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Alaina, Lauren - wildflower [2011]
Wunderbarer Country/New Country/Country-Pop der Zweitplatzierten der aktuell abgelaufenen "American Idol"-Staffel im Fahrwasser von Carrie Underwood, Taylor Swift und Lady Antebellum. Die hübsche, junge Dame hat eine sehr schöne, sympathische, leicht heisere Stimme, die ungemein angenehm rüber kommt. Glücklicherweise haben, trotz des poppigen Ambientes, die Countryelemente bei Lauren's Debut eine doch recht bedeutsame Gewichtung. Das Songmaterial ist klasse, wobei man auf eine gut abgestimmte Balance zwischen Up- und Midtempo-Nummern und ein paar kraftvollen Balladen geachtet hat. Mit am Start ist die 1A-Studiogarde Nashville's. Produziert hat Byron Gallimore (u. a. Faith Hill, Tim McGraw, Sugarland). Gratulation an Lauren für ihr wirklich feines Debut!

Die komplette Songliste:

1 Georgia Peaches - 3:07
2 Growing Her Wings - 3:01
3 Tupelo - 3:39
4 The Middle - 3:56
5 Like My Mother Does - 4:07
6 She's a Wildflower - 3:38
7 I'm Not One of Them - 3:18
8 The Locket - 5:10
9 Eighteen Inches - 3:44
10 One of Those Boys - 2:42
11 Funny Thing About Love - 3:57
12 Dirt Road Prayer - 4:14

Art-Nr.: 7604
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Georgia peaches
Growing her wings
Tupelo
The middle
I'm not one of them

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Band Perry, The - same [2010]
Großartiges Debut der Geschwister Kimberly, Reid und Neil Perry aus Mobile/Alabama, kurz und knapp The Band Perry benannt, die sich schon seit frühester Kindheit mit Hingabe der Musik verschrieben haben. Die Eltern machten es möglich. "Daddy rocked us to sleep with the Rolling Stones; Mama woke us up with Loretta Lynn. So we get it honest.", sagt Kimberly Perry. "We bleed the bright red blood of American music", fügt sie stolz hinzu. Immer und immer wieder sangen die Geschwister gemeinsam in ihrem Elternhaus, feilten an ihren tollen "3-part-harmonies", fingen früh an Songs zu schreiben und spielten schließlich in diversen Bands. Offiziell begannen die Drei im Jahre 2005 zusammenzuarbeiten und nahmen mit großem Erfolg an der "New Faces Of Country"-Tour des selben Jahres teil. 3 Jahre später traf die Band zufällig auf den Manager von niemand geringerem als Garth Brooks, Bob Doyle. Der war begeistert von dem, was er da hörte und beorderte das junge Trio umgehend ins Studio, um mit ihnen an Aufnahmen zu feilen. Diese Aufnahmen wiederum erhaschten die Aufmerksamkeit der großen Label-Manager Scott Barchetta und Jimmy Harnen - und nun nahmen die Dinge ihren Lauf. Die Band Perry gilt nun als einer der vielversprechendsten neuen Acts in Nashville. Warum das so ist, beweist ihr beeindruckendes, mit 11 großartigen Songs bestücktes Debut. Das ist allerbester, erfrischend, aber auch bereits erstaunlich reif in Szene gesetzter New Country, Contemporary Country, Country-Pop auf einem beachtlich hohen Niveau. Natürlich sind die Songs poppig, teils auch ein wenig angerockt, doch die Musik der "Perrys" ist darüber hinaus zu jeder Zeit absolut "country" - und das ist gut so. Instrumente wie Mandoline, Fiddle, Banjo, Dobro, akustische Gitarre und vor allem auch eine wunderbare Steelguitar sind von entscheidender Bedeutung und unterstreichen die Countryseele der Songs. Sie ergänzen sich stets perfekt mit der schön knackigen Rhythmus-Sektion und den würzigen E-Gitarren. Dazu verfügt Frontfrau Kimberly Perry über eine tolle, kraftvolle Stimme mit einem überaus ausdrucksstarken, "fiery, sultry vocal-style". Flotte, dynamische Uptempo-Nummern, angenehme Midtempo-Songs und die ein oder andere herrliche Country-Ballade stehen in einem absolut ausgewogenen Verhältnis. Alle Nummern bestechen mit hervorrageden Melodien. Zuweilen erinnert das ein wenig an die ersten Scheiben der Dixie Chicks, die frühen Alben von Sugarland, aber auch ein wenig an Lady Antebellum. Sicher keine schlechten Vergleiche - und die Band Perry hat absolut das Zeug dazu, sich in die Erfolgsriege der vorgenannten Referenzbands einzureihen. So ist die Single "If I die young", eine traumhaft schöne Ballade in einem tollen, semi-akustisch/elektrischen Gewand, soeben in die Top 10 der Billboard Country-Singles-Charts eingestiegen, mit deutlicher Tendenz nach oben. Gratulation an die Geschwister zu einem vorzüglichen Debutalbum. So kann's weitergehen, ihr "Perrys". Es bereitet der Country-/New Country-Welt jede Menge Freude, Euch zuzuhören...

Das komplette Tracklisting:

1 You Lie - 3:36   
2 Hip To My Heart - 3:00   
3 If I Die Young - 3:44   
4 All Your Life - 3:52   
5 Miss You Being Gone - 2:56   
6 Double Heart - 3:38   
7 Postcard From Paris - 3:36   
8 Walk Me Down the Middle - 4:01   
9 Independence - 3:37   
10 Quittin' You - 3:20   
11 Lasso - 4:25

Art-Nr.: 7147
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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You lie
If I die young
Miss you being gone
Postcard from Paris
Independence

