole Opry" (mit Marty Stuart) und einen zusätzlichen, nicht auf der "normalen" CD befindlichen Audio-Bonustrack, "I don't believe you've met my baby", ein starkes Bluegrass-Duett mit Harvey Allen! Die DVD ist "code free" und somit auf jedem DVD-Player abspielbar!

Art-Nr.: 4527
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 22,90

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Diffie, Joe - homecoming [2010]
Lange hat man von dem guten alten, in den Neunzigern und Anfang des neuen Jahrtausends so überaus erfolgreichen Neo-Traditionalisten nichts mehr gehört - und jetzt kommt er mit solch einem wunderbaren Album allerfeinster, entspannter und lockerer, traditioneller, natürlicher Acoustic Country- und Bluegrass-Musik. Doch so überraschend ist das eigentlich gar nicht, denn wie es der Albumtitel schon verraten mag, Diffie kehrt "heim" zu seinen Wurzeln. Bevor er seine Karriere als Countrysänger startete, spielte er unter anderem 6 Jahre lang in einer Bluegrass-Band namens "Special Edition". Er liebt diese Musik und so war es letztendlich nur eine Frage der Zeit, bis er einmal, wie nun geschehen, mit einem Bluegrass-Album an die Öffentlichkeit geht. Ein genauso richtiger, wie gelungener Schritt, denn ihm ist ein ganz tolles Werk gelungen. Mit dem Grammy-dekorierten Produzenten Luke Wooten an seiner Seite hat Diffie eine wahre Allstar-Schar an bravourösen Pickern und Sangeskollegen ür dieses Album gewinnen können, wie beispielsweise Rhonda Vincent, The Grascals, Bradley Walker, Alecia Nugent, Bryan Sutton, Paul Compton, Rob Ickes, Aubrey Haynie, und viele mehr. Dynamische Uptempo-Nummern, die jedoch niemals "überdreht" sind, und wundervolle Balladen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis. Diffie ist phantastisch bei Stimme, die in dieser Musik fast noch besser zur Geltung kommt als früher. Es ist eine Wohltat, ihm zuzuhören. "Homecoming" ist ein absolutes Highlight für alle Liebhaber traditioneller, akustischer Countrymusic und des Bluegrass, ein echtes "Sahneteil" (nicht nur) für die Fans von Ricky Skaggs, Rhonda Vincent & Co.! Hut ab vor dieser Leistung!

Die komplette Songliste:

1 Somehow Tonight - 2:59   
2 Lonesome and Dry As a Bone - 3:53   
3 Tall Cornstalk - 2:48   
4 Fit For a King - 4:12   
5 Route 5 Box 109 - 3:58   
6 Rainin' On Her Rubber Dolly - 2:55   
7 I Know How It Feels - 3:40   
8 Tennessee Tea - 2:52   
9 Free and Easy - 3:01   
10 Stormy Weather Once Again - 3:03   
11 'Til Death - 4:29   
12 Hard To Handle - 2:30

Art-Nr.: 7173
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Grascals, The - dance til your stockings are hot and ravelin' [2011]
7-song EP! Kompletter Album-Titel: "Dance til your stockings are hot and ravelin' - A tribute to the music of The Andy Griffith Show"! Die in Nashville ansässigen Gracals gehören heute zu den handwerklich besten, beliebtesten und erfolgreichsten Bands des Progressive und Contemporary Bluegrass. Aussergewöhnlich talentierte Musiker mit der Gabe alte Country-Traditionen und modernen Bluegrass voller Vitalität und Frische miteinander zu kombinieren. Nur rund 4 Monate nach ihrer exzellenten "Cracker Barrel" Exklusiv-Veröffentlichung "Country classics with a bluegrass spin", bei der viele prominente Gäste wie beispielsweise Brad Paisley, Dierks Bentley und Dolly Parton mitwirkten, erscheint nun bereits das nächste Werk der Grascals. Es ist zwar "nur" eine 7 Songs umfassende EP, aber erneut eine ganz feine. "Dance til your stockings are hot and ravelin'" ist eine wunderbare Hommage an die Musik der legendären Andy Griffith Show, die in den Sechziger Jahren mit großem Erfolg im amerikanischen Fernsehen zu sehen war. Auch heute läuft die Sitcom um Sheriff Taylor noch täglich im amerikanischen Kabelfernsehen. Die Grascals transportieren diese wunderbare, von so viel Squaredance- und Western-Mentalität geprägte Bluegrass-Musik von damals nahezu perfekt in die heutige Zeit - old school, dynamisch und frisch zugleich. Authentischer, klassischer (Westzern)-Bluegrass in der Art der Dillards auf der Höhe der Zeit. Kommt leider nur in einem einfachen Papp-Cover, was aber im Hinblick auf die großartige Musik nur von untergeordneter Bedeutung ist. Ganz große Klasse!

