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Blackie and The Rodeo Kings - kings and kings [2017]
Blackie and The Rodeo Kings gelten neben Blue Rodeo als DIE Roots-/Americana-Vorzeigeformation Kanada's. Die 3 charismatischen Köpfe der 1996 in Hamilton/Ontario gegründeten Band, Colin Linden (vocals, guitars, dobro, mandolin), Stephen Fearing (vocals, guitars) und Lee Harvey Osmond aka Tim Wilson (vocals, acoustic guitar) und ihre Bandkollegen begeistern ihre Fans, nach dem vor einigen Jahren veröffentlichten "Kings and queens", als sie mit vielen weiblichen Genre-Größen kollaborierten, diesmal mit einem Werk, das sie gemeinsam mit männlichen Gästen und Wegbegleitern eingespielt haben, passenderweise betitelt mit "Kings and kings". Leute, das ist die ganz hohe Americana-Kunst. Das Songmaterial ist fantastisch. Tolle Melodien, großartige Gesangsperformances, exzellente Instrumentierung mit teils herrlichen, erdigen Gitarrenläufen, rootsig, natürlich, ein pures Rootsrock-, Americana-, Alternate Countryrock-Vergnügen, auch mal mit einem Hauch von Blues und/oder Folk angereichert, voller Seele und Inspiration. Den Protagonisten gelingt es grandios ihre eigenen Ideale mit denen ihrer hochkarätigen Gäste zu vereinen, so dass die jeweilgen Tracks absolut typisch zu Blackie and The Rodeo Kings passen, aber eben auch genauso typisch zu den jeweiligen Mitstreitern, die gemeinsam mit den "Blackies" als Duettpartner, auch mit Lead Gesang-Parts, in Erscheinhng treten. Zu denen gehören solche "Helden" wie zum Beispiel Rodney Crowell (bei dem hoch melodischen, knackigen, rootsigen, voller transparenter E-Gitarren steckenden Countryrocker "Live by the song"), Nashville's New Country-König Eric Church (bei dem herrlichen, erdigen Rootsrocker "Bury my heart", mit tollem, rauen E-Gitarren-Spiel und feiner Orgel im Hintergrund, wie auch wieder einer tollen Melodie), Buddy Miller (bei dem staubigen Americana-Rocker "Playing by heart"), Jason Isbell bei dem mit einem tollen Rootsrock-/Heartland-Rock Charakter aufweisenden, wundervollen "Land of the living (Hamilton 2016)", inklusive exzellenter Slide-Gitarre), Country-Ikone Vince Gill (bei der hinreissend schönen Americana-/Country-Ballade "This lonesome feeling"), sowie Raul Malo (The Mavericks), Nick Lowe, Keb' Mo', Bruce Cockburn und einige mehr. Ein ganz großes Werk voller großer Songs. Blackie and The Rodeo Kings, aber auch ihre Gäste, sind in einer meisterlichen Verfassung. Herrlcih melodische, "gritty" Roostrock-/Americana-/Alternate Country(rock)-Musik, die von vorn bis hinten begeistert.

Das komplette Tracklisting:

1. Live By The Song (wirh Rodney Crowell) - 3:55
2. Bury My Heart (with Eric Church) - 3:58
3. Beautiful Scars (wirth City and Colour) - 4:55
4. Highwire (with Raul Malo) - 3:58
5. Playing By Heart (with (Buddy Miller) - 3:50
6. Bitter And Low (with Fantastic Negrito) - 5:44
7. The Secret Of A Long Lasting Love (with Nick Lowe) - 3:42
8. A Woman Gets More Beautiful (with Bruce Cockburn) - 4:50
9. Land Of The Living (Hamilton Ontario 2016) (with Jason Isbell) - 4:58
10. Long Walk To Freedom (with Keb' Mo') - 4:16
11. This Lonesome Feeling (with Vince Gill) - 4:41
12. Where The River Rolls (with The Men of Nashville) - 3:08

Art-Nr.: 9365
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Live by the song
Bury my heart
Beautiful scars
Playing by heart
The secret of a long-lasting love
Land of the living (Hamilton 2016)
This lonesome feeling