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Branch, Michelle - everything comes and goes ~ EP [2010]
6-Song EP! Die großartige Sängerin und Songwriterin Michelle Branch, ein Teil des leider viel zu kurzlebigen New Country-Duos The Wreckers, das im Jahre 2006 mit ihrem tollen "Stand still, look pretty"-Album einen beachtlichen Erfolg erzielte, kommt mit ihrer ersten Veröffentlichung seit dem Ende der Wreckers. Leider ist das Werk "nur" eine 6 Songs umfassende, sogenannte "Six Pak-EP" geworden, aber was für eine baumstarke. Branch, ja auch bereits mit immensen Erfolgen im Rock- und Pop-Bereich dekoriert (man denke nur an den Grammy-honorierten Riesenhit "The game of love" im Duett mit Carlos Santana aus dem Jahre 2003 und die beiden Platin Solo-Alben, die bereits zu Buche stehen) macht prinzipiell genau da weiter, wo die Wreckers seinerzeit aufhörten - bleibt also der Country-/Countryrock-/Country-Pop-/New Country-Schiene treu. Alle 6 Songs sind extrem stark. Knackig, mit tollen Gitarren in Szene gesetzt und in einem wunderbaren Sound präsentiert (produziert haben je 3 Stücke, wie schon bei den Wreckers, Rosanne Cash's Ehemann John Leventhal und John Shanks), melodisch, glasklar und sauber von Branch interpretiert, gehen sie mit wundervollen Melodien herrlich ins Ohr. Branch, den beteiligten, exzellenten Musikern (u.a. John Leventhal - Gitarren, Dobro, Banjo, Orgel; John Shanks Gitarren, Keyboards; Greg Leisz - Gitarren, Lap Steel, Mandoline; Dan Dugmore - Pedal Steel; Larry Campbell - Fiddle; Shawn Pelton - Drums; Jim Keltner - Drums) und ihren beiden "Johns", wie sie ihre Produzenten liebevoll nennt, gelingt ein qualitativ äusserst ansprechender, nein hochwertiger Spagat zwischen radiotauglichem Country-Pop/New Country und einem gewissen Singer-Songwriter-/Roots-/Americana-Spirit. Lady Antebellum. Little Big Town, die Dixie Chicks, Martina McBride, Sarah Buxton, aber eben auch eine, wobei das alles andere als negativ gemeint ist, vermeintlich etwas countrypoppigere Rosanne Cash oder Tift Merritt, hinterlassen durchaus ihre Spuren - und doch hatten damals The Wreckers und hat nun Michelle Branch ihren ganz eigenen, exzellenten Stil. Eine prächtige, prächtige Songs beinhaltende New Country-EP, die unmittelbar Lust auf mehr macht. Weiter so, Michelle! Das ist ganz große Klasse! Kommt nicht im Papp-Sleeve, sondern in einer vernünftigen Jewel Case-Verpackung!

Das komplette Tracklisting:

1 Ready To Let You Go - 2:55   
2 Sooner Or Later - 3:08   
3 I Want Tears - 3:34   
4 Crazy Ride - 3:45   
5 Summertime - 4:13   
6 Everything Comes And Goes - 3:18

Art-Nr.: 7099
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 9,90

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Ready to let you go
Sooner or later
Crazy ride

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Evans, Sara - stronger [2011]
Sara Evans is back! Nach fast sechsjähriger Abstinenz kehrt eine der großen, mit unzähligen CD-Verkäufen und zig Auszeichnungen prämierten Sängerinnen der New Country-Szene mit einem neuen Studioalbum zurück. Obwohl sie nicht völlig untätig war (es gab neben Fernsehaktivitäten auch das eine oder andere schöne Duett mit Leuten wie Pat Green oder Brad Paisley) hatte es in der Zwischenzeit lediglich zu einer Greatest Hits-Kompilation gereicht, Schlagzeilen hatte sie aber eher durch den öffentlich ausgetragenen Scheidungskrieg mit ihrem Ex-Ehemann Craig Schelske gemacht. Seit sie mit dem früheren Quaterbeck der Alabamy University Jay Barker verheiratet ist, haben sich die Wogen jedoch wieder geglättet und damit scheint Sara auch wieder den Kopf für ihre eigentliche Passion frei bekommen zu haben. Der Titel des neuen Werks "Stronger" ist jedenfalls äußerst passend gewählt. Man erlebt eine Sara Evans so stark wie lange nicht. Ja, ihre Musik wirkt spürbar befreit. Fünf der zehn durchgehend starken Kompositionen hat sie dabei als Co-Autorin mitgestaltet. Das Album wird durch "Desperately" eröffnet, ein Song, der mit einem swampigen Banjo-Intro startet, aber dann durch ein poppiges Ambiente, mit einem sehr fluffigen Refrain Marke Sugarland abgelöst wird. Geschrieben übrigens mit ihrem Langzeit-Mitkomponisten Marcus Hummon, der auf allen ihrer bisherigen Werken vertreten ist. Klasse! Ganz großes New Country-"Kino" bietet dann der Titelsong "A Little Bit Stronger", der ihr von Lady Antebellum-Sängerin Hillary Scott (und Luke Laird sowie Hillary Lindsey als Co-Autoren) beigesteuert wurde: Tolle E-Gitarrenarbeit, zunächst entspannter Gesang, der dann von einem Powerrefrain abgelöst wird, Steelguitar-Fills, Mandolinengezirpe, voluminöse Gitarrenläufe, klasse Solo am Ende, alles was, eine mitreißende Powerballade des Genres auszeichnet. Das Lied ist auch Bestandteil des Soundtracks zum Film "Country Strong" mit Gwyneth Paltrow und Tim McGraw als beteiligte Schauspieler. Der alte Rod Stewart-Song "My Heart Can’t Tell No" wurde mit einem Hauch von Melancholie in eine schöne, typische Countryballade (mit heulenden Steel-Fills) umgewandelt. "Anywhere" kommt wie ein Beweis für die Rückkehr zu Saras neu gewonner Fröhlichkeit daher. Ein rhythmischer, mit Banjo, E-Gitarren und Orgel-Pfeifen durchzogener Track mit euphorischem Refrain, der einfach nur gute Laune verbreitet. Eine emotionale Ballade im Stile der ‚Grand Dames’ der Szene ist "Alone". Eine traurige Fiddle und filligranes Dobrospiel dominieren dieses unter die Haut gehende Lied. Grandiose, quirlig gespielte Akustikgitarrenarbeit zieht sich wie ein roter Faden durch "Ticket To Ride" (hierbei handelt es sich aber nicht um eine Coverversion des Beatles-Klassikers). Die dazu kommende E-Gitarre ähnelt ein wenig Keith Urban zu seiner The Ranch-Zeit. Am Ende des Stückes brilliert Sara mit der ganzen Kraft ihrer Stimme und wird dann von einer tollen Instrumentalpassage abgelöst. Stark! Peppigen New Country-Stoff bietet dann "Life Without Losing", der Refrain hat ein wenig Stevie Nicks-Flair. "Frau verliert ihren betrunken fahrenden Ehemann bei einem Verkehrsunfall" lautet die Thematik von "What That Drink Cost Me", verpackt in eine weitere typische emotional besungene Countryballade, durchtränkt mit Steel, Fiddle und Mandoline. "Wildfire" erinnert mit seiner leicht blumigen Retro-Note an Sachen von Little Big Town. Den zweiten ganz großen Höhepunkt der CD (neben dem Titelsong) hat sich Sara für’s Ende aufgespart. Und zwar eine Bluegrass-Version ihres wohl größten Hits "Born To Fly" (damals "Video of the year"). Herrlich, da sieht man sie vorm geistigen Auge auf der Veranda einer schönen Villa sitzen und singen, umkreist von den ganzen Klassemusikern, die ihre Finger über die ganzen verwendeten Saiteninstrumente (Banjo, Dobro, Akustikgitarre) fliegen lassen und dazu einen grandiosen, stampfenden (Percussion)Groove erzeugen. Einfach phänomenal gespielt und ein großartiger Abschluss zugleich! Mit "Stronger" ist Sara Evans ein tolles Comeback gelungen. Ein echtes Major-Album, mit erstklassigen Songschreibern, tollen Musikern (das bekannte Who-Is-Who der Nashville- Studiomusikergilde, das sich hier wohl ganz besonders ins Zeug gelegt hat) und einer augenscheinlich wieder erstarkten Protagonistin. Im Klappbooklet sind dazu schöne Fotos einer strahlenden Künstlerin und alle Texte abgebildet. Produziert haben der junge, ehrgeizige Nathan Chapman, Urgestein Tony Brown und Marti Frederiksen. Sara Evans’ Rückkehr mit "Stronger" unter die großen weiblichen New Country-Interpretinnen Nashvilles ist überaus eindrucksvoll gelungen! Bestnote dafür von uns! (Daniel Daus)