Dis komplette Songliste:

1. Dooley (2.04)
2. Boil Them Cabbage Down (2.17)
3. Stay All Night (Stay a Little Longer) (1.50)
4. Ol' Joe Clark (2.52)
5. Leaning On the Everlasting Arms (3.02)
6. Mayberry's Finest Theme (1.25)
7. Boy, Giraffes Are Selfish (1.11)

Art-Nr.: 7396
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 5,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Dooley
Boil them cabbage down
Leaning on the everlasting arms

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Grascals, The - life finds a way [2012]
NASHVILLE, TN --- It’s The Grascals at their harmonious and instrumental best. The multiple IBMA Entertainer of the Year award winners and multiple Grammy nominees have enjoyed an epic journey and with their new CD, Life Finds a Way, they explore that journey with musical aplomb.

After signing with Mountain Home Music (a division of Crossroads Entertainment & Marketing) in January, the band is back with a highly anticipated signature release that will remind fans of every reason they’ve loved this gifted group. From the classic “Sweet Baby James,” to the instrumental “Eleven Eleven,” and the inspirational “The Road to Surrender,” Life Finds a Way is a selection of familiar and new songs with significantly deeper themes.

This diverse collection benefits from every Grascal’s songwriting talent, as well as those of Dierks Bentley, Ronnie Bowman, Harley Allen, James Taylor, Jerry Salley and more.

As Country legend Tom T. Hall said in the liner notes, “Mere words can’t do this first project for Mountain Home Records justice. You have to play it and FEEL!!”


Das komplette Tracklisting:

1.   Life Finds A Way 2:25
2.   Hello Mr. Lonesome 2:37   
3.   Still They Call Me Love 4:00   
4.   Mystery Train 3:19
5.   Pretty Melody 3:07   
6.   Pass It On 2:53
7.   Bartender 2:48   
8.   Lay That Hammer Down 3:11   
9.   Sweet Baby James 3:08
10. You Can Mark It Down 2:40   
11. Honky Tonk Lullaby 3:34
12. Eleven Eleven 2:50   
13. Road To Surrender 3:44

Art-Nr.: 7745
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Grascals, The & Friends - country classics with a bluegrass spin [2011]
Hinweis: Sehr schwer erhältliche, exklusive "Cracker Barrel"-Veröffentlichung. Gibt es in den USA nicht im normalen CD-Handel, sondern ausschließlich bei "Cracker Barrel"!