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Davis, Moot - man about town [2012]
Moot Davis ist einer dieser herausragenden Country-Künstler, die schon seit Jahren so etwas wie ein ewiger Geheimtipp sind. Abseits von Nashville's kommerzieller Erfolgsspur gelingt dem Mann aus Trenton/New Jersey ein überragendes Album nach dem nächsten, ohne dass die Majorlabels ernsthafte Notiz von ihm nehmen. Das ist ob der Stärke seiner Musik völlig unverständlich. Doch die schreibende Zunft, die Experten und vor allen Dingen die Fans traditionsbewusster Countrymusic registrieren Davis' Veröffentlichungen um so mehr. Man ist sich einig: Dieser Bursche ist ein absoluter Könner seiner Zunft. "Man about town", sein neues Album, belegt dies auf eindrucksvollste Art und Weise. Ein geradezu meisterliches Werk erstklassiger, ja faszinierender und spannender, lupenreiner Honky Tonk- und Countrymusic, wie man sie wirklich nicht "an jeder Straßenecke" geboten bekommt. Dabei war es nach seinem letzten Werk von 2007 lange unklar, ob jemals noch ein weiteres Album von Moot Davis das Licht der Welt erblicken würde. Desillusioniert und ausgebrannt von jahrelangem, exzessivem Touring und der schlechten Behandlung seines alten Labels, verordnete er sich eine längere Auszeit, während der er nach Neuseeland ging und dort als Bühnenschauspieler arbeitete. Doch im Verlauf dieser Zeit entdeckte er seine Liebe zur Musik neu und ging zurück in die USA, diesmal nach Austin. Dort begann er wieder mit dem Songwriting und gründete schließlich sein eigenes Label "Highway Kind Music", auf dem nun "Man about town" erschien, das allerdings ausschließlich in Nashville mit einer Reihe ganz exzellenter Musiker aufgenommen wurde. Das waren: Paul Martin am Bass, Chris Scruggs an der Pedal Steel und Gitarre, George Bradfute an der Slide Gitarre, Hank Singer an der Fiddle und vor allen Dingen die beiden "Fabulous Superlatives" aus Marty Stuart's Band, Harry Stinson an den Drums und der grandiose Kanny Vaughan an der E-Gitarre, der das Album auch produzierte. Eine exzellente Mannschaft und ein wunderbarer Sänger und vorzüglicher Songwriter an der Front ergeben dieses großartige Album. Der Mann hat den Honky Tonk einfach im Blut. Geschickt versteht es Davis ursprüngliche Old School-Einflüsse eines Hank Williams oder Johnny Cash mit neo-traditionellen Elementen solcher Kollegen wie Dwight Yoakam oder Raul Malo's The Mavericks zu verknüpfen und schafft damit einen herrlich erfrischenden Sound. Auch gesanglich liegt Moot mit seiner "twangy" Stimme irgendwo zwischen Malo, Yoakam und Chris Isaak. Vor allem die Nähe zu Dwight Yoakam wird gleich bei dem Eröffnungsstück unmittelbar deutlich. "Rags to rhinestones" ist ein prächtiger, astreiner Honky Tonker mit toller Pedal Steel- und Fiddle-Begleitung. Oder das flotte, dynamische, mit einem unterschwelligen Rockabilly-Touch ausgestattete "Rocket", das wie eine Mischung aus The Mavericks zu ihren besten Zeiten und einem Dwight Yoakam in Hochform kommt. Starke Baritone E-Gitarre, Steelguitar und transparente Acoustic Gitarre bilden eine harmonische Begleitung zu Davis' fabelhaftem Gesang. Kenny Vaughan spielt meisterhaft. Aber der Protagonist schafft es auch bei einigen Stücken seinen Honky Tonk mit einem erdigen, durchaus rockigen, rootsigen Americana-Ambiente zu verknüpfen, wie zum Beispiel bei dem wunderbar "gritty und rough" präsentierten "Queensbury rules", einem starken, honky-tonkigen Countryrocker mit zünftigen E- und Slide-Gitarren. Dann wird's wieder ganz anders bei dem traumhaften "How long", das von einem klassischen, Johnny Cash-mässigen, "Shuffling Train-Track"-Rhythmus getragen wird. Hört sich an, als sei es einer imaginären Session von Cash und Yoakam entsprungen. Kenny Vaughan spielt eine hinreissende Baritone-Gitarre (klasse Solo), die von Hank Singer's sägender Fiddle adäquat unterstützt wird. Saustark! Diese Einstufung gilt auch uneingeschränkt für das traumhaft melodische, flockige, knackige, von einem herrlich erfrischenden California-Feeling geprägte "Fade to gold", das von wunderschönen, transparenten Gitarren und Pedal Steel begelitet wird. Hat etwas von einem auf Country fixierten Chris Isaak. Geradezu cineastisch dramaturgisch zieht Davis das baumstarke, 7 Minuten lange "Black and white picture" auf, eine wundervolle "Murder-Ballad", angesiedelt im musikalischen Grenzgebiet von Californien und Mexiko. Tolles Zusammenspiel von E-Gitarre, akustischen Gitarren und Pedal Steel! Bei dem flotten, Mavericks-nahen Honky Tonker "Crazy in love with you" singt übrigens die bezaubernde Elizabeth Cook die Duett-Stimme. So reiht sich ein tolles Stück an das nächste, bis das Album mit dem grandiosen Titelstück "Man about town" genauso erstklassig endet, wie es 47 Minuten zuvor begonnen hat. Diese herrlich melodische Ballade trägt Davis mit unglaublich viel Charisma vor, lediglich begleitet von einer akustischen Rhythmusgitarre und einer großartig harmonierenden Electric Slide. Es ist das bravouröse Ende erines famosen Countryalbums. Tut das gut, dass es solche Künstler wie Moot Davis gibt, die ausschließlich ihrem eigenen musikalischen Instinkt folgen, sich nicht, auch wenn es manchmal schwer fällt, entmutigen lassen und ihr Ding am Ende konsequent durchziehen. Eine meisterliche Vorstellung!

Das komplette Tracklisting:

1. Rags To Rhinestones 3:03
2. Day The World Shook My Hand 2:48
3. Rocket 3:22
4. Fade To Gold 4:10
5. Queensbury Rules 2:49
6. Crazy In Love With You 3:04
7. How Long 3:29
8. Black & White Picture 7:02
9. Rust 3:55
10. Only You 2:34
11. Memory Lane 4:30
12. Everybody's Gal 3:19
13. Man About Town 2:57

Art-Nr.: 7711
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Rags to rhinestones
Rocket
Fade to gold
Queensbury rules
How long
Black & white picture
Memory lane

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Flynn, Pat - reQuest [2004]
Pat Flynn: Meister der "Flatpicking Guitar", Mitglied der legendären New Frass Revival, einer der meistbeschäftigten Session-Gitarristen (Acoustic Gitarre) Nashville's mit Einsätzen auf über 350 CD-Projekten, zuletzt im Rampenlicht stehend mit Raul Malo's "Nashville Acoustc sessions",. Produzent, Songwriter und Sänger, legt mit dem großartigen "ReQuest" nun sein allererstes, eigenes Album vor! Was für ein feines Teil! Ungemein frischer, sehr flockiger, durchaus flotter und sehr flüssiger, von wunderbaren Melodien bestimmter, Country/ New Country/ Countrypop, der sowohl ein prächtiges, wunderschönes Westcoast-Flair versprüht, dabei gleichzeitig aber auch von einem gewissen Retro-Charme profitiert. Die Songs sprudeln herrlich locker und "sonnig" aus den Lautsprechern und fließen geschmeidig in die Gehörgänge des Zuhörers. Alles wirkt entspannt! Die excellenten Full Band-Arrangements sind in einem sehr transparenten, klaren, semi-akustischen Sound aus Gitarren, Dobro, Banjo, Fiddle, Mandoline, Steel, Drums und Bass gehalten, wobei natürlich zuweilen auch die grassigen Elemente, die er einfach im Blut hat, nicht fehlen. Doch sehr oft kommt er auch ohne aus, oder sie sind dezent im Hintergrund gehalten. Alles paßt bestens zusammen und unter'm Strich besticht er einfach nur mit glasklaren, melodischen, lockeren Songs, die die Sonne in die Herzen der Zuhörer lassen. Selbstverständlich hat Pat Flynn für sein Solodebut eine ausgesprochen erlesene Musikergarde zusammengetrommelt. Neben den ehemaligen New Grass Revival-Kollegen Bela Fleck (Banjo) und John Cowan (Background-Gesang) hören wir Stuart Duncan (Fiddle, Mandolin), Rob Ickes (Dobro), Kenny Malone (Drums), Steve Bryant (Bass), Russ Pahl (Pedal Steel, Lap Steel, Electric guitar), usw.! Ein paar Songbeispiele: Das Album startet mit dem   herrlichen, voller California Countryrock-Flair steckenden und von einer prächtigen Melodie bestimmten Stück "Sundown", dessen wohltuende Frische einen einfach einfängt. Eine tolle Fiddle harmoniert mit einer glasklaren Steelguitar! Weiter geht's mit einer gut groovenden, rhythmischen, grassigen Version von Robbie Robertson's (The Band) "Shape I'm in", inklusive exquisitem Banjo- (Bela Fleck) und Dobrospiel (Rob Ickes). Sehr stark auch die flüssige, sowohl knackige als auch lockere, wieder eine so wundervolle Frische verbreitende, flotte Countrypop-Nummer "Lila", das mit toller Lap Steel und feinem Banjo begleitete, wieder sehr melodische "All on a rising day", die tolle, spirituelle Acoustic-Ballade "The word", das herrlich harmonische "Big mistake", wie auch eine äußerst gelungene, in bestem New Grass Revival-Stil vorgetragene Coverversion des Pete Seeger-Evergreen's "If I had a hammer", die in ihrem excellenten Arrangement aus erstklassigen Gitarren-, Banjo-, und Dobro-Passagen richtig spannend rüber kommt. Ein durchweg hervorragendes Album von Pat Flynn, im übrigen auch ein großartiger Sänger, bei dem man sich einzig fragen muß: Warum hat er sich so lange für ein solches Solodebut Zeit gelassen? Toll!