Die komplette Songliste:

1 Desperately - 3:13   
2 A Little Bit Stronger - 5:02   
3 3. My Heart Can't Tell You No - 4:33
4 Anywhere - 4:06   
5 Alone - 3:26   
6 Ticket To Ride - 4:23   
7 Life Without Losing - 3:43   
8 What That Drink Cost Me - 4:00   
9 Wildfire - 3:39   
10 Born To Fly [Bluegrass Version] [Version] - 3:35

Art-Nr.: 7300
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Gloriana - same [2009]
Ausgezeichnetes, vor zwei Jahren in Nashville gegründetes Quartett aus zwei Mädels (Rachel Reinert und Cheyenne Kimball) und zwei Jungs (die beiden Brüder Tim und Mike Gossin), die mit viel Frische und Dynamik exakt den jungen, modernen Country Pop-Sound repräsentieren, der heute in Nashville total angesagt ist. Und das machen sie richtig gut! Kein Wunder also, dass die Debutsingle "Wild at heart" bereits sehr ordentlich in den Charts unterwegs ist, mit klarer Tendenz nach oben. Die Songs stecken samt und sonders voller Hit-Potenzial und sind zumeist, von ein paar wenigen, allerdings überaus gelungenen Balladen abgesehen, ungemein knackig, voller Drive und Power in Szene gesetzt. Zudem sind sie sehr melodisch. Die Musik ist ein gelungenes "Crossover" zwischen mit countrytypischen Instrumenten (Fiddle, Steelguitar, Manoline) durchsetzten Arrangements und rock-poppigem Top 40-Appeal. Das größte Potenzial der Band ist ihr herausragender Gesang (der Lead-Gesang ist teils männlich, teils weiblich), vor allem aber die exzellenten "4-Part Harmonies", die spontan Vergleiche zu den Eagles oder Fleetwood Mac aufkommen lassen. Letztere sind dabei durchaus auch musikalisch eine Referenzgröße, doch im Kern zielt man klar auf die Klientel solcher Kolleginnen und Kollegen wie beispielsweise, Taylor Swift, Kellie Pickler, Lady Antebellum, Little Big Town, mit Abstrichen auch Keith Urban u.s.w.! Unterstützt werden Gloriana, wie sollte es anders sein, von einigen Hochkarätern der "Nashville Studio-Mafia", wie Tom Bukovac, Tim Pierce, Dan Dugmore, Bryan Sutton, Aubrey Haynie und dem grandiosen Drummer Kenny Aronoff. Wie gesagt, Gloriana machen einen klasse Job. Wem der moderne, poppige, mit viel rockiger Dynamik ausgestattete Nashville New Country-Sound gefällt, der wird sehr schnell ein Fan dieses hoch talentierten Vierers werden. Ihre Musik macht einfach Laune. Und sie werden ihren Weg in den Charts machen...

Das komplette Tracklisting:

1 How Far Do You Wanna Go? - 3:49   
2 Wild at Heart - 3:41   
3 The Way It Goes - 3:14   
4 Lead Me On - 4:05   
5 If You're Leavin' - 2:39   
6 You Said - 2:43   
7 Cry on Command - 3:57   
8 Over Me Now? - 3:00   
9 Come and Save Me - 3:35   
10 Even If I Wanted To - 3:54   
11 All the Things That Mean the Most - 3:52   
12 Change Your Mind - 3:45   
13 Time to Let Me Go - 5:02

Art-Nr.: 6495
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

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Hayes, Hunter - same [2011]
Was blickt uns da auf dem Cover nur für ein jungenhaftes Mädchenschwarmgesicht entgegen? Auf den ersten Blick wirkt der 20-jährige aus Breaux Bridge/Louisiana wie das männliche Pendant zu Taylor Swift, wie ein "unschuldiger, grüner Junge", der sich anschickt, die Herzen der Teenager zu erobern. Vielleicht gelingt ihm das sogar auch, doch hinter diesem Hunter Hayes steckt weit mehr. Fans und Kritiker gleichermassen preisen ihn als ein Mega-Talent mit dem Potenzial zum Superstar. Und in der Tat:, was der Bursche drauf hat, ist aussergewöhnlich. Er ist ein klasse Sänger, hat sein Debutalbum zusammen mit Star-Prouzent Dann Huff co-produziert, alle Songs in Kooperation mit anderen, bekannten Songwritern (z. B. Troy Verges, Liz Rose, Katrina Elam, Rivers Rutherford, Andrew Dorff) mitgeschrieben und, das ist wohl einzigartig in Nashville, sämtliche Instrumente seines Albums selbst gespielt. Ja, die berühmte Nashville-Studiogarde fehlt komplett. Hayes ist ein begnadeter Multi-Instrmentalist, der einfach alles spielt, was er in die Finger bekommt: Acoustic Gitarre, E-Gitarre, Slide-Gitarre, Mandoline, Banjo, Pedal Steel, Bazooki, Sitar, Keyboards aller Art, Akkordeon, Bass, Drums - all das kann er bedienen, und zwar so gut, dass er wirklich auf jeden weiteren Musiker verzichtet hat. Verrückt! Beeindruckend! Die Musik, der sich Hunter Hayes verschrieben hat, ist von durchweg erstklassigen Songs geprägter, eingängiger, hervorragend performter, sehr zeitgemässer Mainstream-New Country, Country-Pop, der im weitesten Sinne auf das Terrain zwischen Keith Urban, Lady Antebellum, Rascal Flatts und einem Country-orientierten John Mayer zielt. Im Zusammenhang mit Rascal Flatts tauchte der Name Hunter Hayes im übrigen erstmals im Rampenlicht einer großen "Countrybühne" auf, nämlich als Co-Autor des Songs "Play" von deren Album "Nothing like this". Obwohl das oft sehr poppig ist, sind die Country-spezifischen Elemente stets präsent, allein schon durch die Einbindung solch typischer Instrumente wie Steelguitar, Mandoline, Dobro und ähnliches, wie auch den entsprechenden Grooves. Zu den Highlights zählen solche Songs wie beispielsweise das herrliche, locker und flockig dahin fliessende, überaus melodische, mit toller Acoustic Gitarre, Mandoline und Dobro inszenierte, entspannte "If you told me to", die großartige, sehr emotionale, mit viel Soul dargebotene Ballade "Rainy season", die Hayes mit einem exzellenten E-Gitarren-Solo veredelt, das eindrucksvoll sein aussergewöhnliches Können auch an den 6 Saiten demonstriert, oder der rhythmische, flotte, knackige Opener "Storm warning", eine peppige, sehr melodische, geradezu "sonnige" und viel Gute Laune verbreitende New Country-Nummer, die gerade ansetzt, die Billboard Country Singles-Charts kräftig durcheinander zu wirbeln. Aber, wie gesagt, das ganze Album steckt voller großartiger Songs, die nahezu alle mit immensem Chart-Potenzial ausgestattet sind. Also, keine Frage, mit diesem Hunter Hayes erscheint ein junger Mann auf der Bildfläche, dem einiges zuzutrauen ist. Zweifellos ein Könner! Gut möglich, dass Hunter Hayes bald in aller Munde ist. Das Album jedenfalls ist ein Hit!