Der Titel dieses herrlichen Albums verrät unmittelbar, was uns erwartet: Country-Klassiker im Bluegrass-Gewand. Doch in welch wunderbarer Art und Weise diese teils legendären "country classics with a bluegrass spin" dargeboten werden, das sei gleich unmißverständlich festgestellt, ist ein wahrer "Ohrenschmaus". Die in Nashville ansässigen Gracals gehören heute zu den handwerklich besten, beliebtesten und erfolgreichsten Bands des Progressive und Contemporary Bluegrass. Die Band formierte sich im Jahre 2004 aus sechs auch ausserhalb des Business eng befreundeten, hoch talentierten, professionellen Musikern, die sich teilweise schon seit der Kindheit kennen und darüber hinaus bereits jahrelang mit namhaften Künstlern wie beispielsweise den Osborne Brothers, Larry Cordle, Jimmy Martin oder Reba McEntire zusammengespielt haben, bzw. unterwegs waren. Noch während der im Gründungsjahr stattfindenden Aufnahmesessions zu dem Debutalbum der Grascals wurde die große Dolly Parton auf das Sextett aufmerksam, die sie, vollkommen fasziniert von derren Spielkunst, von der Stelle weg für ihre anstehende Tournee als Backing Band anheuerte. Die folgende, frenetisch gefeierte "Hello, I'm Dolly"-Tour bedeutete für die Grascals den Durchbruch, denn sie begeisterten mit ihren aussergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten nicht nur das Publikum, sondern auch die komplette Medien- und Kritiker-Riege der amerikanischen Country- und Bluegrass-Landschaft. Heute, fünf Alben später, sind die Grascals aus der Bluegrass-Welt nicht mehr wegzudenken. Auch der Besetzungswechsel auf zwei markanten Positionen (Fiddler Jeremy Abshire ersetzte Jimmy Mattingly und die famose Banjospielerin Kristin Scott Benson kam für David Talbot) änderte daran nichts. Im Gegenteil: Die Band agiert heute auf dem Zenit ihrer bisherigen Karriere. Ihr neues Album, im übrigen ein ganz besonderes, unterstreicht dies in beeindruckender Art und Weise. Zum einen ist es das erste Werk der Grascals auf ihrem eigenen, neuen Label "BluGrascal Records", darüber hinaus ist es ein Charity-Werk, von dem ein Großteil des Erlöses an das "St. Jude Children's Research Hospital" in Memphis/Tennessee geht, und, musikalisch sicher die entscheidende Komponente, die Band hat dem Anlaß entsprechend eine Menge hochkarätiger Freunde und Weggefährten zusammengetrommelt, mit denen sie diese großartigen Songs eingespielte. Brad Paisley, Joe Nichols, Dierks Bentley, Charlie Daniels, Darryl Worley, Tom T. Hall und natürlich Dolly Parton sind neben vielen anderen Prominenten mit von der Partie. "Country classics with a Bluegrass spin" vereint die Welten der traditionellen, natürlichen Countrymusic und die des Bluegrass als gäbe es keine Grenzen. Die Arrangements basieren auf einem deutlich bluegrassigen Fundament, werden aber immer wieder mit solchen Instrumenten wie Klavier (Hargus "Pig" Robbins), elektrischer Gitarre (Kent Wells), Pedal Steel (Steve Hinson) und Drums (Steve Turner) angereichert, und zwar in der genau passenden, nicht allzu aufdringlichen Dosierung. Alles klingt locker, sehr frisch, vollkommen natürlich, ungezwungen und überaus virtuos. Obwohl einem nahezu alle Songs vertraut sind, wirken sie in diesen Neu-Interpretationen wie durch einen Jungbrunnen gezogen. Herrlich beispielsweise die Version von Buck Owens' "Tiger by the tail", bei der Brad Paisley mit brillantem "chicken pickin'" Telecaster-Spiel aufhorchen lässt (zudem singt er mit Grascal Jamie Johnson im Duett), das lässige "Folsom Prison Blues", mit Dierks Bentley als Lead-Sänger (dessen Album "Up on the ridge" haben die Grascals gerade mit dem vorliegenden Werk als Nummer 1 der Billboard Bluegrass Album-Charts abgelöst), der alte Dolly Parton/Porter Wagoner-Klassiker "Pain of livin' you" mit butterweichen Harmonies von Dolly zu Terry Eldredge's starkem Gesang, das dynamische, schön urwüchsig gehaltene "The devil went down to Georgia" (natürlich mit Charlie Daniels), Jerry Jeff Walker's Evergreen "Mr. Bojangles" (mit Joe Nichols), oder die wunderbare Interpretation der großartigen Rodney Crowell-Nummer "Leavin' Louisiana in broad daylight" mit den guten alten Oak Ridge Boys in gesanglicher Bestform. Neben den vielen Covers haben die Grascals auch die ein oder andere Eigenkomposition beigesteuert, allen voran das ganz feine, locker und melodisch ins Ohr fliessende "I am strong". Welch ein wunderschönes Bluegrass-flavored Countryalbum! Lasst Euch von dieser tollen Musik berieseln, es ist der pure Genuß!