Art-Nr.: 2735
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 17,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Sundown
Lila
If I had a hammer
Big mistake

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Girls Guns and Glory - inverted valentine [2008]
Erneut muß man sich fragen, wo die Bosse der Majorlabels ihre Augen und Ohren haben. Das erst vor gut 3 Jahren, im Winter 2005 in Scituate/Massachusetts von den beiden High School-Freunden Ward Hayden (ein begnadeter Sänger) und Bassist Bruce Beagley gegründete Quartett Girls Guns and Glory täte Nashville so etwas von gut - aber sie tristen (noch) ein Independent-Dasein und veröffentlichen ihre Alben im Eigenvertrieb. Dabei ist ihr mitreißender "Country Twang'n Roll", wie wir ihre herrliche Musik einmal bezeichnen möchten, von solch außergewöhnlicher Qualität, wie man sie wahrlich nicht an jeder Straßenecke findet. In ihrer Heimat und den angrenzenden US-Bundesstaaten werden sie längst abgefeiert und mit Awards und Preisen überhäuft - völlig zu Recht. Girls Guns and Glory (neben Hayden und Beagley gehören noch der exzellente Gitarrist Colt Thompson und Drummer John Graham zum Line-Up) fabrizieren ein umwerfendes musikalisches Elixier aus tradirionellem Country, Rockabilly, Americana und Old Time Rock'n Roll, das, hat man es erst einmal intus, einen nicht mehr loslässt. Dazu einige Zitate der US-Presse: "Imagine Lyle Lovett and Chris Isaak are paying tribute to Elvis, Hank Williams, Johnny Cash and Roy Orbison", "One minute Johnny Cash, the other minute Creedence Clearwater Revival", oder "Buddy Holly meets Buck Owens with a authentic Honky Tonk/early Rock'n Roll vibe", u.s.w.! Das alles trifft zu, womit sie sich weitestgehend auf dem Parkett solcher Bands wie The Derailers und The Mavericks bewegen. Doch irgendwie hat man das Gefühl als könnten sie diese Kollegen jederzeit an die Wand spielen. Ihr Sound ist kritallklar und ungeheuer transparent produziert, bewahrt sich dabei aber eine herrliche Unbekümmertheit, Natürlichkeit und jugendliche Frische. Energie und Eleganz halten sich geschickt die Waage. Die überwiegende Anzahl der Nummern hat einen klasse Drive. Großartige Gitarren, eine druckvoll nach vorn marschierende Rhythmus-Sektion und Ward Hayden's grandioser Gesang ("he has a baritone to die for", heißt es dazu in einer US-Pressemeldung) bestimmen die Arrangements. Wirklich jeder der 11 Songs hat, sofern er denn im Countryradio laufen würde (doch Independent-Veröffentlichungen haben dort bekanntermassen kaum eine Chance), absolutes Hit-Potenzial. Die Lieder strotzen nur so vor wundervollen Melodien. Ein Ohrwurm folgt dem nächsten! Voller Elan und Schwung starten die Jungs ihren glorreichen und so erfrischenden Ritt durch die Landschaften des traditionellen, Rock'n Roll-getränkten Country & Western-Areals. Straighte Riffs von der Acoustic Gitarre, dynamisches, eine gute Power vorgebendes Drumming und klasse E-Gitarren begleiten den jede Menge Drive aufbauenden Countryrocker "Six sixty seven", der einen sofort mit seiner Magie und seiner traumhaften Melodik gefangen nimmt. Kurz vor dem von einem kernigen, satten E-Gitarren-Solo dominierten Break entführt uns die Band für ein paar Sekunden in eine herrliche, von dem Klang einer halligen Steelguitar unterstütze, nostaligische Western-Atmosphäre - die unendliche Prärie vor dem geistigen Auge. Toll! Mit einer neuerlich faszinierenden Melodie schraubt sich das anschließende, wieder schön flotte, lockere "Only one thing" in unsere Ohren und möchte dort scheinbar für immer verweilen. Allerfeinster Gitarren-dominierter rockin' Country, wie eine Mischung aus Raul Malo's Mavericks (Sänger Ward Hayden braucht sich hinter Malo nicht im geringsten zu verstecken) und den legendären Creedence Clearwater Revival. Die fetten E-Gitarrenriffs und -läufe sind deutlich von John Fogerty inspiriert. Ebenfalls zu den schwungvollen Nummern zählen beispielsweise das wunderschöne Titelstück "Inverted Valentine" (nostalgisch angehaucht, voller Cowboy-Mentalität und sehr traditionell verwurzelt, mit Spuren von Johnny Cash und Hank Williams, aber auch von Chris Isaak), der knackige Rockabilly-/Honky Tonk-Feger "Keep on calling", oder auch der von schön saftigen E-Gitarren umsäumte, wie Öl runter gehende, temporeiche Countryrocker "Keep your distance" (wobei die Betonung schon auf "Country" liegt), dessen furios feuriges Gitarrensolo ordentlich "kickt"! Wie enorm vielseitig sich die Truppe zu präsentieren in der Lage ist, zeigen zwischendurch solche hervorragenden Nummern wie der bärenstarke, von fetten Mariachi Trompeten, schöner Flamenco-style Gitarre und einem klasse Rhythmus geprägte, wie aus einem "Spaghetti-Western" stammende "Mexican-Border-Country"-Knaller "Temptation", oder der wunderschöne, entspannte, von dezent halligen Gitarren, feinster Pedal Steel, sowie zurückhaltenden Fiddle- und Akkordeon-Klängen begleitete, ganz traditionelle Countrywaltz "Ramblin' Ole Daddy". Das exzellente, akustische, mit schöner, unaufdringlicher, lockerer Percussion unterlegte "Unrequited love" belegt zum Abschluß noch einmal eindrucksvoll, zu welch hinreißenden Stimmvariationen Frontmann Ward Hayden in der Lage ist. In einer riesigen Bandbreite zwischen hoch und tief trifft er wirklich jeden Ton mit geradezu "beängstigender" Präzision. Und alles erscheint so einfach, so selbstverständlich! Eine große Leistung! "Inverted Valentine" ist ein fantastisches Album einer fantastischen Band. Wünschen wir Girls Guns and Glory alles nur erdenklich Gute für die Zukunft, ihre weitere Entwicklung und ihren Erfolg. Sie hätten den großen Durchbruch wirklich verdient. Solche Bands braucht die Countrymusic...