Die komplette Tracklist:

1. Storm Warning - 3:59
2. Wanted - 3:49
3. If You Told Me To - 3:26
4. Love Makes Me - 3:20
5. Faith To Fall Back On - 3:08
6. Somebody's Heartbreak - 3:49
7. Rainy Season - 5:08
8. Cry With You - 3:48
9. Everybody's Got Somebody But Me - 2:40
10. What You Gonna Do - 4:48
11. More Than I Should - 3:15
12. All You Ever - 3:36

Art-Nr.: 7597
Gruppe: Musik || Sparte: Country
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Kelley, Charles - the driver [2016]
Tolles Solo-Debüt des Lady Antebellum-Sängers Charles Kelley! Nun hat es der ursprünglich aus Augusta, Georgia stammende 34-Jährige seinem Bruder Josh gleichgetan und mit "The Driver" das Steuer in eigener Sache selbst in die Hand genommen. Nachdem es im Vorfeld zunächst einige Probleme gab und der Veröffentlichungstermin zweimal verschoben wurde, ist zunächst eine sehr gelungene Kampagne samt eines humorvollen Videoclips mit einer recht selbstironischen fiktiven Suchmeldung nach dem Protagonisten gestartet worden, die sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken verbreitete. Nun ist es aber endlich geschafft, Kelley kann stolz auf sein Werk sein, da es ihm durchaus gelungen ist, sich aus dem Lady Antebellum-Gefüge loszulösen und eine eigene Note in seine Musik einzubringen, dabei aber gleichzeitig auch die treue Lady A.-Fangemeinde musikalisch bei der Stange zu halten. Sein Erstling startet direkt mit einem schwungvollen oder, wie die Amerikaner es gerne ausdrücken, 'roll licking' Song namens "Your Love". Ein typischer Drum- und E-Gitarren-getriebener Track, ideal als Opener für Konzerte, um Leute direkt in Stimmung zu bringen. Der folgende Titelsong "The Driver", auch letztes Jahr im September schon als Single veröffentlicht, impliziert Gastauftritte von Eric Pasley und Dierks Bentley, die sich jeweils in einer Strophe und schönen Harmoniegesängen einbringen. Resultat: Grammy-Nominierung! Das, wie der Titel es schon vermuten lässt, tanzbare dezent R&B-umwobene "Dancing Around It" offeriert die ganze Bandbreite von Kelleys vokalem Können. Ganz starke Gesangsleistung von ihm, klasse auch die Dire Straits-mäßigen Stratocaster-E-Gitarrenfills inklusiv Solo. Zweimal geht der mit Damen im Duett erprobte Künstler auf dieser CD 'fremd'. Zum einen bei der großartigen Cover-Version des Tom Petty-Klassikerds aus dem Jahre 1985, "Southern Accents", bei dem Fleetwood Mac-Starsängerin Stevie Nicks ihre unnachahmlichen Vocals prägnant einwirft (umgesetzt als herrlich Piano-/Akkordeon- und Slide-getränkte Südstaaten-Ballade), zum anderen mit Miranda Lambert, die dem von Jedd Hughes kreierten "I Wish You Were Here" ihren gesangstechnischen Charme verpasst. Beide Lieder sind ganz großes "Kino" und sicherlich ebenso potentielle Award-Anwärter! Herrlich auch die bluesige, an Eric Churchs "The Wrecking Ball" erinnernde Ballade "The Only One Who Gets Me", eine wunderbare Liebeserklärung an seine Frau Cassie McConnell. Recht poppig, aber ungemein stilvoll geht es auf Tracks wie "Lonely Girl" (Mitschreiber und auch musikalisch involviert der in Nashville zur Zeit stark angesagte Chris Stapelton) und "Round In Circles" (geschrieben mit Bruder Josh, der hier auch Harmoniegesänge mit einbringt) zu, was die tollen Musiker wie u. a. Michael Rojas, Jerry McPherson, Chad Cromwell, Jimmie Lee Sloas, Bill Watson, Justin Schipper, Rob McNelley und Paul Worley, der das Werk auch in einem transparenten, klaren Sound produziert hat, alleine schon garantieren. Am Ende lässt Charles mit "Leaving Nashville" nochmals eine superbe, mit Piano, Steel und einfühlsamen Streichern unterlegte Hammer-Ballade, in der Tradition von Songwritern wie Will Hoge, Marc Cohn & Co. vom Stapel. Ganz starker Stoff. Fazit: Klasse Solo-Album des Lady Antebellum-Frontmannes und männlichen Lead Sängers Charles Kelley, dem auf "The Driver" eine tolle Mixtur aus Songs zwischen New Country, Countryrock, Pop und Singer/Songwriter-orientiertem Material gelingt. Hier kommen nicht nur die Lady Antebellum-Fans voll auf ihre Kosten. Da fährt man sehr, sehr gerne mit! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1. Your Love - 4:15
2. The Driver (feat. Dierks Bentley & Eric Paslay) - 4:34
3. Dancing Around It - 4:36
4. Southern Accents (feat. Stevie Nicks) - 4:14
5. Lonely Girl - 2:58
6. The Only One Who Gets Me - 3:45
7. Round In Circles - 4:15
8. I Wish You Were Here (feat. Miranda Lambert) - 3:47
9. Leaving Nashville - 3:28