Wie gesagt: Diese CD gibt es nicht im regulären U.S.-Handel, sondern ausschließlich über die amerikanische Restaurant-Kette "Cracker Barrel"!

Die komplette Songliste:

1. Tiger By The Tail (with Brad Paisley) - 2.24
2. Folsom Prison Blues (with Dierks Bentley) - 3.26
3. Pain of Lovin’ You (with Dolly Parton) - 2.27
4. I Am Strong (with Dolly Parton) -2.56
5. Louisiana Saturday Night -2.32
6. The Year That Clayton Delaney Died (with Tom T. Hall) -2.41
7. White Lightning (with Darryl Worley) - 2.59
8. The Devil Went Down To Georgia (with Charlie Daniels) - 3.39
9. Leavin’ Louisiana In Broad Daylight (with The Oak Ridge Boys) - 3.26
10. Mr. Bojangles (with Joe Nichols) - 3.54
11. Born To Boogie / All My Rowdy Friends Are Comin’ Over Tonight - 3.02
12. Cracker Barrel Swing (Instrumental) - 3.30
13. I Am Strong (Bonus Track) Featuring guest appearances by Dolly Parton, The Oak Ridge Boys, Darryl Worley, Charlie Daniels, Terri Clark, Randy Owen, Steven Seagal, Tom T. Hall, Joe Nichols and Ansley McLaurin - 2.56

Art-Nr.: 7269
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Tiger by the tail
Folsom Prison Blues
Pain of lovin' you
I am strong
White lightning
Leavin' Louisiana in broad daylight