Das komplette Tracklisting:

1 Six Sixty Seven (3.20)
2 Only One Thing (3.27)
3 Inverted Valentine (4.41)
4 Ramblin' Ole Daddy (3.51)
5 Temptation (3.48)
6 Keep on Calling (3.29)
7 Suzie (4.17)
8 Baby You're a Dog (4.14)
9 Keep Your Distance (3.11)
10 Working all the Time (3.11)
11 Unrequited Love (3.46)

Art-Nr.: 6181
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Six sixty seven
Only one thing
Inverted Valentine
Ramblin' Ole Daddy
Temptation
Keep your distance
Unrequited love

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Malo, Raul & Pat Flynn, Rob Ickes, Dave Pomeroy - the acoustic nashville sessions [2004]
Großartiges Sideprojekt von 4 fantastischen Musikern, die sich neben ihren üblichen Tätigkeiten zusammengefunden haben, um ein herrliches Album voller Cover-Versionen aus ausgesuchten Pop-, Country- und Folk-Klassikern aufzunehmen, denen sie allesamt ein wunderbares Acoustic Country-/Bluegrass-Gewand verpassten. Der begnadete Sänger der Macericks, Raul Malo, "Blue Highway's'" Dobro-Zauberer Rob Ickes, ex-New Grass Revival-Gitarrist Pat Flynn, auch als einer von Nashville's angesagtesten Acoustic-Zupfern im Geschäft (u.a. für Garth Brooks), sowie der bekannte Nashville-Session-Bassist Dave Pomeroy spielten in Nashville's Monkey Finger Studio die 11 Songs dieser hinreißenden "Nashville Acoustic Sessions" ein. Entspannt, völlig locker und gelöst vereinen sie ihre außergewöhnlichen musikalischen Qualitäten zu einem Extrakt aus wundervoller Acoustic Country-/Bluegrass-Musik! Fantastisch, wie sie beispielsweise aus Roy Orbison's Evergreen "Blue bayou" (auch bekannt von Linda Ronstadt) eine erfrischende Acoustic Country-Version machen, bei der einmal mehr Raul Malo seine herausragenden Gesangsfähigkeiten unter Beweis stellt. Oder die flockige Version von Gordon Lightfoot's "Early morning rain" mit herrlicher Dobro-Begleitung von Rob Ickes, das Remake von Ira & Charlie Louvin's ""The great atomic power" in einer tollen, flotten, traditionellen Bluegrass-Version mit großartigem Picking, Bob Dylan's "You're gonna make me lonesome when you go" in einem lockeren Midtempo-Rhythmus, Van Morrison's Gospel angehauchtes "Bright side of the road", alles Klassiker, denen sie mit diesen Arrangements einen ganz neuen Anstrich verpassen. Weitere Tracks, die sie covern sind u.a. Gram Parsons' "Hot Burrito #1", Hank Williams' "Weary blues from waiting" und der Henry Mancini/Johnny Mercer-Standard "Moon river". Zuweilen hilft Lenny Castro mit ganz dezenter Percussion aus, ebenso Siedah Garrett mit Background Gesang und Jim Hoke an der Mundharmonika. Ein wunderbarer Acoustic Country-Leckerbissen. Kommt in einem feinen Schuber!

Art-Nr.: 2436
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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Mavericks, The - brand new day [2017]
Die Mavericks um den bgnadeten Frontmann und Sänger Raul Malo veröffentlichen mit "Brand new day" nur wenige Monate nach ihrem Live-Album "All night live: Vol. 1" ein neues Studioalbum - und wieder ist es ein begeisterndes Werk geworden. Dies ist ihr erstes ALbum auf ihrem neuen, eigenen Label "Mono Mundo Recordings", was zur Folge hat, dass sie, abseits eines Majordeals, ihre musikalischen Vorlieben noch zwangloser ausleben können als je zuvor. Und das wirkt sich überaus positiv aus. Die Truppe klingt wunderbar frisch und unverbraucht. Ihr mitreissender Mix aus Country, Rock, Tex-Mex, Latin, Folk, Blues, Roots und herrlich nostalgischen Sixties-Spuren steckt voller Herzblut und Seele. Man spürt sie regelrecht, ihre musikalische Freiheit. Großartig! Die Mavericks in ganz großer Form!

Das komplette Tracklisting:

1. Rolling Along - 3:27
2. Brand New Day - 3:28
3. Easy as It Seems - 3:04
4. I Think of You - 3:19
5. Goodnight Waltz - 5:28
6. Damned (If You Do) - 3:59
7. I Will Be Yours - 3:39
8. Ride with Me - 4:28
9. I Wish You Well - 3:29
10. For the Ages - 3:50