Art-Nr.: 9101
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 8,90

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Kelley, Josh - georgia clay [2011]
Klasse New Country-Debut von Josh Kelley (Josh ist der Bruder von Lady Antebellum's Charles Kelley), der mit seiner ersten Single "Georgia Clay" bereits die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts geentert hat. Was er bietet, ist eine feine, ausgewogene Balance zwischen lockeren Midtempo-Nummern, ein paar sehr schönen Balladen und einigen kraftvollen, starken Uptempo-Songs. Der aus Augasta, Georgia stammende, 1980 geborene Musiker Josh Kelley ist eine interessante Persönlichkeit. Er begann bereits von früher Kindheit an zu musizieren und gründete mit gerade mal 14 Jahren mit seinem Bruder Charles eine Band namens Inside Blue. Ihre Wege trennten sich, Charles wurde, wie bekannt, Teil des mega-erfolgreichen Trios Lady Antebellum, Josh begab sich in Singer/Songwriter-/Pop-/Rock-Gefilde, brachte immerhin 4 Alben heraus und tourte mit bekannten Interpreten wie Rod Stewart oder den Counting Crows durch die Lande. Aufsehen erregte Josh weiterhin durch die Hochzeit mit der hübschen und einer der bestbezahltesten Schauspielerinnen Hollywoods, Katherine Heigl ("Greys Anatomy", "Die nackte Wahrheit"). Mit seinem neuen Album "Georgia Clay" schließt sich jetzt der Kreis wieder und er folgt seinem Bruder Charles in den (New) Country-Sektor. Charles ist übrigens beim Titeltrack "Georgia Clay" und beim flott abgehenden "Ain’t Letting Go" (sommerliche Note, klasse Gitarren, treibende Drums, surrende Steel) beim Songwiting mit involviert gewesen. Sämtliche Stücke stammen aus der Feder von Josh, alleine oder teilweise in Kooperation mit diversen Co-Autoren (u.a. Craig Wiseman, Patrick Davis, Rachel Thibodeau). Produziert hat Kelley-Freund Clint Lagerberg, der sowohl kompositorisch, als auch instrumentell (diverse Saiteninstrumente) und mit einigen Background Vocals einen erheblichen Beitrag zu diesem sehr ansprechenden Werk leistete. Wie für ein Major-Werk üblich, wurden natürlich auch hochkarätige Musiker (u.a. Chris McHugh, Chad Cromwell, Charlie Judge, Glenn Worf, Gary Morse) zur Einspielung mit eingebunden. Zudem ist Josh, ähnlich wie sein Bruder, mit seiner leicht angerauten, viel Wärme ausstrahlenden Stimme fürs Country-Genre nahezu prädestiniert. Auch beim Songwriting merkt man sofort, dass man es mit keinem musikalischen Jungspund zu tun hat. Kelley weiß, wie man Stücke in Sachen Tempo und Atmosphäre in Szene zu setzen hat und sie auch dementsprechend instrumentell (mit den country-typischen Zutaten) ausstaffiert. Das wirkt alles leicht, locker und entspannt, stimmlich ist er immer auf der Höhe. Die Refrains sind in der Regel so gestaltet, dass sie sofort im Ohr hängen bleiben. Man fragt sich spontan, warum er sich nicht schon länger in dieser Sparte bewegt hat. Die Single "Georgia Clay" eröffnet die CD im melodischen Midtempobereich. Schönes Akustikgitarrenspiel, Steel und Piano geben den Ton an, Kelley singt im "Wohlfühlbereich" irgendwo zwischen Phil Vassar, Pat Green und James Otto. Auch "Real Good Try" (klasse "Backs" hier von Ashley Moore) und "Gone Like That" (gutes E-Slide-Spiel) verströmen entspanntes Country-Ambiente. Der mit Lee Brice komponierte kleine, feine, pianoträchtige Lovesong (dazu dezente Fiddle-Fills) würde auch ins Repertoire eines Marc Cohn passen. "Naleigh Moon" ist seiner adoptierten Tochter gewidmet. Hier spürt man eindeutig die sehr persönliche Note. Jerry Douglas (Alison Krauss & Union Station) brilliert an seinem Paradeinstrument, dem Dobro. Richtig zur Sache geht es zum ersten Mal beim launigen Stück "It’s Raining Whiskey". Hier wird nach dem Motto "Hoch die Tassen, es regnet Whiskey" in feucht-fröhlicher Toby Keith-Manier ein richtiger Mitgröhl-/Partysong zelebriert (klasse Bariton-E-Gitarren inkl. quirligem Solo, Steel-Fills, Honky Tonk-Piano, Crowd-Gesänge am Ende). Ganz hervorragend auch "Leaving You". Ähnlich wie James Otto auf seinem letzten Werk beweist Josh hier, dass man soulige Elemente wunderbar mit Countryklängen verbinden kann. Großartig auch das herrlich dazu passende claptoneske Stratocasterspiel von Clint Lagerberg. Bei "Great Idea" (mit schöner Fiddle-/Steel-Kombination) und dem flott groovenden "Ain’t Letting Go" wird dann das Gaspedal wieder etwas nach unten gedrückt. Auf einem Major-Werk darf natürlich auch eine große Powerballade nicht fehlen. Die gibt es hier dann mit "Don’t You Go" zum Abschluss. Nach recht spartanischem, fast kammermusikartigem Beginn, steigert sich der Song mit Streicheruntermalung und einem Instrumentalfinish in einen echten Rausch der Emotionen. Erinnert in der Art ein wenig an das Duett "Don’t You Wanna Stay" von Jason Aldean und Kelly Clarksen. Mit "Georgia Clay" hat Josh Kelley eine erste, vielversprechende Duftmarke in Nashville gesetzt. Leute, die gerne auf leicht angeraute, viel Wärme verströmende Charakterstimmen a lá James Otto, Phil Vassar, Buddy Jewell, Pat Green oder Travis Tritt stehen, liegen bei Josh Kelley goldrichtig. Ein exzellenter Einstieg in die (New) Country-Szene! (Daniel Daus)

Das komplette Tracklisting:

1 Georgia Clay - 3:04   
2 A Real Good Try - 3:38   
3 Gone Like That - 3:58   
4 Baby Blue Eyes - 3:39   
5 Naleigh Moon - 3:43   
6 Two Cups of Coffee - 3:53   
7 Rainin' Whiskey - 3:28   
8 Great Idea - 3:26   
9 Learning You - 4:17   
10 Ain't Lettin' Go - 4:02   
11 Don't You Go - 4:14

Art-Nr.: 7325
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Lady Antebellum - golden [2013]
Achtung! Wir bieten die Original U.S.-Countryversion an!