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Tucker, Tanya - my turn [2009]
Eine der größten, weiblichen Countrystars aller Zeiten, Tanya Tucker, kehrt sieben Jahre nach ihrem letzten Werk mit einem neuen Album zurück in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Und wie! "My turn" ist eine Überraschung im positivsten Sinne, eine Danksagung an ihren Vater und Mentor Beau Tucker (dessen Hut sie auf dem Frontcover voller Stolz in Händen hält), eine ungemein inspirierte und hingebungsvolle Huldigung an die klassische, traditionelle Countrymusic, eine Herzensangelegenheit, ein Meisterwerk! Als bekannt wurde, dass die neue CD der mittlerweile 50-jährigen Texanerin aus Seminole ein Cover-Album werden würde, breitete sich bei dem ein oder anderen zunächst sicher ein wenig Skepsis aus, denn nach so langer Zeit durfte auch gern mal ein wenig neues Material her. Doch schon nach wenigen Eindrücken des neuen Albums sind alle Zweifel wie weg geblasen. Im Gegenteil: Respekt, große Bewunderung und vollste Zufreidenheit nehmen ihren Platz ein. Das ist einfach wunderbare Musik! Tanya Tucker hat sich 12 ausgesuchte, im Original ausschließlich von männlichen Kollegen vorgetragene Klassiker solcher Legenden wie beispielsweise George Jones, Faron Young, Buck Owens, Conway Twitty, Eddy Arnold, Charley Pride oder Eddy Arnold vorgenommen, um sie aus dem ganz speziellen Blickwinkel einer weiblichen Interpretin aufzunehmen. Das ist ihr fantastisch gelungen, denn sie performt diese Songs ungemein direkt und ohne jeden Schnörkel, gibt ihnen mit ihrer unwiderstehlichen, leicht rauchigen Stimme ihre ganz persöhnliche Note und verpasst ihnen mit Hilfe ihres Produzenten Pete Anderson (u.a. Dwight Yoakam) ein ganz wunderbares, neues Gewand voller Leichtigkeit, Energie und "rural grit". Sie lässt sich in keinster Weise von irgedwelchen aktuellen Trends verführen, sondern setzt bei diesen historischen Songs auf unverfälschte Natürlichket und Ursprünglichkeit. Sie verleiht ihnen sogar noch ein zusätzliches, herrliches Old Time-Feeling, das das Alter, die Wurzeln und die Tradition dieser Nummern noch einmal explizit betont. Das widerrum klingt dann im Endeffekt so wunderbar retro, das man es schon wieder als modern und voller Pepp bezeichnen muß. Eine schmale Gratwanderung, die perfekt gelungen ist. Das Ganze wird vollends zum Triumpf, als man spürt, wieviel Herz und Seele Tanya in diese Songs investiert und ihnen eine teils vollkommen neue musikalische Bedeutung verleiht. Highlights herauszustellen ist grundsätzlich überflüssig und wenig sinnvoll, da alle Songs auf einem "beängstigend" hohen Niveau präsentiert werden. Dennoch: Ob der wundervolle, vollkommen natürlich, wie ein reines, unberührtes Bächlein dahinfliessende, pure Honky Tonker "Wine me up", im Original von Faron Young (großartiger, trockener Rhythmus, wie er traditioneller kaum sein kann, traumhaft harmonisches Fiddlespiel, tolle Hank Williams-mässige Steelguitar-Passagen), ihre grandiose Fassung von Hank's "Lovesick blues", dessen geniales Old School-Flair so wunderbar "erfrischend" und pfiffig rüberkommt, das genauso knackige wie lockere "Love's gonna live here" (Buck Owens), mit seinem an Dwight Yoakam erinnernden Bakersfield-Flair (klasse Steelguitar-Linien, saustarkes, virtuoses Baritone E-Gitarren-Solo von Pete Anderson, prima Duett-Gesang von Jim Lauderdale), die schöne, von einem klasse Johnny Cash-kompatiblen Rhythmus getragene, Steelguitar-getränkte, "cheatin'" Midtempo-Nummer "After the fire is gone" (Conway Twitty), ihre feurige Version von Charley Pride's unvergesslichem "Is anybody goin' to San Antone", aus dem sie einen heißen, würzigen, temperamentvollen Tex Mex-Knaller macht (hinreißendes Gitarrenspiel von Pete Anderson, großartige Einsätze des Akkordeon-Veteranen Flaco Jimenez), der von wimmernder Steel, trauriger Fiddle und exzellentem Piano-Geklimper begleitete, so viel Einsamkeit versprühende Herzensbrecher "Walk through this world with me" (Geoge Jones), oder das furiose, wie aus einem Jungbrunnen entsprungene Remake von Don Gibson's "Oh lonesome me" - schöner, reiner, traditioneller, ursprünglicher und ehrlicher kann man Countrymusic nicht vortragen. Es scheint fast so, als stelle Tanya Tucker mit ihren Interpretationen so manches Origanl gar in den Schatten. "My turn" ist ohne jeden Zweifel Tanya's beste Leistung seit Jahrzehnten - und sie ist stimmlich in vorzüglicher Verfassung. Sehr schön auch das Booklet, das man, mehrfach aufgeklappt, zu einem kleinen Poster auseinanderfalten kann, auf dem Tanya erneut mit dem Hut ihres Vaters zu sehen ist. Ein großes Album voller großer Songs einer großen Country-Sängerin!

Die komplette Songliste:

1 Wine Me Up - 2:38
2 Lovesick Blues - 2:49   
3 Love's Gonna Live Here - 2:26 (with Jim Lauderdale)
4 Crazy Arms - 2:49   
5 After the Fire Is Gone - 2:38 (fest. The Grascals)
6 Is Anybody Goin' to San Antone - 2:37 (feat. Flaco Jimenez)
7 I Love You a Thousand Ways - 3:00   
8 Big, Big Love - 2:58 (feat. Jo-El Sonnier)
9 Walk Through This World with Me - 2:41   
10 Oh, Lonesome Me - 2:41   
11 You Don't Know Me - 2:38 (feat. Rhonda Vincent)
12 Ramblin' Fever - 4:20

Art-Nr.: 6457
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Wine me up
Love's gonna live here
After the fire is gone
Is anybody goin' to San Antone
Ramblin' fever

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