Art-Nr.: 9411
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - gold [2006]
2 CD-Set! Ja das ist doch mal eine lohnenswerte "Best of"-Zusammenstellung dieser so überaus beliebten Band um den grandiosen Sänger Raul Malo, die auf so unwiderstehliche Weise traditionelle Countrymusic mit ebenso traditionellen Rockabilly-/Rock'n Roll-Anleihen vermischen. Zwei randvoll gefüllte CDs mit über 2 1/2 Stunden (!) Spielzeit und sage und schreibe 41 Songs durchleuchten die Karriere der Truppe von ihrem 1992iger "From hell to paradise"-Album, bis zu dem 1999 erschienenen "Super colossal smash hits of the 90's"! Enthalten sind sämtliche Hits und Highlights während dieser Phase, aber auch einige hoch interessante, seltenere Tracks, wie zum Beispiel "Blue moon" aus dem "Apollo 13"-Soundtrack, "Panatella", ein bis dato nur als Single-Rückseite, bzw. auf der Japan-Ausgabe des "Trampoline"-Albums erschienener Bonustrack, "She does", bislang nicht auf einem Album und nur außerhalb der USA als Single-Rückseite von "I've got this feeling" erschienen, "All I get", noch ein japanischer Bonustrack von "Trampoline", wie auch "Hot Burrito # 1" aus dem Gram Parsons Tribute-Album "Return of the grevous angel"! Dazu gibt's jeweils rund zwei Drittel des Inhalts der "normalen" Alben der Band zwischen 1992 und 1999! Abgerundet wird die Doppel-CD durch ein feines, 16-seitiges Booklet mit informativen Linernotes zur Bandgeschichte und zu den Songs. Für Fans ein prächtiger, umfassender Überblick; für Leute, die immer schon mal etwas von dieser Band haben wollten, die ultimative Compilation! Eine bessere Zusammenstellung aus den erfolgreichsten Jahren der Mavericks, plus einigem hochkarätigen Bonusmaterial, kann man nicht bekommen - und das im besten, remasterten Sound!!

Art-Nr.: 4389
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 21,90

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Mavericks, The - in time [2013]
"The Mavericks are back, and they are better than ever"! Was ist das für ein großartiges Album! Rund 8 Jahre waren sie getrennt, rund 10 Jahre gab es kein Album von ihnen. Nun kommt mit dem geradezu famosen "In time" das "Comeback"-Album der einzigartigen Truppe um den grandiosen Sänger Raul Malo, ein Werk das locker an die ganz großen Zeiten von Hits wie "What a crying shame", "There goes my heart" oder "Dance the night away" anknüpft. Und trotzdem strotzt ihr unverwechselbarer Sound, diese mitreissende Kombination aus traditionellem Roadhouse-Honky Tonk, froh gelauntem, teils etwas nostalgisch anmutendem Rockabilly-Rockl'n Roll und feurigem, schmissigem Tex-Mex nur so vor Frische. Es scheint als hätten sie mehr Spaß miteinander als je zuvor - und das kommt in beeindruckender Art und Weise rüber. Man muss sich nur solche herrlichen Stücke wie das schmissige "Back in your arms again" oder das traumhaft melodische "Born to be blue" anhören - es ist eine Wonne! Die internationale Presse ist voll des Lobes. Die neuerliche Zusammenkunft der Mavericks ist nicht nur wieder irgend so eine "langweilige" Reunion, nein, diese Truppe steht mit ihrer wunderbaren Musik voll im Saft und sprüht nur so vor Spielfreude. Einfach wundervoll! Die Fans dürfen jubeln...

Aus der offiziellen Produktbeschreibung:

2013 release, the first album in 10 years from the reunited Country/Rock outfit led by Raul Malo. Again drawing on myriad influences - from Buck Owens' tonk to Roy Orbison's heartbreak, Ravel's eroticism to Buena Vista Social Club's infectious rhythms, Patsy Cline's brazen emotion and that little Mavericks' magic. For their first sessions in almost a decade, it was spontaneous combustion; literally, the band falling into step with the euphoria they were known for. And they built quite an album from there. ''It took life for us to get to this point everybody was so free. From the first notes, it sounded like an explosion of sound; we went where the songs took us with a singularity of purpose. We came in to make music as grown-ups, to make music as men.'' Raul Malo (lead singer)

Das komplette Tracklisting:

1. Back in Your Arms Again - 4:20
2. Lies - 3:33
3. Born to Be Blue - 3:30
4. Come Unto Me - 4:28
5. In Another's Arms - 3:32
6. Fall Apart - 3:06
7. All Over Again - 3:57
8. Forgive Me - 3:21
9. Amsterdam Moon - 2:38
10. That's Not My Name - 3:07
11. As Long as There's Loving Tonight - 3:25
12. Dance in the Moonlight - 5:05
13. (Call Me) When You Get to Heaven - 8:16
14. Ven Hacia Mi [Come Unto Me] - 4:26

Art-Nr.: 8077
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - live in austin texas [2004]
Ein lauer Sommerabend in Austin/Texas - es ist der 2. Juni 2004! Draußen, auf dem Gelände des "Stubbs Bar-B-Q" stehen die Mavericks auf der Bühne und laden zur Party! Großartig! Sowohl bei der Presse als auch bei dem Fans schlug es große Wellen, als sich die reformierten Mavericks vor rund einem Jahr mit einem klasse Album zurückmeldeten. Und jetzt dieses Live-Album - das ist ein riesen Fest für die große Anhängerschar dieser tollen Truppe! Verstärkt um einige Gastmusiker (2 Keyboarder, ein weiterer Percussionist, zum Teil ein Mann am Stand-up Bass und bei etwa der Hälfte der Songs 4 Bläser), brennen sie ein herrliches, froh gelauntes, Feuerwerk in ihrem typischen, leicht Rockabilly-infizierten, zuweilen in vein wenig Nostalgie schwelgendem, mit einem ordentlichen Schuß Latino-/Tex Mex-Flair versehenen New Country-/Countryrock/Countrypop-Sound ab, der sowohl der Band als auch dem Publikum gleichermaßen Spaß zu bereiten scheint. Sie spielen an diesem Abend ein Potpurri ihrer zahlreichen Hits, einige Nummern ihres neuen Album und ein paar ausgewählte Coverversionen. So hören wir großartige Versionen von u.a. ihrem Riesenhit "Dance the night away", der in seiner prächtigen Fassung das Publikum als Opener gleich in die richtige Stimmung versetzt, dem schmachtenden Honky Tonker "Because of you", der schwungvollen, dampfenden Rockabilly-Country-Nummer "Think of me (when you're lonely)", dem von toller Baritone-Gitarre begleiteten, melodischen, wunderschönen, nostalgischen Countryrocker "Here comes the rain", der mexikanisch angehauchten, wundervoll melodischen Ballade "San Jose" (Raul Malo singt faszinierend), den tollen, knackigen, vom letzten Studioalbum stammenden New Country-Knüller "I want to know", dem unvermeidlichen "What a crying shame" und eine tierischen Fassung von "All you ever do is bring me down". Ein deutlich über 70-minütiges, 16 Songs umfassendes, erstklassiges Konzerterlebnis der Mavericks in Bestform! Macht einfach Spaß! Parallel zum Album gibt's das komplette Konzert (120 Minuten / 24 Songs) auch auf DVD!