Ist es eine Weiterentwicklung, oder sollte man eher sagen "back to the roots"? Wohl ein wenig von beidem ist zutreffend, doch eintscheidend ist das Resultat - und das ist brillant, einfach wunderbar. Hillary Scott, Charles Kelley und Dave Haywood, das super-erfogreiche Trio Lady Antebellum liefert mit "Golden", seinem vierten Studioalbum (sieht man mal von der letztjährigen Weihnachts-CD ab), eine grandiose Leistung ab. Das neue Werk ist längst nicht so überproduziert wie der Vorgänger "Own the night". Keine die Songs "aufblusternden" Strings, keinerlei unnötiger Bombast, keine soundtechnischen Spielereien. Nein, alles wirkt überaus authentisch, natürlich, handgemacht. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, wie mega-erfolgreich "Own the night" war. Doch Lady Antebellum sind auch eine begnadete Live-Truppe und diese Authentizität ihrer Konzerte wollten sie unbedingt ins Studio transportieren. Das ist ihnen fantastisch gelungen. Dazu passt, dass das Album auch während einer Pause ihrer "Own the night"-Worldtour eingespielt wurde und die meisten Songs "on the road" entstanden sind. Es ist beeindruckend, mit welcher Frische die Band auf "Golden" agiert. Songmaterial und Musik wirken noch einmal gereift. Das Material ist knackig, meistens recht flott (mit dem Titelstück "Golden" gibt es nur eine "echte" Ballade), schwungvoll und vermittelt jede Menge positive Energie. Die Lieder sind extrem stark. Es gibt nicht einen einzigen Füller oder gar Ausfall. Die Meldoien sind traumhaft. Akustische und elektrische Gitarren bestimmen das Bild, dazu Bass, Drums, Piano, mal ein Dobro, eine Steelguitar, ein Banjo, eine Mandoline - das sind die Instrumente, die den harausragenden (Harmonie)Gesang der Drei umgeben. Beim Lead Gesang rückt diesmal Hillary Scott gegenüber Charles Kelley etwas mehr in den Vordergrund. "Golden" ist der nächste Meilenstein in der furiosen Karriere dieser großartigen Band. Ein Album, das die Bodenständigkeit, die sich Lady Antebellum trotz allen Erfolges stets bewahrt haben, nachhaltig unterstreicht. Dieses Werk wird am Jahresende mit Sicherheit zu den besten New Country-/Contemporary Country Pop- Alben 2013 zählen. Lady Antebellum in bestechender Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Get to Me - 3:49
2. Goodbye Town - 4:48
3. Nothin' Like the First Time - 3:44
4. Downtown - 3:15
5. Better Off Now (That You're Gone) - 3:03
6. It Ain't Pretty - 3:29
7. Can't Stand the Rain - 3:11
8. Golden - 3:27
9. Long Teenage Goodbye - 3:42
10. All For Love - 3:17
11. Better Man - 4:04
12. Generation Away - 4:04

Art-Nr.: 8184
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lady Antebellum - heart break [2017]
Nach rund 3-jähriger Auszeit mit Solo-Alben von Hillary Scott und Charles Kelley meldet sich Nashville's Mega-Trio Lady Antebellum mit einem neuen Album zurück. Gespickt mit 13 neuen, großartigen Songs gelingt ihnen abermals ein New Country-/Countrypop-Album, das aufgrund der bestechenden Performance den außergewöhnlichen Status der Band in Nashville untermauert. Lady Antebellum sind einfach eine Klasse für sich.

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

Dave Haywood, Charles Kelley and Hillary Scott had a new mission setting aside time to put themselves in new surroundings, and concentrate on writing and exploring musical endeavors with no distractions. They rented a house in Florida, living and working under the same roof, and when the creative process proved successful, the trio set up a second retreat in southern California.
When we started working on this record, the goal was to give ourselves some space from the day to day, said Scott. Surrounding ourselves in a new environment with sunny beaches and warm weather really helped free our minds to focus solely on our art. We took some of our favorite writers and other writers we hadn t worked with before to a new inspiring backdrop, where we were able to just write and soak up the journey. And it was on our first trip in Florida when we wrote Heart Break that we felt it all click.
Alongside producer busbee, their desire to shake things was made evident by their current Top 20 single You Look Good, complete with a funky horn arrangement. Elsewhere, HEART BREAK ranges from the sweet melancholy of Somebody Else s Heart to the dramatic, surging ballad Hurt, which is a powerful vehicle for Scott s voice as she soars over a spare rhythm section and classic string arrangement. With the clever extended metaphor of its lyrics and percolating groove, Army has a feel that s a throwback to 70s pop, while the bright, breezy lift-off of Think About You, with an R&B-style guitar bouncing off of a banjo lick, is entirely of the moment.
Being together every day, living in a house together, that was the special ingredient this time, continued Haywood, And then in the studio, busbee added a whole new layer. He s such an integral part of this new chapter for us.
The trio had a hand in writing eleven songs on HEART BREAK, resulting in their most intimate and heartfelt work to date. As Lady A gears up to get back on the road, the group is excited to add this new range of sounds and colors into a set already packed with a familiar arsenal of hits. This record is really our story, adds Kelley. They have a universal feel to them, but there s a lot of our personal stories here.

Das komplette Tracklisting:

1. Heart Break - 3:08
2. You Look Good - 3:01
3. Somebody Else's Heart - 3:31
4. This City - 3:04
5. Hurt - 3:46
6. Army - 3:17
7. Good Time To Be Alive - 3:11
8. Think About You - 3:09
9. Big Love In A Small Town - 3:46
10. The Stars - 3:22
11. Teenage Heart - 3:40
12. Home - 2:57
13. Famous - 3:52

Art-Nr.: 9461
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Lady Antebellum - need you now [2010]
Starkes, zweites Album, und damit Nachfolger des mega-erfolgreichen Debuts (steht über 2 1/2 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch immer auf Platz 2 der Billboard Country Album-Charts) von Lady Antebellum! Sie machen kosequent und auf höchstem Niveau da weiter, wo sie mit ihrem Vorgängerwerk aufgehört haben. Hillary Scott (Tochter von Countrysängerin und Grammy-Gewinnerin Linda Davis), der auf der Bühne ungemein charismatisch und souverän rüberkommende Charles Kelley (Bruder des Singer/Songwriters Josh Kelley), die sich beider in vorzüglicher Art und Weise mit ihren prächtigen, genauso kräftigen, wie voller Emotionen steckenden Stimmen den Lead Gesang teilen, sowie Multi-Instrumentalist und Background-Sänger Dave Haywood mit 11 tollen, neuen Songs allerbester Contemporary Country-/New Country-Musik. Die vorab veröffentlichte Single "Need to know", das Titelstück hielt sich sage und schreibe 5 Wochen lang an der Spitze der Billboard Country Singles-Charts.