Art-Nr.: 2785
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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Mavericks, The - mono [2015]
Raul Malo's Mavericks mit einem neuen, fulminanten Album! Produziert von Niko Bolas, im übrigen, entsprechend dem Album-Titel, im Mono-Sound, liefert die Band 12 neue, herausragende Songs ab, alle im typischen, nostalgisch angehauchten Mavericks-Gewand, dennoch voller zügelloser Spielfreude und Frische daher kommen. Wir hören temperamentvolle, von heissen, wunderbar tanzbaren Rhythmen geprägte und mit prächtigen Bläsern aufgeheizte Uptempo-Nummern, hinreissend schöne, traurige Balladen und gut gelaunten Tex Mex-Country (grandios beispielsweise das alte Doug Sahm-Cover von "Nitty Gritty"). Raul Malo singt einmal mehr fantastisch. Er ist und bleibt so etwas wie der "neue" Roy Orbison. Die Band ist in brillanter Verfassung, "Mono" ein bravouröses Album!

Das komplette Tracklisting:

1. All Night Long - 3:56
2. Summertime (When I'm With You) - 3:00
3. Pardon Me - 3:45
4. What Am I Supposed To Do - 3:02
5. Stories We Could Tell - 3:55
6. What You Do To Me - 3:19
7. Let It Rain (On Me) - 2:59
8. The Only Question Is - 4:09
9. Out The Door - 3:31
10. (Waiting For) The World To End - 4:22
11. Fascinate Me - 3:43
12. Nitty Gritty - 3:05

Art-Nr.: 8802
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 16,90

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Mavericks, The - play the hits [2019]
Er und die Mavericks seien "as creative as we want to be”, sagte Raul Malo erst kürzlich in einem Interview und meint damit u. a., dass sie sich längst vom kommerziellen Druck der Musikindustrie losgesagt haben und nur nach das spielen und aufnehmen, was sie auch wirklich wollen, was ihnen auch wirklich Spaß macht. Sie haben sich ihrem ganz eigenen Stil verschrieben, dieser unvergleichlichen Art von nostalgisch anmutendem "Country-Latino-Rock'n'Roll", der in dieser, in ihrer Art ihn zu zelebrieren, einzigartig ist. Nun hat die Band ein unwiderstehliches Album mit 11 erstmals von ihnen eingespielten Coverversionen veröffentlicht, das den Titel "Play the Hits" trägt - das ist ihre Art und Weise, mit den Fans ihr 30-jähriges Bandjubiläum zu feiern. All diese Songs und/oder ihre Originalversionen haben die Band in ihrer langjährigen Geschichte begleitet, bzw. irgendwie beeinflusst. Freddy Fender's "Before the Last Teardrop Falls" beispielsweise "war einer der ersten Songs, die ich mit meinem Dad gehört habe, als wir im Auto unherfuhren", erzählt Malo. "Als kleiner Junge fand ich es toll, dass ein Latino-Amerikaner diesen wunderbaren Song sang und damit die Nr.1, sowohl in den Country-, als auch in den Pop-Charts erreichte. Das war eine sehr bedeutende Platte für meine Familie und mich". Es gelingt den Mavericks mühelos, all diese alten Stücke zu ihren eigenen Songs zu machen. Sie interpretieren sie in ihrem herrlichen, typischen Mavericks-Stil, wie es die Thematik erfordert, mal als wunderbar triefende Schmachtfetzen, dann als beschwingt tanzbare Rock'n Roller". Raul Malo's Stimme ist abermals "himmlisch" gut und die Band spielt fantastisch. Weitere Songs, die sich die Jungs u. a. vorgenommen haben, sind Waylon Jennings' "Are you sure Hank done it this way", Willie Nelson's "Blue eyes cryin' in the rain", Elvis Presley's "Don't be cruel", Bruce Springsteen's "Hungry heart" und "Once upon a time" von Marvin Gaye und Mary Wells, das Malo im Duett mit der fabelhaften Martina McBride vorträgt. "Play the Hits" ist abermals eine grandiose Mavericks-Show. Sich all diese Covers zu eigen zu machen ist vollends gelungen. Die Fans der Band werden begeistert sein!

Das komplette Tracklisting:

1. Swingin' - 4:15
2. Are You Sure Hank Done It This Way - 3:55
3. Blame It on Your Heart - 3:33
4. Don´t You Ever Get Tired (Of Hurting Me) - 5:15
5. Before the Next Teardrop Falls - 4:04
6. Hungry Heart - 3:28
7. Why Can´t She Be You - 4:20
8. Once Upon a Time (feat. Martina McBride) - 2:59
9. Don't Be Cruel - 3:18
10. Blue Eyes Crying in the Rain - 3:59
11. I'm Leaving It up to You -3:47

Art-Nr.: 9920
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Neuheit || Typ: CD || Preis: € 15,90

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Mavericks, The - same [2003]
Klasse Comeback der Mavericks. Nachdem sie sich für einige Zeit getrennt hatten, war es völlig unklar, ob man jemals noch etwas Neues von ihnen hören sollte, doch nun sind Raul Malo, Paul Deakin, Robert Reynolds, zusammen mit dem neuen Gitarristen Eddie Perez, wieder da. Herrausgekommen ist ein typisches Mavericks-Album, d.h. leicht Rockabilly-infizierter, in viel Nostalgie schwelgender Pop/New Country mit einem gediegenen Schuß Latino-/Tex-Mex-/Flair, dessen Songs zwischen herrlich schwungvollen und schmissigen Abgeh-Nummern, sowie kitschig schmachtenden Balladen, denen man infolge eines zuweilen dick aufgetragenen "Zuckegusses" eine gewisse Ironie nicht abschreiben kann, geschickt hin und her schwanken. Raul Malo's Stimme ist einmal mehr überragend. Dieses Roy Orbison-Timbre und diesen Elvis-Touch, zusammen mit den unverkennbaren Roots seiner kubanischen Herkunft, bringt er einfach unwiderstehlich rüber. Einige Tracks sind mit Streichern und/oder Bläsern angereichert. Schon der Album-Opener, "I want to know", ist praktisch die halbe Miete dafür, daß die Anhänger von Malo & Co. auch an dem neuen Werk nicht vorbei kommen. Ein furioser, ungemein schmissiger, Gitarren orientierter Ohrwurm, der einem nicht mehr aus dem Kopf geht - ein Hit, der an die besten Tage von "Music for all occasions" erinnert - eine Nummer, die einfach gute Laune macht, ob man will, oder nicht! Weitere Highlights: Das flotte "In my dreams" (gerade auch von Rick Trevino auf dessen neuem, gleichnamigen Album veröffentlicht), das ungeheuer rhythmische und temperamentvolle "Shine a light" mit seinem Latino-/Mexiko-Flair, die langsame, südamerikanische Rumba "I'm wondering", die schmissige, voller Sixties-Flair steckende, erste Single "Would you believe?", der schmachtende Swing-Blues "Too lonely", und die trockene, rootsige Countryrock-Ballade "Time goes by", die Malo im Duett mit Willie Nelson singt. Der Schlußtrack des Albums ist eine Coverversion des alten, von Albert Hammond und Lee Hazelwood geschriebenen Hollies-Hits "The air that I breathe". Die Mavericks knüpfen da an, wo sie mit "Trampoline" aufgehört haben. Obwohl die Countryelemente längst nicht mehr so dominant sind, wie in den Anfangstagen der Mavericks, so werden doch alle Fans dieser Band auch mit dem neuen Werk voll zufrieden sein. Sie sind zurück, und das in einer prima Verfassung! Nein, auch wenn man das manchmal glauben möchte, nicht Phil Spector, sondern Kenny Greenberg, der auch zuweilen an der Gitarre aushilft, und Raul Malo haben das Album produziert.

Art-Nr.: 2122
Gruppe: Musik || Sparte: Rock; Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

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McCoy, Neal - pride: a tribute to charley pride [2013]
Einer der angesagtesten und besten Neo-Traditionalisten der Neunziger Jahre, Neal McCoy, beehrt die Countrywelt mit einem ganz wunderbaren, neuen Album. "Pride" heisst das Werk, das der großartiger Sänger aus Jacksonville/Texas zu Ehren eines seiner größten Einflüsse aufgenommen hat: Country Hall Of Fame- und Grand Ole Opry-Mitglied Charley Pride. Schon seit ewigen Zeiten gehören drei alte Hits des legendären Charley Pride zum Live-Repertoire von McCoy ("Kiss an angel good mornin'" aus dem Jahre 1971, das unverwüstliche "Is anybody going to San Antone" von 1970 und "Mountain of love", eine von Harold Kenneth Dorman 1959 komponierte Nummer, die Charley Pride im Jahre 1982 sang), doch das reichte McCoy nun nicht mehr aus. Es musste ein ganzes Album mit Pride-Nummern her. Er möchte mit diesem Tribute die Musik von Charley Pride der Welt von heute noch einmal näher bringen - und das gelingt ihm ausgezeichnet, ja bravourös. Mit viel Respekt für die Originalaufnahmen, interpretiert McCoy die alten Klassiker ungemein authentisch, traditionell durch und durch, aber auch voller Frische, voller Lebendigkeit und vor allem voller Herz. Die Songs klingen fantastisch. Nicht unwesentlich verantwortlich dafür sind die beteiligten Musiker (u. a. Paul Franklin - pedal steel, dobro; Russ Pahl - guitars, mandolin; J.T. Corenflos - electric guitar; Dennis Crouch - bass; Greg Morrow - drums; Mike Rojas - keyboards; Mickey Raphael - harmonica), wie auch der legendäre Nashville-Veteran Garth Fundis, der das Album ungemein klar und sauber produzierte. Dazu liefert Neal McCoy eine fantastische Gesangs-Performance ab. Zudem konnte McCoy für einige Songs ein paar hochkarätige Duettpartner gewinnen, wie Darius Rucker bei "Kiss an angel good mornini'" (herrlich flockig, tolle Melodie, wunderschöne Steelguitar-Fills), Raul Malo (The Mavericks) beim flotten "I'm just me" und Trace Adkins beii der wunderschön interpretierten Ballade "Roll on Mississippi". "Pride" ist ein Tribute-Album, auf das Charley Pride wirklich stolz sein kann. Es ist eine Wonne, diese edlen Country-Klassiker noch einmal in diesen frischen, neuen Versionen zu hören. Danke Neal McCoy! So zeitlos und so schön ist reine, ehrliche, unverfälschte Countrymusic.

Das komplette Tracklisting:

1. Is Anybody Goin' to San Antone - 3:30
2. I'm Just Me - 2:57
3. Kiss an Angel Good Mornin' - 3:06
4. Kaw-Liga - 3:54
5. You're So Good When You're Bad - 3:35
6. It's Gonna Take a Little Bit Longer - 2:47
7. Roll On Mississippi - 3:52
8. Just Between You and Me - 3:07
9. Mountain of Love - 3:15
10. Someone Loves You Honey - 3:03
11. You're My Jamaica - 4:13

Art-Nr.: 8324
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 13,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
Is anybody goin' to San Antone
I'm just me
Kiss an angel good mornin'
It's gonna take a little bit longer
Roll on Mississippi
Mountain of love

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Rose, Whitney - rule 62 [2017]
Einfach wunderbar, dass wir in Zeiten zunehmender Verschmelzung von Pop und Country in Richtung Pop, die uns vor allem aus der Hochburg Nashville entgegen schwappt, noch mit solch traditionsbewussten und unbeschwert aufspielenden, jungen Künstlerinnen und Künstlern bereichert werden, wie der jungen Kanadierin Whitney Rose. Ein Segen für die Countrymusic! Längst haben das immense Potenzial der jungen Dame nicht nur eingefleischte Fans (leider noch viel zu wenige) erkannt, nein, auch unter den Musikerkollegen genießt sie ein immenses Standing. Vor allem Raul Malo (The Mavericks) ist von ihr begesitert und produziert mit dem neuen Album "Rule 62" nun schon ihr drittes Werk. Und das Malo, nicht nur als Produzent, sondern auch als Begleitmusiker (zusammen mit ein paar weiteren Mavericks-Compadres) die Finger mit im Spiel hat, hört man klar raus, wenngleich Rose weitaus traditioneller und honky-tonkiger unterwegs ist, als Malo und seine Freunde. Wie dem auch sei, Whitney Rose geht konsequent und voller Leidenschaft den Weg der durch und durch traditonellen Countrymusic in all ihren Facetten, voller Honky Tonk-Attitüde, mit viel nostalgischem Flair, einem Hauch von Fifties und Sixties, aber auch mit jeder Menge Wüsten- und Mexican-Flavour und viel, viel Twang. Bis auf 2 Nummern stammen alle Tracks aus der Feder von Whitney Rose. Schon ab der ersten Nummer, dem prächtigen, lupenreinen Honky Tonker "I don't want half (I just want out)" schlägt das Herz der Liebhaber des traditionellen Country höher. Und es geht stetig so weiter. Großartige Tracks wie zum Beispiel der ordentlich nach vorn gehende, voller Wüstenflair steckende Countryfeger "Arizona" (klasse Saxophon-Fills, tolles E-Gitarren-Solo von Marty Stuart's Meistergitarrist Kenny Vaughan), die wundervolle, rührige Ballade "You never cross my mind" (schönes Outlaw-Feeling ala Kris Kristofferson, feine Backup-Vocals von Raul Malo, herrliche Pedal Steel), das erneut von einem klassischen Wüsten-/Ghost Town-Feeling geprägte und mit einem Hauch von Nostalgie inszenierte "You don't scare me" (The Mavericks lassen grüßen), die wunderbar flockige Traditional Country-Nummer "Tied to the wheel", die schöne, relaxte Outlaw-/Trucker Country-Nummer "Trucker's funeral", oder der mit toller Bariton E-Gitarre, Pedal Steel, Piano und Fiddle in Szene gesetzte, pure Honky Tonker "Wake me up in Wyoming" sind wahre Perlen zeitloser Countrymusic. Keine Frage, Whitney Rose ist ein fulminant leuchtender Stern am Traditional Country-Himmel der jungen Generation. So etwas braucht diese Musik! Einfach klasse!