Das komplette Tracklisting:

1 Need You Now - 4:37   
2 Our Kind of Love - 4:09   
3 American Honey - 3:44   
4 Hello World - 5:26   
5 Perfect Day - 3:21   
6 Love This Pain - 3:03   
7 When You Got A Good Thing - 4:57   
8 Stars Tonight - 4:04   
9 If I Knew Then - 4:15   
10 Something 'Bout a Woman - 3:41   
11 Ready to Love Again - 2:53

Art-Nr.: 6762
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 7,90

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Lady Antebellum - on this winter's night [2012]
Brandneue Weihnachts-CD des mega-erfolgreichen Country-Trios, dass natürlich auch hier wieder mit meisterhaften Gesangsleistungen glänzt.

Die Original-Produkt-Beschreibung:

Upon claiming attendance milestones on their OWN THE NIGHT WORLD
TOUR, one of the hottest groups across all genres, Lady Antebellum, brings
you twelve traditional Christmas songs for the holiday season, On This
Winter s Night. Stand out tracks include Have A Holly Jolly Christmas and
Silent Night.

Das komplette Tracklisting:

1. A Holly Jolly Christmas - 2:03
2. Christmas Baby (Please Come Home) - 3:09
3. All I Want for Christmas Is You - 3:35
4. I'll Be Home for Christmas - 3:20
5. This Christmas - 3:19
6. The First Noel - 3:23
7. On This Winter's Night - 4:01
8. Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow! - 2:33
9. Have Yourself a Merry Little Christmas - 4:09
10. Silent Night (Lord of My Life) - 3:11
11. Blue Christmas - 3:27
12. Silver Bells - 4:59

Art-Nr.: 7970
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lady Antebellum - own the night world tour ~ dvd [2012]
Achtung!
Diese DVD ist NICHT "code free", sondern mit dem amerikanischen Regionalcode 1 verschlüsselt. Das bedeutet, dass sie nur auf solchen DVD-Spielern läuft, die auch den Regionalcode 1 lesen können.

Großartige Live-DVD von Lady Antebellum, mitgeschnitten bei dem Abschiedskonzert ihrer viel umjubelten "Own the night" Welt-Tournee in Little Rock/Arkansas! Lady Antebellum sind eine bärenstarke Live-Formation. Wer sie einmal erlebt hat, ist von der Klasse ihrer Performance einfach begeistert. Holt Euch den Zauber eines Lady Antebellum-Konzertes in Euer Wihnzimmer. Diese DVD bringt es prächtig rüber. Sound (DTS Digital Surround Sound, Dolby Surround 5.1, Dolby Digital Stereo) und Bildqualität sind exzellent! Gesantspielzeit: 124 Minuten!

Die Original-Produktbeschreibung:

By the time Lady Antebellum swept the 2011 Grammy Awards they had sold millions of records, had No. 1 hits, and earned countless awards. Other than awards shows and television appearances, the world had not yet seen the trio's music come to life on stage. Until then they had opened for the industry's biggest superstars, and now it was time to step out on their own. Not only did they own the night, they owned over 100 of them across 11 countries in front of more than 1 million fans.
The concept for the stage was simply sketched out on a paper plate while out on tour the summer of 2011, but evolved into a massive musical playground to showcase Lady A's exuberant talent. They dreamed big, but couldn't fathom what was about to happen to them.
Before taking the show overseas, Lady Antebellum celebrated the final weekend of the North American leg by documenting the show from Little Rock, AR and telling their humble perspective of becoming international touring superstars.
The 90-minute performance includes No. 1 hits I Run To You , We Owned The Night, American Honey, Just A Kiss, Our Kind of Love and of course, the greatest selling country single of all time, Need You Now. Among the performances are documentary excerpts depicting their lives as songwriters, musicians, and most importantly...close friends.

Track Listing
1)Intro
2) We Owned The Night
3) Stars Tonight
4) The Road To Here
5) Love Don t Live Here
6) The Red Piano
7) Just A Kiss
8) Rebuilding Through Music
9) Dancin Away With My Heart
10) From The Ground Up
11) Our Kind Of Love
12) Touring The World
13) Perfect Day
14) Club LaBellum
15) American Honey
16) Coming Full Circle
17) Hello World
18) Evolution Of A Song
19) Wanted You More
20) Connection With The Fans
21) I Run To You
22) Lookin For A Good Time
23) The Next Chapter
24) Need You Now
25) We Owned The Night (Credits)
Bonus Features:
1)Good Life
2) What Goes Down Doesn't Always Come Up
3) Love's Lookin Good On You
4) Love This Pain
5) Sweet Emotion (Aerosmith cover)
6) Black Water featuring Darius Rucker & Thompson Square (Doobie Brothers cover)
7) What Happens Backstage

Art-Nr.: 8007
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: DVD || Preis: € 16,90