Das komplette Tracklisting:

1. I Don't Want Half (I Just Want Out) - 3:05
2. Arizona - 3:57
3. Better to My Baby - 3:11
4. You Never Cross My Mind - 3:59
5. You Don't Scare Me - 4:08
6. Can't Stop Shakin' - 4:19
7. Tied to the Wheel - 4:39
8. Trucker's Funeral - 4:54
9. Wake Me in Wyoming - 3:25
10. You're a Mess - 3:45
11. Time to Cry - 3:57

Art-Nr.: 9529
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 14,90

In folgende Titel können Sie reinhören:
I don't want half (I just want out)
Arizona
You never cross my mind
You don't scare me
Tied to the wheel
Trucker's funeral
Wake me in Wyoming

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Trevino, Rick - in my dreams [2003]
Riesen-Comeback von Rick Trevino! Bereits in den Neunzigern etablierter er sich mit seiner Garth Brooks-inspirierten New Country-Musik als einer der populärsten "Hispanic Tejano"-Countrysänger, dessen oftmals sowohl in spanisch, als auch in englisch veröffentlichten Alben damals für Furore sorgten. Da fielen, zumindest in den jeweils englisch gesungenen Versionen, einige Top 10-Hits, wie z.B. "Doctor time" oder "Bobbie Ann Mason" ab. Jetzt ist er zurück und veröffentlicht unter dem maßgeblichen Einfluß des Mavericks-Leaders Raul Malo (Malo hat das Album produziert, spielt Gitarre und hat bis auf einen Track alle Songs mit komponiert) ein großartiges, neues Album allerbester, zumeist flotter, schmissiger und sehr flüssiger, astreiner, auf traditioneller Basis aufgebauter New Country-Musik, voller Honky Tonk- und Rockabilly-Flair. Ja, ein dezentes Rockabilly-Feeling, verbunden mit einem gewissen nostalgischen Fifties-Rock'n Roll-Touch ist fast durchweg spürbar, was zeigt, wie sehr Raul Malo diesem Werk seinen Stempel aufgedrückt hat. Zuweilen könnte man annehmen, Trevino sei ein neues Mitglied der Mavericks. Dennoch, die puren Country-Elemente und Rick Trevino's spanisch-mexikanische Roots sind allgegenwärtig. Es ist ein Country-Album durch und durch - und das in einem prächtigen, vollen Sound aus transparenten, vielschichtigen Riffs von Acoustic und Hi-String-Gitarren, vor deren Hintergrund wir immer wieder wunderbare, klare, manchmal leicht hallige, frisch klingende Baritone Lead-Gitarren-Läufe des großartigen Gitarristen Kenny Vaughn, sowie herrliche Steel-Passagen von Dan Dugmore hören. Klar ist Malo's Produktion sehr glatt ausgefallen, doch bei dieser Art von Musik gehört das einfach dazu! Es paßt prächtig! Und dazu Trevino's fantastische, saubere, deutliche Stimme. Das kann sich wirklich sehen lassen. Die, wie gesagt, zumeist sehr flotten Songs, gehen prima ins Ohr. So auch der hinreißende Opener "Overnight success", der sogleich in einem einzigen Song alles vereint, was das gesamte Album auszeichnet: Toller Gesang - total flüssiger, flotter Rhythmus - eine fantastische Melodie - herrliche Steel - prächtige Baritone Electric Lead-Gitarre - Honky Tonk-Feeling - ein dezentes Mexiko/Tex-Mex-Flair - und den spürbaren Mavericks-Touch! Eine tolle Nummer, die einen sofort in ihren Bann zieht. Hat das Zeug zu einem Super-Hit! Ebenso stark geht's mit dem leicht nostalgisch wirkenden, wieder recht schwungvollen, mit einem großartigen "Roy Orbison meets Mavericks meets Bordertown-Flair" ausgestatteten Titelstück "In my dreams" weiter, das erneut mit seinen tollen Gitarren und der klasse Melodie begeistert. Oder das flockige "Yoakam meets Mexico"-like "She'll never know" mit seiner Flamenco-Acoustic Gitarre, die wieder dezent nostalgisch wirkende, satte Ballade "Downside of love", die schmissige Rockabilly Country-Nummer "Beautiful day" mit ihrer sonnigen Frische, die abgehende Tex-Mex-Nummer "Olivia", wie auch die in bester Alan Jackson-Manier vorgetragene Uptempo Traditional Country-Nummer "So over" - alles großartigeTracks mit jeder Menge Hit-Potential. Das Album endet schließlich mit einer der wenigen Balladen, einer Coverversion von Bryan Adams' Riesenhit "Have you ever really loved a woman", das mit seinem Spanisch-Touch Rick Trevino natürlich wie auf den Leib geschnitten ist. Was er draus macht ist eine klasse "Spanish-Country"-Ballade. Rick Trevino ist wieder da! Wünschen wir ihm, daß er an seine alten Erfolge anknüpft, bzw. sie gar übertrifft. Verdient hätte er es mit diesem tollen Album allemal. Macht richtig Laune!

Art-Nr.: 2049
Gruppe: Musik || Sparte: Country
Status: Programm || Typ: CD || Preis: € 18,90

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