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Lady Antebellum - same [2008]
Prächtiges Major-Debut dieses neuen, hoch talentierten New Country-Trios, bestehend aus Hillary Scott (Tochter von Countrysängerin und Grammy-Gewinnerin Linda Davis), Charles Kelley (Bruder des Singer/Songwriters Josh Kelley) und Dave Haywood, die einen herrlich knackigen, erfrischenden, peppigen Gitarren-orientierten, voller Hit-Potenzial steckenden Sound präsentieren, der in etwa zwischen Sugarland und Little Big Town anzusiedeln ist, vielleicht noch ein wenig Country-orientierter. Die erste Single "Love Don't Live Here" ist bereits unter den Top-15 in den Billboard Country-Singles-Charts anzutreffen, und der Weg weist weiter nach oben. Produziert haben das Album die bekannte Songwriterin Victoria Shawund Paul Worley! Fast scheint es so, als sei es dem Trio gelungen, besetzungsmässig in eine Marktlücke zu stossen, denn außer Trick Pony (um die es seit dem Ausscheiden von Heidi Newfield sehr ruhig geworden ist) gibt es kaum eine vergleichbare Konstellation (eine Frau, zwei Männer) von solcher Qualität. Haywood und Kelley sind bereits seit Schultagen eng befreundet, Hillary traf Charles 2006 bei der Produktion eines Musikspots in Nashville, beide kamen ins Gespräch und vereinbarten, es mal mit dem gemeinsamen Komponieren zu versuchen. Man stellte schnell fest, dass die Chemie stimmt und lotete mit einigen, wenigen Songs und ein paar anschließenden, selbst gebuchten Gigs die Chancen aus, als Dreier-Formation bestehen zu können. Die Reaktionen der Fans war begeistert. Und dann ging alles rasend schnell. Lady Antebellum (der Name resultiert aus dem Ergebnis eines Spaßfotos vor einem südstaatlichen Herrenhaus) wurden als Opening-Acts für renomierte Interpreten wie Kenny Chesney, Carrie Underwood, Tim McGraw, Alan Jackson, Josh Turner und Little Big Town gebucht, spielten in der berühmten Grand Ole Opry und sind mittlerweile auch als Support für Martina McBrides Arena Tour 2008 verpflichtet worden. Diese musikalischen Konstellationen passen auch prima zusammen, denn Lady Antebellum spielen modern und knackig, haben ihre Roots aber unüberhörbar in den Traditionen des klassischen Country. Das Nashville Lifestyles-Magazin bezeichnete sie kürzlich als "the next big thing" in Nashville, und das erscheint durchaus plausibel. Das Debutalbum jedenfalls ist ein Volltteffer! Das Trio (übrigens bei den ACM-Awards in der Sparte "Best New Group" nominiert) präsentiert durchweg hervorragende, sehr selbstbewusste, offensive, in Eigenregie komponierte Songs (zehn von elf) voller jungem Elan und toller Melodien, eingespielt mit der fantastischen Musikern aus der ersten Garde von Nashville's Studiocracks (u.a. Mike Rojas, Chad Chromwell, Craig Young, Jason Gambill, Bruce Bouton, Paul Worley, Larry Franklin), die vor allem auch durch ihren Abwechslungsreichtum glänzen. Es wurde ein exzellenter Mix aus wunderbar countryrockigen Uptemponummern ("Love Don’t Live Here", "Lookin’ For A Good Time" "I Run To You", "Love’s Lookin’ Good On You", "Slow Down Sister"), sehr melodischen und atmosphärischen Midtempotracks ("Long Gone", "Home Is Where The Heart Is", "Things People Say") und einigen sehr schönen, emotionalen Power-Balladen ("All We’d Ever Need", "Can’t Take My Eyes Of You", "One Day You Will") mit dezenten, aber nicht übertriebenen Streichereinsätzen gewählt, wobei fast jedes Lied aufgrund der eingängigen Gestaltungen großes Hitpotenzial aufweist. Von der Stimme her liegt Hillary Scott irgendwo im Bereich zwischen Sugarland-Sängerin Jennifer Nettles und Michelle Branch von The Wreckers. Charles Kelley dürfte die Frauenherzen mit seiner warmen, rauchigen Charakter-Tenorstimme massenweise zum Schmelzen bringen. Beide wechseln sich in einem gut abgestimmten Verhältnis an der Front ab, spielen sich ab und zu mal im Duett die Bälle zu oder unterstützen den anderen mit wunderbaren Harmoniegesängen. David Hawwood erweist sich dazu als außerordentlich guter Gitarrenspieler (Electric- und Akustik-), weiß aber auch mit schönen Mandolinenfills zu gefallen und steuert obendrein manchmal exzellent passende Harmonies bei. Hier bewegen sich "Lady A." (Spitzname der Fans) schon jetzt auf einem Niveau, das allerhöchste Anerkennung verdient. Die Produktion ist knackig, glasklar und sehr zeitgemäß auf den Punkt gebracht. Man braucht wirklich kein Prophet zu sein um Lady Antebellum schon jetzt eine vielversprechende Zukunft vorauszusagen. Das mit dem "nächsten großen Ding" könnte also durchaus Wirklichkeit werden. Sugarland haben hier vielleicht ein wenig die Richtung vorgegeben, Lady Antebellum die ‚musikalische "Spur" gekonnt aufgenommen! Das ist ohne Wenn und Aber durch und durch toller, moderner, knackiger, gleichzeitig aber auch traditionsbewusster New Country voller Frische und Pep! Diese Drei machen richtig Freude! Fazit: Debüt super gelungen - weiter so, "Lady A"! (Daniel Daus)

Art-Nr.: 5611
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Lady Antebellum - wheels up tour ~ dvd & cd-set [2015]
ACHTUNG!!!
Die DVD dieses Sets hat den Regionalcode 1!
Das bedeutet, sie läuft ausschließlich auf DVD-Playern, die diesen amerikanischen Regionalcode 1 lesen können.

Sehr rar! Mit exklusiver CD!
1 DVD & 1 CD-Set! Walmart Exclusive!
Wir haben die sehr schwer zu bekommende Exclusive-Edition der grandiosen Live-Show aus dem Irvine Meadows Amphitheatre vom Juni 2015 von Lady Antebellum's "Wheels Up"-Tour! Normalerweise gibt es das Teil nur als DVD-Ausgabe. Diese Edition beinhaltet aber zusätzlich noch eine fantastische 10 Songs umfassende Live-CD dieses mitreissenden Konzertes. Lady Antebellum gehören ohne jeden Zweifel zu den besten Acts der heutigen Countryszene - künnstlerisch höchst kompetent und kommerziell mega-erfolgreich. Was für ein Highlight!

Das Set gibt es, auch in den USA, nicht im regulären Handel, sondern lediglich exklusiv über die Walmart-Kette zu beziehen. Wir haben ein paar ergattern können.

Tracklisting DVD:
1) Long Stretch Of Love
2) Bartender
3) American Honey
4) Freestyle
5) Our Kind Of Love
6) Just A Kiss
7) Compass (with Hunter Hayes)
8) Where It All Begins (with Hunter Hayes)
9) Perfect Day
10) Love Don't Live Here
11) Medley: Thinking Out Loud / Dancin' Away With My Heart / Hello World
12) I Run To You
13) Downtown
14) Any Man Of Mine
15) Walk This Way (with Hunter Hayes & Sam Hunt)
16) Looking For A Good Time
17) 747
18) Need You Now
19) We Owned The Night
20) Landslide

Tracklisting CD:
1) Long Stretch Of Love - 3.15
2) Bartender - 3.30
3) American Honey - 5.29
4) Just A Kiss - 3.41
5) Compass (with Hunter Hayes) - 4.38
6) I Run To You - 4.00
7) Downtown - 3.18
8) 747 - 4.20
9) Need You Now - 5.31
10) We Owned The Night - 4.19

Art-Nr.: 9117
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Angebot || Typ: CD || Preis: € 6,90

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